Wettbewerb Nr. 06: Traumszene

  • Herzlich willkommen im Votetopic zum 6. Wettbewerb in der Saison '11.
    ([Information] Wettbewerb Nr.6: Traumszene)
    Mit dem neuen Jahr kamen auch einige Veränderungen. Besonders das Votesystem hat sich gewandelt. So ist es nun nicht mehr möglich nur einen Punkt an einen Text zu vergeben, sondern beliebig viele. Nähere Informationen findet ihr in folgendem Topic:
    Regeln, Information und Punkteliste der Saison '11
    Wir bitten euch besonders den Punkt "Die Votes" durchzulesen.


    Bitte verteilt eure Punkte nicht nur auf einen Text, sondern teilt sie mindestens zwischen drei Texten auf!
    Außerdem schreibt zu jedem Vote eine Begründung! 1-2 Sätze genügen!


    Votes, die nicht alle verfügbaren Punkte ausnutzen werden als ungültig erklärt


    Die Deadline des Votes ist am 9.4.2011 um 23:59 Uhr.



    Da wir 11 Abgaben erhalten haben, habt ihr die Möglichkeit 8 Punkte zu verteilen!


    ___________________________






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    Einmal editiert, zuletzt von Atreus ()

  • Download-Post



    Wie auch schon im letzten Votetopic hast du die Möglichkeit, nicht nur die Wettbewerbsabgaben online hier im Thread zu lesen, sondern alle Texte auch als PDF-Datei oder ePub downloaden zu können.


    Für eine kurze Anleitung und noch einmal die Einführung zu den "Wettbewerben unterwegs" klicke hier. Genau wie beim letzten Mal wurde die PDF-Datei von Cyndaquil und das ePub von Riako erstellt. Für Fragen und Verbesserungsvorschläge wende dich bitte direkt an die jeweiligen Urheber.



    Und nun wünschen wir euch noch viel Spaß beim bequemen Lesen der Texte und hoffen wieder auf rege Beteiligung am Voten =D








  • Viel Spaß beim Voten, und viel Erfolg den (leider recht wenigen) Teilnehmern. =D


    LG Rexy

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  • Dann werde ich mal mit dem Voten anfangen.


    "Die Phantasie sagt niemals 'nie'"


    "Süßkram Süßkram - Ich seh nur Süßkram!"


    "InternatDR"


    "Der Traumgarten"


    "Schatten"


    "Der Traumschlüssel"


    "Smaug"


    "He had a dream"


    "Im Garten der Träume"


    "Spiegelbild des Nachthimmels"


    Nach meinem Feedback (das an keiner Stelle böse gemeint ist!) komme ich nun zur Punktevergabe.


    1 Punkt bekommt von mir
    "Smaug"


    2 Punkte gehen jeweils an
    "Spiegelbild des Nachthimmels" und
    "InternatDR"


    3 Punkte erhält
    "Der Traumgarten"


    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!
    LG,
    :pika: PikaFan1995 :pika:

  • Hallihallo,


    bisher sieht das mit den Votes hier ja eher mau aus - Grund genug, mal wieder was zu schreiben...


    Wie immer: Wir brauchen mehr Punkte - dann ist das Bewerten viel einfacher. Allerdings muss ich zugeben, dass ich dieses Mal eher Probleme hatte, einen dritten Text zu finden, dem ich noch Punkte geben kann. Dennoch hätte man das durch elf zu vergebene Punkte besser hinbekommen: Eine neutrale Vergabe sieht einen Punkt für jeden Text vor; für jeden Text, den man abwertet, kann man einen anderen um einen Punkt aufwerten.


    Normalerweise ist ein "und dann wachte ich auf" ein gutes Zeichen dafür, dass sich ein Autor in eine Situation verschrieben hat, aus der er nicht mehr heraus kommt. Mittels "just a dream" die Geschichte aufzulösen halte ich normalerweise für ein sehr schlechtes Stilmittel, aber in diesem Wettbewerb wäre es wohl völlig in Ordnung gewesen.
    Witzigerweise taucht es hier nicht auf. Keine Geschichte baut hier eine real erscheinende Situation auf, um sie dann über "Traum" aufzulösen. Keine Geschichte lässt den Leser lange glauben, die Situation wäre real.






    "Was machst Du, wenn das EKG auf einmal Nulllinie zeigt und der Piepton andauernd wird?" - "Ich stecke den Stecker wieder rein."
    Eine gerade erst verstorbene Person erzeugt noch keine gerade Flatline - das ist ein durch Filme und Serien verbreiteter Irrglaube.









