Fleischesser, Vegetarier, Veganer, Frutaner

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  • Also im Prinzip finde ich, dass es keinen Unterscheid macht, ob man sich jetzt ne Katze in den Mund schiebt, oder dann doch den guten alten Fleischkäse aus der nächsten Metzgerei. Das hat keineswegs was damit zu tun, was für einen pervers abnormalen Charakter hat, nein, das hat was mit unserer Kultur zu tun. Für uns ist es ganz normal Schwein zu essen, Muslime haben dafür ihre strengen Vorschriften. Wir finden es eklig, Katzen zu essen, die Chinesen gönnen sich das aber, weil sie es nicht anders kennen. Außerdem ist es total idiotisch zu sagen, es wäre viel besser Schwein zu essen, das würde ja heißen, dass Schweine es verdient haben zu sterben und Katzen nicht, weil sie bei uns als Haustiere fungieren. So viel zu diesem Leon K.


    Aber ich finde, dass das Schächten das Schrecklichste ist, was ich je gesehen habe. Habe demletzt mir nochmal ne Dokumentation drüber reingezogen und ich halte das einfach nur für abartig. Die schneiden nem Schaf den Hals bei vollem Bewusstsein auf und lassen es dann erstmal schön ausbluten. Noch viel schlimmer ist, dass von einer Abteilung der Regierung Türkeis, die sich auf die Auslegung des Korans spezialisiert hat, gesagt hat, dass die Tiere betäubt werden können und dann getötet, jedoch beherzigt das keiner dieser koscheren Metzger und hat weierhin Spaß am Quälen von Tieren. Und nur, weil die deutsche Regierung keinen Rechtsstreit von wegen Recht zur Ausübung seiner individuellen eigenen Religion haben und keine Minderheit angreifen will lässt sie das weiterhin durchgehen.


  • Aber ich finde, dass das Schächten das Schrecklichste ist, was ich je gesehen habe. Habe demletzt mir nochmal ne Dokumentation drüber reingezogen und ich halte das einfach nur für abartig. Die schneiden nem Schaf den Hals bei vollem Bewusstsein auf und lassen es dann erstmal schön ausbluten. Noch viel schlimmer ist, dass von einer Abteilung der Regierung Türkeis, die sich auf die Auslegung des Korans spezialisiert hat, gesagt hat, dass die Tiere betäubt werden können und dann getötet, jedoch beherzigt das keiner dieser koscheren Metzger und hat weierhin Spaß am Quälen von Tieren. Und nur, weil die deutsche Regierung keinen Rechtsstreit von wegen Recht zur Ausübung seiner individuellen eigenen Religion haben und keine Minderheit angreifen will lässt sie das weiterhin durchgehen.


    Als jemand der dies oben beschriebene oft genug selbst miterlebt hat kann ich behutsam sagen, dass das "Quälen von den Tieren reiner Spaß ist" einfach nur Bullshit ist.

  • bin normalesser. hab mich aber, um ehrlich zu sein, noch nicht wesentlich mit tierethik auseinander gesetzt. sobald ich das getan haben werde, werde ich evtl. auch vegetarier/-aner


    und no front, aber versucht mal pls weniger zu emotionalisieren und irgendwelche polemischen begrifflichkeiten zu verwenden. mag ja alles richtig sein - ich find schächten, massentierhaltung, schlachtung von jungtieren etc. auch alles scheiße -, aber im sinne einer objektiven debatte, speziell vor dem hintergrund, dass die durchschnittliche forenuserschaft um die vierzehn jahre (oder so) ist und dementsprechend durch populistische parolen oder nicht ausreichend auf begründungen basierte norm- und werturteile locker easy beeinflusst werden kann, sollte das vermieden werden


    ansonsten - abgesehen von der debatte, ob man fleisch essen darf der nicht - sollte es imo selbstverständlich sein, den verbraucherschutz so hoch wie möglich zu halten und für transparenz zu sorgen, d.h. kennzeichnungen und die ganzen anderen regularien, die man sich da so einfallen lassen kann, plus härtere sanktionen bei vergehen. lebensmittel sind nichts, womit man spielen sollte. in dem zusammenhang wärs imo auch mal cool, wenn 'kunstfleisch' (also das zusammengeklebte) und fleisch mit zigtausend emulgatoren und konservierungsstoffen und chemiezeugs mal verschwinden könnte.
    ist so meine meinung

