Leben außerhalb der Erde?


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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  • Wenn man es genau betrachtet kann es nur so sein, dass es noch anderes Leben gibt. Da auch Einzeller etc. , die auf anderen Planeten zu finden sind, als außerirdisches Leben gelten, gibt es auf jeden Fall noch weiteres Leben im Universum. Desweiteren kennen wir den Großteil des Universums nicht, weshalb wir nicht wissen können, was es dort gibt. Wer weiß ob es außerirdische Lebewesen gibt, die uns überlegen sind. Ich persönlich denke eher, dass die Formen außerirdischen Lebens, die es vileicht gibt, eher mehr Tieren gleichen. Zumindest ist es ausgeschlossen dass sie so weit entwickelt sind, dass sie bereits auf die Erde gekommen sind. Wie gesagt denke ich, dass es auf jeden Fall noch weiteres Leben im Weltall gibt. Man weiß ja auch nicht, wie die Anatomie dieser Lebensformen aufgebaut ist. Theoretisch müssen sie also nicht unbedingt Luft atmen. Vileicht atmen sie auch andere Gase, die für uns Menschen schädlich wären?
    Und was die Ernährung angeht denke ich das Gleiche.
    Ich bin gespannt, was die Zukunft zeigt. Soweit ich weiß wurde doch eine "zweite Erde" entdeckt. Dort würde ich erstmal am ehesten Leben erwarten. Auf dem Mars wurden ausgetrocknete Flussbette gefunden, dementsprechend Voraussetzung für mögliches Leben von Organismen, die im Wasser leben.
    Den Mond Europa fand ich ebenfalls interessant. Wie bereits gesagt wurde eine Welt unter Wasser. Gar nicht so abwegig ;-).
    Das mit diesem Saturnmond hört sich auch interessant an.
    Naja, das wars erstma von mir. Also, wie bereits von mir erwähnt, denke ich, dass es noch andere Lebensformen im Universum gibt.

  • Etwas ähnliches wie auf dem Jupiter Mond Europa könnte auch auf dem Saturn Mond Enceladus sein. Er befindet sich im äußersten Ring des Gasrießen. Dieser Ring besteht vorwiegend aus Eis, aber solche kleinen Eisstückchen eürden nie solange dort vorhanden sein ? Man hat herausgefunden das Enceladus Tausende Liter Wasserdampf ausstößt und somit den Ring bildet. Also müsste unter seiner Eisschicht Wasser sein.

    Zitat

    Soweit ich weiß wurde doch eine "zweite Erde" entdeckt. Dort würde ich erstmal am ehesten Leben erwarten.


    Ich glaub ich weiß welchen Planeten du meinen könntest.
    Entweder Kepler 22b oder Gliese 581d die beide eine ähnliche größe wie die Erde haben, obwohl Kepler 22b 4 Mal so groß ist wie die Erde, und sie befinden sich beide in der
    Hapitablen Zone(der Berreich wo es nicht zu warm und nicht zu kalt ist)um ihren Heimatstern.

  • Es gibt Leben außerhalb der Erde, garantiert. Wenn nicht sogar ganz normale Alltagsmenschen wie wir!
    Aber selbst Einzeller, Mikroben, Bakterien, das alles kann es auch irgendwo geben. Wasser muss es irgendwo geben, Sauerstoff muss es noch irgendw geben. Das Weltall ist unvorstellbar groß, mit den ganzen Billarden, Trilliarden Galaxien. Das ein nicht existierendes Leben ausgeschlossen, es gibt noch irgendwo Leben.

  • Ich denke schon, dass es irgendwo im Universum noch Leben gibt. Damit muss man ja nicht gleich menschen-, tier- oder pflanzenähnliche Wesen meinen, es können ja auch ganz andere oder einfachere Lebensformen gemeint sein. Oder dass irgendwo dort draußen eine neue Erde erst entsteht, also dass sie dort quasi erst am Anfang der ganzen Evolution stehen und dass es dort gerade mal Wasser oder Einzeller gibt. Oder vielleicht gibt es dort nicht mal Wasser... okay, das ist zwar angeblich die Grundvoraussetzung für Leben, aber vielleicht gibt es doch Lebensformen, die sich an andere Gegebenheiten anpassen können und andere Stoffe verstoffwechseln können... warum nicht? Ich denke, das Universum ist so riesengroß, dass die Chance auf anderes Leben doch sehr groß ist... man findet ja angeblich immer wieder erdähnliche Planeten, vielleicht sind wir der Antwort näher, als wir meinen...

  • Hab ich da was verpasst?
    Man hat bereits Leben auf dem Mars entdeckt? Weil soweit ich weiß hat man bisher nichts eindeutiges gefunden. Die Methanspuren sind nicht von Lebewesen und die Bakterien die man gefunden hat wurden selbst mitgebracht.
    Falls es da was neues gibt hätt ich gern Quellen dazu.


    Weil primitives Leben vermute ich in nächster Umgebung, nur bisher gibts eben afaik keine Beweise dafür.
    Irgendwelche einfache Lebewesen kann es ja sogar in sehr extremen Terrains geben. Noch dazu gibts so viele Planeten und Monde die für Leben geeignet wären. In nächster Nähe (also in unserem Sonnensystem) bin ich mir ziemlich sicher, dass es noch eine Lebensfrom gibt, vermutlich was eher einfaches.
    Was höhere Lebewesen angeht: Ich bin davon überzeugt, dass es irgendwo noch welche gibt, garantiert welche gab und noch geben wird.
    Aber ich schließe komplett aus, dass wir irgendwann mit ihnen in Kontakt treten werden. Sobald eine der Zivilisationen soweit ist zerstört sie sich selbst. Die einzige Möglichkeit die ich dafür sehe, dass wir wirklich mit höheren extraterrestrischen Lebewesen Kontakt aufnehmen können ist, wenn sie ohne unsere Kenntnis in unserem Sonnensystem entstanden sind. Wer weiß schon, ob sich auf Europa (Jupitermond) unter dem Eis vlt wirklich ein Ozean befindet und es dort fortgeschrittene Lebewesen gibt.
    Ich persönlich wär ja dafür, dass wir den Grunstein für neues Leben setzen. Es gibt Lebewesen die auf der Erde unter nachgestellten Marsbedingungen überleben können, weil sie sich anpassen können, also wieso davon nicht n paar hinschicken. Kosten hin oder her. Die Organisation die für außerirdisches Leben verantwortlich wäre (und in vermutlich in gewisser Weise für den ersten Schritt in Richtung Besiedelung des Mars' verantwortlich wär) würde in die Geschichte eingehn.


