Wenn Bahn-, Bus-, ... -fahren zum Abenteuer wird

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  • Wenn Bahn-, Bus-, ... -fahren zum Abenteuer wird


    Ihr kennt das bestimmt: Busse oder Bahnen fallen einfach aus und man muss warten. In manchen Fällen muss man sich auch überlegen: Wie komme ich jetzt nur nach Hause? – Weil die Verbindungen ausgefallen sind, mit denen man eigentlich nach Hause oder irgendwo hinfahren möchte und jetzt ist man erst einmal auf sich alleine gestellt. Klar gibt es Smartphone’s, die es einem sagen können, aber was, wenn die es einem auch nicht genau sagen können? Und da gibt es noch das Bahnpersonal, das einem helfen kann, wenn es vorhanden ist, wenn man die Beschreibung nicht versteht. Aber warum können die sich nicht einfach an den Plan halten? Klar geht mal was schief, aber was, wenn es zum Dauerzustand wird, oder wenn man an einem Tag wirklich nur noch Pech hat, mit seinen Verbindungen – was dann? Aufregen hilft ja nicht viel, da muss man dann halt durch. Und deshalb meine Frage: Habt ihr mal etwas erlebt, wo wirklich vieles schiefgegangen ist, also nicht nur dass mal ein Bus oder eine Bahn ausgefallen ist und ihr warten musstet, sondern dass ihr einfach fast am verzweifeln wart? Dann könnt ihr es hier reinschreiben, denn wenn so gut wie alles schiefgeht, dann wird es zu einem kleinen Abenteuer, auch wenn es nicht so angenehm ist.


    Mein Abenteuer:


    Dienstag 09.10.12:
    Wir hatten einen Ausflug nach Tübingen geplant, vom Bruchsaler Bahnhof aus. Als erstes mussten wir nach Karlsruhe Durlach fahren, das hat erst einmal super geklappt und wir mussten auch nicht lange auf unseren Zug nach Stuttgart warten, aber als wir in dem Zug waren, hat es eigentlich schon angefangen mit dem Übel: Unser Zug nach Stuttgart wird ca. 15 Minuten Verspätung haben, da wir nicht auf der Schnellstrecke fahren können, es seien zu viele Leute im Zug, so hieß es in der Durchsage. Dann kam noch eine Durchsage: Der Zug (unser nach Tübingen) würde auf uns warten. Dann kam unser Zug nach Stuttgart an am Gleis 16 oder so in die Richtung und wir mussten auf Gleis 1. Na toll, also sind wir mit der ganzen Klasse dort hinmarschiert, und gerade als wir die Plattform erreichten fährt das Ding auch schon los und ist weg. Und da kann man dann sagen: Ja es hat gewartet, nur nicht auf uns. Und da wir den Zug verpasst hatten mussten wir ca. 1 Stunde auf den nächsten Zug warten. Und als er dann da war, sind wir in ihn eingestiegen und sind dann endlich in Tübingen angekommen.


    Nach unserem Programm sind wir dann wieder zum Bahnhof gelaufen und wir wollten eigentlich den 17.05 Uhr Zug nehmen, aber zum Glück waren wir früher da, denn dieser Zug ist ausgefallen und so haben wir dann den 17.00 Uhr Zug genommen, wären wir zu spät gekommen, dann hätten wir wieder warten können. Und dieser Zug hatte dann auch wieder ca. 10 Minuten Verspätung, da ein anderer Zug vor uns gefahren war, den wir dann erst nach einer Weile überholen konnten. Und dann in Stuttgart wieder angekommen war unser Zug natürlich auch mal wieder weg und dann stand bei dem 18.19 Uhr Zug da: Fährt erst ab Kornwestheim. Das war dann erst einmal komisch, dann haben wir gesehen, dass noch ein ICE am Gleis 3 um 18.00 Uhr fahren würde, der aber 10 Minuten Verspätung hat, also sind wir dahin gegangen und der Zug fährt weg, naja, den hätten wir ja eh nicht nehmen können, aber egal. Und dann haben wir einen von dem Personal gefragt und der hat dann gesagt, dass wir in den Zug am Gleis 4 einsteigen sollen und in Bietigheim-Bissingen aussteigen sollen und in einen anderen Zug einsteigen sollten. Also sind wir schnell noch zu dem Zug geeilt, da der ziemlich weit vornestand und haben ihn dann noch bekommen. Danach sind wir dann in Bietigheim-Bissingen ausgestiegen und der Zug, den wir eigentlich hätten nehmen sollen war nicht mehr da, da unser Zug von Stuttgart aus lange gewartet hatte, also hatten wir mal wieder nachgeschaut, wie wir weiterkommen. Dann sind wir zum Gleis 5 gegangen und in die S5 nach Karlsruhe Marktplatz eingestiegen. In Mühlacker sind wir dann in eine Bahn eingestiegen, die dann zum Bruchsaler Bahnhof gefahren ist und die hat ziemlich lange gebraucht, da sie oft gewartet hat. Und letztendlich sind wir dann endlich um ca. 20.25 in Bruchsal angekommen. Dann haben sich unsere Wege getrennt, ich bin in meinen Bus eingestiegen und dann fährt der nicht die normale Route, der hat 2 Stationen übersprungen und ist gleich zur Endhaltestation gefahren, da bin ich dann auch ausgestiegen, da ich mal zur Endstation vorgefahren bin und das dann zu einer Leerfahrt wurde und ein anderer Bus aus der anderen Richtung gekommen ist. Und da habe ich mir mal gedacht, da steigst du halt jetzt mal aus, nicht dass der wo anders hinfährt und dann fährt der doch die 2 Haltestellen an, die er zuvor übersprungen hatte. Dann musste ich erst einmal länger nach Hause laufen, aber naja, das konnte mich dann auch nicht mehr groß aufregen, nach allem was passiert war.


