Windmonds Kammer der lyrischen Schrecken

  • Hoi,


    Ich habe mich mal an eine fiktiven Liebesszene zwischen Naruto und Hinata versucht.
    Ja, es ist ein Oneshot, dementsprechend kurz.
    Romantik ist nicht mein Steckenpferd.
    Worum geht es?
    Es geht um Naruto, der nach dem Krieg im Krankenhaus aufwacht.



    Diese Story widme ich allen Naruhina-Fans

    Der Schutzengel


  • In der Tat handelt es sich hierbei um eine Kurzgeschichte :D Aber gar keine so schlechte, würde ich sagen.


    Also, von der Form her gibt es hier und da wenige Punkte, die ich doch einmal ansprechen möchte.


    [...] , Als er erwacht, fragt er „Wo bin ich?“Eine [...]


    Das hier ist so ziemlich das zutreffendste Zitat, das einmal alles umfasst, was es anzusprechen gibt. Zum einen, wobei man das so im Zitat nicht sehen kann, beginnst du nach dem Komma groß („Als“). Auf solche Dinge musst du achten, wobei ich davon ausgehe, dass das kein Fehler aus Unwissenheit, sondern aus Flüchtigkeit war.
    Die nächste Sache wäre das „fragt er“. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, hättest du direkt dahinter einen Doppelpunkt setzen müssen, da du mit direkter Rede fortführst. Diesen Fehler hast du mehrmals gemacht, weshalb ich davon ausgehe, dass du es einfach nicht besser wusstest. Darauf solltest du definitiv besser achten, weil es den Lesefluss ansonsten arg stören kann.
    Das Letzte, was es zur Form gibt, sind ab und an fehlende Leerzeichen, wie auch im Zitat am Ende des Anführungszeichens. Darauf bitte auch besser achten, da hier sonst ähnliche Probleme mit dem Lesefluss entstehen können :/


    Zum Inhalt: Zunächst, und das war ein Fehler von mir, musste ich mir die ersten drei Zeilen mehrmals durchlesen xD Bin da mehrmals durcheinander gekommen, wobei das nicht deine Schuld ist, sonder meine.
    Was mir sehr gut gefallen hat waren deine Beschreibungen. Also Sachen wie „er schüttelt den Kopf und packt ihre Hand“. Durch sowas entstand ein gutes Bild von der Szenerie, was genau richtig ist, um eine gute Geschichte zu schreiben. Stellenweise dachte ich während des Lesens aber, dass du die Beschreibungen ruhig hättest weiter ausführen können - denn treffend waren sie in der Tat. Es hat aber gereicht, um sich das Ganze bildlich vorzustellen, das auf jeden Fall.
    Ebenfalls super gelungen, und da muss ich dir etwas widersprechen, ist der Part mit der Romantik. Zugegeben: Für meinen Geschmack geht Naruto doch etwas schnell ran, indem er so krass von ihr schwärmt xD Da hätten etwas lockerere Wörter und ein wenig Gerede drumherum die Stimmung etwas besser gestaltet. Dennoch konntest du mir ein warmes Lächeln herauskitzeln, wodurch dein (womögliches) Ziel erreicht war.
    An dieser Stelle muss ich jedoch etwas Kritik üben, obwohl sie dir teilweise echt gelungen ist. Was die Stimmung angeht, gab es absolut keine Probleme, diese zu schaffen. Was die Stimmung aber schnell kaputt gemacht hat, war dieses Eilige. Ich hatte zwischenzeitlich einfach das Gefühl, dass du so schnell wie irgendmöglich fertig werden wolltest und dadurch einen unschönen Bruch in der Stimmung geschaffen hast. Die vorletzte Zeile, wenn nicht schon früher, sind da vor allem das Problem. Du hättest dir für das Ende ein eleganteres Ende überlegen sollen, damit man langsam aus der Geschichte herausgeführt wird und nicht mit dem Hammer auf'm Kopf gehauen wird und dann isses einfach vorbei (um es einmal überspitzt zu formulieren).


    Ich hoffe, dass du noch weitere Werke geplant hast. Spaß gemacht hat es mir auf jeden Fall und auf mehr freuen würde ich mich auch! :)

  • Ich habe angefangen ein Lied zu schreiben


    Es sollte eins werden.
    Ich hab etwas über mich geschrieben.
    Ich widme dieses "Gedicht" ohne Norm und Form @Aquana, deren Empathische Eigenschaft mich vor mancheinen Fehler unbewusst bewahrt hat, deren Freund @Zwockel, der auch unbewusst mir geholfen hat, @Bastet, die mir durch ihre Ehrlichkeit glänzt und mich auf Fehler hinweist, ich versuche daraus zu lernen, @Luziferline, die ein offenes Ohr hat.


    Das Gedicht ist mir selbst gewidmet, wie ich diese Welt wahr nehme.


