Wettbewerb 05: Frühlingszauber


  • In diesem Thema habt ihr eine bestimmte Anzahl an Punkten zur Verfügung, die ihr den Texten im Tab "Abgaben" geben könnt. Dabei ist zu beachten, dass ihr nahezu frei wählen könnt, wie ihr die Punkte verteilt und welche Texte mehr Punkte als andere bekommen. Achtet jedoch darauf, dass ihr die Punkte, die euch zur Verfügung stehen, komplett ausschöpft. Votes, welche zu wenige oder zu viele Punkte enthalten, können leider nicht gezählt werden. Des Weiteren solltet ihr eure Punkte mindestens auf drei Texte verteilen, eure Wahl begründen und natürlich nicht für eure eigenen Texte voten.
    Es ist außerdem hilfreich, euch das "How to vote-Topic" anzusehen. Schreibt ihr in dieser Saison besonders viele Votes, habt ihr die Chance auf Medaillen. Weitere Informationen findet ihr hier: Informationen und Regeln zu den Wettbewerben.


    Wer neben den Votes noch weitere Kritik für sein Werk erhalten möchte, aber kein eigenes Thema erstellen möchte, der kann dies gerne in unserem Feedback-Thema für fertige Texte tun!

    Zitat von Aufgabenstellung

    Der Frühling naht mit all seinen Emotionen und Eindrücken, die für ihn typisch sind. Die Sonne kommt langsam hervor und begrüßt sowohl uns als auch die ergrünende Natur, die mit all ihren Lebewesen aus dem Winterschlaf erwacht. Und genau darum dreht sich dieser Wettbewerb! Schreibt ein Gedicht in beliebiger Form über den Frühling, ganz egal, ob es sich um Natureindrücke oder etwas Übersinnliches handelt. Alles ist erlaubt, sofern ihr den Themenbezug einhaltet. Ein Pokémonbezug ist dabei ebenfalls erlaubt, aber keine Pflicht.


    Ihr könnt 6 Punkte verteilen, maximal 3 an eine Abgabe


    Wenn ihr nicht wissen solltet, wie ihr eure ID herausfindet, könnt ihr dies unter anderem hier nachlesen.


    Der Vote läuft bis Sonntag, den 12.04.2015, um 23:59 Uhr.
    [tab=Abgaben]









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  • Download-Post


    Wie gewohnt könnt ihr euch die Abgaben der Wettbewerbe hier im PDF- und ePub-Format herunterladen, um so auch unterwegs lesen zu können.
    Die PDF wurde von @Sheogorath und das ePub von @Sakul erstellt. Sollten Fragen und/oder Anregungen bestehen, dann zögert bitte nicht die Urheber deswegen anzusprechen; konstruktive Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
    Für eine kurze Anleitung und noch einmal die Einführung zu den "Wettbewerben unterwegs" klicke hier.


    Hinweis: Abgabe 8 fehlt in der PDF nicht. Lediglich die Verlinkung und somit das Erscheinen im Inhaltsverzeichnis sind vergessen worden. Das bedeutet, dass ihr die Abgabe trotzdem zwischen Nr. 7 und Nr. 9 findet :)

  • Ran an den Vote, solang er noch frisch ist. (:


    Ich werd’s heute mal ganz minimalistisch halten und mich auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich die Abgaben die Punkte bekommen. Vor allem aus dem Grund, weil diese drei — meiner Ansicht nach — aus den anderen herausstechen. (Und weil mir grade etwas die Muße für das Ausarbeiten von Gedichtanalysen fehlt, die bei mir ohnehin gnadenlos laienhaft werden.)
    Und, weil ich morgen leider keine Ferien habe, sondern brav in die Arbeit gehen darf/soll/muss. Anyway, here goes ... something, I guess?


    Abgabe 3: Nicht mehr
    Die Abgabe mit dem Ende, das mir vorkam wie ein Schlag in den Magen. Das ist so krass, daran kann man nicht vorbeigehen. Die Zerstörung der Illusion wurde hier gekonnt auf die letzten zwei Strophen aufgespart und der letzte Vers ist so ein BÄM. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, es ist einfach harte Realität. Und dazu ein schönes Stückchen Gesellschaftskritik, ich muss sagen, gefällt mir gut.
    Die ersten vier Strophen beschreiben die Leichtigkeit des Frühlings, passende Beschreibungen und ich mag den Stil hier besonders. Nicht so stark ausgeschmückt sondern eher einfache, schmucklose Sprache, die mit den verwendeten Wörtern ohne weitere Beschreibungen genau die richtige Stimmung erzeugt. Klang also erstmal wie eine weitere Ode an den Frühling bis der Umbruch in der vorletzten Strophe kam. Als der Maschinenmief erwähnt wurde, war ich unsicher, was damit gemeint ist. Ein Bauer, der aus der Wiese ein Feld macht? Hätte ich verstanden, wär ok gewesen. Die Arbeiter und Maschinen die aus der Wiese einen Wohnblock machen? Joa, nicht mehr so ganz in Ordnung, aber Wohnungen sind ja ne gute Sache. Und dann die Erkenntnis: eine Fabrik. Was in aller Welt?!
    Die Zerstörung eines Lebensraums für eine weitere Maschinerie der Konsumgesellschaft. Also stärker hätte man die Idylle nicht zerstören können. Das kam dem Herumtrampeln auf einem Renoir gleich — srsly.
    Aber, das macht diese Abgabe aus und deshalb gibt’s zwei Punkte von mir — für den Schlag in die Magengegend. Gute Arbeit, mein Lob an den Autoren.


