Die verschiedenen Löhne der Menschen

  • Solaire399 , warum kriegt es bellchen hin den Text zu lesen und zu verstehen und du nicht, du verlangst Dinge in einer Diskussion die du nicht einhalten kannst, die Frage ist ob du nicht einfach im Niveau abfällst.


    Meine Aussagen scheinen ja nicht ganz falsch zu sein, wenn du so drauf eingehst und dich direkt angegriffen fühlst, gut ich hätte noch zwei Zeilen Abstand lassen können, vllt. wäre das dann nicht passiert.

    Die Aussagen die ich hier vorgezeigt habe sind keineswegs eine Seltenheit in den Sozial Media.


    Ich habe ja geschrieben, dass man sich darüber Gedanken machen sollte, dass sich was für den schlechteren Teil, zum besseren wendet.

    Dass das natürlich nicht geht, wenn man von heut auf morgen jedem monatlich mindestens 3000 in die Hand drückt ist klar.


    Nur es sollte sich was ändern, ich will nicht wissen wie lange das noch gut geht, allem voran weil dieses Thema auch gerne mit der Flüchtlingspolitik gekoppelt wird und die Gemüter erhitzt sind.


    Ich verstehe es nicht wie man so die Augen verschließen kann und das vor Tatsachen. 😅

  • Das Beispiel mit den 3000 Brutto kommt deswegen, weil sich von der "Argument" Seite bisher alles in diese Richtung bewegt. Es ist ja nicht so als hätte der Staat keine Allokationsfunktion der auch grundsätzlich in Form des bei uns (Deutschland & Österreich) gerade gängigen sozialpolitischen "Produktes" nachgeht - verbessern kann man immer etwas, nur sind die Überlegungen nicht so leicht und / oder realisierbar, dass es auch zu einer deutlichen Verbesserung der Situation kommt.

    Was man hier aber absolut verkennt, einfach nicht wahrhaben möchte oder sogar vollkommen ausblendet ist, dass der Staat keinen Einfluss auf den freien Markt hat und das ist auch gut so. Du kannst für jede Person 10000,- € pro Monat fordern und dem auch nachgeben. Unterm Strich ist Geld nur ein von uns quasi imaginäres Wertmittel und der freie Markt orientiert sich schließlich einfach daran. Wenn es sich plötzlich jeder leisten kann, warum sollte ich für mein Produkt nicht plötzlich entsprechend mehr verlangen anstatt plötzlich Unmengen mehr zu Produzieren um auf den selben Umsatz / Gewinn zu kommen? Macht keinen Sinn und bringt auch nichts, alle Ressourcen sind begrenzt. Dann zahlst du halt zukünftig für eine Wurstsemmel 100€... was hat man dann gewonnen? Ahja, nix ne.

    Deswegen bekommt man auch nicht einfach eine xxx€ Finanzspritze (außer was zb Förderungen und das Steuersystem angeht=, sondern man versucht eine Umverteilung anders und auf verschiedene Arten umzusetzen. Unter anderem, wenn es beispielsweise um Ausbildungen geht, dann im Gegensatz zu beispielsweise Amerika sollte man was Kosten dazu betreffen den Ball ziemlich Flach halten. Nicht, dass ich damit aussagen möchte, dass man sich am Maßstab anderer orientieren sollte. Es geht darum auch mal gewisse Dinge Wert zuschätzen und sich, obwohl es anscheinend ein Bullshit Argument ist, der eigene Einfluss doch nicht so gering zu sein scheint. WIR haben die Möglichkeit auf einen zweiten Bildungsweg, auf Förderungen, Stipendien, Chancen, etc. Aber diese kann einem keiner Abnehmen. Ein gewisses Maß an Planung ist immer noch einem selbst auferlegt, gerade wenn es darum geht, wohin ich mich entwickeln möchte. Natürlich gibt es gewisse Schicksalsschläge und einfach Umgebungen die Giftig sind, nicht jeder hat es gleich einfach im Leben - es wird aber durchaus viel dafür getan, um dem zumindest ein wenig entgegen zu wirken. Aber das sieht man selbst natürlich nicht.