    Meine Punktevergabe:
    Spiegelbild des Nachthimmels 4
    Der Traumgarten 3
    Schatten 1


    Grüße,


    TCC

  • Pardon meine Lieben, aber findet ihr nicht auch, dass erstens unfair gegenüber den fleißigen Autoren und zweitens schlecht für die Bilanz der einzelnen Texte und der Auswertung allg. ist, wenn insg. nur 2 User (bisher) gevoted haben?
    Zwar haben sie dies wirklich gut gemacht, allerdings rufe ich hiermit nochmal offziell dazu auf zu voten. Dafür habt ihr nach wie vor bis morgen (Samstag), 23:59 Uhr zeit. Die Autoren würden sich freuen (und ich mich auch).


    LG Rexy

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  • [tabmenu][tab=':3']
    Here we go~
    [tab=1 Punkt]
    1 Punkt bekommt die Kurzgeschichte Spiegelbild des Nachthimmels von mir. Die Idee der KG finde ich wirklich sehr gut in Szene gesetzt, schön geschrieben und auch toll an den Leser heran gebracht. Besonders die wirklich tollen Beschreibungen der "Umgebung" stechen wirklich positiv hervor, was mir bei nur wenigen Abgaben dieses Mal aufgefallen ist - leider.
    Auch die Wortwahl finde ich zu der Geschichte echt passend - manchmal las ich, stockte und dachte mir "wtf, das Wort hab ich ja schon ewig nicht mehr gelesen, aber das passt so unglaublich toll <3" :'D
    Außerdem liebe ich diesen Satz:

    Zitat

    Und er stürzte in den Abgrund hinein, der sein Leben war und immer sein würde.

    (ich hätte mir da im Laufe der Geschichte ein paar mehr von gewünscht xP) Auch, wenn man das Talent wirklich sehr deutlich heraus lesen kann, so konnte sich der Text hier leider nicht gegen die anderen beiden durchsetzen... Zum einen, weil ich finde, dass man aus der Idee wirklich noch viel mehr hätte machen können und zum anderen, weil der Story imo noch der letzte Pfiff fehlt, der auch den Leser an den Bildschirm bannt :/
    Insgesamt aber ein wirklich, wirklich toller Text :3
    [tab=3 Punkte]
    Soa, "Platz 2". :'3
    Gz, Der Traumschlüssel, sie haben gewonnen! Nein, kein Auto -_- Nein, auch nicht diesen Wettbewerb hier ~.~ Nein, viel besser, sie können sich nun 3 Punkte auf ihren Konto verbuchen! Herzlichen Glückwunsch *Hände des Textes sucht, um die zu schütteln, aber keine findet* Nun denn... Das erste was mir am Ende des Textes sofort in den Sinn kam war "ha... haha...". Zugegebener Maßen finde ich den Schluss jetzt nicht so prickelnd, aber die Story reißt es wieder raus. Alles scheint auf das Ende hin zu arbeiten, doch finde ich es darf leider etwas zu kurz gefasst worden. Da hätte man die "Moral" vielleicht etwas mehr ausbauen können/müssen und dann vielleicht nochmal einen Haken zum Anfang schlagen können... Aber gut, das ist wahrscheinlich wieder Geschmackssache.
    Schön finde ich aber die Wortwahl, sowie die Grammatik, die die Story wohl erst zu dem machen, was sie jetzt ist. Natürlich ist auch die Idee wirklich toll - es liest sich wie eine Action-Geschichte in einer Reallife-Story. Nein, natürlich beißt sich das nicht automatisch =.= Ich hoffe man weiß, was ich meine.
    Auch richtig gelungen finde ich diese Einschübe, die den Leser wieder aus der Story reißen, hin zur Realität. Fast schon gemein wird man dann wieder in den eigentlichen Traum hinein gestoßen, sodass auch die leichte Hektik, die man aus dem Text heraus liest, auf den Leser selber über geht.
    n1
    [tab=4 Punkte]
    Ich liebe den Text. Von Anfang an kann man eine klare Linie erkennen, die nie durchbrochen wird, so als könne sich der Autor mit der Person in der Story identifizieren (ich hoffe doch, dem ist nicht so e.e) Das Thema dieses Wettbewerbes wurde wirklich traumhaft (lol) aufgegriffen, die Wortwahl ist nahezu perfekt und überhaupt ist die Idee ja wohl schon mindestens 3 Punkte wert *o*

    Zitat

    Auf, ab, auf und ab.

    Ich bin froh, dass man mit diesem kurzen Satz nicht das Niveau der Story beschreiben kann <3
    Nachdem ich mir alle Abgaben durchgelesen habe ist mir diese Floskel wohl am meisten in Erinnerung geblieben und genau das sollte eine KG auch bewirken. Los, gewinne, Der Traumgarten! xD
    [/tabmenu]

  • Schade das diesmal nicht so viele voten. Ich habe die Texte durchgelesen, und das ist mein Ergebnis:






  • Ich möchte nun auch einmal meine Punkte für diesen Wettbewerb verteilen. Anders als bei meinen vorherigen Vote-Beiträgen möchte ich dieses Mal etwas genauer beschreiben, wie ich bei der Bewertung der Texte vorgehe und dabei auch zu jedem einzelnen Text ein paar Worte aufschreiben.


