Schlechte Angewohnheiten

  • @Sunaki Ich bin nun mal jemand, der eben andere erwähnt wenn es sein muss. Wenn mein Mann mir z.B. eine News zu irgendetwas sagt, aber keine Lus hat die zu schreiben, dann schreibe ich eben: "Hat mein Mann herausgefunden." (Insofern er im gleichen Forum wie ich, angemeldet ist.) Würde ich da aber auch bei Freunden machen. Ist eben ne Angewohnheit. (N schlechte würde ich jedoch nicht sagen.) Stolz würde ich das übrigens trotzdem nicht nennen, sondern einach glücklich^^ (Es ist eben schon etwas anderes nur Freund oder Mann zu schreiben^^)


    Jetzt wo du es schreibst....ja, stimtm schon, habe ich. Kann schon sein das ich, wenn es drauf ankommt, selbstbewusst sein kann. Ich werde es mal beobachten. (Schön wäre es ja, dann könnte ich wenigstens sagen: Ich bin zu 50% Selbstbewusst XD)
    Wo du das aber gerade mit Modeticks usw. erwähnst...naja, dann habe ichd och mehr Selbstvertrauen als ich denke. Ich habe mich jedenfalls nie so benommen oder gekleidet wie andere das wollten. (Auch wenn das nicht immer positiv ausgefallen ist, aber ich war stolz auf mich. Ich mag nämlich keine Leute die sich wirklich anders verhalten nur um dazu zugehören. Und ja, ich kannte da 1-2 Personen.)


    Mal nebenbei...das mit dem Igonirieren kenne ich. Und ja, auch im I-net und Real und ich mag das auch nicht. Okay, dann ist das wohl auch eine schlechte Eigenschaft, von mir^^"
    Das mit dem Staub finde ich übrigens, je nachdem, nicht immer schlimm. Gerade im Sommer kommt der doch manchmal schnelelr als man gucken kann^^"


    Wie gesagt, ich bleibe dabei das manches manchmal gar nicht so negativ ist, wie wir es selber warnehmen^^

    • Wenn ich in einen Klamottenladen gehe und eine Hose anprobiere, dann streiche ich mit der flachen Hand ständig über den Stoff, ganz so als wollte ich Falten wegdrücken. Dies mache ich aber, um ein besseres Gespür für den Sitz des Hose und des Stoffes allgemein zu erzeugen. Leider ist dies eine Angewohnheit, die mir inzwischen schon den einen oder anderen seltsamen Blick beschert hat und Sätze wie "Ist die Hose staubig?" :D


    • Ich muss andere im Satzbau, in der Grammatik oder in der Zeichensetzung ständig korrigieren und lese falsch geschriebene Textstellen immer laut vor, um andere darauf aufmerksam zu machen. Ich meine das nie böse oder gar mit Schadenfreude untersetzt, ich möchte es eigentlich nur mal erwähnt haben. Leider gehe ich dem einen oder anderen damit auf den Zwirn, aber ich kann es leider nicht unterbinden. Bin auch nicht perfekt in allen Dingen, aber einfachste Rechtschreibung sollte man schon irgendwo ein wenig beherrschen.
    • Ich habe angefangen, jedes "Ja" in den Sätzen meines Vaters zu zählen, wenn ich mich mit ihm unterhalte. Wenn er nämlich redet, dann stoppt er bei jeder Gelegenheit und sagt "Ja?". Und da fange ich dann an, dieses dämliche Wort zu zählen und unterbreite ihm am Ende des Gesprächs dann das Ergebnis. :ugly:

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • Wenn ich sehe, wie viele Leute hier so offen zu sich selbst stehen, was man von der Öffentlichkeit nicht so gewohnt ist, möchte ich mich auch mal "outen". Alles hat mehr oder weniger mit Misophonie zu tun, lest euch dazu bitte einen Artikel durch, wenn ihr keine Ahnung davon habt.