    Motivation und Geld sind zwei Komponenten, die bis heute eine gewisse Grauzone darstellen. Bewiesen ist da gar nichts, zumal einfach so viele andere Faktoren mitspielen, dass man pauschal nie sagen kann "Geld fördert zu 100% die Motivation". Es ist eher so, dass Geld doch mehr einen extrinsischen als intrinsischen Motivator darstellt, wobei natürlich wie gesagt -> viele Faktoren. Bei einem low knowledge, low skill Job wird es eher so sein, dass ich Arbeiten gehe weil ich halt Geld brauche, ob man da von Motivation sprechen kann ist halt fraglich.

    Was Pflegeberufe angeht würde ich einfach mal behaupten, dass wenn einem der Job keinen Spaß macht, man das besonders in diesem Beruf nicht mit einfach mehr Geld aufwiegen kann. Entweder man ist überzeugte/r Pfleger/in oder halt nicht. Das sieht im Rettungsdienst nicht anders aus.


    PascaI Ich hab deinen Beitrag anscheinend auch nicht verstanden, vor allem die letzten beiden Absätze. Vielleicht probierst du einfach nochmal. ;) "Aussagen, von Leuten in Social Media..." lol

  • Dass gewisse Berufe eine Berufung vorraussetzen dürfte jedem klar sein. Das rechtfertigt aber nicht die geringe Bezahlung plus den hohen Anspruch. Wenn man von Grund auf mehr bekommt, kann man zB auch von den Stunden runtergehen. Ich als Erzieher wäre da voll für! Es muss nicht mehr Geld sein, aber wie gesagt bessere Arbeitsbedingungen und die kosten so oder so Kohle. Da kommt man nicht drum herum.

    Spaß ist das eine, Burnout ein anderer... Danach bringt einem meist auch kein andrer Job was, da du kaputt bist bis auf die Knochen (Rückenschäden).

    Yadin

    Und auch dein Argument mit "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied." hinkt einfach. Ich beschwehr mich net, da ich einiges fertig bringe und keine Probleme habe mir was andres zu suchen, oder mein Leben zu gestalten. Aber ich weiß selbst, dass es Leute gibt, die das nicht können und wenn man wenigstens die Grundlage (in dem Fall Förderung OHNE Schulden) in Aussicht stellen würde, wäre vllt wenigstens die erste Hürde genommen. Klar, es gibt dumme Leute, die auch trotzdessen nix lernen können/wollen, aber um diesen kleinen Prozentsatz gehts mir hier nicht.


    Was Motivation = Geld angeht, mir gehts hier nicht um einfach mehr Geld, sondern um einen Betrag der dich nicht mitten im Monat in ein Sorgenloch fallen lässt, weil du überlegst, ob du deine Kinder noch ernähren kannst.


    Und zuguter Letzt. Mir gehts net um mich, mir gehts gut. Aber das trifft auf einige eben nicht zu und der Staat hat eigentlich auch hier eine gewisse Verantwortung, aus der er sich gerne rausredet.

    Das System hat leider lauter Lücken und viele fallen durch diese ins Bodenlose....

  • Zitat von Yadin

    Du kannst für jede Person 10000,- € pro Monat fordern und dem auch nachgeben. Unterm Strich ist Geld nur ein von uns quasi imaginäres Wertmittel und der freie Markt orientiert sich schließlich einfach daran. Wenn es sich plötzlich jeder leisten kann, warum sollte ich für mein Produkt nicht plötzlich entsprechend mehr verlangen anstatt plötzlich Unmengen mehr zu Produzieren um auf den selben Umsatz / Gewinn zu kommen? Macht keinen Sinn und bringt auch nichts, alle Ressourcen sind begrenzt. Dann zahlst du halt zukünftig für eine Wurstsemmel 100€... was hat man dann gewonnen? Ahja, nix ne.