    Exoplaneten mit lebensmöglichen Bedingungen gibts zu Hauf, nur werden wir wahrscheinlich nie auch nur in die Nähe kommen, wenn wir nicht einen Riesensprung in der Technik machen. Cryostasis-Kapseln, schnellere Antriebe und forgeschrittenere K.I. wären nötig. Oder überlichtschnelles Reisen. Wobei ich Ersteres für wahrscheinlicher halte.


    Natürlich wäre es aber genial, wenn eine fremde Zivilisation mit uns Kontakt aufnehmen würde

  • Immerhin hat der Marsroboter Bakterien und andere Mikroorganismen auf dem Mars gefunden!


    Nein, hat er nicht... Wo hast du den Blödsinn denn her?


    Trotzdem wirds irgendwo Leben geben, ja. Ich denke, es wimmelt sogar davon. Ich mein, Wasser ist überall, Kohlenstoff ist überall, Planeten sind überall... Wäre einfach statistisch ausgeschlossen, dass es nur bei uns zur Entstehung von Leben gekommen ist.

  • Ich kann ohne handfeste beweise mir keine eigene Meinung bilden, zum einen glaube ich nicht an aliens und marsmännchen und so ein zeug andereseits halte ich alles im weltall nicht für„tot“ irgendwas ist da schon dran wir werden es erfahren wenn wir es erfahren sollen :)
    Lg Cupcake

  • Die erste Frage wäre ja wie Leben definiert ist? Ich meine nur weil auf der Erde "leben" bedeutet dass etwas Sauerstoff atmet heißt es ja nicht dass ich nicht auch leben geben kann das anderes "atmet". Bäume "produzieren" ja Sauerstoff als Abfall und sind meines Erachtens nach auch, wenn auch in engerem Rahmen, Lebewesen.


    Also unterteilen wir das mal.
    Leben an sich, egal wie weit entwickelt gibt es meiner Meinung nach zu volle 100% irgendwo.
    Hoch entwickeltes Leben könnte kritisch werden, aber selbst da denke ich nicht das wir "intelligenten" *hust* Menschen die einzigen sind. Vielleicht gibt es sogar welche die weiterentwickelt sind als wir, vielleicht sogar die Menschheit beobachten aber sie nicht für fortgeschritten genug erachten um sich uns zu zeigen? Vielleicht aber sind andere Wesen auch noch in ihrem Sonnensystem gefangen. Vielleicht aber auch beides? Wir haben bisher weder Beweise für das eine (dazu müsste man schon das gesamte Universum überblicken können) noch für das andere (vielleicht macht ja eines der Teleskope mal einen Schnappschuss von einem Planeten mit Satelliten oder einem Raumschiff?).


    Auf jeden Fall kann ich es mir NICHT vorstellen dass die Menschen das einzige "intelligente" Leben im Universum sein sollen. Weil dann gibts irgendwann keins mehr....

  • Hab ich da was verpasst?
    Man hat bereits Leben auf dem Mars entdeckt?


    Nein, hast du nicht. Und falls doch, ist mir das auch entgangen. :D



    Aber ich schließe komplett aus, dass wir irgendwann mit ihnen in Kontakt treten werden. Sobald eine der Zivilisationen soweit ist zerstört sie sich selbst.


    Gibts da irgendwelche Belege dafür, dass du das deswegen komplett ausschliesst? Ich meine, selbst ich halte nicht viel von der Menschheit (obwohl ich ihr zugute halten muss, dass am Ende bislang noch immer die Vernunft gesiegt hat, also sind wir womöglich doch kein völlig hoffnungsloser Fall), aber bei den annähernd unendlichen Möglichkeiten, die der Kosmos bietet, sollte es doch möglich sein, dass es intelligente Lebewesen gibt, die die Phase, in der sie zwar schon klug genug sind sich selbst zu vernichten, aber noch so dumm, dass sie ernsthaft darüber nachdenken, zu finden sein (oh mann, was'n Satz... hoffentlich versteht jemand, was ich meine :D ).
    Und hey, selbst die Menschheit hat mit den Voyager-Sonden etwas geschaffen, was eine fremde Intelligenz irgendwann einmal finden könnte. Auch wenn die Chance verschwindend gering sein mag und das auch noch lange nicht bedeutet, dass es zu irgendeiner Interaktion zwischen uns und denen kommen kann.



    Wer weiß schon, ob sich auf Europa (Jupitermond) unter dem Eis vlt wirklich ein Ozean befindet und es dort fortgeschrittene Lebewesen gibt.
    Ich persönlich wär ja dafür, dass wir den Grunstein für neues Leben setzen. Es gibt Lebewesen die auf der Erde unter nachgestellten Marsbedingungen überleben können, weil sie sich anpassen können, also wieso davon nicht n paar hinschicken.


    Da bin ich mir nicht ganz so sicher, ob das eine so gute Idee ist. Gut, auf dem Mars werden wir früher oder später eh landen und versuchen, ihn womöglich dauerhaft zu besiedeln. Dort hätte ich eher geringe Bedenken.
    Aber gerade auf dem Jupitermond Europa sollte man nicht leichtfertig bei eventuellen Bohrungen theoretisch mögliches Leben in Gefahr zu bringen, indem man ihn kontaminiert. Klar will ich auch wissen, was dort vielleicht zu finden ist, aber womöglich absichlich irgendwelches Leben von der Erde dort auszusetzen würde mir nicht gefallen.

