Was war euer schlimmstes Erlebnis?

  • Was war euer schlimmstes Erlebnis?
    Hier könnt ihr schreiben was ihr schon schlimmes erlebt habt, eben Unfall, Selbstmord in der Familie etc.
    Es gibt da ja bei manchen ziemlich viel zusagen ^^.


    Mein schlimmstes Erlebnis war als ich (könnt ihr in dem Thema "Ist euch schon mal was gruseliges passiert nachlesen seite 17)
    an einem Zimmer namens *****Mary sah.
    Und davor das Mädchen im Spiegel.


    Schreibt einfach was euch einfällt ;)




    LG
    Kasu :love:

    »Schließt man alles aus, muss das was übrig bleibt, und sei es noch so unmöglich, die Wahrheit sein.

  • Mein schlichmses erlebnis war an einen abend woh ich alleine zuhause war und schlafen ging.Ich legte mich ins bett und Plötzlich ging der Radio am ich ging hin mache inhn aus,dann ging mein computer an ich machte ihn aus und mein fernser ging an ich machte auch ihn aus und legte mich ins bett.Plötllich gingen ale zusamen an da machte ich alle aus und und ging einfach ins wohnzimmer und schlief daor wärend in meinen zimmer die musik lief...das war escht gruselig!

  • Mein schlimmstes Erlebnis war...
    ich war alleine zu Hause ich setzte mich auf mein Sofa und wollte gerade meine DS an machen.
    Plötzlich fiel er aus meinen Händen genau auf eine sehr sehr spitze kante vom tisch (wieso war die eigentlich so spitz?) dann auf den Boden.
    Ich hob ihn auf und sah das mein DS ein große loch in der oberen scheibe hatte.  ;(   ;(   ;(   ;(   ;(  



  • Ich hatte viele:
    Im Krankenhaus beim MRT haben die mir so Zeugs in meinen Zugang am Arm gespritzt. Ca. 3 mal und die Frau hat kein Wort gesagt warum. Dann hat es so geschmerztz das ich richtig schrie, meine Vene war geplatzt. Das ganze Blut und das Zeug was die mir gespritzt hat lief durch meinen Arm, ich habe jede Bewegung gespürt. Was macht sie? Weiter spritzen :ugly: Dann hat ein Artzt mein Schreien gehört und hat da irgendwas gemacht. Ich konnte meinen Arm auch nicht sehen weil der so eingeklemmt war. Mein Arm war Tage lang geschwollen ><


    Was anderes: Ich hatte höllische Schmerzen am Hinterteil. Ich konnte nciht gehen, liegen und sitzen. Ich war Wochenlang Krank bis ich ins Krankenhaus gefahren bin. Dann sofort Not OP unsowas. Diagnose: Abzess 7 Zentimeter tief. Dannach kamen noch 2 Fisteln und Morbus Crohn Diagnose. Dannach konnte ich immernochnicht sitzen ._.


    Victory at all costs, victory in spite of all terror, victory however long and hard the road may be; for without victory, there is no survival. - Winston Churchill

  • Mein schlimmstes Erlebnis :
    Ich wurde vor ein paar Monaten mitten in der Nacht (so um 3 Uhr) wach durch einen lauten Knall.Sowas weckt mich eigentlich nicht.
    Meine Mutter war auch aufgestanden und später auch mein Vater.
    Erst sagte meine Mutter das waren nur Jugendliche die irgendwas Kaputt machen.(Übrigens: Nichts neues,wir wohnen in der Nähe einer Bahnhaltestelle)
    Dann schaute meine Mutter aus dem Fenster und sagte: Am Zaun von den Nachbarn brennt es! Ich hatte höllisch Angst dass, das Feuer zu uns rüberspringt.
    Die Feuerwehr kamm aber schon nach kurzer Zeit und löschte es. Es war ein Brennendes Auto was gegen den Zaun gefahren war oder so ähnlich.
    Seit dem hab ich Angst das es bei uns oder den Nachbarn wieder bennt...

  • Also bei mir war das so: Ich war so ca. 6 Jahre alt, und meine Mutter hatte nicht viel Zeit und wollte eben schnell Fischstäbchen machen. Sie hat den Herd aufgedreht und die Pfanne draufgestellt. Was kam dann? Auf einmal klingelt das Handy, ihr Chef ist dran, irgendwas wegen einem Urlaub den sie sich genommen hat und ob sie ihn nicht verschieben könnte oder so. Jedenfalls ist sie dann aus der Küche gegangen und ich bin allein dagesessen. Und plötzlich fängt diese Scheiß Pfanne Feuer >.< Ich bin schreiend und weinend weggerannt, meine Mutter hat mich gehört und kam mir entgegen, sie hat das Feuer dann gelöscht, aber ich habe mich den ganzen Tag weinend in mein Zimmer eingesperrt weil ich dachte, dass ganze Haus fackelt ab und wir gehen alle drauf...

