Häuserkampf - Role Playing Game: Was würdest du tun?

  • Mein Charakter ist:

    EJ (22) ist eigentlich ein etwas ruhiger und sanfter Gesell der gernen seinen Freunden zur Hilfe geht. An seiner Seite ist stehts sein treues Terribark (Taiko), welches ihm auf Schritt und trit folgt. In seinem jetzigen Alltag studiert EJ gerade Lehramt und in seiner Freizeit spielt erforscht er zusammen mit Terrinark die Natur.


    Die Semsterferien waren angebrochen und EJ entschied sich mal weg von Zuhause zu fahren, weit weg ans mehr. Mal etwas Abwechslung, dachte er sich. Nach einer gut organisierten Planung und nachdem das Auto voll gepakt war mit Zelt und Schlafsack ging es auch schon los. Auf der Hälfte der Strecke fing Taiko an etwas zu jaulen und EJ wusste gleich, jetzt ist es Zeit für eine Gassirunde. Also zack die nächste Abfahrt runter und gleich zur nächstgelegenen Haltemöglichkeit. Nachdem eine passende stelle gefunden wurde, ging es auch gleich los erst durch dichtes Gestrüpp bis dieses sich dann in einen großen Wald auftat. Im selben Moment warf EJ auch ein Stöckchen, das liebte Taiko ja immer sehr. Doch was war nun Taiko kam nicht aus dem Wald zurück, mit einem mulmigen Gefühl lief EJ weiter in den Wald herein und erschrak plötzlich. Ein stechender Geruch lag im in der Nase, nach Rus und dann traf es ihn wie einen Blitz. Das musste ein Brand sein auf der anderen Seite des Waldes aber von Taiko keine Spur. EJ lief immer weiter in die Richtung aus der der Geruch kam und nun sah er auch eine Rauch schwade am Himmel. EJ lief nun immer schneller in die Richtung aus welcher der Rauch aufstieg und rief verzweifelt dabei nach Taiko. Aber bis jetzt noch keine Spur von seinem Vierbeinigen Freund. Die Hitze wird immer spürbarer für EJ und seine sorge um Taiko, welches er liebevoll als kleines Yorkleff großgezogen hatte, wird mit Meter für Meter größer. Was wenn ihm was passiert ist? , wie kann ich nun helfen wenn er verletzt ist? und wie sollte er Hilfe holen sein Handy lag im Auto. All diese Gedanken kreisten in seinem Kopf umher und er lief immer weiter in Richtung, wo er nun auch die ersten Flammen erkennen konnte. Die Luft wurde immer knapper und Taiko war nirgens in Sicht unter tränen brach EJ zusammen, danach wurde ihm schwarz vor Augen.


    >> mit meinem Charakter kann gerne inteagiert werden :grin:

  • Rudolph ist ein etwas menschenscheuer, junger Mann Ende 20, der zurückgezogen in jenem Wald lebt, in welchem das Feuer ausgebrochen ist. Rudolph hat lange, dunkelbraune Haare, die er meistens mit einem Zopf in Schach hält.


    Während Rudolph auf eine Antwort von Caro hoffte, fiel sein Blick auf die Pokémon vor ihm, die den Entwicklungsstein nun näher inspizierten. Das Pichu wirkte aufgeregt und sagte etwas zu Evoli. Evoli wiederum starrte nachdenklich auf den Wasserstein, der sie vier zwar retten könnte, aber das Leben des kleinen, braunen Pokémon natürlich verändern wurde. Es würde äußerlich ein völlig anderes Wesen sein. Das Pichu, welches ihr Freund zu sein schien, würde für sie dann womöglich kein so angenehmer Umgang sein, da es ständige Elektrizität versprühte. Deshalb hatte Rudolph trotz der prekären Lage Verständnis dafür, als sie ihr Köpfchen mit einem entschlossenen Blick vom Stein abwandte. Rudolph sah etwas wie Erleichterung in den Augen des gelben Pokémon. Wie schön wäre es, auch solche Freunde zu haben... Aber das war für ihn keine Option und ohnehin hatten sie nun auch gar keine Zeit, diesen Gedanken nachzuhängen. Da ertönte ein lautes Knacken. Sie alle sahen nach oben. Ein großer Ast drohte auf sie herabzufallen. "Könnt ihr irgendeine Attacke dagegen einsetzen?", rief er den Pokémon zu.


    Evoluna  Neo7  Arrior


    Evoluna Rudolph vertraut Menschen nicht und nun soll er das erstbeste weibliche Wesen nehmen und sich in sie verlieben? D: Sie können ja Freunde werden, meinetwegen.

  • Als Pichu, bei Evoli, Rudolph und Caro.


    Insgeheim war Pichu froh, dass Evoli sich noch nicht entwickelte. Obwohl es nicht sein Leben oder seine Entscheidung war, fühlte er sich nicht bereit dafür. Außerdem war er wirklich überzeugt davon, dass sie es mit vereinten Kräften schaffen würden. Leider beschloss das Schicksal just in diesem Moment ihre Situation noch weiter zu verschlimmern. Pichus aschebedeckten Ohren zuckten, als er das Knacken der Äste vernahm. Als er den fallenden Baum beobachtete und langsam dessen Fallrichtung analysierte, bemerkte er auch die drohende Gefahr, dass jemand von ihnen dabei zu schaden kam. Bloß einen Wimpernschlag später wurde der durch die Flammen verursachte Schatten über Evoli immer größer. Seine Augen weiteten sich. Die Menschen waren einfach nicht so schnell wie sie als Pokémon, also war er der einzige der ihr da raushelfen konnte. Schnell spannte er seine Muskeln an und stieß sich mit den Hinterläufen ab. Evoli wurde unsanft von ihm in die Seite getackled, verschwand so aber aus der Gefahrenzone. Als der Baum zu Boden fiel wurde Asche aufgewirbelt und raubte allen Anwesenden die Sicht. Als sich der Schmutz wieder legte, war die Gruppe verstreut und musste sich erst wieder aufrappeln. Obwohl die Flammen immer noch um sich schlugen, waren sie nicht in akuter Gefahr. Bloß Pichu hat sich durch seinen Hechtsprung in eine ungünstige Lage gebracht. Der brennende Baum lag direkt neben ihm und es trennten ihn nur noch Zentimeter von den Flammenwänden, die zu hoch waren um noch drüber zu springen.

