Moment mal! Wieso diskutieren wir?

  • Eigentlich nicht? Die meisten Leute, auch wenn ihnen ihr Hobby sehr wichtig ist, werden von einer globalen Pandemie stärker und persönlicher betroffen sein, als von einer Pokemonedition oder einen Anime, den man mal nicht mochte. Wenn es um die Gesundheit der Leute oder um etwas Privates geht, ist das Thema nunmal doch wesentlich ernster, als über neue Pokemon zu diskutieren.

    Das mag faktisch richtig sein aber es gibt auch mehr als genug Menschen die genau deshalb hier sind: Wegen Pokemon. Weil sie Abstand von dem Thema gewinnen wollen der den ganzen Alltag bestimmt. Ich sehe das fast genauso mit dem Unterschied, dass ich kein Problem mit Corona habe. Weder habe ich davor Angst noch ist es für mich ein wichtiges Thema. Ich lebe in dieser Corona Phase und arrangiere mich damit. Natürlich tun mir die Menschen leid die intensiv darunter leiden aber genau dafür ist ein Forum wie dieses hier meiner Meinung nach nicht geeignet. So wie über Religion oder Politik zu reden. Das hier ist ein Freizeit/Hobbyforum. Und dementsprechend würde ich bei solchen Themen keine Erwartungen haben.

    Du willst an der Stelle nicht verstehen, was ich sagen will: Ob du falsche Annahmen zu einem Pokemonspiel postet, ist am Ende relativ wurst. Ob du falsche Aussagen über eine Pandemie uä verbreitest und nicht bereit bist eine Korrektur hinzunehmen, ist nicht wurst (egal wo und in welchem Kontext das zum Forum steht).


    Ich hab solche Kids allgemein sehr selten in Foren gesehen. To begin with.

    Also ich habe im Pokemon Bereich schon häufiger den Eindruck, dass ich es mit einer sehr jungen Person zu tun habe. Merkt man halt auch an deren Schreibweise. Wo wir übrigens gerade hier in dem Thread sind und was mir auch schon länger an deiner Diskussionsart auffällt: Du benutzt oft englische Wörter oder Sätze oder irgendwelche Abkürzungen die nicht unbedingt jeder versteht. Daran solltest du mal arbeiten mehr deutsche Begrifflichkeiten zu benutzen. Oder möchtest du mit deinen Texten "flexen"? :biggrin:

    Da du sehr ... konservativ bzw. in gewisser Hinsicht altmodisch auf mich wirkst, glaub ich kaum, dass du das Alter einer Person an deren Schreibweise beurteilen kannst. Für dich ist es ja offensichtlich schon zu viel, wenn man sich einfach nur normal ausdrückt.


    Und ja, es ist vollkommen normal sich mit vielen englischen Begriffen auszudrücken. Ich kann bzw will seriously keine Rücksicht darauf nehmen, ob das nun jede*r versteht. Ich halt mich eben damit zurück, wenn ich bei meiner Oma zu Besuch bin, aber ganz bestimmt nicht online in Foren und Social Medias.


    "Jetzt hört mal Mädels!!1 Ich rede Tacheles mit euch!!1" :biggrin: ... joa, mir ist alles klar mit welcher Art von Mensch ich es zu tun habe.

    Ich habe das absichtlich so deutlich mal geschrieben damit es genau diese Wirkung hat (warum du da jetzt nach Geschlechtern unterscheidest versteh ich nicht). Es sollte jedem mal bewusst werden, dass es nicht nur Corona gibt sondern sich auch andere Krankheiten vor allem psychisch bedingt dadurch entwickeln können. Es wird im Corona Thread immer auf die Kollateralschäden verwiesen und ich habe persönlich selbst mit jemandem zu tun der genau davon betroffen ist. Der Person kann man nicht helfen. Und wer sich damit auskennt weiß auch, dass dies nicht von heute auf morgen passiert sondern ein schleichender Prozess ist der durch äußere Umstände beschleunigt werden kann. Wenn euch das egal ist dann solltet ihr halt auch nicht mit den Kollateralschäden kommen und eben die Fahne hochhalten "alles gegen Corona was danach kommt ist egal".

    Ich glaube, das wirkt nicht ganz so, wie du dir das vorstellst ...

  • Das Problem ist halt, dass mittlerweile (nicht nur im BB) Meinungen gerne als Fakten dargestellt werden. Über Meinungen kann und muss man diskutieren, aber wenn man seine Meinung als Fakt hinstellt und dann vehement gegen tatsächliche Fakten verteidigt, dann ist es keine Diskussion mehr, sondern Meinungsmache.

  • Wieso sollte man in einem Pokemon-Forum im Off-Topic Bereich nicht über ein solch präsentes Thema wie Corona diskutieren dürfen?

    Wenn man das für unangebracht oder unnötig hält, dann muss man ja nicht mitdiskutieren.

    Es ist ja jedem seine Entscheidung ob man sich an der Diskussion beteiligt oder nicht und wenn ja in welchem Umfang.

    Weil das Thema viel zu ernst ist für ein Freizeit/Hobbyforum solcher Art. Hier bewegen sich auch nicht nur Erwachsene sondern auch sehr junge Personen. Manche wollen auch einfach nur abschalten (die werden beispielsweise auf der Startseite an Corona erinnert wenn neue Beiträge verfasst wurden). Wir würden hier ja sicher auch nicht über den dritten Weltkrieg diskutieren wenn dieser aktiv wäre um mal ein noch drastischeres Beispiel zu wählen. Meine Entscheidung ist mich an der Diskussion zu beteiligen aber eben nicht in einem riesigen Umfang. Weil es eben ein Off Topic Thema ist und ich in diesem Forum für Pokemon bin und nicht für Corona. Wenn ich ausführlich über Corona diskutieren möchte gibt es sicherlich mehr als genug Foren dafür. Man sollte auch nicht vergessen, dass es auch noch die stillen Mitleser gibt die alles lesen aber nichts schreiben oder überhaupt hier im BisaBoard angemeldet sind. Für mich gehören solche Themen wie Seuchen, Krieg, Religion oder auch Drogen, Alkohol und Tabakkonsum in kein Hobby/Freizeitforum wo auch ein erhöhter Verkehr an jungen Lesern ist. Aber das ist dann noch einmal ein ganz anderes Thema.

    Das Zitat mit Bastet wollte ich auch nie auf den Tisch bringen aber da du mir vorgeworfen hast, dass ich Sie in dem Zusammenhang nicht kritisiere, hab ich es eben zitiert. Und nun war das auch wieder falsch? xD

    Genau du wolltest es nie auf den Tisch bringen weil es unbequem für dich war. Und ja du hast sie jetzt zitiert und verteidigt also das genaue Gegenteil. Statt einfach mal zu sagen die Aussage war unbedacht ne da muss ich dich erst darauf hinweisen aber das "alle" vom Phoenix das ist richtig schlimm. So schlimm das man ewig darüber diskutieren muss obwohl das schon zig mal erklärt wurde.

    Der Unterschied war und ist, dass Sie direkt im Anschluss den Zusammenhang erklärt hat und es dann für beide Seiten in Ordnung war, während du 3 Diskussions-Seiten später immer noch nicht begreifst wieso deine Äußerungen manchmal zu weit gehen ohne Belege.

    Falsch. Ich wurde von Coolio gefragt zu dem Thema bis er nicht mehr gefragt hat. Das Ding war beendet. Dann kam Quartilein und meinte einen Link reinzuwerfen ohne Angaben statt einfach zu sagen das "alle" muss durch "teilweise" ersetzt werden. Das hätte auch jeder andere machen können. Hätte er gesagt ich solls editieren hätte ich es sogar gemacht. Aber wer so diskussionslos reinprescht der sollte nichts erwarten. Und genau deshalb finde ich es jetzt auch so heuchlerisch das sich jetzt alle darauf stürzen.

    Ob hier sonst noch jemand eine ähnliche Äußerung getätigt hat sollte nicht zur Debatte stehen oder willst du mir das Wort verbieten, nur weil es schon einmal eine Ähnliche Diskussion gab?

    Hab ich das gesagt? Nein. Ich habe lediglich gesagt, dass du dir die Mühe umsonst gemacht hast weil alle Antworten dazu schon in diesem Thread stehen und der gleiche Text quasi von Quartilein verfasst wurde. Das ist mühselig und ich habe keine Lust mich zu wiederholen. Eine ähnliche Diskussion gab es gar nicht denn es ist diese Diskussion.