    Er wandte sich an Gucky: "Der Kommandant hat mich gewarnt für den Fall, dass du bei den Ankömmlingen sein würdest. Deine Kommentare würden schwer zu verstehen sein, weil du in einer Art zwanghaften Humors gefangen bist." Perry Rhodan #3133, Seite 55

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  • Die erste Frage wäre ja wie Leben definiert ist? Ich meine nur weil auf der Erde "leben" bedeutet dass etwas Sauerstoff atmet heißt es ja nicht dass ich nicht auch leben geben kann das anderes "atmet". Bäume "produzieren" ja Sauerstoff als Abfall und sind meines Erachtens nach auch, wenn auch in engerem Rahmen, Lebewesen.


    Also unterteilen wir das mal.
    Leben an sich, egal wie weit entwickelt gibt es meiner Meinung nach zu volle 100% irgendwo.
    Hoch entwickeltes Leben könnte kritisch werden, aber selbst da denke ich nicht das wir "intelligenten" *hust* Menschen die einzigen sind. Vielleicht gibt es sogar welche die weiterentwickelt sind als wir, vielleicht sogar die Menschheit beobachten aber sie nicht für fortgeschritten genug erachten um sich uns zu zeigen? Vielleicht aber sind andere Wesen auch noch in ihrem Sonnensystem gefangen. Vielleicht aber auch beides? Wir haben bisher weder Beweise für das eine (dazu müsste man schon das gesamte Universum überblicken können) noch für das andere (vielleicht macht ja eines der Teleskope mal einen Schnappschuss von einem Planeten mit Satelliten oder einem Raumschiff?).


    Auf jeden Fall kann ich es mir NICHT vorstellen dass die Menschen das einzige "intelligente" Leben im Universum sein sollen. Weil dann gibts irgendwann keins mehr....

    Es ist derzeit in etwa so definiert: Um ein Lebewesen zu sein muss man zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit Wachstum und Evolution fähig sein.
    Pflanzen, Pilze, Tiere und Bakterien sind somit eindeutig Lebewesen.
    Auf die Art des Stoffwechsels kommt es nicht an, es gibt auch genug andere Atmungen als die Sauerstoff-Atmung (HIER falls es wen interessiert).
    Ich glaub auch, dass es irgendwo sicher intelligentes Leben gibt. Möglicherweise sogar höher entwickelt als wir, aber die Chance auf Kontakt schätz ich als eher gering ein.
    Der nächste Planet der möglicherweise bewohnbar ist befindet sich in 11,9 Lichtjahren (kreisend um Tau Ceti). Die höchste Geschwindigkeit die wir bisher (unbemannt) erreicht haben ist ca. 60.000km/h. Damit würden wir selbst wenn wir diese Geschwindigkeit durchgegehnd halten könnten (Beschleunigungs- und Bremsweg vernachlässigt) würden wir ca. 214 Millionen Jahre dorthin brauchen (wenn ich mich nicht verrechnet hab). Heißt also, dass es zwei Möglichkeiten gibt wie wir noch zu unseren Lebzeiten Kontakt aufnehmen könnten:
    1) Wir machen einen technologischen Sprung und können überlichtschnell oder zumindest annähernd Lichtschnell reisen, wobei wir ja schon Probleme mit den sechs Monaten zum Mars haben. Also wären zusätzlich zum FTL-Antrieb (Faster Than Light) funktionierende Cryostasiskapseln zu empfehlen.
    2) "Die Anderen" können überlichtschnellreisen und besuchen uns.



    Nein, hast du nicht. Und falls doch, ist mir das auch entgangen. :D

    Gut... Hab mich schon gewundert, weil ichs weiter oben gelesen hab. Bin dann gleich die Zeitungen meines Vertrauens durchgegangen um eventuell was zu finden.




    Gibts da irgendwelche Belege dafür, dass du das deswegen komplett ausschliesst? Ich meine, selbst ich halte nicht viel von der Menschheit (obwohl ich ihr zugute halten muss, dass am Ende bislang noch immer die Vernunft gesiegt hat, also sind wir womöglich doch kein völlig hoffnungsloser Fall), aber bei den annähernd unendlichen Möglichkeiten, die der Kosmos bietet, sollte es doch möglich sein, dass es intelligente Lebewesen gibt, die die Phase, in der sie zwar schon klug genug sind sich selbst zu vernichten, aber noch so dumm, dass sie ernsthaft darüber nachdenken, zu finden sein (oh mann, was'n Satz... hoffentlich versteht jemand, was ich meine :D ).
    Und hey, selbst die Menschheit hat mit den Voyager-Sonden etwas geschaffen, was eine fremde Intelligenz irgendwann einmal finden könnte. Auch wenn die Chance verschwindend gering sein mag und das auch noch lange nicht bedeutet, dass es zu irgendeiner Interaktion zwischen uns und denen kommen kann.

    Sagt dir Ig-Nobelpreis was? Keine Ahnung ob mans so sagen kann, aber ich find der Preisträger in der Kategorie Wahrscheinlichkeit dieses Jahr lässt sich recht gut auf intelligentes Leben übertragen. Der Erkenntnis war "Je länger eine Kuh liegt, desto eher steht sie wieder auf.
    Wenn sie dann aber erstmal aufgestanden ist, ist es nicht so leicht vorherzusagen, wann sie sich wieder hinlegen wird." Übertragen auf uns: "Je länger intelligentes Leben besteht desto wahrscheinlicher vernichtet es sich selbst. Wenn es einmal weg ist kann man nicht vorhersagen wann es wieder entsteht."
    Diese Theorie wurde von einigen Freunden und mir an einem lustigen Abend "entwickelt".
    Hat immer die Vernunft gesiegt? Wirklich?


