[Kalos] Das Wunder des Lebens

  • Irgendwie schien der fremde Trainer Probleme zu haben, Doyle zu verstehen - auch wenn er sich zuletzt nicht mit ihm, sondern mit dem Sandan und dem Digda unterhalten hatte. Jedenfalls rief der Trainer eines seiner Pokemon hervor und fragte es, ob es den Vogel verstehen konnte. Aber statt auf diesen zu achten, flog das eF-eM einfach davon, und der Trainer sah keine andere Möglichkeit, als ihm zu folgen.

    Tatsächlich hatte sich das Digda bei dem Auftauchen des eF-eM etwas zurück gezogen, und das Sandan guckte sich etwas unschlüssig um.


    Doyle überlegte einmal kurz. Eigentlich hatte sein Trainer ihm zwar nur den Auftrag erteilt, sich den Weg zu dem Labor anzusehen, aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass der Vogelforscher wohl nicht sehr glücklich wäre, wenn der Vogel einen Verletzten einfach so davon laufen ließ. Kurz entschlossen wandte der Bauz sich nun an das Sandan. „Bauz bau bu bauz bau bauz bauz“, sagte es. „Bau bau bauz bau bauz?“ [ „Ich werde dem Trainer folgen. Könnt ihr zurück kehren und unseren Kameraden berichten, was hier passiert ist?“ ] Anschließend flog es dem Trainer des eF-eM hinterher und sah, wie dieser noch ein Rotom rief und wenig später von einem zweiten eF-eM angegriffen wurde, welches dann davon flog.

    „Bauz bauz bau bau bauz?“ [ „Hast du dir etwas getan?“ ], fragte es den Trainer, bevor es sich auch an seine beiden Pokemon richtete: „Bau bau bauz bau bauz bau bau bauz bauz?“ [ „Wollt ihr mir nun folgen, damit mein Trainer und seine Gefährten die Verletzungen behandeln können?“ ]


    Währenddessen half Jan-Friedrich weiter, den Schutthaufen abzutragen, der den Eingang zu dem Haus mit der verletzten Trainerin blockierte. „Ich hoffe, dass wir hier schnell genug sind, um ein Leben zu retten - und das sollte doch wohl wertvoller sein als alle Schätze zusammen?“, entgegnete er auf die Bemerkung des Archäologen.


    Off Topic:

    Ich habe den Inhalt des letzten Beitrags von Explorerkid John in meiner Zusammenfassung etwas abgeändert, weil ich der Meinung nach, dass das so besser zu den voraus gehenden Beiträgen passt. Bei dem Abtragen des Schutthaufens passiert ja nicht wirklich viel - ich denke, da müsste irgend jemand irgendwann mal entscheiden, dass wir da soweit sind, dass wir in das Gebäude hinein kommen können. Aber da bin ich mir unsicher, ob das ein normaler Spieler oder doch eher die RPG-Leitung entscheiden sollte.

  • Während Melchior mit den anderen jungen Männern damit beschäftigt war, die großen Trümmer vom Eingang weg zu räumen, sicherten Luna und Brew das innere ab. "Blu!" ("Dort!") rief das Bluzuk, als es einen weiteren Riss in einer der Wände entdeckte. "Pooooott? Pottrott!" (Wie viele noch? Das ist lästig!") schimpfte das Käfer-Gestein-Pokemon und spuckte ein Klebenetz auf den Riss. "Pottrott?" ("Wieso tun wir das überhaupt?") Luna sah ihren Kameraden böse an. "Blu blu bluzuk zuk!" (Weil Mel es uns aufgetragen hat und weil die Menschen da verletzt sind!") Dann stieß der violette Käfer noch einen Schrei aus. "POOOT! Pottrott!" (AUA! Warn mich doch vor!") Das Bluzuk kicherte gehässig. "Blu!" ("Dort!") antwortete es und zeigte auf einen weiteren Riss. Mittlerweile waren alle Wände mit Netzen beklebt, sowie ein Loch in der Decke notdürftig stabilisiert. "Blu-zuk." ("Ich glaube, wir sind fertig." "Pottrott!" (Na endlich!") entgegnete der rote Panzer und zog sich in einer Ecke des Raumes in seinen Panzer zurück. Bluzuk ging währenddessen zu den anderen Pokemon in dem Raum. "Bluzuk Bluzuk Blubluzukzuk" ("Keine Sorge. Unser Trainer wird gleich hier durch kommen und euch helfen." Dann wandte es sich ab und ging zum verschütteten Eingang.

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    Währenddessen bei Flavy:

    Das Honigbienen-Pokemon verfolgte die Eule vor ihr. Die Eule war langsamer als die Biene*, sodass die Verfolgung recht eintönig für die Königin in spe war. Gelangweilt begann das Wadribie den Blick über die zerstörte Stadt wandern zu lassen. Plötzlich fielen ihr noch einige Blumen ins Auge. Flavy flog hinab und schnupperte an der Blume. "Dribiedribie!" ("Staubig aber lecker!") summte die fliegende Wabe. Aus der einen Blume wurden zwei, drei, fünf ... Als das Wadribie voll mit süßem Nektar war, fiel ihr auf, dass sie vergessen hatte, dem Eulen-Pokemon zu helfen. Erschrocken flog das Käfer-Pokemon in die Höhe. Ein schriller Schrei erweckte Flavys Ausfmerksamkeit. Sie wandte ihren Blick in die Richtung, und tatsächlich war dort auch das Bauz! Flavy stürzte hinab. "DRIBIE!" ("DA BIST DU!") Flavy rasste an der Eule vorbei und bremste rasant. Mit einem lauten "Biiiieee" ("Huuuiiii") drehte sie und sprach zum Bauz: "Wadribie? Dribdribie? Wadribie! Wad?" ("Warum fliegst du einfach weg? Ich sollte dir doch folgen! Wo warst du?") Dann entdeckte es die anderen Pokemon und Menschen. "Wa? Wadribie? Dribiedrib. Wa-Wadribie?" ("Ähm? Ist das der Professor? Sieht nicht sehr professorig aus. Du Eule, wer ist das und was machst du mit dem?"

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    Zur gleichen Zeit vor dem Schuttberg:

    Melchior reichte einen Felsen nach dem anderen weiter. Mittlerweile half sogar das Skorgla vom Blauschopf mit, dennoch waren sie für Melchiors Geschmack zu langsam. Je nach schwere der Verletzung zählt jede Sekunde. Dann ergriff Johny das Wort und Friedrich antwortete prompt darauf. Auch Melchior reagierte darauf: "Ich stimme Friedrich zu. Außerdem glaube ich, dass wir bei einer Ausgrabung nicht so im Stress wären oder?" Während er sprach drang ein lautes "BLUUUZUK!" ("FEEEERTIG!") aus dem Inneren heraus. Der Insektenforscher rief entgegen: "Seid ihr fertig? Ein Blu für ja zwei blu für nein!" Luna antwortete: "BLU!" ("BLU!") "Das habt ihr toll gemacht!" Dann richtete sich der Insektenkundler an die anderen Anwesenden. "Drinnen ist alles abgesichert. Wenn wir also nicht schnell den Schutt hier weg bekommen, hätte ich eine etwas riskante Idee. Mein Brew könnte mit seinem Walzer-Angriff den Schutt eventuell schnell abtragen. Allerdings besteht die Gefahr, dass dann noch mehr runter kommt. Ich vertraue allerdings meinen Pokemon, dass sie ihre Aufgabe gewissenhaft erledigt haben. Habt ihr andere Vorschläge?"