  • Ich bin eine Fleischfresserin aber esse auch viel Obst und Gemüse, jedoch nicht so gern wie Fleisch ^_^ aber alles regelmäßig. Ich kann die Frutaner nicht verstehen warum sie nur wie im Beispiel Äpfel die aus dem Baum gefallen sind, essen :wtf: das ist ernsthaft extrem, aber gibt es halt welche. Wieder zu mir: ich esse zwar sehr gerne Fleisch, jedoch mehr Fisch, weil ich manchmal ans Grübeln komme und dann ekelt mich das etwas, aber verfliegt nach kurzer Zeit.

  • Ich esse eigentlich alles, nur Fisch mag ich nicht so.


    Ich hab nichts gegen Vegetarier, Veganer oder Frutaner (habe dieses Wort noch nie gehört). 8|  
    Ich stufe mich als tolerant ein, ist mir gleich was andere essen und was nicht, hauptsache ich werde nicht verurteilt nur weil ich Fleisch esse.
    Ich passe mich sogar an und koche, wenn bestimmter Besuch kommt, vegetarisch, damit sie sich nicht ausgeschlossen fühlt ;)


    Jedem das Seine und mir mein Schnitzel ;D

  • Ich habe eigentlich auch keine Probleme damit wenn jemand Vegetarier, Veganer oder Frutana (was auch immer das genau sein soll) ist. Was ich nur nicht ausstehen kann ist wenn Leute mit dem Finger auf einen zeigen und meinen "du isst Fleisch? Wie kann man nur die armen Tiere!" oder einen sonst irgendwie als schlechten Menschen darstellen. Ich bin tolerant in dieser Sache also verlange ich das dann auch von den anderen...es ist schließlich so das jeder selbst wissen muss was er essen mag und was nicht!
    Wir Menschen sind selbst Tiere und genau wie bei jeder anderen Rasse liegt es in unserer Natur Tiere zu töten und diese dann zu essen...ja das mag hart klingen aber das war schon zu Urzeiten so, man tötet um zu Überleben. Daher finde ich es schon fast eine Unverschämtheit wenn Fleischesser von Vegetariern & Co. schlecht gemacht werden (ja sowas hab ich schon erlebt)! Ok ich muss jetzt nicht unbedingt sehen wie die Tiere geschlachtet werden und ich würde es sehr begrüßen wenn die vorher wirklich erst betäubt werden bevor das passiert, aber wie gesagt ich bin kein schlechter Mensch nur weil ich Fleisch esse...im Gegenteil ich bin sogar sehr tierlieb! Außerdem wenn man es mal so betrachtet sind Pflanzen ja auch Lebewesen... ;)

  • Bin Fleischesser und denke nicht daran Vegetarier oder Veganer zu werden. Ich kann die Beweggründe von Nicht-Fleischessern aber vollkommen nachvollziehen. Es ist eher eine persönliche Schwäche, nämlich dass ich auf Fleisch nicht verzichten könnte, die mich dazu bringt mich so zu ernähren. Kurz: Ich toleriere die Ernährungsweisen von anderen Menschen.
    Ich erwarte aber auch von Vegetariern bzw. Veganern (bezweifle mal dass so viele Frutaner hier unterwegs sind :P), dass sie Fleischfressern gegenüber tolerant sind. Und: Sie sollen akzeptieren, dass sie eine Minderheit sind. Ich hab sogar schon erlebt dass sich manche Vegetarier bei McDonald's beschwert haben, weil es dort kaum fleischlose Produkte gibt. Vegetarier/Veganer zu sein ist immer noch eine freiwillige Entscheidung, und dann muss man eben mit den Konsequenzen dieser Ernährungsweisen rechnen, nämlich dass das Nahrungsangebot u.a. stark eingeschränkt wird.