    Wenn man den Markt nicht frei sein lässt und einen Riegel vorschiebt, dann hat man viel gewonnen. Leider wird da wenig getan, weil es den meisten Politikern am Allerwertesten vorbeigeht.

    Weißt du, wie viele Wohnungen nicht bewohnt werden dürfen und Fleisch und Getreide von der Produktion sofort von den Müll kommen, um den Marktwert in die Höhe zu treiben?

    In der Theorie sollte die Wirtschaft den Menschen ein System bieten, um zusammen darin leben zu können. Die Wirtschaft ist daher für das Wohl der Menschen da und nicht umgekehrt. Klarerweise ist das nur leider eine Theorie, aber man muss ein System, das prinzipiell schädigt nicht auch nicht noch schönreden.

    Die USA sind scheiße und ich hab ich kein Bedürfnis danach bald in ihrer Kopie zu wohnen.

  • Zitat von Yadin

    Du kannst für jede Person 10000,- € pro Monat fordern und dem auch nachgeben. Unterm Strich ist Geld nur ein von uns quasi imaginäres Wertmittel und der freie Markt orientiert sich schließlich einfach daran. Wenn es sich plötzlich jeder leisten kann, warum sollte ich für mein Produkt nicht plötzlich entsprechend mehr verlangen anstatt plötzlich Unmengen mehr zu Produzieren um auf den selben Umsatz / Gewinn zu kommen? Macht keinen Sinn und bringt auch nichts, alle Ressourcen sind begrenzt. Dann zahlst du halt zukünftig für eine Wurstsemmel 100€... was hat man dann gewonnen? Ahja, nix ne.

    Wenn man den Markt nicht frei sein lässt und einen Riegel vorschiebt, dann hat man viel gewonnen. Leider wird da wenig getan, weil es den meisten Politikern am Allerwertesten vorbeigeht.

    Weißt du, wie viele Wohnungen nicht bewohnt werden dürfen und Fleisch und Getreide von der Produktion sofort von den Müll kommen, um den Marktwert in die Höhe zu treiben?

    In der Theorie sollte die Wirtschaft den Menschen ein System bieten, um zusammen darin leben zu können. Die Wirtschaft ist daher für das Wohl der Menschen da und nicht umgekehrt. Klarerweise ist das nur leider eine Theorie, aber man muss ein System, das prinzipiell schädigt nicht auch nicht noch schönreden.

    Die USA sind scheiße und ich hab ich kein Bedürfnis danach bald in ihrer Kopie zu wohnen.

    Die USA sind in der Tat scheiße und ich glaube niemand möchte in einer Kopie davon wohnen.
    👍
    Jedoch bringt ein eingeschränkter Markt seine eigenen Probleme mit sich.

  • Aber welche denn, im Vergleich zur freien Marktwirtschaft? Regulierungen schränken ein, was man mit den Menschen tun darf. Sowohl was den Preis wie auch Arbeitsbedingungen betrifft. Und sie schränken jene Industrien zumindest ein, die ihren Müll überall hinkippen wollen, wo sie gehen und stehen.

  • Hm natürlich kommt es darauf an wie genau du den Markt einschränken willst...
    (Wir haben zuvor hauptsächlich von Preisen und Kosten geredet also gehe ich von dieser Richtung aus)
    Aber generell gesprochen schadet es dem Wettbewerb was wiederum den Willen zur Investition und Forschung stark senkt was zahlreiche weniger erfreuliche Folgen wie eine Verlangsamung des Fortschritts und so weiter hat.

    "Weißt du, wie viele Wohnungen nicht bewohnt werden dürfen und Fleisch und Getreide von der Produktion sofort von den Müll kommen, um den Marktwert in die Höhe zu treiben?"
    Sachen wie diese sind natürlich nicht in Ordnung, und ich denke es gibt bereits Gesetze die so etwas verbieten?
    Und auch denke ich es gibt Regelungen bezüglich der Beseitigung von Müll, es kann gut möglich sein das diese härter durchgesetzt werden müssten. Mit dem Müll der Konzerne und seiner Beseitigung kenne ich mich nicht unbedingt aus.

