Root of Destiny

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  • Ihr war nicht entgangen, dass es dem anderen scheinbar nicht so gut gefallen hat, was sie bezüglich des Layers zu dem Soldaten gesagt hatte. Oder hatte sie sich das nur eingebildet? Wie dem auch sei. Es war sein Bier wenn er wirklich wegen dem eingeschnappt sein sollte. Sie konnte nun wahrlich nichts dafür und sie hatte weder Lust noch Zeit dem sich anzunehmen, vorausgesetzt sie hatte dies wirklich wahrgenommen. Das hier war weitaus wichtiger.


    Nachdem sie ihr Bein verbunden hatte, kniete er neben Soldaten nieder und sagte ihm dass er einen Ausweg aus der Situation für ihn hätte. Er ließ daraufhin den Speer aus der Wunde des Soldaten verschwinden. Der Soldat atmete erleichtert auf. Beide Reaktionen des anderen gefielen ihr nicht und sorgten so dafür dass ihre rechte Augenbraue sich kritisch hochhob. Was macht er denn da? Hatte sie ihn überschätzt? Das wäre echt schade, denn sie hatte ihn gerade angefangen zu mögen und sie hasste es, wenn sie neues Spielzeug gleich wegwerfen musste. Schließlich hatte sie noch gar nicht damit angefangen zu spielen. Dennoch blieb sie ruhig und wartete ab, bevor sie überstürzt handelte. Er sprach weiter mit dem biologischen Produkt und teilte ihm mit dass er ein paar Speere von ihm bekommt, um damit die Aufmerksamkeit des Demons auf sich zu lenken, so dass die Hand ihn fangen konnte. Dann sagte er was, was sie einfach nur köstlich fand. Sie soll ihre Erreger danach wieder aus ihm herausholen? Natürlich würde sie das tun. Mit einer dicken Schicht Sarkasmus oben drauf. Äußerlich blieb sie ruhig, aber sie lächelte den Soldaten weiterhin an. Wenn der andere das wirklich so meinte, wird er bald eines Besseren belehrt werden. Das stand zumindest mal fest. Aber auf der anderen Seite wusste sie, war das eine gute Methode um den Köder in Sicherheit zu wiegen und ihn gefügig zu machen. Sie hätte das zwar anders gemacht, aber das war auch nicht schlecht. Ihr Gefährte stand dann auf, ließ in seiner linken Hand ein paar Speere entstehen und bot dem anderen Soldaten die andere an um ihm aufzuhelfen. Ciara beobachtete die Szene neugierig und misstrauisch zugleich.


    Der Soldat sah den jungen Mann lange und zweifelnd an. Unsicher ob er dem wirklich Glauben schenken konnte. Zuerst war er davon überzeugt gewesen, dass er sterben würde ohne eine weitere Chance zur Gegenwehr und nun konnte er wenigstens entscheiden wie er sterben würde. Als Soldat gefiel es ihm kämpfend zu Tode zu gehen. Das war wenigstens ein ehrenvoller Tod. An die Versprechungen des anderen glaubte er nicht wirklich. Das Mädchen neben ihm sah nicht so aus als ob sie die Erreger aus seinem Körper wieder rausholen würde. Falls er sterben sollte, dann bevorzugte er einen raschen Tod und wollte nicht erst lange leiden. Er griff nach der Hand und ließ sich von dem Mann aufhelfen. Aufgrund der Schmerzen in seiner Schulter biss er seine Zähne zusammen und ließ sich von ihm die Speere geben. Zuerst hatte er überlegt die beiden mitzunehmen wenn es darum ging die letzte Reise anzutreten, doch dann entschied er sich anders. Er musste das machen was von ihm verlangt wurde. Er hatte keine andere Wahl, schließlich war er dafür trainiert worden um zu gehorchen, egal ob es ihm gefiel oder nicht. Der Soldat konzentrierte sich, visierte den das flammende Viech an und versuchte ruhig zu bleiben. Es wäre gelogen wenn er sagen würde dass er keine Angst hätte. Dann riss er sich zusammen und schleuderte einen Speer zu ihm hinüber. Ob er traf oder ob es ihm gelingen würde die Aufmerksamkeit des Monstrums auf sich zu lenken blieb abzuwarten.

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • So, nun ist es passiert, jemand anderes ist bei ihm angekommen. Jetzt musste Siegfried aufpassen wie er reagierte und wie viel er von sich Preis gab. Seine Füße waren von der Kutte verhüllt. Check. Die Ärmel waren lang genug um seine Hände darin zu verstecken. Check. Zwei provisorische Waffen? Check. Na das kann ja heiter werden. Seine *Holzknüppel* hielt er aber nicht klassisch in seinen Klauenhänden da man diese sonst sehen könnte. Stattdessen stützte er sich regelrecht auf diese so das ihre oberen Enden teilweise in seinen Ärmeln verschwanden. Im Notfall konnte er sie immer noch zur Hilfe nehmen um sich zur wehr zu setzen. Während der andere, fast 2m große Typ, langsam näher kam versuchte Siggi mit der normalsten Stimmlage die ihm im Moment möglich war zu fragen: "Gehörst du zu diesen Soldatenschweinen die auf uns geschossen haben?"


    Für ein paar Momente betrachtete Nick die Person mit der Kutte. Das man noch so ne Kutte tragen konnte, war dem Jungen irgendwie unverständlich aber jeder hatte seinen eigenen Stil. Er selber besaß zwar nur die Klamotten, die er am Leib trug, aber die waren ihm auch am liebsten. Und zuhause waren manche Leute so nett, ihm im Austausch für Hilfe seine Kleidung zu waschen. Der rothaarige ging ein paar Schritte auf den ihm unbekannten zu, bevor dieser sprach. „Seh ich so aus?“ , gab der Junge in einem etwas schroffen Ton von sich. „Wenn ich wirklich so ein Soldat wäre, hätte ich zuerst geschossen und wäre nicht stehen geblieben, oder was glaubst du? Wäre übrigens schön, dir während dem reden auch mal ins Gesicht zusehen“ , sagte Nick zu seinem Gegenüber


    Siggi hob seinen Kopf um seinen gegenüber nun direkt ins Gesicht zu sehen. Etwas Arrogant antwortete er: "Denkst du ich bin blind? Wenn ich gesehen hätte das du eine Schusswaffe hast würde ich gar nicht erst mit dir reden. Ich wollte wissen ob du die Aktion der Soldaten für richtig hältst. Dem scheint zum Glück nicht so, sonst hätte ich dir wohlmöglich ein neues Gesicht verpassen müssen." Ein soldat war sein gegenüber zwar nicht aber er könnte trotzdem noch eine Gefahr darstellen. Siegfried hielt es erst mal für klüger sich nicht zu viel mit ihm anzufreunden. Dennoch musste er mehr Informationen bekommen. Er wusste zu wenig über diese Situation. Da du wie ich ein Überlebender bist, was genau ist passiert? Ich war in einen anderen Raum als es passierte und habe nur die Explosion mitbekommen ehe ich aufgrund der Durchsage hierhergekommen bin. Ich konnte mir bisher nur zusammenreimen das dieses brennende Vieh etwas damit zu tun haben könnte.


    Irgendwie gefiel Nick nicht die Ausdrucksweise seines Gegenübers. Sie hatte was Arrogantes und mit sowas durfte man bei ihm eigentlich gar nicht erst anfangen. „Also wenn ich es für richtig halten würde, dass die nicht nur diese Biest dort oben, sondern auch uns vielleicht abknallen wollen, dann wäre ich wohl selten dämlich. Ich hab zwar eh schon alles verloren, also würde es eh niemanden kümmern, wenn ich hier verrecke, aber was solls. Wenn ich entkommen kann, dann entkomme ich.“ Erzählte der rothaarige seinem Gegenüber. Danach hob er eine Augenbraue und schaute sein Gegenüber weiterhin an. „Was passiert ist? Ganz einfach. Dieses Ding hat wohl alles hier in Schutt und Asche gelegt, ist irgendwie nach dort oben gekommen und dann kam auch schon die Armee. Was sie nun wirklich wollen, davon hab ich keine Ahnung aber ich will es auch nicht wissen.“ Antwortete Nick ihm dann auch schon. Mehr würde er ihm sicher nicht erzählen, das war erstmal das Beste, seiner Meinung nach. Der großgewachsene setzte sich dann an eine halb kaputte Wand und schaute in der Gegend umher. „Mehr als warten können wir eh nicht.“


    Na toll, soviel zum Thema mehr Informationen bekommen. Siggi war weiterhin nur so schlau wie vorher. Wenn er noch mehr nachfragen würde könnte ihn das vielleicht selbst verdächtig machen und dieses Risiko wollte er nicht eingehen. Er versuchte sich so gut es eben möglich war zu entspannen, immerhin war er nicht mehr alleine und seine Tarnung funktionierte. Wenn wirklich nichts mehr schief ging hatte er eine reelle Chance dies hier zu Überleben. Relativ entspannt und etwas freundlicher als zuvor, aber mit einen leicht Sarkastischen Unterton entgegnete Siggi dem anderen nur. "Na Gut, warten wir halt mal ab und hoffen das die Armee oder diese Viech uns nicht vorher erwischt."



    OT: kurzer Partnerpost mit @Niteso

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  • Die Wahnsinnige und der Hund waren dazu übergegangen sich gegenseitig anzustarren. Gern hätte sie weiter versucht ihn zu fangen, um jedoch, ohne Plan nach dem schnelleren Hund zu greifen, fehlte ihr die Kraft. Die Momente vergingen. Keiner Bewegte sich viel. Der Rootdemon war vermutlich einfach froh, mal nicht angegriffen zu werden, während Kyuki vergeblich versuchte diese Verschnaufpause zu nutzen. Sowohl der Root als auch ihr Kampf gegen den Wahnsinn verbrauchte zu viel Energie.
    Dann flog an ihr etwas schnelles vorbei und auf die Bestie zu. So genau hatte sie nicht darauf geachtet, schließlich war sie schon genug mit sich selbst und dem Wesen beschäftigt. Mit Leichtigkeit wich der Feuerhund dem Speer aus. Ein von einem Root beschleunigter Speer wäre ihm vermutlich noch gefährlich geworden, dieser geworfene hatte hingegen nur den Effekt eines Schaumstofffrisbees: Er lenkte das Ziel ab und dann seine Aufmerksamkeit auf den Werfer.
    Vielleicht könnte sie jetzt... Nein auch der Versuch den etwas abgelenkten Hund zu packen endete nur damit, dass dieser knapp außerhalb ihrer Reichweite sprang, bevor er zu einem Satz über sie und zum Werfer ansetzte. Ihn mir ihren Augen folgend - natürlich versuchte das Mädchen ihn so eher wehrlos in der Luft fliegend zu packen, war allerdings zu langsam - entdeckte sie ebenfalls den Soldaten. Von all den vergeblichen Fangversuchen frustriert schlug ihr Gemüt binnen eines Augenblicks in blanke Aggression um. Gegen einen Menschen konnte sie etwas ausrichten, vielleicht, er sah sie immerhin jetzt kommen, aber das war ihr egal. Sie wollte jemanden bluten sehen.
    Zwei Monster griffen so den unfreiwilligen und in schwarz gekleideten Speerwerfer an, der Hund mit einem deutlichen Vorsprung, den die Rothaarige auch nicht wieder aufholen konnte.
    Bis der Dämon abrupt stehen blieb. Einen Moment inne hielt. Und dann einen Richtungswechsel nach oben machte. Begleitet von einem Scherbenregen durchbrach er den Schild. Lust, sich um die auf dem Dach stehenden Soldaten zu kümmern hatte er jedoch auch nicht. Viel mehr nahm er kurz Anlauf und sprang dann zum nächsten Gebäude und vergrößerte schnell weiter seine Distanz. Womöglich mit dem Ziel die Stadt zu verlassen oder sich an anderer, ruhigerer Stelle einen Imbiss zu genehmigen. Vielleicht war ihm das alles hier zu viel geworden. Oder seine Instinkte hatten ihn vor dem Kommenden gewarnt.


