Wettbewerb 10: (Koordinatoren-)Wettbewerb


  • In diesem Thema habt ihr eine bestimmte Anzahl an Punkten zur Verfügung, die ihr den Texten im Tab "Abgaben" geben könnt. Dabei ist zu beachten, dass ihr nahezu frei wählen könnt, wie ihr die Punkte verteilt und welche Texte mehr Punkte als andere bekommen. Achtet jedoch darauf, dass ihr die Punkte, die euch zur Verfügung stehen, komplett ausschöpft. Votes, welche zu wenige oder zu viele Punkte enthalten, können leider nicht gezählt werden. Des Weiteren solltet ihr eure Punkte mindestens auf drei Texte verteilen, eure Wahl begründen und natürlich nicht für eure eigenen Texte voten.
    Es ist außerdem hilfreich, euch das "How to vote-Topic" anzusehen. Schreibt ihr in dieser Saison besonders viele Votes, habt ihr die Chance auf Medaillen. Weitere Informationen findet ihr hier: Informationen und Regeln zu den Wettbewerben.


    Wer neben den Votes noch weitere Kritik für sein Werk erhalten möchte, aber kein eigenes Thema erstellen möchte, der kann dies gerne in unserem Feedback-Thema für fertige Texte tun!

    Zitat von Aufgabenstellung

    Das Thema dieses Wettbewerbs lautet:
    (Koordinatoren-)Wettbewerb


    Schönheit, Anmut und Eleganz. All das verkörpern die Pokémon-Wettbewerbe, in denen sich Koordinatoren messen. Wer nicht in den Arenen um Orden kämpft, kämpft oft hier um Bänder. Eure Aufgabe ist es nun, einen solchen Wettbewerbskampf zu beschreiben. Ob ihr dabei die erste, die Vorführungs- oder die zweite, die Kampfrunde oder gar beide für euren Text auswählt, ist euch freigestellt. Wichtig ist nur, dass ihr mit euren Worten die Schönheit der Attacken der Pokémon beschreibt und den Leser damit verzückt.


    Ihr könnt 6 Punkte verteilen, maximal 3 an eine Abgabe


    Wenn ihr nicht wissen solltet, wie ihr eure ID herausfindet, könnt ihr dies unter anderem hier nachlesen.


    Der Vote läuft bis Sonntag, den 21.06.2015, um 23:59 Uhr.
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  • Download-Post


    Wie gewohnt könnt ihr euch die Abgaben der Wettbewerbe hier im PDF- und ePub-Format herunterladen, um so auch unterwegs lesen zu können.
    Die PDF wurde von @Sheogorath und das ePub von @Sakul erstellt. Sollten Fragen und/oder Anregungen bestehen, dann zögert bitte nicht die Urheber deswegen anzusprechen; konstruktive Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
    Für eine kurze Anleitung und noch einmal die Einführung zu den "Wettbewerben unterwegs" klicke hier.
  • [tabmenu][tab=Vorführung]Ein Vote und liebe Grüße aus dem Urlaub von eurer Kiri, die es sich selbst dann nicht nehmen lässt, hier zu voten, wenn sie außer Lande ist und die Internetverbindung sie nervt ... :|
    Dieses Thema hier... ist doof. Ich mags nicht. Ich habs nicht so mit ausschweifenden Beschreibungen, ohne die man hier aber wohl nicht wirklich auszukommen scheint. Naja, was solls, gibt ja trotzdem ein paar ganz nette Abgaben.
    [tab=Kampf][subtab=So wie ein Volttackle]Neein, dieses Raichu hat gaar keine Ahnung von Liebe... :| *hust*
    An dieser Abgabe mag ich besonders die Erzählweise und die Erzählperspektive. Anders als bei allen anderen Abgaben wird die Geschichte hier aus Sicht des Pokémon erzählt, außerdem ist hier eher eine Routine spürbar als bei den anderen Abgaben, wo diese eine Aufführung dieses eine erste Mal so perfekt funktionieren soll... Außerdem mag ich den lockeren, unterhaltsamen Schreibstil hier sehr. Ich finde die Geschichte jedes Mal wieder niedlich und unterhaltsam. ;D
    [subtab=Gegensätzliches Talent]Das war dann wohl die Geschichte, die mir am meisten im Gedächtnis blieb. Vor allem die Vorführung des Sleimok war sehr unterhaltsam zu lesen und lustig vorzustellen und hebt sich von den konkurrierenden Abgaben ab. Das Snobilikat fand ich zwar eher unspektakulär, aber damit wird ein schöner Kontrast zwischen den beiden Vorstellungen hergestellt, der nochmal betont, wie absurd die erste Vorstellung doch eigentlich war.
    [subtab=disconvenientia]Die Anspannung des Mädchens ist hier förmlich spürbar, die Nervosität und die damit verbundenen Fehler. Was diese Abgabe für mich besonders macht, ist, dass die Vorführung, auch, wenn es keiner merkt, alles andere als perfekt läuft.
    [tab=Sieg]ID: 44497
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    [/tabmenu]

