Hoenn-Tiefen der Vergangenheit

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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  • Hoenn-Gruppe


    So, jetzt beginnt auch die Hoenn-Gruppe. Offtopic wird mit roter Farbe geschrieben, Gedanken werden kursiv verfasst und direkte Reden werden mit der Chara-Farbe versehen. Viel Spaß beim RPG!


    Ein neuer Tag beginnt in der Hoenn-Region. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Die Luft begann sich immer mehr zu erwärmen, so auch in Wurzelheim, einem kleinen Ort, der von einem Wald umgeben war und frische Luft spendete. Hier befand sich das Pokemon-Labor von Prof. Birk, einem berühmten Verhaltensforscher, der lieber im Freien studierte, als in einem Gebäude. Wurzelheim war ein stiller Ort. Diese friedliche Idylle konnte eigentlich nicht gestört werden, hier lief nahezu alles reibungslos ab.


    Sam war komplett in Gedanken versunken. Nichts konnte ihn aus der Ruhe bringen. Neben ihm hüpften Stollunior und Mobai, die sichtlich vergnügt waren. Er las sich nochmal den Informationszettel durch, den Prof. Birk überall verteilt hatte:


    Zitat

    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!


    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt, meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im Vorraus für euer Interesse.


    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk


    Was meint er wohl mit "Unklarheiten"?
    Sam war ratlos. Er hielt das Informationsblatt fest in seiner Hand und merkte erst zu spät, dass der Zettel komplett zerknittert war. Als Sam bemerkte, dass er es nicht mehr weit bis nach Wurzelheim hätte, rief er Mobai und Stollunior zurück und rannte los bis nach Wurzelheim. Dort angekommen empfing ihn ein leichter Windstoß, der angenehm an seiner Haut vorbeizog. Man merkt, dass die Luft ziemlich rein ist...Sam hatte wieder einen Moment, indem er alles für einen kurzen Augenblick vergaß und sich einfach nur mit entspanntem Blick umsah. Wurzelheim ist eine wirklich schöne Gegend... Aber sie ist größer, als ich es mir vorgestellt hatte. Hoffentlich finde ich das Pokemon-Labor... Sam befreite sich von diesem Moment und sah sich nach einem Labor um. Nach einer halben Stunde gab er die Suche auf und setzte sich auf eine Bank. Der Weg von Blütenburg City bis nach Wurzelheim war schon eine Herausforderung für ihn gewesen, dennoch wollte er unbedingt das Pokemon-Labor finden. Sam holte Stollunior und Mobai aus ihren Bällen heraus und sah sie mit einem Lächeln an. Er musste in diesem Moment an den Brief von Antonella denken. Sie würde ja bald zurückkommen von ihrer Reise. Sam nahm nochmal das Informationsblatt von Prof. Birk. Er las ganz vertieft und beachtete garnicht den Mann, der neben ihm vorbei schlenderte. Der Mann wurde jedoch auf Sam aufmerksam und fragte ihn: Kann ich dir behilflich sein? Sam blickte zu dem Mann auf und antwortete: Ich hab leider ein Problem. Ich finde das Pokemon Labor von Professor Birk nicht... Mit einem lachenden Gesicht sah der Mann Sam an. Na, wenn das so ist, kannst du gerne mit mir in das Labor kommen. Plötzlich bemerkte Sam, dass der Mann Prof. Birk war und gerade auch auf dem Weg in sein Labor war. Ohne große Worte und mit einem beschämten Blick folgte Sam dem Professor.


    Nachdem sie bei dem Labor ankamen, fragte der Professor noch, ob Sam mit rein kommen möchte, aber dieser lehnte dankend ab. Er musste nämlich noch auf Antonella warten, die sicher bald hier erscheinen würde...


    OT: Jeder kann nun seinen Einstiegspost verfassen.

  • Langsam wurde es im Zimmer hell. Alex wachte auf und ging verschlafen ins Bad um sich zu duschen. Er übersah dass er das Wasser auf Kalt gestellt hat und bekam sogleich einen Schock. Aber immerhin war er nun wach. Als er zuende geduscht hat zog er seine Sachen an und ging runter in die Küche frühstücken. Er lies seine Pokemon raus. Er hatte ein Bamelin, ein Staralili und ein Griffel. Guten Morgen, na habt ihr gut Geschlafen? , begrüßt Alex seine Pokemon. Er gab ihnen ihr Futter und nahm dann selber sein Frühstück zu sich. Nach dem Frühstück wollte Alex einbisschen in Wurzelheim herumschlendern, da er ja noch nicht so lange hier wohnt. Als er seine Pokemon zurückrufen wollte bemerkte er dass eines fehlt, Griffel ist verschwunden. Er ließ sein Staralili aus dem Pokeball und rief Staralili zu: Such von der Luft aus nach Griffel. Er und Bamelin suchten am Boden weiter nach dem Griffel. Nach einer halben Stunde gab er auf. Staralili kam auch zurück. Du hast Griffel auch nicht gefunden oder?, fragte Alex sein Staralili. Staralili schüttelte den Kopf. Niedergeschlagen ging Alex zurück zu seinem Haus. Als er gerade einen Fus ins Zimmer sezte sprang etwas auf seinen Kopf. Es war Griffel. Griffel hatte irgendetwas in seiner Hand. Was hast du denn da? Einen Zettel las mal sehen. Alex nahm den Zettel auf den folgendes draufstand:

    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!


    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich
    Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir
    bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt,
    meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im
    Vorraus für euer Interesse.


    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk


    Professor Birk, wer war das gleich nochmal.... ah ja der Professor der hier in Wurzelheim sein Labor hat. Hmmm dieses Projekt hört sich sehr interresant an ich denke ich hör mir mal an worum es genau geht. Alex rief seine Pokemon zurück und packte seinen Rucksack. Er eilte zu dem Labor und klopfte an. Ein Mann machte auf. Oh bist du ein Trainer der sich für das Projekt interresiert?, fragte der Mann. Alex nickte. Gut, dann komm rein. Achso mein Name ist Professor Birk. Alex trat in das Labor ein, setze sich auf einen Stuhl und wartete.

