[Alola] Charakterübersicht

  • Guten Morgen, Frischlinge! Und herzlich Willkommen in der Silvally Foundation!



    Es freut uns sehr, euch zu eurer abgeschlossenen Ausbildung zum Guardian der Alola Region gratulieren zu dürfen. Doch bevor wir euch auf eure erste richtige Mission schicken können, muss noch etwas Schreibtischarbeit erledigt werden. Also ab ins Büro und den Passierschein ausfüllen!

    Hinweis: Aktueller Aufnahme-Stopp für Kundschafter.



    Wenn ihr die Unterlagen ausgefüllt habt, hinterlasst sie hier in diesem Topic (gerne auch in Spoilern).

    Wenn ihr alles pflichtgemäß eingetragen haben, werdet ihr als Frischlinge am Schwarzen Brett ausgehangen. Andernfalls müsst ihr euren Beitrag nochmal überarbeiten. Dafür bekommt ihr Feedback von uns.

    Wenn ihr noch Fragen habt, dann stellt sie ruhig im Informations-Topic.

    Was euch alles bei uns erwartet, findet ihr hier.


    Und damit frohes Schreiben. Wir freuen uns auf euch!

    Bis bald, eure Alola-Leitung


    Kuraudo Dragoran, Webu Johnson Libelldra & Marc27 Knakrack

  • Name: Elmar Störtebeker

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 30 Jahre

    Spezialisierung: Mentalist


    Passfoto:

    Elmar ist ein mittelgroßer Mann mit blauen Augen, dunkelblonden Haaren und einer Hornbrille. Für seine Kleidung kombiniert er oft eine strapazierfähige Jeanshose mit einem grünen Polohemd und einem ebenfalls grünen Pullunder, und bei Regenwetter kommt noch eine schwarze Regenjacke hinzu.


    Charaktereigenschaften:

    Elmar ist eher ruhig und redet nicht viel. Schüchtern ist er allerdings nicht, er sagt halt nur etwas, wenn er wirklich etwas zu Sagen hat. Fremden gegenüber verhält er sich oft erst einmal freundlich, aber distanziert, während er sich Freunden gegenüber deutlich offener zeigt. Fremden Pokémon gegenüber verhält er sich offenherzig, aber gleichzeitig auch respektvoll.

    Durch seinen langen Kontakt zu seinem Plinfa ist er in der Lage, bei Aussagen des Wasserpokémon zu verstehen, was es ihm mitteilen möchte.


    Herkunft (Kurzfassung):

    Weil Elmars Eltern beruflich viel umziehen mussten, lebte der Junge in seinen ersten Jahren in wechselnden Regionen. Mit zwölf Jahren zog er jedoch zu einer Tante nach Graphitport in die Hoenn-Region, wo er auch seinen Cousin Zaveid kennen lernte. Nach seinem Schulabschluss verließ er Hoenn, um ein paar Jahre bei seinen Großeltern väterlicherseits auf der Akala-Insel zu leben und auf deren Farm zu arbeiten. Vor sechseinhalb Jahren zog er weiter in die Kalos-Region, um dort eine andere berufliche Ausrichtung kennen zu lernen. Dort blieb er, bis sein Cousin ihm vor gut einem Jahr per Brief von der Möglichkeit einer Ausbildung zum Guardian of Alola berichtete, was für den jungen Mann durchaus interessant klang. Also machte er sich kurzerhand wieder auf den Weg nach Alola um dort ein weiteres Mal eine neue berufliche Richtung einzuschlagen.



    1. Pokémon:

    Plinfa

    Pokémon: Wasser Plinfa

    Spitzname: Tux

    Geschlecht: männlich

    Level: 18

    Attacken: Heuler, Nassmacher, Schnabel, Blubbstrahl

    Fähigkeit: Sturzbach


    Wesen:

    Vom Charakter her kann man das Plinfa durchaus als stolz und erhaben bezeichnen. Es verlangt von anderen Pokémon einen gewissen Respekt ihm gegenüber und scheut sich auch nicht, sie verbal zurechtzuweisen, wenn sie sich in irgendeiner Weise schlecht benehmen. An Pokémonkämpfen beteiligt es sich allerdings nicht so gerne, da es sich nicht sicher ist, wie stark seine Kräfte sind und weil es die Stärke anderer Pokémon manchmal etwas überschätzt.



    Herkunft:

    Das Plinfa stammt aus der Sinnoh-Region. Elmar hat es kurz vor seinem Umzug von dort zu der Familie seiner Tante als reguläres Starterpokémon bekommen. Solange er in Hoenn zur Schule ging, hat er es auch regelmäßig an Käpfen gegen die Pokémon seiner Mitschüler teilnehmen lassen, aber danach hatte er andere Sachen im Kopf und weitere Pokémonkämpfe haben sich dann auch nicht mehr ergeben. Bedingt durch die tiefe Freundschaft, die im Laufe der Zeit zwischen Elmar und Tux entstanden ist, ist Elmar inzwischen in der Lage, bei Wortmeldungen des Wasserpokémon zu verstehen, was dieses damit aussagen will.



    2. Pokémon:

    Schwalbini

    Pokémon: Normal Flug Schwalbini

    Spitzname: Fracki

    Geschlecht: männlich

    Level: 18

    Attacken: Doppelteam, Flügelschlag, Ruckzuckhieb, Energiefokus

    Fähigkeit: Adrenalin

    Wesen: Froh


    Herkunft:

    Das Schwalbini hat Elmar aus der Schutzzone bekommen, weil er mit seinem Plinfa viele Jahre lang nicht mehr an Pokémonkämpfen teilgenommen hat und weder er noch das Plinfa sich sicher waren, ob es alleine den Anforderungen für die Begleitung eines Guardian of Alola gerecht werden kann.




    Anmerkungen:

    • Bei der Farm der Großeltern väterlicherseits handelt es sich nicht um die aus den Spielen bekannte Ohana-Farm sondern um eine zweite Farm auf derselben Insel.
    • Ich bin mir sicher, dass meine Hintergrundgeschichte viel umfangreicher geworden ist, als es für eine Anmeldung erforderlich ist. Lasst euch durch den Umfang also bitte nicht abschrecken, wenn ihr selbst vorhabt, euch für das RPG anzumelden.

  • Name: Zaveid Berseria

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 23

    Spezialisierung: Tutor


    Passfoto: Zaveid ist 1,87 Meter groß, hat orangene Augen und silbernes Haar das in der Länge fast bis zur Schulter reicht. Er trägt es hinten in einem kurzen Pferdeschwanz während vorne vor seinen Ohren je eine längere Strähne hinabhängt sowie auch eine von seiner Stirn bis zum Beginn der Nase reicht. Durch sein regelmäßiges Training mit Jungglut hat der junge Mann sich leichte Muskeln über die Jahre antrainiert und er ist leicht gebräunt durch das Training in der offenen Sonne Hoenns. Der junge Mann trägt ein hellgrünes T-Shirt und darüber ein kurzärmeliges, schwarzes Hemd, das er meist offen trägt. Dazu eine dunkelblaue Jeans mit einem hellbraunen Gürtel. Sein Reisegepäck hat er in einem schwarzen Rucksack, welcher mit grünen Linien verziert ist, verstaut.


    Charaktereigenschaften: Zaveid war stets stur auf Pokémon im Allgemeinen aber auch Kämpfe fixiert. Gerade bei Kämpfen hat er eine brennende Leidenschaft. Auch heute noch fällt es ihm schwer sich für andere Sachen zu begeistern wenn er kein persönliches Interesse dafür hegt oder sonst einen guten Grund darin sieht. Nichtsdestotrotz ist der junge Mann normalerweise hilfsbereit, je nach Aufgabe benötigt es nur Überzeugungsarbeit. Durch seine Fixierung auf Pokémon Kämpfe war das Wissen um die Welt und normale alltägliche Sachen nicht unbedingt auf dem Level auf dem es für jemanden seines Alters sein sollte. Er wusste sich zu helfen, hätte ohne die Hilfe anderer aber wahrscheinlich auch schon öfters in Probleme geraten können.


    Herkunft: (Kurzfassung)

    Zaveid wuchs als Einzelkind in Graphitport City, in der Hoenn Region auf, bis sein Cousin Elmar und seine Cousine Linda zu ihm und seinen Eltern zogen als er fünf Jahr alt war. Elmar war damals bereits zwölf Jahre alt und besaß bereits ein Pokémon, ein Plinfa.

    Zaveid war von klein auf von Pokémonkämpfen begeistert und konnte es kaum erwarten endlich einen Pokémonpartner zu bekommen. Schließlich bekam der Junge an seinem zehnten Geburtstag ein Flemmli welches seine feurige Leidenschaft teilte. Elmar verließ die Hoenn Region ein Jahr später und Zaveid nahm sich vor ihn bei einem Wiedersehen, wenn er stärker geworden war, zu einem Kampf herauszufordern.