    OT: *Jedenfalls die Initiativ Basis von Wadribie ist deutlich höher als von Bauz ^^ Hoffe das ist ok Draco das Karpador

    Joa Melchiors Plan B oder haben wir genug Schutt weg, dass wir uns da durchquetschen wollen?

    PS: Sorry nochmal für die Topic verwechslung gestern

  • Auf die Bitte, den anderen von der aktuellen Situation Bericht zu erstatten, willigte das Sandan ein. "Sandan, San Dan? (Wo ist nur wieder dieser Danny hin?)", fragte sich das kleine Gürteltier, nachdem es sich vom Bauz verabschiedet hatte. Etwas abseits entdeckte Sandan ein frisches, neues und kleines Maulwurfsloch, welches bestimmt von Digda stammte. "Sandan Sand Sand dan, dan dan, San! (Komm, wir müssen los, hoffe du weisst den Weg noch, na los, Beeilung!)"


    So machte sich das Duo aus Boden-Pokémon auf, um wieder zurück zum Platz der Bibliothek zu gelangen. Währenddessen machte Joe einen Scherz um die Gruppe aufzuheitern, was er jedoch nicht bedachte, war, das Friedrich ihn so falsch verstehen konnte. Er wollte nicht Menschenleben mit Schätzen, im Gegenteil. Nach einigen Ausgrabungen, wo der Naturbursche mitgewirkt hat, hoffte er auch einmal jemand lebendiges zu bergen. Um eine unnötige Diskussion zu verhindern, ging er gleich auf Melchiors Frage ein. "Das stimmt, jedoch gibt es etwas gemeinsames, was wir nicht vergessen dürfen: Stress zum falschen Zeitpunkt kann zu Fehlern führen. Ein Witz kann die Stimmung lockern und einem ein Gefühl von Sicherheit geben, Unsicherheit führt meist zu dummen Fehlern."


    Melchior widmete sich seinen Insekten. Wie es scheint, haben sie die nötigen Vorbereitung zum Sichern bereits getroffen. Als nächstes schlug der Sohn der Mendelfamilie vor, sich sozusagen mit einer Attacke den Weg frei zu walzen. John wäre grundsätzlich gegen den Vorschlag, da er weiss, was alles bei einer Ausgrabung ohne passende Schutzvorkehrungen oder Sicherheitsmassnahmen alles schief gehen konnte. Da er aber sein ganzes Equipment, welches er von seinem Vater zum Geburtstag bekommen hatte, zu Hause liess, hatten sie wohl keine andere Wahl. "Grundsätzlich bin ich dagegen, trotz den Fähigkeiten deiner Pokémon kann immer etwas unvorhergesehenes in solchen Konstrukten sich lösen." Joe seufzt auf. "Auf der anderen Seite wissen wir jedoch nicht, ob wer ernsthaft in Lebensgefahr schwebt." Joe Jasper zog seinen Rucksack ab und öffnete ihn. Er seufze abermals und richtete sich wieder an die Gruppe: "Na gut, bin dafür aber wir sollten nicht alle gleich an der Gefahrenstelle stehen. Ich würde mich schon einmal vorbereiten, wenn dies in Ordnung ist. Für etwas habe ich mich ja mit Gegenständen aus der Apotheke eingedeckt, Melchior du solltest dich auch bereit halten." John holte nochmals kurz Luft um folgender Aussage etwas mehr Gewicht zu verleihen: "Denkt daran, Schutt von oben kann schon nur durch geringste Schwingungen und Beben ins Schleudern kommen. Ich wäre dafür, dass maximal zwei Personen sich bereit machen, ins Innere vorzudringen und der Rest wartet mit Abstand und macht sich bereit, bei einer weiteren Erschütterung einzugreifen." Ideal wäre jemand, der sowohl flink als auch kräftig genug ist um ohne grösseren Zeitverlust jemanden daraus zu ziehen. Wer möchte vortreten?"


    OT: Ach ja, meine erste Bemerkung habe ich jetzt so eingefügt, dass es direkt nach den Kommentaren von Friedrich und Melchior und VOR dem Gespräch mit dem Bluzuk stattfindet, hoffe, das passt so.


    Der Sohn des Archäologen lässt seine Equipment zu Hause, sehr hilfreich xD Liebe Spielleitung, bitte sagt mir, dass in eurer Version von Illumina-City irgendwo ein Fachgeschäft für Ausgrabungen zu finden ist. Oder zumindest der klassische Baumarkt für jedermann wäre toll^^

  • Der Tumult stieg Astrid dann auch schon direkt wieder zu Kopf. Fachmännisch untersuchen lassen. Von wem denn? Soweit sie das gesehen hatte, gab es wohl keine Fachmänner mehr in der ganzen Stadt. Und überhaupt war der Zustand garnicht so schlimm. Sie war schon in schlimmerem Zustand gefahren, und Unfälle hatte sie noch nie gebaut. Außer man zählte technische Gebrechen. Dann hatte sie sehr viele gehabt. Dennoch ließ sie sich mit einem Murren behandeln. Keine Energie um sich großartig zu wehren, um ehrlich zu sein. Beim ganzen medizinischen Thema schaltete sie dann komplett ab. Das war keine Mechanik, und keine Elektronik, also könnte es genau so gut Klingonisch für sie sein. So bekam sie auch die Frage nach dem Kundschaften nicht mehr aktiv mit. Generell war sie sehr effizient darin, unwichtige Dinge auszublenden. Aktuell waren die Geschehnisse um sie herum komplett irrelevant. Selbst das Essen half dabei nicht. So lange war sie im Endeffekt garnicht weggetreten. Aber als sie dann wieder ins Reich der Lebenden zurückkehrte (aus dem Reich der geistig Abwesenden) war sie wieder alleine. Alleine mit Vis, und dem ihr nach wie vor folgenden Zapplardin. Aber ohne die ganze Gesellschaft die sie vorher noch gehabt hatte. Die junge Frau blickte sich kurz um, stellte fest dass sie wirklich alleine war, und stand dann langsam wieder auf. Ihr Kopf brummte nicht, das war schon einmal ein gutes Zeichen. Das Karnimani wollte ihr aber etwas zeigen, so wie es aussah. Zumindest deutete sie das Ziehen an ihrem Bein so. Also schulterte sie ihren Rucksack und, nun ohne menschliche Begleitung und besseres zu tun, folgte ihrem Partner nach draußen. Nach kurzer Zeit kam sie dann an einem…Schutthaufen an, wo der Rest der Gruppe versammelt war. Wo der Rest wohl gerade dabei war, irgendetwas daraus zu bergen. Oder so. Nachdem sie aber offensichtlich nicht dazu in der Lage war, die letzte Bitte zu erfüllen, meldete sie sich auch nicht. Ihr Karnimani jedoch tappte selbstsicher nach vorne, zu den restlichen Pokémon. "Uh…ja…ich glaube jetzt nicht, dass ich da großartig helfen kann…aber kann mich bitte wer einweihen was los ist?"



    OT: Astrid war nur kurz weggetreten, und ist mit nem Minipost wieder da. I guess.

