[Johto] Klang der Legenden

  • Das ausgerechnet der seltsame Kuttenträger als erstes losging und dabei einen etwas größeren Bogen machte irritierte Kyle anfänglich bis er vorsichtig um die Ecke lugte und sah was Sabriel vorhatte. Das Phanpy stürmte in hohen Tempo auf die noch wache Wache zu als hätte sie auf ihren Rücken eine Große Zielscheibe gemalt. Kurz bevor es zum Schicksalshaften Aufprall kam drehte der Wächter sich verdutzt um da das Phanpy auch ohne zu tröten auf diesem Felsigen Untergrund immer deutlicher hörbare Geräusche verursachte. Erst erblickte die Wache den Kuttenträger, dann die kleine hellblaue Kanonenkugel und dann die schwärze die sich über seine Augen legte als er äußerst unsanft mit seinem Schädel gegen den Türrahmen knallte und in sich zusammensackte. So schnell würde er wohl erstmal nicht mehr zu sich kommen.


    Kyle deutete den Leuten mit Handzeichen im zu folgen und ging um die Ecke des Gebäudes nachdem er Lapis zurück in den Ball gerufen hatte. "Gut gemacht, so ein Brutales vorgehen hätte ich eigentlich nicht von jemand erwartet der wie ein Mönch gekleidet ist", sagte er zum Kuttenträger und bemühte sich die Beiden Wächter etwas aus dem Türrahmen zu ziehen und dem einen noch das Headset abzunehmen ehe Citrin beide sehr sehr sehr großzügig mit Klebefäden umhüllte. Sicher war sicher, nicht das diese doch noch mal stören würden. "Wenn wir uns nicht so sicher wären das mit diesen 2 was nicht stimmte hätte ich bestimmt Gewissensbisse wegen dem was wir hier machen." Dann schaute er den Neuzugang an und richtete auch noch ein paar Worte an ihn: "Wir vergreifen uns nicht noch mehr an den beiden, ist das klar? Wer hier sinnlos gewalttätig wird verdient das gleiche wie die beiden, was auch immer zwischen dir und denen war sollte damit erledigt sein."


    Nachdem draußen alles soweit geklärt war betraten alle den Eingangsbereich des Leuchtturms in dem sich ein Kleiner Flucht und Rettungsplan, eine Treppe sowie ein Aufzug befanden. Anscheinen war wohl fast jede Etage gleich aufgebaut: Die ersten 2 Etagen noch Rechteckig bevor die anderen fast ein dutzend Etagen eine Kreisförmige Form hatten. Alle mit Treppe, Fahrstuhl manchmal ein paar Bänke um zu entspannen auf 2 Etagen nahe der Mitte wohl eine Art Automat, vermutlich für Snacks, genaueres konnte man dem Plan nicht entnehmen, auf der mittelsten Etage sogar eine Art Kampffeld und ganz oben wohl eine Glaskuppel und die Lichtzentrale. "Treppe oder Fahrstuhl?"


    OT: Falls wer Telltale spiele kennt: "Sie werden sich daran erinnern"

  • Zielgerichtet war Jun in Richtung Eingang des Turmes marschiert, nur um plötzlich von einem Phanpy in vollem Galopp überholt zu werden. Irritiert drehte er sich um, in dem Moment passierte ihn ein… esoterisch gekleideter Mann, dem er gerade aber nicht allzu viel Beachtung schenken wollte, und im nächsten Moment war auch schon der Zusammenstoß des noch wachen Wächters mit dem angreifenden Phanpy über die Bühne gegangen. Im ersten Augenblick glaubte Jun noch, dass ihm jetzt ein perfektes Fenster für einen Folgeangriff aufgegangen wäre, zuschlagen, während der Gegner noch benommen ist, aber… Der Kerl hatte die Frechheit, bewusstlos zu werden?! Der Herumtreiber fühlte sich betrogen und hintergangen, das hätte sein Kampf werden sollen! Wie sollte er stärker werden, wenn es niemanden gab, dem er sich stellen konnte?

    Die Reisegruppe war seinem Aufruf nachgekommen und ihm gefolgt. Auffällig waren vor allem Joyce und dieser Mönch, den Jun immer wieder aus den Augenwinkeln musterte. Er hatte noch nie zuvor einen Geistlichen getroffen. Warum war der hier? War er einer dieser kämpfenden Mönche, die mit ihren Kampfkünsten reihenweise ungeübte Gegner ausschalten konnten? Warum hatte er sich dann nicht selbst um die Wachen gekümmert? Oder vielleicht war er bloß ein Prediger, was seine Anwesenheit aber auch nicht erklärte. Ob Jun sich die ewige Verdammnis zuzog, wenn er sich mit ihm anlegte? Gab es überhaupt einen Gott? War das überhaupt relevant? Der Kerl warf Fragen über Fragen auf und Jun hatte auf keine eine Antwort.

    Sie hatten die unbewachte Tür nun passiert und standen im Eingangsbereich des Leuchtturms. Dann wurde er von Kyle angesprochen, er traute ihm wohl nicht; Jun schnaubte abweisend. „Erledigt ist gar nichts. Wem auch immer das Phanpy gehört – du schuldest mir jetzt einen Kampf.“

    Der letzte Teil der Aussage ging an die ganze Gruppe und Jun brannte regelrecht darauf, dass jemand auf die Herausforderung ansprang. Doch vorerst war die Aufmerksamkeit bei Kyle – so hieß er doch, oder? – der ihnen ihre Optionen aufzeigte, Treppe oder Fahrstuhl. Eigentlich wollte Jun einfach nach ganz oben, aber falls Schwester Joy tatsächlich entführt worden war, hätte er nur wenig davon, wenn er sich bloß der Lage des Pokémoncenters vergewissern könnte. Also mussten sie wohl oder übel den gesamten Turm durchsuchen.

    „Treppe.“
    Er hatte einen Schritt zu besagtem Aufgang gemacht und wandte sich auffordernd seiner unverhofften Entourage zu. „Wenn wir Joy finden wollen, müssen wir jedes einzelne Stockwerk durchsuchen, von unten nach oben. Nur so können wir sicher sein, dass sie nicht hinter unserem Rücken weggebracht wird.“

    Um ehrlich zu sein war er selbst überrascht von der Rolle, die er gerade eingenommen hatte. Eine Rettungsmission? Mit völlig fremden Leuten? In einer Stadt, in der er seit kaum einer Stunde war? Seltsam, sehr seltsam, aber nicht unwillkommen. Ob er nun den Helden spielen sollte oder nicht, die Erfahrung alleine würde es hoffentlich wert sein. An Herausforderungen wachsen und so. Dann fiel ihm auf, dass vielleicht noch eine Kleinigkeit fehlte für eine bessere Zusammenarbeit, selbst wenn er sich hier nur in einer Zweckgemeinschaft befinden sollte.