    Und dann habe ich mitbekommen, dass die an einer Weiche was probiert hatten und dass wieder ein Zug entgleist war (nur ein Testzug) und aus dem Grund sind auch keine Züge mehr nach Karlsruhe Durlach gefahren.

  • Da ich ein extrem ungeduldiger Mensch bin, regt es mich immer ziemlich auf, wenn sich ein Zug oder Bus, mit dem ich fahren muss, verspätet. Ich kann mich über eine Verspätung nur freuen, wenn ich drauf und dran war das jeweilige Verkehrsmittel zu verpassen. ^^'


    Der schlimmste Vorfall, den ich bislang erlebt habe, war letztes Schuljahr auf unserer Abschlussfahrt. Am letzten Tag gab es sowieso ziemlich viel Stress, weil wir früher als sonst aufstehen mussten und nicht mal Zeit zum Frühstücken hatten. Dann mussten wir erst mal auf unseren Bus warten, der uns zur nächsten S-Bahn-Station gefahren hat. Lief reibungslos, abgesehen vom Platzmangel. Dann mussten wir kurz mit der S-Bahn fahren, um eine Station später in eine andere S-Bahn umzusteigen. Da gab es auch noch keine Schwierigkeiten und wir kamen rechtzeitig am Berliner Hauptbahnhof an. Dann mussten wir auf den ICE nach Offenburg warten, welcher aber 15 Minuten Verspätung hatte. Kein Problem, konnte ich halt länger mit ein paar Freundinnen aus Berlin quatschen. Als der ICE dann ankam, durften wir erst mal ungefähr sechs, sieben Stunden Fahrt hinter uns bringen. Eigentlich! Aus mir unbekannten Gründen fuhr der Zug aber viel langsamer als er eigentlich sollte und wir mussten in Offenburg auch noch den nächsten Zug erwischen. Dieser hatte anfangs noch gewartet, aber dann wurde es doch zu spät und er musste losfahren bevor wir überhaupt angekommen sind. Mit über einer Stunde Verspätung kamen wir dann in Offenburg an. Die Stimmung hatte zuvor schon den Nullpunkt erreicht, aber als uns gesagt wurde, dass unser nächster Zug erst in zwei Stunden kommt, sank sie völlig in den Keller. Manche wurden dann von ihren Eltern in Offenburg abgeholt, der Rest, mich eingeschlossen, durfte in der Zwischenzeit ein bisschen die Stadt erkunden. Unser nächster Zug kam dann zwar rechtzeitig in Offenburg an, aber dann musste er mitten auf der Stecke halten, weil anscheinend Unbefugte auf den Schienen waren oder sowas. Nach ungefähr 15 bis 20 Minuten ging die Fahrt dann weiter und letzten Endes hatte mich meine Klasse auch schon verlassen, da ich in einer anderen Stadt lebe und deshalb eine Station weiterfahren muss. Als ich endlich in meiner Heimatstadt angekommen war, wartete schon das nächste "Unglück": Meine Mutter war verhindert und konnte mich am Bahnhof nicht abholen. Zu allem Überfluss fuhr auch noch kein Bus mehr, für ein Taxi hatte ich kein Geld mehr übrig und meinen Vater konnte ich nicht erreichen. Ich hätte eigentlich auch laufen können, aber ich wohne am äußeren Rand der Stadt und der Weg vom Bahnhof bis zu mir nach Hause ist schon ziemlich weit. Mit meinem Gepäck wäre das also purer Selbstmord gewesen. Schließlich blieb mir nichts anderes übrig als meinen Bruder zu kontaktieren, aber auf den durfte ich dann auch knapp eine Stunde warten, da er selbst Freiburg gerade erst verlassen hatte. -.-

  • Den schönsten Bahnvorfall hatte ich eindeutig, als ich von Freunden in Soest zurück nach Österreich fuhr. Es war unglaublich heiß und ich war auf die Regionalbahnen angewiesen, da ich mit dem Wochenendticket gefahren bin und damit EIGENTLICH problemlos bis zur Grenze gekommen wäre, von wo aus ich natürlich hätte ein neues Ticket lösen müssen.
    Naja, soweit so gut. Generell hatte alles, bis auf den Zug in Soest, Verspätung. Ich kam mit unglaublicher Verspätung in Frankfurt an und das nach 3 Stunden in einem vollkommen unklimatisierten Zug. Lust hatte man da schon keine mehr. Aber die Verspätung machte nichts, weil mein weiterführender Zug nach Nürnberg hatte noch mehr Verspätung, als mein eigener, weil dieser ein Problem am Triebwagen hatte. Nun, letzten Endes fuhren wir dann endlich ab und fuhren und fuhren... Außer mir waren noch einige Studenten unterwegs nach Nürnberg, da dort dann auch das nächste Semester in der Folgewoche anfangen würde. Bis auf einmal durch Durchsage kam: "Die Deutsche Bahn hat beschlossen, dass dieser Zug aufgrund seiner enormen Verspätung nicht mehr weiterfahren wird. Wir bitten alle Fahrgäste an der nächsten Station auszusteigen." So standen wir dann am nächsten "Bahnhof", wobei Bahnhof eigentlich nicht korrekt beschreibt, wo wir dort standen. Denn dieser "Bahnhof" lag irgendwo im nirgendwo in der Nähe von einem Dörflein aber an sich praktisch nur zwischen Feldern. Es war ein Erdhügel aufgeschüttet, damit man besser in den Zug einsteigen konnte und eine Holzhütte stand zum Unterstellen dahinter...
    Und ich stand da mit meinem ganzen Gepäck und die Studenten standen ebenfalls da und wir alle sahen so aus, als der Zug dann abfuhr: :wtf:
    Zum Glück kannte sich eine Studentin in der Gegend aus und wusste, wie wir mit dem Bus nach Nürnberg kommen könnten. Dort verpassten diejenigen, die nach München mussten, aber erst einmal den nächsten Zug und wir haben und für eine Stunde in ein Café setzen dürfen.
    Auch der nächste Zug nach München fuhr dann mit Verspätung ab und so stand ich dann in München, kurz nachdem der letzte Nachtzug Richtung Österreich abgefahren war.
    Habe dann erst einmal einige der Münchener Animexxler angerufen und konnte mir so - zum Glück - eine Unterkunft für die Nacht organisieren...

