Häuserkampf - Role Playing Game: Was würdest du tun?

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    KeldeoOffene Aktion - RPGKeldeo

    Herzlich Willkommen zur Kategorie Role Playing Game!


    Wer war nicht schon einmal in einer Situation und hat sich gefragt, was jemand anderes nun tun würde? Nun, dieser Frage gehen wir jetzt nach, indem wir euch mit einem Szenario konfrontieren und ihr aus der Sicht eines (oder mehrerer) Charaktere darauf reagieren müsst. Und da dies eine RPG-Aktion ist, seid ihr natürlich auch angehalten, zusammen zu spielen. Klingt spaßig? Na das wollen wir doch hoffen!


    Aufgabe / Aktionen


    Punktzahl pro Abgabe: 60

    Was würdest du tun?

    Schreibe einen Post aus der Sicht eines eigenen oder bestehenden Charakters, mit dem du auf das vorgegebene Szenario reagierst. Es ist ebenfalls möglich, auf Reaktionen anderer einzugehen und so Interaktion zu erschaffen.



    Hinweise zur Aufgabe/Aktion:

    • Suche dir einen Charakter aus.
      Dies kann entweder ein bereits bestehender Charakter sein (z.B. Professor Eich oder ein Charakter von dir aus einem anderen RPG) oder nutze einen extra für diese Aktion erstellten Charakter. Gib immer mit an, um welchen Charakter es sich handelt und vielleicht eine kurze Übersicht über ihn (Alter, Aussehen, Hintergrund - einfach ein paar Sätze, damit sich die anderen einen Eindruck von ihm machen können). Sollte die Übersicht zu lang werden, packe sie bitte in einen Spoiler. Bei einem weiteren Post kannst du dir einen neuen Charakter aussuchen oder mit demselben auf andere Charaktere reagieren.
    • Schreibe nun, wie der Charakter auf die Situation reagieren würde.
      RPG-Posts werden meist in der dritten Person (er/sie) im Präteritum geschrieben.
    • Wenn vor dir bereits jemand anderes gepostet hast, steht es dir frei, auf das dort Beschriebene einzugehen oder einen neuen Ansatz zu wählen.
      Beachte, dass du keine Charaktere von anderen Personen steuern darfst; NPCs (also Nicht-Spieler-Charaktere) hingegen darfst du selbstständig handeln lassen.
    • Wenn du mit einer anderen Person eine längere Interaktion hast, in der ihr nach wenigen Zeilen die Sicht wechselt, weil eine Reaktion gebraucht wird (z.B. ein Gespräch), dann schreibt einen Partnerpost.
      D.h. kontaktiert euch privat (z.B. per Konversation) und schreibt dort eure Interaktion. Anschließend könnt ihr dann einen Post daraus machen (dies zählt wie ein Post für beide Parteien, also bekommen alle Beteiligten 100 Punkte).
    • Scheue dich nicht, auf Personen aus anderen Häusern zu reagieren!
      Es bringt deinem Haus ebenfalls Punkte.
    • Nach der Hälfte der Zeit wird es ein zweites Szenario geben, auf das ihr reagieren müsst. Die erste Situation wird damit abgeschlossen.


    Tutorials


    Für allgemeine Infos zu RPGs und den dort genutzten Bezeichnungen findet ihr in diesem Topic. Für die Hilfe beim Erstellen von Posts, könnt ihr euch den Startpost dieses Themas durchlesen.


    Wichtige Informationen


    Das erste Szenario läuft, bis am 13.05.2021 das neue Szenarion gepostet wird. Die gesamte Aktion läuft bis zum 23.05.2021 23:59 Uhr!


    Medaillen:

    Wenn euer Beitrag zu dieser Aktion mehr als 500 Worte lang ist, dürft ihr für eure Teilnahme außerdem nach den Regeln des RPG-Bereichs eine Medaille des Typ Gestein im entsprechenden Medaillenthema beantragen. Wenn euer Beitrag kürzer als 500 Worte sein sollte, müsst ihr innerhalb der Kalenderwoche noch einen zweiten RPG-Post schreiben. Beachtet hierbei, dass in einer Kalenderwoche forenweit nur eine Medaille beantragt werden darf.


    Regeln:

    • Postet bitte pro Person höchstens zwei Abgaben pro Tag. Außerdem sind Doppelposts nicht gestattet.
    • Eure Abgabe muss mindestens 100 Wörter umfassen.
    • Postet nur Abgaben, die von Mitgliedern eures Hauses erstellt wurden und niemandem sonst.
    • Es ist erlaubt, mit anderen Personen eures Hauses über mögliche Reaktionen zu sprechen, der RPG-Posts muss allerdings von euch alleine erstellt worden sein.
    • Gebt immer mit an, welchen Charakter ihr gerade spielt. Es ist erlaubt, in verschiedenen Posts verschiedene Charaktere zu spielen.
    • Pro Person sind nur 10 Abgaben insgesamt in dieser Aktion gestattet.
    • Interaktionen eurer Charaktere mit denen anderer Personen, auch solcher, die nicht eurem Team angehören, sind gestattet und erwünscht.
    • In Partnerposts müssen beide Schreibenden angegeben werden.
    • Beachtet die Nutzungsbestimmungen und den Verhaltenskodex.
    • Die Leitung behaltet es sich vor themenverfehlende, zu beleidigende oder unvollständige Abgaben abzulehnen.


    Jeder Verstoß gegen die Regeln kann eine Disqualifikation eurer Abgabe bedeuten und weitere Sanktionen mit sich bringen!


    Die Leitung wünscht euch viel Spaß mit der Aktion!

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    Es ist still. Die Sonne sucht sich gerade erst ihren Weg über den Horizont und taucht alles in matte Pastellfarben. Nur ab und zu geht ein leises Rauschen durch die alten Blätter der Bäume, die der Herbstwind nicht hatte lösen können und die nur langsam vom frischen Frühlingslaub vertrieben werden. Der Morgen vergeht, als läge er nicht in der Zeit. Es ist fast so, als hätte die Welt den Atem angehalten.

