Angst vor dem Klimawandel?

  • Egal was passiert, ich lasse es einfach auf mich zukommen. Über Sachen, die sowieso unumgänglich sind, verliere ich nicht auch noch die Fassung. Die einzige Erleichterung für mich ist, dass nicht nur ich, sondern jeder darunter leidet :D. Nennt mich egoistisch oder schadenfroh, aber wenn ich weiß das jeder dieses Kreuz tragen muss, dann ist es für mich halb so schlimm :b.

  • Ich habe keine Angst vor dem Klimawandel.
    Im Mittelalter war es viel wärmer als heute und der Winter viel kälter.
    Meiner Meinung nach ist das ganze Klimawandel Gerede nur von den Politikern geschaffen worden um ihre Wahlergebnisse zu fördern.

  • Also ich habe Angst vor dem Klimawandel, zumal ich aber schon genug Probleme habe..
    Ich hoffe mal, dass es sich wieder einigermaßen stabilisiert, vermute aber eher, dass in so ca. 300-500 Jahren spätestens es keine lebenden Menschen mehr gibt, auch wenn ich nicht denke, dass das alles so schnell passiert wie im Film "2012".
    Ansonsten kann ich nur sagen, dass eine von Menschen beherrschte Erde so wie so dem Untergang geweiht ist, denn jeder spricht darüber, wie schlimm es ist, keiner tut etwas dagegen, dass wie hier online sind, dass das Board existiert, dass Pokémon existiert, das beweist es.
    Vor kälteren Wintern habe ich jetzt nicht so viel Angst, auch nicht vor mehr Hitze, allerdings vor Überflutungen, da mir das am Realistischsten erscheint, wenn die Polkappen schmelzen. Dann sind da nämlich nicht nur ein paar Küstengebiete weniger, das denke ich jetzt mal.


    Ich kann eh nichts dagegen tun, mal sehen was passiert, wenn etwas passiert wie im Film 2012, dann werde ich es eh nicht länger überleben, was mich dann auch nicht stören würde : ]

  • ...jetzt habe ich noch keine Angst vor dem Klima wandel!! Aber in ein paar jahren wird sich er csicher bemerkabr machen und dann werden wahrscheinlich immer mehr Menschen in Panik fallen, und nach und nach würde ich dann glaube ich früher oder später auch angst vor dem "weltuntergang" bekommen. Wie auch schon im vorigen post steht, glaube ich selbst auch nicht das es so wansinig schnell vorbei gehen wird, auch wenn das nur zum thema; mayas und ihr kalender war! Ich finde auch das der Klimawandel ein sehr ernstzunemendes thema ist und wenn sich diese Politiker nicht endlich von Kohle, erdgas, erdöl loswenden, dann wird das sehr wahrscheinlich in den nächsten 50 jahren um bis zu 6 Grad erwärmen... ich weiß das es sehr schwer ist davon loszukommen und immerhin gibt es auch schon ein paar kleine anfänge, aber ich glaube spätenstens in 5-10 jahren werden die alle erkannt haben das es fast zu spät ist und das man sich wenn man will das die welt nich immer heißer wird, etwas dagegen unternehmen muss!! Aber wie schon oben geschrieben, jetzt machen ich mir noch nicht wircklich über den Klimawandel gedanken, naja, abundzu denken ich schon darüber nach und dann drehe ich auch hin und wieder das Licht aus. da denke ich mir dann immer: Lieber ein bisschen, statt gar nichts!! ;)

    Vor langer Zeit in einem weit weit entfernten Pokécenter...

    Die Pokémon sind mit euch!

    War jetzt länger inaktiv (20.5.2013)


  • ich habe im moment so gar keine angst davor, ich rege mich nur über die kälte im moment auf und sowas wenns im sommer nur regnet und der mai nen sonnenmonat ist wo man bei ca. 20-30 grad in der schule sitzen muss und bei hitzefrei( wo ich garantiert für bin) in bussen zusammengequetscht, evtl. sogar wegen überfüllung, nicht reingelassen wird, bei uns ist da letzten sommer schon einer im bus zusammengebrochen, das war echt sch++++

  • Ich habe auf jeden Fall Angst vor dem Klimawandel, da man immer wieder sieht, was es jetzt schon für Auswirkungen hat.
    Pole schmelzen.
    Städte werden überflutet etc.
    Die Filme 2012 usw. machen diese Angst leider auch nicht besser, da da ja auch nochmal richtig gezeigt wird, was alles passieren kann.
    Ich werde es aber dann so nehmen wie es kommt und hoffe einfach, dass die Menschheit jetzt einfach mal mehr tut als früher.