    Abgabe 4: Meister der Lügen
    Liebeskummer? Jedenfalls klingt die Abgabe danach. Interessanterweise konnte ich die Ausführungen sehr gut nachvollziehen, vor allem die Beschreibungen in der dritten, vierten und fünften Strophe. Irgendwie hatte ich bei dem Titel zuerst angenommen, der „Meister der Lügen” wäre die andere Person und nicht das lyrische Ich selbst. Doch am Ende war klar, dass das lyrische Ich der Lügner ist. (Gefühle zu leugnen bringt nichts, hab die Erfahrung auch gemacht.) Obwohl man dem lyrischen Ich den Frühling könnt, die vielen Farben nach dem Winter und überhaupt die Wärme, merkt man am Ende doch, dass da noch ein langer Weg vor dem lyrischen Ich liegt. Ist normal, dauert einfach ewig drüber hinwegzukommen. Nun ja, nicht ewig, aber alles braucht seine Zeit.
    Sehr schön umgesetzt, ich mag die Sprache und den Stil hier sehr. Die Umsetzung der Thematik ist auch schön, ich empfand den Kontrast zwischen Frühling und dem Empfinden des lyrischen Ichs sehr gut ausgearbeitet. Und das Ende trifft einen irgendwie als Leser, weil man weiß, dass die Lüge letztendlich wenig bringt — besonders nicht dem lyrischen Ich.
    Auch hier keine typische Ode an den Frühling sondern ein emotionales Werk — gefällt mir, schöne Arbeit, mein Lob an den Autoren. Zwei Punkte gibt’s dafür.


    Abgabe 8: Kurzbesuch
    Die Abgabe kriegt allein schon wegen des herausstechenden Titels Punkte. Und, weil ich bis zuletzt nicht wusste, worum es geht und das macht es immer spannend. Am Anfang war’s mir zwar fast etwas zu abstrakt gehalten, aber diese Abstraktion des Naturalismus macht die Abgabe so spannend. Durch den Stil bekommt die Begebenheit etwas sanftes, ruhiges und warmes. Wie der Frühling eben auch ist, vor allem warm und sanft. (Ruhig vielleicht nicht immer bei den Vogelkonzerten morgens.) In der dritten Strophe konnte ich dann schon erahnen, dass es sich vielleicht um ein Insekt handeln könnte — dachte dabei natürlich klassisch an eine Biene. Als dann von einer Hummel die Rede war, war ich fast glücklicher. (Hummeln sind toll, rein physikalisch gesehen, sind sie nämlich viel zu schwer zum Fliegen. Genau wie Pelikane — aber sie tun’s trotzdem. Faszinierend!)
    In meinem ganzen Leben noch keine so poetische und zugleich naturalistische Darstellung des Pollensammelns gelesen. So was sollte gedruckt werden! Ich stell mir das herrlich in einem Gedichtband vor, auf der Seite daneben eine schöne Aquarellillustration. Obwohl’s genau wie für die zwei davor zwei Punkte gibt, ist diese Abgabe mein persönlicher Favorit. Sehr schönes Werk, großes Lob an den Autoren.


    ID: 37201
    A3: 2 Punkte
    A4: 2 Punkte
    A8: 2 Punkte


    Wow, das ist wirklich mal … kurz für meine Verhältnisse.
    Nun denn, in diesem Sinne: Happy Writing und danke für die schönen Abgaben. Und egal, ob’s im April noch schneit, für mich ist jetzt Frühling. (:

  • [tabmenu][tab=✿]Ich beantrage hiermit mal die Fünf-Votes-Medaille. :P
    Was ist eigentlich los mit euch, meine lieben Autoren? Unter 10 Abgaben, sowas ist doch einfach erbärmlich. Dabei war das Thema nichtmal wirklich kompliziert. :(
    Naja, weniger Arbeit für mich, mehr Zeit für die BBO... oder so. ;D
    [tab=✿✿][subtab=Frühlingsfarben]Eine Ode an den Frühling, wie schön doch alles blüht, in allen Farben... Find ich ehrlich gesagt vom Thema her etwas langweilig, ist wohl Geschmachkssache.
    Den Aufbau find ich ganz interessant, wie zu jeder Farbe des Regenbogens eine Strophe verfasst wurde, zudem am Anfang die Erwähnung des Prismas, das ja das Licht bricht und die letzte Strophe, die noch einen schönen Abschluss darstellt.
    Diese einzelnen beiden Verse, die immer zwischen den Strophen stehen, finde ich zwar an sich eine schöne Idee, mich haben sie aber im Lesefluss etwas gestört.
    Ich finde es zwar schade, dass es weder Versmaß noch Reime gibt, trotzdem klingt das Gedicht eigentlich recht harmonisch.
    [subtab=The Way of Beginning]Vorweg, ich mag englische Titel für deutsche Gedichte nicht. Das verursacht bei mir sofort so ein Gefühl von "Ach nööööö".
    Außerdem hab ich bei dem Gedicht das Problem, dass ich den Sinn nicht verstehe, selbst nach mehrmaligem Lesen. Es geht um ein Wolfsjunges, wenn ich das richtig verstehe? Aber wo bleibt der Bezug zum Frühling? :huh:
    Also kurz gesagt, ich versteh das Gedicht und den Bezug zum Thema nicht wirklich, also kann ich auch keine Punkte geben, sorry.
    Außerdem sind mir die Reime zu unrein, ich finde die einfach nicht wirklich schön. Vom Rhythmus her liest sich das Gedicht aber ganz angenehm.
    [subtab=Nicht mehr]Das Gedicht fängt an und ich denk mir: Nicht noch so eine Frühlingsode. Dann kommt das Ende und haut mich einfach total um. Wie diese wunderschöne Idylle zerstört wird, das ist einfach genial. Ich mag ja eigentlich Gedichte, bei denen man das Gefühl hat, von der Moralkeule fast erschlagen zu werden, nicht so, aber das hier macht das so unerwartet und gut...
    Ich finde es zwar eigentlich immer schade, wenn ein Gedicht kein Versmaß hat, aber dieses hier wirkt dadurch und durch die einfache Wortwahl irgendwie so unschuldig und verspielt, als würde ein trauriges Kind das erzählen, was dem Gedicht in diesem Falle sogar zugute kommt.
    Die Reime sind zwar teils etwas unschön (Ding - Frühling), aber auch das habe ich nicht als extrem negativ empfunden, obwohl es doch etwas gestört hat.
    [subtab=Meister der Lügen]Ein Gedicht mit einem sehr interessanten Aufbau, muss man sagen. Wie das Frühlingswetter als Antithese zu den Gefühlen des lyrischen Ichs benutzt wird, weiß zu gefallen. Auch mit dem Versmaß wurde da sehr schön gespielt, und wie dieses und das Reimschema sich zum Ende hin auflösen, als der "Meister der Lügen" aus dem Titel zeigt, wie meisterhaft er doch lügen kann, und als das Wetter auf einmal zu den Gefühlen passt, fand ich eine sehr interessante Idee.
    Mit dem lyrischen Ich konnte ich richtig mitfühlen und dass es lügt, zeigt sich ja auch recht deutlich.
    Alles in allem eine sehr interessante Abgabe.
    [subtab=Frühlingsgefühle]Mal wieder eine typische Ode an den Frühling... Naja, vom Thema her meiner Meinung nach etwas langweilig. Und auch den Aufbau finde ich nun nicht so arg ansprechend, das Gedicht wirkt auf mich einfach wie etwas, das ich so oder so ähnlich schon oft genug gelesen habe, nichts bahnbrechend Neues, das mich total mitreißt und überzeugen kann.
    Außerdem weiß ich nicht, ob das nun Absicht ist, oder ob das in Strophe zwei einfach nur so total unpassende Reime sind, denn da reimt sich ja nun eigentlich nichts. Ein Versmaß ist leider auch nicht vorhanden, trotzdem lässt sich das Gedicht flüssig lesen.
    [subtab=Frühlingsglaube]Und noch ein Gedicht mit dem Wort "Frühling" im Titel. :hmmmm:
    Auch bei diesem Gedicht wird recht schnell klar, dass es sich hierbei keineswegs um eine heile Frühlingswelt handelt. Die Fragen und das Flehen an das Herz und die Seele des lyrischen Ichs verdeutlichen, dass dieses anfangs selbst nicht so recht versteht, warum der Frühling es nicht berühren kann. Erst am Ende wird ihm klar, dass es in ewigem Winter gefangen ist. Dieser Aufbau gefällt mir.
    Dass das Gedicht weder Reimschema noch Versmaß hat, macht es für mich auch nicht schlechter, es passt eigentlich sogar recht gut zur Stimmung des Gedichts.
    [subtab=März]Auch dieses Gedicht finde ich vom Inhalt und Aufbau her leider nicht sehr spannend, sorry.
    Dafür gefällt mir hier das durchgehaltene Versmaß, auch wenn ich den Sprung von Jambus zu Trochäus oft etwas unschön finde, sowie das gleichmäßige Reimschema. Auch gut gefällt mir dieser Vers "Das Rad der Zeit sich weiterdreht", der jede Strophe wiederholt wird.
    [subtab=Kurzbesuch]Ich hab das Gedicht gelesen und am Anfang erstmal gar nicht verstanden, worum es geht. Erst in der dritten Strophe habe ich angefangen zu verstehen, was hier das Thema ist. Ich finde die Umsetzung wirklich sehr schön, wie das Geschehen so abstrakt erzählt wird und erst zum Ende hin aufgelöst wird, worum es eigentlich geht... Das Gedicht wirkt idyllisch und ruhig, ohne eine typische Frühlingsode wie so manch andere Abgabe zu werden, und trifft das Thema auf eine ganz besondere Art und Weise. Hier wird einmal nicht beschrieben, wie die Blumen blühen, sondern warum sie blühen. Dazu noch diese wirklich wunderschöne Ausdrucksweise... Einfach ein sehr schönes Gedicht.
    [tab=✿✿✿]ID: 44497
    A3: 2
    A6: 2
    A8: 2