  • Naja, weil ich in so einem verfluchten Kaff wohne und da auf den Bus, der stündlich, Sonntags jede zweite Stunde kommt, angewiesen bin, bereitet mir dieser stets Probleme. Insbesondere, wenn er sich dazu entscheidet, morgens nicht zu kommen. Dann kann mich nämlich keiner zur Schule fahren und ich habe schulfrei, yay. Im Winter passiert das besonders oft, weswegen ich durchwegs früher als andere aufstehen muss, um den Bus zu benutzen, der mich um sieben Uhr (also eine Stunde zu früh) zur Schule bringt. Fällt der nämlich mal aus und die Chancen stehen hoch, dass die nächsten das auch tun werden (viel Schnell fiel letzte Nacht, etc.), darf ich bis zum nächsten Dorf zu Fuß latschen und hoffen, dort einen Bus zu erwischen, da dort mehr von ihnen abfahren und diese auch seltener ausfallen.


    Ansonsten fahre ich halt sehr oft mit Bus und Bahn, deswegen bin ich die zahlreichen Verspätungen und Vorfälle gewöhnt. Das beinhaltet plötzliches Ausfallen, Verspätung, Änderung der Strecke und so weiter. Wenn der letzte Bus nachhause somit nicht erreicht werden kann oder er ausbleibt und das Geld zum Taxi gerade leider nicht in der Tasche ruht (Wobei das auch nur verwenden würde, wenn ich viel zu schleppen hätte, weil sowieso ein Freund des Zufußgehens bin, hihi) freue ich mich über ca. 7-8 km au pied um etwa 22 Uhr. <3
    Ein einziges, großes Ereignis kommt mir momentan nicht in den Sinn.

  • Wenn man oft genug Bahn fährt, wird man früher oder später auch genug erleben. Da gibt es bei mir auch einiges. Manchmal waren es eher kleinere Vorfälle und manchmal waren es welche, die rückblickend betrachtet eigentlich wirklich erwähnenswert sind.
    Relativ frisch war ein Erlebnis auf dem Weg zu Pokemonday im vorigen Jahr. Dazu muss man wissen, dass die Bahnstrecke ca. ein Jahr lang modernisiert wurde, damit die Züge schneller fahren können und an dem Tag erstmals wieder befahrbar war... Naja, jedenfalls steige ich in den Zug ein und alles läuft wunderbar, bis auf einmal eine Durchsage kommt, dass der Zug in "Brand" (ist ein winziger Ort) endet, weil es zu einer "Störung im Betriebsablauf" gekommen ist. Wunderbar, an dem Tag war es heiss, auf dem Bahnhof gab es nichts (nicht mal Schatten) und kein Plan, was passiert. Die Mitarbeiter der Bahn hatten sich schon etwas abseits (ca. 200m :D ) postiert und warteten ebenfalls auf die Dinge, die nun kommen würden. Nach und nach haben sie trotzdem immer mal wieder "Besuch" von deutlich nervöser werdenden Reisenden bekommen. Aber man konnte auch so mitbekommen, dass die nicht wissen, wann mal ein Bus kommen würde. Für zusätzlichen Ärger sorgten fast leere Busse, die ab und zu zwei, drei Personen ins nahe gelegene "Tropical Island" (googeln, wers wissen will) fuhr, aber natürlich nicht für etwas anderes benutzt werden konnten. Irgendwann kam ein Bus. Alle stürmen hin, Bus voll, genervter Busfahrer sagt, er fährt nur los, wenn alle sitzen. Oh mann, nach ewigem diskutieren unter anderem ich wieder raus und mache den Busfahrer noch an, dass er etwas freundlicher sein kann. Darauf er: "Ich bin auch nicht froh, dass ich heute arbeiten muss". Darauf ich nur noch: "Sie bekommen zumindest Geld, wir verlieren hier nur Stunden, die uns keiner wiedergibt". Vielleicht hätte ich ihm ja sagen sollen, dass ich dringend auf den pkmn-Day muss. :D Irgendwann ist er jedenfalls los (aufeinmal ging es auch mit stehenden Passagieren, ich war aber leider nicht mehr unter ihnen). Irgendwann, viel später, kam mal wieder ein Bus, keine Ahnung, ob der eigentlich alle mitgenommen hat, ich war jedenfalls drin und so gings dann irgendwann vom nächsten Bahnhof aus weiter.
    T-Shirt gabs dann leider keins mehr, aber Download unso habe ich noch bekommen. Die "Störung im Betriebsablauf" war übrigens ein Idiot, der das Gleis überqueren musste, weil er sich daran gewöhnt hatte, dass dort kein Zug mehr fährt. 8|


    Naja, gibt auch noch was aus dem Winter. Genau genommen 09/10 im Januar. Da war in Berlin ein Depeche Mode Konzert. Das war übrigens total gut, Wahnsinn, bald sind sie wieder auf Tour... *freu, abschweif* Jedenfalls stehen wir nach dem Konzert auf dem Ostbahnhof Berlin (letzter Zug ca. 1 Uhr) und sehen, dass 40 (vierzig!!) Minuten Verspätung sind. Ist ja erstmal nicht besonderes, aber wer ist schon blöd genug, die 40min. am Gleis in der Kälte zu verbringen? Ich jedenfalls nicht. Trotzdem immer schön die Anzeige im Blick behalten (kann sich ja mal was ändern) und dann 30min. nach der eigentlichen Abfahrt hoch zum Gleis. Ich glaube, dass ich noch nie so dumm einem abfahrenden Zug hinterhergesehen habe. :assi: Ey, ich dachte wirklich, die wollen einen absichtlich für dumm verkaufen. Jedenfalls wieder runter zur Info und dort Theater gemacht. Der Mann von der Bahn hatte von dem Tag auch schon genug (war gerade das totale Schneechaos überall) und hat uns anstandslos einen Taxischein gegeben. Haha, der Taxi-Fahrer war hocherfreut, im Schneesturm und zugeschneiten Strassen ca. 150km zu fahren. Hat aber geklappt und was soll ich sagen, er hat uns am Bahnhof (weil dort mein Auto stand) abgeliefert, als der Zug auch gerade eingefahren ist.


