Klimawandel--> Was macht ihr dagegen?

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  • Zu 1: Da würde aber auch keine Steuer auf Treibhausgase etwas dran ändern, da solche Leute auch dann noch das Auto nehmen würden, wenn die Öffis bequemer + billiger wären. Du wirst nie alle Leute von der Straße wegkriegen. Nur kann mans versuchen und ne Steuer ändert da weniger dran, als wenn die Alternativen attraktiver werden. Is ja iwo auch logisch. Noch dazu solltest du lesen. Dass der Ist-Zustand der Öffis scheiße ist, steht außer Frage und geht aus meinem Post auch hervor.

    Wenn sie eine Steuer einführen, dann doch bitte auf Verpackungsplastik... das Zeug is mindestens genauso schädlich für die Umwelt und tausendmal besser vermeidbar!


    Zu 2: Häng dich dran auf, wenn dus nötig hast.

  • Wenn sie eine Steuer einführen, dann doch bitte auf Verpackungsplastik... das Zeug is mindestens genauso schädlich für die Umwelt und tausendmal besser vermeidbar!

    Ja apropos, wieso wird da eigentlich nicht mehr nachgedrückt? Weiß das einer? Gibt es bestimmte Vorschriften, die manches aktuell nicht möglich machen? Ich sehe gerade bei Obst und Gemüse oft die gleichen Sachen in unterschiedlichen Verpackungen. Wenn es nach mir ginge, bräuchte es gar keine, aber gut, die Geschäfte wollen nun mal keine Einzelware verkaufen. Dennoch scheint es teilweise absolut irrsinnig verpackt. Einmal ist Papier, einmal Plastik, einmal Netz (woraus ist eigtl das lol) und manchmal nichts. Im gleichen Laden. Die gleichen Produkte. Irgendein Discounter hatte letztens anscheinend zwei Lieferungen Kirschen, die per kg verkauft wurden und hat die einen im Sammelbehälter und einen Teil in offenen Plastiktütchen (für die, die nicht selber einsammeln wollen?). Ich weiß, dass unser Metzger aufgrund Hygienevorschriften alles einpacken muss, das er frisch verkauft, aber beim Obst- und Gemüsestand scheint es einfach nur zufällig zu sein? Je nachdem, wie die Quelle es liefert? Oder kennt sich da jemand mit den bürokratischen Hintergründen aus?


    Apropos Verpackung. War die Tage unterwegs und habe mir einen Kaffee geholt. Ich besitze einen eigenen supercoolen ToGo-Becher, den ich meistens dabei habe und dann halt nutze. Habe ihn wie üblich auch demonstrativ neben das Geld hingestellt, in einem Laden, der sogar 10 Cent oder so vom Preis abzieht, wenn man den eigenen Becher hat. Hat die Kassenkraft auch abgezogen, schüttet mir den Kaffee trotzdem in einen Pappbecher und meint einfach, ich kann ihn ja in meine Tasse schütten, wenn ich ihn nicht will lol …

  • Wieso?

    Weil dann alle freiwillig ihr bequemes und gemütliches Auto stehen lassen und lieber in stinkinge, lahme Busse oder Bahnen einsteigen, mit dem Fahrrad durch den Regen fahren und mal etwas zu Fuß laufen? Als ob.

    Du argumentierst mit nem Argument, was man dir ebenso entgegen bringen könnte, nämlich dass es mit der Steuer genauso viel ändert.


    Man sollte schon einsehen, dass wir jetzt schon so viel Steuern bezahlen, wovon Gelder für was weich ich rausgeworfen werden, jetzt noch ne Steuer einführen und noch mehr die kleinen ausbeuten und mit dem Geld dann genauso viel sinnvolles machen, wie mit den ohnhin schon so hohen Steuern?
    Also das ist schon naiv zu glauben, dass diese Gelder auch wirklich dann komplett dafür genutzt werden.

    Ich will wie schon gesagt nicht sagen, dass man auf die Umwelt scheißen sollte, ganz im Gegenteil, aber das einer der Dinge die ich damals in meiner Post angesprochen habe, man kann was machen, mann kann sich aber auch einfach nur dran bereichern.


    DIe öffentlichen Netze sollten einfach besser ausgebaut sein, das fängt schon mitm Fahrplan an, das würde schon was verändern, klar ob es erhofften Erfolg bringen würde, den du dir vorstellst, das kann ich dir nicht sagen.