  • @Faris van Windmond
    Danke, dass du mich erwähnt hast. <3
    Soll ich zuerst auf die Hinatastory eingehen, mach ich mal =)


    Der Schutzengel
    Mir fällt auf, dass du auf manche Situationen näher eingehen könntest. Er liegt bewusstlos im Krankenhaus und fragt sofort: "Wo bin ich?" Normalerweise brauchen Menschen etwas Zeit sich zu orientieren. Lass dir auch etwas Zeit. ;)  
    Trotzdem denke ich, wenn du die Interpunktsionsfehler, auf die @Cosi schon eingegangen ist, ausbessern würdest, dass du dich gesteigert hast, wenn ich den Text mit denen vergleiche, die ich gelesen habe. Bleib immer am Ball. =)
    Hier kann ich dir schlecht sagen, wie IC (In Character) die Charaktere sind. Soviel ich von Naruto weiß, wäre er vll. nicht so romantisch, aber ich kenn ihn auch nicht sonderlich gut, daher... ^^
    Allerdings geht er nicht näher darauf ein, warum er irgendwann mit ihr zusammen sein möchte und weshalb er es nicht jetzt sofort kann. Da tappt der Leser, zumindest ich, bis zum Ende im Dunklen.
    Was die Stimmung kaputt macht, war der letzte Satz. Ich weiß, du wolltest etwas Humor reinbringen, aber der ist hier etwas unangebracht. ^^


    Das Gedicht
    Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Es ist einfach bedrückend, dass man erfährt, dass du es auf dich beziehst. ._. Daher bin ich momentan auch über manche Zeilen relativ erschüttert und mir fällt nicht so viel dazu ein. ^^"
    Uhm, außer vielleicht, danke, dass du es mit uns teilst?

  • Die nachfolgende Geschichte widme ich meinen Favoritenpaar @Zwockel und @Aquana.


    Gleich eine Warnung: Man kann in der Schnulze ertrinken!


    Das Paar basiert lose auf die beiden, aber ich hab versucht es so real wie möglich zu machen, ich denke, mir ist das misslungen.
    Wer Spannung und Aktion sucht, der soll sich an @Bastet wenden.
    Die Geschichte ist FSK6


  • Guten Abend @Faris van Windmond


    Ich möchte gerne "Liebe am See" kommentieren, denn der Handlungsablauf ist sehr ungewöhnlich. Vom Titel her kann man deutlich ablesen, dass dem Leser hier eine kleine Schmonzette erwartet, die mit viel Liebelei einhergeht. Was aber nicht ersichtlich ist, und da überraschst du, ist der Umstand, dass sich der Text nicht so ganz ernst nimmt und zum Ende hin sehr wirr wird.


    Anfangs glaubte ich noch eine Art Märchen zu lesen, weil du mit typischen Namen wie "Löwenherz" und "Sternenprinzessin" aufwartest und diese im Storystrang immer wieder an einen kristallklaren See auftauchen lässt, aber scheinbar ohne echten Grund für ihre Treffen. Unklarheit ist natürlich schön, weil du dann mit einer gewissen Spannung punkten kannst, weshalb der Leser dazu motiviert wird, die Gechichte weiter zu verfolgen. Leider nimmt dies aber ab dem Zeitpunkt unter dem Baum sehr wirre Züge an und man hat Schwierigkeiten die Charaktere in ihren Rollen noch wirklich ernst zu nehmen. Ich weiß nicht, ob es so beabsichtigt war oder eben nicht, aber ich finde keinen Bezug zu den Charakteren und kann auch deren Gefühle und Zuneigung zueinander nicht nachvollziehen.


    Ich weiß leider auch nicht, in welches Genre ich die Geschichte packen soll oder zu welchem Zeitpunkt sie geschieht. Problem dabei sind die viel zu modernen Anspielungen wie Basecap, welches in ein typisches Märchen, sei es auch noch so trivial gehalten, eher nicht reingehört. Es zerstört die ohnehin milde aufgebaute Stimmung und dies tut der Geschichte absolut nicht gut. Versuche eine Einheitssprache zu finden, um die Gefühle und Atmosphäre innerhalb der Handlung aufzubauen.


    Des Weiteren stören mich die ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehler, die geradezu penetrant den Text einnehmen. Ich vermute zwar, dass du diesbezüglich Schwierigkeiten hast, merke ich ja auch an deinen Beiträgen hier im BB, aber wenn möglich, nimm dir Hilfe von jemanden, der den Text mit dir durchgeht und die Fehler ausmerzt. Der LeseSpaß wird so einfach minimiert und das sollte generell nicht geschehen. Ich habe mal vier Stellen rausgesucht:

    Er antwortet ihr: „die Antwort weiß nur Gott! - Wenn du in eine wörtliche Rede übergehst, dann ich das erste Wort immer groß.
    Er antwortet ihr: "Die Antwort weiß nur Gott.

    für diejenigen die reinspringen - Hier fehlt ein Komma.
    für diejenigen, die reinspringen.