  • Aber generell gesprochen schadet es dem Wettbewerb was wiederum den Willen zur Investition und Forschung stark senkt was zahlreiche weniger erfreuliche Folgen wie eine Verlangsamung des Fortschritts und so weiter hat.

    Es gibt auch Ebenen zwischen "Freier Marktwirtschaft" und "Planwirtschaft". Nicht jeder Sektor braucht einen freien Markt oder profitiert davon. Gerade, wenn es um grundlegende Anforderungen geht, kann starke Kontrolle durchaus besser, vor allem für die normale Bevölkerung sein, gerade es diverse Bereiche gibt, wo das Innovationspotential eher gering ist. Ein Beispiel hierfür wäre eben der Wohnungsbau und der öffentliche Nahverkehr. Da gibt es wenig Innovation, die Sachen werden benötigt und aktuell wird eine künstliche Knappheit geschaffen, um den Profit zu erhöhen.


    Ähnliches kann man für alle Aspekte der Krankenversorgung sagen. Hier funktioniert ein freier Markt nicht, weil es gar keinen freien Markt geben kann. Freier Markt hieße, dass der Kunde eine Wahl hat, etwas nicht zu machen, aber wenn es um überlebenswichtige medizinische Versorgung geht, ist das nicht der Fall. Deswegen ist hier auch der Innovationsdrang gering, sofern keine staatlichen Anreize geschaffen werden, sobald es eine Methode gibt eine Krankheit zu heilen. Weil es kein echter Wettbewerb ist.


    Freie Marktwirtschaft kann durchaus funktionieren, wenn es um Luxusprodukte geht, aber nicht in Sachen Grundversorgung, weil hier der Kunde keine Wahl hat und es daher keinen Preiskampf geben kann. Und selbst in der freien Marktwirtschaft, muss der einzelne Mitarbeiter vor Ausbeutung geschützt werden.


    Sachen wie diese sind natürlich nicht in Ordnung, und ich denke es gibt bereits Gesetze die so etwas verbieten?

    Nicht wirklich. Es gibt genug Schlupflöcher. Gerade was den Wohnungsmarkt angeht. Traurig aber wahr.

  • Sachen wie diese sind natürlich nicht in Ordnung, und ich denke es gibt bereits Gesetze die so etwas verbieten?

    Wie Alaiya bereits sagt, es gibt keine wirklichen Gesetze gegen sowas. Es gibt eine Mietpreisbremse, die aber nicht verhindern kann, dass Wohnungen halt einfach nicht vermietet werden, solang man nicht die Wunschmiete bekommt. Will man nicht Vermieter zu Mietpreisen zwingen und dennoch auch für ärmere Menschen bezahlbare Mieten gewährleisten, hilft nur sozialer Wohnungsbau mit staatlich geförderten Mieten. Wo eben nicht relevant ist, dass der Gewinn groß ausfällt, sondern dass die Menschen Wohnungen haben, die sie sich leisten können.

    Wettbewerb

    Wofür allerdings der "freie Markt" nicht zwangsläufig das beste Mittel darstellt. Man schaue sich mal Fußballübertragungen im TV an, genauer gesagt, die Vermarktung der Rechte. Es gibt für die beiden Bundesligen, die 3. Liga und die Champions League in Deutschland vier relevante Anbieter: Sky, DAZN, Eurosport und Telekom Sport. Nun könnte man denken "Geil, Wettbewerb, das ist suuuuuuuuuper für den Kunden." Pustekuchen, das Gegenteil ist der Fall. Die Marktteilnehmer treten nämlich eher gar nicht so gern in Konkurrenz zueinander. Lieber sucht sich jeder seine Nische. Im Fall der Fußballübertragungen heißt das: Die Angebote sind komplett exklusiv, kein Sender bietet überhaupt die gleichen Übertragungen an, wie ein zweiter. Oder anders gesagt: Will man volles Programm, muss man mehrere Angebote gleichzeitig bezahlen. Das wäre ja noch halbwegs erträglich, wenn diese Angebote dann wenigstens garantieren würden, dass man beispielsweise die Spiele seines Vereins komplett sehen könnte (oder wenigstens die Liga). Aber selbst das ist nicht gewährleistet. Statt also einen Wettbewerb untereinander zu riskieren, teilen sich die Anbieter lieber den Markt auf und zwar so, dass der Kunde möglichst viele gleichzeitig kaufen muss. Das ist sicher einiges, aber sicher kein Wettbewerb. Vor solchen Dingen gehören Kunden eben geschützt und das lässt sich in einer freien Marktwirtschaft schlicht nicht gewährleisten. Dafür braucht es Regulierung.

