Kampfhunde? Eure Meinung dazu!

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  • Wenn der arme Hund auch nur einen davon nicht bestanden hätte, wäre sie erschossen worden o.O


    Ich weiß nun wirklich nicht, wo du lebst, aber Hunde werden hier in Deutschland nicht getötet, wenn sie den Wesenstest nicht bestehen - und sie werden schon gar nicht erschossen lol
    1. Gibt es einen Durchschnitt, der zu erreichen ist. Dieser Durchschnitt ist alles andere als schwer und wenn man seinen Hund nicht zu einem wirklich kranken Tier erzogen hat, das auf alles losgeht, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, dann schafft das jeder Hund.
    2. Gibt es für diesen Test eine Wiederholungsgenehmigung, die beim zuständigen Amt einzuholen wäre, sollte Versuch 1 schiefgehen. Zur Vorbereitung wird zusätzlich ein Hundetrainer angeboten.
    3. Sollte der zweite Versuch dennoch misslingen, dann wird das Tier ins Tierheim gegeben und nicht getötet.


    als Rottweiler noch legal waren.


    Wäre mir neu, dass Rottweiler verboten sind. Oder kann man die rauchen?

  • Kampfhunde... wenn ich das schon höre krieg ich nen Brechreiz und werd aggresiv.


    Die werden so erzogen, da kann der Hund eigentlich nichts für. Das Herrchen/Frauchen hat schuld. Oder wenn ein Hund ein kind beißt. Ganz ehrlich stellt euch mal vor ihr seit ein Hund und ein Hund zieht euch an den Ohren und am Schwanz. Irgendwann würdet ihr auch zubeissen. Meistens haben aber auch die Eltern der Kinder schuld weil sie die Kinder alleine mit den Hunden lassn, und die Kinder den Hund so lange ärgert bis sowas passiert.

  • Knuubbel: Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, weil das schon ziemlich lange her ist. In meiner Erinnerung sehe ich noch meine Schwester, wie sie geweint hat wegen diesen Tests, und ich glaube, sie hat gesagt, dass sie die erschiessen würden. Vielleicht auch einschläfern, ich weiss nicht mehr so genau. Es kann aber auch sein, dass ich mich irre, weshalb ich dir dort weder recht gebe noch widerspreche. Ich lebe übrigens in der Schweiz ;-)


    Wegen diesem "als Rottweiler noch legal waren", damit meinte ich, als man die Rottweiler noch kaufen durfte, dass sie damals noch nicht auf der Kampfhundeliste waren. Ich weiss jetzt nicht, ob es in Deutschland auch verboten ist, Kampfhunde zu kaufen, da wo ich lebe, also in der Schweiz, jedenfalls schon. Deshalb habe ich das geschrieben, aber das mit den Tests und alles, da bin ich mir ganz sicher.

  • Ein Hund ist nur dann böse, wenn er von seinem Besitzer so gehalten wurde oder durch eigene Angst, verletzt zu werden. Viele bissige Hunde hatten eine regelrecht sehr schlechte Kindheit. Es kann sogar ein kleines Chihuahua sein, und kein einäugiger Rottweiler.


    Es geben in manchen Ländern und Kontinente sogar Kämpfe, in denen die Hunde erst schlecht behandelt werden und dann kämpfen müssen, welche sogar tödlich enden können. Oder die Hunde sind total entstellt worden, das kann man bei google.de unter Bilder sehn.. ich sage euch DER TOTALE HORROR!