    Dann allerdings wirkt es, als ginge ein Ruck durch den Wald. Die Tiere werden unruhig, fliehen in verschiedene Richtungen. Das Rauschen der Blätter wird durch ein fernes Knistern abgelöst. Und dann, noch weit weg, ist ein Flackern zu erkennen. Orangefarbene Funken stieben in den Himmel, bleiben an den trockenen Blättern der Bäume und Büsche hängen und verwandeln sich in kleine Flammen. Das Feuer giert nach immer mehr und findet in dem Wald genügend Nahrung. Es frisst sich durch das Unterholz und bedroht immer mehr Tiere und Pflanzen, denen der Wald immer eine Zuflucht gewesen war.

    Der Wald lässt sich von verschiedenen Seiten betreten. Und von allen Enden ist der orangefarbene Schein zu sehen, die unbarmherzige Hitze zu spüren. Trotz der frühen Stunde sind einige Menschen unterwegs, die den Waldbrand bemerken.

    Was werden sie jetzt tun?


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  • Mein Charakter heißt Paul und er liebt Feuer. Er ist 40 Jahre alt und hat eine Glatze und ein rasiertes Gesicht, damit er nicht aus Versehen seinen Bart anzündet. Er hat früher bei der Feuerwehr gearbeitet, aber irgendwann könnte er es nicht mehr ertragen, sein geliebtes Feuer mit Wasser oder Kohlendioxid zu zerstören. Jetzt arbeitet er in einer Pizzeria und genießt es, die Pizzen in den Ofen zu schieben.


    Paul traut seinen Augen kaum, als er auf seinem Morgenspaziergang das orangefarbene Leuchten in Richtung des Waldes sieht und die angenehme Wärme verspürt. Kann das wirklich wahr sein? Trifft er wirklich in diesem sonst langweiligen Stück Natur völlig unerwartet auf die Liebe seines Lebens, oder ist das nur ein Traum?

    Er kneift sich in den Arm. Ein leichter Schmerz. kein Traum.

    Ein solches Glück hat er das letzte Mal erfahren, als ein paar Demonstranten das viel zu teuer Auto seines Nachbarn angezündet haben. Der Nachbar war nicht so glücklich, Paul dagegen beobachtete das Spektakel mit Freude und ist immer noch der Meinung, dass dies eine Verschönerung des Autos war, wie sie keiner Werkstatt gelingen würde.


    Die übliche Route durch die Nachbarschaft bricht Paul ab. Stattdessen geht er schnurstracks auf den Wald zu und das Lächeln auf seinen Lippen wird breiter, je näher er dem orangefarbenen Leuchten und der herrlichen Wärme kommt. Schließlich kann er sogar das Feuer knistern hören und den wundervollen Duft von brennendem Holz wahrnehmen.

    Holz ist eines der Materialien mit dem besten Verbrennungsgeruch, findet Paul. Natürlich hat aber auch Kerzenwachs seinen Charm und manchmal braucht er auch das starke, auf angenehme Art etwas beißende Aroma von brennendem Plastik.


    Paul geht noch weiter in den Wald. Dabei kommen ihm einige Tiere entgegen, die vor dem Feuer fliehen. Diese Banausen wissen wahre Schönheit nicht zu schätzen. So sind leider auch viele Menschen. Einen durchgeknallten Brandstifter nennen sie ihn, dabei ist er nur ein leidenschaftlicher Genießer der Wunder der Natur.

    Er schreitet voran, bis er die Flammenzungen sehen kann, die elegant durch das Gehölz tanzen und gierig die Blätter verspeisen. Die Geräuschkulisse und der Geruch erinnern ihn an ein Osterfeuer, nur in einem viel größeren Stil.

    Ohne seine Feuerwehr-Ausrüstung muss er leider einen sicheren Abstand halten, denn sterben will er noch nicht, gibt es doch noch so viele wundervolle Brände zu sehen.


    Aus der minimalen Entfernung, die er als einigermaßen risikoarm einschätzt, beobachtet Paul nun das Geschehen, mit einer entspannten Körperhaltung und einem völlig erfüllten Gesichtsausdruck.

    Hier ist das Paradies.


    OT: Ich bin müde und hatte kurz vor dem Einschlafen noch eine absurde Idee, die ich eben am Handy runtergetippt habe. Wenn das als Abgabe nicht tauglich ist, könnt ihr das ruhig löschen, das nehme ich nicht übel.

  • Ich kopiere mir mal einen Charakter, aus einem RPG, welchen ich länger nicht mehr gespielt habe und ich hab für diese Aktion richtig Bock auf ihn. Da dieser Charakter aus einem Pokémon RPG kam baue ich es jetzt so ein, dass er von dem Szenario träumt.

    Short Version: Maverick Stark ist ein 17 jähriger Ranger, welcher gerade seine Karriere begonnen hat und besitzt gleichzeitig ein Mega-Voltenso als Partnerpokémon (in dem RPG war es so, dass Mega-Steine gehalten wurden und das Pokémon dadurch in dieser Form blieb). Falls mich irgendjemand wiedererkennt, lasst bitte Bemerkungen per PN danke.


    Langsam tropfte etwas auf Maves Gesicht. Es war feucht, irgendwie klebrig und lief langsam seine Wange hinunter. Daraufhin folgte ein weiterer Tropfen und noch einer. Er öffnete seine Augen einen Spalt und sah über sich eine Zunge. Blitzartig riss er die Augen auf und ließ einen angeekelten Laut von sich geben. "Nick sabber mich nicht voll!", sagte er und wischte sich mit seinem Jackenärmel die Speicheltropfen vom Gesicht. Es fühlte sich immer noch eklig an. Mave wollte gerade aus seinem Bett aufstehen und sich auf in das Badezimmer machen, um auch die letzten Speichelreste beseitigen zu können... allerdings. Wo war das Bett? Wieso trug er seine Jacke? Er blinzelte noch ein paar mal und sah schließlich das er definitiv nicht in seinem Bett lag, ja er befand sich nicht einmal in einem Gebäude. Er lag mitten auf der Wiese, vor ihm ein Wald, neben ihm Nick, welcher nun freudig auf und ab hüpfte.