    Aber um mal ein winzig kleinen Teil anzusprechen, SEHR viele Leute in meinem Umfeld (wie gesagt winzig kleiner Teil, wenn man es weltweit sieht) würden Ihr Auto dann weglassen, ich ebenfalls, aber wenn alle 3 Stunden bei mir nurn Bus fährt und es bis zur Arbeit 20km sind, sorry ich habe defintiv nicht vor morgens 3h früher aufzustehen, damit ich abends 3 Stunden später zu Hause bin.

    Dreckig und stinkig ist bei uns sogar nicht mal so das Problem, selbst wenn die ETWAS Verspätung haben sehe ich noch kein Problem drin (muss nicht so sein wei in Japan), aber einfach dass es mehr Möglichkeiten gibt.

  • Cassandra


    Warum Gemüse eingepackt ist, weiß der Geier. Ich hab da nur meine Vermutungen. Zum einen die angebliche Frische. Bei mir blieb das Zeug außerhalb der Plastikverpackung lustigerweise länger frisch. Wobei das auch am Biogemüse/-obst gelegen haben könnte. Das hält generell länger, lustigerweise. Zum anderen (was ich eher glaube) ist es die verkaufte Menge. Ich schätze die schmeißen sonst zuviel weg und das wäre Verlust...

    Wenn du jetzt fragst, warum sie dann nicht weniger einkaufen... das kann ich dir auch nicht sagen ^^". Ich selbst kann nur anraten in gewisse Bioläden zu gehen. Dort ist das Zeug zwar per Kilo teurer, aber da du weniger kaufst, als in den großen Packungen und (zumindest bei mir)damit weniger im Müll landet, isses unterm Strich entweder das gleiche (nur ohne Plastik) oder sogar billiger.

    Zu der Sache mit dem Becher... das net wahr, oder? Solche Ignoranz ist Schuld am Klimaproblem...

  • Ich bestreite nicht, dass der ÖNV schlecht ist. Es ist nur die Frage wie man das finanziert, und ich bezweifle, dass mit einem besseren Angebot direkt der Autoverkehr anders wird. Hätte ich ein Auto, würde ich oftmals auch lieber Auto fahren. Aber wenn ich mir erst überlegen muss, ob sich die Fahrt mit dem Auto lohnt und, ob ich ein Auto benötige, dann denke ich schon eher an Alternativen. Diese Anreize müssen erstmal geschaffen werden.

    Ich will wie schon gesagt nicht sagen, dass man auf die Umwelt scheißen sollte, ganz im Gegenteil, aber

    Das neue "Ich hab ja nix gegen Ausländer, aber"? :P

  • Noch besser als eine Co2 Steuer wäre eine Emissionssteuer. Weil Produkte, die mit langen Transportwegen verbunden sind und unter menschen- und tierunfreundlichen Bedingungen hergestellt wurden sollten teurer sein als Produkte, die eine gute Klimabilanz vorweisen. Unter Emissionen versteht man mehr als nur das Co2. Alles was wir anfassen hat eine Klimabilanz. Produkte werden produziert, transportiert und dann verkauft. Das ist ein Kreislauf und wer hier besonders achtsam umgeht und eine gute Klimabilanz hat sollte auch dafür belohnt werden. Wie sollen dann die Produkte mit guter Klimabilanz billiger werden? Die Steuern darauf senken! Geringere Mehrwertssteuer zum Beispiel.


    Der ÖPNV wäre viel besser wenn man es viel mehr fördern würde. Geringere Ticketpreise, mehrere Fahrten, Pünktlichkeit, bessere Löhne für Tram- und Busfahrer und der Effekt kommt dann. Wenn wir unsere Steuern sinnvoll einsetzen würden, dann könnte man uns schon längst einen kostenfreien ÖPNV anbieten, ganzjährig und für Jeden!


    Ich mag unsere Politik einfach nicht. Es gibt Weniges, womit ich zufrieden bin. Vieles ist einfach ungenügend.

  • Warum Gemüse eingepackt ist, weiß der Geier.

    Ich hatte vor einem Semester das Modul Verpackung und da hier auch verschiedene Verpackungen angesprochen wurden, interessiert ein paar vielleicht ein genereller kurzer Abriss.

    Verpackungen haben vor allem eine Schutzfunktion, damit das Lebensmittel weder optisch noch sensorisch beeinträchtigt wird oder verdirbt. Relevant sind je nach Lebensmittel hierbei die Faktoren Licht, Sauerstoff, Wasserdampfgehalt, Mikroorganismen, Schädlinge, Staub und mechanische Beschädigung.