  • Tamandu beäugte den Zettel, welchen er per Post nach Hause erhalten hatte:


    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!


    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich
    Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir
    bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt,
    meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im
    voraus für euer Interesse.



    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk


    Wurzelheim, Wurzelheim... Welchen Weg muss ich jetzt nehmen? Mal sehen… Tamandu nahm seinen Rucksack von seiner Schulter und suchte nach einer Karte. Hier ist sie nicht, da auch nicht… Wo könnte sie denn sein? Elekid! Hast du meine Karte gesehen?“ „Ele!“ rief es undeutlich, als würde es etwas im Mund haben, was ihm das Sprechen erschweren würde. Tamandu drehte sich um – und durfte gerade noch sehen, wie Elekid die Karte verschlang. „Oh Nein! Elekid du Vielfrass, wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst meine Sachen nicht aufessen!Oje, dachte Tamandu, Wie soll ich jetzt noch dahin kommen? Die Antwort auf diese Frage, kam rasch, aber von unerwarteter Seite. „Magby! Magby!“ Tamandu’s erstes Pokemon deutete auf eine Steintafel, welche gut versteckt, neben einem Baumstamm stand.


    Wurzelheim: 2 Kilometer


    Tamandu war nun wieder guter Laune. Jetzt wusste er nicht nur, in welche Richtung er gehen musste, nein, der Weg würde auch nur noch ca. 20 min dauern. Er rief, das mittlerweile schon müde Elekid zurück in den Pokeball und machte sich auf den Weg. Magby wanderte hinterher.
    Ha, dachte Tamandu, als er das sonnenbeschienene Städtchen erblickte, endlich bin ich da! Das Labor zu finden war nun einfach, da ein Schild an einem Strassenrand verkündete:


    Labor von Prof. Birk:
    Einfach alles geradeaus!


    Tamandu folgte also der Strasse und kam bald am Labor an. Er sah gerade noch, wie ein Junge das Labor betrat. Da die Tür noch offen war, rannte Tamandu zum Labor und ging durch die Tür. Prof. Birk begrüsste ihn und fragte, ob er auch am Projekt teilnehmen wolle. Tamandu antwortete mit einem kurzen: „Ja!“ und setzte sich auf einer der Stühle. Er holte noch sein Magby zurück in den Pokeball und schaute sich um. Der Junge Trainer, den Tamandu gesehen hatte, sass schon .


    OT: Mit dem Jungen, der das Labor betrat, war Alex gemeint... Ein paar Beiträge untermir: Thx. geändert.

  • Die Sonne brannte auf Kays Haut. Schweißperlen liefen sein Gesicht herunter,welches fast gänzlich ausgetrocknet war. Er befand sich in Flossbrunn,eine kleine Stadt die auf der Wasseroberfläche gebaut wurde.
    Das Meer glänzte hell und warf die Sonnenstrahlen zurück,manche sorgten dafür,dass die Bewohner sich die Hände vors Gesicht halten mussten.
    Kay keuchte mit trockenem Hals.Er ließ seinen gesamten Oberkörper erschöpft baumeln,sodass er garnicht merkte,dass er gegen eine Haustür stoß.
    Mit einem verkrampften Schrei taumelte er zurück und fasste sich am Kopf,dann fiel ihm der Flyer an der Haustür auf,gegen die er gestoßen war.

    Zitat

    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!


    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt, meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im Voraus für euer Interesse.