    Allerdings war Maverick nun gar nicht nach spielen zu mute, er sah sich weiter um. Nichts, nur dieser Wald und irgendwie der komische Geruch nach Asche und Rauch. Er richtete sich auf, noch etwas wackelig auf den Beinen und strich sich dabei den Dreck und das Gras von der Hose und aus den Haaren. Als er nun den Wald genauer überblickte sah er Rauch aufsteigen. Schnell setzte er sich in Bewegung, näher auf den Wald zu. Der Geruch nach Feuer wurde immer stärker und letztendlich sah er auch den Schein hervorstechen. Es brannte wirklich. Er musste doch etwas tun! Als Ranger war das seine Pflicht! Auch Nick, welcher ihm hinterher - oder eigentlich eher vor - gelaufen war schien nun ernster und entließ ein paar eingeschüchterte Laute.

  • Ich schreibe aus Sicht von Lina, einem 17jährigen Mädchen das von einer Party nach Hause kommt.


    Lina stieg aus dem Bus uns strich sich panisch die Frisur zurecht. Sie hatte den letzten Nachtbus verpasst und daher mit den Anderen bis zum ersten Frühbus weitergefeiert. Die Party war gut, nur wird sie jetzt Stress zu Hause bekommen. Ihre Eltern hatten ihr klar gemacht, dass sie nicht schon wieder zu spät nach Hause kommen darf. Wahrscheinlich ist ihr Vater die ganze Zeit aufgeblieben und erwartet sie.


    In der Ferne sah sie Rauch von dem nahegelegenen Wald aufsteigen. Was wohl dort passiert ist? Egal, sie muss jetzt schnell nach Hause und hat keine Zeit auch nachzusehen. Wenn sie zusätzlich zu dem späten nach Hause kommen auch noch nach Rauch riechen würde, wäre das ihr Untergang.

  • Ich schreibe aus der Sicht von Jonas, 23 Jahre alt, Student und Naturschützer. Er versucht immer die Natur und Umwelt so gut es geht zu schonen. Durch seine Liebe zur Natur geht er gerne morgens in aller Ruhe spazieren. Auch heute hat er sich wieder auf einen Morgenspaziergang aufgemacht...


    Jonas spaziert langsam durch das Unterholz, stehts darauf bedacht keine der kleinen Pflänzchen zu zertreten. Er genießt die Ruhe im Wald und atmet tief durch um den erdigen Geruch einzuatmen. Plötzlich hört er die Vögel aufgeregt zwitschern und in die Richtung aus der er gekommen war hinfliegen. Verwundert fragt er sich, warum die Tierchen so aufgeregt sind. Vorsichtig geht er weiter. Kurz danach rennen ihm Kaninchen, Rehe und sogar Füchse entgegen. Vollkommen kopflos rennen Sie an ihm vorbei, ohne auch nur Notiz von ihm zu nehmen. Verwirrt schaut er ihnen hinterher und plötzlich riecht er es auch. Der leichte Geruch nach Feuer und Asche steigt ihm in die Nase. Jetzt, ohne auf die ganzen kleinen Pflänzchen zu achten rennt er in die Richtung, aus der die Tiere gekommen sind. Schon nach wenigen hundert Metern sieht er das Flackern der Flammen. Wie vom Donner geschockt steht er für einige Momente stocksteif da. Dann fängt er an sein Handy rauszukramen. Scheiße, denkt er sich, ich habe das blöde Teil zu Hause vergessen. Er schaut sich um und entdeckt einen weiteren Mann der in einiger Entfernung steht. Hey du, schreit er, hast du schon die Feuerwehr informiert? Aber der Mann reagiert nicht, sondern steht da nur entspannt und starrt wie gebannt in die Flammen. Fluchend dreht sich Jonas um und rennt aus dem Wald raus um jemanden zu finden, der die Feuerwehr rufen kann.

  • Mein Char ist 20 Jahre alt und heißt Josie, sie ist manchmal vielleicht leicht verpeilt und etwas schüchtern. ^^" Zum Aussehen sei gesagt: grüne Augen, brünettes Haar, eher weit feschnittene Klamotten.


    Vor einer halben Stunde war Josie erst losgegangen und schon jetzt hatte sie sich inmitten eines Waldes total verlaufen. Warum auch immer hatte sie die Idee gepackt, einfach mal an diesem schönen Sonntag wandern zu gehen. Dabei war die Route von ihr schon grob geplant worden, so dass sie durch einen angrenzenden Wald verlaufen sollte.

    Sie liebte es, durch Wälder zu spazieren. Dabei die Blätter rascheln und die Vögel bei schönstem Wetter singen zu hören, erfüllte sie voll und ganz. Nur einen Haken gab es an der ganzen Sache: Ab und an war ihr Orientierungssinn eher weniger vorhanden. Natürlich hätte Josie jemanden um Gesellschaft bitten können, aber niemand hatte Zeit oder Lust geäußert....ok sie hatte niemanden gefragt. Dafür fehlte ihr der Mut. Ihre besten Freundinnen waren mit Paarzeit beschäftigt, ihre Familie mit Arbeit. Also hat sie einfach alles für sie allein geplant. Das Resultat erblickt man jetzt: sie hatte sich verlaufen.


    Sie spürte, wie die Panik in ihr aufsstieg, aber sie musste Ruhe bewahren. Josie schloss die Augen, atmete tief durch und sammelte ihre Gedanken. "Reiß dich zusammen, Küken, wenn du dich nicht konzentrierst, dann wirst du hier nicht mehr rausfinden", sagte sie laut zu sich selbst. Küken...so nannte sie immer gerne ein Freund, es nervte sie genauso wie es sie auch irgendwie freute. Immer wenn Josie in ihre Unsicherheit zurückgfiel, dann ist sie das kleine Küken. Aber das konnte sie nun nicht sein. Sie musste hier irgendwie herauskommen.


    Noch einmal atmete sie tief ein, dieses mal durch die Nase. Ihr kam eine rauchige Geruchsnote in ihrem Geruchssinn an. "Öhm warte....Rauch?!", stellte sie fest. Josie blickte erschrocken um sich selbst und da sah sie die lodernde orange-gelbe Flammen weit weg zwischen den Baumreihen. "Ach du liebes Bisschen...", sie stand wie angewurzelt da und wusste nicht wohin. "Also in diese Richtung ist wohl schlecht....also lieber mal in die andere Richtung", sagte Josie zu sich selbst und nahm die Beine in die Hand.

