Wettbewerb 14: Naturgewalten

  • In diesem Thema habt ihr eine bestimmte Anzahl an Punkten zur Verfügung, die ihr den Texten im nächsten Beitrag geben könnt. Achtet jedoch darauf, dass ihr die Punkte, die euch zur Verfügung stehen, komplett ausschöpft. Votes, welche zu wenige oder zu viele Punkte enthalten, können leider nicht gezählt werden. Des Weiteren solltet ihr eure Punkte mindestens auf drei Texte verteilen, eure Wahl ausreichend begründen und natürlich nicht für eure eigenen Texte voten.
    Es ist außerdem hilfreich, euch das "How to vote-Topic" anzusehen. Schreibt ihr in dieser Saison besonders viele Votes, habt ihr die Chance auf Medaillen. Weitere Informationen findet ihr hier: Informationen und Regeln zu den Wettbewerben.


    Zitat von Aufgabenstellung


    Das Thema dieses Wettbewerbs lautet:
    Naturgewalten
    Wer erinnert sich nicht an die Gewitter, deren Donner und Blitze einen als Kind dazu gebracht haben, dass man sich am liebsten unter der Decke verkriechen wollte? Die Natur hat einen starken Einfluss auf uns und nicht immer ist sie schön und sanft; immer wieder demonstriert sie uns ihre Stärke. Ob in Gewittern, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tornados oder Flutwellen, Naturgewalten sind allgegenwärtig; gefährlich und doch oft auch wunderschön. Eure Aufgabe in diesem Wettbewerb ist es, ein Gedicht zu einer beliebigen Naturgewalt zu schreiben. Ob ihr sie selbst dabei beschreibt, ihr Aufkommen oder ihre Folgen ist euch überlassen.

    Ihr könnt 5 Punkte verteilen, maximal 3 an eine Abgabe



    Achtet dabei darauf, bei der Schablone zwischen Doppelpunkt und ID/Punktzahl ein Leerzeichen zu machen, damit die Auswertung über den Voterechner ohne Probleme erfolgen kann. Wenn ihr nicht wissen solltet, wie ihr eure ID herausfindet, könnt ihr dies unter anderem hier nachlesen.


    Der Vote läuft bis Sonntag, den 07.08.2016, um 23:59 Uhr.




  • Download-Post


    Wie gewohnt könnt ihr euch die Abgaben der Wettbewerbe hier im PDF- und ePub-Format herunterladen, um so auch unterwegs lesen zu können.
    Die PDF wurde von @Kiriki-chan und das ePub von @Sheogorath erstellt . Sollten Fragen und/oder Anregungen bestehen, dann zögert bitte nicht die Urheberin deswegen anzusprechen; konstruktive Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.


    Für eine kurze Einführung könnt ihr euch den Guide "Wie bringe ich meine Geschichte auf einen eBook-Reader?" ansehen.

  • Ein kurzer schmerzloser Vote für den Anfang - legen wir los!




    ID: 62252
    A2: 2
    A3: 2
    A4: 1




    Abgabe 02: Wechsel der Gewalten
    Besonders gefallen hat mir hier die Wortwahl; nicht nur erzeugen Passagen wie "düster, dunkel, trist und grau" durch Assoziation eine zur Situation passende Stimmung. Auch die Klangfarbe übt eine gut abgestimmte, passende Wirkung aus ("rieselnd, prasselnd" ist z.B. auch eine sehr schöne Verschriftlichung der Geräusche allein dadurch, wie die Wörter sich anhören, wenn man sie ausspricht). Als das Wetter umschlägt, werden die Worte teilweise sanfter ("warm"), je nach Situation auch bedrohlicher klingend ("heiß", als scharf gesprochenes Wort). Sehr gut gemacht!
    Zusätzlich wird am Ende eine ungewöhnliche Interpretation von "Naturgewalt" dargeboten,die aber sehr klug gemacht ist. Ein wohl überlegtes und gut strukturiertes Werk!