    3*2=6 => quod erat demonstrandum
    [/tabmenu]

  • Ich mache es mal aus Faulheit diversen Gründen, die zu umfangreich sind, um sie hier aufzuzählen, relativ kurz und kommentiere mal nur spärlich meine drei Favoriten, die Punkte erhalten. Der Rest kann mich ja wie üblich bei Bedarf nach dem Wettbewerb kontaktieren.



    Abgabe 4: Meister der Lügen


    Nett, reimt sich zu Beginn ganz schön, verwandelt sich aber analog zu den Gefühlen des lyrischen Ichs in totales Chaos. Und das Wetter liefert auch zunächst einen starken Kontrast zu der Stimmung. Zunächst dachte ich ja auch, dass das lyrische Ich belogen wurde, aber tatsächlich redet es sich ja selbst etwas ein, ist also selbst ein Lügner. Ob es von jemand anderem, also dem, der vor ihm steht (ist das eigentlich wirklich oder so eine Art Halluzination?), auch irgendwann mal belogen wurde, ist meiner Ansicht nach offen, es scheint aber zumindest nicht darauf der Fokus zu liegen, sondern eher auf dem Selbstbetrug. Tiefsinnig.



    Abgabe 7: März


    Den März lese ich jetzt nicht unbedingt stark heraus, ist wohl einfach nur, weil da der Frühling gefühlt immer anfängt, aber warum nicht auch April oder der wunderschöne Mai? :(  
    Reichlich kurz, aber ich mag es. Typisches Frühlingsgedicht, vielleicht mit einem kleinen Verweis darauf, dass auch der Frühling irgendwann mal vorbeigehen wird. Das Rad steht gerade halt auf Frühling. Das Gedicht hätte in einer erweiterten Fassung theoretisch das Potenzial, sich auch noch anderen Jahreszeiten zu widmen.



    Abgabe 8: Kurzbesuch


    Neben all diesen Aufmerksamkeit heischenden Bienen dürfen endlich auch mal die Hummeln zum Zug kommen, die doch eigentlich viel niedlicher sind.
    Ich muss sagen, dass ich am Anfang nicht so wirklich wusste, worum es ging, aber trotzdem das Gedicht spontan mochte, auch wenn es sich vielleicht nicht so schön reimt wie einige andere. Dafür weiß es mit einer ansprechenden und wirklich schönen Beschreibung der Wunder des Frühlings zu überzeugen.




    So das waren die Favoriten, aber ich füge guten Gewissens hinzu, dass ich alle Gedichte auf ihre Art schön fand. Interessant war, dass bei einigen Gedichten diese Schönheit in ihrer Traurigkeit lag, hätte ich beim Thema Frühling, den man doch irgendwie immer mit Fröhlichkeit in Verbindung bringt, nicht erwartet.



    ID:101835
    A4: 2
    A7: 2
    A8: 2

  • Vorab: Ich habe ALLE Abgaben ausgewertet und das auch sehr genossen, weil die Gedichte alle sehr schön sind.
    Wer ausführliches Feedback möchte, schreibt mich einfach nach Vote-Deadline an, dann sende ich meine Auswertung gerne per privater Konversation zu. :)


    [tabmenu]
    [tab=Ich mach ja schon]
    ID: 100477


    Punkteverteilung:
    Abgabe 04: 2
    Abgabe 06: 2
    Abgabe 07: 2


    [tab=Kiriki]


    Meister der Lügen


    Was mich so sehr beeindruckt hat, war die Art, wie du erst das Reimschema und die Art der Beschreibung aufbaust und dann im letzten Teil abrupt damit brichst, aber nicht, weil dir die Ideen oder die Reime ausgehen, sondern weil hier die Wende im Gedicht eingeleitet wird und du das Ganze so geplant hast.
    Anfangs beschreibst du den Frühling mit schönen Phrasen und idyllischen Bildern, die dir gelingen, passend dazu wohlklingende Reime. Dazu setzt du den Kontrast den lyrischen Ich zur Umgebung, den Kontrast (vorrangig) von Hell und Dunkel, Schatten und Licht. Dieser Gegensatz wird immer mehr verstärkt, bis der Bruch kommt, mit dem du rhetorische Fragen bringst, Ausrufe und das lyrische Ich nicht nur "vor sich hinreden", sondern aktiver werden lässt.
    Die Botschaft des Gedichtes wird sehr schön unterstützt von Stilmitteln, wie Anaphern (vgl. Strophe 8), sprachlichen Bildern oder Antithesen (vgl. Strophe 5) und der Abnahme der Verszeilen nach dem Bruch, was gut das Stocken bzw. Zögern des lyrischen Ich zeigt.
    Die letzten Verszeilen verkörpern sehr schön, dass das lyrische Ich so sehr mit dem Schmerz kämpft, obwohl es ihn am liebsten vergessen möchte, auch wenn es das nicht kann.
    Den Titel kann ich leider nicht so gut mit dem gesamten Gedicht verbinden, das macht das Werk aber nicht weniger gelungen.