    ~~~Don't grow up, it's a trap!~~~

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Danke ans ganze Haus Viridium und meine liebe Vorstandspartnerin Evoluna

    Pichu-Bruder von Mandelev & maaax. Go, Pichu Brothers <3

  • Jetzt schreibe ich aus der Sicht von Elsa aus Disney Frozen


    Es war ihr erster Urlaub in der Stadt, als elsa die merkwürdigen lichter am frühen Morgen bemerkte. Eine Hitze breitete sich in der kleinen Stadt aus. Anna und Christoph waren schon früh unterwegs um Frühstück zu besorgen.

    Elsa spürte das etwas nicht stimmte. Sie lief instinktiv los und näherte sich dem Wald, der genau an ihr Ferienhaus angrenzt.

    "was ist das für ein komisches Gefühl?" elsa konnte die Hitze sehr deutlich spüren und wollte helfen. Sie bindete sich ihre Haare nach hinten und zog sich mit ihrer Magie um. Im Morgenmantel wollte sie dann doch nicht ins Feuer rennen.

    Sie begann damit, ihre Eis Magie gegen die Flammen zu stemmen und gab alles um gegen das Flammen Meer anzukommen.

    "Mist es reicht nicht!" das Feuer war außer Kontrolle und selbst mit ihrer Magie konnte sie es nicht mehr bändigen.

    Sie machte sich große Sorgen um Christoph und Anna, die nur wenige Meter vom brandherd entfernt, in einer Bäckerei waren.

    "oh nein was wenn ihnen etwas zugestosen ist?"

    Ihr Herz klopfte ganz laut und ein Klos breitete sich in ihrem Hals aus.

    Sie lief zurück in das kleine Dorf und rief um Hilfe

    "Hilfe bitte, ist denn niemand hier?"

    Die Straßen waren leer die Menschen flüchteten vor den Flammen.

    Elsa beschloß, die Suche fort zu setzen.

    "vielleicht will sich jemand meiner Suche anschließen...?" dachte sie sich als sie blindlings drauf los lief

  • Short Version: Maverick Stark ist ein 17 jähriger Ranger, welcher gerade seine Karriere begonnen hat und besitzt gleichzeitig ein Mega-Voltenso als Partnerpokémon (in dem RPG war es so, dass Mega-Steine gehalten wurden und das Pokémon dadurch in dieser Form blieb). Falls mich irgendjemand wiedererkennt, lasst bitte Bemerkungen per PN danke.

    Die immer noch sehr stark qualmenden Stellen waren wohl keinem so richtig geheuert, weswegen auch der junge Mann beschloss sich doch lieber einen anderen Weg zu seinem gewünschten Ort zu suchen. Er macht kehrt und ging wieder ein paar Schritte zurück, zögerte dabei jedoch etwas, es schien als wäre es ihm doch nicht so sicher alleine weiter zu gehen. Was er danach sagte, verstand Mave jedoch gar nicht. Er wusste nicht was Pokémon sind? War ihm vielleicht irgendwas schweres auf den Kopf gefallen? Bei dem Waldbrand würde es Maverick zumindest nicht wundern, deswegen sagte er nur: "Das Feuer hat dir echt zugesetzt, dass du sogar Pokémon vergisst." Und folgte ihm dann.

    Auch die junge Frau nahm sein Angebot nun noch lieber an. Dieser Wald war ihm mittlerweile auch nicht mehr geheuer und schließlich war er sich auch sicher, dass er hier alleine vermutlich nicht viel ausrichten konnte. Egal wie sehr er es auch wollte. Er konnte sich weder erklären, warum er hier war, noch wo er genau war und besonders nicht wie das Feuer, zumindest halbwegs, gelöscht worden war. Vermutlich war es erstmal klüger einen Statusbericht abzugeben. "Ja du hast wohl recht. Erstmal jedoch führe ich euch aus dem Wald raus.", sagte er und ging dann zielstrebiger in eine bestimmte Richtung. Es war wirklich komisch wie instinktiv er sich einen Weg durch den Wald bahnte. Die Bäume wurden immer weniger, bis schließlich ein markanter Ausgang zu erkennen war.
    Umso näher Maverick diesem kam, desto näher kam auch das Geräusch eines aufgeregten Hechelns. Erst sah er sich um, ob Nick dahinter steckte, aber dieser war komischerweise gar nicht mehr zu sehen. Dann spürte er wieder Tropfen auf der Haut, hatte es jetzt auf einmal angefangen zu Regnen? Er sah nach oben in den Himmel, doch da war kein Himmel, nur eine spärlich beleuchtete Decke und ein riesiges blau-gelbes Pokémon. Mave blinzelte zweimal und richtete sich dann aus seinem Bett auf. An seinem Gesicht liefen ein paar Spucketropfen herunter. Nick hatte sich von der Seite über sein Bett gestreckt und sah ihn mit großen, treuen Augen an. Der Blondhaarige sah aus dem Fenster, es war schon hell! Er hatte verschlafen. Während er gehetzt aus dem Bett sprang und dabei fast von Nicks spitzen aufgespießt wurde bildete sich ein mildes Lächeln auf seinen Lippen. "Du wirst nicht glauben, was ich für einen komischen Traum hatte. Du kamst auch drin vor.", sagte er und streichelte dem Pokémon einmal über den Kopf.


    Off-Topic:
    Feuerdrache  Mipha Hoffe, dass ist jetzt okay so. Ich denke heute wird ja eh ein neues Szenario gepostet.

  • (Immer noch der Kurierläufer Goldenar)


    „Das Feuer hat dir echt zugesetzt, dass du sogar Pokémon vergisst“, meinte Maverick auf Goldenars im Nebensatz versteckte Bemerkung, dass der Kurierläufer mit dem Begriff ‚Pokémon‘ nichts anfangen konnte. Ansonsten führte der Junge die Kameraden aber aus dem Wald heraus, und zwar ziemlich genau auf dem Weg, den Goldenar vorhin in den Wald hinein gelaufen war.