  • [tabmenu]
    [tab= Wer]
    Dieser Moment, wenn man gerade voten will und einem dann jemand die erste Position wegschnappt... Danke, @Kiriki-chan. :hmmmm:
    Aber in Anbetracht der Tatsache, dass du es entgegen aller Widrigkeiten und sogar aus dem Urlaub gemacht hast, will ich großzügig darüber hinwegsehen.
    Ich jedenfalls fand das Thema durchaus ansprechend, auch wenn ich selbst mit den Wettbewerben irgendwie nie wirklich etwas anfangen konnte (beim Anime sind ja die Vorführungen ganz schön gemacht, aber das ganze Drumherum mag ich irgendwie gar nicht). Und mir gefallen meine Tabtitel diesmal nicht, zu unkreativ. :(  
    Ich sage das vielleicht zu inflationär, aber die Geschichten gefallen mir auf den ersten Blick eigentlich alle ganz gut. Wird diesmal echt nicht leicht werden. Aber ich werde mich bei jeder Abgabe mal spaßeshalber kurz an einem kleinen Detail aufhängen. :P  
    [tab=wird]
    [subtab=Katzenjammer]
    Ist der Name Lumi eine Anspielung auf Illumina City? Naja, egal. Was soll ich groß sagen, ich mag diese Geschichte, die Vorführung ist ausführlich und detailliert beschrieben, ohne dabei zu langatmig zu wirken. Ebenso wird die charakterliche Unterschiedlichkeit der beiden Psiaugon sowie ihre trotzdem (oder gerade deswegen) gute Zusammenarbeit deutlich. Auch wie die Protagonistin anfangs noch sehr nervös ist und allmählich während der Vorführung selbstbewusster wird, gefällt mir ganz gut und beschreibt sicherlich sehr gut die Gefühlsachterbahn, die man immer bei großen Auftritten durchmacht. Am Ende finde ich den Satz "Aber das ist eine andere Geschichte" ein wenig überraschend. Es wirkt nun, als würde die Protagonistin die Geschichte selbst wirklich dem Leser erzählen (vierte Wand durchbrechen), was meiner Meinung nach nicht unbedingt zum Rest passt, aber wohl einfach die Funktion hat, an der Stelle Schluss zu machen.
    Wie aber mal irgendeiner aus der Jury ein totaler Mistkerl sein muss...
    [subtab=So wie ein Volttackle]
    Wenn mir etwas hier komisch vorkommt, dann, warum an der einen Stelle plötzlich Gewicht mit Alter verglichen wird. Andererseits werden Pokémon ja bei der Entwicklung (meistens) schwerer und wenn man die Entwicklungsstufe als ungefähres Alter festsetzt, dann ergibt das wohl auch Sinn. Gleichzeitig kommt es mir selbst komisch vor, dass ich mich mit so einem winzigen Detail beschäftige, aber egal. Die Abgabe unterscheidet sich von den anderen dadurch, dass eines der präsentierenden Pokémon die Geschichte erzählt. An manchen Stellen kann man durchaus einen gewissen Humor erkennen, gleichzeitig widmet sich die Geschichte auch durchaus ernsteren Themen. Ich nehme mal an, dass das Raichu... sehr viel für seine Trainerin empfindet, um es mal so auszudrücken. Die Vorführung selbst ist ein wenig kurz geraten, was ich persönlich schade finde, aber Länge ist ja eigentlich kein objektives Kriterium, die kurze Beschreibung ist wirklich toll gelungen. Trotzdem nimmt die Kürze der Darstellung ein bisschen den Fokus von dem, was eigentlich beschrieben werden sollte.
    [subtab=Gegensätzliches Talent]
    Kaum ein FF-Wettbewerb, ohne dass irgendeine Geschichte das Thema mal ein bisschen satirisch aufarbeitet. :rolleyes:
    Jedenfalls ist das einerseits eine andere Perspektive (Publikum), andererseits aber auch mal eine etwas andere Art einer Vorführung, die mit dem Sleimok da beschrieben wird. Ich finde die Vorführung durchaus auch ganz witzig, vermisse aber in der Erzählung selbst ein bisschen Dynamik. Interessant finde ich es aber auch, dass das Thema der Gegensätzlichkeit sich durch die Geschichte zieht, gegensätzliche Vorführungen, genau entgegengesetzte Vorführungszeiten, und auch entgegengesetzte Geschlechter. Die Vorführung des Snobilikat wirkte aber ein wenig kurz im Vergleich zu der Sleimok-Vorführung und war im Gegensatz zu der scheinbar "nur gehobener Standard", was aber vermutlich auch beabsichtigt war.
    An einer Stelle ist ein Komma, wo keins, hingehörte. :ugly:
    [subtab=Blütentanz]
    Basiert wohl auf dem Anime, wenn ich mich nicht irre, aber mangelnde Kreativität kann man deswegen nicht voraussetzen. Die Beschreibungen sind gut, der Schreibstil solide. Du hast dich hier als Einzige dem Problem gestellt, einen wirklichen Wettbewerbskampf und keine bloße Vorführung zu beschreiben und es ist sicherlich ganz passabel gelungen. Dadurch wird leider ein wenig die Freiheit bei der Erzählung eingeschränkt, denn während bei einer Vorführung ja alles nur gut aussehen muss, muss hier eine Attacke gut aussehen und gleichzeitig den Gegner angreifen. Der Versuch, dich dieser Herausforderung zu stellen, ehrt dich.
    Was mich nur ein wenig stört: Es heißt "Triumph" und nicht "Triumpf".
    [subtab=disconvenientia]
    Eine sehr deutliche Darstellung von Nervosität und des Fakts, dass sie nichts besser macht und erst zu den Fehlern führt, vor denen man Angst hatte (und es klappt trotzdem, aber die Warnung kommt an). Ich finde es aber auch schön, wie die Bindung zwischen Koordinator und Pokémon sehr deutlich wird. Gleichzeitig wird ein schöner Konflikt dadurch eröffnet, dass die Koordinatorin aufgrund ihrer Selbstzweifel das Gefühl bekommt, ihr Pokémon vielleicht nicht verdient zu haben.
    Was bitte schön ist denn eine "türkisch schimmernde Aura"? Und die Bindung muss wirklich stark sein, die Koordinatorin stemmt einfach mal ihr Feelinara, welches 23,5 kg schwer und einen Meter groß ist. :D  
    [subtab=Ein kleines bisschen Horrorshow]
    Joa, aber auch nur ein ganz kleines bisschen. Ist ja nicht so, dass mir der Titel irgendwie bekannt vorkäme. Das ist jedenfalls auch eine ganz neue Art einer Wettbewerbsvorführung und in dem Sinne äußerst kreativ. Weniger kreativ ist vielleicht, dass (mal wieder) ein Pokémon/Begleiter mit dem Adjektiv "treu" bezeichnet wird. Aber das ist egal, die Vorführung ist toll und eindrucksvoll beschrieben, passt zu den Pokémon (vor Caesurio darf man auch ruhig mal Angst haben) und es bleibt sogar noch ein kleiner Restzweifel, ob da nicht doch etwas außer Kontrolle geraten ist, auch wenn ich daran nicht wirklich geglaubt habe. Die Jury ist ein Haufen Idioten.
    Mal ehrlich: Ging dir selbst vielleicht auch die Frage durch den Kopf, ob du hier wegen Gewaltdarstellungen disqualifiziert wirst? :D  
    [subtab=Ein neuer Mond geht auf]
    Der Spitzname ist mal genial, ich mag den. Ich selbst war immer so unkreativ und habe mein Lapras, wenn überhaupt, immer "Nessie" genannt. :(  
    Es ist eine wirklich tolle Vorführung, die da beschrieben wird, es baut sich ganz allmählich ein großer Effekt auf und auch wenn das hier schon Thema war, so ist die eigentliche Art der Vorführung natürlich auch hier wieder etwas komplett Neues. Ich wundere mich bei Geschichten mit so intelligenten Pokémon wie Lapras oder generell auch bei Wettbewerben nur immer, warum bei einer so lange einstudierten Vorführung überhaupt noch Befehle vonnöten sind, aber das ist wohl eher ein konzeptionelles Problem im Pokémon-Universum. Auch hier ist es ebenfalls wieder schön zu lesen, wie die Bindung zwischen Koordinator und Pokémon dargestellt ist. Sie teilen nicht nur Gedanken, sondern auch Emotionen.
    Das Ende ist vielleicht ein ganz klein wenig abrupt.
    [subtab=Etwas Besonderes]
    Diese bösen Mentoren, die immer gegen den eigenen Schüler in den Ring steigen müssen... Quasi die letzte Lektion. Ich muss sagen, dass die erste Vorführung hier ein wenig unspektakulär auf mich wirkte und ich mir schon etwas Mühe geben musste, um sie mir als wettbewerbswürdig vorstellen zu können. Aber gut, einen Heuler zum Gesang zu machen, sollte schon eine Leistung sein. Die Igelavar-Vorführung ist dann schon fast absurd gut, wenn man bedenkt, was die Koordinatorin da für einen monströsen Überblick gehabt haben muss.
    Man merkt jedenfalls, dass der Protagonist sichtlich Angst hat, gegen seine Lehrerin antreten zu müssen und das kommt durchaus gut rüber.
    [tab=Top-Koordinator?]
    Wie gesagt, es ist äußerst schwierig gewesen, das zu entscheiden.
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  • [tabmenu]
    [tab=Kommentare 1-4]
    Abgabe 1 - Katzenjammer
    Der Titel ist etwas Besonderes, man liest ihn nicht alle Tage und er passt sowohl zur Vorstellung von Psiaugon als auch zu der sich Sorgen machenden Protagonistin. Die Gedankengänge und Kommentare lassen jene auch sympathisch erscheinen. Du beschreibst die Vorgänge recht ausführlich, arbeitest auch mit Mimik, Gestik und Gefühlen, sodass dir insgesamt Abwechslung und Atmosphäre gelingt. Bis auf einen Kommafehler bleibt die Rechtschreibung sauber; störend fällt die häufige Verwendung von sehen und Formen von waren auf im Mittelteil auf. Inhaltlich gefällt mir nur das Ende nicht so, weil es meiner Meinung nach dahinplätschert nach Ende der Aufführung. Gerade in Kombination mit dem letzten Satz wirkt das Weiterkommen für Stella gar nicht so überraschend und als Highlight, sondern mehr als unwichtige Erwähnung. Da fehlt mir persönlich ein runder Abschluss oder eine Aussage, die der Leser mitnehmen kann. Gerade in Bezug auf den Katzenjammer könntest du dahingehend enden, dass manchmal die eigenen Sorgen einem im Weg stehen und man Vertrauen haben muss.
    ( Btw: Cooles Namensshipping, aber wo ist Paul??? Grüße an @007 )