    [tabmenu]
    [tab='Vorgehensweise']
    Ich habe die Texte in drei Schritten bewertet:


    In dem ersten Schritt habe ich mir das grobe Erscheinungsbild angesehen, den Text dann in eine Textverarbeitung kopiert, um eine Rechtschreibprüfung darauf anzuwenden und mir den Text anschließend mit einer Sprachausgabe vorsprechen lassen. (Ich finde es einfacher, mir einen Text anzuhören als einen längeren Text am Bildschirm zu lesen. Außerdem höre ich so genau das, was der Autor geschrieben hat, bei dem Lesen ist es jedoch oft so, dass die Augen einzelne Fehler einfach so überlesen.)
    Je nachdem, ob mir der Inhalt des Textes gefiel und wie spannend die Geschichte war, habe ich dabei jedem Text einen Buchstaben zwischen A (für einen sehr guten Text) und F (für einen sehr schlechten Text) zugeordnet. Wenn ich bei einem Text überflüssige Zeilenumbrüche, fehlende Absätze, Grammatikfehler, hörbare Rechtschreibfehler oder eine größere Anzahl von nicht hörbaren Rechtschreibfehlern entdeckt habe, habe ich den Text entsprechend abgewertet.


    Für den Fall, dass sich im Laufe der Bewertung der Texte mein Maßstab verschoben haben sollte, habe ich die Bewertung eine gute Woche liegen gelassen und mir dann in einem zweiten Schritt diejenigen Texte, die einen guten Buchstaben bekommen haben, noch einmal angesehen und die Benotung der Texte noch einmal überprüft.


    In dem dritten Schritt habe ich die verfügbaren Punkte entsprechend der Buchstaben auf die einzelnen Texte verteilt.


    [tab='Bewertung der einzelnen Texte (Teil 1)']


    Die Phantasie sagt niemals "nie"


    Dieser Text besteht aus einem einzelnen langen Absatz, was die Orientierung innerhalb des Textes nicht gerade erleichtert. Etwas wird dieser Effekt dadurch gemildert, dass der Text nicht allzu lang ist, aber dennoch habe ich den Text deswegen leicht abgewertet. Von der Rechtschreibung scheint der Text in Ordnung zu sein, auch wenn OpenOffice hier sehr viel rot unterschlängelt hat. Aber das lag hauptsächlich an zusammengesetzten Wörtern, die die Rechtschreibprüfung nicht kannte, oder an gelegentlich eingefügten fremdsprachlichen Begriffen.
    Inhaltlich scheint mir der Hauptzweck des Textes eine Aneinanderreihung von Abwandlungen bekannter Namen und unverständlichen Abkürzungen zu sein. Besonders interessant ist der Text nicht geworden, so dass ich hierfür ein E vergebe.



    Süßkram, Süßkram - Ich seh nur Süßkram!


    Dieser Text ist sogar noch kürzer als „Die Phantasie sagt niemals "nie"“, enthält aber tatsächlich ein paar Absätze. Hier habe ich durch die Rechtschreibprüfung tatsächlich ein paar Stellen gefunden, an denen zwei Wörter fälschlicherweise zusammen geschrieben sind, was bei einem derart kurzen Text natürlich umso stärker ins Gewicht fällt.
    Inhaltlich gibt es hier vor Allem eine Beschreibung einer einzelnen Situation, eine Handlung des Traums sucht man hier vergebens.
    Auch dieser Text bekommt von mir ein E.



    InternatDR


    Zunächst einmal frage ich mich, was das „InternatDR“ bedeuten soll. Ist das der Name der Schule, über die der Text handelt? Falls ja, dann ist diese Bezeichnung nicht sehr einfallsreich. Ansonsten ist der Text handwerklich bis auf ein paar Grammatikfehler und vereinzelte Rechtschreibfehler in Ordnung.
    Inhaltlich muss ich hier die Frage stellen, ob der Text überhaupt zu der Aufgabenstellung passt. Der einzige Hinweis auf einen Traum ist der letzte Satz, und selbst dort wird der Zusammenhang mit der Formulierung „Ich fühlte mich in einem Albtraum“ regelrecht zunichte gemacht. Weil es sich hier also streng genommen nicht um eine Traumszene handelt, kann ich dem Text leider nur ein D geben.



