[Fanclub des Jahres 2013]: Der Autorenzirkel

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  • »Fantasy love is much better than reality love. Never doing it is very exciting.
    The most exciting attractions are between two opposites that never meet.«


    Andy Warhol


    ~


    Hallu Ihr!
    Da bin ich mal wieder mit einem neuen Post im Autorenzirkel. Bevor ich mich allerdings wieder zwei Fragen widme, gehe ich nochmal kurz auf meine Vorposter ein. ^-^
    @ Sika: Du kannst mich gerne Kräme nennen, damit habe ich überhaupt kein Problem. xD Mal davon abgesehen, dass ich in ein paar Tagen eh wieder so heißen werde *lach* Inwiefern kommt es dir denn bekannt vor?
    @ Alyson: Wie ich lachen musste, also du die Twilight-Saga als Beispiel genommen hast, haha. Aber ja, sprachtechnisch sind englische Bücher irgendwie toll, da stimme ich dir zu! Zumal man so die Sprache irgendwie auch einfacher lernen zu scheint, hu.
    @ Molnija: Wie ich einfach immer nachgucke, ob ich deinen Namen richtig geschrieben habe, haha. Übrigens kann ich dir nur zustimmen, wenn es um das mehrfache Schreiben einer Geschichte geht (bzw. das man dafür mehrere Anläufe braucht), das kommt mir nämlich nur zu bekannt vor! Ich habe auch eine FF, von der es mittlerweile 4 Varianten gibt xD



    »Ist es euch wichtig, eigene Charaktere (OCs) zu kreieren oder bedient ihr euch bei bereits vorhandenen Charakteren (zB aus Serien oder Büchern)?«
    Ja, es ist mir in der Tat wichtig, was man dann auch noch wunderbar an der Beantwortung der folgenden Frage sehen wird. Jedenfalls ist es für mich zwar auch ein gewisses Muss den ein oder anderen bereits vorhandenen Charakter mit einzubringen (Hallo Fangirlism, lol), aber der Hauptakteur wird wohl immer ein eigener Charakter sein. Ich bin ganz einfach der Meinung, dass OCs gewissermaßen zu einer FF dazu gehören sollten, da man (verwendet man Bsp. ein Fandom) ja auch schon etwas Neues mit einfließen lassen sollte, sonst wäre es ja prinzipiell eigentlich nur eine Nacherzählung.
    Desweiteren bin ich kein Fan, bereits vorhandene Charaktere ooc werden zu lassen. Herje, das hasse ich in manchen Geschichten wirklich. Und wenn ich diesbezüglich ehrlich bin, dann habe ich meist auch etwas Sorge, es in meinen Geschichten besser machen zu können, einfach weil bereits existierende Charaktere schon eine Persönlichkeit (und dergleichen) haben und man diese beachten muss, sofern man eben nicht ooc werden mag. Aus diesem Grund brauche ich auch schlicht und ergreifend immer einen OC, mit dem ich machen kann, was ich will. Immerhin hat man selbst ja auch Vorstellungen davon, wie ein Charakter sein soll und wie nicht. Da wirds dann natürlich problematisch, dass auf einen Vorhandenen zu projezieren. ^^



    »Könnt ihr euch in Umgebungen hineindenken, die ihr noch nie gesehen habt?«
    Das kommt ganz darauf an. Immerhin gibt es ja zwei Möglichkeiten: entweder man hat wirklich eine vollkommen neue Welt erschaffen oder man bedient sich etwas bereits Bekannten, wandelt es jedoch so um, dass dort auch Orte auftauchen, die man vorher noch nicht gesehen hat. Ersteres würde mir spontan gesagt wahrscheinlich nicht ganz so leicht fallen. Sollte ich mir jedoch ausreichend Gedanken dazu gemacht haben, würde es sicherlich nicht mehr ein allzu großes Problem darstellen. In meinen Augen müsste ich dann nur darauf achten, dass in solch eine Geschichte dann nicht doch bereits vertraute Dinge auftauchen, wobei man das vlt. gar nicht mal so sehr vermeiden könnte, denn irgendwoher muss man ja auch seine Inspiration bekommen. Wenn man die zweite Möglichkeit in Betracht zieht, so habe ich keinerlei Probleme damit. Sobald in einer FF wenigstens bekannte Gesichter auftreten, stellt es für mich keinesfalls ein Problem dar, mich in eine vollkommen neue Umgebung reinzudenken. Das liegt ganz einfach daran, dass ich selbst an Ort und Stelle bin und es sozusagen 'miterlebe'. Bezüglich diesen Themas habe ich im Diskussionsbereich vom FF-Bereich (lol, die Satzkombo) bereits einige Worte verloren, sicherlich hat die auch der ein oder andere von euch gelesen. Zumindest kann ich von mir behaupten, dass es mir nach längerem Überlegen bzw. Nachdenken nicht schwer fällt, mich in eine neue Umgebung einzudenken, ganz einfach weil ...hm, wie erkläre ich das am Besten? Man kann es wohl am Einfachsten so formulieren: Ich neige dazu, mir die Orte - es sei vollkommen egal was das für einer ist - so lebendig vorzustellen, dass ich gar nicht anders kann, als mich direkt hineinzudenken.
    So, ich hoffe mal, dass ich hier nicht allzu bescheuert geschrieben hat, sodass man mir folgen kann, haha. Wenn nicht, dann kann ichs privat aber auch gern noch mal näher und ausführlicher erläutern. ^-^


    So, das wars dann auch erst mal wieder von mir, hehe. Freue mich schon auf weitere Posts von euch!


    ~ Lizi



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    »Be the chaos you want to see in the world.«

    - Mollymauk

  • Zitat von Mrs. Platinum

    Desweiteren bin ich kein Fan, bereits vorhandene Charaktere ooc werden zu lassen. Herje, das hasse ich in manchen Geschichten wirklich. Und wenn ich diesbezüglich ehrlich bin, dann habe ich meist auch etwas Sorge, es in meinen Geschichten besser machen zu können, einfach weil bereits existierende Charaktere schon eine Persönlichkeit (und dergleichen) haben und man diese beachten muss, sofern man eben nicht ooc werden mag. Aus diesem Grund brauche ich auch schlicht und ergreifend immer einen OC, mit dem ich machen kann, was ich will. Immerhin hat man selbst ja auch Vorstellungen davon, wie ein Charakter sein soll und wie nicht. Da wirds dann natürlich problematisch, dass auf einen Vorhandenen zu projezieren. ^^


    Also grundsätzlich geb ich dir natürlich Recht. XD Welcher Autor würde das nicht, der nur ein bisschen etwas auf Qualität hält? x)
    Die Frage ist nur: Wo fängt OOC an und wo hört es auf? Ich denke, da hat jeder wo anders seine "Schmerzgrenzen". Wenn ein sonst fröhlicher Charakter dauerdepremiert ist, ist es natürlich OOC, aber welche Charaktereigenschaften darf man "dazuerfinden" und welche muss man weglassen?
    Und wo ist OOC vielleicht auch nötig und tut der Geschicht sogar gut? Ich meine, ich hab es auch schon gelesen, weil jemand gemeint hat, dass ein fröhlicher Charakter eben genau das sein muss, diesen jemand dann in diesem Dauerzustand hat verharren lassen. :D Dann ist der Charakter für mich nicht IC, sondern einfach nur schlecht geschrieben, was auch die ganzen Emokiddies sind, die man hier und da findet. ^^"
    Genauso wie ein introvertierter/zynischer/kühler Charakter nie die Chance erhält eine andere Seite von sich zu zeigen. "Hey, der/die ist im Canon auch so, also lassen wir es so aussehen, als wär's 24Tag/Woche so." XD
    Und ich kann auch sagen, dass es nicht leicht IC zu bleiben, wie man anfangs glaubt. XD Aber mir wurd' es dann sehr bald mehr oder minder "egal", weil ich die Charakterentwicklung gern in meine eigene Richtung schlage. ^^"


    Könnt ihr euch in Umgebungen hineindenken, die ihr noch nie gesehen habt?
    Also generell mal: Oh Arceus, Umgebungen. x.x Ich mag es die Atmosphäre zu beschreiben, aber ich mag es nicht auf die Umgebung genau einzugehen. Da ist mir Tell dann oft lieber als Show, muss ich sagen. :D Ich kann eher mit Gefühlen umgehen und mit Dialogen und mit Zwischenmenschlichen etc... aber Umgebungen sind echt nicht mein Ding und ich glaube, man merkt so ein bisschen bei mir, dass ich mir gedacht habe: Hier MUSS jetzt eine Umgebungsbeschreibung hinein, obwohl ich wenig Bock drauf hatte. ^^"



  • >>I have hated words and I have loved them, and I hope I have made them right.<<
    The Book Thief - Markus Zusak



    Hallu~ Mein letzter Post ist auch schon wieder Ewigkeiten her, also setzte ich mich jetzt an einen, obwohl ich eigentlich für eine Klausur zu lernen hätte (aber es ist Aussagenlogik, und das... ist absolut nicht ansprechend). Übrigens, hi an alle VA-Fans hier. o/ Lest ihr auch Bloodlines?
    @Molnija: Buchbloggerin? Das klingt echt interessant uwu
    Bastet : Wow, ich persönlich finde es einfach... komisch, wenn ein Charakter 24/7 nur eine Emotion haben darf, das wirkt einfach immer total eindimensional. Zumal in vielen FF ja aus der Sicht eines Chars geschrieben wird und somit die Gedanken viel mehr im Vordergrund stehen als im Originalmaterial. Wenn man sich entscheidet, so eine FF zu schreiben, dann hat man doch die Chance, einen Chara mal von mehreren Seiten zu beleuchten, ich finde es relativ schade, wenn das nicht genutzt wird.




    .: Wie fühlt ihr euch zu Beginn einer neuen Geschichte? :.
    Wie Sika und Bastet bereits gesagt haben, euphorisch trifft es ganz gut.
    Teilweise sitzt man im Bus, in seinem Zimmer, in der Schule, und plötzlich hat man eine komplett neue Idee. Das ist jedes Mal wieder aufregend, finde ich. Mit Glück hab ich dann Zeit, mir ein bisschen mehr Gedanken darüber zu machen, was mir da wieder eingefallen ist, oder ich schaff es nur, ein paar Notizen auf ein Blatt Papier zu kritzeln, weil mein Sitzplatz im Klassenraum absolut ungünstig ist (viele Grüße an meinen Lateinraum x.x). Sobald ich zuhause bin, erstelle ich meistens ein Dokument für Plotnotizen oder die Idee kommt in das kreativ betitelte Dokument "Ideen". Diese Phase, bevor ich genau weiß, was ich da eigentlich schreiben werde, ist vielleicht einer der schönsten Teile des Schreibprozesses.
    Im November lief es bei mir allerdings ein wenig anders. Ich hatte ja im Oktober schon eine recht grobe Outline ausgearbeitet, und das Projekt (es hat immer noch keinen Namen) hat sich mehr oder weniger selbst geschrieben. Und dann kam ich an einem Sonntag auf die Idee, ich könne doch eigentlich ein Nebenprojekt anfangen. Ich habe einfach ein neues Dokument geöffnet und ohne jeden Plan drauflosgeschrieben, und das, was da entstanden ist, gefällt mir wirklich gut. Durch besagte Euphorie - gemischt mit einem Hauch von "Oh Gott, was mach' ich hier???" - entstanden an diesem einen Tag ein Prolog und anderthalb Kapitel, die den Grundstein für etwas legen, das sich im Laufe des Schreibens selbst entwickelt hat. (Es wird allerdings noch durchgeplant werden müssen, denn das Genre scheint in Richtung Urban Fantasy Murder Mystery zu gehen, und das habe ich noch nie gemacht.)
    Allerdings mischt bei mir auch noch ein anderes Gefühl mit, wenn ich eine neue Story zu schreiben beginne. Beim Anblick des komplett leeren Dokuments kommen in mir stets leichte Zweifel auf, ob ich überhaupt in der Lage bin, etwas zu schreiben. Die leere Seite ist mein Endgegner und der erste Satz meine Nemesis, wenn ich ehrlich bin. Ich habe noch keinen Anfang produziert, mit dem ich zu 100% zufrieden bin. Inzwischen habe ich allerdings entdeckt, dass ich persönlich flüssiger vorankomme, wenn ich erst einmal einfach schreibe, ohne auf jede einzige Formulierung zu achten, und dann den Text korrigiere. Das spart Zeit (und Nerven :x )




    .: Könnt ihr euch in Umgebungen hineindenken, die ihr noch nie gesehen habt? :.
    Umgebungen... ja, hereindenken kann ich mich schon. Ich sehe die Szenerie plastisch vor mir, nur manchmal klappt es mit dem Beschreiben nicht ganz so, wie es eigentlich soll. Hin und wieder gibt es diese Passagen in einer Story, in denen ich beschreiben will, aber mir die Formulierungen fehlen. Das ist relativ frustrierend v.v
    In meinem NaNo-Hauptprojekt war ich dieses Jahr in einem relativ großen Zwiespalt. Einerseits war das Setting eine komplett neue Welt, die in vielen Aspekten der unseren nicht entsprach, andererseits war mein Stil eher auf Dialog und knappe Beschreibungen ausgerichtet, weil alles andere den Fluss der Story gestört hätte. (Ist allerdings auch meine Schuld; wer meinte denn, sie bräuchte eine zweistellige Anzahl von Hauptcharakteren?) Das habe ich allerdings in meinem Nebenprojekt behoben, dessen Anfang eine gewollt märchenhafte Atmosphäre hat. Da habe ich mich quasi auf die Umgebungsbeschreibungen gestürzt.
    Grundsätzlich habe ich relativ klare Vorstellungen von Umgebungen und auch der Atmosphäre. Mein Problem ist eher, mich zu entscheiden, wie ich das in die Story einbaue, ohne mein Pacing zu stören. Allerdings glaube ich, dass ich mich in dem Bereich seit meinen Schreibanfängen verbessert habe - es hilft mir ziemlich, beim Lesen eines meiner Lieblingsbücher darauf zu achten, wie der Autor all die Aspekte balanciert. Und das wird gerade irgendwie wieder Off-Topic, glaube ich.


