Vote der Woche #590 (20.11.2022 - 27.11.2022) - Würdet ihr euch als ordnungsliebend oder chaotisch bezeichnen?


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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  • Würdet ihr euch als ordnungsliebend oder chaotisch bezeichnen? 47

    1. Ich halte gerne Ordnung. (16) 34%
    2. Chaos ist mein Leben. (9) 19%
    3. Beides zu gleichen Teilen (22) 47%

    Der neue Vote der Woche beschäftigt sich mit euren Ordnungsliebhaben. Habt ihr am liebsten alles geordnet oder lebt ihr vorwiegend chaotisch? Nehmt an der Umfrage teil und tauscht euch gern mit anderen aus! Über neue Vorschläge zu zukünftigen Votes würden wir uns außerdem sehr freuen, wenn ihr diese einsendet.

  • Ich halte gerne Ordnung, da ich Chaos so ziemlich hasse. Ich bin ein ziemlich ordnungsliebender Mensch.

    Meine Wohnung ist in der Regel immer aufgeräumt. Ich achte generell darauf, dass ich keine Unordnung hinterlasse, da ich meistens direkt nach dem Kochen beispielsweise die Küche sofort aufräume.

    Auch meine Schränke und Regale sind beispielsweise richtig ordentlich einsortiert.

    In der Schule/Berufsschule damals habe ich meine Ordner immer regelmäßig geführt, da mir dort auch Ordnung sehr wichtig war.

  • Ich bin ziemlich chaotisch, aber es hat trotzdem ein System. Also ich weiß halt wo alles ist und finde das auch, aber für Außenstehende wirkt es vermutlich chaotisch. Also, dass heißt jetzt natürlich nicht, dass es bei mir total unaufgeräumt ist, aber es liegt halt eigentlich immer alles irgendwo rum, eben mit System. Also es liegt jetzt nicht überall Müll rum oder sowas.

    Zum Beispiel meine Handhelden. Spiele die ich gerade öfter brauche, liegen vor dem Fernseher rum, auf meinem Tisch liegen immer Sachen, die ich schnell griffbereit brauche.

    Das Ding ist wie gesagt eher, dass es für Außenstehende einfach chaotisch und unordentlich aussieht, aber ist es halt wirklich nicht und es ist auch relativ schnell aufgeräumt, wenn ich das mal machen muss.

  • Ich bin da teilweise ziemlich widersprüchlich. Oberflächlich betrachtet, bin ich schon eher ordentlich, aber sobald man intensiver darauf Acht gibt, ha das dann irgendwie drölfzig Ebenen, die von verschiedenen Faktoren abhängen. Beispiele:

    • Manchmal brauche ich absolut Unordnung, damit ich diese dann beseitigen kann und der Unterschied dadurch größer zwischen vorher-nachher wird. Das fällt mir besonders beim Kochen/Backen auf, wo ich ein unglaubliches Chaos stiften kann und dann richtig glücklich bin, wenn ich sehe, wie das Chaos beim Aufräumen weniger wird.
    • Manchmal belastet mich Unordnung so sehr, dass ich die Energie für Ordnung nicht mehr habe. Anstatt dann wenigstens dafür zu sorgen, dass nicht mehr Ordnung entsteht, neige ich eher dazu, die Unordnung zu erhöhen, bis es mich so fertig macht, dass ich fast im Wahn wieder Ordnung schaffe. Solche Phasen setzen gerne ein, wenn ich aus anderen Gründen im Stress bin und eben nicht regelmäßig für Ordnung sorgen kann oder wenn andere Personen die Unordnung verursachen und ich "nicht bereit dafür war".
    • Manchmal brauche ich nur "alltägliche Ordnung" und kann damit wochenlang glücklich sein. Das heißt, es kann immer sein, dass etwas nicht perfekt weggeräumt ist, aber im Großen und Ganzen schon ordentlich aussieht. Dann wiederum kann plötzlich die Phase eintreten, in der mich jedes einzelne Teil, dass nicht "perfekt" weggeräumt ist, belastet.
    • Meine Lieblingsphasen - nicht - sind die, wo mich absolut alles erdrückt. Ich komme zur Wohnung rein und der Regenschirm liegt auf der Kommode und nicht in der Kommode? Tag ist ruiniert. Ich gehe weiter und meine Pflanze meinte, sie müsste heute unbedingt Blätter fallen lassen? Mein Herz wird von Eis zerknüllt. Ich gehe in die Küche und habe irgendwas in der Früh, als ich mich für die Arbeit fertig machte, nicht weggeräumt? Wahrscheinlich werde ich nun für den Rest des Abends nichts machen können, sondern nur daliegen und versuchen, meine Umgebung auszublenden.
    • Im Gegenteil dazu steht oft die Ordnung in Schränken/Schubladen/etc. Zwar mag ich es da aufgeräumt, aber wenn Chaos herrscht und ich die Türen fast schon zudrücken muss, stört es mich nicht. Solang ich es nicht offen sehe, es also versteckt ist, kann ich damit leben. Alle paar Wochen räume ich zwar schon wieder alles auf/um/ein und bin sehr glücklich damit, aber unterm Strich tut es mir einfach nichts, wenn da Chaos herrscht - es sei denn, ich bin wegen dem anderen Chaos schon so fertig, dass auch das auf mich drückt lol …