    Ich kann von mir selber behaupten Sachlich geblieben zu sein, dein Tacheles-Gerede und die Unterstellung dass ich mich aus Prinzip schon gegen dich stelle, sieht allerdings ganz anders aus.

    Einseitig sachlich ja. Zu der unbequemen Stelle des Textes hast dich ja immernoch nicht geäußert. Da hätte ich wirklich eine Antwort von dir erwartet aber war mir schon klar das da nichts kommt. Da hätte ich mir das Tacheles und den Text auch sparen können.

    Aber dann lasse ich das hier mal so stehen bevor mir das nächste vorgeworfen wird und hoffe, dass du trotzdem für dich noch was sinnvolles aus den Diskussionen ziehen kannst, auch wenn das gerade nicht so scheint.

    Ich sehe schon lange keine Diskussion mehr. Das ist nur noch gegenseitiges kritisieren für das Verhalten in der Diskussion. Da wird nix mehr bei rum kommen. Weder bei mir noch bei Euch.

    Du willst an der Stelle nicht verstehen, was ich sagen will: Ob du falsche Annahmen zu einem Pokemonspiel postet, ist am Ende relativ wurst. Ob du falsche Aussagen über eine Pandemie uä verbreitest und nicht bereit bist eine Korrektur hinzunehmen, ist nicht wurst (egal wo und in welchem Kontext das zum Forum steht).

    Siehe diese Antwort dritter Absatz.

    Da du sehr ... konservativ bzw. in gewisser Hinsicht altmodisch auf mich wirkst, glaub ich kaum, dass du das Alter einer Person an deren Schreibweise beurteilen kannst. Für dich ist es ja offensichtlich schon zu viel, wenn man sich einfach nur normal ausdrückt.

    Also willst du damit wirklich behaupten, dass in diesem Forum nur Erwachsene unterwegs sind? Alles klar... Du äußerst dich oft in vielerlei Hinsicht ängstlich was man auch in den Diskussionen merkt. Oft ist das auch nicht objektiv sondern eher rational gehandelt. Für dich ist das oft zu viel auch einfach mal über Corona hinauszuschauen. Das ist auch ziemlich schade.

    Und ja, es ist vollkommen normal sich mit vielen englischen Begriffen auszudrücken. Ich kann bzw will seriously keine Rücksicht darauf nehmen, ob das nun jede*r versteht. Ich halt mich eben damit zurück, wenn ich bei meiner Oma zu Besuch bin, aber ganz bestimmt nicht online in Foren und Social Medias.

    Mir ist das persönlich auch egal. Ich verstehe deine Beiträge. Sinnvoll und richtig ist das aber trotzdem nicht und das weißt du hoffentlich auch selber. Und so wie es dir nicht wichtig ist dich vernünftig auszudrücken so ist es mir nicht wichtig auf jeden Wortlaut zu achten oder geschweige denn das Thema wichtig zu nehmen. Und da wir ja gerade über die Ausdrucksweise reden passte das jetzt mal ganz gut da rein da man andere Begrifflichkeiten auch falsch verstehen kann bzw. sie anders deutet. Ich habe nicht die Erwartung an dich, dass du dich besser ausdrückst.

    Ich glaube, das wirkt nicht ganz so, wie du dir das vorstellst ...

    Dann habe ich halt Pech gehabt. Schade.

    Das Problem ist halt, dass mittlerweile (nicht nur im BB) Meinungen gerne als Fakten dargestellt werden. Über Meinungen kann und muss man diskutieren, aber wenn man seine Meinung als Fakt hinstellt und dann vehement gegen tatsächliche Fakten verteidigt, dann ist es keine Diskussion mehr, sondern Meinungsmache.

    Solche Aussagen sind nicht hilfreich. Damit entwertet man die Meinung und niemand hat in dieser Diskussion seine Meinung als Fakt hingestellt. Der Hauptknackpunkt ist die Ausdrucksweise und das Niveau auf welchem diskutiert wird.


    So und jetzt sind wir an dem Punkt an dem ich aus der Diskussion aussteige. Ich habe alles gesagt was es dazu zu sagen gibt und das Meiste wiederholt sich nur noch. Der Zeitaufwand hier allen wieder zu antworten ist einfach zu hoch und mir an dieser Stelle auch nicht wert.

  • An dieser Stelle will ich doch auch kurz einsteigen. Warum?


    Weil mir ein bisschen die Galle hochkommt, wenn ich lese, dass man im BisaBoard nicht ernsthaft über Themen diskutieren sollte, wenn man sie nicht „studiert“.


    Warum nervt mich das so? Weil ich zufällig „dieses“ Thema (Corona und Co) studiere (bzw. eine Ausbildung sowie ein Studium in diesem Feld abgeschlossen habe bzw. dabei bin das Bachelorstudium abzuschließen). Und ich kann nur sagen, dass ich sehr gerne lese, was auch „Laien“ (in „“ weil einige trotz fehlendem direkten Bezug ziemlich viel Wissen einbringen/sich angeeignet haben). Würde ich nur mit Leuten aus den gleichen Fachkreisen diskutieren, dann wäre es glaub echt traurig. Weil andere Sichtweisen (egal ob sie wissenschaftlich 100% korrekt sind, aber dazu komme ich gleich) immer Input bringen und Dialog fördern.


    Warum nicht also auch hier im BisaBoard? Ich finde das ist eine super Plattform um zu diskutieren und ich glaube, dass die meisten, die sich beteiligen Erwachsen genug sind, zu differenzieren und sich mit Dingen auseinanderzusetzen. Und sorry, aber die Argumentation, dass das ja blöd sei, weil man auf der Startseite dran erinnert wird, dass über Corona diskutiert wird, ist in meinen Augen hanebüchen. Jeder sucht sich das Thema aus, was ihm/ihr gefällt. Ich sehe mich ja auch nicht gezwungen jeden Post auf der Startseite mir anzusehen.


    Als jemand, der sich mit dem Zeug von berufswegen genauer beschäftigt, finde ich es auch gar nicht schlimm, wenn nicht alles 100%ig wissenschaftlich korrekt ist, sonst wäre meine berufliche Daseinsberechtigung ... Naja ... Obsolet? :assi:

    ABER: Ein gewisses Maß an Wissenschaftlichkeit gehört in jeden Diskurs. Niemand erwartet, dass hier jemand high-impact Nature-Artikel auspackt, um Gottes Willen.


    Aber wirklich grob falsche und unwissenschaftliche Informationen zu verbreiten und das dann noch als „Meinung“ zu tarnen und sich bockig zu stellen, wenn ebenjenes Verhalten kritisiert wird - Das sehe ich als eigentliche Gefahr für „unbeteiligte“ Außenstehende. Das hat auch mit Diskussionskultur nichts mehr zu tun. Denn warum diskutieren wir? Um verschiedene Standpunkte zu erörtern und zu besprechen. In einem Thread, in dem es um die Lieblingsjahreszeit geht, mag es da kein richtig oder falsch geben, anders ist das bei Themen wie Corona. Hier sollten Standpunkte fundiert und zumindest mal argumentativ etwas untermauert sein. Wer das nicht will, für den-/diejenige wäre es vielleicht besser einen „Meinungsthread“ zu eröffnen. Aber auch dort gilt für mich: Meinungsfreiheit schützt nicht davor, Fehlinformationen zu verbreiten und sich dann bei Kritik wegzuducken.


    PS, einfach weil ichs echt grenzwertig find, dass man wenn man 1x die Woche die Tastatur desinfiziert als garantiert in die Zwangsneurose rutschend eingestuft wird: Bei meinem alten AG gab es die Regelung alle Türklinken und Klingeln/Lichtschalter ... am Tag mindestens 1x alle 3h zu desinfizieren. Diejenigen die das entschieden haben, waren übrigens Ärzte.

  • Weil das Thema viel zu ernst ist für ein Freizeit/Hobbyforum solcher Art

    Bin hier im Forum gebildeteren Leuten begegnet als in den meisten "dafür vorgesehenen" Foren (z.B. Quartilein und Thrawn). Corona ist eines der präsentesten Themen momentan, dementsprechend ist es ja eigentlich gut, wenn beim eher jüngeren Publikum im Bisaboard ein Bewusstsein für dieses Thema geschaffen wird von Leuten, die sich mit der Materie auskennen. Ansonsten sind sie halt den Verschwörungstheorien aus Facebook und dem Bekanntenkreis ausgesetzt (erschreckend viele aus der älteren Generation haben einen Hang dazu, inklusive meinem Umfeld).

