Glaubt ihr an Gott?

  • Seit wann geht es hier um Fehler? Wir Menschen brauchen Fehler, um zu lernen, gäbe es keine, gäbe es zwei Möglichkeiten: Entweder wir wären dann schon am Ende unserer Entwicklung, machen also keine Fehler, weil es nichts mehr in der Richtung zu lernen gibt. Dann wäre das insofern problematisch, als dass die Menschheit eventuell nicht nur auf ein Ziel hinarbeitet, sondern auch dieses Hinarbeiten Teil des Wesens der Menschheit ist, was wir damit verloren hätten. Möglichkeit zwei wäre, dass wir uns einfach nicht mehr weiterentwickeln, weil Fehler generell irgendwie vermieden werden (wir wären aber trotzdem nicht am eigentlichen Ende der Entwicklung angelangt). Auch problematisch.


    Mal zum eigentlichen Thema wieder: Ich habe mal angefangen, wirklich ernsthaft die Bibel zu lesen. Und nach den ersten Seiten frage ich mich schon, was das soll. Nicht nur, dass es lausig geschrieben ist, die ganze Geschichte macht ergibt nicht nur aus logischer, sondern auch aus moralischer Sicht überhaupt keinen Sinn. Eine Variante des Ehebruchs geht Gott zum Beispiel mal einfach am Allerwertesten vorbei. Und egal, wie oft ich die Geschichte mit Adam und Eva auch durchgehe: Ihre eigentliche Straftat scheint nicht in der Tat selbst, sondern nur im Überschreiten des göttlichen Verbots zu liegen, mit anderen Worten: In einer Rebellion gegen die Obrigkeit und ein Verbot, welches nicht ausreichend begründet ist. Tatsächlich könnte man fast sagen, dass Gott Angst vor den Menschen haben muss, denn entsprechend verhält er sich.

  • Nenne doch mal einen Fehler, ohne den absolute Gleichheit herrschen würde. Ich verstehe das Argument nicht.
    Und ich verstehe auch immer noch nicht, wo Fehler Sinn machen. Dass man daraus lernt, ist nicht sinnvoll, weil das rekursive Logik wäre. Hätte man den Fehler nicht gemacht, müsste man auch nicht lernen. Das heißt, der Fehler wird dadurch sinnvoll in seinem Ursprung, dass er geschehen ist. --> Paradoxon.

  • Ich glaube wir reden aneinander vorbei.
    Mein Punkt ist: Wir brauchen Fehler um unterschiedlich zu sein. Wir können nur alles richtig machen, wenn alle dieselbe Ansicht zu richtig und falsch haben. Das tun wir nun einmal nicht wenn wir unterschiedlich sind.


    ja, eine Welt in Gleichheit fällt villeicht in ein "perfektes" Weltbild, aber ich möchte einen eigenen Charakter haben, da verzichte ich auch gerne auf Perfektion.


    Also: Ich brauche Fehler :grin:


    Wenn ich den Fehler nicht mache, muss ich nicht draus lernen. Klar. Aber irgendwelche Fehler mache ich nunmal(siehe Erklärung oben) und aus denen will ich dann lernen.

  • Im Grunde bin ich ja Atheist. Ich habe keinen Glauben. Nur eine Lebenseinstellung, die mir Hilft in manchen Dingen etwas positives zu sehen. Das erleichtert das Leben manchmal ungemein.

  • Andererseits kann ich es verstehen, wenn Leute richtig strenggläubig sind. Die haben dafür meist ja verständliche Gründe.