    „Ich… bin übrigens Jun. Aus Po’u. Auf Reise.“

    Konnte man eine Vorstellung als Zeichen von Anbiederung auffassen? Vielleicht. Aber wenn ihm deswegen jemand dumm kommen sollte würde er schon zeigen, dass er hier war, weil er es ernst meinte.


    OT: Our fave ist salty und verunsichert, alles wie immer also. Und vielleicht möchte jemand das gefundene Headset missbrauchen? Jun jedenfalls nicht.

  • Kyles Versuch, die Wächter von einem seiner Pokemon einschläfern zu lassen, klappte nicht ganz so wie geplant: Nur einer der beiden Wächter schlief daraufhin ein. Aber sobald Kyle das bemerkt und die Gruppe gefragt hatte, ob jemand eine Idee hatte, wie man nun weiter fortfahren wolle, ergriff Sabriel die Gelegenheit und ließ sein Phanpy den verbleibenden Wächter anzugreifen, und das reichte bereits aus, um diesen auch handlungsunfähig zu machen. Kyle ließ sein Citrin die beiden Wächter fesseln, und danach betrat die Gruppe den Leuchtturm.


    Soweit der Schildkrötentrainer es erkennen konnte, war der Eingangsbereich spärlich eingerichtet: An einer Wand hing eine Art Plan von dem Gebäude, ansonsten gab es hier noch einen Raum in einer Art, wie sie der Schildkrötentrainer schon ein paar mal gesehen hatte, dessen Bewandtnis sich ihm aber bis heute nie erschlosssen hatte. Und schließlich gab es hier noch eine Treppe, die zu den weiter oben liegenden Etagen führen musste. Kyle hatte anscheinend etwas gesehen, was Uschaurischuum entgangen war, denn er fragte: „Treppe oder Fahrstuhl?“

    Der unhöfliche, stinkende fremde Mann antwortete darauf einfach nur mit „Treppe.“ Anschließend begründete er seine Entscheidung mit der Bemerkung, dass man wohl jedes einzelne Stockwerk durchsuchen müsse. Und dann fügte er noch hinzu: „Ich… bin übrigens Jun. Aus Po’u. Auf Reise.“


    „Mein Name ist Uschaurischuum“, entgegnete der Brillenträger mit dem Rucksack in Form eines Schildkrötenpanzers daraufhin. „Aber falls dir das zu kompliziert ist, kannst du mich auch ‚Schildnöck‘ nennen.“ Anschließend zögerte er kurz und wandte sich dann an Kyle: „Sag mal, was meinst du mit ‚Fahrstuhl‘? Ich sehe hier keine Stühle, und ich habe auch keine Ahnung, wie ein Stuhl uns das Treppensteigen ersparen könnte.“


    Off Topic:

    Auf der Herkunftsinsel meines Charas gab es keinen Fahrstuhl, und auch seit seiner Abreise dort ist er nicht oft in Gebäuden gewesen, die einen solchen hatten. Und dort, wo es einen solchen gab, hat ihm niemand erklärt, was es damit auf sich hat.

  • Seit drei Woche war Nick jetzt in Johto. Oliviana war eine wunderschöne Stadt, die einiges zu bieten hatte. Vor allem das Restaurant in dem er arbeitete gefiel ihm. Die Köche waren sehr begabt und freuten sich darüber jmd zu haben der sich so für ihre Kochkunste interessiert. Nick und seine Pokèmon hatten sich mittlerweile gut eingelebt. Doch wie sich herausstellte war das heute nicht sein Tag. Er war gerade dabei ein paar der Zutaten die unerwartet ausgegangen waren zu besorgen. Leider waren die Beeren und Pilze die er brauchte überall ausverkauft. Er wollte noch nicht aufgeben. Irgendwo musste er doch finden was er suchte. Einer der Händler bei denen er war gab ihm den Tipp dass er ein paar der Zutaten in dem Wald nahe der Stadt finden konnte. Normalerweise würde er das für sich behalten. Schließlich schadet es dem Geschäft, wenn der Kunde sich die Ware selbst besorgen kann. Doch Nick tat ihm Leid. Der Händler beschrieb ihm den Weg: er müsse aus der Stadt raus, am Leuchtturm vorbei nach Norden. Er erklärte ihm wo genau er suchen musste und warnte ihn vor den wilden Pokèmon denen man dort öfters begegnet. "Keine Sorge. Ich habe immer meine Pokèmon dabei. Sie sollten stark genug sein um mit denen fertig zu werden.",versicherte ihm Nick und machte sich auf den Weg. Nachdem er die Stadt verlassen hatte, kam er an einer der Sehenswürdigkeiten von Oliviana vorbei, dem Leuchtturm. Nick hatte bis jetzt noch keine Gelegenheit gehabt dem Turm einen Besuch abzustatten. Doch jetzt war wohl nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Noch dazu sah er zwei Wächter die den Turm bewachten und die nach Ärger aussahen. Komisch, dachte sich Nick, er hatte nicht gewusst dass der Leuchtturm bewacht wird. Nun ja er war auch noch nicht sehr lange in der Stadt und er hatte etwas anderes zu tun. Kaum hatte er den Wald erreicht rief er sein Flauschling. " Na gut, dann wollen wir mal. Wir brauchen dieselben Beeren wie immer. Du weißt wie die aussehen und sei so gut und frisst bitte nicht alle auf. Wir sollten zumindest 4-5 der Sorten hier finden die wir brauchen." Sein Flauschling liebte Süßigkeiten und Beeren und was noch viel wichtiger war: es hatte ein Talent dafür Essbares zu finden. Trotzdem dauerte es eine Weile. Die Stelle die ihm der Händler geraten hat, war schwerer zu finden als gedacht. Dafür fand er mehr Beerenbäume als erwartet. Das sollte für ein paar Tage reichen. Erfreut über die reiche Ausbeute machten sie sich auf den Weg zurück. Als Nick am Leuchtturm vorbei kam fiel ihm etwas auf. Es schien als würden zwei Personen vor dem Eingang liegen. Merkwürdig. Warum sollte sich jmd vor den Leuchtturm legen. Vllt war das eine Art Tradition hier oder ein neuer Trend? Nun ja er musste sich beeilen. Im Restaurant wartete man bestimmt schon auf ihn. Doch Flauschling sah das etwas anders. Aufgeregt schwebte es in Richtung Leuchtturm. " Hey, für sowas haben wir keine Zeit!" ,rief er. Allerdings war sein Pokèmon schon auf und davon. Er verfolgte es. Am Leuchtturm angekommen, bemerkte er dass die zwei Wächter die er vorher gesehen hatte am Boden lagen. Einer von ihnen schien zu schlafen, doch der Andere war wohl K.O geschlagen worden. Das gefällt mir nicht. Noch bevor er weiter nachdenken konnte was zu tun, verschwand sein Flauschling im Leuchtturm. Ich sehe schon, ich werde meine Schicht wohl heute nicht beenden. Er ahnte schon dass er hier geradezu in Ärger reinlaufen würde. Schnell folgte er seinem Pokèmon in das Gebäude.