    Der Traumgarten


    Hier handelt es sich wohl um den letzten Traum einer todkranken Person. Inhaltlich finde ich es interessant, dass man erst im Laufe des Textes erfährt, dass der Ich-Erzähler an einer Krankheit leidet und das Geschilderte nur ein Traum ist. Allerdings sehe ich bei der Umsetzung ein paar Kleinigkeiten, wegen denen ich den Text etwas abwerten muss: Zunächst einmal konnte ich ein paar Grammatikfehler entdecken, und einmal hat der Autor die Vergangenheit verwendet, obwohl das Perfekt oder (wie im restlichen Text) die Gegenwart angemessen gewesen wäre („Eine Gen-Krankheit, die mich immer mehr einschränkte, das Leben ohne Hilfe unmöglich macht“).
    Zudem finde ich es problematisch, dass am Ende des Textes mit den Worten „Auf, ab, auf und ab. Bis es von einem hohen, andauernden Piepton abgelöst wird, und der Punkt still steht“ angedeutet wird, dass der Ich-Erzähler tatsächlich stirbt: Abgesehen von der Frage, ob die sterbende Person diesen Piepton überhaupt mit bekommt frage ich mich, wie eine tote Person eine Geschichte erzählen kann.
    Insgesamt bekommt auch dieser Text von mir ein C-.



    Schatten


    Bei dieser Geschichte hatte ich am Anfang den Verdacht, dass hier nicht einfach ein Traum, sondern eine Szene beschrieben wird, die für den Ich-Erzähler wie ein Traum vorkommt - zumal im ersten Absatz der Satz „Es scheint ein Traum zu sein, dass ich diese Bucht gefunden habe“ vorkommt. Im letzten Ansatz wird allerdings klar, dass die gesamte beschriebene Situation tatsächlich ein Traum war, der albtraumartig endet.
    Die Rechtschreibprüfung hat hauptsächlich Wörter unterschlängelt, bei denen der Autor entweder „ss“ statt „ß“ verwendet oder Begriffe zusammen geschrieben hat, die eigentlich getrennt geschrieben werden (zum Beispiel „schlafenzulegen“).
    Von der Umsetzung ist der Text auf jeden Fall sehr gut gelungen, so dass ich dem Text ein B gebe.



    Der Traumschlüssel


    Bei diesem Text handelt es sich um einen Mann, der nacheinander drei Träume erlebt. Der Zusammenhang zwischen diesen Träumen wird tatsächlich erst in dem dritten Traum ersichtlich. Die Grundidee für diesen Text finde ich gut, auch wenn dadurch ein etwas aus dem Rahmen fallender Text entsteht. Handwerklich habe ich zwei Kleinigkeiten anzumerken: Zunächst einmal ist es nicht ganz glar ersichtlich, warum der Autor die Träume aus der Sicht eines Ich-Erzählers schildert und die Handlung außerhalb der Träume aus der Sicht einer dritten Person erzählt. Die andere Kleinigkeit sind zwei Grammatikfehler in den Sätzen „Am Rande der Schirmmütze des Nussknackers erscheinen eine klauenbewehrte Griffel“ und „Dann findet es, was sucht und hält es triumphierend in die Höhe“.
    Insgesamt gebe ich diesem Text ein C


    [tab='Bewertung der einzelnen Texte (Teil 2)']


    Smaug


    Hier haben wir eine Geschichte, die die Erlebnisse des Schlafenden (oder die Handlung des vor dem Einschlafen gelesenen Buchs) einen großen Einfluss auf den Inhalt des Traums haben. Bei dem in der Geschichte vorkommenden Buch handelt es sich um „Der Hobbit“, und nicht um den Herrn der Ringe. Weil ich beide genannten Bücher gelesen habe, konnte ich dem Inhalt der Geschichte gut folgen, allerdings weiß nicht, ob der Text auch für Leser, die nur den Herrn der Ringe gelesen oder dessen Verfilmung gesehen haben, genauso verständlich ist wie für Leute, die entweder beide Bücher oder keines der Bücher gelesen haben.
    Tatsächlich folgt nur der erste Teil des Traums der Handlung in dem Buch: In dem „Hobbit“ kommt Gandalf zwar vor, taucht aber nicht in der betreffenden Szene auf, und Bilbo schafft es nicht, den Drachen in der Höhle zu erledigen (was er auch gar nicht erst versucht). Immerhin kann er hier Smaugs Schwachpunkt heraus finden.
    Bei dem vorliegenden Traumtext wäre es vielleicht besser gewesen, wenn der Autor den Übergang zwischen der nacherlebten Handlung des Buches und der eigenen Handlung deutlicher kenntlich gemacht oder schon viel früher mit der eigenen Handlung angefangen hätte.
    Weil ich dem Text aus persönlichen Gründen keine Punkte geben kann, verzichte ich an dieser Stelle auf die Vergabe eines Buchstabens.