    Ich höre nicht zu.
    Wenn ich etwas anderes zu tun habe, ignoriere ich meine Mitmenschen. Zum Beispiel, wenn ich gerade etwas lese, oder mich auf mein Handy konzentriere. Ich nicke einfach freundlich und sage "ok" oder "ja", tu' so, als würde ich noch zuhören, merke mir aber gar nichts von dem Gespräch.
    Außerdem höre ich in der Öffentlichkeit so laut Musik, dass ich andere nicht mehr wahrnehme, oder habe Ohropax dabei, damit ich niemanden mehr hören muss. Damit kann ich Geräusche wie Autos oder lautes Reden noch hören, aber diese ganzen unwichtigen Gespräche und nervenden Geräusche nicht.


    Ich esse ungern mit anderen/bin unruhig wenn andere essen
    Solange ich selbst esse, habe ich kein Problem damit, bei anderen zu sein, während sie essen. Wenn ich jedoch fertig bin, verziehe ich mich, oder halte mir die Ohren zu. Sobald ich Geräusche wie Kauen oder Schmatzen wahrnehme (auch ganz normales Kauen), versuche ich, mich durch andere Dinge abzulenken, klappere mit den Zähnen (damit das Essgeräusch der anderen überdeckt wird), oder zittere mit den Füßen. Mache ich das nicht, oder versuche das auszuhalten, werde ich getriggert (Misophonie) und fühle mich, als hätte ich eine Zwangsneurose, muss immer mit verschiedenen Muskeln zucken, oder habe Gefühlsausbrüche.


    Hoch oder Tief
    Ich bin sehr emotional, vor allem was mich selbst betrifft. Das hat nichts mit traurig-sein zu tun, oft bin ich einfach unheimlich glücklich und deswegen nervig. Öffentlich bei unbekannten Personen versuche ich oft, alles zu unterdrücken und komme dann kalt rüber.
    Ich lasse zwar Aussagen von unwichtigen Personen nicht nah an mich ran, jedoch bin ich sehr verletzlich, was wichtige Personen betrifft. Wut kompensiere ich dann meistens über andere Freunde, oder leider meinen Freund. :saint:

  • 1.) Fehler in Grammatik, Orthographie, Interpunktion und sogar in Redewendungen sind nie vor mir sicher. Wenn ich will, kann ich also ganz schön besserwisserisch sein. Ich habe keine Ahnung, ob das damit zusammenhängt, dass ich im Abitur damals den Deutsch LK belegt und ein wenig zu ernst genommen habe, aber es wäre durchaus denkbar, denn es fing ungefähr zu dieser Zeit an. Ein perfektes Beispiel: Wenn ich mit Freunden essen bin und einer "dasselbe" wie ein anderer bestellt, weise ich ihn immer darauf hin, dass er eigentlich "das gleiche" haben möchte. Zu meiner halben Ehrenrettung möchte ich allerdings erwähnen, dass ich mich in dieser Sache gebessert habe und mittlerweile so gut wie alles durchgehen lasse. Aber manchmal kommt der Verfechter der deutschen Sprache immer noch in mir hoch. Und ich gestehe, dass es mich extrem ankotzt, wenn ich sehen bzw. hören muss, wie manche Leute mit unserer Sprache umgehen.


    2.) Ich bin entweder fleißig für zehn Leute oder faul wie eine mit Altersflecken überwucherte Banane. Wenn ich will, dann räume ich an einem Tag die gesamte Wohnung auf, erstelle gefühlte zehn Internetseiten, lese drei Bücher, mache die gesamte Hausarbeit und lerne wie ein Verrückter. Aber die gegenteilige Seite kommt (zu meinem Bedauern) leider häufiger zum Vorschein. An solchen Tagen bin ich so produktiv wie ein Stein und liege eigentlich nur in der Gegend herum - natürlich außerhalb meines Berufs. ;) Das war übrigens schon zu meiner Schulzeit so. Ich habe die Hausaufgaben zwar immer gemacht, aber ebenso oft auf den letzten Drücker.