    Frühlingsglaube


    Dieses Gedicht ist von der Art her anders als die meisten anderen, aber genauso interessant. Es gibt kein festes Reimschema, aber hier zeigt sich, dass das nicht unbedingt notwendig für ein gutes Gedicht sein muss. Was mich hier besonders fasziniert ist zum einen die Sprache. Das beginnt schon in Strophe eins mit der Beschreibung der blühenden Blumen und zieht sich weiter durch die Beschreibungen des Frühlings, die unterbrochen werden von den Fragen und Ausrufen des lyrischen Ich. Schön sind dabei auch stilistische Unterstützungen, wie z.B. der Gegensatz in Strophe 4 mit den länger werdenden Tagen aber kürzer werdenden Nächten. Auch in diesem Gedicht merkt man, dass der Zustand der Welt im Kontrast zum Seelenzustand des lyrischen Ich steht, das anscheinend versucht, diesen Zustand der Lebendigkeit des Frühlings auch für sich wahrwerden zu lassen und schließlich doch scheitert. Besonders deutlich wird dies am Ende, wo krass mit der schreienden Tür die absolute Wende eingeleitet wird, die immer mehr die Traurigkeit und Verletzung des lyrischen Ich nach außen kehrt. Viele bewusst gesetzte Anapher und Phrasen- bzw. Wortwiederholungen betonen deine Aussagen.
    Ein Tipp von mir: Am Ende der Strophen 10 und 11 steht nur "ich erinnere". Ich weiß grade nicht, ob das vom grammatischen her möglich ist, aber für mich klingt es seltsam. Ich hätte dir empfohlen, tatsächlich: "ich erinnere mich" zu schreiben.


    März


    Dieses Gedicht ist zwar recht kurz und einfach gehalten, das macht es aber nicht weniger schön.
    Das erste, was mir gut gefällt: Du hast ein erkennbares Metrum aufgebaut und durchgehalten (und wenn ich mal ein Metrum erkenne, will das was heißen... ^^) und ein Reimschema ebenso, auch wenn manche Reime unreim sind. Trotzdem fügen sich die Reime gut in den Gesamt-/Leseeindruck. Genauso schön finde ich die sprachlichen Bilder, wie z.B. in Vers 3. Der letzte Vers der Strophen, der sich immer wiederholt gefällt mir gut, passt ins Thema und auch zu dem Gedicht an sich, ist also insgesamt stimmig.
    Das Thema "Frühling" wurde generell gut umgesetzt.
    Eine Stelle hat mir besonders gut gefallen, nämlich der Gegensatz bzw. die gleichzeitige Zusammengehörigkeit des alten und neuen Lebens in Vers 9 + 10. Diese Wendung hat mich einfach beeindruckt, weil sie toll klingt und schön umgesetzt ist.


    [/tabmenu]

  • [tabmenu]
    [tab=Kommentare 1-4]
    01 - Frühlingsfarben
    Der Titel gefällt mir und greift den Aufbau deines Gedichts, jede zweite Strophe mit einer Farbe zu beginnen, schön auf. Wegen der "Alliteration" innerhalb des Wortes wirkt er auch nicht so unbedacht oder klischeehaft gewählt. Inhaltlich finde ich es schön, dass das lyrische Ich den Frühling so sehr festhalten möchte und wie sich seine Gefühle über den gesamten Text wie ein roter Faden ziehen. Etwas schade ist meiner Meinung nach dabei, dass vom Frühling dafür recht wenige Facetten angesprochen und sich hauptsächlich auf die Farben- und Blumenwelt konzentriert wird, was recht einfach und typisch erscheint. Ich könnte mir vorstellen, dass da mehr herauszuholen wäre, z.B. durch Ostern, was ja ebenso ein sehr farbenfrohes Fest ist und so eine Brücke geschlagen werden könnte.
    Stilistisch stört mich bloß die Wortwiederholung von "froh" in der ersten Strophe. Der Aufbau ergibt ansonsten Sinn, die gelegentlichen Reime wirken ungezwungen und trotz der freien Rhythmen kann man dein Gedicht sehr fließend und melodisch lesen. Des Weiteren gefallen mir solche Wörter wie "Himmelstor" oder das "gebannte Herz", auch wenn du da ruhig noch mehr mit deiner Wortwahl spielen kannst, wie ich finde.