    Hmm, gibt noch mehr, u.a. machts auch Spass, wenn der Zug stehen bleibt, weil die Leitungen geklaut! wurden. Die Menschen werden wohl immer bekloppter. Mal sehen, ob mir später mal noch was einfällt bzw. was neues dazu kommt.

  • Ein Glück habe ich noch nicht alzu viele Probleme gehabt.
    Doch ich habe auch schon Probleme gehabt in der Kurzen Zeit des Schuljahresnafangs bis jetzt.
    Da ich seit diesen Schuljahr zum ersten mal mit Verkehrsmitteln zur Schule komme habe ich natürlich noch nicht alzu viel erlebt
    aber das was ich erlebt habe fand ich natürlich auch nicht so schön.
    Mein erstes Problem war mit dem RE von Frankfurt/Oder nach Berlin Charlottenburg auf der Strcke nur zur erstenStation gab
    es schon 3 kleinere Probleme und die erste Station ist ja schon Fürstenwalde/Spree wo ich aussteigen muss. Durch eben diese
    3 kleinen Probleme kamm er 7 Minuten zuspät an, hört sich zwar nicht viel an aber bei meiner Strecke darf der Zug nichtmal
    5 Minuten verspätung haben, und so habe ich den Anschlussbus zum OSZ verpasst, laufen nützt nichts den bis ich ankommen
    würde wäre der nächste Bus der um 8:15 Uhr fährt auch schon an der Schule und wozu sich bei den Ärgen dann auch noch
    abrackern und das danach noch ein Bus also der um 8:15 Uhr fährt habe ich nur herausgefunden da jemand aus der zwölften
    immer den gleichen Zug nimmt da bin ich ihm einfach hinterhergelaufen. Und das schlimmste war daran das das gerde dann
    passiert ist als ich Englisch hätte. Und dann erklär mal auf Englisch warum du zu spät kommst. :(

  • Wenn man oft genug Bahn fährt, wird man früher oder später auch genug erleben.

    Totally agree. <:
    Ich fahre aus privaten Gründen relativ häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, hauptsächlich aber (längere Strecken) mit der Bahn. Wenn im regelmäßigen Bus- oder U-Bahnverkehr mal ein/e Bus/Bahn ausfällt, weswegen auch immer, macht mir das eigentlich relativ wenig aus, die fahren meistens eh im Minutentakt.
    Aber was ich auf meinen häufigen Reisen mit der Bahn erlebe, ist teilweise nicht mehr feierlich. Alle 1-3 Monate fahre ich eine Strecke von ca. 400 km und bisher habe ich es nur ein einziges Mal erlebt, dass ich genau dann angekommen bin, wann es der Plan vorhergesehen hat, bzw. alle Züge erwischt habe, die ich eigentlich erwischen sollte. Neulich kam dann die Krönung im Großraum Stuttgart, wie vom Threadersteller bereits angesprochen. Ich war von Stuttgart aus auf dem Weg Richtung Norden, aber was da ablief war echt unter aller Kanone. Okay, ein Zug ist entgleist, passiert, da trifft die Bahn auch keine Schuld, aber wie sie mit der Situation umgegangen sind grenzte schon an eine Frechheit. Man wird von einem Gleis zum anderen geschickt um überall zu erfahren: der Zug fällt aus. Das Bahnpersonal hat sich mehr oder weniger in der Menge versteckt und wenn man mal welche angetroffen hat hatten die nicht die leiseste Ahnung. Meine Reise von den üblichen 4 Stunden hatte sich prompt auf 8+ Stunden erhöht, was bisher schon das nervigste in meiner Bahnfahr-Karriere war.~

  • [...] aber wie sie mit der Situation umgegangen sind grenzte schon an eine Frechheit.

    Da muss ich dir vollkommen zustimmen. Meistens ist das Personal dann selbst mit der ganzen Situation überfordert und man selbst steht da, und hat keine Ahnung, wie und vor allem wo man sich anständig informieren soll. Wenn man dann irgendwann mal eine Antwort bekommt, stellt sich eventuell sogar noch heraus, dass diese falsch war und die Fahrt verlängert sich nochmal - in Extremfällen sogar um Stunden.


    Ich hatte bisher oftmals ähnliche Vorfälle wie Brooklyn, aus diesem Grund werd ich das jetzt nicht alles noch einmal hier aufführen- wäre bis auf die Orte sowieso völlig identisch. Was mir noch passiert ist, ist folgendes:
    Ich hab mir ne Fahrkarte geholt, auf der stand, dass ich auf dem Weg 1x umsteigen muss. Gut, da ich bisher noch nicht einmal in der Nähe meines Ziels war und mich dementsprechend in der Gegend nicht auskannte, habe ich gefragt, wohin ich dann gehen muss bzw. wie ich zum Gleis komme, wenn ich dann umsteige. Es hieß, sobald ich aussteige, sehe ich direkt gegenüber von mir ein Gleis - dieses wäre das richtige. Okay, ich hab mich auf die Aussage verlassen und bin dann 2 Tage später dort hin gefahren. Als ich dann am Umsteigpunkt ausgestiegen bin, habe ich nichts gesehen. Kein Gleis oder sonst irgendwas.. Also bin ich durch so nen Tunnel gegangen und habe mal nachgefragt. Hier wurde mir dann gesagt, dass ich nen riesen Umweg machen muss um rechtzeitig zur Bahn zu kommen, weil irgendwo in der Nähe ne Baustelle war. Jo, dann ist mir aufgefallen, dass ich nur noch 5 Minuten habe, bis die Bahn kommt. Also durft ich ordentlich rennen und darauf hoffen, dass ich auch den richtigen Weg renne.. Habs dann am Ende glücklicherweise noch geschafft, aber wenn ich gleich richtig informiert worden wäre, hätt ich mir das ganze Theater auch sparen können...