    Mechanische Beanspruchung kann einerseits beim Transport auftreten (das würde ich auch für den Grund halten, warum sowas wie Mangos oftmals auch oftmals durch so ein polsterndes Kunststoffnetz geschützt werden) oder auch direkt im Handel durch den Verbraucher (bei loser Ware wird ja nur zu gern erstmal das meiste der Reihe nach gedrückt, um festzustellen, welche Ware man mitnehmen möchte). Allein das macht es durchaus sinnvoll Lebensmittel (und auch Obst und Gemüse zu verpacken) mal unabhängig davon, welcher Packstoff genutzt wird (und ja, ich weiß auch das nicht jede Verpackung von Obst oder Gemüse vor mechanischer Beanspruchung schützt).

    Sehr wichtig ist meist der Schutz vor Mikroorganismen und Schädlingen. Kunststoffe haben den Vorteil, dass beim Extrudieren der meisten Thermoplasten alle Keime abgetötet werden. Wenn Stärkemoleküle in die Struktur eingebaut werden, können sie von Mikroorganismen abgebaut werden, was sie allerdings auch weniger sicher macht. Können sie nicht abgebaut werden, ist wie bei Metall Keramik und Glas nur eine Oberflächenkontamination möglich. Wirklich Schädlingsbeständig sind nur Glas, Keramik und Metall (wobei ich mir vorstellen kann, dass selbst Kunststoff bis zu einem gewissen Grad eine Schutzfunktion gegenüber Schädlingen haben kann). Was Papier/Karton/etc. anbelangt, so sind sie zumindest in Bezug auf Mikroorganismen eher kritisch zu sehen, da sie meist keimbelastet sind.

    Sauerstoff und Wasserdampfgehalt ist in Bezug auf Obst und Gemüse relevant, da auch nach der Ernte noch Stoffwechselaktivität vorhanden ist. Fertig geschnittener Salat wird zum Beispiel meist unter Schutzatmosphäre verpackt, damit durch durch eine bestimmte Konzentration an Sauerstoff und CO2 die Atmungsfrequenz möglichst gering gehalten wird, sodass das Produkt länger haltbar ist.


    Dennoch scheint es teilweise absolut irrsinnig verpackt. Einmal ist Papier, einmal Plastik, einmal Netz (woraus ist eigtl das lol) und manchmal nichts.

    Das ein und das Selbe Produkt je nach Hersteller anders verpackt wird, hat man aber allgemein und nicht nur bei Obst und Gemüse, da unterschiedliche Dinge priorisiert werden. Wenn man Richtung Oxidation durch Licht guckt, schützt braunes Glas zum Beispiel mehr als grünes und weißes eigentlich nicht wirklich. Bei Ölen ist der Schutz vor Fettoxidation durchaus relevant für die Haltbarkeit, allerdings wollen Verbraucher meist sehen, was sie kaufen. Es gilt also abzuwägen ob einem die Haltbarkeit oder die Sichtbarkeit des Produktes für die Verbraucher wichtiger ist.


    Es hat also auch durchaus einen Nutzen, dass Obst und Gemüse verpackt wird unabhängig davon, wie gut das Ganze für die Umwelt ist.

    Was an der Stelle vielleicht noch Interessant ist: Meine Mutter hatte mir mal diesen Artikel verlinket, in dem es um eine App geht, bei der man Plastikverpackungen, die man unnötig findet, melden kann und ab einer bestimmten Anzahl an eingegangenen Meldungen wird der Hersteller kontaktiert.

  • Den Klimawandel mal wieder pushen lol.
    Hab heute in einem Podcast von einer App gehört, auf der man Lebensmittel oder Tiernahrung (oder aber Verschiedenes/Sonstiges, für z.B. eine Creme die man selbst nicht gut verträgt etc.) abgeben kann, sollte man die Dinge nicht mehr brauchen, oder sie schmecken einem/dem Haustier einfach nicht.

    Denn jedes Jahr werden Unmengen an Lebensmitteln weggeworfen, obwohl sich ein anderer vielleicht darüber freut. Heißt also, dass das ganze ohne Bezahlung stattfinden soll. Die App ist aber noch recht neu, heißt, sie hat noch nicht sehr viele Nutzer, deswegen wollte ich die Gelegenheit hier nutzen und auf sie aufmerksam machen. Helft mit, der Lebenmittelverschwendung entgegenzuwirken! YAMAN ^.^
    PS: Die App heißt UXA (lol, erst mal diese Info vergessen).