    3.) Ich kann extrem schlecht verlieren, weswegen es an meinen Konsolen gerne mal zu dem einen oder anderen Ausraster kommt. Ich bin sowieso extrem reizbar und werfe gerne mal etwas durch die Luft, allerdings generell so, dass der Gegenstand dabei nicht kaputt geht und ich keinen damit treffen kann. Ein paar Controller für die PlayStation 2 habe ich allerdings trotzdem auf dem Gewissen. :D


    4.) Ich kann sehr egoistisch sein. Die Wünsche, Träume und Belange der meisten anderen Personen interessieren mich oftmals nicht. Ich bin allerdings wenigstens so fair, dass ich das im Gegenzug nicht selber erwarte. Es gibt nur wenige Menschen, denen ich wirklich zuhöre bzw. für die ich mich wirklich einsetzen würde. Bei den meisten denke ich mir immer, dass ich sie umgekehrt genauso wenig interessiere wie sie mich, was sich in so ziemlich allen Fällen auch bestätigt hat. Von daher wüsste ich nicht, dass ich dazu verpflichtet bin, ihren Kummer zu teilen.

  • Ein paar schlechte Angewohnheiten von mir konnte ich bereits in diversen Posts vor mir lesen, daher nur kurz ein paar Zeilen:



    Ich bin leider auch extrem faul in meiner Freizeit. Ich nehme mir immer einen Haufen Arbeit vor und mache am Ende nix oder etwas komplett anderes. Am produktivsten bin ich eigentlich nur dann, wenn etwas auf den letzten Drücker ist. Das war in meiner Schulzeit schon so und wird sich wohl nie ändern. Dann hetze ich mich zwar ab wie sonstwas, schaffe aber an einem Tag dafür das 5-fache wie sonst :D


    Ausserdem bin ich extrem ungeduldig. Wenn etwas nicht so klappt wie ich will dann flippe ich da schon gerne mal aus. Ob das nun beim Zocken ist oder beim Backen oder beim Fotografieren, ganz egal. Das nervt mich selber auch aber ich kanns manchmal nicht kontrollieren. ^^'


    Wo ich kleiner war hat man mir schon immer gesagt, dass ich eine schlechte Verliererin bin...heute, rund 15 Jahre später kann ich sagen: ja, stimmt. :D Ich möchte immer alles perfekt hinbekommen und ich habe Spaß daran, andere zu übertrumpfen. Wenn das nicht klappt bin ich eingeschappt. :D Zwar nie lange und auch nie auf böse Art und Weise, aber ich merk das schon manchmal.

  • Meine wohl schlechteste angewonheit ist meine gleichgültigkeit gegenüber Menschen.
    Ich sprech hier nicht von dem eher kleinen Teil den ich ins Herz geschlossen habe, sonder der grosse Teil der nicht zum Kreis der Erwählten gehört. Das geht bei mir sogar soweit, dass ich Menschen, welche mir im Ausgang oder sonst wo, auf die Nerven gehn auch schon klar gemacht habe, dass wenn sie jetzt eine Treppe runterfallen würde meinen Tag/Abend überhaupt nicht ändern würde, bzw ich nicht mal die Mühe auf mich nehmen würde ihrgend einem Krankenwagen anzurufen. Auch lasse ich die Menschen, auf eher unsanfte weise, spüren wenn sie sich bitte von mir entfernen sollen da es mich schmerzt wenn sie auch nur denn Mund zum niessen aufmachen. Allerdings kompensiere ich diese schlechten Eigenschaften ganz gut dadurch, dass ich für meine Freunde und Familie einfach alles geben und machen würde.

