Gestrandet


  • Wie ihr sicher gelesen habt, seid ihr nun im Anmelde-Topic zum RPG "Gestrandet".
    Unten im Spoiler findet ihr die Charakterschablone, die ihr bitte für euren Charakter hernehmt. Natürlich könnt ihr euch Zeit lassen, um euren Charakter zu erstellen - und sämtliche Feinheiten zu perfektionieren. Solltet ihr mit eurem Charakter zufrieden sein, dann postet ihn - logischerweise - hier in diesem Topic. Sollte es irgendetwas abzuklären oder zu bemängeln geben, werden Senka oder ich selber, euch via Privater Nachricht kontaktieren, um das aus der Welt zu schaffen und euch darüber zu informieren, was bitte bearbeitet oder verharmlost werden soll.
    Sonst habt ihr freie Hand über euren Charakter und dessen Herkunft, Geschichte und etlichen anderen Merkmalen.
    Solltet ihr irgendwelche Fragen zu der Anmeldung haben, dann lasst es euch nicht nehmen, einfach mal eine Nachricht an Senka oder mich zu schicken - ggf. könnt ihr natürlich auch im Diskussions- oder Informations-Topic vorbeischauen.


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    Sawyer (Leiter) // Peter Felix Hale // #990099

    Senka (Co-Leiterin) // Ceara Hayes // #43D28D

    Espeon // Elizabeth Serina Thompson // #660066

    Schookii // Alexis Blender // #ff6600

    Danae // Lorena Abgley // #990000

    Philip98 // Weizu Ikutsku // #999900

    Isqzark // Julian Ben Amman // #0000ff

    White Tulip // Kathy Lee Jones // #009999

    X-Draco // André Draco Emerich // #000099

    Eisenschädel // Alex Mercer // #660000

    Lau // Neil Watts // #999999

    Güte // Verena Taylor Delacroix // #ff9999

    MagicMew // Lilith Last // #006600

  • Name: Julian Ben Amman
    Spitzname: Julie
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 38
    Herkunft: Tel Aviv, Israel
    Aussehen: Julian ist ziemlich groß für einen Israeli, nämlich 186 cm. Außerdem ist er sehr muskulös, was man seiner Arbeit zuschreiben kann. Aufgrund seiner Religion besitz er keinerlei Tattoos. Er hat ein ovales Gesicht und einen dunklen Teint. Er hat relativ dünne Augenbrauen und schwarze Haare.
    Seine Augen sind grau, ein Grau, das man am besten mit einem aufziehenden Sturm vergleichen könnte. Von seinem linken Augenwinkel bis zum linken Mundwinkel zieht sich eine lange, dünne Narbe. Die hat er sich während einer Geiselnahme selbst zugefügt, um eine der Geiseln zu retten. Er rasiert seinen Bart nie ganz ab, sondern lässt immer die Bartstoppeln stehen.Am liebsten trägt er etwas unauffälliges, was noch eine Angewohnheit von früher ist. Während des Fluges trug er ein einfaches Hardrock-Café T-Shirt, eine Jeans und Sneaker. Seine Geschäftskleidung wollte er erst in Miami anlegen.
    Charaktereigenschaften: Julie ist immer gelassen, höflich und freundlich. Er lacht viel und gerne und nimmt die meisten Dinge gelassen. Wenn man ihn zu seinen Freunden zählen kann, kann man sich immer auf ihn verlassen. Außerdem hat er einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Er ist auch sehr erfinderisch und beharrlich. Wenn es hart auf hart kommt, wird er jedoch todernst und arbeitet fast wie eine Maschine. Dann ist es, als hätte man in seinem Kopf einen Schalter umgelegt. Wenn er Leben auslöscht, tut er dies ohne Gewissensbisse. Er leidet auch an Klaustrophobie und hat deswegen immer Schlaftabletten mit, um Flüge einigermaßen gut zu überstehen.
    Kenntnisse: Er im Umgang mit Nahkampfwaffen sowie im waffenlosen Nahkampf geschult. Hier liegt auch seine Stärke, da er mit einem Kampfmesser absolut tödlich ist. Mit Schusswaffen kann er jedoch überhaupt nicht umgehen, was seine Stärke im Nahkampf ausgleicht. Zusätzlich beherrscht er wegen seines früheren Berufes viele Sprachen, nämlich Hebräisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Russisch und Arabisch.
    Bildung/Beruf: Bevor er zum Sicherheitsvorstand bei El Al wurde, war Julian ein Special Agent beim israelischen Mossad.
    Geschichte: Julian wurde als Sohn von Eltern der Mittelschicht geboren. In der Schule war er immer recht durchschnittlich und fiel nur durch seine Beharrlichkeit ,seine außergewöhnlich guten Leistungen im Sportunterricht und sein Sprachtalent auf. Er führte dann das normale Leben eines Teenagers. Prüfungsstress, Stress mit den Eltern, Stress in Beziehungen und so weiter. Dementsprechend froh war er, als er mit 17 in die Armee eingezogen wurde. Dort fiel er durch seine körperliche Stärke und seine Schießkunst auf, weshalb er mit Empfehlung seines Offiziers zum Mossad geschickt wurde. Dort wurde er schließlich auch aufgenommen, Mitglied einer Special Task-Force und arbeitete sich dort zum Anführer hoch. Vor zwei Jahren beendete er jedoch seinen aktiven Dienst, als eine Geiselnahme fast in einer Tragödie endete. Zwar wurde niemand, außer der Geiselnehmer, getötet, allerdings erlitten sieben der 12 Mitglieder seiner Special Task Force lebensgefährliche Verletzungen, drei der Geiseln mussten mit schwersten körperlichen Behinderungen weiterleben und zwei, beides Mädchen, wurden so stark traumatisiert, dass sie bis heute kein Wort mehr gesprochen haben. Dann wurde er, auf Empfehlung des Mossad-Chefs, Sicherheitsvorstand bei El Al, der israelischen Fluglinie. Den Flug von Boston nach Miami betrat er dienstlich, um Verhandlungen mit einer Sicherheitsfirma in Miami wichtige Verträge abzuschließen. Sofort nachdem er das Flugzeug betreten hatte warf er sich eine Schlaftablette ein um den Flug einigermaßen gut zu überstehen. Er schlief noch ein bevor das Flugzeug abhob und wachte auf, kurz bevor der Vorderteil auf der Insel landete. Familienmitglieder waren bei dem Flug keine Anwesend, seine Eltern sind immerhin schon beide über 70 und Frau bzw. Kinder hat er keine.
    Inventar: Ein Nokia 3310 (hat den Absturz klischeehafterweise sogar überstanden), drei 1-l-Mineralwasserflaschen, zwei belegte Brote, einige Schlaftabletten und seine Geldbörse mit knapp 250 US-Dollar und 300 israelische Schekel.

  • [Steckbrief] Gestrandet
    Name: Weizu Ikutsku


    Geschlecht: Männlich


    Alter: 22


    Herkunft: Miami, Florida


    Aussehen: (Siehe Bild)


    Den Anzug im Bild und eine dazu passende schwarze Hose trägt der Erwachsene meistens nur zu besonderen Anlässen, ansonsten trägt er ein weißes T-Shirt, schwarze Turnschuhe und eine blaue Hose die aber im Koffer waren. Wenn man Weizu kennt, dann fällt einem auf, dass er sehr dünn ist, obwohl er fast nie Sport betreibt. Seine Brille, ohne die er ziemlich schlecht sieht, ist immer auf Hochglanz poliert. Auch wenn er oft zu sehr auf andere Sachen konzentriert ist, hat der Pflanzenkenner gut gepflegtes Haar und weiße, saubere Zähne.
    Größe: 179 cm


    Gewicht: 59 kg


    Charaktereigenschaften: Weizu ist ein ziemlich ruhiger Mensch und lässt sich eher herumkommandieren. Er liebt es zu lesen und lernt gerne etwas dazu. Obwohl er sich eher herumkommandieren lässt, kann er auch selbstständig denken, selbst in schwierigen Situationen. Der Brillenträger nimmt Rücksicht auf seine Mitmenschen und versucht, sie nie zu verletzen, weder physisch noch psychisch. Der Volljährige wäre nie dazu in der Lage, Pflanzen aus Spaß zu zerstören, außerdem ist er gegen Tierquälerei. Sollte etwas Weizus Interesse erfasst haben, dann lässt er nicht locker, bis die Sache erledigt ist.


    Aber jeder Mensch hat seine Schwächen. Sollte jemand behaupten, dass der Pflanzenkenner nichts kann, oder dass sein Studium wertlos ist, erlebt derjenige seinen Zorn. Wenn man Glück hat, ist nichts in der Nähe, was einem Schwert ähnelt. Wenn doch, dann bleibt nur die Möglichkeit, wegzulaufen und am besten auf einen Baum zu klettern. Der junge Mann hält nichts von körperlichen Berührungen (sie sind ihm sogar unangenehm und peinlich) und kann auch ein paar Wochen lang ohne soziale Kontakte auskommen. Weizu ist ein Perfektionist. Eine weitere Schwäche von ihm ist sein Orientierungssinn. Dieser ist nämlich nicht vorhanden, weswegen er sich alleine leicht verläuft.


    Kenntnisse: Durch sein Studium kennt sich Weizu bestens mit Pflanzen aus. Nicht nur das, auch ist er äußerst lernfähig und ein Meister des Multi-Taskings. Auch wenn man es ihm nicht anmerkt, kann er sehr gut mit zwei Schwertern gleichzeitig umgehen. Sein Kampfstil ist zu Beginn des Kampfes immer defensiv, jedenfalls so lange, bis man ihn angreift. Denn dann beginnt der wahre Horror, da Weizu immer den Angriff blockt und den Gegner dann mit fast unendlichen Angriffskombos fertig macht. (Sollte er sich Äste etc als Ersatz nehmen, ist das um einiges weniger wirksam, da seine beiden ‘‘Schwerter‘‘ gleich schwer sein müssen, um seine vollen Kräfte zu entfachen. Außerdem ist er mit einem ‘‘Schwert‘‘ nicht ansatzweise gut) Da er aber gezwungen wurde, diese Kunst zu lernen, sah er bisher keinen Nutzen darin, an einer Meisterschaft teilzunehmen. Außerdem kann er gut zeichnen.
    Weizu hat leichte Ausdauerprobleme und ist sonst auch nicht sportlich.


    Bildung/Beruf: Weizu ist noch arbeitslos, hat aber sein Studium abgeschlossen.


    Geschichte: Seine Geschichte ist nichts außergewöhnliches. Weizus hervorragende Intelligenz hat ihm dabei geholfen, in der Schule schnell voranzukommen. Doch es war zu schnell… Immer war er der Jüngste der Klasse und oft war er vom Unterricht gelangweilt. Das ging so weit, dass er dem Unterricht keine Aufmerksamkeit schenkte. Die Lehrer regten sich auf und sagten ihm oft auch, dass er nicht die Erlaubnis hatte, unaufmerksam zu sein, auch wenn er perfekte Noten hatte. Die Lehrer wendeten sich schließlich an Weizus alleinerziehenden Vater, der als einzige Lösung seinen Sohn zum Training schickte. Zu einem Training, in dem die Brillenschlange die Kunst der Doppelklingen erlernte. Auch hier schenkte er der Aktivität wenig Aufmerksamkeit, lernte die Kunst aber trotzdem wieder schnell. An seinem Verhalten hatte sich nichts geändert, aber trotzdem warf man den Jungen nicht raus, da er für die Schule so viel tat. Er nahm an vielen Wettbewerben (Buchstabierwettbewerb,…) teil und gewann oft Preise für die Schulen. Letztendlich stand er davor, zu studieren. Warum auch immer, Weizu hatte eine Faszination für Pflanzen und entschloss sich, Pflanzen zu studieren. Auch hier war er schnell durch. Somit hatte Weizu im Alter von 22 viel erreicht, und beschloss, in seine Heimat und seinen Geburtsort Miami zurückzukehren, um sich eine wohlverdiente Pause zu gönnen.
    Doch dazu kam es leider nicht…


    Inventar:
    -100 Brillenputztücher
    -Ein schwarzer A4 Notizblock, in welches jede Pflanze vermerkt wird, welche Weizu kennt. Zwar wäre dieser dann voll, aber er vermerkt die Pflanzen erst dann, wenn er alles über sie weiß-dazu zählen auch Sachen wie Feuerresistenz.
    -Ein Bleistift zum Zeichnen, ein Kugelschreiber, mehrere Buntstifte in den verschiedensten Farben, ein halb aufgebrauchter Radierer und ein Spitzer
    -Eine halb leere Tüte mit Studentenfutter. Es sind hauptsächlich Rosinen übrig geblieben.