  • Mal ein ganz anderer Aspekt, fernab von Plastikmüll und Autofahren: https://www.swr.de/odysso/oeko…046894/1jsu4be/index.html. Ziemlich interessant finde ich die Tatsache, dass etwa 33 Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Jahr durch den Betrieb des Internets und internetfähiger Geräte verursacht werden – so viel wie der innerdeutsche Flugverkehr. Vielleicht sollte man hin und wieder einfach mal abschalten und nicht jeden noch so unwichtigen Quark der ganzen Welt mitteilen. :unsure:

  • Mal ein ganz anderer Aspekt, fernab von Plastikmüll und Autofahren: https://www.swr.de/odysso/oeko…046894/1jsu4be/index.html. Ziemlich interessant finde ich die Tatsache, dass etwa 33 Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Jahr durch den Betrieb des Internets und internetfähiger Geräte verursacht werden – so viel wie der innerdeutsche Flugverkehr. Vielleicht sollte man hin und wieder einfach mal abschalten und nicht jeden noch so unwichtigen Quark der ganzen Welt mitteilen. :unsure:


    Das würde dann aber auch fürs Bisafans/Bisaboard gelten.

    Generell gebe ich dir Recht, zumal auch ich immer mehr lieber vorm PC weg bin und lieber mich draußen betätige :), und kann es nur jedem empfehlen :), aber damit will ich sagen, es sind halt nicht nur Facebook, Twitter und Co. Die das Netz und damit die Umwelt so belasten.


    Zum Thema: Das Hauptproblem an der ganzen Sache ist, vieles ist einfach nicht verzichtbar. Einige könnten mit dem Fahrrad zur Arbeit, das aber leider nicht Los, wenn nicht sogar die wenigsten.

    Sehr wohnt schon in Arbeitsplatz Nähe ?


    Plastik ist auch nicht wegzudenken, wenn auch in Punkte ob's und Gemüse ich meinen Vorrednern Recht geben muss, DA ist es verzichtbar, aber sonnst ? Kaum wegzudenken, alleine aus hygienischen Gründen sowie dem Frischhalten von den restlichen Lebensmitteln.

    Und tatsächlich ist Plastik in der Herstellung deutlich umweltschonender als restliche verpackungs oder Tüten Materialen.


    Beispiel - die Stoffeinkaufstüte: galt lange Zeit als Umwelt "Held" im Vergleich zur Plastiktüte, ist aber in der Herstellung von Energieverbrauch so hoch, das man sie schon mehre Jahrzehnte verwenden müsste, also diese eine ist gemeint, damit der Energieverbrauch gerechtfertigt bzw. Der Umwelt damit was Gutes getan wurde.


    Plastik dagegen lässt sich sehr energiearm herstellen, deswegen ist es bei Herstellern auch so beliebt. Ne Plastikeinlauftüte die man mehrmals verwendet ist da tatsächlich sinnvoller, als eine aus Stoff.



    Mit all die will ich sagen, das Verzicht heutzutage nicht nur nicht mehr wegzudenken ist, sondern es auch keine Umweltprobleme lösen würde, sondern lediglich verschiebt.


    Was die Umwelt und wir brauchen sind Alternativen, ein Motor der die Umwelt NULL belastet.

    Verpackungensalternativen zu Plastik die Sinn machen würden ODER sinnvolle Verpackungsarten mit plastik SOWIE das die Verpackungen dann auch sinnvoll wiederverwertet werden und nicht achtlos ins mehr gekippt werden.

  • Und tatsächlich ist Plastik in der Herstellung deutlich umweltschonender als restliche verpackungs oder Tüten Materialen.

    Aber der Mensch kann damit nicht umgehen... Davon landet einfach viel zu viel in der Natur und diese kann das Zeug nicht abbauen. Das größte Problem daran: Keiner fühlt sich mehr für den Dreck verantwortlich, wenns erstmal auf der Wiese/im Meer liegt.

    Beispiel - die Stoffeinkaufstüte: galt lange Zeit als Umwelt "Held" im Vergleich zur Plastiktüte, ist aber in der Herstellung von Energieverbrauch so hoch, das man sie schon mehre Jahrzehnte verwenden müsste, also diese eine ist gemeint, damit der Energieverbrauch gerechtfertigt bzw. Der Umwelt damit was Gutes getan wurde.