    Sitting in the dark, I can't forget
    Even now, I realize the time I'll never get
    Another story of the bitter pills of fate
    I can't go back again, I can't go back again

  • Ist ist wirklich traurig, aber wahr, manche Tierbesitzer trainieren ihre Hunde genau auf so einen Müll.
    Es ist leider auch so ,dass Rottweiler die gefährlichsten sind, deshalb weil sie keine Zähne fletschen können oder irgendwelche Drohgebärden manchen können, damit ein Mensch erst gar nicht zunahe kommt.
    ABER:
    Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Als ich ein Praktikum bei einem Tierarzt machte kam ein Mann mit Dobermann hinein, gilt nur in Brandenburg als Kampfhund. Ich hab echt irgendwie Angst gehabt, aber der Tierarzt hat gesagt, dass braucht man eigentlch nicht. Dann hab ich mich zu ihm gekniet und ich konnte ihn echt streicheln, was mich doch sehr verwundert hatte. Er war echt total verschmust.
    Wie gesagt Ausnahmen bestätigen die Regel


    MfG,


    Drago67

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  • Ist ist wirklich traurig, aber wahr, manche Tierbesitzer trainieren ihre Hunde genau auf so einen Müll.
    Es ist leider auch so ,dass Rottweiler die gefährlichsten sind, deshalb weil sie keine Zähne fletschen können oder irgendwelche Drohgebärden manchen können, damit ein Mensch erst gar nicht zunahe kommt.

    Du hast Recht, Rottweiler sind oftmals auch ziemlich gefährlich.
    Man sieht ihnen nie die schlechte Laune an, sodass sie jederzeit zubeißen könnten.
    Vor einigen Jahren hat ein Rottweiler in meiner Stadt die Hand seines Besitzters ganz plötzlich und unerwartet ziemlich demoliert, danach musste das Tier im Tierheim und wurde leider eingeschläfert.
    Viele haben dafür gekämpft, dass der Hund leben darf, denn bei fremden Menschen wies er komischerweise kein Fehlverhalten auf.
    Ich meine, dass es eben wirklich nur an der Erziehung liegt, denn behandelt man ein Tier schlecht, reagiert es irgendwann mal zum Nachteil des Besitzers.
    Im Nachhinein stellte sich sogar heraus, dass der Hund andauernd geschlagen wurde....
    In solch einer Situation kann ich den Hund verstehen, denn wenn er jahrelang Qualen übersich ergehen lassen muss, reicht es ihm irgendwann, sodass er sich mit Grund wehrt und am Besitzer rächt.
    Behandelt man einen Hund immer lieb und artgerecht, dürfte er sich normal verhalten und kein agressives Verhalten entwickeln.
    Somit kann einfach jeder Hund zur Kampfmaschine werden und nicht nur Rottweiler oder Kampfhunde.


    Da Kampfhunde bzw. Rottweiler leider oftmals so negativ auffallen, vermutet die Forschung, dass es an ihren Genen liegen muss.
    Sie können vielleicht nicht soviel negative Erlebnisse verarbeiten, sodass sie schneller aggressiv werden, als andere Hunderassen.
    Es gibt nämlich Hunde, die niemals zubeißen würden, obwohl sie täglich schlecht behandelt werden.
    Bei ihnen äußert sich das Fehlverhalten inform von Ängstlichkeit oder derartiges.

  • Kein Hund ist böse! Sie werden von den Besitztern so trainiert, das sie auf befehl angreifen. Bei manchen Hunden, zb. Rottweiler passiert das eben öfters, da sie größer und auch ein wenig angriffslustiger sind als andere Hunde. Aber kein Hund ist von der Geburt an blutrünstig oder so ´n Quatsch.

  • Ja das liebe Thema der Kampfhunde...
    Es gibt keinen Hund der böse geboren wird, sondern das Problem ist das er böse gemacht wird.
    Es gibt leider sehr viele Leute (vorallem Jugendliche männlichen Geschlechtes) die der Meinung sind, sich einen Kampfhund halten zu müssen, um damit auf andre cool zu wirken.
    Jedoch haben diese Leute keinerlei Erfahrungen mit diesen Rassen und neigen daher dazu, ihre Tiere falsch zu erziehen. (Es gibt auch solche die ihre Hunde schlagen um sie zu bestrafen, da müsst ihr euch auch nicht wundern wenn diese Hunde zubeissen, wenn ihr sie streicheln wollt)
    Auch hier gelten die alten Vorurteile Kampfhunde sind bösartig und blutrünstig, aber nehmen wir z.B. einen Labrador (EIne gutmütige Rasse perfekt fürs Familienleben) und misshandeln diesen Hund von Geburt auf, dieser Hund würde genauso reagieren, wie man es von einem Kampfhund vorurteilt.
    Zum Glück gibt es heutzutage das Gesetz, das meine eine Spezielle Erlaubnis haben muss, damit man diese Hunde halten kann.

