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  • wikimannia als Quelle halt auch schon so bissl Selbstfront an der Stelle.

    Nicht nur an dieser Stelle. Nicht nur an dieser... xD Die Seite an sich ist zwielichtig, um es nett auszudrücken.
    Das ist imo ein Haufen weinerlicher Kerle, die wahrscheinlich größtenteils von Frauen gemieden werden und dann im Internet ganz verbittert ihre rechte Ideologien über Frauen, Zuwanderung, Homo- und Transsexualität etc. zum Besten geben. Kann ja außerdem unmöglich der Fall sein, dass das eigene Auftreten Frauen abschrecken könnte. :rolleyes:

  • Die Richter werden es entscheiden, ich sehe es als Kritik gegen die arabische Sprache, weil von Storch die Verhaltensweise vieler arabisch sprechenden Leuten in harter Form kritisiert.

    Ich dachte, sie will einfach nur nicht, dass die Polizei in nicht deutscher Sprache twittert.

    Was heißt denn hier konkreter Fall?

    Genau das. Wenn ich dich einen Lauch nenne, spielt es keine Rolle, ob Lauch ein Gemüse ist, wenn ich dich damit beleidigen will. Für "Halbneger" heißt das, dass die Bedeutung von vor 100 Jahren und die Bedeutung in irgendwelchen Privatgesprächen keine Rolle spielt. Relevant ist, was im konkreten Fall gesagt wird, was gemeint war, was verstanden wird und werden soll.

    Ich habe nicht nach den Eigenschaften von Politikern gefragt, sondern nach denen der Kartoffelbauern.

    Entscheidend ist aber nicht die Eigenschaft, die Kartoffelbauern haben, sondern die, die sie gegenüber Politikern nicht haben. Zumindest üblicherweise.

    Das ist imo ein Haufen weinerlicher Kerle, die wahrscheinlich größtenteils von Frauen gemieden werden und dann im Internet ganz verbittert ihre rechte Ideologien über Frauen, Zuwanderung, Homo- und Transsexualität etc. zum Besten geben.

    An der Stelle werf ich mal einen Text in die Runde: Die weiße Scharia: Faschismus und Männlichkeit


    Der Quellenkritik zum Trotz ist ein Blick auf das Konzept insofern interessant. Hierzu sei der Kontinuumsfehlschluss genannt. Menschen neigen dazu, sich relativ mittig zu positionieren, sie neigen zur Annahme, dass ein Kompromiss gut, die extreme schlecht sind. Will man eine extreme Position salonfähig machen, ist ein Weg, die Position einfach mittig auslesen zu lassen, indem man die Randpositionen verschiebt.
    Aktuell scheint mir (!) das vor allem bei den Rechten so abzulaufen, dass einerseits immer extreme Positionen vertreten werden, wodurch weniger extreme rechte Positionen bereits wie die Mitte wirken. Andererseits werden klassische linke Positionen massiv als gesellschaftsfeindlich dargestellt, wodurch sich auch von dort der Rahmen für akzeptable Positionen nach rechts verschiebt. So kommt es dann, dass Menschen bei der CDU eine "Linksverschiebung" erkennen, obwohl sich eigentlich vor allem die SPD nach rechts (zur CDU) bewegt hat, gleichzeitig die CSU weiter nach rechts gerückt ist und zudem die AfD sich noch weiter rechts positioniert hat.

  • Der Ungarische Präsident ist so ein netter Kerl, spricht genau an was ich denke, was andere hier im Land von den Flüchtlingen halten.
    Nicht Flüchtlinge sind sie, Invasoren.


    Dann wird vermutlich der Notstand in der Türkei ein 6. mal verlängert. War ja absehbar.
    Habe ich schon erwähnt dass mich das an die Nazizeit erinnert? Dort gab es auch keine Klausel, die einen Missbrauch des Notstands verhindert. Und in der Türkei gibt es absolut keinen Grund den Notstand auch nur einmal zu verlängern.


    Und ein türkischstämmiger Fußballer wurde fast erschossen. Na ja, für den Präsidenten ist man ja schon ein Terrorist wenn man kein Rassist ist. Kommt alles auf die Definition an. Aber ernsthaft diese Politiker die jetzt dabei sind zu 16 Jahren Haft verurteilt zu werden, weil sie pro Kurdisch sind und all die Akademiker und co. die seit ich weiß nicht, vielleicht 3 Jahren in U--Haft hocken, die tun mir echt leid. Zumindest habe ich nicht gehört dass irgendwelche Leute frei gekommen sind, wenn das also besser geworden ist, liegts wahrscheinlich an der Zeitung.