  • Da du sehr ... konservativ bzw. in gewisser Hinsicht altmodisch auf mich wirkst, glaub ich kaum, dass du das Alter einer Person an deren Schreibweise beurteilen kannst. Für dich ist es ja offensichtlich schon zu viel, wenn man sich einfach nur normal ausdrückt.

    Also willst du damit wirklich behaupten, dass in diesem Forum nur Erwachsene unterwegs sind? Alles klar... Du äußerst dich oft in vielerlei Hinsicht ängstlich was man auch in den Diskussionen merkt. Oft ist das auch nicht objektiv sondern eher rational gehandelt. Für dich ist das oft zu viel auch einfach mal über Corona hinauszuschauen. Das ist auch ziemlich schade.

    Und ja, es ist vollkommen normal sich mit vielen englischen Begriffen auszudrücken. Ich kann bzw will seriously keine Rücksicht darauf nehmen, ob das nun jede*r versteht. Ich halt mich eben damit zurück, wenn ich bei meiner Oma zu Besuch bin, aber ganz bestimmt nicht online in Foren und Social Medias.

    Mir ist das persönlich auch egal. Ich verstehe deine Beiträge. Sinnvoll und richtig ist das aber trotzdem nicht und das weißt du hoffentlich auch selber. Und so wie es dir nicht wichtig ist dich vernünftig auszudrücken so ist es mir nicht wichtig auf jeden Wortlaut zu achten oder geschweige denn das Thema wichtig zu nehmen. Und da wir ja gerade über die Ausdrucksweise reden passte das jetzt mal ganz gut da rein da man andere Begrifflichkeiten auch falsch verstehen kann bzw. sie anders deutet. Ich habe nicht die Erwartung an dich, dass du dich besser ausdrückst.

    Du hattest vorhin gesagt, dass du von tatsächlichen Kindern sprichst. Plötzlich meinst du ausschließlich Erwachsene? What?

    Außerdem... ja, ich denke, dass recht viele User*innen hier zumindest ältere Teenager oder Erwachsene sind.


    Ansonsten bin ich mit meinem Ausdruck auch voll und ganz zufrieden und habe kein Bedürfnis danach mich "besser" oder "vernünftiger" auszudrücken. Ich bin mir auch sicher, dass das sinnvoll und richtig ist. ^^

  • Genau das ist das Problem an Leuten die sich den ganzen Tag wissenschaftliche Studien und Dinge ansehen. Es wird jeder Wortlaut haarklein zerlegt selbst bei absolut neutralen Aussagen.

    Zumindest das lässt sich wohl nur schwer bestreiten. Ebenso wie eine oft übermäßige Empörung über eigentlich belanglose Dinge, mit der man aber gut Bedankungen abgreifen kann.

  • Ich glaube, man kann halt nur das lesen, was da steht. Wenn eine Person A schreibt, aber B meint und dann für A kritisiert wird, kann sie das auch jederzeit richtigstellen. Stattdessen bemerke ich dann oft, wie sich Leute in einer Defensivreaktion in der kompletten Haltlosigkeit verrennen und wenn dann am Ende ein harter Relativismus da steht von wegen "Es gibt doch auch immer Gegenstudien, wer kann sagen, was richtig ist" oder "Es ist egal, was richtig ist, am Ende wird eh nur jeder auf seinem Standpunkt beharren", dann können die anderen da halt auch nichts für.

    Im Übrigen glaube ich, dass Personen, die anderen Leuten vorwerfen, alles auf die Goldwaage legen, nicht selten selbst genau das tun, wenn es dienlich erscheint. Zumindest eine dieser Personen, die sich hier darüber beschweren, hat mir mal im Feuerwerksthema in einem Fall gesagt "Das hättest du dann deutlicher schreiben müssen", als ich eine Fehlinterpretation korrigierte, bei der ich bis heute nicht verstehe, wie sie zustande kam - aber hey, wie gesagt: Ich hab's korrigiert und diesen Kommentar kann ich ignorieren, also Schwamm drüber. Warum ist das aber jetzt plötzlich ein Problem, wenn das passiert? Weil es jetzt vielleicht (nein, ich gebe diesen Punkt nicht einfach zu) mal jemand anderes gemacht hat als man selbst?


    Ansonsten finde ich es reichlich bedenklich, wenn man von vornerein annimmt, dass andere Diskutierende sich nur empören, um ggf. Bedankungen abgreifen zu können. Das ist immerhin die unbegründete (man kann den anderen Diskutierenden schließlich nicht in den Kopf gucken) Unterstellung einer unlauteren Intention und ich frage mich, wie eine Diskussion noch möglich sein soll, wenn man seine Gegenübers auf die Art schon präventiv nicht ernst nimmt.


    Ich glaube, wenn es überhaupt ein Problem gibt, dann liegt dies in einer mangelnden Toleranz gegenüber Kritik, denn Leute, die hier eine Position hinterfragen und schlicht aufzeigen, wenn sie den Fakten widerspricht, tun letztlich nur das, worum es hier geht: Sie diskutieren, und das sogar mit der Wahrheit als ihrem Prüfstein - was natürlich selbstverständlich sein sollte, aber heute ja leider nicht mehr ist. Wenn man damit ein Problem hat, dann hat man vielleicht einfach ein Problem mit Diskussionen an sich.

  • Da ich auf diesen Text aufmerksam gemacht wurde antworte ich doch noch einmal.

    Wenn eine Person A schreibt, aber B meint und dann für A kritisiert wird, kann sie das auch jederzeit richtigstellen.

    Dann muss man das aber auch richtig machen. So wie es in den Wald hineinschallt, schallt es auch wieder heraus. Das habe ich in dieser Diskussion auch erwähnt und das habe ich dir auch privat geschrieben was mich gestört hat.

    Stattdessen bemerke ich dann oft, wie sich Leute in einer Defensivreaktion in der kompletten Haltlosigkeit verrennen und wenn dann am Ende ein harter Relativismus da steht von wegen "Es gibt doch auch immer Gegenstudien, wer kann sagen, was richtig ist" oder "Es ist egal, was richtig ist, am Ende wird eh nur jeder auf seinem Standpunkt beharren", dann können die anderen da halt auch nichts für.

    Es gibt immer Studien die dafür oder dagegen sprechen. Für alles. Das hat selbst Quartilein hier geschrieben. Dabei spielen aber auch noch andere Faktoren eine Rolle. Warum sollte man also seinen Standpunkt wechseln, wenn man genau weiß, dass es auch andere Studien oder Quellen gibt die genau diese eine Studie widerlegen oder verändern? Nur weil diese in der Mehrzahl sind bzw. klarerer Aussagen treffen? Dann könnte man es sich auch sparen weitere Studien anzufertigen, wenn immer nur die Meta Studie das ist was zählt.

    Zumindest eine dieser Personen, die sich hier darüber beschweren, hat mir mal im Feuerwerksthema in einem Fall gesagt "Das hättest du dann deutlicher schreiben müssen", als ich eine Fehlinterpretation korrigierte, bei der ich bis heute nicht verstehe, wie sie zustande kam - aber hey, wie gesagt: Ich hab's korrigiert und diesen Kommentar kann ich ignorieren, also Schwamm drüber. Warum ist das aber jetzt plötzlich ein Problem, wenn das passiert? Weil es jetzt vielleicht (nein, ich gebe diesen Punkt nicht einfach zu) mal jemand anderes gemacht hat als man selbst?

    Da sind wir wieder an dem Punkt: Wie wichtig ist mir ein Thema. Ich kann mich noch an den Thread erinnern und ich weiß auch noch, dass mich das Feuerwerksverbot richtig sauer gemacht hat und mir das in dem Moment tatsächlich auch sehr wichtig war. Da haben dann alle aus dem Corona Thread auch direkt Stimmung gegen mich gemacht, dass es ja nur ein doofes Feuerwerk sei. Ich kann mich allerdings nicht mehr wirklich an die ganze Diskussion erinnern es ist ja auch schon 4 Monate her und nach Silvester war dann eh das Kind in den Brunnen gefallen und die Wichtigkeit war für mich weg. Jedenfalls sollte ich das geschrieben haben dann war es sicher aus dem Grund, dass es mir wichtig war und ich meine mich auch erinnern zu können, dass es dir komplett egal war und wegen irgendwelchen komischen Corona Begründungen das Feuerwerk zurecht verboten sein sollte. Ich weiß nicht ob du irgendetwas damals geändert hast da müsste ich dann jetzt den Thread wieder auskramen und anschauen aber dazu fehlt mir die Zeit und die Lust. Bastet kam da auch glaube ich die ganze Zeit mit der Begründung für Haustiere obwohl es um Corona ging. Jedenfalls wurde alles versucht mir die Wichtigkeit für das Feuerwerk zu nehmen.