  • In Österreich gab es letztes Jahr ziemlich viele Diskussionen über das Thema Kampfhund, und das jeder Besitzer eines so eingestuften
    Hundes einen sogenannten "Kampfhundeführerschein" machen sollte.. Ich weiß jetzt zwar nicht ob das durchgesetzt wurde, aber wenn es mir
    einfällt, poste ich es noch dazu und editiere meinen Beitrag.. Ich bin auch der Meinung das die Rasse eines Hundes keinerlei Einfluss auf die
    Boshaftigkeit des Tieres hat, daran sind die Besitzer schuld. Ich habe tierische Angst vor Hunden, da ich keine guten Erfahrungen mit ihnen gemacht
    habe, aber ich werfe sie trotzdem nicht alle in einen Topf, und versuche wieder den Tieren zu vertrauen, da manche ja wirklich total lieb
    und kuschelbedürftig sind. Also: die Rasse macht nicht das Verhalten des Tieres aus. Meine Meinung. Ist wahrscheinlich auch so..

  • Ich bin der Meinung, dass die Rasse durchaus mit dem Aggressivitätspotential eines Tieres zu tun hat.
    Es besteht, wie ich meine, kaum Unterschied, ob man nach äußerlichen Merkmalen oder "Charaktermerkmalen" züchtet.
    Wenn man Killerhund+Killerhund zusammensteckt, ist die Chance, dass ein kleines Schoßhündchen rauskommt zwar gegeben, aber halt sehr gering.
    Natürlich kommt auch noch dazu, wie das Herrchen mit seinem Hund umgeht, dennoch sind Kampfhunde halt von ihrer Konstitution her aggresiver als andere Rassen.


    So gesehen ist es mir auch egal, ob der Hund jetzt die Vorliebe zu töten vom Genetischen oder seiner Erziehung hat, so ein Hund muss einfach mit der nötigen Fachkenntnis und Sicherheitsvorkehrungen gehalten werden

  • Ich bin der Meinung, dass die Rasse durchaus mit dem Aggressivitätspotential eines Tieres zu tun hat.
    Es besteht, wie ich meine, kaum Unterschied, ob man nach äußerlichen Merkmalen oder "Charaktermerkmalen" züchtet.
    Wenn man Killerhund+Killerhund zusammensteckt, ist die Chance, dass ein kleines Schoßhündchen rauskommt zwar gegeben, aber halt sehr gering.
    Natürlich kommt auch noch dazu, wie das Herrchen mit seinem Hund umgeht, dennoch sind Kampfhunde halt von ihrer Konstitution her aggresiver als andere Rassen.


    So gesehen ist es mir auch egal, ob der Hund jetzt die Vorliebe zu töten vom Genetischen oder seiner Erziehung hat, so ein Hund muss einfach mit der nötigen Fachkenntnis und Sicherheitsvorkehrungen gehalten werden


    Natürlich.
    Ein Tiger hat auch ein größeres Aggressionspotential als ein Reh. XD
    Und nichtdestotrotz gibt es Mönche in Tibet, die Seite an Seite mit Tigern leben und Zoowärter, die Tiger von klein auf aufziehen und sie ohne Angst halten können.
    Auch unter Menschen gibt es verschiedenes Aggressionspotential, das ist aber individuell gegeben.
    Außerdem ist so meine Beobachtung, dass kleinere Hunde (Jagdhunde, die in vielen Fällen nicht sehr groß sind) ein höheres Aggressionspotential haben und vor allem ungehorsamer sind als die sogenannten "Kampfhunde".
    Ich kenne keinen aggressiven "Kampfhund", aber genügend von den kleinen Ratten auf Stelzen/Teppichvorlegern, die einen gleich ankläffen <__<