    Dazu hätte ich gerne ne Statistik. Die Stofftüte zerfällt wenigstens in der Natur, vorrausgesetzt sie ist nicht ebenfalls aus Kunststoff.

    Plastikeinlauftüte

    Ich weiß, warn Tippfehler, aber ders geil xD.

    Mit all die will ich sagen, das Verzicht heutzutage nicht nur nicht mehr wegzudenken ist, sondern es auch keine Umweltprobleme lösen würde, sondern lediglich verschiebt.

    Nein, klares NEIN!. Wer Verzicht übt schont die Umwelt. Wenn alle Menschen unter dem leben würden, was die Natur selbst "herstellt" bzw regeneriert, gäbs keine Probleme. <<< ja, is utopisch, da wir zuviele sind. Dafür bringt der Verzicht in der Masse auch viel.

    Was die Umwelt und wir brauchen sind Alternativen, ein Motor der die Umwelt NULL belastet.

    Verpackungensalternativen zu Plastik die Sinn machen würden ODER sinnvolle Verpackungsarten mit plastik SOWIE das die Verpackungen dann auch sinnvoll wiederverwertet werden und nicht achtlos ins mehr gekippt werden.

    Deutschland braucht vorallem ne gescheite Wiederverwertung. Hier wird alles getrennt aber nur 20% wiederverwertet. Das ist absolut traurig...

    UNd bis wir das haben, sollte man Verzicht üben, sonst erreichen wir diesen Punkt nicht mehr, da vorher alles ausgebeutet wurde...



    Was mich intressieren würde, wieviel CO² jedes Produkt eigentlich "kostet". Man findet dazu nirgends was, wasses echt schwer macht auf sowas zu achten. Auch regionale Produkte kosten logischerweise Kohlendioxid. Da wärs intressant zu wissen wieviel. Man kanns momentan nur vermuten und ich persönlich achte halt auf die Entfernung bei Produkten. Sachen außerhalb von Europa kauf ich garnicht bzw extrem selten. selbst innereuropäisch verzichte ich zum Großteil. Momentan koch ich viel ein. (Tomaten, Paprika) Und im Winter gibts gemüsetechnisch nur Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln ^^".


    Was ich hier besonders hasse, sind Raucher... Was da draußen an Kippen liegt is absolut widerlich!!!

  • Aber der Mensch kann damit nicht umgehen... Davon landet einfach viel zu viel in der Natur und diese kann das Zeug nicht abbauen. Das größte Problem daran: Keiner fühlt sich mehr für den Dreck verantwortlich, wenns erstmal auf der Wiese/im Meer liegt.


    Und eben DAS muss sich ändern, wie du schon weiter unten sagst, muss mehr wiederverwertet werden. Plastik selbst ist tatsächlich gar nciht so übel wie man denkt. Es darf halt nicht mehr so verschwenderisch weggeworfen werden.


    Dazu hätte ich gerne ne Statistik. Die Stofftüte zerfällt wenigstens in der Natur, vorrausgesetzt sie ist nicht ebenfalls aus Kunststoff.


    Ist seit längerem Bekannt, einfahc googeln: https://www.google.com/search?…QBQgsKAA&biw=1600&bih=789


    Hier 2 beispiele der öffentlich rechtlichen:


    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=415385


    https://www.ndr.de/ratgeber/ve…ten,plastiktueten128.html


    Zitate:

    "Es gibt verschiedene Bilanzen für den Stoffbeutel. Je nach Studie müsste er zwischen 20 und rund 100 Mal verwendet werden, damit er ökologisch besser abschneidet als eine Plastiktüte."


    "Zur umweltfreundlichen Alternative wird die Baumwolltasche allerdings erst, wenn sie immer und immer wieder verwendet wird. Je nach Schätzung müssen Verbraucher die Beutel 20 Mal oder sogar bis 130 Mal verwenden. Erst dann ist die Ökobilanz im positiven Bereich."


    Ich weiß, warn Tippfehler, aber ders geil xD.


    Und eigentlich keine so schlechte Idee. XD


    Nein, klares NEIN!. Wer Verzicht übt schont die Umwelt. Wenn alle Menschen unter dem leben würden, was die Natur selbst "herstellt" bzw regeneriert, gäbs keine Probleme. <<< ja, is utopisch, da wir zuviele sind. Dafür bringt der Verzicht in der Masse auch viel.


    Auch das ist falsch, denn auch dieses Natürliche essen will angebaut werden, und auch das kosten Energien sowie bildet erhöhte CO2 Werte.