    Ansonsten finde ich es reichlich bedenklich, wenn man von vornerein annimmt, dass andere Diskutierende sich nur empören, um ggf. Bedankungen abgreifen zu können. Das ist immerhin die unbegründete (man kann den anderen Diskutierenden schließlich nicht in den Kopf gucken) Unterstellung einer unlauteren Intention und ich frage mich, wie eine Diskussion noch möglich sein soll, wenn man seine Gegenübers auf die Art schon präventiv nicht ernst nimmt.

    Auch hier: Ich glaube das es von der Wichtigkeit abhängt. Mir zum Beispiel sind diese Smilys oder Emoticons so egal, egaler gehts gar nicht. Es gibt aber sicherlich auch Leute die darauf ganz erpicht aus sind genauso wie darauf Beiträge zu sammeln oder irgendeine Forumswährung bzw. Abzeichen. Meiner Meinung nach gehört nichts davon in ein Forum selbst sobald es eine Diskussion nur minimal beeinflusst. Und das wird hier sicher auch so sein (allgemein gesagt nicht jetzt auf diesen Thread beschränkt). Es gibt sehr viele Menschen die keine eigene Meinung mehr haben und sich von anderen anleiten lassen. Wenn die in einen Thread kommen und sehen "aha der hat 5 positive Smilys und der 5 negative Smilys" kann das dazu führen, dass ihn das so beeinflusst, dass er lieber für die positiven Smilys schreibt. Vor allem wenn er diese gerne auch noch sammeln möchte. Das ist mal nur ein einfaches Beispiel dazu.

    Ich glaube, wenn es überhaupt ein Problem gibt, dann liegt dies in einer mangelnden Toleranz gegenüber Kritik, denn Leute, die hier eine Position hinterfragen und schlicht aufzeigen, wenn sie den Fakten widerspricht, tun letztlich nur das, worum es hier geht: Sie diskutieren, und das sogar mit der Wahrheit als ihrem Prüfstein - was natürlich selbstverständlich sein sollte, aber heute ja leider nicht mehr ist. Wenn man damit ein Problem hat, dann hat man vielleicht einfach ein Problem mit Diskussionen an sich.

    Ich bin der Meinung das es hier ganz klar am Niveau und der Wichtigkeit einer Unterhaltung liegt. Diskussion ist nun einmal nicht Diskussion. Nicht alles ist nur schwarz und weiß und wissenschaftlich begründbar. Da spielen auch noch ganz andere Dinge eine Rolle. Wer in eine Diskussion geht und von Anfang an den Gedanken hat "nur die Wissenschaft und meine Studie hat Recht" der mag damit auch Recht haben aber dann kommt es auch darauf an wie man diskutiert und wie man es verkauft. Nur weil die andere Person sagt "nerv mich nicht damit" heißt das nicht, dass sie es nicht glaubt sondern das es ihr vielleicht auch nicht gepasst hat wie es dargestellt wurde. Und das ist jetzt nur die wissenschaftliche Ebene der Diskussion. Dann kommt noch die Wichtigkeit dazu. Wenn der Person das Thema nicht allzu wichtig ist, dann ist es ihr auch egal wie tiefgründig das Thema nun ist. Sie möchte diskutieren und keinen wissenschaftlichen Exkurs daraus machen. Dazu zähl ich mich bei Corona. Ich gehe in das Thema rein, schreibe meine Meinung, diskutiere ein bisschen und gehe wieder. Die Leute die dort unterwegs sind scheint das Thema aber unglaublich wichtig zu sein, sodass sie Dinge vehement verteidigen und selbst die kleinsten Fehler in der Ausdrucksweise zu einer regelrechten Empörung führen. Ähnlich zum Feuerwerksthread nur umgekehrt. Und genau deshalb finde ich solche Themen in einem Hobby/Freizeitforum unpassend weil das hier die falsche Plattform dafür ist. Hier muss man bei solchen Themen immer damit rechnen, dass es auch Leute gibt, denen die Wichtigkeit geringer ist. Man muss ja sogar sehr viel Rücksicht nehmen weil das sonst nicht gerne gesehen ist. Wenn dem nicht so wäre würde ich sogar noch viel klarer meine Meinung dazu äußern weil das für mich eben nur ein Unterthema ist in einem unpassenden Forum dafür.

  • Konstruktive Diskussionen können und sollten dort stattfinden, wo Personen aufeinandertreffen, die ein Interesse am Thema haben, ganz gleich wie die Wichtigkeit ausfällt. Wo das ist, spielt keine Rolle. Ob man in einem Pokemon-Unterforum über Corona diskutiert (ein Thema, welches aktuell jeden Einzelnen betrifft, egal ob jung oder alt) oder ob eine Gruppe Rentner auf der Straße über die Sinnhaftigkeit von Technik und Videospielen diskutiert. Wäre kein Grundinteresse da, hätte man gar kein Bedürfnis, sich darüber zu unterhalten. Jede Diskussion gibt einem etwas mit auf den Weg, man muss es nur zulassen und auch einmal einsehen, wenn die eigene Sichtweise oder Meinung nicht fundiert genug ist und eventuell das Wissen diesbezüglich aufgefrischt werden muss.


    Ich persönlich scheue selten die Diskussion, auch wenn ich weiß dass mein Gegenüber meine Meinung nicht teilt. Zum Beispiel tausche ich mich regelmäßig mit meiner Kollegin über das Thema Corona aus, wohlwissend, dass sie komplett anders über die Maßnahmen oder Impfungen denkt wie ich. Trotzdem schaffen wir es und gegenseitig etwas auf den Weg zu geben: Ich sehe seit dem Kritiker nicht mehr nur als Verweigerer an, denn ich verstehe jetzt die Hintergründe und wieso manche Dinge gerne hinterfragt werden. Im Gegenteil, ich suche mir manchmal sogar Leute, die sich weigern eine Maske zu tragen und frage nach dem Warum und was diesen Menschen dazu animiert. Manchmal verlaufen solche Diskussionen hitziger und manchmal nicht, mal kommt man auf einen Nenner und manchmal auch nicht. Aber es ist gefährlich, immer nur auf seinen Standpunkt zu pauken, wenn viel fundiertes dagegen spricht.


    Ansonsten finde ich es reichlich bedenklich, wenn man von vornerein annimmt, dass andere Diskutierende sich nur empören, um ggf. Bedankungen abgreifen zu können. Das ist immerhin die unbegründete (man kann den anderen Diskutierenden schließlich nicht in den Kopf gucken) Unterstellung einer unlauteren Intention und ich frage mich, wie eine Diskussion noch möglich sein soll, wenn man seine Gegenübers auf die Art schon präventiv nicht ernst nimmt.

    Auch hier: Ich glaube das es von der Wichtigkeit abhängt. Mir zum Beispiel sind diese Smilys oder Emoticons so egal, egaler gehts gar nicht. Es gibt aber sicherlich auch Leute die darauf ganz erpicht aus sind genauso wie darauf Beiträge zu sammeln oder irgendeine Forumswährung bzw. Abzeichen. Meiner Meinung nach gehört nichts davon in ein Forum selbst sobald es eine Diskussion nur minimal beeinflusst. Und das wird hier sicher auch so sein (allgemein gesagt nicht jetzt auf diesen Thread beschränkt). Es gibt sehr viele Menschen die keine eigene Meinung mehr haben und sich von anderen anleiten lassen. Wenn die in einen Thread kommen und sehen "aha der hat 5 positive Smilys und der 5 negative Smilys" kann das dazu führen, dass ihn das so beeinflusst, dass er lieber für die positiven Smilys schreibt. Vor allem wenn er diese gerne auch noch sammeln möchte. Das ist mal nur ein einfaches Beispiel dazu.

    Mir gefällt es zumindest, dass du hier versuchst, allgemeiner zu schreiben. Solche Leute mag es mit Sicherheit irgendwo geben, jedoch bleibt es dabei was Thrawn sagt: du kannst in keinen Kopf hineinschauen und wenn du deinem gegenüber direkt zu Beginn einer Diskussion so etwas unterstellst, dann hat von deiner Seite die konstruktive Diskussion bereits aufgehört. Und wie man im anschließenden Verlauf gesehen hat: sobald du für dich dieses Vorurteil gesetzt hast, ist es komplett egal, was der Gesprächspartner dir als Argument liefert, denn für dich steht ohnehin fest, dass dieser sich da "nicht mehr rausreden kann".