  • Mein schlimmstes war als mein Hund gestorben war das war auf jeden fall sehr schlimm für mich. Ich war zwa noch sehr jung (ich glaube 5 oder so) aber es war trozdem schrecklich. er lag dann in einer decke eingewickelt im garten meiner oma udn ich hab mich nicht getraut hinzugehen weil ich angst hatte und so konnte ich mich nicht verabschieden ;(

  • Also ich war etwa acht Jahre alt als ich jeden Tag in dem alten Schuppen von meinem Opa unterwegs war. Der erste Stock ist noch ziemlich sicher, besteht aus Beton weshalb man darauf auch rumrennen kann wie man will. Allerdings ist der zweite Stock ziemlich brüchig, besteht aus morschem Holz. Als ich früher darauf herumgetollt bin hat der Boden problemlos gehalten, an diesem Tag aber war ich an einer Stelle unterwegs die geradezu kaputt war. Jedenfalls hüpfte ich darauf herum und plötzlich krachte der Boden ;( Ich hab meinen Bruder angeschrien er soll endlich unsere Mutter holen, am Ende bin ich doch selbst herausgekommen. Naja das war schon ein ziemlich schlimmes Erlebnis :|

  • Selbstmord
    Mein schlimmstes Erlebnis ist das, das wenn die besten Freunde, zu deinen schlimmsten Feinden werden. Ich wollte mich selbst umbringen, weil mich damals schon meine Schulkameraden in der Schule gemobbt haben. Das war aber nicht das schlimmste, das schlimmste für mich war, dass mich mein bester Freund (Den ich damals alles anvertrauen konnte) damals im Stich gelassen hat, nur das er cool wirkt, wollte er sich bei den anderen Schülern in der Gruppe beweisen und hat mich völlig überrascht vor den anderen verprügelt. Er meinte "Ich währe jetzt nicht sein bester Freund" und wandte sich gegen mich. Ich versank so sehr am Boden, mein Vertrauen zu allen Menschen war weg, sogar meiner Familie konnte ich nicht mehr trauen. Ich wollte mir etwas antun, ich wollte nicht mehr leben, also schnappte ich mir was scharfes und wollte mich umbringen. Meine Mum konnte das gerade noch rechtzeitig verhindern, ohne sie währe ich jetzt nicht mehr hier. Das war von allen was ich gesehen habe, mein schlimmstes Erlebnis.



    Hunde in Griechenland
    Als ich zehn Jahre alt war, hat mich ein Rudel Hunde angegriffen. Es müssen solche Hunde gewesen sein, die sehr lange nichts zu Essen bekommen haben. Sie knurrten und wollten mich schon angreifen, gerade noch rechtzeitig hat mich mein Onkel gerettet und Steine nach dem Rudel geworfen. Anschließend liefen sie weg. Wenn ich ihn nicht gehabt hätte, währe ich auch nicht mehr hier gewesen. Da hatte ich gerade noch rechtzeitig einen Schutzengel.


    LG Pain

  • @~Pain~: Oh Gott, gut, dass deine Familie da war...
    Mein schlimmstes Erlebnis ist noch nicht mal so lang her, vor zwei Jahren, doch der Schmerz brennt bis heute.
    An einem Mittwoch, das weiß ich noch, sah ich meine Schwester am Morgen auf dem Weg zum Bus hinter mir laufen. Sie ist, glaube ich, aber nicht in der Schule aufgetaucht. Die Tage und Wochen zuvor ist sie noch viel netter zu mir gewesen, das weiß ich auch noch.
    Jedenfalls ist sie an dem Tag auch nicht mehr nach Hause gekommen, kein Anruf, keine Nachricht, nichts. Ich habe mich da sogar in den Schlaf geweint; ich hatte tierische Angst um sie.
    Am nächsten Tag komme ich heim und finde meine Eltern im Wohnzimmer. Mein Papa sagt mir, ich soll meine Schultasche wegpacken; sie hätten mir was zu sagen.
    Als ich wiederkomme, seh ich meinen Vater mit einem Gesicht aus Stein, meine Mutter weinend. Sie erklären mir, dass meine geliebte Schwester dem Jugendamt erzählt habe, sie hätten schlimme Dinge mit ihr gemacht, sie geschlagen usw.
    Ich weiß, manche denken sich:" Hey, sie ist immerhin nicht tot!". Aber das tut trotzdem sehr weh; man kann nicht mehr an sie denken, ohne daran zu denken; nicht mehr mit ihr reden, mit den Eltern nicht mehr darüber reden, ohne die Kälte zu spüren... Man kann nicht mehr wirklich von ihr als Schwester reden, nur noch als Verräterin. Die Folgen? Selbstmordgedanken, kaum Hilfe von außen, Abkapselung. Ich glaube, man kann mich dafür fast kaputt nennen.
    Und das schmerzt mich so sehr wie eine Brandwunde von einem Hundemon.

    Vermillion - Wir hingen mit aller Kraft am Leben, aber...
    Vermillion - ... wir haben nie daran gedacht, dass das etwas Schlechtes sein könnte.