  • Kampfhunde wurden ja gezüchtet. Vor ca. 11k Jahren haben Menschen die von den Wölfen getrennt. Dann hat man die gezüchtet. Dann kamen irgendwie 5 Kinder. Man nahm das agressivste Männchen und paarte es mit dem Agressivsten Weibchen. Daraufhin deren Kind mit dem agressivsten Weibchen auch einer anderen Zucht. Das geht immer so weiter. Dann macht man Merkmale für größe oder so, nimmt den größten, paart diesen mit dem größten Weibchen usw.
    Das halt immer länger. So entstehen Hunde, die winzig klein sind und Hunde die riesig sind. Die sind aber vor 11k Jahren von dem Stamm getrennt worden und man hat sich Hunde je nach Interesse gezüchtet.
    manche wollen so einen winzigen Hund, der in eine Handtasche reinpasst, andere halt einen riesigen Agressiven Hund, mit dem sie an Hundekämpfen teilnehmen können (ist jetzt wohl illegal, aber machen die Leute bestimmt trotzdem).
    Die Natur kann da nicht wirklich viel für, denn wenn die Menschen da nicht eingegriffen hätten, würden die jetzt so sein, wie die Wölfe, die wir Heute haben, von denen sie auch abstammen.
    Hinzu kommt halt, dass die mit gewissen Methoden Agressiv gemacht werden. Ich habe sowas gehört, dass man die auf ein Laufband stellt, aber angekettet, damit sie nicht abhauen können und dann halt andere Hunde beißen den, damit er wütend wird. Da der Hund alleine dann keine Chance hat, wird er Instinktiv laufen. Da er nicht vom laufband wegkommt und auch das wegrennen ihm nichts bringt, wird er agressiv.
    Das man ihn auf die Agressivität gezüchtet hat und dann noch dieses "Training" machen es dann möglich, dass die Leute sie bei Hundekämpfen einsetzen. Hinzu kommt, dass sie dann ja auch lernen, dass sie nur essen kriegen, wenn sie gewinnen, also greifen sie an. Wenn der eine Hund dann angreift, so wehrt sich der andere Hund notgedrungen. Das ist dann der Hundekampf und der Besitzer vom Gewinner kriegt vom verlierer Geld oder so, dafür, dass sein Hund gewonnen hat.
    Mfg: Namenlos

  • Zitat von »Bluedragon«
    Ich bin der Meinung, dass die Rasse durchaus mit dem Aggressivitätspotential eines Tieres zu tun hat.
    Es besteht, wie ich meine, kaum Unterschied, ob man nach äußerlichen Merkmalen oder "Charaktermerkmalen" züchtet.
    Wenn man Killerhund+Killerhund zusammensteckt, ist die Chance, dass ein kleines Schoßhündchen rauskommt zwar gegeben, aber halt sehr gering.
    Natürlich kommt auch noch dazu, wie das Herrchen mit seinem Hund umgeht, dennoch sind Kampfhunde halt von ihrer Konstitution her aggresiver als andere Rassen.