    02 - The Way of Beginning
    Der Frühling läutet den Anfang des Jahres ein und so finde ich den Titel recht passend, auch wenn er meiner Meinung nach noch zu weit und allgemein ist, sodass es schwerer fällt, einen tiefen Bezug zum Text zu ziehen. Inhaltlich fehlt mir so etwas der Bezug zur Aufgabenstellung. Der Frühling wirkt bei deinem Gedicht mehr nebensächlich, bloß als ein Teil der Atmosphäre, während ich diese Geschichte dahinter, fernab vom Thema des Wettbewerbs, eigentlich schön erzählt finde. Insbesondere gefällt mir der Rätselcharaktere und die glückliche Wende am Ende.
    Beim Stil sind mir neben den "Bumenmeeren" ein paar störende Elemente aufgefallen: Zunächst die uneinheitliche Zeichensetzung, da manche Verse mit Kommata enden, manche wiederum nicht, und sich auch nur teilweise an Regeln gehalten wird. Daneben die recht unreinen Reime wie "Strauchs" und "raus", welche mich auch beim Lesen zum Stocken gebracht haben. Dagegen finde ich den Rhythmus sehr schön und vor allem sprechen mich die Wendungen an wie die unterschiedlichen Vergleiche oder die Umschreibung für den Tod der Mutter. Deren Einsatz beherrschst du meiner Meinung nach sehr gut.


    03 - Nicht mehr
    Der Titel wirkt auf mich etwas zu allgemein und mir fehlt ein wenig der Bezug zum Frühling oder zu dieser Wende am Ende, damit man ihm nahezu ausschließlich deinem Text zuordnet, also individuell auf ihn zugeschnitten ist. Inhaltlich gefällt mir die Beschreibung des Frühlings sehr, da du sehr verschiedene Aspekte kurz und knackig ansprichst und dich nicht nur auf die Blumen beziehst, sondern ebenso die Tierwelt, die Temperatur und ähnliche Aspekte einbeziehst. Die letzten Verse sind dahingehend natürlich ein Schlag ins Gesicht, der sehr plötzlich kommt und kritisch ist. Mir gefällt es, dass hier auch sprachlich der Rhythmus aufgegeben wird, der sonst bis auf ein paar Stolpersteine (z.B. beim Reim von Frühling auf Ding) sehr sauber gehalten wurde. Stilistisch sagen mir die Reime und die Waisen an den entsprechenden Stellen zu. Das wirkt auf gar keinen Fall zufällig, sondern schon durchdacht. Und wie bereits gesagt, ist das Gedicht bis auf wenige Verse sehr flüssig zu lesen, da du ebenfalls auf ein Metrum geachtet hast.


    04 - Meister der Lügen
    Bei dem Titel würde ich nicht zunächst an den Frühling denken, aber genau das finde ich gerade interessant, dass der Frühling hier vollkommen anders und mit einem emotionalen lyrischen Ich verbunden worden ist, dass sich selbst wohl anlügt oder eben vom Frühling eine heile Welt vorgelügt bekommt, weshalb der Frühling hier der Meister der Lügen sein könnte oder das lyrische Ich. Den freien Interpretationsspielraum, sollte ich keinen eindeutigen Hinweis übersehen haben, finde ich spannend. Genauso wie inhaltlich die einzelnen Phänomene des Frühlings schön mit den Gefühlen verbunden worden ist, welche am Ende besonders zerstreut und fast schon krank vor Liebeskummer (oder was auch immer der Auslöser ist) erscheinen.
    Sprachlich und stilistisch lässt sich dein Gedicht sehr flüssig lesen, wie ich finde. Zwar finde ich die im Verhältnis vielen Reime von Licht am Anfang etwas eintönig, dafür ist der Rhythmus meiner Meinung nach sehr gelungen. Des Weiteren hast du interessante Wendungen eingebaut wie das "stumme Schreien" (Oxymoron), den verhöhnenden Frühling (Personifikation) oder die Umschreibung des Weinens als "in die Augen regnen", die mir sehr gefallen.


    [tab=Kommentare 4-8]
    05 - Frühlingsgefühle
    Genauso wie der Titel lässt sich meine Kritik sich ebenso auf dein gesamtes Gedicht inhaltlich beziehen: Mir fehlt ein wenig die Individualität und Kreativität. Das Gedicht beschreibt den Frühling unter verschiedenen Aspekten und das finde ich so auch wirklich gelungen, da manche Konkurrenz in der Hinsicht weniger zu bieten hat. Dennoch fehlt mir so der letzte Schliff, der dein Gedicht nicht bloß zu irgendeinem Frühlingsgedicht macht, sondern zu einem besonderen Frühlingsgedicht unter einem besonderen, hervorstechenden Titel und unter einer Idee, welche über die Beschreibung des Frühlings hinausgeht.
    Stilistisch bin ich ebenso zwiegespalten: Zum einen ist das Gedicht flüssig zu lesen und manche der Reime recht sauber und gelungen, manche Reime sind aber auch sehr unrein und außerdem stört mich optisch die uneinheitliche Zeichensetzung sowie Groß- und Kleinschreibung am Anfang der Verse (Beispiel: Im dritten Vers wird nach dem Komma groß begonnen, im Vers darunter wird das hingegen nicht getan). Ich könnte mir vorstellen, dass du deinem Gedicht auch dahingehend noch etwas überarbeiten und Würze verleihen könntest.