  • Ganz schön schlimm, was einige erlebt haben hier.. mir fällt da auch was ein, was aber im Endeffekt noch ne gute Wendung nahm, allerdings für 2 Tage echt furchtbar wahr.
    Vor ca. 10 Jahren kam ich von der Schule heim, da benahm sich meine Mutter schon sehr komisch. Was aber gar nicht so auffällig war, da sie ein Alkoholproblem zu der Zeit hatte und sich deswegen ab und an sehr merkwürdig verhielt. Als ich grad die Hausaufgaben machte, kam sie rein und sagte, sie gehe arbeiten. Ich dachte mir nichts dabei. Irgendwann kam dann mein Vater von der Arbeit und ich sagte ihm, dass meine Mutter arbeiten sei. Ist ja alles noch nicht schlimm, allerdings kam sie den ganzen Tag nicht wieder. Keiner von uns hatte ne Ahnung wo sie war und natürlich waren wir alle in Sorge, riefen die Polizei etc. doch keiner wusste wo sie war und warum sie nicht nach Hause kam. Die ganze Nacht hab ich dann kein Auge zu gemacht, und hatte riesige Angst um sie. In der Schule konnte ich mich dann auch nicht mehr konzentrieren und ich und mein Bruder wurden früher nach Hause geschickt.
    Als wir zu Hause ankamen, saßen mein Vater und meine Oma mit entsetzter Miene in der Küche, ich ahnte nichts gutes.
    Sie aber wussten wo meine Mutter abgeblieben war. Sie war einfach so ohne uns irgendwas davon anmerken zu lassen in den Urlaub geflogen. Alleine.. da war ich auf eine Art schockiert aber auf andere Art erleichtert, dass nichts schlimmeres mit ihr passiert ist und nach 2 Wochen auch wieder zurückkam. :/

    "You said you have a dream… That dream… Make it come true! Make your wonderful dream a reality, and it will become your truth! If anyone can, it's you! Well, then… Farewell!" ~Natural Harmonia Gropius

  • Über dieses Thema lässt sich gut und viel philosophieren, wie ich finde.
    Manch einer mag das erlebte Anderer als Nichtigkeit abtun, manch einer denkt sich, dass das wahrlich schlimm ist. Ich denke, um auf die Antwort der Frage "Was ist das schlimmste, das einem passieren kann?" korrekt zu antworten, muss man viel tiefer in sich gehen, da die Menschen auf alle möglichen Lebenssituationen unterschiedlich reagieren.


    Für mich war es das schlimmste, die Menschen, die mir mehr als alles Andere auf der Welt bedeuteten, die Menschen, die ich über alles liebte, sterben zu sehen. In meinem Leben ist viel, sehr viel nicht so gelaufen, wie es hätte laufen können, aber das ist mit Abstand zu allem Anderen, was ich durchmachen musste, das schlimmste. Meinen besten Freund von einem Auto überrollt auf der Straße liegen zu sehen und zu sehen, wie der damalige feste Freund im Krankenhaus vor einem verendet und man nur noch dieses abartige Piepen dieser Maschine hört, zerriss mir mein Herz.
    Ich wollte niemanden sehen, verkroch mich komplett, flüchtete mich in irgendeine Welt, die ich mir zusammen fantasierte und schottete mich von allem ab. Das Problem dabei war nur, dass ich nichts mehr fühlte und daran zweifelte, überhaupt noch zu "leben", weswegen ich auch einen nicht gerade löblichen Weg fand, mir selbst zu beweisen, dass ich doch noch am "leben" war. Da komm ich bis heute nicht von weg.
    Da ich sowieso extrem labil war/bin hatte ich lange Zeit Selbstmordgedanken und versuchte auch immer wieder, mir das Leben zu nehmen. (ja, mittlerweile hab ich das einigermaßen im Griff~)
    Ich habe zudem enorme Verlustängste seid jenen Vorfällen und die übertrage ich auf alles, was ich besitze. Sei es ein noch so kleiner und unbedeutender Gegenstand. Am schlimmsten ist das natürlich bei meinen Freunden, die ich mittlerweile wieder habe. Ich will halt immer wissen, wo die sind, wie es ihnen geht und was sie tun. Damit ich keine Angst haben muss, dass etwas passiert.


    Ebenso würde ich es als "Schlimm" betiteln, durch meine psychischen Erkrankungen mit Vorurteilen, Hass-Parolen und Verachtung überhäuft zu werden. Deswegen red ich da auch ungern drüber. Ich weiß eben, wie grausam die Menschheit sein kann, wenn sie sieht, dass da jemand ist, der "anders" ist als sie selbst. Das Norm-Denken der heutigen Gesellschaft empfinde ich einfach als abartig und asozial. Amen!

  • Ja, da habe ich zwei Dinge die ich fast gleichstelle:


    1.) Als ich meine Allergie gegen Bienen und Wespen bekommen habe. Es hat furchtbar gejuckt und dann habe ich plötzlich keine Luft mehr bekommen. Im Krankenhaus haben sie mir dann so viel Blut abgenommen, dass ich fast nochmal umgekippt wäre. Seitdem muss ich immer mit einem Beutel voller Medizin ind er Gegend herumrennen. Wenns ganz schlimm kommt muss ich mir eine ziemlich dicke Spritze in den Oberschenkel rammen.