  • lol zum thema klima wandel^^
    bei mir zuhause im vorgaten fangen die gänseblümchen wieder an zu wachsen^^
    und irgendwo in NRW hat ein typ auf seinem feld frische erdberen geerntet


    naja angst vorm klimawandel habe ich ansich nicht da er schon immer bestand nur momentan eben etwas beschleunigt ist
    ich meine die erste eiszeit kahm auf folge eines klimawandels (und das bevor die ersten menschen lebten) dann kahm die zweite
    aber wenn man das schnelle voranschreiten abbremsen könnte wäre ich dafür das das mal gemacht wird
    und der film 2012 basiert auf einem buch dessen reihe 3 teile umfasst das heist diesen film muss man echt nicht ernst nehmen


    Pichu94

  • Wieso bitte sollte der Klimawandel einem Angst machen? Ich meine, man weiß, was für Folgen es haben kann, ob nun innerhalb weniger Jahre oder doch über Jahrzehnte hinweg, das ist einem ja mittlerweile Bewusst. Das Klima wird wärmer und so was alles, kommt halt dadurch, wie die Menschen mit der Umwelt umgehen, deswegen. Die Menschheit macht die Welt kaputt, man kann es nicht aufhalten, die Folgen sind bekannt. Und genau deswegen sollte man keine Angst zeigen sondern den Tatsachen einfach mal ins Auge sehen. Rückgängig kann man ja sowieso nichts machen, stoppen ist genau so wenig möglich. Naja, wie auch immer, jedenfalls werd ich keine Angst vor dem Klimawandel haben, denn immerhin ist man ja teils selbst daran Schuld und naja, man weiß jetzt nicht, wann es mit dem Klimawandel wirklich extrem wird, deswegen kann man echt nur abwarten und schauen, was nun wirklich passiert.

  • Etwas Angst hätte ich schon, wenn der Klimawandel auch in Deutschland sein würde. Er macht sich hier schon etwas bemerkbar durch die schwankenden Temperaturen, doch das könnte auch einfach mal von der Natur gewollt sein. In Afrika wär das schon gefährlicher. Es wird dort immer wärmer und der Niederschlag fällt noch seltener, obwohl er jetzt total selten ist. Und die Gletscher halt schmelzen und somit der Wasserspiegel steigt und die Niederlande bald überflutet sein sollen. Jedoch kann das auch eine natürliche Warmzeit sein, da es auch Kaltzeiten/Eiszeiten gibt. Wie das halt mit dem CO2-Ausstoß ist, das weiß ich nicht. Da bin ich zu dumm für, um das zu verstehen. Aber etwas kann das auch ausrichten und für die Wärme zuständig sein, aber ich weich gerade vom Thema ab. Also, ich würde wirklich nur Angst haben, wenn ich in eienr stark betroffenen Zone wäre oder irgendwoanders eine total schlimme Katastrophe entsteht.

  • Naja Angst? Ich weiß nicht ganz. Der Klimawandel ist natürlich etwas schreckliches. Aber ein paar Schwankenede Temparaturen in Deutschland lösen bei mir da nicht wirklich Angst hervor. Eher schon wenn sie in bestimmten anderen gebieten sind oder wenn sie zu extremen Temparaturen werden, dann habe ich schon eher Angst ehrlich gesagt. Das Schmelzen des Eises und alles, find eich nicht Gut. Aber viel dagegen tun kann man nicht und wenn es dann soweit ist mit dem Klimawandel dann vielleicht aber dann ist es leider auch schon zu spät wahrscheinlich. Daher habe ich jwetzt keine Angst vor dem Klimawandel wenn dann vielleicht später,w enn es dann soweit ist.