    OT: Das wäre dann Nicks erster Auftritt. Mal sehen in welchen Ärger er da rein gerät.

  • Robin hatte noch keinen Anschluss in der Gruppe gefunden. Seinen Pokemon gefiel die bunt gemischte Gruppe gut. Riolu war immer noch auf einen Kampf mit Phanpy aus, aber hielt sich aufgrund seines Trainers und "Bruders" Wunsch zurück. Doch Robin war ruhig, seit dem die Truppe sich wieder zusammen fand im Pokemon Center. Auch auf dem Weg zum Leuchtturm beobachtete er nur und war absolut keine Hilfe, was ihm innerlich sehr weh tat. Er schämte sich und so schaute er auch zum Boden, als er Kyle kurz vor der Entscheidung am Leuchtturm zur Seite nahm.


    Robin: "Es tut mir Leid, dass ich keine große Hilfe bisher war, aber das ist alles neu für mich. Kämpfe und das alles. Ich möchte weiterhin unbedingt Suicune meine Dankbarkeit für die Rettung damals ausrichten. Mein kleines Riolu ebenso. Aber ich habe eins festgestellt die letzten Tage. Ich bin noch nicht Stark genug! Leilani und Luca haben einen besseren Trainer verdient....und auch ihr braucht starke Helfer und kein Weichei wie mich.... daher habe ich mich entschieden, die Gruppe zu verlassen und eines Tages vielleicht zurück zu kommen. Zurück zu kommen, wenn ich stärker und reifer geworden bin!"


    Robin wischt sich eine Träne weg, auch sein "Bruder" bemerkt den Stimmungswandel und schaut Robin mit einem fragenden "Riolu?" an. Der dicke Junge richtet sich nun direkt an seine zwei Partner Pokemon, die beide ihn anschauen. "Luca ich weiß, dass du nichts sehnlicher wünschst als zu kämpfen! Ich bin bereit dazu. Doch es ist für mich ein langer Weg. Gehst du diesen Weg mit mir? Dann werden wir beide Stärker und du darfst kämpfen!"


    Riolu nickt und umarmt eines der Beine von Robson. Leilani blickt auch traurig, da es schon Freunde gefunden hat in der Gruppe.


    "Lei es Tut mir Leid dich von deinen neuen Freunden zu reißen. Aber ich verspreche dir, wir werden sie eines Tages wieder sehen und dann bleiben wir bei ihnen. Doch ...." Robin laufen die Tränen runter, immerhin war es ja nur ein Zufall das die kleine Evoli Prinzessin bei ihm war


    ".. ich verstehe wenn du bei deinen neuen Freunden bleiben willst. Dann werde ich dich gehen lassen..."


    Robin dreht sich zu Kyle und nickt ihm zu. Luca wirkt überrascht und Leilani weiß nicht, was Robin tut. Ihre Entscheidung ist aber ersichtlich. Mit einem traurigen "Evo.." schaut sie der Gruppe hinter her und dann auch Robin. Robin wartete kurz ob Leilani zu ihm kam und plötzlich sprang ihm etwas auf den Kopf. Es war die kleine Evoli Prinzessin. Sie rutschte schnell in Robins ausgebreitete Arme und sie kuschelten. Robin weinte dabei, weil er so glücklich war, dass sie mit ihm gehen wollte.


    "Luca, Lei ... wir werden die Gruppe eines Tages wieder sehen, dass verspreche ich euch." Evoli und Riolu erklang es aus den beiden Partnern.


    Er reicht Kyle die Hand zum Abschied und sein Blick ist stärker als vor 5 mInuten. Doch seine Entscheidung steht. So ist er der Gruppe keine Hilfe und eine RIESEN Gefahr! "Ich hoffe wir sehen uns eines Tages wieder!"



    OT 1: Ich denke es ist passender gewesen am Eingang kehrt zu machen, statt erst mit rein zu gehen. Cy-Res kannst ja gern kurz auf den Handschlag eingehen oder es lassen :D schaue auf jeden Fall die nächsten Wochen nochmal hier rein wenn :D


    OT 2: So nach langer Abwesenheit mal was von mir, es tut mir sehr leid. Ein paar von euch haben es ja schon in Discord gelesen. Werde mich nach Rücksprache mit Cy-Res erst mal heraus nehmen lassen. Kalos und Hoenn lese ich gleich und poste dann auch nochmal.

    Grund ist einfach, bin in 4 Wochen wieder für ein halbes Jahr beim Steuerberater Lehrgang und werde keine Zeit finden. Lust ist grundsätzlich noch da, aber da ich letztes Jahr nach dem Lehrgang hier auch nur wenig Zeit investieren konnte, wegen Akkus aufladen und so, möchte ich dieses Mal kein "Klotz am Bein" sein in den 3 Regionen. Was gesundheitlich danach kam, kommt ja hoffe ich nicht jedes mal vor.



    Sofern ich mehr Zeit habe, werde ich gern zurück kommen, denn es hat auf jeden Fall in der "kurzen" Zeit sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank an Alle :) Und auch dieser kurze Part war schön zum Schreiben.

    Ob eine Logiklücke entsteht, wenn ich zurück kommen möchte, kommt natürlich auf das Vorankommen hier an. Bin aber guter Dinge und ja die Lust ist weiterhin vorhanden. Abschließend nochmal SORRY an alle die hier teilnehmen

    @Ligaleitung soll ich das noch mal in den Abwesenheit posten oder reicht das so mit dem (vorerst) komplett heraus nehmen? Auch für die anderen Regionen nicht unwichtig.

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  • Der Raucher schien im inneren des Turmes die Führung übernehmen zu wollen und stellte sich (nochmals?) als Jun vor, er würde die Gruppe wohl vorerst begleiten nun wo Robin sich leider verabschieden musste. Uschaurischuum unterdessen stellte nochmal unter beweis das er manchmal wirklich noch mit einem Landowei zu vergleichen war, da er scheinbar keine Ahnung hatte was ein Fahrstuhl ist. Auf komplette technische Erläuterungen hatte Kyle angesichts der Lage weder Zeit noch Lust und deutete deswegen nur auf den Fahrstuhl, besser gesagt auf dessen Tür die aussah als würde sie in einen winzigen Raum führen und sagte zum Schildkrötentrainer: "Da drin ist ein mobiler Raum der uns in jede Etage bringen kann ohne Treppensteigen, aber ich glaub Jun hat recht, wenn Joy hier ist wissen wir noch nicht wo und man könnte hören ob der Fahrstuhl benutzt wird und ihn notfalls auch unterwegs abfangen" Kaum war dies ausgesprochen und Kyle Richtung Treppe gegangen schwebte ein Stück Zuckerwatte in den Leuchtturm.