    2.) Als ich zur Schule ging war da immer ein altes Haus und die hatten neben ihrem Haus einige Holzbretter übereinander gestapelt. Ichwar 7 Jahre alt und habe mir einen Spaß daraus gemacht darauf herumzuspazieren. Auf jeden Fall waren die Bretter morsch und sind unter mir auseinandergebrochen. Unter den Brettern war eine ziemlich tiefe "Adelgrube" (darf man das so in hochdeutsch sagen?) da bin ich dann reingefallen. Sie war bis auf einige Meter mit Kuhmist und Wasser gefüllt. Ich habe mich nur mehr mit den Händen am Rand festgekrallt und zum Glück war mein Bruder dabei der mich rausgezogen hat. Wäre ich da runtergefallen, wäre ich 100%ig nicht mehr rausgekommen und ertrunken. Das schlimmste aber ist, dass das das Haus von dem Typen war, der im Innviertel seine beiden Töchter anscheinende vergwealtigt hat (obwohl die beiden die Anklage ja jetzt wieder zurückgezogen haben)

    君の砕け散った夢の破片が
    僕の胸を刺して
    忘れてはいけない痛みとして刻まれてく

  • Wie Rcht du hast, Cage! Es muss sich alles für einen selber furchtbar anfühlen, bleibt nur die Frage, wie das für andere ist, damit man verständnis kriegt. Ich sage selber immer: "Du hast ja keine Ahnung!" Die antwort lautet immer:" Doch, klar, ich musste da selber durch." Quatsch! Wenn sie es selber erlebt hätten, dann würden sie mir ja helfen! Aber nein...
    Meine Geschichte lautet: Mobbing. Klar, jeder kennt das und ist warscheinlich selber betroffen. Es gibt verschiedene Arten und Stufen davon. Wenn es richtig schlimm ist, dann nennt man das seit neuestem Bullying. Wenn Körperverletzungen dazu kommen. Oh mein Gott, ich muss schon wieder anfangen zu heulen..... Mist! ......................................................................................


    Okay, habe mich im Griff. Ich werde seit der ersten Klasse gemobbt. Am Anfang waren es nur Kinderstreiche und Bein stellen und so. Aber je älter wir werden, des do schlimmer das Mobbing. So richtig heftig war es noch nie. Bis zur dritten Klasse. Da kam ich von dem Regen in die Traufe....
    Stopp! Das sind jetzt 3einhalb lange Jahre, von dem eines in der Kinderpsychatrie Baumhaus in Schleswig. Ich halte mich kurz, aber bei den Schlimmen sachen muss ich etwas ausweiten und erklären, okay? Las meine Mutter und ich umzogen, musste ich in die Dorfschule am Ort. Da gehen schließlich alle Kinder hin. Am Anfang war noch alles okay, doch irgendwann zogen mich die Kinder auf, sperrten mich ein und am Ende hatte immer ich die Schuld, da die Klassenlehrerin ihre "Babys" von Kindergarten an kannte und sie ihnen sowas nicht zutraut und zum anderen, weil ich die provoziert hätte. Gehts noch? Es wurde sogar so schlimm, dass ich später nicht mehr in die Paus durfte, d.h. ich musste mit den Lehrern ins Lehrerzimmer gehen und dort warten, bis ich mit denen dann wieder hoch in die Klasse konnte. Es dauerte nicht lange, da kriegten die das mit und mobbten mich durchs Fenster, zeigten mir den Stinkefinger und so. Da hieß es, ich solle mich umdrehen, dann würde ich das nicht mehr sehen. Die lehrer hatten eines vergessen: Die konnten MICH noch sehen! Eines Tages eskalierte es dann. In der Klasse hatte ich nur eine Freundin, die aber die allerbeste war für mich. Wir trafen uns jeden Tag. Nach der Schule wollte ich bei ihr essen, wir verabredeten uns für den Abend am Telefon, als sie nachhause ging. Ich rief zu spät an, sie war schon im Bett. Meine Mutter hatte die geniale Idee, mich zur Schule zu fahren, damit sie wusste, ob das jetzt ging. Ich sollte meine Freundin mit runter bringen, die Mama das erklären sollte, was gestern bei ihr besprochen worden ist. Am nächsten Morgen stand ich völlig fröhlich auf und vergass in der Schule komplett die Regel. Egal. Ich schmiss meinen Ranzen auf die Bank im Flur, zog Jacke und Schuhe aus und stürmte in die Klasse. Ich war noch nicht mal an ihrem Blatz, da gab es schon Proteste, ich ignorierte sie und schlug meiner Freundin die Idee vor. Sie weigerte sich, mit nach unten zu kommen, da es schon geklingelt hätte, und der Lehrer jeden Moment kommen könnte. Ich wollte mit ihr in Rihe alleine diskutieren, ihre gemeine Sitznachbarin schlug vor, uns in den ABSCHLIESSBAREN Nebenraum zu setzen. Ich wusste ganz genau, dass sie mich dort einsperren wollten. Ich sagte Nein. Irgendwann reichte es dem Klassensprecher, er zog mich am Arm aus der Klasse. Ich war gechockt-das jemand auch noch körperliche Gewalt anwendet. Ich riss mich los, rannte in Lichtgeschwindigkeit aus dem Klassenzimmer, zog Schuhe und Jacke in Sekunden an, schnappte mir den Ranzen, unter verwunderten Blicken. Ich raste zur Treppe, betete, dass meine Mutter noch da sei. "So warte doch! Das haben wir doch alles nicht so gemeint!", rief ir der Klassensprecher hinterher, rannte mir noch nach, doch ich war schon aus der Tür, heulend. Meine Mutter wollte gerade losfahren, stieg wieder aus, ich warf mich heulend in ihre Arme. Selbst wenn sie nicht mehr dagewesen wäre, ich schwöre, ich wäre ihr nachgelaufen-schreiend. Seitdem habe ich diese Schule nie wieder betreten, meine Mutter meldete mich ab. Aus meiner besten Schulzeit haben sie mich dann rausgeholt, in die Psychatrie für Kinder, offen, für Kinder. Dort habe ich gelernt, mit dem Mobbing umzugehen. Happy End? Nein, es wurde schlimmer. Ich kam dann auf die Regionalschule/Auenwaldschule in die 5. Klasse, wo das Mobbing dann richtig losging. Ich wurde angeschrien, aus dem Klassenzimmer ausgesperrt, richtig drangenommen. 6.Klasse wurde auch nicht viel besser. Bis zur Klassenfahrt, ich war neu verliebt, die Klassenfahrt war richtig klasse! Wir haben zusammenhalt gelernt, und richtig tolle Sachen. Es hätte so schön werden können! Es gab zwar immer kleine Streitereien, aber sonst...nicht wirklich was. Davor hatten wir eine Schulübernachtung, wo mich zwei neue Jungs in der Klasse so derartig erschreckt hatten, dass ich weinend auf die Matraze fiel. Auf der Flucht vor denen. Naja. Es war sonst alles super, gut, ich wurde in der 7. Klasse, wo ich heute noch bin, zur Klassensprecherin gewählt worden! Meine Freunde aber wurden Neider und schoben mir Lügen unter. Ich fuhr im Oktober nach Berlin, die Ferien waren schön. Bis ich im November letzten Jahres Facebook beigetreten bin...