    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk


    ,,Pokemon Trainer..hmm?“,verinnerlichte Kay die Nachricht verwundert.Er hatte den Flyer schon wahrlich überall gelesen,der Professor aus Wurzelheim schien sich große Mühe zu machen.
    Dann griff Kay an die Rückseite seines Gürtels und rief blitzartig Rihorn.,,Ri-ho-horn!“
    ,,Komm schon,Rihorn!“,rüttelte er an dem Gesteinsrhinozeros und schwang sich gekonnt auf seinen Rücken.Zuerst rüttelte und schüttelte Rihorn sich beleidigt,dann gab es aber Ruhe weil es vergessen hatte was geschehen war.Rihorn sind sehr dumme Wesen müsst ihr wissen.
    Kay hakte seine beiden Füße zwischen jeweils zwei pedalartigen Steinen,welche sich neben Rihorns Bauch befanden,ein und begann auf dem Pokemon zu reiten.
    Es war fast wie bei einem Rodeo,auf Rihorn zu bleiben war knallhart.
    Kay hatte sich zwar schon daran gewöhnt,doch selbst ihm fiel es schwer,dass vor kraftstrotzende Pokemon unter Kontrolle zu halten.
    Mithilfe seines Hornes konnte der Trainer sein Gestein-Pokemon durch die schwimmende Stadt lenken,doch jeder Schritt des schweren Wesens ließ ein knackendes Geräusch von Holz entstehen.
    Rihorn hielt vor Kays Haustür an,als dieser es stark am harten Nacken zog.
    ,,Gut gemacht Rihorn,hier hast n`Keks.“,lobte er das Pokemon und gab diesem ein Leckerli,als Kay sich vom Rihorn hinunter schwang.,,Du wartest hier,ich bin gleich zurück!“
    Kay betrat sein mittelgroßes Haus,welches sich ganz außen,in der Nähe einiger Stromschnellen,Flossbrunns befand.
    Seine Mutter begrüßte ihn liebevoll,dann setzte sich Kay auf einen der Holzstühle.
    ,,Hi,Mom!“,begrüßte er sie zurück,fuhr dann langsam fort ,,Mama,du hast doch bestimmt den Flyer von diesem Professor..ähhh..Tanne,nein.Baum..nein.Birk,ja genau,Birk.wo waren wir?“
    ,,Du bist hierhergekommen weil du nach Wurzelheim willst,um ein Pokemon-Trainer zu werden.Dein Sparschwein leidet aber an Magersucht,deswegen bist du zu mir gekommen,um dir das Geld für die Schifffahrt zu besorgen.“
    ,,Wow,woher weißt du das?“,fragte Kay verdutzt.
    ,,Ich bin deine Mutter,ich weiß alles.“,lächelte sie altklug.
    Dann stand Kay auf und schlug seiner Mutter in tückischem Ton etwas vor:,,Ich hätte da an etwas anderes gedacht.Vorgestern hat sich das Wablu unserer Nachbarin,Elsa,entwickelt.Ich habe gehört,dass Altaria begabt sind was Langstreckenflüge angeht.Vielleicht könnt sich da was machen lassen.“
    Die Mutter begann entnervt zu stöhnen und hielt seinem Sohn eine deftige Standpauke:,,Ist meine Erziehung wirklich so in den Eimer gegangen?Man bittet Leute nicht um einen Gefallen,besonders nicht,wenn man noch nicht mal irgendetwas zum entschädigen hat!“
    ,,Glaubst du nicht,dass geröstetes Sparschwein ihr schmecken würde?“
    ,,Sei nicht so frech!“,brüllte sie ihn ernst an.
    Kay taumelte verschreckt zurück und versuchte seiner Mutter langsam alles zu erklären:,,Hör mal,die anderen Nachbarskinder dürfen auch hin, und..-„
    ,,Was ist mit den anderen Kinder?Das ist mit Abstand die billigste Ausrede,die ich seit langem von dir gehört habe!Damit sprengst du deine eigene Bestmarke!“,unterbrach Kay Mutter ihn empört.
    ,,Nein,die billigste Ausrede war die mit den Granaten im Abfluss.“,korrigierte der Sohn sie altklug.
    Als sie diesen unmverschämten Satz gehört hatte,begann sie wie ein Wasserkessel zu dampfen.
    ,,Die werden echt kratzbürstig im Lauf der Jahre.Ich bin dann mal weg.“,verabschiedete sich der Sohn von seiner wütenden Mutter.
    Geschwind sprang er,mit einem vollgepacktem Rucksack, aus dem Haus,griff nach Seepers Pokeball,warf diesen Richtung Strömung und hing sich an das Seepferdchen was elegant aus ihm sprang.
    ,,Ich schreib dir Briefe,Mama!“,brüllte er zum Abschluss. Dann versuchte das Seeper mühseelig seinen schweren Trainer zu siehen,vorerst war es schwer,doch dann als sie in die Strömung nach Graphitport gelangten,ging alles wie von selbst.
    Das aufgewühlte,warme Wasser spritzte Kay oft ins Gesicht,in die Augen und in die Ohren,was ihn unheimlich störte.Es dauerte nur ein wenig,dann waren sie in Graphitport angelangt.
    Kay stieg durchnässt und erschöpft aus dem Wasser,indem er sich an einem der Stege dieser Stadt festhielt.Als er endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatte,schüttelte er sich wie ein nasser Hund,danach rief er das Seeper zurück in den kleinen Pokeball.
    ,,Gut gemacht,Seeper!Hätte ich einen Keks würde er dir gehören.“,lobte er das tapfere Wasser-Pokemon.
    Dann eilte Kay schnell in ein Pokemon-Center,wo er sich auf der Toilette die Ersatzsachen aus dem Rucksack,den er noch schnell von zu Hause mitgenommen hatte,anzog.
    ,,Auf nach Wurzelheim!“,brüllte er entschlossen.
    Bevor er los gang versank er nochmal in Gedanken:,,War es richtig vor meiner Mutter abzuhauen…“Früher oder später hätte sie ihn eh genervt ziehen lassen,mit diesem Gedanken tröstete er sich und schlug den Weg nach Wurzelheim ein.


    Er holte eine Karte Hoenns aus seiner grünen Tasche,und suchte auf ihr nachder Zielstadt.
    Nach 2 Minuten fiel ihm auf,dass er mit Rihorn viel schneller wäre,worauf er dieses auch rief und mit ihm durch mehrere Städte lief.
    In Wurzelheim angekommen,strömte ihm ein leichter Wind ins Gesicht,der sich wie eine Frühlingsbrise anfühlte.
    Lächeln lief er zu dem Labor,was in dem Moment von einem Jungen mit einem Magby,was er gerade eben zurückgerufen hatte,geschlossen wurde.
    Wie von einem Ariados gestochen eilte er in das Labor hinein und bemerkte,dass schon mehrere junge Trainer sich hier versammelt hatten.
    ,,Rhinozerosse müssen draußen bleiben,einen Keks habe ich eh nicht!“,mit diesen Worten ließ er das Rihorn beleidigt vor dem Labor stehen und näherte sich den anderen Trainern in Spe.
    OT: @unten: Dark Nachtara,eigentlich müsste Orcánia doch die vierte sein,wenn 3 Jungen im Warteraum sitzen.
    Ich bin auch ein wenig von den Zahlen verwirrt
    ,da Sam(Soul Eater) garnich ins Labor gegangen ist ^^

  • Es war ein sonniger Tag, die Bäume raschelten leise im Wind und die Schwalbini flogen fröhlich umher. Orcánia, eine junge Trainerin aus Alabastia, war gerade auf dem Weg nach Wurzelheim. Wurzelheim war eine kleine idyllische Stadt in der Hoenn – Region. Arca wollte unbedingt nach Wurzelheim, weil hier die Reise vieler großartiger Trainer anfing! Sie spazierte gerade den Gehweg entlang, ihre Pokémon Raitosu, ein Sheinux und Nepal, ein Evoli, liefen fröhlich neben ihr her. Nur Ookami, ihr Riolu, hielt sich lieber in seinem Pokéball auf… Nun sahen sie ein Schild:


    Wurzelheim: 500 m


    „Endlich! Nur noch 500 Meter, bald haben wir es geschafft“, freute sich Orcánia, wobei ihre Pokémon es ihr gleich taten. Nach einer Weile hatten sie Wurzelheim erreicht, alles war so schön und idyllisch! Plötzlich flog Orcánia ein Zettel entgegen, zuerst war sie nicht sonderlich interessiert daran und wollte ihn wegwerfen, aber dann fiel ihr auf, dass er von Professor Birk war. Sie las ihn sich in Gedanken vor:


    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!