    He had a dream


    Dieser Text wird nicht aus der Sicht der Person geschildert, die tatsächlich träumt, sondern aus der Sicht eines Wesens, das sich von menschlichen Träumen ernährt. Das ist eine einzigartige Idee, und die Handlung ist auch recht gut aufgeschrieben, wobei der Anfang (also alles, was bis zu dem Zeitpunkt passiert, an dem Qualla den Traum des Jungen betritt) gerne etwas kürzer sein dürfte.
    Handwerklich kann ich feststellen, dass der Text grammatikalisch korrekt ist und wenige Rechtschreibfehler enthält. Dafür bestehen jedoch sehr viele Absätze aus nur einem einzigen Satz. Weil in dem Text viel geredet wird (und ein Zeilenumbruch meiner Meinung nach in Ordnung ist, wenn in einem Gespräch der Sprecher wechselt), stört mich das hier jedoch nicht so stark wie bei einigen anderen Texten, die ich bei den vergangenen Wettbewerben gesehen habe.
    Insgesamt bekommt dieser Text von mir ein D.



    Voller Magen schläft nicht gut


    Irgendwie kommt es mir so vor, als ob der Autor dieses Textes die fehlende Idee für eine Geschichte dadurch ausgeglichen hat, dass er in einer recht ungewöhnlichen Aneinanderreihung von Erlebnissen eine ganze Reihe von bekannten Namen und anderen Begriffen untergebracht hat. Irgendwie könnte ich mir so einen Text gut bei einem Gesellschaftsspiel vorstellen, bei dem der Erzähler den Zuhörern hinterher einige Namen und Begriffe nennt und fragt, welche davon nicht in der Geschichte vorgekommen sind. Als Text, der eine Traumszene beschreiben soll, fehlt mir hier jedoch irgendwie ein Handlungsfaden.
    Weil der Text handwerklich in Ordnung ist, vergebe ich hier ein D-.



    Im Garten der Träume


    Dies ist wieder ein Text, bei dem es dem Leser nicht unbedingt klar wird, dass es sich hierbei um eine Traumszene handeln soll. Handwerklich ist der Text extrem unausgereift: Es gibt zwei lange Absätze, von denen der erste recht plötzlich abbricht (so als ob dort mindestens ein halber Satz fehlen würde), eine ganze Reihe von Grammatikfehlern und viele Rechtschreibfehler, von denen einige sogar bei der Sprachausgabe hörbar sind. Hinzu kommt, dass sehr viele Sätze mit „Ich ...“ anfangen, was mir beim Zuhören schon nach wenigen Sätzen recht eintönig vorgekommen ist.
    Alles zusammengenommen kann dieser Text von mir nur ein F bekommen.



    Spiegelbild des Nachthimmels


    Der Autor versteht es, eine düstere Geschichte zu erzählen, bei der die Hintergründe erst im Laufe des Textes zum Vorschein kommen. Dadurch entsteht ein fesselnder Text, bei dem ich allerdings keinen Zusammenhang zu dem Titel erkennen kann.
    Handwerklich gibt es hier zwar Absätze, aber für meinen Geschmack sind diese zu kurz. Meiner Meinung nach hätte man jeweils gut zwei bis vier Ansätze zu einem zusammenfassen können. Es gibt einige wenige Rechtschreibfehler, den wichtigsten Tippfehler habe ich jedoch bei dem Anhören und nicht durch die Rechtschreibkorrektur gefunden: In den beiden Sätzen „Egal, wie schlimm dieser Traum auch immer war, aus ihm gab es ein Entkommen. Aus den Ketten seines Lebens nicht.“ müsste es meiner Meinung nach „gab es kein Entkommen“ heißen.
    Insgesamt bekommt dieser Text ein C.



    [tab='Meine Punkteverteilung']


    Anhand der Verteilung der Buchstaben kann ich folgenden Texten Punkte geben:


    3 Punkte für ein B bekommt Schatten.


    2 Punkte für ein glattes C bekommen Der Traumschlüssel und Spiegelbild des Nachthimmels.


    1 Punkt für ein C- bekommt Der Traumgarten.


    [/tabmenu]

  • Nach langer Zeit möchte ich mal wieder ein paar Punkte verteilen. Traumszenen: je skuriler, desto besser möchte ich meinen. Träume müssen nicht zwingend einen Sinn ergeben. Gerade deswegen ist der Fantasie und Kreativität kaum Einhalt geboten. Acht Punkte lassen sich meiner Meinung nach nur schwer aufteilen. Bewertet werden die Texte nach Einfallsreichturm und natürlich auch in Sachen Rechtschreibung. Nachdem ich mir alle Texte durchgelesen habe, habe ich mich dazu entschlossen, zweimal drei und einmal zwei Punkte zu vergeben, wobei die Wahl wirklich nicht leicht fiel ... Diese drei Texte haben alle etwas ganz besonderes und sind auf ihre eigene Art und Weise richtig top. Eigentlich müsste jeder dieser Texte von mir drei Punkte erhalten, was allerdings leider nicht möglich ist.