    Die Facebook Geschichte ist wirklich schlimm. Ich weiss nicht, ob ich die erzählen soll....
    Doch! *springt über ihren eigenen Schatten*
    Also: Wir hatten einen neuen Klassenlehrer, er ist wirklich klasse! Kurz vor den Weihnachtsferien hatte er einen schrecklichen Unfall, er wurde gestoppt, da er mit der Klasse auch viele Probleme hatte und sich schließlich immer aufregte. Wie dam auch sei, auf Facebook war zunächst alles super, ich hatte neue "Freunde", konnte mich mit den anderen verbinden, mit ihnen reden, undsoweiter. Irgendann fing auch hier das Mobbing an, ich stellte Bilder rein, die böse kommentiert wurden und sowas. Selbst ein Mädchen mischte sich ein, das ich von der Berlinfahrt noch kannte, es nützte nichts. Dann aufeinmal, wenn ich auf böse Posts antwortete, um mich zu verteidigen, hieß es in der Schule immer: "Was war denn das da gestern auf Facebook, fette, kleine Schlampe?" Und sowas...Es wurde immer schlimmer...PISS OFF! Neja..... Selbst meine "Freundin" hatte beim Kommentieren mitgemacht! Und immer so eine Scheisse gemacht...Ich glaube aber nicht mehr, dass sie meine Freundin ist. Wir hatten Weihnachtsfeier, mussten uns ein Land aussuchen und den Raum dazu schmücken. Es wurde so doof, dass ich noch am selben Abend meinem Ärger auf Facebook Luft machte. Fehler! Ich hatte mich zu hart, falsch ausgedrückt, und es hagelte Kritik. Und wieder diese Frage:"Was hast du da denn fürn Scheiss geschriben?" Das ist kein Scheiss, das ist meine Meinung! Es gab einen Stuhlkreis, nachher musste ICH mich bei MEINER KLASSE entschuldigen! Weil sich alle beldigt fühlten. Dann war Ruhe, nur ein paar Mal sagte meine Feindin, es sei noch lange nicht vorbei.... Ich hätte drauf hören sollen....Es wurde noch schlimmer! Ich wurde als Männliche sau ohne Rechtschreibkentnisse beschimpft, als Affe, kommisches Kind, dickes fettes Schlampenkind mit abgwixxten Klamotten abgestempelt, mir wurde angedroht, wenn ich meine ehemalige Freundin nicht in Ruhe lasse, gäbe es Schläge und so weiter, meine Freunde stellen sich gegen mich. Ich kann nicht mehr. Es ist die Hölle. Zum ersten Mal verfolgen mich Selbstmordgedanken. Ich habe eine Depression. Ich bin Emo. Versuche mich zu ritzen. Habe die erste Schulwoche freigestellt gekriegt, aber Montag soll ich wieder in die Schule. Ich habe gedroht, ich setze niewieder einen Fuss in dieses Gebäude. Aber wir haben unendlich viele Schulden, Mein Geburtstag soll ausfallen wegen Geldmangel, falls es ihn überhaupt noch gibt und Mama will deswgen arbeiten. Ich habe jeden tag mindestens eine schwarze Stunde, nur das nötigste an Beleuchtung, gucke hinaus in den Sternenhimmel, wo alles besser ist, als hier....... Ich denke oft nach, bin in mich gekhrt, keiner versteht mich. Ich habe aber euch, das hilft mir. Ich denke, das hilft mir aber nicht. Am Montag krige ich die ersten zwei Stunden Schulbegleitung, dann bin ich auf mich alleine gestellt. Ich habe Angst vor mir selber. Ich habe doch noch so viel zu tun und vor mir. Ach ja: Vor kurzem habe ich gelsen, von meiner Feindin und ihrer Freundin, wie sehr sie mich hassen. Das macht mich echt fertig. Ich dachte, es gibt immer ein Licht. Ich kann dieses Licht nicht mehr sehen. Ich will weglaufen. Aber was hilft mir das? ...........Gar nichts, ausser, dass ich dann nicht ,ehr in die Schule muss.....