    Abgabe 2 - So wie ein Volttackle
    Der Titel ist individuell und hat einen Bezug zum Text, der auch am Ende nochmal von dir explizit erwähnt wird. Ich finde die Idee kreativ, mal aus der Sicht eines Pokémon dieses Wettbewerbsszenario zu beschreiben; das bietet einiges an neuen Sichtweisen, die du noch weiter ausnutzen kannst. Gefühle, Gestik und Mimik werden von dir eingebracht, die Vorstellung ist nachvollziehbar, erscheint jedoch im Vergleich zur Einleitung und hinsichtlich des Themas weniger als Schwerpunkt und das ist schade, da ich es für interessant halte, wenn gerade in Bezug auf die Beziehung zwischen Saphira und Rubina zwischendurch noch ein paar Gedankengänge und Blicke ins Publikum gekommen wären. Da fehlen mir der rote Faden zu dieser Liebesbeziehung und eine längere Vorstellung mit umfangreicheren Attackenabfolgen im Aufführungspart. Sprachlich bin ich jedoch über nichts gestolpert, nur anfangs verwendest du "war" sehr häufig, weshalb du dort noch nach Ersatzwörtern und Konstruktionen suchen könntest.


    Abgabe 3 - Gegensätzliches Talent
    Der Titel wirkt auf mich etwas zu offensichtlich und auch nicht so individuell, wie er sein könnte. Gerade in Bezug auf den Müll könntest du nach einem Titel suchen, der den Kern etwas metaphorischer trifft, wie ich finde. Nichtsdestotrotz bin ich ein Fan von dieser kreativen Idee einer Wettbewerbsparodie. Die Beschreibung ist dir in der Vorführung des Sleimoks sehr gelungen, sodass sie selbst dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Im darauf folgenden Teil ist die Spannung jedoch etwas fort; die Anordnung der beiden Vorstellungen hätte ich eher herumgedreht, damit die unerwartet witzige Variante als Überraschung und Highlight mehr am Ende liegt, denn bei der Aufführung Snobilikats ist mein Interesse schon wieder gesunken. Das könnte auch das Fazit des Erzählers etwas ändern und das Ende nicht so dahinplätschernd wirken lassen. Schnitzer in der Rechtschreibung sind mir jedoch nicht aufgefallen, sprachlich habe ich keine störenden Elemente entdeckt.


    Abgabe 4 - Blütentanz
    Der Titel passt zur Vorführung und ist auch sonst nicht zu allgemein, auch wenn ich - und das gilt nicht nur für den Titel - einen zusätzlichen Hintergedanken im Text vermisse. Du beschreibst den Kampf sehr ausführlich sowie spannend; jeder Zug ist nachvollziehbar und auch die Unterbrechungen durch die Ansagen, Gedanken und Gesten sorgen für Abwechslung, sodass man dem Text aufmerksam und flüssig bis ans Ende folgen kann. Bis auf einen Rechtschreibfehler sind mir keine sprachlichen Schnitzer aufgefallen. Mir fehlt nur so der gewisse Kick, eine Idee, welche Auswirkungen dieser Kampf für die Trainer hat. Es wirkt so, als ob es nur irgendein Wettbewerbskampf ist und das allein macht ihn nicht zu einem lesenswerten Ereignis. Gerade das Ende finde ich dahingehend jedoch schön, dass hier festgehalten ist, dass der Trainer nun zu einer ernsthaften Konkurrenz geworden ist. Vielleicht wäre es schon interessant und spannend genug gewesen, wenn du den Text aus zwei abwechselnden Sichtweisen verfasst hättest oder mehr die Erkenntnis herausgearbeitet hättest, dass man einen Gegner nie unterschätzen darf.
    [tab=Kommentare 5-8]
    Abgabe 5 - disconvenientia
    Der Titel wirft die Frage auf, weshalb Latein hier verwendet worden ist und nicht Disharmonie der Titel ist. Ohnehin fällt es mir etwas schwer, den Titel in Bezug zum Text zu setzen: Ist die Disharmonie der Kontrast zwischen dem Feelinara, das sich nicht verunsichern lässt, und der Trainerin, die ihre Aufregung nicht bezwingen kann? Diese Unsicherheit wird jedenfalls stark von dir thematisiert, sodass der Wettbewerb auch nicht zu irgendeinem Wettbewerb wird, sondern ein etwas tieferer Inhalt dahintersteckt. Deshalb finde ich es auch gut, dass dieses Fazit von dem Mädchen am Ende nochmal herausgestellt wird, das ausnahmsweise auch mal einen bitteren Nachgeschmack hat und kein gewöhnliches Happy End nach so einer gelungenen Vorstellung. Bis auf die türkisch schimmernde Aura, über die ich herzhaft lachen musste, sind keine sprachlichen Schnitzer zu finden und auch die Beschreibungen sind so ausführlich, dass man sich die Attackendarstellung sehr gut vorstellen kann. Insgesamt habe ich daher an deinem Text bis auf den Titel nichts auszusetzen.


    Abgabe 6 - Ein kleines bisschen Horrorshow
    Ich bin beim Titel zwiegespalten, denn zum einen passt er schön zur Vorführung, zum anderen macht er kein Geheimnis daraus, weshalb ein etwas rätselhafterer Titel vielleicht geeigneter gewesen wäre. Nichtsdestotrotz gefällt mir die Idee einer solch unerwarteten Horrorshow sehr gut. Dieser Traum führt einen Leser erstmal in die Irre und die Auflösung hat einen durchaus witzigen Charakter. Bei der Vorführung habe ich das Gefühl, dass du nicht alles herausgeholt hast. Da fehlten mir persönlich ab dem Auftauchen von Banette ein wenig die ausführlichen Beschreibungen, gerade die Mega-Entwicklung hat kaum Auswirkung, wie es scheint und wirkt daher gar nicht erwähnenswert, da sie nicht sonderlich inszeniert wird. Des Weiteren musst ich über ein paar - ich nenne es mal so - random facts stolpern, wie die Theorie, dass man bei Wettbewerben Telefonvoting betreibt oder Schwester Joy mit Taschengeld begnügt, genauso wie über ein paar Attackennamen, die es nicht gibt (z.B. Finsterklaue). Von der Vorstellung der besonderen Art und dem tobenden Publikum geht der Text über in eine Kritik an der Jury. Da fehlt mir so ein wenig der rote Faden in der Handlung, den du z.B. durch eine Disqualifikation bringen könntest, die auch in der Einleitung erwähnt ist, oder indem du mehr das Risiko mit der Vorstellung und die sonst so eintönigen Wettbewerbe thematisierst. Am Ende hatte ich das Gefühl, nicht genau zu wissen, wohin dein Text den Leser nun alles führen soll, aber die Grundidee gefällt mir sehr gut und ich denke mir, dass du noch mehr aus ihr herausholen kannst.