    Daher, es müssen alternativen her, an Verzicht ist jetzt gar nicht mehr effektiv, denn egal worauf man verzichtet, an andere stelle erzeugt man dann um so mehr Umweltbelastung.


    Deutschland braucht vorallem ne gescheite Wiederverwertung. Hier wird alles getrennt aber nur 20% wiederverwertet. Das ist absolut traurig...

    UNd bis wir das haben, sollte man Verzicht üben, sonst erreichen wir diesen Punkt nicht mehr, da vorher alles ausgebeutet wurde...


    Das auch ja, aber das Hauptproblem dabei ist weniger Deutschland oder Europa, sondern die USA und China die ihren Plastik müll einfach ins Meer kippen. Gerade in China sollten die anderen Ländern mit anpacken und ihnen helfen mit dem durch den Wirtschaftsboom entstandenen neuen Müll fertig zu werden, bis China sich eine Vernünftige Müllentsorgung aufgebaut hat.


    Was mich intressieren würde, wieviel CO² jedes Produkt eigentlich "kostet". Man findet dazu nirgends was, wasses echt schwer macht auf sowas zu achten. Auch regionale Produkte kosten logischerweise Kohlendioxid. Da wärs intressant zu wissen wieviel. Man kanns momentan nur vermuten und ich persönlich achte halt auf die Entfernung bei Produkten. Sachen außerhalb von Europa kauf ich garnicht bzw extrem selten. selbst innereuropäisch verzichte ich zum Großteil. Momentan koch ich viel ein. (Tomaten, Paprika) Und im Winter gibts gemüsetechnisch nur Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln ^^".


    Was ich hier besonders hasse, sind Raucher... Was da draußen an Kippen liegt is absolut widerlich!!!


    Dazu habe ich letztens Folgendes Video zufällig gesehen gehabt, so wird in Berlin mit hilfe von Fischen mitten in der Stadt Gemüse angebaut, und der Fisch selber ist auch essbar, Bio pur und weniger Umweltlast (wegen Lieferungen vom Land) auch für Städte. :)


    https://www.kabeleins.de/tv/ab…uer-die-gemuesezucht-clip

  • Mit Verzicht meine ich wirklich VERZICHTEN, also nichts stattdessen essen bzw weniger. Das schont wirklich die Umwelt.

    ... also, das wird aber nicht geschehen?

    Wenn jeder Zweite oder Dritte seinen Konsum von Plastik, Fleisch, Benzin (bei Möglichkeit) und diversen, anderen Produkten auch nur um 20-50 % einschränken würde, ist bereits eine Menge gewonnen.

    Wie bereits gesagt: Wenn man sich anderen aufdrängt, werden ihren Konsum gar nicht reduzieren, dann hilft man niemandem, und wenn man die "ich will ja nur die Welt retten und ihr Villains macht nicht mit"-Masche bringt, wird es eben unglaubwürdig.

    Man nimmt das, was man kriegt, anstatt alles zu verlangen und am Ende gar nichts zu erreichen.

  • Das große Problem ist und bleibt halt einfach, dass der Endverbraucher (speziell die unteren 95%) sehr wenig machen können, außer zu demonstrieren. Denn selbst wenn wir unseren Ausstoß auf die empfohlenen Maße drosseln, so hält das eben große Firmen nicht auf - und auch nicht die Leute, die mit Privatjets durch die Gegend düsen.


    Das ist in meinen Augen auch immer noch der große Dorn an der Sache: Klar, es ist super, sich selbst zu bemühen. Aber die eigene Bemühung wird das Klima nicht retten. Selbst wenn alle unteren 95% ihren Fußabdruck reduzieren, wird es wenig an dem Gesamtverbrauch tun. Und die meisten der unteren 95% haben ohnehin einen Fußabdruck nahe dem, was empfohlen ist. Je ärmer, desto weniger meist.

  • Das Problem ist ja auch nicht Plastik an sich, sondern, dass es achtlos weggeworfen wird und nicht in der Lage ist, sich natürlich in angemessener Zeit abzubauen. Eine Stofftasche ist aber biologisch abbaubar. Die wird, wenn ich sie verbuddele, irgendwann einfach weg sein. Eine Plastiktüte dagegegen...