    Die Phantasie sagt niemals "nie":
    Genau so stelle ich mir im Grunde einen richtigen Traum vor. Schneller Szenenwechsel und keinen wirklichen Sinn ersichtlich. Man selbst (der Träumende) und alle Teilnehmer fassen im Grunde alles als völlig normal auf, was dem Ganzen irgendwie einen "Alice im Wunderland"-Touch gibt. Ich mag so etwas. Rechtschreibung hätte können hier und da etwas besser sein können, aber dennoch ist mir diese Geschichte zwei Punkte wert.


    InternatDR:
    Im krassen Gegensatz zu dem oberen Text ist diese Geschichte logisch aufgebaut. Kein schneller Szenenwechsel und alles scheint - in gewisser Form - Sinn zu ergeben. Klassiche Merkmale von Problemen in der realen Welt. Die Angst, allein gelassen zu werden; nicht dazu zu gehören; die Fremde. Ein Ort, gegen den man schon seit seinem ersten Besuch eine tiefe Abneigung verspürt. Diese Geschichte grenzt sich stark von allen anderen ab, da es eigentlich nicht ersichtlich ist, ob nun Traum oder Realität. Das hat der Autor/die Autorin auch wunderbar geschaffen. Für diesen nahezu fehlerfreien Text und überhaupt diese tolle Idee gibt es von mir drei Punkte.


    Der Traumgarten:
    Wer mich kennt weiß: ich liebe herzergreifende Erzählungen. Geschichten, bei denen man sich am liebsten das Herz aus der Seele heulen würde und eben dies ist hier der Fall. Ein todsterbenskranker Mensch flüchtet sich in seine heile Traumwelt; dem einzigen Ort, an dem er sich noch geborgen fühlt. Jenseits seiner Trauer und seinem Kummer. Jenseits von der Wahrheit, dass es für ihn keine Heilung gibt. Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch sagen soll. Die Geschichte ist einfach nur toll und das Ende ist umwerfend passend gewählt. Einfach alles stimmt. Drei Punkte.

  • So ein schöne Wettbewerb und ich habe nicht mitgemacht… Schande! Aber wenigstens kann ich dann noch schnell voten, auch wenn das nun wieder etwas später geworden ist. Verzeiht =/ Aber die Entscheidung fiel mit bei den tollen Einsendungen auch überhaupt nicht leicht.


    InternatDR
    Mir hat irgendwie die Art und Weise gefallen, wie die Handlung beschrieben wurde, nur finde ich, dass der Traum darin nicht so deutlich wurde. Klar, so möchte man sich keinen ersten Schultag vorstellen und die Beispiele dafür haben mir auch sehr zugesagt, nur war es am Ende meinem Erachten nach nicht so ganz offensichtlich, ob das Ganze nun wirklich reell war oder nicht… denn so eine Geschichte könnte ich mir auch durchaus im Real-Life vorstellen, auch wenn sie dann etwas traurig wäre.
    1 Punkt ~

    Traumgarten
    Einfach ein wundervoller Text und die Idee gefällt mir sehr gut. Erst wird alles so schön und hell dargestellt und nach und nach wird einem auch die „schlechte“ Seite dieses Unterfangens da. Das Krankenhaus sowie die Krankheit da miteinzubauen halte ich für sehr sinnvoll, daher sagt der Text mir auch sehr zu. Das Ende ist abgeschlossen und somit weiß man als Leser, dass die „heile“ Welt nun abgeschlossen ist. :>
    2 Punkte ~

    Traumschlüssel
    Hier hat es mir die Idee einfach unglaublich angetan… der Schlüssel zum Träumen. Erst wurde mir dieser Perspektivwechsel nicht ganz klar und wieso „er“ immer wieder einschläft und wieder in dem „ich“ aufwacht. Aber gerade das hat es vermutlich auch etwas spannender gemacht, wodurch man einfach auch wissen wollte, was es damit auf sich hat. Das Ende fand ich auch unglaublich schön und selbst wenn manche Stellen vielleicht noch nicht ganz so ausgeklügelt schienen, mag ich den Text.
    1 Punkt ~