    Soon.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kukkisa () aus folgendem Grund: Das waren dann doch zu viele Brillenputztücher... Oh, und das Aussehen habe ich jetzt ein bisschen beschrieben

  • Angenommen (Leiter)


    Name: Peter Felix Hale


    Spitzname: Onkel Peter, Doc, Piet


    Geschlecht: männlich


    Alter: 32


    Herkunft: Toronto, Ontario, Kanada (wohnt in Boston.)


    Aussehen: Felix' Aussehen ist eigentlich mit dem eines Mafiosi zu vergleichen. Er trägt schwarze Haare, welche ein wenig aufgestellt sind, jedoch nur ca. zwei cm und hat zudem auch noch hellblaue Augen. Sein Alter merkt man ihm schon mehr oder weniger an, da er mit 32 nicht mehr zu den Jüngsten zählt. Aber wenn man ihn sich genauer anschaut, sieht er jünger aus, als er eigentlich ist. Kaum Falten im Gesicht und auch keine anderen Merkmale. Anzumerken ist hierbei, dass er auf beiden Seiten Ohrringe trägt, einen Drei-Tage-Bart hat und zudem auch noch seine 184cm fasst. Vom Körperbau ist der Kanadier eher stämmiger gebaut, jedoch weniger trainiert - eher vollkommen normal, jedenfalls seines Alters entsprechend. Sieht man den älteren Herrn auf der Straße, so trägt er längere Männershirts und normale Jeans, sowie schicke Schuhe. Sneakers trägt er so gut wie nie, eher immer gut aussehende Schuhe, welche man genauso gut zu einem Anzug tragen könnte. Sonst ist ein Markenzeichen Hales, dass er immer eine Uhr an seinem linken Handgelenk hat - sowie einen Ring an seinem linken Ringfinger.


    Charaktereigenschaften:


    Positiv:


    • engagiert (wenn es um sein Überleben geht)
    • geduldig, ruhig
    • realistisch
    • direkt
    • hilfreich


    Negativ:


    • Sarkastisch, frech, zynisch
    • großkotzig
    • nimmt Situationen weniger ernst
    • wird schnell aggressiv
    • narzisstisch
    • zeigt wenig Interesse an der Meinung anderer


      Zu den positiven Eigenschaften des zynischen Psychiaters zählen sich unter anderem sein Engagement, wenn es darum geht, dass er irgendwie voran kommt. Wenn er bei einem Patienten nicht voran kommt, versucht er auch immer so schnell es geht, das Problem zu finden um die Sitzung zu beenden. Im Idealfall geht es ihm dabei nur um seine eigene Haut. Nebenbei ist er auch noch geduldig, jedenfalls an guten Tagen, mehr oder weniger bleibt er auch bei vielen Situationen ruhig und gelassen. Er reagiert sich dann meistens an einem Boxsack ab, wenn er wieder Zuhause ist. Ebenfalls zu seinen positiven Eigenschaften zählt sich, dass er stets realistisch bleibt und die Welt nicht als Wunschparadies betrachtet. Daraus resultierend ist er auch direkt, egal, um was es geht. Sollten es Probleme sein, Bitten, Wünsche oder ähnliches. Er kommt immer sofort auf die Person/en zu, mit denen er reden will/muss. Und auch wenn man es nicht glauben will, zeigt der Doktor stets eine hilfreiche Beteiligung an Aktivitäten. Dabei ist es irrelevant, um was es genau geht.


      Aber Menschen haben auch genügend negative Angewohnheiten. Und davon hat der gute Piet reichlich: Erst einmal muss man beachten, dass er immer ein sarkastisches Kommentar oder einen frechen Spruch auf Lager hat, welche meistens dazu führen, dass das Gegenüber sauer wird. Jedoch ist ihm das egal, da das schon fast eine Angewohnheit des Psychiaters ist. Ebenfalls zeigt sich sehr oft in seiner Persönlichkeit, dass er sehr großkotzig ist und auf Aussagen anderer, die ihm nicht wirklich in den Kram passen, idiotische Geräusche oder Sprüche ablässt - und wenn das Gegenüber dann nicht die gewünschte Reaktion zeigt, wird Peter auch relativ schnell aggressiv. Und diese Sprüche kommen nicht nur im realen Leben, sondern auch im beruflichen Leben, da er dort nicht wirklich immer alle Situationen ernst nimmt und sozusagen die Sachen verharmlost. Was mehr oder weniger eine negative Eigenschaft des Psychiaters ist ist seine narzisstische Art, die ihn immer in einen Spiegel schauen lässt und immer darauf achtet, dass er gut angezogen ist.



      Kenntnisse:


      [list]

    • Er ist in der Lage, mit einer Waffe umzugehen. Jedoch nur mit einer Handfeuerwaffe, da er zu früheren Zeiten mit seinem Vater, welcher Polizist war, immer Tontaubenschießen war oder ggf. auch auf dem Schießstand, nachdem Peter volljährig war.
    • Er ist ein ausgebildeter Psychologe und das schon seit 11 Jahren.
    • Kann ein wenig Kampfsport


    Bildung/Beruf: Psychiater (Wie er den Beruf nennt: Seelenklempner)
    Geschichte:


    Peter Felix Hale wurde am 13. März 1982 in Toronto, Ontario, Kanada geboren. Neben ihm wurde auch noch Tora, seine Schwester, geboren. Nachdem Peter seine normale Schulzeit hinter sich gebracht hatte, entschloss er sich, für das Studium nach Boston, Massachusetts zu ziehen. Seine Eltern hatten nichts dagegen, da er zu dieser Zeit gerade das achtzehnte Lebensjahr erreicht hatte und somit volljährig war - genauso wie seine Schwester, die zu dieser Zeit gerade schwanger geworden war. Er flog also nach Boston und zog dort in ein Studenten-Wohnheim. Er blieb eigentlich nur die ersten vier Jahre dort, während er sein Studium geführt hatte. Danach zog er dort schon wieder aus und mietete sich eine eigene Wohnung in der Innenstadt Bostons. Er konnte es sich damals leisten, da er als Zeitungs-Bote aktiv war und sich somit ein wenig Geld verdient hatte. Schließlich konnte er seinen Beruf vollkommen auskosten und sowohl die wenigen positiven als auch die vielen negativen Seiten daran zu sehen.


    Jede Woche aufs Neue, war es so, dass Dr. Hale mit jeglichen Problemen belastet wurde, die er langsam nicht mehr hören konnte. Zu der damaligen Zeit, war er schon zehn Jahre ein Psychiater gewesen und konnte gar nicht glauben, wieso er sich für diesen Beruf überhaupt entschieden hatte. Durch den gesammelten Stress, begann Onkel Peter zu trinken. Nicht wirklich viel, trotzdem fing er damit an und hing ziemlich oft Abends einfach nur in einer Bar herum um die Geschehnisse zu verdrängen, die am jeweiligen Tag geschehen waren. Es funktionierte nicht immer, trotzdem hatte er eine andere Ablenkung. Die Barkeeperin - welche später zu seiner Freundin wurde - versuchte ihn immer wieder aufzumuntern und ihn aus seiner Misere zu befreien, was ihr dann auch gelang, als die beiden zusammen kamen. Am selben Abend, an dem er Talia - die Barkeeperin - kennenlernte, bekam er einen Anruf von Tora, welche ihm natürlich wieder über seine Neffen berichtete. Peter war ja schon längst Onkel. Zu dieser Zeit schon seit 14 Jahren, da Tora mit 18 schon schwanger wurde. Mit den Kindern - Derek, Eve und Isaac - war alles in Ordnung gewesen und Peter brauchte sich keine Sorgen machen. Er hatte eigentlich vor, sein Studium abzubrechen, da der Vater der drei Kinder, Tora einfach verließ und sich aus dem Staub machte, aber Tora wollte das nicht, da ja auch noch ihre Eltern da waren, um mitzuhelfen. Peter sollte sein Studium vollenden, damit aus ihm was werden würde.


    Schließlich bekam er an diesem Abend auch die schlimme Nachricht zu hören: Das Haus der Familie Hale brannte ab. Durch irgendeine Ursache, fing das Haus Feuer und somit mussten sie in eine temporäre Unterkunft ziehen. Peters Vater überlebte den Brand nicht, da er zu dieser Zeit tief geschlafen hatte und das Feuer anscheinend aus dem Schlafzimmer ausbrach. Jedenfalls wurde das als Quelle identifiziert. Nach diesem Abend, war Peter seelisch am Ende und kam erst einmal ein paar Wochen nicht zu seiner Praxis. In diesen Wochen, ließ er immer wieder Geld für seine Familie überweisen, damit diese sich eine neue Unterkunft suchen konnten. Eines Morgens fasste er sich ans Herz und sagte sich selber, dass er Urlaub brauchte. Seine derzeitige Freundin, Talia, sollte ebenfalls mitfahren. Sie hatte sich in der Downtime um Peter gekümmert und sollte deswegen ebenfalls mitfliegen. Das Ziel: Miami, Florida. Einfach mal in die Sonne fliegen und abschalten, ausruhen und die Geschehnisse Review passieren lassen. Nach diesem Urlaub, würde er seinen Job hinschmeißen und schließlich zurück zu seiner Familie ziehen, um diese zu unterstützen. Dieser Urlaub war nur wichtig, da er in Miami noch einen Bekannten hatte, der ihm Geld schuldete. Peter half damals, um sein Studium ebenfalls zu bezahlen und sie waren noch alte Freunde, weswegen er das Geld noch bekommen würde. Und genau dieses Geld musste er jetzt abholen.


    Schließlich willigte Talia ein und freute sich über die Nachricht, dass die beiden nach Miami fliegen würden. Sie ließ sich Urlaub geben und schon war es feste Sache. Ihr Flug würde schon am kommenden Tag gehen und hieß Carolina-Dreaming-Airlines. Es sollte nicht lange dauern, also packten die beiden Klamotten, Geld und diverse andere lebensnotwendige Dinge ein, bevor sie ihr Gepäck bereit stellten. Ein Flachmann fand auch den Weg in die Koffer, da Peter diesen mit einpackte. Schlussendlich war alles bereit für den Urlaub, nur sollte der Urlaub nicht wie erwartet stattfinden. Am nächsten Tag fuhren die beiden mit dem Taxi zum Flughafen, während Peter noch einen Anruf tätigte und seine Familie - bzw. seine Schwester - informierte, dass er noch etwas zu erledigen habe und dann zurück kommen würde, egal, ob man das wollte oder nicht. Nachdem sie an dem Flughafen angekommen waren, stiegen sie normal ein - seltsamerweise bekamen sie aber Sitze, welche sehr weit voneinander entfernt waren. Peter war weit vorne und Talia eher weiter hinten, was die beiden dann doch etwas störte. Und da das Flugzeug zum Bersten voll war, konnten die Plätze auch nicht getauscht werden, sodass sie sich dem Schicksal hingeben mussten. Mit einem letzten Blick zurück nach Boston, besiegelte er das Schicksal und wandte sich dem Sitz vor ihm zu, bevor er ein Buch aus seinem Handgepäck holte und anfing zu lesen.


    #Greetings #SawyerEnde

  • Name: André Draco Emerich


    Spitzname: hat er keinen


    Geschlecht: männlich


    Alter: 22


    Herkunft: Bayern, Deutschland


    Aussehen: André ist 175 cm groß und wiegt 60 kg, schmaler Körperbau. Er hat dunkel-braunes Haar. Sein rechtes Auge hat die blaue Augenfarbe und sein linkes Auge hat die grüne Augenfarbe, dies hat er aufgrund eines Gendefekts. Er ist hellhäutig, die normale Hautfarbe eines Mitteleuropäers. Er hat eine Metallplatte/-knochen in seinem rechten Arm, da er mal einen Unfall hatte, deswegen hat er eine große Narbe auf den rechten Arm. Ansonsten trägt er noch eine Brille. Auf den Flug nach Miami, Florida trug er eine Kapuzenjacke, darunter ein Kurzarmhemd, eine Jeanshose und Sneakers.