    Der Silberhaarige trainierte fleißig mit dem Feuerkücken an seiner Seite und nach seinem Schulabschluss mit 18 begann er eine Ausbildung beim Kampfcamp, wo sein Vater auch arbeitete. Dort traf er auf Jack, der ebenfalls an der Ausbildung teilnahm, und die Beiden führten eine freundschaftliche Rivalität mit gelegentlichen Pokémon Kämpfen, die Zaveid immer verlor. Am Ende der Ausbildung, bei ihrem letzten Kampf, stand Flemmli Jacks Glaziola gegenüber und entwickelte sich dabei zu Jungglut.

    Vor ihrem Abschied gab Jack Zaveid die Empfehlung sich ein Eis-Pokémon ins Team zu holen um ihre feurige Leidenschaft im Zaum zu halten. Nach einem Rat von seinem Vater begab der nun fast 22-Jährige sich in die Alola Region auf die Suche nach dem dort lebenden Alola-Vulpix. Zu Beginn der Suche entdeckte Zaveid Flyer, die für die 'Guardian Ausbildung' worben, und er schickte einen Brief samt Flyer an seinen Cousin Elmar, der sich derzeit in Kalos aufhielt. Nach einigen Wochen der Suche konnte Zaveid schließlich ein Alola-Vulpix auf dem Mount Lanakila fangen und begab sich, nach kurzer Erholungspause (ohne das tägliche Training zu schwänzen) auf den Weg zur Silvally Foundation.



    Pokémon:

    1.

    Pokemon: Jungglut PokeballJungglut

    Geschlecht: Männlich

    Level: 21

    Attacken: 1. Nitroladung 2. Scanner 3. Aero-Ass 4. Ruckzuckhieb

    Fähigkeit: Großbrand

    Wesen: Hart

    Jungglut teilt mit Zaveid eine feurige Leidenschaft für Kämpfe und gibt in diesen, sowie auch beim Training, stets alles. Durch die vielen Jahre an Zaveids Seite sind die beiden im Kampf auf einer Wellenlänge wie auch außerhalb des Kampfes, so hat es wie sein Trainer neben dem Kämpfen wenig Interesse an anderem.

    Herkunft: Geschenk vom Vater zum 10. Geburtstag und seit jeher Partner von Zaveid.



    2.

    Pokemon: Vulpix (Alola-Form) SuperballAlola-Vulpix

    Geschlecht: Weiblich

    Level: 18

    Attacken: 1. Pulverschnee 2. Rutenschlag 3. Aussetzer 4. Eissturm

    Fähigkeit: Schneemantel

    Wesen: Mäßig

    Vulpix ist eher ruhig, aber stets mit Eleganz und Grazie unterwegs. Es ist nicht so versessen auf Kämpfe wie ihr Trainer, erfreut sich jedoch leicht an diesen. Vulpix hat jedoch noch nicht die praktische Erfahrung wie Jungglut und noch einiges zu lernen. Bisher behält es aber auch seine Eleganz in Kämpfen und ist nicht so stürmisch dabei wie ein gewisses Feuerpokémon.

    Herkunft: Zaveid fand Vulpix nach langer Suche auf dem Mount Lanakila.

    Mega-GewaldroFeelinaraGlaziolaFolipurbaEvoliPsianaNachtara  BlitzaFlamaraMega-Lohgock


    2 Mal editiert, zuletzt von Marc27 () aus folgendem Grund: Level-Anpassung nach Missionsabschluss von "Die Tauros sind los!"

  • Name: Kaliko (Schöne Knospe) Black

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 19

    Spezialisierung: Kundschafter*in


    Passfoto: Die junge Frau ist ungefähr 175 cm groß und hat eine sportlich schlanke Figur. Diese passt auch gut zu ihrem Leben, das sich hauptsächlich in der freien Natur abspielt. Von den täglichen Aufenthalten in der Sonne, der frischen Luft und auch dank ihrer mütterlichen Vorfahren hat ihre Hautfarbe eine gesunde braune Färbung. Kalikos Haarfarbe ist jedoch nicht schwarz wie es in Alola üblich ist, sondern goldblond. Die Farbe hat sie von den Vorfahren väterlicherseits vererbt bekommen. Die glatten Haare reichen ihr bis knapp an die Schultern und ein Stirnband verhindert, dass sie ihr unnötig ins Gesicht fallen. An ihren Ohren sind kleine goldene Ohrstecker befestigt. Zudem weist ein kleines Muttermal an der linken Halsseite ein Erkennungsmerkmal auf. Die Kundschafter*in mag auch ihre dunkelbraunen Augen. Sie trägt am liebsten eine mit grünschwarzen Tarnfarben versehene Multifunktionstrekkinghose und ein schwarzes Tank Top mit Spagettiträgern, dass ihre Oberweite betont. Dazu trägt sie noch eine leichte Multifunktionsjacke die die gleiche Färbung aufweist wie die Hose. Sie benutzt sie aber seltener, da sie oftmals stört. An ihren Handgelenken findet sich neben bunten Freundschaftsbändern noch eine multifunktionale Armbanduhr, ohne die sie oft aufgeschmissen war. Wasserdichte Halbstiefel runden ihr Outfit ab. Als Gepäckstück hat sie noch ihren dunkelbraunen Rucksack in dem unter anderem auch Notizbücher verstaut sind. Diese gehören auch zu ihr und sind nicht mehr wegzudenken. Dann gibt es noch eine Kamera und Stifte.


    Charaktereigenschaften: Kaliko ist in ihrem Heimatort für ihre Neugierde bekannt. Sie mag es immer draußen zu sein und das wilde Leben um sie herum zu erforschen. Sie wird nicht müde allerhand Fragen zu stellen und ihr ist es auch egal wenn sie dabei anderen Menschen auf die Nerven geht. Erst wenn sie zufrieden ist mit der Antwort, dann ist zufrieden. Sie hat eine scharfe Beobachtungsgabe und hat eine grenzenlose Geduld wenn es darum geht den rätselhaften Verhalten der Pokémon auf den Grund zu gehen. Ganz anders im Umgang mit Menschen, dort platzt ihr schon mal der Kragen. Sie füllt ihre Notizbücher mit Zeichnungen und Notizen über Pokémon die sie interessant findet und schreibt jede ach noch so kleine Beobachtung auf. Die junge Frau kann weniger was mit Technologien und Mode anfangen. Sie stellt sich eher ungeschickt damit an. Sie mag auch keine großen Städte und hat panische Angst vor Puppen und Clowns. Kaliko ist aber nicht dumm, sie versteht nur nicht wie ihr manches Wissen dass sie in der Schule erworben hat, helfen soll in der Natur klar zu kommen. Sie redet mitunter gerne, aber wenn etwas ihre Aufmerksamkeit erweckt hat, dann ist sie nicht mehr zu bremsen.


    Herkunft: Kalikos Vater kam ursprünglich aus Stratos City in Einall und verkaufte dort Versicherungen. Er war das Leben aber bald leid und hatte beschlossen einen Neuanfang zu wagen. Es sollte in der Region Alola sein. Die Sonne und das dortige Klima hatten ihm sofort zugesagt. Er zog nach Akala um in Konikoni City eine Eisdiele aufzumachen. Dort hatte er Kalikos Mutter kennen und auch lieben gelernt. Diese stammte aus der Insel und arbeitete teilweise als Rangerin auf dem Plätscherhügel. Bald half sie auch in der Eisdiele mit. Kaliko entstammte aus der glücklichen Ehe und war immer dabei wenn ihre Mutter ihrer Arbeit als Rangerin nachging. Sie brachte ihrem blonden Wirbelwind alles bei was sie wissen musste. Je älter Kaliko wurde, desto mehr entbrannte in ihr der Wunsch mehr über die Pokémon zu erfahren und die Welt auch zu beschützen. Sie beschloss auch den Guardian of Alola beizutreten. Ihre Eltern machten sich zwar Sorgen da sie das einzigste Kind war, aber sie unterstützten sie auch in ihrem Traum.


    Pokémon:


    1.

    Pokémon: Yorkleff

    Spitzname: Hoku (Stern)

    Geschlecht: männlich

    Level: 17

    Attacken: Tackle, Kulleraugen, Biss, Heimzahlung,

    Fähigkeit: Mitnahme

    Wesen: Hoku mag es auf der Schulter von Kaliko zu sitzen und von dort aus alles im Überblick zu behalten. Mit dem Pokéball selber kann er nicht viel anfangen. Er geht nur da hinein wenn es unbedingt sein muss. Das Yorkleff ist meistens ruhig und beobachtet erstmal die Umgebung ehe er reagiert. Das kleine Pokémon sieht sich als Beschützer von Kaliko und will ihr helfen und sie verteidigen, was aber aufgrund seiner Größe noch recht schwierig ist. Der kleine lässt sich jedoch nicht beirren und versucht sein Bestes. Er unterstützt seine Freundin und spürt andere Pokémon auf, was aber eher auf Glück denn auf Können.