  • Hai ihr lieben Autoren! ♥
    Ich hab zuletzt vor zwei Monaten gepostet - schande über mich!


    Könnt ihr euch in Umgebungen hineindenken, die ihr noch nie gesehen habt?

    Das kommt ganz darauf an. Immerhin gibt es ja zwei Möglichkeiten: entweder man hat wirklich eine vollkommen neue Welt erschaffen oder man bedient sich etwas bereits Bekannten, wandelt es jedoch so um, dass dort auch Orte auftauchen, die man vorher noch nicht gesehen hat.

    Gut, wenn ich das jetzt so wie die liebe Liz angehe sieht es bei mir mit Umgebungen folgendermaßen aus:
    Eine vollkommen neue Welt kann ich mir ziemlich leicht in meinem Kopf vorstellen - nehme ich mir jetzt einfach mal die Welt Cellessia aus meiner Fantasy-FF raus. Als ich mir die Charaktere und deren Heimatort vorgestellt habe hatte ich genaue Vorstellung von diesem. Die ganzen Wälder, der wirklich immens riesige Baum mit den vielen kleinen und manchmal auch großen "Wohnungen" in denen die Elfen leben, der Kelpie-See und was auch ganz cool war der Sumpf Verdonum (so hieß er glaub ich, haha). Bloß hapert es bei der Beschreibung dieser Orte - so ist es eigentlich immer. Ich bekomme es immer noch nicht auf die Reihe die Orte zu beschreiben - da fehlen mir plötzlich die Worte und ich weiß nicht was ich schreiben soll. Deswegen fallen sie entweder ziemlich karg aus oder sind überhaupt nicht da. Wobei letzteres eher ungeplant passiert.
    Ehw, ansonsten nehme ich mir Bilder und so zur Hilfe, wobei die mir nicht immer was bringen, haha oder gar nicht!

    Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2013 vorgenommen?
    Da sich das Jahr 2013 dem Ende neigt und seit der ersten Beantwortung dieser Frage etwas Zeit vergangen ist, werde ich sie nun nochmal aufgreifen - so ganz aktuell für das Jahr 2014!
    Ehw, da hätten wir meine Poki-FF Demons mit welcher ich ja nicht sonderlich weit gekommen bin. Die Geschichte für mein nächstes Kapitel und selbst der Titel ist vorhanden bloß fehlt es mir an Motivation. Außerdem fehlt es mir auch nicht an Ideen für den weiteren Verlauf der Geschichte. Wie gesagt es fehlt bloß die doofe Motivation ... und eine Tastatur die richtig funktioniert *hust*hat Tee drüber geschüttet - jetzt funzt die Lösch-Taste nicht *hust*
    Ansonsten gibt es wieder einmal eine Geschichte die ich unbedingt anfangen möchte - ich glaube ich habe sie sogar schon einmal erwähnt ... sehe gerade, dass ich dies nicht getan habe, aber egal. Ehm, man suchtet Gossip Girl zu Ende und will plötzlich eine Geschichte voller Dramen haben mit vielen eigentlich total unterschiedlichen Charakteren - so entsteht dann Wanderlust(eng. ausgesprochen und so) *hust* *hust*

    Und ausnahmsweise wollte ich mal keine Poki-FF mit Schurken - gaawd, habe ich diese Bösewichts-Szenarien von mir satt.
    Also eine Reise-Story! Nicht so langweilig wie die von Ash und ohne eine geheime Organisation!
    Außerdem habe ich total Lust auf eine Partner-FF, wobei sich da erstmal ein Partner finden müsste und ich nicht weiß wie ich die Suche angehen soll.
    Ende. So fürs erste - in den nächsten Monaten kann sich immer noch alles ändern!



    Das wars,
    Blair


  • http://www.hypnose-therapie.co…/Schreibfeder-300x225.jpg
    Die Quelle
    Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Wunschzettel werden gefüllt und auf Weihnachtsmärkten wird Kakao geschlürft und warme Waffeln gegessen. Gibt es denn etwas Schöneres, als Abends vor dem Kamin zu sitzen und ein schönes Buch zu lesen, wärend die Schneeflocken auf die Erde fallen und jeden Lärm unter sich begraben? Nein, ich glaube nicht~



    Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2014 vorgenommen?


    Nun, ich werde größtenteils an meiner Fanfiction Polarlights weiterschreiben. Es ist meine erste Warrior Cats Fanfiction und kann man in einem Warrior Cats Forum lesen. Ich möchte mich besonders zu dieser Zeit mit ihr anstrengen, da sich das Wetter gut eignet um die Geschichte der jungen Polarpfote zu schreiben, welche zum Nordpol reißt um den SchneeClan aus seiner Notlage zu befreien. Besonders da es in der FF in nächster Zeit traurig zugehen wird und wir im Winter ja alle etwas trüb sind, möchte ich besonders im Januar und Februar an Polarlights schreiben.
    Das wars aber noch nicht, zurzeit schreibe ich auch an einer Geschichte namens: "Schwarze Angst ~ Sie kommt auch zu dir". Die Story ist zu kompliziert und ist eine menge Arbeit da ich zum ersten Mal versuche ine Geschichte zu schreiben, wo auch zwischen den Zeilen etwas steht. Wenn ihr versteht, was ich meine. Ich möchte sie unbedingt zuende schreiben um sie dann zu veröffentlichen, aber weit bin ich noch nicht gekommen.
    Kommen wir zu meinem letzten Ziel und zwar ist es eine nicht ganz neue Idee, aber ganz anders als vorher. Vielleicht kennen manche die FF: "Geboren für den Krieg - Die Flucht vor sich selbst". Das war mal meine FF, wo es um Wesen halb Mensch halb Fuchs ging. Ich brach die FF aber nach kurzer Zeit wieder ab. Mir fehlte die Zeit und ich fand die FF selbst irgendwann einfach nur blöd. Nun möchte ich sie neu anfangen, aber ganz anders. Es wird sich zwar wieder um Fuchsmenschen gehen, aber ansonsten wird sie kaum Ähnlichkeit mit der Alten haben.


    Wie fühlt ihr euch zu Beginn einer neuen Geschichte?


    Puh, das ist nicht leicht zu sagen. Meistens ist es eine menge Vorfreude die mich zuerst überkommt, ich freue mich darauf wiedermal neue Chars neue Abentuer erleben zu lassen. Ich freu mich darauf Helden ihren Weg zu schreiben und ihnen Helfer an ihre Seite zu schreiben. Sie Hindernisse überwinden zu lassen und ales was auf sie zukommen wird, darauf freue ich mich.
    Dann bin ich auch oft aufgeregt und anfangs immer total aufgewählt und pingelig mit der Geschichte. Alles muss perfekt sein, das geht aber mit der Zeit wieder weg. Aufgewählt, nun ja, es gibt immer noch so vieles zu überdenken, ob die Geschichte lang oder kurz sein soll? Wieviele Chars? Was tun die Bösen? Denn bei mir haben die meisten FFs immer einen wintigen Kern als Ursprung, aber dieser keimt schnell und ich entwickle neue Ideen und Chars, streiche aber ach oft wieder Sachen weg.
    Aufgeregt ist glaube ich jeder, wie wird sich die Geschichte entwickeln und wie wird sie ankommen? Gut?


    Das wars auch schon wieder


    Auf wiedersehen und bis zum nächsten Mal
    ~Naoko



  • Christmas is coming! ♥


    http://i.imgur.com/NuXPgKY.jpg
    Quelle


    Denk' daran, jedes Buch unterscheidet sich nur in der Anordnung von 26 Buchstaben ♥




    Huhu ihr Lieben <3 da nun das Saisonfinale vorbei ist und ich mal Zeit zum Durchatmen finde, kommt nun mal wieder ein Post in diesem Fanclub :3 dann will ich mal (:


    Die größte Enttäuschung von Büchern, die ihr vorher toll fandet?


    Das ist bei mir ganz klar die 'House of Night' Reihe. Ich hoffe, dass ich mir jetzt nich so viele Feinde mache, indem ich das geschrieben habe. Ich muss zugeben, ich fand die Serie wirklich toll. Man kann vielleicht sogaer beinahe sagen, dass ich sie gesuchtet habe. Die Charaktere waren toll und einzigartig, die Story war auch mal was anderes (auch wenn ich mich an den Begriff Vampyre gewöhnen musste, haha). Aber nach einer Zeit wurde es wirklich langweilig. Ich habe die Reihe bis zum siebten Band gelesen, inklusive. Bis zum sechsten fand ich die Reihe wirklich toll. Aber danach ging es doch nur um das gleiche - Zoey ist mal tot, dann doch nicht, irgendwas passiert mit Damien, dann ist da die böse Neferet...es war immer das gleiche, es wurde immer unlogischer, meiner Meinung nach. Als hätten sich die wirklich unglaublich begnadeten Autorinnen (ich liebe ihre Bücher ♥) immer in etwas verstrickt. Wie gesagt, Gezeichnet und die folgenden Bücher sind ganz groß, dagegen sage ich nichts. Aber die Serie läuft ja noch immer fort, und ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch immer so ergreifend ist, wie es am Anfang war.


    Shipping Stories - eintönig oder aufregend?


    Da kommt es meiner Meinung nach ganz darauf an, was man daraus macht.

    Zitat von Aiyandra

    Wow, ich persönlich finde es einfach... komisch, wenn ein Charakter 24/7 nur eine Emotion haben darf, das wirkt einfach immer total eindimensional. Zumal in vielen FF ja aus der Sicht eines Chars geschrieben wird und somit die Gedanken viel mehr im Vordergrund stehen als im Originalmaterial. Wenn man sich entscheidet, so eine FF zu schreiben, dann hat man doch die Chance, einen Chara mal von mehreren Seiten zu beleuchten, ich finde es relativ schade, wenn das nicht genutzt wird.


    Dem stimme ich zu. Ich bin selber eine kleine Fanatikerin, wenn es um Shipping-Stories geht, ich gestehe dass ich am liebsten dieses Genre beschreibe. Aber eine Emotion zu haben wäre echt traurig. Ich persönlich würde mich auch nicht als (Amateur-)Autor bezeichnen, wenn ich nur Freide, Freude, Eierkuchen und Liebe beschreiben könnte. Dazu gehört einfach mehr. Ob man sich nunmal damit befassen will oder nicht, niemand, zumindest keine real existierende Person, die ich kenne, fühlt permanent nur eine Emotion. Schreibt man dann jedoch genau nur eine Emotion nieder, ist es neben der unrealistischen Tatsache, dass niemand so fühlt, einfach total eindimensional, genau wie du sagtest, Aiyandra. Dennoch können Shipping-Stories auch sehr aufregend sein. Wie gesagt liebe ich es, sie zu schreiben, weil ich einfach total romantisch veranlagt bin. Und ich finde, man kann viel daraus machen. Wobei man dann schon wieder vorsichtig sein muss - es gibt auch typische Shipping-Klischees, die mit gemischten Emotionen einhergehen, wie 'Mädchen steht auf Typ, Typ will nichts von ihr, Mädchen traurig, am Ende wird alles gut." Es hängt meiner Meinung also vom Autor ab, was genau er aus der Shipping-Story macht. Potentiell finde ich sie aber aufregend ♥


    Das war's dann auch schon wieder von mir :) Habt einen schönen dritten Advent und eine besinnliche Weihnachtszeit! <3


    ~Onee-chan



  • Hallo! Mich gibt es auch noch! Yay! Und es ist Weihnachten ~ Leider schneit es nicht. Zumindest nicht hier. =( Dafür wird am 27. erst mal ordentlich Bücher eingekauft, so viel Gutscheine, wie ich bekommen habe *~* Und da es bald 2014 ist, nehme ich mal die ganzen Vornehmfragen hier raus. ^-^ Bei dem "was habt ihr euch vorgenommen" hab ichs btw auch schon im Startpost auf 2014 geändert, ich bin so eine fleißige Leiterin xD




    Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2014 vorgenommen?