    Charaktereigenschaften:
    Positiv: André ist ruhig, hilfsbereit, gelassen und höflich. Aufgeschlossen zu Personen und lässt sich selten bis nie von Vorurteilen beirren, es sei den es ist ersichtlich. Er interresiert sich vor allem für technisches aber auch für neues. Er Macht selten etwas unüberlegtes, außerdem beobachtet er alles sorgfälltig und analysiert es. Er behält auch in Stresssituationen einen kühlen Kopf und steht dann auch mit rat und tat zu seite.
    Negativ: Er ist aber auch manchmal schüchtern, nachdenklich, frech und nervös. Es kann vorkommen wenn jemand ihn andauernd kritisiert, nervt oder ihn in frage stellt, dass er aggressiv wird und das er die Person oder Personen physisch oder psychisch verletzt. Aber er entschuldigt sich sofort nach dem er sich wieder beruhigt hat. Außerdem ist er manchmal auch ein Perfektionist und sarkastisch.


    Kenntnisse:
    Positiv: Er kann mit 2 Schwertern gleichzeitig umgehen, hat er sich selber beigebracht, weil er vorher Kendo gemacht hat, um selbstbewusster zu werden und um den Tod seines Vaters zu vergessen. Er kann auch mit Messern und Dolchen kämpfen. Er ist er schnell und besitzt eine gute Ausdauer und kann auch sehr schmerzvolle tritte austeilen, weil er aktiv Fußball in einem Verein spielt und während seiner Schulzeit, Schullfußball und -leichtathletik ausgeübt hat. Er spricht gut Englisch um sich mit seinen auländischen Kollegen oder ausländischen Kunden zu unterhalten und zu verstehen.
    Negativ: Er konnte mal jagen und mit Schusswaffen umgehen, hat dies aber alles verlernt, weil er es schon eine sehr lange zeit nicht mehr gemacht oder ausgeübt hat.


    Bildung/Beruf: Er hat einen Realschulabschluss und eine abgeschlossene Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik und ist geprüfter Lagermeister und Ausbilder.


    Geschichte: Er wuchs als eines von 3 Kindern in einer Mittelschichtfamilie in Bayern auf. Er selber ist 2. Geborener und Zwilling, er hat eine Zwillingsschwester und einen kleinen Bruder. Er besuchte eine Grundschule und spielte schon im Grundschulalter Fußball in einem Verein. Als er in die 4. Klasse beendete verstarb sein Vater und er wurde zu verwanden nach Thüringen geschickt, weil seine Mutter nicht mehr für 3 Kinder sorgen konnte. Trotzdem hatte er noch Kontakt zu seiner Familie. Dort besuchte er dann eine Realschule und machte dort Schulfußball und -leichtathletik und spielte Fußball in einem Verein. Er erfur von seinem Onkel das er eine japanische Halbschwester hat, die ebenfalls bei seinem Onkel lebt. Sie machten beide Kendo, währen André dies nur tat um die Wut um den Verlust seines Vater zu vergessen und um selbstbewusster zu werden. Während der Zeit bei seinen Verwandten lehrte in sein Onkel das jagen, da er Jäger ist und ein andere Onkel nahm in mit auf den Schießplatz. Nach dem er mit der Schule fertig zog er mit seiner Halbschwester nach München, während er dort eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik machte, studierte sie, auch dort spielte er Fußball in einem Verein. An einem Arbeitstag wurde sein rechter Arm beim Entladen von Gitterboxen, von einer herabfallenden Gitterbox gequescht, weswegen ihn bei einer Operation eine Metallplatte in den rechten Arm eingeführt wurde, um die Form des Armes wiederher zustellen. Nach seiner Ausbildung machte er in teilzeit seinen Lagermeister und Ausbilderschein. Auf dem Flug nach Miami befand er sich, weil er gerade im Urlaub in den Vereinigten Staaten ist. In seinem Handgepäck befanden sich eine Packung Brillenputztücher, 2 Cuttermesser, 2 Edings, 2 Kugelschreiber, ein Block, eine Amerikakarte, eine Packung Schoko-Banane-Riegel, 2 1,5l Trinkflasche, sein Handy und Kopfhörer. Freunde, Bekannte oder Verwandte waren nicht im Flug.

    Zu viel Wissen ist gefährlich, zu wenig Wissen auch.
    -Albert Einstein-
    alter FC 3566-2304-8011, neuer FC 3196-4962-0078

    2 Mal editiert, zuletzt von X-Draco ()


  • t a y l or--d e l a c r o i x


    N a m e | Verena Taylor Delacroix (Rufname Taylor)
    S p i t z n a m e | Tay
    G e s c h l e c h t | weiblich ♀
    A l t e r | 18
    H e r k u n f t | Köln, Deutschland (besitzt aber einen französischen Vater, daher der Nachname)




    A u s s e h e n | Taylor ist 1,74 Meter groß und muskulös gebaut, allerdings wird sie trotz ihres recht hübschen, eleganten Gesichtes oft für einen Jungen gehalten, die ihr ganzer Körperbau eher dem eines Jungen ähnelt. Kaum Oberweite, die Muskeln und ihr kurzer, brauner Haarschnitt sowie ein sonnengebräunter Teint wirken in Kombination mit ihrer für ein Mädchen recht tiefe Stimme doch sehr maskulin. Sie selbst findet das ziemlich bescheuert und versucht, sich mit rosafarbenen Kleidern, mädchenhaften Accessoires und so weiter ein bisschen mehr so wirken zu lassen wie sie wirklich ist, das sieht dann allerdings meist eher seltsam aus als niedlich. Um ihr linkes Handgelenk trägt sie immer ein ledernes geflochtenes Band, ein Freundschaftsband ihrer besten Freundin aus dem Gymnasium. Zudem färbt sie meist ihre Nägel in allen möglichen Farben, vornehmlich aber magentarot.



    C h a r a k t e r e i g e n s c h a f t e n | Dass sie grimmig dreinblickt, beschreibt Taylors Persönlichkeit gar nicht und doch irgendwie schon. Denn eigentlich ist sie ziemlich aufgeschlossen und freundlich, jemand, der, sobald er einmal Vertrauen gefasst hat, mit eigentlich jedem klarkommen könnte. Allerdings muss dieses Vertrauen erst einmal aufgebaut werden, und darin tut sie sich schwer. Sie hat nicht einmal einen direkten Grund dafür, aber sie ist ziemlich misstrauisch gegenüber allem eingestellt, was ihr unbekannt erscheint, und kann dann auch schon mal ganz schön gemein werden, das exakte Gegenteil von ihrem Charakter gegenüber Freunden. Dazu passend hat sie eine sehr sarkastische, fast schon zynische, Ader, die nicht wirklich bösartig gemeint ist, aber durchaus doch manchmal so rüberkommen kann, in Verbindung mit ihrem recht makaberen und schwarzen Humor. In Extremsituationen, die bislang nur selten in ihrem Leben vorgekommen sind, was sich aber aus bekannten Gründen ändern soll, reagiert sie nur selten panisch, sondern eher setzt ihr Überlebensinstinkt ein und ihre Priorität ist, sich selbst zu retten, falls notwendig auch ohne Rücksicht auf Verluste.
    Der einzige Spitzname, den sie leiden kann, ist übrigens oben genannter "Tay". Zudem hasst sie es, mit ihrem ersten Vornamen angesprochen zu werden, da sie "Taylor" sehr schön findet und der Überzeugung ist, dieser Name reicht ihr vollkommen aus und fasst ihre Persönlichkeit besser zusammen. Ob das nun der Fall sein mag, sei mal dahingestellt.


    K e n n t n i s s e | Die Annahme an einer der renommiertesten Sportuniversitäten Deutschlands war ihr so gut wie sicher, was ihr durch ihre für eine junge Frau außerordentliche körperliche Kraft und Ausdauer beschert wurde, die sie durch Marathon und diverse Sportarten trainiert hat. Selbstverständlich kommt damit auch noch halbwegs gutes medizinisches Allgemeinwissen, inklusive drei absolvierten Erste-Hilfe-Kursen. Zudem spricht sie sehr gut Englisch, was bei der Kommunikation mit Anderen durchaus hilfreich ist.


    B i l d u n g / B e r u f | Als sie in das Flugzeug stieg, war sie gerade mit der Schule (Gymnasium) fertig und bereitete sich mental schon auf das Studium vor.


    G e s c h i c h t e | 3.4.1996, ein gewöhnliches Datum, war der Geburtstag von Verena Taylor Delacroix, erste und einzige Tochter von Gerard Delacroix und Maria Delacroix, geborene Winter. So problemlos wie ihre Geburt sollte auch ihr Leben ablaufen, ein gewolltes Kind von liebenden Eltern, mit Freunden und Hobbies und allem, was zu einer erfüllten Kindheit dazugehört. Dabei entdeckte sie schon früh ihre Liebe zu allem, bei dem man sich bewegen muss und auspowern kann, es begann mit Fußball im Verein, als sie vier Jahre alt war, ging dann über diverse Kampfsportarten, die sie aber recht schnell wieder abbrach, sowie Boxen und endete bei Muskeltraining à la Hanteln stemmen. Ihr Talent war früh ersichtlich, da sie schon immer recht muskulös war, und sie gewann mehrere Pokale bei Leichtathletikwettkämpfen, dies ging so weit, dass sie sich beinahe die Weltmeisterschaft im Zehnkampf in ihrer Alterklasse gesichert hätte, als sie 16 Jahre alt war, sie landete jedoch schlussendlich auf dem zweiten Platz. Dadurch wurden natürlich auch die Medien und schlussendlich auch wichtige Sportinstitutionen auf sie aufmerksam, weshalb keiner daran zweifelt, dass sie an einer der besten Sportuniversitäten Deutschlands aufgenommen wird.


    In der Schule stach sie nie besonders hervor, ihre Leistungskurse Sport und Englisch halfen ihr aber deutlich beim Punktesammeln, doch in den meisten Fächern stand sie immer 2 bis 3, teilweise schlechter. Dass sie trotz des nicht ganz so beeindruckenden Abschlusschnittes von 2,3 so gute Perspektiven hat, liegt verständlicherweise an ihren sportlichen Erfolgen. Auch ihr Freundeskreis und sie selbst waren zwar immer recht beliebt oder zumindest anerkannt, trotz Taylor erwähntem frühen Misstrauen gegenüber dem Unbekannten, aber auffällig wurden sie nie. So verbrachte Taylor den Großteil ihrer Schulzeit damit, sich als eine durchschnittliche Schülerin mit gutem sportlichen Ruf durch die Schullaufbahn zu schlängeln und sich zu freuen, wann immer ihr ein Turnier erlaubte, nicht zum Spanischunterricht gehen zu müssen.


    Eine zweimonatige Rundreise quer durch Nordamerika - das war schon eine Weile lang Taylors Traum, und dank ausreichenden Ersparnissen und etwas Zeit, bevor ihr Studium in spe losgehen wird, eignete sich die Zeit nach dem Abitur perfekt dafür. Da sie zwar ein Auto hat und auch fahren kann, aber keine Lust hatte, ständig weite Strecken zu fahren, pendelt sie hauptsächlich mit dem Flugzeug durch die Weltgeschichte; etwas, das bislang immer gut abgelaufen ist. Natürlich hat sie sich deshalb auch keine Sorgen gemacht, was bei ihrem Flug nach Miami wohl passieren könnte, und ist einfach wie immer ins Flugzeug gestiegen. In ihrem Lieblingskleid und sehr bequemen, aber leider nicht sehr robusten Ballerinas war sie nicht einmal für eventuelle Komplikationen gekleidet, wobei sie in ihrem Rucksack einige Dinge hat, die vielleicht mal nützlich werden könnten - und einigen unnützen Ballast. Sie bereitete sich auf eine angenehme Reise vor - was nun kommen wird, konnte wohl niemand ahnen.