    Abgabe 7 - Ein neuer Mond geht auf
    Der Titel passt, gibt keine zu großen Informationen heraus und wird von der Aufführung, welche von der Protagonistin so genannt wird, nochmal aufgenommen. Allgemein liegt der Schwerpunkt stark auf dieser und du beschreibst jene auch ausführlich. Man kann sich alles vorstellen, von Arena bis zum Aussehen der Trainerin, da du wirklich dahingehend an jedes Detail gedacht hast, das von der Konkurrenz teilweise nicht bedacht worden ist. Manchmal kommt es mir so vor, als ob du Informationen ohne Einbettung und Regung einstreust, so z.B. die Erläuterung des Namens von Lapras. Das wäre unter anderem ein Ansatz für Emotionen gewesen. Inhaltlich wird es am Ende nochmal spannend, als die Aufführung zu Scheitern droht, da die Protagonistin ihr Gleichgewicht verliert, aber von Lapras gerettet wird. Die Vorführung verläuft damit perfekt, vielleicht zu perfekt, da mir hier ähnlich wie bei Abgabe 4 noch so ein thematischer Hintergrund gefallen hätte. Sei es die Thematisierung von Unsicherheit, sei es das Entdecken dieser Telepathiefähigkeit, was doch deutlich interessant gewesen wäre. Mir fehlt so der Kick, auch wenn du dich sprachlich (bis auf er Mann statt der Mann) auf einem hohen Niveau bewegst.


    Abgabe 8 - Etwas Besonderes
    Der Titel spielt scheinbar auf das besondere Talent von Felix an, wobei ich ihn etwas zu allgemein finde, da man ihn theoretisch zahlreichen Texten zuordnen könnte, die in irgendeiner Weise etwas Besonderes bieten. Bis auf den Titel habe ich jedoch wenig zu bemängeln. Ich mag es, dass du zwei Vorführungen darstellst und diese mit Zwischensequenzen unterbrichst, in denen die Charaktere stärker in den Mittelpunkt rücken. Die Aufführungen bleiben dennoch nicht auf der Strecke und werden ausreichend beschrieben; bei Igelavar habe ich erst die Vermutung gehabt, es würde ein Ich liebe dich! in den Boden brennen, aber da habe ich wohl falsch gedacht. Ich finde es schön, dass hier nicht nur der Konkurrenzgedanke, sondern auch der Mut ausreichend von dir thematisiert wird. Das gibt deinem Text Charakter. Sprachlich habe ich auch nichts auszusetzen, insgesamt eine solide Abgabe, die mich komplett überzeugen kann, wenn man vom Titel absieht.
    [tab=Punkte]
    ID: 72746
    A3: 1
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    A7: 1
    A8: 2


    Abgabe 5 und Abgabe 8 habe es meiner Meinung nach ohne Mängel geschafft, die goldene Mitte zwischen der Inszenierung einer Wettbewerbsaufführung und einem Hintergrund zu liefern, welcher diese Aufführung zu einer besonderen für den Charakter oder die Charaktere werden lässt, sodass der Text lesenswert ist. Abgabe 3 glänzt mit einer kreativen Idee, bei der ich nur die Umsetzung nicht ganz gelungen finden, bei Abgabe 7 ist es genau das Gegenteil: Ich mag die Umsetzung, aber es fehlt mir eine ausformulierte, kreative Idee hinter dieser, wobei ich ihr unter den übrigen Abgaben das meiste Potenzial zurechne.
    [/tabmenu]

  • Moin,


    Ich fasse mich kurz, darum kriegen nur die bewerteten Abgaben Kommentare. Finde es aber sehr schön, mal so ein Thema hier zu haben. Sakul war mal wieder schneller ( :cursing: ) und hat schon zu allen Abgabe viel gesagt, also seht es mir nach.


    [tabmenu]


    [tab='Kommentare']


    A2:
    Hier hat mich vor allem das Charakterdesign von Raichu und Saphira überzeugt. Eine gute Geschichte ist nur dann gut, wenn auch die Charaktere gut sind, finde ich. Eine derartig enge Beziehung zwischen Pokémon und Trainer wird ja im Anime immer wieder propagiert, und hier ist das wunderbar umgesetzt. Auch der Titel passt gleichermaßen gut zu den Charakteren wie auch zu ihren Gefühlen zueinander.


    A3:
    Ich glaube, ich wähle die hier aus demselben Grund wie die Zuschauer. Sehr gute Idee, guter Schreibstil, schöne Beschreibungen, punkt: Aufgabe erfüllt und man hatte Spaß beim Lesen. Gerade diese Gegensätzlichkeit von Schönheit und Müll ist etwas, was man oft in der Kunstgeschichte findet, zum Beispiel bei den Happening-Spezialisten der 60er, oder bei der Pop-Art. Eine Aufgabe, die sich über sich selbst lustig macht, war nötig. Ja, da wird man doch glücklich bei sowas.


    A4:
    Das hier gefällt mir aufgrund des aktiven Aspekts des Kampfes. Die Aktion und Reaktion der einzelnen Attacken und Auswirkungen derselben auf die Zuschauer und Trainer wurde ausführlich beschrieben, und ich selbst hatte mich beim Schauen des Animes oft dabei ertappt, wie ich mir sagte: Pass doch auf die Leute auf, die kriegen das alles ins Gesicht! Nun, die Aufgabenstellung ist natürlich erfüllt, der Schreibstil ist auch nett, rundum gut gelungen.


    A5:
    Eine der Abgaben, die auf eine einzelne, perfekt geplante Kombination baut. Ich fand die Stelle mit der "türkischen" Aura besonders lustig, war wohl ein kleiner Lapsus. Tut dem Gesamtpaket allerdings kaum weh, denn der Rest ist hervorragend gemacht, auch die Unsicherheit und Aufregung während eines Wettbewerbs kam sehr gut rüber. Ach ja, und den Namen von Feelinara mag ich, hat irgendwas Französisches, und ich musste an Bouclier Royal denken, was mein Durengard auf der französischen X immer eingesetzt hat. Schöne Sprache. Das aber nur am Rande.



    [tab='Punkte']


    ID: 46217
    A2: 2
    A3: 2
    A4: 1
    A5: 1


    [/tabmenu]


    mfg
    Wollust

  • [tabmenu][tab=Vorwort]Hallo Leute,


    die Pokémon-Wettbewerbe gelten durch den Anime ja immer als besonders schön und anmutig, obwohl es ursprünglich noch mehrere Klassen gab, in denen man antreten konnte. Ob sich die Abgaben wohl auch alle an dieses Schema gehalten haben oder gar etwas Neues probierten? Das werden wir gleich herausfinden!
    [tab=Kommentare]
    01 - Katzenjammer
    Saiko und Moxie, welch interessante Namen für zwei Psiaugon. Davon abgesehen hast du eigentlich alles umgesetzt, was zu beachten ist: Der Beginn mit der üblichen Nervosität hinter Bühne, die Show und auch eine kleine Auswertung, wobei man gegen Ende merkt, dass du rasch zum Ende kommen musstest aufgrund der Wortbeschränkung. Ebenfalls interessant finde ich, dass du auch Wettbewerbe in Kalos andeutest, was wohl darauf hinweist, dass du dir über die Hintergründe auch Gedanken gemacht hast. Im Endeffekt wirkt die Vorstellung aber etwas konfus dadurch, dass du auf der einen Seite den Vorgang erklärst und gleich danach die Hintergründe aufführst. Eine nahtlos übergehende Lösung wäre hier wohl besser fürs Verständnis gewesen.


