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  • Paranoia Agent:


    Eine Reihe von Personen wird von ungekannten Angreifer brutal attackiert. Das worüber sich alle einig sind ist, das es sich um einen Jungen auf Rollerblades handeln soll, welcher mit einem goldenen Baseballschläger bewaffnet ist. Die beiden ermittelnden Polizisten drängt sich schnell der Verdacht auf das etwas nicht stimmt mit diesem Fall. Während die Polizisten nach dem Täter suchen wird dieser zu einer Art urbanen Legende mit dem Namen " Shounen Bat".


    Zu sagen es handelt sich um einen Krimi wäre zu kurz gegriffen und es ist auch kein einfaches Mystery, sondern der Anime gewährt tiefe Einblicke in die Psyche der Haupt und Nebenfiguren und wir bekommen eine ganze Reihe hochkomplexer Charaktere zu sehen, welche herausragend umgesetzt sind. Es war ein absolutes Vergnügen zu sehen.


    Wenn man alleine auf den Introsong schaut unterscheidet er sich stark von dem was sonst so in den meisten Anime zu sehen bekommt. Irritierend ist glaub ich ein gutes Wort um ihn zu beschreiben und es ist eine Show die man auf jeden Fall aufmerksam verfolgen muss. Viele Hinweise gibt es in kleinen und größeren Details serviert.


    In manchen Details auch nur schwer zu ertragen aber hier wird kaum halt vor irgendwas gemacht und schon gar nicht vor irgendwelchen empfunden Schmerzgrenzen und da hab ich großen Respekt vor. Manche Dinge im Leben sind verdammt hässlich und es wird nicht beschönigt.


    Was die Animationen angeht ich mein die Serie aus 2004 aber damit sollte man sich hier kaum aufhalten. Viele heutige Shows würden sich wünschen sie hätten auch nur annähernd die Qualität an Inhalt.

  • Soso, hier habe ich lange nicht geschrieben.

    Hauptsächlich weil ich so viel von den neuen Seasons sehe (diese sind es 29 Serien), dass für das alte Zeug keine Zeit bleibt. Und diese Zeit dann immer nur im Urlaub da ist (erst Dominanz als Reale Serie, dann Bloom into you und nun dies hier!).

    Eine Show aus dieser Season mit Staffel 3 hat mich von der Prämisse her immer interessiert, aber als es kam schaute ich es nicht.

    Nach kurzer Rücksprache mit Jimboom habe ich mich nun dazu entschieden es zu sehen, da es genau mein scheiß sein könnte.


    Und dies vorweg, es war genau mein Scheiß mit Staffel 1+2. Habe S2 vor ner Stunde ca beendet, nachdem ich Gestern gegen 18 Uhr mir S1 angefangen hatte.


    Doch wovon Rede ich? Diese Season mit S3, da haben einige sicher schon gemerkt dass die Rede hier von ist:



    Hibike! aka Sound! Euphonium!


    Story:Kumiko Oumae war schon in der Mittelschule im Orchester-Klub und spielt mit dem Gedanken, diesem nun auch als frisch gebackene Oberschülerin (an der Kitaouji Oberschule in Kyoto) beizutreten, selbst wenn das Können dieses Klubs klar unter ihrem alten liegt. Ebenfalls in die Band zieht es ihre Klassenkameradinnen Hazuki und Sapphire. Kumikos Pläne geraten jedoch ins Wanken, als sie feststellen muss, dass auch ihre frühere Mitschülerin Reina dort Mitglied wird, denn durch einen Vorfall bei einem Orchester-Wettbewerb, während ihrer Mittelschulzeit, haben sich die beiden entfremdet. Doch Kumiko stellt sich dieser nun doppelten Herausforderung: Ihrer Mitgliedschaft im Klub, mit dem Ziel zur Landesmeisterschaft zu fahren - dem Koushin der Orchester Klubs) und ihrem erneuten Aufeinandertreffen mit Reina. Quelle - Anisearch (mit Veränderungen und Verfeinerungen)
    Erscheinung:Staffel 1 - April bis Juni 2015 (13 Folgen)
    Special "Ready, Set, Monaka" - Dezember 2015 (1 Folge)
    Staffel 2 - Oktober bis Dezember 2016 (13 Folgen)
    Studio:Kyoto Animation (Sponsoring Yamaha)
    Mein Beitrag:Nachdem Kyoto Animation mit dem Anime K-On sehr erfolgreich in das Genre der Musikanime gestartet ist, fing man nun an eine spezieller Story zu adaptieren. Ein Orchester ist ja schon was anderes als eine Rock and, da letzteres ja den häufigen Idolshows nicht so unüblich ist. Und so hat Kyoto Animation die mutige Entscheidung getroffen "Hibiki, Euphonium! "zu adaptieren. Ja, die Rede ist von Kyoto Animation, ein Studio was meiner Meinung nach polarisiert wie wenige andere, denn entweder sind die Serien super spannend oder eben das blanke Gegenteil, einen Mittelweg kennen sie nicht.