    Sie gibt Ihnen einen Kuss auf die Lippe - Falsche Anrede der Person und es fehlt ein Buchstabe.
    Sie gibt ihm einen Kuss auf die Lippen.

    er läuft rot an, wie eine unreife Tomate. - Unreife Tomaten sind generell grün ^^


    Tut mir leid, wenn ich jetzt mehr gemäkelt habe anstatt zu loben, aber deine Geschichte ist noch ausbaufähig. Hoffentlich lässt du dich deshalb nicht runterziehen, sondern machst weiter. Man kann nur besser werden, wenn man es immer wieder versucht. Wünsche dir viel Glück dabei.


    Mfg Miss Fox

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • dies ist eine Art Hintergrundanalyse/wie das gedicht enstand zum verlinkten Gedicht!


    ich bin allgemein ein chaostischer Mewnsch, ich gebe keinen Pfifferling darauf, ob das innerhalb einer Norm ist oder nicht! Ich handle stets so, wie ich es das für richtig halte! Wenn ich Fehler mache, dann entschuldige mich hierfür!
    Ich bin eher der Kopf durch die Wand Typ, ich sehe die Fehler erst, wenn man mich darauf hinweist!
    Mir ist klar, dass ich nicht jeden gefalle mit meine Art und Weise wie ich handele und denke!
    Ich habe auch mitunter soziale Defizite, körperliche Defizite und geistige Defiztite (halbautische Züge)
    sofern das unter geistige Defizit zählt.
    Ich hab ein Problem mit mir selbst, mich zu akzeptieren wie ich bin, was mitunter daran liegt, dass ich nicht perfekt aussehe und in gewise hinsicht ähnele ich ein Duflor, das stinkt und sabbere. Ersteres liegt an meinen unkontrollierbaren Meteorismus, was sehr sehr nervtötend sein kann, wenn man seine Winde da hinterlasst, wo ich stehe und rolle. Zweiteres liegt daran, dass mein Mundschluss nicht automatisiert und mein automatischer Schluckreflex nicht voll funktionsfähig ist. daher rührt das, dass ich mitunter als Monster, Biest oder Ungeziefer bezeichnet wurde!


    es gibt aber auch Menschen, die mich mögen wie ich bin, weil ich die Menschen so behandele wie ich behandelt werden möchte! Dafür bin ich sehr sehr dankbar!
    An diese Stelle werfe ich einen Zaunpfahl an @Feliciá @Aquana @Mizuki. @Caroit oder @Bastet.
    Mehr wunderbare Menschen fallen mir nicht ein!
    Ich werde geliebt und gehasst zugleich, es ist mir mittlerweile egal, wer mich hasst! Früher habe ich immer alles persönlich genommen und das tue ich heute nicht ganz so sehr!
    Ich muss mich akzeptieren wie ich bin, ich kann eben nicht so toll sein wie George Clonney, David Hasselhoff oder Johny Depp.
    Ich muss aber zugeben, dass ich manchmal Neid empfinde, aber das ist normal!
    Ich bin ein Mensch mit Fehler und nicht perfekt! Ich dachte bis vor wenigen Jahren, dass gewisse User wie @Aquana oder @Bastet der inbegriff eines perfekten Menschen wäre, die ohne Fehl und Tadel wären, man kann sich irren! Jeder Mensch hat sein Fehler und es ist wichtig die fehlerhaften Seiten eines anderen zu akzeptieren, denn ansonsten kannste gleich in der rosabunten welt einziehen, wo die Einhörner Salsa tanzen und der Esel von nebenan Gold kackt!
    Ich bin aber durchaus in der Lage mich selbstreflektiert zu betrachten, eine Fähigkeit, die mancheiner mich darum beneidet und durchaus realistische Einschätzungen abgeben kann,
    Hinzu kommt die Fähigkeit, dass ich versuche mich weiter zu entwickeln, ich will nicht stehen und mich nicht aufgeben wie manch andere, die sich längst aufgeben haben. Ich muss weiter machen, für mich und all die anderen, die mich im Forum, Virtuellen Leben oder im realen Leben begleiten.
    Hinzu kommt, dass ich eine großartige und wilde Fantasie habe, die mit mir manchmal durchgeht!
    Wie sagte Hinata einst "Failure ist not a Option!" Danach versuche ich zu leben. Hinzu kommt, dass ich versuche werde mein Leben ohne Reue zu leben, was mir nicht ganz gelungen ist!