    02 - So wie ein Volttackle
    Die Vorführung an sich ist zwar eher kurz geworden, dafür aber recht eindrucksvoll präsentiert und man bekommt das Gefühl, als sollte der Fokus eher auf dem Davor und Danach aus der Sicht des Pokémons liegen. Du sprichst hier auch einige wichtige Dinge an; die Nervosität, das Gefühl, nicht zu wissen, wie die Show verlaufen wird und ob auch alles gut läuft. Während des Auftritts sind diese Gedanken aber wie weggeblasen, was gut ist, da es hier eher stören würde. Der Anfang war ganz okay, dass sie sich einander verstehen konnten hätte man aber kürzer ausführen können. Ebenso fällt auf, dass du die Show an sich relativ passiv beschreibst und sich dadurch die Wirkung nicht so wie gewollt entfalten konnte.


    03 - Gegensätzliches Talent
    Die Geschichte ist insofern anders, dass du das Geschehen einmal nicht aus der Sicht des Teilnehmers beschreibst, sondern des Zuschauers, der sich die Vorführungen ansieht. Noch überraschender ist eigentlich die Tatsache, dass du - zumindest anfangs - keine perfekt einstudierte Attackenfolge präsentierst, sondern zum einen mit Sleimok als Pokémon überraschst und zum anderen auch seine Vorstellung recht witzig angelehnt ist. Das ist sehr ungewöhnlich und eigentlich darf man sich durchaus fragen, warum so etwas bei Wettbewerben nie gezeigt wurde. Allgemein gefällt mir auch der Erzählstil und das Ende greift auf den Titel zurück, wodurch sich ein runder Abschluss ergibt.


    04 - Blütentanz
    Ein bisschen Recherche bringt Aufschluss darüber, dass es sich bei der Protagonistin, die du zumindest gegen Ende noch mit dem Namen hättest benennen können, um Solidad handelt und du dich damit direkt auf den Anime beziehst. Ist eine sehr interessante Lösung, sich darauf zu stützen und Drews Vergangenheit etwas zu beleuchten. Der Kampf an sich war sehr ansprechend, jedoch mit demselben Punkteproblem belastet, das schon im Anime vorkam, aber da kannst du eher wenig dafür. Die verschiedenen Attacken hast du ausschweifend beschrieben und man konnte sich zu jeder Zeit den Verlauf bildlich vorstellen. Das Ende hast du auch etwas rasch dargestellt, was aber wohl an der Wortgrenze lag.


    05 - disconvenientia
    Du hast dich ebenfalls an die bekannte Formel gehalten. Eine kleine Einleitung, die dynamische Vorführung mit Zweifeln der Teilnehmerin ob der Umsetzung und dass auch alles perfekt läuft. So, wie man es von einem Pokémon-Wettbewerb erwarten würde. Der Auftritt ist spannend gestaltet und vermittelt einige starke Bilder. Zudem muss Boucléa auch einmal selbstständig agieren, da ihre Trainerin nicht reagiert hat. Interessant ist, dass du auf diesem Aussetzer aufbaust und sie in Gedanken versinken lässt; dass sie womöglich gar keine so gute Koordinatorin ist, wie vielleicht angenommen. Angesichts der gut verlaufenen Show passt dieser Gegensatz zum Ende hin und gibt den Charakteren noch mehr Tiefe. Vielleicht liest man ja wieder einmal von ihr?


    06 - Ein kleines bisschen Horrorshow
    Nicht viele Vorführungen binden die Trainer auch mit ein und du hast dir mit der Umsetzung dieses fast schon theaterreifen Scripts sehr viel Mühe gegeben. Den Traum zu Beginn hättest du etwas kürzer gestalten können, da er im Grunde schon recht stark vorausgreift, was kommen wird. Bei der eigentlichen Show wird man aber immer wieder überrascht, mit welchem Ideenreichtum du ans Werk gehst. Stilistisch bist du recht locker unterwegs, was zur überdrehten Natur der Erzählerin passt. Den Juroren dürfte das aber wohl nicht gefallen haben; mir jedoch schon.


    07 - Ein neuer Mond geht auf
    Eine Wettbewerbshalle mit einem Wasserbecken sieht man eher selten, passt aber ungewöhnlich gut dazu, dass eine Teilnehmerin aus Azuria gekommen ist. Ob sie wohl davon wussten? Ganz unabhängig davon ist die Idee der Vorführung interessant, eine Wasserkugel in der Luft zu halten. Den Weg dahin sollten schlussendlich die Attacken bilden und hier hast du einige kreative Ansätze zur Umsetzung geliefert, wenngleich dabei die Übersicht manchmal etwas nachlässt. Auch bei dir war die Lebendigkeit der Erzählerin zu spüren und wie sich aus ihrer anfänglichen Nervosität schließlich doch Sicherheit entwickelte.

    08 - Etwas Besonderes
    Ganz getreu dem Titel folgt zum Schluss etwas Besonderes in Form einer Geschichte über Lehrer und Schüler, die am Ende gegeneinander antreten müssen. Dabei war das anfangs gar nicht so sehr ersichtlich und die Show mit Lombrero war ungewöhnlich und frisch, was mich überrascht hat. Besonders gefallen hat mir dabei die Handlung mit Lana und Felix, die innerhalb des Wettbewerbs einen eigenen Kontext fördert und sie nicht nur einzelne Charaktere von vielen sind, die mal eben bei einem Wettbewerb teilnehmen.
    [tab=Punkte]
    ID: 37843
    A3: 1
    A5: 2
    A6: 1
    A8: 2
    [/tabmenu]

  • Somit endet heute auch der zehnte Wettbewerb und die Saison 2015 ist schon zur Hälfte vorbei. Aber nun erstmal zum Sieger dieses Wettbewerbs.


    Platzierung

    Titel

    1.

    Abgabe 3: Gegensätzliches Talent

    11

    Ja

    28.21%

    9 + 3 MP

    2.

    Abgabe 5: disconvenientia

    13

    Nein

    26.53%

    8 + 3 MP

    3.

    Abgabe 6: Ein kleines bisschen Horrorshow

    5

    Ja

    12.5%

    7 + 3 MP

    4.

    Abgabe 2: So wie ein Volttackle

    6

    Nein

    12.24%

    5 + 3 MP

    4.

    Abgabe 8: Etwas Besonderes

    6

    Nein

    12.24%

    5 + 3 MP

    6.

    Abgabe 7: Ein neuer Mond geht auf

    4

    Ja

    10.26%

    4 + 3 MP

    7.

    Abgabe 1: Katzenjammer

    2

    Ja

    5.13%

    3 + 3 MP

    8.

    Abgabe 4: Blütentanz

    2

    Nein

    4.08%

    2 + 3 MP



    Abgesehen von @Sakul haben nur Teilnehmer gevotet, was sich auch deutlich auf das Ergebnis auswirkt. Somit gratuliere ich @Thrawn zum Sieg! Aber natürlich geht auch ein herzlicher Glückwunsch an @Arythmia zum zweiten Platz! Und auch @Kiriki-chan hat es geschafft, sich gegen @Bonnie und @_Luna_, die zusammen den vierten Platz belegen, durchzusetzten. Herlichen Glückwunsch! Und natürlich danke ich neben den schon genannten auch @Wollust, @Rusalka und @Raichu-chan für die tollen Texte und allen Votern für ihre Votes.
    Noch mehr zum Teilnehmen und Voten findet ihr in den neuen Wettbewerben:
    [Information] Wettbewerb 12: Bilder sagen mehr als tausend Worte
    [Vote] Wettbewerb 11: Auch Objekte haben Gefühle!