  • Ich hab sogar schon erlebt dass sich manche Vegetarier bei McDonald's beschwert haben, weil es dort kaum fleischlose Produkte gibt. Vegetarier/Veganer zu sein ist immer noch eine freiwillige Entscheidung, und dann muss man eben mit den Konsequenzen dieser Ernährungsweisen rechnen, nämlich dass das Nahrungsangebot u.a. stark eingeschränkt wird.



    Als Vegetarier/Veganer aus Überzeugung geht man normalerweise nicht im McDoof essen. Und selbst wenn, es gibt den Veggie Burger, Pommes, Gartensalat und die Apfeltasche. Alles vegetarisch, Pommes und Salat sogar vegan.
    Als Veganer muss man wissen, wo man unterwegs etwas bekommt, (z.B. gibt es gefüllte Blätterteigschnecken mit Spinat im Real, die vegan sind oder man kann einen vegetarischen Döner mit gebratenem Gemüse ohne Sauce und Schafskäse mit Ketchup bestellen) ansonsten macht man sich was und nimmt es mit. Ist alles eine Frage des Hintergrundwissens, das man sich durch Zutatenlesen und Nachfragen aneignet. ;) Und ich bin eine sehr tolerante Veganerin, mein Bekanntenkreis besteht eigentlich nur aus Fleischessern, einige Vegetarier und noch wenigere Veganer wuseln auch darin herum. Ich werde von meinem Umfeld dafür respektiert, Rücksicht wird nur selten auf mich genommen, aber das verlange ich auch gar nicht.

  • Als Vegetarier/Veganer aus Überzeugung geht man normalerweise nicht im McDoof essen. Und selbst wenn, es gibt den Veggie Burger, Pommes, Gartensalat und die Apfeltasche. Alles vegetarisch, Pommes und Salat sogar vegan.


    Das denke ich mir eigentlich auch, aber es gibt immer noch ziemlich viele die sich auf der offiziellen Facebookseite von McDonald's beschwert haben. Sie argumentieren dann mit Sätzen wie "wenn ich schnell irgendwo essen gehen will, dann gibt's oft nur Mäcces" oder "Meinungsfreiheit, ich darf doch sagen was ich will". Das ist kein Scherz, ich hab derartige Posts oft gelesen.
    Ich nehme an dass du schon länger Veganerin bist, wenn du weißt welche Produkte du bei verschiedenen Orten schnell kaufen kannst. Es gibt halt immer noch viele die lieber meckern anstatt sich zu informieren. Das liegt vermutlich daran dass sie (zu) stolz auf ihre Ernährungsweisen sind und auch so nett sind, es allen anderen mitzuteilen :rolleyes: Mir ist allerdings bewusst dass nur sehr wenige sich so verhalten, die fallen halt mehr auf als stille Veganer/Vegetarier.


  • Das denke ich mir eigentlich auch, aber es gibt immer noch ziemlich viele die sich auf der offiziellen Facebookseite von McDonald's beschwert haben. Sie argumentieren dann mit Sätzen wie "wenn ich schnell irgendwo essen gehen will, dann gibt's oft nur Mäcces" oder "Meinungsfreiheit, ich darf doch sagen was ich will". Das ist kein Scherz, ich hab derartige Posts oft gelesen.
    Ich nehme an dass du schon länger Veganerin bist, wenn du weißt welche Produkte du bei verschiedenen Orten schnell kaufen kannst. Es gibt halt immer noch viele die lieber meckern anstatt sich zu informieren. Das liegt vermutlich daran dass sie (zu) stolz auf ihre Ernährungsweisen sind und auch so nett sind, es allen anderen mitzuteilen :rolleyes: Mir ist allerdings bewusst dass nur sehr wenige sich so verhalten, die fallen halt mehr auf als stille Veganer/Vegetarier.