    "If my mind can conceive it, and my heart can believe it - then I can achieve it." ("Wenn mein Kopf es sich ausdenken kann, wenn mein Herz daran glauben kann - dann kann ich es auch erreichen.") Muhammad Ali (1942-2016) RIP

  • Ich knibbel gerne an meinen Lippen herum und blute danach ganz doof :( Ich glaube, dass das ein wenig Stress ist :D Das passiert nämlich meistens dann, wenn ich eine Mathe-Klausur schreibe.
    Ansonsten mache ich mir gerne zu viele Gedanken über andere Menschen, überinterpretiere manches Verhalten und bin dadurch nicht ganz so unbeschwert hinsichtlich Menschen, die ich gerne habe. Das ist etwas problematisch :D

  • meine schlechte angewohnheit ist :


    Ich haaaasssssseee es mich wiederholen zu müssen besstes beispiel war damals in der Schule ich soll ner lehrerin bei der projektwoche was erklären wie ich was wie gemacht habe mittendrinne meinte sie so als ich fast fertig war können sie das nochmal wiederholen habe es nicht ganz verstanden .. da wurde ich stinik und sagte ihr nur plumpt: nein kann ich nicht nächstes mal zuhöhren so ist es ihr pech .. gab ne 4- v.v

    I Love Kollegah and Jason Derulo :D


    Lenny Kravitz - The Chamber - Best Song Ever *.*


    *.*Linkin Park Best Band Ever *.*

  • meine schlechte angewohnheit ist :


    Ich haaaasssssseee es mich wiederholen zu müssen besstes beispiel war damals in der Schule ich soll ner lehrerin bei der projektwoche was erklären wie ich was wie gemacht habe mittendrinne meinte sie so als ich fast fertig war können sie das nochmal wiederholen habe es nicht ganz verstanden .. da wurde ich stinik und sagte ihr nur plumpt: nein kann ich nicht nächstes mal zuhöhren so ist es ihr pech .. gab ne 4- v.v

    Die 4- ist mehr als verdient. Ich weiß nicht, wann das bei dir war, jedoch sollte man im Kopf haben, dass man auch vor einer Lehrkraft Respekt haben sollte, dazu gilt auch das wiederholen von Sätzen, schließlich kann es immer wieder passieren, dass man etwas nicht wirklich versteht.


    Back to Topic:


    Ich verlier plötzlich das Interesse an Dingen, die mir noch vor 'nem Moment Spaß gemacht haben und kann mich auch erst mehrere Wochen später wieder dafür begeistern.

  • Aufschieberei ist eindeutig eine richtig schlechte Angewohnheit von mir. Ich denke, viel mehr muss man da nicht erklären, das kennen wohl die meisten.


    Eine weitere schlechte Angewohnheit ist, dass ich nicht aufhören kann, andere Leute aufzuziehen, auch wenn ich weiss, dass es nicht mehr lustig ist.

  • Ich weiß nicht, ich sehe das einfach mal als schlechte Angewohnheit an.
    Vllt. kann mir ja jemand sagen, wie man das genau nennt.


    Ich gucke immer auf die Uhr wann ich gehe und merke bzw. notiere mir das. (und zwar auf die Minute genau)
    Gleiches gilt für jedliche Aktivität.
    Ich schreibe mir die Uhrzeit und das Datum auf, wenn diverse Aussagen kommen, wo ich ein schlechtes Gefühl bei habe, dass da noch was kommen könnte.
    (Die Aussage schreibe ich genau wie Sie ausgesprochen auf, mit Namen, Datum und Uhrzeit)


    Ist nicht so, dass ich in einen Wahn falle, ich gehe diese Momente sehr ruhig an, jedoch sichere ich mich bei vielen einfach ab. (könnte vllt. auch mit der Vergangenheit zu tun haben)

  • Hi,


    1.Sicherheitswahn
    Klingt erstmal komisch, ist bei mir aber schon ziemlich extrem
    ich muss, ich wenn ich muss schreibe dann mein ich es auch so^^, selbst wenn ich meine Haustür
    grade erst zugeschlossn habe, noch mal testen ob sie wirklich zu ist oder nicht und meist bleibt es nicht nur
    bei einem Versuch, gleiche gilt so zeimlich bei allen Dingen die man anschalten oder rausziehen kann.
    besonders schlimm ist das bei mir mit meinem Herd, selbst wenn ich ihn am diesem Tag nicht mal benutzt habe
    muss ich schauen ob er nun wirklich aus ist.
    oder ich stelle Sachen, zB Stühle, vor die Haustür, Balkontür, warum? das weiss ich dann selber manchmal nicht
    kann mich dann aber auch nicht überwinden sie wieder weg zu nehmen