    Der Kurierläufer bedankte sich einmal bei Maverik und verabschiedete sich noch von seinen beiden Kameraden. Anschließend begann er bis zu der nächsten Wegeskreuzung zu laufen, und weil er keine Ahnung hatte, in welcher Richtung der Weg um den Wald kürzer war, bog er dort ohne lange zu überlegen in irgend eine Richtung ab. Anschließend begann er, um den Wald herum zu laufen - wobei er bereits deutlich merkte, dass er schon länger unterwegs war als üblich. Aber er wollte die Briefe abliefern, und so setzte er seinen Weg dennoch fort. Einige Male kam er an weitere Weggabelungen, und dort entschied er sich in der Regel für den Weg, der näher zum Wald führte. Mehrmals musste er allerdings umkehren, weil er entweder in eine Sackgasse gelaufen war oder weil ihn der Weg wieder in den Wald hinein führen wollte - wobei er deutlich sehen konnte, dass der Waldbrand tatsächlich wieder aufgeflammt war und nun auch bei Tageslicht deutlich zu sehen war. Auf diese Weise irrte er eine Weile durch die Gegend, bis er schließlich am Abend eine Ortschaft erreichte, und nachdem er dort einige hundert Meter der Straße gefolgt war, kam er an eine ihm deutlich bekannte Straßenkreuzung. Er bog einmal ab und lief an zwei Häusern vorbei, bevor er die Straße verließ und die in dem dritten Haus eingerichtete Kurierläuferstation betrat.

    Als erstes wandte er sich nun an den Verwalter der Station. Er nannte den Ort, von dem er gekommen war und überreichte die Briefe. „Wenn es möglich ist, hätte ich jetzt gerne ein Bett. Ich bin fast einen ganzen Tag lang unterwegs gewesen“, fügte er noch hinzu.

    „Wegen des Feuers?“, fragte der Verwalter. „Das glaube ich gerne. Zimmer 2 ist frei.“ Mit diesen Worten überreichte er Goldenar den Zimmerschlüssel.

    Der Kurierläufer ging zu dem Zimmer, legte sich ins Bett und schlief dann auch sofort ein.


    Off Topic:

    Ich habe einfach einmal einen Abschlussbeitrag aus der Sicht meines Charas erstellt. In der Welt, aus der Goldenar stammt, ist es üblich, dass die Kurierläuferstationen entsprechend Zimmer und Verpflegung für die Kurierläufer zur Verfügung stellen.

    Happily Ich hoffe, es macht nichts, dass ich den zweiten Zeil deines Beitrags - also die Wendung mit dem Traum - einfach ignoriere.

  • Immer noch die Sicht von Josie.


    Mave führte Josie und Goldenar aus dem Wald hinaus bis an eine Stelle, an der sich auch Josie wieder auskannte.

    Nachdem sie sich veranschiedet hatte, trottete das junge Mädchen in Richtung Dorf, in dem sie wohnte. Goldenar machte sich in eine andere Richtung auf. Sie wollte noch einmal zurücksehen, um zu sehen, wohin sich Mave aufgemacht hatte. Jedoch konnte sie keinen Jungen mit Voltenso entdecken.

    Wie sie es oft tat, fing sie an zu sich selbst zu sprechen: "Hm komisch, ist der etwa weggerannt? Na nach diesen Erlebnissen, würde es mich nicht wundern..."


    Endlich wusste Josie auch, wo sie war. Heute morgen ist sie auch über diese Stelle in den Wald gegangen und hatte dann die Orientierung verloren. Sie war froh, dass sie am Ende nochmal hinaus gekommen war.

    Am Ortseingang angekommen wurde sie direkt von einem Polizisten angesprochen: "Oh na du siehst ja aus als hättest du in Ruß gebadet."

    Etwas sprachlos aufgrund der lockeren Sprechweise des Beamten entgegnete sie: "Ja, kann man so sagen. Ich war im Wald spazieren als ich plötzlich Feuer sah. Ich hatte mich zwar verlaufen, aber mir hat ein Ranger geholfen."

    "Ja der Brand war schon komisch. Da hast du dann ein Abenteuer hinter dir."

    "Was sie nicht sagen, eigentlich wollte ich mich bei einem Spaziergang erholen", fuhr Josie fort," jetzt aber gehe ich erstmal nach Hause. Auf Wiedersehen."

    Nachdem sich auch der Beamte verabschiedet hatte, ging Josie nach Hause und ließ den Tag bei einem schönen, warmen Bad Revue passieren.

    "Das war schon aufregend, gebraucht hätte ich es trotzdem nicht. Ich frage mich nur, was aus diesem Ranger geworden ist. Der war so plötzlich weg....Naja egal, die müssen sicherlich auch flott in ihrem Job unterwegs sein."

    Nach den Nachrichten, in denen von dem Brand zumindest etwas berichtet worden ist, ging Josie ins Bett und schlief ein.

    So lange sie nicht auch noch von Waldbränden träumte, war alles gut.



    OT:

    Ich wollte nun nicht ganz ohne Ende aufhören. Aber Josie macht gerade das, was mir aktuell auch lieber wäre. x)

    Ich freu mich auf das nächste Szenario. :3

  • .


    Es war später Abend, nein, eigentlich war es schon frühe Nacht. Der volle Mond suchte sich seinen Weg über den Horizont und tauchte die Welt in ein milchiges Licht. Am Rande einer großen Wiese, geschützt von einigen Felsen, war ein Lager errichtet worden; neben einer ausgebrannten Feuerstelle waren zwei schlafende Gestalten zu erkennen. Ein Mensch und ein Pokémon.

    Der Mensch war Ash Ketchum, ein ambitionierter Pokémontrainer aus Alabastia und das Pokémon war Pikachu, die gelbe Elektromaus, sein treuer Partner. Pikachu war eines der stärksten Elektropokémon und geriet deshalb immer wieder in den Blick zwielichtiger Personen, die seine Stärke für ihre finsteren Zwecke nutzen wollten. Doch bisher war Pikachu noch jeder ihrer Fallen entkommen.