    Mal abgesehen davon dass das eh ungesund ist und Veggies auch oft auf den gesundheitlichen Aspekt wert legen schmeckt son selbstgemachter veggie Burger tausend mal besser als der Fraß vom Mcces. :D


    Bin auch nicht die Stille, aber ich sag einfach bevor mir irgendwas zubereitet oder geschenkt wird was ich dann eh nich esse, sowas wie: "mach dir keine großen Umstände ich bin veganerin" wobei man wenn man weiß wo man einkaufen kann sogar viele Gerichte und Nachspeisen "veganisieren" kann. Beispiel: am Sonntag hab ich Geburtstag und es wird veganen Himbeer Käsekuchen geben. ;)


    Ich gehe offen damit um,zwinge es niemandem auf aber erhalte oft Begeisterung und Lob, wenn man von meinem Essen probiert. ^^

  • Also ich esse zwar Fleisch aber nicht nicht viel wen dan nur Huhn und Schwein ansonsten und ein wenig Fisch ansonstens nix.
    bin dann eher für Obst und Gemüse das es ich lieber.
    wen ich dann mal fleisch esse und im fernsehn was sehe wie sie die tiere behandel oder wen ich auf der Auto bahn die Tiere im laster sehe denk ich ich müsste eigedlich gar nix mehr essen.
    nja das prob is auch noch das mein freund und sein vatter voll die fleisch esser sind und er auch auf die Jagt geht, also muss ich en bissel fleisch machen, aber eigentlich bräuchte ich keins.
    und ansonsten koch ich dan 2 Sachen.
    is aber jedem seins ob er fleisch isst oder nicht, muss jeder für sich endscheiden.

  • Beschreibt meines erachtens nach sehr gut den Stress, den die Frutaner/Veganer/Vegetarier und die Fleischesser haben: http://jetzt.sueddeutsche.de/t…etarier-sind-auch-Moerder
    Kernaussage ist halt, das Vegetarier, die ihre Nahrung nur aus Monokulturen beziehen, der Umwelt wesentlich mehr Schaden zufügen als Fleischesser, welche aus "Weidefleisch" ihre Nahrung beziehen. Auch sorgen Frutaner dafür, dass das Ökosystem nachhaltig gestört wird, da die Samen der Früchte, die von Menschen verzehrt werden, in den Kläranlangen landen und nicht wiw bei den Tieren wieder in der Umwelt. Demzufolge, was ja anhand des Blogs auch dargelegt wird, ist der Verzehr von "Weidefleisch" der Umwelt VIEL WENIGER schädlich als der Verzehr von Früchten und Gemüse jeglicher Art.


    Hier der vollständige Blogeintrag von Felix Olschewski: http://www.urgeschmack.de/veru…rgiessen-als-fleischesser

  • Der Mensch ist nun mal als "Fleischfresser" geboren. Ich persönlich halte nichts von einer Veganen Ernährung und kann es auch nicht so ganz verstehen. Allerdings akzeptiere und respektiere ich es und versuche niemanden zu bekeheren. Das ist etwas das mich persönlich auch bei Peta aufregt. Die versuchen anderen oft ihre Überzeugung aufzuzwingen. Bei vielen Ruft das glaube ich eher noch eine Trotzreaktion herbei.

  • Grundsätzlich macht es mir auf eine kurze Dauer nichts aus auf Fleisch zu verzichten.
    Immerhin sind die meisten meiner Lieblingsspeisen vegetarisch.
    Doch sobald es mal wieder nen Schweinsbraten gibt, oder ne frische Haussalami im Haus ist werde ich schwach. ^^
    Grundsätzlich kann ich jeden verstehen, der völlig vegetarisch lebt, wenn ich in der Beziehung etwas mehr Willensstärke hätte wäre ich es ja vielleicht auch.
    Was man halt tun kann ist wirklich beim Einkaufen zu schauen woher die Produkte kommen und sich generell darüber gut zu informieren.
    Vegan zu sein verstehe ich wiederum eher weniger. Nicht jedes Ei kommt ja gleich aus einer Legebatterie.
    Und wenn man wirklich so skeptisch über den Verkäufer ist kann man ja noch zum Bauern in der Gegend gehen (wenn man halt die Möglichkeit hat).

  • Haben die Vegetarier hier irgendwelche Vorschläge, wie man sich ernähren sollte um die Ausnahme von Fleisch ausgleicht?