    Dabei hat sie: ihr iPhone (das aber wirklich nicht dafür ausgerichtet ist, so einen Fall zu überleben); diverse Magazine; drei 0,5-Liter-Flaschen Wasser mit Kirschgeschmack; eine Dose Erdnüsse; eine Tüte Skittles; aus einem Hotel in Boston entwendete Handseife; einen sehr flauschigen Teddybären; zwei Packungen Taschentücher; eine Rolle Hubba-Bubba-Kaugummi, Geschmacksrichtung Cola.




  • Name:
    Kathy Lee Jones


    Spitzname:
    Kathy


    Geschlecht:
    weiblich


    Alter:
    21


    Herkunft:
    ursprünglich aus Österreich lebt aber seit einiger Zeit in Boston


    Aussehen:

    Kathy ist 1,68 groß und recht schlank, sie hat weiße Haare und liebt die Farben blau und grün, weshalb sie diese und auch gerne türkise Farben trägt. Kathy geht nicht ohne ihre Highheels und einem kurzen Falten-Rock aus dem Haus. Sonst trägt sie gerne weite Blusen. Ihre Frisur ist recht speziell - weiße Haare und ein geordnetes Durcheinander. An ihrem Linken Ohr Trägt sie eine Art Spirale wärend sie auf dem rechten einen einfachen Ohrring trägt. Zudem hat sie auf ihren rechten Arm ein Tatoo "The Road Not Taken" passend zu ihrer Kette die als Anhänger eine Pistolenkugel hat - beide erinnern sie an ihre Vergangenheit. Außerdem ist ihr Bauch voll Narben weshalb sie vermeidet oben ohne rumzulaufen, oder Bauchfreie Tops anzuziehen.


    Charaktereigenschaften:
    Kathy ist eine offene, freundliche, hilfsbereite und ergeizige Person. Sie hilft anderen wo sie nur kann egal ob es zu ihrem eigenen Nachteil führt. Da sie auch stehts freundlich ist bemerkt man nicht was wirklich in ihr vor geht, denn eigentlich ist sie garnicht so nett und freundlich. Kathy ist in Wirklichkeit total stur und egoistisch, zynisch und einer der größten Pessimisten die es gibt. Ab und zu gibt es momente in dennen sie sich nicht beherrschen kann und ihre Fassade bröckelt. Auch wenn sie freundlich scheint sollte man sie nicht unterschätzen, denn man kann Kathy recht leicht wütend machen - und niemand will sie wütend erleben. Ab und zu verfällt Kathy in eine depressive Phase, da ihr das verstellen nicht gut tut und allgemein nicht so gut mit Erfolgen und Niederlagen umgehen kann.


    Bildung/Beruf:
    Kathy ist eine wirklich brilliante Person. Sie ging nach Boston um dort auf der Harvard University zu studieren und absolvierte alle Studien in Rekordzeit. Zuerst absolvierte sie ihr Biologie Studium und dann noch Chemie (natürlich immer Jahrgangsbeste). Kurz vor ihrem Abflug bekam sie einen Job als Wissenschaftlerin für eine Pharmazie Firma. Da Kathy aber ein seht zwiespältiger Mensch ist hat sie als sie nach Amerika zog zusätzlich mit dem Schauspielern angefangen und ist mittlerweile garnichtmehr so unbekannt.


    Kenntnisse:
    Auf Grund ihrer Bio-Kenntnisse kennt sie sich mit Pflanzen aus und aus ihrer Vergangenheit her sollten noch einige Kampf Kenntnisse übrig sein.


    Geschichte:
    Kathy wurde eigentlich als Marie Sneider in Österreich geboren, änderte aber ihren Namen als sie sich nach Amerika begab. Marie war schon immer sehr klug aber geriet unter die falschen Leute. Sie wuchs in einem ärmlicheren Viertel auf und ihre Eltern waren beide Alkoholiker. Im voll Rausch konnten sie sich nie beherschen und schlugen auch zu wenn ihnen Maries Verhalten nicht gefiel. Daher ruhen ihre Narben. Als man in der Schule ihre Narben bemerkte brachte das Jugendamt sie von ihrer Familie weg, auf Grund ihrer Herkunft wollte jedoch keine Pflegefamilie Marie aufnehmen, so landete sie in einem Heim. Im Heim musste Marie lernen sich gegen die anderen, vorallem sich gegen die Jungs durchzusetzen. In der Schule fand sie nie richtige Freundinnen, dafür hatte sie die Jungs mit dennen sie im Heim war. Im Laufe der Zeit gerieten einige der Jungs auf die falsche Bahn und Marie folgte ihnen, da sie sonst niemanden hatte. Als Marie 16 war wurde die Situation eines Tages gefährlich, einer der Jungs nahm Drogen und hat seinen Dealer bestohlen. Woraufhin dessen Boss auf einmal mit einer Waffe vor dem abgelegenen Treffpunkt der Gruppe stand. Ein Schuss viel, es gab jedoch nur einen Verletzen. Die Kugel lag am Boden und Marie beschloss endlich ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nahm die Kugel an sich. Sie schloß ihre Matura mit einem Notendurchschnitt von 1,2 ab und machte sich mit dem Geld welches sie sich durch Arbeit verdient hat, auf nach Amerika. Dort angekommen ließ sie sich umbennenen in Kathy Lee Jones weil sie die Namen schon immer mochte. Sie bekam ein Stipendium und arbeitete daneben dennoch um sich etwas mehr Geld dazu zu verdienen. Sie änderte nicht nur ihren Namen sondern auch ihr Erscheinen und ihren Lebensstil. Nun ist sie eine erfolgreiche (nach außen hin) selbstbewusste Frau. Als Erinnerung an ihre Vergangenheit trägt sie die Patrone um den Hals. Außerdem soll das Tattoo sie daran erinnern das sie sich gegen den ihren alten Lebensstill entschieden hat und nun auf einem besseren Weg ist. Angekommen in Amerika wollte sich Kathy auch einen Lebenstraum erfüllen - Schauspielerin werden - gesagt getan, sie bewarb sich bei einigen Werbespots und wurde so zu einem bekannten Gesicht im TV, vor kurzem hatte sie erst ihren ersten richtigen Schauspiel-Job in einen Film zugesagt bekommen. Drehort - Miami.


    Inventar:
    -Samsung Galaxy S5
    -1 Drehbuch
    -1 Textmarker Blau
    -1 paar Kopfhörer
    -1 Sonnencreme
    -1 Brieftasche
    -1 Eistee

  • Name: Neil Watts


    Spitznamen: Otacon/Hal (Aufgrund seiner früheren Phase als leidenschaftlicher Zocker, die er auch heute noch teilweise neben seinem Beruf ausgelebt hat, rief einer seiner Freunde im Internet ihn ständig mit dem Namen dieser Figur aus der Spielreihe Metal Gear.) Doktor/Doc (Erklärt sich bei seinem Beruf wohl selbst.)


    Alter: 26 Jahre


    Geschlecht: männlich


    Herkunft: Ein kaum erwähnenswertes knapp über 100 Seelen Kaff in Nordirland, das noch sehr ländlich gehalten war. Nach der Scheidung seiner Eltern musste er jedoch in jungen Jahren mit seinem Vater in dessen Heimatort umziehen, und zwar Schliengen im Markgräflerland, Deutschland. Die letzten drei Jahre seines bisherigen Lebens verbrachte er allerdings in Boston.


    Aussehen:


    Bei Neil handelt es sich um einen mann, der gerade die Mitte seiner Zwanziger überschritten hat. Dennoch wirkt er noch recht jung und besitzt insgesamt recht weiche Gesichtszüge. Sein braunes Haar reicht ihm knapp bis zum Kinn und ist des öfteren leicht durcheinander, während seine dunkelbraunen Augen stets von einer Brille mit dunklem Gestell umrahmt werden, die er aufgrund seiner leichten Sehschwäche benötigt. Vom Körperbau her ist er insgesamt sehr groß und dürr, besitzt kaum Muskelmasse und wirkt auch ein wenig abgemagert, da er schon seit einer Weile eine längere Phase der Appetitlosigkeit gehabt hat. Bei diesem Arzt handelt es sich um keine Person, die eigentlich viel Wert auf ihr Äußeres legt. So wird er schon des öfteren mit einem Dreitagebart angetroffen oder manches Mal auch ungeduscht. Sollte er sich jedoch richtig unter die Menschen mischen müssen, so achtet er natürlich darauf, möglichst akzeptabel auszusehen.
    Auch bei seiner Kleidung ist er eher unkompliziert und möchte lieber unauffällig sein, er verzichtet deshalb lieber auf grelle Farben und greift auf dezentere Varianten wie schwarz, weiß und dunkelblau zurück. Meist zeigt er sich Neil einfach in Hemd, Jeans, Krawatte und Slippern, selten auch mit einem Blazer versehen. Sollte er jedoch gerade frisch von der Arbeit kommen wird man es auf der Stelle bemerken, denn der zerstreute junge Mann vergisst es wirklich häufig in seiner Eile nach Hause zu kommen den weißen Kittel abzulegen, den er während seines Dienstes im Krankenhaus trägt.


    Charaktereigenschaften:

    "Pfft, meine Güte, und das sagst du einem Halb-Irren... ... ...oh! Oh! Nein, nicht 'Irren'! Ich meinte 'Iren'! Haha, ja... ähm... fail."
    - Neil, erst letzte Woche beim Badmintontraining


    Wie könnte man Dr. Watts wohl am besten beschreiben? Nun, der Gute hat so einiges auf dem Kasten, das muss man schon sagen. Doch nicht unbedingt im positiven Sinne. Zumindest kann es anstrengend sein, über einen längeren Zeitraum mit ihm auskommen zu müssen. Man kann es nicht leugnen, dieser Kerl mag manches Mal sehr kindisch rüberkommen. Vor allem, da er ständig Referenzen zur Medienkultur aufbaut und im Allgemeinen stets beliebte Begriffe und Redeweisen aus dem Internet in seine Aussagen einbaut, was auf manche verwirrend sein kann, insbesondere wenn sie den Bezug nicht kennen sollten. Bei Neil handelt es sich nämlich um einen ziemlichen Fanboy, was bestimmte Dinge angeht, so auch Anime, Comics oder Games. Allerdings ist er eine sehr gebildete Leseratte. Da er viel Zeit seines Lebens damit verbracht hat, sich alle möglichen Arten von Texten einzuverleiben, besitzt er ein großes Allgemeinwissen und auch ein recht umfangreiches Wissen in den Bereichen der Sprache und der Literatur. So spricht er auch fließend Englisch, Deutsch und sogar Latein, wobei es sich bei letzterem um eine tote Sprache handelt, die man als Mediziner jedoch stets gut auf Abruf haben muss.
    Zudem handelt es sich bei dem Braunhaarigen um einen ziemlichen Philosophen, der auch über zu vieles nachdenkt. Manches Mal kann man ihn dabei beobachten, wie er alleine im Kreis läuft und irgendetwas vor sich hin murmelt, was den Anschein erwecken kann, dass etwas mit ihm nicht stimmen würde. Sollte man ihn damit konfrontieren, wird er jedoch nur lachend abweisen und so tun, als wäre nichts geschehen. Insgesamt ist die Art Neils nämlich ziemlich unbekümmert und optimistisch, fast schon zu sehr. Er ist jemand, der sich nicht unterkriegen lassen möchte und versucht so bodenständig wie möglich zu handeln. Hier kommt auch der Sturkopf des jungen Doktors zum Vorschein, denn wenn ihm etwas gegen den Strich gehen sollte, dannmacht er es seinem Gegenüber auch klar und scheut sich nicht, in hitzigen Wortgefechten auch zu Kraftausdrücken zu greifen.