    Die Stille in dieser Nacht war fast vollkommen. Kaum ein Pokémon regte sich noch in den Bäumen, die die Wiese umrahmten, und nur selten bewegte ein Windstoß die Pflanzen. Dennoch war dies keine friedliche Nacht. Denn wenn man genau hinsah, konnte man verschiedene Gestalten erkennen, die wie Schatten durch die Dunkelheit glitten. Waren dies Mitglieder des berüchtigten Team Rocket, das es auf Pikachu abgesehen hatte?

    Was hatten sie vor?


    .


  • Ich fang einfach mal an, und übernehme, ganz klassisch, die Rolle von Jessie aus Team Rocket.


    Dunkle Wolken bedeckten den Mond und verdrängten das restliche Licht, das man in dieser dunklen Nacht noch sehen konnte.

    Jessie, James und Mauzi hatten Ash bis hierher heimlich verfolgt, und warteten nur darauf das er, endlich eingeschlafen war.

    Jessie wollte sofort zur Tat schreiten, und Pikachu dem schlafenden Ash unter der Nase weg klauen. Doch als sie ihre neueste Erfindung, den Pikagreifer, aus ihrer Tasche holte und los legen wollte, bemerkte sie plötzlich, daß jemand im Unterholz herumstreifte.

    "James? Mauzi? Lasst den Blödsinn und helft mir lieber, den Pikagreifer startklar zu machen!" Als sie sich umsah, stellte sie fest, daß weder James noch Mauzi noch in ihrem versteck waren.

    "Leute? Lasst den Blödsinn" sagte sie, mit zittriger Stimme.

    Als der Mond wieder vollständig zu sehen war, hob Jessie ihren Kopf, und sah ein riesiges Pokemon vor sich.

    Ein Kosturso stand genau vor ihr und starrte sie mit Blitzen in den Augen an.

    Jessie lachte etwas panisch und bewegte sich langsam, von ihm weg. "Braves Kosturso, liebes Jessie kein Haar krümmendes Kosturso..."

    Das Pokemon beobachtete, jeden Schritt den Jessie nach hinten setze,und ließ sie keine Sekunde aus den Augen.

    Plötzlich trat sie auf etwas weiches, woraufhin ein lauter Schrei war zu hören.

    Jessie verlor jetzt entgültig die Fassung, ließ den Pikagreifer fallen und rannte wie vom Blitz getroffen wild umher.

    Der Pikagreifer löste sich, und kniff Kosturso genau in den Bauch.

    Es wurde wütend und jagdte Jessie wild umher.

    Jessie lief Richtung Ash und Pikachu, dicht gefolgt von dem riesigen KOSTURSO, das nun ziemlich wütend war.

    Sie achtete nun nicht mehr auf ihre Umgebung und trat Ash genau ins Gesicht, während ihrer Verfolgungsjagd.

    "JAMES, MAUZI, IRGENDJEMAND RETTET MICH VOR DIESEM BIEEEST!!"


    Reena ich würde gerne sehen, wie du Ash nach diesem Fehlversuch steuerst :)

  • OT: Ich spiele ein männliches Alola-Snobilikat namens Lord Roundface. Sein "Trainer" (aus Sicht von Lord Roundface eher etwas zwischen Dosenöffner und Sklave) gehört zu Team Rocket. Den Namen des Trainers kennt er nicht - wen interessiert das schon? Wer den ehrenwerten Lord Roundface "Miezi" ruft, hat es nicht verdient, mit einem Namen angesprochen zu werden.

    (Ich lasse auch ansonsten möglichst viele Details zum Trainer / zur Trainerin offen, falls jemand anderes Lust hat, die Rolle zu übernehmen.)

    Lord Roundface ist arrogant, hinterhältig, und liebt es, zu essen.


    Der ehrenwerte Lord Roundface stolzierte auf leisen Pfoten durch den dunklen Wald. Der herrliche Duft saftigen Fleischs lag bereits in der Luft. Bald hatte er sein Ziel erreicht.

    Von diesem Menschling, der dem Lord immer brav das Katzenfutter hinstellte, hatte er sich bereits losgerissen. Bestimmt war der lebende Dosenöffner schon panisch auf der Suche nach seiner Majestät, aber Lord Roundface hatte keine Lust darauf, sich von derart niederen Wesen den Beutezug vermasseln zu lassen. Diese Pfeifen von Team Rocket würden es niemals schaffen, Pikachu an sich zu reißen, und selbst wenn, dann würden sie es nur an diesen Giovanni-Typen mit seinem hässlichen schmalgesichtigen Snobilikat weiterreichen. Das konnten sie vergessen. Lord Roundface weigerte sich vehement, einen solchen Leckerbissen wie ein gut trainiertes und genährtes Pikachu mit jemandem zu teilen.

    Der Plan war es, sich an die leckere Maus anzuschleichen, sie mit einem gezielten Mogelhieb kurzzeitig außer Gefecht zu setzen, sodass sie den Knirps mit der seltsamen Mütze nicht um Hilfe rufen würde, und sie dann mit Hypnose in ihren allerletzten Schlaf zu versetzen, um die Delikatesse nun in Ruhe wegtragen und allein verspeisen zu können.

    Bei dem Gedanken daran lief Lord Roundface das Wasser im Mund zusammen. Das Anschleichen war fast geschafft, der nächste Schritt--

    Ein lauter Schrei hallte durch die Luft. Lord Roundface roch und hörte, wie diese Vollidioten von Team Rocket gefolgt von einem wütenden Kosturso direkt auf die Beute zurannten. Durchs Dickicht konnte er einen Blick darauf erhaschen, wie die Frau dem Knirps mitten ins Gesicht trat. Der Plan, das Essen und seinen Fütterer im Schlaf zu überraschen, hatte sich damit wohl fürs Erste erledigt.

    Lord Roundface wandte sich angewidert ob der Dummheit und Nutzlosigkeit dieser Menschen ab und zog sich ins dichte Unterholz zurück, um das Geschehen aus sicherer Entfernung zu beobachten. Sicherlich würde sich das Rocket-Problem bald von selbst erledigen, indem sie wie üblich "in den Ofen schossen", und wenn die Opfer dann wieder erschöpft in den Schlaf vielen, war es an der Zeit, zuzuschlagen.

  • OT: Ich spiele das Plasmamitglied Osfell. Er ist mit seiner Truppe unterwegs, um Flavus zu eskortieren.