    So gesehen ist es mir auch egal, ob der Hund jetzt die Vorliebe zu töten vom Genetischen oder seiner Erziehung hat, so ein Hund muss einfach mit der nötigen Fachkenntnis und Sicherheitsvorkehrungen gehalten werden


    Natürlich.
    Ein Tiger hat auch ein größeres Aggressionspotential als ein Reh. XD
    Und nichtdestotrotz gibt es Mönche in Tibet, die Seite an Seite mit Tigern leben und Zoowärter, die Tiger von klein auf aufziehen und sie ohne Angst halten können.
    Auch unter Menschen gibt es verschiedenes Aggressionspotential, das ist aber individuell gegeben.
    Außerdem ist so meine Beobachtung, dass kleinere Hunde (Jagdhunde, die in vielen Fällen nicht sehr groß sind) ein höheres Aggressionspotential haben und vor allem ungehorsamer sind als die sogenannten "Kampfhunde".
    Ich kenne keinen aggressiven "Kampfhund", aber genügend von den kleinen Ratten auf Stelzen/Teppichvorlegern, die einen gleich ankläffen <__<
    Zitat von Bastet


    Ein Tiger hat (will ich mal so behaupten) kein höheres Aggressionspotential als Rehe. Tiger töten, weil sie töten müssen, um zu überleben und weil sie von der Natur mit den dazugehörigen Werkzeugen ausgestattet wurden. Rehe hingegen sind Fluchttiere und das nicht, weil sie nicht aggressiv wären, sondern weil sie keine Chance haben, einen selbstinitiierten Angriff zu überleben. Insofern ist das eigentlich nicht miteinander zu vergleichen. Zu den Mönchen möchte ich mich hier mal nicht äußern, da ich zu wenig über deren Zusammenleben mit Tigern weiß, ich würde aber mal Vermuten, dass so ein Verhältnis nur funktionieren kann, wenn die Tiger die Menschen als gleichwertig einstufen. Sähen sie die Mönchis als potentielle Beute an, wären die Viecher auch nicht mehr so kuschelig...Aber das geht hier, wie ich finde, schon zu weit.


    Jaja, das Problem mit den kleinen Kläffern kenn ich, die regen mich auch immer auf X(  
    Doch auch hier könnte man dahingehend argumentieren, dass eben dieses Verhalten bezeichnend für kleinere Arten ist. Ein Nebeneffekt von Züchtungen?...
    Naja, ich weiß, das ist absurd. Aber vielleicht verhalten sich die Köter auch nur so, um ihre Größe zu kompensieren?
    Und mal ehrlich! Bei den Viechern die ich kenne hat noch kein einziges versucht, mich ernsthaft zu beißen. Und zwischen bellenden und beißenden Hunden liegt sowieso ein großer Unterschied (siehe Sprichwort).Und wenn über Jahre nur die aggressivsten Hunde zusammengeschmissen wurden, da entwickeln sich ,meiner Ansicht nach,nunmal spezifische Merkmale.
    Es geht einfach nicht anders.


    Natürlich trägt dieses sogenannte "Training" auch viel mit zur Aggressivität der Hunde bei, das will ich gar nicht leugnen.
    Aber dass diese Züchter keine Beagles sondern Pitbulls zum "Trainieren" nehmen, hat bestimmt auch seinen Grund

  • Ich bin echt immer total traurig wenn ich hör wie die Menchen über Kampfhunde streiten. Es sind doch die Herrchen, die Erziehung ist das was sie böse macht! Niemand kann mir sagen das der Hund schon immer böse, verstört und dumm war!! Das liegt an den Herrchen! Klar hat jeder Hund seinen eigenen Kopf, es gibt temperament vollere, verspieltere Hunde, aber es gibt keinen der einen Kind einfach mal so in die Hand beißt! Und wenn das passiert wird immer nur vom bösen Hund berichtet, nie von dem was das Kind oder die Eltern getan haben. Wirklich dumm ist wenn die Eltern das Kind allein mit dem Hund lassen, Kinder kennen sich nicht aus, die wissen nicht was einem Tier weh tut, da fährt es einmal mit der schmutzigen Hand ins Auge und der Hund schnappt oder zwickt, nie wird das gesehen, sollen einfach die Herrchen aufpassen!

  • Wie soll ich da bloß anfangen.. also, ich teile ja die gleiche Meinung wie die meisten hier.