    Random Einwurf: Kann ich so leider nicht bestätigen. Im Generalfall ist es leider so, dass dem Gläubigen der Glaube schon seit Kindertagen eingetrichtert - um nicht zu sagen aufgezwungen, wobei das für einige geographische Regionen eher gilt - wird und diese sich oftmals so fühlen, als hätten sie keine andere Wahl als dem zu folgen, dem jeder anderen um einen herum folgt. Besonders wenn einem mit "höllischen Strafen" u.Ä. gedroht wird. Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum Religion immer so mächtig war, sie spielt mit den tiefsten Ängsten des Individuums - darum ist sie wohl auch die größte Verschwörung der Geschichte. :/

  • Random Einwurf: Kann ich so leider nicht bestätigen. Im Generalfall ist es leider so, dass dem Gläubigen der Glaube schon seit Kindertagen eingetrichtert - um nicht zu sagen aufgezwungen, wobei das für einige geographische Regionen eher gilt - wird und diese sich oftmals so fühlen, als hätten sie keine andere Wahl als dem zu folgen, dem jeder anderen um einen herum folgt. Besonders wenn einem mit "höllischen Strafen" u.Ä. gedroht wird. Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum Religion immer so mächtig war, sie spielt mit den tiefsten Ängsten des Individuums - darum ist sie wohl auch die größte Verschwörung der Geschichte. :/

    Das ist leider tatsächlich äußerst häufig der Fall. Aber viele dieser Leute glauben im späteren Leben trotzdem nicht mehr an Gott, weil sie es trotz dieser ich nenne es mal gottesfürchtigen Erziehung merken, dass vieles davon nicht stimmen kann. Natürlich glauben nur wegen dem Zwang viele an einen Gott, doch ich denke, es gibt auch sehr viele, die aus eigener Überzeugung und nicht aus "Zwang" an ihn glauben. Viele gehen in die Kirche, weil sie sich einfach für verstorbene Verwandte etc. wünschen, das sie nach ihrem Tod besser leben. Klar täuschen sie sich, wenn es keinen Gott oder so geben sollte damit, aber es tut ihnen vielleicht gut, dies glauben zu können, was ja eigentlich nicht negativ ist.

  • Mal von Afrika und co. abgesehen, wo man wirklich an die Höllenstrafe denkt.
    Ich bin Bayer. Die Religion ist mehr als eine Religion, sondern Teil der Kultur, der gesellschaftlichen Norm.
    Glaubt man nicht wirklich daran, wird man nicht ernst genommen.
    Man fällt aus der Reihe und die anderen denken, man will nur aus der Reihe tanzen, oder ist zu faul um anständig zu sein und teil zu nehmen.

  • Mal von Afrika und co. abgesehen, wo man wirklich an die Höllenstrafe denkt.
    Ich bin Bayer. Die Religion ist mehr als eine Religion, sondern Teil der Kultur, der gesellschaftlichen Norm.
    Glaubt man nicht wirklich daran, wird man nicht ernst genommen.
    Man fällt aus der Reihe und die anderen denken, man will nur aus der Reihe tanzen, oder ist zu faul um anständig zu sein und teil zu nehmen.

    Ich bin Bayer. Bzw. Franke. Egal. Ich habe mich von der Kirche abgewandt in einer Stadt mit 80% Katholikenanteil an Gesamt(!)bevölkerung. Ich hatte keine Probleme und habe heute noch gute Beziehungen zu meinen ehemaligen Ministrantenfreunden und kann mir trotz unterschiedlicher Standpunkte immer den theologischen Rat bei irgendwelchen Priestern holen, wenn ich begreifen will, was die katholische Kirche zu etwas sagt. Das interessiert mich nämlich, weil es mich immer interessiert, was die Religionen behaupten.