  • "Ich hätte da eventuell auch noch eine Idee um das ganze etwas zu beschleunigen und sicherer zu machen", sagte der Kundschafter. "Ich könnte mein Skorgla und Porygon reinschicken um die Verschütteten rauszuholen. Porygon schwebt und kann sich um die die kleineren Dinge wie Gepäck und Pokemon kümmern zuerst kümmern, komplett ohne Schwingungen oder Erschütterungen danach kommt Skorgla zum Einsatz und versucht, eventuell zusammen mit einem von uns oder einem weiteren geeigneten Pokemon, die Trainerin raus zu ziehen. Wenn etwas passieren sollte kann es sich und alles was unter ihm ist zumindest noch temporär mittels Härtner schützen. Noch haben wir zeit uns den besten Plan zu überlegen aber nach dem Walzer sollte am besten alles schnell gehen, darum würd ich gern vorher wissen was genau wir machen, wie wir es machen und wie wir uns am besten mit unseren Teampartnern absprechen."


    OT: Walzer war ja noch gar nicht eingesetzt, soviel zum ich mach schon mal was. XD

    Wer auch immer den Rettungspost mit/nach dem Walzer macht dürfte temporär so über mein Team verfügen wie ich das in-character vorgeschlagen hab und das ich dann das Porygon rauslasse wenns soweit wäre. (damit das alles schneller geht, ansonsten kurze PN und ich helf mit eigenen Texpassagen, innerhalb der nächsten KW bin ich aber ab 11 uhr vormittags bis 11 uhr abends wegen arbeit nicht erreichbar. Noch ka ob das wieder ne längere reguläre arbeitszeit wird oder sich das wöchentlich ändert)

  • Das Blitzlicht verfehlte sein Ziel nicht und verschreckte das weibliche eF-eM. Dieses schrie Louis zuerst an, bevor es ihm eine saftige Superschall-Attacke um die Ohren schlug. Dem Trainer dröhnten die Ohren, es machte ihn benommen und bereitete ihm ordentliche Kopfschmerzen. Nachdem die Sternchen vor seinen Augen verschwunden waren, war es auch das andere eF-eM. „Was? Wie ist das so schnell weggekommen?“, fragte sich der Fotograf. Henri unterdessen flatterte aufgebracht von dem Ast herunter, bis er im Sturzflug auf den Kopf seines Trainers zuraste und ihn mit einer Kopfnuss strafte. Das war zu viel für diesen, und somit kippte der Jugendliche hintenüber. Auf dem Rücken liegend verfluchte er das Rotom und rieb sich danach mit schmerzverzerrtem Gesicht den Rücken. Er spürte zudem eine Bewegung in seiner Bauchtasche, und aus der linken Öffnung plumpste das grüne Pokémon unbeholfen auf den Boden. „Was soll der ganze Aufruhr!!! Was hast du jetzt schon wieder verbrochen?!? Oh, ist mir schwindlig...“. Es versuchte, auf die Beine beziehungsweise auf das, was Louis als Bein identifizierte, zu kommen, kippte aber immer wieder zu allen Seiten weg. Als es diese Aufgabe schließlich trotzdem gemeistert hatte, versuchte es ebenfalls Louis mittels einer Attacke, die an Tackle erinnerte, zu bestrafen, war aber offensichtlich zu verwirrt, um sein Ziel im Auge zu behalten, wodurch es sich verschätzte und sich längs auf den Mund legte. Dieser Rückschlag hielt es aber nicht davon ab, weiter gegen seinen momentanen Beschützer zu wettern. Was sind wir doch für ein chaotischer Haufen, dachte sich Louis, als er so erschöpft am Boden lag, und sich fühlte, als hätte er gerade einen Boxkampf gegen ein Machomei verloren.


    OT: Louis ist nun erstmal K.O., der Arme ist gerade wohl vom Pech verfolgt

  • Doyle war überrascht als hinter ihm auf einmal ein Waldribie auftauchte und ihm vorwarf, dass er einfach so weg flog. Weil dieses anscheinend etwas von ihm wollte, flog es nun langsamer und ließ die kleine Biene überholen, die sich dann auch erkundigte, wo er gewesen war und ob der Mensch dort der Professor war.

    „Nein, das ist nicht der Professor“, antwortete der Bauz. „Ich war vorhin in der Nähe des Labors, aber da kam mir der Typ da entgegen und meinte, dass im Labor niemand anzutreffen ist. Und weil er offensichtlich verletzt ist, dachte ich mir, ...“ Aber dann unterbrach er sich. Der Trainer war von seinem fledermausartigen Pokemon angriffen worden und hatte anscheinend das Bewusstsein verloren. Jedenfalls sackte er in sich zusammen, und aus seiner Bauchtasche kam ein kleines, grünes Pokemon von einer Art hervor, von der Doyle bisher noch nicht einmal etwas gehört hatte. So wie sich dieses kleine Wesen verhielt, hatte der Vogel aber auf jeden Fall das Gefühl, dass das eF-eM mit seiner Attacke nicht nur seinen Trainer, sondern auch das andere Pokemon erwischt hatte.

    Kurz entschlossen flog Doyle zu dem fledermausartigen Pokemon. Wenn es das Waldribie dabei kurzzeitig abhängte, war ihm das egal. „Was soll das denn?“, sprach er das eF-eM an. „Einfach so deinen Trainer anzugreifen! Und das kleine, grüne Ding da ist auch ganz benommen von deinem Angriff! Kannst du mir mal verraten, wie wir die beiden so zu meinem Trainer und den anderen Menschen der Gruppe bringen können, damit die den beiden helfen können?“



    Off Topic:

    Dieses Mal kein Abschnitt zu dem Vogelforscher, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass er in der aktuellen Situation nicht viel beitragen kann - wenn man mal davon absieht, dass er weiterhin mithilft, die Steine abzutragen, aber das hatte ich ja schon in meinem letzten Beitrag erwähnt.

    Was die Fluggeschwindigkeit angeht, kann es durchaus sein, dass ein Waldibri eine schnellere Initiative hat, aber dennoch denke ich, dass eine Eule schneller ist. Zumindest wenn ich es richtig recherchiert habe, kann eine Eule in der realen Welt bis zu 80 km/h schnell fliegen, eine Biene erreicht dagegen nur etwa 30 km/h.

  • Untergrund der Kalos Region, Strasse zur Bibliothek; zwei kleine Boden-Pokémon graben sich durch die halb versteinerte Landschaft. Ihr Ziel: Der Platz vor der Bibliothek, da dort ihr Trainer wartete. Im "Gepäck" Ein roter Abenteuer Hut, der dem kleinen Sandan immer wieder vom Kopf rutschte und eine Kette mit einem rot-braunen Stein, der interessanterweise trotz Digdas einfachen Körperbau wie angegossen passt. "Sandan (Das Leben ist nicht fair)", dachte sich die kleine Gürteltier-Dame nachdem der Hut, den sie für ihren Trainer mitgehen liess, zum wiederholten Male runterfiel. Wahrscheinlich wäre das Boden-Duo schon lange wieder an ihrem Ausgangsort agekommen. Doof nur, dass Danny die Angewohnheit hatte, immer wieder aufzutauchen und Läden zu begutachten. Sandy war dies gewohnt und wusste, wie mit eisener Kralle den kleinen Maulwurf wieder zurück auf den Weg zu lotsen. Bis...


