Charakter-Archiv Johto


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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  • WHO DAT

    Name: Slim
    Geschlecht: Männlich (Laut ihm sehr männlich)
    Alter: 17


    Aussehen: 1,89m, dunkle Ringe um die Augen und gelangweilter Blick - mit seinen ausgelatschten roten All-Starmies-Sneakers, der grauen Jogginghose mit der viel zu tiefen Naht und seiner abgewetzten braunen Herbstjacke, auf der man noch knapp das verblichene Logo von Adittos erkennen kann, wirkt Slim wie ein typischer Magnetzug-Bahnhofhänger. Seine lange Jacke wird mit zwei Reihen grauer Knöpfe geschlossen und hat am Kapuzensaum einen üppigen Pelzkragen - Pelz von was weiß man nicht. Daneben hat sie tiefe Taschen, wo Slim allerhand Krimskrams und Medis verstaut (Ein wenig Bargeld wird wohl auch dabei sein). Unter der Jacke trägt der Halbstarke einen blauen Hoodie - durch die dicke Kleiderschicht sieht er breiter aus als er eigentlich ist, was ihm gerade recht kommt. Seine zurückgekämmten blonden Haare, von denen hin und wieder eine Stähne absteht, die trüben blauen Augen und seine krumme Nase runden das Bild des Pokémon-Trainers ab, der sich gerne mit allen möglichen teuer erscheinenden Accessoires schmückt wie Kettchen oder Ringe. Seine Statur ist nicht allzu beeindruckend, was seine Größe aber wieder wettmacht. Immer mit dabei ist sein dunkelrotes "Bagpack", wie er seinen Rucksack nennt, wo er sein Trainerzeugs reinmacht.


    Eigenschaften: Slim nimmt niemanden ernst, weder sich selbst noch andere - eine Eigenschaft, die seinen Mitmenschen oft vor den Kopf stößt, doch gerade das scheinen die Leute, die ihn genauer kennen, an ihm zu schätzen. Das Geschwätz, welches er von sich gibt, ist meistens vollkommen frei von Botschaften und Sinn, aber hin und wieder hat auch er seine hellen Momente - wenn sein Kopf nicht gerade völlig vernebelt ist.
    Slims Lieblingsspruch ist "Du machst das". Der aus Stratos stammende Slim galt in seiner Kindheit und Jugend als besonders bewandert in der Trainerschule, und da er sich nie wirklich anstrengen musste, entwickelte er eine apathische Ader, da er sich "sowieso nie anstrengen musste". Daher wälzt er anspruchsvolle Aufgaben oder schwierige Tätigkeiten lieber auf andere ab, denn die Motivation fehlt einfach. Darum auch sein Lieblingsspruch, mit dem er seine Mitmenschen und -pokémon für seine Ziele einspannen möchte.
    Andere Leute schätzt er nicht besonders, aber er bildet sich selten eine Meinung über jemanden bevor er die Person kennen lernt. Dabei kann es jedoch vorkommen, dass er ungewollt auf Abneigung stößt aufgrund seiner markanten Stratos-Hänger-Ausdrucksweise. Sollte ihm dann aber jemanden nicht in den Kragen passen, lässt er das denjenigen auch deutlich durch spöttische Kommentare und Desinteresse spüren. Aber wenn er jemanden zu schätzen gelernt hat, würde er für denjenigen so einiges tun, denn er ist sich bewusst, dass ihm nicht jeder auf der Welt wohlgesonnen ist. Für seine "Brüder" in seiner Heimat würde er durchs Feuer gehen, und sollte ein Fremder in den Rang eines Bros aufsteigen, kann dieser sich der Loyalität Slims sicher sein. Da der Blonde aber ein Assi und ein Proll ist wie er im Buche steht, sollte man vorsichtig sein, wie man auf ihn zugeht, sonst könnte das zu unnötigen Spannungen führen.


    Geschichte: Geboren und aufgewachsen in Stratos weniger glamourösen Teilen und wohnhaft in einem regelrechten Loch von Block, traf Slim schon früh auf seine große Liebe, die er bis jetzt noch verspürt: Die Liebe zum Geld. Materielle Güter wie schicke Kleider oder glänzender Schmuck lassen sein Herz höher schlagen und er würde viel machen, um die schönsten Schuhe oder den teuersten Visocaster zu kriegen - wobei letzterer inzwischen auch wieder veraltet ist. Jedenfalls steht Slims Affinität zu Luxus im starken Kontrast zu seiner Interesse an Pokémon, vor allem dem Kämpfen. Während man ihn beim besten Willen nicht als stark bezeichnen kann, trifft es kompetent schon eher; Er durchlief die reguläre Trainerausbildung und schloss mit Bravour ab, und das ohne groß etwas zu machen. Zu dieser Zeit hatte er noch kein eigenes Pokémon und als er eines Abends den Hinterhof eines Supermarkts nach potentiell wertvollen Items durchsuchte, traf er auf einen unwillkommenen Konkurrenten: Ein Kramurx, das offenbar die selbe Idee hatte. Fast zeitgleich erspähten die beiden eine Perle, welche anscheinend von einem Kunden verkauft worden war, und es kam, wie es kommen musste... Menschen und Pokémon sollten nicht gegeneinander kämpfen, und das haben die beiden gierigen Plünderer an diesem Abend am eigenen Leib erfahren, als Slim Kramurx' scharfen Schnabel spürte und das Pokémon wiederum den Menschen für seine zornigen Faustschläge verfluchte. Schlussendlich öffnete sich die Hintertür des Markts und die Streithähne wurden mit Schimpf und Schande davongejagt.
    Auf dem Heimweg konnte sich der verletzte Slim nicht beruhigen; Er fühlte sich beobachtet und schaute immer wieder über die Schulter, aber konnte niemanden entdecken. Als er dann die Treppe zu seiner Wohnung hinaufging, konnte er nicht fassen, auf wen er traf: Das Kramurx, mit dem er sich im Hinterhof gefetzt hat, wartete jetzt vor seiner Haustür. Würde man ihn heute nach dem Grund fragen, würde Slim die Schultern zucken und sagen: "Es dachte wohl, dass es bei mir noch mehr zu holen gibt."
    Seltsamerweise schien das Vogelpokémon nicht mehr böse zu sein - es ließ sich von seinem ehemaligen Gegner streicheln und als Slim ihm eine Münze darbot, gehörte ihm sein Herz... Kurz darauf konnte sich Slim als Pokémon-Trainer zählen und brennt jetzt darauf, das Maximum aus seinem Kramurx zu holen und die Welt mit all ihren Schätzen zu erkunden.


    Slim der Botaniker (oder so): Die ersten Schritte zum Botaniker tat er - wie so ziemlich alles was er tut - aus purem Eigennutz: Da der damals noch kleine Slim nicht zufrieden war mit seinem Taschengeld musste eine alternative Einkommensquelle her, und genau die fand er hinter der Trainerschule auf dem Parkplatz, wo die "coolen Kids" herumlungerten: Vitalkraut. Er wusste, dass er Hausarrest für immer kriegen wird, wenn seine Eltern dahinter kämen dass er Vitalkraut an seine Mitschüler verkaufte, doch er richtete sich trotzdem heimlich ein kleines Beet zur Aufzucht vom Vitalkraut auf dem Balkon seiner Wohnung ein. Seiner Mutter erzählte er einfach, dass das ein Schulprojekt wäre zum Thema Heilitems. Ab dann fing eine neue Zeit an für Slim, die von schnellem Geld, dem Geruch von gemahlenem Kraut und der allgegenwärtigen Angst vor dem Erwischtwerden geprägt war. Doch gut ging es nicht lange, schlussendlich stand ihm seine eigene Motivation, immer mehr zu wollen, im Weg: Je mehr Vitalkraut den Besitzer wechselte, desto heißer wurde der Boden für den Hobby-Botaniker; Er machte sich Feinde und Neider, und eines Abends holte ihn die Realität von Stratos ein, als er auf dem Nachhauseweg übel zusammengeschlagen und komplett ausgenommen wurde. Nun wieder bei Null angekommen, erkannte er, dass er keine Chance mehr hatte, jemals wieder Geld mit Kräutern zu machen. Also was machen, wenn man über ein umfassendes Wissen in Sachen Pflanzenpflege und Samen für jede erdenkliche Art Heilkraut hat? Go legit. Der Markt in Marea suchte immer wieder Personal, und bis zu dem Tag, an dem er sein erstes Pokémon traf, stellte Slim jenseits der Zugbrücke den Leuten in Marea seine Kenntnisse zur Verfügung. Der bedenklich hohe Eigenbedarf an seiner Ware hat bei ihm außerdem seine Spuren hinterlassen und beinahe jegliche Motivation und vernetztes Denken unter einer dicken Schicht aus Nebel begraben. Hin und wieder erhebt sich ein genialer Gedanke daraus, der dann in Form von tiefgründigen Weisheiten wiedergegeben wird.
    Pokémon:


    Kramurx Saint, männlich Lv. 6
    Strolch
    - Schnabel
    - Verfolgung
    - Erstauner


    Saint mag es, auf Slims Schulter zu thronen und von dort aus gehässiges Krächzen hören zu lassen. Das Kramurx kommentiert Slims Aussagen oftmals lautstark und starrt gerne Leute an. Im Kampf neigt es dazu, seinen Gegner zu unterschätzen und hält sich sowieso für das beste Pokémon schlechthin, obwohl es noch viel Führung von Slim braucht.


    Spezialisierung: Botaniker

  • Name: Mitsuko Kagiri
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 16


    Aussehen:


    Mitsuko hat eigentlich dunkelbraune Haare, diese haben allerdings im Sonnenlicht einen leicht rötlichen Glanz. Meist trägt sie ihre Haare in einem Zopf, offen oder in einer Mischform, wobei ihre Haare offen kurz über der Taille enden. Sie ist etwas kleiner als der Durchschnitt (1.60) und hat eine normale Figur. Sie ist nicht zu dick und nicht zu dünn, ihre Kurven sind da wo sie hingehören und für ihr Alter fällt nichts negatives an ihr auf. Ihre Augen haben einen rosanen Farbton und sind wohl auf den ersten Blick das einzig wirklich auffällige. Außerdem wirkt sie ein klein wenig zierlich, was durch ihre Art sich zu bewegen noch unterstützt wird. Normalerweise trägt Mitsuko eine schwarze Jacke mit langen Ärmeln, die ihr bis zur Hüfte geht und zwei Taschen hat. Darunter trägt sie meist ein trägerloses Top in einem ziemlich dunklen Ton. Meist dunkelblau, dunkelgrün oder auch gleich schwarz. Desweiteren trägt sie einen Rock in einem dunklen Blau, der cirka fünf Zentimeter über den Knien endet. Sie trägt bequeme Sneaker, welche ebenfalls schwarz sind. An ihrem linken Arm trägt sie ein Lederband, welches sie von einer guten Freundin bekommen hat. Da diese verstorben ist hat das Armband einen sehr hohen mentalen Wert für das Mädchen. Auch hat ihre Freundin ihr eine Kette geschenkt. Sie besteht aus zwei kleinen Metallkugeln und einem metallenen Vulpix, welche auf ein schwarzes Lederband mit Metallverschluss gefädelt sind. Mitsuko hat eine kleinere Tasche bei sich, in der alles vorhanden ist was sie für ihre Reisen braucht. Darunter Kleidung, ein Zeichenblock, ein paar Snacks, mehrere Stifte und Wasserfarben, Kopfhörer und In-Ears, sowie ihr Handy. Dieses findet sich wegen ihrer Vorliebe Musik zuhören jedoch auch öfter in ihrer Jackentasche.


    Eigenschaften:
    Sie ist ein sehr impulsiver und temperamentvoller Mensch. Außerdem entscheidet sie meist eher spontan was sie machen will, da sie zwar vorausplanen kann, es aber nicht tut solange es ihrer Meinung nach nicht nötig ist. Sie ist ziemlich Intelligent, präziser gesagt hochbegabt. Das Mädchen kennt sich auch gut mit Menschen aus und hat eine ziemlich gute Menschenkenntnis. Sie analysiert die Menschen um sie herum meist bevor sie mit ihnen spricht, was sie ohne große Schwierigkeiten kann. Anhand der Körpersprache und anderen Indizen weiß sie oftmals was ihr Gegenüber denken könnte und kann so ihre Reaktionen vorbereiten. Dadurch tendiert sie jedoch manches Mal zum überanalysieren ihrer eigenen Handlung und hat eine sehr ausgeprägte Selbstwahrnehmung. Deswegen ist ihr auch einiges bewusster und somit ist sie manches Mal schnell peinlich berührt. Diese Selbstwahrnehmung ist auch der Grund warum sie, solange sie die Wahl hat, es vermeidet auf Andere zuzugehen. Ein bisschen Unsicherheit und Selbstzweifel bleiben dadurch nämlich immer. Dies gibt sie jedoch nicht sehr gerne zu, falls es ihr jemand überhaupt ansehen sollte. Über ihre Gefühle oder sonstiges verliert sie nie ein Wort, da es Andere ihrer Meinung nach nichts angeht wie es in ihr aussieht. Zumindest nicht bis man einmal ihr Vertrauen gewonnen hat, was einiges an Mühen erfordert. Nach außen hin wirkt sie ziemlich aufmerksam und einfühlsam, aber dennoch abweisend. Dies mag zwar ein kleiner Widerspruch sein, aber ihre introvertierte Art macht dies möglich. Im Grunde ist sie recht wohwollend gegenüber Anderen, auch wenn man ihr das kaum anmerkt. Wenn jemand ihre Meinung nicht teilt und das sagt indem er seine eigene Meinung darlegt, aktzeptiert Mitsuko dies und versucht nicht, wenn sie es nicht für nötig hält, diese Meinung zu beeinflussen. Allerdings kann sie es gar nicht leiden, wenn andere ihre Meinung grundlos schlecht machen oder Dinge die ihr etwas bedeuten für schlecht und minderwertig erklären. Außerdem hasst sie arrogante Leute, die sich für etwas besseres halten. In beiden Fällen ist sie äußert leicht zu reizen und man sollte wirklich aufpassen, dass man es nicht übertreibt. Sie kann zwar sehr nachtragend sein, ist dies aber nie ohne einen wirklichen Grund, da sie es sonst nur für verschwendete Zeit hält. Ebenso redet sie auch nur wenn es nicht nur belangloses, jedenfalls ihrer Meinung nach, angeht und blendet alles andere sonst fast schon aus. Sie hört ziemlich oft Musik, weswegen man erst einmal sichergehen sollte, dass sie überhaupt zuhören kann. Jedoch reagiert sie wieder ziemlich gereizt, wenn man ihr einfach die Ohrstöpsel aus den Ohren zieht. Weswegen man sie stattdessen lieber anstupsen sollte. Ansonsten ist sie nicht sehr sturköpfig, da sie weiß wann es genug ist. Das Mädchen ist ein Fan von gutem Humor und kann auch viel lachen. Wenn außerdem einmal jemand ihr Vertrauen gewonnen hat ist sie eigentlich ziemlich freundlich und loyal. Ihr Humor ist eher in Richtung Sarkasmus und Ironie angesiedelt, teilweise sehr makaber, aber sie lacht auch über kleine Dinge. Sie hält sich nicht mit kleinen Lapalien auf und vermeidet es unnötige Situationen herbeizuführen. Die Braunhaarige sagt einfach ihre Meinung geradeheraus. Allerdings kann auch sie sich irren und wenn dem so ist kann es schonmal passieren, dass sie sich länger an der Situation aufhält als es nötig ist. Außerdem ist sie ziemlich planlos was den Bereich Liebe und derweitigen angeht. Weswegen sie sich von diesem auch ziemlich fernhält und sich fein raushält wenn jemand um ihren Rat hierbei bittet. Wenn einmal etwas ungewöhnliches ihre Aufmerksamkeit weckt, dann bleibt sie ziemlich lange bei der Sache und kann sehr ausdauernd sein, genauso wie sie einen gewissen Ehrgeiz besitzt. Manchmal ist sie jedoch etwas frustriert, gerade wenn ihre Informationen sie in die falsche Richtung führen. Unter ihrer Frustration über sich selbst oder ihre Fehler kann durchaus mal ihre Konzentration leiden.