    Betrachtet dies als Beigabe oder Sachtext zum Gedicht

  • @Faris van Windmond
    Da du mich so lieb erwähnt und einen sehr persönlichen Einblick gegeben hast, hoffe ich, dass du dich über einen weiteren Kommentar freuen wirst. ^^


    Du sagst ja selbst "failure is not an option" oder zitierst dabei einen Charakter. :)  
    Dabei ist der Text von August, das heißt du hast bis heute bestimmt schon vieles gelernt, und @Foxhound`71 hat dir ja schon einiges aufgezeigt. Trotzdem möchte ich dir einen Kommentar schreiben. ^^


    Liebe am See
    Ich schließe mich Foxhound an: Es entsteht insgesamt der Eindruck, dass du ein Märchen schreiben wolltest. Dabei glaube ich, dass die Kurzgeschichte eine solche süße, kleine Geschichte werden könnte, wie man sie in Kinderbüchern findet, wenn die Fehler ausgebessert sind. Das meine ich nun keineswegs negativ. ^^


    Leider muss ich auch dazusagen, dass die Kappen einfach nicht passen. Man kann erkennen, dass sie einfach eine persönliche Vorliebe von dir sind, aber ich würde sie zur passenden Zeit am passenden Ort bevorzugen. ^^
    (Glaub mir, jeder Autor hat dutzende persönliche Vorlieben, die er gern einbringt. xD)



    An sich hast du sehr schöne Ideen für eine Kurzgeschichte und die Umsetzung wirst du auch bald meistern. ^^

  • Salut! (:
    Ich hatte dir im Chat ja bereits einen kleinen Kommentar zu deinem Gedicht versprochen und den möchte ich dir jetzt natürlich auch gerne schreiben.


    Gleich vorweg, ich habe noch überhaupt keine Idee, wie ich an dein Werk herangehen soll. Wie ich dir das schon gesagt habe, hat es irgendwie etwas sehr einzigartiges, dadurch, dass es so persönlich ist. Anders als sonst möchte ich gerade deswegen eigentlich weniger eine Art Analyse als viel mehr spontane Gedankengänge nennen. Wirkliche Tipps was Wortwahl, Stil oder ähnliches angeht, werde ich dir vermutlich auch eher nicht geben können, da du das Werk auf dich selbst beziehst und es dementsprechend nicht "falsch" sein kann. Abgesehen davon würde ich deine "Hintergrundanalyse" auch so deuten, dass Unstimmigkeiten durchaus vorhanden sein dürfen, bzw. vielleicht sogar gewollt eingebaut wurden. So sind beispielsweise Zeichensetzung und Groß-/Kleinschreibung nicht konsequent umgesetzt, was aber okay ist. Niemand ist perfekt! - Genau das wird so sehr schön ausgedrückt.
    Auffällig ist direkt, dass kein Titel vorhanden ist. Das passt irgendwie ganz gut zum Inhalt, vor allem gegen Ende und schließlich auch mit der Frage wird das noch einmal deutlich. Trotzdem würde ein Titel nicht schaden - und wenn es nur ein Punkt oder ein anderes Zeichen wäre, denn so lässt sich über das Werk selbst schlecht sprechen. Oder vielleicht auch ein Wort, das nach außen hin gar keinen besonderen Klang ausstrahlt und dennoch einen sehr tiefen Inhalt ausdrückt. Da ließe sich sicherlich etwas finden.
    Inhaltlich befasst sich das Gedicht mit einer Art Selbstfindung, die auch gegen Ende nicht abgeschlossen ist. Insbesondere der Einfluss von außen wird in deinem Gedicht sehr deutlich. Es wird ein innerer Konflikt aufgezeigt zwischen den Begriffen und auch Eigenschaften, die das lyrische Ich auf sich selbst bezieht und die ihm zugeschrieben werden. Interessant ist dabei, dass zuerst immer die positiven Eigenschaften genannt werden, welche dann durch die negativen von außen wieder egalisiert werden. Passenderweise sieht sich das lyrische Ich deshalb auch im Bereich zwischen "Licht" und "Schatten", völlig überfordert von den vielen Eindrücken. Die Art, wie du diesen Konflikt als Motiv durch das ganze Gedicht ziehst und schließlich dann auch zeigst, dass so eben kein klares Ergebnis entstehen kann, gefällt mir sehr gut! Vor allem diese Gegenüberstellungen (Strophe 3 & 6/7) empfinde ich als sehr gelungen.
    Und trotzdem drückst du meiner Meinung nach in deiner "Hintergrundanalyse" noch etwas ganz anderes aus, was eventuell einem zeitlichen Unterschied geschuldet sein mag (immerhin liegt ein halbes Jahr dazwischen). Während das lyrische Ich in deinem Gedicht sehr unsicher wirkt und sich immer wieder fragt, wer es den überhaupt sei, und dabei sehr stark von der äußeren Meinung abhängt, rückst du in deiner Analyse die positiven Faktoren in den Vordergrund. Das zeigt sich übrigens auch daran, dass die Reihenfolge vertauscht wird; in der Analyse beginnst du nun mit den negativen Dingen und kommst erst im zweiten Absatz zu den Menschen, denen du dankbar bist. Ob bewusst oder unbewusst, das ist auf jeden Fall eine gute Entwicklung. Vielleicht würdest du ein mögliches Ende bei einem erneuten Gedicht dann ja auch nicht komplett unentschlossen, sondern mit einem leichten Wink in Richtung "gutes Ende" einbauen.