    Klar, manche Hunde sind halt von Natur aus aggressiver als andere, aber die Schuld allein, trägt der Mensch. Immerhin hat der sie ja so gezüchtet.
    Aber was können die Hunde dafür? Warum wird in der Zeitung immer Hund, der zum Beispiel ein Kind getötet hat, als Böser bezeichnet? er weiß ja nicht mal was er getan hat. Für ihn war das einfach eine Beute.
    Man sollte mit solchen Hunden einfach Erfahrung haben, eine spezielle Ausbildung für solche Hunde muss man eh machen, oder...?


    Und es ist völlig übertrieben vor Kampfhunden übermäßig Angst zu haben, wenn man dem Hund wirklich keinen Grund gibt, glaube ich nicht das er vorhat, irgendwas zu tun.


    Vor zwei Tagen bin ich zum Beispiel vor einer Rottweiler Hündin weggelaufen, nicht weil sie mich jagte, einfach nur weil sie mit kommen sollte, einfach goldig, wie sie auf mich zuspringt und abschlabbert. :3
    Naja, was ich damit sagen will, ist, wenn man Hunde artgerecht und gut behandelt, gibt es eigentllich keinen Grund für sie, dir weh zutun, whatever.


    Was ich auch allgemein schlimm finde ist, das die Eltern da zu wenig auf ihre Kinder aufpassen, sie einfach durch die Gegend rennen lassen, sich derweil mit wem unterhalten.
    Und wenn dann das Kind einen Hund endeckt, und einfach ohne zu Fragen(Weil sich das Kind ja dabei nichts denken kann, sofern es ihm hlat nicht beigebracht wurde oder so) man hingreift und streicheln will. Zack. Wenn der Hund dann beißt, und die Besitzerin bemerkt das zu spät, wer ist dann wieder schuld? Der Hund. -.-
    Aber nya ich weiche vom Thema ab. x:


    Also solche Hunde sind absolut keine Monster von Natur aus, der Mensch hat sie nur zu dem gemacht was sie sind...


    http://fc04.deviantart.net/fs7…e__by_Feathersongwolf.png despair. ~

  • Ein Tiger hat auch ein größeres Aggressionspotential als ein Reh. XD
    Und nichtdestotrotz gibt es Mönche in Tibet, die Seite an Seite mit Tigern leben und Zoowärter, die Tiger von klein auf aufziehen und sie ohne Angst halten können.


    Zu dem Thema zahme, von Menschenhand aufgezogene Tiger kann man ja mal Siegfried und Roy befragen, wie es da um die Möglichkeit bestellt ist, dass die trotzdem mal ausflippen und ein Verhalten zeigen, das so nicht unbedingt vorhersehbar war. ;)



    Außerdem ist so meine Beobachtung, dass kleinere Hunde (Jagdhunde, die in vielen Fällen nicht sehr groß sind) ein höheres Aggressionspotential haben und vor allem ungehorsamer sind als die sogenannten "Kampfhunde".


    Aber solche Hunde oder die noch kleineren "Wadenbeisser" kann man zur Not einfach abschütteln und verscheuchen, wenn sich aber so eine Beissmaschine in dir verbissen hat, dann wird das schon um einiges problematischer.


    Ich sehe das Problem ja auch garnicht so bei den Hunden, sondern bei den unfähigen Haltern. Warum muss ich so ein Tier (oder am besten gleich zwei davon) in einer 50qm Wohnung halten, und es nur mal kurz zu Gassigehen mit raus nehmen? Solche Hunde müssen ja blöde werden. Das macht doch gar keinen Sinn! Dann hat man diese Tiere doch nur zum angeben und cool sein.
    Und wenn ich manchmal solche kleine Personen, die kaum 50kg wiegen sehe, wie sie von ihrem Hund hinter sich hergezerrt werden sehe, die könnten den doch niemals aufhalten, wenn der wirklich losrennt und was auch immer macht...