  • Mein schlimmstes Erlebnis war in den Herbstferien 2011


    Ich war mit ein paar Freunden an einem regnerischen Abend mit den Auto unterwegs, da wir Hunger auf McDonalds hatten. Ein guter Freund hat sich ein Auto zugelegt und dies musste eben gefeiert werden - also los zu den Restaurant der goldenen Möve. Dort haben wir uns es gut gehen lassen und wir fuhren über ein paar Nebendörfer wieder heim. Ich saß auf dem Rücksitz hinter beim Beifahrer und das auto war mit 5 Personen voll bestzt. Die Straßen waren sehr nass und auf der kurvigen Straße verlor er dann die Kontrolle über das Auto und raste auf einen Hügel direkt nach dem Bürgersteig. Die Sekunden bevor wir auf diesem Seitenhügel fuhren waren ohne Worte...totale Stille...auch als wir durch die Gebüsche fuhren und ich mich schon verkrampfte, weil ich wusste, dass wir bald stoppen werden - entweder durch die Bremsen, durch das Stoppen des Autos oder durch einen Baum. Kaum blieb das Auto stehen (in einem 45°-Winkel nach links = in etwa stand es so schräg: / ) wendete es und fiel auf das Dach. Ich hielt mich am Dach fest und konnte schnell den Gurt lösen. Ich hörte Gestöhne, Aussagen wie: "Alles okay?" - "Jemand verletzt?" - "Schnell raus" etc.. Die Person neben mir sagte laut, dass sie sich nicht mehr bewegen könnte. Ich drehte mich auf meinen Bauch und wollte hochkrabbeln. Ich sah in der Dunkelheit dennoch, dass der Kofferraum glücklicherweise aufgesprungen war. Ich bemerkte, dass die Person hinter dem Fahrersitz bereits raus kam und die beiden, die vorne saßen, waren ebenfalls schon raus. Ich nahm die Person neben mir und zog sie mit hinaus.


    Im Kofferraum selbst fiel mir dann plötzlich seine Musikanlage auf den Kopf. Mein Schädel tat höllisch weh. Dennoch zog ich weiter und die Person, die meinte, sie könne sich nicht bewegen, konnte es langsam wieder und half mir. Ich verließ das Auto und sah die Ratlosigkeit. Was nun? Was ist überhaupt passiert? Wir brauchen Hilfe!


    Schaden an den Leuten: Der Beifahrer bekam mehrere Scherben in den Arm. Ich hatte eine ziemliche Beule am Kopf und die Person neben mir konnte sich nicht bewegen. Die anderen Beiden waren unverletzt.


    Ich rief den ADAC. Währenddessen kamen Autofahrer, hielten an, stiegen aus und verarzteten den Beifahrer mit den Wunden.


    Merkwürdig war: Die eine Person, die dazu kam, half letztes Jahr mit bei einer Autounfall-Übung der Feuerwehr und spielte mit 4 anderen (ich war auch eine der Personen) die Verletzten von einen Frontalzusammenstoß, nachdem ein Auto einem umgefallenen Fahrradfahrer auswich und in der anderen Spur in das entgegen kommende Auto hinein fuhr. Und dieser Unfalltag 2011 war der Jahrestag der Übung 2010.


    Nachdem die Feuerwehr die Unfallstelle absicherte und die Polizei und der Rettungsdienst vorbeikam, rief ich zuerst meine Freundin an und sagte ihr, was passiert war. Natürlich wurde sie panisch und gewiss war es nicht richtig von mir, aber ich wollt ihre Stimme hören, weil ich mich so hilflos fühlte und noch unter Schock stand. Danach rief ich meine Eltern an, die sofort vorbeikamen. Nachdem wir alles an der Polizei klärten, fuhren mich meine Eltern ins Krankenhaus. Dort traf ich die anderen beiden Verletzten wieder, die von den Eltern des Beifahrers (Schnittwunden) gefahren wurden, die zufälligerweise gerade auf dem Heimweg waren und in der Nähe waren. Wir wurden untersucht und ich hatte den Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Mir stand es frei, ob ich heim fuhr oder zur Beobachtung da bleibe. Ich wollte nach Hause.


    Während der Rückfahrt hatte ich panische Angst vor dem Fahren im Auto. Ich hielt mich die ganze Zeit am Griff über der Autotür fest während wir heimfuhren. Am Abend fand ich trotz den Schmerzen einfach keine Ruhe...ich hatte nur Angst und wollte Beistand...am Liebsten hätte ich meine Freundin da gehabt oder meine Freunde. Seitdem habe ich immer noch Angst beim Autofahren, besonders bei "jungen" Autofahrern. Bei meinen Eltern geht es inzwischen, da z.B. mein Vater beruflich Auto fährt (Handelsvertreter) und er nie einen schweren Unfall hatte. Deswegen vertrau ich ihn anders als anderen.