  • Von meinem Standort aus brauche ich mir keine Sorgen um mögliche Überflutungen zu machen, da wird wenn nur die Nord- und Ostseeküste von betroffen sein. Wirklich Angst habe ich vor Rohstoffknappheit und Smog in den Großstädten. Wenn's so weiter geht, gehören massenhafte Feinstaubpartikel in der Luft nicht mehr nur in Peking zum Alltag.
    Die verantwortlichen Yapaner haben sowieso 'nen Sprung in der Schüssel: Denen fliegt ein AKW nach dem anderen in die Luft und die lassen wieder in Betrieb nehmen! Null Einsicht/Konsequenzen nach Fukushima und Co. !!! X(
    Tut mir leid, wenn ich jetzt jemanden in Sippenhaft nehme, aber die meisten Jugendlichen denken auch einen Müll daran, hauptsache MCDonald´s, BurgerKing, Starbucks und wie sie alle heißen, dazu noch schön Alkohol, Zigaretten und irgendwelche EnergyDrinks/RedBull/Cola ... Ich weißn auch gar nicht, was daran so lecker sein soll. Das ist alles künstlicher Billigfraß, ich würde mir sofort den Magen auspumpen lassen!


    Aber auch wenn man sich als Mensch nicht so sehr vor dem Klimawandel fürchtet: Dafür sorge ich mich um die Natur. Die hat jetzt schon wegen den ganzen Abgasen und Plastikmüll etc. zu leiden. Das tut mir so dermaßen weh, ich lebe sehr ungern in dieser großkapitalistischen Welt.
    Natürlich will man sich nicht von seinem Luxus trennen, aber muss der in einem so dermaßen großen Ausmaß vorhanden sein? Es reicht doch, wenn ich auf ein paar Sachen verzichte, aber nein, immer stehen private und ökonomische Interessen hinter irgendetwas und es geht nur um Geld und Macht. Das sind immer die Hauptursachen - für Umweltverschmutzung, Krieg und Verbrechen. Letztendlich läuft immer alles auf die gleiche Quelle hinaus und die Mehrheit in unserer Gesellschaft ist entweder blind oder will auch nur persönlichen Reichtum. Die Bundestagswahl hat's wieder einmal gezeigt.


    Aber was mich am meisten aufregt, ist, dass jene, die sich für den Klimaschutz einsetzen, auch noch als progressive, unweise Jugendliche belächelt werden, die ja keine Ahnung haben. Ich verstehe es einfach nicht, wie gesagt: Klar will man schon ein wenig Geld und Luxus, aber irgendwann ist es dann auch mal gut.
    Ich verstehe auch nicht, wie diese widerlichen Großkonzernchefs noch in den Spiegel schauen können, lassen da für 0,01 Euro in Bangladesch die Billigklamotten produzieren und schwimmen selber den halben Tag im Pool herum. Mich kotzt es an! Ich bin überzeugter Kommunist und ich kann nicht verstehen, was am Kommunismus so schlecht sein soll!
    Angeblich funktioniert er nach den Erfahrungen, die wir mit der DDR gemacht haben, nicht. Aber damals war es auch kein Kommunismus, sondern eine Diktatur. Es wird immer gesagt, der Kommunismus säe Zwietracht, da jeder gleich viel Vermögen besitzt, egal wie viel er leistet.


    Ja und? Der Kapitalismus funktioniert auch nicht! Hier wird das Geld auch nicht gerecht nach getaner Arbeit verteilt. Ein Manager/Rechtsanwalt/Fußballspieler verdient 20x mehr als eine Putzfrau und tut im Gegensatz zu ihr noch nicht mal was für's Allgemeinwohl! Was ist das eigentlich für eine Drecksgesellschaft?!? Und wenn man dann mal die Verantwortlichen fragt, seien es Politiker oder Firmenchefs, kommt immer nur dieses schamlose Drumherumgerede, wo man sich vor der Verantwortung drückt. Es ist unbegreiflich und einfach nur beschämenswert. Eigentlich müssten sofort alle Fernsehsendungen, die sich mit Aktienkursen beschäftigen, abgesetzt und gegen Nachrichten ersetzt werden, die Hungersnöte und Massensterben in Afrika melden. Vielleicht regt das ja mal zum Umdenken an!


    Bei all dem materiellen Reichtum: Wie kann man glücklich sein, wenn man täglich Torte ist, wo Millionen andere noch nicht mal einen halben Laib Brot haben? :wasp:



    Sry, 90% von dem Beitrag sind OT ich weiß, musste es halt rauslassen.