    "Sandan San! (Danny komm zurück)!" Doch niemand kam... Das kleine Sandan-Mädchen schaute in alle Richtungen bis... Sandan, san dansan? (Nanu, ein altes Forschergeschäft?)", Neugierig betratt das kleine Pokémon das Geschäft, mit einer Pfote den Hut stabilisierend schaute sich Sandrine im Geschäft um. Sandy betrachtet genau das Regal mit ihren verschiedenen Kellenarten. Eine der Kellen, welche an der Spitze abgerundet war, erhellte Sandrines Blick. Sie sah von der Form wie jene, die sie von ihrem Trainer bereits kannte aus. Durch ihre ründliche Spitze war sie ideal für Anfänger geeignet, da man mit ihr kaum Kratzer auf Wertgegenständen hinterlassen konnte, dafür war sie jedoch nicht so geeignet für präzises Arbeiten an der Materie. Die Rundkelle hatte einen bernsteinfarbenen Holzgriff und sah niegelnagelotz neu aus. Sandrine, welche vorhin noch ein schlechtes Gewissen wegen des geklauten Hutes hatte, vergass urplötzlich ihre moralischen Ansichten und schnappte mit dem Mund nach dem Griff der Rundkelle. "Da da, Digda! (Aha, erwischt!)" ertönte es in einem hohen Ton hinter Sandan. Danny, nun schon mit drei Ketten, neben der mit dem rot-braunen Stein war nun eine mit einem silbrig-gelben Stein und eine weitere Steinkette in den Farben schwarz und braun dazugekommen. "Dan, Sandan san san (Ach, halt doch die Klappe)", fauchte das Gürteltier den kleinlichen Maulwurf an. "Sandan, DAN! (Wir gehen... JETZT).


    Danny schien die Gereiztheit in Sandans Stimme realisiert zu haben. Ohne Widerworte und für das Alola-Digda recht ungewöhnlich, blieb das Duett einmal dem Weg treu und kehrte von ihrer Position aus direkt zum Vorplatz der Bibliothek zurück. Dort wieder aus der Erde schauend, sahen sie ihren Trainer plus ein paar weitere Menschen ihrer Gruppe vor einem Steinhaufen. Sie entschieden sich, zur gruppe aufzuschliessen, da ja dort unter anderem Joe mitzuwirken schien.


    Den Teil mit dem Hut und der Kette schliesst an folgenden Beitrag an: [Kalos] Das Wunder des Lebens Nun sind meine zwie Ausreiser wieder zurück und haben mir sogar was mitgebracht. Archäologenshop, ich komme!

  • Als Rose beim Baum ankam, sah sie nur, wie ihr Fussel wieder umdrehte, sich auf ihre Schulter setzte und die Flügel verschränkte. Rose streichelte dem eF-eM liebevoll über den Kopf und schaute dann zu dem bewusstlosen Mann und einem eF-eM, einem Rotom, einem mutiertem, grünen Wurm und ein Bauz und ein Wadribie.
    "Oh!" stieß die junge Erwachsene erschrocken hervor, rannte zu dem Trainer rüber und ging auf die Knie. Sie sah, dass er die Augen offen hatte, fühlte mit einem geübten Griff an seinem Handgelenk, seinen Puls. "Bist du verletzt?" fragte Rose vorsichtig und setzte Yahto und Fussel von ihren Schultern, als sie sich sicher war, dass der Puls okay war.

    Fussel guckte nur sehr erbost zu Louis, bevor sie sich zu Henri drehte und mit verschränkten Flügeln auf eine Reaktion seinerseits abwartete und dabei ignorierte, dass er bereits von der Eule angemault wird. Yahto kroch interessiert zu dem grünen Blob rüber, nur um ihn abzulecken, da die Konsistenz beider Pokémon sich doch sehr ähneln. "Lellos!" brummte Yahto fröhlich und schmiegte die eigene wabbelige Haut an die des Winzlings.

  • Bevor das angesprochene eF-eM auf Doyles Worte antworten konnte, tauchte bereits ein weiterer Mensch auf, in dessen Begleitung sich ein zweites eF-eM und zwei weitere Pokemon befanden. Als die junge Frau den am Boden liegenden Mann bemerkte, sah sie im ersten Moment etwas erschreckt aus, aber dann ging sie zu dem Mann um ihr zu helfen.


    „Bau bauz bauz bau bau bauz“ [ „Hattest du deinen Artgenossen bemerkt und bist deshalb abgehauen?“ ], fragte Doyle das eF-eM des am Boden liegenden Mannes, wandte sich aber dann noch einmal auch an die Pokemon der Frau: „Bau bauz bau bau, bauz bau bauz?“, fragte es. „Baubauz, bau bau bauz, bauz bau bau bauz bau bauz, bauz bau bauz bauz bau? Bau ... bau bauz bau bauz“ [ „Versteht eure Trainerin eigentlich, was ihr sagt? Wenn ja, könnt ihr ihr bitte mitteilen, dass ich euch zu einer Gruppe von Menschen führen kann, bei der dem Trainer denke ich geholfen werden kann? Wobei ... wir müssen ihn ja irgendwie transportieren.“ ] Der Vogel wandte sich an die Pokemon des Mannes: „Bau bau bauz bau bauz?“ [ „Habt ihr da vielleicht eine Idee?“ ]


    Off Topic:

    Ja, ich weiß, dass das kleine, grüne Pokemon vielleicht noch einmal Dolmetscher spielen könnte, aber Doyle weiß das halt noch nicht, und ich habe auch keine Ahnung, ob das Zygarde noch einmal Dolmetscher spielen will.

  • Vor dem Schuttberg:

    Die Aussagen von Johny über Stress und Witze ließen den Käferforscher kurz grübeln. Dann nickte er zustimmend. Der Archäologe fuhr mit seinen Ausführungen fort und äußerte plausible Bedenken. Allerdings stimmte er aufgrund der aktuellen Lage dem Vorschlag von Melchior dennoch zu. Der Doktor in spe war beeindruckt von den Aussagen des jungen Mannes. Er hatte selber gar nicht daran gedacht, die Leute heraus zu ziehen, sondern wäre selber hineingestürmt. Doch etwas störte ihm an dem Gedanken. Doch bevor er formulieren konnte, was es war, meldete sich der Blauschopf. Dieser bot seine Pokemon an, um Johnys Plan besser umsetzen zu können. Da fiel es Melchior ein: "Das sind beides sehr gute Vorschläge. Ich weise allerdings auf eine wichtige Sache hin. Sollte ein Patient eine Kopf- oder Rückenverletzung haben, lasst sie erstmal liegen! Es könnte eine Verletzung der Wirbelsäule vorliegen. Dann würde jede Bewegung die Lage verschlimmern. Ansonsten scheinen wir uns einig zu sein. Sehr schön." Dann stieg er vom Schuttberg hinab und eine ihm bekannte feminine Stimme zog seine Aufmerksamkeit auf sich. "Oh Mademoiselle Astrid. Was macht ihr denn hier? Ihr solltet euch doch ausruhen" Melchior näherte sich ihr. "Wie geht es Ihnen denn verehrte Dame? Habt Ihr Kopfschmerzen? Braucht Ihr etwas?" Das die zwei Boden-Pokemon von John wieder da waren, bekam der Käfersammler nicht mit. Dabei würden die beiden den Schutt sicherer entfernen können, als ein rollendes Pottrott.


    Irgendwoanders in Illumina:

    Die Fragen der Honigwabe wurden von der Eule erst brav beantwortet, doch dann schien der Eule etwas anderes wichtiger zu sein. Empört starte das Wadribie dem Pflanze-Flug-Pokemon hinterher. Dann erkannte sie erst, dass der Mensch, den sie fälschlicherweise für den Professor hielt, am Boden lag. Während die Eule sich mit der Fledermaus beschäftigte, flog das Wadribie zu dem Jugendlichen. Dabei sah sie, wie sich ein kleiner grüner Blob auf den Mund des Opfers legte. "Wad-Wadribie dribie" ("Hey, ich glaub, da solltest du nicht liegen bleiben.")