    Roxas Oblivion dein Flauschling ist drinnen angekommen

  • Als Antwort auf Uschaurischuums Frage deutete Kyle auf den seltsamen Raum, dessen Funktion sich dem auf einer Insel aufgewachsenen

    Schildkrötentrainers bisher nicht erschlossen hatte und sagte dazu: „Da drin ist ein mobiler Raum der uns in jede Etage bringen kann ohne Treppensteigen, aber ich glaub Jun hat recht, wenn Joy hier ist wissen wir noch nicht wo und man könnte hören ob der Fahrstuhl benutzt wird und ihn notfalls auch unterwegs abfangen.“

    In diesem Moment schwebte ein flauschiges, wie eine Wolke aus rosa Watte aussehendes Pokemon von draußen in den Eingangsbereich vom Leuchtturm hinein.


    Aber der Schildnöck ignorierte dieses erst einmal. Wahrscheinlich gehörte dieses zu jemandem aus der Gruppe und er hatte es bisher nur noch nicht gesehen. Statt dessen wandte er sich erst noch einmal an Kyle: „Kannst du mir irgendwann einmal zeigen, wie das mit dem mobilen Raum funktioniert?“ Er zögerte kurz, bevor er noch hinzu fügte: „Aber vielleicht nicht jetzt. Wenn wir hören können, ob jemand den Fahrstuhl benutzt, können das auch diejenigen, die Schwester Joy gefangen halten - falls da außer den beiden Typen draußen noch weitere sind. Wenn wir die nicht zu früh auf uns aufmerksam machen wollen, ist also vielleicht tatsächlich die Treppe sinnvoller.“

    Als er sich danach erneut nach dem Flauschling umdrehte um zu sehen, zu welchem Trainer dieses flog, bemerkte er, dass nun auch noch ein weiterer junger Mann den Leuchtturm betreten hatte. Dafür, dass der Leuchtturm bis eben noch bewacht worden war, begegneten sie hier recht vielen neuen Personen.

  • Nick wusste Flauschling zu folgen, würde ihn in Ärger verwickeln und als er ein paar Schritte in den Turm machte, konnte er ein paar Stimmen hören. Er konnte nicht verstehen was sie sagten, doch es schienen mindestens 3-4 Leute nicht weit vor ihm zu sein. Was sollte er tun? Wenn diese Typen gefährlich waren, könnte er in großer Gefahr sein. Es wäre wohl ziemlich riskant einfach da rein zu platzen. Leider war sein Flauschling wohl anderer Meinung. Es schwebte direkt weiter bis es auf eine Grupper junger Leute traf. Vorsichtig verfolgte er es, doch zum Glück schien ihn noch niemand bemerkt zu haben. Von seinem Flauschling konnte er das nicht behaupten. Die Leute müssten schon blind sein um seinen Partner nicht zu bemerken. Doch vorerst ignorierte sie es. Nick sah sich die Gruppe genauer an. Er musste feststellen dass die Meisten nicht sehr gefährlich oder unheimlich aussahen. Nun gut vielleicht sollte er es doch riskieren? Lange konnte er hier eh nicht unbemerkt rumstehen. Notfalls hatte er immer noch seine Pokèmon und konnte fliehen. Na gut, er hatte wohl keine Wahl. Er atmete tief ein und machte einen Schritt in den Raum. Er räusperte sich laut. "Hallo, ich störe nur ungern aber das Flauschling da gehört zu mir. Es macht euch doch bestimmt nichts aus wenn ich es mir schnell schnappe?" Schnell ging er auf sein Pokèmon zu und beobachtete dabei die Gruppe und achtete darauf ob ihn jmd angriff oder sonst wie seltsam verhielt. Doch die Meisten schienen eher verwirrt. Nun er war tatsächlich etwas neugierig was diese Leute alle hier machten. Vermutlich keine gute Idee aber wenn er schon soweit war,würden sie ihn vermutlich nicht gehen lassen wenn sie wirklich Verbrecher wären und falls nicht, könnte es immerhin sein dass sie Hilfe brauchten. "Ist bei euch alles in Ordnung? Ihr seht so aus als wärt ihr etwas überfordert? Habt ihr euch verlaufen?

  • Scuffles hatte es geschafft! Der Wachmann prallte mit dem Kopf gegen den Türrahmen und sackte zusammen. Sabriel konnte sich einen freudigen Aufschrei nicht verkneifen. Woraufhin auch sein Phanpy einmal laut auftrötete. Der Mönch ging schnell zu seinem Elefanten und streichelte ihn. "Das hast du sehr gut gemacht!" Kyle kam um die Ecke und beglückwünschte den jungen Mann zur erfolgreichen Mission, auch wenn diese gewaltvolle Handlung ihn überraschte. Sabriels Blick wanderte kurz darauf zum Wachmann. Eine Beule formte sich bereits auf dessen Stirn. Kurz kamen Zweifel in ihm hoch, ob er wirklich das Richtige getan hatte. "Ich hoffe sehr, dass du es verdient hast", sagte er noch zu dem Bewusstlosen bevor er den Anderen in den Vorraum folgte.


    Er bekam ein kurzes Gespräch von Kyle und Jun mit. Sabriel war wohl der Rache von Jun zuvorgekommen, woraufhin er nun Rache an seinem Scuffles üben wollte. Daher wandte sich der Mönch an den Rowdy: "Gewallt ist seltenst eine Lösung, Jun. Und Rache nie. Ich stehe und Scuffles", er deutete auf sein Phanpy, "stehen dir gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Ob wir beide jemals gegeneinander kämpfen werden, steht in der Schale des großen Lord Helix geschrieben und befindet sich noch außerhalb unseres Verstehenshorizontes." Dann wandte er seine Aufmerksamkeit wieder an Kyle.