  • Gratulation an Thrawn für den ersten (?) Wettbewerbssieg; mit Nija als Konkurrentin hattest du es auch nicht ganz leicht dabei.


    Danke auch für die Kommentare und die Punkte zur Abgabe. Bei meiner ersten Wettbewerbsbeschreibung hätte ich mir persönlich zwar mehr erhofft, aber man kann immerhin nicht alles haben. Auf jeden Fall Kudos an @Saiko und @Moxie, die mir mit ihren Psiaugon-Avataren schneller zu Namen für die beiden verholfen haben, als ich ahnen konnte. Ich war mir tatsächlich unsicher, wie das ankommt, dachte mir aber, dass es doch ganz nett sein dürfte, die Namen anderer User zu lesen. Zum Schluss aber noch ein paar Kommentare zu den Votes.

    Ist der Name Lumi eine Anspielung auf Illumina City?

    Nein, ich habe einfach eine Seite mit Vornamen durchsucht und bin dann auf Lumi (finnisch für "Schnee") gestoßen. So könnte man es aber auch interpretieren.

    Am Ende finde ich den Satz "Aber das ist eine andere Geschichte" ein wenig überraschend.

    Der Abschluss war für mich eher schwierig, nachdem ich die Punktevergabe zu ausführlich gestaltet und kaum mehr Worte übrig hatte. Die kleine Anspielung auf "Die Unendliche Geschichte" kam dabei wohl nicht besonders gut an. Wird wohl Zeit, das etwas zu ändern.

    Cooles Namensshipping, aber wo ist Paul???

    Der hatte leider keinen Platz mehr.

    Gerade in Kombination mit dem letzten Satz wirkt das Weiterkommen für Stella gar nicht so überraschend und als Highlight, sondern mehr als unwichtige Erwähnung.

    Sie hatte nach der Vorstellung nicht damit gerechnet, nachdem die Punkte nach wie vor etwas niedriger waren. Für diese Geschichte war das Weiterkommen auch nicht so stark von Belang und sollte eher darauf hinweisen, dass es an anderer Stelle einmal weitergehen könnte. Das werde ich mir wohl noch einmal genauer ansehen.

  • [align=justify]Fun fact am Rande, meine Story sollte erst "Arrhythmie" heißen. Das fand ich dann aber doch irgendwie zu offensichtlich. .____." Passt aber viel besser, mah. (Auch so haben mich aber Leute am komischen lateinischen Titel, den französischen Anführungszeichen, dem Namen "Boucléa" und der Tatsache, dass es ein Feelinara war, erkannt ... *husthustryomikanhusthust*) Ähm danke für die Punkte tho, zweiter Platz ist doch super für ne #lastminuteabgabe o/


    @Rusalka: Von Cherry wird man sicher noch einmal lesen; sie basiert auf meinem ersten OC ever, einer Koordinatorin aus dem Anime. Wenn ich ENDLICH mal ne Anime-FF schreib, hat sie ihren festen Platz schon sicher!


    @alle die gesagt haben, dass die Aura türkisch sei: TÜRKIS DIE AURA IST TÜRKIS UND NICHT TÜRKISCH ;____;" Zu meiner Verteidigung, ich hab atm keine Rechtschreibkontrolle ... But then again, die hätte ja auch nicht angeschlagen. Uhm.


    @Sakul: Disharmonie tatsächlich eher wegen Cherrys und Boucléas Disharmonie im Sinne von Konzentration. Wie gesagt, Arrhythmie hätte ich passender gefunden ... Oder so im Nachhinein auch "off-beat". OwO Der Titel ist lateinisch weil er es kann I guess, ich mag einfach die Sprache. xD

    @Thrawn: Sie stemmt ihr Feelinara mit der Macht der ~*Freundschaft*~ und ganz vielen Stunden im Fitnessstudio, pfffffff. Gratz zum Sieg btw (hätt ich mal gevotet tho. '-')


    @Kiriki-chan: hab irgendwie nichts zu sagen, aber ich wollte dich trotzdem erwähnen. HI KIRI

  • Ich muss gestehen, dass ich vom Ergebnis echt überwältigt war, denn ich hatte damit nun wirklich nicht gerechnet. Ich fühle mich natürlich geschmeichelt und bedanke mich für all die lieben Glückwünsche, aber ich bin auch ein wenig sprachlos, weil ich mich gerade freue wie ein Schneekönig. :grin:
    Ich ordne das ganze hier mal so grob thematisch.

    Das war dann wohl die Geschichte, die mir am meisten im Gedächtnis blieb. Vor allem die Vorführung des Sleimok war sehr unterhaltsam zu lesen und lustig vorzustellen und hebt sich von den konkurrierenden Abgaben ab.

    Nichtsdestotrotz bin ich ein Fan von dieser kreativen Idee einer Wettbewerbsparodie. Die Beschreibung ist dir in der Vorführung des Sleimoks sehr gelungen, sodass sie selbst dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

    Eine Aufgabe, die sich über sich selbst lustig macht, war nötig.

    Die Geschichte ist insofern anders, dass du das Geschehen einmal nicht aus der Sicht des Teilnehmers beschreibst, sondern des Zuschauers, der sich die Vorführungen ansieht.

    Das ist sehr ungewöhnlich und eigentlich darf man sich durchaus fragen, warum so etwas bei Wettbewerben nie gezeigt wurde.

    Es freut mich sehr, dass das Konzept so gut angekommen ist. Ich saß wirklich da und versuchte mich zu erinnern, wie nochmal die Wettbewerbe immer im Anime aussahen. Tja, und irgendwie hatte ich immer das Bild im Kopf, dass irgendwas zerhauen wird und dann Wassertropfen oder kleine Eissplitter überall durch die Gegend fliegen und funkeln etc. Dann fiel mir noch diese eine Vorführung von diesem Noktuska-Vollidioten ein, der ja sein Banette einmal eher gruselig in Szene gesetzt hatte. Also schien es mir so, als müsste man nicht unbedingt auf Schönheit an sich achten, sondern könnte auch etwas anderes ausprobieren, wenn es nur gefällt. Da entschied ich mich dann eben für eine Parodie, weil ich so etwas einfach mag. Ich brauchte ein Pokémon, nahm kurzerhand Sleimok, weil mir seine Animation in X/Y/OR/AS einfach witzig vorkam, wenn man sich das mal in einem Wettbewerb, der Anmut und Schönheit verlangt, vorstellt (wirklich, macht das mal :D ). Dann habe ich eigentlich nur geguckt, was es für Attacken erlernen kann und habe mich halt für den ganzen Müll entschieden. Dann hatte ich sozusagen noch Glück, dass es auch Regentanz erlernen kann.
    Dass ich die Geschichte aus der Sicht eines Zuschauers geschrieben habe, kam mir als einfachste Lösung in den Sinn, weil ich so mehr Fokus auf die Wirkung des Auftritts legen zu können glaubte. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass ich etwas Angst hatte, dadurch vielleicht ein wenig an (emotionaler) Dynamik einzubüßen, da es ja nur eine rein äußerliche Beschreibung der Vorführungen ist.



    Das Snobilikat fand ich zwar eher unspektakulär, aber damit wird ein schöner Kontrast zwischen den beiden Vorstellungen hergestellt, der nochmal betont, wie absurd die erste Vorstellung doch eigentlich war.