    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich
    Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir
    bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt,
    meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im
    Voraus für euer Interesse.


    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk


    „ „Unklarheiten“? Was meint er bloß damit? Am besten, sehe ich das mir mal genauer an!“, dachte sie sich. „Raitosu! Nepal! Wir müssen zum Labor des Professors, ich habe hier auch einen Stadtplan gefunden!“, sagte sie zu ihren Pokémon, die die kurzen Befehle ihrer Trainerin gleich verstanden hatten und mit ihr zum Labor des Professors eilten. Dort angekommen, klopfte sie an die Tür, und ein Mann, ca. 30 Jahre alt machte ihr die Tür auf „Oh hallo, du bist also auch wegen dem Projekt hier!“, sagte er „J-Ja, das bin ich!“, antwortete ihm Orcánia schüchtern „Du brauchst nicht so schüchtern sein! Und außer dem, bist du die dritte! Komm doch rein und setzt dich in den Warte-Raum mit deinem Pokémon!“, sagte er. Und wirklich: Im Warte-Raum saßen drei Jungen, Orcánia schätzte ihr Alter auf ca. 13 Jahre. Stumm setzte sie sich auf einen der freien Plätze, mit Nepal auf ihrem Schoß und Raitosu an ihrer Seite.

  • Tamara rannte verzweifelt durch die Gegend. In der Hand hatte sie den Zettel, den sie einen Tag zuvor in ihrer Post entdeckt hatte- sie hielt ihn ganz fest und traute sich nicht ihn wegzustecken, aus Angst, ihn zu verlieren; schließlich war er der einzige Anhaltspunkt in diesem Chaos- sie hatten sich wieder mal verlaufen.
    Keuchend blieb sie stehen und hob das Pichu von ihrer Mütze, das ort mit ihrer Fliegerbrille gespielt hatte.
    "Hey, Summer, kannst du noch mal lauschen, ob du Leute hörst?" fragte sie und stützte die Hände auf die Knie, um zu Atem zu kommen. Während Summer die Ohren aufstellte und den Kopf suchend in alle Richtungen wandte, las sich das rothaarige Mädchen noch einmal den Zettel durch:

    Zitat


    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!


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    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk

    Da wollte sie unbedingt hin, das würde sicher Spaß machen!
    In diesem Moment machte Pichu ein leises Geräusch und deutete auf das Gebüsch links von ihnen.
    "Was gehört?" fragte Tamara. Summer nickte und hüpfte zurück auf ihren Kopf. Da Tamara nicht wusste, ob es sich um einen Menschen oder ein wildes Pokemon handelte, zückte sie einen Pokeball. "Los, Gizmo!" rief sie und ein Glumanda erschien, das sich sofort kampfbereit machte- aber nichts geschah.
    "Lasst uns nachsehen" beschloss das Mädchen und die drei schlugen sich in die Büsche. Auf der anderen Seite entdeckten sie- ein Mädchen. Diese schien sie jedoch nicht zu bemerken- sie lief einen Weg entlang richtung eines Dorfes. "Das muss Wurzelheim sein" dachte Tamara, bevor sie die vorwurfsvollen Blicke ihrer Pokemon entdeckte- sie hätten einfach einen Weg nehmen können! "Tut mir Leid" murmelte die Trainerin aus Alabastia zerknirscht. "Aber jetzt sind wir ka gleich da!" sie deutete auf ein Schild:
    Wurzelheim: 500 m
    "Na dann, auf gehts!" sagte sie und marschierte hinter dem anderen Mädchen her, das gerade über den letzten Hügel marschierte und das Dorf betrat. Sie steuerte auf ein großes Gebäude zu, das dem Labor von Professor Eich irgendwie ähnlich war. Kurzerhand liefen Tamara, Gizmo und Summer hinterher und betraten das große Gebäude. Es waren noch nicht viele Trainer drin, aber ein Mann Ende dreißig unterhielt sich gerade mit einer Gruppe von ihnen. Ein wenig nervös lief Tamara an dem Rihorn vorbei, das vor der Tür stand, und ging zu den anderen.
    "Morgen" grüßte sie schüchtern, als sich der Mann, der mit dem Mädchen von gerade gesprochen hatte, umdrehte und sie sah. "Guten Morgen!" rief er erfreut und schüttelte ihr die Hand. "Das werden ja immer mehr, wie schön! Wie heißt du? Ich bin der Professor!"
    Tamara war doch ein bisschen verwundert weil der Prof so jung war. "Ich hab den Zettel bekommen" sagte sie unnötigerweise. "Ich bin Tamara aus Alabastia, das sind Summer und Gizmo." sie deutete auf ihre Pokemon. "Was genau steht denn an?"
    "Später, später" sagte der Prof ungeduldig. "Erst müssen noch ein paar kommen, ich will nicht alles fünfmal erklären." Mit diesen Worten ging er zum nächsten Trainer um ihn zu begrüßen.
    "Komischer Kerl" murmelte sie ein wenig verwundert und Gizmo brummte zustimmend. Dann gingen sie zu einem kleinen Tisch mit Frühstück zum mitnehmen drauf. Tamara gab Gizmo und Summer ein Croissant und bestrich sich selbst ein Brötchen mit Schokocreme, dann ging sie zurück zu den anderen Trainern- den Zettel noch immer fest in der Hand.