    Häufig zeigt er auch eine ziemlich ironische und sarkastische Ader, denn wenn man einen Moment heraufprovoziert, der geradezu nach einem dummen Kommentar schreit, kann man stets von einem seitens Neil rechnen. Im Grunde verbirgt sich hinter ihm eine recht humorvolle Person, doch so manches Mal neigt er auch dazu, es zu übertreiben. So kann es vorkommen, dass er Witze auf kosten anderer macht, was ihn nicht gerade beliebt werden lässt. Dies kombiniert mit seinem sturen Kopf und seiner natürlichen Ablehnung gegenüber der Gesellschaft von fremden Menschen haben ihn zu einem sozialen Außenseiter werden lassen, der in Gruppen häufig einen verlorenen Eindruck macht. Allerdings scheut er sich auch nicht, mit anderen zusammenzuarbeiten, sollte es keine andere Möglichkeit geben. Denn bei Neil handelt es sich um einen sehr einsamen Menschen, der sich in seinem Inneren doch nach der Gesellschaft anderer sehnt aber einfach nicht weiß, wie er es bewerkstelligen kann, neue Kontakte zu knüpfen. Deshalb ist er umso dankbarer, sollte jemand mit positiven Absichten auf ihn zukommen. Hat man erst einmal zu ihm aufgeschlossen, kann man nämlich einen guten und loyalen freund an seiner Seite wissen, der alles tun würde, was in seiner Macht steht, um die, die ihm nahe stehen, zu beschützen.


    Doch genau diese Seite an ihm kann auch zum größten Problem mit Neil werden. Er wird nämlich im Inneren schier wahnsinnig, sollte er zu wenig Kontakt zu seiner bezugsperson haben. Seine Loyalität vermag es nämlich schnell sich in eine fanatische Anhänglichkeit zu wandeln und selbst wenn er dies nie offen zeigt beschäftigt es ihn im Inneren stets schwer. Durch den Stress, den er deshalb auch im Umgang mit anderen verspürt, kommt es manchmal auch dazu, dass er beginnt zu hyperventilieren und dabei nicht mehr wirklich brauchbar wird. Auch in Situationen, die ein starkes Gefühl der Panik bei ihm hervorrufen, kann es des Öfteren dazu kommen. Deshalb versucht er stets einen kühlen Kopf zu bewahren, was meistens auch gelingt, jedoch nur, sollten seine Kenntnisse als Arzt wirklich vonnöten sein. Es ist ihm nämlich äußerst wichtig, das Leben der Personen um ihn herum in Sicherheit zu wissen, da er sich geschworen hat, niemanden mehr leichtfertig sterben zu lassen, sollte es unter seiner Anwesenheit geschehen. Als Arzt hat er nämlich ein Gefühl der Verpflichtung zu den Personen um ihn herum und selbst wenn er sich in der Gesellschaft nicht besonders gut zurechtfindet, seine Tätigkeit ausüben kann er seiner Meinung nach trotzdem. Immerhin lebt er schließlich auch davon. Deshalb ist er auch nicht gewillt, andere Personen unnötigen Risiken auszusetzen und handelt stets möglichst vorsichtig. Auf jeden Fall kann man sich auf eine Standpauke seinerseits gefasst machen, sollte er bemerken, dass man unnötig mit seiner Gesundheit spielt.


    Was ebenfalls anzumerken ist, ist die leichte Zerstreutheit des Braunhaarigen. Da er häufig in Gedanken versunken ist, kann es schon mal geschehen, dass er bestimmte Dinge vergisst und sich auch mal peinliche Versprecher eingestehen muss. So vergisst er auch mal, wo er was hingelegt hat oder überhaupt bestimmte Dinge aus der Hand zu legen. Auch hat man ihn schon gegen Laternenmasten und andere Dinge, die in seinem Weg standen, laufen sehen. Sein wohl bisher unangenehmstes Erlebnis war, als er gedankenversunken tatsächlich in einen Gulli fiel, obwohl ein nahestehender Bauarbeiter ihn noch gewarnt hatte. Was seine Sportlichkeit betrifft, so ist der junge Mann leider nicht besonders auf der Höhe. Gut, die Unsportlichkeit in Person mag er zwar auch nicht sein, aber es ist akzeptabel. Zumindest im Punkt der Ausdauer kann er durch sein Hobby, dem Badmintonspiel, gut punkten und sollte es jemals vonnöten sein zu rennen, so wird er keine Probleme mit einer längeren Flucht haben. Doch seine Körperkraft ist leider nicht besonders gut ausgeprägt.
    Ironischerweise achtet Neil kaum auf seine Ernährung, obwohl er im Gesundheitswesen aktiv ist, sondern ist sogar ein rechter Workaholic. Wenn er etwas zu tun hat, plagt ihn häufiger Apetitlosigkeit, auch wenn er im Stress sein sollte oder ihn seelisch etwas belastet. Zudem ist er ein recht sentimentaler Mensch, der alles, was er im Leben an Gutem bekommen kann, sehr wertschätzt, selbst wenn es sich dabei nur um Kleinigkeiten handeln sollte. Deshalb trägt er auch stets ein Foto seiner ersten und seiner meinung nach auch in Ewigkeit einzigen Geliebten mit sich herum.


    Kenntnisse: Als Absolvent eines Medizinstudiums und mit ein paar Jahren Erfahrung als Arzt auf dem Buckel kennt er sich natürlich gut mit der menschlichen Anatomie aus und kann Diagnosen stellen, Wunden versorgen und auch im Ernstfall erste Hilfe leisten. So ist er auch dazu in der Lage, schwerere oder komplizierte Verletzungen zu behandeln, sollte er die nötigen Mittel zur Verfügung haben. Außerdem hat er eine sehr gute Sprachkenntnis und sehr geschickte Hände, sollten seine Hilfe einmal vonnöten sein.


    Bildung/Beruf: Nach seinem Studium verbrachte er seine ersten Jahre als Assistenzarzt in der Uniklinik in Freiburg, ehe er auf eigenen Füßen stand und durch einen Freund an eine Stelle als Arzt in einem Krankenhaus in Boston kam.


    Geschichte:
    Es war ein stürmischer 13. September, als ein kleiner Junge in Nordirland zur Welt kam. Die Eltern waren sehr stolz auf ihren Sohn und nannten ihn Neil, nach dem Vater seines Vaters, der trotz seiner Auswanderung nach Deutschland auch irischer Abstammung gewesen war. Doch das Familienglück hielt nicht lange, denn als er vier Jahre alt geworden war, gerieten seine Erziehungsberechtigten in einen heftigen Streit, der schließlich in einer Scheidung resultierte. Der junge Neil verstand in seinen zarten Jahren noch nicht, was für eine Bedeutung dies hatte, doch letzten Endes wurde er in die Obhut seines Vaters gegeben, da seine Mutter unter einer Alkoholsucht litt und in den Entzug musste. Sein alter Herr wollte nichts mehr mit den schrecklichen Erinnerungen zu tun haben, die ihn in Irland plagten, so beschloss er, mit seinem Sohn nach Deutschland zurückzukehren und all dies zu vergessen.
    Eine fatale Entscheidung, zumindest für Neil. Denn dieser konnte noch kein bisschen Deutsch und musste deshalb alles von grundauf lernen. So hatte er anfänglich nach den ersten Sprachkenntnissen Probleme mit der Kommunikation mit seinen Kameraden in der Grundschule und fand nur sehr schwer Freunde. Als er auf die weiterführende Schule kam, besserte sich dies jedoch, da ihm mit zunehmendem Alter klar wurde, dass es so nicht weitergehen konnte. Er schaffte es auf das Gymnasium und entwickelte sich bald zu einem Ass in den Fächern Deutsch, Latein, Biologie und Physik, wobei sein Interessenbereich da ziemlich schwankte und er in anderen Fächern eher mittelmäßig oder ziemlich schlecht abschnitt. Mit seinen Klassenkameraden kam er anfangs zwar noch recht gut klar, stand im weiteren Verlauf mit ihnen allerdings immer mehr auf Kriegsfuß, da manche von ihnen mit Rauchen oder Trinken begannen oder ihre Pflichten nicht wahrnahmen. So entwickelte sich der Brillenträger schnell zum verhassten Moralapostel der Klasse und irgendwann wurde es ihm genug und er schottete sich komplett ab, die anderen völlig ignorierend. Deshalb fing er an, intensiver Videospiele zu spielen und suchte sich seine Gesellschaft im Internet, ein milder Trost für diese Situation.


    Diese Zeit war sehr hart für ihn, doch trotzdem schaffte er es mit einem genügend guten Abitur abzuschließen und einen Platz beim Medizinstudium zu erhalten. Eigentlich hatte er keinen Plan gehabt, was er werden wollte, doch seine Fächerkonstellation hatte sich hier am günstigsten erwiesen und so war es immerhin besser, als nichts zu tun. Zu seiner Überraschung machte es ihm auch Spaß, obwohl es verdammt anstrengend war. Auch lernte er in dieser Zeit die Frau seines Lebens kennen, Sasha. Es war vielmehr eine zufällige Begegnung in einem ruhigen Café, in dem sie als Kellnerin arbeitete. Neil hatte einfach einen Rückzugsort gebraucht, an dem er ungestört und bequem lesen konnte und bald waren die beiden ins Gespräch gekommen. Allerdings dauerte es bis zum Abschluss seines Studiums, bis sie endlich zusammenkamen und die darauf folgenden zwei Jahre waren die schönsten seines Lebens für ihn. Doch als die beiden eines Nachts mit dem Auto unterwegs waren und Neil fahren musste, obwohl er in letzter Zeit wegen seines Berufsstresses sehr übermüdet gewesen war, geschah es. Unkonzentriert wie er zu dem Zeitpunkt gewesen war verursachte er auf der Autobahn einen furchtbaren Unfall, bei dem seine Freundin noch am Unfallort in seinen Armen verstarb. Neil hatte dieses Ereignis sehr schwer getroffen, vor allem, da er ihr in den nächsten Tagen einen Antrag hatte machen wollen und sogar bereits den Ring gekauft hatte.


    Obwohl seine Bekannten ihm rieten, die Trauer rauszulassen, verhärtete er sich daraufhin und versuchte sich in der Arbeit zu ertränken. Es war sein Vater, der ihn aus diesem Loch mit einer Standpauke herausholte, die sich gewaschen hatte. Obwohl er erbärmlich geheult hatte und ihm diese Situation höchst zuwider gewesen war riss er sich zusammen und versuchte, seine Trauer zu überwinden und optimistisch nach vorne zu sehen. Und welcher Ort eignete sich hierbei besser für einen Neuanfang als das Ausland? Ein guter Bekannter schaffte es jedenfalls, ihm eine Stelle in einem Krankenhaus in Boston zu vermitteln, die er zu gerne annahm. Doch selbst nach drei Jahren dort wurden seine Beschwerden nicht besser, er fühlte sich einfach gestresst und brauchte eine Auszeit von seiner Arbeit, wenn auch nur ungern. So nahm er Anspruch auf bezahlten Urlaub und suchte sich planlos das erstbeste Reiseziel aus, Miami in Florida. Ungünstigerweise fiel der Flug noch auf einen Arbeitstag, weshalb er noch im Kittel mit seinen sieben Sachen zum Flughafen stürmte und dabei fast den Check-in verpasst hätte. Glücklicherweise (Achtung, Ironie) schaffte er es jedoch noch rechtzeitig und beschloss, erschöpft wie er war, mit vorbereiteten Ohrstöpseln und Schlafmaske einfach den ganzen Flug zu verschlafen...

  • Name: Elizabeth Serina Thompson
    Spitzname: Liz, was von anderen gerne zu „Lizzie“ gestreckt wird, sie aber nicht bei jedem so mag
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 19
    Herkunft: geboren und lebt in Boston


    Aussehen:
    Sie ist 1,68m groß, hat rotblonde Haare, strahlend hellblaue Augen und Sommersprossen im Gesicht und ein paar auch auf den Armen. Ihre Haare fallen ihr auf einer Seite leicht ins Gesicht und gehen ihr fast bis zur Brust. Wenn sie etwas größer wäre hätte sie mit ihrer gertenschlanken Figur auch gut eine Modellkarriere anstreben können. Insgesamt ist sie eigentlich ziemlich fotogen, auch wenn ihr das selber gar nicht so bewusst zu sein scheint.
    Jetzt im Flugzeug trägt sie ein gelbes Sommerkleid mit weißen Punkten und dazu passende helle Sandalen. Wegen der bösen Klimaanlage hat sie aber natürlich noch eine leichte Jacke dabei, und außerdem noch einen Strohhut, um ihre helle Haut vor der unbarmherzigen Floridasonne zu schützen. Ein dunkelblauer Haarreif hält ihr an diesem Tag die Haare aus der Stirn.