    Herkunft: Kaliko hat Hoku schon recht früh von ihren Eltern geschenkt bekommen. Sie hatten es in Male Male gefangen. So hatte die junge Frau schon bald eine enge Bindung mit dem Welpen herstellen können. Er war ihr bald ein wahrer und süßer Freund der ihr auch manchmal auch Trost spendet.



    2.

    Pokemon: Frubaila

    Spitzname: Malia (die Widerspenstige oder ungezähmte)

    Geschlecht: weiblich

    Level: 19

    Attacken: Kameradschaft, Turbodreher, Rasierblatt, Lockduft

    Fähigkeit: Floraschild

    Wesen: Wie ihr Name schon andeutet, liebt es das Pflanzenpokémon zu kämpfen und scheut sich auch nicht es mit anderen aufzunehmen. Schon früh hat sie gelernt dass sie das bekommt was sie will. Sie hat auch ein hinterhältiges Gemüt. Mit ihrem hübschen, unschuldigen Äußeren lockt sie andere an um diese dann in Grund und Boden zu stampfen. Mit Kaliko versteht sie sich gut, da sie diese zum einen nicht als Bedrohung ansieht und zum anderen kann sie bei deren Ausflügen auch gut trainieren. Malia hat auch einen eigenen Kopf und versucht sich immer durchzusetzen.

    Herkunft: Die Kundschafter*in hatte Malia als sie noch ein Frubberl war, als erstes Pokémon im Schattendschungel gefangen. Das Pflanzenpokémon hatte bald erkannt dass es sich lohnen würde bei Kaliko zu bleiben, denn nur so würde sie größer und stärker werden. Dank des andauernden Trainings hatte sie sich bald entwickeln können und sie kann es kaum erwarten ihre finale Entwicklung zu durchlaufen.

  • Das sieht interessant und unterhaltsam aus, daher versuche ich es auch mal.


    Name: Roxas Heart (Bin furchtbar wenn es um Namen geht sryy 🤣)

    Geschlecht: männlich

    Alter: 26

    Spezialisierung: Archäologe

    Passfoto: Er ist 1,80m groß und hat schwarze kurze Haare. Seine Augen sind blau. Er trägt eine schwarze Brille, gerne einen weißen Hoodie und eine schwarze Jeans. Da er in Blizzach aufgewachsen ist wo es meistens nur schneit und selten mal die Sonne scheint, ist er recht blass, auch wenn er durch seine Reisen etwas an Farbe bekommen hat. Dank seiner vielen Reisen ist er gut in Form.

    Charaktereigenschaften:

    Er kommt besser mit Pokémon klar als mit Menschen. Schon als Kind hat er lieber die Zeit mit den Pokémon ,die im Hort seiner Eltern abgegeben wurden, verbracht. Eine Ausnahme waren nur die Trainer die ihre Pokémon abgaben und ihm Geschichten von ihren Reisen erzählten Er ist ein ziemlicher Pechvogel und gerät öfters mal in Schwierigkeiten auch wenn er hinterher oft nie weiß wie das überhaupt passieren konnte. Er stürmt gerne mal drauf los wenn etwas interessantes gehört hat und will dem unbedingt auf den Grund gehen, vor allem wenn es um etwas Pokémon -bezogenes geht. Das ist wohl auch ein Grund warum er öfters in Schwierigkeiten gerät. Er schreibt sämtliche Gerüchte, Legenden ,Beobachtungen und alles was er hört in seinem Notizbuch auf, dass er überall hin mitnimmt.

    Herkunft:

    Er ist geboren und aufgewachsen in Blizzach. Seine Eltern betreiben einen Pokémon-Hort dort. Während seiner Kindheit hat er öfters und lieber mit den Pokémon, auf die seine Eltern aufgepasst haben, gespielt. Als er alt genug war hat er seinen Eltern bei der Pflege der Pokémon geholfen und hat dadurch viel über sie gelernt. Er hat sich auch gern mit den vielen Trainer die nach Blizzach kamen unterhalten um mehr von anderen Städten und Regionen zu erfahren, da er selbst irgendwann gerne auf Reisen gehen wollte. Mit 16 hat er sich auf seine erste Reise begeben und unterwegs seine Leidenschaft für Legenden und Mythen entdeckt. Er hat viel Zeit in Ruinen verbracht und jeden Ort aufgesucht in dem es angeblich merkwürdig Vorkommnisse geben soll. Er ist sogar bis auf den Kraterberg geklettert um die Speersäule zu sehen, weil er gehofft hatte eine der Legenden von Sinnoh dort zu begegnen. Leider hatte er immer Pech und außer vllt mal ein paar sonderbaren Gegenständen nie etwas gefunden. Er ist in den folgenden Jahren in den verschiedensten Regionen gewesen bis er mit 21 Jahren beschlossen hat wieder nach Hause zu gehen. Nur ein paar Wochen später hat er in den Nachrichten einen Bericht über das Erscheinen von sogenannten Ultrabestien gesehen und beschlossen sofort nach Alola zu reisen um mehr zu erfahren. Dort angekommen versuchte er soviel wie möglich herauszufinden und fing an bei der Aether-Foundation zu arbeiten. Hauptsächlich war er für die Pflege der Pokémon zuständig. Mit der Zeit fing ihm die Arbeit dort Spaß zu machen und auch sein neues Leben in Alola gefiel ihm, abgesehen von der Hitze die ihm anfangs noch zusetzte. Er beschloss seine Recherchen über die Ultrabestien vorerst zu beenden und ein neues Leben in Alola anzufangen. Ein paar Jahre später als ihm die Gelegenheit bot ein „Ultra Guardian“ zu werden beschloss er sie anzunehmen.

    Pokémon:

    1.

    Pokemon: Mampfaxo

    Spitzname: Mampfi

    Geschlecht: männlich

    Level: 21

    Attacken: Horter, Verzehrer, Schlecker, Tackle

    Fähigkeit: Speckschicht

    Wesen: Es ist wie alle Mampfaxo verfressen und einmal in einem Fressrausch geraten sollte es niemand unterbrechen, denn selbst ein wütendes Despotar könnte nicht so furchterregend sein. Zusätzlich ist es wirklich liebenswert und anhänglich. Es weicht Freunden und denen er vertraut nicht von seiner Seite und würde alles tun um sie zu beschützen. Es ist auch das einzige Lebewesen, dass gerne Roxas‘ Essen frisst und vor allem das Einzige dass es verträgt.

    Herkunft:

    Es ist aus einem Ei geschlüpft kurz bevor Roxas nach Alola gereist ist. Da es ihm überall hin folgt hat und sich geweigert hat ihn nicht mehr zu verfolgen, hat sich Roxas beschlossen darum zu kümmern. Die beiden sind schnell Freunde geworden, deswegen hat er beschlossen es mit nach Alola zu nehmen.

    2.

    Pokemon: Wuffels

    Spitzname:

    Geschlecht: männlich

    Level: 18

    Attacken: Steinwurf, Jauler, Doppelteam und Sandwirbel

    Fähigkeit: Adlerauge

    Wesen: Es ist anfangs noch äußerst schüchtern und vertraut selten jmd. Es versteckt sich oft erstmal wenn es jmd neuem begegnet und Mampfaxo ist meistens der Einzige der es wieder findet. Doch Dank Mampfaxo gelingt es ihm schon etwas mehr auf neue Personen und Pokémon zu zugehen.

    Herkunft: Roxas ist ihm auf dem Weg zur Arbeit begegnet und fand heraus dass es von seinem ehemaligen Trainer ausgesetzt wurde. Da er Mitleid mit Wuffels hatte beschloss er sich darum zu kümmern bis er ein neues Zuhause für es gefunden hat. Nach ein paar Wochen fing es an Roxas zu vertrauen und weigerte sich woanders zu bleiben. Da Roxas und vor allem Mampfaxo sich mit ihm angefreundet hatten, haben sie es nur zu gerne in ihre kleine Familie aufgenommen.

  • Letzter Tag, ich bin dabei.


    Name: Eleonora "Nora" Mialies

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 23

    Spezialisierung: Meeresökologin



    Passfoto:

    Charaktereigenschaften: Eleonora ist pessimistisch veranlagt und meistens rechthaberisch, zudem nachtragend. Unter der rauhen Schale schlägt aber ein gutes Herz.

    Schon in jungen Jahren war sie gern am Gewässer, da es für sie eine schöne Ruhe ausstrahlte. Und in den ersten Wochen auf Alola konnte sie durch die Beschaffenheit der Region auch immer wieder an eines gelangen, was ihr durch die Umstellung sehr geholfen hat.

    In der Zeit der Prüfungen zum Guardian konnte sie sich dann besser mit den Pokémon der Gewässer und ihrem Lebensraum auseinandersetzen und hat ein Faible für sie entwickelt.

    Herkunft: Eleonora stammt aus der Kantoregion, genauer Fuchsania City. Ihre Familie ist dort für ein Hotel zuständig, wodurch sie viel von ihrem Ärger auf die Gäste herunterschlucken musste oder für später behielt.