  • Sunaki : Dass du Erdogan mit Orban vergleichst, ist schon ein Ding für sich. Während Orban noch vernünftig mit seiner Bevölkerung umgeht, und er wirklich Gründe hat, gegen Soros(einer der schlimmsten Dreckskerle, die es auf der Welt gibt), bombardiert Erdogan ja aktiv gegen seine Minderheiten im Land, um sie endgültig auszulöschen (Die Kurden z.B.)


    Der Erdogan-Deal wird ja auch von vielen linken in diesem Land sehr kritisch gesehen.


    Invasoren ist vielleicht ein starker Vergleich, aber wer durch sichere Staaten reist um nach Deutschland zu kommen, der gilt nunmal nicht mehr als Kriegsflüchtling, sondern als jemand, der sich ein besseres Leben sucht, denn gerade die Afghanen hätten ruhig nach Uzbekistan und Turkmenistan fliehen können. Da wären sie sicher in den Lagern, sie werden nicht der Schlepper-Mafia ausgeliefert und sie könnten in ihrer Kultur bleiben. (Und man könnte dort für humanitäre Bedingungen sorgen.)


    Ich finde es ohnehin wichtiger, dass man Menschen vor Ort hilft, anstatt sie nach Deutschland zu holen.


    Eine Frage an euch alle hier: Wie definiert ihr eigentlich rechts? Denn ich habe gerade gelesen, dass die SPD nach rechts gerückt sei, etc..
    Ist der Neoliberalismus für euch eine rechte Ideologie? Wenn ja, dann müssten die Grünen allerdings auch extrem weit nach rechts gerückt seien, und das kann ich mir beim besten Willen nun nicht vorstellen.



    Die AFD hat Jens Maier im übrigends abgemahnt, für diesen Tweet, Respekt an Jörg Meuthen dafür, das zeigt aus meiner Sicht, dass die moderaten Kräfte in der AFD noch überwiegend an der Macht sind.

  • Sunaki : Dass du Erdogan mit Orban vergleichst, ist schon ein Ding für sich.

    Habe ich nicht, ich habe nur über Orban und dann über Erdogan gesprochen. Verglichen habe ich sie nicht.

    Invasoren ist vielleicht ein starker Vergleich, aber wer durch sichere Staaten reist um nach Deutschland zu kommen, der gilt nunmal nicht mehr als Kriegsflüchtling, sondern als jemand, der sich ein besseres Leben sucht

    So, oder anders, Leute die aus Kriegsgebieten flüchten als Invasoren zu bezeichnen ist weit unter die Gürtellinie.
    Wer sowas im Ernst sagt und sich dann noch stolz hinstellt, der ist einfach ein Schwein, ob er besser, oder schlechter als Erdogan ist ist dabei egal, Schweine sind beide, wenn man nach den Fakten geht.
    Weiterhin ist Ungarn Teil der EU, sie genießen alle Vorteile, wollen aber nicht ihre Pflicht erfüllen und mithelfen. Wenn man streng sein will, kann man ihn als Schnorrer ansehen. Was macht ihn dann noch besser als das was er bei denen die er abweist anprangert?

  • Eine Frage an euch alle hier: Wie definiert ihr eigentlich rechts? Denn ich habe gerade gelesen, dass die SPD nach rechts gerückt sei, etc..
    Ist der Neoliberalismus für euch eine rechte Ideologie? Wenn ja, dann müssten die Grünen allerdings auch extrem weit nach rechts gerückt seien, und das kann ich mir beim besten Willen nun nicht vorstellen.

    Ich lass auf die Frag mal das Video von der Anstalt da (demnach sind alle nach rechts gerückt)

  • http://www.hessenschau.de/spor…assismus,boateng-142.html


    Und schon wieder erfindet man dem Rassismus, weil wieder Menschen meinen, dass es rassistisch sei. Wenn es ein Weißer tragen würde, dann wäre es laut Boateng wohl nicht rassistisch. Dem Boateng fehlt so Einiges. Er soll sich lieber von der Rassismus Debatte zurückziehen und auf das Sportliche konzentrieren. Warum in aller Welt lese ich nie den Rassismus gegen Weiße sondern immer gegen Schwarze, obwohl die Schwarzen Schuld sind, dass es Rassismus ist. Wer Dinge einfach als rassistisch bezeichnet ist selber ein Rassist und stellt sich als Opfer hin.