    Ansonsten isses für mich schon immer n Abenteuer, wenn ich die kleinen frechen Kinder in der Bahn sehe.. :rolleyes:

  • Oh ja, ich habe manchmal das Gefühl das Bahnangestellte oft selbst nicht wissen wo sie hinmüssen. xD


    Eines meiner Abenteuer war die Rückfahrt von der Games Convention vor 5 Jahren. Es war im Hochsommer, dementsprechend waren wirklich alle am schwitzen. Auf der Strecke nach Leipzig wurde gebaut, hieß Schienenersatzverkehr. An sich nicht schlimm, aber dort waren 5 Haltestellen und keiner der anwesenden Bahnmitarbeiter wusste in welchen Bus wir mussten. Gut, dass haben wir dann geschafft, auf in den Bus ohne Klimaanlage und gefühlten 500 anderen schwitzenden Menschen. Ein Kumpel hatte nur noch Bier einstecken, was ich nicht mochte also bis zum Ausstieg warten.
    Ich sah mich schon im Ziel, als ich sehe das die Regionalbahn extrem voll war und wir hatten noch eine Fahrtzeit von knapp 2 Stunden. Naja, da das Verkauswägelchen eh nicht durchkam wurde das echt zur Tortour. Zudem waren noch Fussballfans im Zug und mein Kumpel fing dann an mit denen zu trinken. War ja an sich ganz witzig, aber ich war froh als ich am Heimatbahnhof endlich da raus konnte.


    Dazu passen auch die jährlichen Fahrten zur Leipziger Buchmesse. Die Bahn weiß mittlerweile doch wie voll da die Züge sind, da könnten die doch noch ein paar Wagons dranhängen, aber nein, das kostet wohl zuviel. Stattdessen quetschen sich alle rein, man kommt weder raus noch rein und in Leipzig angekommen ist man grün und blau weil man ständig getreten wird. -.-


    Weiteres Abenteuer war als ich zu einem Vorstellungsgespräch musste, auch mit der Bahn gefahren. Ich hatte alles schön geplant, es wäre genug Zeit gewesen, aber da mein Zug eine wahnsinnige Verspätung hatte verpasste ich natürlich den Anschluss. Eigentlich sollte ich 16 Uhr in München sein, am Ende war es 23 Uhr und natürlich war das viel zu spät um mich noch vorzustellen. Ich hatte da natürlich angerufen und das auf den nächsten Tag geschoben, aber die Hotelrechnung hab ich der Bahn aufgebrummt.


    An sich hatte ich auf den längeren Fahrten immer Probleme, sei es zur Connichi, Heimfahrten von der Arbeit in Österreich oder eine Urlaubsreise nach Ungarn. Dort stand der Zug wegen technischen Problemen für 12 Stunden in der heißen Sonne an einem Bahnhof. Leider im Nirgendwo, daher konnte man auch nicht mal schnell einkaufen gehen oder sich sonst wie die Zeit vertreiben.

  • Ja, die deutsche Bahn...ein Selbstmörder auf den Bahnschienen stirbt eher an Altersschwäche, als dass er von dem pünktlichen Zug überfahren wird.
    Ich hasse es ja, wenn der Zug direkt vor meiner Nase wegfährt. Da rennt man für nichts. Aber das kennt man ja. Die "witzigen" Sachen erlebte ich mit dem Bus.


    Erster Vorfall: Alle mussten auf einmal aus dem Bus raus, weil angeblich ein Reifen loderte. Stimmte tatsächlich. Als wir nachschauten, konnte man etwas kleines Leuchten/flackern hinter den Reifen sozusagen sehen. Sah jedenfalls nicht ordnungsgemäß aus. Das einzig Gute war daran, dass meine Station, wo ich immer zur Schule ausstieg, eh die nächste war und wir fast genau vor der Schule auch gehalten haben xD


    Zweiter Vorfall: An einer Kreuzung stand ein großer LKW im Weg. Der bewegte sich kein Stück. Auch Polizei war dort. Der Bus kam da nicht vorbei. Dann warteten wir also. Nacht fast einer Viertelstunde gingen zwei Schüler (die ich nur vom frühmorgentlichen Busfahren kenne) zum Busfahrer. Da ich fast vorne saß, bekam ich die Unterhaltung mit:
    Schüler: "Wann geht es denn hier weiter?"
    Busfahrer schaut ihn ganz ungläubig an und sagt: "Bin ich Jesus?"
    Ich fand einfach den Gesichtsausdruck und die Stimmlage davon so geil xD Danach gingen die beiden ohne weiteres wieder zu ihren Platz.


    Oh, da fällt mir noch etwas ein. Dieses Mal doch die Bahn. Es war Winter und spät abends. Ein Zug fiel aus und wir standen eine Stunde lang am Gleis, während wir alle frohren. Und dann kam der Zug. Blöderweise stand dieser die ganze Zeit ganz weit weg an einer anderen Station oder ähnliches. Jedenfalls konnten wir die Lichter die Zeit über sehen. Der hätte doch vorfahren und an unserer Station warten können, damit wir nicht in der Kälte standen. Aber nein, der kommt erst nach einer Stunde angetuckert.

  • Ich frage mich,warum sich einige darüber aufregen,dass Verspätungen sie in Verzweiflung gebracht haben?Mit eigener Dummheit kann man doch viel mehr Unsinn anstellen.