    Geschichte:
    Sie ist in Johto, besser gesagt in Dukatia City aufgewachsen und hatte eine eher unbeschwerte Kindheit. Zwar hatte sie nie eine Mutter, weil diese kurz nach ihrer Geburt starb, aber da sie es nie anders kannte als mit ihrem Vater störte sie sich nicht daran. Das Mädchen nahm dennoch nicht wirklich den Kontakt zu anderen Kindern auf, stattdessen beobachtete sie die Anderen nur von weitem. Da sie ziemlich neugierig aber auch schüchtern war hielt sie sich eher zurück. Erst wollte sie sehen welches Verhalten ihre Altersgenossen an den Tag legten um ebenso zu handeln und nicht aufzufallen. Über die Jahre sammelte sie so zwar eine ziemlich detaillierte Menschenkenntnis, allerdings hatte sie kaum Freunde, um nicht zu sagen nur eine einzige gute Freundin. Zu ihrem 10. Geburtstag übernahm ihr Vater eine kleine Pokemonfarm von ihrem Onkel welcher in den Ruhestand ging. Dennoch hörte er nie wirklich auf und macht auch heute noch das ein oder andere auf der Farm. Diese liegt in der Nähe von Dukatia City und das Mädchen hat so auch die meiste Zeit ihrer Kindheit in der Umgebung der Stadt verbracht. Auf der Farm kam Mitsuko viel in Kontakt mit den Pokemon und lernte wie man mit diesen umging. Zwar wusste Mitsuko nicht warum sie so gut mit Pokemon umgehen konnte, aber ihr machte es Spaß, weswegen sie nie groß darüber nachdachte. Nach ein paar Jahren beschloss sie ihre gute Verbindung und ihre Erfahrungen mit Pokemon ausbauen zu wollen und begann an ihrem 14 Geburtstag zusammen mit einem Pokemon ihres Vaters ihre Reise als Pokemontrainierin. Auch wenn er die Gewohnheit pflegte ständig durch einen kleinen Anruf zu erfahren wie sich seine Tochter machte. Ein Jahr nachdem sie ihre Reise begonnen hatte bekam sie die Nachricht, dass ihre Freundin bei einem Unfall ums Leben gekommen war und brach ihre Reise sofort ab. Sie kehrte zurück zu ihrem Vater um sich von dem Schock zu erholen. Nun beginnt sie ihre Reise wieder um ihr eigentliches Ziel zu verfolgen: ihre Erfahrungen und ihre Verbindung mit Pokemon auszubauen und zu festigen. Dieses mal will sie ein eigenes Pokemon für ihren Start finden und sie fängt noch einmal halbwegs von vorn an.




    Spezialisierung: Mentalist
    Gruppe: Johto ♥

  • Name: Kiana Kamaka

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 19


    Aussehen:

    Kiana ist eine junge Frau mit einer Größe von 1,57 m. Die Alolanerin hat eine schlanke bis zierliche Statur. Sie hat hellgraue Haare mit einer Pinken Strähne welche sich vorne links befindet. Sie trägt nach vorne hin das Pony sowie ein paar Strähnen offen. der Rest der Haare sind nach hinten mit einer dunkelblauen Schleife zu einem Pferdeschwanz, bei dem die Haare gedreht sind zusammengebunden. Die junge Frau hat hellblaue Augen und trägt Ohrringe in Form von schwarzen Kreuzen. Als Kiana jünger war, trug sie eine Brille, welche mit 16 gegen Kontaktlinsen getauscht wurde. Sie hat ein schwarzes ärmelloses Kleid. Dieses beginnt an ihrem Hals und verläuft eng anliegend an ihrem Körper hinab. Zur Hüfte hin weitet sich dann bis zur vollen Länge welche bis in die Kniekehlen reicht. Kiana trägt eine dunkelblaue Jacke mit weißem Kragen. Diese hängt aber grundsätzlich etwas tiefer, sodass ihre Schultern meist frei sind. Die Grauhaarige hat an jeder Hand einen schwarzen Hablhandschuh. Am rechten Bein trägt sie einen schwarzen Netzstrumpf und an beiden Füßen schwarze High Heels die vorne und an den Fersen offen sind. Socken hat sie keine. Mit sich hat die junge Frau eine schwarze Handtasche.



    Spezialisierung: Stylistin


    Eigenschaften:

    Kiana ist eine selbstbewusste junge Frau. Sie ist freundlich und hilfsbereit. Wenn ihr etwas gegen den Strich geht zeigt die Grauhaarige es in ihrem Verhalten und wird auch zickig. Ihr Handy ist ihr sehr wichtig und hat es daher immer bei sich. Die Blauäugige stylt sich gerne, aber hat auch kein Problem damit ungeschminkt rauszugehen. Im Gegensatz zu ihrer Vergangenheit in der sie ein Mauerblümchen war, lässt die Trainerin sich nicht alles gefallen und vertritt dabei stets ihren Standpunkt. Familie, Freunde und ihre Pokémon haben einen sehr hohen Stellenwert und das Wohlergehen dieser ist ihr wichtig. Kiana lässt sich nicht davon einschüchtern wenn jemand größer oder stärker ist als sie selbst. Durch ihre Zeit als Escortdame hat, die Blauäugige gerlent mit Menschen umzugehen und nutzt diese wenn es ihr von Vorteil ist. Die junge Frau hat eine Vorliebe von süßes, sowohl bei essen als auch bei Gegenständen.


    Beschreibung/Geschichte:

    Kiana wurde in Alola zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Laetitia geboren. Ihr Vater stammte aus Alola und ihre Mutter aus Einall. Die Blauäugige war von Beginn an eher schüchtern und zurückhaltend. Sie hatte durchaus Spaß mit anderen Kindern, blieb jedoch meist auch dabei mehr im Hintergrund. Schon damals hatte Kiana zu ihrer Schwester ein gutes Verhältnis. Bis zur Mittelschule hatte die Grauhaarige keine Freunde. Dort lernte sie Aleena kennen. Mit ihr freundete sich das Mädchen schnell an. Die Freundschaft war ihr viel wert und sie achtete darauf Allie nie zu verletzen. Die Schulzeit verlief recht ereignislos. Mit 13 kam einer der schönsten Tage ihres Lebens. Ihre Eltern kamen heim und hatten für Laetitia und Kiana jeweils einen Pokéball dabei. Die Grauhaarige bekam ein Velursi und somit ihr erstes Pokémon. Seit diesem Tag hatte sie es immer bei sich und es wurde eine ihrer engsten Freunde. Der Kontakt zu ihrem eigenen Pokémon half der Blauäugigen etwas aus sich hinauszukommen. Jedoch blieb sie weiterhin zurückhaltend. Mit 15 unternahm die Familie eine Reise in die Galar Region. Während des Aufenthalts dort bekam die Blauäugige ein Ei welches sie bei der Rückreise mit sich nahm. Zwei Wochen später schlüpfte aus diesem ein Ponita. In ihrem letztem Schuljahr dachte Kiana viel nach wie sie ihr Leben nach der Schule fortsetzen wollte. Mit 16 schloss die Grauhaarige die Schule ab und traf die Entscheidung ihr Leben zu ändern. Von einem auf den anderen Tag wandelte sich das Mauerblümchen zu einer gestylten jungen Frau. Die Änderung hatte nicht nur optische Auswirkungen, denn die junge Frau wurde viel selbstbewusster. Als sie an einem Abend in einem Restaurant war, sprach ein Geschäftsmann sie an. Er fragte ob sie ihn als Escortdame auf eine Veranstaltung begleiten würde. Zuerst war sich die Blauäugige unsicher. Sie sprach offen darüber mit dem Mann und auch das sie keinerlei Erfahrung bei sowas hatte. Er redete ihr gut zu und letztlich stimmte die junge Frau zu. Der Abend war schön gewesen und zudem hatte sie damit Geld verdient. Der Mann welcher Nick hieß meldete sich eine Woche später erneut bei ihr und fragte ob sie ihn noch einmal begleiten würde. Die junge Frau sitmmte zu und am Ende des Abends, Da schenkte der Mann ihr ein Wadribie das er auf einer Geschäftsreise gefangen hatte und sagte, dass er fände es würde zu ihr passen. Kiana fand gefallen daran als Escortdame zu arbeiten und begleitete regelmäßig Geschäftsleute zu Veranstaltungen in der Alola Region. Dieser Arbeit ging die Grauhaarige nach, bis sie 19 wurde. Dann sprach die Blauäugige mit Laetitia und schlug ihr vor zusammen eine Reise in die Johto Region zu machen. Nach einem langen Gespräch stimmte Tizi zu und die Schwestern brachen schließlich zu ihrer gemeinsamen Reise auf.



    Pokémon


    Velursi

    Spitzname: Flauschules

    Geschlecht: männlich

    Level: 8

    Fähigkeit: Flauschigkeit - Das Pokémon erhält weniger Schaden durch Kontaktattacken. Dafür erhält es mehr Schaden durch Feuerattacken.


    Flauschules ist total vernarrt in Kiana. Das Velursi kennt sie bereits seit mehreren Jahren. Sie verstanden sich von Beginn an und der Schmusebär half es der jungen Frau zunehmend ein Selbstbewusstsein zu entwickeln. Er liebt Süßigkeiten, dabei vorallem den Honig von Queen. Wenn es um den Schutz der Blauäugigen geht, gibt das Velursi nicht auf und würde dabei auch Risiken eingehen. ? ist sehr verschmust.



    Galar-Ponita

    Spitzname: Sleipnir

    Geschlecht: männlich

    Level: 7

    Fähigkeit: Pastellhülle - Das Pokémon ist vor Vergiftung geschützt.


    Sleipnir hat ein sanftes Gemüt. Es ist gern mit anderen Pokémon zusammen. Nachdem es schlüpfte war es sehr scheu und es dauerte eine lange Zeit bis das Pony andere Menschen als Kiana an sich heranlies. Wenn ein Freund verletzt ist sorgt es sich um diesen. Es ist ein hilfsbereites Pokémon. ? liebt Zuckerwatte und süße Beeren.



    Wadribie

    Spitzname: Queen

    Geschlecht: weiblich

    Level: 6

    Fähigkeit: Honigmaul - Kann kleinere Mengen Honig abgeben.


    Queen ist ein wenig selbstkritisch. Sie ist nicht die stärkste, doch legt das Wadribie einen hohen Ehrgeiz an den Tag. Das Käferpokémon will seine Teamkollegen und Kiana aus eigener Kraft schützen können, daher hat sie es sich zum Ziel genommen stärker zu werden. Queen gibt gern Menschen und Pokémon die es mag Honig. Zwischen ihr und ? hat sich eine Art geschwisterliche Beziehung entwickelt.s

    "Würdest du etwas beenden, wenn dass Beenden selbst mit großem Schmerz verbunden ist, während das Beibehalten auf ewig mit Schmerz verbunden wäre"


    I will rise again like a phoenix

    Still praying that Arbok comes in Scarlet and Violet I want to use it competitive again

    Bin sehr interessiert an Sachen wie Nuzlockes und Challenges dazu kann mich jeder gerne anschreiben


    Aktuelle Challenge: Pokemon Leuchtende Perle Hardcore Nuzlocke no Death

    26 Mal editiert, zuletzt von Deyrith ()

  • Freunde, ich habe mir einen Ersatzcharakter zusammengebastelt um das Johto-RPG (hoffentlich) wieder aufnehmen zu dürfen.
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    Name: Jessabelle Lenic


    Geschlecht: Weiblich


    Alter: 18


    Grösse: 1,79 Meter


    Aussehen:


    Das erste, das einem an Jessabelle auffallen sollte, ist die schneeweiß gefärbte Haarpracht. Die Haare, die ihr etwa bis zur Taille reichen, sind auf ziemlich aufwändige Art und Weise zu unzähligen verfilzten, weißen Zöpfchen geflochten, die ihre gewaltige Mähne noch voluminöser erscheinen lassen. Normalerweise trägt sie ihre Haare offen und hilft beim Stylen nur mit etwas Haarspray nach, damit ihr die dicken Strähnen nicht die ganze Zeit ins Gesicht fallen, gelegentlich bindet sie ihre Haarflut auch mit einem schwarzen Band nach hinten. Jessabelles ursprüngliche Haarfarbe wäre eigentlich Blond, davon ist unter dem strahlenden Weiß aber nichts mehr zu erkennen.


    Ihr rundliches Gesicht ist blass, was durch die Haarfarbe noch verstärkt wird. Auffällig sind die akribisch gezupften, tiefschwarzen Augenbrauen, unter denen ein paar Augen in einem hellen Blauton leuchten. Die schmalen Lippen und die Stupsnase runden das Gesicht ab, das meistens unter einer hellen Schicht Schminke begraben liegt – bestimmte Medikamente haben Jessabelles Haut nachhaltig geschadet, was sie nun zu verbergen versucht mit ausreichend Make-Up. Das Schminken hat sie mittlerweile perfektioniert, sodass man die Aknenarben höchstens noch erahnen kann, vorausgesetzt die Maske sitzt. Außerdem verziert ein dezentes silbernes Septum ihre Nase.


    Zu Jessabelles Statur lässt sich sagen, dass fit eine Beleidigung wäre, genauso wie athletisch eine dreiste Untertreibung ist. Ihr Kreuz ist breiter als das der meisten Männer und das letzte Mal, dass sie ihren Oberarmumfang gemessen hatte, war dieser noch bei 46 Zentimetern. Im Kontrast zu ihren massiven Armen sind die Hände beachtenswert feminin und candypink lackierte Nägel zieren die filigranen Finger. Was man auf den ersten Blick für Jessabelles Oberweite halten könnte, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als obszön aufgepumpte Brustmuskulatur, die sämtliches Fett ersetzt hat. Der Bauch des Mädchens ist beinahe schon überdefiniert und wirkt, als könne er einem Pistolenschuss standhalten und geht über in weibliche Hüften, die von zwei muskelbepackten Beinen getragen wird. Ihre Oberschenkel sind nochmal um einiges breiter als die Oberarme und genauso wie der Rest des Körpers von einer sonnenscheuen Blässe. Jessabelles Rücken würde man eher einem Maschock zuordnen als einer jungen Dame, aber so etwas zu sagen wäre mehr als unanständig.