    06 - Frühlingsglaube
    Erneut ein Titel, der mir leider etwas zu allgemein für ein Frühlingsgedicht klingt, auch wenn sich dahinter ein Gedicht entpuppt, dass ganz im Gegensatz gar nicht typisch ist, sondern ähnlich wie in Abgabe 4 das lyrische Ich in einem inneren Zwist zwischen seinen Gefühlen und den Emotionen des Frühlings steht. Dabei finde ich es schön, dass zunächst inhaltlich die verschiedenen Aspekte und Phänomene des Frühlings, die auch einen großen Umfang haben, den Fragen gegenüber gestellt werden und das Gedicht erst am Ende in eine Art "Geschichte" mündet, bei der ein Ereignis dem Leser Rätsel aufgibt. Hier wären mir konkretere Hinweise noch lieber gewesen, die den Leser in Sachen Interpretation zumindest in eine Richtung bringen, die er weiter in Gedanken laufen kann.
    Stilistisch kommt dein Gedicht ohne Reime aus und ist in freien Rhythmen geschrieben. All das passt meiner Meinung nach auch zu diesem inneren Konflikt. Schön zu lesen sind dennoch diese Anaphern und Wiederholungen, weil sie Orientierung und Innehalten ermöglichen. Allgemein finden sich ein paar interessante Wendungen von Alliteration ("wirre Wünsche") bis zur Antithese ("Die Tage werden länger, die Nächte kürzer").


    07 - März
    Der Titel gibt mir irgendwie ein Rätsel auf: Warum gerade März und kein anderer Frühlingsmonat? Genauso fehlt mir inhaltlich ähnlich wie bei Abgabe 5 noch das gewisse Etwas, was dein Gedicht zu einem ganz besonderen Gedicht macht. Gerade "das Rad der Zeit" scheint als wiederkehrender Begriff ja eine Aussage zu haben, die aber leider nicht weiter ausgeführt wird und somit allein mich noch nicht so zum Nachdenken anregt. Da liegt meiner Meinung nach eine Menge Potenzial und ich könnte mir da schon vorstellen, dass du dem Gedicht noch eine klare, zusätzliche Aussage verleihen kannst, neben den schönen Beschreibungen des Frühlings.
    Dein Gedicht lässt sich dafür sehr flüssig aufgrund des Metrums lesen und auch die Reime finde ich größtenteils sehr sauber. Die nicht vorhandene Zeichensetzung wurde ebenfalls bis zum Schluss durchgezogen und stört mich daher optisch auch kein bisschen. Stilistisch ergibt sich daher keine Kritik.


    08 - Kurzbesuch
    Und zum Schluss nochmal ein unerwarteter Titel, der den Kurzbesuch zum Glück noch nicht enthüllt, sondern dem Gedicht seinen Rätselcharakter belässt, den ich sehr schön finde. Da stellt sich natürlich die Frage, ob das Gedicht gerade zum Thema passt, aber durch die Beschreibungen, welche auch in diese Richtung gehen, ist das Thema zumindest meiner Meinung nach getroffen, auch wenn ich davon gern mehr gelesen hätte. Des Weiteren gefällt mir diese Momentaufnahme dieses Prozesses sehr, wie detailliert sie von dir beschrieben wird und mit welcher Wortwahl.
    Sprachlich lässt sich dein Gedicht ebenso fließend lesen. Es gibt keine Stolpersteine, eine einheitliche Zeichensetzung, ein paar nette Klangformen wie die Alliterationen und tolle Umschreibungen für die Hummel und den Blütenstaub, welcher von ihr fortgetragen wird ("Keim neuen Lebens"). Die Reime zwischendurch wirken ebenfalls einfallsreich und sauber. Im Grunde kann ich mich daher wenig beschweren.
    [tab=Punkte]
    ID: 72746
    A3: 1
    A4: 2
    A6: 1
    A8: 2
    [/tabmenu]

  • [tabmenu]
    [tab=Vorwort]


    Hallo,



    ich möchte mich schon mal im vorraus für meinen erbärmlichen Vote entschuldigen, doch ich habe nicht so viel Ahnung von Gedichten...ich wollte dennoch voten, da doch ein paar echt gute dabei sind und ich darum gebeten wurde... joa... am besten ich fange einfach mal an. ^^




    [tab=La Bewertung]


    2: The Way of Beginning
    Englischer Titel, I love it ^^ Auch Deutsch finde ich den Titel äußerst ansprechend und passend, wenn man sich den Text dazu durchließt. Ich hatte ursprünglich mit anderem Inhalt gerechnet, doch das ist nichts schlechtes. Die Formulierungen in diesem Gedicht sagen mir äußerst zu, sind sie nicht so alt backen und lesen sich schön. Was mir persönlich gefällt ist, dass du nicht verzweifelt versucht hast, Reime in dieses Gedicht zu quetschen. Wenn es sich reimt, ist es schön und wenn nicht, dann nicht. Durch die teilweise vorhandenen Reime lässt es sich schön lesen und hat etwas lockeres. Kombiniert mit den schönen Formulierungen ein tolles Gedicht. Auch inhaltlich sagt es mir sehr zu, finde ich schön gemacht.