    You always wanted to be part of a circus company for the fun and death defying
    But in time you forgot; life is small in the big top and your dreams are slowly dying
    What you wanted was not a crime- you could have done it but you needed time

  • Die ersten Sonnenstrahlen fielen in das Zimmer im Pokemoncenter Rosalstadt, wo Arya Heute Nacht übernachtet hat. Bereits gestern ist Arya nach einer langen Reise vom Blütenburgwald in Rosalstadt angekommen. Gähnend setzte sie sich auf und blinzelte, als ihr das helle Licht in die Augen fiel. Dann blickte sich Arya erstmal nach ihren Pokemon um, Tauros war noch fest am schlafen, Geckarbor hob gerade verschlafen den Kopf und Elekid sprang schon munter durchs Zimmer. Leise, um Tauros nicht zu wecken stand Arya auf, und ging zu ihrem Rucksack, und holte einen schon verknitterten Zettel heraus. Auf ihm stand:


    Wichtige Meldung an alle Pokemon-Trainer!


    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir bessere Erkenntnise besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt, meldet sich im Pokemon Labor in Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im Voraus für euer Interesse.


    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk


    Wurzelheim..., Wurzelheim... dachte Arya, wenn ich mich nicht irre müsste das ungefähr eine halbe Tagesreise von hier liegen. kommt Pokemon, rief Arya, wir müssen los. Stöhnend setzten sich Tauros und Geckarbor auf und gingen in ihre Pokebälle, nur Elekid sprang munter auf ihre Schulter. Lass das Elekid lachte Arya, und kitzelte ihr Elekid unterm Hals. Wir müssen uns beeilen, damit wir noch rechzeitig in Wurzelheim ankommen sagte Arya zu ihren Pokemon. Gut gelaunt ging Arya mit ihren Pokemon nach unten, und verabschiedete sich von Schwester Joy, zieh dich warm an und sieh zu das du dich nicht erkältest,rief Joy ihr noch hinterher als Arya aus dem Pokemoncenter ging. Als sie vor der Tür stand blickte sich Arya erstmal um, gestern war sie nämlich zu müde dazu gewesen, aber jetzt suchte sie erstmal nach einem Wegweiser. Da rief Arya, als sie ein Schild entdeckte auf dem Stand: Wurzelheim 2 km, Wurzelheim ich komme rief sie und rannt each süden, richtung Wurzelheim. Die Reise war sehr Anstrengent und Langweilig, das einzige Aufregende war, dass ein paar Ratfratz sie ärgerten. Als sie endlich in Wurzelheim ankam war es schon recht spät. Oje ich komme bestimmt zu spät, dachte Arya, aber zum Glück fand sie schnell einen Wegweiser der zum Labor führte. Als sie an der Tür klopfte öffnete ihr eine ältere Frau, die fragte sie: willst du noch zum Professor? Da bist du aber spät dran. Kopfschüttelnd führte die Frau sie herein und führte sie in einen Raum, wo schon viele Trainer warteten.

  • Kay blickte in die Gesichte der Trainer,die ihn umgaben.
    Neben ihm saßen 2 Jungen,er schätzte sie ein wenig jünger als sich ein,war sich jedoch nicht sicher.
    Ihm gegenüber saß ein Mädchen,welches ein Sheinux und ein Evoli bei sich hatte.
    Fürsorglich streichelte sie die kleinen hundeähnlichen Pokemon.
    Als der junge Trainer in die Augen von Evoli sah,dachte er an sein Geweiher,welches heute noch kein Bad genommen hate.
    ,,Sagen sie mal Professor…Birk?Besitzen sie eine Spüle oder ähnliches?“,fragte er den Professor etwas schüchtern.
    Der Professor lachte,dann antwortete er in nettem Tonfall:,,Ja,natürlich.Wofür benötigst du denn Wasser?“
    ,,Mein Geweiher möchte raus.Es fühlt sich besser,wenn es auf dem Wasser laufen kann,statt auf hartem Boden.“,erwiderte Kay.
    Der Professor nickte und zeigte auf eine Spüle,welche sich ein paar Schritte hinter Kay befand.
    Kay bedankt sich,stand auf und machte sich auf den Weg zur Spüle,in die er den Stöpsel zum verschließen des Abflusses drückte und das Kranwasser laufen ließ.
    Einige Zeit wartete er,die anderen Trainer warfen ihm bereits verwunderte Blicke zu,dann ließ er das Geweiher namens Colonel frei.
    ,,Colonel,hier kannst du etwas baden.Sag mir bescheid,wenn du fertig bist.“,flüsterte er ihm ins ermeintliche Ohr,während er ihn sanft in das Waschbecken setzte.
    Schnell drehte Kay den Wasserhahn wieder zu und saß sich an den Platz des Tisches.Währenddessen hatten sich zwei weitere Trainer dazugesellt:
    Eine fütterte ihr niedliches Pichu und ihr Glumanda,die andere war ruhig und sah gestresst aus,als hätte sie sich tierisch hierher beeilen müssen...

  • Zusammen mit ihrem Pokemon Minun auf der Schulter, lief Emily durch ihr Heimatdorf Wurzelheim. Heute soll für sie, und viele andere Pokemon-Trainer ein Abenteuer beginnen. Sie las ihrem Pokemon den Zettel noch einmal vor:
    "Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!
    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich
    Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir
    bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt,
    meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im
    Voraus für euer Interesse.
    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk"