    Spiegelbild des Nachthimmels
    Schon allein der Titel ist unglaublich schön und ich glaub der Text war auch so ziemlich mein Favorit. Der Mann, der jedes Mal aufs Neue in diesem Traum bzw. Zug sitzt, nähert sich nun also dem endgültigen Ende und das auch noch allein. Ich persönlich hätte für so einen Traum glaube nicht viel Gutes offen, da es wirklich nicht unbedingt sehr amüsant klingt. Etwas seltsam kam mir dieses „metallisch“ vor, da es nicht ganz so gut erläutert wurde, soweit ich weiß. Ansonsten aber schöne Beschreibungen und in den Traum konnte ich wohl am meisten mit hineinversinken. ^^  
    4 Punkte ~

    Das war es dann auch schon von mir :>
    :spät bin:

  • Sodalla, jetzt habe ich es doch noch geschafft alle Geschichten durchzulesen und kann daher auch noch schnell ein paar Punkte verteilen - was mal wieder sehr schwer war, da mir so viele Geschichten eigentlich vergleichbar gut gefallen haben, aber ich nicht genügend Punkte für alle habe. Zumindest aber habe ich die Punkte so stark wie möglich aufzuteilen...


    2 Punkte vergebe ich an Der Traumgarten
    Solche Kurzgeschichten liebe ich: Ein zentrales, gut gewähltes Thema, eingebettet in eine eher ungewöhnliche Szenerie, eine langsame Hinführung an eben dieses Thema mit einer langsamen, aber stetigen Steigerung der Spannung und schließlich ein abruptes, je nach Sichtweise offenes oder endgültiges Ende. Die beiden sehr gut erzählten und dementsprechend berührenden harten Wendungen innerhalb der Geschichte (1. Die idyllische Landschaft -> ist "nur" ein Traum eines schwer kranken Menschen 2. Dieser Mensch stirbt!) machen die Geschichte dabei besonders interessant.
    Stilistisch ist mir außerdem noch der Rahmen des dreimal in unterschiedlichen Zusammenhängen auftretenden

    Zitat

    Auf, ab, auf und ab.

    , das jeweils die einschneidenden Wendungen markiert, sehr positiv aufgefallen. Vor allem wie du über das Auf und Ab der Schaukel zum Auf und Ab des medizinischen Gerätes überleitest finde ich sehr gelungen. Ein weitere, ähnlich gute Überleitung gelingt dir auch bei dem zweiten Wechsel vom Traum in die Realität über die nicht gehorchen wollenden Beine.
    Eigentlich hätte diese Geschichte natürlich mehr Punkte verdient, aber ich muss mir ja auch noch ein paar für die anderen Geschichten aufheben ^^


    und weitere 2 Punkte an Spiegelbild des Nachthimmels
    Meine zweite Lieblingsgeschichte in diesem Wettbewerb, die, obgleich beide Geschichten letztlich sehr tragisch sind, einen deutlichen Gegensatz zum Traumgarten darstellt. Während der Traum in letzterer ein guter und wenigstens Anfangs eher realistischer war, ist der Traum hier ein Alptraum, der - in typischer Alptraummanier überwiegend unrelaitisch und inkonsistent aber zugleich für den Träumenden sehr wohl real ist (jedenfalls soweit real, dass er bei ihm starke Emotionen auslöst). Dass der Träumende sich dabei durchaus dessen bewusst ist, dass er gerade träumt, macht klar, dass es sich hierbei um keinen gewöhnlichen (Alp-)Traum, sondern vielmehr um ein Traum um etwas, was ihn schon lange verfolgt, handelt - und dadurch wird das ganze auch für den Leser nochmal eindringlicher.
    Einziger klitzekleiner Kritikpunkt: Dieser Vergleich relativ am Anfang

    Zitat

    Als ob man in einem fahrenden Auto sitzen würde.

    ist dort mMn eher unpassend. Nachdem es beim Lesen schon davor relativ klar wird, dass hier eine Zugfahrt beschrieben wird (auf sehr schöne Weise, übrigens!) und auch nach diesem Absatz gleich wieder klar gemacht wird, dass es um eine Zugfahrt geht, steht dieser Vergleich mit einem Auto dort irgendwie ziemlich einsam und verloren herum. Ich vermute mal, dass du diesen Vergleich gewählt hast, um die "Auflösung" nicht vorweg zu nehmen, aber dieser "falsche Vergleich" sticht für meinen Geschmack einfach zu sehr heraus, sodass du diesen Satz mMn lieber ganz weglassen solltest.
    Ansonsten aber wie gesagt eine sehr (!) gelungenen Kurzgeschichte.