    2.Ignorieren
    da habe ich zwei unterschiedliche Seiten
    zum einen merke ich zB wenn man mir eine SMS schreibt, das es grade passiert ist, aber reagiere ich meist
    erst stunden später, komischerweise aber nur wenn es darum geht, wenn mich ihr jemand anschreibt
    und ih on bin melde ich mich sofort
    In der Arbeit kann ich manchmal echt komisch werden, da kann ich erst quatschen wie ein Wasserfall
    im nächsten Moment schweige ich und reagiere auf Fragen meist nur noch mit Kopfnicken-oder schütteln


    3.Konsequent
    das ist wohl meine schlechteste Angewohnheit und auch eine an der ich am meisten arbeiten möchte
    aber auch immer wieder dran zerbreche.
    Ich bekomme es einfach nicht hin eine Sache zu ende zu bringen, ob nun zu Hause, zB an statt einkaufen zu
    gehen oder Müll wegzubringen, denke ich ach egal morgen ist auch noch ein Tag und leider ändert sich
    das am nächsten Tag dann auch nicht...
    Oder auch wenn ich jemanden echt sympatisch finde, bzw mag finde ich nicht die richtigen Worte es der Person zu
    sagen und denke dann eher negativ, so wie naja sie wird mich ja eher auslachen oder so, werde total nervös
    und am ende stehe ich mal wieder allein da...


    man da ist was zusammengekommen, und ich muss zugeben das hat mal gut getan zu schreiben welche Angewohnheiten man
    so entwickelt^^
    @Saemonza
    klingt für mich eher nach einem Zwang, welcher aber nicht negativ gemeint ist
    ist eher das du schein paar jemand bist der alles genau Wissen möchte und nichts denn Zufall überlassen will
    könnte mich jetzt natürlich auch komplett täuschen^^, so verstehe ich das zumindest


    so und jetzt kann ich nnur noch schreiben u.n.v.e.u.

    Bei dem obigen Post handelt es sich um MEINE persönliche Meinung!
    Ich erwarte NICHT, dass sie sich vollends mit der Meinung anderer User deckt!
    Zudem behaupte ich ausdrücklich NICHT, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben!
    Sollten andere User meine Meinung NICHT teilen, so ist das ihr gutes Recht!
    Etwaige "Belehrungsversuche", sowie Versuche, mich in jeglicher Art "bekehren zu wollen", bitte ich zu unterlassen!

  • Ich glaube ich habe ziemlich viele schlechte Angewohnheiten, aber mir geht es mit meinem Post eigentlich nur um eine bzw. zwei.
    • Das teilweise nicht trennen können oder wollen von Dingen, die ich sowieso nicht mehr brauche +
    • Der stetige Konsum von Dingen
    Glaube der erste Punkt ist den meisten noch ziemlich klar und da ich heute frei hatte, konnte ich dem direkt mal ein bisschen entgegen wirken. Hab n paar Kopfhörer weggeworfen die schlecht waren oder halt nicht mehr richtig funktioniert haben, weil was soll ich damit. Kleidung konnte ich in so fern ausmisten, dass ich ein paar Sachen meiner Schwester anbieten kann, damit sie nicht ganz weg sind, haha. Mal sehen ob ich morgen noch etwas mehr entrümpeln kann bzw. werde, weil ich weiß dass ich noch ein paar Sachen in meinem Schrank habe, die ich echt nicht mehr brauche/trage.