    Auf den Rootdemon nicht mehr wirklich achtend, hatte die Verrückte ihren Angriff auf den Soldaten weiter fortgesetzt und war, so schnell es nur mit ihrem erschöpften Körper ging, auf den Soldaten zugeschritten, bis ihre Beine plötzlich den Boden unter den Füßen verloren. War ihr Wahnsinn jetzt schon so weit fortgeschritten, dass sie begann zu fliegen? Sie schaute sich um und musste sich korrigieren: Dass ALLE flogen?
    Das Gebäude hatte begonnen abzusacken, jedoch fiel es nicht einfach in sich zusammen, wie man es hätte erwarten können. Der Boden unter dem Einkaufszentrum selbst hatte nachgegeben. Vermutlich war die Zerstörungskraft des Rootbursts bei weitem größer gewesen als es zunächst den Anschein gehabt hatte. Unter ohrenbetäubendem Lärm verschwand das Konstrukt aus Stahl, Glas und Beton schließlich in dem Loch, das sich im Boden gebildet hatte und an seinem Grund blieb nur noch ein Trümmerhaufen übrig. Eine einzelne Gestalt schien sich noch zu regen, allerdings war sie durch ihre dunkle Kleidung schwer auszumachen.
    Von den normalen Menschen, die keine Soldaten waren, fehle jede Spur...


    Unsanft und mit einem lauten Einschlag, nur weil ihre göttliche Hand für sie nichts wog, traf dies nicht auf den Rest der Welt zu, landete die Wahnsinnige auf einem kalten, relativ glatten, grauen Boden. Keine Trümmer vom Einkaufszentrum waren in der von Neonröhren erleuchteten Umgebung zu sehen, zumindest soweit sie etwas am Boden liegend erkennen konnte. Ihr gesamter Körper schmerzte. Okay, das tat er auch schon vor all dem, aber nun noch wesentlich mehr. So gern sie auch einfach liegen geblieben wäre, so sehr zwang sie sich doch sich zumindest aufzusetzen und sich einen genaueren Überblick über die Umgebung zu verschaffen. Wahnvorstellung oder nicht, etwas anderes konnte sie gerade nicht machen, um am Leben zu bleiben. Unweit von ihr fand sie einige nicht wie Soldaten aussehende Lebewesen, von denen ihr manche sogar bekannt vor kamen und die offenbar eine ähnlich unsanfte Landung hinter sich hatten. Das war zumindest schon mal ein Anfang. Mitten in der Gruppe lag außerdem ein eingeschaltetes Smartphone mit einem weißen Bildschirm. Wie dieses den Sturz überleben konnte war ihr ein Rätsel, wenn aber der Rest keine Wahnvorstellung war, dann vermutlich zumindest das. Weiter entfernt und durch Säulen, die wohl die ebenfalls graue Bedachung abstützen sollten, etwas verdeckt, konnte man Autos entdecken, die Fläche war aber allgemein weitgehend unbenutzt. An der am nächsten gelegenen Wand fand sie schließlich zwei Türen, eine normale und eine, die durchaus zu einem Aufzug gehören könnte.
    Bevor sie weitere Details der eher tristen aus Beton gegossenen Tiefgarage erkennen konnte, verharrte allerdings ihr Blick auf der aufgehenden Tür des Aufzugs. Zwei ihr unbekannte Gestalten, ein recht großer Mann und ein verhülltes Wesen, befanden sich in ihm. Ohne den Blick von den beiden abzuwenden, es war einfach wesentlich wahrscheinlicher, dass diese beiden eine Gefahr darstellten, als die anderen, fragte die Rothaarige in die Runde: "Wenn ich mir das gerade nicht nur einbilde, wie sind wir von dem einstürzenden Einkaufszentrum hier gelandet? Und wo sind wir?"


    OT: Wer im Einkaufszentrum nahe bei einander stand wird jetzt auch nahe bei einander in der Tiefgarage gelandet sein. Der Sturz ist schmerzhaft, mehr aber auch nicht. Es wird keine Verletzungen nach sich ziehen und durch die Landung muss nichts kaputt gehen.


    Als ein kleiner Bonus an die beiden, die es in den Aufzug geschafft haben: eure Charas haben als einzige keine unsanfte Landung. Sie befinden sich einfach plötzlich im sich nach unten bewegenden Aufzug, der zur Tiefgarage führt, was dadurch erkennbar ist, dass die Tür auf ein mal nicht mehr offen steht. Die Aufzüge sehen ansonsten ähnlich, wenn nicht gar identisch aus.


    Und falls sich ein Chara für das Smartphone am Boden interessieren sollte: Es gehört keiner der anwesenden Personen, die Details des Äußeren dürft ihr in dem Fall gern selbst fest legen, es wird sich jedoch um ein in Massen gefertigtes Billig-Handy handeln, auf dem Display steht auf weißem Grund in normaler schwarzer Schrift "Wenn wir für euch schon einen Flucht weg erschaffen: Nutzt ihn auch!" und solltet ihr genauer seine Funktionen untersuchen wollen, schreibt mich dazu bitte noch mal an.

  • Sonderlich lange musste Siegfried erfreulicherweise nicht warten. Kaum war die andere Person mit im Fahrstuhl dauerte es nur ein oder zwei Minuten und die Aufzugtüren schlossen sich. Zu Siggis absoluter Erleichterung gab es keinerlei Fahrstuhlmusik oder ähnliches und sowohl der Schacht als auch die Technik schien wohl auch nicht beschädigt worden zu sein. Als die Türen dann allerdings aufgingen war er etwas verwundert und ging still seinen Gedanken nach. "Ist das… eine Tiefgarage? Ich dachte dies sei ein Lastenaufzug. Und warum sieht hier alles so sauber aus?" Das dort Personen auf den Boden lagen bekam er zwar mit aber es war ihm eigentlich komplett egal gewesen. Je weniger er mit anderen interagieren musste desto besser. Er wollte einfach nur hier weg, raus aus der Stadt, weg von den Menschen und den in seinen Augen teilweise ungerechtfertigten Vorurteilen was die Gesamtheit aller Rootdemon anging. Siegfried schaute sich etwas im Raum um und richtete dann ein paar Worte an den Hünen neben ihn. "Hier werden sich wohl unsere Wege trennen, ich mach mich aus den Staub." Noch während des Sprechens setzte Siegfried sich in Bewegung und versuchte, abstand von der am Boden liegenden Gruppe haltend, sich nach einem Ausgang umzusehen um einfach nur hier weg zu kommen.


    OT: es hat doch nicht ernsthaft wer geglaubt das Siegfried der Rootdemon sich Friede-Freude-Eierkuchenartig der Gruppe anschließt nur weil alle auf einen Haufen liegen. Irgendwer oder irgendwas muss ihn schon aufhalten oder am Fortgehen hindern wenn ihr ihn in der Gruppe aufnehmen wollt.

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  • Sehr zu ihrem Leidwesen hatte Leone mit ihrer Vermutung Recht. Es gab hier keinen Waffenladen. Und auch keinerlei sonstige Gegenstände, die sie als Waffe hätte benutzen können, vor allem nicht auf die Entfernung. Einerseits war sie zu schwach, um etwas überhaupt da rüberzubefördern, andererseits, mit was sollte sie auch werfen? CDs? Steine? Sehr furchteinflößend. Vor allem wenn man noch so ungeschickt war, dass man wahrscheinlicher sich selbst trifft.
    Jemand anderes schien aber nicht diese Art von Problemen zu haben und schleuderte einen dunklen Speer auf das Vieh. Woher kam der überhaupt? Wurfspeere sahen ihrem Wissensstand nach anders aus. Mal abgesehen davon, dass man diese sicher nicht hier kaufen konnte. Das war im Moment allerdings auch egal, denn er flog auf den Rootdämon zu. Also war es gut, egal was es machte und woher es kam. Einen wirklichen Effekt hatte er leider nicht. Naja, außer den gigantischen Hund abzulenken. „Fast so gut wie shiny Glitterthingies.“, murmelte sie leise und beobachtete das Geschehen weiter. Die Wirkung als „glitzerndes“ Etwas erfüllte der Speer aber zu gut, denn nicht nur der Hund, sondern auch Kyuki wurde abgelenkt und ging jetzt auf den Werfer los. Das war nicht gut. Gar nicht gut. Aber was konnte sie schon tun?
    Die Person, die nun die Aufmerksamkeit beider Kontrahenten auf sich ruhen hatte, hatte aber noch einmal Glück im Unglück, denn aus unerfindlichen Gründen drehte der Dämon einfach ab. Ein Grund zum Feiern? Vorsichtig kam sie wieder hinter ihrer Deckung hervor. Eine Entscheidung, welche sie bald bereuen würde: Denn von einem Moment auf den anderen war der Boden nicht mehr da und sie prallte mit voller Wucht mit dem Rücken gegen harten Beton. Der Aufprall presste ihr die Luft aus den Lungen, so dass sie nicht einmal mehr schreien konnte. Natürlich presste sie dabei die Augen zusammen. Sie rechnete damit, dass sie jeden Moment zerquetscht wurde. Und den Anblick wollte sie sich wirklich ersparen.


    Allerdings kam es besser, als sie erhofft hatte. Kurz darauf landete sie extrem unsanft auf harten, kalten Untergrund. Sicher, sie rang nach Luft, hatte das Gefühl zu ersticken und dachte, jede Rippe wäre gebrochen. Aber sie lebte. Und das war auch schon einmal etwas wert. Wie viel? Das würde sich noch herausstellen. Nach einigen Sekunden bekam sie auch wieder Luft und atmete erst einmal tief ein. Eine wirkliche Wohltat für sie. Dann öffnete sie vorsichtig die Augen. Die Umgebung war…anders. Das hier war KEIN Einkaufszentrum, soweit sie das beurteilen konnte. Und sie schätzte sich nicht so inkompetent ein. Langsam ließ sie ihren Blick um sich schweifen. Eine Menge anderer Personen war auch noch hier, von denen sie einige glaubte wiederzuerkennen. Zumindest Kyuki. Das war auch nicht sonderlich schwer. Mit keuchender und klangloser Stimme fragte sie in die Runde: „Was ist hier grade passiert?“ Ob jemand eine Antwort hatte – keine Ahnung. Aber fragen schadete ja nicht. Erfreut stellte sie fest, dass ihr Headset immer noch in ihrer Tasche war. Das schien den Aufprall unbeschadet überstanden zu haben. Okay, das war auch nicht sonderlich schwer.