    Dann kam plötzlich ein anderer Mensch dazu. Dabei handelte es sich um eine kleine junge Frau, die ebenfalls eine Fledermaus im Schlepptau hatte und dazu noch eine blaue Schnecke. Flavy wich der Blondine aus, als sie sich neben den jungen Mann kniete. Kurz darauf schmiegte sich die Schnecke gerade an den grünen Blob. Wegen des in Flavys Augen unhöflichen Verhaltens der Eule, ignorierte die Prinzessin diese, bis sich die Eule von sich aus an das Käfer-Pokemon wenden würde. Stattdessen wandte sie sich an die Schnecke: "Wa-wadribie? Wadribie?" ("Hallo, wer bist denn du? Willst etwas Honig?") Dabei flog sie näher heran und ein kleiner Tropfen glitzerte an ihrer untersten Wabe.


    OT: Oh entschuldige die Verwechslung Feuerdrache. Ja ich stimme zu, dass die Initiative nicht gleichzusetzen ist mit Geschwindigkeit (weil man da auch z.B. die Reaktionszeit mit einfließen lassen kann) allerdings sind in der realen Welt Eulen auch viel größer als Bienen ^^ Bauz und Wadribie sind gleich groß, ich denke mal das ändert die Sache. Jedenfalls entschuldige, wenn dich diese Aussage stört. Beim nächsten mal spreche ich das mit dir ab :)


    Ansonsten ein typischer Melly und eine "Prinzessin" auf abwegen.

  • "Das sind beides sehr gute Vorschläge. Ich weise allerdings auf eine wichtige Sache hin. Sollte ein Patient eine Kopf- oder Rückenverletzung haben, lasst sie erstmal liegen! Es könnte eine Verletzung der Wirbelsäule vorliegen. Dann würde jede Bewegung die Lage verschlimmern.", gab der Käfersammler zu bedenken, bevor er betonte, wie schön es sei, dass sie einer Meinung seien. John wollte kurz noch was entgegnen, da war Mel schon bei Astrid, welche sich nun doch wieder bemerkbar machte, verschwunden. Daneben entdeckte der junge Archäologe etwas, was ihn sehr erfreute: Sandy und Danny mit... Schmuck? Johny wusste, dass es nicht der geeignete Zeitpunkt für eine Moralpredigt an seine beiden Pokémon war, sondern die Lage ein schnelles handeln forderte.

    "Na meine kleinen Racker, wart ihr schön shoppen? Hört mal meine werten Freunde, unter dem Schuttberg liegen wohl Menschen und eventuell Pokémon begraben. Danny, du musst uns mit deinen sensorischen Fähigkeiten mitteilen, wie viele Leute und Pokémon begraben sind und wo sie sich befinden würden, ausserdem, kannst du mit mit deinen empfindlichen Haaren fühlen, ob irgendwer gebrochene Rücken oder Nackenknochen hat?" Joe deutete mit seiner Hand den Rücken an und berührte seinen Nacken um Digda zusätzlich aufzuzeigen, welche Körperpartien er meinte. "Sandy, deine Aufgabe wird es sein, mir mitzuteilen, wo das Schuttkonstrukt instabil wirkt und wir noch etwas abtragen müssen, vor allem wenn das grosse ganze einzubrechen droht, müssen wir uns selbst in Sicherheit begeben, vergraben oder mit eigenen Kopfverletzungen sind für niemanden eine Hilfe. Stärke doch bitte deinen Körper mit 2-3 Einigler-Attacken. Danach brauchen wir noch eine Öffnung für die 1-2 Retter, welche schnell rein und wieder rausgehen. Ich will nicht, dass wer sich selber länger in Gefahr begeben muss als wirklich nötig" erst jetzt bemerkte der staubige Trainer die Rundkelle. "Wo hast du den die her? Spielt jetzt keine Rolle aber wird uns bestimmt noch von Nutzen sein. gut gemacht, Sandy!" Johny strich Sandrine behutsam über den Kopf. "Los meine Boden-Pokémon, wir schaffen das!" Dan tauchte am Ende der Ansprache seines Trainers gleich unter und machte sich auf, mit seinen sensiblen Häärchen nach Verletzten Ausschau zu halten. Behutsam spürte er seine "Funde" mit den sensiblen goldenen Löckchen ab, bis er sich genaustens ein Bild von den verletzten Knochen machen konnte, während Sandy und Joe die Schuttstelle behutsam nach weiteren gefährlichen Stellen absuchten und den einen oder anderen grösseren Brocken mit der Rundkelle und behutsam eingesetzten Kratzern freisetzten.


    OT: Die sensorischen Fähigkeiten meines Digdas habe ich aus seinem Mond-Dexeintrag übernommen. Da Maulwürfe sehr sensibel sind und kleinste Erschütterungen fühlen können, habe ich dies darauf ausgeweitet, dass es durch kleinste Berührungen von Lebewesen deren Knochen erspüren kann und deshalb auch merkt, wenn ein Knochen gebrochen oder sonst wie beschädigt ist. Hoffe, das geht so in Ordnung. Einigler um die Verteidigung mindestens zu verdoppeln wirkt stimmig auf mich. Die Idee hinter Kratzer kann man aus dem Schild Eintrag entnehmen, ich habe es mir so vorgestellt, dass Sandan zu schwach ist, um mit einem Schlitzer (da er die Attacke obv. noch nicht kann) die Steine zu spalten aber - bezogen aufs Material, durchaus in der Lage ist, mit 3-4 Attacken mittelgrosse Steine zu zerteilen, ist ja schliesslich ein Wüsten- und Steppentier.

  • Leider schien niemand ein Pokémon parat zu haben, dass die Trümmer mit Leichtigkeit entsorgen könnte. Naja, so Vierarmige Muskelpakete sieht man auch nicht täglich und überall.

    Es verblüffte Leon wie seriös der Herr von und zu Mendel plötzlich wieder bei der Sache war, es blieb aber keiner Gelegenheit groß zu schmunzeln. Der Blondschopf konnte nicht viel aktiv zur Rettungsaktion beitragen und so half er passiv mit so gut es ging. Er entfernte sichere Trümmersteine während er den Anweisungen der anderen zuhörte und dementsprechend handelte.

    Bei Johns Kommentar formte sich ein leichtes Grinsen auf Leons Gesicht. Aufgrund der Reaktionen der anderen äußerte sich der Blauäugige nicht und kümmerte sich weiterhin konzentriert um die Verlegung der Steine.

    Melchiors Vorschlag mit einer Walzer Attacke reinzustürmen schien aufgrund der Zeitnot die beste Lösung zu sein. Wegen seines nicht existenten Wissen über Gesteine und Trümmer konnte Leon nach wie vor nichts beitragen nichtsdestotrotz versuchte er so gut helfen wie er konnte.

    Wenig verwundert war Leon jedoch als der Lichtkönig von Astrids Auftauchen wie verzaubert war, da konnte er nur wieder schmunzeln und auf den nächsten Schritt zur Rettung warten. Neben der Blonden waren auch Johns Pokémon aus dem Boden wieder aufgetaucht und wurden direkt in die Rettung mit eingebunden.

    Sheinux selbst war klar, dass es seinem Trainer nicht groß hier helfen konnte. Deswegen legte sich das Elektro-Pokémon angelehnt an den Rucksack seines Trainers, der nur ein paar Meter von den Trümmern entfernt war, hin um etwas zu Rasten.