    Zitat von QueFueMejor

    Genau das. Wenn ich dich einen Lauch nenne, spielt es keine Rolle, ob Lauch ein Gemüse ist, wenn ich dich damit beleidigen will.

    Lauch bedeutet ja auch, dass man dünn ist. Wenn einer erzählt, dass er/sie einen Menschen kennengelernt hat, der wie abgemagert aussah also wie ein Lauch kommt es immer noch konkreter an als wenn man nur "Hey, du Lauch." sagt. Aber sobald man die Gesprächspartner kennt, dann passt man sich auch mit der Wortwahl an um auf der sicheren Seite zu stehen. Es gibt aber auch Menschen, denen kein Wort zu hart fällt, dass man nicht mehr weiterreden möchtet.


    @Sunaki



    Zitat von Sunaki

    So, oder anders, Leute die aus Kriegsgebieten flüchten als Invasoren zu bezeichnen ist weit unter die Gürtellinie.
    Wer sowas im Ernst sagt und sich dann noch stolz hinstellt, der ist einfach ein Schwein, ob er besser, oder schlechter als Erdogan ist ist dabei egal, Schweine sind beide, wenn man nach den Fakten geht.

    Ich bezeichne viele Flüchtlinge als Wohlstandsflüchtlinge, weil sobald ein Flüchtling in ein sicheres Land befindet und trotzdem weiter flüchtet musst man es anders definieren und für mich flüchtet er ab da nur noch wegen dem Wohlstand des Willen. Invasoren ist einfach zu ungenau definiert.

  • Ich kann da persönlich jetzt auch nichts Rassistisches drin finden. Eher kommt es mir vor wie: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Oder alternativ übertriebene Hysterie.
    Außerdem sind wir ja alle de facto Affen.

    Gladiantri..107626-81915eb0.png..Reshiram (schillernd)

    „In dir fließt mein Blut, Kind. In dir lodert meine Flamme. Dennoch sei gewarnt, denn du bist nicht Reshiram. Meine Bestimmung ist es, eine Welt der Wirklichkeit zu schaffen. Deine Aufgabe soll eine andere sein, dein Weg von dir selbst gewählt.“

  • Und schon wieder erfindet man dem Rassismus, weil wieder Menschen meinen, dass es rassistisch sei.

    Das sieht selbst H&M anders. Die haben sich nämlich für die Kampagne entschuldigt und schreiben:

    We agree with all the criticism that this has generated – we have got this wrong and we agree that, even if unintentional, passive or casual racism needs to be eradicated wherever it exists.

    Oder anders gesagt: Das war rassistisch und das hätte nicht passieren dürfen. Und es ist ehrenwert, dass H&M den Rassismus nicht einfach abtut, sondern sich dafür entschuldigt, denn genau so gehört sich das, wenn man eindeutig in die Scheiße gegriffen hat.

    Warum in aller Welt lese ich nie den Rassismus gegen Weiße sondern immer gegen Schwarze, obwohl die Schwarzen Schuld sind, dass es Rassismus ist. Wer Dinge einfach als rassistisch bezeichnet ist selber ein Rassist und stellt sich als Opfer hin.

    Was zur Hölle? Ist es Beweis, dass die AfD eine Nazi-Partei ist, weil sie nicht Nazi genannt werden möchte? Wäre zumindest der logische Schluss, wenn man dieser Schwachsinnsargumentation folgt. Denn nein, Rassismus zu erkennen ist nicht gleichbedeutend damit selbst rassistisch zu sein. Gerade wenn dir ein Betroffener (der Boateng zweifelsfrei ist) erklärt, dass es rassistisch ist, solltest du davon ausgehen, dass es rassistisch ist. Würde ich dich ein Arschloch nennen, wäre es ja ebenso wohl kaum deine Schuld, dass du "Arschloch" als Beleidigung identifizierst.