    Ich bin ja nicht so die Person,die häufig mit Bus und Bahn fährt.In unserer Stadt bekommt man das Nötigste geboten.Aber einen Kieferorthopäden haben wir nicht,deswegen jeden Monat mit Bus eine Stunde fahren und mit Zug zurück.Und die Fahrtzeit ist hier noch nicht mal das Problem.
    Also,zur Abwechslung hat mein Kieferorthopäde,zu meinem Leidwesen,etwas länger gebraucht,um mir einen neuen Draht für die Zahnspange einzusetzen.(Btw. das Geschehen liegt jetzt schon ein paar Monate zurück)
    Ich haste dann schnell zum Bahnhof,löse mir ein Ticket und renne hoch zum Bahnsteig.Und weil ich nun mal selten mit der Bahn fahre und noch im Stress war,habe ich den Fahrplan falsch gelesen,haha.Ich bin in den Zug gestiegen,der genau in die verkehrte Richtung fuhr.
    "Naja,gut.Kann ja mal passieren." dachte ich mir dann.An der nächsten Haltestelle ausgestiegen und gesehen,dass der nächste Zug schon in 5 Minuten kommt.Dann wollte ich mir ein neues Ticket lösen,weil das andere ja jetzt nicht mehr gültig war.Aber ich hatte kein Geld mehr.Mein restliches Kleingeld hat nicht mehr gereicht.Pech gehabt.
    Handy gezückt,Zuhause angerufen.Keiner geht ran.Selbes Ergebnis bei sämtlichen Handynummern von Freunden,meiner Schwester und sonst welchen Personen,die irgendwie ein Auto organisieren könnten.Mein Handyguthaben ging auch schon ins Minus,aber dann hat sich am Ende noch ein Zuschuss bezahlt gemacht.
    Bei der Festnetznummer von einer Freundin ging dann ihre Mutter ran.Ich war echt schon kurz davor zu heulen,weil mir langsam die Optionen ausgingen.
    Also,diese Mutter fährt dann erst mal 30 Kilometer zum Bahnhof,was natürlich auch gedauert hat.Es wurde langsam dunkel,der Zuschuss war verbraucht,kein Geld,ich kannte in der Stadt niemanden,ohjemine.
    Dann kam sie am Schluss aber doch noch,zu meinem Glück.Letztenendes lief es dann auf einen Tankgutschein als Entschädigung hinaus.(Welchen ich,nebenbei gesagt,auch von meinem Geld bezahlen musste)


    Und seitdem stören mich auch Verspätungen von einer halben Stunde oder länger nicht mehr.

  • Ich fahre jeden Tag mit dem Bus zur Schule bzw. fahre auch mit dem Bus in die Stadt.
    Ich glaube es war vor einem Jahr, ich stieg in den Bus Richtung nach hause ein, steckte
    meine Kopfhörer in meine Ohren, zog meinen Reißverschluss meiner Jacke hoch und drehte
    keine Ahnung mehr was auf. Alles war okay, bis auf einmal so ein fetter Junge neber meinem
    Sitzplatz stand, also ich meine mit fett so richtig fett, es kam mir vor, als wäre er 1,50m groß und
    hatte einen Umfang von 3 meter. Jedenfalls wie es kommen musste fuhr der Busfahrer durch einen
    Kreisel und dieser fette Junge konnte sein Gleichgewicht nicht mehr halten und musste sich erstmal
    voll auf mich legen. Ich wutentbrannt, wollte ihn von mir runterschmeißen, aber es ging nicht,
    ich setze an und meine Hände blieben zwischen seinen Fettlappen stecken...

  • Gelten Flugzeuge auch?
    Ich war 13 Jahre alt, flog ohne Flugbegleitung zu meiner Schwester nach Rostock, da sie damals dort wohnte. Natürlich hätte ich in Hamburg landen sollen. Warum hätte ich auch eine Flugbegleitung gebracht, flog ja schon einige Male. So weit, ganz gut.
    Nach einer knappen Stunde flog das Flugzeug aber dann nach Frankfurt - ja ich glaube, es war Frankfurt - ab, da technische Schwierigkeiten auftraten. Ich hab' mir soweit auch nichts gedacht, da es hieß man solle gleich in das Anschlussflugzeug umsteigen. Wäre auch kein Problem gewesen, wenn das Teil nicht weniger Plätze gehabt hätte als das Flugzeug von Wien - Hamburg. :ugly:
    Also hieß es ich sollte diese Nacht in einem Hotel verbringen. Da hab ich schon Panik bekommen. Kaum Bargeld mit, nur eine Karte und mit 13 Jahren alleine und planlos in ein Hotel untergebracht werden ist schon recht heavy. Zumindest wenn man keine Ahnung wo das sein soll und wie man am nächsten Tag wieder an den Flughafen kommt. Das ging mir jedenfalls durch den Kopf. Stand mal da wie versteinert und dachte einfach nur: oh shit ôo Und dann habe ich begonnen mich aufzuregen. Wie alle anderen Passagiere, die keinen Platz bekommen sollten. Am Ende hab ich ihn bekommen. Normalerweise bin ich eher ein ruhigerer Mensch, aber in einer solchen Situation: ein Hoch auf dreizehnjährige Kampfzwerge. :D Jedenfalls habe ich dann zum Glück einen Platz bekommen lol Zugegeben habe ich dazwischen mit meiner Mutter telefoniert, da meine Schwester wissen wollte, wo ich bleibe (hab ich jedenfalls so in Erinnerung) und die hat sich auch ein wenig bei der Fluggesellschaft aufgeregt. ^^"