    Für gewöhnlich sieht man die junge Frau in weiten, grau melierten Jogginghosen, die bei ihr aber eher anliegend, fast schon hauteng sind. Dazu trägt sie einen weiten pinken Hoodie mit einem weißen Krönchen auf der XL-Brust und darunter ein schwarzes Tanktop, auf dem ein Isso im Cartoon-Stil abgebildet ist. Leuchtend pinke Turnschuhe mit weißen Sohlen vervollständigen das Outfit. Ist Jessabelle unterwegs, verlässt sie sich auf eine große, braun gemusterte Ledertasche - ihr Lieblingspokémon nimmt normalerweise in der Tasche Platz und lässt sich von seiner Trainerin so herumtragen, deshalb ist diese auch mit extra Stoff ausgekleidet, um es dem Kleinen so bequem wie möglich zu machen. An sonnigen Tagen trägt sie eine zarte Sonnenbrille, die sie ebenfalls nutzen kann, um ihre Haare zurückzuhalten.


    Eigenschaften:


    Unter Jessabelles übertrainierten Muskelbergen schlägt ein Herz aus Gold, das zuerst aber einmal freigelegt werden muss. Sie lebt eher auf der optimistischen Seite und kann nach der Zeit des Kennenlernens leicht Freundschaften aufbauen. Dazu ist sie überaus direkt und ehrlich, vor persönlichen Angriffen oder Anfeindungen schreckt sie jedoch zurück. Generell behandelt sie Mitmenschen so, wie sie selbst auch gerne behandelt würde – ihrem bedrohlichen Erscheinungsbild zum Trotz ist sie extrem dünnhäutig und verträgt keine Beleidigungen oder fiese Kommentare. Glücklicherweise lässt der Anblick der jungen Frau die meisten Leute zweimal überlegen, bevor sie etwas gegen sie sagen, und Jessabelle ist mehr als nur froh darüber. Es fließen eher die Krokodilstränen, als dass sie die Hand erheben würde, aber glücklicherweise wissen nur die allerwenigsten um ihr zartes Gemüt. Ihr Aussehen geht für sie über alles, und täglich verbringt sie mehrere Stunden mit der Körperpflege, sei das im Fitnessstudio, vor dem Spiegel, beim Friseur oder am Esstisch; um ihrem Kalorienverbrauch nachzukommen schlingt Jessabelle des Öfteren für zwei Personen, dann aber nur ihrem Ernährungsplan entsprechende proteinreiche Nahrung. Parallel dazu wirft sie sich Wachstumshormone ein wie Tic-Tacs, als besonders natürlich oder gesund darf man sie auch wieder nicht bezeichnen. Die Medikamente sind leider alles andere als förderlich für eine schöne Haut, weshalb sie die vernarbten Stellen säuberlich überschminkt. Eine kurze Zeit lang kursierte in ihrem Bekanntenkreis ein Video, wie die Weißhaarige einen Apotheker würgte, und aus der verzerrten Tonspur konnte man erahnen, dass dem armen Mann die Proteinsyntheseverstärker ausgegangen waren. Bald darauf war das Video aber nirgends mehr auffindbar. Jessabelle versteht nicht wirklich, wie sie trotz ihrer ausgewogenen Ernährung keine Haut zart wie eine Pisrifbeere hat, schiebt es aber auf unvorteilhafte Genetik. Wird sie mit Kritik an ihrem Äußeren konfrontiert, nimmt sie diese eher schlecht auf, und fallen dann so Worte wie «männlich», «Freak» oder «Mutant» geht ihr das viel zu nahe.


    Neben sich selbst liebt Jessabelle vor allem die Farbe Pink, süsse Käferpokémon und das Herumposieren für Bilder auf ihrer Instaweight-Page. Sei das beim Flexen im Gym, beim Spazieren mit ihrem Hunduster oder beim Shoppen, für ein Selfie muss die Zeit immer reichen. Das Mädchen bezeichnet sich selbst als «Fitnessmodel», jedoch hat noch keine der Agenturen, bei denen sie sich beworben hat, ihr je zurückgeschrieben. Jessabelle lässt sich davon nicht frustrieren und redet sich ein, dass sie vermutlich einfach nicht sportlich genug ist. Der Begriff «Bodybuilderin» lehnt sie energisch ab, ihr klingt das viel zu männlich, und außerdem hätte sie sowieso kein Interesse an diesem Beruf. Dass sie inzwischen längst mehr als nur «Fitness» macht merkt eigentlich jeder außer Jessabelle selbst, die aber munter weiter ihren Salat zum Mittagessen fotografiert und sich als Ernährungsberater für ihre Follower sieht.


    In ihrem Freundeskreis finden sich hauptsächlich Leute, die den ganzen Tag in Cafés sitzen und teure Kaffevariationen schlürfen, nachdem sie das Getränk sorgfältig geknipst haben. Jessabelles Musikgeschmack beinhaltet sowohl herzerweichende Liebesballaden von skandalgejagten Popstars mit nur schwarz-weiß-gefilterten Instaposts als auch aggressive, bassüberladene Reimketten von ultramännlichen Männern, deren Armumfang vermutlich grösser ist als ihr IQ, etwas dazwischen gibt es nicht. Die 92-Kilo-Prinzessin liebt Videos von niedlichen Babypokémon und ist immer bestens informiert über die aktuellen Geschehnisse in der Welt der Prominenz, Wissen über etwas anderes als Muskelaufbau, Celebrity-Paare und Sportkollektionen ist leider eher schlechter vertreten. Als Trainerin gibt Jessabelle bisher keine allzu schlechte Figur ab (da sie ihrer Meinung nach sowieso nie eine schlechte Figur abgibt) und konnte sich bereits ganz knapp den Faustorden zusammen mit ihren Pokémon ergattern.


    Geschichte:


    Die junge Dame lebt schon ihr ganzes Leben in den farblosen Vororten von Dukatia City in bürgerlichen Verhältnissen. Ihre Mutter hat eine Anstellung in einer Bar und ihr Vater war manchmal tagelang weg, um den Geschäften der Eventplanungsgesellschaft, bei der er arbeitete, nachzukommen. Daher war ihre einzige Tochter öfters alleine, als es für ein Mädchen ihres Alters gut sein konnte. Seit Kindesbeinen war Jessabelle übergewichtig; billige Fertiggerichte und Fast Food waren selbst für den kindlichen Stoffwechsel zu viel und als Folge davon wurde die kleine Jessabelle ihren Babyspeck kaum los. In der Schule hatte sie deswegen nie viele Freunde, die anderen Kinder machten sich zu gerne über das pummelige Mädchen lustig. Das wäre vermutlich noch lange so weitergegangen, bis Jessabelle mit zwölf Jahren ihr erstes Pokémon, ein winziges Hunduster, zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte. Mit dem neuen Spielgefährten kamen auch neue Verantwortungen, zum Beispiel das Gassigehen. Am Anfang konnte sie sich mit den damit verbundenen Anstrengungen nicht abfinden, aber mit der Zeit merkte sie, wie es ihrem Körper gut tat. Kurz darauf entdeckte sie das Joggen für sich, und ehe sie sich versah hatte sie ein Abonnement bei Megablock, dem Gym in ihrer Nähe gelöst. Jessabelle schaute sich regelmäßig Videos an, wie sich attraktive Menschen Beerensmoothies zubereiteten oder Gymnastikübungen vor dem Spiegel machten und ihr wurde bewusst, das wollte sie auch, auch wenn der Weg bis zum Traumkörper ein langer und vor allem mühsamer sein würde. Ihre Eltern beobachteten den Wandel mit gemischten Gefühlen: Einerseits waren sie froh, dass sich Jessabelle aus eigenem Antrieb um ihre Gesundheit sorgen wollte, andererseits vermuteten sie schon bald eine Besessenheit, vor allem ihre Mutter. Skeptisch verfolgte sie Jessabelles Wandlung vom Marshmallow zur Athletin und darüber hinaus. Ihrer Meinung nach sollte ihre Tochter Kurven und nicht Kanten haben, aber Jessabelle war überzeugt, sie könnte ihrer Mutter beweisen, dass beides möglich wäre. Ihr Vater dagegen war ganz angetan von ihrem Fitnessfimmel: Insgeheim hätte er sowieso lieber einen Jungen gehabt, der ihn mit sportlichen Auszeichnungen und Spitzenleistungen stolz gemacht hätte, da war es ihm recht, dass seine Tochter sich näher mit solchen Sachen beschäftigen wollte. Nicht selten kam es vor, dass Jessabelles Eltern sich wegen ihren unterschiedlichen Vorstellungen von der idealen Erziehung in die Haare gerieten – das Mädchen hörte dann nur schweigend zu und fragte sich, ob sie wirklich das Richtige tat. Dass sie anscheinend nicht das Richtige getan hatte wurde ihr klar, als einmal nach einem ungewöhnlich heftigen Streit ihre Mutter meinte, ihr Vater solle doch sein «Mannsweib heranzüchten, dann aber ohne sie». Kurz darauf trennten sich die beiden und Jessabelle lebte fortan bei ihrem Vater. Zwar hatte er ihr etliche Male versichert, dass die Trennung nicht wegen ihr stattgefunden hatte und sie sich schon vorher nicht mehr allzu gut verstanden hätten, aber sie wusste, dass das nicht stimmte. Ihre Mutter hatte sie verlassen, weil sie den Anblick ihrer Tochter nicht mehr ertragen konnte. Damals war sie 16 Jahre alt gewesen und um mit der erdrückenden Traurigkeit umzugehen, die sie damals beherrscht hatte, stürzte sie sich noch energischer in ihr Training. In dieser Zeit kam sie auch das erste Mal auf synthetische Leistungsverstärker, die ihr als komplett harmlos und ausschließlich vorteilhaft angepriesen wurden. Auch wenn das Mädchen es sich nicht eingestehen wollte, nach kurzer Zeit konnte sie nicht mehr damit aufhören. Die Ergebnisse jedoch wehten die Zweifel weg und Jessabelle erlangte schon bald eine gewisse Berühmtheit auf Instaweight. Froh darüber, dass sie endlich akzeptiert wurde von tausenden von Menschen fand sie schnell Gefallen an der Rolle des Internet-Coaches und bezeichnete sich ab da an als Fitnessmodel, pries ihre Lieblingsprodukte an und posierte mit Gewichten. Da ihr Lebensstil nicht unbedingt günstig war, hielt sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, bis sich hoffentlich irgendwann eine Modelagentur bereiterklären würde, sie unter Vertrag zu nehmen.


