Vote der Woche #581 (18.09.2022 - 25.09.2022) - Wozu zählst du: Morgenmuffel oder Morgenmensch?


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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  • Wozu zählst du: Morgenmuffel oder Morgenmensch? 46

    1. Eher Morgenmuffel (13) 28%
    2. Eher Morgenmensch (12) 26%
    3. Mal so, Mal so (19) 41%
    4. Enthaltung / Weiß nicht (2) 4%

    Guten Morgen, liebe Sorgen! Diese Woche wollen wir von euch wissen, ob ihr eher zum Typ Morfenmuffel oder Typ Morgenmensch gehört. Wenn ihr die Wahl hättet: Würdet ihr lieber früh in den Tag starten, oder erst später? Nehmt an der Umfrage teil und tauscht euch gern mit anderen aus! Über neue Vorschläge zu zukünftigen Votes würden wir uns außerdem sehr freuen, wenn ihr diese einsendet.

  • Morgenmensch! Der Morgen gefällt mir sehr, denn alles fühlt sich ruhig und still an und man hat noch große Erwartungen für den Tag. Die morgendliche Stimmung ist einfach einzigartig, deshalb bin ich oft gutgelaunt.

    Ich habe bemerkt, dass ich mich besser fühle, wenn ich früh aufstehe und früh ins Bett gehe: Ich kann also besser leisten. Früher war es umgekehrt, es ist zwar nicht einfach gewesen, sich an die neue " morgendliche Routine" zu gewöhnen, aber das hat sich meinerseits vollkommen gelohnt.

  • Quasar Kannst du mir bitte etwas von deiner morgendlichen Einstellung abgeben :tired:?!


    Ich bin da das glatte Gegenteil, darum mag ich auch Frühschicht (Beginn 6:00) absolut nicht, um diese Zeit bin ich viel lieber noch im Bett. Auch wenn ich Spätschicht habe, da schlafe ich gerne bis 10 Uhr. Ich blühe da dann viel eher abends auf, das ist für mich die perfekte Zeit, nämlich dann ist es für mich alles ruhig und still bzw. kann ich abschalten und entspannen. Morgens, da ist definitv zu viel Trubel. Geb aber auch zu, ich bin jemand der lange wach ist, sprich gerne nach Mitternacht, da ist es dann auch kein Wunder.

  • Da ich schon lange wegen meines Tennisarms krankgeschrieben bin, hat sich mein Rhythmus etwas geändert. Als ich noch arbeiten gegangen bin, da habe ich immer richtig lange geschlafen, wenn ich Spätdienst hatte. In der Regel wurde es dann schon mal 10-10:30 Uhr. Gut, ich muss zugeben, dass ich auch dementsprechend lange wach war, denn ich wollte nach der Arbeit noch etwas vom Tag haben, weshalb es dann mit dem Schlafengehen später wurde. Da ich aber auch mal zum Frühdienst eingeteilt wurde, musste ich natürlich auch früh aufstehen. Es ist mir jetzt nicht sehr schwer gefallen, aber mir ist aufgefallen, dass mir das späte Aufstehen doch etwas besser gefallen hat.

    Seit Ende Juni bin ich doch eher zum Morgenmensch geworden, da ich plötzlich nicht mehr lange schlafen konnte. Scheinbar lag es an den Schmerzen in meinem Arm oder aber ich war einfach körperlich ausgeruht. Seitdem bin ich aber eher zum Frühaufsteher geworden, da meine Nacht so zwischen 6-8 Uhr endet. Dementsprechend gehe ich abends auch eher schlafen, weil ich nicht mehr bis spät in der Nacht wachbleiben kann. Meistens ist es dann spätestens 0-1 Uhr, mehr schaffe ich nicht mehr.

  • Bin kein Frühaufsteher, deswegen braucht man mich vor 10 Uhr nicht ansprechen, wenn ich mal vor dem Wecker wach bin. Hab das frühe aufstehen schon damals zur Schulzeit gehasst. Dafür bin ich gerne länger wach, was auch daran liegt, das ich erst spät von der Arbeit komme.

  • <-- Biggest Morgenmuffel ever. Ich meine, was gibt es schöneres, als kuschelige weiche Betten? Besonders an kalten und dunklen Tagen! Und wenn es keine Wecker bzw. Verpflichtungen gäbe würde, würde ich gut und gern täglich 12 Stunden schlafen. Wobei dann das Problem besteht, dass man nach hinten immer länger wach bleibt. Also: So ungern ich es sage, bin ich ein Morgenmuffel, dennoch ist es sinnvoll einen auf Morgenmensch zu machen, indem man einfach aufsteht :D

  • Ich bin ein absoluter Nachtmensch. Ab so 17, 18 Uhr bis etwa 1-2 Uhr nachts fühl ich mich richtig lebendig. Natürlich muss ich mich leider früher niederlegen, wenn ich recht früh raus muss, aber ja... ich hasse es früh aufzustehen und fühl mich dann komplett wie ein Zombie.

    Glücklicherweise brauch ich nur so 5-6 Stunden Schlaf (kommt schon vor, dass ich nachts 4 Stunden schlafe und nach dem Heimkommen noch 2-3, wenn es sich für mich ausgeht), also hab ich noch einiges von dem Abend und der Nacht für mich.