    Deadlocked beenden. Also, den erste Teil... Ich stecke leider momentan in Kapitel 5 fest, aber ich hoffe, da komme ich irgendwann raus. =( Zudem will ich Inbetween Silence wiederbeleben und beenden sowie mit Afterwards Nothing anfangen, Labyrinth soll auch fertig werden, und wenn ich deadlocked soweit habe, will ich es irgendwie auf den Markt bringen. Mein Lebenstraum ist es ja immer noch, Autorin zu werden, aber dazu haben wir ein eigenes Thema.
    Ansonsten will ich endlich mal Snow Falling abtippen - deswegen schreibe ich am Computer, ich bin meist zu faul dazu - und ins BB stellen, und weiter in meinen E&S mein Bestes geben, mein Ziel ist der Profi-Bereich, auch wenn ich da noch einen langen Weg vor mir habe =D Zudem habe ich vor, mal aufzuräumen, um mal weniger Stories zu haben, die ich alle gleichzeitig schreibe, und damit ich an denen, die dann übrig bleiben, gefälligst auch arbeite und nicht immer etwas Neues anfange.
    Im Hoenn-RPG will ich mal aktiver werden, aber da ist ja sowieso tote Hose grade...
    Wo wir grad bei IS und AN waren, ich will endlich mein gesamtes The-Legend-Saga-Pokémon-Universum planen. Das ist wirklich die einzige Story, die ich halbwegs plane, mit Glossar und Timeline und Notizen und allem, und es ist so verdammt kompliziert, weil ich alle Ereignisse, Hauptgeschichten und Spin-Offs, und das sind eine ganze Menge, so timen muss, dass ich mir nicht selber ins Gehege komme, aber es auch nicht unrealistisch wird... (Ich hab da grad dieses Altersproblem mit Cynthia, das mich an den Rande der Verzweiflung bringt, weil die in jeder einzelnen der 8+ Stories auftauchen soll und waaaah.) Spätestens in Afterwards Nothing wird das verdammt wichtig, in Inbetween Silence geht das ja noch...
    Immerhin habe ich sogar schon mal angefangen, den Startpost bzw. die Startposts für IS zu überarbeiten, also hoffe ich, ich krieg das alles gebacken, momentan bin ich noch motiviert xD


    Was lest ihr gerade und welche Bücher möchtet ihr dieses nächstes Jahr noch lesen?


    Dieses Jahr ist abgehackt... Seit Oktober habe ich eine fette Leseflaute, und mein Jahresziel der 100 Bücher im Jahr habe ich auch nur erreicht, weil ich Manga zähle...
    Also, gerade lese ich irgendwie viel zu viel gleichzeitig. The Fiery Heart, The School for Good and Evil, Neferets Fluch, Seelenraub, Requiem, Black City, Until I die. Von den ganzen ungelesenen will ich gar nicht anfangen. Da habe ich hier The Iron Traitor, Frostglut und Lenobias Versprechen, was nicht viel klingt, aber in Verbindung zu den ganzen gleichzeitig gelesenen... Hilfe. o.O
    Nächstes Jahr will ich die natürlich alle fertig kriegen, und dann habe ich noch tausende Fortsetzungen, die ich mir bald holen werden. Achtung, lange Liste xD
    Days of Blood and Starlight; die komplette Shadow-Falls-Camp-Reihe, beginnend mit Band 3, die ersten 2 habe ich schon, die Reihe hat 5 Bände; ich muss dringend bei Warrior Cats aufholen, ich hab als letztes Zeit der Dunkelheit gelesen; die Beschenkte brauche ich noch, wo ich doch die Flammende so toll fand; Skulduggery Pleasant wird auch endlich mal weitergelesen (habe Band 1 durch); von Oksa Pollock brauche ich auch noch Band 5 aufwärts; Godspeed fehlen mir Band 2 und 3; die Fins-Reihe will ich weiterlesen, weil Band 1 einfach toll war; Allegiant...
    Und von den ganzen Fortsetzungen, die nächstes Jahr erst erscheinen, kann ich auch ein Lied singen. Was haben wir denn da... The One, Ruin and Rising (*_______________*), The Forever Song (*____________*), Split Second, Silver Shadows, Cress, Into the Still Blue, Verliebt in Hollyhill, Frostnacht...
    Dann kommen da natürlich noch die ganzen sowieso-Neuerscheinungen, die, die schon draußen sind und auf meiner WL stehen, aber von denen ich noch nichts gelesen habe (The Bone Season, Throne of Glass, noch so lauter Sachen, die mir gerade entfallen), und aus irgendeinem Grund habe ich grade Lust, "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" zu lesen, obwohl das so gar nicht mein Genre ist =D




    Nochmal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünsche ich euch allen x3


  • Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2014 vorgenommen?


    Diebesgut weiterschreiben, auch wenn es bis Mai stressig wird. Ich will mal noch'n Kapi onstellen bis Silvester oder hoffe es und ein Kapitel pro Monat schreiben, was ich ohnehin tue. Nur sehen das meine Leser leider nicht immer, da es oftmals keine Kapitel sind, die gleich im Anschluss drankommen ^^"
    Was Neues hab ich mir eig. nicht vorgenommen, da es mir zu viel werden würde und ich momentan auch keine großartigen Idenn für etwas Neues habe. Irgendwann würde ich gerne Urban Fantasy schreiben lol Irgendwann


    Zitat von Onee-chan

    Shipping Stories - eintönig oder aufregend?


    Da kommt es meiner Meinung nach ganz darauf an, was man daraus macht.


    Dem stimme ich zu. Ich bin selber eine kleine Fanatikerin, wenn es um Shipping-Stories geht, ich gestehe dass ich am liebsten dieses Genre beschreibe. Aber eine Emotion zu haben wäre echt traurig. Ich persönlich würde mich auch nicht als (Amateur-)Autor bezeichnen, wenn ich nur Freide, Freude, Eierkuchen und Liebe beschreiben könnte. Dazu gehört einfach mehr. Ob man sich nunmal damit befassen will oder nicht, niemand, zumindest keine real existierende Person, die ich kenne, fühlt permanent nur eine Emotion. Schreibt man dann jedoch genau nur eine Emotion nieder, ist es neben der unrealistischen Tatsache, dass niemand so fühlt, einfach total eindimensional, genau wie du sagtest, Aiyandra. Dennoch können Shipping-Stories auch sehr aufregend sein. Wie gesagt liebe ich es, sie zu schreiben, weil ich einfach total romantisch veranlagt bin. Und ich finde, man kann viel daraus machen. Wobei man dann schon wieder vorsichtig sein muss - es gibt auch typische Shipping-Klischees, die mit gemischten Emotionen einhergehen, wie 'Mädchen steht auf Typ, Typ will nichts von ihr, Mädchen traurig, am Ende wird alles gut." Es hängt meiner Meinung also vom Autor ab, was genau er aus der Shipping-Story macht. Potentiell finde ich sie aber aufregend ♥


    Hatte es ja auch so ähnlich angesprochen und meinte eig. den Charakter als Ganzen. Puncto Charakter als ganze Person. Ich finde, das ist das Geheimnis an guten Liebesgeschichten: Der Charakter hätte, wenn die Lovestory wegfallen würde, trotzdem noch ein Leben und eine Persönlichkeit und Träume und Wünsche und einen Grund zum Leben. Wenn der Charakter ohne seinem Partner kein Leben hat, muss man schon ein guter Autor sein, um dementsprechend ein gutes Psychogramm darzulegen.


    Gerade das Klischee, das du erwähnt hast, gefällt mir iwie, hab es auch vor so ähnlich zu schreiben XD
    Ich mag aber in jedem Fall ein Happy End, weil man schlechte Lovestorys aus dem Real zu Genüge kennt und auch wenn ich eine Realitätsfanatikerin bin, möchte ich einen guten Ausgang. Gibt es in der Realität auch lol, wenn auch seltener als anderes, aber es gibt Paare, die glücklich sind und wo keiner ganz tragisch stirbt.

  • Hallöchen,


    Ich habe mich nun auch mal entschlossen hier mitzumachen. Wuhu. Im dritten Autorenzirkel, wenn ich nicht ganz irre. Manohman. Hier fühlt man sich ja irgendwann wie eine kaputte Schallplatte, weil man bei jeder Neueröffnung das ganze wieder schreibt *lach* Aber gut, was will man machen?
    Ich fange einfach mal mit ein paar Fragen an!


    • Seit wann schreibt ihr?


    Das kommt ein wenig auf die Definition der Frage an. Also Geschichten ausgedacht habe ich mir schon immer. Ich habe ein paar Ordner gefüllt mit Geschichten, die ich mir im Kindergarten ausgedacht habe, wo sie eine Kindergärtnerin aufgeschrieben hat. Und so kleine Geschichten, gerne Tiergeschichten, im Verlauf der Grundschule sogar einzelne Fabeln, habe ich wirklich geschrieben, seit ich schreiben kann. Die waren allerdings natürlich immer sehr kurz.
    Allerdings gab es ein Problem: Ich habe (Hatte?) Legasthenie. Und daher waren meine Deutschnoten immer unter aller Sau. Deswegen hat letzten Endes eine Freundin von mir (die damals in der Oberstufe war) gemeint: "Du denkst dir doch gerne Digimon Geschichten aus. Dann schreib die doch mal auf und ich korrigiere sie dir und dann kannst du sie korrekt noch mal abschreiben." Und so bin ich dann im Alter von 10 Jahren dazu gekommen, mit Fanfictions anzufangen. Ich habe dann recht viel Digimon Fanfictions - damals schön mit Sue und einigen starken Fantasy inhalten geschrieben, bin aber dann in meinen frühen Teenie Jahren (da war ich 14) dazu übergegangen Mystery mit Vampiren und so zu schreiben - Ann Rice hatte das zu verantworten. Diese hat dann auch meine damalige Deutschlehrerin betagelesen (und einige Anmerkungen gemacht, die mir bis heute gruselig erscheinen), was meine Rechtschreibung noch erheblicher verbessert hat, als alles andere zuvor.
    Und während ich eigentlich gerade meine zweite Vampirgeschichte schrieb, kam Twilight hinaus und irgendwann merkte ich, wie mies Twilight war und damit wurden Vampire dann uncool!
    Also ging ich dazu über Fantasy mit Mystologischem Einschlag zu schreiben, woraus damals auch "Eikyû" hervorging. Außerdem begann ich einen von vielen Versuchen die Geschichte, an der ich schon seit jeher arbeite, aufs Papier zu bringen.
    Na ja, und irgendwann kam ich dann dazu, mich wieder mehr Fanfictions zu widmen und begann 2008 mit meinem bis Heute "Herzblutprojekt" Digimon Alpha Generation, das den Grundstein für Digimon Tamers Generations - also eine ganze Reihe - legte...


    Und damit habe ich ziemlich weit an der eigentlichen Frage vorbei geredet. Kurz gesagt aber: Ich schreibe so wirklich, seit ich 10/11 bin.



    • Euer Stil - damals und heute?


    Ich glaube, dass kann ich illustrativer Gestalten. Denn von den Stücken meiner ersten Fanfiction, die ich damals veröffentlicht habe (und nein, meist nicht in der gebetaten Version, weil das hätte mir zu lang gedauert), habe ich immer noch ein paar Artefakte hier bei mir :P Und bei den Sachen, die etwas später kamen, habe ich sowieso noch ein wenig mehr :P
    Ist allerdings bei einigen Sachen schon nicht mehr die Originalversion :D" Also bei Digimon Angels ist es die Neuauflage von Mai 2002.