    Charaktereigenschaften:
    Liz ist ein fröhliches, ziemlich aufgekratztes Mädchen, das meist die guten Seiten einer Sache sieht. Ihr Motto könnte gut „Lebe den Augenblick!“ heißen, da sie sich nie wirklich Sorgen um ihre Zukunft zu machen scheint. Von ihrem Verhalten her muss sie auf andere des öfteren wirken als wäre sie verrückt oder auf Drogen, allerdings stimmt weder das eine noch das andere, sie ist einfach so. Ob der unfreiwillige Abenteuerurlaub auf der Insel es schafft, ihrer Unbekümmertheit Abbruch zu tun, muss sich erst noch herausstellen.
    Eine ihrer nicht ganz logischen Eigenschaften ist außerdem, dass sie in Situationen, die sie selber überfordern, versucht, andere anzuführen und viele ihrer Sätze mit „Wir müssen“ beginnt. Außerdem verfällt sie bei Aufregung häufig in einen regelrechten Redefluss. Sie hat keinerlei Hemmungen auf andere Leute zuzugehen und Gespräche mit ihnen anzufangen, manchmal auch für andere völlig grundlos, weil sie einfach nur reden will. Dazu passend ist sie ungern längere Zeit alleine, da sie sich alleine schnell langweilt.
    Ansonsten ist sie eigentlich ein liebes Mädchen, das für die anderen das beste im Sinn hat, wobei sie meist etwas zu übereifrig an die Sache herangeht und in ihrem Bestreben alles perfekt zu machen schon wieder zu viel des Guten tut. Gleichzeitig ist sie von Kritik schnell verunsichert, auch wenn sie versucht das nicht zu zeigen. Andererseits kommt sie über vieles auch schnell hinweg und ist nicht besonders nachtragend.


    Kenntnisse:

    • sie war im Schwimmteam der Highschool und kann daher ziemlich gut und lange schwimmen
    • da sie eine Leseratte ist und zum Teil exzessiv Filme schaut, „weiß“ sie einiges über das Überleben in der Wildnis (bzw. glaubt zu wissen) – den Satz „in einem Film habe ich (aber) mal gesehen“ werden ihre neuen Leidensgenossen daher noch oft zu hören bekommen, wann immer Liz denkt dass es hilfreich ist
    • was man ihr niemals zutrauen würde: sie ist technisch und mental in der Lage getötete Tiere fachmännisch auszuweiden und zu zerlegen, wenn man ihr das richtige Werkzeug dafür gibt


    Bildung/Beruf:
    Liz hat gerade die Highschool abgeschlossen und will jetzt erstmal Urlaub und Party machen bevor sie neue Verpflichtungen eingeht. Über ihren Berufswunsch ist sie sich noch nicht ganz im Klaren, jedoch könnte sie sich Tierärztin, Krankenschwester oder Hebamme vorstellen.


    Geschichte:
    Liz lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter und ihren drei Halbgeschwistern Jenna, Mason (Mace), und Christopher (Chris) (jedes von einem anderen Vater) in Boston City. Da sie ihre eigene Mutter ziemlich crazy findet (und das will bei ihr schon was heißen) verbrachte sie wann immer es ging Zeit mit ihrem Vater, den sie sich ja nicht mit den anderen Kindern teilen musste, und von dem sie auch ihren Nachnamen hat. Außerdem besuchte sie in den Ferien oft ihre Großeltern (mütterlicherseits), die über die Affären ihrer Tochter nur den Kopf schütteln konnten, aber sich immer gerne ihren Enkeln annahmen, damit diese nicht einmal genauso wie ihre Tochter werden würden. Liz’ Großeltern haben eine Ranch auf dem Land, wo sie und ihre Geschwister stets die Ferien verbrachten, viel in der Natur herumliefen und hin und wieder auch auf dem Hof mithalfen. Von ihrem Großvater lernte sie wie man Tiere schlachtet und wozu die einzelnen Teile verarbeitet werden können, weshalb sie das alles ziemlich normal findet.
    Zuhause in Boston teilt sich Liz ein Zimmer mit ihrer Schwester Jenna und ihren beiden Taranteln Sammi und Casimir, welche sie in einem Terrarium hält (auch wenn sie eigentlich nicht weiß welches Geschlecht die beiden haben, und sie eigentlich auch nicht auseinanderzuhalten sind, was Liz vehement bestreitet – schließlich haben beide einen ganz unterschiedlichen Charakter, so etwas muss man doch sehen!). Es scheint kaum etwas zu geben wovor Liz sich ekelt, ihre beiden Spinnen findet sie total niedlich und redet von ihnen wie andere von ihren Kätzchen. Natürlich streichelt sie sie auch manchmal oder spricht mit ihnen. Eigentlich hatten sie und ihre Geschwister ja lieber einen Hund haben wollen, aber da die meisten Tiere in ihrer kleinen Mietwohnung nicht erlaubt waren, hatten sie sich schließlich für die Spinnen entschieden. Wobei ihre beiden Brüder in deren gemeinsamen Zimmer für sich Rennmäuse durchgesetzt hatten.


    Allerdings fühlt sich Liz im Großstadt-Dschungel genauso zuhause wie auf der Ranch ihrer Großeltern, und so beschließt sie nach ihrem Highschoolabschluss ihre relativ normale, durch Heirat reich gewordene Tante Isabell (die Schwester ihrer Mutter) in Miami zu besuchen. Von daher freut sie sich schon auf ein paar tolle Wochen mit chillen am Strand, Cocktails, schimmen im Pool und im Meer, langen Partynächten und ausdauernden Shoppingtouren mit ihren beiden Cousinen Laurie und Claire.
    Es ist das erste Mal, dass Liz ganz alleine dorthin fliegt, daher ist sie auch schon ganz aufgeregt. Wobei sie sich wirklich freut, endlich mal aus der winzigen Stadtwohnung in Boston raus zu kommen und mal weder ihre Geschwister, noch ihre verrückte, wenn auch äußerst gut aussehende, Mutter oder deren neusten Lover um sich zu haben. Auch wenn sie ihre Taranteln schon jetzt ein klein wenig vermisst.
    In ihrer frauentypisch riesigen Handtasche hat sie ihr Handy (natürlich brav ausgeschaltet), zwei Schinken-Käse-Sandwiches und ein paar Müsliriegel (es ist ein Tick von ihr Essen zu horten wenn sie auf Reisen ist), eine halb volle Wasserflasche, ein Taschenbuch und ein Rätselheft, einen Kugelschreiber, zwei Päckchen Taschentücher, ihren Geldbeutel mit Flugtickets und Reisepass, einen mp3-Player (weil sie lieber damit Musik hört als mit ihrem Handy), eine Packung Kopfschmerztabletten (Paracetamol), eine Packung Kaugummis (zuckerfrei), ein Sprühdeo das nach Vanille riecht (das ist in Flugzeugen tatsächlich erlaubt, unglaublich oder?), Sonnencreme mit LSF 30, eine Packung Heftpflaster (falls ihr die Sandalen mal wieder die Füße aufreiben), ein rotes Benzinfeuerzeug, eine Nagelfeile und eine Haarbürste.

  • Name: Lorena Abgley
    Spitzname: Lola
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 20
    Herkunft:
    Geboren in Dallas, Texas, wohnt aber in Brookline, Massachusetts


    Aussehen:
    Lorena hat lange glatte dunkelbraune Haare, die stufenlos sind und stets zusammengebunden sind. Ihre Haut hat einen dunklen Touch, da sie sich gerne mal sonnt. Ihre Nase ist recht spitz und gefällt ihr nicht sonderlich gut. Sie hat große braun-grün Augen, keine sehr vollen Lippen, die sie aber immer mit einem dunklen Lippenstift schminkt. Ansonsten hält sie aber nicht viel von Make-Up, da sie eine makellose Haut besitzt. Sie ist weder zu dünn noch zu dick, sondern genau richtig, auch wenn sie selbst gerne noch ein paar Pfunde verlieren würde. Sie ist 1,70m groß, was auch einem Mittelmaß entsprechen dürfte. Ihr Kleidungsstil ist recht schnell beschrieben, da sie immer Tops trägt, dazu mal Jeans, mal Hotpants, wie sie gerade will. Dazu kommen immer Sneaker. Ihre Stimme ist eher tief und besitzt die meiste Zeit einen schnippischen Unterton.


    Charaktereigenschaften:
    Lorena fühlt sich schnell angegriffen, worauf sie immer sehr aggressiv reagiert, was ihr selbst gar nicht so bewusst zu sein scheint. Außerdem ist sie eine recht misstrauische Person und denkt des Öfteren über das Dunkle im Menschen nach, was man bei ihrem Erscheinungsbild eigentlich nicht erwarten würde. Wenn sie aber einen Menschen in ihr Herz schließt, würde sie für diese Person durchs Feuer gehen. Geheimnisse kann sie in den meisten Fällen für sich behalten. Wenn sie ihre ruhigen Phasen hat, ist sie sehr bedacht und im Allgemeinen eher still. Sie selbst scheint noch nicht zu wissen, wer sie überhaupt ist. Ihre Meinung kann sich schnell ändern und im Fällen von Entscheidungen ist sie sich meist unsicher und stimmt am Liebsten dem großsteil der Gruppe zu. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass ihre Eltern schon immer die meisten Entscheidungen für sie getroffen hatten. Wenn sie sich dann aber doch mal zu 100% bei einer Sache sicher ist, will sie ihren Willen durchsetzen. Sie ist aber auch eine Person, die gerne lacht und lustig ist, auch, wenn es nicht immer beabsichtigt scheint. Sie sagt von sich, dass sie kein sehr großes Selbstvertrauen hat und sie öffnet sich erst, wenn sie das Gefühl hat, dass die Gruppe sie größtenteils akzeptiert.


    Kenntnisse:
    • Sie ist eine leidenschaftliche Klettern
    • Besitzt einen Führerschein


    Bildung/Beruf:
    Neben dem Collage, welches sie eher gezwungenermaßen besucht, jobbt sie in einem Sportgeschäft als Verkäuferin.


    Geschichte:
    Lorena kam an einem sehr warmen 19. Juli auf die Welt und sollte sehr liebevolle Eltern haben, die nur das beste für ihr Kind wollten und auch heute noch wollen. Anfangs verbrachte sie die meiste Zeit im Kindergarten alleine, bis sie merkte, dass die anderen Kinder mit anderen spielten und niemals einsam irgendwo saßen und malten oder sich mit einem der Erzieher unterhielten. Und so brachte sie sich doch in die kleine nette Gruppe aus Kleinkindern ein, auch wenn sie damals schon das Gefühl hatte, dass wenn eines der Kinder flüstere, es über sie reden würde. Vor Beginn des ersten Schuljahres, zog ihre Familie aus familiären Gründen von Dallas nach Brookline. In der Schule kapselte sie sich anfangs wieder vom Rest der Gruppe ab, was durch ihr manchmal aggressives Verhalten nicht weiter schwierig war, bis sie erneut erkannte, dass das Leben mit ein paar Freunden doch leichter war. So kristallisierte sich eine wunderbare Freundschaft schon in der zweiten Klasse heraus, die noch heute besteht. Ihre beste Freundin, Elaine ist oft wie eine Schwester für sie, welche sie nie hatte, denn sie ist ein Einzelkind.


    Das Verhältnis zu ihrer Familie ist eigentlich gut und sie war mit all den Entscheidungen, die ihre Eltern für sie im Laufe der Zeit fielen, zufrieden, bis auf die Sache mit dem College, denn dort, wollte sie eigentlich gar nicht hin. Was sie sonst machen wollte, wusste sie aber auch nicht und so lies sie sich breitschlagen und besucht jetzt brav eben genanntes College, in welchem sie stets gute Noten nach Hause bringt, auch, wenn es sie nicht immer so interessiert, was genau sie da gerade wieder lernt.
    Auch die Liebe zum Klettern hat sie ihren Eltern zu verdanken; im Alter von 8 Jahren, ging sie gemeinsam mit ihren Eltern das erste Mal zum Klettern und ihr machte es von der ersten Sekunde an Spaß. Bis heute klettert sie gerne und die ganze Zeit über, ist sie Teil eines Vereins, in welchem sie eine der schnellsten Kletterinnen ist. Wann immer ihr alles zu viel wird, geht sie zum Klettern, um den Kopf frei zubekommen.