    Der Post ist zwar schon etwas älter, aber egal:

    Kein Hund ist böse! Sie werden von den Besitztern so trainiert, das sie auf befehl angreifen.


    Mag ja sein, aber Waffen allein töten auch keine Menschen. Trotzdem ist es besser, wenn nicht jeder mit einer rumläft.



    Manche Tiere sind einfach aufgrund ihrer Grösse und unglaublichen Kraft gefährlich. Wenn eine kleine Miezekatze mir mal ihre Pfote ins Gesicht haut, tuts durchaus weh, vielleicht bleibt sogar eine Narbe zurück, macht eine Raubkatze sowas, dann wars das möglicherweise für immer. :cat:

  • Zitat von Gucky


    Zu dem Thema zahme, von Menschenhand aufgezogene Tiger kann man ja mal Siegfried und Roy befragen, wie es da um die Möglichkeit bestellt ist, dass die trotzdem mal ausflippen und ein Verhalten zeigen, das so nicht unbedingt vorhersehbar war. ;)


    Die sind nicht ausgeflippt - zumindest nicht bösartig, was zwar das Ergebnis nicht besser macht, und trotzdem: Der eine Tiger wollte seine "Herrchen" beschützen und wie ein Junges davontragen, ohne zu wissen, dass er dabei einen Menschen verletzt, da es bei Jungen sehr gut funktioniert.


    Zitat von Gucky

    Aber solche Hunde oder die noch kleineren "Wadenbeisser" kann man zur Not einfach abschütteln und verscheuchen, wenn sich aber so eine Beissmaschine in dir verbissen hat, dann wird das schon um einiges problematischer.


    Das sowieso. Aber es geht zuerst mal um die Bereitschaft zuzubeißen. XD
    Und zum Glück ist meine Katze nur eine kleine Katze und kein riesiger Hund, da wüsst ich nicht, was ich mit der manchmal bissigen Zicke machen sollte. =O


    Zitat von Hoschi

    Ich bin echt immer total traurig wenn ich hör wie die Menchen über Kampfhunde streiten. Es sind doch die Herrchen, die Erziehung ist das was sie böse macht! Niemand kann mir sagen das der Hund schon immer böse, verstört und dumm war!! Das liegt an den Herrchen! Klar hat jeder Hund seinen eigenen Kopf, es gibt temperament vollere, verspieltere Hunde, aber es gibt keinen der einen Kind einfach mal so in die Hand beißt! Und wenn das passiert wird immer nur vom bösen Hund berichtet, nie von dem was das Kind oder die Eltern getan haben. Wirklich dumm ist wenn die Eltern das Kind allein mit dem Hund lassen, Kinder kennen sich nicht aus, die wissen nicht was einem Tier weh tut, da fährt es einmal mit der schmutzigen Hand ins Auge und der Hund schnappt oder zwickt, nie wird das gesehen, sollen einfach die Herrchen aufpassen!


    Du sagst ja selbst, dass jeder Hund ein anderes Temperament hat, das nennt man "Primärpersönlichkeit" - und es kann auch ein Hund von Natur aus aggressiver sein. Das bedeutet aber nicht, dass sie zubeißen müssen und schon gar nicht, dass dies rassenabhängig ist. ^^ Zumindest nur bedingt rassenabhängig. Golden Retriever sind zB. dafür bekannt besonders gutmütig zu sein, "Kampfhunde" eher zu aggressiveren Verhalten. Inwieweit das stimmt, kann ich nicht sagen. Vielleicht ist etwas dran, vielleicht auch nicht, aber es kommt noch immer auf das Temperament des einzelnen Tieres an.

  • Ich will hier jetzt mal erklären, was ich von Kampfhunden halte. Ich bin ein sehr tierlieber Mensch, das nur vorweg.