    Seit er Minna an der Seite von N gesehen hat, ist er ein wenig in sie verschossen und möchte im Rang aufsteigen, um sich der Muse der Liebe nähern zu können.

    Da man ja auf keine Zeit festgelegt ist, geht das wohl in Ordnung.


    Osfell durfte sich die Nachtwache mit Floghard teilen.

    Er hatte eigentlich gehofft mit jemand aufmerksameren die Ruhe der Nacht zu bewahren, aber sein Glück hatte nicht nur dafür gesorgt, dass er mit ihm in einer Gruppe ausgesandt wurde, nein in der einzigen Nacht auf ihrem Weg durfte er auch noch mit ihm Nachtwache schieben.

    Bevor es dazu kam, wollte sich Osfell aber noch einmal die Beine vertreten und sich ein wenig umsehen.

    Er verabschiedete sich also kurzer Hand und lief auf eine Lichtung zu.

    Doch dann hörte er das Schreien einer Frau und war sofort mit einer Hand an Felilous Ball dran. Ha! Natürlich war es wichtig, die Umgebung vorher zu sichern.

    Was jetzt aber recht nebensächlich schien, denn die Frau, von der der markante Schrei kam, wurde von einem Bären gejagt.

    Scheint alles in Ordnung zu sein, dachte sich Osfell. Trainer wird von Pokémon gejagt und das Pokémon hat wohl alles im Griff.

    Er wollte sich schon umdrehen und weiter gehen, da bemerkte er eine Bewegung im Schutz der Steine: ein Trainer mit einem Pikachu. Es war gut, dass er es außerhalb seines Balls leben ließ, aber dennoch verwerflich.

    Die Habachtstellung, die der Junge einnahm, war nur recht hinderlich bei dem Versuch, das Pikachu zu befreien.

    Nun..noch ist Zeit und Floghard kann auch gerne etwas tun.

  • Cleo (nicht kurz für Cleopatra) ist eine Anfang 20-Jährige mit einer Obsession für alles, was sie in irgendeiner Art und Weise niedlich findet. Machmal schlägt sie damit etwas über die Stränge, aber sie findet einfach, dass ein Mensch sich mit dem umgeben sollte, was er liebt. Und ja, vielleicht habe ich das Picochilla von meinem anderen Charakter kopiert, aber es passte so gut^^


    Cleo mochte die Dunkelheit, aber nicht, wenn sie in der freien Natur unterwegs war. In der Stadt machte ihr das nichts aus. Da war es niemals richtig dunkel und immer gab es irgendwo Leben und Licht, das ihren Weg begleitete. Doch hier? Pustekuchen. Ja, der Sternenhimmel war ein ganz toller Anblick aber er spendete nicht mehr Licht als durch ein Schlüsselloch fiel und so, wie der Mond stand, konnte sie kaum die Hand vor Augen sehen. Zum Glück hatte sie die Taschenlampe ihres Handys in der Hand, mit der sie wenigstens ein bisschen voran kam. Warum konnten ihre Augen nicht auch in der Dunkelheit sehen? Wie sollte sie dann da die kleine niedliche Kreatur finden, die ihr in der Stadt über den Weg gelaufen war? Diese kleinen Knopfaugen, die Stummelnase, die man einfach mit dem Finger pieksen wollte, und die kleinen roten Backen... Zum dahinschmelzen! Wie ihr Herz in Zwei gebrochen war, als sie erfahren musste, dass es kein wildlebendes Pokémon war, sondern zu allem Überfluss einen verantwortungslosen Trainer hatte. Der schätzte es gar nicht wert. Das arme Ding musste einfach auf dem Boden laufen und tat es so ziellos, als würde es unterbewusst versuchen, ein neues Heim zu finden, wo es besser war. Und genau das wollte Cleo ihm jetzt bieten, auch wenn das kleine Pikachu es im ersten Moment vielleicht nicht so sehen würde. So wie viele andere Pokémon, die sie in ihren großherzigen Versuchen hatte adoptieren wollen.

    Bis jetzt hatte es nur bei dem Picochilla funktioniert, das sie geradezu vergötterte, weil sie es nach Strich und Faden verwöhnte und sein Fell bürstete, bis es richtig schön glänzte. Sie trug es sogar in ihren Armen, weil sie genau wusste, wie unangenehm es ihm sein würde, einen Fuß auf den dreckigen Boden zu setzen.

    Dann schreckte sie so sehr zusammen, dass der kleine Nager fast von ihrer Schulter gefallen wäre. Was war das für ein lautes Geräusch gewesen? Hatte da jemand geschrien? Sie verzog das Gesicht. Wenn man ihr damit jetzt die Chance genommen hätte, sich einfach an das schlafende Wesen zu schleichen und es einfach mitzunehmen, konnte dieser Jemand erleben, dass sie auch ganz anders konnte, als süß zu sein!

    It's not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could've done them better. The credit belongs to the one who's actually in the arena - Theodore Roosevelt


    "Most people don't try to become adults, they just reach a point where they can't stay children any longer." - Miss Kobayashi


    "Heart defies reality/Emotions topple strategy/You can't believe in honesty/That your children can win a war." (RWBY, Hero)

  • Ich schlüpfe in die Rolle des Team Rocket bedanken Woingenaus, welches sich immer für Jessie und James in den Weg der Gegner stelle muss aber nicht sonderlich viel ausrichten kann.