  • Ich bin erst 15 und habe daher auch noch nicht so viel erlebt, ich kann mich gerade nur an eine denkwürdige Busfahrt erinnern. Ich fahre jeden Tag mit dem Bus an die Schule und einmal hat es wirklich stark geschneit, sodass der Busfahrer die Fahrbahn anscheinend nicht mehr richtig erkennen konnte, da waren wir ca. 3 km von der Schule entfernt. Der Bus hat dann wohl das Auto vor uns gerammt (wer für den Unfall schuld ist, da hab ich keine Ahnung)! Der Busfahrer hat uns daraufhin aus dem Bus geworfen und wir mussten in der Eiseskälte den Weg bis zur Schule gehen, bergauf! Ich bin noch nie so oft hintereinander auf die Schnauze geflogen :ugly: , wie an jenem Tag. Im nachhinein haben wir dann gehört, dass die Polizei keinen Plan hatte, dass Kinder in dem Bus waren. Die Hälfte der Leute steht im Bus nämlich und der Busfahrer hat uns rausgeworfen, weil er sonst selbst Ärger bekommen hätte. Ich weiß, verglichen zu dem Zeug das ihr hier postet ist das irgendwie nicht so aufregend, aber vielleicht erlebe ich selbst ja auch noch ein paar coole Dinge beim Bus/Bahnfahren.

  • Oh man, mir ist noch etwas eingefallen, was ich euch unbedingt erzählen muss! xDDDDDDDD
    Es war im Sommer letzten Jahres, es herrschten über 30°C und jeder schwitzte um sein Leben. Man hätte einen Wettbewerb veranstalten sollen. Die Schule war gerade vorbei, es war kurz nach 13 Uhr und meine Freunde Tim und Tom kriechten mit mir zur Bahn, um nach Hause zu gelangen, bevor wir endgültig geschmolzen wären. Zum Glück hatten Tim, Tom und ich nur 6 Stationen zu fahren, was unsere Hoffnungen steigen ließ. Fakt ist, dass die Bahn um kurz nach 13 Uhr täglich verdammt voll sind und man sich einen Sitzplatz eigentlich gar nicht suchen muss, da ohnehin alle Plätze belegt sind.
    Die Bahn kam an, wir schwitzten wie Sau und als wir einstiegen ergatterten wir doch tatsächlich drei freie Plätze am Ende der Bahn. Wir waren gut gelaunt, denn das sollte uns die Fahrt ein wenig bequemer gestalten. Doch was dann passierte, war der reinste Horror.
    Ich kann euch versichern, dass das für uns wirklich eine heftige Erfahrung war, denn trotz der Tatsache, dass wir allesamt junge Menschen waren/sind, wurde unser Leben in diesem Moment auf eine wahrhaftig harte Probe gestellt. Glaubt mir, liebe BBler, ein alter Mann hätte das nicht überlebt.
    Zwei Haltestellen weiter stieg ein richtiger FETTSACK ein, wobei Fettsack schon gar kein Ausdruck mehr dafür war. Natürlich war das nicht genug, er musste seine fette, schwitzende Gang natürlich mitnehmen (vermutlich hatten sie ein Treffen bei McDonalds nebenan). Jo, und als ob das nicht reichen würde, hat er sich förmlich auf uns gesetzt, seine Gang inklusive. Es waren eben kaum noch Plätze übrig, also stand er direkt vor uns und drückte uns seine schwitzende Wampe ins Gesicht. Wir konnten kaum noch atmen und die letzten vier Stationen erwiesen sich als ein Überlebenstraining erster Klasse.
    Ich bin heute noch froh, dass ich das heil überstanden habe..

  • Oh ja und wie ich mich an meinen ersten schiefgelaufenen Tag mit dem Bus erinnern kann.
    Das war vor ungefähr 4 Jahren als ich zum ersten Mal alleine und ohne Hilfe mit dem Bus zur Schule fahren wollte.Meine Eltern haben mir morgens um 6 Uhr Bescheid gegeben das sie schnell zur Arbeit(?) müssen und ich halt mit dem Bus fahren soll.Klar,war alles in Ordnung.Ich hatte das nötige Kleingeld,kannte die Linien nur leider wusste ich nicht wann ich aussteigen bzw. aussteigen kann.An einer Haltestelle stieg ich schon in die 16 mit der ich zur Schule kommen sollte.Da war ich nun, hatte meine Fahrkarte und saß mich am best nächsten Platz den ich gefunden habe.Während der Fahrt hielt der Bus an allen Haltenstellen an und dachte ok dann haltet er bestimmt auch in der Nähe der Schule an.Als wir bei der Haltestelle waren wo ich aussteigen sollte ist der Busfahrer einfach weitergefahren als wäre da garnichts gewesen und hielt erst 2 Haltestellen später an.Ich kam mir etwas blöd vor und blieb erstmal vor den Ausgang stehen.Zufälligerweise sah ich neben mir jemanden der einen Knopf gedrückt und eine Stimme ertönte nächste Haltestelle *Name der Straße*.Nachdem hats bei mir klick gemacht und wusste jetzt wie man den Bus zum stoppen.(i,m a genius>: D)Ich stieg aber aus als der jemand auf den Stop-Knopf gedrückt hat.Nun ja,ich hatte als erstes das Vergnügen den ganzen Weg zurück zu latschen und zu spät zur Schule zu kommen.Am Ende habe ich beschlossen so oft wie möglich zu Fuß zur Schule zu gehen und nur in seltenen Fällen mit dem Bus zu fahren.


    Es ist zwar nicht etwas wirklich schiefgelaufenes,aber es hatte was mit dem Bus zu tun.
    Sonst hätte ich da nicht wirklich etwas und wenn ja latsch ich halt zu Fuß nach Hause.Ich hab ja immer mein Handy und die Kopfhörer dabei um Musik während des Spaziergangs zu hören.Und natürlich steck ich nur die eine Seite der Kopfhörer in mein Ohr um Autos und Fahrradfahrer zu hören.