    (ich weiß übrigens nicht mehr genau auf welche Frage, die ich unbeantwortet gelassen haben soll, du hinaus wolltest. Eventuell hab ich da was übersehen. Wenn das ein wichtiger Punkt für dich war, dann weise mich ruhig darauf hin und ich antworte dir auch, aber nur wenn mir dort nicht auch wieder andere Beweggründe untergeschoben werden.)



    Diskussionen sollten nicht eingeteilt werden oder einsortiert werden in die dazu gehörigen Plattformen. Der Austausch ist und bleibt wichtig und je nachdem wie aktiv oder wie eingehend man sich zu einer Thematik oder sogar zu einer expliziten Fragestellung äußert, desto wichtiger ist es, dass man sich dessen bewusst ist was man dort schreibt und wie man es tut. Ob in einem Pokemon Forum oder in einer Technischen Universität.

  • Die Leute die dort unterwegs sind scheint das Thema aber unglaublich wichtig zu sein, sodass sie Dinge vehement verteidigen und selbst die kleinsten Fehler in der Ausdrucksweise zu einer regelrechten Empörung führen. Ähnlich zum Feuerwerksthread nur umgekehrt. Und genau deshalb finde ich solche Themen in einem Hobby/Freizeitforum unpassend weil das hier die falsche Plattform dafür ist.

    Naja dürfen Sie ja auch, warum sollten Leute etwas nicht verteidigen dürfen?

    Selbst wenn das hier nur ein Pokemonforum ist, kann im Off-Topic ausgiebig diskutiert werden, egal ob man das auf dem Board dann sieht, zumal wenn ich mich mal als Beispiel nennen kann, ich schaue mir das Board gar nicht an.

    Größtenteils habe ich eh meinen Pokemonbereich, wo ich wenn ich nichts schreiben kann still mitlese und das gleiche gilt halt auch öfters mal hier im Off Topic Bereich.


    Was mir aber wesentlich öfters hier auffällt, dass hier gerne mal Leute von Gruppierungen angegangen werden, natürlich gibt es auch einfach die Möglichkeit, dass man die gleiche Meinung hat, aber wenn ich mir halt so Verhaltensweisen von einigen Leuten angucke, merkt man auch gerne mal, dass Leute, die generell öfters eine Antwort geben, die die Personen nicht hören wollen, sie in dem Bereich am aktivsten sind, werd gerne mal einer draufgesetzt, gilt auch für die Moderation, die anscheinend auch gerne mal aus Willkür zu handeln scheint, weil man die Personen besser kennt oder die Meinung einfach teilt, eine andere wiederum nicht so, dabei rede ich natürlich nicht von Meinungen die falsch sind und wo es gefährlich ist, sie einfach so zu verteilen.

    Ist für mich auch ein Grund, warum ich nicht wirklich in dem Bereich schreibe, nicht dass ich andere Meinungen nicht abhaben kann, ganz im Gegenteil vieles ist wirklich sachlich und gut, es geht halt um das wie, auch wenn ich mir schon denken kann, dass es dann am Ende wieder heißt "sei nicht so sensibel", einige scheinen das irgendwie gerne unterschwellig zu machen und so ist halt auch eine Diskussion uninteressant, wenn man dann beginnt weil man gerade so in Rage ist und den Text nicht richtig liest, etwas zu unterstellen.^^"


    Wie gesagt der Inhalt ist definitiv nicht schlecht, nur scheint es einfach mittlerweile normal im Netz zu sein, Leuten zusätzlich etwas zu unterstellen, weil man das so aus einem Text interpretiert hat (dabei steht es gar nicht so im Text), nur damit man andere denunzieren kann und seiner eigenen Meinung pepp zu geben.

    Klar auch dass es in diversen Diskussion wegen dem Thema emotionaler werden kann, aber es scheint gerne Mal mehr interpretiert zu werden, damit man jemanden etwas unterstellen kann und wenn man dann generell Antworten schreibt, die viele nicht so abhaben können, entwickelt man gerne mal direkt für andere Themen gleich so ne Abneigung, was ich bei diversen Leuten halt auch schon sehen konnte, Texte die nicht einmal eine Minute vorhanden sind, gigantisch sind und direkt ein :smile: oder ein :upsidedown: drunter sitzt, jeweils bevorzugt für Leute die man mag oder weniger mag.

  • Wie gesagt der Inhalt ist definitiv nicht schlecht, nur scheint es einfach mittlerweile normal im Netz zu sein, Leuten zusätzlich etwas zu unterstellen, weil man das so aus einem Text interpretiert hat (dabei steht es gar nicht so im Text), nur damit man andere denunzieren kann und seiner eigenen Meinung pepp zu geben.

    Was mal wieder genau der Punkt ist, den ich schon in meinem letzten Beitrag bezüglich etwas anderem erwähnt habe: Du kritisierst hier ein angebliches Fehlverhalten an anderen, das du aber im gleichen Satz selbst an den Tag legst. Denn was machst du hier anderes, als Leuten etwas zu unterstellen und ihre Intentionen abzuwerten? Es ist leider für mich wenig überzeugend, wenn Leute anderen etwas vorwerfen, was sie selbst tun.

    Was mir aber wesentlich öfters hier auffällt, dass hier gerne mal Leute von Gruppierungen angegangen werden,

    Okay. Ich finde hier erst einmal das begriffliche Framing problematisch. Kann sein, dass du es nicht so meinst, aber erst einmal der Begriff "Gruppierungen". Es gibt hier keine Gruppierungen, sofern man darunter eine untereinander organisierte Anzahl von Menschen versteht. Niemand hier ist vernetzt und verabredet sich irgendwie zum Schreiben in Diskussionsthemen. Es gibt einfach Leute, die Meinungen haben und diese sagen und manchmal stimmen diese halt überein. Nun kann es sein, dass du mit "Gruppierung" auch genau das meinst du könntest dementsprechend erst einmal sagen, dass aber auch das problematisch ist. Schließlich sei es ja nicht nett, wenn 10 Leute die Meinung einer einzigen Person kritisieren. Und ja, ich kann hier verstehen, dass das für die einzelne Person nicht immer angenehm ist. Aber man muss sich dann doch fragen, was denn sonst gemacht werden soll: Sollen sich etwa die Leute zurückhalten, die gerne noch etwas zu dem Thema sagen möchten und neue (Kritik-)Punkte anbringen wollen? Es wäre unfair, das von irgendwem zu fordern und würde die Postingfreiheit hier de facto einschränken.

    Des Weiteren kann man sich auch einmal fragen: Warum sind denn so viele Leute einer anderen Meinung? Vielleicht ist ja die eigene Argumentation nicht überzeugend oder aber die gesamte Position nicht tragbar bzw. eben einfach nicht der Konsens der Gesellschaft? Nehmen wir etwa mal als Extrembeispiel Faschismus. Wenn ich sagen würde, Faschismus sei gut (was hier verboten wäre), dann würden mir sicher viele Menschen widersprechen. Ist an diesem zahlreichen Widerspruch irgendwas problematisch? Nein; denn Faschismus ist nicht zu verteidigen und nicht zu rechtfertigen. Nun ist das wie gesagt ein Extrembeispiel, aber ich würde meinen, dass sich die Fälle, in denen viele Menschen eine oder nur wenige Personen kritisieren, exakt darauf zurückführen lassen, dass die Einzelperson nun einmal eine problematische Position vertritt. Das kann etwa sein, dass wir bei Corona gar nichts mehr auf wissenschaftlich fundierte Fakten geben sollen. Es kann auch die Verteidigung einer letztlich transfeindlichen Position sein. Dass da viele Leute etwas gegen sagen, dürfte unvermeidlich sein, weil es vielen Leuten klar ist, wie gefährlich unbegründete Wissenschaftszweifel sein können, ebenso wie ihnen klar ist, dass Transfeindlichkeit nicht akzeptabel ist. Natürlich sind dann viele Leute dagegen. Und dass es so viele Leute gibt, die etwas gegen so etwas sagen, ist dementsprechend auch gut, weil diese Positionen nicht akzeptabel sind. Anders ausgedrückt: Man hat als Einzelperson keinen Anspruch darauf, dass die eigene Meinung mehrheitsfähig ist, insbesondere dann nicht, wenn sie argumentativ und/oder moralisch fragwürdig ist. Und das ist das Problem: Solange man sich nicht anguckt, worum es in den jeweiligen Diskussionen überhaupt ging, wird man wohl kaum einfach so sagen können, dass schon allein die Tatsache, dass da viele Leute eine und wenige Personen eine andere Meinung vertraten, per se ein Problem ist.