    Im darauf folgenden Teil ist die Spannung jedoch etwas fort; die Anordnung der beiden Vorstellungen hätte ich eher herumgedreht, damit die unerwartet witzige Variante als Überraschung und Highlight mehr am Ende liegt, denn bei der Aufführung Snobilikats ist mein Interesse schon wieder gesunken. Das könnte auch das Fazit des Erzählers etwas ändern und das Ende nicht so dahinplätschernd wirken lassen. Schnitzer in der Rechtschreibung sind mir jedoch nicht aufgefallen, sprachlich habe ich keine störenden Elemente entdeckt.

    Ihr legt den Finger genau auf einen wunden Punkt. Als ich das mit dem Sleimok eigentlich schon fertig hatte, waren noch Wörter übrig und ich brauchte irgendwie einen guten Abschluss. Dann habe ich mich halt dafür entschieden, einen quasi als Nemesis entworfenen Konkurrenten einzuschalten und praktisch mit einer Art gemäßigtem Cliffhanger abzuschließen. Gleichzeitig dachte ich, dass ich vielleicht doch noch irgendwie vielleicht ein bisschen den Anime-Standard hereinbringen sollte. Also nahm ich ein (auf vielleicht etwas unsympathische Weise) elegantes Pokémon und einen dazu ziemlich analogen Koordinator. Aber ja, vielleicht hätte ich da die Reihenfolge umdrehen sollen, das wäre unter Umständen wohl besser gewesen. Ich nehme mal an, jeder kann sich schon denken, wen ich am Ende hätte gewinnen lassen bzw. noch gewinnen lassen werde. ;)


    Der Titel wirkt auf mich etwas zu offensichtlich und auch nicht so individuell, wie er sein könnte. Gerade in Bezug auf den Müll könntest du nach einem Titel suchen, der den Kern etwas metaphorischer trifft, wie ich finde.

    Naja, wenn man halt alles fertig hat und einem partout kein guter Titel einfallen will und man schließlich das nimmt, was einem noch am besten vorkommt... :S



    Dann noch ein paar Sachen, die jetzt nicht wirklich was mit meiner Geschichte zu tun haben:


    @Kiriki-chan: Diesmal warst du als Autorin dieser Geschichte aber wirklich offensichtlich. :D


    @Arythmia: Ich fand das mit dem Feelinara, dass in die Arme springt, halt lustig, weil ich daran denken musste, was auch im Anime immer für Lasten in Form von Pokémon gestemmt werden. Wenn man dann mal das jeweilige Gewicht nachsieht, kommt einem das schon komisch vor. :D  


    Abschließend möchte ich mich bei allen für die Kommentare, die Punkte und natürlich auch die Glückwünsche bedanken. :)

  • Wow, also ich bin sonst kein Re-Kommi-Mensch, aber diesmal gebe ich auch nochmal meinen Senf dazu ^^.
    Zuerst mal ein Dankeschön an die Voter, insbesondere die, die mir Punkte geschenkt haben <3 .
    Aber generell danke danke für das Feedback, das hat mir sehr geholfen. @Sakul @Thrawn @Rusalka


    Zuerst eine Sache, die mich ein wenig verwirrt hat, bei der Punktetabelle. @Shiralya in der Tabelle komme ich auf 6 Punkte. Ich habe aber von Rusalka und Sakul jeweils zwei, 2x2 ist bei mir nur 4 ... vielleicht hast du da was verwechselt? Oder ich hab grade ein Brett vorm Kopf, wäre auch nichts Neues.

    Ich muss sagen, dass die erste Vorführung hier ein wenig unspektakulär auf mich wirkte und ich mir schon etwas Mühe geben musste, um sie mir als wettbewerbswürdig vorstellen zu können.

    Nun ja, ich bin hier von Zoeys Sichtweise ausgegangen. Ich weiß nicht, ob sich noch jemand an die Folge erinnern kann, in der sie Lucia erklärt, warum diese in den letzten Wettbewerben nicht bis in die 2. Runde gekommen ist. Sie betont dabei (was auch später durch irgend eine Modetante nochmal wiederholt wird), dass ein Koordinator sein Pokémon präsentieren soll. Für mich hieß das, dass es wichtiger ist, dessen Eigenschaften und Stärken zu betonen, als eine effektreiche Show abzuliefern. Ich finde das aber bei Maikes Wettbewerben noch ausgeprägter als bei den Sinnoh-Contests. Lange Rede kurzer Sinn - ich habe an die Herkunft von Lombreros Erscheinung und Namen den lateinamerikanischen Tanz gewählt. Dazu habe ich dem Pokémon eine musikalische Ader gegeben. Dass der Heuler eine Herausforderung war, hast du ja auch gesagt. Und für mich war es auch wichtig, dass Trainer und Pokémon harmonieren, was bei einer flotten Tanzchoreografie wohl hinhauen müsste. Wie einige andere Abgaben gezeigt haben, kann man nicht immer davon ausgehen, dass jede Vorführung perfekt läuft - dazu gehört jede Menge Übung. Ich habe auch ein wenig an Maikes ersten Wettbewerb gedacht, in dem sie mit Papinella Frisbee spielt und damit dessen Attacken präsentiert. Sie musste auch sehr oft trainieren, bevor das Zusammenspiel zwischen beiden klappte und doch wäre die Vorführung beinahe schief gegangen.
    Zum Schluss Sonnentag und Synthese - diese Kombination bringt Lombreros Körper zum Leuchten und zeigt damit auch seine Schönheit. Es war ja nur meine Wahrnehmung, aber da war für mich alles erfüllt, was da sein musste. Ist eben Geschmackssache^^.


    Tja, dieses Wettbewerbsthema war für mich eines der schönsten, danke fürs Raussuchen :love: . Entschuldigt, dass ich fürs Voten keine Zeit gefunden habe, aber wer noch Feedback möchte, kann mich wie immer gern anschreiben. Vorher muss ich nur noch das für @Kiriki-chan fertig bekommen ^^' (bald, ganz bald, versprochen!)

  • Zuerst eine Sache, die mich ein wenig verwirrt hat, bei der Punktetabelle. @Shiralya in der Tabelle komme ich auf 6 Punkte. Ich habe aber von Rusalka und Sakul jeweils zwei, 2x2 ist bei mir nur 4 ... vielleicht hast du da was verwechselt? Oder ich hab grade ein Brett vorm Kopf, wäre auch nichts Neues.

    Nein, das ist korrekt. Wir haben Spannpunkte, das bedeutet, dass du für jeden, der dir Punkte gibt noch einen Punkt dazu bekommst. Also einen Punkt für Rusalkas und einen für Sakuls Vote. Macht 2+2+1+1=6.

  • Okay, spät, aber scheinbar nicht zu spät, will ich auch mal antworten^^
    Argh, ich hätte doch voten sollen, dann wäre ich nicht allein auf dem letzten Platz XD Ne, Spaß beiseite, nachdem meine letzte Abgabe ja schon mehrere Monate her war und ich in letzter Zeit auch fast nichts geschrieben habe, war da auch nicht allzu viel zu erwarten. Vielleicht hätte ich doch nicht erst um Samstagabend mit dem Schreiben beginnen sollen^^° Die Wortgrenze war, wie in den Kommentaren irgendwo angesprochen, übrigens nicht das Problem, sondern dass ich nicht wirklich wusste, wie ich das Ende formulieren sollte. Da war mal ein Dialog zwischen den beiden, aber der kam mir so oberflächlich und pathetisch vor, dass er kurz vorm Ende rausgenommen wurde. War vlt doch nicht die richtige Entscheidung XD Aber ich wollte unbedingt mal wieder etwas abgeben und das Thema finde ich einfach genial, weil die Wettbewerbsepisoden irgendwann die einzigen waren, die ich mir beim Anime noch angesehen habe und ich sie wirklich geliebt habe^^

    Du hast dich hier als Einzige dem Problem gestellt, einen wirklichen Wettbewerbskampf und keine bloße Vorführung zu beschreiben und es ist sicherlich ganz passabel gelungen. Dadurch wird leider ein wenig die Freiheit bei der Erzählung eingeschränkt, denn während bei einer Vorführung ja alles nur gut aussehen muss, muss hier eine Attacke gut aussehen und gleichzeitig den Gegner angreifen. Der Versuch, dich dieser Herausforderung zu stellen, ehrt dich.