    Während sie so rannte, versuchte sie auf ihrem Handy den Notruf zu wählen. Dies hatte jedoch keinen Wert, da wie in einem schlechten Film üblich, kein Netz vorhanden war. "Typisch, uff", stieß das arme Küken zwischen den Atemzügen hervor.


    OT: die Spinnerei in aktueller Minute. Ich kann tbh auch gar nicht gut schreiben, aber i did my best.


  • Short Version: Maverick Stark ist ein 17 jähriger Ranger, welcher gerade seine Karriere begonnen hat und besitzt gleichzeitig ein Mega-Voltenso als Partnerpokémon (in dem RPG war es so, dass Mega-Steine gehalten wurden und das Pokémon dadurch in dieser Form blieb). Falls mich irgendjemand wiedererkennt, lasst bitte Bemerkungen per PN danke.

    Maverick stand am Rande des Waldes. Er war sich nicht sicher, ob er hinein laufen sollte, ob es dafür nicht sogar schon zu spät war. Doch im Schimmer der Flammen sah er noch weitere Personen. Ein paar Tiere kamen ihm entgegen, Wesen, welche er zuvor noch nie gesehen hatte. Sie sahen Pokémon ähnlich, aber wirkten trotzdem anders. Waren das unentdeckte neue Pokémon? Aber nein, das konnte doch nicht sein. Der Rauch stieg ihm wieder in die Nase und das Wesentliche kam damit in sein Gedächtnis zurück, egal was das für Wesen waren, darin waren nicht nur diese. Er hatte definitiv eine menschliche Statur in den Flammen gesehen. Er musste die Person doch retten, aber wie bloß?

    Er trat näher an den Wald heran und der beißende Geruch nach Rauch zog sich immer weiter in seine Nase. Mave versuchte geduckter zu gehen um dieser Wolke entgegen zu wirken und betrat mutig, aber gleichzeitig leicht zweifelnd seiner Handlungen den brennenden Wald. "Hallo! Ist da wer?", ein Husten entwich seiner Kehle. Dann hörte er es, etwas weiter weg. "Reiß dich zusammen, Küken, wenn du dich nicht konzentrierst, dann wirst du hier nicht mehr rausfinden". Es klang wie eine Frauenstimme. Er bewegte sich in Richtung dieser und erblickte ein junges Mädchen, vermutlich aber etwas älter als er, sie rannte wie wild auf ihn zu, sah dabei aber nur auf ihr Handy.

    Auch Nick war Maverick mittlerweile in den Wald gefolgt. Das Mega-Voltenso ganz seiner Manier rannte ebenfalls blind über das Feld und stoppte nur wenige Meter vor dem Mädchen. "Pass auf!", schrie Maverick. Er spürte wie das Feuer schleichend immer näher kam. Mittlerweile hatte er seinen Schal provisorisch vor den Mund gehalten, damit er nicht den ganzen Rauch einatmete.


    Mipha erwähnt.

  • Ich schreibe aus der Sicht der 20 Jahre alten Caroline, die Hobbyfotografin ist und eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten. Sie hat hellblondes Haar, braune Augen, trägt normale Alltagsklamotten und darüber einen gelben Regenponcho


    Caroline erfuhr von dem Waldbrand über Social Media. Es waren diverse Nachrichten, die mit Hashtags davon berichteten, dass nahe ihrer Heimatstadt die Bäume in Flammen standen. Als sich Caro vor die Haustüre begab, konnte sie die gigantische Rauchwolke sehen, welche wie ein bedrohliches Ungetüm den Himmel bedeckte, als wolle es das ganze Blau verdecken.

    Caro ging sofort wieder rein, holte ihre Kamera und zog sich schnell um. Dann machte sie ein Bild vom Himmel und dem Rauchmonumentum, ehe sie sich auf ihr Fahrrad schwang und in Richtung es Brandes fuhr.

    Als sie auf halber Strecke war, hörte sie aus der Stadt die Alarmsirene anspringen. Zwei Minuten heulte sie immer wieder auf und ab, ehe eine Durchsage in den Gebieten des Stadtrandes erklang mit der Aufforderung, die Gebiete sofort zu verlassen und sich nicht in Richtung des Feuers oder des Waldes zu begeben.

    Caro wusste schon, als sie sich auf ihr Fahrrad gesetzt hatte, dass es ein Fehler war, sich so in Gefahr zu begeben, selbst wenn das Risiko gering und kalkulierbar war. Vielleicht würde sie im Nachhinein sogar Ärger mit den Behörden kriegen, falls sie sie dabei erwischten, wie sie direkt in Richtung des Feuers fuhr.

    Aber das war eine einmalige Gelegenheit, die sie sich nicht entgehen lassen wollte. Auch wenn sie ihre Ausbildung gerne machte, das Fotografieren war ihre wahre Leidenschaft.

    So rollte sie die Landstraße entlang, am Rande des Waldes, in dem es gerade brannte und von wo aus die riesige Wolke aufstieg, die sie bereits von Zuhause aus gesehen hatte. Sie stellte das Fahrrad an einen Baum, der auf der anderen Seite der Straße, gegenüber vom Wald stand, und ging vorsichtig auf den Wald zu...

  • Ich werde für meine Beiträge einen Charakter verwenden, den ich eigentlich für das Drachenreiter-RPG erstellt hatte. Ich denke allerdings, dass eine Erläuterung sämtlicher Besonderheiten des Charas und der Welt, aus der er stammt, hier viel zu weit führen würde, und so möchte ich an dieser Stelle vorweg eine auf das Wesentliche konzentrierte Beschreibung voranstellen:



    „Nur noch durch den Wald und dann bin ich da“, dachte sich der Kurierläufer, als die Nacht so langsam in den Tag überging. Wie schon oft hatte er für die zurückgelegte Strecke eine Nachtschicht eingelegt, da er es einfach schön fand, unterwegs nur wenigen Leuten zu begegnen und zudem bei klarem Sternenhimmel den wohlriechenden Duft der Nacht genießen zu können. Aber die Nacht war inzwischen vorbei, und so bog er nun auf einen Weg ein, der ihn quer durch den Wald führen sollte.