    Bin auf der Suche nach Freundescodes von Animal Crossing: New Leaf-Spielern schickt mir doch eine PN :)


    Stahl-Safari mit Flunkifer, Forstellka und | Bronzong ----- PN an mich (FC: 4828 - 5886 - 1305, 3DS-Name: Florian)


    --- Im Sommer ärgere ich mich über schwüle Hitze, Schweißausbrüche, Fliegen, Spinnen und andere Insekten und wünsche kältere Jahreszeiten herbei;
    Im Winter ist mir kalt, ich habe raue Haut und liege mit Fieber im Bett und will endlich wieder ins Freibad! ---

    Einmal editiert, zuletzt von Divinios ()

  • Ich habe Angst davor, weil ich nicht weiß, was dann passiert,man kann es nur erahnen und schon allein das, bereitet mir Sorgen. Viele Tiere sterben aus oder werden bald austerben z.b das Java-Nashorn, das nur auf Java lebt. Davon gibt es höchstens 20-50 Exemplare...... die Tendenz geht eher nach unten...... Bienen sterben auch aus....wenn die sterben, sterben wir auch. Und außerdem: Wollen wir von anderen Lebewesen so beeinflusst werden? Sollen uns andere Lebewesen uns das Leben nehmen, nur damit sie es besser haben. Wollt ihr das? Ich denke nicht. Aber wir tun dies, wir sind die anderen Lebewesen!!!!! Alle Tiere auf der Welt sind gleich.
    Es gibbt außerdem einen natürlichen Kreislauf, wenn der durchbrochen wird, sieht es auch für die anderen Teile düster aus.......Wir sind alle von einander abbhängig.
    Deswegen: Versucht, den Klimawandel zu stoppen. Nur so können wir alle leben!

  • Ich nehme das Zitat mal mit hierher...



    Und es ist eben nicht so, dass dieser Klimawandel auch ohne die Einwirkung des Menschens zustande gekommen wäre. Das ist wissenschaftlich einfach nicht korrekt. Es ist bewiesen, dass diverse Einflüsse des Menschen den Klimawandel hervorrufen und das ist einfach nicht abstreitbar; das zu verleugnen ist einfach nur — sorry — dumm, lol.


    Wobei ich schon unterschiedliche Ansichten dazu gehört habe, inwiefern unser momentanes Wirken darauf Einfluss nimmt, aber darum geht es mir garnicht, weil ich davon ausgehe, dass daran sowieso nichts mehr zu ändern ist (ich bin halt Pessimist :D ).


    Was ist denn im Ergebnis der Unterschied zwischem einem natürlichen Klimawandel und einem von Menschen gemachten? Und inwiefern ist der eine gut bzw. zumindest hinnehmbar und der andere schlecht?

  • Für mich ist es einfach Unsinn zu fragen, ob die Menschen Schuld sind. Es gibt gute Gründe warum der Ausstoß hoch ist. Damit zum Beispiel die Wirtschaft brummt. Aber letztendlich wird nichts verschwendet. Da alles was wir verbrauchen von der Erde kommt. Wir können ja zum Beispiel wieder zur Kutsche greifen statt zum Auto. Das wäre für uns doch ein Ersparnis.


    Was ist denn im Ergebnis der Unterschied zwischem einem natürlichen Klimawandel und einem von Menschen gamachten?


    A: Der natürliche Klimawandel passiert jeden Tag. Auch ohne den Menschen und auch mit den Menschen. Er gehört zum Leben dazu. Das Ergebnis, dass sich die Vegetation verändert und dass es Höhepunkte wie zum Beispiel eine Eiszeit gibt. Der menschengemachte Klimawandel gibt es nicht, weil die Menschen das nur verwenden was der Erde gehört und zum Klima gehört. Die Menschen haben Einfluss daraus wieviel man ausstoßt, aber es ist egal ob mit oder ohne Mensch. Der Klimawandel ist natürlich.


    Und inwiefern ist der eine gut bzw. zumindest hinnehmbar und der andere schlecht?


    Ein natürlicher Klimawandel ist weder schlecht noch gut. Der Mensch muss sich mit der Kraft der Natur anpassen. Dann wird es keine Probleme geben. Tiere passen sich entsprechend auch an.

  • Der Mensch ist für mich der größte Kaschber im Klima-Game


    Entweder vergiftet er die Erde mit Uranabfällen oder erlegt die Ozonschicht mit Stoffen, die in diesem Maße nicht freigesetzt werden würden. Die Natur kann nur eine bestimmte Menge Dreck verkraften.