    Der Techno-Pirat fragte die Gruppe nach Treppe oder Aufzug. Treppen kannte der Mönch nur zu gut. Aber der Begriff "Aufzug" war ihm neu. Er führte eine Hand zu seinem Kinn und betrachtete den Raum. Einen Zug konnte er hier weit und breit nicht sehen. Wäre auch komisch, so ein großes Fortbewegungsmittel in so einem kleinen Raum. Bevor er fragen konnte, was ein Aufzug war, erledigte dies bereits Uschaurischuum. Kyle klärte sich auf und Sabriel überlegte kurz. Wo würde man in solch einem Turm eine Geisel am ehesten gefangen halten? Je tiefer unten man es macht, umso einfacher wird es der Geisel gemacht zu fliehen. Daher wäre die Spitze des Turms die wahrscheinlichste Option. Außerdem wurden die Prinzessinnen in den Märchen, die ihn seine Mutter gerne mal erzählte, auch immer in den Turmspitzen festgehalten. Nach Kyles Erklärungen wäre dann der Fahrstuhl die schnellste Option. Allerdings bietet dieser wohl auch viele Gefahren, die Jun und Kyle aufführten. Sabriel seufzte kurz. Zu gerne hätte er den Aufzug einmal ausprobiert. Allerdings würde ihnen die Treppe zur Not die sicherste Fluchtroute bieten. Daher ging er auf Jun, der schon bei der Treppe stand zu. Doch ein Stimme hinter ihm ließ ihn sich noch einmal umdrehen. Ein junger Trainer verfolgte sein Flauschling. Das rosa farbene Zuckerwatte-Pokémon flog durch den Raum. Schnell sah Sabriel zu seinem Phanpy und rief: "Nein! Scuffels bleib hier." Das Kleinelefanten-Pokémon war gerade dabei, die fliegende Süßigkeit zu verfolgen, doch die Stimme seinen Trainers folgend, kehrte es mit hängenden Ohren zurück. "Trö?" klang kleinlaut und enttäuscht aus seinem Rüssel. "Du hattest heute schon genug Punkte. Lass uns erstmal schauen, was der junge Mann von uns möchte." Dann wandte er sich an den neuen Trainer: "Nein, verlaufen haben wir uns nicht. Wir schauen uns nur im Turm um", sagte der Mönch mit einem zutraulichem Grinsen im Gesicht. Sabriel war sich nicht sicher, ob es sich bei seinem Gegenüber um Freund oder Feind handelt, daher empfand er es als sinnvoll, ihm so wenig Informationen wie möglich zu geben. Wobei die Situation mit den beiden bewusstlosen und sauber verschnürrten Wachen wohl sehr zwielichtig aussah.


    OT: Auf wiedersehen Robson :(

    Willkommen Roxas :D

  • Nachdem Kyle wohl einen Geistesblitz hatte und zu den Beiden des "Vorstoßtrupps" mit erhöhtem Tempo ging, passte Max sich dem neuen Tempo an.

    Nahe des Leuchtturms entwickelte sich die Situation anders als der Grauäugige erwartet hatte. Ein schwarzhaariger Draufgänger verbreitete Zigarettengestank in der Umgebung und fragte nach einem Heiler. Scheinbar teilte eine Max noch unbekannte Frau seine Meinung zum Gestank und äußerte diese auch zu dem Draufgänger.

    Das darauffolgende "Gespräch" der zwei war eine Mischung aus besorgniserregend und unterhaltsam. Max kam sich schon fast vor wie bei einem Fernsehdreh. Nichtsdestotrotz vernahm er dem Pampam, dass es wohl einige Attacken eingesteckt hatte. Vielleicht wäre ein Kampf gegen seine vorherigen Gegner ja gutes Training, wer weiß?

    Glücklicherweise schritt Uschaurischuum nun ein und versuchte die Situation zu deseskalieren. Bei dem Draufgänger war es nicht gerade erfolgreich, aber glücklicherweise reagierte die heilkundige Frau darauf. Das „Nick“ verwirrte Max etwas bis Uschaurischuum die Frau korrigierte und sagte sein Spitzname sei Schildnöck oder Nöck. Wie dieser wohl entstanden ist? Was das Bereithalten der Pokémon betraf war der Grauäugige mit Flunkifer an seiner Seite schon gut gerüstet. Im Notfall konnte die Dame schnell mit dem Riesenkiefer zuhauen und der Getroffene würde Max leidtun.

    Nachdem der Draufgänger durch den Beginn der Hypnoseaktion nicht mehr im Mittelpunkt stand wollte er sich wohl wieder auf unbeliebte Art zu diesem machen. Max blickte überlegend zu Flunkifer an seiner Seite. Ein Hieb des Riesenkiefers hat noch niemandem bleibende Schäden gegeben, oder? Die Flunkifer-Dame verstand die Gedanken seines Trainer scheinbar und teilte den Blick, schüttelte aber darauf leicht den Kopf und Max deutete dies wohl als Ablehnung des Gedanken. Vorerst. Zumindest sollte der Draufgänger wissen, dass man nicht mit dem Finger auf Leute zeigt, aber naja.


    Nachdem Abgang des Typen rief zuerst Amelia zum Folgen auf und danach berichtete Kyle, dass der Plan semi-erfolgreich gewesen war. Max bekam erst nicht mit, dass der Mönch wohl während dem Streit gebetet hatte. Ob sowas da helfen würde? Nun gut, er folgte dem Rest der Gruppe und teilte Flunkifer mit in Kampfbereitschaft zu bleiben. Der Blondschopf konnte gerade so noch sehen, wie das Phanpy des Mönches die arme Wache voll erwischte. So einen Stoß würde er nicht abbekommen wollen. Kyle "verpackte" die Wachen daraufhin mithilfe seiner Pokémon und warnte den Draufgänger ihnen was anzutun.

    Im Leuchtturm angekommen stellte sich die Frage welchen Aufgang die Gruppe nehmen sollte. Der Draufgänger entschied sich für die Treppe und stellte sich nun sogar vor. War das ein Anzeichen der Einsicht über die vorherigen Missetaten? Uschaurischuum kam Jun sogar entgegen und stellte sich ihm ebenfalls vor, die Frage nach dem Fahrstuhl warf den bisher schweigenden Max etwas aus der Bahn. Nach einer kurzen Erklärung von Kyle fiel nun eine weitere Person im Leuchtturm auf. Der Blauäugige fragte tatsächlich ob sich die Gruppe verlaufen hatte, obwohl er gerade seinem Pokémon in einen Leuchtturm mit 2 kampfunfähigen Wachen gefolgt war?

    Die Antwort des Mönches darauf verwunderte Max ebenfalls, sie war nicht direkt eine Lüge aber schon in Anbetracht der Lage kurz und knackig ohne Infos preiszugeben. Nichtsdestotrotz nahm Max die Vorlage des Mönches an und ging ebenfalls in Richtung Treppe. Dann blieb er kurz stehen und sprach zu dem Blonden Mann: „Man kann ja nicht immer einen Leuchtturm besichtigen, nicht? Du kannst gerne mitkommen, lass dich von uns nicht stören.“ Ohne groß auf eine Reaktion zu warten übernahm Max mit Flunkifer die Vorhut. Sie stiegen die Treppen möglichst leise hinauf um nicht mehr Aufmerksamkeit als notwendig zu erhalten, sollte sie jemand oben erwarten.


    Max warf willkürlich bei jedem 2. oder 3. Stockwerk mal einen Blick in den Raum, konnte aber außer alltäglichen Möbel nichts nennenswert Interessantes erkennen. Eine leichte Verlockung überkam den Grauäugigen bei den Automaten und Bänken Rast zu machen aber er riss sich zusammen bis zur ungefähren Mitte des Gebäudes. Um etwas zu Atem zu kommen öffnete er wieder einmal die Tür zum Raum und zu seiner Überraschung begrüßte ihn diesmal ein leeres Kampffeld. Das kam etwas überraschend, wobei es wohl nett war wenn man hier auch trainieren konnte. Mit offener Tür lehnte sich der Blondschopf an den Türrahmen und begutachtete das Kampffeld während er Energie tankte.