    Zitat von Eikyû - gesegnetes Land - 2006-2008

    Es war Abend und es regnete wie aus Kübeln, was hier im nördlichen Reich Yamanôi jedoch nichts Ungewöhnliches war. Durch diesen Regen ging ein Mann, von sieben anderen gefolgt, die matschigen Straßen der Stadt Unaru entlang.
    Die sieben Männer waren Soldaten, der Mann, der ihnen voran ging, ihr Offizier und sie waren auf dem Weg zu einem der Bordelle der Stadt. Sie und fünf weitere Soldaten waren in der Stadt stationiert, um sie vor Räubern und Wilden zu beschützen und für Recht und Ordnung zu sorgen.
    Der Offizier stach rein durch sein Äußeres hervor. Allein dadurch, dass er gut einen Kopf größer war, als der Rest der Soldaten, obwohl seine Gesichtszüge die für Eikyû typischen waren. Doch seine Haut war auch eine ganze Stufe dunkler, als die der anderen. Außerdem ging von seiner Stirn, über sein Auge bis hinunter auf seine rechte Wange eine Narbe, was ihn nach außen hin bedrohlich erscheinen ließ. Wie auch die anderen trug er zwar Schwert und Brustpanzer, war nun aber nicht voll gerüstet, da eine Rüstung dort, wo sie hingingen, im Weg sein würde.
    Der Name des Mannes war Ryuujin, also Mann des Drachens, und somit auch der Name des Drachengottes. Dieser Name rührte von einem Brandmal auf seiner linken Schulter her, welches Ryuu war. Wie sein richtiger Name war, wusste er nicht. Es war sechs Jahre her, dass man ihn gefunden hatte, im Dreck, schwach und ohne Erinnerungen an sein vorheriges Leben. Jedoch hatte er einen kräftigen Körperbau gehabt und konnte – ohne zu wissen, wo er es gelernt hatte – meisterhaft mit dem Schwert umgehen. So war es naheliegend zur Armee zu gehen, nachdem er wieder zu Kräften gekommen war, wo er schon bald hohes Ansehen erlangte.
    Nun war er Offizier, kräftig und vom Äußeren um die dreißig Sommer alt. Doch auch sein richtiges Alter wusste er nicht und er war in den letzten sechs Jahren nicht gealtert.
    Schließlich erreichten sie das Gebäude und traten ins Trockene, wo ihnen sofort eine Frau mit langem, eng anliegendem Kimono entgegen kam, um ihnen ein Handtuch zu reichen. Dann verschwand die Frau wieder und kam ein wenig später mit einer wesentlich pompöser gekleideten Frau zurück. Diese Frau, die etwas übermäßig geschminkt war, nannte sich Lady Amai und war die Besitzerin des Freudenhauses.




    Ich denke, dazu muss ich nichts weiter sagen *lach*



    • Wie lang sind eure Kapitel im Durchschnitt?


    Eine Frage, die ich relativ kurz beantworten kann. Denn bei mir hängt es meist vom Projekt ab. Bei meinen großen Projekten sind die Kapitel 3000 bis 5000 Wörter lang (also 6 bis 10 Seiten Standardgröße Word/Open Office Writer), bei anderen Projekten (auch den Geschichten, die ich zu Pokémon schreibe) variiert es eher zwischen 1500 und 2500 Wörtern. Das liegt aber nicht zuletzt daran, dass ich bei großen Projekten die Kapitel meist als "Folgen" schreibe und demnach das Ende festmache, bei den anderen Projekten eher dazu neige es nach Handlungsabschnitten zu machen.



    • Könnt ihr euch in Umgebungen hineindenken, die ihr noch nie gesehen habt?


    Propblemlos! So gut, dass ich mich an Orten auskenne, die ich vorher nie besucht habe, wo aber Szenen meiner Fanfictions stattgefunden haben. Nur bin ich dann manchmal mit den Entfernungen nicht so gut - immerhin ist es doch etwas anders, wenn man in einer Geschichte Washington aus der Sicht eines 15 Meter großen, Flugfähigen Digimons betrachtet und dann als 1,65m großes, leider flugunfähiges Mädel den ganzen Weg ablatschen muss ^^"
    Aber ja, das kann ich sehr, sehr gut. Und das ich ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und einen guten Orientierungssinn habe, hilft mir dabei sicher auch. :)


    Dabei belasse ich es erst einmal xD



  • Hallöchen! Ich freue mich sehr, in diesem Fanclub aufgenommen worden zu sein, und habe gleich beschlossen, mein erstes Posting zu verfassen. Entschuldigung jetzt schon das es nicht so schön und imposant wird, wie die, die ich bei euch allen gesehen habe, ich kann das leider echt nicht gut. Nun aber zu den Fragen:


    Könntet ihr euch vorstellen, Lektor/in oder Übersetzer/in für Bücher zu werden?
    Ja, zur Zeit ist es sogar mein Traumjob, Dolmetscher oder Übersetzer zu werden, denn mir gefallen erstens andere Sprachen, und zweitens Bücher, also wären das ja zwei Fliegen mit einer Klappe :) Nein, Spaß bei Seite, ich meine das Ernst. Ich habe sogar einmal versucht, das erste Kapitel eines englischen Buches ins Deutsche zu übersetzten, war aber nur mäßig erfolgreich. Ich finde, es ist sicher eine schwere Aufgabe, aber ich würde mich dem gerne stellen. Aber ehrlich: Wie viele Übersetzer braucht es, und kann man davon leben? Ich glaube, leider nicht.


    Was lest ihr gerade und welche Bücher möchtet ihr dieses Jahr noch lesen?
    Zurzeit lese ich "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco, das letzte der Bücher, die ich zu Weihnachten bekommen habe. Es ist ein historischer Roman, und normalerweise mag ich solche, aber irgendwie werde ich mit diesem Buch nicht warm. Normalerweise, wenn ein Buch gut ist, tauch ich nach etwa 20 Seiten spätestens komplett ins Buch ein. Bei diesem Buch ist das aber nicht so, und mir ist eigentlich komplett egal wie die Geschichte, die nicht mal ansatzweise interessant ist, ausgeht. Ich versuche jetzt einfach nur mehr, mit dem Buch fertig zu werden, denn ich hasse es Bücher einfach so wegzulegen, aber ich schätze, bei diesem Buch werde ich es nicht schaffen.
    Ich werde mir bald einmal den 4. Band der "Helden des Olymp" Serie kaufen, und danach weiß ich noch nicht. Irgendwelche Vorschläge? Ich mag gern Fantasy, aber auch ein guter Thriller kann mich faszinieren. :)



  • Erst einmal ein frohes neues Jahr an euch alle; 2014 beginnt und es gibt viel zu tun (Wettbewerbe zu bestreiten, Bücher zu lesen, Geschichten zu schreiben ...). Auf dass der Autorenzirkel auch weiterhin gut laufen möge und wir alle unseren Spaß am Schreiben und Lesen beibehalten. <3


    ... Und Himmel, wie ich es gerade (wieder mal *hust*) feier, dass vor ein paar Tagen die letzten drei Bände von Vampire Academy mit der Post gekommen sind. ... Auch wenn ich bei dem Anblick von Last Sacrifice doch etwas schlucken musste. Das Buch ist in etwa so dick wie die ersten beiden Bände zusammen. ._____. Aber man will sich ja nicht beschweren, haha. ~
    -_Und wie ich in diesem Fanclub im Vorwort irgendwie gefühlt immer über Vampire Academy rede. .__."


    Zitat von Charinfern

    Ja, zur Zeit ist es sogar mein Traumjob, Dolmetscher oder Übersetzer zu werden, denn mir gefallen erstens andere Sprachen, und zweitens Bücher, also wären das ja zwei Fliegen mit einer Klappe :)

    Uuh, Übersetzer ist auch so eine Berufsrichtung, mit der ich liebäugele, seit ich meine Vorliebe für englische Bücher entdeckt habe. Ich weiß zwar leider ebenfalls nicht, wie viel man als Übersetzer von Büchern verdient, aber so etwas müsste sich ja herausfinden lassen, ebenso wie die Nachfrage nach diesem Beruf.


    Wie vergebt Ihr Namen?
    Das kommt immer ganz darauf an, was für eine Geschichte ich schreibe und in was für einer Welt diese spielt. Oh, und ob die Namen ein wenig Aufschluss darüber geben sollen, in welche Richtung das ganze geht und in welchem Zusammenhang das alles im Gesamtkontext steht (was jetzt furchtbar kompliziert klingt, es aber nicht ist, haha). So nehme ich bei Pokémon-Fanfictions zum Beispiel nur japanische Namen (vorausgesetzt, das ganze spielt in einer auf Teilen Japans basierenden Region) für die Charaktere, während ich bei Urban-Fantasy-Geschichten dazu neige, englische oder aus dem Irischen / Keltischen / etc. entlehnte Namen zu benutzen. Nya, und bei eher historisch angehauchten Geschichten werden dann natürlich auch die Namen älter und vor allem mehr auf die Region beschränkt, in welcher das ganze spielt.
    -_Ungewöhnlich, wenn man es denn so nennen will, wird es dann schließlich erst, wenn es zu meinen mir liebsten Geschichten kommt: denen des High-Fantasy-Genres. Ich liebe es schlicht und ergreifend über alles, mir vollkommen neue Worte, Bezeichnungen, Länder etc. pp. auszudenken, und da bleiben dann natürlich auch die Namen der Bewohner dieser Welten nicht außen vor. Von Nía und Ewryôrdhe bis hin zu Keleiya oder Nayilu ist da so ziemlich alles mit dabei, und natürlich hat ein jeder der von mir ausgedachten Namen auch eine bestimmte Bedeutung in einer der landeseigenen Sprachen (Nía = Diebin, Keleiya = was wertvoll ist, und so weiter). Lediglich bei Low-Fantasy-Geschichten bin ich weniger anspruchsvoll, was die Namen der Charaktere angeht, und so greife ich dort gerne auf verschiedenste Sprachen zurück, wobei ich dennoch versuche, eher südländisch klingende Namen auch im südlichen und somit zumeist wärmeren Gebiet der Welt vorkommen zu lassen, während zum Beispiel skandinavische Namen selbstverständlich an kälteren, nördlicher gelegenen Orten Verwendung finden. Eigentlich also vollkommen logisch. :D


    Bücher – die Flucht vor dem Alltag?
    Flucht ist so ein unschönes Wort, denn vor allem in diesem Zusammenhang wirkt es doch eher wie Flucht vor der Realität, und das sind Bücher meines Erachtens nach nicht. Eine Auszeit von dem Alltag, ja, aber keine Flucht (wenngleich es bestimmt Menschen gibt, die das anders sehen), zumindest nicht für mich. Denn auch wenn ich mein eigenes RL so manches Mal in die Tonne treten könnte, Situationen, die ganz gewiss jeder hier schon das ein und andere Mal durchlebt hat, so bin ich doch nicht der Ansicht, daraus fliehen zu müssen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch noch nie darüber nachgedacht habe, es also ohnehin nie in Frage für mich kam, haha.
    -_Nein, Bücher und auch meine eigene Phantasie (und ja, ich schreibe Phantasie mit PH!) dienen mir vielmehr als kleiner (oder auch großer) Ausflug in eine ganz andere Welt, und in diese Welt kann ich reisen, wann immer es mir beliebt, und das sogar – die Multitaskingfähigkeit schlechthin! –, wenn ich gerade mit meinem Alltag beschäftigt bin, also zum Beispiel arbeite oder Zeit mit meinen Schwestern verbringe. Insgesamt bin ich halt sehr oft in meiner Phantasiewelt unterwegs (was sich merkwürdiger anhört, als es in Wirklichkeit ist, haha), und mir Geschichten auszudenken, Handlungsstränge aus Büchern umzuentwickeln oder einfach nur über ein gutes Buch nachzusinnieren ist ebenso ein Teil von mir wie das Atmen. Ohne Bücher und ohne meine Phantasie könnte ich vermutlich sogar gar nicht (über-)leben, einfach weil beides Konstanten in meinem Leben sind und das, seit ich denken kann. Ich flüchte also nicht aus meinem Alltag in eine Phantasiewelt, sondern bin vielmehr abhängig von beiden Welten, wobei die reale Welt halt noch immer den höheren Stellenwert hat als die nicht-reale; soll heißen, dass ich natürlich auch ohne Bücher und meine eigenen Gedanken existieren kann, wenn es für nicht allzu lange Zeit gefordert ist, sprich wenn meine Freunde oder meine Familienmitglieder mich brauchen o.Ä. ... Und dennoch brauche ich auch die Bücher und das Phantastische, das ihnen zugrunde liegt, was übrigens auch der Grund dafür ist, dass ich keine Krimis oder insgesamt RL-Geschichten mag. Historische Bücher sind teilweise schon wieder in Ordnung, doch alles, was in der heutigen Zeit spielt, und das ganz ohne Mystik und Phantasik, finde ich sterbenslangweilig (was in Anbetracht der Tatsache, dass ich die Phantasie fast schon zum (Über-)Leben brauche, gleich ganz anders klingt, haha).
    -_... Okay, wenn ich mir das alles so durchlese, habe ich irgendwie das Gefühl, nicht ganz normal zu sein, haha. Oder um es anders auszudrücken: Ich bin ein Freak. o: Aber da ich Bücher und meine eigenen Ideen und Gedanken zu sowohl diesen als auch meinen eigenen Geschichten über alles liebe, bin ich es gerne, haha. x3


  • II

    Eins.