  • Das sieht selbst H&M anders. Die haben sich nämlich für die Kampagne entschuldigt und schreiben:

    Ich gebe zu, ich habe die Sache nicht verfolgt, weil mich solche Sachen einfach nicht kratzen. Aber für mich sieht es rein nach Gefühl so aus, als hätte es einen Shitstorm von Social Justice Warriors gegeben, worauf H&M reagiert hat, um den Ruf zu wahren. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn all diese Menschen sie auf einmal wegen einer Kampagne, die ihnen nicht passt, boykottieren würden, was? :rolleyes:

    Gladiantri..107626-81915eb0.png..Reshiram (schillernd)

    „In dir fließt mein Blut, Kind. In dir lodert meine Flamme. Dennoch sei gewarnt, denn du bist nicht Reshiram. Meine Bestimmung ist es, eine Welt der Wirklichkeit zu schaffen. Deine Aufgabe soll eine andere sein, dein Weg von dir selbst gewählt.“

  • Wenn dunkelhäutige Menschen regelmäßig mit einem Schimpfwort belegt werden und es dann in einer H&M-Werbung einen kleinen Jungen gibt, welcher zufällig schwarz ist und dann ein T-Shirt mit eben diesem Wort trägt, dann ist das sehr unglücklich und schon ein rassistisches Bild. Genau so einen Eklat hätte es gegeben, wenn der Junge ein Bild mit "Baumwollpflücker" getragen hätte- an sich zwar ein "normaler Beruf", genau so wie ein Affe ein normales Tier ist. Wenn dieser Begriff allerdings negativ behaftet ist in einem Zusammenhang, dann ist das schon wieder ein anderer Kontext.


    Und @Edex, es kann doch nicht sein, dass du Opfer hier in perfider Weise zu Tätern machen möchtest.
    Ich bin mir nicht sicher was bei dir falsch läuft, wenn du in einem westlichen Kulturkreis einen vermeintlichen Rassismus gegen Weiße zu einem Hauptthema machen möchtest, welcher ein dringlicheres Problem darstellen würde als Rassismus gegen anders pigmentierte Menschen. In was für einer rechtsversifften Glaskuppel muss man leben, um bitteschön Opfer zu Tätern zu stilisieren und sich selbst als armen, wahren Verlierer einer Debatte zu erleben. Schön, man darf in Deutschland nicht mehr Neger sagen. In Wahrheit sind die Weissen die Opfer, weil ihnen wird unter vermeintlicher Rassismus-Prävention ein Wort aus dem Wortschatz gerissen!
    Welch ein Verlust! In was für einer Welt muss man leben, in der man andere Menschen weiterhin beleidigen möchte, nur weil man zu dumm ist seinen Wortschatz zu verändern, oder die Bezeichnung für ein Lebensmittel.


    Bei uns wurde just erst vor ein paar Tagen ein farbiger Nachbar auf einem Parkplatz beleidigt. solch "Neger-Abschaum" wie er müsse sich aus Deutschland verziehen. Hier geboren und aufgewachsen, aber Hass kennt keine Logik.


    In was für einer Welt muss man leben, in der man sich als Opfer rechtfertigen muss. Ähnliches ist ja mittlerweile bei der MeToo-Debatte der Fall- als dürfe sich kein weiteres Opfer mehr an die Öffentlichkeit melden, gibt es nun eine Art Trotz-Reaktion auf jede weitere Meldung von Fällen. Sie seien aufmerksamkeitsgeil und außerdem könne man es nicht mehr hören- die Frauen sollten sich schließlich nicht so anstellen. Reflexartig wurde die Täter-Opfer-Mechanik umgedreht, der Durschnitts-Mann sah sich als Opfer. Männer seien generell immer die Täter, die sachliche Debatte verkommt aus angegriffenen Ehrgefühlen und die Verharmlosung von Taten beginnt. Man dürfe nicht mehr normal flirten, wobei jeder anständige Mensch den Unterschied von einem Flirt und einer Belästigung in der Regel erkennen sollte. Bei der MeToo-Debatte ist es insbesondere so, dass viele Menschen ihre Machtposition ausgenutzt haben! Das ist etwas anderes als wenn ich mit einer Frau flirte und ich ihre Intentionen missverstehe.