    Das zweite Jahr im College hat sie jedenfalls schon überstanden und für die Sommerferien hatte sie mit Elaine ausgemacht, nach Miami zu fliegen, was ihren Aufenthalt im Flugzeug erklärt. Dass sie es sich leisten konnte in der First Class zu fliegen, liegt an den Eltern von Elaine, die recht viel verdienen und das nötige Geld, um von der Economy zur First Class aufzusteigen, für Lorena beisteuerten. Sie hat sich sehr auf die Reise gefreut, da sie noch nie allein mit einer Freundin geflogen ist. Die beiden tratschten fröhlich und unbekümmert, den Schulstress hinter sich lassend, bis das Flugzeug in einen Sturm geriet.
    Elaine scheint allerdings bei dem Flug ums Leben gekommen zu sein, denn sie befindet sich nicht mit auf der Insel.


    Inventar:
    • Haargummis
    • Eine Zeitschrift
    • Kleinen Kamm
    • Studentenfutter
    • Schlüssel
    • Batteriebetriebener Handventilator (mit Batterien)
    • Make-Up Puder
    • Wasser (1,5 Liter Flasche)

  • Name: Alexander Mercer (mein Lieblingsgamecharakter muss mal wieder mit seinem Namen hinhalten)
    Spitzname: Alex
    Geschlecht: männlich
    Alter: 26
    Herkunft: Nürnberg, hält sich aus beruflichen Gründen in den USA auf, Wohnhaft in New York


    Aussehen: Alex ist sehr groß und schlank. Er ist fast zwei Meter groß und hat kurze dunkelblonde Haare. Die Haare trägt er nach oben gegellt. Er hält sich zwar körperlich fit, ist aber nicht wirklich muskulös. Sein Gesicht wirkt insgesamt recht kantig und er hat blau-graue Augen. Unter Fremden setzt er oft eine ernste Mine auf, aber er kann es auch nicht leiden abseits zu stehen. Er trägt in der Regel gewöhnliche Kleidung, wie eine Kapuzenjacke, Jeans und Snickers, allerdings trägt er bei seinem Beruf einen Anzug. Da er eine leichte Sehschwäche hat muss er bei kleinen Texten eine Lesebrille tragen.


    Charakter: Alex tritt häufig sehr ernst auf und wirkt in manchen Fällen etwas abweisend. Er hasst es wenn er nicht ernst genommen. Er nutzt seine Größe um andere einzuschüchtern. Er lässt sich nicht gern sagen, was er zu tun hat und reagiert häufig arrogant zu anderen. Er hält immer an seiner Meinung fest, doch er sieht es ein, wenn er erkennt, dass er mit etwas falsch liegt. Er ist auch eine Person, die in Streits dazwischen geht und Ärger aus dem Weg geht, doch wenn er sich persönlich angegriffen fühlt wehrt er sich auch. Wenn er jemanden als Freund sieht verhält er sich auch wesentlich offener dieser Person gegenüber. Wenn er eine Aufgabe hat wird er versuchen diese so gut wie möglich zu erledigen. Alex hat allerdings ein Problem damit einzusehen, dass er eben bei manchen Dingen Hilfe braucht und nicht alles schaffen kann. Er besitzt ein großes Technikverständnis, da er vieles in der Firma seiner Eltern gelernt hat.


    Kenntnisse: -kennt sich mit Technik aus
    -er ist ein talentierter Sprinter


    Bildung: Er arbeitet als Vertreter der Firma seiner Eltern in den USA. Er hat diesen Job noch nicht sehr lange. Vorher hat er in Deutschland sein Abitur gemacht und eine Zeit lang in der Firma gearbeitet.


    Geschichte: Alexander ist als Sohn einer Industrieellenfamilie in Nürnberg geboren. Seine Familie hatte ein kleines Vermögen und so genoss er eine gute Ausbildung. Seine Eltern hatten allerdings nicht allzuviel Zeit für ihn. In der Schule war Alex erfolgreich, aber er geriet öfters mit anderen Kindern in Streit. Später legte sich das aber und er hatte ein verhältnismäßig normales Schulleben. Ein besonderes Talent hatte er im reparieren von Dingen und auch im Umgang mit Technik. Nach der Schule wurde er in der Firma seiner Eltern angestellt (die Firma produziert Autos und andere Fahrzeugteile), wo er mit einem einfachen Bürojob begann. Er erwies sich als ein gewissenhafter, wenn auch recht sturer Arbeiter und versuchte seine Mitarbeiter zu überflügeln wo es ging. Er stieg zum einen wegem seines Könnens und zum anderen wegen seinen Beziehungen auf und bekam trotz seines junge Alters eine Anstellung als Firmenvertreter im Ausland, wo er die Firma vor den amerikanischen Geschäftspartnern vertreten sollte Er nahm sich eine Wohnung in New York und machte seinen Job gut und kassierte auch ein hohes Gehalt. Alex ist nun unterwegs zu einem weiteren Meeting.
    Inventar: Finanzmagazin, Tüte Erdnüsse, Flasche Wasser (im Flugzeug gekauft, man darf ja keine Getränke in Flugzeuge bringen), Lesebrille

  • Name: Alexis Blender
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 17
    Herkunft: Hannover, Deutschland
    Aussehen: Alexis ist ein Typ (vom Aussehen her), dem man nicht alltäglich begegnet. Auffällig an ihr ist die Kombination zwischen ihrem Haar und den Augen - während ihr rotes Haar auf viele frech und ausgefallen wirkt, so machen sie ihre glasklar blauen Augen wieder zu einem Engel. Sie ist deshalb sehr schwer einzuschätzen, was sie für viele interessant, aber auch gefährlich macht. Ihr Kleidungsstil ist feminin, dennoch nicht zu extravagant, sie kann sich je nach Anlass sehr locker und sportlich kleiden (worunter sie eine normale Jeans mit Shirt und Sneakers versteht) oder aber auch schick - im Kleid oder mit Blazer. Ihre Figur ist als durchschnittlich anzusehen, sie kann sich in der Modewelt frei bewegen, was sie auch gerne tut. Sie versteht es, die richtigen Farben miteinander zu kombinieren und ist generell sehr stilsicher, sie trägt, was ihr gefällt.


    Charaktereigenschaften: Alexis ist, wie ihr Aussehen bereits vermuten lässt, eine ganz eigene Persönlichkeit, welche immer für Überraschungen offen ist. Sie ist sehr stur, denn wenn sie etwas durchziehen will, dann lässt sie, egal wer ihr etwas einredet, nicht davon ab. Jene beschriebene Eigenschaft macht sie sehr meinungsstark und deshalb hat sie ein Talent darin, ihre Ansicht mit guten Argumenten anderen nahezubringen, wobei sie auch hier erst dann aufhört, wenn es schier unmöglich scheint, den anderen zu überzeugen.
    Je nach ihrer Gefühlslage und den äußeren Umständen kann sie sehr vorlaut und frech sein, allerdings gibt es auch eine völlig in sich gekehrte Seite von ihr, bei der sie, den Blick ins Nichts gerichtet, für sich ganz allein über verschiedene Dinge nachdenkt, die ihr durch den Kopf gehen. Hat sie einen solchen Zustand erreicht, so kann neben ihr eine Bombe hochgehen und sie würde kaum etwas davon mitbekommen, denn wenn sie mal in sich gekehrt ist, so kommt sie dort erst wieder heraus, wenn sie die Unklarheit, über die sie nachgedacht hat, für sich erklären konnte oder einen Einfall hat, den sie anderen mitteilen muss.
    Alexis ist stets darauf bedacht, ihr Ziel zu erreichen, sie hat ein eisernes Durchhaltevermögen und ist sehr belastbar, was mit ihrer Vergangenheit zusammenhängt. Sie ist mental sehr stark und nicht immer mit der ersten Lösung zufrieden, da sie sich oftmals eine bessere erarbeiten kann. Aus diesem Grund ist sie dazu in der Lage, sehr viel Geduld aufzubringen, welches ihr schon in vielen Lebenslagen weitergeholfen hat.
    Kenntnisse: Alexis hat in der Schule stets zugehört, weshalb sie zumindest ein wenig in allen Teilberreichen weiß. Sie mag Krimis und damit alles, was mit dem Tod (Leichenstarre, etc.) zu tun hat, allerdings kann sie kein allzu außergewöhnliches Wissen dafür aufzeigen.
    Aus ihrer Vergangenheit ist sie aber sehr wohl in der Lage dazu, sich körperlich zu wehren, mehrere Kurse und Training haben ihr geholfen, sich mit guten Selbstverteidigungstechniken bekannt zu machen.
    Bildung/Beruf: Alexis war Schülerin in einem Gymnasium, sie besuchte dort die elfte Klasse und sammelte bereits besonders in den sprachlichen Fächern Punkte für ihr Abitur.
    Geschichte: Die Geschichte von Alexis ist, wie sie selbst, außergewöhnlich. Ihre Kindheit war hierbei besonders schwer. Sie war kein gewolltes Kind und ihre Mutter war Alkoholikerin. Nachdem dies vom Jugendamt bemerkt wurde, steckte man sie in eine Pflege-Familie, welche sie später auch adoptierte. Ihre neue Familie war zunächst so, wie man es sich erhofft, doch je älter Alexis wurde, desto schwieriger kamen sie mit ihr klar. Teilweise kümmerten sie sich kaum noch um sie, da beide Elternteile in hohen Positionen arbeiteten und ihr kaum Zeit entgegenbringen konnten. Sie war oft auf sich allein gestellt, auch, als sie in der Grundschule keinen Anschluss fand und die Pausen oft allein verbrachte. Sie vertrieb sich die Zeit mit Beobachten, darin war sie sehr gut. Stundenlang war sie dazu in der Lage, einer Schnecke dabei zuzusehen, wie sie einen Weg überquerte. Da sie kaum Freunde hatte, (zumindest ein Vorteil) konnte sie ihre Konzentration stets auf die Schule legen. Sie war nahezu eine Musterschülerin und erreichte ohne Probleme das Gymnasium. Zu diesem Zeitpunkt, so dachte sie, würden ihr ihre Eltern mehr Aufmerksamkeit schenken, da sie nun endlich mal etwas Bedeutendes erreicht hatte, doch leider geschah es genau im Gegenteil, denn sie bekam ein Geschwisterchen. Da dieses natürlich der Eltern "richtiges" Kind war, wurde diesem von dort an die absolute Aufmerksamkeit geschenkt. Im Grunde genommen machte ihr das auch nichts aus, da sie jenen Zustand schon lange gewöhnt war. Problematisch wurde es erst dann, als die Familie aufgrund der nicht unbedeutenden Positionen ins Visier neidischer Menschen kam. In der siebten Klasse wurde Alexis entführt - ein Erlebnis, welches ihr Leben von Grund auf veränderte. Sie wurde für zwei Tage in eine Kammer gesperrt und bekam höchstens das allernötigste zum Überleben. Nachdem die Eltern das geforderte Lösegeld zahlten, meldeten sie Alexis zu allen Selbstverteidigungs- und Kraftkursen an, die sie finden konnten. Tatsächlich erlernte sie so einige Tricks, mit denen sie sich im Ernstfall wehren könnte. Ab da verlief ihr Leben einigermaßen geregelt, nach dem Vorfall interessierten sich ein paar Klassenkameraden für sie und sie fand einen guten Freund namens Fynn. Ihm ging es, wie sich herausstellte, ähnlich, denn auch er war schon immer ein Einzelgänger gewesen. Die beiden waren von dort an sehr eng befreundet und erzählten sich alles, außerdem wollten sie sich gemeinsam beim Lernen fürs Abi unterstützen. Da sie beide Englisch-Leistungskurs hatten, entschieden sie sich dafür, einen Urlaub in einem englischsprachigen Land zu machen, wobei sich hier schnell Amerika herauskristallisierte, sie waren für einige Nächte im Nordwesten, wo sie Orte wie New York und Boston besuchten. Anschließend war ein Flug von Boston nach Miami geplant, da die Ever Glades durchaus sehr interessant sind.. Durch die gut bezahlten Jobs ihrer Eltern war die Finanzierung der Flüge und auch des Aufenthalts kein Problem.
    Der Flug war auch soweit für beide ganz entspannt, sie unterhielten sich prächtig und es wurde kaum langweilig, da man bei einem solchen Langzeitflug mit verschiedenen Radiosendern, Filmen als auch Serienausschnitten beglückt wird.
    In ihrer Tasche, welches ein beliebtes Modell einer beliebten Marke in beiger Farbe und Lederapplikationen war, befanden sich
    -zwei Brötchen belegt mit Käse,
    -ein Müsli-Riegel,

    -ein gemütliches kleines Kissen,
    -ihr schwarzes iPhone 4,
    -eine halbvolle Wasserflasche,
    -eine Packung Taschentücher,
    -ein dünner rosaner Cardigan, den sie in Deutschland trug, aber dort wohl nicht hätte gebrauchen können,

    -ihr rosanes Portemonnaie mit einigen US-Dollar,
    -einem Labello und eine
    -Holzbürste (welche deutlich besser für die Haare ist, als Plastik).
    Was mit Fynn nach dem Absturz passiert, ist ungewiss, denn er befindet sich nicht bei Alexis! Ob er überlebt hat?