    Wenig später bemerkte er, dass hier in dem Wald doch nicht alles so idyllisch war, wie er es sonst um diese Uhrzeit erleben konnte. Ganz im Gegenteil: Schon recht bald kamen ihm einige Tiere entgegen, und dann bemerkte er auch, dass das orangene Leuchten weiter vorne nicht der Sonnenaufgang, sondern ein waschechter Waldbrand war. Ohne anzuhalten überschlug er seine Möglichkeiten. Sollte er umkehren und um den Wald herum laufen? Nein, das würde viel zu lange dauern. Aber quer durch den Wald würde er vielleicht auch nicht hindurch kommen.

    Noch bevor er zu einer Entscheidung gekommen war, bemerkte er einen Jungen, der vor ihm in den Wald lief, aber natürlich etwas langsamer als der durchtrainierte Kurierläufer. Kurz bevor Goldenar ihn eingeholt hatte, kam ihnen ein vielleicht zwanzig Jahre altes Mädchen entgegen. Im Laufen starrte auf einen für den Fünfundzwanzigjährigen bisher unbekannten Gegenstand und stieß dann zwischen ihren Atemzügen ein „Typisch, uff“ hervor. Der Junge blieb kurz vor dem Mädchen stehen und rief dabei „Pass auf!“

    Auch der blonde Brillenträger blieb nun bei den beiden stehen. „Guten Morgen“, begann er, und nach kurzem Zögern deutete er auf das Gerät, welches das Mädchen in ihrer Hand hielt, und fragte: „Stimmt etwas nicht damit?“


    Off Topic:

    Gerade als ich den Beitrag abschicken wollte, habe ich gesehen, dass mir Happily da zuvor gekommen ist. Also habe ich den letzten Teil etwas angepasst. Die beiden erwähnten Personen sind natürlich die Charas von Happily und Mipha

  • Mein Charakter heißt Leon Impo und ist Feuerwehrmann, 36 Jahre alt. Er hat seine 2 chinesischen Helfer, Fa Plin bei sich Prin Pli und löscht nun eigenhändig das Feuer. Los der Hase.


    Leon genießt gerade seine Mittagspause, als plötzlich ein Notruf ihn aufschrecken lässt. Ein Einsatz. Sofort sprintet er los und trommelt seine Männer zusammen. "Männer! Einsatz! Ein Waldbrand! Nehmt die Drohne und die Dynamax-Ballons mit. Sofort eilt er mit seinen Helfern Fa und Prin zum Einsatzort, dort angekommen. Aofort steigen die 3 Männer aus. Leon ruft direkt zu Fa: "Mach die Drohne startklar, alter!". Dann ruft er zu Prin: "Und du füllst den Dynamax-Wasserballon auf". Nachdem Fa und Prin ihren Job erledigt haben, übergibt Fa Leon die Drohne. Leon besitzt einen Drohenführerschein und seine Drohne ist krass. Leon fängt an, die Drohne zu steuern. Die Drohen begibt sich gen Himmel. Leon lässt diese zum aufgefüllten Wasserballon fliegen. Die Drohne nimmt ihren Platz auf dem Ballon ein. Unterdessen hat sich Prin eine Leiter geschnappt und ist bereits nach oben geklettert, um nun die Drohne am Dynamax-Wasserballon zu befestigen. Dann startet Leon den Turbo der Drohne. Da seine Drohne - wie erwähnt - krass ist, schafft sie es, diesen Dynamax-Wasserballon anzuheben. Der Dynamax-Wasserballon ist in vollem Umfang etwa so groß wie dieses Gigadynamax-Relaxo, hat also einen Durchmesser von 35 Metern und beinhaltet ca. 2,5 Milliarden Liter Löschwasser. Die Drohne hat keine Mühen, diesen riesigen Ballon in die Höhe zu heben und damit über den Wald zu fliegen. "Fa! Die Nadelkanone!", ruft Leon zu seinem Kollegen. In anmutiger Position kniet sich Fa auf einem Knie hin und zieht seine spitze Nadelkanone. Er streckt den Arm aus und beginnt zu zielen. Die Drohne mit dem Dynamax-Ballon hat ihre Position am Himmel eingenommen. "FEUER!", ruft Leon. Fa drückt ab. Die lange, spitze Nadel fliegt dem Dynamax-Ballon entgegen und durchbohrt den Dynamax-Ballon. Der Ballon platzt am Himmel. Die 2,5 Milliarden Liter Wasser verteilen sich über dem gesamten Wald und löschen das Feuer. Der Wald ist gerettet! Stolz fahren die 3 Feuerwehrmänner zurück zur Feuerwehrstation. Dieser Einsatz ist beendet.


  • Folgendes wird wieder aus Lina Sicht geschrieben.


    Während Lina den Weg entlangeilte fuhr ihr eine junge Frau, die sie schon paar Mal im Ort gesehen hatte, auf einem Fahrrad entgegen. Das Feuer scheint ja richtig anziehen auf manche Leute zu sein, dachte sie sich während sie die Kamera betrachtete, die der jungen Frau um den Hals baumelte.


    Etwas außer Atem kam sie schließlich zu Hause an. Zögernd blieb sie ein paar Schritte von der Haustür entfernt stehen. Schließlich kramte sie den Schlüssel aus ihrer Tasche hervor und schloss die Tür auf. Nachdem sie die Tür wieder zugezogen hatte, ging ein Licht im Wohnzimmer an. Ihr Vater saß am Tisch und schaute sie müde und sauer zugleich an.


    Die erwähnter Fahrradfahrerin ist natürlich Arrior s Charakter

  • Lucas, 17 Jahre alt, wird voraussichtlich im nächsten Jahr sein Abitur schaffen und strebt eine Lehre als Bankkaufmann an.


    Was für eine Nacht. Die ganze Klasse hatte sich im Wald getroffen und eine wilde Party gefeiert, der Grund dafür war im Prinzip auch nebensächlich. Wichtig war nur, dass es gute Musik gab und keiner Angst haben musste, zu verdursten.