    OT: Nach zu langer Wartezeit geht Max nun schonmal voraus.

  • Mit großen hatte Amalia beobachtet wie dank dem ungestümen Angriffes des Phanpys der Wachmann zu Boden glitt. Kyle sorgte dann dank seines Wattzapfs dass dieser sich auch nicht mehr bewegen konnte. In welche Gesellschaft war sie nun wieder geraten? War die Gruppe doch nicht so harmlos wie gedacht? Kaum hatte sie zu Ende gedacht, schüttelte sie prompt wieder den Kopf. Was dachte sie da wieder? Natürlich mussten sie so handeln, sonst würde vielleicht noch schlimmeres geschehen. Der Wachposten verriet sie ansonsten noch und das wäre nicht gut. Nicht bevor sie Joy gerettet hätten. Immerhin war dem Wachposten nichts passiert.


    Kyle beeindruckte sie wie er alles koordinierte. Wie ein richtiger Anführer. Sie sah ihm bewundernd an und folgte ihm wie die anderen auch. Er machte es echt gut. Im Inneren des Leuchtturms fragte er ob sie die Treppe oder den Aufzug nehmen sollten. Amalia sah sich um. Hier schien es nicht so spektakulär zu sein, wie sie gedacht hatte. Auf der anderen Seite, was hatte sie erwartet? Marmor oder ähnliches? Sie überflog die Frage was ein Aufzug war und dachte auch nach. Der Aufzug selber war ein bequemer Weg aber er konnte sich auch als Falle erweisen und darauf hatte sie keine Lust. Seufzend sah sie zur Treppe. So wie es aussah hatte sie keine andere Wahl. Sie fragte: "Wieviel Stockwerke hat der Turm? Weiß dass jemand?"


    Dann machte sie sich auch auf den Weg und begann die Treppen langsam und bedacht hochzusteigen. In was war sie bloß hineingeraten?

  • Umso länger Nick sich und die Gesellschaft in die er gestolpert war beobachtete umso sicherer war er dass diese Leute zwar etwas verbergen aber sie schienen nicht gefährlich zu sein. Nun ja wenn er an die Wachen dachte die ohnmächtig vor dem Turm lagen, war nicht gefährlich vielleicht die falsche Beschreibung. Sie wirkten eher nicht bösartig. Zwei von ihnen versicherten ihm dass sie nur den Turm besichtigen wollten, doch Nick glaubte ihnen kein Wort. Zwei der Trainer stürmten an ihm vorbei und liefen die Treppe hoch, dabei fragte sich eine von ihnen wie hoch der Turm wohl wäre. " Verstehe und nur zur eurer Info ich habe gehört, es sollen ca 15 Etagen, wenn nicht sogar mehr sein. Nun wenn es euch wirklich nichts ausmacht begleite ich euch. Ich war selbst noch nie hier drin." Vermutlich nicht die beste Idee aber Nick wollte diese Fremden nicht aus den Augen lassen. Er sah dass es ncht weit von ihm einen zweiten Raum gab. Nick lief darauf zu und entdeckte dass es eine Art Abstellkammer war. Er beschloss seinen Rucksack mit den Beeren dort abzulegen und die Tür zu schließen. Es war besser als sie die ganzen Stockwerke hoch zu tragen. Daraufhin lief er die Treppe hoch. Sein Flauschling folgte ihm fröhlich.

  • Brille nannte ihm seinen Namen, einen Namen, den Jun als zu kompliziert empfand, um nicht auf einen einfacheren Rufnamen auszuweichen. Wie auch schon in der Situation vor dem Turm bot er an, dass man ihn als „Schildnöck“ bezeichnen durfte, was Jun einfach mit einem „okay cool“ quittierte. Soll er sich doch nennen wie er wollte.


    „Gewalt ist selten eine Lösung, Jun. Und Rache nie.“

    Das war der Geistliche gewesen. Jun starrte ihm ins Gesicht und wartete, bis er ausgeredet hatte – schade, er schien doch nur ein Prediger zu sein und kein Kampfkünstler oder so. Er zuckte die Schultern.
    „Yeah, Gewalt ist keine Lösung.“ Er warf Pungas Ball in die Luft und fing ihn dann schwungvoll wieder auf.
    „Gewalt ist ein Prozess. Also schreibst du besser bald ‘nen Termin in deine Schale ein, denn ich bin mir sicher, dass wir kämpfen.“

    Diese Art von Rhetorik ging ihm auf den Geist; sowohl seine Lehrer als auch sein Opa hatten stets dasselbe behauptet, doch als Jun es sich tatsächlich einmal zu Herzen genommen hatte, war er von seinen Freunden ausgelacht worden und hatte mehrere Sachschäden verursachen müssen, um sich wieder cool zu fühlen. So ein Schwachsinn. Gewalt bedeutete hart sein, was wiederum bedeutete, stark zu sein. Eigentlich war das einfach genug, wo war der Kerl denn bitte aufgewachsen, dass er das nicht verstand?

    Jun durchleuchtete ihn noch einen Moment lang eindringlich, dann drehte er sich weg und folgte den vereinzelten Voreiligen, die sich bereits die Treppe hochgewagt hatten. Der Mönch würde ihm zwar nicht weglaufen, Schwester Joy aber womöglich schon – also galt es nach wie vor, die Heilerin zu finden.


    Auf dem Weg nach oben holte er den einen blonden Typen aus der Gruppe ein, der gerade eine Verschnaufpause vor einer geöffneten Tür einlegte. Jun sagte vorerst nichts und wollte vorbeigehen – ja, wahrscheinlich war er noch viel schlimmer außer Atem als Blondie hier, aber eine Pause auf halbem Weg einzulegen, solange jemand zusehen könnte, kam überhaupt nicht in Frage – sah dann aber, was sich im dahinterliegenden Raum befand… Ein Kampffeld. Jun hielt an und spähte hinein, genauso wie der andere Trainer. Hatte der etwa die gleiche Idee gehabt wie er? Es gab nur einen Weg, das herauszufinden.