    Jeweils 1 Punkt vergebe ich an:
    Die Phantasie sagt niemals "nie"
    Toller - und sehr passender - Titel!
    Zwischendurch hatte ich bei dieser Geschichte das Gefühl, es ginge hier eher um einen Drogentrip als um einen Traum, aber Überzeichnen ist bei einer solchen, eher humorvollen, Kurzgeschichte ja durchaus in Ordnung :)  
    Insgesamt erinnert mich die Schilderung dieses Traumes ein wenig an die Darstellung solcher Träume in Zeichentrickfilmen (z.B. Obelix' Traum in "Asterix bei Kleopatra"). Besonders gefallen haben mir in dieser Geschichte auch die vielen kleinen Anspielungen und daraus entstehenden "Gags", die sich gelungen in diese lockere und unterhaltsame Kurzgeschichte einfügen.


    Der Traumschüssel
    Sehr interessante Idee mit diesem Traumschlüssel und auch die Auflösung am Schluss gefällt mir an und für sich - allerdings kommt das für meinen Geschmack doch etwas zu plötzlich bzw. schnell hintereinander: Da hat man gerade eben erfahren um was es sich bei diesem Traumschlüssel handelt und warum ihn der Protagonist unbedingt braucht - und noch bevor man das alles richtig erfasst hat, erfährt man schon, dass dieser Traumschlüssel eigentlich doch überflüssig ist...
    Sehr schön finde ich aber die Schilderung der einzelnen Träume, die sehr überzeugend rüberkommt.


    He had a dream
    Hier gefällt mir vor allem die Idee mit diesem träumefressenden Wesen - auch wenn diese im zweiten Teil der Geschichte leider etwas untergeht. Der erste Teil ist aber schon mal sehr schön und anschaulich beschrieben, gerade auch die Erklärung dieses Wesens schön knapp aber doch ausreichend informativ gehalten und zudem schön geschrieben (wenn man von der kleinen mathematischen Ungenauigkeit absieht ;-)
    Etwas widersprüchlich finde ich allerdings diese beiden Stellen:

    Zitat

    Qualla befand sich in der Mitte, wobei sie sich selber als gut einstufte. Die Alpträume stahl sie ganz, während sie in die guten hineinschlüpfte. Wie auch diesmal.

    Zitat

    Da fuhr ihr die Erkenntnis wie ein eisiger Dolch durch den ganzen Körper. Das war kein Alptraum. Der Träumer empfand diesen Traum sogar als super.

    Wieso ist das für sie eine neue Erkenntnis? Nur deshalb ist sie doch überhaupt in diesen Traum gelangt...


    und Voller Magen schläft nicht gut
    Sehr schöne Umsetzung eines eigentlich ganz normalen Schlafproblems (wer hat so etwas ähnliches nicht selbst schon mal erlebt? :-). Die Träume sind dabei manchmal fast schon so absurd wie in "Die Phantasie sagt niemals "nie"", wobei es besonders witzig ist, wie der Protagonist immer wieder zurück in die Realität fällt. Besonders gut gefällt mir außerdem noch wie sich der Camenbert sowie Milch bzw. diverse Milchprodukte wie ein roter (bzw. weißer) Faden durch die verschiedenen Träume ziehen und diese dadurch verbinden.

  • Wow, danke erstmal dafür, dass nach meinem erneuten Aufruf zu voten, jetzt doch noch so viele gevoted haben.
    Eig. dürfte ich deinen Vote Rumo nicht mehr zählen, da du ihn 1 Minute nach DL abgeschickt hast. Da ich in deinem Vote aber Bemühungen sehe und es nun wirklich nur 1 Minute Verspätung ist, bin ich gewillt den Vote noch mit zu werten. ^^



    Der 3.Platz geht, mit guten 9 Punkten, an den Text "InternatDR" von TCCPhreak, welcher auch einen Punkt dafür ergattert hat, weil er gevoted hat (Votepunkt).
    Der 2. Platz geht, mit einigem Abstand und sensationellen 16 Punkten, an "Spiegelbild des Nachthimmels" von Leandy.
    Der 1. Platz jedoch geht, mit unglaublichen 20 Punkten (der Text bekam übrigens in jedem Vote Punkte), an "Der Traumgarten" von Cáithlyn, herzlichen Glückwunsch.


    Gratz an euch alle.


    Erreichte Punkte für die Saisontabelle (bei 11 Abgaben):


    1.Cáithlyn --> 12 Punkte
    2.Leandy --> 10 Punkte
    3.TCCPhreak --> 8 Punkte
    4.Magnitude --> 7 Punkte
    5.Darky ; Scissorhand --> 6 Punkte
    7.ηιgнтωιѕн~ --> 4 Punkte
    8.PikaFan1995 ; Feuerdrache --> 3 Punkte
    10.Alminalove ; Erufuun --> 1 Punkt (Teilnahme)


    LG Rexy

    Pokémon Y WonderWedlocke-Challenge: Feelinara&Tentacha ; Sichlor&Camaub ; Tangela&Garados


    Fire Emblem Heroes ID: 7375759395 - Added mich! :D