    Ein wenig angeheitert sah sich Lucas auf der Lichtung um, die bis vor kurzem noch ihr Partykeller gewesen war. Seine Zigarette war inzwischen auch schon aufgeraucht, also schnippte er sie achtlos auf die Lichtung und machte sich auf den Weg nach Hause.

    Endlich daheim wollte er sich nur noch ins Bett werfen, doch wurde daran von seinen Eltern gehindert. "Wir hatten solche Angst um dich! Warum gehst du nicht an dein Handy?" Im Fernseher liefen die Nachrichten. Der Wald, in dem er vor einer halben Stunde aufgebrochen war, brannte lichterloh. Die Brandursache schien ein Zigarettenstummel gewesen zu sein...

  • Wieder Mal aus Linas Sicht


    Das Gespräch mit ihrem Vater lief wie erwartet. Zu ihrer beider Überraschung kam jedoch auf einmal Linas Mutter in das Zimmer. „Habt ihr das von dem Waldbrand gehört? Der ganze Wald soll in Flammen stehen!“ sagte sie. Linas Vater warf ihr einen Blick zu, den sie nicht so recht deuten kann, „War eure Klassenfete nicht im Wald?“. Linas Augen weiten sich „Ja schon nur bin ich mit ein paar der Mädchen schon früher von dort weggegangen. Ein paar der Jungs haben über die Stränge geschlagen und da haben wir den Bus genommen und uns in der Stadt gemütlich in eine Bar gesetzt und sind danach noch etwas rumgelaufen. Mit dem Brand habe ich wirklich nichts zu tun!“


    Ob Lina und Mangara s Lucas auf der selben Party waren?

  • Camenela leider können wir deine letzten beiden Posts nur einmal für Punkte zählen, da kein Grund ersichtlich ist, warum zwischen den Posts eine Pause kommen musste. Du gehst zwar irgendwo auf Mangaras Post ein, allerdings nicht so, dass Interaktion möglich wäre.

    Grundsätzlich gilt, es sollte nicht immer nach 100 Wörtern abgebrochen wird, um möglichst schnell möglichst viele Punkte zu ziehen. Macht eure Posts so lang, wie es sinnvoll ist, denn es ist nicht sinnbringend, an einer Stelle aufzuhören, an der man ohne Probleme später selbstständig wieder weitermachen kann. Wenn ein neues Problem auftaucht, bei dem ggf. jemand anderes einsteigen kann, ist das kein hingegen völlig in Ordnung.

    Also: Bleibt fair, gebt allen eine Chance und vergesst nicht, dass Spaß am Spielen wichtiger ist als Punkte zu sammeln!


    Ansonsten an alle (!)

    Aus Balancing-Gründen, wegen Beschwerden der hohen Bewertung bei PnP und weil bei RPG eine niedrigere Einstiegshürde existiert und wir viel Zulauf erwarten, wird die Punktzahl pro Beitrag von 100 auf 60 gesenkt. Wir bitten um Verständnis.

    Provisorisches Highlight an alle, die bereits etwas geschrieben haben: Gray Ninja  Happily  Camenela  Cloudstripe  Mipha  Arrior  Feuerdrache  Macks  Mangara

  • Ich schreibe aus Sicht von Tom, schwarzhaarig, 24 Jahre jung, der Horrorfilme liebt und freiberuflich Drehbücher dazu verfasst. Außerdem spielt er gerne Detektiv.


    Tom ließ den frühen Morgen langsam angehen. Gestern Abend hatte er bis spät in die Nacht einen Horrofilm zur Recherche angesehen und war deshalb noch sehr müde. Nachdem er sich ein ausgiebiges Frühstück genehmigt und die Zeitung durchgelesen hatte, schaltete er den Fernseher ein, da der nächste spannende Film seines Lieblingsgenres kommen sollte. Stattdessen sah er mit Entsetzen, dass statt der gewünschten Unterhaltungssendung ein Eilbericht über ein großes Feuer lief, welches sich im Wald, der sich in der Nähe befand, ereignete. Genauer gesagt war Tom gar nicht aufgrund des Feuers so beunruhigt, sondern viel mehr deswegen, weil er nun um seinen Film gebracht wurde. Wütend fluchte er vor sich hin.

    Gerade als sein Finger über den "Aus"-Knopf schwebte, erstarrte er einmal mehr. Denn in dem Moment wurde verkündet, dass der Brand möglicherweise durch einen Zigarettenstummel ausgelöst worden war. Fieberhaft dachte er nach. Er hatte sich den gestrigen Film zwar zuhause angesehen, war aber vorher beim städtischen Kino gewesen. Dort jedoch hatte man ihn damit abgespeist, dass sie voll besetzt wären. Enttäuscht war er gegangen und hatte, da er bereits wieder in Gedanken an eine neue Geschichte tüftelte, die falsche Biegung genommen und war durch den Wald gelaufen. Das fiel ihm erst auf, als er dort eine Meute Jugendlicher ausgelassen feiern sah. Wenn er nun so darüber nachdachte, hatten diese auch geraucht. Da er bereits vereinzelten Müll wie leere Flaschen oder hingeworfene Verpackungen von Essen bei ihnen auf dem Waldboden gesehen hatte, kam ihm nun der Verdacht, dass die jungen Leute ebenso achtlos auch ihre Zigaretten im Wald hingeworfen haben könnten, ohne diese vernünftig auszutreten. Aber dafür fehlten ihm Beweise. Tom schaltete die Flimmerkiste aus, warf sich eine Jacke über und lief aus dem Haus, mit dem Ziel, die Polizeiwache zumindest über das, was er beobachtet haben wollte, zu informieren.

  • Mein Char ist 20 Jahre alt und heißt Josie, sie ist manchmal vielleicht leicht verpeilt und etwas schüchtern. ^^" Zum Aussehen sei gesagt: grüne Augen, brünettes Haar, eher weit geschnittene Klamotten.