    (Nebenbei: Auch hier würde ich mal darum bitten zu hinterfragen, ob man nicht selbst durchaus auch mal selbst zu so einer größeren Anzahl Personen gehörte. Denn wie oben schon gesagt ist es reichlich unfair, anderen spezifischen Personen vorzuwerfen, was man selber tut.)


    Zu eventuellen Fehlinterpretationen habe ich bereits etwas gesagt, also wiederhole ich das nicht. Aber abschließend möchte ich auch sagen, da auch das hier von dir unterstellt wurde: Es macht absolut keinen Spaß, Teil einer wie oben beschriebenen Mehrheit zu sein, denn es bedeutet ja logischerweise immer, dass man dabei ist, etwas zu widerlegen, was ohnehin offensichtlicherweise nicht akzeptabel ist. Heißt: Ich würde mich eigentlich lieber nicht über die Validität der fundamentalsten wissenschaftlichen Grundlagen streiten, sondern vielleicht mal ein paar Schritte weitergehen und mich vielleicht auf einer gemeinsamen Faktenbasis über die Optimierung zukünftiger Maßnahmen in der Corona-Pandemie austauschen. Ich würde vielleicht gerne hören, wie wir Transfeindlichkeit, latente wie offene, in der Gesellschaft abbauen können anstatt die x-te Diskussion darüber führen zu müssen, warum ein bestimmtes offensichtlich transfeindliches Verhalten jetzt transfeindlich ist. Und ich würde vielleicht lieber eine spezifische Frage diskutieren wie, keine Ahnung, ob Atomkraft jetzt notwendig für das Aufhalten des Klimawandels ist, als am Ende immer nur wieder bei der Frage zu landen, ob Letzterer real ist oder nicht oder ob wir überhaupt was dagegen tun müssen.


    Ansonsten: Wenn du deine Kritik zu der Moderation präzisieren möchtest, steht es dir vollkommen frei, das im dafür vorgesehenen Thema zu tun.

  • Ich finde bedenklich, wie so getan wird, als würden Kinder hier genauso mit dem Thema Corona kontrontiert werden wie im RL, den Nachrichten und anderen sozialen Medien (Twitter, Facebook, auch Youtube). Dies entspricht absolut nicht den Tatsachen. Wäre dem so, wäre das Thema an der Forum-Startseite angepingt wie die Erinnerung für die Medallien am Ende jeder Kalenderwoche.


    Als ich mich hier angemeldet habe, war ich selber noch ein Kind, daher weiß ich sehr gut, wie sich mein Interesse über die Jahre verändert hat. Damals hauptsächlich die Pokémon-Bereiche, heute fast ausschließlich die Allgemeinen Diskussionen. Mich findet man in den Pokémon-Bereichen eigentlich nur noch, wenn neue Spiele angekündigt werden und zu diesen neue Infos bekannt wurden.

    Der Offtopic-Bereich mag ein Unterforum sein, jedoch will ich mir nicht einreden lassen, dass dieser weniger wert sei als die anderen Bereiche. Ich lese gerne mit, was die Nutzer hier zu schreiben haben, lerne Neues dazu oder lasse mich zum Nachdenken anregen und selten gebe ich auch mal meine Meinung ab.


    Was Kinder diesbezüglich wie auch Erwachsene betrifft: Die werden sich in den Bereichen aufhalten, welche sie am meisten anspricht, während sie die für sie langweiligen bzw. nicht ansprechenden Themen meiden. Das macht diese Themen nur nicht mehr oder weniger wichtig. Ich glaube, ohne den Offtopic-Bereich wäre ich nicht einmal mehr hier im Forum, lol.

  • Aber abschließend möchte ich auch sagen, da auch das hier von dir unterstellt wurde: Es macht absolut keinen Spaß, Teil einer wie oben beschriebenen Mehrheit zu sein, denn es bedeutet ja logischerweise immer, dass man dabei ist, etwas zu widerlegen, was ohnehin offensichtlicherweise nicht akzeptabel ist. Heißt: Ich würde mich eigentlich lieber nicht über die Validität der fundamentalsten wissenschaftlichen Grundlagen streiten, sondern vielleicht mal ein paar Schritte weitergehen und mich vielleicht auf einer gemeinsamen Faktenbasis über die Optimierung zukünftiger Maßnahmen in der Corona-Pandemie austauschen. Ich würde vielleicht gerne hören, wie wir Transfeindlichkeit, latente wie offene, in der Gesellschaft abbauen können anstatt die x-te Diskussion darüber führen zu müssen, warum ein bestimmtes offensichtlich transfeindliches Verhalten jetzt transfeindlich ist. Und ich würde vielleicht lieber eine spezifische Frage diskutieren wie, keine Ahnung, ob Atomkraft jetzt notwendig für das Aufhalten des Klimawandels ist, als am Ende immer nur wieder bei der Frage zu landen, ob Letzterer real ist oder nicht oder ob wir überhaupt was dagegen tun müssen.

    Möchte das einfach mit einem extra Beitrag unterstreichen :( Viele Themen, vor allem gesellschaftliche, gehen hier in den Allgemeinen Diskussionen selten über einen bestimmten Punkt hinaus. Wenn man dann jahrelang schon aktiv ist, fühlen sich einige Themen wie Sisyphos' Tragödie an. Und obwohl hier viele interessante Meinungen unterwegs sind, neige ich mittlerweile dazu, seltener mitzudiskutieren und diese Themen lieber woanders auszuweiten/zu vertiefen. Habe einfach mehr davon, weil ich dann auch mal was Neues höre, was auch meine Denkprozesse stimuliert. Ist ja ein Grund, wieso ich diskutiere (irgendwo im Thema hier bereits mal erläutert).


    Es bringt aber nichts, sich darüber zu beschweren. Man kann immer wieder versuchen, ein solches Gespräch anzustoßen, aber genauso haben Mitglieder natürlich auch das Recht, die Diskussion auszubremsen und wieder zum Grundsatz selber zurückzuführen. Ich finde es schade, aber muss damit leben, da hier nun mal sehr unterschiedliche Mitglieder registriert sind. Man würde vielleicht auch mehr von der Meinungsvielfalt mitbekommen, wenn man diese angeblichen Gruppierungen mal über den Grundsatz hinaus diskutieren lässt. So einig sind sich die Leute dann nämlich gar nicht lol

  • Okay. Ich finde hier erst einmal das begriffliche Framing problematisch. Kann sein, dass du es nicht so meinst, aber erst einmal der Begriff "Gruppierungen". Es gibt hier keine Gruppierungen, sofern man darunter eine untereinander organisierte Anzahl von Menschen versteht. Niemand hier ist vernetzt und verabredet sich irgendwie zum Schreiben in Diskussionsthemen. Es gibt einfach Leute, die Meinungen haben und diese sagen und manchmal stimmen diese halt überein. Nun kann es sein, dass du mit "Gruppierung" auch genau das meinst du könntest dementsprechend erst einmal sagen, dass aber auch das problematisch ist. Schließlich sei es ja nicht nett, wenn 10 Leute die Meinung einer einzigen Person kritisieren. Und ja, ich kann hier verstehen, dass das für die einzelne Person nicht immer angenehm ist. Aber man muss sich dann doch fragen, was denn sonst gemacht werden soll: Sollen sich etwa die Leute zurückhalten, die gerne noch etwas zu dem Thema sagen möchten und neue (Kritik-)Punkte anbringen wollen? Es wäre unfair, das von irgendwem zu fordern und würde die Postingfreiheit hier de facto einschränken.

    Das stimmt nicht. Wie gesagt, ich bekam vor Jahren um die 8-10 Hass-Likes auf einen meiner Beiträge. Die meisten User sind jetzt noch aktiv hier in den AD auch und vertreten die gleichen Ansichten. Natürlich spricht man sich woanders ab. Viele kennen sich auch besser und einige persönlich und stimmen sich im Chat oder auf Websites wie Discord oder was weiß ich ab und lästern sich vermutlich dort die ganze Zeit über User hier ab. Einige Sachen wurden ja bereits in Beiträgen von besagten User sogar angedeutet. Es ist nur Zufall, dass mich eine Zeit lang 3-4 User hier auf Instagram gleichzeitig gestalked haben. Die Moderation ist da, meines Erachtens nach, auch nicht gerade neutral und guckt lieber darüber hinweg. Dein Absatz hier bestätigt das.