    Kampfhunde sind für mich das Resultat von Menschen, die keine Hobbys haben. Ich weiß, das hört sich jetzt total dämlich an, aber ich will hier jetzt nicht starke Kraftausrücke verwenden. Denn diese Menschen gehören hinter Gitter und nicht die Hunde. Denn die Tiere können nichts dafür, denn sie werden so trainiert. Mir tun diese Hunde leid. Denn sie müssen leiden, wenn sie durch ihre Erziehung einen Menschen angreifen. Der Halter wird zwar auch bestraft, aber für meinen Geschmack nicht genug. Denn der Halter sollte die doppelte Strafe bekommen und der Hund ... jo, was soll denn jetzt mit dem Hund passieren? Er ist wahrscheinlich aggressiv und so ein Tier zu bendigen, ist schwer. Der Hund hat also eh die Arschkarte gezogen. Es sei denn, ein Hundeerzieher weiß, wie man mit solchen umgehen muss.


    Ich sage nur: Armer Hund :(

    Wolwerock

    Zacian (König des Schwertes)
    ~ Walking with a friend in the dark is better than walking alone in the light ~

    - Artorias & Sif

    Amigento




  • Kampfhunde, ein sehr oft beredetes Thema, worüber man sich wahrschinlich den halben Tag drüber unterhalten könnte, aber im Endeffekt käme sowieso nur raus- man kauft sich so ein Tier nur, um Respekt zu zollen oder einfach nur cool dazu stehen. Wenn man einen größeren, kräftigeren Hund halten möchte, dann gäbe es da mehr als genug Lösung, beispielsweise Schäferhunde. Denn das sind wenigstens friedliche Tiere, in Ausnahmefällen werden sie natürlich auch zu dem, was sie sind- nämlich "nur" einem Tier. Man kann eben aus keinem Tier das Tier rausbekommen. Jeder noch so lieber Hund, oder jede noch so zähme Katze kann, wenn sie sich bedroht fühlt oder wenn sie einfach nur aggresiv ist einem mächtig wehtun. Das sind nunmal die Instinkte der Tiere, und die wird man wahrscheinlich auch niemals aus ihnen herausbekommen.
    Wenn aber ein Kampfhund, bei denen man ja schon weiß, dass sie von Natur aus gefährlicher sind als ein normaler Hund, einen Menschen verletzt, dann sollte man den Halter die doppelte Strafe zahlen lassen. Der Hund wird eingeschläfert und auf irgendeine andere Art getötet, und was ist mit dem Halter? Der muss ein bisschen Geld bezahlen. Warum kommt man nicht ins Gefängniss für sowas? Denn wenn man als Hundehalter schon weiß (bzw. wissen sollte) dass Kampfhunde aggresiv sind, dann sollte man am besten direkt beim Kauf/bei der Adoption oder was auch immer eine Art Vertrag unterschreiben, bei der man bestätigt, das wenn etwas schlimmes passiert, man dafür auch seinen Kopf hinhalten muss, und nicht den des Hundes. Das wäre wahrscheinlich die beste Lösung und würde mit Sicherheit wenigstens ein paar Kampfhunde Halter davon abhalten, sie weiter zu halten oder sich sogar neue zu kaufen.

  • Also... Ich habe selbst einen hund (boxer) und der wir auch oft als kamphund angesehen, aber das stimmt nicht! ich finde es einfach nur respektlos dass es leute gibt die ständig meinen müssen dass jeder große Hund aggressiv sei. Sowas kann ich nicht leiden. In jedem hundebuch dass ich hab, steht, dass Hunde nur zu Kampfhunden ausgebildet werden können. Es hängt auch nicht vom Besitzer ab!
    Klar, sind die Hunde aggressiver die einen schlechten besitzer haben, aber das sind dann noch lange keine Kampfhunde!!!
    Außerdem werden täglich von vielen Leute der hintern gerettet genau wegen Kampfhunden von der Polizei!! Und meiner Meinung nach gibt es auch keine "aggressiven" Rassen. Und große Hunde haben eigentlich auch ein sanfteres Gemüt als kleine Hunde!!


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