    Völlig vertieft in ihr Pech wurde Josie auf einmal von einem Ruf zurück ins Hier und Jetzt geholt: "Pass auf!", rief eine Männerstimme. Ehe sie sichs versah, tauchte vor ihrem Blickfeld ein Mega-Voltenso auf. Völlig perplex sah Josie das Pokémon an und machte eine Vollbremsung, um mit dem entgegenkommenden Vierbeiner nicht zu kollidieren. Es war sehr knapp, aber es ging gut und Mädchen und Voltenso blieben unverletzt.

    Josie sah in die Richtung, aus der die Stimme kam und erblickte einen jungen Mann, der jünger als sie zu sein schien. Auffällig an ihm war vor allem der große Schal, den er um seinen Hals trug.

    "Ähm hallo, ist das dein Mega-Voltenso? Ich...ähm hab gedacht, dass die Megaform eines Pokémons nur im Kampf angenommen wird", etwas unsicher wie sie zu reagieren hat, schaute Josie von dem Voltenso zu dem Jungen und zurück.

    "Ähm, es brennt hier lichterloh....oh äh das ist dir wahrscheinlich nicht entgangen, haha. Ähm kennst du dich hier aus? Ich wollte wandern und dann habe ich Rauch wahrgenommen und ich bin schnell von da weg und jetzt hab ich dich getroffen und....", fuhr Josie wie ein Wasserfall fort. Ja Josie war in ihrem Element: völlig von der Situation überrascht und nun total verunsichert mit allem.

    Dann hörte sie eine weitere Männerstimme: "Guten Morgen, stimmt etwas nicht damit?“

    Sie sah über die Schulter des Schal-Mannes und erblickte einen schlanken, jungen Mann. Er sah ziemlich sportlich aus und schien wohl gerade noch gejoggt zu sein. Während er auf die beiden jungen Menschen zukam und sprach, hatte er auf Josies Handy gezeigt. Da hatte sie doch glatt vergessen, dass sie es noch in ihren Händen hielt.

    "Ähm h-hallo, noch jemand, der sich verirrt hat?", fing Josie an zu sprechen, "ähm du meinst mein Handy, also mit dem ist alles in Ordnung", sagte sie und hielt das Handy etwas höher, "Leider gibt es hier kein Netz, ich wollte eigentlich den Notruf anrufen und von dem Brand berichten und dass ich...", sie stockte.

    Die Situation war ihr unangenehm, da ihr beide Männer eine starke Ausstrahlung vermittelten und sie im Vergleich so dusselig war und sich verlaufen hatte.

    Ja neben einem Küken ein Teilzeit-Dusselgurr zu sein, machte Josies Leben nicht leichter.

    "...ich habe mich verlaufen und mir machen die Flammen Angst", beendete sie ihren Satz.

    Während sie gesprochen hatte, hat sie ihren Blick gesenkt, als wenn sie etwas angestellt hätte. Sie war dennoch froh, dass sie nicht mehr allein war und die beiden Jungen aufgetaucht waren.

    Als Josie ihren Kopf wieder hob, nach Ende ihres Geständnisses, schaute sie weiterhin mit schüchternen grünen Augen beide Männer an: "I-ich bin Josie und wer seid ihr beiden? Was könnten wir gegen das Feuer unternehmen?"


    OT: Happily und Feuerdrache habe ich mal erwähnt. :S

    Und ich hoffe, ich hab jetzt alles richtig gemacht, wie ich auf euch eingegangen bin, haha. ^^"

  • Ich habe mich für den bekannten Klempner Super Mario und seinen treuen Gefährten Yoshi als Charakter entschieden.



    Ein normaler Tag im Pilzkönigreich. Mario und Yoshi verbrachten gemeinsam ihre Freizeit, da es momentan sehr ruhig war. Bowser und seine Schergen ließen sich nicht blicken, sodass Mario und sein Freund Yoshi gemeinsam einen Ausflug machten. Der Klempner legte seinen Flugumhang an und flog gemeinsam mit Yoshi über das Pilzkönigreich um die ruhige und schöne Aussicht genießen zu können. Plötzlich entdeckte Yoshi eine neue rote Warpröhre, die verdeckt von einigen Büschen mitten Im Dickicht war.

    "Hey Mario, schau mal dort unten. Diese rote Röhre ist mir neu. Ich kann mich an diese gar nicht erinnern.", sagte der Dino zu seinem Freund. " Du hast Recht. Wollen wir erkunden wohin diese Röhre führt?" bestätigte der Klempner und landete in der Nähe der mysteriösen Röhre.

    Anschließend stieg er von Yoshi ab, packte seinen Flugumhang ein und sprang voller Tatendrang in die Röhre, Hand in Hand mit den kleinen grünen Dino. "Lets a Go" rief er und beide verschwanden in die Röhre.


    Nach einer gefühlt eher kurzen Reise, kamen beide am anderen Ende der Röhre an und schauten sich um. Sie befanden sich in einem Wald, welcher aus dem Winterschlaf erwacht war. Das zarte Grün war überall zu sehen, man hörte die Vögel leise und melodisch singen. Eine leichte Brise wehte und sorgte dafür, dass der Wind leicht verbrannt roch.

    Im ersten Moment nahmen beide dies nicht wahr, da sie sich umschauten um die genaue Lage zu orten.

    " Diesen Wald kenne ich nicht. Es ist auf keinen Fall der Yoshi-Wald von Yoshis Island oder auch nicht der Wald der Illusionen. Beide kennen wir doch schließlich sehr gut, da wir dort schon sehr oft waren. Wo sind wir hier?", sagte Mario zu Yoshi. "Ich weiß es nicht. Diesen Wald habe ich ebenfalls noch nicht gesehen. Ich habe eine Idee. Wir können uns ja etwas umsehen und die Gegend erkunden. Vielleicht treffen wir einen Menschen, der uns helfen kann." meinte der kleine grüne Dino zu seinem Freund.

    Mario nickte, und setzte sich auf Yoshis Rücken. "Irgendwie riecht es sehr seltsam hier, findest du nicht. Es riecht so geröstet oder verbrannt.", stellte Yoshi im selben Atemzug mit seiner sehr sensiblen, feinen Nase fest. Mario bestätigte dies. Beide machten sich auf die Suche nach der Ursache.

    Nach einiger Zeit führte Yoshis Nase zu einem Waldbrand, welcher sich bereits stark verbreitet hatte. Es waren auch Menschen anwesend, welche sich um das Löschen des Brandes kümmerten.