    Napoleon: "Auf nach Russland"
    Hitler: "Auf nach Russland"
    Japan: "Lasst uns Pearl Harbour angreifen"
    USA: "Hmmm diese getesteten Atombomben sind ordentlich gefährlich ... lasst uns zwei auf Japan werfen"
    UdSSR: "Hmmm diese Atombomben der Amerikaner sind gefährlich ... lasst uns auch ein paar bauen"
    USA: "Hmmm die Russen haben auch Atombomben ... wir sollten noch mehr bauen"
    GB, F, VRC, Indien, Pakistan, Nordkorea & Israel: "Hmmm zwei mächtige Länder haben sehr gefährliche Waffen ... lasst uns auch ein paar bauen"


    Jetzt muss nur nochmal einer auf eine "gute Idee" kommen und schon ist es aus. Syrien bietet derzeit einen guten Start für einen Atomkrieg. Nordkorea ist immer gut für n nuklearen Erstschlag gegen Südkorea.


    Gehn wir mal von den Atomwaffen wieder weg:
    Tschernobyl-Wissenschaftler: "Lasst uns mal einen Belastungstest machen ... was kann schon passieren?"
    Ölkonzerne: "Hmmm ziemlich wenig Öl- und Gas-Ausbeute ... Lasst uns bisschen fracken"
    USA (2003): "Lasst uns den Leitzins senken ... was kann schon passieren?"



    Wegen dem Kontakt: Wenn es wirklich möglich ist gibt/gab es garantiert schon irgendwo einen FTL-Antrieb. Die Frage ist nur ob die überhaupt wissen, dass wir da sind und ob die uns jemals über den Weg laufen.
    Woher soll man auch wissen, dass wir da sind? Bis auf Funksignale geben wir nicht viel von uns ab. Das erste Funksignal war wahrscheinlich vor 1900, weil die erste erfolgreiche Übertragung war afaik 1901, also falls nicht zufällig jemand innerhalb von 3,8 Milliarden Lichtjahren (älteste bekannte Lebewesen) jemand ein entsprechendes Teleskop auf uns gerichtet hat haben nur die innerhalb von 100 Lichtjahren vlt unsere Signale empfangen. Ich bin mir sicher, dass es irgendwo noch entsprechende Lebewesen wie bei uns gibt (vlt auch auf Kohlenstoffbasis), aber ich befürchte, dass ein direkter Kontakt eher Science Fiction bleibt.
    Ich lass mich aber gern von was besserem belehren, also falls es hier Aliens unter uns gibt, oder jemand ein Alien kennt: BITTE MELDEN!


    Vorraussetzung ist halt, dass eine Lebensform lang genug gelebt hat um die entsprechende Techniken zu entwickeln und weder sich, noch seine Welt zerstört hat bzw. sich schnell genug ausgebreitet hat.



    Da bin ich mir nicht ganz so sicher, ob das eine so gute Idee ist. Gut, auf dem Mars werden wir früher oder später eh landen und versuchen, ihn womöglich dauerhaft zu besiedeln. Dort hätte ich eher geringe Bedenken.
    Aber gerade auf dem Jupitermond Europa sollte man nicht leichtfertig bei eventuellen Bohrungen theoretisch mögliches Leben in Gefahr zu bringen, indem man ihn kontaminiert. Klar will ich auch wissen, was dort vielleicht zu finden ist, aber womöglich absichlich irgendwelches Leben von der Erde dort auszusetzen würde mir nicht gefallen.

    Falls es falsch verstanden wurde: Ich bin auch nicht dafür, dass wir einfach random irgendwohin eine Sammlung von Lebewesen schicken, aber ich sag mal wenns entsprechende Lebewesen gibt, kann mans ruig mal mit Merkur, Venus und v.a. Mars versuchen.
    Das mit Europa ist so ne Sache: Man müsste sicher stellen, dass wirklich nichts von uns mitkommt (und natürlich hoffen, dass die verwendeten Materialien von uns nicht wie Gift für die eventuellen anderen Lebensformen wirken (wobei mir hier der Film Evolution in den SInn kommt: Lebewesen die auf Kohlenstoff basieren haben Arsen als Gift, die die auf Stickstoff basieren haben Selen als Gift, weils im Periodensystem die gleiche Anzahl von Feldern entfernt ist)

  • Irgendwo da draußen muss es Leben geben, bei dermaßen vielen Sonnensystemen, allerdingens bezweifle ich, dass es in den nächsten 500 Jahren Kontakt zu Aliens geben wird, da unsere Raumfahrttechnologie für solche Distanzen einfach way2bad ist. :thumbdown:

  • Bestimmt gibt es irgendo wo im Weitem Universum einen Alien vieleicht nur so groß wie ein Stecknadelkopf oder so groß wie ein Regigigas Regigigas
    Aber ich glaube dass das nicht so schnell geschehen das wir Menschen einen Alien finden werden vieleicht in 10.000 Jahren!
    Wäre aber sehr cool einen Mondman zu kennen oder nicht?
    Oder finden die Aliens zu erst uns 8| mal sehen...



    Gehört die Gehirnschnecke zu den Aliens?? :brainslug:

  • Ich denke nicht, dass es außerhalb der Erde Leben gibt. Ausschließen kann ich es natürlich nicht, aber ich denke, dass die Menschen die Lebensformen schon entdeckt hätten. Immerhin gibt es auch lebewesen, die kaum Sauerstoff brauchen.

  • Sagt dir Ig-Nobelpreis was? Keine Ahnung ob mans so sagen kann, aber ich find der Preisträger in der Kategorie Wahrscheinlichkeit dieses Jahr lässt sich recht gut auf intelligentes Leben übertragen. Der Erkenntnis war "Je länger eine Kuh liegt, desto eher steht sie wieder auf.
    Wenn sie dann aber erstmal aufgestanden ist, ist es nicht so leicht vorherzusagen, wann sie sich wieder hinlegen wird." Übertragen auf uns: "Je länger intelligentes Leben besteht desto wahrscheinlicher vernichtet es sich selbst. Wenn es einmal weg ist kann man nicht vorhersagen wann es wieder entsteht."