  • Henri wurde nun angesprochen von einem anderen Flugpokémon. Henri wollte ihm antworten, dass das momentan schlecht wäre, den Trainer abzutransportieren, da das mit viel Arbeit verbunden wäre, jedoch erschien bereits das andere eF-eM wieder, mitsamt einer Person, die offenbar die Trainerin war. Henri wollte sich für seinen Trainer entschuldigen und ihr beschwichtigende Worte zuflüstern, das Bauz kam ihm jedoch zuvor und flog zu ihr hin, um ihr etwas mitzuteilen. Was das war konnte er nicht verstehen, sah das Bauz jedoch als potenziellen Nebenbuhler und reagierte etwas schroff, indem er es ankreischte.

    Das Zygarde war mit der Situation im Allgemeinen gerade unzufrieden. Erst einen Tackle versauen, dann kam von irgendwoher eine Schnecke und schleimte es voll. „Was soll das denn? Wer bist du überhaupt? Wieso schleimst du mich voll, ich kenne dich doch gar nicht. Sowas mache ich erst beim zweiten oder dritten Treffen! Unerhört, die Pokémon von heute!“, rief er aus und offenbarte allen anwesenden Personen und Pokémon seine Telepathie.

    Belustigt über den gelungenen Streich flitzte Joseph umher und gackerte. Sein Trainer schien außer Gefecht zu sein, und langsam bildete sich eine Menge aus Pokémon und einem Menschen um ihn. Eine Trainerin fühlte offenbar den Puls. Da kann ich doch behilflich sein, dachte Joseph und raste in einem Affenzahn hinüber zu seinem Trainer, nur um ihn kurz darauf mit Ladungsstoß einen solchen Schlag zu versetzen, dass sein Trainer im nächsten Moment kerzengerade aufrecht saß. „W-was u-um A-Arceus W-Willen i-ist das denn?“, quetschte Louis heraus. Sein Puls war beschleunigt und sein Körper fühlte sich an, als würde er unter Strom stehen, was er genau gesehen auch tat. Er schaute sich verwirrt um und erblickte eine kleine Schar von Pokémon und eine kleine Frau mit hellblondem Haar und blauen Augen, die hinter einer eckigen Brille zu sehen waren. „Pardon-moi, aber hast du was gesagt? Ich hoffe, du bist hier um mir zu helfen und nicht, um die Situation auszunutzen um mich auszurauben oder ähnlich kriminelle Dinge. Aber es scheint mir an nichts zu fehlen, also bist du scheinbar freundlich. Danke dir. Je m‘appelle Louis, wie ist dein Name?“. Bei diesen Worten merkte er, dass ihm das Reden momentan schwer fiel, da seine Zunge wie betäubt war und bitzelte.


    OT: Der Arme wurde nun auch noch getasert...

  • Irgendwie schien das eF-eM des Jungen irgend etwas misszuverstehen, denn es kreischte ihn einfach so an. Bevor der Bauz darauf eingehen und nachfragen konnte, warum es etwas dagegen hatte, dass er sich mit dem eF-eM des Mädchens unterhielt und nach eine Lösung des Problems suchte, hörte er eine telepathische Stimme: „Was soll das denn? Wer bist du überhaupt? Wieso schleimst du mich voll, ich kenne dich doch gar nicht. Sowas mache ich erst beim zweiten oder dritten Treffen! Unerhört, die Pokémon von heute!“ Als das Bauz sich umdrehte, bemerkte er, dass das kleine grüne Wesen wohl gerade dabei war, eine zu dem Team des Mädchens gehörende Schnecke auszuschimpfen. Und schließlich versetzte das Rotom dem Jungen einen elektrischen Schlag - was allerdings dazu führte, dass dieser aufschreckte und dabe nebenbei wieder zu Bewusstsein kam. Der Junge schien im ersten Moment verwirrt zu sein, aber dann bedankte er sich bei dem Mädchen für seine Hilfe.


    Doyle zögerte erst einmal etwas - immerhin hatten sich die Ereignisse ja irgendwie etwas überschlagen, und irgendwie schien das Mädchen dem Jungen ja vielleicht auch helfen zu können, so dass der Vogel die beiden vielleicht auch alleine lassen und zu seinem Trainer zurück kehren könnte. Aber so ganz ohne etwas zu sagen wollte er sich dann doch nicht auf den Weg machen, und so wandte er sich einfach einmal an das kleine, grüne Pokemon: „Ich habe zwar keine Ahnung, was du genau für ein Pokemon bist, aber irgendwie scheinst du dich telepathisch bemerkbar machen zu können. Kannst du den beiden Menschen mitteilen, dass ich gerne zu meinem Trainer zurück kehren möchte? Wenn sie wollen, können sie mir dabei folgen - immerhin hat mein Trainer schon einige andere Überlebende gefunden, und in einer größeren Gruppe kommt man in der aktuellen Situation doch wohl besser klar als alleine oder zu zweit?“


    Jan-Friedrich half unterdessen weiter mit, den Schutt abzutragen. Irgendwann begannen die anderen Trainer, sich darüber zu unterhalten, wie sie die Sache mit ihren kleinen Freunden beschleunigen konnten, indem sie diese die Verletzten heraus holen ließen. „Meine beiden kleinen Freunde hier“, merkte der Vogelforscher an und deutete auf das Flemmli und das Plinfa, „werden wohl nicht helfen können - es sei denn, wir müssen eine Verletzung wärmen oder kühlen - was ja mit Feuer- oder Wasserattacken machbar sein sollte. Und der dritte Vogel ist ja gerade nicht hier.“ Irgendwie begann er, sich Gedanken darüber zu machen, wo der Bauz abgeblieben war, zumal Johns Pokemon bereits wieder zurück gekehrt waren.

  • Shan wachte auf, frühmorgens, was an sich ungewöhnlich istda er ja ein Langschläfer ist. Jannis, sein treuer Begleiter begrüßt ihn mit: "MINIRAS! (GUTEEEN MOOORGEEN!)"-„Ja, dir auch einen Morgen“, sagte Shan noch vollkommen Schlaftrunken. Er schüttelte sich und ging ins Bad, um sich zu Duschen. Er schaute auf seinen Mechanischen Kalender, welcher 09:40 zeigt. Er wundert sich. Was war denn das Gestern, was über dem Stadtzentrum ca. 22km westlich erschien? War des ein Pokémon? Und ihm lief es Eiskalt dem Rücken hinunter. Besser, er Duscht, damit er sich seine Sachen anziehen kann, und mit Jannis spielen kann. Er ging zurück ins Schlafzimmer.
    Laut dem, was Gestern in der Zeitung stand, wird es Heut relativ warm. Auch wenn 25 Grad nix im Vergleich mit den 48-56 Grad in dieser Jahreszeit in meiner Heimat… Jannis beobachtet die Umgebung durch das Fenster. Man kann ein relativ normales Vorortsleben sehen, als wäre gestern nichts ungewöhnliches geschehen. "Mini-mi-minias? (Heute keine Meterdicke Lederkleidung?)" Shan verneinte, indem er den Kopf schüttelte. „Warum auch? Es wäre mehr als seltsam, wenn ich in Illumina-Stadt mit Sachen kommen würde, die ganz und Gar nicht zu diesen Temperaturen passen. Nein, ich ziehe da lieber was legeres an, auch wenn ich keine Turnschuhe habe...“ und hier schmunzelte er. Nachdem er Duschen war, und sich angezogen hatte, putzte er erstmal Jannis' Schuppen, sodass diese wieder matt schimmern. Jedoch, bevor er sein Haus verlasst, schaut er nochmal überall nach, insbesondere in seiner Schmiedewerkstatt, ob noch alles da ist. Hoffentlich sind keine Katana, Wakiziashi und andere Schwerter weggekommen. Denn… Puh, doch unbegründet, meine Sorge. Ist noch alles an seinem Platz. Ups. Habe mein Notizbuch vergessen. Als er sein Notizbuch eingesteckt hat in seinen Rucksack, geht es auch schon los in Richtung Ortskern.
    --