    [color=#FF0000]OT: #meh. Leone ist auch wieder da

  • Die Wunden des Trios waren zur Genüge versorgt, es kam jedoch nicht zu weiteren Interaktionen zwischen den drei Personen. Denn plötzlich wurde es irrsinnig laut, und kurze Zeit später fiel Shizu einfach in ein Loch, gab jedoch nur ein erschrockenes Wimmern von sich. Gerade jetzt hatte sie Angst. Angst, dass ihr etwas geschehen könnte. Und dann kam der Aufprall. Es tat zwar weh, aber nicht so sehr, dass eine Verletzung vorlag. Außerdem war ihr der Körper egal, ihre Rüstung war sicher zerkratzt, oder ihre Kleidung zerrissen! Wenn sie den Unhold erwischte, der das getan hatte...


    Zuerst setzte sich das weibliche Individuum auf um sich umzusehen. Scheinbar war sie nicht als Einzige hier runtergefallen. Die Aufmerksamkeit Shizus wurde aber bald von einem anderen, schwarzen Objekt aufgesogen. Nun stand sie auf, und ging schnellen Schrittes auf das Objekt zu. Dabei konnte man ein wenig ihre Bewegung hören. Ein Klappern und Klirren bei jedem Schritt. Das war der Frau aber egal, da sie das schwarze Objekt nun eindeutig als ein Smartphone identifiziert hatte. Nach dem behutsamen Aufheben inspizierte sie es genauer. Auf dem Bildschirm stand in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund "Wenn wir für euch schon einen Fluchtweg erschaffen: Nutzt ihn auch!" geschrieben. Shizu war verwirrt. Wessen Smartphone war das? Und wer nutzte so ein No Name Smartphone!? Die Person, die gerade dabei war, zu gehen, war ihr gerade egal, diese Nachricht war wichtiger.
    Wer hatte diese verfasst? Dieses Smartphone war unbeschädigt und konnte hier nicht schon so lange liegen. Sonst wäre der Akku wahrscheinlich schon längst alle gewesen. War er aber nicht. Beim genaueren Betrachten fiel Shizu auf, dass dieses Gerät sehr guten Empfang hatte. Dann konnte sie jemanden anrufen der sie rettete. Instinktiv nahm sie ihr (genauer gesagt Dysons) Smartphone heraus. Dieses hatte keinen Empfang... Ich verstehe das nicht....


    Vorsichtig packte sie Dysons Handy weg, und beschäftigte sich stattdessen wieder mit der Nachricht. Entweder war das ein Hintergrund, ein Sperrbildschirm, ein Aufkleber oder eine App. Den Hintergrund schloss sie aus, ebenso den Sperrbildschirm. Eine App musste es sein! Diese hatten ja generell einen Nutzen, nur war jetzt die Frage, welche dieser war. Aus purer Neugierde tippte Shizu mehrmals auf dem Bildschirm herum, als unerwarteterweise eine Tastatur auftauchte. Hmm... Etwas zögerlich tippte sie schließlich selber etwas ein. <<Test. Test. Eins Zwei Drei.>> Das war eher ein Test, ob die App reagieren würde. Rein gewohnheitsmäßig drückte die Person in der Rüstung auf die Enter-Taste der Bildschirmtastatur.


    OT: passt das so prime? Nunja... Jepp, mein Char ignoriert gerade euch alle. Wer am Verbluten ist kann ja herkriechen. XD Was da passiert, ist mit prime abgesprochen. o/

  • Ciara hatte die Arme verschränkt und beobachtete das Treiben, das sich ihr darbot. Sie fühlte wie rasch ihr Herz schlug, ihre Atmung sich beschleunigte und wie sich ihr gesamter Körper anspannte. Sie bemühte sich jede einzelne Kleinigkeit zu erfassen und sich nichts entgehen zu lassen. In ihren dunklen Augen war alles wichtig, man konnte ja nie wissen wofür sie diese Aufzeichnungen brauchen würde. Am liebsten hätte sie das Geschehen irgendwo auf einem Speichermedium festgehalten, doch das war leider im Moment nicht möglich, von daher genügte es ihr wenn sie dies in ihrem Gedächtnis speicherte, um es später immer wieder aufzurufen zu können. Dies war zwar nicht zufriedenstellend, da das Gedächtnis in der Hinsicht nicht sehr zuverlässig war, aber es ging nun mal nicht anders. Dieser Kampf zwischen einem Demon und einem Layer diesen Levels konnte man schließlich nicht alle Tage erleben. Ciara spürte wie es in ihren Fingern juckte. Sie wollte mehr wissen. Ihre Neugierde war erst dann gestillt, wenn sie alles genauestens untersucht hatte. Manchmal war das wie ein Fluch, aber es konnte auch sehr befriedigend sein. Anfangs hatte sie noch sehr moralische Bedenken gehabt, als sie angefangen hatte, ihre Neugierde zu stillen. Doch sie hatte keine andere Wahl gehabt. Manchmal erschreckte sie selbst, wenn ihr vor Augen geführt wird, wie skrupellos sie geworden ist. Das wollte sie nicht. Die junge Frau bemühte sich deswegen dass sie den menschlichen Teil in ihr sorgfältig aufbewahrte und pflegte. Sie wollte nicht alles verlieren. Noch ging das ganz gut, denn ihre Veränderung war zum Glück noch nicht so weit vorangeschritten. Es war wie ein Teufelskreis. Einerseits will sie nicht dass es größer wird, aber Wissensdurst machte ihr regelmäßig einen Strich durch die Rechnung. Aber gut sie konnte es im Moment nicht verhindern.


    Während sie ihren Gedanken nachging, hatte sie alles um sich herum ausgeblendet. Die störten doch nur und was gab es wichtigeres als diese Subjekte vor ihren Augen? Eben Nichts. Ihr Blick fiel aber dann doch zu dem Soldaten, der scheinbar ruhig vor ihr stand. Ihrem scharfen Blick entging nicht dass er am gesamten Körper zitterte. Dies nötigte ihr wider Willens Respekt ab. Wer immer diese Wertansammlungen – nein falsch, Menschen ausgebildet hatte, hatte das gut gemacht. Sowas bedarf einiges an Können. Ein Teil von ihr seufzte als sie daran dachte, dass sie diesen Soldaten sobald wieder verlieren würde. Wie schon mal erwähnt, fand sie die Vorstellung ihre Spielzeuge zu verlieren nicht sonderlich prickelnd. Er gehörte immerhin ihr. Sie hatte ihren Samen in ihm gestreut und hatte so das Recht diesen nach ihrem Willen zu lenken und über sein weiteres Schicksal zu bestimmen. Oder etwa nicht? Auch wenn das manche nicht begreifen, aber das war ihre Sache. Nun denn wie auch immer. Aber sie musste auch einräumen dass sie davon noch nie so wirklich davon Gebrauch gemacht hatte. War der Gedanke zu beängstigend? Das weiß sie nicht, aber sie weiß dass der Soldat vor ihr für einem höheren Zweck bestimmt ist. Er diente als Wirtskörper für ihre noch unbekannte Saat, den er in seinem Inneren trägt. Würde ihr Vorhaben mit diesem Köder klappen? Sie wusste schließlich selber, dass ihre Saat zu neunundneunzig Prozent wegen der großen Hitze im Körper des Demons nicht aufgehen würde, aber der eine Prozent, der übrigbleibt genügte ihr. Sie wollte zum einen wissen ob sie ihm schaden zufügen konnte und zum anderen wie der Demon darauf reagieren würde. Das war es ihr wert, dass Wirtskörper sterben würde. Es dient schließlich einem höheren Zweck und war es nicht ein hoher Verdienst wenn diese Soldaten im Kampf für ihr Vaterland starben? Na also dann musste sich dieser auch nicht darüber beklagen.


    Es war soweit. Der von dem Soldaten geworfene Speer hatte kaum Wirkung erzielt, aber das war klar gewesen. Aber er hatte seinen Zweck erfüllt und die Aufmerksamkeit des Demons auf den Werfer gelenkt. Ihre Augen weiteten sich, als er auf sie zusprang. Sie vergaß ganz, dass sie auch so erneut in Lebensgefahr geriet und sie diesmal nicht von jemanden errettet werden würde. Anstatt Deckung zu suchen um das Geschehnis aus der Ferner genauer zu untersuchen, hatte sie es vorgezogen das alles aus nächster Nähe zu beobachten. Es diente schließlich der Wissenschaft oder etwa nicht? Dann stand der Demon vor ihr. Sie spürte seine Hitze und bewunderte seine tödliche Schönheit. Was für ein grandioses Wesen es doch war. Dann jedoch geschah was, womit sie nicht gerechnet hatte. Er machte kehrt und sprang auf das Dach. Ciara schnappte nach Luft, denn sie hatte das Gefühl es würde ihr ausgehen. Ihr Herz schlug schneller. Ihre Hautfarbe verblasste ein wenig. Alle ihre Gedanken waren durcheinander. Das durfte doch nicht wahr sein? Warum? In ihrem Inneren schrie alles entsetzt auf. Das hatte sie nicht kommen sehen. Sie nahm nur halbwegs wahr, dass der Soldat dankbar auf dem Boden zusammensackte. Na toll. Ihr Plan war zerplatzt wie eine Seifenblase. Zunichte gemacht von einem Demon dessen Gehirn durch den Burst wahrscheinlich erheblichen Schaden erlitten hatte. Na gut vielleicht hatte dieser auch die Gefahr wahrgenommen und ist deshalb geflüchtet. Wie auch immer. Ein Teil von ihr fand das faszinierend. Der andere ärgerte sich aber darüber. Ein gutes hatte das ganze wenigstens. Sie konnte so ihr Spielzeug länger behalten.


    Dann jedoch spürte sie, dass der Boden unter ihren Füßen zu schwanken begann. Verwirrt sah sie sich um. Bildete sie sich das etwa ein? Nein denn alles in ihrer Umgebung schien ähnlich zu reagieren. Ein paar Sekunden später, brach der Boden weg und sie fiel runter. Das war es. Ihr Leben war zu Ende. So ein Sturz kann man unmöglich überleben. Sie fand sich damit ab. Es brachte nichts in Panik zu geraten, denn es nützt nichts. Ciara ergab sich ihrem Schicksal, schloss ihre Augen und erwartete das letzte Knacken zu hören, dass sich ankündigen würde, wenn ihr Genick brach. Doch nichts war zu hören. Das verwirrte sie. Sie spürte auch keinen Schmerz außer der an ihrem Bein, aber das war auch nichts Neues. Zum anderen registrierte sie dass sie weich lag. Überraschend weich sogar. Ihre Hand tastet versuchsweise das Material ein wenig ab und zu ihrem Erstaunen erfühlte sie keinen harten Boden sondern … Haut. Diese Erkenntnis ließ sie erstarren. Konnte das sein? In derselben Sekunde nahm sie das regelmäßige Heben und Senken der selbigen wahr. Um ihrer Vermutung völlig sicher zu gehen, öffnete sie ihre Augen, wobei sie ihrer Umgebung zuerst nur schemenhaft wahrnahm. Dann als der Blick sich verschärfte, wurde ihre Vermutung gewiss. Sie war doch tatsächlich, zumindest mit dem Kopf auf seiner Brust gelandet. Wie peinlich. Wie zur Bestätigung fühlte sie wie ihre Wangen tiefrot brannten. Ihr Herz klopfte wie verrückt. Sie versuchte dies zu unterbinden aber das machte es nur noch schlimmer. Ciara zog sich behutsam, aber dennoch rasch von ihm zurück. Sie musste sich erstmal beruhigen, aber sie musterte dennoch den vor ihr liegenden Körper oberflächlich. Dabei versuchte sie alles andere an ihm zu übersehen. So wie es schien, müsste er unverletzt sein. Das war schon eine Erleichterung.