    Nö, sagt mir nichts. Aber wenn ich darüber nachdenke, erscheint es mir einfach unlogisch. :D
    Wenn ich davon ausgehe, dass die Wahrscheinlichkeit immer weiter ansteigt, dass eine liegende Kuh sich irgendwann erhebt, dann ist es doch andersherum genau das Gleiche. Eine stehende Kuh wird sich irgendwann wieder hinlegen und die Zeit bis da passiert sinkt konstant.
    OT, aber egal: man könnte sogar sagen, dass eine liegende Kuh sterben könnte und einfach liegen bleibt. Eine stehende Kuh hingegen würde sich sogar in diesem Fall hinlegen, sie tut es also garantiert, egal ob freiwillig oder unfreiwillig.
    Auf intelligentes Leben kann ich das aber garnicht mal übertragen. Trotzdem gehe ich davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit der Selbstzerstörung nicht zwangsläufig ansteigt. Viel mehr denke ich, dass es einen bestimmten Punkt zu erreichen gilt, hat man das geschafft (also ein entsprechend vernünftig denkendes Leben), dann sinkt die Wahrscheinlichkeit der Selbstvernichtungimmer weiter. Es ist insgesamt gesehen ja auch unlogisch, sich zu vernichten, nur muss man das erstmal erkennen und entsprechend handeln.




    Hat sie denn bisher nicht gesiegt? Wir sind doch immernoch da! :D
    Manchmal weiss ich selber nicht, ob alles nur Zufall ist oder was sonst. Wäre der zweite Weltkrieg vielleicht zehn Jahre später ausgebrochen, hätte daraus durchaus ein Atomkrieg werden können. Durch den Abwurf der zwei Atombomben (den ich allerdings für eines der schlimmsten Verbrechen halte, die die USA je begangen haben) wurde den Menschen erstmal bewusst, was soetwas für Langzeitfolgen nach sich zieht. Über die Strahlenschäden war man sich damals noch garnicht im klaren und hätte sich viel leichter damit getan, diese Waffen zu verwenden.
    Und du hast die Kuba-Krise vergessen zu erwähnen, selbst da war man vernünftig genug, nicht überzureagieren.
    Was Umweltschäden usw. angeht könnte man momentan wohl ewig spekulieren, ob sie dafür taugen die Menschheit zu vernichten, aber soll hier nicht das Thema sein...



    Woher soll man auch wissen, dass wir da sind? Bis auf Funksignale geben wir nicht viel von uns ab. Das erste Funksignal war wahrscheinlich vor 1900, weil die erste erfolgreiche Übertragung war afaik 1901, also falls nicht zufällig jemand innerhalb von 3,8 Milliarden Lichtjahren (älteste bekannte Lebewesen) jemand ein entsprechendes Teleskop auf uns gerichtet hat haben nur die innerhalb von 100 Lichtjahren vlt unsere Signale empfangen. Ich bin mir sicher, dass es irgendwo noch entsprechende Lebewesen wie bei uns gibt (vlt auch auf Kohlenstoffbasis), aber ich befürchte, dass ein direkter Kontakt eher Science Fiction bleibt.


    Zumindest könnten sie irgenwann von uns erfahren. Von Zivilisationen, die es entsprechend lange gibt, könnten wir erfahren und mit denen dann zumindest so in Kontakt treten, auch wenn es eine unfassbar langsame Verständigung wäre. Man muss sich das mal vorstellen, dass man vielleicht Signale von einem 50 Lichtjahre entfernten Planeten empfängt und denen antwortet... Diejenigen, die erfahren, ob das geklappt hat würden schon wieder einer völlig neuen Generation angehören.
    Irgendwann hatte ich (glaube ich) auch schon geschrieben, dass es ziemlich schade ist, dass wir gerade in der heutigen Zeit, wo wir immer mehr Planeten entdecken, auf denen Leben theoretisch möglich sein könnte, immer weniger bzw. garnicht mehr in genau diese interessanten Richtungen ins All hören. Wer nicht zuhört, kann halt auch nichts hören. :(

    Er wandte sich an Gucky: "Der Kommandant hat mich gewarnt für den Fall, dass du bei den Ankömmlingen sein würdest. Deine Kommentare würden schwer zu verstehen sein, weil du in einer Art zwanghaften Humors gefangen bist." Perry Rhodan #3133, Seite 55

    Per aspera ad astra!

    Momentan kein Partneravatar mit Missy!

  • Ich denke nicht, dass es außerhalb der Erde Leben gibt. Ausschließen kann ich es natürlich nicht, aber ich denke, dass die Menschen die Lebensformen schon entdeckt hätten. Immerhin gibt es auch Lebewesen, die kaum Sauerstoff brauchen.


    Und wieder ein Konservativer der denkt, dass nur auf der Erde Leben entstanden sei im riesigen Universum. Jeder, der sich nur ein bisschen mit Stochastik beschäftigt hat, weiß wie extrem unwahrscheinlich es ist, dass sich im gesamten Universum mit Trillionen von Sternen, von denen wohl ein Großteil Planeten haben (O-Sterne sind eine Ausnahme, weil sich dort wegen der Größe, Radioaktivität, Gravitation etc. keine Planeten bilden können) nur auf der Erde Leben gebildet hat. Außerdem stellen es sich hier einige Leute viel zu einfach vor, und wundern sich, warum wir Menschen bisher noch kein Leben außerhalb der Erde gefunden haben bzw. mit ihnen in Kontak getreten sind. Ich mach mal am besten Stichpunkte, warum bisher noch kein Leben außerhalb der Erde gefunden wurde und es bisher noch keinen Kontakt gab:


    • Unsere Teleskope sind technologisch noch nicht fortgeschritten genug, um die Planeten direkt zu erkennen ! Ein großes Problem ist ganz einfach, dass die Sterne die möglichen Begleiter überstrahlen, da diese milliardenfach heller leuchten als die Planeten. Dies macht eine direkte Entdeckung bzw. Sichtung von Exoplaneten sehr schwierig, und bis jetzt und wohl auch in naher Zukunft wird es keine Möglichkeit geben, Exoplaneten direkt zu entdecken. Warum wissen wir dann trotzdem von der Existenz von bis jetzt immerhin 1000 Exoplaneten ? Nun, es gibt ein paar Nachweismethoden, um Exoplaneten indirekt zu erkennen. Da es zu lange dauern würde, hier die Methoden aufzuzählen, hier ein Link zum Thema Exoplaneten, wo auch die gängigen Nachweismethoden aufgelistet sind.
      Jedenfalls ist es Stand jetzt sehr schwer, Planeten überhaupt nachzuweisen, insbesondere wenn es um Planeten geht, die ähnlich groß wie die Erde sind oder zumindest nicht einen mehr als doppelt so großen Durchmesser bzw. Radius und nicht mehr als 10 Erdmassen haben, da größere und massereichere Planeten Neptun oder Jupiterähnlich sind.


    • Ein Planet muss die richtige Entfernung haben, also in der "habitablen Zone" sein, damit Wasser in flüssiger Form vorkommen kann, umkreist ein Planet seinen Stern zu nah bzw. zu weit entfernt ist dieser eine Gluthölle bzw. eiskalt. Warum vor allem nach Planeten gesucht wird, die gemäßigte Temperaturen haben, damit Wasser in flüssiger Form existieren kann sollte denke ich klar sein, immerhin leben wir ja auf der Erde... Natürlich könnte es auch noch ganz andere Möglichkeiten geben für Leben, aber Stand heute ist es am sichersten nach Planeten mit flüssigem Wasser, nicht zu viel Masse und am besten auch noch einer dichten Atmosphäre, Sauerstoff und Kohlenstoff zu suchen, wobei wir uns eben nicht nur auf diese konzentrieren sollten, da es mit Sicherheit auch in für uns lebensfeindlichen Orten Leben geben könnte, vielleicht sogar in eher heißen oder kalten Planeten.


    • Es muss schon eine Menge zusammenpassen, damit "intelligentes Leben" entsteht, und im Gegensatz zu einfachen Lebensformen wie Bakterrien sind diese nicht annähernd so robust. Die Entstehung von intelligenten Leben wird begüngstigt, wenn ein Planet Jahreszeiten hat, also dem Stern nicht immer dieselbe Seite zuwandt, ein Planet sich weder extrem schnell noch extrem langsam um die eigene Achse dreht, weil ersteres für unstabile Wetterverhältnisse bei einem potenziell Lebensfreundlichen Planeten sorgen würde (Eiszeiten und Dürre wechseln sich zu schnell ab) und letzteres dafür sorgen würde, dass der Planet keine Jahreszeiten hat, weil dieser dem Stern immer dieselbe Seite zuwandt und eine Seite gegrillt wird und auf der anderen Seite ewige Nacht herrscht und dementsprechend auch eiskalt ist. Auch ein großer Mond der für Gezeiten sorgt und den Planeten abbremst, und für stabile langfristige Wetterverhältnisse sorgt (ohne unserem großen Mond würde es der Erde entweder ähnlich wie die Venus oder dem Mars ergehen, da sonst der gravitative Einfluss der Sonne und des Jupiters zu groß wäre und im letzteren Fall die Achse unseres Heimatplaneten ziemlich instabil wäre). Ahja und ein großer Gasriese im äußeren Sonnensystem wie Jupiter, der die meisten Kometen und Asteroiden abfängt wäre auch nicht unbedingt schlecht, damit es nicht ständig zu Massenaussterben kommt, die gegebenfalls die komplette Ausrottung allen Lebens auf der Erde zur Folge haben könnten. Und selbst dann ist es nicht sicher, dass intelligentes Leben entsteht und lange genug überlebt, um eventuell Reisen ins Universum unternehmen zu können und die Technologie zu haben, um mit Lebewesen auf anderen Planeten in Kontakt zu kommen (falls dies überhaupt möglich ist), oder das überhaupt Leben auf dem Planeten entsteht, weil ich zu faul bin um weiterzuschreiben hiernoch ein Link zum Thema Leben.


    • Die Entfernungen im Universum sind einfach riesig, was interstellare Reisen zu einer sehr schweren Aufgabe macht, die wir zumindest jetzt noch nicht bewältigen können, falls es überhaupt möglich ist. Viele denken auch, dass die Radiosignale, die wir im Sekundentakt senden zu den "Aliens" gelangen könnten, das Problem ist allerdings, dass die eventuellen intelligenten Lebensformen wohl nicht viel mehr als ein rauschen hören würden und selbst wenn, könnten sie uns überhaupt nicht verstehen, was auch ein Grund ist, warum ich Kontakt und Konversationen mit Außerirdischen für extrem unwahrscheinlich halte. Ansonsten ist es wie Hoktar schon schrieb ziemlich wahrscheinlich, dass eine Zivilisation wenn sie soweit ist sich selbst zerstört. Ein weiterer Grund warum ich Kontakt mit Außerirdischen für eher unwahrscheinlich halte ist die zeitliche Differenz an denen Zivlisationen entstehen und wieder untergehen. Es ist wahrscheinlich, dass schon vor Äonen Zivilisationen wie unsere untergegangen sind, und niemand kann genau sagen, ob wir momentan nicht sogar die einzige Zivilisation in der Milchstraße sind (auch wenn ich das eher bezweifle).