    II

    http://3.bp.blogspot.com/-ICGG…0/IMG_3874%255B1%255D.jpg
    Quelle


    » There is more pleasure to building castles in the air than on the ground.


    » Hallöchen, liebe Mitautoren. ♥

    Ich bin Nijana und momentan das jüngste Mitglied hier im Autorenzirkel. Ich verfolge diesen Fanclub eigentlich schon, seit ich mich im November hier im BB angemeldet habe, habe mich aber bis heute nicht angemeldet, aus mangelnder Zeit eigene Beiträge zu verfassen. Doch jetzt habe ich genug Zeit und freue mich, Mitglied sein zu dürfen.
    Dann will ich aber auch mal nicht zu viel vorweg labern, sondern einfach mit meinem Posting beginnen - und damit mit den ersten beiden Themen, da sie sich wohl auch am besten für den Einstieg eignen.
    Ein frohes neues Jahr trotzdem noch an alle! ~


    » Seit wann schreibt ihr?

    Uff. Also angefangen mit dem Schreiben hat bei mir wohl alles in der zweiten Klasse [oder war es die dritte? Ich weiß das nicht mehr so genau], in dem wir zum ersten Mal das Thema Märchen und anschließend Kurzgeschichten durch nahmen. Ich war schon damals ziemlich begeistert von Büchern - und wie es bei vielen anderen hier auch war, schrieb' ich furchtbar gerne Aufsätze und habe für die meisten auch Noten im sehr guten Bereich bekommen. Irgendwann in einer Freistunde kam meiner Sitznachbarin die Idee, ein Buch zu schreiben - welches ich dann ebenso tat. Und so entstand wohl mein erstes "Werk" - das "Buch" hatte sieben DinA-4 Seiten und hatte den äußerst kreativen Titel "Gefahr für die kleine Elfe" - soweit ich mich erinnern kann.
    Viele Handlungen in dieser eigentlich ja eher Kurzgeschichte, waren von diversen Kindersendungen und -filmen abgeschaut. Trotzdem war ich damals mehr als stolz auf meine erste, komplette Geschichte.
    Mit dem eigentlichen Schreiben auch außerhalb von Langeweile in der Schule, habe ich Ende der vierten Klasse begonnen. Ich weiß nicht mehr genau wieso - aber da hat alles angefangen. Ich arbeitete an einer Idee, welche ich bis heute nicht ganz verworfen habe - obwohl die erste Idee natürlich etliche Male überarbeitet wurde.
    Ich fing viele Geschichten an und verwarf sie kurze Zeit später wieder - egal ob aus Zeitmangel oder einfach fehlender Motivation, manchmal auch das typische "doof finden" einer Idee, die einem zu erst gefallen hat. Das ganze ging über die Jahre bis zur sechsen Klasse so weiter - dort begann ich mich ernsthafter mit den Hintergründen von Videospielen zu beschäftigen und deren Handlungen fortzusetzen oder mir das Leben von Nebenfiguren auszudenken. Genauer gesagt: Ab da und bis heute schrieb' ich eigentlich ausschließlich Fanfiktions. Von den Videospielen ging es dann später zu den Animes über, und heute schreibe ich eigentlich über jegliche Themen. Egal ob 'The Hungergames' oder doch Pokémon.


    » Euer Stil - damals und heute?

    Meinen Schreibstil konnte man damals nicht mal wirklich als Schreibstil bezeichnen. Es waren einfach sachliche Beschreibungen von den Handlungen der Hauptfigur ausgehen und zur Beschreibung von Gefühlen - wenn sie denn mal vor kamen - ein einfaches "Sie war traurig". Das einzige, was ich damals schon recht oft verwendet habe; waren Metaphern und Vergleiche. Trotzdem waren sie völlig falsch eingesetzt, in Szenarien, die eine Metapher eigentlich komplett zerstört - meiner heutigen Meinung nach zumindest.
    Ebenso weiß ich noch, dass es meinen Geschichten damals bei mir immer an Beschreibungen mangelte - egal ob Umgebungs-; Personen- oder eben, wie oben bereits genannt, Gefühlsbeschreibungen.
    Ansonsten wären da noch meine Charaktere gewesen. Sie wären - wie bei vielen damals wohl - sehr eindimensional und meistens kindisch. Klischeehaft und ihre Handlungen waren einfach immer viel zu leicht voraus zu sehen.
    Die Charaktere sind wohl heute das, was mir am meisten an meinen Geschichten am Herzen liegt. Ich liebe es, sie sich entwickeln zu lassen und sie ihren Horizont erweitern zu lassen. Und genau deshalb habe ich den Schreibstil der dritten Person später in die erste gewechselt - das dürfte in der sechsten Klasse gewesen sein. Ebenso wurde aus Präteritum später das Präsens, in dem ich heute eigentlich ausschließlich schreibe.
    An Umgebungs- und Charakterbeschreibungen mangelt es mir manchmal immer noch und ich bekomme oft zu hören, dass ich viel mehr beschreiben muss. Metaphern verwende ich immer noch gerne und kann heute auch viel besser damit umgehen, als damals.

    II


    So. Dann war das wohl mein erster Post in diesem Fanclub und ich kann versichern, dass noch einige folgen werden. ♥
    Liebe Grüße und noch einen wunderschönen Abend.


    ~ Nijana
    II

    II


  • <3



    "If there ever comes a day we can't be together, keep me in your heart and I'll stay there forever"
    (Winnie the Pooh)


    <3


    Bitte, bitte, bitte sagt mir, dass ich nicht ernsthaft 3 Monate inaktiv hier war, oder? Oh man, wie kann man nur so verpeilt sein. Da gibts einmal ne Kreuzung aus Fanclub und FanFiction und ich lasse mir das einfach so entgehen, ganz schön bescheuert, Failiciá ;__;
    Oh Molnija, danke, dass es dir nicht aufgefallen ist, haha. <3
    Erstmal wünsche ich euch allen ein schönes neues Jahr, auch wenns ein bisschen spät kommt. Ich hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht und dass 2o14 für euch von vielen Ideen, Inspirationen und Fortschritten gesegnet sei!


    Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2014 vorgenommen?


    Ich hoffe, dass es nicht stört, wenn ich einfach mal 20 Zeilen schreibe, was ich mir schreibtechnisch (auch fürs BB) vorgenommen habe, haha, aber wenn ich noch zwei weitere Themen beantworte, bin ich bis morgen früh nicht fertig, was eher suboptimal wäre, da gerade da die Schule wieder losgeht, haha x3
    Zuerst einmal plane ich derzeit mit meiner Vorposterin (huhu du<3) eine Partner-FF im Pokémon Bereich (Reise und Shipping). Es geht dabei - ohne, dass ich jetzt spoilern will - um zwei Mädchen, einige Dämonen im Verbindung mit dem Tod, Mutation durch eine Krankheit und einen geheimnisvollen Arzt. Die FF wird "PS: We're all mad here!" heißen und der Startpost ist derzeit in der heißen Aufbauphase, hehe. Sobald wir den Prolog geschrieben haben und den Startpost veröffentlicht haben, werde ich einen Link an Molnija weiterleiten, damit sie den in den Startpost ergänzen kann.
    Nebenbei plane ich mit einer weiteren Freundin - Darkheart - noch an einem Kurzgeschichten- und Gedichtetopic, welches den Titel "soulmate." tragen wird. Besonders, weil ich sehr von ihrer poetischen Seite überzeugt bin, und - darauf gehe ich im nächsten Punkt genauer ein - ich mir sicher bin, dass sich während der Saison haufenweise Werke (wohl auch nur Entwürfe und kleine Ideen) ansammeln werden. Und nachdem ich gerne Feedback bekommen würde, besonders was meine Kurzgeschichten anbelangt, ist es sicherlich von Vorteil, sie außerhaln der Wettbewerbe nochmal hochzuladen, eventuell auch die "Vollversion", da ich sehr oft was kürzen musste, bei einer bisherigen Wortgrenze von 1500 Worten. Zumeist waren es zwischen 100 und 300 Wörtern, am schlimmsten war es bei der BBO wo ich die halbe Geschichte löschen musste und so nur Platz vorvorletzt machte oder so ähnlich, haha.
    Dieses Jahr möchte ich außerdem an der Saison teilnehmen und Cáithlyns goldene Grafik kriegen, mehehe.
    Nein, kleiner Spaß. Mir würde es schon reichen, ins Finale zu kommen, und selbst wenn mir das gelingt, fände ich es sogar noch stark vom Zufall übertrieben, wenn ich unter die ersten drei komme. Denn gegen Buxi, Onee-chan und Co. habe ich meines Erachtens keine Chance, so kurz schreibe ich und zu langsam mache ich Fortschritte. Auch wenn ich insgeheim hoffe, dass sich die Konkurrenz im grünen Bereich aufhält.
    Nebenbei bemerkt wollte ich auch noch einen persönlichen Rekord aufstellen - 52 FF Kommentare in einem Jahr. Was heißt, dass ich jede Woche einen schreiben werde. Ob nun zu einem Kapitel, einer viertel FF etc. Das überlasse ich dabei eher dem Zufall, da ich mir nicht rauspicken kann, wer wenig Kommentare bekommen hat. Besonders gute Anfänge will ich sehr unterstützen, hehe.
    Meine FF mit Onee-chan (hey du <3) würde ich dieses Jahr auch gerne um mindestens 15 Kapitel weiterkriegen, auch wenn ich nicht weiß, inwiefern die Gute da mitspielt, hahaha. Das Projekt wird länger dauern und ich will keinesfalls abbruchartig schreiben. Sowas passt einfach nicht zu mir und zu meinem Geschreibsel, haha.
    Stiltechnisch wollte ich mich natürlich noch weiterhin verbessern, besonders an meinen Metaphern und meinen Beschreibungen will ich arbeiten. Deswegen lese ich derzeit auch wieder so viele FFs, besonders an "Watch me die" und "Diebesgut" habe ich mich herangewagt, wenn auch ein wenig kritisch, haha.
    Ob ich ins Komitee komme weiß ich nicht, beworben habe ich mich jedenfalls und es würde mir auch keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn ich nicht aufgenommen werde. Es gibt sehr viele potenzielle Leute für die Stelle, davon geht keine Welt kaputt und ich bleibe definitiv so aktiv wie ich es jetzt bin, auch wenn ich mich wohl mehr auf Fanclubs konzentrieren werde, da dieser Bereich meines Erachtens zu kurz kommt.
    Apropos FFs: Ich hätte zwei kleine Vorschläge zu machen.
    Der erste Vorschlag diene dem FF Bereich an sich. Man könnte aktuelle Wettbewerbe verlinken, natürlich auch mit Vote+Information. Das macht einerseits sicherlich viele zum Voten aufmerksam, andererseits machen wir so Werbung für die aktuellen Bereichsveranstaltungen.
    Außerdem würde ich noch eine "FF des Monats" gutheißen. Es muss ja nicht die eigene sein, aber eine, die in euren Augen in dem aktuellen Monat einen großen Fortschritt geleistet hat, beispielsweise weil Kritik wirklich gut und kreativ umgesetzt wurde. Vielleicht möchte Molnija ja mal sowas derartiges überdenken? x3


    Dann sage ich mal gute Nacht, meine Gleichgesinnten, bis bald! <3

  • Im neuen Jahr mal wieder da (was ein schöner Reim)


    http://i40.tinypic.com/296do2s.png
    Quelle


    Huhu Menschheit ~ Willkommen Alaiya, Charinfern und Nijana ^-^


    Erst einmal das Organisatorische aus dem Weg - Feliciás Vorschlag mit der Wettbewerbsübersicht habe ich jetzt eiskalt mal so umgesetzt, da sie mir wirklich gut gefällt. Hauptsache, ich vergesse nicht, sie zu aktualisieren. =D


    Feliciás zweiten Vorschlag finde ich auch gut, aber da wollte ich erst einmal in die Runde fragen, was ihr davon haltet, da es ja nicht nur mit dem Bereich zu tun hat, sondern vor allem mit den Usern. Vor allem müsste auch eine rege Beteiligung herrschen; dann könnte jeder, der will, eine Vorschlag machen und das wird dann abgestimmt, aber das bringt nichts, wenn kein Mensch mitmacht. Also, wie wär's? Meinungen? :3


    So, und damit wäre das auch schon wieder abgehakt und ich kann endlich das tun, was ich am liebsten tue - Mist labern! xD EURE POSTS SIND IMMER SO WUNDERSCHÖN WIE MACHT IHR DAS WTF *hust* Äh, ich meine... Auch, wenn ich bei hellen Hintergründen immer markieren muss, weil die reguläre Schrift in meinem Schwarz-Style weiß ist =D Ich bin immer wieder glücklich, wenn ich sehe, wie viel Mühe sich hier alle geben *schleimschleim*


    Zitat von Feliciá

    Dieses Jahr möchte ich außerdem an der Saison teilnehmen und Cáithlyns goldene Grafik kriegen, mehehe.
    Nein, kleiner Spaß. Mir würde es schon reichen, ins Finale zu kommen, und selbst wenn mir das gelingt, fände ich es sogar noch stark vom Zufall übertrieben, wenn ich unter die ersten drei komme. Denn gegen Buxi, Onee-chan und Co. habe ich meines Erachtens keine Chance, so kurz schreibe ich und zu langsam mache ich Fortschritte. Auch wenn ich insgeheim hoffe, dass sich die Konkurrenz im grünen Bereich aufhält.