    Meereslebewesen besitzen stellenweise eine sehr geringe Temperaturtoleranz. großen Wassertieren wie Delfinen ist es nicht so wichtig, wie kalt das Wasser oder wie warm es ist, aber den kleineren, für unser Auge kaum sichtbaren Wesen, Korallen und und und, dazu kommt der Müll aus den vier Plastikstrudeln noch dazu, der in Jahrhunderten erst zerfällt. Und da die ganzen Nahrungsketten auch durch Überfischung so sehr zerstört werden, fehlt zahlreichen Leuten das Kostbare aus dem Meer.
    Da brauch man nicht auch an Land irgendwelche häufigeren Taifune, Waldbrände, Dürren usw., es schadet doch alles nur. Der Meeresanstieg durch die Nordpolschmelze wird die am dichtesten besiedelten Gebiete der Erde, die Küstengebiete vor Probleme stellen, die man so doch auch umgehen kann. Die nächste natürliche Kaltzeit kommt erst in einigen tausend Jahren, aber für die Zeit davor darf man das eben nicht so aus dem Ruder laufen lassen. Die Beschleunigung kam schließlich erst mit der Industrie. Der Mensch war ja auch am Massenwaldsterben im Mittelalter schuld, bis in der frühen Neuzeit (17. Jahrhundert) überlegt wurde, nachhaltig aufuforsten.

  • Es gibt gute Gründe warum der Ausstoß hoch ist. Damit zum Beispiel die Wirtschaft brummt. Aber letztendlich wird nichts verschwendet. Da alles was wir verbrauchen von der Erde kommt.

    Weißt du, wieviel verschwendet wird? Von Endprodukten ganz zu schweigen, wird auch viel an Edukten und Nebenprodukten verschwendet. In einigen Branchen wie der Chemieindustrie wird sich tatsächlich darum bemüht, Nebenprodukte, die bei verschiedensten Reaktionen entstehen, aber nicht gebraucht werden, wieder in einer andere Reaktion einzuführen, aber nur aus dem Grund, weil das enorm kostengünstiger ist, wirklich der Natur halber machen sie das aber definitiv nicht. Und praktisch umsetzbar ist das auch nicht immer, deshalb: Es wird eindeutig sehr viel in der "Wirtschaft" verschwendet. Wie oft hast du denn schonmal ein Nahrungsmittel weggeschmissen, dass nach einiger Zeit schlecht geworden ist, weil du es nicht gegessen hast? Und das ist ja jetzt nur ein Beispiel aus einer Branche.


    Der natürliche Klimawandel passiert jeden Tag. Auch ohne den Menschen und auch mit den Menschen. Er gehört zum Leben dazu. Das Ergebnis, dass sich die Vegetation verändert und dass es Höhepunkte wie zum Beispiel eine Eiszeit gibt. Der menschengemachte Klimawandel gibt es nicht, weil die Menschen das nur verwenden was der Erde gehört und zum Klima gehört. Die Menschen haben Einfluss daraus wieviel man ausstoßt, aber es ist egal ob mit oder ohne Mensch. Der Klimawandel ist natürlich.

    Nein, es ist nicht egal ob mit oder ohne Mensch. Ohne die Menschheit wären Phänomene wie das von @Temmie genannte Ozonloch sehr wahrscheinlich nie zustande gekommen, denn nur wegen dem Menschen gibt es diese ganzen Gase, die das Ozonloch eben verursachen, gar nicht in dem Ausmaß.


    Beispiel: Okay Leute, ich hatte Chemie LK und war eigentlich immer ziemlich schlecht, aber lasst mich mal ein bisschen von dem Wissen, das ich tatsächlich mitgenommen (und verstanden) hab, auspacken um Kontext zu schaffen: Ozons chemische Formel ist O3, heißt, da sind 3 Sauerstoffatome miteinander verbunden. Sauerstoff als Gas kommt bei uns am Erdboden eigentlich immer molekular als O2 vor, der Unterschied ist hierbei, dass die energiehöhere Sonneneinstrahlung in der Stratosphäre aber dazu beiträgt, dass sich einige dieser O2-Moleküle in Radikale zersplittern. Nun, Radikale sind (wie auch im echten Leben) sehr instabil und aggressiv und reagieren in der Regel unmittelbar weiter und haben somit die Möglichkeit, ein freies Elektronenpaar eines O2-Moleküls zu "zerreißen" und sich selbst stattdessen an das Molekül dranzuhängen.