    Um sich von ihm und ihren weiteren Gedanken abzulenken sah sie um. Natürlich war sie dankbar dass sie noch am Leben war. Ein Wunder. Aber sie hütete sich davor es auszusprechen, denn wer weiß was dann geschehen würde. Sie wollte es lieber nicht heraufbeschwören. Sie stellte fest dass sie anhand der Autos in einer Tiefgarage waren. So wie es aussah, waren sie beide nicht alleine, was eine Erleichterung war. Das junge Mädchen, hatte auch den Absturz überlebt und stellte erst fest dass sie von dem Einkaufszentrum hier herunter gestürzt sind und fragte dann wo sie hier gelandet waren. Ciara musste trotz des Schalls genauer hinhören um die Worte zu verstehen. Dann öffnete sich die Aufzugstür und heraus kamen zwei Gestalten von denen eine ihre Aufmerksamkeit erweckte. Wieso trägt jemand diese Kutte? Hat er was zu verbergen? Er schien was zu dem Menschen neben sich zu sagen dann machte er kehrt und ging davon. Das erregte ihr Misstrauen. Hat er etwa was mit dem Vorfall zu tun? Seltsam. Normalerweise konnte es ihr auch egal sein was die anderen machen, aber sie mochte es nicht, wenn sie selber in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das war ihr allein vorbehalten. Bevor Ciara reagieren konnte, fragte ein weiteres Mädchen ebenfalls wo sie waren. Sie atmete tief ein und aus und antwortete dann ein wenig lauter:“ Ich würde vermuten in der Tiefgarage von diesem ehemaligen Kaufhauses. Irgendwas hat dafür gesorgt dass das wie ein Kartenhaus zusammengestürzt ist. Ist hier jemand schwer verletzt? Ansonsten sehe ich nur zwei Optionen. Entweder unsere Wege trennen sich hier oder wir bleiben erstmal zusammen. Das gilt besonders auch für dich Kuttenträger. Wer weiß was draußen noch lauert, ich bin mir sicher die Soldaten und der Demon sind nicht das einzige was dort draußen auf einen warten. Es wäre sicherer wenn du erst mal bei uns bleibst. Ist zumindest meine Meinung. Mein Name ist übrigens Ciara .“ Sie hatte ihre Stimme noch mehr erhoben, als sie sich an den Kuttenträger gewandt hatte. Er sollte sie ja hören. Dann wollte sie nichts mehr sagen, dann fiel ihr Blick auf die junge Frau die was in ein Smartphone tippte. Sie fragte:“ Hi, rufst du jemand an, weil wir Hilfe brauchen?“ In ihrer Stimme schwang Neugierde mit.


    OT: So fühlt euch alle mal angesprochen ^^ Ich hoffe ich habe nichts übersehen xd

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  • Siggi war nicht einmal 5 Meter weit gekommen da wurde er auch schon von der Seite angequatscht. Außer ihm wird es ja wohl kaum andere Kuttenträger gegeben haben. Eigentlich hätte er einfach nur das gesagte ignorieren und weitergehen müssen aber irgendwas in ihm wollte sich unbedingt rechtfertigen weshalb er kurz anhielt sich aber nicht umdrehte. "Ist ja reizend das du dir Sorgen um mich machst aber ich hab meine Gründe und auch einen Namen: Siegfried. Ich bezweifel auch starkt das wir noch irgendwo in der nähe des Kaufhauses sind oder siehst du hier irgendwo Trümmer? So stabil kann doch keine Tiefgarage sein, oder? Was die Soldaten und den Rootdemon angeht bin ich einer der wenigen die vermutlich nicht gesehen wurden weshalb ich alleine wohl besser dran wäre. Außerdem wäre es bestimmt keine Gute Idee wenn ich in eurer nähe bin sowohl zu euren aber auch vorallem zu meinen Schutz." Verdammt, warum konnte er nicht einfach die Klappe halten? Er hat schon viel mehr gesagt als vermutlich gut für ihn war. Er setzte die Kaputze die er vor der Fahrstuhlfahrt absetzte wieder auf und ging langsam wieder weiter auf der suche nach einem Ausgang.


    Siggi wurde angeködert hat aber den Köder lieber ignoriert. Dafür hat er unbewusst selbst eine Art Köder ausgelegt. XD

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  • Der Kuttenträger hielt kurz daraufhin an und stellte sich als Siegfried vor. Desweiteren bezweifelte er dass er dass sie sich noch in der Tiefgarage befanden. Schließlich sind hier keine Trümmer. Außerdem sprach er davon dass weder der Demon noch die Soldaten ihn gesehen hätten. Da hätte er am ehesten die Chance unbemerkt sich von hier zu entfernen. Zudem bemerkte er noch, dass es am besten wäre wenn er sich von ihnen allen fernhielt. Ciara warf erneut einen kurzen Blick in ihre Umgebung. So sehr es ihr auch widerstrebte, hinsichtlich ihres Aufenthaltsortes und der Bemerkung dass man ihn wahrscheinlich vorher nicht bemerkt hatte, schien er Recht zu haben. Was die Sache mit dem Ort hier betraf, darum konnte man sich auch später noch kümmern. Als so wichtig sah die braunhaarige das nicht an. Ihre Aufmerksamkeit wurde eher auf das gelenkt was dieser Siegfried hinsichtlich seiner eigenen Person gesagt hatte. Sie dachte:“ Was meinte er zu unserem und eigenen Schutz? War die Gefahr, die von ihm ausging so groß?


    Aber gut sie konnte ihm das wohl kaum übelnehmen, dass er sich aus dem Staub machte. Schließlich ging ihm das hier nichts an. Jeder lebte schließlich sein eigenes Leben. Normalerweise würde sie ihn auch ziehen lassen, doch sie spürte wie die innere Unruhe in ihr wuchs. Sie wollte mehr wissen. Weshalb benahm er sich so seltsam? Brauchte er deswegen eine Kutte? War sein Äußeres vielleicht entstellt? Und wenn ja wie sehr? Wirkte sich das auf seine Körperfunktionen aus? Wenn es so wäre, wie weitreichend war das? Ciara wollte gerne mehr darüber erfahren. Sie nahm es in Kauf, das vielleicht gar nichts dran wäre und er nur einen Fetisch für Kutten besitzt. Könnte ja sein, aber daran glaubte sie eher weniger. Ciara überlegte wie sie Siegfried dazu bringen könnte, dass er hierblieb. Sie wollte ihn nicht wieder verlieren, da sie ihn gerade gefunden hatte und die Chance ihn wieder zu finden, war gleich null. Der ganze bisherige Tag, schien darauf aus zu sein, dass man ihr Versuchungen vor die Nase hielt und wenn sie die Hand daraufhin austreckte, nahm man es ihr wieder weg. Sie seufzte. Das Leben war echt unfair. Schließlich richtete sie sich erneut ihre Worte an ihn:“ Wie meinst du das? Bist du so eine Gefahr für uns dass du dich von uns fernhalten musst? Aber gut wenn du gehen willst, dann geh. Auch wenn mich das traurig machen würde, denn ich würde dich gerne näher kennenlernen und ich fände es schade dass ich dich gleich wieder verlieren würde, nachdem ich dich gerade erst gefunden habe.“ Ein Lächeln, das man nicht näher deuten konnte, huschte über ihr Gesicht


    Sie beschloss aufzustehen, denn schließlich konnte sie nicht ewig hier herumsitzen. Langsam setzt sie sich auf und setzte das eine Bein auf. Mit dem klappte es recht gut doch als sie das andere Bein mit ihrem Gewicht belasten wollte, fuhr ihr ein Schmerz in die Glieder. Verdammt. Sie verzog das Gesicht. Bei dem Sturz musste ihr ohnehin schon verletztes Knie noch mehr in Mitleidenschaft gezogen sein. Na toll, dachte sie sarkastisch. Sie setzte sich langsam wieder hin und warf einen Blick auf ihr Knie. Vorsichtig tastete sie es ab. Es schien geschwollen zu sein und die Wunde hatte sich wieder geöffnet. Es blutete das Hemd von ihrem namenlosen Retter voll. Ein Umstand das ihr nicht gefiel. Aber zum Glück war nichts gebrochen. Ciara fragte sich, warum sie nicht in der Lage war sich selbst zu heilen. Das war in mancher Hinsicht echt nervig. Sie sagte dann, mit einem wehklagenden Lächeln:" Shit, ich kann nicht aufstehen. Hier hat nicht jemand zufällig ein Verbandskasten? Oder Eis damit ich mein Knie vielleicht kühlen kann ?“ Die Chance dass jemand so was bei sich trug war zwar gen Null aber es konnte immerhin sein. Bittend sah sich um. Es nervte sie auch dass sie so eine Belastung darstellte, aber sie konnte ja schließlich nichts dafür. Blieb nur zu hoffen dass die Hilfe die das Mädchen dort mit dem Smartphone anforderte, bald eintraf. Oder war ihre Vermutung in der Hinsicht etwa falsch und sie rief keine Hilfe. Wie sagt man so schön, es könnte noch viel schlimmer kommen.


    OT: Wie es scheint @Cy-Res hat Ciara den Köder wohl geschluckt xd Ach ja wäre nett wenn ihr jemand zu Hilfe kommen könnte.

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  • Es war wirklich ein Fehler gewesen mit ihr zu sprechen. Oder es war der Fehler gewesen zu viel zu sagen. Aber jetzt schien er auch noch ein Groupie zu haben. Konnte der Tag noch Sadistischer werden? Jede Gute Sache heute hatte gravierende haken. Er war trotz seinen Burstes noch irgendwie Menschlich; hat dafür aber die Schuld am Tod seiner Familie. Er konnte aus der Verschütteten Kanalisation Entkommen; nur um gleich darauf mit einem wirklich gefärhrlichen Rootdemon und Soldaten konfrontiert zu werden. Er fand endlich ein Mädchen das sich, ihren Aussagen nach, scheinbar in ihn verliebt hatte; aber könnte mit ihr eh nicht glücklich werden weil sein dasein als Demon bestimmt sofort alles ruinieren würde. Das war einfach nicht Fair und schuld an allen sind einzig und allein die Engeln wenn es nach ihm geht. Für einen ganz kurzen moment hielt er inne und eine einzelne Träne lief über seine Wange. Dann ging er wieder weiter und lies dabei die Schultern etwas weiter nach unten Hängen was zu folge hatte das jetzt ab und an seine Stuhlbeinknüppel über den Boden schliffen. Mit etwas von Traurigkeit aufgewühlter Stimme wand er sich noch einmal an Ciara ohne sich umzudrehen. "Nette Worte. Und früher hätte ich wohl anders gehandelt aber glaub mir, es ist für alle besser wenn ihr nichts von mir wisst. Der alte Siegfried Virta ist TOT." Siggi wusste wirklich nicht warum er gerade mit diesem Mädchen soviel sprach oder warum er gerade den letzten Teil so deutlich und nahezu wütend herausrief. Er hätte einfach nur die Klappe halten und weitergehen sollen. Stattdessen sind alle die schlimmen Erinnerungen seines Lebens und vorallem die des Burstes wieder aktiv in seinen Gedanken und er ging jetzt etwas langsamer als vorher.