    Im Großen und Ganzen brauche ich einfach meine visuelle Ruhe und deswegen müssen eher Oberflächen aufgeräumt sein, Deko wird visuell ansprechend (für mich) platziert und ab einem bestimmten Punkt möchte ich mehr Minimalismus, weil auch meine eigene Deko mich plötzlich nerven kann. Sowas wie Unterlagen im Büro können schon sehr chaotisch - mit einem nur mir bekanntem System - eine Weile alle Tische bedecken, bis ich mal objektiv Ordnung reinbringe. Ebenfalls die bereits erwähnten Schränke und Schubladen und so. Eigentlich bin ich auch ein sehr chaotischer Mensch, auch was denken und planen angeht. Aber gibt dann Dinge, wo ich kleinlich werde, weil es mich sonst stresst. Ich bezeichne das gerne als visuellen Lärm, weil man mich meist dann besser verseht, wenn ich sage "Stell dir vor, egal wohin du in deiner Wohnung gehst, in jedem Zimmer läuft irgendein Musikstück/Film, ob du willst oder nicht. Und du musst es immer hören. Manchmal sogar mehrere Audiospuren parallel. Je nach Gemütszustand würdest du das doch auch irgendwann einfach alles nur abschalten wollen". In dem Sinne glaube ich, dass ich eher ein chaotischer Mensch bin, aber aufgrund der Reizüberflutung, die ich bei der visuellen Wahrnehmung oft habe, eine gewisse Ordnungsliebe entwickelt habe. Ein wenig wahrscheinlich auch, weil meine Mutter da so militärisch genau war lol

  • Ich bin beides gefühlt, aber habe mich dennoch für ordnungsliebend bzw. die Ordnung entschieden, weil ich chaotisch eher in anderer Hinsicht bin. Ich halte eben gerne Ordnung, weil ich sowieso wegen OCD und sowas bestimmte Sachen immer an einem Platz halte und es auch nicht mag, wenn irgendwo Klamotten oder Ähnliches rumliegen. Bei mir ist es grundsätzlich immer aufgeräumt, auch wenn ich faul bin, wenn es zum Staubsaugen oder Ähnliches geht, weil ich das einfach nicht so stark wahrnehme wie andere scheinbar. Ich mache sowas dann, wenn es mir ins Auge fällt und nicht wenn mal ein bisschen Staub irgendwo Spionagemäßig ist. Trotzdem mag ich einfach, wenn es geordnet ist, aber eben auch nicht zu leer oder kalt, weil man sich doch Zuhause und wohl fühlen soll. Idk, ob ich immer den Sinn dafür habe, aber an sich mag ich heimelige Ordnung einfach, weil ich nicht gerne Sachen unerledigt rumliegen lasse, um dann nachts drüber zu stolpern, was öfters passiert als gewollt, lol. Chaos beginnt bei mir im Kopf. Termine, Daten und Namen ... was das Seelische angeht, habe ich keine Ordnung und es bricht abseits des Physischen einfach ab. Ich bin chaotisch im Kopf und vergesse öfters Sachen oder schiebe endlos, da kann keine Ordnung bestehen, nur wenige Sache sind eher wie Rituale dann gefästigt, aber ich traue mir da nicht sooo ... trotzdem mag ich Ordnung an sich und es ist ein guter Kontrast zum Chaos im Kopf. Kann auch über mir sympathisieren, wenn man Ordnung schaffen will und wenn diese Ordnung nicht besteht, es einfach drained an Energy und einen zutiefst frustriert. Dann will ich innerlich das Chaos beseitigen, aber gleichzeitig habe ich nicht die Kraft und Laune es sofort zu machen, weil ich mich über die Ursache oder die Unordnung selbst noch ärgere, uff. Also ist es wohl letztendlich eine gute Mischung und je nach Betrachtung und Laune stimmt alles etwas zu, I guess. o/

  • Wohl eher beides. Wobei ich auf der Arbeit recht ordentlich bin, Zuhause aber eher chaotisch. Kann bei mir problemlos über anstehende Dinge wie Abwasch oder Staubwischen hinwegsehen und das auch erst drei Tage später machen. Ich denke mir immer, es eilt ja nicht ^^

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • Ich hab zu 90 % Chaos, dann einen Anfall von "das muss man aufräumen" und danach herrscht wieder für eine Weile Chaos. Ziemlich sauber ist es immer, aber nicht unbedingt ordentlich.