    Eines Tages war es dann soweit, dass sie auszog, um die Welt zu sehen, wobei sie im Hinterkopf hatte, sie "solle doch ein wenig fröhlicher sein" und sich für die sonnigste Region, in dem alle Leute strahlten, entschied.

    Als sie mal wieder an ein Gewässer flüchtete, dieses Mal zum Plätscherhügel, setzte sich nach einiger Zeit ein Mädchen neben sie und stellte sich als Tracy vor. Nach einem missglückten Scherz, den Tracy mithilfe eines Sprudelwassers machen wollte, erzählte selbige Nora etwas über die Guardian der Alola Region und dass sie doch wie gemacht dafür schien.

    Nach einigem Überwinden und der Frage, ob ihre Kindheitsfreunde nicht vielleicht doch recht hatten, versuchte sich Nora an der Prüfung und bestand sie.



    Pokémon:

    1.

    Pokemon: RattfratzRattfratz

    Spitzname: Killer

    Geschlecht: männlich

    Level: 18->19

    Attacken: Ruckzuckhieb, Gewissheit, Verhöhner und Hyperzahn

    Fähigkeit: Angsthase

    Wesen: Etwas schreckhaft, vor allem mit seinen Artgenossen im Alolagewand. Isst am liebsten Obst und kann dank der Spührnase auch oft welches finden.

    Am Anfang mochte es das Wasser überhaupt nicht, mittlerweile hat es sich aber daran gewöhnt und kann sogar schwimmen.

    Herkunft: Als Nora 12 wurde und (gefühlt)jeder ihrer Klassenkameraden ein Pokémon hatte, wollte sie auch eines, worauf ihr Vater eines fing. Obwohl es Nora anfangs nicht gefiel, ein Rattfratz zu besitzen, konnte sie mit dessen Initiative und den scharfen Zähnen doch viel anfangen und dank der täglichen Bürstenstriche hat es sich auch als Seelentröster etabliert.



    2.

    Pokemon: GehweiherGehweiher

    Spitzname: Tipsy

    Geschlecht: weiblich

    Level: 17->19

    Attacken: Lockduft, Ruckzuckhieb, Blubber und Regentanz

    Fähigkeit: Wassertempo

    Wesen: Tipsy ist sehr hibbelig und gleitet durch die Attacke Blubber gern hin und her. Dabei kam es schon zu manchem kleineren Unfall, was es aber nicht davon abgehalten hat. Neuem ist Tipsy normalerweise aufgeschloßen, was sich dadurch zeigt, dass es die neue Sache(oder das neue Wesen) umkreist.

    Herkunft: Nachdem es mit einem Araqua gekämpft und verloren hatte, nahm Nora es auf, um es zu versorgen und um schnelle Seenbewohner verfolgen zu können. Dazu bekommt es eine Miniaturkamera umgeschnallt.

  • Name: Joachim "Jo-Ah" Jonago

    Geschlecht: männlich

    Alter: 13

    Spezialisierung: Tutor (Vorwiegend Spezial-Attacken)

    Tutor-Attacken: Pulverschnee, Gähner


    Passfoto:

    Joachim ist ein ca. 1.70 grösser, braunhaariger Junge mit weichen, fast schon ein wenig feminin wirkenden Zügen. Er hat klare, braune Augen, kurze, ebenso braune Haare und seine Statur kann man mit dem Begriff "zierlich" oder "zärtlich" sehr gut umschreiben. Muskeln hat er nicht mehr, als für die tägliche Arbeit im Kloster nötig und seine Kleidung lässt sich ziemlich gut in Mönchskutte und Badehosen zusammenzufassen. Trotz, dass er die meiste Zeit auf rund 4'000 Metern über Meer aufgewachsen ist, trägt er nie mehr Kleidung, als nötig. Seine Haut wirkt rein, jedoch erkennt man auf seinem Rücken Spuren einer Verbrennung in Form von Narben.


    Charaktereigenschaften: Ursprünglich ein Hitzkopf ist der 13 jährige Joachim inzwischen äusserlich ein eher ruhiger und bedachter Geselle, der gerne zuerst sein Umfeld beobachtet und wahrnimmt, bevor er sich selbst unter die Leute mischt. Nimmt man immer aber diesen Moment der Vorbereitung und "überfällt" ihn mit "Offenheit", wirkt er recht schnell verunsichert oder zeigt das Feuer, die in ihm lodert. Joachim ist besser im Umgang mit Pokémon und Pflanzen als mit Menschen. Er hat aber dennoch einen unterstützenden und hilfsbereiten Charakter und ist bemüht, wenn er jemanden oder etwas ins Herz geschlossen hat, dieses Lebewesen so gut wie es ihm möglich ist, zu fördern und heikle Situationen möglichst zu verbessern. Dies kann man besonders gut beim Umgang mit wilden Eis-Pokémon wie Alola-Sandan oder Alola-Vulpix beobachten.

    Da Joachim gerne draussen in der Kälte meditiert (wenn auch er nicht wirklich lange durchhält),um seine Sinne zu stärken und seinen Geist zu stählern, hat er mit einigen eisigen Bewohnern des Berges Kontakt. Besonders gerne mag er die Alola-Varianten bereits bekannter Pokémon, so spielt er häufig nach der Meditation mit den kleinen Pokémon.

    Dadurch, dass er so eine Ruhe gegenüber jedem nicht menschlichen Lebewesen ausstrahlt, akzeptieren ihn auch die entwickelten Formen der Alola-Pokémon, wodurch er in keinem Moment in Gefahr läuft, von einem Alola-Vulnona oder Alola-Sandamer angegriffen zu werden. Durch die viele Zeit, die er mit den Pokémon in stürmischen Winden verbracht hat, hat Joachim durch einige Vulpix-Welpen die Attacke Pulverschnee genauer beobachten können und es erfolgreich geschafft, diese Attacke einigen Sandan-Babys schon kurz nach der Geburt beizubringen, obwohl die Pokémon Pulverschnee erst etwas später erlernen könnten.


    Durch diese physische und psychische Verbundenheit erhoffte sich Joachim, dass er bei seinem eigenen Partner schon früh spezielle, psychische Kräfte freisetzen könnte. Viele Stunden investierte er mit konzentrierten meditieren vor seinem Partner, doch das einzige, dass ihm gelang, war, dass Flampian einmal zu später Stunde, als der Trainer schon beinahe schläfrig wurde, sein Gähnen scheinbar imitierte, jedoch sich dann eine grosse Blase bildete, die vor "Jo-Ah" platzte. Kurz danach schlief Joachim direkt ein. Wie es scheint, beherrscht Joachim das konzentrierte beibringen von Attacken noch nicht wirklich, da er sich ausser in den fast schweigsamen Schneestürmen schnell durch Lärm oder Mitmenschen ablenken lässt.


    Herkunft: Joachim gehört zu einer Gruppe einheimischer Alolaner, welche auf der anderen Seite der bekannten Routen und Wanderwege des Mount Lanakila in einem etwas versteckten Kloster wohnhaft ist. Er selbst stammt ursprünglich aus der Einall-Region, wo ihn ein paar Wüsten- und Ruinen-Maniacs im jungen Alter im Schatten des Alten Palastes gefunden haben. Angeblich sass das damals erst fünf Jahre alte Kind im Schneidersitz und betete zum Sonnengott Ramoth, dass er nie mehr diese Kälte und Leere in seinem Herzen verspüren möge, was aber damals genau geschah, darüber hat Joachim seit dem heutigen Tag nie gesprochen. Die Menschen, die den jungen Joachim damals sahen, bezeichneten ihn meistens als schönes Kind, weshalb sich auch immer wieder schnell eine Adoptiv-Familie für den Jungen fand. Durch sein damals sehr hitziges Verhalten aber verursachte der Junge immer wieder Ärger, bis er dann im Alter von 8 Jahren nach Ula-Ula in ein Kloster der Alola-Region auf knapp unter 4'000 Meter über Meer geschickt wurde. Dort lernte er beim Orden der Solgaleoniten sein hitziges Temperament zu bändigen. Joachim entwickelte in den fünf Jahren, sich bewusster auf Details und Verhaltensmuster von Pokémon in seiner Nähe zu achten. Dies hilft ihm, die Attacken von Pokémon besser nachvollziehen zu können.

    Sein Partner Loderich würde da aber eventuell widersprechen, da "wecken" alles andere ist, als das man den desinteressierten "Gähner" des figurenähnlichen Pokémon nennen kann.


    Die anderen, kleinen Erfolge bei wilden Alola-Sandan und Alola-Vulpix kommen neben der Erziehung durch das Kloster wohl auch von seiner einzigen sportlichen Tätigkeit, dem Mantax-Surfen, wo Konzentration und innere Kraft sehr förderlich für den Sport sind. Innert fünf Jahre machte der Hitzkopf eine bemerkbare Änderung durch, weshalb er zum 5 Jahres-Jubiläum im Orden sein erstes Pokémon, das zuvor erwähnte Flampion aus seiner ursprünglichen Heimat, der Einall-Region, erhielt. Als sehr naturnahes Kind entschied sich Joachim auf Empfehlung des Ordenmeisters, sich intensiver mit der Natur und dem Gleichgewicht zwischen Mensch und Pokémon zu beschäftigen. Dies führte dazu, dass sich der junge Mann für eine Bewerbung bei den sogenannten "Ultra-Guardians" entschied, wo er zu den jüngsten Bewerber*innen gehörte. Da sein Partner Loderich jedoch nicht wirklich die geeignete Unterstützung zu sein scheint, darf er sich nun einen weiteren Partner als Unterstützung für seine neue Tätigkeit aus der Schutzzone aussuchen.