    Abgabe 03: Donnergrollen
    Auch hier unterstützt die Wahl der Ausdrücke in weiten Teilen Stimmung und Handlung des Gedichtes. Auch ist der Rhythmus dynamisch und energiegeladen, was gut zu einem Unwetter passt.
    Am Ende hätte man allerdings noch etwas modifizieren können: Nach "Dann ein Schlag -/und folgend Stille" hätte ein Schluss oder ein langsames Auslaufen die Klangfarbe des Textes besser unterstützt. Zwar ändert sich hier etwas in der Struktur, aber das Ganze hätte noch einen Tuck stärker optimiert werden können :)


    Abgabe 04: Möwengekrächze
    Ein Werk, dass mich ein wenig an ein altes poetisches Stück Schreibkunst von Theodor Fontane erinnert. Hier mochte ich die strukturell ähnlich geschriebenen Zeilen, die das Ganze zu einer Geschichte verbinden, sehr. Auch, wenn der Schluss etwas gezwungen wirkt und nicht alle Verse mir schematisch sauber erscheinen, war mir das doch einen Punkt wert^^




    Sodale, bis zum nächsten Mal! Und votet fleißig - es ist ja nur eine ganz kurze Begründung vonnöten :D

  • Ein ebenso "schmerzloser" danach:


    ID: 121309
    A3: 3
    A4: 1
    A6: 1


    Abgabe 03 (Donnergrollen) - 3 Punkte
    Finde die Dynamik im Gedicht sehr schön und mag, dass das Gedicht in einfacher Sprache in einfachen Sätzen, aufgeteilt in Verse, eine solche Energie entwickelt. Thema wurde weitgehend erfüllt und wirkt auch nicht erzwungen. Der Fokus ist dabei eindeutig auf den Naturgewalten.


    Abgabe 04 (Möwengekrächze) - 1 Punkt
    Hier gefällt mir insbesondere der Aufbau des Gedichts, die Steigung der Spannung und der einzelnen Naturgewalten. Der Text ist sehr flüssig und die Zeilen reimen sich. Die Reime an sich wirken nur an ganz wenigen Orten etwas erzwungen. Finde es weiterhin toll, dass die Möwen als Teil der Natur integriert werden. Ich finde solche überlegten Details sehr sympathisch.


    Abgabe 06 (Intemperiae) - 1 Punkt
    In der Kürze liegt die Würze. Mir gefällt da auch der kecke Beitrag zu Wikipedia und der Zweivers-Endreim. Wer von dominieren und harmonieren die Reime findet - der hat sich diesen einen Punkt sehr verdient. Finde manche Verbindung nicht so gut gewählt - Lächeln + Sonnenschein?

  • Mein erster Vote nach meiner Rückkehr ins BisaBoard und vor allem nach meiner Rückkehr in den FF-Bereich, irgendwie aufregend, aber ich freue mich, wieder da zu sein!
    Also machen wir es (mehr oder weniger) kurz!


    ID: 20138
    A2: 2
    A3: 2
    A6: 1



    Abgabe 2 - Wechsel der Gewalten - 2 Punkte


    Ich finde bei diesem Gedicht die Thematik wirklich sehr schön gewählt und war angenehm überrascht, nicht nur die klassischen Naturgewalten Sturm, Regen und Blitz umgesetzt zu sehen, sondern auch die gleißende Sonne und letztendlich sogar den Menschen selbst als Naturgewalt und nicht wie sonst so oft als Opfer dieser.
    Das Gedicht ließ sich zumindest anfangs sehr flüssig lesen und du behältst eine gewisse Einheit, was Rythmus und Metrum angeht, ein. Besonders schön liest sich im ersten Teil meiner Meinung nach der Vers "Es rieselt, prasselt, stärker jetzt", in dem ich mir tatsächlich bildlich vorstellen konnte, wie der Regen von ein paar Tropfen zu einem ganzen Schauer anschwillt.
    Das Motiv des Regenwurms als ein Wesen, dass sogar die Naturgewalt des Gewitters dem eigentlich für Menschen angenehmeren Sonnenschein vorzieht finde ich ganz süß gewählt und auch gut umgesetzt.
    Was mich leider letztendlich von drei Punkten für einen wunderbaren Beitrag zu diesem Wettbewerb abgebracht hat, waren dann zwei Stolperer gegen Ende des Gedichtes.
    Einerseits wird in der sechsten Strophe einmal unvermittelt das Reimschema durchbrochen, wodurch ich recht abrupt aus dem Lesefluss gerissen wurde. Ich finde das hätte man mit ein wenig Schliff auch entspannt umstellen können, sodass es sich an den Rest des Gedichtes anpasst. Ein bescheidener Vorschlag vielleicht:


    Damit verliert man zwar leider die schöne Kombi "währt Wetter", aber meiner Meinung nach ist die Einheit was das Reimschema angeht in diesem Fall wichtiger.
    Das zweite Mal gerät man beim Lesen in der letzten Strophe ins Stocken, weil im ersten Vers eine Silbe zu wenig steht, bis zu diesem Punkt bestanden die Verse immer aus entweder sieben oder acht Silben, was sich angenehm lesen lies, im Vers "Doch empor hebt ihn bald" sind es dann aber nur sechs Silben und darüber stolpert man.


    Alles in allem aber eine vor allem inhaltlich sehr gelungene Abgabe, die zu Recht zwei Punkte verdient, vielleicht beim nächsten Mal einfach noch einmal laut für sich lesen, dann fallen solche kleineren Formfehler schnell auf!



    Abgabe 3 - Donnergrollen - 2 Punkte


    Was für eine geniale Abgabe! Ich bin fast ein wenig dankbar, dass Abgabe 2 formal nicht ganz perfekt war, weil es viel zu schade gewesen wäre, diesem Gedicht nur einen Punkt zu geben. Dieses Gedicht besticht vor allem durch die Kurzen, meist vier- und manchmal dreisilbigen Verse. Daher entspricht das Werk formal quasi genau dem Inhalt. Es geht um ein Gewitter, ähnlich wie bei der zweiten Abgabe, aber hier liegt der Fokus auf dem Blitz. Und ein Blitz ist, genau wie die Verse dieses Gedichtes: schnell und auf den Punkt! Formal ist das Gedicht in meinen Augen so gut wie perfekt! Ein kleinerer Kritikpunkt, der aber hauptsächlich nur meines Geschmacks wegen überhaupt eine Rolle spielt: Ich hätte es persönlich schön gefunden, wenn jeweils die letzten Verse der Strophen einen durchgehenden Reim aufgewiesen hätten, das hätte dem ganzen noch ein bisschen mehr Einheit verpasst.


    Der Inhalt ist bei Gedicht Nummer drei eigentlich so gut wie irrelevant, da die ganze Geschichte eigentlich schon durch die Form und die Art, wie es gelesen wird erzählt wird. Schnelle Verse, zackige Strophen und immer wieder zwischendrin ein Dämpfer, der wiederholt wird, wie die erste Stille nach dem Blitz.
    Natürlich ist die Wortwahl schön, der Themenbereich der Nacht mit Worten wie Finsternis, Sterne, Mond, Dunkelheit setzt die Szene und das Gewitter entwickelt sich von leisem Grollen, über einen Blitz, der die Finsternis durchbricht bis hin zu Peitschen und Stürmen und schließlich Sturm vergangen, alles still.


    Zusammenfassend eine extrem tolle Abgabe, die Gedicht Nummer 2 eigentlich in so gut wie gar nichts nachsteht. Auch hier hätte ich gerne drei Punkte vergeben, aber ich muss ja irgendwie haushalten.