    Minun machte einen Freudensprung, denn es liebte solche Abenteuer. Ich bin mal gespannt wie viele Trainer kommen werden, schließlich sind in der ganzen Region solche Flyer verteilt worden, dachte sie sich. Ohne groß auf die Leute zu achten, die ihr entgegenkamen, lief sie einfach durch die Menschenmenge durch, in Richtung Labor. Sie war richtig gespannt, auf das, war der Professor ihnen zu sagen hatte.
    Da erinnerte sie sich an das letzte Mal, als sie den Professor getroffen hatte. Er hatte sie gar nicht richtig wahrgenommen sondern nur mit ihrer Mutter gerdedet. Die beiden verstanden sich gut, aber das war doch kein Grund sie so zu ignorieren.
    Nun bemerkte sie, das Minun wie wild auf ihrer Schulter herumhüpfte. "Was ist denn los?", frage sie. Aber da bemerkte sie es selbst, sie war schon vor vier Häusern an dem Labor vorbeigekommen. So was kann auch nur mir passieren, dachte sie sich, aber Minun schien es sehr lustig zu finden. "Amüsier du dich nur, ich lach dich nächstes Mal auch aus, wenn dir was peinliches passiert", motzte sie ihr Pokemon an, welches darauf nicht mehr so fröhlich ausschaute. "Das war doch nicht so gemeint, komm schon, gehen wir wieder zum Labor", beruhigte sie das Pokemon wieder, welches zuvor schon zu einem Funkensprung angesetzt hatte.
    Kurze Zeit später stand sie auch schon vor dem Labor. Sie klopfte an, und Professor Birk öffnete die Tür. "Hallo!", sagte er und schüttelte ihr die Hand. "Hey, dich kenn ich doch irgendwo her", bemerkte er nun. "Äh, ja", sagte sie etwas verlegen "Sie kennen meine Mutter." "Ach, ja. Ich erinnere mich. Lass uns zu den anderen Trainern rein gehen", sagte er. Darüber war Emily sehr glücklich, es war ihr echt peinlich, mit älteren Männern über ihre Mutter zu sprechen.
    In dem Raum, in dem sie nun stand, waren einige unbekannte Gesichter auf sie gerichtet. Hey, der Junge kommt mir bekannt vor, sagte sie in Gedanken. Er wohn auch hier in Wurzelheim, Alex heißt er glaub ich, dachte sie und setzte sich hin.


    OT: Ihr seid nicht schlecht, 3 neue Beiträge xD

  • Kay war heute etwas unverschämt. und zappelig.
    Er war so voller Abenteuerlust,dass er seine Manieren vergaß und den Professor erneut um einen Gefallen bat:
    ,,Sagen sie mal,nicht das ich zu aufdringlich werden möchte,aber haben sie vielleicht einen Keks?“,bat Kay den jungen Professor.
    ,,Nein,nein!Du bist gar nicht aufdringlich!
    Ich bezweifle aber stark,dass Geweiher Kekse essen.“,antwortete der Professor selbstsicher.
    Kay begann sich nun auf die zehenspitzen zu stellen und dem Professor etwas ins Ohr zu flüstern:
    ,,Mein Rihorn steht vor der Tür,und es wird echt ungemütlich,wenn es nicht jede Stunde was zu futtern bekommt.Wenn ihnen also das leben ihrer Besucher an der Tür wichtig ist,sollten sie es mit Keksen vollstopfen.“
    Der Professor hielt sich nun die Hand ans Kinn, und begann zu grübeln.
    ,,Da ist was dran,aber warum rufst du das Rihorn nicht einfach zurück?“,wollte der Professor wissen.
    ,,Naja wenn ich es dann nach dem Gespräch wieder rauslasse,läuft es sicherlich Ammok.“
    Der Professor stöhnte,ging dann aber zu einem Regal in der Nähe eines Kühlschranks und holte eine Packung Schokokekse heraus.
    ,,Hier hast du.Lass aber noch ein paar für mich übrig.“, jauchzte Birk genervt.
    Kay begab sich flink mit den Keksen nach draußen und gab seinem Rihorn zwei Kekse.
    Mit dem Satz: ,,Kein Ammoklauf,nur damit das klar ist.“ Eilte er wieder zurück ins Labor wo ein niedliches Minun ihm frech die Zunge heraustreckte.
    Zwei männliche Trainer amüserten sich bereits über sein gefräßiges Rihorn.
    ,,Rihorn ist nunmal so,da kann man nichts machen.Kekse oder Pirsif was anderes kennt es nicht.

  • Kevin schlich leise an eine Tanne heran, auf einem Ast hat er ein Schwalbini erblickt und wollte es nun fangen. Als er nahe genug war, liess er sein Rabauz aus dem Pokeball und befahl ihm eine Tempohieb-Attacke. Rabauz sprang hinauf und schlug das überraschte Schwalbini vom Baum. Schwalbini, breitete seine Flügel aus, und landete sanft auf dem Boden. Es wollte gerade mit Schnabel zurückschlagen, musste jedoch einen Mogelhieb einstecken und schreckte zurück. "Los Rabauz mache einen Tackle und dann mit Anlauf einen Tempohieb." Rabauz tackelte das Schwalbini weg und platzierte den Tempohieb unter dem Schnabel von Schwalbini. Schwalbini knallte in die Äste der Tanne und blieb dort liegen. Als Rabauz näher kam, war das Schwalbini plötzlich auf den Beinen und verpasste Rabauz eine starke Schnabel-Attacke. Rabauz, dass vorher schon siegreich gegen einen Trainer gekämpft hatte und von da noch geschwächt war, blieb k.o. liegen. "Rabauz, komm zurück." sagte Kevin und holte Rabauz in den Pokeball zurück. Schwalbini, dass die Pause nutzte, flog davon und liess Kevin mit seinem besiegtem Rabauz zurück.


    Mist, es ist mir entwischt und dazu ist auch noch kein Dorf mit einem anständigem Pokemon-Center in der Nähe. dachte Kevin mit einem Blick auf die Karte. Moment mal, in diesem kleinen Dorf gibt es zwar kein richtiges Pokemon-Center, aber dort ist das Labor von Pr. Birke. Wenn es stimmt, was die Leute in Rosalstadt über ihn erzählen, hilft er mir sicher. Mit diesen Gedanken macht sich Kevin nach Wurzelheim auf.


    Eine halbe Stunde später, kam er in Wurzelheim an. Dank seinem Kartenhandbuch, fand er das Labor in kurzer Zeit. Als er eintrat, sah er überrascht von einer Seite des Raumes, zur anderen. Warum sind hier so viele Leute? fragte er sich und hielt nach dem Proffessor ausschau. Plötzlich wurde er von der Seite angesprochen "Hallo, schön dass noch ein Trainer kommt. Ich bin Pr. Birk." "Von was sprechen sie?" fragte Kevin in gereiztem Tonfall. "Nicht aufregen bitte. Hast du den Zettel nicht gelesen?" "Welcher Zettel denn? Hören sie, ich weiss nichts davon. Ich komme nur zu ihnen damit sie mein Rabauz heilen es ist von einem Schwalbini besiegt worden." "Na schön, du scheinst wirklich von nichts zu wissen. Hier mein Vorschlag, solange ich mich um dein Rabauz kümmere, schaust du diesen Zettel an und überlegst dir, ob du dich den anderen Trainer anschliessen möchtest." "Na gut, hier ist der Pokeball mit Rabauz, geben sie den Zettel schon her." Als Pr. Birk lurz im Nebenzimmer verschwindet, sah sich Kevin der Zettel an.