    Hach ja, die FF-Saison... Ich warte gerade so gespannt darauf, dass es endlich losgeht, haha =D Ich hab so übertrieben Bock drauf, das ist schon nicht mehr lustig. Wobei, als ich letztens so zur Übung ein Pokémondrabble geschrieben habe und voll stolz auf mich war und dann die Gewinner vom letzten Jahr gesehen habe... Glaube ich nicht, dass ich allzu weit komme, aber ich gebe nicht auf xD Und bis ich halbwegs das Niveau erreicht habe, schaue ich halt von unten auf die Welt herab. >=)
    ... Trotzdem, die Saisonfinale-Avatare vom letzten Jahr sind so episch ;A;




    Wie schnell schreibt ihr neue Kapitel? & Wie lang sind eure Kapitel im Durchschnitt?


    Hab ich jetzt mal zusammengepackt, weil... Keine Ahnung... Isso? xD
    Am Anfang einer Geschichte schreibe ich immer so schnell wie möglich, bin dann ja noch total motiviert und dann sind meine Kapitel auch dementsprechend lang. 2500+ Wörter ist meine typische Motivationslänge. =D
    Aber wenn sich erst einmal der Alltag eingependelt hat... Dann werde ich langsam. Bestes Beispiel Labyrinth, wo der Zeitabstand zwischen Kapitel I und Kapitel II zweieinhalb Monate bestand und Kapitel II auch kürzer, wenn auch nicht signifikant kürzer, war. Immerhin noch über der 2500-Grenze... Und das wird schätze ich auch so bleiben. =D
    Allgemein versuche ich immer, mindestens 2500 Wörter zu erreichen. Aber einer meiner Leitsätze beim Schreiben (das wäre auch mal ein Thema!), die ich letztens erst verwörtlicht oder so habe lautet immerhin: "Alles unter 2000 Worten geht nur als Prolog durch, also drück dich nicht vor der Szene, sonst ist es zu kurz." Drückt meine Meinung so ungefähr aus =D Zwar habe ich auch keine Probleme mit Kapiteln, die kürzer sind, aber schreiben würde ich sie nicht mehr. Da spricht mein Sinn, alles was geht in ein Kapitel zu quetschen, gegen xD
    Aber meine Kapitel fände ich länger viel schöner. Oder häufiger. Am besten beides. Ich weiß nicht einmal, wieso ich meine Kapitel zu kurz finde, aber irgendwie... Nee...


    Fällt es euch schwer, neue Ideen für eure Geschichten/Gedichte zu bekommen?


    Überhaupt nicht. Das ist ja mein Problem. Dx Oder, nein, das nicht einmal. Mein Problem ist, dass ich tausende Ideen hab, und die dann ausgerechnet nachts auf die Idee kommen, sich materialisieren zu wollen... Und dann lieg ich nachts um 4 wach und kritzele irgendetwas auf meinen Collegeblock. Letztens zum Beispiel hatte ich so eine epische Idee, aber das war blöderweise um 3 Uhr nachts aber ich MUSSTE schreiben und den Rest könnt ihr euch denken. ;A;
    Mein Problem ist auch, dass meine zu vielen Ideen alle inkompatibel sind und daher eine eigene Geschichte für jede völlig notwendig ist. (Rede ich mir zumindest ein.) Ihr könnt euch vorstellen, wie meine Dokumente aussehen. Manchmal schaffe ich es, diese Ideen in Kurzgeschichten zu quetschen, oder gar in Gedichte, aber leider selten. Und wenn dies nicht der Fall ist... Endet das Ganze in einer Story, von der ich hundertprozentig sicher bin, sie vollenden zu können! (Was natürlich nicht der Fall ist.) Naja, immerhin habe ich so genug zu tun... Und immer neue Ideen, falls ich aus irgendeinem Grunde etwas schreiben muss / soll. Hat mich noch in diversen Klausuren gerettet. Da wird es mal eben an das Thema angepasst und dann klappt das schon =D




    Und damit verpuffe ich mal wieder o/


  • bla




    ... Trotzdem, die Saisonfinale-Avatare vom letzten Jahr sind so episch ;A;


    Find auch ^^ App geht's, diese Saison, gewinn ich! Hoffentlich... Auf jeden Fall das Finale wieder zu erreichen wäre schon mein Ziel, mal schauen, ob das drinliegt.


    bla


    Was inspiriert euch, was lenkt euch eher vom Schreiben ab?


    Musik inspiriert mich einerseits, andererseits lenkt es mich auch ab. Ich kann zwar durch Musik Ideen bekommen, aber während dem Schreiben selbst kann ich mich nicht konzentrieren, wenn ich etwas höre, da ich ein sehr aktiver Musikhörer bin. Oftmals höre ich aber Soundtracks, um ein Grundgerüst mit einer bestimmten Stimmung zu erzeugen, und ich überarbeite das nachher nochmals. Das funktioniert auch ganz prima.
    Sonst halt der klassische Blick aus dem Fenster, mein abartiger Verstand, falls er grad ein Kreahoch hat, und allgemein mein Leben. Filme, Freunde, Bücher, andere Geschichten, allerlei Dinge halt.
    Was lenkt mich eher ab? Das frage ich mich auch. Es sind zum Teil bestimmte Launen, andere Beschäftigungen (*hust* das BB *hust*). Oftmals inspirieren mich ähnliche Dinge, wie mich ablenken. Sie inspirieren mich, weil sie so faszinierend sind. Im Umkehrbeschluss befasse ich mich auch viel mit ihnen, wodurch ich nicht zum Schreiben komme.


    Autoren, mit denen ihr absolut nichts anfangen könnt?


    Bertold Brecht. Ich mag seine Gedichte. Aber die sind ja unbedeutend im Vergleich zu seinen absolut monumentalen Theater. Leider sind diese monumentalen Theater total langweilig, ich kämpfe gegen den Schlaf, wenn ich sie lesen muss (wirklich!). Es behandelt Themen, die mich nicht interessieren, auf eine Art, die mich nicht anspricht, es ist eine komplett veraltete Sprache und ich hasse es einfach. Der Verfremdungseffekt ist ja schön und gut, aber der kommt einfach nicht so herüber, wie er sich das gewünscht hat (oder der Deutschlehrer es sich wünscht), zumindest in der Buchform. Wenn ich es als Theater sehen würde, fände ich es vielleicht ganz toll. Aber die Bücher sind nicht auszuhalten.


    Joa, nach viel zu lange mal wieder!
    Buxi


  • Entschuldigt bitte, dass ich keine Random-Bilder in meine Beiträge haue. Finde ich persönlich irgendwie über ^^" Verbraucht unnötig viel Bandwidth.


    Ich mache einfach mal blöd mit den Fragen weiter, weil ich zu der FF-Saison nicht viel sagen kann, da ich daran nicht teilnehme und auch kein wirkliches Interesse daran habe.
    Allerdings kann ich hier vielleicht ein kleines bisschen Eigenwerbung machen: Und zwar werde ich dieses Jahr auf Animexx drei Fanfiction Wettbewerbe zu Pokémon ausrichten, wo es jeweils ein offizielles PokéPlush zu gewinnen gibt, wie auch für den zweiten und dritten Platz jeweils eine Actionfigur :3 Also wer daran Interesse hat... Wenn Molnija nichts dagegen hat, werde ich die Wettbewerbe dann auch immer, wenn sie stattfinden, verlinken. :)




    • Autor sein, euer Traum?


    Nicht mehr wirklich. Ich meine, ich würde unglaublich gerne mal meine Dämonensaga, bzw. allgemein meine Chroniken der Weltenwandler veröffentlichen und ich habe auch den Traum habe, einmal das Drehbuch für einen Dreamworks-Filme zu schreiben - selbst wenn der Traum vielleicht eher unrealistisch ist. Aber hey, Dreamworks hat schon mal einen Film beruhend auf dem Drehbuch von Informatikstudenten gemacht (Megamind).
    Aber ansonsten... Nun, ich denke immer, wie es allgemein wäre, würde ich mit Schreiben beim Geld verdienen müssen und dann darauf angewiesen sein, dass Leute meinen Kram kaufen... Während ich durchaus weiß, dass ich nicht unbedingt massenkompatibel schreibe und dann auf einmal genau das tun müsste. Außerdem findet in Deutschland leider furchtbares Executive Meddling bei den Verlagen, worauf ich persönlich keine Lust habe. Daher würde ich wohl eher im Ausland veröffentlichen - zumal man da auch eher Chancen hat, wenn man Fantasy schreibt, dass kein Herr der Ringe, Harry Potter, Twilight oder Eragon Rip Off ist (was gefühlt 90% deutscher Fantasy-Veröffentlichungen ausmacht, wenn ich mir so die Buchläden ansehe).
    Aber ich würde einfach nicht komplett davon abhängig sein wollen, wenn ich ehrlich bin. Und ich will auch einfach lieber am Ende mal selbst verlegen und dafür in meinen Büchern über Homosexualität und ansonsten auch über Sachen schreiben können, die eventuell der durchschnittsleser als "unmoralisch" empfindet.



    • Was lest ihr gerade und welche Bücher möchtet ihr dieses Jahr noch lesen?


    Also gerade lese ich "Rapture", das Buch zu BioShock. Allerdings muss ich sagen, dass ich allgemein in letzter Zeit eher wenig lese, einfach aus dem Grund, dass ich schon so viel für die Uni lese (ich habe letztes Jahr, also 2013, gesamt gute 9000 Seiten Fachliteratur gelesen, davon einen Teil auf Englisch und einen Teil auf Französisch). Ich habe außerdem Abends oft nicht die Ruhe noch zu lesen.
    Allerdings bin ich in letzter Zeit dazu gekommen, mehr Hörbücher zu hören, da ich diese dann zum Einschlafen höre (allerdings mit der Folge, dass ich meist wirklich dabei einschlafe... So nach 10 Minuten oder so. Manchmal auch schon nach einer Minute ^^") und eben so dann Literatur mir zumute führe. Ist manchmal auch dahingehend praktsich, da man oft in Onlinebibliotheken auch Sachen als Hörbuch findet, die man als normales Buch gar nicht mehr so einfach finden kann... :)
    Was ich lesen will... Gott, eigentlich mache ich mir bei Büchern selten Pläne. Ich stolpere über ein Buch und wenn es mir gefällt lese ich (oder höre ich) einmal rein :) Und wenn es mir gefällt ist es ja gut. Ich habe jedenfalls nichts, was auf meiner "Must Read" Liste steht. Wobei ich mir zumindest mal das Buch "Der weiße Knochen" ansehen will, weil das nach etwas interessantem klang.


    • Eure absoluten Lieblingsbücher?