    Okay, vielleicht kommt mir das nur so vor, weil du sozusagen die erste Rückmeldung seit langem bist, aber der Kommentar klingt ein wenig nach dem Grundschulzeugnis, auf dem „Hat sich bemüht“ geschrieben steht. Ergo die nette Formulierung von nicht wirklich gut. Ich verstehe leider nicht genau, was mit der eingeschränkten Freiheit gemeint ist. Meinst du damit die Form eines Kampfes oder wie dieser Kampf erzählt wird? „Frei“ war ich ja in dem Sinne, dass ich mir komplett überlegen musste, wie ich welche Attacke darstelle und wie man sie umwandeln kann, damit sie in dem Moment passt und im Endeffekt vielleicht auch anders benutzt wird, als ein Trainer es in diesem Augenblick tun würde, was ja ziemlich schwierig ist (Also mit dem Fokus auf Kunst und nicht Schaden). Sicher ist die Variante, wo man beides vereinen muss, sehr schwer und du hast sicherlich Recht, dass ich mich da verbessern kann.

    Der Titel passt zur Vorführung und ist auch sonst nicht zu allgemein, auch wenn ich - und das gilt nicht nur für den Titel - einen zusätzlichen Hintergedanken im Text vermisse.

    Um ehrlich zu sein, geht es mir da ähnlich, der Titel kam eher daher, dass ich etwa ne Viertelstunde vor der Deadline panisch im Kreis gelaufen bin und gedacht habe: Verdammt, du brauchst noch einen guten Titel für die Abgabe. Allgemein ist das Finden eines Titels für mich immer sehr schwer…

    Mir fehlt nur so der gewisse Kick, eine Idee, welche Auswirkungen dieser Kampf für die Trainer hat. Es wirkt so, als ob es nur irgendein Wettbewerbskampf ist und das allein macht ihn nicht zu einem lesenswerten Ereignis.

    Darüber habe ich nach deinem Vote wirklich nachdenken müssen. Solidat als Charakter ist mir zumindest so im Gedächtnis geblieben, dass sie schon lange eine wirklich gute Koordinatorin war und sie auch mit Abstand sehr viel älter und erwachsener schien als zum Beispiel Lucia oder Maike. Wenn man bedenkt, dass sie das auch zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Jahre lang gemacht hat, bleibt die Frage, in wie fern dieser Kampf außer der Aufregung, die sicher jedes Mal da ist, wirklich etwas Besonderes ist (Ich glaube zumindest nicht, dass jeder bei seinem x-ten (Arena-)kampf mit so viel Eifer wie Ash an die Sache rangeht. Ich hatte das Gefühl, dass sie weiß, eine der besseren zu sein und bei diesen normalen Wettbewerben nicht unbedingt erwartet, dass dort eine große Herausforderung wartet, Drew sie in der Hinsicht aber überrascht). Aber sicher hast du recht damit, dass dies nicht die beste Ausgangslage für eine Abgabe ist bzw. die Überraschung nicht gut genug rübergekommen ist.

    Die Aktion und Reaktion der einzelnen Attacken und Auswirkungen derselben auf die Zuschauer und Trainer wurde ausführlich beschrieben, und ich selbst hatte mich beim Schauen des Animes oft dabei ertappt, wie ich mir sagte: Pass doch auf die Leute auf, die kriegen das alles ins Gesicht!

    Ich hab jedes Mal echt genau das gleiche Gefühl. Frag mich gerade, ob wohl mal jemand auf die Idee kam, Erdbeben in so einer Halle einzusetzen XD Ich bemühe mich darum, die Pokémonwelt möglichst logisch zu betrachten (naja, so viel wie das Fandom es zulässt XD) und da ist gerade so etwas wie die Gefahr, die von den Tieren ausgeht, ganz besonders wichtig und ich deshalb musste ich auch bei Giftpuder einbringen, dass man nicht wahllos die einschläfernden Sporen verteilen darf^^

    Ein bisschen Recherche bringt Aufschluss darüber, dass es sich bei der Protagonistin, die du zumindest gegen Ende noch mit dem Namen hättest benennen können, um Solidad handelt und du dich damit direkt auf den Anime beziehst.

    Und du bist scheinbar die Einzige, die das gemerkt hat XD Ich dachte, dass, sobald das Roselia die Bühne betritt, alle sofort wissen werden, welcher Koordinator gemeint ist und vlt auch auf Solidad kommen. Ich bin wirklich überrascht, dass sonst keiner den Verweis gemerkt hat, aber vielleicht schauen viele auch den Anime nicht (Ich kann es ja verstehen, da wir ja alle langsam aus der angesprochenen Zielgruppe rauswachsen^^). Als ich wegen dem Thema überlegt habe, ist mir irgendwie die Szene in den Kopf gekommen, wo er erzählt hat, dass sie ihm bei seinem ersten Wettbewerb wegen einer Niederlage zum Weinen gebracht hatte und ich dachte mir: Hey, warum nicht?^^ (Obwohl das rückblickend irgendwie untergegangen ist^^).



    Zum Schluss noch einmal ein großes DANKE, dass dieses Thema umgesetzt wurde, war mein persönliches Highlight bis jetzt in der Saison. Vielleicht schaffe ich ja noch mal, etwas abzugeben.^^
    ... Verdammt ist die Antwort lang geworden XD

    It is not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could have done them better. The credit belongs to the one who is actually in the arena - Theodore Roosevelt


    "Life is simply unfair," thought the snail and continued down the path to cause the death of 6 billion people (ZE: ZTD)


    Are we heroes keeping peace? Or are we weapons pointed at the enemy so someone else can claim the victory? (RWBY OP2)


    I'm not afraid of God - I am afraid of man (Savages - Marina and the Diamonds)

  • Hey Raichu-chan!


    Erstmal tut es mir so leid, dass ich nicht gevotet hab ... ;(


    Damit du aber nicht denkst, dass fast keiner die Anspielung herausgelesen hat: Ich habe Solidad ebenfalls erkannt. Und nebenbei bemeekt noch 2 Dinge:


    1. Ich war so froh, dass es doch einen Kampf gab und er war toll *.* Eigentlich hatte ich auch Lust darauf, aber keinen guten Einfall...
    2. Für Nichtkenner des Anime/ der entsprechenden Folgen spielt der Name meiner Meinung nach keine große Rolle und wer sich ein wenig auskennt, dürfte darauf kommen. Allerdings - zumindest geht mir das beim Lesen so - ist es immer schön, einen Charakternamen zu habe. Ob man nun damit auf etwas Tieferes hinweist oder nicht sei dahingestellt. Der Charakter wird vielleicht ein wenig lebendiger, würde ich sagen.


    So, ich geh dann mal Asche auf mein Haupt schütten ...