    Zitat von Castle

    You know what? I don't know what we are. We kiss and then we never talk about it. We nearly die frozen in each others arms, but we never talk about it. So no, I got no clue what we are. I know I don't want to see you throw your life away.

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  • Name: Lilith Last
    (verhasster) Spitzname: Lily


    Alter: 20


    Herkunft: Brownsville (Mexikanische Grenze) /New York


    Aussehen:
    -Haare: Schulterlanges, schwarzes Haar und weisser Pony(trägt meist einen strengen Zopf)
    -Augen: Dunkle, leicht grünliche Augen mit hellbraunen Sprenkeln
    -Statur: ca 1,75m gross, gut durchtrainiert
    -Kleidung: Grüner Hoodie mit Universita Venizia-Aufdruck, weite, in die schwarzen Springerstiefel (hohe Martens, ohne Absätze) gestopfte Camouflage-Hose, schwarzes Tanktop unter dem Hoodie
    -Besonderheiten: Lederhalsband mit Soldaten-Marke


    Charakter: Lilith ist still, eher in sich gekehrt, unabhängig, diszipliniert und intelligent. Sie kann jedoch schlecht mit mentalen Problemen von sich selbst/Mitüberlebenden umgehen und setzt manchmal auch ihre Meinung durch, wenn sie in einer Handlung eine Gefahr bzw. Verschwendung sieht, sie ist dennoch eher unauffällig besitzt jedoch eine unselige Ausstrahlung, dass alle Leute ausgerechnet zu ihr kommen, wenn es seelische Probleme gibt und Lilith dadurch in Verlegenheit bringen. Sie ist in der Lage ihren Zorn und ihre Angst zu verbergen, kann diese jedoch mit ihrer Stimme zur Geltung bringen.


    Kenntnisse: Sie ist im Umgang mit Waffen, in der Jagd sowie im Kampf sehr talentiert und ist in der Lage für mehrere Tage alleine auf der Insel zu überleben, da sie ebenfalls jegliche Kraftakte beherrscht und Unterschlüpfe errichten kann.
    Jedoch kennt sie sich nicht mit Planzen aus und im Falle einer ernsthaften Verletzung könnte sie den Tod nur ein paar Tage aufschieben.


    (Berufs) Karriere: Ihr Vater hat sie seid ihrem elften Lebensjahr zur Soldatin ausgebildet und ihr all ihre Fähigkeiten beigebracht. Bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr hat er sie zu Hause unterrichtet.


    Geschichte:
    Liliths Geschichte beginnt am elftem September 2001. Zur Zeit des Anschlags auf das World Trade Center befand sie sich in der Schule, konnte jedoch alles genau beobachten und wusste ganz genau, dass sich ihre Mutter in dem Turm befand, da sie dort arbeitete. Ihre Mutter überlebte knapp und lag vier Jahre lang im Koma ehe sie exakt an Liliths elften Geburtstag starb.
    Seitdem litt ihr Vater an Paranoia, verlor seinen Job und zog mit ihr nach Brownville, wo ihre Ausbildung zur Soldatin begann. Sein Ziel war es Rache an den Mördern seiner Frau zu nehmen. Er zog an die Grenze, wurde Zollbeamter und ermöglichte es Lilith schon bald den ersten Dealer zu erschiessen. Lilith hielt die perverse Ausbildung ihres Vaters durch, bis sie sich im Alter von 16 Jahren in einen jungen Mexikaner verliebte.
    Dieser wurde jedoch von Liliths´ Vater umgebracht, da er in seiner Berufszeit einen immensen Hass auf die Mexikaner aufgebaut hatte, die er als Abschaum ansah, da sie mit abscheulichsten Methoden zu Schmuggeln versuchten.
    Er wurde verhaftet un Lilith sah ihn nie wieder.
    Bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr lebte Lilith bei einer Pflegefamilie, die sich aufopfernd um sie kümmerte, sie jedoch nie wirklich erreichte.
    Eine Woche vor ihrer Volljährigkeit packte sie ihre Sachen und machte zu einem Militär-Ausbildungslager auf, um den Wunsch ihres Vaters zu erfüllen. Ihr Ziel lag in Boston. Am Militärstützpunkt erfuhr sie, dass sie ihre Formulare in Miami abholen sollte. Die Kosten übernahm natürlich die Army. Und so gelangte auch Lilith an Bord.


    Inventar:
    In ihrem braunen Rucksack befinden sich ein Buch, ein Kamm, ein Handtuch, eine Packung Dörrfleisch, ein Butterfly-Messer, Sonnenbrille, Pass, eine Regenjacke, drei Bilder, Deo (nicht lachen :0), ein Reisekissen.


    PS:Bild Folgt in Kürze

  • Name: Ceara Hayes
    Spitzname: Cara
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 19
    Herkunft: Dublin, Irland
    Aussehen:


    Ceara hat klischeehafterweise rote Haare, die sie immer in einem hohen Zopf trägt und auch ziemlich helle Haut. Außerdem hat sie ein paar Sommersprossen auf der Nase und grasgrüne Augen. Sie ist mit ihren 1,58 cm ziemlich klein, braucht sich aber definitiv nicht zu verstecken was ihre Figur angeht. Sie ist recht schlank, hat die Kurven aber an den richtigen Stellen. Ansonsten hat sie sehr kleine Hände und Füße und wirkt so teilweise etwas zierlich. Dennoch hat sie auch leicht definierte Muskeln an Beinen und Armen, diese fallen jedoch nicht sofort auf und sind eher dezent. Normalerweise trägt sie in ihrer Freizeit Tanktops, T-shirts und Hosen in allen beliebigen Farben. Im Moment trägt sie aber ein oranges Tanktop, eine dünne schwarze Jacke mit weißen Akzenten und eine helle Röhrenjeans mit Löchern an den Knien. Dazu trägt sie ihre blauen High-Tops.


    Charaktereigenschaften: Ceara ist sehr temperamentvoll und somit öfters auch mal aufbrausend, außerdem hat einen sie ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Sie ist zudem auch sehr selbstbewusst. Abgesehen davon ist sie hochbegabt und hochsensibel was sie einerseits zu einer recht intelligenten, aber auch rücksichtsvollen Person macht, die die Gefühle einer Person recht gut nachvollziehen und erkennen kann. Grundsätzlich ist sie zu jedem freundlich, schließt recht schnell Freundschaften und lacht gerne. Sie nimmt sich selbst auch nicht zu Ernst und kann gut über sich selbst lachen. Sie ist außerdem ziemlich vorlaut und frech. Dennoch teilt nicht jeder ihre Art von Humor und sie macht sich auch manchmal über Andere lustig und kann somit auch schadenfroh sein. Sie vertraut Leuten die sie mag und die sich auch als vertrauenswürdig herausgestellt haben sehr schnell und sehr stark und ist somit eine ziemlich treu ergebene Person. Dies erwartet sie aber auch von anderen und wenn ihr Vertrauen missbraucht oder nicht erwidert wird kann sie sehr ungemütlich werden. Dann wird sie schnell mal zu einem Mädchen mit eiskaltem Blick und beruft sich gerne auf Schwächen ihres Gegenübers. Diese nutzt sie dann vollkommen aus und kann durch Worte dann doch guten psychischen Schaden anrichten. Grundsätzlich verzeiht sie nicht sehr schnell, aber wenn doch dann ist sie auch sehr reumütig, egal ob der Fehler ursprünglich bei ihr lag oder nicht. An sich vermeidet sie es aber so garstig zu sein und versucht den meisten Leuten entgegenzukommen. Außerdem lernt sie recht schnell und kann sich somit wenn sie Lust hat gut mit in eine Gruppe einbringen, da sie Arbeitsabläufe schnell verinnerlichen kann. Wenn sie aber keinen Sinn in etwas sieht, dann schert sie sich aber auch nicht darum. Außerdem kann sie sehr schnell genervt oder frustriert werden, wenn sie an etwas werkelt, was nicht ganz so funktioniert wie sie will.


    Kenntnisse: Da sie ihr Abitur abgeschlossen hat, weiß sie natürlich einige der Grundsachen noch, auch den Führerschein hat sie erfolgreich absolviert. Außerdem hat sie im Bereich Musik durch jahrelanges ausüben ebenfalls einen recht guten Wissensstand und ebenso im Schwimmen ein solides Wissen. Sie kocht außerdem viel und gerne und hat sich dadurch auch einiges an Kochgrundlagen angeeignet wodurch sie z.B. essbare Pilze, Beeren und andere Sachen erkennen kann. Ebenso weiß sie welche Pilze und Beeren giftig sind, aber von anderen Pflanzen hält sie sich fern, da sie dort kein Wissen hat. Ceara zeichnet auch gerne und durch ihren Kunst-Leistungskurs hat sie auch dort einiges an Informationen gesammelt.


    Bildung/Beruf: Sie hat ihr Abitur abgeschlossen und wollte Musik studieren.

    Geschichte:
    Ceara hatte eine recht normale Kindheit. Ihre Familie ist ein recht merkwürdiger Haufen, unterstützte sie aber bei allem was sie tat. Gerade ihr älterer Bruder war ihr eine große Stütze und sie hängt sehr an ihm. Die Rothaarige scheiterte jedoch bis zum Abitur daran gleichaltrige Freunde zu finden, mit denen sie etwas anfangen konnte oder die überhaupt etwas an ihren Interessen teilten. Die meisten ihrer Freunde waren älter als sie, was ihr aber nie viel ausmachte. So war sie allerdings öfters in ihrer Freizeit für sich alleine und las lieber Bücher als sich z.B. aktiv mit Gleichaltrigen zu beschäftigen. Sehr früh fing sie an zu schwimmen, da sie dies entspannte und hatte es dort auch schon geschafft einige Erfolge zu erzielen. Somit ist sie auch eine recht gute Schwimmerin. Schulisch stach sie nie wirklich heraus, erst im Abitur änderte sich dies und sie konnte mit einem Schnitt von 1,1 ihre schulische Laufbahn abschließen. Da sie außerdem musikalisch sehr begabt ist und auch schon seit Kindheitstagen Violine spielt, bekam sie ein Stipendium um an einer Universität zu studieren. Ceara wollte dies natürlich auch nutzen um Musik zu studieren und sich dann selbstständig zu machen. Vorher wollte sie jedoch einige Wochen in den USA verbringen (bei ihrem Bruder der vor 5 Jahren dorthin zog), da sie schon immer in die USA wollte und schon einige Jahre auf Flug und Unterkunft gespart hatte. Außerdem wollte sie ihren älteren Bruder wiedersehen. Das ihr Flugzeug aber abstürzen würde, das hätte sie sich nie träumen lassen.


    Inventar: Ihre Tasche enthält eine große Tube Sonnencreme (LSF 30), ihr Handy, zwei große Flaschen Wasser (0,7l), zwei Bücher, einen Zeichenblock und ein paar Stifte sowie zwei Sandwiches.