    Pokémon:


    Flampion

    Spitzname: Loderich "Loder"

    Geschlecht: Männlich

    Fähigkeit: Konzentrator

    Wesen: Ruhig

    Level 16

    Attacken:

    - Einäschern

    - Kraftschub

    - Verhöhner

    - Gähner (Tutor-Attacke)


    Loderich war ein Geschenk des Ordens der Solgaleoniten, welches Joachim auf das 5 jährige Kloster-Jubiläum erhalten hat. Loderich ist ein ruhiges Wesen, der sich die meiste Zeit in einer Starre befindet um Energie zu sparen und seine Kräfte zu sammeln. In dieser Form ist es so ruhig, dass es sein gesamtes Umfeld samt Trainer ausblenden kann. Versuche, es aus dieser Starre zu wecken, gingen bisher immer schief. Während die meisten Flampion bei permanenten Stress beginnen sich mit Biss-Attacken zu wehren, gähnt dieses Exemplar lieber provokant und hüllt teilweise Gegner in einer Blase ein.


    Verspürt es jedoch eine Gefahr, kann es sich auch von der Starre lösen und mit einem verstärkten Feuer-Atem Feinde abschrecken. Seinen eigenen Trainer verhöhnt es dann meist, nachdem es aus seiner Starre erwacht ist, bevor es sich dann wieder in seine Meditation begibt.

  • Charakter

    Name: Arcona Loriot

    Spitzname: Ihre Familie und die Leute, die sie länger kennen, nennen sie Ari. Das ist auch okay für sie, aber wagt es besser nicht, sie Conny zu nennen x3

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 17

    Spezialisierung: Kundschafterin, spezialisiert auf Erkundungen aus der Luft


    Herkunft: Arcona stammt aus Baumhausen City in der Hoenn-Region. Sie ist die jüngere Schwester von Wibke, der Arenaleiterin der Stadt, und ihre gesamte Familie hat sich hauptsächlich auf Flug-Pokémon spezialisiert. Auch Ari hat schon als kleines Mädchen Begeisterung für diese Pokémon und das Fliegen allgemein entwickelt. Deshalb hat sie sich zu Beginn ihrer Reise entschlossen, sich auf das Training von Flug-Pokémon zu konzentrieren. Ihr erstes Pokémon bekam sie damals bereits relativ früh von ihrer Schwester - es war ein Panzaeron namens Sky. Auf ihm ist Ari schon viel geflogen, lange bevor sie wirklich Trainerin wurde. Momentan lebt Sky in Baumhausen City weil in diesem RPG keine Pokémon ohne Entwicklung zugelassen sind, um Wibke in der Arena zu unterstützen.

    Ari hat noch nicht viel Erfahrung mit Pokémon-Kämpfen und ist darin dementsprechend nicht besonders gut. Aber als sie davon gehört hat, dass es in Alola eine Schule gibt, auf der sogenannte Guardians ausgebildet werden, die sich um den Schutz der Umwelt kümmern und dabei sogar auf Pokémon fliegen, hat sie sich sofort angemeldet, denn Ari ist gemäß ihres Heimatortes ein sehr naturverbundener Mensch.

    Außerdem hat sie gehört, dass es auf Alola ein Flug-Pokémon geben soll, das auf jeder Insel unterschiedliche Formen annimmt - das muss sie unbedingt sehen! Und auch die Flug-Pokémon-Expertin Kahili würde Ari gern mal persönlich treffen, von der sie ein großer Fan ist.


    Passfoto:


    Arcona hat sehr langes, schwarzes Haar mit einem dunkelblauen Ton, das sie meist offen trägt. Dann reicht es ihr bis zur Hüfte. Zum Fliegen bindet sie es zu einem Ponitaschweif zusammen. Oft nutzt sie auch Haarspangen, um eigenwillige Strähnen von ihrem Gesicht fernzuhalten. Sie ist nur etwa 1,60 m groß und ziemlich blass. Ihre Augen sind blaugrau. Ansonsten sieht sie ziemlich unscheinbar aus, denn Ari hält nichts davon, sich "hübsch zu machen", was auch mit ihrem Hobby zusammenhängt, dass sowieso jede Frisur zerstört. Außerdem macht sie sich meistens auch nichts daraus, schmutzig zu werden. Sie trägt, was man in Alola eben so anhat: Ein Touristen-Tanktop mit kitschigem Sommermotiv, Shorts und einen kleinen Rucksack. Zudem läuft sie oft barfuß, weil sie das von zuhause so gewöhnt ist.


    Charaktereigenschaften: Man könnte Arcona am besten als verträumt, naiv und ein bisschen tollpatschig bezeichnen. Zumindest am Boden passiert es häufiger, dass sie sich verläuft oder irgendwo drüberstolpert. Dafür ist sie beim Fliegen auf dem Rücken eines Pokémon überraschend souverän.

    Mit Pünktlichkeit hat sie es auch nicht so, weil sie leicht abgelenkt wird. Ari lässt sich schnell begeistern und kann furchtbar stur sein, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat und ein Ziel verfolgt. Manchmal ist sie dabei auch etwas übereifrig.

    Trotzdem ist sie gegenüber Fremden eher zurückhaltend und unsicher, vor allem, da sie bisher noch nicht viel außerhalb ihres kleinen Heimatstädtchens gesehen hat. Wegen ihrer Unerfahrenheit wirkt sie auf Fremde eventuell etwas realitätsfern und unkonventionell. In manchen Situationen kann sie damit eine wahre Fettnäpfchenjägerin werden. Aber grundsätzlich ist sie total lieb zu Menschen und Pokémon und würde stets alles tun, um jemand Hilfesuchenden zu unterstützen.


    Pokémon

    Spezies: Dartignis Dartignis

    Spitzname: Flamme

    Geschlecht: weiblich

    Level: 19

    Attacken: Nitroladung, Ruckzuckhieb, Glut

    Fähigkeit: Flammkörper

    Herkunft: Auf einer Urlaubsreise nach Kalos mit ihrer Familie entdeckte Ari ein Dartiri mit einem verletzten Flügel. Sie nahm das flugunfähige Pokémon mit nach Hause, fest entschlossen, es wieder gesund zu pflegen. Nach vielen Wochen und unter aufwändiger Behandlung war der Flügel fast vollständig geheilt, und das Dartiri erlernte das Fliegen langsam wieder. Nach seiner Entwicklung ist fast nichts mehr von der alten Verletzung zu erkennen, dennoch ist Flamme noch nicht sehr ausdauernd und sicher in der Luft.

    Wesen: Aufgrund ihrer Vorgeschichte ist Flamme eine echte Kämpferin geworden, gleichzeitig ist sie auch sehr eigenwillig. Sie gibt immer alles in Pokémon-Kämpfen und liebt es auch, darin anzutreten. Sie schont sich dabei nicht, sondern ist streng mit sich selbst, verlangt aber auch viel von ihrer Trainerin.


    Spezies: Wablu Wablu

    Spitzname: Flummi

    Geschlecht: männlich

    Level: 13

    Attacken: Weißnebel, Säuselstimme, Furienschlag

    Fähigkeit: Innere Kraft

    Herkunft: Ari fand vor etwa einem Jahr ein verlassenes Ei in Hoenn, aus dem ihr Wablu schlüpfte. Demnach ist Flummi noch ziemlich jung und hat kaum Kampferfahrung, weil er bisher selten in Pokémon-Kämpfen eingesetzt wird.

    Wesen: Meistens ist Flummi eher ruhig und ähnlich verträumt wie seine Trainerin, aber typisch für sein Alter ist er auch sehr neugierig und ziemlich ungeschickt. Er hält sich oft außerhalb seines Pokéballs auf und sitzt dann auf Aris Kopf oder auf ihrem Rucksack. Außerdem liebt er Süßigkeiten und ist generell ganz schön verfressen, man sollte also aufpassen, wenn man in seiner Gegenwart mit Essen umgeht.


    Bildquellen: Arcona, Panzaeron & privat.

  • Name: Sandrine Bowyer

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 19

    Spezialisierung: Archäologie



    Passfoto: Sandrine hat hellbraune Haare, die sie oft geflochten in einem Haarkranz trägt, damit sie ihr nicht die Sicht versperren, denn ihre blauen Augen sind meist auf den Boden gerichtet. Sandrine ist knapp über 1,70m groß und von eher zierlicher Statur, allerdings hat sie sich im Laufe der Jahre eine sehr vornehme Körperhaltung angewöhnt, welche sie immer dann unbewusst einnimmt, wenn sie sich auf den Boden hockt und die Sandrine mit ihrer ruhigen Art manchmal wie eine strenge Lehrerin erscheinen lässt - auch wenn das nicht ihrem Wesen entspricht.