    Köder 1 erfolgreich samt Haken, Leine und Schwimmer geschluckt also werf ich mal Köder 2 aus XD

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  • Ihr Root zehrte von ihren kaum noch vorhandenen Kräften. Na ja, die beiden Personen, die aus dem Aufzug gekommen waren, schienen aktuell keine akute Gefahr darzustellen, somit entschied Kyuki, dass sie wohl vorerst die Beschwörung auflösen konnte. Innerhalb eines Augenblicks zerbrach ihr Arm in tausende von Scherben, die von der Welt selbst, wie von Wasser, dass in einen gerade geöffneten Hohlraum strömte, verschlungen wurden. Mit dem Wiederauftauchen ihres Armes musste sie jedoch einen Schmerzensschrei unterdrücken. Die Wahnsinnige hatte zwar einiges an Erfahrung mit Schmerzen, aber solche waren ihr neu. Ein Schmerz, als wenn mehr als ein halbes Dutzend Speere in ihrem Arm stecken würden, durchfuhr ihren Körper, als ihr Körperteil wieder in dieser Welt an ihrer Schulter erschien. Ihr Stigma war weiter gewachsen und beim Versuch, den Arm zu bewegen, wurden die Schmerzen nur noch schlimmer. Unabhängig von den Wunden ihres Stigmas, auch wenn der Grund dafür ebenfalls ihr Root war, hatten sich auf der Extremität weitere Verletzungen gebildet. Die meisten sahen aus wie Kratzer und befanden sich primär auf ihrer Hand. Jedoch schienen diese, obwohl sie bluteten, nicht all zu tief zu sein.
    Daran zweifelnd, dass sie wirklich in Sicherheit waren, und um zu verhindern, vor irgendwelchen Feinden schwächlich zu wirken, was die Rothaarige aber wohl trotzdem tat, zog sie ihren Ärmel schnell wieder über ihren Arm. Ihren rechten Arm würde sie vermutlich nur noch im äußersten Notfall einsetzten können...



    Mit dem Betätigen der Enter-Taste erschien die Nachricht, jedoch nicht nur dem Gerät der Rüstungsträgerin, sondern auch irgendwo auf einem nicht ganz unähnlich aussehenden Smartphone in den Händen einer anderen Person. Eher schlicht kam von dieser nach wenigen Sekunden die Antwort "Hallo".

  • Es dauerte nicht wirklich lange, nachdem die beiden in den Aufzug gestiegen sind, das sich die Türen schlossen. Es ging wohl endlich los. Aber es stellte sich eigentlich immernoch die Frage, wer diese Durchsage vorhin gemacht hatte. Aber eigentlich konnte dass Nick ja eigentlich schon ziemlich egal sein. Hauptsache sie würden hier lebend rauskommen. Auch wenn es ihm egal sein konnte, ob er nun hier sterben würde oder nicht. Was würde Zuhause auf ihn warten? Sein übliches Leben voller Diebstahl, Beleidigungen, welche ihm hinterhergeworfen werden, wenn er den Laden rennend mit Sachen in der Hand verließ, ohne zu bezahlen und verachtenden Blicken. Das der Aufzug funktionierte war bei dem schon wirklich stark zerstörten Gebäude eigentlich ein wahres Wunder. Beschweren sollte man sich aber lieber nicht, immerhin funktionierte er. Es dauerte nicht lange und die Türen öffneten sich. „Eine…Tiefgarage…“, murmelte Nick nur etwas vor sich her. Das war also wohl der Ort, durch den sie verschwinden sollten. Was sollte hier denn warten? Das große Fluchtauto, dass ihn mir nichts dir nichts in Sicherheit bringen sollte? Als ob! Dass dort mehrere Personen auf dem Boden lagen und das eine wohl einen ziemlich großen Arm hatte, fiel dem rothaarigen zwar auf, interessierte ihn jedoch herzlich wenig. „Jaja…“, gab er nur von sich, als sein Fahrstuhlgefährte sich wohl aus dem Staub machen wollte und wunk ihn nur ab. „Ich kann hier zwar warten aber…hier rumzusitzen langweilt mich irgendwie“, kam es in seinen Gedanken nur auf, weswegen sich der großgewachsene nun aufmachte, ein wenig bei den auf den Boden liegenden herumzulaufen. Die Frau, welche mit seinem Fahrstuhlgefährten redete fiel ihm natürlich als erstes auf, immerhin war sie nicht zu überhören. Was der Typ dann aber von sich gab, schien eigentlich ganz interessant zu sein, wenn man nicht Nick war. Die Anfrage der Frau ließ ihn zuerst völlig kalt. Doch überlegte er, ob nicht im Endeffekt dabei noch was für ihn rausspringen könnte. Also begab Nick sich zu ihr und hockte sich vor sie. „Ich könnte ein wenig kühles Wasser erschaffen, um die Verletzung zu kühlen, aber was hast du denn als Gegenleistung?“, kam es relativ kühl von ihm. Für eine ordentliche Gegenleistung erfüllt Nick Aufträge oder hilft jemandem. So konnte man sich nämlich auch über Wasser halten. Auch wenn sowas bei ihm nicht oft vorkam.


    OT: So, Ciara muss ihm nur was ordentliches als Gegenleistung vorschlagen ^^  

  • Während sie darauf wartete dass ihr vielleicht jemand zu Hilfe kam, bemühte sie sich den anderen im Auge zu behalten. So wie es schien hatten ihre doppeldeutigen Worte doch was gebracht, denn er hielt erneut für ein paar Sekunden inne und ging dann weiter. Sie hob eine Augenbraue in die Höhe. Hatte sie etwa einen wunden Punkt bei ihm getroffen? Das war ja noch besser als gedacht. Der Gedanke gefiel ihr irgendwie. Da schien sich das Psychologiestudium doch zu lohnen. Sehr gut. Sie beschloss dennoch erstmal abzuwarten, denn sie wollte nichts überstürzen. Sehr zu ihrem Erstaunen bemerkte sie, dass Siegfrieds Gang nicht mehr ganz so aufrecht war oder bildete sie sich das nur ein? Schwer zu sagen. Dann wandte er sich erneut an sie, aber er drehte sich immer noch nicht um. Der gleichgültige Ton in seiner Stimme war aber verschwunden. Stattdessen klang sie ein wenig traurig. Er behauptete dass es besser ist wenn niemand was von ihm weiß und dass der alte Siegfried Virta tot war. War Virta sein Nachname? Fragen über fragen. Er setzte sich daraufhin wieder in Bewegung doch seine Geschwindigkeit hatte sich verlangsamt. Ciara war still. Sie dachte nach. Was sie gerade erfahren hatte war interessant. Jeder hatte mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Das war bei ihr nicht anders. Manches verarbeitete man nicht, sondern schob sie vor sich her. Sie wusste das nur allzu gut. Mensch. Sie wollte nicht weiterwühlen, aber er musste was Furchtbares erlebt haben und wenn dies in Zusammenhang mit dieser Kutte stand dann musste sie mehr darüber wissen. Wenn sie erstmal sehen würde wie Siegfried unter ihr aussah, dann würde entweder ihre Neugierde verschwinden oder erst recht zunehmen. Beides wäre ihr recht, wobei sie bei ersterem eher enttäuscht wäre. Auf jeden Fall wollte sie ihn nicht verschrecken, deshalb musste sie behutsam vorgehen. Auch wollte sie nicht dass er weglief. Das konnte sie auch nicht ertragen. Am liebsten würde sie aufspringen und ihm hinterhereilen, doch das Knie machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Wie unfair.


    Dann wurde ihre Gestalt überschattet. Jemand kam zu ihr. Sie richtete ihre Augen in die Richtung aus der der Schatten geworfen wurde. Die Schritte kamen näher. Ciara war zuerst ein wenig verwirrt, wer das sein könnte, dann jedoch erkannte sie ihn ihm den Hünen der neben dem Kuttenträger aus dem Aufzug gestiegen war. Ihre Augen weiteten sich als. Der Kerl war wirklich groß. Nur selten bekam man so jemanden zu Gesicht. Das war beeindruckend und doch ein wenig furchteinflößend. Auf der anderen Seite kam ihn ihr auch Gedanke hoch dass sie dieses Phänomen gerne ein wenig mehr unter … nein halt. Sie musste damit aufhören, sonst würde sie noch wahnsinnig werden. Eines nach dem anderen. Ciara schluckte. Zählte innerlich bis 10 und atmete tief ein und aus. Sie musste sich wieder beruhigen. Es war ihr egal ob der Kerl dies auf sein Äußeres schob. Sollte er das doch machen. Er setzte sich vor ihn und sah sie an. Ciara machte sich schon auf was gefasst. Hatte sie ihn etwa mit was verärgert? Gehörte er doch zu dem Kuttenträger, obwohl das gerade nicht so ausgesehen hatte und er wollte ihr mitteilen dass sich von ihnen fernhalten soll? Wer weiß. Doch er schlug ihr stattdessen vor dass er ihre Wunde mit Wasser kühlen könnte, dass er selbst erschaffen würde. Damit hatte sie am wenigsten gerechnet. In ihrem Inneren machte sich Ärger breit. Wo war der Kerl vorher abgeblieben als sie sich nur zu dritt um den Demon gekümmert hatten? Das durfte nicht wahr sein? Das Leben war doch voller Ironie. Sie hörte aber weiter zu, denn er wollte dies nur machen wenn sie ihm eine entsprechende Gegenleistung anbieten würde. Über ihr Gesicht huschte ein feines Lächeln. Der Bursche war ganz schön raffiniert. Aber das musste man wohl sein um in dieser Welt zu überleben. Mache nichts ohne Gegenleistung. Mit dieser Einstellung konnte sie ihm schon fast vergeben. Aber nur fast. Nun ja. Das Angebot von ihm war dennoch zu schön um wahr zu sein. Aber was konnte sie ihm schon anbieten?