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    Und dass man hier Geflüchtete pauschal zu Tätern machen möchte, indem man ihnen zum Vorwurf macht sie seien statt in die letzten überfüllten Dreckslager im Nachbarland (Guckt euch da mal die Zustände an!) lieber in ein Land gegangen, in denen man seinen Kindern eventuell eine sorgenfreie Zukunft bieten kann, wenn das gesellschaftliche Klima im Heimatland noch weiterhin stark bedroht ist, ist eine unglaubliche Schweinerei. Klar kann man sagen, sie hätten geltendes Recht gebrochen, aber auch geltendes Recht kann sich immer wieder ändern und man sollte den Leuten sowas nicht aus menschlicher Sicht unterstellen- denn jeder will nur das beste für seine Kinder. Selbst wenn ein Krieg vorbei ist, sollten die Menschen die sich um eine Zukunft hier bemüht haben bleiben dürfen, denn für ein zerstörtes Land zurückzukehren, wo zwar Frieden herrscht, aber alles in Trümmern liegt, ist es nicht wert seinen vielleicht mehrjährigen Aufenthalt und seine neue Existenz hier aufzugeben. In einem Land, in dem Empathie zu einer negativen Sache gemacht und dem als negativ bezeichneten "Gutmenschentum" zugerechnet wird, ist es einfach sich zu einem dummen Schaf zu machen und der Hetze hinterher zu rennen. Aber seine Menschlichkeit sollte man niemals abschalten, auch nicht in Zeiten von rechtsruck und co.




    @XxSavasxX Natürlich rückt eine Partei nach rechts, wenn sie ihren sozialen Kern wegwirft und zunehmend die Arbeitgeberseite unterstützt. Die Grünen sind sehr wohl nach rechts gerückt, vergleicht man diese mit ihrem früheren Selbst, ist von den "linken Idealen" kaum noch etwas übrig, bis auf irgendwelche Veggie-Day-Kampagnen und Umweltschutz. Soziale Politik mit der CDU/CSU ist in diesem Land nicht möglich

    Look, everybody always figures the time they live in is the most epic, most important age to end all ages. But tyrants and heroes rise and fall, and historians sort out the pieces.

    Einmal editiert, zuletzt von NapoleoN mit GuN ()

  • Aber für mich sieht es rein nach Gefühl so aus, als hätte es einen Shitstorm von Social Justice Warriors gegeben, worauf H&M reagiert hat, um den Ruf zu wahren.

    Eben. Heute entschuldigt man sich lieber schnell zehnmal für alles mögliche, nur um Ruhe zu haben. Sachliches Diskutieren ist eh nicht mehr gefragt, lieber schnell die Wogen glätten und bloss nicht irgendwo anecken. Was man wirklich denkt, behält man lieber für sich.
    Ich hab das nur zufällig am Rande mitbekommen und joa, halt unnötige Aktion, aber irgendwie auch nicht besser, gleich bestimmte Assoziationen herzustellen, fragt sich wer da eigentlich die Affen sind...

  • Wieso eigentlich nicht? H&M ist ein Konzern und hat in erster Linie wirtschaftliche Interessen. Die werden nicht so dumm sein und auf Konfrontationskurs wegen einer unglücklichen Sache gehen, die selbst verursacht haben, sondern sich darum bemühen ihre Kundschaft zu behalten.
    Man muss halt nicht immer und überall Krach machen und sich querstellen. :rolleyes:

  • Na hab ich doch gesagt. ;) Sie machen brav, was erwartet wird und fertig.

    Ja, ist ganz schlimm und so.
    Sie tun es eben, weil Marketingchefs eines Riesenkonzerns anscheinend mehr level-headed und vernünftiger sind, als die Sorte von Menschen, die sich aufregt, weil ihnen ein Wort von tausenden aus dem Wortschatz gestrichen wurde.
    Hätte es vielleicht eher so gelöst, dass man auch weiße Kinder dieses Shirt in der nächsten Werbung / Katalog tragen lässt, aber wie auch immer, wieso sollte eine Bekleidungsmarke über diese Dinge "sachlich diskutieren" wollen? Die möchten nur ihre Klamotten verkaufen.

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    Und dass man hier Geflüchtete pauschal zu Tätern machen möchte, indem man ihnen zum Vorwurf macht sie seien statt in die letzten überfüllten Dreckslager im Nachbarland (Guckt euch da mal die Zustände an!) lieber in ein Land gegangen, in denen man seinen Kindern eventuell eine sorgenfreie Zukunft bieten kann, wenn das gesellschaftliche Klima im Heimatland noch weiterhin stark bedroht ist, ist eine unglaubliche Schweinerei. Klar kann man sagen, sie hätten geltendes Recht gebrochen, aber auch geltendes Recht kann sich immer wieder ändern und man sollte den Leuten sowas nicht aus menschlicher Sicht unterstellen- denn jeder will nur das beste für seine Kinder. Selbst wenn ein Krieg vorbei ist, sollten die Menschen die sich um eine Zukunft hier bemüht haben bleiben dürfen, denn für ein zerstörtes Land zurückzukehren, wo zwar Frieden herrscht, aber alles in Trümmern liegt, ist es nicht wert seinen vielleicht mehrjährigen Aufenthalt und seine neue Existenz hier aufzugeben. In einem Land, in dem Empathie zu einer negativen Sache gemacht und dem als negativ bezeichneten "Gutmenschentum" zugerechnet wird, ist es einfach sich zu einem dummen Schaf zu machen und der Hetze hinterher zu rennen. Aber seine Menschlichkeit sollte man niemals abschalten, auch nicht in Zeiten von rechtsruck und co.