    Ich wurde ohne die Vision der Hölle großgezogen. Trotzdem bin ich gläubig gewesen bis zu meinem 15. Lebensjahr. Trotzdem stimmt es natürlich, dass Kinder in Angst und Schrecken versetzt werden können. Auch ich denke, dass beinahe jeder vernünftige Mensch, der keine Angst oder übermäßige soziale Zwänge hat, den Glauben irgendwann verliert. Dafür gibt es viel zu viele Schwachstellen in Logik und Empirie.
    Ich kenne aber auch sehr viele freundliche, liberale und selbstbewusste Menschen, die einen Glauben haben und den auch praktizieren. Das freut mich, weil ich Religionen interessant finde, auch wenn ich denke, dass sie keine Erklärungen für die Welt abgeben. Mit einer solchen Religion habe ich keine Probleme, im Gegenteil, sie machen unsere Gesellschaft bunter.
    Mit andersgearteter Religion, wie wir sie häufig mitbekommen (derzeit besonders in islamistischen Strukturen) habe ich große Probleme. Auch mit staatlicher Finanzierung von Kirchen habe ich nichts am Hut. Zwang und Gewalt sind das Gegenteil von selbstbestimmtem Leben.

  • Die Frage danach, wie das Universum aus dem nichts entstanden ist kann man auf die noch absurdere Frage bringen, wie eine Superintelligenz entstanden ist die das Universum erschaffen kann. Dieses Argument ist also so wertlos.


    Klar, klingt unlogisch dass das Universum und seine Struktur aus dem Nichts kommt. Klingt aber genauso unlogisch dass Gott, oder etwas göttliches aus dem Nichts kommt. Beides unlogisch. Das einzige was logisch ist, ist dass es den allmächtigen Schöpfer des ganzen Universums nicht interessieren würde, was ein paar Primaten auf der Erde machen. Im Universum explodieren jeden Tag Sonnen. Da interessiert es den Schöpfer des Universums nicht, was Leute auf der Erde treiben.

  • Die Norm und die Funktionalität.

    Dein Argument hinkt aber auch ein wenig. Wer bestimmt Norm und Funktionalität? 51% der Bevölkerung? Und viel wichtiger müssem für mich, als Mitglid einer Subkultur, die selben Werte zählen wie für dich? Ich hoffe wir sind uns dieses eine mal einig, dass das nicht der Fall sein kann. Besonders wenn man bedenkt das etwas für mich funktinell sein kann was für dich Wertlos ist. Womit der Glaube an Gott, Allah oder von mir aus an das heiige Tongoloss für gewisse Menschem die Norm und Funktionalität bestimmt. Ich würde desshalb hier eher behaupten das Fehler durch den gesunden Menschenverstand und nicht durch die Mehrheit festgelegt werden sollten.


    EDIT: Eine Norm sollte, in einer Umgebungn in der Jeder versucht ein Individuum zu sein, sowiso nicht festgelegt werden.

    "If my mind can conceive it, and my heart can believe it - then I can achieve it." ("Wenn mein Kopf es sich ausdenken kann, wenn mein Herz daran glauben kann - dann kann ich es auch erreichen.") Muhammad Ali (1942-2016) RIP

  • Dein Argument hinkt aber auch ein wenig. Wer bestimmt Norm und Funktionalität? 51% der Bevölkerung? Und viel wichtiger müssem für mich, als Mitglid einer Subkultur, die selben Werte zählen wie für dich? Ich hoffe wir sind uns dieses eine mal einig, dass das nicht der Fall sein kann. Besonders wenn man bedenkt das etwas für mich funktinell sein kann was für dich Wertlos ist. Womit der Glaube an Gott, Allah oder von mir aus an das heiige Tongoloss für gewisse Menschem die Norm und Funktionalität bestimmt. Ich würde desshalb hier eher behaupten das Fehler durch den gesunden Menschenverstand und nicht durch die Mehrheit festgelegt werden sollten.
    EDIT: Eine Norm sollte, in einer Umgebungn in der Jeder versucht ein Individuum zu sein, sowiso nicht festgelegt werden.

    Habe ja gar nicht geschrieben, dass Norm und Funktionalität objektiv sind. Aber was ein Fehler und was Perfektion ist, richtet sich nach einem Ideal, einer Norm oder praktischer Funktionalität.
    Ob das für jeden etwas anderes ist, ist belanglos.