    Als sie sich nach der Schule für die Ausbildung zum Guardian entschied, musste sie ihrem Vater versprechen, keine Billigkleidung zu tragen, um den Namen Bowyer nicht zu beschmutzen (auch wenn Sandrine in Alola noch niemandem begegnet war, der diesen Namen kannte). Also trägt sie sehr hochwertige Kleidung wie eine rostrote Allwetterjacke über einem Marken-T-Shirt (oder um die Hüfte gebunden, wenn sie gerade nicht in den kälteren Gegenden unterwegs ist) und echte Lederstiefel. Ihr selbst ist Kleidung aber eigentlich nicht so wichtig und sie würde auch Klamotten aus dem nächstbesten Supermarkt nehmen.


    Charaktereigenschaften: Bei verträumten Personen heißt es ja oft, sie hätten den Kopf in den Wolken. Die Eigenschaften solcher Personen passen zwar auch auf Sandrine, aber bei ihr ist der Kopf eher in der Erde. Seit sie klein war, war sie fasziniert von allen möglichen Entdeckungen am Wegesrand, ob Stein, Zweig oder etwas ganz anderes, und lässt sich dadurch oft von ihrer eigentlichen Arbeit ablenken. Wobei die Ausbildung zum Guardian gelernt, das etwas besser in den Griff zu bekommen. Dennoch hat sie durch diese Ablenkungen die Angewohnheit, zu spät zu kommen, was ihr regelmäßig Strafprädigten von ihren Eltern oder Lehrern eingehandelt hat. Allerdings lässt sich Sandrine von so etwas nicht einschüchtern. So wie sie sich stundenlang einen einzelnen Stein angucken kann, so kann sie auch, ohne mit der Wimper zu zucken, Strafen über sich ergehen lassen. Sie weiß ja, wofür sie sind; und in ihren Augen sind ihre Funde das immer wert. Insgesamt hat sie ein sehr ruhiges und gelassenes Wesen.

    Soziale Kontakt pflegt Sandrine eher weniger, weil sie meistens einfach nicht weiß, worüber sie mit den Leuten reden sollte. Sie ist nicht per se antisozial, aufgrund ihrer Herkunft ist sie sogar halbwegs gut in gehobenem Smalltalk, allerdings präferiert sie es, für sich zu bleiben. In Diskussionen hält sie sich entsprechend auch eher zurück. Wenn sie von ihrer Meinung überzeugt ist, versucht sie eher einen Kompromiss zu finden, als sich selbst durchzusetzen. Allerdings braucht es schon spezifische Anlässe, damit Sandrine vorher einen Plan entwickelt und nicht einfach tut, was ihr gerade richtig erscheint.


    Herkunft: Einall

    Sandrine stammt aus einer reichen Familie der Einall-Region, konnte sich aber nie wirklich in das Leben der höheren Gesellschaft einfinden. Ihre Eltern selbst betreiben zwar ein Gestüt von Kronjuwild, das allerdings in dritter Generation, sodass sie selbst kaum noch Hand anlegen, sondern eher mit den Geschäften im Hintergrund zu tun haben. Immer wieder musste Sandrine sich ihnen hören, wie man richtig sitzt, spricht oder geht. Gerade letzteres stellte für ihre Eltern eine besondere Herausforderung dar, denn Sandrine war immer schon mehr mit den am Boden liegenden Schätzen als mit anderen Personen beschäftigt, die sie durch ihre Unaufmerksamkeit vielleicht behindern könnte.

    Zu ihrem zehnten Geburtstag bekam Sandrine ein Sesokitz aus der Familienzucht geschenkt. Doch die Hoffnung, dass dieses edle Geschöpf, das von den Eltern Pize Rose (Edelrose) genannt wurde, Sandrine etwas anmut lehren würde, zeigte sich schnell als vergebens. Stattdessen fand das junge Pokémon ebenfalls gefallen daran, die Gartenerde nach besonderen Steinen zu durchforsten.

    Mit zwölf Jahren schickten ihre Eltern sie schließlich auf ein Internat, damit sie endlich richtiges Benehmen lernen sollte. Womit sie allerdings nicht gerechnet hatten, war Sandrines völlige Gelassenheit. Von ihren Eltern hatte sie zwar mahnende Worte erhalten, aber nie direkt Strafen. Im Internat brachte Sandrine ihre unschickliche Art einige Stunden Nachsitzens ein, das sie aber ohne mit der Wimper zu zucken über sich ergehen ließ, um sich gleich am nächsten Tag wieder von einem interessant geformten Ast am Wegesrand ablenken zu lassen und zu spät zum Unterricht zu kommen.

    Zwei Jahre lang blieb sie auf dem Internat, ehe die Lehrer Sandrines Eltern einen Schulwechsel vorschlugen. Sandrine hatte zu dem Zeitpunkt beschlossen, selbst ein Wörtchen in ihrer Ausbildung mitzureden und hatte ein Internat in Alola gefunden, das hauptsächlich von Kindern reicher Hotelbesitzer besucht wurde, aber gleichzeitig eine eher zurückgelehnte Philosophie der Alola-Inseln prädigte. Das war genau der Kompromiss, den sie ihren Eltern schmackhaft machen konnte.

    Als Sandrine mit achtzehn ihren Schulabschluss machte, hatte sie schon längst vom neuen Aufbau der Sylavally Foundation gehört. Und da sie eh nicht vorhatte, zu ihren Eltern in ihr steifes Leben in Einall zurückzukehren, bewarb sie sich unversehens dort um einen Ausbildungsplatz. Und endlich konnte sie ihrer Leidenschaft nachgehen und im Bereich der Archäologie arbeiten.



    1. Pokémon:

    Pokemon: Sesokitz

    Spitzname: Prize Rose, kurz: "Rosie"

    Geschlecht: weiblich

    Level: 19 -> 20

    Attacken: Tarnung, Sandwirbel, Doppelkick, Egelsamen

    Fähigkeit: Chlorophyll

    Wesen: Pfiffig


    Herkunft: Rosie stammt aus der Zucht ihrer Eltern und wurde Sandrine (mitsamt des Spitznamens) zum zehnten Geburtstag geschenkt. Das junge Sesokitz hört heutzutage allerdings kaum noch auf den Namen "Prize Rose", der Sandrine schon immer viel zu umständlich war. Rosie hat Sandrine auf all ihren Abenteuern begleitet und war im ersten Internat Sandrines einzige Freundin. Zusammen haben im Laufe der Zeit ihre Fähigkeiten, seltene oder einfach nur interessante Dinge zu finden, verfeinert und Rosie hält ihren Kopf meist genausoviel dicht über dem Boden wie Sandrine selbst.

    In Alola hat Rosie aufgrund der Wärme meistens ihre Sommerform.



    2. Pokémon:

    Pokemon: Nincada

    Spitzname: / (wird aber von Sandrine manchmal "Kleiner" oder "Kleines" genannt)

    Geschlecht: männlich

    Level: 1 -> 7

    Attacken: Sandwirbel, Kratzer, Härtner

    Fähigkeit: Angsthase

    Wesen: Scheu


    Herkunft: Während ihrer Ausbildung hat Sandrine das Pokémon am Wegrand gefunden. Nincada verbringen normalerweise die ersten zehn Jahre ihres Lebens unter der Erde und es ist nicht klar, warum dieses sich in einem so frühen Stadium an die Oberfläche verirrt hatte. Dementsprechend ist es deutlich kleiner als seine Artgenossen. Wenn es außerhalb seines Pokéballs ist, sitzt Nincada häufig auf Rosies Rücken und lässt sicher herumtragen. Kämpfe hat es noch nie gesehen. Sandrine hofft, es irgendwann wieder auswildern zu können.

  • Name: David Karasio

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 22


    Spezialisierung: Kundschafter


    Schon ganz früh in der Kindheit erkannte David seine Freude daran die Umgebung zu erforschen bzw. zu erkundschaften. Begonnen hat es damit, als er im heimischen Garten etwas gefunden hatte, als er ein Loch im Boden grub. Er fand es schon immer spannend, was die Welt um ihn herum für Geheimnisse bietet und hat keine Scheu. Wie es sich für einen Kundschafter gehört war sein 1. Pokemon ein Peppeck, welches die Umgebung perfekt aus der Luft erkunden kann. Dazu kommt noch Wuffels, welches seit längerer Zeit zur Familie gehört. Wuffels hat den perfekten Spürsinn und entdeckt viele Dinge die sonst verborgen geblieben wären, wie z.B. versteckte Eingänge von Höhlen. Gemeinsam sind sie ein perfektes Team, wenn es gilt die Umgebung zu erkunden. Dadurch das David eine Hörschädigung seit der Geburt hat, ist sein Sehsinn umso geschärfter, aus weiter Ferne, kann er schon die kleinsten Objekte erkennen und deuten.