    Ich selber bin ein großer Freund von Musikshows, hauptsächlich weibliche Idols, und wollte den Anime lange sehen. Doch nachdem bereits 2016, 1 Jahr nach Staffel 1, die 2. Staffel kam, hatte ich gedacht die Show wurde abgebrochen. Jedoch war dies glücklicherweise ein Irrglaube (das Gespräch über fehlende Fortsetzungen bei Anime hatte ich erst mit Azaril ). Und so gab die nun, 8 Jahre später, erscheinende Staffel 3 für mich den Ausschlag es endlich einmal zu sehen. Und da ich Urlaub hatte es natürlich zu bingen 😂😂.
    [man darf bei Kyoto Animation ja auch nicht vergessen, dass durch den Brandanschlag im Jahre 2019 einiges Verschoben/Abgebrochen wurde]

    Doch genug der Vorrede, kommen wir nun zur Show, die ich wirklich toll fand (Staffel 1 = 8/10 und Staffel 2 = 9/10).
    Wie der Name schon sagt heißt die Show "Hibike! Euphonium" was man übersetzen kann mit "Erklinge! Euphonium" (Hyperlink was ein Euphonium ist). Und ja, wie soll ich es sagen, der Name ist Programm da das Main Mädel eben ein solches spielt. Mehr oder weniger freiwillig hat sie gelernt es zu lieben und dies ist schon einer der Aspekte in der Show die mich begeistert haben. Die Liebe von Kumiko zu ihrem Euphonium ist einfach sehr toll rübergebracht, eine Liebe oder eher ein Wachstum, mit dem Instrument was sich entwickelt hat. Denn ihre erste Wahl war es nicht. Dennoch lief es immer drauf hinaus dass sie dies spielte. Mal mit struggeln, mal mit wiederwillen und am Ende doch mit purer Freude. Das wsr wirklich toll geschrieben, und auch wie sie alles für das Team gab gegen ihren eigenen Willen. Denn sie spielte was gebrauchte wurde, obwohl sie was anderes spielen wollte und fand dann doch die Liebe zu diesem Instrument.

    Ja, so viel zu dem Maingirl, doch ist dies alles? Nein der Klub will nach den Sternen greifen und die Landesmeisterschaft gewinnen. Dies ist der erklärte Traum und darauf arbeitet die Show hin, denn am Ende von Staffel 2 ist es soweit und die Landesmeisterschaft findet statt. Doch sind sie dabei? Können sie Gewinner sein? Dies alles verrate ich hier nicht, denn der Hauptteil der Show ist der Weg dorthin. Und dieser wird von vielen Dramen überschattet. Denn obwohl das Hauptgenre die Musik ist, geht diese Show einhher mit vielen persönlichen Einzelschicksalen, die auch Steine in den Weg legen sollen. Was nicht nur der Kampf um die eigene Position ist, sondern auch viele zwischenmenschliche andere Gefühle. Die aber nicht störend eingebaut sind, sondern eher genau passend um eine Show abzurunden und ihr die entsprechende Tiefe geben. Denn so sehr ich orchestrale/klassische Musik liebe, davon 27 Folgen nur mit üben wäre glaube ich sehr langweilig gewesen. Aber so ist es eine perfekte Show mit einem guten Mix aus Hauptstory + unterstützendem Drama, was meiner Meinung nach eine sehr gute Kombination ist.