    Ciara betrachtete ihr Gegenüber um vielleicht zu erraten was dieser gerne hätte. Geld besaß sie zwar, aber sie bezweifelte dass dies so einfach war. Ihren Körper? Nun ja das wäre in der Tat zu billig und für so was gab sie sich nicht her. Sie konnte andere Menschen, ja in der Tat sie hatte ihn als Mensch bezeichnet, eher schlecht vom Alter her einschätzen, aber er schien jünger als sie zu sein. Zudem musste sie zugeben, dass er nicht schlecht aussah. Okay er sah gut aus. Seine roten kurzen Haare standen ihm gut, wobei die blauen Strähnen ihm das gewisse Etwas gaben. Auch die giftgrünen Augen gefielen ihr. Seine Kleidung nahm sie auch wahr. Das alles registrierte sie nebenbei, während sie weiter überlegte, was sie ihm anbieten könnte. Dann lächelte sie ihn freundlich an, legte beide Hände offen auf ihren Schoß und sagte dann:“ Du kannst Wasser erzeugen? Das ist eine coole und nützliche Fähigkeit. Nun ich würde lügen und mich selbst verarschen wenn ich dein Angebot ablehne. Ich darf doch dich duzen nicht wahr? Nun ja was die Gegenleistung angeht, da bin ich recht offen was das anbelangt. Ich könnte dir Geld anbieten, aber ich weiß ja nicht was so was kostet. Ansonsten habe ich an materiellem leider kaum was bei mir. Meine Sachen sind in dem Kaufhaus verloren gegangen. Dummerweise. Na gut es gebe noch zwei weitere Möglichkeiten, wobei ich die zweite Variante bevorzugen würde. Die besteht darin dass ich dich entweder irgendwo nachher zum Essen einlade oder für dich was koche. Das kann ich ziemlich gut. Aber wie gesagt es liegt an dir, was du möchtest.“ Die erste Variante zu erläutern, ließ sie aus, denn sie hoffte der andere konnte erraten um was es sich handeln könnte. Während sie ihm ihre Vorschläge erläuterte sah sie ihm auffordernd in die Augen und unterstrich das mit einem gewinnenden und doch hilflosen Lächeln.

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  • Da das Ganze eher nur ein Zufall gewesen war, stutzte Shizu umso mehr, als tatsächlich eine Antwort kam. Es war zwar nur ein einfaches Hallo, jedoch beantwortete das so einiges, oder würde das noch tun. Nun war dieses Smartphone um einiges interessanter geworden, weswegen ihr Bewusstsein mehr und mehr der echten Welt entglitt und stattdessen in die digitale Welt gesogen wurde. Was sollte sie schreiben? Wer war das? Was war los? Wie würde es weitergehen?
    <<Ich verstehe nicht so ganz was los ist. Warum ein Fluchtweg? Wofür? Wohin überhaupt?>>
    Ihre Finger flogen in hoher Geschwindigkeit über die Tastatur. Sie war hungrig nach Antworten. Oder sie hatte einfach zu lange keine Möglichkeit mehr gehabt, ihr eigenes Smartphone zu nutzen. Eine Antwort kam glücklicherweise zurück.
    "Nun, ich nehme nicht an, dass ihr dort im Einkaufszentrum bleiben wolltet. Es war zwar eigentlich gedacht, dass ihr euch zum Aufzug begebt und damit dann aus dem Gebäude gebracht werdet, aber nachdem dies nicht so ganz geklappt hat, musste ich eben etwas improvisieren." Shizu war erstaunt, aber auch etwas wütend. Dann hatte er das getan? Wegen ihm oder ihr waren alle hier heruntergefallen.
    <<Warum wird uns geholfen? Wenn man jemanden aus so einer Situation rettet, dann wird normalerweise eine Gegenleistung erwartet.>>
    "Einfach nur so. Da ich etwas gegen die Engel habe, bin ich mit dem entstandenen Chaos mehr als zufrieden."


    Engel... Das konnte eine Falle sein, aber das war unwahrscheinlich, denn sonst würde die Situation ganz anders aussehen. Und warum würden Engel überhaupt ein paar normale Menschen heimsuchen? Das war wahrscheinlich nur zu lebendige Fantasie.
    <<Was erwartet uns? Werden wir nach dem Chaos gesucht?>> Ein Gefühl sagte Shizu, dass nicht jede Frage, die sie noch stellen würde, eine Antwort bekommen würde.
    "Nach dem, was geschehen ist, wäre es nicht unwahrscheinlich, zumindest für manche von euch." Manche waren mehr in Gefahr, ob das für die anderen galt? Schließlich hatte die Smartphonesüchtige nichts getan, außer dem Tod mal wieder zu begegnen und Leute zu verarzten.
    <<Was sollten wir tun? Außer zu flüchten und sich verstecken?>> So viele Fragen brannten auf der Zunge der Frau, jedoch konnte sie sie nicht alle beantworten, ohne die anderen einzuweihen.
    "Ich denke nicht, dass es sonst irgendeine Möglichkeit gibt. Oder wollt ihr euch gegen dass gesamte System auflehnen?"
    <<Nein, ich meinte nur... Egal. Werde ich dir begegnen? Ich sollte dir das Smartphone ja wohl wieder geben.>>
    "Wer weiß... Ich halte mich eigentlich lieber bedeckt. Das Handy kannst du aber erst mal behalten..."
    <<Gut ich fliehe lieber erstmal, bevor das auch nicht mehr geht.>> Nach dieser Antwort wartete sie noch eine Weile, ob was zurückkommen würde, und genau das geschah auch.
    "Nur noch ein Tipp: ihr solltet besser zusammen bleiben, das dürfte die Chancen erhöhen, nicht gefasst zu werden. Selbst wenn nach manchen von euch noch nicht gleich gesucht wird, die Soldaten haben vermutlich mit Dronen während des Kampfes das Gebäude abgesucht und kennen somit die Gesichter der meisten von euch."
    Zusammenbleiben? Gut, das würde eine interessante Aufgabe werden... Wie vermittelte sie das denn jetzt nur allen?


    Etwas hilflos sah sich Shizu um, als sie gedanklich wieder in der echten Welt war. Wer sah denn am Geeignesten aus, solche Nachrichten zu überbringen? Shizu hatte eher weniger Ahnung... Noch packte sie das Smartphone nicht weg, hielt es aber trotzdem fest.


    OT: Uff, helft meinem Char mal, sie weiß nicht so recht, wen sie um Hilfe bitten könnte. XD

  • Jacob schlug mit einem Mal ins leere und auch seine Füßer verloren den Halt.
    Er stürzte.
    Was zum Henker ging hier vor sich?
    Bevor er eine Antwort auf diese Frage finden konnte schlug er auch schon auf dem Boden auf. zwar unsanft, aber ohne weitere Verletzungen.
    Die ungepanzerte Schulter schmerzte ihm etwas, doch ansonsten hatte er den Fall gut überstanden und rappelte sich rasch wieder auf.
    Wo war er nun?
    Allem Anschein nach befand er sich in einer Tiefgarage oder einem Parkhaus.
    Aber hatte das Kaufhaus so etwas überhaupt?
    Misstrauisch sah er sich um und vernahm schließlich stimmen, denen er nachzugehen beschloss.
    Kurz darauf traf er auch schon auf eine kleinere Ansammlung anderer menschen, blieb jedoch auf Abstand.
    seine dunkle Haut und die schwarze Lederjacke sollten dabei eine gute Tarnung sein und so wollte er erst einmal abwarten und beobachten, was hier geschah.

  • Nick bot eigentlich nie wirklich was an, ohne eine Gegenleistung zu fordern. Natürlich gab es da die Menschen in seinem Heimatort, welche ihn, als er noch eine Wohnung und eine Familie hatte, nett behandelten und dies auch eigentlich noch relativ ok weitergemacht haben. Auch wenn niemand von ihnen auch nur die leiseste Intention hatte, ihm eine Wohnung anzubieten. Naja, nicht dass er sie jetzt noch unbedingt brauchte. Zuhause hatte er eh darauf geschissen, eine Wohnung oder einen Job zu finden. Warum auch? Abgesehen davon stellte niemand einen Obdachlosen ein. Aber denen, die ihm wenigstens mal ab und zu etwas Verpflegung gaben, half der rothaarige ohne, dass diese es mitbekommen würden. Sei es nur Schuldenteintreibern mal eine zu verpassen oder bei sonstigen Dingen auszuhelfen. Aber naja, hier würde er das ja eh nicht machen. Immerhin waren sie alle in einer Tiefgarage und niemand kannte wahrscheinlich so wirklich den anderen. Auf die Worte seines Gegenübers legte Nick nur kurz seinen Kopf schief und überlegte etwas, bevor seine Antwort aus ihm herauskam. „Ich habe im Moment keine Verwendung mehr für Geld. Sowas kann man eh von jedem bekommen, also hat es für mich auch keinen großen Wert. Aber was das Essen angeht…“, ein seufzer entwich ihm kurz ehe der rothaarige fortfuhr. „…ich hatte schon lange nichts mehr wirklich gutes, selbstgemachtes zu essen, also werde ich wohl annehmen, dass du für mich kochst“, vermittelte er ihr dann. Sogleich konzentrierte Nick sich kurz um kühles Wasser, welches sich um seine Hand bildete und dort verweilte, zu erschaffen. Diese Hand hielt der junge Mann dann auch schon an die Verletzung um sie zu kühlen.



    OT: So, ihr wird jetzt geholfen ^^  

  • Der Soldat war wohl brauchbarer als er zuerst gedacht hatte, so nahm er nach kurzer Zeit die ihm angebotene Hand und liess sich hochziehen, vermutlich nicht gerade die angenehmste Arte aufzustehen, zumindest wenn man bis vor kurzem noch einen Speer in der Schulter hatte. Dafür machte er seinen Job nichteinmal so schlecht, wenn er ein wenig übte hätte er vielleicht ein recht berühmter Sportler werden können. Wobei die Welt natürlich wieder etwas dagegen hatte, so begann zuerst das Feuerding und dann die kleine mit der riesigen Hand ihre Aufmerksamkeit auf den Soldaten zu richten und schienen ihn beide angreifen zu sollen. Nicht gerade der Plan, den er gehabt hatte. Dennoch war die Chance an sich nicht einmal so schlecht, wenn man es genau betrachtete konnte er so gut zielen und machte sich bereit dem Hundeding eine volle Breitseite zu verpassen. So sollte es allerdings dann auch nicht kommen, denn kurz darauf brach er seinen Angriff wenn man dem so sagen wollte ab und verschwand über das Dach. Gut so konnte man ein Problem auch loswerden. Wobei da die Probleme erst richtig begannen. Denn soweit sich Ignazio erinnern konnte hatte er sich nicht für einen Kurs in: "Wie falle ich richtig in einem Einkaufszentrum, wenn plötzlich der Boden unter meinen Füssen verschwindet," angemeldet. Doch genau das konnte er nun üben und zwar ohne irgendwelche Vorwarnung oder so. Er hasste den Tag ja auch schon genug, da kam es auf ein oder zwei nicht erklärbare Dinge nicht mehr drauf an.