    Abgabe 6 - Intemperiae - 1 Punkt


    Lasst mich vorweg sagen, dass mir die Wahl für den letzten Punkt extrem schwer gefallen ist. Es war quasi ein Stechen zwischen Intemperiae, Möwengekrächze und Flügelschlag.
    Die Wahl ist letztendlich auf Intemperiae gefallen, weil mich doch für einige Elemente dieses Gedichtes mehr begeistern konnte, als bei den anderen.
    Mein erster Knackpunkt, der sowohl positive,als auch negative Auswirkungen auf meine Bewertung hatte, sind die sehr langen Verse, die mit zwischen neun und elf Silben schon sehr vollgepackt sind. Aber was mich schließlich von der Verslänge überzeugt hat war die Verbindung, die sich da zu dem Inhalt des Gedichtes aufgetan hat (ob nun beabsichtigt oder nicht das lasse ich mal offen im Raum stehen).
    Mir sind folgende Wortkonstruktionen aufgefallen: die Kälte tief im Blut, tropft durch deine Augen, stör'n deine Gedanken, schweren Tropfen
    Und dann ist mir aufgefallen, dass die langen, recht klobig wirkenden Verse genau so auf mich gewirkt haben. Tief in mir sitzende Kälte, der Wunsch sich gar nicht zu bewegen, Schwerfälligkeit, die Gedanken sind zäh und nicht so schnell wie man es gewöhnt ist. Wenn das so gewollt war, dann auf jeden Fall Respekt, wenn ich da zu viel reininterpretiert habe, dann Glück gehabt!
    Der vierte Vers hätte meiner Meinung nach gar nicht sein müssen, das scheint mir eher so wie der flüchtige Versuch, die ganze schöne bedrückende Stimmung, die vorher aufgebaut wurde zum Guten zu Wenden, ich lese gerne auch ein Gedicht ohne Happy End.


    Daher leider nur ein Punkt.




    Abschließendes


    Ein großes Lob an alle Autoren, die teilgenommen haben. Hätte ich unendlich viele Punkte, so hätte doch jedes Gedicht zumindest einen davon verdient. Das Thema der Naturgewalten hat jeder einzelne Text getroffen, letztendlich mussten viele kleine Entscheidungen wohl oder übel durch formales Fallen oder einfach dadurch, welches Gedicht meinen Geschmack nun ausgerechnet am besten getroffen hat. Verstecken (vor Naturgewalten oder einer Bewertung durch einen Leser) muss sich zumindest keines der Gedichte!


    Gut geschrieben!

  • So, dann wollen wir mal wieder. Kommentare gibt es mal wieder zu allen Abgaben, hatten wir von mir ja schon lange nicht mehr. Ist doch auch mal wieder schön, einen Gedichtwettbewerb nicht selbst zu leiten und dafür voten zu können. ;D  


    ID: 44497
    A2: 2
    A5: 1
    A6: 2

  • "Auf einem Vulkan lässt sich leben, besagt // Eine Inschrift im zerstörten Pompeji."
    - Aus einem Brief Dr. McCoys an Spock




  • Danke für die schönen und abwechslungsreichen Abgaben! In weiterer Folge hat sich diese Punkteverteilung ergeben:


    ID: 37843
    A2: 1
    A3: 1
    A5: 1
    A6: 2

  • Guten Abend! Ein später und kurzer Vote, das tut mir leid. Aber besser ein Vote, als gar keinen Vote, würde ich zumindest behaupten. Auch nur für die Abgaben, die Punkte bekommen, leider. Wird sich hoffentlich zukünftig verbessern wieder. *^*)/


    Abgabe 01 – Flügelschlag
    Der Titel hat bereits einen sehr angenehmen Klang beim Lesen und auch als solches gefällt mir die Abgabe sehr gut. Aufbau und auch Wortwahl, vor allem die Struktur, die beim Lesen des Werkes deutlich hervorsticht, sind sehr schön geworden. Auf jeden Fall ein tolles Werk und besonders die symbolischen Teile des Werkes hatten vieles, was mich gefreut hat.Zusammenfassend hat es überzeugt und die Flüssigkeit des Werkes sowie die Wortwahl haben es sehr angenehm gemacht, das Werk zu lesen. Hat mich sehr gefreut.


    Abgabe 02 – Wechsel der Gewalten
    Ebenfalls ein schön strukturiertes und gut gewordenes Werk. Hier wird deutlich beschrieben, worum es geht und doch steckt eine gewisse Symbolik dahinter. Das Werk möchte etwas aufzeigen und den „Wechsel der Gewalten“ empfinde ich als gut gewählt. Wie schnell die Starken und Schwachen wechseln können, Gewalten können ebenfalls wechseln und dann wechselt sich die Lage auch recht schnell. Alles in allem ein tolles Werk geworden, das mir gut gefällt.