    3: Nicht mehr
    Auch dieser Titel gefällt mir sehr. Vielleicht mag er allgemein klingen, doch er passt perfekt zu dem Inhalt des Gedichtes. Zuerst klang es für mich äußerst...allgemein, doch der Schluss gab dem ganzen eine überraschende Wendung. Für meinen Geschmack, reimen sich die Reime ab und an... nicht zu sehr, doch teils hatte ich das Gefühl, das man einfach einen Reim gesucht hat, um einen Reim zu haben. Ich finde, lieber hat man keine Reime, als zu viele davon. Ist aber nur meine Meinung.



    4: Meister der Lügen
    Ich liebe dieses Gedicht, es ist so … ich weiß nicht ob es ein Wort gibt, aber falls mir noch eins einfällt, gebe ich Bescheid. Es passt einfach, von allem her, … vielleicht tirfft es harmonisch am besten. Ich bin kein Fan von Friede-Freude-Eierkuchen Gedichten und deshalb sagt mir das hier sehr zu. Doch nicht nur deshalb – das ist nur ein kleiner netter Nebeneffekt – auch von der Art wie es verfasst ist, wie du mit den Wörter spielst und Stilmittel gekonnt einsetzt, ist klasse. Durch den gekonnten Einsatz der Stilmittel, z.B. Anaphern, Oxymeron, etc. wird die Stimmung des Gedichtes verstärkt. Auch das Ende ist schön und flüssig zu lesen und rundet das Gedicht perfekt ab. Ach und da ich es noch nicht erwähnt habe, auch hier ein schöner Titel.







    [tab=Tadaaa]
    ID: 29857
    A2: 2
    A3: 1
    A4: 3


    2+1+3= 6 -> Yeah



    [/tabmenu]

    [align=center][font='Georgia, serif'][size=12]Never doubt that I love you, cause I'm with you till the end of the line RaichuPorenta Caesurio




  • Platzierung

    1.

    Abgabe 4: Meister der Lügen

    16

    Ja

    34.78%

    9 + 3 MP

    2.

    Abgabe 8: Kurzbesuch

    12

    Ja

    26.09%

    8 + 3 MP

    3.

    Abgabe 3: Nicht mehr

    10

    Ja

    21.74%

    7 + 3 MP

    4.

    Abgabe 6: Frühlingsglaube

    8

    Ja

    17.39%

    6 + 3 MP

    5.

    Abgabe 7: März

    6

    Nein

    10.91%

    5 + 3 MP

    6.

    Abgabe 2: The Way of Beginning

    3

    Nein

    5.45%

    4 + 3 MP

    7.

    Abgabe 1: Frühlingsfarben

    0

    Nein

    0%

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    7.

    Abgabe 5: Frühlingsgefühle

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    Nein

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    Die letzten zwei Wochen standen ganz im Zeichen des Frühlings und nach einem spannenden Vote konnte @Kiriki-chan mit ihrem emotionalen Werk "Meister der Lügen" den Sieg davontragen. Herzlichen Glückwunsch dazu!
    Aber hier ist noch lange nicht Schluss. Alle Teilnehmer können die Chance nutzen und sich hier zu ihren Abgaben äußern oder eventuelle Fragen beantworten. Und wenn ihr Interesse habt, folgt doch einfach einem der Links weiter unten zu unseren aktuellen Wettbewerben. Derzeit findet der Vote zum Thema "Lachen ist gesund" statt und wartet auf eure Stimmen, während mit dem Wettbewerb "Wer bin ich?" eine ganz neue Aufgabe auf euch wartet, indem ihr ein Pokémon beschreibt und dabei seinen Namen nicht nennen sollt. Vergesst dabei aber auch nicht unser erstes Special, das mit "Bla" betitelt ist. Was es damit auf sich hat, könnt ihr im entsprechenden Thema nachlesen.


    Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern und Votern, die sich die Zeit genommen haben und ich hoffe, wir lesen uns auch beim nächsten Mal wieder. Bis dahin, macht's gut!


    Zum Votethema "Lachen ist gesund" | Zum Informationsthema "Wer bin ich?" | Zum ersten Special "Bla"
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    @Schokoladenfisch@_Luna_@PokéExpertin@Kiriki-chan@Bonnie@Thrawn@Cyndaquil@Sakul@Adurna@Schweinenase