    Und wer das als Ausnahme deklarieren will: Es ist kein Zufall, dass wir Kartellgesetze und ähnliche Gesetze gegen Preisabsprachen und ähnliches haben. In einer wirklich freien Marktwirtschaft versuchen die Wettbewerber den einfachsten, nicht den für den Kunden besten Weg zu nehmen. Entweder versucht man alle Wettbewerber zu verdrängen oder man spricht sich ab, damit man die besten Preise für den Anbieter, nicht für den Abnehmer machen kann.

    Entsprechend: Markt braucht Regulierung, alles andere ist schädlich für Kunden und Arbeitnehmer.

  • Entweder versucht man alle Wettbewerber zu verdrängen oder man spricht sich ab, damit man die besten Preise für den Anbieter, nicht für den Abnehmer machen kann.

    Ergänzung dazu noch: Oder man spricht sich mit den Löhnen ab. Man erinnere sich an den Animationsskandal letztes Jahr, als sich herausstellte, dass die großen US-Amerikanischen Animationsstudios (Disney, Dreamworks, Pixar, Sony) sich miteinander abgesprochen hatten, um Lohndumping betreiben zu können und die Branchen-Löhne allgemein sehr niedrig zu halten.

  • "Hm natürlich kommt es darauf an wie genau du den Markt einschränken willst..."
    Alaiya
    QueFueMejor  

  • Ich denke schon, dass es bestimmte Berufe gibt die fairer bezahlt werden sollten. z.B. Berufe wie Krankenschwester oder Altenpfleger, die körperlich und oft auch psychisch anstrengend aber zugleich sehr wichtig sind. Ärzte verdienen denk ich auch so ziemlich gut. Fußballer haben sich das Geld auch verdient. Immerhin sind die Vereine bereit ihnen das Geld zu zahlen, und wer würde es nicht nehmen? Zum einen ist Fußball ziemlich beliebt und zum anderen ist es auch mit Risiken verbunden, einer Fußballkarriere hinterher zu rennen. Man investiert seine Zeit und eventuell auch Gesundheit in den Sport und wenn man Pech hat, reicht es nicht zum Profi.


    Über gerechtere Löhne, fair trade, Steuerhinterziehung, Lücken um Gesetz, etc. kann man natürlich auch reden. Apart from that, kann man jedem sein gutes Gehalt gönnen.

  • Wieso mein Zitat dazu? War das eine Frage?


    Alaiya hat schon richtig gesagt, dass der Markt für Luxusgüter freier sein darf. Solange diese Luxusgüter IMO nicht zu massiven Ressourcenverschwendung führen. Mittlerweile denk ich schon, dass man auch technologische Entwicklungen insofern "einschränken" sollte, dass Konzerne GUTE Gründe brauchen, um neue Produkte verkaufen zu dürfen. "Das iPhone 59 im September ist wie das iPhone 58 April, kostet nur 300 € mehr für *minimale Änderung*" ist KEIN guter Grund.

    Klingt etwas extrem, aber wenn man ehrlich ist, führt der viel zu starke Wettbewerb dazu, dass neugekaufte Elektrogeräte absichtlich bald wieder exgehen oder Leute Neue kaufen, wenn das Alte noch gut funktioniert.