    Okay, und jetzt kommen wir zum Wesentlichen der Sache: Eine Art von Treibhausgasen sind die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (kurz FCKW), die Anfang des 20. Jahrhunderts (meine ich) erfunden worden sind und in vielen Alltagssituationen wie bspw. als Kältemittel um Autoscheiben zu de-frosten oder auch als Reinigungs- und Lösungsmittel benutzt werden/wurden (mittlerweile wird da besser drauf geachtet, das nicht zutun). Oft wurden sie in Sprühdosen verwendet, und somit kamen diese FCKWs in die Luft. Nur leider entstehen aus diesen Gasen dann aber in der Stratosphäre, ähnlich wie mit dem Ozon, Chlorradikale, die ebenfalls aggressiv und instabil sind. Diese bösen Chlorradikale brechen das frohe Ozon wieder in zwei, weil sie sich nämlich eins der drei Sauerstoffatome einfach klauen und dabei wieder öden molekularen O2-Sauerstoff entstehen lassen. Und, nun ja, ohne Ozon kommt eben auch keine Ozonschicht zustande...


    Ach, und was bringt diese olle Ozonschicht überhaupt? Die Ozonschicht ist quasi eine "Pufferschicht" für unsere Atmosphäre, die die UV-Strahlung etwas abdämpft und ohne Ozonschicht kann die Strahlung der Sonne viel intensiver und energiereicher in unsere Atmosphäre eindringen, was für uns bedeutet, dass die Erde sich schneller erwärmt, was widerum, wie oben auch schon beschrieben wurde, teilweise verheerende Auswirkungen auf die verschiedensten Ökosysteme haben kann. Und wenn diese zusammenbrechen, kann das ganze Leben auf der Erde auch irgendwann nicht mehr stattfinden. Die Bienen sind vor dem Aussterben bedroht, und so lächerlich wie sich das anhört — wenn die Bienen sterben sollten, wird unser gesamtes Ökosystem zusammenbrechen und auch wir Menschen werden sterben. Ich geh da jetzt mal nicht genauer auf die biologischen Gründe ein, hab glaub gerade schon genug darüber erzählt.


    Es gibt noch mehr Beispiele, die dafür sprechen, dass es sehr wohl ein "menschenverursachter" Klimawandel ist und das Schreckliche an der ganzen Sache ist, dass wir das ganze dadurch nicht nur beschleunigen, sondern auch nochmal tausendmal schlimmer machen, aber das hat @Temmie ja auch schon wie ich finde ziemlich gut dargestellt, welche (schlimmen) Folgen dieser olle Klimawandel haben kann. Und bei dem Klimawandel, den wir hier gerade eben bezwecken, ist nix mehr mit "anpassen" und der ist auch nicht "gut oder schlecht," der ist einfach nur schlecht.

  • @Lacrima


    Danke für deine Mühe. Ich bin in Chemie nicht der Bringer und ich habe es vergessen wie das nochmal war mit der Zusammenstellung der Atome.
    Aber die Sache mit den Ozonloch ist mir bewusst. Man hat ja auch erst sehr spät festgestellt, dass es ihn gibt. Kann sein, dass das Menschengemacht ist, aber diese Vorgänge hätte man wahrscheinlich auch schwer verhindern können. Sonst müsste man in die Vergangenheit reisen, was nicht geht. Es ist Schicksal was passiert. Also zumindest war man nicht bewusst, dass FCKW die Ozonschicht zerstört. Aber man kann jetzt nicht den Menschen sagen, dass man nichts meht ausstoßt. Die Menschen werden immer was ausstoßen je nach Belangen. Obwohl Braunkohletagebaus sind ziemliche Umweltverschmutzer, aber bringen Arbeitsplätze. Die Nachteile haben auch Vorteile, aber es ist nicht nachhaltig.

  • Weil es gerade hier so wunderbar zu passt - selbst wenn es amerikanische Politik ist, nicht deutsche, hier mal ein nettes Video, dass Vox (das amerikanische Magazin) hochgeladen hat und ein paar Sachen schön zeigt.


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  • Da sieht man aber, dass es trotz Klimawandel Kälteperioden gibt. Hier in Deutschland wird es auch wieder einen richtigen Winter geben. Manche sagen ja, dass es hier nie mehr richtig kalt wird. Das ist Blödsinn. Der Klimawandel gibt es schon immer. Wenn wir uns vorstellen, dass es eine Eiszeit gab wo die Erde vereist war und es mit heute vergleichen, dann gibt es große klimatischen Veränderungen. Streng genommen beschleunigt doch jedes Lebewesen außer die Pflanzen den Ausstoß, da man den CO2 ausatmet.