    „Eh“, raunzte er dem Anderen entgegen, während er sich mit verschränkten Armen an den Türrahmen lehnte, „willst du etwa auch ‘n Kampf?“


    OT: We should fight it will be hot @literally everyone

  • Auch wenn ihr eigentlicher Vorschlag nicht sonderlich hilfreich gewesen war, hatte Aleena es zumindest geschafft, Kyle auf den richtigen Gedankengang zu bringen, woraufhin dieser auch direkt die Fluch ergriff – beziehungsweise mit dem Rest der Gruppe aufschloss. Als eines der Schlusslichter machte die junge Dame dann dasselbe – nur in etwas gemächlicherem Tempo. Was natürlich zur Folge hatte dass sie so einiges verpasste – den Streit zwischen dem neu angekommenen Farmermädel und noch einem Fragezeichen bekam sie nur noch im Ausklingen mit. Dementsprechend konnte sie sich auch nicht einmischen und deeskalieren. Auch wenn das wahrscheinlich ohnehin nicht sonderlich erfolgreich gewesen wäre. Nachdem die Gemüter aber einigermaßen abgekühlt waren, ging es direkt weiter zum Leuchtturm, wo die Wachen wohl mit einer Kombination der Vorschläge außer Gefecht gesetzt wurden. Also hätte Marron wohl doch noch etwas Einsatz zeigen können. Wobei das auch nicht unbedingt ein Negativpunkt war. Dem Kleinen würde es wohl besser tun, sich eher zurückzuhalten.



    So kamen sie dann doch, trotz Bewachung, in den Leuchtturm. Wo sich erst einmal eine recht bekannte Frage stellte: Treppe oder Fahrstuhl? Wobei die Frage für Allie auch direkt beantwortet war – Treppe. Einfach weil es viel einfacher war einen Fahrstuhl abzufangen. Und wenn man schon Hausfriedensbruch beging, war das wohl nicht unbedingt die beste Idee. Also schloss sie sich der Mehrheit an und begann, die Treppen hinaufzusteigen. Somit kam sie zwar etwas langsamer voran, im Gegensatz zu den beiden Typen aus der Gruppe aber war sie bei weitem nicht so außer Atem. Sie könnte noch weg sprinten. Die beiden wahrscheinlich nicht. Neugierig guckte auch sie allerdings durch die Tür, in der die beiden Verschnauften – um ein Kampffeld zu erblicken. Einer der anderen hatte wohl einen ähnlichen Gedankengang wie sie – nach der Erniedrigung in der Arena wäre etwas Training wohl absolut angebracht. Nur sah sie da noch ein anderes Problem.


    "Theoretisch ja, praktisch würde ich das verschieben auf den Rückweg. Jetzt unsere Pokémon auszupowern wirkt nach einer eher schlechten Idee, um ehrlich zu sein."


    OT: No we shouldn't smh

  • Das Geräusch von kommenden Schritten gefolgt von einem „Eh“ lenkte den Grauäugigen ab. Maximilian überlegte kurz wie er am Besten mit dem Draufgänger umgehen konnte ohne für eine Eskalation zu sorgen. In der Trainerschule gab es auch den ein oder anderen Rüpel, daher war die Situation jetzt nicht so neu. Nichtsdestotrotz wanderte sein Blick trotzdem zu Flunkifer neben sich und die Vorstellungen eines klitzekleinen Riesenkiefer-Schlages erschien nett.

    Bevor Max reagieren konnte erschien die grauhaarige Frau und teilte ihre Meinung im Bezug auf einen Kampf mit. Das sah der Blondschopf als Gelegenheit und antwortete Jun während er mit Flunkifer wieder zur Treppe ging: „Da hast du eine Antwort. Es wäre besser wenn Pam-Pam nicht direkt wieder kampfunfähig ist, wir wissen schließlich nicht wie viele von denen noch oben sind.“ Ohne lange zu warten stieg der Grauäugige mit Flunkifer an seiner Seite die, gefühlt ewig langen, Treppen weiter bis zum letzten Stockwerk.


    Es war dem Grauäugigen zwar unklar wieso er vor ging, schließlich kannte er nur wenige der Gruppe gerade mal einen halben Tag. Andererseits war es auch seine Pflicht als Trainer Schwester Joy zu helfen, nicht? Max holte noch einmal tief Luft und wandte sich an Flunkifer: „Also gut, ich öffne die Tür ganz leise und versuche einen Blick auf die Lage dort drinnen zu bekommen. Stell dich bereit um die Tür mit deinem Riesenkiefer aus den Angeln zu schlagen, im Notfall.“ Mit Flunkifer in Position ergriff der Blondschopf so leise wie möglich den Türgriff, senkte diesen und öffnete sie langsam nur wenige Centimeter.


    OT: Sollte meine Annahme zur Struktur des finalen Stockwerks daneben sein korrigier ich den Post nochmal. Ansonsten lasse ich Max mal wieder voran stürmen.

  • Der Himmel über der Stadt wandelte sich immer mehr in ein tiefes Orange durch die Untergehende Sonne. Die kleineren Lampen in der Spitze des Leuchtturmes waren nun diejenigen die für das meiste Licht sorgten in dem Gläsernen runden Raum. Von außen hereinschauend, ein Luxus den vorwiegend nur Vogel Pokémon haben, konnte man sehen das sich Sechs Gestalten im inneren der Spitze befanden, drei Männer, zwei Frauen und ein extrem lethargisch wirkendes gelbes Pokémon. Das besagte Pokémon war ein Ampharos und befand sich mittig auf einer Plattform an der auch ein paar gewölbter Spiegel angebracht waren die sich wohl bei bedarf um eben diese drehen könnten. An einem Tisch direkt neben dem Geländer einer Treppe die in den Raum eine Etage tiefer, die letzte per Fahrstuhl erreichbare Etage, führte saßen zwei der Männer und schienen in eine Art Kartenspiel vertieft zu sein während der dritte Mann wild vor den Frauen umher gestikulierte die anscheinend gefesselt an der Glasfassade neben einer Außentür auf dem Boden knieten.


    "… Aber nein! Ihr musstet ja ausgerechnet heute hier herkommen um dieses Riesenbaby zu versorgen und dann auch noch zu zweit. Ihr seid selbst schuld an eurer beschissenen Lage." "Wir? Aber ihr seid doch die…" Weiter kam Jasmin jedoch nicht da der aggressive Typ ihr den Mund zu hielt und sie anschrie. "Hab ich nicht gesagt ihr sollt die Schnauze halte? Muss ich erst meine Drohungen war machen und testen ob dein Schoßtierchen zu was anderem in der Lage ist als nur rumzuliegen? Na? Ich höre? Gib mir nur einen Grund Miststück."


    OT: Das Gespräch findet genau in dem Moment statt wo Marc27 die Tür zum Raum mit der letzten Treppe geöffnet hat. Darum gibt es auch keine weiteren Infos was davor passierte. Ich geh jetzt auch davon aus der alle in der Gruppe in direkter Nähe voneinander sind aber lasse jedem Frei ob er gehört hatte was weiter oben passiert.