    Das heißt, nicht jeder, der Plastiktüten nutzt, ist automatisch ein "Klimagegner". Solange er den Plastik in seinen Plastikmüll gibt und der Plastikmüll von der entsprechenden Müllabfuhr wieder in den Recycling-Zyklus eingebracht wird, tut er nichts schlimmeres wie jemand, der seine Bierflasche ins Altglas schmeißt. Wir Menschen haben gelernt, wie man Ressourcen extrem lange aufwerten und wiederverwenden kann. Problematisch wird der Abfall, der dem Zyklus entkommt.


    Wir haben noch keine Perpetuum mobiles. Wir werden immer Energie brauchen, um sie umzuwandeln. Seit Jahrtausenden verbrennt der Mensch Rohstoffe, um sie in andere Energieformen umzuwandeln. Danach kommt wohl Bewegung (Wind- und Wasserräder).

    Die simpelste Methode einen "Motor" zu bauen, der die Umwalt "NULL" beslastet, ist wohl ein Akkubetriebener, der seine Energie aus Wind und Wasser holt. Diese Methoden sind aber noch nicht 10% ausgereift und von vielerlei Lobbyisten blockiert.

    Deutschland will unbedingt Vorreiter der Grünen Energie sein. So war die utopische Idee, als Frau Merkel nach Fukushima den Atomausstieg beschloss und einen gerade verlängerten Vertrag für Nichtig erklärte. Und danach wurde Kohle als Zukunft gepriesen und wir wurden stattdessen zum Vorreiter des Imports französischer Atomenergie, weil wir durch den Überstürzten Ausstieg den Eigenbedarf nicht mehr decken konnten. Achja, und nebenbei wurden als Vertragsstrafe Millionen an EON und RWE gezahlt.

    Ich hatte in meiner Kindheit einen wunderbaren Blick auf das beinahe GAU-AKW Biblis und war nie ein Freund dieser Dinger. Ich war für den Ausstieg. Für einen GEREGELTEN Ausstieg.

    Sie hätte die Verträge weiterlaufen lassen sollen und stattdessen die Gelder, die sie durch die Vertragsstrafe gespart hat in die Förderung der Forschung erneuerbarer Energien stecken sollen. Zb in die Erforschung langlebiger, hochqualitativer Akkus oder in die Speicherung und Anpassung von Windenergie an das Stromnetz, die damals nur sehr umständlich möglich war. Aber das wäre wohl zu teuer geworden. Nach Ablauf der Vertragsverlängerung hätte man die Verträge dann einfach aufkündigen können.

    Bis heute verbinde ich mit diesem überstürzten Politikum (denn nichts anderes war es) die Stagnation der Energiewende, wie wir sie heute haben. Man hätte es von der ganz anderen Seite aufrollen müssen.

    Und btw regen sich immer noch wahnsinnig viele Menschen auf, wenn ein Windpark in der Nähe gebaut werden soll. Irgendein Tod muss gestorben werden, wenn jeden Tag Tablet, Fernseher und Handy gleichzeitig laufen sollen, die Energie aber nicht aus AKW oder Kohlekraftwerken kommen soll.


    Was mache ich für den Klimaschutz:

    Ich kaufe Verpackungsarm ein, fahre ausschließlich Fahrrad, wo ich auch so richtig echt, selbst treten muss und nehme alle Geräte vom Strom, die ich gerade nicht brauche. Ein Auto habe ich nicht. Damit bekomme ich ca 1/3 meiner Stromrechnung jedes Jahr zurück, weil ich unter den Erwartungen meines Grünstromerzeugers bleibe. Wenn man bedenkt, dass ich fast nie freiwillig einen Schritt vor die Tür mache und fast immer ein elekronisches Gerät bei mir habe, ist das ein guter Schnitt.

    Ich trenne brav den Müll und entferne auch den Alu-Deckel von meinen Jorgurtbechern.

    Damit tue ich alles, was ich als Endverbraucher kann und will.

  • Mit Verzicht meine ich wirklich VERZICHTEN, also nichts stattdessen essen bzw weniger. Das schont wirklich die Umwelt.


    Das stimmt, bewusster leben und essen schont auch die Umwelt.



    Genau, ganz genau!

    Wir genauer die die es achtlos wegwerfen, müssen einfach lernen es korrekt zu Entsorgen.

    Könnte man vielleicht mit nem Pfand auf Plastik schaffen, hat schon bei den Plastikflaschen den achtlosen wegwirft deutlich reduziert gehabt.