  • Ich glaube nicht an Gott und werde es wohl nie, warum weiß ich so genau selber nicht aber ich konnte mich einfach nie davon überzeugen das es ihn gibt, auch wenn meine Eltern ehr gläubig sind. Auch mein Freundeskreis wo sich alle nach der zeit alle zur Konfirmation oder Kommunion gegangen sind konnten mich nicht überäugen. Ich interessiere mich aber auch nicht wirklich für Religion da ich es als Ablenkung ansehe und nicht als Hilfe, aber ich kann Menschen verstehen die so was brauchen nur ich brauch es definitiv nicht.

    Ihr habt diese Galaxie zehntausend Jahre lang beherrscht, doch auch nach all dieser Zeit habt ihr kaum Erreichtes vorzuweisen. Ein Versagen in diesem Ausmass muss ebenso niederschmetternd zu ertragen sein, wie es erbärmlich anzusehen ist

    +++ Imotekh der Sturmherr zu Marschall Helbrecht während der Schlacht um Schrödinger VII 6 S.55 +++

  • Ihr wisst nichteinmal was ihr von euch gibt.
    Gott ist kein Misterium oder eine Theorie.
    Gott ist lebendig, Gott ist klar.
    Ich glaube nicht an den Urknall, oder an die Theorie der Wissenschaft.
    Versucht euch Gott zu öffnen.
    Euer Leben, wird sich im Positiven Sinne ändern, glaubt mir. Gebt ihm diese chance.
    Mehr kann Ich euch auch nicht sagen.
    Ich weis was Ich habe und was Ich fühle, dafür danke Ich Gott. Amen.

  • @tulo
    Kein Gläubiger, den ich kenne, bestreitet den Urknall. Weder serbischorthodox, noch christlich noch muslimisch.
    Viele davon haben diese eine Idee des "intelligent designs" und nichtmal der Papst bestreitet mehr die Evolutionslehre oder den Big Bang. DAS heißt was. *hust* Der Papst ist moderner
    Wenn du das nächste Mal krank bist und ein Medikament benötigst, dann erinner dich daran, dass du nicht an die Wissenschaft "glaubst".
    Ich bin zufällig Biologiestudentin und will unsere moderne Medizin ungern für eine mittelalterliche Vorstellung von Gott aufgeben. Oder die moderne Technik, die du gerade verwendest und auf unsere wissenschaftliche Erkenntnisse (no-na-ned) basiert. Sowie es kein vernünftiger Gläubiger tut. :pflaster:

  • Gott ist kein Misterium oder eine Theorie.
    Gott ist lebendig, Gott ist klar.

    Wo ist Gott bitte lebendig oder klar? Wo offenbart er sich mir? Wo zeigt er sich mir? Wo nimmt er Kontakt zu mir auf?
    Wenn er so klar wäre, dürfte es ja gar keine Ungläubigen geben, dann müsste ihn ja jeder sehen. Eine Theorie ist übrigens "ein System von Aussagen, das dazu dient, Ausschnitte der Realität zu beschreiben [...]". Und somit ist das Prinzip "Gott" nun mal eine Theorie. Ich sage nicht, dass sie falsch ist, wenn auch höchst unwahrscheinlich, aber es lässt sich nicht bestreiten, dass es sich dabei bloß um eine Theorie handelt. Wenn auch um eine schlecht begründete.


    Versucht euch Gott zu öffnen.
    Euer Leben, wird sich im Positiven Sinne ändern, glaubt mir. Gebt ihm diese chance

    Wenn Gott so klar, so eindeutig ist, dann muss ich mich ihm doch gar nicht öffnen. Dann würde ich ihn doch auch sehen, wenn ich mich nicht öffne. Den Himmel sehe ich auch, ohne mich ihm "zu öffnen". Wie sieht dieses "öffnen" überhaupt aus? Wie gebe ich ihm diese Chance? Was du da schreibst ist alles etwas ungenau und schwammig und für uns andere nicht wirklich begreifbar, solange du nicht etwas spezifischer wirst. Wenn du schon sagst, dass Gott kein Mysterium ist, was hast du dann für Beweise? Es müsste es ja tonnenweise Belege für seine Existenz geben, wenn er lebendig ist.

  • Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, ob das ernst gemeint ist, es klingt so herrlich klischeehaft.

    Ihr wisst nichteinmal was ihr von euch gibt.

    Also sind "wir" (keine Ahnung, wen du alles damit zusammenfasst) die Dummen? Wirklich, solche Bemerkungen mag ich gar nicht. Und du weißt es natürlich? Oder glaubst du es? Ich dachte, das mit Gott sei eine Glaubensfrage.

    Gott ist lebendig

    Abwarten.

    Gott ist klar.

    Ganz ehrlich? Nein, ist er nicht. Es gibt wahrscheinlich so viele unterschiedliche Ansichten über Gott oder "das Göttliche allgemein", wie es Menschen gibt. Mir persönlich ist bei vielen dieser Gotteskonzepte vieles ganz und gar nicht klar, man findet sehr oft Widersprüche, die einfach unterschlagen oder dann mit "ist logisch halt nicht erfassbar" beiseite gewischt werden. Wobei letzteres meistens nur immer dann angewandt wird, wenn es anders nicht geht - bei angeblichen wissenschaftlichen Beweisen für die Existenz eines Gottes wird er dann doch plötzlich erfassbar.

    Ich glaube nicht an den Urknall, oder an die Theorie der Wissenschaft.

    Ich glaube auch nicht daran, die Betonung liegt auf "glauben" im religiösen Sinne. In der Wissenschaft glaubt man an nichts (privat ist das dann natürlich etwas anderes), sondern forscht, untersucht, vermutet auf Basis von Indizien und überprüft Theorien, indem man Beweise oder Gegenbeweise sucht. Das ist etwas anderes als einfach "glauben", denn an den Theorien werden auch stets die Schwachpunkte hervorgehoben. Ich habe in der Kirche im Gegensatz dazu noch nie gehört: "Gott ist überall. Unklar ist jedoch, wie er das anstellt, warum ihn die meisten Menschen dabei nicht zu sehen scheinen, warum es dann noch so viel Leid auf der Welt gibt, warum wir ihn überhaupt als König des Universums anbeten, obwohl wir unsere Demokratie so loben etc."
    Und dabei ist es dann eine traurige Ironie, dass bei wissenschaftlichen Theorien von religiöser Seite (ich rede jetzt von den etwas weniger gemäßigten) auch noch darauf verwiesen wird, dass sie Lücken aufweisen oder nicht vollständig belegt sind, während einem das egal ist, solange es um den eigenen Glauben geht.

    Versucht euch Gott zu öffnen.

    Du wirst lachen - ich habe es tatsächlich in meiner frühen bis späten Kindheit noch versucht. Aber so als Teenager habe ich damit aufgehört. Wie soll ich mich auch Gott öffnen, von dem ich nicht einmal weiß, was er genau ist?
    Aber sollte er mir mal über den Weg laufen, kann er sich darauf verlassen, dass ich mir zumindest einmal anhören werde, was er zu sagen hat. Wird sicher faszinierend.

  • Es gibt so viele Ansichten über Gott sagst du.
    Aber diese Ansichten hat nicht Gott selber von sich, sondern die Menschen.
    Ich möchte hier niemanden als Dumm bezeichnen, eher als unwissend in der Hinsicht, wie man mit Gott leben kann, wenn man es nur zulässt.
    Hier geht es nicht um "wer vertritt welche Meinung", oder "wer wie was sieht" Es geht darum, Gott als seinen Erretter anzuerkennen.
    Und das ist sicher kein Spass von meiner Seite aus, sondern 100%tiger Ernst!