    Viele Milchprodukte & Eier, Nüsse und Soja sind ein guter Protein- & Eisenausgleich, wenn du öfter etwas davon isst hast du keinen Nährstoffmangel aufgrund von fehlendem Fleischkonsum. Vor 10 Monaten war ich am gleichen Punkt wie du, ich dachte zuerst auch dass ich das nicht lange durchhalten werde, aber nach 'ner Woche musste ich nicht mal mehr drüber nachdenken und es ging extrem einfach, da man sich auch ohne Fleisch sehr vielfältig ernähren kann und es auch von fast allem "Ersatz" gibt, bspw. Bolognesesauce mit Sojagranulat (klingt komisch, schmeckt aber fast wie echte), die ich ja abgöttisch liebe. Wenn ich dir 'nen Tipp geben darf, sei vorsichtig bei Pudding, Aufstrichen, manchen Schokokeksen etc., es gibt echt viel Zeug in dem Gelatine drinnen ist bei dem man's zuerst nicht vermuten würde. Mittlerweile les ich mir schon automatisch bei allen Produkten durch was genau drinnen ist, zähle Kalorien und versuche mich so gesund wie möglich zu ernähren, viel Arbeit ist's imo eigentlich nicht.
    Ich esse öfter mal auch komplett vegan, aber auf alle nicht-veganen Produkte dauerhaft zu verzichten wäre mir zu hart. Leder verwende ich auch nicht mehr, war aber noch nie wirklich mein Stil, ist daher auch nicht wirklich nennenswert lol.

  • Beschreibt meines erachtens nach sehr gut den Stress, den die Frutaner/Veganer/Vegetarier und die Fleischesser haben: http://jetzt.sueddeutsche.de/t…etarier-sind-auch-Moerder[/url]


    Das ist ein richtig schöner Blogeintrag ... um sich den Fleischkonsum schön zu reden. :)
    Dort wird (bezogen auf die Aussage, dass Vegetarier/Veganer mehr Tierleid verursachen) die umweltfreundlichste Methode der Fleischproduktion, Weidehaltung, mit der absolut schlechtesten Produktion von Obst und Gemüse, Monokulturen, verglichen.
    Außerdem betont der Autor mehrfach, dass diese Aussage, nur eine Frage ist, die er im Fazit nicht mit ja beantworten kann.


    Zitat

    Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse.


    Ich kann erstmal nur von mir sprechen: mir ist auch klar, dass ich beim Autofahren Insekten töte und auch beim Anbau von Obst und Gemüse Tiere sterben. Ich versuche eben so wenig Leid wie möglich zu verursachen.


    Zitat

    Da die größte Kritik der konventionellen Fleischerzeugung zukommt, schauen wir uns das verbreitete, das konventionelle Modell der Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel an: Wie wird Soja, die gern und meist genannte Alternative zu Fleisch, angebaut? In Monokulturen.


    Genau Soja ist die meist genannte Alternative zu Fleisch. Soja ist aber auch das Viehfutter, welches am häufigsten zur Mast verwendet wird. 80% (und das ist noch niedrig angesetzt, bei Wikipedia sind es 98%) der Sojaernte werden für die Tierfütterung verwendet. Darüber hinaus sind das auch noch ziemlich genau die 80% der Sojaernte, die gentechnisch manipuliert sind. Das Soja, welches in deutschen, veganen Lebensmitteln verwarbeitet wird, ist oft sogar aus Bio-Anbau.
    Dazu hat er ja auch einen Nachtrag geschrieben:


    Zitat

    Wir sprechen hier von Weidefleisch. Das entsteht auf Grünland, einem effektiven Kohlenstoffspeicher, mit dessen Produkt –Gras– wir Menschen ernährungsphysiologisch nichts anfangen können. Viele Grünlandflächen sind nicht geeignet für den Ackerbau.