    Oh weh, hier siehts schlimm aus, dachte Shan, als er am Unglücksort eintraf. Er hatte wesentlich länger gebraucht, da ihm auf dem Weg des öfteren Straßensperren ihn zu Umwegen zwangen, und die Beschreibung von den Passanten nicht komplett verfolgen konnte. Aber, er kam an, leider zu spät. Als er seinen Blick über den Unglücksort schweifen lässt, sieht er auch schon die Bescherung. "…ras.", flüsterte Jannis zu Shan, "Mi, di, ras. Miniras. (Da, siehste? Eins, Zwei, Drei Pokémon-Trainer, die versuchen, den Schutt zu beseitigen.)"- „Ja Jannis, ich kann die sehen. Noch bin ich unbemerkt geblieben, und bevor ich helfen will, versuch ich herauszufinden, wo es am besten wäre, den Schutt abzutragen.“ Sein Minias hingegen krabbelte vorsichtig von seiner Schulter hinab auf den Asphalt, und verschwand im Schuttberg. Shan machte sich keine Sorgen, er weiß, dass Jannis wieder zurückkommt. Hmm… Es sieht so aus, als wäre der Schutthaufen annähernd mehere Dutzend Meter hoch von hier aus, kann aber auch eine Sinnestäuschung sein… Was ich aber sehen kann, ist, dass der Haufen recht labil da steht, und bei z.B. einer Tackle, mitunter verkehrt in sich zusammen stürzen kann... Warte, nein, stimmt nicht. Aber, er ist wie Schweizer Käse, durchlöchert wie nix anderes. Shan grübelte vor sich hin, recht unscheinbar in der Menge der Menschlichen Statuen. Er stöhnte innerlich. Schon wieder… Was kann ich dafür, dass ich Ohren wie Elfen aus den Fantasy Büchern habe? Einer der Trainer drehte sich um, und Shan bereitet sich auf den Ansturm an Fragen vor, die er oft außherhalb seiner Heimatregion gestellt bekommt, jedoch können die meisten diese Ungewöhlichkeit nicht sehen. Im Gegenteil. Die einzigen, die diese Elfenohren sehen könnten, sind zurzeit vollkommen mit der Schuttbeseitigung beschäftigt.
    OT#1: Dieses ist fernöstlich eingerichtet, wie das ganze Haus, was er auf seinem gekauften Grundstück gebaut hat. Es sieht einer Japanischen Burg ähnlicher, als einem Haus, aber, sowas gibt es auch im Echten Leben… Zwar in France nicht, aber sonstwo. Ich würde ja gerne einige Dinge aus anderen RPG-Serien und weiteres einfügen, muss mich aber hier mit Moonie oder Draco absprechen. Zurück zur der Einrichtung.

    OT#2: Shan's Haus hat keinen Stromanschluss, jedoch fließendes Wasser. Das warme Wasser wird noch ganz altmodisch erwärmt. Fußbodenheizungen gibt es, wie warme Wände und ein Onsen. Eventuell, wenn die anderen Chars anfangen aus Illumina-Stadt zu gehen, wird Shan erstmal zurück zu seinem Haus gehen müssen und alles für eine längere Abwesenheit vorbereiten.OT#3: Shan lebt ca. in Höhe von der Liga (Breitengrad) 22km Östlich, aber ist noch weit genug weg, dass es keine Versteinerten und Schäden gibt (Sollte eigentlich gehen, da ja Frankreich die Inspiration von Kalos ist, und mich auf die Angaben darauf beziehe. alls in Echt dort kein Vorort ist, korrigier ich's.).OT#4: Nun auch mein erster Post. Nicht grade das eleganteste, :rofl:. Na ja, aber, bin sicher, ich komme noch in Fahrt, und maybe werkle ich some WoT hier ins topic. Warum ich hier noch im Vergleich viele Menschen einfüge? Nun… Shan lebt in einem Vorort von Illumina, denn ich habe hier den Plan von Paris im Kopf als Vergleich. Gibt es sowas wie den Louvre in Illumina? Falls ja, vielleicht sind ja dort Hinweise vergraben über Xerneas, Yveltal und dieses 3te Mysteriöse Pokémon. Ich schreib um 19:00 das Weiße obendrüber etwas um, damit es nicht so abgehackt aussieht.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    6 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: 1: OT vergessen. -Abghakt- 2: Wird entwirrt -hoffentlich Abgehakt- 3: Textliche Anpassung -leicht abgehakt-

  • Noch beleidigt von eben, hielt Fussel die Flügel verschränkt, drehte den Kopf von Henri weg und blinzelte verwirrt die Eule an. "Eff..?!" stieß sie nur verwirrt hervor, flatterte von der Schulter von Rose und beobachtete wie Yahto das grüne Pokémon voll schleimte.

    Der frisch geschlüpfte Nacktkiemer hob den Kopf vom Mini-Drachen und legte lediglich absolut unbekümmert und sorglos den Kopf schief, ehe es die Wange wieder an dem Zygarde rieb.


    Rose konnte noch rechtzeitig die Finger von Louis' Handgelenk nehmen, um nicht vom Ladungsstoß getroffen zu werden und drückte zügig die Schaltfläche des Pokéballs von Lani. Als sich das Knospen-Pokémon materialisierte, blickte die Köchin zu dem Rotom rüber und deutete mit einem Finger auf es. "Lani, Stachelspore auf Rotom! Fussel setz bitte Windstoß ein!" befahl die junge Trainerin sichtlich genervt von dem Geister-Pokémon und schaute wieder zu dem Trainer vor ihr. "Keine Sorge, ich habe nicht vor zu stehlen. Ich bin nur auf der Suche nach anderen Menschen und eventuell jemand der mir einen leeren Pokéball geben kann. Das Schalellos hier ist frisch geschlüpft und ich habe leider gerade keinen eigenen Ball für ihn dabei. Kaufen ist gerade auch schlecht deswe-" wollte Rose erklären und starrte dann nur verwirrt zu dem Zygarde rüber.

    Währenddessen öffnete Lani ihre kleine Knospe am Kopf und strömte ein gelbes Pulver aus jener Öffnung in Richtung des Plasmakörpers, welches durch den durch Fussel's Flügeln erzeugten Windstoß noch gezielter nur das Rotom traf.

  • "Ich bin ausgeruht. Außerdem ist es schwer, sich zu entspannen, wenn alle Anderen ohne etwas zu sagen abhauen. Schon wieder." Immerhin war das ja nicht das erste Mal, dass sie zurückgelassen wurde. Um genau zu sein war es das zweite Mal, am heutigen Tag alleine. Man könnte meinen das Schicksal wollte ihr etwas mitteilen, aber wenn es so war, konnte Astrid das Schicksal wohl nicht hören. Oder es war ihr komplett egal. Wohl eher Zweiteres, sie ließ sich ungerne von unsichtbaren Arschlöchern herumkommandieren. Melchior hingegen winkte sie schlichtweg ab – mehr oder weniger erfolgreich. "Ich brauch nichts, außer diese Erklärung. Das ist das Einzige was mir Kopfschmerzen bereitet. Wobei ich auch nicht glaube dass ich helfen kann." Mit einem Blick seitlich über Melchior – danke ihrer Größe konnte sie das ja – hatte sie zumindest so viel in Erfahrung bringen können. Egal weswegen da herumgebuddelt wurde, Vis würde in etwa so viel helfen können wie sie. Also ungefähr garnicht. Eine Antwort wäre aber dennoch ganz nett – also wartete sie jetzt auf diese. Mit den Händen in der Bauchtasche ihres Pullovers, und einem unfreundlichen Gesichtsausdruck. Wobei das auch nur ihr Gesicht sein könnte. War schwer zu sagen wenn man dauerhaft mies gelaunt war.