  • Meine schlimmsten Erlebnisse waren folgende:

    • Der Tod meines Kaninchens ;(  
    • Der Tod des Kaninchens meines Bruders ;(  
    • Der Tod meines Grossvaters ;(  
    • Der Tod meiner Ur-Grossmutter ;(  


    Ich vermisse euch alle so sehr ;(  
    Ihr werdet für immer in meinem Herzen bleiben!!!

  • Mein schlimmstes Erlebnis war der Tod meiner Uroma, der im Mai dieses Jahres dann schon zwei Jahre her ist.
    Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, nur kurz sagen was passierte:
    Sie war 95 Jahre alt, hatte schon Brustkrebs der nicht mehr aufzuhalten war, war aber dennoch immer fit und fuhr mit 92 noch Fahrrad. Dann bekam sie eine Lungenentzündung. Nunja morgens wäre sie schon fast gestorben meine Mama (ist Krankenschwester) hat sie jedoch wieder dazu gebracht zu atmen. Dann gings ihr abends total gut und aufeinmal fing es wieder an schlechter zu werden, sie fing immer mehr an zu röcheln etc.
    Wir riefen zwar den Notarzt, aber der kam zu spät. Letzten Endes mussten meine Oma (ihre Tochter), meine Mama, meine kleine Schwester und ich ihr beim ersticken zusehen. Schlimm war aber am meisten, dass sie nicht sterben wollte und verzweifelt um Hilfe rief und nach allem griff und versuchte sich hochzuziehen und noch richtig gekämpft hat.
    Die gute Frau durfte, obwohl sie so viel schlimmes erlebt hatte noch nicht einmal in Frieden gehen.
    Bevor sie nämlich ihren Frieen finden konnte musste sie vorher 2 Enkelkinder, 3 Söhne und ihren Mann zu Grabe tragen, was mMn schon genug ist.
    Wieso musste sie also so qualvoll ersticken?
    Mir geht es heute noch nach, dass ich ihr nicht helfen konnte.


    Das ist und bleibt das schlimmste was ich jemals erlebt habe, einem geliebten Menschen beim Sterben zuzusehen und nichts ausrichten zu können._.

  • Für manche mag es vielleicht nicht so schlimm klingen, aber das schlimmste war, als mein Hund gestorben ist ;( ...Ich war 7....ich ging von der Schule in den kindergarten rüber, weil meine Omi dort putzt. Dort habe ich dann auf opa gewartet, der uns nach 2h immer abholt und nach Hause fäht (ja, ich wohn bei Oma u. Opa). Nach 2h kam er dann...immer mit unserer wunderschönen Dana ( unser Hund) im kofferraum :love: . Ich renn vor lauter Vorfreude auf meinen liebling zum Fenster und schau zu unserem Auto-keine Schwarze Gestalt die überglücklich mit dem Schwanz wedelt-nichts! Schon da hatte ich böse Vorahnungen, denn mein Schatz hatte Krebs ;( ...Ich hab mir gedacht, dass sie vielleicht im Kofferraum liegt und schläft oder ausnahmsweise daheim geblieben ist...ich geh raus ins Auto und wir fahren heim. Ich renn ins Haus und ruf laut nach ihr...nichts...Ich renn durchs Haus und such meine geliebte überall aer ich finde sie nicht...dann kommt mein Opa und sagt, er hätte sie einschläfern lassen müssen ;(   ;(   ;(   ;(   ;(   ;(   ;(   ;( !!!!!! Ich war zuerst wütend, denn ich war in der Schule als er das gemacht hat und konnte mich nicht verabschieden...allerdings war ich auch froh, denn jetzt muss sie nichtmehr leiden :)! Bestimmt ist sie jetzt da oben gut aufgehoben, bei unserem früheren Hund Dutches der einfach umgebracht wurde...aber Dutches kannte ich nicht.



    Ich denke fast immer an meine süße :love: ! Ich hab sogar auf meinem Nachttisch ein Foto von ihr in einem Herz-Rahmen. auf dem Foto schnuppert sie gerade an der Kamera <3. Ich vermisse sie sehr :( .Ich kann mich noch an den letzten Augenblick mit ihr erinnern, als wäre es erst gestern gewesen :) ...ich hatte schon meinen Ranzen auf und ging zur Tür. Sie kam mir schwanzwedelnd hinerher, warf mich wie immer um und leckte mein Gesicht ab :´)...Ich hab ihren weichen Kopf gestreichelt und zu ihr gesagt, dass ich bald nach Hause kommen würde und dann mit ihr spielen würde...zia...das war nie passiert.Für mich ist an diesem Tag meine gesamte Welt auseinander gebrochen. Meine Dana wurde 10 Jahre alt und war ein wunderschöner Dogge-Dobermann Mischling :love:...und ein sanfter Riese :D ! Obwohl ich sonst nie weine, sind beim schreiben dieses Beitrags tränen geflossen.



    Was auch sehr schlimm war, als ich an Weihnachten 2008 mutti und meinen bro besuchen war und Oma kam plötzlich und sagte, dass meine Tante gestorben war. Wie mein geliebter Hund an Krebs, wegen dem sie ihre rechte Brust einbüßen musste. Ich weinte nich oder so, (ich hab nochnie um einen menschen geweint) sondern fragte nur, ob das jetzt ein schlechter Scherz seie. Naja, es mag grausam sein, aber mich hat der tod meines Hundes mehr mitgenommen.