  • Das hysterische Geschreie hinter der Tür zeigte Maximilian, dass die Situation schlimmer war als erwartet. Er versuchte schnellstmöglich Gebrauch seiner Gehirnzellen machen um eine Lösung zu finden. „Mist“, fuhr es dem Grauäugigen als Erstes durch den Kopf. Hätte er bloß Hydropi und Wablu schon einsatzbereit. Er wandte ein schnellen Blick zu Flunkifer und flüsterte: „Wir schleichen bis zum Fuß der Treppe und steigen möglichst diskret zur Spitze hoch. Sobald wir jemanden erblicken, der nicht zu den Vermissten zählt, stürmst du auf ihn zu und schlägst ihn mit deinem Kiefer K.O., ok?“

    Das Stahl-Pokémon nickte mit einem leisen „Flun“. Mit der Hand an seinem Gürtel um Hydropi und Wablu bei Eskalation zu rufen schlich der Blondschopf zur Treppe und die ersten Stufen hinauf.

    Als Max den ersten der Kartenspieler erblickte tauschte er erneut einen schnellen Blick mit Flunkiefer und schrie „Los!“. Ohne zu Zögern sprang das Feen-Pokémon von der Treppe bis über das Geländer und schlug mit voller Wucht einem der Kartenspieler seinen Riesenkiefer ins Gesicht.

    Der Grauäugige sprintete die letzten Stufen und rief oben angekommen Hydropi und Wablu aus ihren Bällen.

    Mit einem besseren Blick auf die Lage, vor allem die zwei Gefangenen und ihre Verletzungen, hoffte der Blondschopf auf schnelle Verstärkung.


    OT: Dann ergreifen wir mal die Initiative und hoffen auf einen Riesentreffer von Flunkifer. Gezielt wäre der Schlag, sodass der Geschlagene neben dem Schreienden landen würde.

  • Amelia spürte langsam wie ihre Beine immer schwerer wurden. Genau wie ihre Atmung. Sie schnaufte. Bei aller Liebe, aber solche Anstrengung war sie beileibe nicht gewohnt. Bisher hatte sie immer gedacht, sie habe eine gute Ausdauer. Pustekuchen. Dieser Leuchtturm gab ihr den Rest. Warum um Zamentas willen hatte sie nicht den Aufzug genommen? Ach ja wer weiß was dann passiert wäre. Notfalls wäre sie stecken geblieben und wer weiß wie lange es dauern würde sie zu befreien. Zudem kam es auch darauf an mit wem sie in dem Aufzug wäre.


    Leise zählte sie die Stufen während sie innerlich die Erbauer der Stufen verfluchte. Was wäre so schlimm gewesen den Turm um ein oder zwei Etagen kürzer zu machen? Er wäre doch dann immer noch hoch genug oder etwa nicht? Immerhin stand er doch auf einem Hügel. Sie registrierte wie dieser Maximilian noch vollenergetisch vorwärts an ihr vorbei schoss. Wie Beneidenswert. Sehr zu ihrer weiteren Beruhigung waren aber noch genug andere Menschen um sie herum. Also musste sie kein Marathon hinlegen.


    Sie hielt kurz an um durch zu schnaufen. Nicht dass es in dem Innenraum viel bringen würde aber besser als nichts. Frische Luft war nun mal nicht oder nicht genügend verfügbar. Amelia beschloss für den Rückweg den Aufzug zu nehmen. Soviel war sicher. Dieser freudige Gedanke brachte die Köchin dazu weiter zu gehen. Er war sogar noch verlockender als der diese Schwester Joy zu befreien.


    Dann vernahm sie weit über sich ein lautes Krachen. Es hallte in dem Treppenhaus und sie hatte so gar nicht damit gerechnet. Erschreckt trat sie instinktiv einen Schritt rückwärts und ertastete eine Leere. Sie wollte sich noch festhalten aber es war zu spät. Amelia fiel.


    OT: Hilfe Cy-Res

  • Nick hatte nicht gedacht wie lang es dauerte den Turm zu erklimmen. Er beachtete dabei die anderen Trainer an denen er vorbei kam kaum. Sollten sie sich ruhig bekämpfen. Solange sie sich gegenseitig bekämpfen waren sie immerhin keine Gefahr für ihn. Doch als er endlich oben angekommen war, musste er leider feststellen dass er keine Zeit hatte sich auszuruhen. Er hörte Schreie und kurz darauf einen dumpfen Knall, als wäre etwas schweres umgefallen. Es dauerte nicht lange bis er den Trainer erkannte der vorhin an ihm vorbei gelaufen war und die Führung übernommen hatte. Es dauerte einen Moment bis er sich einen Überblick verschafft hatte. Als er näher kam sah er die gefesselten Frauen und die Männer die sie anscheinend bewachten. Einer von ihnen war bereits am Boden. Vermutlich dank dem Flunkifer, das nicht weit von ihm entfernt stand. Keine schlechte Idee dachte er sich. Der Koch griff nach einem seiner Pokébälle die an seinem Gürtel hing. Kurz darauf schwebte sein Tanhel vor ihm. "Tanhel, Tackle auf den Kerl! Flauschling fessel den anderen Typ" Der Gegner konnte zwar dem Tackle ausweichen, doch Flauschling war schnell genug um den Mann dafür mit seinen klebrigen Fäden zu fesseln. "Ihr wollt euch also nur den Turm anschauen? Und Leute umzuhauen scheint wohl auch euer Hobby zu sein, wie z.B. Leuchtturm-Wachen?", fragte Nick trocken als er sich neben den Trainer stellte.

  • Mitten in seiner Wuttirade wurde der Schreihals von einem anderen Lauten Geräusch unterbrochen. Einmal war da ein menschlicher Ruf und dann kam ihm einer der 2 Ersatzwächter entgegengeflogen. "Was zur Zerrwelt ist hier los?" fragte er sich im umdrehen und entdeckte den Trainer mit seinem Flunkifer. Er rief seine Pokémon heraus und entgegnete nur "Das wirst du bereuen!" Der andere Kartenspieler sprang von seinem Platz auf, gerade rechtzeitig um dem Tackle eines Tanhel auszuweichen und rief ebenfalls seine Pokémon hervor. Der ehemalige Kartenspieler blieb vorerst regungslos liegen und bekam aus einiger Entfernung klebe Fäden von einer fliegenden Zuckerwatte ab. Neben den Pokémon der Gruppe materialisierten sich nacheinander die folgenden fünf Pokémon. Ein Bibor, ein Blanas und ein Tragosso vom Schreihals und vom noch fitten Kartenspielern kam ein Wiesor und ein Kamehaps zum Vorschein.


    OT: Blanas lvl 14 ; Bibor und Tragossos sind lvl 12; die letzten beiden sind Stufe 9

    Für die ersten drei erwarte ich fast Teamwork von mehr als einem Spieler die letzten beiden sollten eventuell auch solo schaffbar sein wenn ihr geschickt seid.


    Um Destiny Moon kümmer ich mich im nächsten Post wo dann auch mein eigener Char wieder zum Zug kommt