    Also mein absolutes Lieblingsbuch ist definitiv die "His Dark Materials" Saga von Philip Pullman. Das hat teilweise mit Nostalgie zu tun, teilweise aber auch damit, dass die Bücher wirklich, wirklich, wirklich, wirklich mit zu den besten Büchern gehören, die ich kenne. Ich meine, es kommt einfach viel zusammen. Zum einen ist es einfach genial, dass es um Quantenphysik geht und gleichzeitig philosophische Fragen gestellt, bzw. auch die Theorie "Religion" hinterfragt wird. Außerdem ist es so ziemlich das einzige Jugendbuch, das ich kenne, bei dem es um Kinder geht und diese Kinder sich auch wie Kinder verhalten - was für mich immer ziemlich wichtig ist, weil es die Glaubwürdigkeit erhöht. Dazu kommt einfach, die Bindung an das Buch, das mir als Kind schon sehr viel bedeutet hat... Und die Tatsache, dass es eine Inspiration für Digimon war, macht es natürlich nicht besser :3 Und Pullmans Schreibstil ist auch noch genial!
    Welches Buch ich aber auch sehr, sehr mag, ist Ready Player One von Ernest Cline. Davon abgesehen, dass ich ein riesiger Fan von Cyberpunk und Dystopien bin und die Charaktere sympathisch fand, war auch einfach dieses Nerdfest, das das Buch definitiv ist, für einen Nerd durchaus genial! :3
    Außerdem bin ich nachwievor großer Fan von allem, was von J. R. R. Tolkien ist :P



    • Autoren, mit denen ihr absolut nichts anfangen könnt?


    Irgendwie wäre es ja fast einfacher darüber zu reden, mit welchen Büchern ich nichts anfangen kann...
    Aber gut.
    Zu allererst: J. K. Rowling. Ja, Harry Potter ist eine tolle Kindheitserinnerung und als ich 11 war, habe ich total auf den Brief von Hogwarts gewartet... Und die Hörbücher sind sooooo toll zum Einschlafen. Aber Rowling ist einfach keine gute Autorin. Sie beherrscht grundlegende Regeln des Schreibens nicht im geringsten und ist vor allem sehr resistent gegen Verbesserungsvorschläge, was dem ganzen nicht zuträglich ist. Sie kann ja noch so viel von ihren Milliarden an Wohltätige Zwecke spenden, aber dadurch wird sie auch nicht sympathischer, weil sie mir einfach nur wie eine untalentierte Zicke vorkommt, die das Glück hatte eine Idee zur rechten Zeit zu haben - zu der Zeit, wo gerade der Markt für diese Idee da war.
    Dann natürlich Stephanie Meyer - ironischer Weise beinahe aus denselben Gründen ^^" Sie ist schlecht, beherrscht nicht nur grundlegende Regeln des Schreibens nicht, sondern ist selbst mit englischer Grammatik überfordert. Dennoch ist sie so kritikresistent und hochmütig... Ich meine, wie sie gemeint hat, dass Stephen King ihr nicht ans Wasser reichen kann. Mal ehrlich: Ich halte auch King nicht für einen wirklich guten Autor, aber besser als sie, ist er alle male.
    Und um einen Deutschen Autor zu nennen... Da gibt es dann noch Wolfgang Hohlbein. Wo soll ich anfangen? Ich meine. Er schreibt mies. In jeder hinsicht. Schlechte Charaktere (durchweg schlimmste Sues und Stus). Miese Story. Oftmals inklusive einigem Sexismus. Unglaublich schlechter Schreibstil, der mich persönlich an einen Grundschüler erinnert. Noch dazu: Nicht nur, dass seine Grundstory sowieso beschissen ist, nein, er schreibt auch seit Jahren dieselbe Story immer und immer und immer wieder, weil er offenbar keine neuen Ideen hat. Davon abgesehen ist er wirklich ein Arsch. Ich durfte den Herrn mal für einen halben Tag betreuen, als er in unserer Bibliothek eine Lesung gemacht hat, und nicht nur, dass der Kerl super ungepflegt war, sondern er hat sich auch verhalten, wie die sclimmste Diva von Überhaupt... -.-"



  • Reading is dreaming with open eyes. ♥



    Guten Abend, lieber Fanclub! Eigentlich wollte ich gar nicht so 'früh' posten, aber Alaiya hat mich quasi dazu genötigt, haha. Das liegt an ihren Äußerungen zu den Autoren, mit welchen sie nichts anfangen kann. Ich fand ihre Sichtweisen so interessant, dass ich gleich einmal darauf antworten muss. c:

    Zitat von Alaiya

    Zu allererst: J. K. Rowling.


    Das kann ich sogar noch gut nachvollziehen. Ich meine, ich möchte mir niemanden zum Feind machen, aber ich habe insgesamt auch nur 20 Seiten der kompletten Harry-Potter-Reihe gelesen und nur ein paar Filme geschaut. Aber im Nachhinein denke ich mir, dass das Desinteresse meinerseits bezüglich den Büchern am Schreibstil und der Umsetzung lag. Denn sonst fesselt mich ein Buch meist mit den ersten paar Sätzen. Hier stimme ich dir also zu, Alaiya :3
    ABER


    Zitat von Alaiya

    Dann natürlich Stephanie Meyer


    Das kann ich mal gar nicht nachvollziehen. Gewiss ist es deine Meinung und du hast auch gute Gründe, die du nennst. Aber ich kann es trotzdem nicht verstehen. Die Biss-Reihe war natürlich nicht meine überhaupt allererste Buchreihe. Aber eine von denen, die mich und meinen Schreibstil sinnbildlich geprägt haben. Ich glaube wirklich, dass ich ohne sie und ihre Bücher jetzt nicht hier wäre. Ich habe mir zugegebenermaßen anfangs viele Ausdrücke und Metaphern von ihr abgeschaut, bis ich schließlich meinen eigenen Schreibstil entwickelt habe. Ich fand ihre Bücher wirklich spannend und konnte sie kaum aus der Hand legen. Sie ist und bleibt einfach eine der besten Autoren für mich - aber jeder hat ja seine eigene Meinung :3
    //edit: Nett, dass wenn man hier seine Meinung äußert sofort gehatet wird. Aber mal abgesehen davon halte ich Twilight nicht für die beste Liebesgeschichte aller Zeiten, das ganz gewiss nicht. Und vom Alter her brauchst du dich bitte auch nicht so aufspielen. Ich lese die Bücher auch schon lange nicht mehr, dass ich sie trotz deiner Kritikpunkte gut fand, ist doch wohl meine Sache. Du hast deine Meinung, ich meine. Was gibt dir also Grund, mich dafür zu verurteilen?


    Zum letzten sage ich mal nichts, weil er mir zwar ein Begriff ist, aber ich noch keine Bücher von ihm gelesen habe und nur von meinem Freund weiß, dass er angeblich mega gut schreiben soll. :)Dann mal weiter zu den Themen.


    Eure Lieblingsautoren, im Forum oder im realen Leben?


    Da fallen mir ganz spontan 2 Menschen ein, der eine jeweils aus einem der beiden Kategorien. Da fange ich zunächst mal aus dem hier bekannten Forum an, und ich denke, auch euch ist diese tolle Autorin ein Begriff: Cáithlyn. Ganz ehrlich, ich habe selten Fanfictions gelesen, die gleichzeitig so ergreifend, spannend, gefühlvoll, liebenswert und abwechslungsreich waren. Undzwar alle von ihr. Ich meine, die Süße hat mir quasi eine FF zum Geburtstag geschenkt, und diese hat es letztlich auch verdienterweise in den Profi-Bereich geschafft, denn sie zu lesen, ist wirklich, als läse man einen Bestseller. Auch ihre anderen FF's haben vieles in vielen Hinsichten erreicht - den Klappentext-Wetti gewonnen zum Beispiel. Und dass sie eine fabelhafte Autorin ist, zeigt ja alleine ihr jetziger Status der Siegerin des Saisonfinales. Also, eine klasse Autorin, die es definitiv noch weit bringen wird ♥


    Dann, im realen Leben, (als wäre Cáithlyn eine fiktive Actionfigur, haha), kann ich definitiv Cassandra Clare benennen. Sie ist die berühmte Autorin der Chroniken-der-Unterwelt Reihe, welche ich über alle Maßen liebe und ehre. Ich habe selten so gute Bücher gelesen, wirklich, wenn mich jemand fragt, welche meine Lieblingsbücher sind, kommt wie aus der Pistole geschossen: CHRONIKEN DER UNTERWELT! Lohnt sich also auf jeden Fall zu lesen. Und auch die Autorin, die im wirklichen Leben vielleicht etwas unscheinbar wirken könnte, faszinierte mich vom ersten Buch an. Ihr Schreibstil ist schlicht unglaublich und ich kenne, was meiner Meinung entspricht, keinen besseren. Sie wirkt sehr lieb und aufgeschlossen und hat im Wesentlichen dazu beigetragen, dass ich ein Fangirl von den Büchern und dem bisherigen ersten Film wurde. Danke dafür, haha ♥


    Schreibt ihr gerne Kommentare und wenn ja, welche Punkte beachtet ihr besonders?


    Spontan würde ich leider sagen: 'Nein, Kommentare schreiben ist doof.' Tue ich aber nicht. Weil es das nicht ist. Man beschäftigt sich intensiv mit der jeweiligen Fanfiction und geht dabei eben in die Tiefe, hebt sich vom Offensichtlichen ab. Ich mache es tatsächlich gerne, vor allem deshalb, weil ich weiß, wie sich erheblicher Kommentarmangel anfühlt und ich es sehr mag, wenn die Autoren meine Hilfestellungen zu Schätzen wissen und sich bei mir bedanken. Ich finde es immer spannend, mich näher mit Fanfictions zu befassen. Ich hebe bei meinen Kommentaren immer besonders Inhalt, Stil, Beschreibungen und bei schwerwiegenden 'Fällen' Rechtschreibung hervor. Damit komme ich dann aber auch schon auf einen guten Text. Ich verlinke evtl. hilfreiche Topics und gebe da, wo ich kann, Hilfestellung, ich konzentriere mich zumeist auch auf Anfängerfanfictons. Aber, wenn ihr wollt, ihr könnt mich gerne anschreiben, wenn ihr einen Kommentar von mir wollt - ich weiß nie, inwiefern ich dann gerade Zeit habe, aber ich sichere euch zu, dass ich kommentieren werde - komme was wolle :3


    Das war's auch schon von mir. Einen schönen Abend & schönes Wochenende wünsche ich euch c:
    ~Onee-chan


  • Das kann ich mal gar nicht nachvollziehen. Gewiss ist es deine Meinung und du hast auch gute Gründe, die du nennst. Aber ich kann es trotzdem nicht verstehen. Die Biss-Reihe war natürlich nicht meine überhaupt allererste Buchreihe. Aber eine von denen, die mich und meinen Schreibstil sinnbildlich geprägt haben. Ich glaube wirklich, dass ich ohne sie und ihre Bücher jetzt nicht hier wäre. Ich habe mir zugegebenermaßen anfangs viele Ausdrücke und Metaphern von ihr abgeschaut, bis ich schließlich meinen eigenen Schreibstil entwickelt habe. Ich fand ihre Bücher wirklich spannend und konnte sie kaum aus der Hand legen. Sie ist und bleibt einfach eine der besten Autoren für mich - aber jeder hat ja seine eigene Meinung :3 Zum letzten sage ich mal nichts, weil er mir zwar ein Begriff ist, aber ich noch keine Bücher von ihm gelesen habe und nur von meinem Freund weiß, dass er angeblich mega gut schreiben soll. :)Dann mal weiter zu den Themen.