    Mein Terminkalender hingegen ist recht ordentlich und ich leg manchmal gerne Listen und sowas an.

  • Kommt drauf an. In manchen Dingen bin ich gerne ordentlich oder versuche es zumindest. Zuhause habe ich kein Problem, wenn mal irgendwo etwas rumliegt, aber eine gewisse Ordnung sollte das Haus schon haben, damit man bestimmte Dinge findet. Manche Tätigkeiten wie Aufräumen, Staubsaugen oder was auch immer werden fast täglich erledigt obwohl ich meistens darauf keine Lust habe, aber meistens stapelt sich dann plötzlich ein ganzer Haufen Arbeit an und das ist dann noch schlimmer... ^^'' Also diesbezüglich versuche ich so gut es geht ordentlich zu sein und würde ich alleine zuhause wohnen wäre es kein Problem, habe aber eine Freundin die gerne alles vertesselt, also Dinge in irgendwelche Schubladen macht und mich dann fragt wo denn z.B. die Pinzette hingekommen ist. XD


    Persönlich bin ich die Manifestation des Chaos. Alles was Gefühle/meine Gedankenwelt angeht oder eben auch das was ich tue ist teilweise nicht wirklich organisiert, sondern viel eher spontan. Auch auf meiner Arbeit mache ich mir meistens einen groben Plan, bin aber dann vor Ort oder in bestimmten Situationen flexibler. Termine oder dergleichen mache ich mir oft gerne auf den letzten Drücker und generell bin ich einfach ziemlich vergesslich und unkonzentriert. ^^''

  • Pauschal könnte ich das nicht auf das eine oder das andere herunterbrechen. Meine direkte Umgebung zeichnet sich durch systematisches Chaos aus, was bedeutet, dass ich grundsätzlich immer das finde, was ich suche. Ordnung wird dabei durchaus bewahrt, wenngleich Luft nach oben vorhanden ist.

    Organisatorisch bin ich dafür das genaue Gegenteil und dort meist auch sehr genau, was konkrete Inhalte anbelangt. Für meine Tätigkeiten ist mir ein ordentliches Umfeld wichtig und ohne fehlt mir sonst meist die Motivation, mich mit etwas auseinanderzusetzen.

  • Ich tendiere eher zu Ordnung. Sowohl mein Schreibtisch, als auch der Rest meines Zimmers ist so gut wie immer aufgeräumt. Ist die Umgebung um mich herum chaotisch, dann merke ich, dass ich mich viel schlechter entspannen kann und zur Ruhe komme. Das einzige, was man als "unordentlich" bezeichnen kann, ist der staubige Fußboden, denn so wirklich Lust in den Keller zu gehen und den Staubsauger zu holen habe ich nur selten :,)

  • Beides bei mir, eindeutig. Ich bin ein ordnungsliebender Chaot. Oder anders, es herrscht Chaos mit System. Es ist schon ziemlich ordentlich, auch wegen der Katzen, aber dann liegt da mal eine DVD oder dort ein Stapel Manga oder die Kiste mit den Farbstiften steht auf dem Tisch, wenn sie gerade gebraucht werden.


    Besuch bekomme ich sehr selten, von daher reicht es, wenn ich in meinen vier Wänden zurecht komme. Wenn doch jemand geplant kommt, wird ggf. doch noch etwas mehr aufgeräumt.


    Auf Arbeit ist es ziemlich ordentlich.

  • Bei mir gehört definitiv beides dazu. Ich versuche durchaus, in allen Bereichen die größtmögliche Ordnung einzuhalten, aber wenn ich mich mit Dingen beschäftige passiert es ganz automatisch, dass sich eine gewisse (mal größere und mal noch größere) Unordnung einschleicht. Da ich diese Unordnung aber im jeweiligen Prozess selbst generiert habe, komme ich damit ganz gut klar und kann mich eine ganze Zeit lang mit der entsprechenden Unordnung zurechtfinden, bis es wieder Zeit ist, die Unordnung zu beseitigen. Womit ich eher weniger klar komme ist "(Un)Ordnung", die von anderen Personen verursacht wurde und die mich dann daran hindert, mich in meinen Sachen zurechtzufinden, weil ich erstmal ewig suchen muss, bis ich irgendwas finde. ):