    Der andere Punkt ist vielleicht doch gar nicht so kompliziert, haha. Geht darum, dass ich mir immer wieder mal Duschgel oder andere Sachen kaufe, von denen ich eigentlich noch was zu Hause habe. Ein anderer Punkt wären Mascaras oder anderes Make-up Zeug, das ich ab und zu mal kaufe, obwohl ich noch ein paar ähnliche Sachen zu Hause stehen habe. Oder ich hab 3 Trockenshampoo-Flaschen gehabt obwohl zwei davon im Prinzip leer waren, lol. Hatte auch zwei Massage-Öle, die wir auf Fortbildungen hinterhergeworfen bekommen, die ich niemals benutzt habe und die zwar nur wenig, aber trotzdem Platz wegnehmen. Und ich weiß, dass ich sie nicht brauche. Also eine einfach random meiner Nachbarin gegeben und die andere wo hingestellt, wo ich sie öfter sehe, um sie irgendwie aufzubrauchen. Selbes gilt für kleine Shampoo-Proben, die ich schon Monate lang irgendwo rumliegen habe und die ich nie beachte. Will einfach mal den ganzen Blödsinn den ich habe, aber irgendwie nicht brauche, aufbrauchen, um dann mal zu sehen; Ok, was brauche ich wirklich etc.
    Ich will diesen Konsum nicht mehr, dieses mal noch ne Handcreme kaufen, weil die riecht gut, obwohl ich genug habe die ich nie benutze und sowas.
    Ja, ich habe Probleme. :|


  • Ich hab da so einen Tick... Zwei um genau zu sein.


    Das eine wäre das Schließen von Türen. Das andere ist das Abdrehen von Licht.


    Ich kann es einfach nicht ausstehen, wenn jemand die Tür offen lässt. Leider passiert das auch oft in der Schule im Klassenzimmer. Da gehe ich fast schon einen Marathon, um diesen Zwang zu befriedigen. Die anderen sind da ziemlich "erfreut", wenn ich das mal wieder mache.


    Viel mehr nerve ich aber andere, wenn ich das Licht abdrehe wenn ich einen Raum verlasse, in dem kein anderer ist. Wozu ist das denn bitte an, wenn eh keiner mehr dort ist? Außerdem bringt es niemanden um, wenn er das Licht nochmal aufdrehen muss. '_'


    Ich kann da aber absolut nichts dagegen tun, da ist einfach ein Gefühl der Unruhe, wenn ich das nicht mache. Und das wird irgendwann einfach zu stark...


    Inzwischen konnte ich mir aber halbwegs etwas abtrainieren, wo ich an Sätze am Ende immer ein "oder" angehängt habe, und das nicht fortgesetzt habe. Darüber bin ich sehr froh.

  • Viel mehr nerve ich aber andere, wenn ich das Licht abdrehe wenn ich einen Raum verlasse, in dem kein anderer ist. Wozu ist das denn bitte an, wenn eh keiner mehr dort ist? Außerdem bringt es niemanden um, wenn er das Licht nochmal aufdrehen muss. '_'

    Das verbraucht übrigens, wenn man es nur für kurze Zeit abstellt, tatsächlich mehr Strom als durchgängiges Beleuchten, weil man zum Glühen des Drahts einen energetischen Impuls braucht, der weitaus höher ist als das sonstige Leuchten, weil das ja nur eine Erhaltung des Glühens ist.


    Was heißt schon schlechte Angewohnheiten? Mh, wenn es eine Angewohnheit ist, die nicht unbedingt einen positiven Sinn hat, also auch neutral zu bewertende Angewohnheiten einschließt, dann sind es folgende:


    • Auf alles, egal wie gesalzen es schon ist, kommt noch etwas Salz.
    • Wenn ich ein Glas habe, trinke ich es aus. Egal wie voll es war. Das trifft zumindest bei allen nicht-alkoholischen Getränken zu.
    • Ich kann schlecht bei einer Sache bleiben. Wenn ich am PC bin, höre ich meistens Musik und mache noch vier andere Sachen gleichzeitig. Aber auch wenn ich TV schaue, bin ich teilweise am Handy oder am PC und das ist ziemlich dumm eigentlich, weil ich dann beides nicht aktiv wahrnehme.
    • Trotz des Willens alles gleichzeitig zu machen, schiebe ich auch unregelmäßig Sachen auf, dabei ist aber egal, ob das schöne oder weniger schöne Erledigungen sind.
  • Man könnte es als schlechte Angewohnheit ansehen dass ich mich nicht scheue dass zu sagen was ich denke, aber das kann man auch als Charakterzug sehen.