  • Hmmmm, soetwas richtig schlimmes ist mir noch nie passiert. Eher mehr ein paar kleinigkeiten und ein paar "größere Sachen". Wir mobben uns in der Klasse nicht, nur manchmal die unbeliebten, aber auch nicht so schlimm. Die Lehrer tun dann auch was dagegen. Wir Jungs verprügeln uns nur manchmal just4fun, aber mit Regeln und so. Aber jetzt will ich erstmal von den Ereignissen reden:


    1. In der Grundschule gab es einen, wenn man dem einmal einen leichten Tritt gibt, einen sofort töten will. Also extreme Wutausbrüche. Da hat er sich nicht mehr unter kontrolle und schlägt alles und jeden, wenn man nicht schnell genug ist. In einer großen Pause wollte er mich mal wieder töten. Ich hab ihn auf den Boden gekriegt, das mache ich immer wenn er so drauf ist, bis er sich beruhigt. Ich habe ihn dann also festgehalten, aber er lief Rot an und wurde noch wütender, was sonst nicht der Fall ist. Dann dreht er den Spies um und schlägt mich weg. Ein paar meiner Freunde, die ihn locker unter kontrolle bringen können, haben zu geguckt. Ich schrei dann noch "Hilft mir!!!", sie antworten "Nein, ist zu spannend." Dann hat er mir einen Schlag ins Gesicht gegeben und hat mich weiter verprügelt, bis er sich abgeregt hat. Das hat dann schön wehgetan. Er hat so enorme Kräfte, das kann man sich nicht vorstellen.


    2. Es war so 2009. Ich hatte einen Abzess der leicht anfing. Es wurde aber immer schlimmer, bis ich mich nicht bewegen konnte ohne Schmerzen zu haben. Da wusste ich aber noch nicht das es ein Abzess war. 2 Wochen wartete ich, eine davon war ich nur Zuhause, bis ich erneut zum Artzt ging. Ich konnte noch nicht mal im Auto sitzen, so schlimm war das. Naja, der Artzt hat dann gesagt das ich sofort ins Krankenhaus muss. Darauf hatte ich jetzt natürlich überhaupt keine Lust... Als ich ankam, wurde ich begrüsst mit "Ab in die OP mit dir!". Dann halt sofort OP, und 2 Wochen Krankenhausaufenthalt. Dann gings mir wieder so 3 Wochen ganz gut, dann bekam ich an der Stelle eine Fistel, gleiches Spiel wie beim Abzess. Dann kam nochmal eine Fistel, genauso. Mir ging es immer schlechter, hatte keine Energie mehr, war nach 1 Schulstunde Sport war ich die ganze Woche Schulunfähig. Auch wenn ich 12 Stunden geschlafen habe, gings mir genauso scheiße. Das ging leider sehr lange so. Irgendwann bin ich zum Artzt gegangen, da kam der Verdacht auf eine Krankheit. Zum einem weil ich 6 Kilo aufeinmal abgenommen habe, und es ging immer weiter runter, es gab aber auch andere Sympthome. Dann gings wieder ins Krankenhaus (yay), verschiedene Untersuchungen, Magen-Darm Spiegelung, MRT, etc. In der Zeit im Krankenhaus bekam ich aus irgendeinem Grund Mundpilz, dann Tabletten (Die waren srsly lecker). Dann kam die Diagnose: Morbus-Crohn. Aber das Chaos ging weiter. Ich hab Medizin bekommen, mir ging es aber trotzdem immer schlechter. Ich war jede Woche 2 Tage krank. Am Ende letzem Schuljahres sagte die Schule das da etwas geändert werden muss, sonst muss ich die nächste Klasse wiederholen. Alle Ärtzte sagten das sofort was gemacht werden muss. Der Fachartzt sagte, Antikörper. Das wollte ich aber nicht, wegen den Nebenwirkungen. Dann bekam ich eine Ernährungstherapie (6 Wochen nur Flüssignahrung, nichts mit festem Essen. Es war nicht gerade lecker....), bis es mir dann wieder richtig gut ist. Der Effekt hält noch an, mir geht es wie jedem anderen Mensch, bin in der Schule auch wieder der Streber viel besser :D Ich geh zwar noch zum Psychologen, aber mir gehts sehr gut.
    Alles einzeln ist zwar nicht hart, aber alles in 3/4 Jahren ist ziemlich schlimm.


    Victory at all costs, victory in spite of all terror, victory however long and hard the road may be; for without victory, there is no survival. - Winston Churchill

  • Hallöchen.

    Mein schlimmstes Erlebnis?

    Es war sogar gestern...mich hätte beinahe ein Auto erwischt.
    Ich hatte ''Vorfahrt'', also hätte er nicht fahren sollen.
    Vielleicht hatte er mich nur nicht gesehen? Ich weiß nicht..
    Jedenfalls fiel mir das Herz in die Hose und rannte sofort auf die
    andere Straßenseite o.o
    Naja..ich habe im Gegensatz zum Autofahrer geschaut, ob
    ein Auto bzw. ein Mensch da ist. d:
    Aber den Tag werde ich garantiert nie wieder vergessen.
    Aber Zufall, dass es mir ausgerechnet gestern passiert ist.

    Gruß,
    Gelo.