    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!


    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt, meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im Vorraus für euer Interesse.


    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk



    Vielleicht ist es gar keine so schlechte Idee, dann irre ich nicht weiter in der Gegend herum sondern hab etwas, dass ich machen kann, auf jedenfall werde ich ihn mir mal anhören. Dann kam auch schon der Proffessor zurück und überreichte ihm den Pokeball."Es muss sich nur noch ein bisschen ausruhen, wie hast du dich denn entschieden?" "Ich werde sie mir mal anhören" mit diesen Worten, setzte er sich auf einen freien Stuhl und wartete.

  • Es war ein sehr sonnier Tag als Marc von einem Trainer einen Zettel bekam.Als er ihn durchlaß meinte er:Das ist was für mich.Da mache ich mit.Er packte seine Pokebälle und rannte aus dem Haus Richtung Wurzelheim.Nach einer guten Stunde kam er in Rosalstadt an.Dort beschloss er seine Pokemon aus den Pokebällen zu befreien.Es erschienen drei sehr gut aufgezogene Pokemon.Ein Chelast,ein Bisasam und ein Sheinux.So,seht euch diesen Zettel an.Wir haben uns aufgemacht zu Professor Birk um ihm zu helfen.Er will,das wir Unklarheiten aufklären.Was das wohl für welche sind?Erklärte er seinen Pokemon.Alle drei Pokemon waren hellauf begeistert und rannten schon nach Wurzelheim.Hey,wartet!Ich will auch noch mitkommen.Nach einer halben Stunde rennen,waren alle vier in Wurzelheim angekommen.Dann kam das nächste Problem:sie fanden das Labor von Professor Birk nicht.Nach einer weiteren halben Stunde fanden sie das riesige Pokemonlabor.Wow!raunte Marc während die Pokemon nur mit großen Augen schauten.Marc schritt voran in dieses riesige Huas.Dort sah er schon ein paar Trainer.Er begrüßte sie und fragte:Seit ihr auch hier wegen diesen Unklarheiten?


    OT:Ich meine die,die schon im Haus sind

  • Kay wippte auf seinem Platz herum.Ein paar mal schaute er zu seinem Colonel hin,um zu sehen ob es ihm gut gang.
    Ihm war sichtlich langweilig,deswegen suchte er das Gespräch mit dem Jungen der die ganze Zeit neben ihm gesessen hatte.
    Es war der Junge der vor ihm im Labor war,also der zweite.
    Er hatte ein Magby,dass konnte Kay erspähen,als er kurz vor dem Labor stand.
    ,,Hi,mein Name ist Kay Shura,und du bist..?",begann er freundlich.
    OT: Ich mein Blauer Hund damit ^^
    Irgendwann müssen die Charktere sich auch kennenlernen :assi:

  • Alex schaute auf und bemerkte ein Mädchen das er schon ab und zu gesehen hat als er in Wurzelheim unterwegs war. Sie hatte ein Minun auf ihrer Schulter. Ausserdem schien sie einbisschen sauer auf den Professor zu sein. Ich kenne dieses Mädchen wie war ihr Namen nochmal...... er fällt mir nicht ein....irgendwas mit E... Emilia, Emila, nein genau Emily ihr Name war Emily. Alex ging zu ihr hin und sagte ihr: Hallo, dein Minun ist süs. Du bist Emily oder? Ich heiße Alex. Bin vor kurzem erst nach Wurzelheim gezogen.

  • Marc,der seine Pokemon noch draußen hatte rief sie zurück in die Pokebälle.Kommt zurück Chelast,Bisasam und Sheinux.Alle gehorchten bis auf Sheinux,da es nicht in den Pokeball wollte.Ok,Sheinux,du kannst draußen bleiben.Sheinux freute sich riesig.Da aber keiner Marc bemerkte ging er zu einem Mädchen und zu einem Jungen.Das Mädchen hatte ein Minun auf der Schulter.Hallo,mein Name ist Marc und ich bin Züchter.Und wer seid ihr?Und warum seid ihr hier?

  • Kay sah sich noch immer um und wartete auf die Antwort Tamandus.
    Währenddessen mischte er sich in das Gespräch zwischen dem Züchter,Marc, und der Minun-Trainerin.
    ,,Hi,ich bin Kay.Ihr habt nicht zufälligerweise einen Keks?Mein Seeper hat offensichtlich Hunger.",fragte er trocken.
    Das Seeper war,nachdem es das Wort "Keks" hörte,sofort aus dem Pokeball gesprung und glotzte seinen Trainer hoffnungsvoll an.Alle seine Pokemon waren sichtlich süchtig nach Keksen,außer Colonel,welcher aufeinmal einen Stapel Teller aus der Spüler heraus warf...
    Alle im Raum schraken wegen des Klirrens zu sammen.
    Der Professor drehte sich verkrampft um.Er wusste was passiert war und zog eine entsprechende Miene.
    ,,Colonel,du Idiot!"
    OT: Ich kann irgendwie keine Sprechfarben in nmeinben vorherigen Posts machen,weiß auch nicht.Wenn ich das umeditiere und absende ist alles wieder schwarz ^^

  • Ich glaube in meiner Tasche habe ich noch einen.Und schrei dein Pokemon bitte nicht an.Sag ihm das es das nicht machen soll und wenn es das wieder macht dann kannst du eine Strafe geben.erklärte der Züchter.Dann holte er einen Keks aus der Tasche und als Seeper den Keks sah stürzte es sich auf Marc.Ja,der ist für dich.Geh erstmal runter von mir und dann bekommst du ihn.Das Seeper hörte dies und ging sofort von ihm rnter und zur Belohnung gab es den Keks.