    Zu eventuellen Fehlinterpretationen habe ich bereits etwas gesagt, also wiederhole ich das nicht. Aber abschließend möchte ich auch sagen, da auch das hier von dir unterstellt wurde: Es macht absolut keinen Spaß, Teil einer wie oben beschriebenen Mehrheit zu sein, denn es bedeutet ja logischerweise immer, dass man dabei ist, etwas zu widerlegen, was ohnehin offensichtlicherweise nicht akzeptabel ist. Heißt: Ich würde mich eigentlich lieber nicht über die Validität der fundamentalsten wissenschaftlichen Grundlagen streiten, sondern vielleicht mal ein paar Schritte weitergehen und mich vielleicht auf einer gemeinsamen Faktenbasis über die Optimierung zukünftiger Maßnahmen in der Corona-Pandemie austauschen. Ich würde vielleicht gerne hören, wie wir Transfeindlichkeit, latente wie offene, in der Gesellschaft abbauen können anstatt die x-te Diskussion darüber führen zu müssen, warum ein bestimmtes offensichtlich transfeindliches Verhalten jetzt transfeindlich ist. Und ich würde vielleicht lieber eine spezifische Frage diskutieren wie, keine Ahnung, ob Atomkraft jetzt notwendig für das Aufhalten des Klimawandels ist, als am Ende immer nur wieder bei der Frage zu landen, ob Letzterer real ist oder nicht oder ob wir überhaupt was dagegen tun müssen.

    Da musst du dich fragen, ob es den Leuten nicht eher Spaß macht, mit zig Beiträgen auf User einzudreschen und sie aus dem Bereich zu ekeln oder Verwarnungen einkassieren zu lassen, als sich wirklich über ein Thema auszutauschen, denn wenn mal niemand was Transfeindliches/Rassistisches oder whatever hier reinschreibt, ist plötzlich alles still im Bereich! Und wenn du dir andere Threads anguckst, da wird nur noch seitens betroffener User auf transfeindliche/rassistische/frauenfeindliche Artikel und Seiten hingewiesen und dann darüber gehated. Leute wie Edex sind ein gutes Beispiel hierfür, denn damals hatten alle Spaß daran, seine Beiträge, selbst nach dem X-ten Mal, auseinanderzunehmen.

  • "Gruppierung"

    Ich glaube er meinte damit, dass sich Leute untereinander (privat) kennen und schon länger miteinander zu tun haben. Das die sich gegenseitig verteidigen ist da selbstverständlich. So habe ich das verstanden.

    Konsens der Gesellschaft

    Also Schubladendenken? Einmal reingesteckt und man kommt nie wieder raus wenn man seine Meinung nicht ändert bzw. man wird ausgeschlossen? Das ist in meinen Augen eine ziemlich mittelalterliche Denkweise. Davon mal ab ging es ja hier jetzt nicht um katastrophale Zustände. Man kann auch alles schlimmer darstellen als es ist.

    Der Offtopic-Bereich mag ein Unterforum sein, jedoch will ich mir nicht einreden lassen, dass dieser weniger wert sei als die anderen Bereiche.

    Hier unterscheiden wir uns sehr. Wenn ich kein Interesse mehr an einem Forum habe weil sich meine Interessen geändert haben suche ich mir ein anderes Forum. Ich habe beispielsweise viele MMOs gespielt und wenn das Interesse weg war habe ich auch deren Foren verlassen. Ich habe mir kein Schwert/Schild geholt weil ich die Spiele grottenschlecht finde. Ich hatte tatsächlich sogar kurz überlegt das BisaBoard zu verlassen aber ich bin nach wie vor an Pokemon interessiert und spiele Pokemon GO sehr aktiv. Daher habe ich mich zum Verbleib entschieden. Off Topics besuche ich nur sehr selten egal ob hier oder woanders weil ich das einfach als nichts Ganzes, Wichtiges oder als besonders wertvoll betrachte. Wenn ich hier beispielsweise im Fußballthema etwas schreibe dann auch nur Kleinigkeiten. Als richtiger Fußballfan mit großem Interesse daran nutze ich lieber ein Fußballforum. Da hat man einfach mehr Gleichgesinnte, ein höheres Niveau und man redet auf einer Ebene. Ich glaube es gibt dort sogar ein Off Topic für Pokemon Allgemein aber da habe ich noch nie reingeschaut^^. Ich finde Off Topics sind kleine kuschelige Bereiche, Blasen oder Oasen für nebenbei. Dort liest man aber eben meist auch nur die 5 gleichen Meinungen weil da auch nur diese 5 Leute unterwegs sind. Und da fühlt man sich natürlich sehr wohl wenn auch noch jeder die gleiche Meinung hat und man keinen Ärger haben möchte. Eben eine Wohlfühloase. Deshalb finde ich schon das diese Bereiche einen geringeren Wert haben als ein Hauptbereich.

  • Okay. Ich finde hier erst einmal das begriffliche Framing problematisch. Kann sein, dass du es nicht so meinst, aber erst einmal der Begriff "Gruppierungen". Es gibt hier keine Gruppierungen, sofern man darunter eine untereinander organisierte Anzahl von Menschen versteht. Niemand hier ist vernetzt und verabredet sich irgendwie zum Schreiben in Diskussionsthemen. Es gibt einfach Leute, die Meinungen haben und diese sagen und manchmal stimmen diese halt überein. Nun kann es sein, dass du mit "Gruppierung" auch genau das meinst du könntest dementsprechend erst einmal sagen, dass aber auch das problematisch ist. Schließlich sei es ja nicht nett, wenn 10 Leute die Meinung einer einzigen Person kritisieren. Und ja, ich kann hier verstehen, dass das für die einzelne Person nicht immer angenehm ist. Aber man muss sich dann doch fragen, was denn sonst gemacht werden soll: Sollen sich etwa die Leute zurückhalten, die gerne noch etwas zu dem Thema sagen möchten und neue (Kritik-)Punkte anbringen wollen? Es wäre unfair, das von irgendwem zu fordern und würde die Postingfreiheit hier de facto einschränken.

    Das stimmt nicht. Wie gesagt, ich bekam vor Jahren um die 8-10 Hass-Likes auf einen meiner Beiträge. Die meisten User sind jetzt noch aktiv hier in den AD auch und vertreten die gleichen Ansichten. Natürlich spricht man sich woanders ab. Viele kennen sich auch besser und einige persönlich und stimmen sich im Chat oder auf Websites wie Discord oder was weiß ich ab und lästern sich vermutlich dort die ganze Zeit über User hier ab. Einige Sachen wurden ja bereits in Beiträgen von besagten User sogar angedeutet. Es ist nur Zufall, dass mich eine Zeit lang 3-4 User hier auf Instagram gleichzeitig gestalked haben. Die Moderation ist da, meines Erachtens nach, auch nicht gerade neutral und guckt lieber darüber hinweg. Dein Absatz hier bestätigt das.


    Zu eventuellen Fehlinterpretationen habe ich bereits etwas gesagt, also wiederhole ich das nicht. Aber abschließend möchte ich auch sagen, da auch das hier von dir unterstellt wurde: Es macht absolut keinen Spaß, Teil einer wie oben beschriebenen Mehrheit zu sein, denn es bedeutet ja logischerweise immer, dass man dabei ist, etwas zu widerlegen, was ohnehin offensichtlicherweise nicht akzeptabel ist. Heißt: Ich würde mich eigentlich lieber nicht über die Validität der fundamentalsten wissenschaftlichen Grundlagen streiten, sondern vielleicht mal ein paar Schritte weitergehen und mich vielleicht auf einer gemeinsamen Faktenbasis über die Optimierung zukünftiger Maßnahmen in der Corona-Pandemie austauschen. Ich würde vielleicht gerne hören, wie wir Transfeindlichkeit, latente wie offene, in der Gesellschaft abbauen können anstatt die x-te Diskussion darüber führen zu müssen, warum ein bestimmtes offensichtlich transfeindliches Verhalten jetzt transfeindlich ist. Und ich würde vielleicht lieber eine spezifische Frage diskutieren wie, keine Ahnung, ob Atomkraft jetzt notwendig für das Aufhalten des Klimawandels ist, als am Ende immer nur wieder bei der Frage zu landen, ob Letzterer real ist oder nicht oder ob wir überhaupt was dagegen tun müssen.