    Ein Feuerwehrmann sowie zwei chinesisch aussehende Männer waren im vollen Zuge dabei das Feuer mit einen riesigen mit wassergefüllten Ballon zu löschen.

    Da Mario und Yoshi nicht nutzlos anwesend sein wollen, eilten sie zu einem in der nahe gelegenen See, welcher sich in der Nähe der Röhre befand. Yoshi nahm in seinem sehr großen Magen viel Wasser auf und eilte mit Mario auf seinem Rücken zum Brand zurück. Mit voller Wucht spukte der Dino den Wasserstrahl auf den Brand, welcher zum Glück in relativ kurzer Zeit gelöscht werden konnte.

    "Puhh, Gott sei Dank hat sich der Brand so leicht bekämpfen lassen. Aber natürlich habe ich in solchen Fällen meinen Dreckweg nicht dabei. Man gut, dass du dich um den Brand kümmern konntest, Yoshi."

    Der Feuerwehrmann erkläre fachmännisch, dass der Brand gelöscht sei. Bloß wieso hatte es überhaupt in so einen ruhigen Wald gebrannt? Mario sprach den Feuerwehrmann an um an Informationen zu kommen.


  • Mein Charakter heißt Rocky, ist 30 Jahre alt, hat braune Augen und mittellanges Haar und trägt einen Schnauzbart. Er ist sportlich gekleidet. Rocky ist ein leidenschaftlicher Pilzsammler und geht somit gerne in Wäldern wandern.


    Rocky machte sich auf den Weg zu dem Wald, weil er von einem Gerücht hörte, dass in diesem Wald eine seltene Pilzart existiere, die es nur in diesem Wald geben soll. Beim Wald angekommen roch Rocky noch den schwachen Geruch von Brand und fragte sich, wo genau dieser herkam, da er keinen Brand in Sichtweite erblicken konnte. Er ging in den Wald hinein und versuchte, den Ort des Brandes zu finden, während er nebenbei nach dem seltenen Pilz Ausschau hielt. Mehrere Minuten vergingen, aber Rocky fand nur Pilze, die er schon zuhauf in seinem Leben sammelte. Dann erblickte Rocky den Ort, von dem der Brandgeruch kam und sah, dass der Brand bereits gelöscht war. Er sprach mit den bereits dort anwesenden Personen, um zu erfahren, was passiert war. Alle waren erleichtert, dass die Gefahr gebannt war. Da kam Rocky eine Idee. Er sprach Mario und seinen Wegbegleiter Yoshi an, um sie um Hilfe zu bitten. Da Yoshi eine gewaltige Nase besitzt, erhoffte sich Rocky, dass Yoshi den Geruch von Pilzen aus großer Entfernung wahrnehmen kann. Rocky fragte höflich: "Verzeihen Sie, werter Herr, darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" Daraufhin fragte Mario interessiert: "Natürlich, um was geht es denn?" Rocky antwortete: "Mein Name ist Rocky und ich bin leidenschaftlicher Pilzsammler. Es soll in diesem Wald hier eine sehr seltene Pilzart existieren, die ich unbedingt finden möchte. Mir ist die große Nase von deinem grünen Partner aufgefallen. Sicherlich hat er einen hervorragenden Geruchssinn, nicht wahr? Falls ja, könnt ihr beiden mir vielleicht bei der Suche nach der seltenen Pilzart helfen?" Rocky wartete gespannt die Antwort von Mario ab.

  • (Immer noch der Kurierläufer Goldenar)


    „Ähm h-hallo, noch jemand, der sich verirrt hat?“, meinte das Mädchen auf Goldenars Frage, „ähm du meinst mein Handy, also mit dem ist alles in Ordnung. Leider gibt es hier kein Netz, ich wollte eigentlich den Notruf anrufen und von dem Brand berichten und dass ich...“ Sie stammelte noch weiter, dass sie sich verlaufen hätte und vor Feuer Angst hätte. „I-ich bin Josie und wer seid ihr beiden?“, fügte sie schließlich noch hinzu. „Was könnten wir gegen das Feuer unternehmen?“


    Der Kurierläufer hatte zwar keine Ahnung, was sie mit Handy meinte oder wie ein Netz in dieser Situation helfen konnte, aber auf die anderen Informationen konnte er wenigstens eingehen. „Also ich heiße Goldenar und bin beruflich unterwegs. Gegen das Feuer können wir drei wohl nur wenig unternehmen - außer dass wir uns von ihm weit genug fern halten und im Idealfall in einem benachbarten Ort Bescheid sagen, damit die dann die Feuerwehr informieren. Und wenn du dich verlaufen hast, kannst du gerne mit mir kommen. Ich habe mich im Moment noch nicht verlaufen, muss aber mal sehen, wie ich meinen Weg fortsetze. Dort, wo ich eigentlich entlang wollte, kommt ja im Moment keiner durch.“

    Er deutete geradeaus in die Richtung, in der die Flammen zu sehen waren. Aber als er noch einmal genauer in die Richtung blickte, bemerkte er etwas, womit er nicht gerechnet hatte: Von dort kam eine große Wasserwelle - ganz so, als ob jemand etliche Kubikmeter Wasser über dem brennenden Wald ausgeschüttet hätte. Kurz entschlossen rief er einmal kurz „Vorsicht!“, aber dann war das Wasser auch schon bei den drei Personen angekommen - aber da es sich schon weit verteilt hatte, war die Welle nur noch wenige Zentimeter hoch.


    Off Topic:

    Das ist natürlich eine Fortsetzung des Gespräches mit den Charas von Mipha und Happily
    Ich habe mir einmal die Freiheit genommen, den Löschvorgang von Macks in den Beitrag einzubauen - auch wenn das Löschen des Waldbrandes meiner Meinung darin als viel zu einfach dargestellt ist. Mal sehen, vielleicht lasse in einem meiner nächsten Beiträge Nachbrände entstehen - vor Allem, da das bisschen auf den Wald verteilte Wasser wohl kaum ausreichen dürfte, um das durch das Feuer heiß gewordene Holz herunter zu kühlen.