    Es tut mir leid, aber das hat wenig mit Meinung zu tun. Es gibt, wie ich in diesem Forum wahrscheinlich mittlerweile knappe 200 Mal in unterschiedlichen Beiträgen geschrieben habe, einfach Qualitätsmerkmale. Für Geschichten und in gewisser Hinsicht auch beim Schreibstil. Und nun sei hier einmal gesagt: Ich bin sehr, sehr nachgiebig, was Schreibstil angeht, weil eben Stil auch immer eine Frage des Gefallens ist und ich immer noch der Meinung, dass bei manchen Büchern ein eher Abgehackter Stil mit vielen Hauptsätzen gut zum Inhalt und zur Atmosphäre passt, während bei anderen ein eher blumiger Stil passen kann... Aber es gibt einfach Schreibstile, die sind definitiv schlecht. Der von Smeyer gehört definitiv dazu. Sie verstößt gegen einige Grundregeln vom stilistischen Satzbau... Und beherrscht dabei, ich kann es gar nicht genug betonen, nicht einmal die Grundzüge der englischen Grammatik. Allerdings könnte ich das Problemlos noch verzeihen, wären die Bücher inhaltlich auch nur irgendwo auf einem angemessenen Niveau. Sind sie aber nicht. Die Bücher haben nahezu keinerlei Handlung - und was an Handlung da ist, macht keinen Sinn - die Charaktere sind so ziemlich durch die Reihe so flach und unausgereift, dass ich sie lieber als "handelnde Figuren" bezeichne - weil "Charakter" ja sagt, dass die Figur Charaktereigenschaften hätte, was hier aber bei 90% der Figuren nicht der Fall ist und bei den übrigen 10% wohl eher ein Versehen ist, weil es entweder die Bösen sind... Oder Werwölfe. Bella und Edward sind beide unausstehliche S(t)ue Charaktere... ABER SELBST DAS würde ich noch verzeihen können und als "Wer's mag" hinstellen... Wären die Bücher nicht dabei auch noch der unverschämteste sexistischste Bullshit, seit Disney. Die Bücher sind schlecht. Dagegen sind die Harry Potter Bücher, die auch overhypet wurden, literarisches Gold. Denn zumindest haben die HP Bücher Handlung. Denn zumindest passiert da mal das, worauf das ganze Buch aufbaut - anstatt, dass man am Ende darüber redet und dann sagt: "Ja, stimmt, kämpfen ist ja eine total schlechte Idee. Und es würde diese wunderbare Friede-Freude-Eierkuchen-Atmosphäre ja auch noch ruinieren! Wir gehen dann mal wieder nach Italien zurück! Wir schreiben euch auch eine Karte! Byebye!" - "Äh, und was ist jetzt mit uns Werwölfen?" - "Ach, der Jacob, der hat sich doch auf das Lochnessmonster geprägt! Die können in ein paar Monaten dann auch Heiraten. Da das Monster so schnell wächst ist das ja auch gar nicht pädophil oder so!" - "Oh, super!"
    Sagen wir es mal so: Es hat seinen Grund, warum so ziemlich alle Kritiker Weltweit sich sehr einig waren, dass die Twilight Saga als Buch keine 4/10 Punkten verdient. Und das, obwohl in den meisten Fällen, es immer so 15% mindestens gibt, die komplett anderer Meinung sind, als der Rest aller Kritiker. Aber Twilight ist einfach so unbestreitbar mies und versagt auf jeder qualitativen Ebene, dass ich persönlich nur den Kopf darüber schüttele, wie das Frauen, die aus der Pubertät heraus sind, sich noch antun können.
    Na ja, und davon abgesehen ist Smeyer auch einfach als Person unverschämt, eingebildet und einfach eine richtige Zicke - wer mal Interviews mit ihr gelesen hat, weiß, was ich meine.


    Aber okay, du bist noch 17. Daher besteht die Hoffnung, dass du in ein, zwei Jahren dir vor den Kopf schlägst und dir klar wirst, was für einen Blödsinn du da heute verteidigt hast. Ich meine, ich fand die Bücher mit 16 ja auch mal gut - weil pubertät einen halt manchmal sehr kurzsichtig macht. Mit 17 war es mir zwar dann schon klar... Aber... So lang du nicht wie meine eine ehemalige Freundin endest, die auch mit 21 noch davon überzeugt war, dass die Bücher die beste Liebesgeschichte überhaupt darstellen (und das in einem Buch, wo es nicht um Liebe, sondern um Besessenheit und Stockholmsyndrom geht...)

  • Zitat von Alaiya

    Zu allererst: J. K. Rowling. Ja, Harry Potter ist eine tolle Kindheitserinnerung und als ich 11 war, habe ich total auf den Brief von Hogwarts gewartet... Und die Hörbücher sind sooooo toll zum Einschlafen. Aber Rowling ist einfach keine gute Autorin. Sie beherrscht grundlegende Regeln des Schreibens nicht im geringsten und ist vor allem sehr resistent gegen Verbesserungsvorschläge, was dem ganzen nicht zuträglich ist. Sie kann ja noch so viel von ihren Milliarden an Wohltätige Zwecke spenden, aber dadurch wird sie auch nicht sympathischer, weil sie mir einfach nur wie eine untalentierte Zicke vorkommt, die das Glück hatte eine Idee zur rechten Zeit zu haben - zu der Zeit, wo gerade der Markt für diese Idee da war.


    Eine solche Fantasie wie sie muss man erstmal haben und die kann man vor allem nicht erlernen. Ideen erhält man nicht durch GLÜCK.
    Die Technik macht kein Werk, das Menschen berührt. Und alles andere ist mir egal wie ein umfallender Sack Reis in China.
    GRUNDLEGENDE Dinge des Schreibens beherrscht nahezu jeder, der eine höhere Schule besucht hat (Wortschatz, Rechtschreibung, glatte, schöne Sätze und ich glaube, die meisten hier wissen was Peripetien und co. sind) und ob man Charaktere erstellen kann, hängt allein von der eigenen Feinfühligkeit und den eigenen sozialen Kompetenzen ab. Zumindest einen annehmbaren Schreibstil sollten die meisten Muttersprachler mit etwas Bildung und Intelligenz hinkriegen.


    Zu Meyer: Ja, ich mag Twilight auch nicht, ja, die Lovestory ist keine, ja Twilight ist sexistisch, aber wenn sich die Mädchen, die Fans davon sind, davon beeinflussen lassen und plötzlich glauben, sie müssten sein wie Bella und was sie habe, sei echte Liebe, spielen eindeutig mehr Faktoren mit als nur ein Buch von vielen. So schädigend ist das Ganze auch nicht. Nur für diejenigen, die für solche Botschaften ohnehin schon empfänglich sind und das ist eine Minderheit.


    Was ich eigentlich sagen wollte: Jeder hat einen Autor, der einen inspiriert hat. Ich mochte früher Eragon total gerne und Eragon ist bei weitem nicht DER Geniestreich der Schreibkunst. Was mir egal ist und egal war. Das ist Unterhaltungsliteratur und nichts weiter.
    Die Hauptsache ist doch, dass man überhaupt zum Schreiben kommt. Bei manchen geschieht's mit Kindernbüchern in der Volksschule, bei anderen durch Twilight.


    Zitat von Alaiya

    So lang du nicht wie meine eine ehemalige Freundin endest, die auch mit 21 noch davon überzeugt war, dass die Bücher die beste Liebesgeschichte überhaupt darstellen (und das in einem Buch, wo es nicht um Liebe, sondern um Besessenheit und Stockholmsyndrom geht...)


    Sehr viele Menschen halten Romeo & Juliette für die größte Liebesgeschichte aller Zeiten. Dabei ist das Ganze einfach nur krank. Trotzdem schau ich mir den Neuen an, weil ich denke, dass der gut werden könnte =X Deswegen sind die Menschen, die sich davon berühren lassen, selbst noch lange nicht kurzsichtig oder dumm oder würden die Story in Real durchziehen. So what? (Würdest du denen auch am liebsten halb den Kopf abreißen, wenn sie deine einzige und wahrhaftige Wahrheit nicht erkennen?)
    Das war (mehr oder minder) der Anfang der Lovestory-Groschenroman-Literatur und die Leute, vor allem Frauen, wollen da eine Liebesgeschichte hineininterpretieren, weil diese Vorstellung zumindest in der Fantasie existieren soll. Es gibt viele solcher Beispiele und die Wenigsten verspüren den Drang dies in echt erleben zu wollen.
    Außerdem kann man an jeder Lovestory einen ungesunden Aspekt finden, wenn man nur will. In Real hat auch eine jede Beziehung iwo ihre Schattenseite. Wenn man zulässt, dass jemand so nahe an einen rankommt, muss das fast automatisch geschehen, dass es irgendwann eine grobe Verletzung gibt, dass die Beziehung irgendwo einen ungesunden Aspekt für beide enthält.

  • Eine solche Fantasie wie sie muss man erstmal haben und die kann man vor allem nicht erlernen. Ideen erhält man nicht durch GLÜCK.


    Rowling hat aber auch keine besondere Fantasie an den Tag gelegt. Rowling war nicht die erste, die über Zaubererschulen geschrieben hat. Sie war auch nicht die erste mit versteckten Zauberern in London. Sie war auch nicht die erste, die Wesen, wie Dementoren und Hauselfen und was weiß ich nicht verwendet hat. Sie war auch nicht die erste, die das so zusammen gemacht hat (wirklich nicht: Ich hatte früher mal ein Buch aus dem frühen 80ern von einem deutschen Autor, das erstaunlich viele Ähnlichkeiten von der Grundidee mit HP hatte). Noch hat sie es besonders meisterhaft gemacht.
    Es kam einfach zur richtigen Zeit. Hypes rund um Fantasy kommen immer dann, wenn es politische und wirtschaftliche Probleme oder Umschwünge gibt, was meist mit vorerst steigender Arbeitslosigkeit, höheren Steuern und dergleichen einher geht, was dafür Sorgt, dass stärker nach Escapeism verlangt wird, was Fantasy bietet. Als HP als Buch rauskam, war es eben eine wunderbare Möglichkeit erst einmal für Kinder zu entkommen (zumal das Ende der 90er Jahre, als die Bücher heraus kamen, gerade auch in Europa und dem Osten der USA einige Bildungsreformen und dergleichen mti sich brachte) - weil man ja immer davon träumen konnte, nicht auf das eigene blöde Gymnasium oder die beschissene örtliche Highschool zu gehen, sondern den Brief nach Hogwarts zu bekommen.
    Und dann kam der erste Film - der genau wie Herr der Ringe einzig und allein von einer Sache profitierte: Er war Post 9/11. Leute hatten Angst vor einem kommenden Weltkrieg. Wirtschaft litt unter dem Konflikt. Alles scheiße. Und dann kamen da gleich zwei Fantasywelten im Kino einher, die uns eine wunderbare Möglichkeit boten, diesen Probleme zu entkommen.
    Und bevor jemand auf die Idee kommt, das anzuzweifeln: Ja, das der Erfolg von HdR und HP in Filmen mit der Post-9/11-Depression zusammenhing, wurde von vielen, vielen Psychologen nachgewiesen. Da gibt es so viele Studien drüber... War halt auch für Medienpsychologen ein interessantes Thema, nehme ich an. Das war einfach Glück. Mehr nicht. Ohne 9/11 wären weder die HdR Filme, noch HP auch nur annährend so gehypt worden, wie es der Fall war. Ich behaupte sogar ganz dreist, dass die meisten Leute das Interesse an den letzten zwei, drei Bänden bei HP verloren hätten und wohl keine Filme nach dem dritten gemacht worden wären. Aber die Bücher und Filme boten zu einer Zeit, wo es die Gesellschaft als ganze, brauchte, eine Zuflucht mit Sicherheit und Hoffnung, wo am Ende eben doch alles wieder gut ist und das böse, das anders als in der Realität klar erkennbar ist, besiegt wird.


    Zu Meyer: Ja, ich mag Twilight auch nicht, ja, die Lovestory ist keine, ja Twilight ist sexistisch, aber wenn sich die Mädchen, die Fans davon sind, davon beeinflussen lassen und plötzlich glauben, sie müssten sein wie Bella und was sie habe, sei echte Liebe, spielen eindeutig mehr Faktoren mit als nur ein Buch von vielen.


    Das Buch als gesamtes ist das Produkt einer viel zu veralteten Gesellschaftlichen Vorstellung. Es ist nur ein Faktor, ja, und auch nur ein Faktor, der aus anderen Faktoren hervorgegangen ist, aber er wirkt zusammen mit anderen Faktoren (eben auch Disney) einander verstärkend. Und gerade die Sache, dass das ganze so gehypt wird, macht es so gefährlich (wie Disney).


    Sehr viele Menschen halten Romeo & Juliette für die größte Liebesgeschichte aller Zeiten. Dabei ist das Ganze einfach nur krank. Deswegen sind die Menschen, die sich davon berühren lassen, selbst noch lange nicht kurzsichtig oder dumm oder würden die Story in Real durchziehen. So what?


    Nun, bei Romeo & Julia ist es aber eben eine etwas andere Sache: Shakespeare hat die Geschichte nie als Liebesgeschichte geschrieben und auch nicht als solche verkaufen wollen, sondern als Tragödie mit einiger Gesellschaftskritik. Nur haben die Leute mit der Zeit angefangen Romeo und Julia als DAS Liebespaar hinzustellen - weil es eben jedem ein Begriff war. Bei Romeo & Julia ist nicht das Buch das Problem, sondern eher die Vermarktung... Allerdings auch wiederum nicht. Denn sehen wir es, wie es ist: Wer kennt schon wirklich die ganze Geschichte von R&J und hält das ganze dann immer noch für romantisch. Die meisten wissen kaum mehr über die Geschichte, als dass es halt um zwei junge Leute geht, die aus verfeindeten Familien kommen, sich verlieben, irgendwann mal an einem Balkon sitzen und irgendwie über Nachtigall und Lerche reden und am Ende Selbstmord begehen.