    - Ich vergesse des öfteren die Mehrfachsteckdosen auszuschalten an denen unzählige Geräte hängen. ZB bevor ich schlafen gehe die Mehrfachsteckdose an die meine Xbox, Fernsehr, Lampe und allen möglichen Kram angeschlossen ist.


    - Sicherheit.
    Mein Bruder ist beim SEK und erzählt mir allerlei Dinge, wahrscheinlich will ich mich deshalb immer dreifach absichern. Bevor ich Abend schlafen gehe muss erstmal alles sicher sein. Fenster, Alarmanlage, Tür - Wird alles nochmal gecheckt. Dann noch nach sehen ob meine Hunde alle in Ordnung sind, Check. Waffenschrank überprüfen, Check. Es ist fast schon wie eine Neurose zu sehen ob alles abgeschlossen und einsatzbereit ist. Auch bevor ich irgend wohin fahre muss ich nachsehen ob alles abgeschlossen ist. Komisch ist aber dass ich vergesse die Steckdose auszumachen.


    - Dieser Punkt gehört wahrscheinlich zu dem oben genannten. Ich kann nicht locker lassen und frage lieber fünf mal zu viel anstatt einmal zu wenig nach. Bei Verabredungen, Deals oder sonst etwas will ich stetig Meldung erhalten, was meinen Kollegen des öfteren ziemlich auf die Nerven geht.

  • Ich denke es sind weniger schlechte Angewohnheiten, als Charakterzüge. Aber egal xD


    Ich bin ziemlich stur. Ich will mein Ding durchziehen und lasse mir egal wo es ist (Arbeit, Schule, Privatleben) nicht gern dazwischenfunken. Das kann zum einen gut sein, wenn ich auf der Arbeit bin und etwas auf meine Art mache, kann es auch funktionieren und tolle Ergebnisse bringen, aber natürlich auch nicht.


    Desweiteren meinen einige ich hätte eine ziemlich abweisende, kühle Art wenn ich neue Leute kennenlerne. Das ist erstmals nicht meine Absicht und ich glaube das hat mehr mit vorsichtiger distanziertheit zu tun.

  • Meine schlechte Angewohnheit ist es mich von anderen Leuten abzugrenzen.
    Ich weis halt nicht wieso aber ich gehe immer von Gruppen z.B Klasse weg und bin dann lieber alleine.
    Andere fragen mich dann immer warum und ich kann ihnen dann keine Antwort geben weil es für mich eine Angewohnheit ist.

  • Ich glaub zwar eher das sie ein Charakterzug aber egel xD
    Meine schlechte Angewohnheit ist , wenn ich nervös bin verplappere ich mich ständig .
    Deshalb ist es für mich schwierig neue Kontakte außerhalb des Internets zu knüpfen ^^
    In meinem RL bin ich ja eher der schüchterne Mensch aber im Internet kann ich mein Maul immer schön weit aufreißen ;D  
    Es ist für mich einfach schwierig mit einer fremden Person Angesicht zu Angesicht zu reden ... ^^
    Selbst im Supermarkt verspüre ich noch leichte Nervosität an der Kasse :ugly: . Und ich verkriech mich eigentlich gern weil ich eher eine Einzelgängerin bin ^^
    Außerdem bin ich ein sehr vergesslicher Mensch .
    Zum Beispiel vergesse ich immer nachdem ich mich geduscht habe das Handtuch aufzuhängen und wenn ich wieder reinkomme denke ich :
    „Oh Shit“,schon wieder vergessen