    Parallel dazu versuchte sie sich seit der Trennung als Trainerin und fing sich ihr erstes kampftaugliches Pokémon im Steineichenwald, ein Toxiped. Auf keinen Fall wollte sie ihr süßes Hunduster den Gefahren des Pokémonkampfes aussetzen, weshalb das Toxiped ab dann ihr Kämpfer war. Sie nannte es Yagdra und überraschenderweise gab der kleine Käfer ihrer Online-Präsenz nochmals einen ziemlichen Polularitätsschub. Im Moment versucht sich Jessabelle an der Gratwanderung zwischen Online-Sternchen und seriöser Trainerin und tritt deshalb auch immer wieder kleinere Reisen durch Johto an, um ihren Fans Einblicke in ihr unglaublich aufregendes Leben zu gewähren.


    Pokémon:


    Hunduster


    Doggystyle, männlich Lv. 4


    Fähigkeit: Feuerfänger


    - Silberblick
    - Glut
    - Jauler


    Doggystyle ist der Inbegriff eines Schosshündchens. Er lässt sich lieber von Jessabelle in ihrer Tasche herumtragen anstatt selber zu laufen, frisst nur das teure Pokémonfutter und bestimmt nicht das Zeugs vom Discounter, kläfft und knurrt gegen alles und jeden und versteckt sich hinter seiner Trainerin, sobald es gefährlich wird. Diese liebt ihr Hündchen zwar bedingungslos, Doggystyle hingegen findet Jessabelle einfach erträglicher als die anderen Menschen. Da er bei ihr behandelt wird wie der Prinz der er ist, käme es ihm aber nie in den Sinn, sie alleine zu lassen. Weil er eigentlich nie kämpft ist er ziemlich schwach und vermeidet Kämpfe, wo er nur kann. Seine Trainerin zählt das Hunduster zwar zu ihrem Team, aber sie würde niemals zulassen, dass ihrem Doggystyle ein Haar gekrümmt wird und setzt ihn darum auch nie ein. Der Kläffer ist sehr klein und leicht für seine Art, versucht das aber durch ein umso penetranteres Organ auszugleichen.


    Toxiped


    Yagdra, männlich Lv.6


    Fähigkeit: Giftdorn


    - Einigler
    - Walzer
    - Giftstachel
    - Kulleraugen


    Yagdra ist das furchtloseste und wagemutigste Pokémon im Team. Jessabelles Liebe für Käferpokémon hat die beiden im Steineichenwald zusammengeführt und seither setzt er seine giftigen Kräfte selbstlos zum Schutz seiner Freunde und Partner ein. Man könnte Yagdra trotz seines jungen Alters durchaus als ritterlich bezeichnen, er toleriert keine Ungerechtigkeit und schreckt vor keinem Kampf zurück. Wenn er nicht gerade in seinem Pokéball verweilt klettert er gerne auf seiner Partnerin herum und knabbert an allen möglichen Dingen. Er ist Jessabelles am meisten verwendetes Pokémon in Kämpfen und ziemlich stolz darauf, was ihm auch öfters Scherereien mit Elisabeth einbringt.


    Yanma


    Elisabeth, weiblich Lv.5


    Fähigkeit: Temposchub


    - Tackle
    - Gesichte


    Das Yanma ist der neueste Zugang in Jessabelles Team und dementsprechend wild. Elisabeth ist hinterhältig und aufsässig und nicht selten muss ihre Trainerin lauter werden, um dem Käferpokémon beizukommen. Durch seine Fähigkeit Temposchub ist es unglaublich schnell und weiß diese Geschwindigkeit auch im Kampf einzusetzen – der Kampfstil des Yanmas ist jedoch noch untrainiert und wenig Elegant, da es zu selten auf Jessabelle hört und lieber sein eigenes Ding macht. Elisabeth schreckt nicht vor unorthodoxen Angriffen zurück und zeigt manchmal sadistische Züge, sehr zur Verärgerung ihrer Partner. Mit dem Toxiped Yagdra verbindet sie eine Rivalität um die Gunst ihrer Trainerin, die hauptsächlich in der Eifersucht des Yanmas ihren Ursprung hat.


    Spezialisierung: Tutor


    Jemand, der so aufs Äußere fokussiert ist wie Jessabelle hat keine Probleme damit, dieses vorteilhaft einzusetzen. So ist sie überaus darauf bedacht, dass ihre Pokémon, genauso wie sie, immer von ihrer besten Seite gezeigt werden. Da Niedlichkeit bei ihren Pokémon an erster Stelle steht, müssen diese auch einen solchen Eindruck erwecken – Jessabelle hat genaue Vorstellungen davon, wie sich ein Pokémon bewegen und in Szene setzen muss, um auch im Kampf davon profitieren zu können.


    Tutorattacken:


    - Kullerauge

  • Anmeldung für Johto


    Name: Laetitia Kamaka

    Spitzname: Tizi

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 19

    Aussehen: Laetitia ist ein schwarzhaariges Mädchen mit einer runden Brille auf der Nase, welche vor ihren braunen Augen sitzt. Diese rutscht von Zeit zu Zeit automatisch etwas herunter, wodurch Tizi sie mit einem Stups des Zeigefingers wieder richten muss. Das Haar geht ihr bis zum Bauch und ist an der Stirn wie ein Pony geschnitten, wobei die Haarsträhnen sich nach links legen. Sie ist 1,71m groß, und sehr schlank. Sie ist schlicht gekleidet, mit einer zerrissenen Jeans und einem T-Shirt, welches in die Jeans gesteckt ist. Das T-Shirt ist schwarz und hat einen Somniam-Aufdruck, ist aber ein bisschen zu groß. Auch wenn sie gerne barfuß läuft, trägt sie schwarze Turnschuhe, in denen sie besonders gut laufen kann. Über ihrem T-Shirt trägt sie eine schwarze Lederjacke. Sie ist fast immer mit einem schwarzen Lederjacke unterwegs, die auf der Außenseite mit einem weißen Peace-Zeichen geschmückt ist.