    OT: Glaube der Rest war entweder nicht da oder Pokemon, richtig?

  • Langsam aber sicher sammelte sich die Gruppe vor dem Schutthaufen. Johny merkte, wie jeder Trainer, der bei Kräften war, versuchte mitzuhelfen, nur der Lichtkönig schien wieder von dem Mädchen, welches Johny nun plötzlich irgendwie wieder bekannt vorkam, abgelenkt zu sein. Der junge Archäologe wiess die helfenden Trainern darauf hin, wo man bedenkenlos Schutt abtragen konnte und wo heikle Stellen waren. "Vielleicht funktioniert die ganze Aktion auch ohne den waghalsigen Walzer-Move Melchiors", dachte sich der junge Mann.


    Während die Trainer draussen arbeiteten, machten sich das Alola-Digda Danny und die Sandan-Dame Sandrine durch den Untergrund auf den Weg zum Innern. Dort nahmen die beiden Bodenpokémon eine bewusstlose Person wahr, welche noch schwer atmete, ob es an dem knappen Sauerstoffgehalt lag oder an den Verletzungen, konnta Sandy so nicht beurteilen, Dannys feinfühlige Stahlhäärchen plus die leichten Erschütterungen bei Berührung führen den kleinen Maulwurf zum Schluss, dass sich das Mädchen in einem kritischen Zustand befand. Die Ruhe wurde plötzlich von einem schreienden Baby unterbrochen. Erst nach einem Moment realisierte das Sandan, dass es sich um ein Pokémon, genauer um ein kleines Elekid handelte. Die feinfühlige Beuteltierdame sprach dem kleinen gut zu, versuchte es sogar von seiner Trainerin zu lösen, doch ohne Erfolg. "Sandan san Sahandan" ("Nichts zu machen, John und die anderen müssen zuerst die Trainerin bergen") Die beiden Boden-Pokémon machten sich wieder zurück zur Gruppe.


    Digda erklärte mit Sandan als Vorzeige-Modell, welches bewusst flach atmete um die fehlende Luftversorgung des Inneren des Schutthaufens zu simulieren, wie kritisch es um die Trainerin stand. Auch konnten sie John mit ein paar falschen Tränen erklären, dass ein Baby bei der Trainerin vorzufinden sei. John richtete sich, als er inetwa verstanden hatte, was seine beiden Partner ihm sagen möchten, zur Gruppe, insbesondere der Ärztesohn Melchior war in seinem Visier, und sprach. "Leute, es ist kritischer als erwartet, im inneren befindet sich ein Trainer oder eine Trainerin, welche nur noch flach atmet und diverse Verletzungen hat. Wir müssen sie so schnell bergen wie möglich. Ich weiss, es kann zu Komplikationen bei Rücken oder Halsverletzungen führen aber drinnen können wir sie kaum Wiederbeatmen, ausserdem würden wir uns selbst einer Gefahr aussetzen. Ach ja, ich gehe von einer "Sie" aus da desweiteren ist entweder ein Baby und-oder ein kleines Pokémon bei der Person ist. Meine Pokémon konnten das kleine Ding nicht von seiner "Mutter" trennen. ICh sehe leider keinen anderen Ausweg, als wirklich Walzer zu benützen und dann maximal zu zweit die Trainerin zu bergen. Ich schicke wieder Digda und Sandan mitrein, welche das kleine Ding nach der Bergung der vermutlichen Frau mitrausbefördern werden. Ansonsten sollte niemand drinnen sein. Praktisch wäre natürlich, wenn Melchior und ich draussen die Beeren und sonstige Medizin vorbereiten könnten, wenn ihr euch aber nicht zutraut, jemanden mit eventuellen tieferen Rückenverletzungen zu bergen, können wir auch zuerst schnell vorbereiten und Melchior hilft dann beim korrekten Transportieren der Person mit. Wie seht ihr das, insbesondere deine Meinung würde mich interessieren, Melchior aber eines schon vorweg: Sie braucht frischere Luft und unter dem Schuttberg möchte ich niemanden länger drinnen behalten, als wirklich notwendig, da riskiere ich lieber eine Lähmung als das sie und wohl möglich auch noch einige von uns in ernsthafte Schwierigkeiten geraten oder gar ihr Leben lassen." Mit einem ernsten Gesichtsausdruck beendete der angehende Archäologe seine Rede und wartete eine Reaktion ab. Eines sollte der Gruppe nun klar sein, sie haben sicherlich keine Zeit mehr zu verlieren.


    OT: Unabhängig davon, ob Cattléya in nächster Zeit wieder ins Forum schauen wird oder nicht, mein Post. Ich finde, wir sollten die Spielfigur als erstes einmal bergen, danach kann die Spielleitung immer noch entscheiden, wie lange man ihr die Chance gibt, sich wieder im Bisaboard/beim Kalos RPG bemerkbar zu machen, war jetzt aber so frei, ihren Zustand als 'kritisch' zu beschreiben ohne näher auf die Tiefe möglicher Rücken- oder Hals-/Nackenverletzungen einzugehen.


    Also meine lieben Freunde, scheinbar müssen wir alles auf Karte "Walzer" setzen, ob das gut kommt?

  • Tatsächlich kam das Abtragen der Schuttmassen so einigermaßen voran, aber irgendwann kehrten Johns Pokemon zurück, die dieser in das Gebäude geschickt hatte, um sich dort etwas umzusehen. Sie versuchten, ihrem Trainer etwas zu erklären, aber bevor Christie und Mankell dem lange genug zugehört hatten, um die Angelegenheit für Jan-Friedrich zu wiederholen, hatte der Archäologe auch schon verstanden, was in dem Gebäude vorgefallen war. Anscheinend befand sich in dem Gebäude mindestens eine Person in einer kritischen Situation, die dringend Luft brauchte. John schlug vor, diese - auch auf die Gefahr hin, dass sich dabei Verletzungen verschlimmern würden - aus dem Gebäude heraus zu holen.


    „Ich habe leider überhaupt keine Ahnung, worauf man achten muss, wenn man einen Verletzten transportiert“, antwortete der Vogelforscher daraufhin. „Aber wenn jemand von euch mit entsprechenden Kenntnissen rein geht, kann ich gerne mit kommen und mit anpacken. Wenn wir zudem noch Mankell oder Christie mitnehmen, hätten wir zudem noch einen Dolmetscher für das, was die Pokemon darin vielleicht zu sagen haben.“


    Unterdessen sah Doyle noch einmal die zwei Trainer und die versammelten Pokemon an. Tatsächlich hatte das kleine Grüne Pokemon seine Bitte nicht für die Menschen übersetzt, aber dennoch wollte der Bauz nicht länger warten, und so begann er seinen Rückflug zu seinem eigenen Trainer - wobei er allerdings langsam flog und sich immer wieder umschaute, um sich zu vergewissern, dass sie immer noch sehen konnte - oder sie ihn. Wenn die Menschen erst von ihren kleinen Freunden dazu gebracht werden mussten, dass sie ihm folgten, wollte er zumindest noch eine Weile sichtbar bleiben.