    Ich habe bestimmt einiges vergessen aber naja wirklich Lust noch mehr zu schreiben habe ich nicht unbedingt, aber zum Schluss noch als Summary: Ich bin überzeugt davon, dass nicht nur auf der Erde Leben entstanden ist, obwohl für Leben einiges zusammenpassen muss, denke aber nicht, dass wir sinnvolle Konversationen mit Außerirdischen führen könnten, wenn überhaupt jemals Kontakt, zumal die Frage ist, ob das überhaupt klug wäre. Es könnte ja sein, dass es sich um eine ähnlich Kriegerische Zivilisation handelt wie der Menschheit, und falls sie einen neuen Planeten zum Leben brauchen wären diese Außerirdischen auch nicht unbedingt freundlich gesinnt... Naja nur die Zukunft wird zeigen, ob ich hierbei Recht behalte. Nur zu schade, dass ich zu dem Zeitpunkt wohl nicht mehr Leben werde.


  • Nö, sagt mir nichts. Aber wenn ich darüber nachdenke, erscheint es mir einfach unlogisch. :D
    Wenn ich davon ausgehe, dass die Wahrscheinlichkeit immer weiter ansteigt, dass eine liegende Kuh sich irgendwann erhebt, dann ist es doch andersherum genau das Gleiche. Eine stehende Kuh wird sich irgendwann wieder hinlegen und die Zeit bis da passiert sinkt konstant.
    OT, aber egal: man könnte sogar sagen, dass eine liegende Kuh sterben könnte und einfach liegen bleibt. Eine stehende Kuh hingegen würde sich sogar in diesem Fall hinlegen, sie tut es also garantiert, egal ob freiwillig oder unfreiwillig.
    Auf intelligentes Leben kann ich das aber garnicht mal übertragen. Trotzdem gehe ich davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit der Selbstzerstörung nicht zwangsläufig ansteigt. Viel mehr denke ich, dass es einen bestimmten Punkt zu erreichen gilt, hat man das geschafft (also ein entsprechend vernünftig denkendes Leben), dann sinkt die Wahrscheinlichkeit der Selbstvernichtungimmer weiter. Es ist insgesamt gesehen ja auch unlogisch, sich zu vernichten, nur muss man das erstmal erkennen und entsprechend handeln.

    Der Ig-Nobelpreis:

    Zahlt sich auf jeden Fall aus

    Hat sie denn bisher nicht gesiegt? Wir sind doch immernoch da! :D
    Manchmal weiss ich selber nicht, ob alles nur Zufall ist oder was sonst. Wäre der zweite Weltkrieg vielleicht zehn Jahre später ausgebrochen, hätte daraus durchaus ein Atomkrieg werden können. Durch den Abwurf der zwei Atombomben (den ich allerdings für eines der schlimmsten Verbrechen halte, die die USA je begangen haben) wurde den Menschen erstmal bewusst, was soetwas für Langzeitfolgen nach sich zieht. Über die Strahlenschäden war man sich damals noch garnicht im klaren und hätte sich viel leichter damit getan, diese Waffen zu verwenden.
    Und du hast die Kuba-Krise vergessen zu erwähnen, selbst da war man vernünftig genug, nicht überzureagieren.
    Was Umweltschäden usw. angeht könnte man momentan wohl ewig spekulieren, ob sie dafür taugen die Menschheit zu vernichten, aber soll hier nicht das Thema sein...


    Ist die Tatsache, dass es uns noch gibt wirklich genug, dass man sagen kann, dass die Vernunft immer siegt?
    Ich hab überlegt ob ich die Kubakrise mit reinnehm, hab mich aber dagegen entschieden. Außerdem haben ja da die Mutanten geholfen (hust X-Men: First Class hust :D).
    Ob die Umweltschäden genug anrichten um die Menschheit zu vernichten ist zwar nicht Thema, aber ein wichtiger Aspekt wenns um unsere Expansion angeht. Die Menschen werdens erst kapieren wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Erst wenns fast zu spät ist wird dann geforscht. Je weiter wir forschen desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass wir doch noch auf Leben stoßen, weil je länger es uns gibt und je weiter wir sind desto wahrscheinlicher wirds.
    Und am Ende wollen wir ja nicht raten und mutmaßen, sondern wir wollen Leben finden, nachdem wir nie alles komplett überwachen werden können werden wirs nie ausschließen können, also wäre Gewissheit, dass es Aliens gibt besser.




    Zumindest könnten sie irgenwann von uns erfahren. Von Zivilisationen, die es entsprechend lange gibt, könnten wir erfahren und mit denen dann zumindest so in Kontakt treten, auch wenn es eine unfassbar langsame Verständigung wäre. Man muss sich das mal vorstellen, dass man vielleicht Signale von einem 50 Lichtjahre entfernten Planeten empfängt und denen antwortet... Diejenigen, die erfahren, ob das geklappt hat würden schon wieder einer völlig neuen Generation angehören.
    Irgendwann hatte ich (glaube ich) auch schon geschrieben, dass es ziemlich schade ist, dass wir gerade in der heutigen Zeit, wo wir immer mehr Planeten entdecken, auf denen Leben theoretisch möglich sein könnte, immer weniger bzw. garnicht mehr in genau diese interessanten Richtungen ins All hören. Wer nicht zuhört, kann halt auch nichts hören.


    Das stimmt so nicht. Gerade bei Exoplaneten in der habitalen Zone wird besonders hingehört.