  • Ich habe auch noch einen, ich kann mich noch sehr lebhaft an diesen Vorfall erinnern, war erst letztes Jahr auf dem Rückweg von der Gamescom mit dem Zug. Einige können sich vielleicht noch an den Samstag des Videodays auf der Gamescom erinnern, der auch der heißeste Tag im ganzen Jahr war. Und ich kann euch schwören: DAS hat man gemerkt! :D Wir sind gegangen, als die Gamescomhallen sich allmählich anfingen zu leeren und es war wirklich ein Menschentrichter, der da mit uns zu den Zügen eilte. Den ersten Zug haben wir komplett durchgelassen, weil da einfach zu viele Menschen waren. Sind dann aber nachher recht schnell in den zweiten eingestiegen und haben sogar einen Sitzplatz (!) bekommen. Ich war erst mal total erleichtert und habe mir schon zu Hause ein schönes Fußbad vorgestellt, weil meine Füße nach ca. 6 Stunden Gamescom auch sehr gerädert waren x3
    Und was ist los? Bei der nächsten Station heißt es, dass alle Mitfahrer aussteigen müssten, weil die Temperaturen zu hoch seien und es ein zu hohes Gesundheitsrisiko gäbe und die Bahn nicht dafür hafte. Geil, also am Kölner Hauptbahnhof aussteigen, wo noch mehr Menschen kampierten. Wir warteten dort und immer wieder kamen Ansagen, dass die Züge zu unserem Wunschziel ausfielen. Also warteten wir nicht länger an der Haltestelle und hörten uns nach Bussen um. Alles schon voll. Wir haben dort ungelogen drei Stunden gewartet, bis endlich ein Zug gefahren ist. Und ihr könnt euch vorstellen, wie man aussieht, wenn man um 7 Uhr aufsteht, viele Stunden in super warmen Gamescom Hallen bei 30 Grad verbringt und dann noch ein paar Stunden auf einen Zug in dieser Hitze wartet.


    Jaja, das war dann schon ein seeehr entspannter Ausflug :D
    Busse mag ich allgemein nicht so, die bezeichne ich gerne als öffentliches Ärgernis x3 Ich hasse es, wie man auf engstem Raum total unangenehm mit anderen Leuten aneinander gequetscht ist, ohne vernünftige Klimaanlage. Das hat man im Zug wenigstens.

  • Was mir zum Beispiel passiert ist, war auf der Strecke von St. Pölten nach Wien. Ich wollte in den "Erlebniszug" nach Wien Südbahnhof einsteigen. Kaum ist der Zug eingetroffen, ist dann die Meldung eingetroffen, dass die Strecke gesperrt wurde wegen eines Unfalles gesperrt, dann rannten alle zum Schaffner ("Fahrscheinkontrolle") des Erlebniszuges und er hatte keine Infos parat, was da passiert ist und die Züge verspäteten sich bis zu gut 3 Stunden bis dann ein D-Zug gekommen ist und dann hatte ich keinen guten Magen und musste mich beim WC übergeben, (ca. 250 km/h war der Zug unterwegs) was mir damals noch nie passiert ist. Ich bin dann erst mit 2 Stunden Verspätung in Wien Handelskai angekommen und der Rest ging dann mit der U-Bahn und mit der Lokalbahn, bin dann erst so gegen Mitternacht nach Hause gekommen. (Obwohl ich um 22:00 zuhause sein wollte)

  • Ja, die lieben Bus- und Bahnfahrten^^
    Da ich jeden Tag nmit dem Bus fahre, hab ich da schon einiges erlebt, häufigstes Problem waren Streckenausfälle.
    Vor ungefähr einer Woche wollte ich nach dem Unterricht ganz normal meinen Bus um 15:00 Uhr nehmen, aber die Straßenbahn hatte fünf Minuten verspätung und der Bahntunnel war gesperrt, so dass ich beim Zentrum aussteigen musste und bergauf zum Bahnhof rennen musste. Tcha, auf dem halben Weg ist mir dann der Bus begegnet, wie er runterkam. Ich hatte tatsächlich die verrückte Idee, dem Ding bis zur nächsten Haltestelle nachzurennen.
    Diese lag allerdings 800 meter weiter, so dass ich vom Bus am Ende nur noch sah, wie er losfuhr. Dann durfte ich eineinhalb Stunden auf den Nächsten warten. Aber es geht noch weiter!
    Da mir langweilig war, beschloss ich, in die Bibliothek zu gehen, wo ich natürlich die Zeit vergas und den Bus um 17:30 verpasste...
    Eine Stunde später habe ich dann endlich einen Bus bekommen, aber nur, weil ich wie festgeklebt im Buswartehäuschen saß, sonst wäre der auch ohne mich losgefahren...

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  • Da mir langweilig war, beschloss ich, in die Bibliothek zu gehen, wo ich natürlich die Zeit vergas und den Bus um 17:30 verpasste...
    Eine Stunde später habe ich dann endlich einen Bus bekommen, aber nur, weil ich wie festgeklebt im Buswartehäuschen saß, sonst wäre der auch ohne mich losgefahren...


    Hachja sowas kenn ich :D
    Erging mir mit einer Freundin mal so. Der erste Bus fuhr uns vor der Nase weg, der fährt aber jede halbe Stunde. Zum Zeitvertreib sind wir das Stückchen zur nächsten Bushaltestelle dann gemütlich geschlendert, mussten noch etwas warten, Bus kam, fuhr aber ohne uns. Am Ende sind wir den Weg zum Ziel dann einfach komplett gelaufen, war jetzt nicht ganz so weit und nach dem zweiten verpassten Bus kam da dann auch nicht mehr drauf an.


    Mal etwas positives bei den ganzen Horror-Odysee-Verspätungs-Geschichten: Ich war bei einer Freundin zu Besuch. Der Bahnhof, von dem mein Zug ging, so dass ich ohne umsteigen fahren kann und auch schneller zu Hause bin, ist 'ne gute halbe Stunde mit dem Auto weg. Wir sind zwar überrechtzeitig losgefahren, aber es hat sich so dermaßen gestaut und ich hätte meinen Zug - laut Plan - nicht mehr bekommen. Gott sei Dank hatte der Zug Verspätung und ich kam sogar noch recht pünktlich daheim an :D