    Während Jessie nun von einem furcht einflösende Kosturso gejagt wurde kam Woingenau totes mutig aus seinem Pokeball gesprungen und stellte sich mit einem gewgten Konter Kosturso in den Weg um es aufzuhalten. Doch Kosturso setzte unbeeindruck einen Knirscher gegen Woingenau ein, welcher es Problem los k.o. schuld. Danach jagte Kosturso Jessie weiter nach und Woingenau viel wie ein Sack Sand zu Boden. Nach wenigen Minuten wachte Woingenau dann aber wieder auf und fluchte innerlich. "Wieso? Wieso bin ich bei solchen unfähigen Trainer geladet, erst bekommt Jessie den Pikagreifer nicht in Gang und dann hetzt sie uns noch ein Kosturso auf den Hals und jetzt hab ich fürchterliche Kopfschmerzen. Woin, Woingenau" mit diesen Gedanken suchte Woingenau die Umgebung ab aber es war stock finster und von seiner Trainerin weit und breit nichts zu sehen. Nun kam ihn eine Idee, "Jessie ist weg, das ist doch großartig oder? Woin, GENAU!, jetzt bin von dieser nutzlosen Bande los und kann mich selbst um die Angelegnheiten des Chefs kümmer oder noch besser vielleicht sollte ich einfach machen was ich will, Woin, WOINGENAU!" Mit diesem Entschluss lief Woingenau ohne ein großes Ziel durch die Nacht, doch plötzlich, ein schrei und Woingenau dachte sich da muss ich hin. Also er dem Herkunftsort des Schreies immer näher kam erblicjte Woingenau ein Alola-Snobilikat was sichtlich verärgert war und mit dem Kopf schüttelnt sich versucht in der Dunkelheit unsichbar zu machen. Nun ging Woingenau auf das Alola-Snobilikat zu und sagte "Woin, WOINGENAU!"


    Gray Ninja :)

  • Ich spiele aus der Sicht von Gunnar, einem in eine nicht näher bestimmte Verbrecherorganisation eingeschleusten V-Mann. Gunnar ist vierundvierzig Jahre alt, hat blonde Haare und trägt eine Brille.


    Eigentlich widerstrebte es dem Brillenträger, einfach so fremde Pokemon zu stehlen. Aber in diesem Fall konnte er das wohl nicht vermeiden. Der Boss hatte letzte Woche den Verdacht geäußert, dass sich irgend so ein Maulwurf in die die Organisation eingeschlichen hatte, und Gunnar wollte auf keinen Fall riskieren, dass dieser Verdacht auf ihn fiel. Heute Nachmittag hatte der Boss ihm dann mitgeteilt, dass er sich bitte in diesen Wald begeben und ein bestimmtes Elektropokemon stehlen sollte. Der Brillenträger hatte kurz gemeckert, dass für so etwas doch eigentlich die jüngeren Kollegen zuständig waren - es wäre unglaubwürdig, wenn er nicht gemeckert hätte -, aber dann die Aufgabe doch akzeptiert.


    So schlich er nun durch den Wald. Bei dem mickrigen Mondlicht war durch das Blätterdach zwar nicht viel zu sehen, aber angeblich schliefen sein Ziel - und dessen Trainer - auf einer Lichtung, so dass man dort immerhin etwas erkennen konnte. Gunnar näherte sich gerade eben dieser Lichtung, als er plötzlich einen markerschütternden Schrei vernahm. Als er zwischen den Bäumen auf die Lichtung spähte, konnte er eine Frau sehen, die von einem Kosturso verfolgt wurde.

    „Hoffentlich haben der Trainer und das Pikachu einen tiefen schlaf“, schoss es Gunnar in seinen Gedanken durch den Kopf. Natürlich war jetzt nicht daran zu denken, das Elektropokemon zu entführen, also blieb er im Schatten der Bäume und beobachtete, was weiter auf der Lichtung geschehen würde.

    Es dauerte allerdings nicht lange, bis die Frau in ihrer Panik genau auf den Jungen drauf trampelte. Irgend jemand musste sie stoppen, aber jetzt die Lichtung zu betreten war sicher der denkbar ungünstigste Zeitpunkt - denn der Junge würde jetzt wohl sicher aufwachen, und wenn Gunnar Pech hatte, würde der Trainer alle Personen, die dann auf der Lichtung waren, in einen Topf werfen.

  • Ich bin ein Pummeluff. Nein, nicht das Pummeluff. Dass mein Gesang andere Wesen zum Einschlafen bringt, ist mir bekannt und kein Grund für Ärgernis. Ich reise durch die Natur, immer auf der Suche nach einer passenden Windböe, die mich Ballon-Pokémon durch die Lüfte kugeln lässt und so das Gehen erspart. Es ist mittleren Alters und hält nicht viel davon, einem Menschen zu gehören. Bisher ist es dementsprechend Menschen aus dem Weg gegangen und lässt sich maximal manchmal von freundlich erscheinenden Gestalten füttern. Kinder hingegen mag es sehr gerne, weil diese es oft mit einem Luftballon verwechseln, was ihm schmeichelt. Heute ist es windstill, also stampft es durch die offene Wiese.


    Pummeluff versuchte frustriert an die Blume zu kommen, doch sein kugelrunder Körper lies es einfach nicht zu, den richtigen Winkel zu erwischen. Ein entnervtes "Pu!", das mehr nach ausweichender Luft als einer Aussage klang, entwich dem heruntergezogenen Mund. Dann eben nicht, dachte es sich und stolzierte einfach drauf los, um den den Eindruck zu erwecken, als ob dieses Versagen keine Rolle für es spielt. Die Nacht war heute sehr still und Pummeluff fröstelte etwas bei dem Anblick. Dass sich nicht mal ein Grashalm rührte, war nicht nur unvorteilhaft für Pummeluffs Fortbewegung, sondern hatte auch was unheilbringendes unter dem Mondschein. Plötzlich spitze es die Ohren - es war gar nicht so still wie gedacht. Pummeluff vernahm mehrere Geräusche in sicherer Entfernung, doch es war definitiv etwas zu hören. Es war sogar sehr viel zu hören, als ob sich ganze Massen an Wesen durch Gras und Bäume schlichen. So mitten auf der offenen Wiese fühlte sich Pummeluff plötzlich in Gefahr und beschloss, ein Versteck zu suchen. Den Wald? Nein, ziemlich sicher, dass da bereits lauernde Augen im Mondlicht aufgeblitzt sind. Was blieb waren die Felsen, die angrenzend am Wald standen und viele Nischen zwischen sich bildeten. Dass die meisten Geräusche von dort kamen, war Pummeluff in dem Moment bewusst, doch trotzdem konnte es sich dort sehr gut verstecken. Und zugegeben, die Neugierde nagte dann auch im Hinterkopf, der doch sehr groß bei Pummeluff war. Es zückte seine Ohren in verschiedene Richtungen und lauschte. Es sollte möglich sein, sicher bei den Felsen anzukommen. Pummeluff plusterte sich plötzlich auf und wurde kugelrunder als es schon war. Mit den kurzen Beinchen drückte es sich von der Erde weg und rollte plötzlich in einer nicht sonderlich geraden Bahn, den Felsen entgegen.