    Wie gesagt, das waren jetzt wirklich eher spontane Eindrücke. Wenn mir im Nachhinein noch etwas einfallen sollte, gebe ich dir auf jeden Fall bescheid. Insgesamt gefiel mir das Gedicht wirklich gut, zumal es eben sehr viel Mut erfordert, so offen über sich selbst zu schreiben - und das gleich zwei mal. Einen Titel würde ich aber auf jeden Fall noch hinzufügen. (:


    Au revoir! (:
    Flocon

  • @Flocon danke des Lobes


    Hier kommt meine zweite Liebesgeschichte, die ein unvorhergesehendes Ende hat!
    Sie ist kein Meisterwerk, aber ich hab versuch mich an Bastets Tipps zu halten.
    Das Ergebnis ist das da


  • Na du!
    Ich habe meine gute Tat des Tages noch nicht vollbracht, deswegen habe ich mir spontan überlegt, sie in Form eines Kommentars zu deinem neusten Werk umzusetzen. Vorab möchte ich dir sagen, dass ich es wirklich gutheiße, dass du es nicht nur beim Schreiben einer Fanfiction belässt, sondern dich auch anderweitig erproben möchtest, üb weiterhin so fleißig und ich bin mir sicher, du wirst in ein paar Wochen schon gewaltige Fortschritte bemerken (:
    Nun aber genug des Vorwortes, kommen wir zum Eigentlichen. Das erste, das mir aufgefallen ist, ist, dass die kurze Geschichte keinen Titel hat. Natürlich ist ein Titel keineswegs verpflichtend, aber gerade bei einzelnen Werken, die sich in ihrem Inhalt schon sehr stark voneinander unterscheiden können, habe ich die Erfahrung gemacht, dass er die Identifikation nach dem Schreiben für den Autor unglaublich erleichtert. Stell dir einfach vor, du hast drei Textblöcke vor dir. Du musst jeden zumindest ein Stückchen weit anlesen, um zu wissen, welches Werk es war. Wenn du allerdings einen Titel wählst, siehst du dieses eine Wort, diesen einen Ausdruck, diesen einen Satz, der den Inhalt deiner Geschichte, deines Gedichtes etc. treffend beschreibt, und weißt sofort, worum es im Folgenden geht. Von daher solltest du ruhig mal darüber nachdenken, dir anzugewöhnen, deinen Werken Titel zu geben. Für den Falle, dass du bei einem spezifischen Werk unschlüssig bist, kann ich dich an dieses tolle Thema weiterleiten, dort findest du Hilfestellungen, Anregungen, kannst aber auch um Hilfe bitten.
    Machen wir weiter mit dem Inhalt, den ich für eine Kurzgeschichte schon passend gewählt finde. Du steigst in eine unvorhersehbare Handlung ein, die ein offenes Ende bietet und so Gedanken und Interpretationsmöglichkeiten für den Leser öffnet. Wie ich dir bereits sagte, sind Kurzgeschichten besonders freundlich für all jene, die üben und experimentieren wollen, scheue dich also nicht, dich weiterhin mit dieser Textgattung auseinanderzusetzen, du wirst bestimmt feststellen, wie vielseitig nutzbar sie für dich sein können! Der Inhalt des namenlosen Werkes ist an sich schon eine wirklich gute Idee, sie spiegelt ein Thema auf seine ganz eigene Art und Weise wieder, mit dem wir uns alle schon auseinandergesetzt haben, nämlich der Liebe. Jeder von uns war schon in einer solchen Phase, in der man für jemanden geschwärmt/empfunden hat, der eigentlich eine Nummer zu groß ist. Ich hätte es allerdings begrüßt, wenn du den Text etwas "verlängert" hättest, einfach, indem du nicht direkt zur Sache kommst, sondern Dinge Stück für Stück angehst, langsam Schritte gemeinsam mit dem Leser machst und den Spannungsbogen durch nähere Beschreibungen, vor allem von Gefühlen, in die Höhe und Länge treibst. Einen wasserdichten Spannungsbogen zu gestalten ist aber eine wahnsinnig anstrengende Aufgabe, den Leser an sich zu halten, aber auch nicht zu langweilen, stellt einen schmalen Grad dar, den bei weitem nicht jeder meistert. Versuch das nächste Mal, ein paar Worte mehr zu schreiben, als in diesem Werk. Und dann wieder mehr, und mehr, und mehr. Bis du irgendwann ein Maß zwischen Beschreibungen, Dialog, Gedanken, Gefühlen und logischer Handlung hast. Bei deinem Lernwillen schaffst du das garantiert! c:
    Ich muss allerdings schwer loben, dass du bereits einen Wendepunkt eingebaut hast, der im Übrigen ein ganz markantes Kennzeichen der Kurzgeschichten ist. Ich würde dir an dieser Stelle vielleicht empfehlen, diesen Wendepunkt weiter auszugestalten, beispielsweise indem du beschreibst, wie Sarah die Umarmung wahrnimmt, was sie fühlt, denkt. Mir gefällt auch der relativ simpel gehaltene, direkte Stil, den du verwendet hast, oftmals drücken echte, unbeschönigte Worte einen Prozess besser aus, als viel "Schnörkelei", wenn du weißt, was ich meine. Gerade zu einer solch jugendlichen Erzählung passt dieser Stil doch sehr gut, vor allem, wenn du ihn dann noch mit Umgangssprache ausstattest. Schön gemacht!