    Passfoto:


    David ist ein braunhaariger junger Mann, mit einem 3-Tage-Bart. Hat von Geburt an eine Hörschädigung und trägt beidseids Hörgeräte, ist 1,70m groß und eher schmächtig als kräftig. Ist stets blau gekleidet, so trägt er einen blauen Hoodie und eine ebenfalls blaue Jeans. Sein Schuhwerk sind einfache Turnschuhe, die ihn überall hinbringen. Dazu hat er einen Rucksack, der von seiner Mutter liebevoll gepackt wurde, bevor er seine Reise antrat. Im Rucksack lassen sich auch weitere Kleidungsstücke finden, die je nach Wetterbedingung dann getragen werden. Sein Markenzeichen ist außerdem seine Sammlung an Kappen.


    Charaktereigenschaften:


    Ist eher ein ruhiger Charakter, gilt als schüchtern und ist in der Regel eher pessimistisch als optimistisch veranlagt. Pünktlichkeit und Ordnung, wird bei ihm groß geschrieben. Hat er aber Fuß gefasst, ist er auch für jeden Spaß zu haben und treibt dann auch gerne Scherze. Ist auch gerne mal ein wenig tollpatschig in seiner Verhaltensweise, hat von Anfang an ein gutes Herz und ist für die Menschen in seiner Umgebung da und arbeitet ehrenamtlich in einer Seniorenresidenz. Er ist sehr mutig und hat eigentlich nie Angst, außer vor Spinnenpokemon wie Webarak oder Ariados, das war es aber auch schon gewesen. In seiner Freizeit ist er auch außerdem gerne sportlich unterwegs und verbringt diese mit Rad fahren oder spielt regelmäßiig Fußball.


    Herkunft:


    Alola-Region, genauer gesagt in Hauholi-City geboren, ist somit dem Klima der Region sehr vertraut. Ist praktisch am Strand aufgewachsen. Dort lebt er mit seiner Mutter in einem Haus, sein Vater ist relativ früh an einer unbekannten Erkrankung verstorben. Sein Pokemon Trompi, war sein 1. Pokemon welches er als Peppeck auf Route 1 kennen lernte. Wuffels gehört schon längerer Zeit der Familie und ist ein treuer Weggefährte. Seine Eltern kommen aber ursprünglich aus der Kanto-Region, hatten sich aber irgendwann mal entschlossen in die Alola-Region zu ziehen, aus gesundheitlichen Gründen. In der Kanto-Region leben die Großeltern von David, die er auch regelmäßig einmal im Monat besucht.


    Pokémon:


    1.

    Pokemon: Trompeck

    Spitzname: Trompi

    Geschlecht: Männlich

    Level: 20

    Attacken: Zertrümmerer, Pflücker, Schnabel, Superschall

    Fähigkeit: Adlerauge

    Wesen: Zaghaft

    Herkunft: Route 1 (Alola-Region)


    Ist ein freundlicher und sympathischer Zeitgenosse und für jedes Abenteuer zu haben. Gemeinsam haben David und Trompi schon alles erlebt und sind kaum voneinander getrennt. Trompi hält sich in der Regel außerhalb des Pokeballs auf, da es sich so viel wohler fühlt. Trompis größter Traum ist es eines Tages ein Tukanon zu werden, welches auch sein größtes Idol ist.


    2.

    Pokemon: Wuffels

    Spitzname: -

    Geschlecht: Männlich

    Level: 16

    Attacken: Tackle, Steinwurf, Jauler, Sandwirbel

    Fähigkeit: Munterkeit

    Wesen: Kauzig

    Herkunft: Tenkarat-Hügel (Alola-Region)


    Ein treuer Weggefährte auf den jederzeit Verlass ist, wenn es mal brenzlig wird. Gehört schon seit vierzehn Jahren der Familie und ist in der Lage ein Wolwerock zu imitieren vom Laut her und kann so bereits viele Feinde vor Angst erstarren lassen und verjagen. Wuffels hat schon einmal den jährlich stattfindenden Hundewettbewerb auf Akala gewonnen.

  • Name: Belaine Bates


    Geschlecht: weiblich


    Alter: 21


    Spezialität: Rhetorin


    Aussehen:

    Vom schwarzen Schopf bis Fuß misst Belaine ganze 183 cm, wobei sie keinerlei Bedenken hat, diese noch etwas weiter zu steigern mit hohen Absätzen. Ihr gesamtes Erscheinungsbild schreit extra; Ihre Frisur ist extra, jeweils drei auffällige Schwarze Strähnen an den Seiten, die in weitem Bogen gegen Himmel zeigen, ihre Mähne bindet sie seit ihrer Tätigkeit als Guardian gerne in einem langen Pferdeschwanz nach hinten und der Rest der Haarpracht fällt als voluminöser Pony über ihr Gesicht. Ihre Nase hat sie schon vor zwei Jahren operieren lassen, genauso wie ihren Hintern – nicht, weil besonderer Bedarf bestanden hätte, viel eher konnte sie einfach. Wie die meisten aus ihrer Familie ist die junge Dame bemerkenswert blass, ohne Sonnenschutz setzt sie keinen Fuß vor die Tür (was sie ohnehin nicht oft getan hat in der Vergangenheit). Auf ihren farblosen Lippen wie auch um ihre hellen blauen Augen trägt sie stets exakt aufgetragenes Make-Up, wodurch ihre dunklen Ränder um die Augen wenigstens etwas weniger stark zur Geltung kommen.

    Ihre im hauseigenen Fitnessstudio antrainierte Figur ist beneidenswert, und sie ist sich dessen durchaus bewusst: Nahezu ihr gesamter Kleiderschrank erfüllt in irgendeiner Weise die Funktion, ihren Körper zu betonen, ihr Lieblingsoutfit zurzeit besteht aus einem engen, ärmellosen schwarzen Top mit Rollkragen, glänzenden roten Leggins und Absatzstiefeletten aus weißem Leder, die ihr bis über die Knie gehen. In Sachen Accessoires präsentiert sie sich gerne mit einem leichten, violetten Schal, dazu eine teure Multifunktions-Bauchtasche, die sie eng um die Taille geschnallt hat. Die Körpersprache von Belaine lässt sich bestenfalls als unbescheiden beschreiben, böse Zungen würden sie gar als unnötig dramatisch bezeichnen.


    Eigenschaften:
    Wie vielleicht schon angedeutet ist Belaine eine sehr… bestimmende Persönlichkeit, die unbewusst davon ausgeht, dass sie alleine die Hauptfigur des Universums ist. Ihre Probleme sind die schlimmsten, ihre Wünsche die dringendsten, ihre Bedürfnisse die wichtigsten. Einen wirklichen Vorwurf kann man ihr dabei nur schwer machen, war sie doch die längste Zeit ihres Lebens genau das, wofür sie sich hält; sie wuchs als Einzelkind einer reichen, alteingesessenen Familie aus Einall auf, ihre wenigen Sorgen drehten sich meistens um das Bezwingen der Langeweile, die unweigerlich anklopfte, wenn man sich noch nie im Leben für etwas anstrengen musste. Zu ihren Mitmenschen hat Belaine ein sehr ambivalentes Verhältnis: Einerseits wird sie, bedingt durch die ständige Abwesenheit ihrer hart arbeitenden Eltern, fast verschlungen von ihrem Drang nach Anerkennung, anderseits hat sie starke Schwierigkeiten, sich auf andere Menschen einzulassen. Belaine ist hypersensibel, was bedeutet, dass ihre Grundempathie auf einem höheren Niveau liegt als bei anderen Menschen, ob sie nun will oder nicht. Sie ist sehr empfänglich für die Stimmungen anderer und kann bereits an kleinen Gesten oder Aussagen auf die Gefühle und Intentionen ihrer Gegenüber schließen, wodurch sie sich mit der Zeit ein beachtliches Gespür dafür entwickelt hat, die Psyche anderer zu zerlegen und zu analysieren. Diese Eigenschaft kommt mit einer großen Kehrseite: Ihre Grundempathie lässt sich weder unterdrücken noch abstellen, weshalb sie sich sicherer fühlt, erst gar niemanden zu nahe an sich heranzulassen, um nicht von der Flut an Eindrücken, Reizen und Implikationen überwältigt zu werden. Schnell werden diese zu viel für Belaine, dann wird sie garstig und unnahbar und beschädigt womöglich sogar Beziehungen, um ihren Abstand zu wahren – ganz im Sinne von „wenn mich niemand leiden kann, dann kommt mir auch niemand zu nahe.“

    Belaines Selbstwahrnehmung ist eine der Extreme; auf der einen Seite wuchs sie in einem stetigen Strom aus Bestätigung auf und wurde nie wirklich in Frage gestellt, auf der anderen Seite ist sie sich der Reaktionen, die ihre biestigen Episoden hervorrufen, mehr als bewusst und lebt mit einer tief sitzenden Scham bezüglich ihrer Unvollkommenheit.