    Also entkräftet er hier mein Argument, dass Soja ja nur in der Massentierhaltung als Futtermittel verwendet wird und er sich auf eben Weidehaltung bezieht. Fleisch aus Weidehaltung ist in Deutschland aber noch weit weniger verbreitet, als Vegetarismus.
    Wenn der Autor des Blogs also sagen will, dass alle Menschen die Fleisch essen, nur Fleisch aus Weidehaltung essen sollen, dann stimme ich ihm da zu (wenn man unbedingt Fleisch braucht...). Damit wäre schonmal vielen (Tieren, Umwelt, Menschen) geholfen, da der Konsum aufgrund des höheren Platzbedarfes und der höheren Kosten für jeden einzelnen eingeschränkt wäre. Leider ist das nur eine hypothetische Welt, die der Blogger hier aufzeigt. In der Realität ist es eben so, dass sich die von uns verzehrten Tiere nicht von Gras, sondern von Soja ernährt haben.

  • Ich esse generell alles (also Fleisch und Obst/Gemüse) auch wenn ich immer mehr den Hang dazu habe Obst/Gemüse/tierische Produkte die kein Fleisch sind zu essen, allerdings darf Fleisch auch nicht fehlen. Das ich aber lieber weniger Fleisch esse liegt nicht daran das dafür Tiere sterben müssen, denn das ist ein natürlicher Vorgang in der Natur und die Evolution hat uns nunmal dazu gebracht das wir alle organischen Produkte essen können/müssen , sondern eher die Art wie diese Tiere sterben müssen, da dieses kein natürlicher Vorgang mehr ist ,da diese nicht mehr gejagt wie die Natur es vorgesehen hat sondern in Käfigen gehalten werden.


    Ich wette die Hälfte ist total unverständlich.
    LG VEA

  • Hallöle,


    Trotz meines Geburtstags, lass ich hier mal meine Antwort zu dem recht ernsten Thema da ^^


    Also, ich tolerier, dass andere Fleisch essen, obwohl ich schon öfter mit meinen Klassenkameraden/meiner Familie schon Diskussionen hatte, mich kann niemand mehr dazu bringen, Fleisch zu essen. Ich bin 14 (ab heute :b) und meine Mutter hat immer gesagt, ich brauch das für mein Wachstum etc. Nö. Ist nichts bewiesen. Null. Außerdem ist Fleisch ungesund, denn es beschert uns nicht nur Schlaganfälle und Infarkte, nein, es begünstigt den Krebs ungemein. Und nein, das habe ich mir nicht einfach mal ausgedacht, das ist Fakt.
    Außerdem ist die Tiermast zu mehr als 50% für die CO2 Ausstöße verantwortlich, weil die Tiere auch alles Futter brauchen! Ich habe irgendwo gelesen, das mehr als 95% Prozent allen angebauten Sojas in die Tiermast gehen, auch verbrauchen Tiere ein Vielfaches an Wasser, was eine Pflanze bräuchte um satt zu machen.


    Ich bin nun schon ziemlich lange vegetarisch und ich habe mich auch dazu entschlossen, bald Vegan zu werden. Meine Freundin regt sich immer so auf, dass ich so dünn sei, ich fühle mich nicht zu dünn (dick erst recht nicht) und ich esse in letzter Zeit wirklich viel, aber das geht momentan wohl in die Höhe. Ich empfehle allen, mal 'das vegan magazin' zu lesen. Auch noch mal zum Überzeugen, was Fleisch uns Krebs beschert.


    http://youtu.be/xaWWT5XDSes lege ich auch noch allen ans Herz, ich mag es sehr und höre es mir öfter mal an, denn es ist einfach wahr, genau das tun wir, und ich finde, jeder sollte, seiner eigenen Gesundheit wenigstens zuliebe, sich mal damit befassen und vielleicht einen Entschluss fassen, der das Leben verändert.


    liebe Grüße
    Celli

  • Ohne das Video gesehen zu haben behaupte ich mal, dass es Quatsch ist, dass Fleisch an sich Krebs verursacht. Man sollte halt alles in Maßen genießen und sich bewusst ernähren. Es kann genauso ungesund sein, kein Fleisch zu essen oder sich komplett vegan zu ernähren, wenn man nicht auf das achtet was man isst.