    Abgabe 04 – Möwengekrächze
    Und somit kommen wir zum letzten Werk auf meiner Liste. Der Titel ist wohl Geschmackssache. Er wirkt so „rau“ beim Lesen und ich bin mir nicht sicher, ob es positiv oder negativ ist, haha. Nichtsdestotrotz ist die Abgabe ebenfalls angenehm zu lesen, Struktur und Inhalt haben mich überzeugt. Das Wasser und deren Gewalt fand ich schon immer sehr spannend und dass die Möwen hervorgehoben werden, finde ich sehr ungewöhnlich und dadurch sehr gut.


    ID: 116512


    A1: 2
    A2: 2
    A4: 1


    Waren schöne, wenn auch leider wenige, Werke und ich bedanke mich bei allen Autoren dafür. Wünsche euch noch einen schönen Abend!

  • Und damit ist auch dieser Wettbewer beendet. Ich danke allen Teilnehmern und Votern, wobei letztere tatsächlich in der Überzahl waren. Ich weiß zwar nicht genau, ob das gut oder schlecht, aber ohne euch @Sheogorath, @Zeb, @Nexy, @Kiriki-chan, @Thrawn, @Rusalka und @Musicmelon wäre der Wettbewerb kein richtiger Wettbewerb. Und hier ist nun euer Ergebnis:


    Platzierung

    Titel

    Autor

    Punkte

    Vote

    Prozent

    Saisonpunkte

    1.

    Abgabe 3: Donnergrollen

    15

    Ja

    30%

    9 + 2 MP

    2.

    Abgabe 2: Wechsel der Gewalten

    14

    Ja

    28.57%

    8 + 2 MP

    3.

    Abgabe 6: Intemperiae

    12

    Nein

    20.69%

    7 + 2 MP

    4.

    Abgabe 4: Möwengekrächze

    8

    Nein

    13.79%

    6 + 2 MP

    5.

    Abgabe 5: Tsunami der Erlösung

    6

    Ja

    12%

    5 + 2 MP

    6.

    Abgabe 1: Flügelschlag

    3

    Nein

    5.17%

    4 + 2 MP


    Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer
    (mit folgenden IDs:
    49706
    101835
    44497
    77823
    116512
    57311)
    ganz besonders natürlich an @Kiriki-chan und @Thrawn, aber auch die Werke von @Naoko, @Musicmelon und @Ashrose sind sehr toll geworden, noch einmal vielen Dank dafür!


    Wenn ihr jetzt immer noch nicht genug von FF-Wettbewerben habt, dann guckt doch einfach mal bei unseren neuen Wettbewerben vorbei.
    Für alle fleißigen Voter gibt es neun tolle Geschichten zu Pokémon GO zu lesen und zu bewerten. Lasst ihnen doch einfach unter folgendem Link Punkte da: *klick*
    Für alle fleißigen Schreiber ist gerade ein neuer Wettbewerb gestartet, deren Aufgabe es ist, eine Geschichte aus der Sicht eines Kleinkindes zu schreiben. Interessiert? Lest alles darüber unter folgendem Link: *klick*

  • Ach, ist das nicht schön, mal wieder einen Gedichtwettbewerb zu gewinnen? Hat ja lange genug auf sich warten lassen ...
    Das Gedicht entstand übrigens gelinde gesagt sehr spontan. Ich war am Abgabedeadlinesamstag in München, hab da einiges an PokéMongo gespielt, hatte irgendwann auf dem Heimweg nur noch fünfzehn Prozent Akku, als mir einfiel, dass ich noch ein Gedicht brauche und vor 22 Uhr nicht heimkommen würde. Ich hatte spontan die Idee für die erste Strophe, hab das dann quasi in einem Stück runtergeschrieben und fünf Prozent Akku später abgegeben. Dieses Ding ist also weder durchdacht noch durchgeplant noch sonst etwas und ehrlich gesagt bin ich selbst kein sehr großer Fan davon, ich hätte vermutlich auch nicht dafür gevotet, wenn ich gekonnt hätte. Ich hab mich nur auf das verlassen, was ich quasi intuitiv problemlos kann: Metrum. Ich hätte auch nie erwartet, dass ich mit so einem spontanen und vor allem reimlosen Gedicht so gut abschneiden würde. Aber da wurde ich gern eines Besseren belehrt.
    An dieser Stelle jedenfalls vielen Dank an alle Voter und meinen Glückwunsch an @Thrawn und @Shiralya.