  • Tamandu sass ungeduldig auf seinem Stuhl und amüsierte sich gerade über dieses gefrässige Rihorn als er von einem Jungen angesprochen wurde, der sich als Kay vorstellte. Tamandu wartete eine Weile und als er nichts antwortete, mischte er sich in ein anderes Gespräch. Da klirrte es plötzlich. Tamandu sah ein paar Teller zerbrochen am Boden liegen. Das war das Werk eines Geweiher. Als alle wieder miteinander redeten, tippte Tamandu dem Jungen mit dem Rihorn auf die Schulter undantwortete auf die schon lange gestellte Frage: "Mein Name ist Tamandu! Freut mich dich kennenzulernen". Wenn man jedoch ganz genau hingehört hätte, würde man die Ironie im Wort "Freude" gehört haben. So war Tamandu eben. Er freute sich nur, wenn er einen Kampf gewann, oder er sich ein Pokemon gefangen hat. "Wie alt bist du eigentlich, Kay?" fragte er anschliessend doch freundlicher.


    OT: Bitte keine Fragen mehr an mich, da ich jetzt weggehe und erst Morgen wieder on komme!

  • Langsam öffnete Haruka ihre Augen und schaute sich in ihrem Zimmer um,ja sie hatte größeres vor.
    Sie übernachtete im Pokemon-Center von Rosalstadt,eigentlich wollte sie ihren Freund besuchen,aber dieser war in SInnoh...
    so blieb Haruka nichts übrig als diue Landschaft zu bewundern.
    Haruka steig aus ihrem Bett und lief zum Fenster,sie warme Morgenluft umströmte ihr Gesicht.
    Haruka war glücklich,wirklich glücklich,in diesem Moment sprang ihr kleines Evoli auf Haruka's Bett.
    "Oh Guten Morgen Evoli,wie geht es dir?"
    Ihr Evoli maunzte und kuschelte sich in Harukas Kopfkissen,Haruka ging zu Evoli und sah,dass Post für sie da war:


    Wichtige Meldung für alle Pokemon-Trainer!




    Ich suche freiwillige Personen, welche für mich
    Unklarheiten in der Pokemon-Welt erforschen und analysieren, damit wir
    bessere Erkenntnisse besitzen. Wer Interesse hat an diesem Projekt,
    meldet sich im Pokemon Labor von Wurzelheim. Ich bedanke mich schon im
    Vorraus für euer Interesse.




    Mit freundlichen Grüßen, Professor Birk


    "Oh...Wurzelheim,das liegt doch hier gleich in der Nähe!Komm Evoli!"
    Haruka sprang auf und zog sich ihre Sachen an.
    Sie wollte umbedingt los.
    "Tschüss Schwester Joy!"rief sie noch im rauslaufen,dann spurtete Haruka los.
    Gefolgt von ihrem Evoli.
    Da stand ja auch ein Schild:
    Wurzelheim nur noch 1 km
    Jetzt war Harukas Ehrgeiz gepackt,sie wollte in Wurzelheim ankommen.
    So schnell wie möglich,schon von weitem sah man das Labor,des Proffesors.
    "ICH BIN DA!"
    Sie ging zum Labor und öffnete die Tür.
    "Hallo Proffesor B..."
    sie unterbrach den Satz,viele andere Trainer standen auch in dem Raum.

  • ,,Naja,du kennst Colonel nicht.Bis auf die Tatsache,dass Rihorn aus Hunger Amokk läuft,ist es sogar noch ausstehlicher als mein Geweiher.Mit Seeper habe ich keine Probleme,ich kenne es seit iuch ein Kleinkind bin.
    Danke für den Keks.Ich muss jetzt den kleinen Colonel tadeln.Wenn man zu lieb mit seinen Pokemon umgeht lernen sie nicht.
    Colonel sieht mich nicht als Trainer an,eher als meister.Es ist eine komische Geschichte wie wir uns kennen gelernt haben,
    wenn du mich entschuldigst...",erklärte er dem Züchter namens Alex.
    Kay stampfte ernst auf das Geweiher zu,als er an der Spüler angekommen war zog er den Stöpsel aus dem Waschbecken,worauf er das Geweiher mit beiden armen hoch hob.
    Er sah im tief in die Augen,dann begann er langsam und authoritär mit dem kleinen Wasserläufer zu reden:
    ,,Hör mal,Colonel.Wir sind beide etwas aufgeregt,wir werden bald schließlich die Welt bereisen.Aber du musst dich schon etwas zusammen nehmen,man macht nicht einfach Sachen anderer Leute kaputt.
    Wir setzten uns jetzt am besten zu den anderen Trainern,dort kannst du mit dem Minun spielen.Einverstanden?"
    Das Geweiher quiekte und nickte schließlich.
    Kay vernahm dies als "ja",worauf er mit Geweiher im Arm zu dem Tisch lief.
    Er ließ sich genervt auf seinen Platz sinken und entschuldigte sich bei den Trainern und besonders beim Professor für sein Geweiher.Er streichelte ihm noch einmal über die Stirn,dann setzte er es neben das Minun.
    Schließlich wand er sich erneut Tamandu zu.

    ,,Okay,Tamandu.Ich bin 14 Jahre alt,letztes Jahr im September geworden.
    Doch plötzlich weckte ein Evoli,welches gerade mit einer jungen Trainerin durch die Tür gekommen war,sein Interesse und er brach das Gespräch ab.


    ,Hi.Echt voll hier was?Mein Name ist Kay,freut mich dich kennenzulernen.Dein Evoli sieht sehr zutraulich aus.Es mag dich sicherlich.Und wie heißt du?",begrüßte der Junge Haruka die immernoch etwas verdutzt in der Tür stand.
    OT: Das war ein Geweiher und kein Damirphlex xD!