  • Für gewöhnlich zähle ich zu den Morgenmuffeln. Ich war sonst immer mega schlecht drauf, wenn ich zur Arbeit in der Frühe musste, allein den klingelnden Wecker um 04:30 Uhr hätte ich tagtäglich liebend gern an die Wand geworfen. Entsprechend schwer kam ich aus dem Bett raus, schleppte mich irgendwie ins Bad und später zur Arbeit. Meine Laune war dann meist unterirdisch. Meine Kollegen, die mich bis dahin schon kannten, also die, die mich auch gut leiden konnten, konnten meine Stimmungslage dann auch daran ablesen, wie ich mich ausdrückte. Wenn ich viel redete (was selten vorkam), dann war ich gut drauf. Redete ich nur das Nötigste, dann ging es gerade noch, meine Stimmung war trotzdem im Keller. Sagte ich kein Wort, dann war Abstand und Vorsicht geboten, und man musste mich mindestens eine Stunde in Ruhe lassen ehe man mich ansprechen durfte.

    Das war vor etwa drei Jahren so, als ich meinen Job wechselte. Inzwischen hat sich das etwas gewandelt. Ich liebe es immer noch auszuschlafen und frühes Aufstehen verabscheue ich immer noch, doch meine Stimmungslage ist deutlich besser geworden. Ich rede mehr, bin wacher und psychisch aktuell stabiler. Es kommt nicht mehr so oft vor, dass ich schlecht gelaunt bin. Wortkarg ja, aber eben nicht mies drauf. Und dadurch geht es mir auch besser

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • Morgens aufstehen ist für mich meistens kein Problem, da ich es schon immer so gewöhnt war. Erwartungsgemäß dauert es zwar ein bis zwei Stunden, bis die Motivation vollends da ist, sich mit anderen auseinanderzusetzen, aber stimmungsmäßig sind da ohnehin alle meist noch in einem Tief. Daher geht das so weit in Ordnung.

  • Kommt auf die Jahreszeit an? Also eher "Mal so, mal so". Wenn es schon früh hell wird, also in den Sommermonaten, hab ich absolut kein Problem damit, früh aufzustehen und bin dann auch tatsächlich ausgeruht und fit, selbst wenn ich relativ spät ins Bett gehe. In den Wintermonaten fällt mir das früh aufstehen echt schwer, einfach weil es da noch dunkel ist und ich so nicht wirklich wach werde, egal ob ich früh oder spät ins Bett gegangen bin. Ist im Winter echt lästig :(

  • Der frühe Vogel kann mich mal. :hmmmm:

    Wobei früh aufstehen halt Ansichtssache ist. Wenn man früh ins Bett geht, dann ist es keine Kunst zeitig aufzustehen, aber wenn ich erst ins Bett gehe, wenn die Ersten schon wieder aufstehen... Allgemein finde ich aber draussen die Stimmung nachmittags angenehmer als am frühern Morgen.

    Er wandte sich an Gucky: "Der Kommandant hat mich gewarnt für den Fall, dass du bei den Ankömmlingen sein würdest. Deine Kommentare würden schwer zu verstehen sein, weil du in einer Art zwanghaften Humors gefangen bist." Perry Rhodan #3133, Seite 55

    Per aspera ad astra!

    Momentan kein Partneravatar mit Missy!

  • Weder noch, kommt einfach drauf an. Wenn ich zur Arbeit muss bin ich gerne ein Morgenmuffel, was aber einzig und allein an der Tatsache liegt dass ich arbeiten gehen muss. ^^ Ansonsten schlafe ich manchmal gerne, manchmal stehe ich aber auch früher auf um Sachen zu erledigen usw.

  • Ich denke, dass ich eigentlich mal so, mal so bin.

    Jedoch bin ich aktuell ziemlich unausgeruht bzw gestresst und auch wenn ich meine Stunden Schlaf bekomme, will ich eig lieber liegen bleiben unter der Woche.


    Eigentlich komme ich nur noch gut aus den Federn zur Arbeit, wenn ich mich nachts beim Schlafen erhole und auch zeitig ins Bett gehe.

    Aktuell is es teilweise weniger der Fall, weil ich länger wach bleibe, da ich meinen Tag noch nich für mich genutzt fühle.

    An und für sich hatte ich aber eigentlich nie ein Problem vorher, früh aufzustehen, weil ich nicht so der Nachtmensch bin und auch nie früher noch spät unterwegs war. Bin eher der Mensch, der kaum bis Mitternacht wach bleiben kann.

    Ich schlafe normalerweise an Wochenenden aber auch etwas länger, nur aktuell steht immer was an.


    Bin eigentlich aktuell auch froh, Homeoffice teils zu haben, da ich dann etwas länger schlafen kann, um um die gleiche Uhrzeit wie sonst anzufangen, zu arbeiten.

    Das sind meine chilligsten Tage dann tbh und ich fühle mich da aktuell auch am ausgeruhtesten auch am Morgen. ^^"


    Also ich würde mich grundlegend vllt als Teilzeit-Morgenmuffel bezeichnen. xD