    Ach, und Kinder in einem Schlauchboot zu zwingen und somit sich einer Gefahr auszusetzen, damit sie sterben ist etwa keine Schweinerei oder was? Wenn ich vor dem Krieg flüchte, dann sorge ich dafür, dass meine Kinder in den Nachbarstaaten erstmal in Sicherheit leben können. Die Bildung ist vorrangig erstmal zweitrangig.
    Und bezüglich zu den Zuständen in den Lagern, diese kann man so verbessern, sodass die Menschen nicht mehr flüchten müssen.
    (Z.B. die Rationen mal wieder erhöhen)



    PS: Damit man es nicht versteht, es ist durchaus menschlich, dass die Menschen in einem Land mit Wohlstand kommen wollen, nur muss man sich fragen, ob man sich dafür auch auf einem Schlauchboot setzen muss. (und bei so einer Fahrt durchaus sterben kann)
    Zumal man nicht vergessen sollte, dass die Schlepper dadurch ja auch ordentlich Gelder bekommen und ich glaube sowohl du Higur4SHI1111(was für ein Nickname^^) als auch ich haben kein Interesse dafür, diese Mistkerle auch noch zu unterstützen.



    Ich bin z.B. bei den afrikanischen Migranten dafür, Asylzentren in Afrika einzurichten, das ist erstens viel humaner, zweitens unterstützt man so das Schlepper-Geschäft nicht und drittens können sie in ihrer Kultur bleiben.



    Und wir müssen dort in Afrika für Zukunftsperspektiven sorgen. Z.B. Berufe in Kraftwerken, Tomatenbauer in Afrika, etc..
    So können die Leute in Afrika sich Wohlstand erarbeiten, ohne dafür nach Europa zu kommen.


    @Edex: Trump ist ein vollidiotischer Narr, der glaubt, dass jeder ihm die Füsse küsst, da hat er sich aber gewaltig geschnitten.

  • Ach, und Kinder in einem Schlauchboot zu zwingen und somit sich einer Gefahr auszusetzen, damit sie sterben ist etwa keine Schweinerei oder was? Wenn ich vor dem Krieg flüchte, dann sorge ich dafür, dass meine Kinder in den Nachbarstaaten erstmal in Sicherheit leben können.

    Deshalb werden ja üblicherweise auch erwachsene Männer vorgeschickt, die dann, wenn sie ankommen sollten, darauf hoffen, dass sie ihre Familie nachholen können. Einen Familiennachzug, den einige Parteien hierzulande gern aussetzen möchten und stattdessen Asylbewerber in ein Bürgerkriegsland schicken wollen. Man bemerke nur mal, dass die AfD Syrer gern zurückschicken möchte, mit der Begründung, der Krieg sei "fast" vorbei. Selbst wenn man davon absieht, dass diese Behauptung jeglicher Grundlage entbehrt, ist die Formulierung bereits zynisch. Zusätzlich soll dann die Bundesregierung mit einer Regierung verhandeln, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Völkerrecht gebrochen hat, indem sie Giftgas gegen die Bevölkerung eingesetzt hat.
    Indem Europa sich zur Festung barrikadiert, Grenzen zu Lande dicht macht, zwingt sie diese Flüchtlinge sich in ein Schlauchboot zu setzen, statt wenigstens ein bisschen sicherere Wege zu beschreiten.
    Zumal die "Den Flüchtlingen vor Ort helfen"-AfD sich ja auch beschwert, wenn dann vor Ort geholfen wird, wenn Gelder nach Afrika fließen, die den Ländern irgendwie zur Stabilisierung helfen könnten. Oder anders gesagt: Zumindest die AfD will nicht vor Ort helfen und sie will nicht hierzulande helfen, sie will gar nicht helfen.