    Eigenschaften: Sie ist sehr zurückhaltend, aber auch sehr freundlich, wenn man sie etwas besser kennen lernt. Bei Fragen wird sie schnell verlegen, und weicht ihnen gerne aus. Bei ihrem obsessiven „Hobby“ läuft sie sehr heiß und wird schnell rot, was schnell als Hitzschlag oder Fieber gedeutet wird, wenn man ihre Eigenheit nicht kennt. Sie liebt ihre Pokémon über alles und würde sie mit ihrem Leben verteidigen, da sie die ersten Freunde in ihrem Leben waren und sie ihr dementsprechend sehr wichtig sind. Sie ist sehr klug, aber lässt es sich nicht anmerken. Handwerklich ist sie überhaupt nicht geschickt, aber sie strengt sich an und gibt ihr Bestes, auch wenn ihr das nicht wirklich immer gelingt.



    Beschreibung/Geschichte: Laetitia wurde in Alola geboren, nur kurz nach ihrer Zwillingsschwester Kiana, als Kind eines in Alola geborenen Vaters und einer Mutter aus Einall. Sie war in derselben Schule wie ihre Schwester, versuchte jedoch, einen eigenen Weg zu gehen, um nicht abhängig von ihrer Schwester zu sein, zu der sie immer aufsah. Die Freundessuche gestaltete sich jedoch als schwierig, denn ab dem Alter von 12 begannen sich, je älter sie wurde, mehr Fantasien in ihrem Kopf abzuspielen, die in eine Freundschaft zwischen Jungen mehr hineininterpretierte, auch wenn es in dem Alter noch unschuldige Fantasien waren. Dies behinderte jedoch trotzdem ihre verzweifelte Suche nach jemandem, den sie sich anvertrauen konnte. Ihre Eltern bemerkten das auch, selbst wenn sie es anfangs nur belächelt haben, und schickten sie zu einem Therapeuten, der ihr „Hobby“ als harmlos abtat, aber etwas kritischer in Zukunft betrachten würde. Mit 13 Jahren wurde ihr Flehen erhört und sie bekam endlich eine Freundin, wenn auch auf andere Art und Weise, als sie es sich vorgestellt hatte. Denn die Schwestern erhielten ihr erstes Pokémon, in Tizis Fall war das ein Somniam, welches sie „Dreamie“ nannte. Dem Pokémon konnte sie alles anvertrauen, und es half ihr bei ihrem „Problem“, indem es den Tagtraum fraß, bevor er Überhand nehmen konnte. Dies wurde jedoch von vielen Leuten als „unheimlich“ und „komisch“ angesehen, weswegen es bei Somniam als Freundin blieb. Die Zeit schritt voran und Tizi kam immer mehr in die Pubertät. Nun begann auch sie, sich für das andere Geschlecht zu interessieren, nicht nur in ihren Fantasien. Jedoch war es schwer für sie, wenn zwei Jungen nebeneinander standen. Somniam half ihr, so gut es ging, indem es ihre Tagträume verspeiste, jedoch konnten diese auch Überhand nehmen. Somit fand sie leider keinen Freund. Als Laetitia und ihre Schwester Kiana 15 waren, unternahmen sie eine Reise in die Galar-Region. Kiana erhielt dort ein Ei, auf das Tizi etwas neidisch war. Auch sie schloss mit 16, so wie ihre Schwester, die Schule ab, und sie nahm sich ein Jahr Zeit, um zu arbeiten und in Alola herumzureisen. In einem verlassenen Haus einer reichen Familie, welches diese kaum verwendeten und es daher völlig verstaubt war, wurde sie als Putzfrau angestellt. Sie konnte dort in einem Zimmer leben, aber es geschahen allerlei merkwürdige Dinge, wenn sie zugegen war, so lag auf einem Tisch einmal ein Nähkästchen und mehrere Arten Stoff, als hätte jemand versucht, etwas zu kreieren. Auch hörte sie manchmal ein Wimmern und alle Spiegel waren eingeschlagen worden, jedoch nur ganz unten, in ungefähr 0,2m Höhe. Sie begann, das Nähen zu lernen, denn, was auch immer in diesem Haus lebte, war offenbar unzufrieden mit seinem Aussehen. Sie saß dazu immer an dem Tisch, an dem sie das Nähzeug entdeckt hatte und probierte, alle möglichen Dinge zu nähen. Als sie da eines Tages so saß, flatterte wie von Geisterhand ein sehr altes Farbfoto eines Evoli auf den Tisch. Laetitia erschrak zuerst, doch nach etwas Überlegen nahm sie die Herausforderung an und nähte eine Art Evoli-Puppe. In ihren Augen sah das Ergebnis schrecklich aus, sie war noch nie sonderlich künstlerisch gewesen. Die Augen sahen aus wie zwei schwarze, unförmige Kreise, die Ohren viel zu lang und zu schwer, sodass eines immer unten hing und der Mund war ein einziges Desaster. In Ermangelung eines sauberen Stoffes hatte sie zudem mit einigen Putzlappen hantiert, deren Farbe ein helles braun war. Einen Schweif bekam sie ebenfalls nicht gescheit hin, er wirkte zu rund und zu massiv und sie war zu müde, um diese Puppe unten zusammenzunähen. Sie schlief auf dem Fleck ein, erschöpft von der Präzisionsarbeit am Feierabend. Als sie aufwachte, konnte sie ihren Augen nicht trauen. Die Puppe stand auf der Spüle, schaute sich im Wasser an, was sich in der Spüle gesammelt hatte und drehte sich, um alle Facetten dieser Puppe zu sehen. Es schien zufrieden zu sein. Die Puppe drehte sich um, erstarrte, und nun konnte Tizi sehen, dass sich im Bauch des Evolis nun zwei Löcher befanden, und sie konnte spüren, dass etwas sie beobachtete. Sie schrie kurz auf, das „Etwas“ erschreckte sich gewaltig, verlor das Gleichgewicht und fiel fast in die Spüle. Es wankte und wankte, und sah dabei so putzig aus, dass Laetitia sich nach dem ersten Schreck ein Herz fasste und die Puppe am Bauch griff, um sie vor dem Sturz zu retten. Das Pokémon war sehr dankbar, verschwand jedoch sofort nach der Rettungsaktion. Nun, wenn sie im Haus putzte, konnte sie immer mehr ein paar Augen spüren, die sie beobachteten, und manchmal konnte sie, wenn sie schnell genug war, einen Fetzen der Stoffpuppe am Ende der langen Treppe erkennen. Als sie fertig mit ihrer Arbeit war, packte sie ihren Koffer und wollte gerade das Haus verlassen, als sie spürte, dass sich ihr etwas vorsichtig näherte, und dabei den Schutz des großen Luxusschlosses verließ. Es stupste ihren Knöchel an, und als sie herabblickte, erkannte sie ihr Werk. Es handelte sich offenbar um ein Pokémon, welches offenbar Besitz von ihrem schlampigen Evoli ergriffen hatte, und dieses wollte sie begleiten. Wie hatte sie das geschafft? Mit so einer schrecklichen Arbeit! Aber sie holte einen Pokéball hervor und fing das Pokémon, welches, wie sie später herausfand, ein Mimigma war. Sie nannte es „Chérie“, aufgrund seines putzigen Verhaltens, aber viele Leute missverstanden den Namen und nannten es „Cherry“, weswegen es jetzt auf beide Namen hört. Während ihrer Arbeit hörte sie manchmal von der Arbeit ihrer Schwester, und sie hoffte nur, dass ihr nichts geschah oder sie an zwielichtige Typen geriet. Zu guter Letzt schenkten ihr die reichen Leute, die das Haus nun anscheinend einmal benutzt hatten, zum 19. Geburtstag aus lauter Dank ein Pokémon-Ei, von dem sie nicht einmal sagen konnten, welches Pokémon es enthielt. Die Braunäugige wurde einige Zeit später von Kiana angesprochen, und diese schlug ihr vor, eine Reise in die Johto-Region zu machen, was Laetitia natürlich annahm, denn es bedeutete auch, wieder etwas mehr Zeit mit ihrer lieben Schwester verbringen zu können.