    Die Landung war nicht gerade das was man als Sanft bezeichnen konnte. Als er realisierte wo er genau gelandet war erklärte sich auch recht schnell warum es nicht wirklich so war, Betonböden hatten ja selten den Ruf wirklich weicht zu sein. Wobei es ihn eigentlich noch verwunderte, aus der Höhe aus der er gefallen war hätte er sich zumindest etwas brechen müssen, was er aber scheinbar nicht hatte als er kurz seinen Körper abtastete. Dafür hatte er dabei etwas anderes interessantes entdeckt, was dann vermutlich auch der Grund war, weshalb es ihm mehr oder weniger stark auf den Brustkorb geschlagen hatte. Denn die nette Dame von zuvor war ihm mit dem Kopf auf dem Brustkorb gelandet. Wodurch er ihren Aufprall auch noch zu einem Teil abgefangen hatte. Nach einem kurzen Blick um sich herum entdeckte er auch die andere Person die in seiner Nähe war, also hatte das rothaarige Mädchen den Sturz auch überlebt, was ihn erstaunlicherweise sogar ein wenig beruhigt, hatte er sich etwa Sorgen gemacht, um jemanden den er nicht einmal kannte? Er wurde langsam alt, und wie es aussah auch verweichlicht, wo sollte das denn hinführen wenn es so weiterging? Jedenfalls waren um ihn herum gerade recht viele Dinge am Laufen, Ciara war mit einem Typen in einer Kutte oder sowas ähnlichem am Reden, und verhandelte dann mit jemand anderem etwas wegen ihrem Knie, daraus schloss er das, er es vermutlich abschreiben konnte das Rot des Blutes würde er da eh nicht mehr rausbekommen. Naja wenn er wenigstens seine Einkaufstasche bei sich hätte. Gut wenn er es eigentlich recht überlegte war die nicht einmal so weit entfernt von der Stelle gewesen, an welcher er seine Luftakrobatik machen musste. Wenn er Glück hatte, dann war sie sogar noch hier unten. Als er sich dann ein wenig genauer umsah, entdeckt er sie tatsächlich, sie sah bei weitem nicht mehr so gut aus wie zuvor und hatte unter dem Fall recht gelitten, aber im grossen und ganzen schien sie noch intakt zu sein. Mit ein paar vorsichtigen Schritten, wer wusste schon ob sich der Boden nicht noch einmal unter ihnen aufmachen würde, schritt er zu der Tasche hinüber und inspizierte den Inhalt. Tatsächlich hatte sein "Einkauf" wenn man das so nennen wollte, das ganze leicht ramponiert überlebt, so war eines der Hemden, ein wenig eingerissen die anderen aber an sich noch recht gut in Ordnung. Um nicht ganz abseits der anderen zu sein, nur für den Fall das noch jemand ungebetenes auftauchte, setzte er sich neben das rothaarige Mädchen, das zuvor an ihrer Seite gekämpft hatte. Jetzt wo er mal die Zeit hatte sie genauer zu betrachten, fiel ihm auf, dass sie noch immer in der Zwangsjacke steckte, oder diese zumindest halbwegs brauchbar umgewandelt hatte. Eigentlich hätte es ihn stören müssen, dass sie so eine trug, aber wenn er seine eigene Situation betrachtete, dann müsste er vermutlich selbst in einer solchen stecken. Mit vorsichtigen Bewegungen um zu testen ob irgendwas an seinen Armen gröber verletzt war als ein paar Verstauchungen, zog er sich selbst wieder ein weisses Hemd an, wobei es aktuell eher leicht grau war, aber in dem Licht war das eh egal. Ohne gross einen anderen Tonfall anzuschlagen, sprach er das rothaarige Mädchen an: "Willst du auch ein Hemd und eine Hose? Vermutlich sind sie dir ein wenig zu gross, aber ich kann mir vorstellen, dass sie besser sind als die Jacke die du jetzt trägst." Vielleicht würde es ja etwas bringen, immerhin hatte sie etwas an ihm das ihn interessierte, und sie hatte ihm zumindest zu einem Teil das Leben gerettet, da konnte man sich schon ein wenig erkenntlich zeigen. Er wollte auch nicht wirklich was dafür, weshalb er mit einer leicht aufmunternden Stimme sagte: "Nimm dir ruhig was du brauchst, ich will auch nichts dafür," versuchte er aufkommende Zweifel und Verunsicherungen zu unterbinden, sollten diese tatsächlich vorkommen. "Wir können es ja so machen, ich tausche die Kleidung gegen deinen Namen, ich bin Vincenzo, oder Vince freut mich dich kennen zu lernen." Eigentlich wirkte es schon fast leicht surreal, aber er hatte gerade gute Laune, und wenn er so ihren Namen erfuhr und sie vielleicht ein wenig zum Lächeln brachte hatte er sein Ziel schon erreicht.

  • Sie war müde. Einzig die Schmerzen und ihr Wille hielten sie davon ab sofort einzuschlafen. Zwar versuchte sie ihre Umgebung auch weiterhin im Auge zu behalten, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. So bemerkte das Mädchen es noch nicht einmal, als sich der Mann neben sie setzte, der sie zuvor auf den Rootdemon aufmerksam gemacht hatte. Nicht mal sein praktisch greifbare Präsenz konnte daran etwas ändern. Sie wurde sich ihm erst bewusst, als er zu sprechen begann.
    Die Rothaarige wandte sich zu ihm. Im Großen und Ganzen verstand Kyuki, was er von ihr wollte. Kurz dachte sie dann auch darüber nach, entschied sich jedoch für eine gänzlich andere Antwort. Natürlich brauchte sie Kleidung, aber so wichtig war diese nicht. Es gab ein paar Punkte die ihr gerade wichtiger waren. Ohne weiter darüber nachzudenken, wo sie eigentlich war, entschied sie, dass er wohl ein ganz bequemes Kissen abgeben musste. Und damit ließ sie sich mit geschlossenen Augen zu ihm fallen.
    Er hatte sie bisher nicht angegriffen.
    Er würde also fürs erste jemand sein, dem sie vertrauen konnte.
    Er war wohl jemand, der sie nicht direkt ausliefern würde.
    Das hoffte sie zumindest.
    Schon halb am Einschlafen fiel ihr ein: hatte das Kissen von ihr nicht noch irgendwas wie ihren Namen wissen wollen? Da dem Mädchen auf die Schnelle kein Grund einfiel, der dagegen sprach, verriet sie ihn ihm eben. "Kyu...ki." Wobei sie dabei noch nicht mal aufschaute oder ihre Augen aufmachte. Den letzten Teil sprach sie außerdem, schon im Halbschlaf, deutlich leiser aus.


    Die Reaktion hatte Ignazio definitiv nicht erwartet, gut eigentlich war es ja recht klar, dass so etwas auslaugend sein musste. Er konnte sich kaum vorstellen, dass es so einfach wäre das Ding, oder wie auch immer man es nennen wollte, aufrecht zu erhalten. Vorallem wenn er sich einmal das leichte Gewicht ansah, das sich gerade auf seinen Beinen niedergelassen hatte. Behutsam strich er ihr über den Kopf, wobei er zuerst noch vorsichtig war. Immerhin kannte er sie noch nicht wirklich lange. Dennoch hatte sie etwas an ihr das ihn faszinierte und er auch auf eine recht spezielle Art interessant fand. So wie es jetzt allerdings aussah würde er sie nicht dazu überreden können, sich was anderes anzuziehen, allerdings würde das auch Zeit haben bis sie ein wenig geschlafen hatte, sie lief ja nicht weg.
    Dennoch bekam er ihren Namen mitgeteilt, Kyuki ein recht spezieller Name dennoch kein schlechter. Dabei entwichen ihm die Worte: "Ein schöner Name," wobei er es wohl eher in Gedanken sagen wollte, es scheinbar aber leise vor sich hingesagt hatte. Behutsam strich er ihr wieder über den Kopf, er wusste nicht was sie dagegen haben sollte, wenn sie sich schon so freiwillig auf ihn legte konnte er sich keinen Grund vorstellen, dass es sie stören würde. Mit der freien Körperseite drehte er sich danach behutsam zur Seite und nahm eines der Hemden aus der Tasche und legte es als improvisierte Decke über das Mädchen. Vielleicht war es der Moment an sich, vielleicht auch nicht jedenfalls kam Vince die Idee das er dem Mädchen ja auch Unterschlupf gewähren könnte, bis sich zumindest alles wieder ein wenig gelegt hatte, sie sah ja nicht so aus als hätte sie in letzter Zeit zu viel Ruhe und Entspannung gehabt. Nach einem weiteren Strich über ihren Kopf sprach er sie wieder mit einer sanften einladenden Stimme an: "Kyuki was hältst du von der Idee wenn du in nächster Zeit ein wenig bei mit bleibst?" Er machte eine kurze Pause damit sie realisieren konnte was er sagte bevor er weitersprach: "Ich glaube du könntest ein wenig Ruhe, gutes Essen und ein weiches Bett gut gebrauchen, oder was denkst du?" Vielleicht nahm sie sein Angebot ja an, wenn nicht würde er es ihr einfach später noch einmal vorschlagen.


    Innerlich spannte sie sich an, als sie etwas am Kopf berührte, nach dem sie allerdings realisiert hatte, dass es nur ein sanftes streichen war, entspannte sie sich wieder zunehmend. Die Wahnsinnige wusste, dass es gefährlich war, so sehr die Deckung fallen zu lassen, aber irgendwie war es ihr gerade egal. Sie war müde. Hatte schon seit Ewigkeiten nicht mehr die Gelegenheit gehabt nach Herzenslust menschliche Wärme und Geborgenheit zu spüren. Ihr Bruder war zwar da gewesen... aber darüber wollte sie jetzt nicht nach denken. Sie würde ihn rächen! Aber für den Moment... würde er ihr verzeihen müssen, dass sie sich etwas ausruhte. Und obwohl sie es nicht wollte, musste sie trotzdem irgendwie beginnen zu weinen.
    Kyuki hatte den ersten Teil nicht so ganz mit bekommen, aber offenbar wollte ihr ihr Kissen - Vincent...? Vincens..? Sie entschied sich, es einfach bei Vinc zu belassen - ein Zuhause anbieten. Eigentlich ein Grund skeptisch zu werden, warum sollte ihr jemand, den sie gerade erst getroffen und mit dem sie noch nicht mal ein Wort außer ihrem Namen gesprochen hatte, ihr einfach so etwas anbieten? Aber es war ihr egal. Sie wollte daran glauben, dass es das richtige war ihm zu vertrauen. So antwortete sie ihm mit einem einfachen, wenn auch durch die Tränen, weil sie zumindest ihr Schluchzen unterdrückte und wegen ihrer Müdigkeit leisen "ja". Und noch viel mehr, als dass er sie am Ende nicht doch verraten würde, hoffte sie darauf, dass dies alles nicht doch nur eine Wahnvorstellung war. Noch mehr Tränen flossen dem Mädchen über das Gesicht.


    Ihm war nicht entgangen, dass sie leicht gezittert hatte, dennoch schien sie nicht abgeneigt zu sein, da sie sich wieder ein wenig beruhigte und es zuliess. Es hatte etwas harmonisches, er wusste gerade nicht warum aber es beruhigte auch ihn selbst. Was dann aber geschah hätte er noch viel weniger erwartet, als das was zuvor geschehen war. Denn wie aus dem nichts spürte er plötzlich etwas nasses. Zuerst sah er nach oben ob es von der Decke tropfte, aber da sah er nichts. Erst auf den zweiten Blick realisierte er dann, dass Kyuki am weinen war. Vince hätte ihr gar nicht zugetraut, dass sie so sentimental wäre. Gut er wusste selbst nicht wie er so reagieren würde, wenn er so etwas in der Situation angeboten bekommen würde. Aber vielleicht war es auch sein Instinkt als grosser Bruder, der ihn zu der Tat bewegt hatte. Als er dann auch noch ein leises Ja hörte freute sich einen Teil in ihm extrem, weil er sich recht gut vorstellen konnte, dass er sie wieder auf den richtigen Weg bringen würde, oder ihr zumindest wieder einen Rückhalt geben konnte. Mit sanfter Stimme und leisen Worten wandte er sich wieder an sie, während er ihr erneut sanft über den Kopf strich: "Hey ist ja alles gut, du bist bei mir ich pass auf dich auf." Nach den Worten sog er langsam Luft in seine Lungen, und stiess diese auch wieder im selben Rhythmus aus, bevor er sie mit beiden Händen in die Arme nahm und sagte: "Mach dir keine Sorgen, es wird alles gut." Wenn sie zunächst einmal hier draussen wären, dann könnte sie sich in seiner Bar ein wenig ausruhen und sich ein paar Tage Erholung verschaffen.