    Doch wie ist dies Möglich?
    Ganz klar durch überragende Charaktere. Die einzelnen Personen sind einfach so gut geschrieben, dass jedes einzelne Schicksal nie langweilig wird. Was schon erstaunlich ist, da es meist Charaktere gibt die einen so gar nicht interessieren. Doch hier schafft man es 65 interessante Charaktere einzuleiten, wovon natürlich nur eine handvoll wichtig sind, es einen aber auch nicht stören würde wenn der Mainfokus aus 6 anderen gelegen hätte. Was bei so einer Vielzahl schon eine Stärke ist. Auch wenn die Auswahl der "wichtigen" Charaktere sehr gut getroffen wurde.
    Jeder der mich nun schon ein wenig erlebt hat weiß, daß mein Maincrush meist auf blonden Tsundere liegt oder rothaarigen 🤣😂. Was hier jedoch agr nicht der Fall ist. Hier sind es die schwarzhaarigen Mädels die mich am meisten angesprochen haben (siehe Bild oben).
    Best Girl:1. Reina Kousaka

    #Team_Reina

    2. Asuka Tanaka


    3. Natsuki Nakagawa


    Eigentlich wäre Platz 3 ja jemand anderes, aber sie war bisher nur in Staffel 2 als Nebenrolle unterwegs. Jetzt in 3 wird sie aber hoffentlich wichtig:

    Wohl baldige 3 - Nozomi Kasaki


    PS: Visuell und akustisch ist diese Show wahnsinnig Gut!!!!!


    Nachtrag 2: Oki, nach 3 min bei S3 habe ich eben gemerkt erst den Film sehen zu müssen. Während S3 in Schuljahr 3 startet, arbeitet der Film die Themen von Jahr 2 ab. Nachdem S1+2 das 1. Schuljahr hatten. Somit wird weder Nozomi noch Natsuki eine Rolle in S3 spielen 😭😭😭😭

  • Soso, weiter geht es.

    Nachdem ich nach 2 Minuten in Staffel 3 enttäuscht war 1 Schuljahr übersprungen zu haben, habe ich es gestoppt und nachgeforscht.

    Nun, Schuljahr 2 ist der Film, also musste dieser Gestern Nacht noch geschaut werden.


    Hibike! Euphonium - Our Promise - A Brand new Day 6/10


    Zum Inhalt muss ich es nicht weiter erwähnen, der Film schließt nahtlos an die Handlung aus Staffel 2 an beginnt somit im 2. Schuljahr.

    Leider war der Film. Im Vergleich zu Staffel 1&2 echt enttäuschend, schon allein weil die Spielzeit viel zu kurz war und er eben das gesamte 2. Jahr abdeckte. Und somit kommen auch sehr sehr viele Charaktere viel zu kurz. Ich meine, die Staffeln 1+2 bearbeiten das gesamte 1. Schuljahr mit 26 Folgen und einem Special, also einer Laufzeit von grob zusammengefasst 540 Minuten, während der Film das gesamte 2. Schuljahr in 100 Minuten quetscht. Dies ist nicht nur grob fahrlässig sondern nimmt auch sehr viel Zeit für die Entwicklung der vorhandenen und Einleitung der neuen Charaktere weg und es fehlt eben dadurch die Bindung zu diesen. Ja sie sind da, bei ein paar Leute wird das Schicksal auch angedeutet, aber abgearbeitet wird davon rein gar nichts, einfach weil die Zeit dazu fehlt. Man denkt iwann einfach who cares? Das hat Das Werk nicht verdient und macht alles bisherige bisher so ziemlich kaputt, wie sagt man im Deutschen: Es wird alles mit dem Arsch eingerissen was vorher mühsam aufgebaut wurde.

    Naja für mich persönlich geht es nun mit den bisherigen Parts zu Staffel 3 weiter, ja wieder eine Staffel zum 3. Schuljahr. Ich hoffe der Aufbau ist hier wieder sehr nahe an den ersten beiden Staffeln und nicht am Film, sonst wäre es mehr als Schade. Naja, einen kleinen Beigeschmack wird S3 nun aufjedenfall haben, da nun einige Charaktere dabei sie auf die bisher kaum eingegangen wurde und weil, da neues Schuljahr, wieder neue Erstes dazu kommen werden.