    Pokémon:


    Somniam

    Spitzname: Dreamie

    Geschlecht: weiblich

    Fähigkeit: Vorahnung


    Laetitias erstes Pokémon, und eine Art mobiler Therapeut. Ohne Dreamie wäre Tizi schon in mancher Situation aufgeschmissen gewesen, und wehe, das Pokémon fehlte einmal an ihrer Seite, dann mussten sich alle Männer verstecken. Es ist ziemlich hilfsbereit und auch sehr verlässlich und vertrauenswürdig.


    Mimigma

    Spitzname: Chérie bzw. Cherry

    Geschlecht: weiblich

    Fähigkeit: Kostümspuk


    Chérie macht ihrem Namen alle Ehre, es gibt kein Pokémon, was anhänglicher ist oder so fixiert auf ihre Trainerin. Sie beschützt sie vor allen Männern und will sie für sich allein haben. Sie ist somit sehr besitzergreifend und hasst alle, die der Trainerin zu nahe kommen. Deswegen wird sie nur selten für etwas anderes als Kämpfe aus dem Ball gelassen, wobei ihr Hass natürlich sehr hilfreich ist. Aus dem Ball gelassen wird sie nur, wenn kaum jemand in der Nähe ist, nahestehenden Personen von Tizi wie Kiana ausgenommen. Sie verhält sich wie ein kleines Kind und liebt das Cosplay.


    Ei



    Spezialisierung: Bastlerin, erlernt den Umgang mit Nadel und Faden


    Etwas spät, aber gut Ding will Weile haben

  • Bewerbung für Johto



    Name: Alexander (Spitzname: Alex)

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 13 Jahre


    Aussehen:

    Der Junge ist für sein Alter mit seinen 1,74 m nicht gerade klein, aber auch noch nicht gänzlich ausgewachsen. Er hat kurze, dunkelblau gefärbte Haare und neugierige Augen die in einem smaragdgrün erstrahlen. Seine Statur ist nicht gerade als schmächtig zu bezeichnen, aber besonders kräftig und stark ist er auch nicht. Man könnte ihn also gut als Durchschnittsmenschen ansehen. Alexander trägt ein cyanitblaues Shirt mit kurzen Ärmeln. Um den Hals trägt er an einer Kette eine silberne Schwinge. Zusätzlich trägt er stets eine lange, schwarze Jeans und einfache, dunkelbraune Wanderstiefel. Auf seinem Rücken trägt er einen großen, lilafarbenen Rucksack wo er alle wichtigen Sachen für seine Reise mit sich führt.


    Eigenschaften:

    Alexander ist ein eher ruhiger und zurückhaltender Junge der sich ungern in den Vordergrund drängt. Ihm fällt es schwer Vertrauen zu anderen Personen zu fassen und daher auch Freundschaften zu schließen. Für seine eigenen und auch fremde Pokemon scheint dies allerdings nicht zu gelten. Mit ihnen geht er sehr offenherzig und respektvoll um.

    Der Junge versteht sie einfach besser als die meisten Menschen. Es könnte daran liegen das er seit jüngster Kindheit sehr gerne Pokemon zeichnet und sie dabei genauestens beobachtet. Alexander hat daher auch immer ein Buch dabei wo er Beobachtungen notiert und seine Zeichnungen anfertigt. Bei Kämpfen ist er noch sehr unerfahren und unsicher. Es ist auch nicht seine Lieblingsbeschäftigung, doch hat er erkannt, dass es zu Festigung der Bindung zwischen ihm und seinen Pokemon beiträgt. Er interessiert sich auch sehr für die Legenden Johtos und den Ursprung des Lebens und der Pokemon.


    Geschichte:

    Der junge Trainer kommt aus der Stadt Neuborkia in Johto. Er ist dort geboren und aufgewachsen bei seinen Eltern. Seine Mutter betreibt in der Stadt einen kleinen Souvenirladen. Sein Vater dagegen ist Forscher und ein ehemaliger Student von Professor Eich. Er ist zusammen mit dem berühmten Professor Lind zur Universität gegangen und hat später zusammen mit ihm geforscht. Doch nach einiger Zeit wurde die Zusammenarbeit beendet und Alexanders Vater forschte alleine weiter nach dem Ursprung des Lebens. Dafür reiste der Forscher in die unterschiedlichsten Regionen und beschäftigte sich auch viel mit den sogenannten Fossil-Pokemon. Alexander sah seinen Vater nur selten und war dennoch unglaublich Stolz auf dessen wichtige Arbeit. Unterrichtet wurde er bis zu seinem 12. Lebensjahr von seinem Großvater der in der Nachbarschaft wohnte und bei dem der Junge sehr oft war. Sein Großvater hing sehr an den alten Traditionen und vermittelte diese auch seinem wissbegierigen Enkel. Besonders die alten Legenden von Johto spielen dabei eine große Rolle und faszinieren Alexander von Anfang an. Doch als er 12 Jahre alt wird erleidet er einen persönlichen Schicksalsschlag, da sein geliebter Großvater an Altersschwäche verstarb. Alexanders Vater hielt sich zu dem Zeitpunkt in Kalos auf und kehrte nach dem Tod seines Vaters nach Neuborkia zurück. Er wusste das er und seine Frau nicht die Zeit hatten sich so um Alexander zu kümmern, wie er es verdient hätte. Aus diesem Grund bringt er aus Kalos ein ganz besonderes Geschenk für seinen Sohn mit. Für seine Forschungen hatte er ein Flossenfossil in Kalos erhalten und dieses schenkte er nun Alexander um ihn auf eine Trainerreise zu schicken. Alexander bekam so sein allererstes Pokemon, ein wiedererwecktes Amarino mit dem er sich sofort bestens verstand. Das darauffolgende Jahr reist Alexander nun durch Johto und fing sich seine andere beiden Pokemon Corasonn und Fukano. Bisher weiß er noch nicht genau wohin seine Reise ihn führen wird. Er empfindet sich nicht wirklich als Trainer oder Forscher wie sein Vater. Stattdessen zeichnet er viel und versucht die Pokemon besser zu verstehen. Er geht den Legenden nach die ihm sein Großvater gelehrt hat und sucht seinen Platz in der Welt.


    Pokémon:


    Amarino Amarino (m) Level: 7

    Spitzname: Taro

    Fähigkeit: Frostschicht (Attacken vom Typ Normal nehmen den Typ Eis an und ihre Stärke erhöht sich ein wenig)

    Attacken: Heuler, Pulverschnee, Zugabe


    Fukano Fukano (m) Level: 7

    Spitzname: Shara

    Fähigkeit: Feuerfänger (Verstärkt Feuer-Attacken, wenn von Feuer-Attacken getroffen)

    Attacken: Silberblick, Jauler, Glut


    Corasonn Corasonn (w) Level: 6

    Spitzname: Sarina

    Fähigkeit: Innere Kraft (Heilt bei Austausch Statusprobleme)

    Attacken: Tackle, Härtner, Aquaknarre

  • Destiny Moon

    Hat das Label Information entfernt.