    Ein Schrei drang durch Pummeluffs Ohren. Doch es hatte bereits zu viel Schwung, um darauf zu reagieren. Panisch wackelte es mit den Ärmchen an der Seite, während es weiter Richtung Felsen, von wo der Schrei kam, rollte. Mit einem sanften Plopp! rollte es gegen einen Felsen und wurde leicht zurück geschleudert, wodurch es zum Stehen kann. Für eine Sekunde starrte es wütend den Mond an, rappelte sich auf und versteckte sich im Schatten, um einen Überblick zur Situation zu erhalten.

  • Antwort der NPCs für Taemin


    Ash erwachte, als ein dumpfer Schmerz sein Gesicht durchzog. Wobei; eigentlich war er schon vorher wach geworden, aber noch etwas orientierungslos liegen geblieben. Er war der Meinung gewesen, einen Schrei gehört zu haben, konnte es aber nicht direkt einordnen. Nun aber war er sich sicher, dass Pikachu und er nicht alleine waren, denn irgendjemand war ihm definitiv gerade ins Gesicht getreten!

    "Arceus! Was zum ...?", rief er aus und entdeckte Jessie, die von einem Korsturso gejagt wurde. "Nicht die schon wieder", murmelte er.

    "Pikachu?", wandte Ash sich an seinen Partner, doch die Elektromaus war natürlich durch den Lärm schon längst wach. "Vertreib sie mit deinem Donnerblitz!"

    Als hätte er nur auf diesen Befehl gewartet, bildeten sich sogleich Blitze um den kleinen gelben Körper, bereit alle zu schocken, die ihre Nachtruhe störten.

  • Ich schreibe aus der Sicht von Lemuh, einem Noctuh. Den Namen hat es von Menschen aufgeschnappt (und etwas angepasst da es ihn sonst nicht aussprechen kann).


    Lemuh öffnete die Augen und schaute sich die Umgebung an. Es sah mal wieder nach einer schönen Nacht aus. Auf seinem nächtlichen Rundflug würde er bestimmt wieder entspannt durch den Wald fliegen können.


    Also breitete Lemuh die Flügel aus und stieß sich von dem Baum ab. Es dauerte nicht lange und er fand etwas zum Essen. Nach der Stärkung flog es weiter und entdeckte auf einmal etwas Ungewöhnliches. Er sah ein Pummeluff, welches versuchte an eine Blume zu gelangen. Leicht verwundert ob der Situationen zog Lemuh in der Luft Kreise um das Pummeluff und beobachtete es. Irgendwann ließ das Pummeluff von der Blume ab und bewegte sich fort, so gut es es schaffte.


    Auf einmal drangen Geräusche aus der Ferne an Lemuhs Ohren. Auch das Pummeluff schien diese zu bemerken. Jedoch befand Lemuh, dass die Geräusche nach einer näheren Inspektion verlangten und ließ das Pummeluff hinter sich. Während er in Richtung der Geräusche flog, ertönte aus der selben Richtung ein lauter Schrei.


    Als er näherkam, sah er dass die Geräusche von einer Lichtung kamen. Lemuh ließ sich auf einen Baum in der Nähe der Lichtung nieder und beobachtete wie eine Frau von einem Kosturso verfolgt wurde. Ein Woingenau versuchte ihr zu helfen, jedoch wurde dieses von dem Kosturso sofort aus dem Weg geschafft. Zusätzlich richtete sich ein Junge auf der Lichtung auf und befahl dem Pikachu, welches neben ihm gelegen hatte, Donnerblitz einzusetzen. Als die Blitze sich um das Pikachu bildeten lag Lemuh seine Flügel an und beobachtete das Ganze. Besser jetzt nicht fliegen, wenn die Luft gleich von Blitzen erfüllt ist.


    Edit: Habe Cassandra , Taemin und Simon erwähnt. Die anderen können aber auch gerne hierauf eingehen.

  • Ich bin Lord Roundface, das arrogante Alola-Snobilikat eines Rocket-Mitglieds, das auf eigene Faust Pikachu fangen will, um es aufzuessen.


    Lord Roundface seufzte. Nicht nur hatte jemand seine Tarnung durchschaut, es war ausgerechnet eines der schwächsten Pokémon der dümmsten Mitglieder von Team Rocket.

    "Leise! Ich bin hier auf geheimer Mission", zischte Lord Roundface, wobei ihm nicht klar war, ob Woingenau, das eine Art lebender Boxsack war und auch in etwa so viel Intelligenz aufwies wie ein Beutel voll Sand, diese Anweisung überhaupt verstehen würde.

    Lord Roundface ging auf den Störenfried zu. Als Boxsack herzuhalten, war der einzige Nutzen dieses blauen Klumpens, aber das kam dem Lord gerade recht, um die beim Anblick der menschlichen Idiotie angestauten Aggressionen abzubauen.

    Bei näherer Betrachtung bemerkte er, dass ihm jemand anderes bereits zuvorgekommen war. Die gerade im Gegensatz zu Lord Blackwaters makellosem Antlitz äußerst hässliche Fratze war durch Bissspuren noch weiter entstellt.

    "Na? Wer hat dich denn schon verprügelt?", fragte der Lord spöttisch. Das wollte ich doch machen, fügte er in Gedanken hinzu.

  • Ich spiele ein shiny Evoli, welches sich von seinem ehemaligen Trainer getrennt hat, da dieser ein begeisterter Shiny-Hunter war, die Pokémon jedoch eher wie Ware behandelte und sich nicht gut um sie kümmerte.