    Ich freue mich schon, in naher Zukunft wieder von dir zu hören. Bis dahin wünsche ich dir einen schönen Abend!


    Deine Catness ♥

  • @Faris van Windmond


    Mur gefällt an deinem neuen Werk, dass du am Ende eine Wendung mithineinbringst. ^^ Zuerst dachte ich: "Naja, sie kommt zur Tür rein, bringt ihm die Aufgaben (ohne ihn wirklich zu kennen) und schon gibt es ein Liebesgeständnis, das ist übereilt."
    Da es sich jedoch um einen Traum gehandelt hat, ist das vollkommen in Ordnung. Schließlich sprechen wir hier von der Wunschvorstellung des Mädchens und wir wissen, dass in einem Traum alles passieren kann. ^^


    Auch das Ende hat mich sehr angenehm überrascht. Es lässt den Schluss für die Fantasie des Lesers offen und deutet dennoch eine Richtung an.
    Ich fand Johanns kurze Nachricht diesmal nicht übertrieben kitschig. So könnte das ein real existierender Mensch durchaus schreiben. Daher empfand ich das auch als realistisch und ziemlich schön.


    Was du wirklich noch tun könntest, ist auf die Gefühle deiner Protagonistin einzugehen. Gerade bei Liebesromanzen ist es immer schwierig den Mittelweg zwischen "trockener Analytik" und Kitsch zu finden. Wichtig an diesen Stellen ist, wie der Autor mit Sprache umgeht.
    An den Stellen kämpf ich auch jedes Mal mit mir. :whistling:
    Wichtig ist, dass du weißt, wer dein Charakter ist. Bei Kurzgeschichten hat man da ja eig. nur eine ungefähre Ahnung, wenn man den Chara sonst nicht verwendet. Jedenfalls ist es dann etwas etwas leichter das richtige Maß zu finden. XD


    Was mich verwirrt hat...

    Zitat

    Man sagt sogar, er sollte bei Fluch der Karibik mitspielen, er sieht aus wie ein richtiger Pirat.

    Wie sieht ein richtiger Pirat im 21. Jahrhundert aus? Dazu einer aus dem Adel? XD Es ist zwar nur ein Traum, aber der zeigt ihren heimlichen Wunsch. Ihr Märchenprinz ist ein Pirat? Das ist wiederrum sehr geil. XD


    Ich wette, es ist Captain Jack Sparrow auf der Flucht, der sich als Sohn eines Adeligen tarnt. Das ist ein toller Plottwist. :cool:


    Zitat

    Gleich von der Schule aus fährt sie zu ihm. Er wohnt weit draußen am Rande der Stadt. Das Haus seiner Eltern ist ein alter Wohnwagen, dass so aussieht wie ein Piratenschiff.

    A. Die Adeligen können sich alles leisten.
    B. Captain Jack Sparrrrrow, arrrrr.
    Egal, was es ist: I like. ^^
    Ansonsten: Ein Haus kann kein Wohnwagen sein. Du meinst sowas wie Bleibe, Heim oder Wohnsitz. Wohnsitz ist dabei eher das Beamtendeutsch.

  • Diesen Minitext ist @Aquana und @Shizumi gewidmet. Ich darf anmerken, solche kurze Szenen schreibe ich auf Arbeit, wenn gerade nichts los ist


  • @Faris van Windmond
    Hey, ich hab da eine Idee. ^^ Wieso nimmst du eig. nicht an den Wettbewerben teil? Die Deadline vom Neuen ist in zwei Tagen, da kannst du die Gattung der romantischen Texte "trainieren".
    Das sind kleine, nette Fingerübungen und es geht eig. um nichts, also um keinen Sachpreis oä., sondern nur um Spaß an der Freude mitgemacht zu haben. :)


    Nun zu deinem neuen Text. =)
    Ich finde, dass deine Beschreibungen besser werden. Ja, das erkennt man schon sehr gut, wenn man deine heutigen Texte mit deinen Früheren vergleicht.
    An sich finde ich, dass der Konflikt der Protagonistin (ist Yuki auch ein Frauenname? XD) zu rasch gelöst wird. Allerdings wolltest du ja einen sehr kurzen One-Shot schreiben, da passt das schon und geht sehr schön Hand in Hand mit dem Titel.