    Da musst du dich fragen, ob es den Leuten nicht eher Spaß macht, mit zig Beiträgen auf User einzudreschen und sie aus dem Bereich zu ekeln oder Verwarnungen einkassieren zu lassen, als sich wirklich über ein Thema auszutauschen, denn wenn mal niemand was Transfeindliches/Rassistisches oder whatever hier reinschreibt, ist plötzlich alles still im Bereich! Und wenn du dir andere Threads anguckst, da wird nur noch seitens betroffener User auf transfeindliche/rassistische/frauenfeindliche Artikel und Seiten hingewiesen und dann darüber gehated. Leute wie Edex sind ein gutes Beispiel hierfür, denn damals hatten alle Spaß daran, seine Beiträge, selbst nach dem X-ten Mal, auseinanderzunehmen.

    Und du denkst, dass sich Leute zu Gangs organisieren, um auf andere "einzudreschen"?

    Ich will gar nicht sagen, dass ich mich mit Freund*innen nicht darüber austausche, was hier abgeht. Das ist einfach normale Kommunikation, dass man über etwas spricht, das einen gerade beschäftigt.


    Ist schon etwas sehr "befremdlich", wenn man quasi denjenigen, aka Edex (und ja ich tagge ihn, weil ich weiß, dass er wieder hier ist, da er mich auch angeschrieben hat), in Schutz nimmt, der letztens wirklich ärgsten, transfeindlichen Mist verzapft hat und den dann noch als armes Opfer hinzustellen, auf den ja nur eingedroschen wurde.

    Der Kerl ist ein erwachsener Mann btw, wie viele andere hier auch (fast) erwachsene Menschen sind, und wenn er so derartig über die Stränge schlägt, muss er's halt aushalten, wenn es entsprechenden Gegenwind gibt.


    Das finde ich echt eklig, wenn man für den dann noch Mitleid erhaschen will bzw sich Leute in diesem ekligen Selbstmitleid suhlen vonwegen "alle sind so gemein zu mir, nur weil ich anderer Meinung bin." :(

    Die andere Meinung (in dem Fall was Edex so über trans Personen gesagt hat, so aus meinem Gedächtnis):

    (Sinngemäß) "Das ist für mich, als würde man ein Monster werden."

    "Wenn ein Kumpel zu mir sagt, dass er trans ist, würd ich mich kaputtlachen. Ist ja lächerlich" uä.

    Schon seltsam. Warum reagieren die Leute nicht mit freudigen Jubelrufen und mit dem Wunsch den Verfasser zu knuddeln darauf? 🤷🏼‍♀️


    Ich meine, das sollte einem halt auch der Common Sense geben, dass sich Leute dann entweder persönlich betroffen fühlen, weil manche User*innen trans oder enby sind, oder automatisch den Drang verspürt solchen Mist nicht stehenzulassen, vll. da Freund*innen von ihnen davon betroffen sind.


    Und mir persönlich ist es auch viel wichtiger Leuten aus marginalisierten Gruppen hier einen Raum zu geben, wo man eben nicht derselben Scheiße wie im Rest des Internets und teilweise des normalen, alltäglichen Lebens ausgesetzt ist, als irgendwelchen Personen, die solche Scheiße von sich geben und sich dann vielleicht auch noch selbst leidtun, weil sich andere das nicht gefallen lassen. Speziell eben dann, weil es nur auf "pooor me!" abzielt und diese Personen nichts von lernen.

  • Und wenn du dir andere Threads anguckst, da wird nur noch seitens betroffener User auf transfeindliche/rassistische/frauenfeindliche Artikel und Seiten hingewiesen und dann darüber gehated. Leute wie Edex sind ein gutes Beispiel hierfür, denn damals hatten alle Spaß daran, seine Beiträge, selbst nach dem X-ten Mal, auseinanderzunehmen.

    Ich weiß zwar nicht was dieser User geschrieben hat, aber es scheint schon nicht ohne gewesen zu sein, dass man Ihn dafür kritisieren darf, ist vollkommen in Ordnung, aber danke das bestätigt halt nochmal das, was ich geschrieben habe.

    Das "wie" ist halt maßgebend und auch der Grund warum ich nicht auf Thrawn seine Beiträge weiter eingehe, das wird ein Gespräch in dem dann die Meinungen rotieren und gerade deine Aussage, wie das anscheinend früher mit Usern abgelaufen ist, macht mir halt auch Angst, dass ich in genau in das Raster bei diesen Leuten hier fallen könnte. (Nicht weil ich eine extreme Ansicht habe, sondern weil Sie diversen Leuten nicht passt und man dann wie du so schön gesagt hast, außereinander genommen wird (was u.a. auch gerne durch die Reaktionen gezeigt wird und ich selbst schon mitbekommen habe, wie hier mal schnell ein gefällt mir oder gefällt mir nicht gesetzt wird, bei Texten die man einfach nicht so schnell lesen kann. (außer es gibt eine Begabung dafür, aber das glaube ich nicht^^")

  • 8-10 Hass-Likes auf einen meiner Beiträge.

    Zum Verständnis: Was sind Hass-Likes?


    Leute wie Edex sind ein gutes Beispiel hierfür, denn damals hatten alle Spaß daran, seine Beiträge, selbst nach dem X-ten Mal, auseinanderzunehmen.

    Streich bitte das alle. Ich selber kannte nur genervte Mitglieder und hatte selbst auch nie Spaß an sowas, lediglich das Bedürfnis, Sachverhalte, die mir wichtig waren (z.B. russische Politik), klar zu stellen. Haben dir das die Leute überhaupt so gesagt oder interpretierst du einfach die Diskussionen? Ich habe zwar nicht mit jedem persönlich gesprochen, aber die, die mich angesprochen haben, waren wie erwähnt genervt oder erschöpft davon und haben nur diskutiert, weil ihnen die Themen wichtig waren und sie es "so nicht stehen lassen wollten". Kann natürlich gut sein, dass du dich mit denen unterhalten hast, die tatsächlich Spaß hatten, dem werde ich gar nicht widersprechen, aber wie gesagt, es waren bei Weitem nicht "alle".

  • Bastet schon wieder versuchst du mir Worte in den Mund zu legen, die ich in meinem Beitrag nicht geschrieben habe. Ich habe nirgendswo Edex in Schutz nehmen wollen. Lies doch, was da steht. Ich habe nur geschrieben, dass ständig und immer wieder Leute gegen ihn bashten, anstatt sich vernünftig über das Thema auszutauschen. Es kamen nach seinen Beiträgen häufig, 3, 4, 5 Beiträge, wo sich Leute über ihn aufregten und Reaktionen sammelten. Jetzt wo er weg ist, ist es in vielen Themen wieder still geworden, außer es kommt erneut jemand, der wieder was Rassistisches/Frauenfeindliches/Transfeindliches postet und wenn nicht, wird auf eine rassistische/frauenfeindliche/transfeindliches Passage etc. verwiesen und dann darüber Dampf abgelassen. Ich habe das als Antwort auf dem Text von Thrawn geschrieben:

    Es macht absolut keinen Spaß, Teil einer wie oben beschriebenen Mehrheit zu sein, denn es bedeutet ja logischerweise immer, dass man dabei ist, etwas zu widerlegen, was ohnehin offensichtlicherweise nicht akzeptabel ist. Heißt: Ich würde mich eigentlich lieber nicht über die Validität der fundamentalsten wissenschaftlichen Grundlagen streiten, sondern vielleicht mal ein paar Schritte weitergehen und mich vielleicht auf einer gemeinsamen Faktenbasis über die Optimierung zukünftiger Maßnahmen in der Corona-Pandemie austauschen. Ich würde vielleicht gerne hören, wie wir Transfeindlichkeit, latente wie offene, in der Gesellschaft abbauen können anstatt die x-te Diskussion darüber führen zu müssen, warum ein bestimmtes offensichtlich transfeindliches Verhalten jetzt transfeindlich ist. Und ich würde vielleicht lieber eine spezifische Frage diskutieren wie, keine Ahnung, ob Atomkraft jetzt notwendig für das Aufhalten des Klimawandels ist, als am Ende immer nur wieder bei der Frage zu landen, ob Letzterer real ist oder nicht oder ob wir überhaupt was dagegen tun müssen.

    sonst postet selten jemand was, was etwaige interessante Fragen auf einem höheren Niveau beantworten könnte. Nur das wollte ich damit sagen.


    Zum Verständnis: Was sind Hass-Likes?

    Damit meine ich Troll-Likes. Das ist schon länger her, aber die User sind noch alle aktiv und haben mich auf Instagram gestalked und waren mal Moderatoren und sind jetzt noch Komitee-Mitglieder etc. Die haben sich alle auf einen Beitrag von mir in einer Fanart-Galerie, wo ich meine Galerie schließen lassen wollte, abgestimmt und drauf geliked und sich wahrscheinlich dann totgelacht und dann stalken die mich Jahre später auf Instagram.