    Am liebsten würde ich jedem empfehlen den Film nicht zu sehen, geht aber nicht da einem sonst 1 Jahr fehlt und man einige Charaktere nicht kennt. Und manche Beziehungen untereinander nicht verstehen wird. Gerade zB Fumiko x Shuichi, nachdem man in der Serie immer sehr auf die Yuri-Bait Fumiko x Reina geht 🤣🤣😂 (I ship it, aber beide sind halt definitiv hetero 😂)

  • Sagrada Reset:


    Es geht um den Jungen Kei Asai welcher in der Stadt Sakurada lebt, eine Stadt in der alle Bewohner mit seltsamen Fähigkeiten geboren werden. Auf dem Schuldach trifft er das Mädchen Misora Haruki, welche alles um sich herum Resetten kann was in den letzten drei Tagen passiert ist. Dafür verliert sie die Erinnerungen an jeden Resett wie jeder andere auch außer Kei. Dessen Fähigkeit ist ein Perfektes Gedächtnis. Er ist egal unter welchem Umständen unfähig zu vergessen. Nachdem beide herausfinden, das ihre Kräfte gut zusammen funktionieren und sie so Leuten helfen können gründen sie den " Service Club". Ein Schulclub welcher sich um Probleme von Leuten mit Fähigkeiten kümmern soll.


    Ich würde sagen ein extrem unterschätzter Anime, wenn man sich so die Wertungen im Allgemeinen auch auf Mal anschaut ich vermute mal das dürfte daran liegen, das sich der Anime ( 24 Episoden) seine Zeit nimmt und man seine Handlung aufmerksam verfolgen muss. Es gibt sehr viele Gespräche der Charaktere und es liegt auch hier ein großer Fokus auf Charakterbildung. Die Charaktere sind alle sehr gut gelungen aber allen voran Sumire Soma ist ein absoluter Legendencharakter. Will ich gar nicht zu viel Spoilern aber ihre gesamte Story ist so aufregend zu verfolgen.


    Der Anime war wirklich nicht was ich erwartet hatte nach der Beschreibung. Nicht nur die Art wie die Fähigkeiten genutzt werden sondern auch wieviele Gedanken in deren Nutzung fließt war angenehm zu sehen.


    Hatte auf jeden Fall meinen Spaß und es war auch die 24 Episoden mehr als Wert. Wer wirklich auf Charakterschreibung steht und daher auch gerne über altbackende Animationen hinwegsehen kann ist hier genau richtig.

  • Seiren:


    Seiren ist ein Romance-Anime im Omnibus-Format. Was ist ein Omnibus-Anime? im Grunde ein Format mit mehren Routen die in ein paar Episoden abgehandelt werden. Es ist in der Form kein typisches Harem, weil die Routen sich gegenseitig ersetzten und man quasi jedes der Mädchen mal in einem Storypfad sieht. Oft basieren diese Anime auf Videospielen ( meist Datingsimulationen).


    Seiren hier an der Stelle ist aber ein Sequel zu einem der wahrscheinlich bekanntesten Omnibus-Format-Anime nämlich Amagami SS und Amagami SS+. Seiren spielt auf der gleichen Schule ungefähr 9 Jahre nach den Amagami-Teilen.


    Die Stärke wäre wohl, wenn man einen Charakter mag das es keine verlierenden Mädchen gibt, sondern jede bekommt ihre Aufmerksamkeit und man könnte praktisch wählen, was einem am Besten gefällt. Die Schwächen sind klar die Erzählstruktur. Da durch das Format jedes Mädchen höchstens 3-4 Episoden bekommt ist alles ziemlich schnell und fühlt sich teils unnatürlich an. Ich mein die Mädchen müssen quasi alle bereits im Umfeld das Protagonisten Schule so platziert sein, das eine einfache Interaktion entstehen kann.


    Dazu scheinen die Hauptprotagnosten unter " BDS" zu leiden oder wie ich es nenne Blushing-Derangement-Syndrom. Die Gedankenwelt lässt sich meistens so zusammenfassen: " Ohhhhhhhhh ein Mädchen......ein Mädchen.....es spricht mit mir..........kawaiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii...........Mädchen". Die Protagonisten sind also flacher als die Erde an die die Flacherdler so glauben könnten fast Modell stehen.


    Es ist hier eigentlich so, das die Mädchen die Persönlichkeiten haben, wenn auch keine besonders interessanten. Meist sind es die bekannten Dinge wie: " Das schüchterne Mädchen", " Die Kindheitsfreundin", " Das sportliche-nicht-wie die anderen Mädchen-Mädchen" usw.


    Keine Ahnung was ich aus dem Format insgesamt machen soll, ich mein es war nett es mal anzuschauen und Erfahrungen damit zu machen. Aber ehrlich gesagt was Romance angeht auf der deutlich schwächeren Seite der Dinge.