  • Das große Problem ist und bleibt halt einfach, dass der Endverbraucher (speziell die unteren 95%) sehr wenig machen können, außer zu demonstrieren. Denn selbst wenn wir unseren Ausstoß auf die empfohlenen Maße drosseln, so hält das eben große Firmen nicht auf - und auch nicht die Leute, die mit Privatjets durch die Gegend düsen.


    Das ist in meinen Augen auch immer noch der große Dorn an der Sache: Klar, es ist super, sich selbst zu bemühen. Aber die eigene Bemühung wird das Klima nicht retten. Selbst wenn alle unteren 95% ihren Fußabdruck reduzieren, wird es wenig an dem Gesamtverbrauch tun. Und die meisten der unteren 95% haben ohnehin einen Fußabdruck nahe dem, was empfohlen ist. Je ärmer, desto weniger meist.

    Ja, das mag stimmen. Jedoch tue ich lieber etwas anstatt gar nichts! Denn garnichts bringen tuts au net. Es ist halt wenig, aber soviel KANN ich tun und WERDE ich tun. Wenns jeder macht isses in der Masse schon ne Menge ^^.


    Damit bekomme ich ca 1/3 meiner Stromrechnung jedes Jahr zurück, weil ich unter den Erwartungen meines Grünstromerzeugers bleibe. Wenn man bedenkt, dass ich fast nie freiwillig einen Schritt vor die Tür mache und fast immer ein elekronisches Gerät bei mir habe, ist das ein guter Schnitt.

    Hier frag ich mich wieviel ein "normaler" Bürger verbraucht. Mir gehts ähnlich und ich hab auch, zumindest für meine Begriffe, recht viel an der Leine...

    Wir genauer die die es achtlos wegwerfen, müssen einfach lernen es korrekt zu Entsorgen.

    Könnte man vielleicht mit nem Pfand auf Plastik schaffen, hat schon bei den Plastikflaschen den achtlosen wegwirft deutlich reduziert gehabt.

    Sorry, so gerne ich Plastik vermeide, aber nochmal Pfand brauch ich net... Ich wäre eher für ne Art Prämie, oder das plastiklose Sachen einfach billiger sind, als mit Verpackung. Nur macht das halt keiner...

  • Das große Problem ist und bleibt halt einfach, dass der Endverbraucher (speziell die unteren 95%) sehr wenig machen können, außer zu demonstrieren. Denn selbst wenn wir unseren Ausstoß auf die empfohlenen Maße drosseln, so hält das eben große Firmen nicht auf - und auch nicht die Leute, die mit Privatjets durch die Gegend düsen.


    Das ist in meinen Augen auch immer noch der große Dorn an der Sache: Klar, es ist super, sich selbst zu bemühen. Aber die eigene Bemühung wird das Klima nicht retten. Selbst wenn alle unteren 95% ihren Fußabdruck reduzieren, wird es wenig an dem Gesamtverbrauch tun. Und die meisten der unteren 95% haben ohnehin einen Fußabdruck nahe dem, was empfohlen ist. Je ärmer, desto weniger meist.

    Naja gerade bei Fleisch, kann man tatsächlich die Industrie sehr stark beeinflussen. Ich war auch verblüfft, was manche als "weniger Fleisch" ansehen. Ein Kumpel so: "Man kann auch die Umwelt schonen, indem man zB an einem Tag kein Fleisch isst." - "Heißt es jetzt ... du isst an dem sechs restlichen Tagen Fleisch? o.o"


    In der Gesamtbilanz jedoch wird es nicht viel bringen, wenn riesige Länder wie Amerika und China nicht mitziehen wollen

  • Sorry, so gerne ich Plastik vermeide, aber nochmal Pfand brauch ich net... Ich wäre eher für ne Art Prämie, oder das plastiklose Sachen einfach billiger sind, als mit Verpackung. Nur macht das halt keiner...


    Naja das Geld bekommst du ja mit dem Pfand zurück. :) Ist also keine Wucher im eigentlichem Sinne. :) Prämie? welcher Art denn ? ?( Wenn du dein Plastik brav korrekt entsorgst oder wie ?


    oder das plastiklose Sachen einfach billiger sind, als mit Verpackung. Nur macht das halt keiner...<--Tatsächlich ist Plastik so günstig in der Herstellung das man im Endprodukt die Verpackung kaum mit bezahlen muss, daher die ähnlichen Preise. Ich hab sogar die Erfahrung gemacht das Verpackungen aus Pappe öfters den Preis steigern. Verdrehte Welt :wacko: , aber naja Dafür musste auch ein Buam gefällt werden, deswegen wohl.