    Während ihr Umfeld durch materiellen Luxus und Glanz bestimmt wurde, waren emotionale Anlaufstellen schon immer Mangelware: Mama und Papa waren nur selten da und verhätschelten sie in gemeinsamen Momenten schuldbewusst wann immer sie nur konnten, für die Angestellten der Familie war sie bloß ein Teil ihres Jobs, den sie nach Feierabend hinter sich ließen, und ihre Freunde… naja, Belaine hatte nie wirklich Freunde außer ihren Pokémon.

    Einzig zu ihrem Onkel, einem zwanghaften Glücksspieler, gefeierten Trainer und zeitweise sogar Mitglied der Top 4, konnte sie ein verständnisvolles Verhältnis aufbauen. Seit jeher wird der Mann von Belaine vergöttert für seine abgeklärte Attitüde, sein Erfolg als Trainer und nicht zuletzt seinen Stil – dass er innerhalb ihrer Familie das „schwarze Schaf“ war kümmerte sie nicht im Geringsten, im Gegenteil, es machte ihn nur cooler. Im Gegenzug war er einer der wenigen, die es überhaupt gewagt hatten, Belaine als Person in all ihren Facetten wahrzunehmen und sie nicht bloß an ihrem Status bemaß.

    Die Zeit mit dem getriebenen Astor hat in Belaine eine Macke offenbart, immer auf der sicheren Seite von Wahrscheinlichkeiten stehen zu wollen, wodurch sie Situationen mit ungewissen Ausgängen nicht leiden kann.


    Belaine mag:

    + Komplimente

    + High Fashion

    + Ingwertee

    + Pokémonkämpfe (bevorzugt als Zuschauerin)


    Belaine mag nicht:

    - auf etwas zu verzichten

    - Konkurrenz

    - Ablehnung

    - im Unrecht zu sein


    Herkunft:
    Belaine entstammt einer bekannten Unternehmerfamilie aus Einall, die seit Generationen die Oberschicht der Region mitbestimmt. Aufgewachsen ist sie auf einem opulenten Anwesen in der Peripherie der altehrwürdigen Stadt Twindrake City unter den wachsamen Augen von Kindermädchen und Erziehern, da ihre Eltern nur wenig Zeit für ihre Tochter hatten abseits ihrer Arbeit; Ihr Vater saß im Verwaltungsrat einer Technologiefirma aus Hoenn, ihre Mutter bereiste als Talentscout für angehende Trainerhoffnungen die Welt, wobei ironischerweise die Förderung ihrer Tochter zu kurz kam. Waren sie doch einmal zuhause, taten sie ihr Bestes, um ihre langen Abwesenheiten so gut wie möglich zu kompensieren – meistens in Form von Geschenken oder sonstigen materiellen Gütern, sodass Belaine ihr Leben lang nie echten Mangel erlebt hatte und auch keinerlei Erfahrungen sammeln konnte, wie sich dieser anfühlt. Ein kompliziertes oder schwieriges Kind war Belaine nie, jedenfalls nicht, solange all ihren Wünschen präzise nachgekommen wurde, was durch ihre Herkunft auch nie ein Problem gewesen ist. Schulbildung erhielt sie als Kind ausschließlich über Privatlehrer, später besuchte sie ein angesehenes Internat, doch nicht einmal der Kontakt zu Gleichaltrigen vermochte sie aus ihrer goldenen Blase zu reißen, hatten doch alle ihre Mitschüler einen ähnlichen Hintergrund wie sie. In dieser Zeit gab es nur eine Person, die die kleine Prinzessin aus ihrem gleichmütigen Trott aus Überfluss wenigstens für eine kurze Weile zu befreien wusste, auch wenn sein Auftauchen stets Augenrollen mit sich zog und hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, wenn er seiner Verwandtschaft die Ehre gab, weil er wieder einmal pleite war: Der berüchtigte Spieler und Belaines Onkel mütterlicherseits, Astor. Seine Besuche waren immer ein Highlight für das Mädchen, er hatte all diese starken und etwas unheimlichen Pokémon, er beherrschte jeden Taschenspielertrick den es gab, und vor allem umgab ihn diese Aura des Unberechenbaren und Draufgängerischen, die Belaine so faszinierte. Als sie älter wurde und ausgezeichnete Schulnoten nicht mehr wirklich eine Priorität für sie darstellten, besuchte sie ihn öfters in der Pokémon-Liga und sah sich mit Begeisterung die hitzigen Kämpfe an, die er sich mit Herausforderern als allen Ecken der Region lieferte. In dieser Zeit kündigte sich auch langsam die Pubertät an und mit ihr Belaines rebellische Phase. Sie begann sich für Jungs zu interessieren, feierte rauschende Partys, fehlte öfters in der Schule und vor allem warf sie jeder Nichtigkeit mit beiden Händen Geld hinterher, wenn sie sich denn nur eine winzige Chance davon versprach, beliebter zu werden. Sie fühlte sich immer öfters alleine und missverstanden und versuchte diese Gefühle immer öfters mit Exzessen und schwindelerregenden Geldverschwendungen zu unterdrücken, bekämpfte damit aber letztlich nur Symptome – und selbst die wurden immer lästiger. Ihre Eltern hatten ihr Bestes gegeben, möglichst keine Ansprüche an ihre Tochter zu stellen, um ihr eine freie Entfaltung zu ermöglichen, aber als diese zwanzig geworden war und noch immer kein Ziel im Leben hatte außer den neuesten Modetrends nachzurennen, sich unter Kronleuchtern zuzuschütten und Reality TV zu schauen, platzte ihnen der Kragen: Keine finanzielle Unterstützung mehr, bis Belaine nicht endlich etwas „Richtiges“ geleistet und bewiesen hatte, dass sie eine verantwortungsbewusste Erwachsene sein konnte.

    Natürlich wollte Belaine dieses Ultimatum auf keinen Fall akzeptieren, doch sie konnte nichts ausrichten gegen das erste Machtwort, dass sie von ihren Eltern zu hören bekommen hatte. Sehr zu ihrem Verdruss hatte ihr Vater sogar schon eine konkrete Idee, wie sie sich nützlich machen sollte; seit Jahren schon war er in diverse wohltätige Spendenaktionen verwickelt, darunter Unterstützung für die neu gegründete Silvally-Foundation in der Alola-Region, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, dieses Inselparadies zu bewahren. Belaine sollte dort gemeinnützige Arbeit als Guardian leisten und erst zurückkehren, wenn sie sich „gemacht“ hatte, Widerworte stießen auf taube Ohren. Missmutig leistete sie also ihren Eltern Folge und trat eine Ausbildung als Guardian von Alola an.


    Pokémon:


    HundusterHunduster (m) „Nott“, Level 16

    Fähigkeit: Feuerfänger

    Wesen: Hitzig

    - Glut

    - Smog

    - Brüller

    - Biss


    Was schenkt man einem Kind, das alles hat, zum Geburtstag? Ein Hundusterwelpe natürlich! Von ihrem Onkel hat Belaine den putzigen Vierbeiner gekriegt, der inzwischen nicht mehr so putzig ist wie er einst war, aber er und Belaine verstehen sich nach wie vor blendend – sehr zur Überraschung ihrer Eltern, die fest daran geglaubt hatten, dass sie Nott spätestens nächstes Jahr zur Adoption freigeben müssten. Der schwarze Kläffer ist launisch, laut und leicht einzuschüchtern, eine logische Konsequenz davon, dass er neben seinem Frauchen bisher nur wenig ernsthaften Kontakt zu anderen Menschen oder Pokémon gehabt hat. Beim Gassigehen scheut er sich nicht, alles und jeden anzubellen, zieht dann aber schnell den Schwanz ein, falls dann doch einmal eine Reaktion zurückkommt. Belaine ist es sehr wichtig, dass ihr Hundchen endlich ein Rückgrat ausbildet und übt sich deshalb seit ihrer Ankunft in Alola in Pokémonkämpfen mit ihm.


    PlinfaPlinfa (w) „Chabi“, Level 12

    Fähigkeit: Sturzbach

    Wesen: Ruhig

    - Klaps

    - Heuler

    - Aquaknarre

    - Charme


    Chabi und Belaine fanden eher durch eine Laune letzterer zueinander als durch eine schicksalshafte Begegnung; als Belaine das erste Mal ein Plinfa gesehen hatte, hatte ein lieb geäußerter Wunsch und ein süßes Strahlen ausgereicht, damit ihr Vater ihr umgehend eines besorgt hatte. Ein so stolzes und gleichzeitig hilfsbedürftiges Pokémon wie Plinfa mochte rückblickend zwar wie eine furchtbare Wahl für dieses abgehobene Mädchen gewirkt haben, aber durch Belaines unermüdliches Bestreben, ihr Küken zu knuddeln und zu herzen sind die zwei doch irgendwie zusammengewachsen. Chabi ist definitiv das reifere von Belaines Pokémon, sie ist gefasst und zurückhaltend, aber immer da, wenn Nott entweder Aufmunterung oder eine Rüge braucht.


    Wunschregion: Alola