    Alle kann man nicht beobachten, weil die Zahl stetig steigt. Ende Oktober wurde Exoplanet #1.000 bestätigt soweit ich mich erinner.
    Wirklich Schade ist, dass zurzeit vergleichsweise wenig in die Erforschung neuer Möglichkeiten der Reise investiert wird. Klar es gibt wichtigere Dinge, aber in die wird ja auch nicht investiert. Ich liebe das Beispiel, dass die Kühlung der US-Amerikansichen Zelte in Kriegsgebieten mehr Budget pro Jahr hat als die NASA. Außerdem läuft mMn da was falsch, weil einzelne Länder/Vereinigungen daran forschen anstatt das als Gesamtheit zu machen. Es sollte kein Wettlauf ins All werden, sondern eine Gemeinschafftsaktion der Erde. Leider utopisch, solange niemand meinen Plan zumindest ansatzweise verwirklicht :D
    (Anm. des Autors: Link nicht ganz ernst gemeint)



    Zurzeit können wir leider nur mutmaßen und eventuell dem Gelächter von denen stellen, die auch nur jedes kleinste Lebewesen außerhalb der Erde für unwahrscheinlich halten.


    Die Wahrheit ist irgendwo da draußen...

  • Da das Weltall undendlich ist und damit mit dem menschlichem Verstand nicht begreifbar, kann man nicht wissen was jenseits unseres Horizonts liegt. Was ich mit nicht begreifbar meine ist, das man es sich nicht richtig vorstellen kann. Habt ich euch schon mal versucht die unendlichkeit vorzustellen? It`s impossible! Das Gehirn ist auf solche Dinge nicht ausgelegt, weswegen es auch vielen schwer fällt an anderes Leben zu glauben.


    Ich glaube an Leben - irgendwo. Das Weltal hat so gigantische Ausmaße das kein Teleskop der Welt das Ende sehen könnte. Genau in diesem Moment werden tausend neue Welten geboren und ebenso viele zerstört - wir werden es nur nie sehen. Warum sollte dort nicht auch Leben sein? Vom Einzeller bis zum hochentwickeltem Wesen ist alles möglich. Oder auch Planeten die der Erde vor Millionen Jahren gleicht, Wasserplaneten mit Städten oder riesigen Bioorganismen. Riesige Planeten die 5-mal so groß sind wie unserer oder welche die halb so groß sind wie unser Mond. Die möglichkeiten sind unendlich wie das Weltall und somit schwer begreifbar.


    Meine Meinung zu dem finden dieser Welten ist ernüchternd. Wir werden wahrscheinlich nie unsere Galaxie verlassen können. Das einzige was das ändern könnte wäre ein gewaltiger Schritt in der Forschung. Denn eines Tages wird auch unser Planet sterben, das ist Fakt und wir können nichts dagegen tun. Ich rede hier nicht von der Umweltverschmutzung, sondern davon das sich unsere Sonne irgendwann selbst zerstört wie es schon viele Sonnen vor ihr getan haben. Erst wird sie riesig und verbrennt alle Planeten in ihrer Umgebung, bis sie zu einem weißem Zwerg zusammenschrumpft. Das wird zwar erst in vielen tausend Jahren passieren, aber wenn die Menschheit bis dahin nicht eine Möglichkeit gefunden hat diesen Planeten hinter sich zu lassen werden wir alle sterben und nichts wird mehr an uns erinnern.
    Entweder wir lernen interstelar zu reisen oder es wird vorbei gehen, wie bei anderen Sonnensystemen auch.


    Jay

    Zum Glück haben Computerspiele nicht wirklich Einfluss auf die Jugend, sonst würden wir dank Pac-Man heute alle magische Pillen fressen und sich ständig wiederholende Musik hören.


    xy Freundescode: 1564-3250-0084 wenn ihr mich adden wollt, kurze Pn an mich

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  • Erst in ein paar Milliarden Jahren wird die Sonne "sterben".
    Dass Leben auf anderen Planeten existiert ist eigentlich klar. Bei Abermilliarden von Planeten geht die Wahrscheinlichkeit gegen null, kein Leben zu finden. Biologen haben herausgefunden, dass sich Leben, wenn die Bedingungen passen, früher oder später bildet.
    Nur werden wir halt nie erfahren, wie es anderswo aussieht. Selbst wenn wir diesen "großen Sprung in der Technik" schaffen würden, naja, in 1.2 Jahren im Nachbar-Sonnensystem und es würde knapp 100.000 Jahre dauern, die Galaxie zu verlassen (von der Richtung abhängig). Von den benzinkosten ganz zu schweigen ;)
    Und selbst, wenn andere Organismen weiterentwickelter sind als wir, so könnte man nich unbedingt Kontakt mit ihnen aufnehmen. Bis wir ihnen geantwortet haben, sind sie whrscheinlich schon Tod...

  • Wie Astronomen auch, bin ich mir sicher dass es noch Leben außer auf der Erde gibt, die Erde ist im Vergleich zur Milchstraße so unvorstellbar klein dass es sich kaum in Worte fassen lässt, was wieder rum auch der Fall im Vergleich Milchstraße - Universum ist.
    Auf der Erde ist zufällig Leben entstanden, da eben zufällig die Bedingungen so waren, also eine geeignete Entfernung zur Sonne, eine geeignete Atmosphäre und Wasser. Diese Bedingungen werden auch auf anderen Planeten erfüllt sein, vor allem da Wasserstoff nun wirklich kein seltenes Element ist, und Sauerstoff sicher auch nicht. Was auch ein Faktor ist, das es so weit kam bis zur Bildung des Menschen und allem, ist natürlich dass unsere Sonne ein gelber Stern ist (bei roten Zwergen ginge es sicher auch, in deutlich höherer Nähe), und kein blau-weißer Riese, da gelbe Sterne ein deutlich längere Lebensdauer haben. (rote Zwerge haben ein noch längere, sind jedoch viel schwächer).
    Dann könnte man ja anmerken, das auf dem Mars die Bedingungen vor langer Zeit möglicherweise gereicht haben für Lebensbildung oder zumindest fast, und wenn dann nur primitve Lebensformen, aber die Möglichkeiten sind da.
    Natürlich bin ich auch der Ansicht dass wir nie Kontakt zu Außerirdischen haben, aber es gibt sie, welche die nicht so weit, genau so weit, und sogar weiter sind.
    Also Leben gibt es auf jeden Fall wo anders.