  • Heute beschäftigen wir uns mit einen Aufsatz, den ein Lehrer aus Viola City von seinen Schülern einsammelte. Der Verfasser ist Gang Lee, seines Zeichnens 9 Jahre alt. Das Thema war Helden.


    Die Legende von Bisaville.


    Jede Stadt hat einen Superheld. Gotham hat Batmen, Metropolis hat Superman, New York hat Spidermen, doch wer hat Bisavilla?
    Diese Stadt ist von Verbrecher geplagt, einer von denen ist Entonboy, ein Superschurke auf der Suche nach einen Kopfschmerzmittel.
    Die Polizei ist wie immer hilflos.
    Eines Tages taucht Zubatmen, dessen wahre Identität niemand kannte. Er kämpfte mit Entonboy und könnte ihn besiegen, indem er ihn mit einen Hammer besiegte. Entonboys Niederlage weckte das Interesse von anderen Superschurken wie Giflorgirl, Simsalabimboy, Kadabragirl, Onixmen, Donphanmen oder Gardevoirgirl.
    Sie alle wurden von Zubatmen besiegt.
    Absolut niemand, der böses plante, war vor Zubatmen sicher.
    Eines Tages, als die Verbrecherrate gegen null tangierte, verschwand Zubatboy.


    Wie wurdet ihr das bewerten?
    Ist das realitisch im Pokemonsinne?

  • Heut gibt es mal eine Art Creepy Pasta, die total fiktiv ist.
    Ich tributiere sie @Shizumi und @Aquana, wobei ich sagen muss, ich bin mit dem Inhalt nicht so sehr ins Detail gegangen, ich habe die "grausamen" Szenen nur angedeutet. Ich fühle mich bei sowas unwohl, wen ich das detailiert beschreiben muss.


    Diese Geschichte enthält eine FSK 18, da ich eine Vergewaltigung andeute.


    Der Walde ohne Rückkehr!


    Lea reitet wie jeden Tag durch den immergrünen Wald auf ihren schwarzen Pferd.
    Sie trägt eine schwarze Reiterkappe, ein weißes Hemd und rotes Hosen.
    Sie reitet eine neue Strecke, diese führt sie zu Burg Ipsen, eine legendäre märchenhafte Festung.
    Als sie bei Burg Ipsen ankommt, findet sie nur eine Ruine.
    Sie ist enttäuscht, dass sie nur eine Ruine findet. Von der Schönheit dieser Festung ist nichts mehr zu sehen.
    Sie reitet zurück, jedoch verreitet sie sich und kommt von rechten Wege ab.
    Irgendwann trifft sie auf zwei Jungs, die in Wirklichkeit Mädchen sind, was Lea nicht wusste.
    Sie bitten, dass Lea sie mitnehmen soll. Lea ist ein nettes Mädchen, sie lässt die beiden "Jungs" mitreiten. Einer setzt sich hinter ihr und der andere vor ihr.
    Als die Dunkelheit her rein bricht, berührt der Hintere Leas Brüste. Lee ist schockiert und wehrt sich gegen diesen Angreifer, jedoch küsst sie die Vordermann.
    "Wir haben auf dich gewartet, Lea!" verkündet einer der "Jungs"
    "Dein Körper gehört nun uns!" setzt der andere fort.
    "Nein, lasst mich in Ruhe" schreit Lea panisch.
    Einer der "Jungs" flüstert ihr ins Ohr : "Heute nacht bist du unsere Eigentum!"
    "Nein!" entgegnezt sie Lea.
    Man fand später keine Spur von Lea und ihren Pferd. Sie waren spurlos verschwunden, als hätten sie nie den Wald verlassen, geschweige denn, betreten. Die Alten erzählten sich, dass der Wald von zwei Elfenprinzessinen beherrscht wurde. Von Zeit zu Zeit verschwand immer wieder eine oder mehrere Jungfrauen. Esheißt, sie wurden an einen Ort gebracht, der totale Glückseligkeit verspricht, ein Ort, den man niemals wieder verlassen kann.

  • Heute ist ein Gedicht dran, dass ich @Aquana @Shizumi @Bastet @Ilia @cateye @Luziferline @stardust @Feliciá und @Hai widme
    Es ist ein Gedicht ohne Reim und Vers, auf dass mich @Kiriki s Zorn zuziehe, weil das Gedicht möglicherweise gegen alle Regeln des Dichtens verstösst.