    A Day Before Us:


    Ein südkoreanischer Anime im Kurzepisodenformat, welche 2-3 Minuten gehen. Er ist also schnell zu schauen. Es geht um die Entwicklungen der Beziehung zwischen vier Freunden. Unterteilt ist das ganze in drei Seasons. Erst kommt A Day Before Us (Season Zero), welche als Einführung in die Schulzeit dient und viele Dinge etabliert. A Day Before Us und Season 2 entwickeln dann die Romance zwischen den Paaren.


    Wir verfolgen den ruhigen und eher verärgert dreinschauenden Yeon Woo, welcher auf die ernsthafte Ha-Eun trifft, während wir auf der anderen Seite die beiden Kindheitsfreunde Yeo-Reum, welche ein sehr fröhlicher Mensch ist und mit ersten beiden genannten Charakteren befreundet ist sowie Kim Wook welcher seit längerem in Yeo verliebt ist.


    Das hier ist eigentlich schade, den ich mag die Animationen. Der ganze Style ist schön und wirklich toll anzusehen. Das Problem hier sind die Charaktere. Nicht so sehr, das wegen der geringen Zeit diese keine Persönlichkeiten hätten sondern eher, das sie Dinge tun die sie unsympathisch machen. Besonders Yeo ist mir unsympathisch, da



    Der Anime versucht wirklich seine Charaktere nachvollziehbar zu machen und diese Momente sind auch gar nicht als schlimm hervorgehoben aber solche Dinge abzuziehen ist einfach nicht mein Vibe.

  • Dirty Pair
    OAV

    Hierzulande gibtes nur drei davon und einen hab ich rewatched. Es ging um Doktor Watzmann, der die Forschung über die Evolution voranteiben will. Dafür wiöll er einen Planeten opfern. Ich mag den, der ist vollkommen wahnsinnig. Dirty Pair sind Yuri und Kei, die sich selbst lovely Angels nennen und sie sind berüchtigte Versicherungsagenten.


    Demon Slayer ist auch cool

  • Our Home`s Fox Deity:


    Heute einen älteren Anime im Angebot aus der Kategorie Supernatural aus dem Jahre 2008.


    Also es geht um die Familie Mizuchi welche seit jeher die Fähigkeit hat Yokai, Monstern oder Geistern zu kommunizieren. Aufgrund ihrer Nähe zum Übernatürlichen wird die Familie aber auch immer wieder von diesen Wesen heimgesucht. Die beiden Jungen Toru und Noburo bekommen das am eigenen Leib zu spüren als jüngste Generation der Familie. Um diese Gefahr abzuwenden, brechen sie mit Hilfe ihrer Großmutter das Siegel der Fuchsgottheit Tengo Kugen, welche von der Mutter der Beiden aufgrund ihres Verhaltens versiegelt wurde. Dabei werden die Beiden auch von der Schreinmaid Ko unterstützt.


    Interessant an dem Anime ist eigentlich das er wirklich " straight forward " ist. Die Prämisse ist was man kriegt. Man sieht das zusammenleben und zusammenwachsen der genannten Personen und welchen Gefahren sie durch einzelne Geister und Yokai ausgesetzt sind. Die Wesen sind interessant und der Kampf gegen diese basiert auf einem System des Gleichgewichts der Elemente. Also sprich jedes Wesen hat ein Element und es gibt Elemente die Schwach oder Stark dagegen sind.


    Dazu tauchen auch immer wieder andere Gottheiten auf und das interessante hier ist das man für einen eher Oldschool-Ansatz geht. Die gezeigten Götter sind nicht unbedingt das was man als Gut bezeichnen würde. Sondern stellen für Menschen durchaus eine Gefahr da, wenn diese das als notwendiges Mittel betrachten. Das gibt der Serie einen interessanten Vibe.


    Ich mag die Serie und sie ist bestimmt nicht innovativ oder revolutionär aber sie weis was ist und was sie kann und hält sich daran. Es wird nicht versucht, die Formel übermäßig zu komplizieren und es wird nicht versucht dem Zuschauer vorzumachen, das wir das nächste Meisterwerk schauen. Ich wünschte das wäre öfters der Fall, wenn Shows wissen das auch okay ist einfach eine gute Serie zu sein.