    Evoli lief flink vor seinen Verfolgern davon. Eigentlich hatte es sich nur einen geeigneten Platz zum Schlafen gesucht, als es auf Team-Rocket-Rüpel gestoßen war. Diese hatten in dem kleinen, andersfarbigen Pokémon natürlich eine willkommene Beute gesehen, galten schillernde Exemplare doch als sehr wertvoll. Nicht schon wieder, dachte das Evoli. Es wollte keinesfalls erneut an irgendwelche Jäger:innen gelangen, für die es nur eines von vielen besonderen Pokémon und keine eigenständige Persönlichkeit war. Nicht wieder in einem viel zu kleinen Gehege zusammengedrängt mit anderen Leidensgenossen, ohne ausreichend Futter, Trinken, geschweige denn Liebe. Das Evoli drehte sich kurz um und sah, dass Kramurx, Magnayen und Gengar etwas zurückgefallen waren. Also gönnte es sich eine kurze Verschnaufspause. Sollte dieses Trio nicht eigentlich einen anderen Ort unsicher machen? Weshalb hatte es sich wohl dieser zwielichtigen Bande angeschlossen? Als es Gemurmel hinter sich vernahm, setzte sich das Evoli eilig in Bewegung, bemüht, diese finsteren Ganoven hinter sich loszuwerden.

    "Ich kann nicht mehr", keuchte Evoli. Da erblickte es nicht weit von sich zwei weitere Gestalten; bei einer davon schien es sich um einen Jungen zu handeln, der führte möglicherweise nichts Böses im Schilde, wie Evoli inständig hoffte. Um das Kind und seinem Pokémon herum, einem Pikachu, wie Evoli erkannte, als es etwas näher kam, waren allerdings ebenso düstere Personen vor Ort und hatten es augenscheinlich auf das Pikachu abgesehen.

    Evoli überlegte. Sollte es sich bemerkbar machen und den Jungen auf sich aufmerksam machen, sodass dieser ihm vielleicht zu Hilfe kommen würde? Oder war es besser, sich noch unauffälliger zu verhalten, um nicht noch mehrere Augenpaare auf sich zu ziehen?

    Das vierbeinige Pokémon entschied sich für Letzteres. So eilte es weiter davon, entdeckte etwas lockere Erde im Wiesenboden und setzte Schaufler ein. Emsig bahnte es sich unter der Erde einen Weg, um sich in Sicherheit zu bringen. Dabei beging es einen Fehler. Denn als es wieder an die Oberfläche wollte, befand es sich direkt vor dem Pikachu, welches gerade eine Elektro-Attacke einsetzen wollte. Um nicht die geballte Ladung der Attacke aus nächster Nähe abzubekommen, zog es das Pikachu spontan mit unter die Erde, weshalb die Attacke dort ausgelöst wurde, jedoch keinerlei Wirkung hatte. Evoli wusste, wieso: Elektro war gegen Boden machtlos. Evoli schaufelte die Erde schnell wieder zu, sodass von oben niemand zu ihnen hineingreifen konnte.

    Nun betrachtete Evoli das Pikachu, welches wie erstarrt neben ihm in dem schmalen Erdtunnel stand. "Alles in Ordnung?"; erkundigte sich Evoli verlegen. Andere in Schwierigkeiten zu bringen, war nicht das Ziel der Flucht gewesen, aber eine andere Wahl hatte es leider nicht gehabt.


    Reena Vielleicht möchtest du Pikachu steuern?

  • Ich mach dann mal aus der Sicht von Team Rockets Jessie weiter.


    Jessie bemerkte erst gar nicht, daß sie das Kosturso los geworden war und rannte noch eine Weile ziellos im Kreis umher.

    Selbst der Donnerschock von Pikachu, hatte sie erst gar nicht gekümmert.

    Als ihr die Luft langsam ausging und sie immer langsamer wurde, stolperte sie mit dem Hintern voran auf etwas lebendes.

    "Mein Hintern..." jammerte sie ehe sie bemerkte das sie auf einem Pokemon saß.

    Ein dumpfes "miauen" war zu hören. "Mauzi bist du das? Wo zum Teufel warst du du Felltrottel! Ich hatte echte Schwierigkeiten hier!" sie stand, Schmerz geplagt, von ihrem eher ungrazielen Sturz auf, klopfte sich ab und wollte weiter schimpfen, als sie fest stellte, daß Mauzi irgendwie anders aussah. "Du Mauzi sag mal, ist dein Kopf größer geworden?" sie trat näher und stellte fest, daß es gar nicht Mauzi war, daß es hier zusammen geschissen hatte.

    "Ahhh" rief sie und sprang zur Seite.

    "Ein Snobililak... Und ich habe seinen Kopf so zerdrückt, daß er jetzt ganz angeschwollen ist!!" ob es an der Dunkelheit oder Jessie verspeilt hat lag, das sie es nicht als Alola Snobililak erkannt hatte, weiß niemand.

    "Bitte zerkraz mir nicht mein wunderschönes Gesicht ich dachte du bist jemand anderes" jammerte sie Lord Roundface an.

    "Moment mal" hielt sie inne "Was tue ich hier eigentlich? Ich bin DIE Team Rocket Ikone und baldige Anführerin und Chefin. Ich demütige doch nicht vor so einem dummen aufgeschwollenen Pokemon!" sagte sie fest entschlossen zu sich "Außerdem hab ich eine wichtige Pikachu Mission zu erledigen."

    Sie griff nach ihren Pokebällen, um ihr treues Woingenau zu rufen, als sie feststellte, das der Pokeball samt Pokemon weg waren.

    Sie schluckte und bemerkte, daß sie bei der Verfolgungsjagd auch alle andren Pokemon verloren hatte, die sie besaß.

    Von einem Ast, der sich genau über ihr befand, sah sie ein großes Noctuh das mit eisernen leuchtenden Augen auf sie herab blickte.

    "Was mach ich denn jetzt... Über mir ein riesiger Vogel, der mir, mit seinen scharfen Klauen, mitten auf den Kopf fallen kann. Vor mir ein Snobililak, das sich an mir rächen will und ich habe nicht ein Pokemon um mich zu wehren."

    Als sie sich im Schnecken Tempo davon schleichen wollte, bemerkte sie ein Pummeluff welches in ihren Augen ziemlich verspeilt aussah.

    "Naja, besser als gar nichts, dieses Schwache Pummeluff werde ich mir schnappen!"


    Gray Ninja habe dein Lord Roundface mal integriert

    Simon  Cassandra  Camenela hab euch alle mal frech mit einbezogen