    Was sollte sie darauf noch erwidern? Sie hatte keine Ahnung.
    All das war einfach zu viel für das Mädchen. Nach ihrem Rootlink hatte sie einige Zeit gehabt, über alles nach zu denken. Die Rothaarige war bereit gewesen zu töten. Alles für ihre Rache zu tun, was nötig war. Sich selbst zu opfern. Nicht einmal als sie im Einkaufszentrum gegen die Soldaten gekämpft hat, hat sie etwas gespürt, außer eine innere Befriedigung. Und nun brachten sie ein paar Worte und Gesten so aus dem Konzept und ließen sie an ihrem Entschluss zweifeln. Hätte dies alles nicht ein paar Tage früher passieren können? Hätten sie nicht einfach alle friedlich leben können?
    Irgendwie glücklich aber doch wissend, dass dies wohl nicht ewig anhalten würde, glitt Kyuki noch immer weinend in den Schlaf über.


    OT: Coop-Post mit zeev

  • Sie hatte aus den Augenwinkeln wahrgenommen, dass ihre, in Ermangelung eines besseren Wortes, lebende Matratze wohl wieder erwacht war. Er schien im Großen und Ganzen keine allzu schweren Verletzungen davongetragen zu haben. Das war gut. Ansonsten hätte sie sich Sorgen machen müssen denn immerhin wäre sie ihm immer noch was schuldig und es wäre nicht gut gekommen wenn er ihretwegen sich verletzt hätte. Zumal sie ihn nicht heilen konnte. Das war kein schöner Gedanke. Zumal wenn er wirklich verletzt gewesen wäre, dies nicht gerade der passende Ort als auch Zeitraum gewesen wäre. Er stand auf und ging davon. Sie fragte sich wieso sie immer noch nicht seinen Namen wusste, aber gut es gab schlimmeres. Zum Beispiel darauf zu warten, welche Gegenleistung dieser Riese, der sich direkt vor ihr befand, von ihr erwartete. Seine Antwort überraschte sie ein wenig. Nun ja zumindest teilweise. Er hatte scheinbar nur wenig Interesse an Geld und schien diesem nur wenig an materiellen Wert beizumessen. Erstaunlich. Aber gut jeder legte seine Prioritäten anders aus. In seinem Fall gab sie ihm sogar Recht, aber sie brauchte Geld um ihre Lebensweise zu finanzieren. Gut Wohnung, Lebensunterhaltungskosten und das Studium mussten bezahlt werden, aber ihr Augenmerk lag eher darin dass sie ihre Neugierde befriedigen musste und das ging nicht wenn sie nicht so viel Geld hatte. Es war dann nicht wirklich zufriedenstellend. Mit sowas gab sie sich nur selten zufrieden. Diese Gedanken huschten nur kurz in ihrem Kopf, während sie hörte was er als Gegenleistung von ihr verlangte. Er hatte das Essen gewählt. Eine wahrlich gute Wahl. Essen war nun mal wichtig und gehörte zu Grundbedürfnissen der Menschen. Sein Seufzer inmitten seines Satzes, sorgte dafür dass sie ihn sofort sympathischer fand. Interessant. Das geschah nicht oft.


    Ciara erwiderte nur kurz:“ In Ordnung, ich schulde dir dann ein selbst gekochtes Essen … Sie hatte ihren Satz unterbrochen, als sie sah wie ihr Gegenüber von seinem Root Gebrauch machte. Das war wahrhaft erstaunlich. Er erzeugte doch tatsächlich Wasser. Das bedeutete er musste mindestens einen höheren Layer haben, ansonsten wäre sowas nicht möglich, dass man was aus dem Nichts erschaffen kann. Das war durchaus faszinierend. Dieser Tag der langweilig angefangen hatte, versprach wirklich immer interessanter zu werden. Während sie das dachte, hatte sie rasch den Notverband von ihrem Knie entfernt, denn sie verspürte nicht die geringste Lust, dass dieser nass werden würde. Das wäre wahrscheinlich nicht so gut oder? So genau wusste sie es nicht, denn es ihre Erfahrungen in der Sache befanden sich in der Kategorie von nicht existent, um es nett auszudrücken. Als sie den Verband von ihrem Knie entfernt hatte, warf sie noch einen Blick darauf. Sehr zu ihrer Erleichterung hatte sich die Wunde nicht vergrößert. Ganz im Gegenteil, es hatte sich sogar schon ein leichter Schorf über die Wunde gebildet. Die Heilkraft des Menschen war schon erstaunlich. Ciara fand dies immer wieder faszinierend. Im nächsten Moment spürte sie auch schon die kühle Feuchtigkeit des Wassers, dass sich wie eine Art Schutzfilm um ihre Wunde zu legen schien. Zuerst zuckte sie zusammen und wollte sich zurückziehen, denn die Berührung des nassen Elements schreckte sie ab. Es war einfach so ungewohnt. Doch der vernünftige Teil in ihr behielt die Oberhand und ließ es zu. Zum einen wollte sie damit nicht den anderen erschrecken oder gar vertreiben und zum anderen wer weiß wann es wieder solch eine Gelegenheit geben würde so einen Root in Aktion zu erleben? Das wollte sie sich nicht entgehen lassen. Da war ihre wissenschaftliche Neugierde stärker als die Furcht vor was Ungewohntem. Ciara seufzte leicht und voller Wohlwollen auf als sie merkte wie die Kühle des Wassers ihr guttat. Genau das hatte sie gebraucht. Natürlich achtete sie darauf dass die Wunde nicht all zulange der Nässe ausgesetzt war, denn das wäre nicht so gut. Aber der andere schien auch darauf zu achten, so schien es ihr zumindest Oder es kam ihr so vor. Naja egal. Zumindest wurde so auch der Schmutz von der Wunder gespült so dass sich keine Entzündung bilden konnte und das war ihr wichtig. Sie sagte dann mit einem erleichterten Lächeln:“ Es reicht schon. Danke dir. Du hast mir sehr geholfen. Wenn wir uns wieder sehen und es eine Gelegenheit geben würde in der man was kochen kann, werde ich mein Versprechen bzw meine Schuld bei dir selbstverständlich einlösen. Du musst mir dann nur sagen was du gerne magst, oder ob du auf was allergisch reagierst. Aber das auch noch Zeit.“


    Sie betrachtete ihre angefeuchtete Wunde ein wenig und versuchte es dann zu bewegen. Es klappte besser als erwartet und ein strahlendes Lächeln glitt über Gesicht. Sie sah sich dann um und dabei fiel ihr Blick auf ihren ersten Retter, der sich leider schon wieder ein frisches Hemd übergezogen hatte. Obwohl es vielleicht besser so war, denn ansonsten würde sie wieder zu rasch vom wesentlichen abgelenkt werden und das war nicht der Sinn der Sache. Was ihr Inneres ein wenig ins Stocken brachte, war als sie sah das sich das eindeutig jüngere rothaarige Mädchen das sie vorher erst gerettet hatte, sich auf die Beine oder war es sogar der Schoß des anderen niedergelegt hatte. So genau konnte sie das nicht erkennen. Er schien nicht dagegen zu haben und kümmerte sich um sie. Als sie das sah wusste Ciara nicht wie sie das einstufen sollte. Einerseits war das schon ein wohlwollender Anblick und sie bekam dadurch seine fürsorgliche Seite zu Gesicht. Auf der anderen Seite jedoch, war sie sich unsicher ob ihr das gefiel als sie sie so zusammen sah. War sie etwa …? Nein so ein Blödsinn. Sie musste sich auf jeden Fall zusammenreißen. Sonst würde es noch schlimm enden. Ciara holte tief Luft, zählte innerlich bis Zehn und richtete dann ihre gesamte Aufmerksamkeit wieder dem Riesen vor ihr zu und sagte dann:“ Ach ja mein Name ist übrigens Ciara und wie lautet deiner? Ach ja ich hätte noch eine letzte Bitte an dich. Es wäre lieb von dir wenn du mir kurz aufhelfen könntest. Ich bezweifle dass ich alleine aufstehen kann.“ Sie sah ihn mit einem flehenden als auch unschuldigen Blick an. Ihre Wunde wird von selber heilen, auch wenn es ein wenig länger dauert. Oder bis sie zu einem vernünftigen erste Hilfe Kasten kam. Aber zunächst war es wichtig sie den Kuttenträger davon abhalten konnte zu abzuhauen. Warum das so war wusste sie nicht. Aber er musste bei ihnen bleiben, egal welches Geheimnis er in sich trug. Sie alle waren sicherer wenn sie zusammenblieben. Zumindest vom logischen Standpunkt aus gesehen. Die andere Frage war nur wie man das bewerkstelligen konnte. Aber das war noch nicht ihr Problem.


    OT: @Niteso es wäre nett wenn du ihr aufhelfen könntest und keine Angst vor ihrer Berührung. Ciara wird lieb sein ^^  

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • Schmerz. Schmerz war im Moment das Einzige, das Leone wahrnehmen konnte. Okay, Schmerz und der nervige Jingles einer Kaugummiwerbung in ihrem Kopf. Blöder Ohrwurm. Langsam und unsicher erhob sie sich wieder vom Boden. Immer wieder schossen Wellen an Schmerzen von verschiedenen Orten ihres Körpers durch selbigen. Teilweise von Orten, bei denen sie sich zuvor nicht bewusst war, dass man dort überhaupt Schmerzen empfinden konnte. Zwar keuchte sie stark und sog immer wieder scharf Luft ein, aber irgendwann hatte sie es geschafft: Sie stand auf beiden Beinen. Zwar nicht sicher, sie torkelte als hätte sie sich gerade die Kante gegeben, aber sie stand. Langsam war auch die Welt um sie herum nicht mehr betrunken und torkelte von oben nach unten, sondern ihr Sichtfeld stabilisierte sich auf einer normalen Ebene. So konnte sie erkennen, dass der Großteil der Leute sich einige Meter weiter vor ihr versammelt hatte. Vorsichtig setzte sie einen Fuß nach vorne in einem Versuch, zu gehen. Was direkt mit einer neuen Welle von Schmerzen „belohnt“ wurde. Sie biss die Zähne zusammen und unterdrückte so einen Aufschrei. Vorsichtig zog sie nun den anderen Fuß nach.
    Wankend und torkelnd schlürfte Leone zum Rest der Gruppe, wo sie Mühe hatte, nicht zusammenzuklappen vor Schmerz. Da waren sicher einige Prellungen dabei. „Morphium oder so hat niemand hier, oder? Mein Körper hat gerade den Drang zu explodieren…“ Während sie das langsam fragte, wankte sie langsam vor und zurück. Das würde nicht gut gehen…