    Inspiriert durch http://www.magistrix.de/lyrics…nan/Komm-Mit-1254039.html


    Der Weg


    Der Weg vor uns ist
    weit, steinig und unsichtbar.
    Müssen ihn folgen
    bis zum bitteren Ende.
    Allein zu gehen,
    ist gefährlich.
    Den Weg zu meistern,
    ist nur zusammen möglich.
    Gefährten, die du triffst,
    werden diesen Weg mit dir gehen.
    Manche nur ein Stück,
    andere den ganzen Weg.
    Diese sind Freunde, wahre Freunde.
    Fallen wirst du,
    aufstehen musst du,
    wenn du es nicht kannst,
    dann reichen Freunde ihre Hände, um zu helfen.
    Freunde haben, ist ein Zeichen von Stärke,
    keine Schwäche.
    Den Weg zu gehen, ist unser Schicksal.
    Jedermanns Schicksal.
    Keiner entkommt dem Schicksal.
    Schicksal ist das, was du aus dem Leben machst.

  • Dieser Song inspiriert mich zu eine Art Gedicht, dass ich @Aquana, @Feliciá, @Shizumi oder @cateye.


    Das Gedicht ist, lasst euch überraschen.




    Auf der Suche
    sind wir
    wohin das Leben führt.
    Wir werden älter
    Jahr für Jahr
    weiser
    erfahrender
    stärker
    all das bemerken wir nicht
    dennoch gedeihen wir
    Es hat sich
    viel getan
    viel geändert
    viel geschehen
    das nur in ein Jahr
    Wo sind wir in zehn Jahren?
    immer noch hier?
    immer noch verbunden?
    immer noch befreundet?
    Die Antwort ist
    Vielleicht ja
    Vielleicht Nein
    Es gibt sovieles
    was geschehen könnte
    Das Undenkbare
    Das Offensichtliche
    Das Verborgende
    Selbst wenn alles reißt
    sind wir
    immer noch verbunden
    Durch gemeinsame Erinnerung
    Durch Erlebnisse
    Durch Zeit
    Was kommt
    Krieg
    Frieden
    Tod
    Leid
    Glückliche Zeiten
    Liebe
    Wir können es nicht sehen,
    dürfen nicht aufgeben
    egal
    was geschehen ist
    was geschehen wird.
    Denk daran,
    Das Leben
    ist vieles
    nur nicht aufgeben.
    weiter machen


    Zugegeben, es ist kein Meisterwerk, aber es ist gut!

  • Danke, Freunde



    Tribute @Aquana @Feliciá @cateye @Shizumi @Luziferline und so weiter


    Ich gebe zu, das Schreiben von Texte über Gefühle, was ich verspüre und fühle, fällt mir schwer. Ich kann sie kaum beschreiben.
    Ich bin mir bewusst, dass ich nicht perfekt sein kann.
    Ich gebe zu, dass ich andere Menschen höher stelle, weil ich das so im Kopf habe, dass bestimmte scheinbare perfekte gesunde Menschen einen sozialen Mehrwert haben, zeitgleich bin ich mir bewusst, dass diese Menschen nicht perfekt sind und auch mit ihren Probleme zu kämpfen zu haben.
    Ich denke dies zu erkennen, das dem nicht so ist, ist der erste große Schritt.
    Trotzdem fällt es mir zu glauben, dass Menschen wie Merkel oder Obama keinerlei Probleme habentrotz ihre Verantwortung, ich meine, diese Menschen wirken so fehlerfrei und perfekt auf mich, sie machen einfach weiter.
    Ich muss mir bewusst werden, dass ich Menschen nicht höher einstufen als sie es sind, nur weil ich das Gefühl abe, dass andere Menschen einen höheren Wert als ich haben. Das bereitet mir Probleme, ich akzeptiere das für einen Moment, aber dieses Gefühl kehrt immer zurück. Vielleicht ist es eine Art Minderwertigkeitskomplex ist, ich beneide sie nicht, ich kann das nicht einschätzen. Ich habe immer wieder das Gefühl anders zu sein, als all die anderen, obwohl ich weiß, dass dies ein Teil des Individualismus ist.
    Für mich ist das eine Art Zereißprobe, denn ich bin stolz auf meine Freunde, auf der anderen eite fühle ich mich wie ein Ungeheuer, das versteckt werden muss. Ich habe irgendwo auch Angst, dass ich, wenn sie im RL treffe, sie enttäuschen könnte.
    Trotzdem weisen sie mir hin und wiederden Weg. Behindert zu sein ist kein Zuckerschlecken.

  • Heute mal ein kurzes Gedicht, dass sich nicht reimt.


    Die Elfin

    .


    Dummerweise ist das Gedicht für jemanden, der nicht hier registriert ist.
    Ich kann das Gedicht niemanden widmen, weil niemand im Forum ansatzweise die Aura einer Elfin hat.
    Ich verbinde User und Freunde mit bestimmten Sachen, Bilder und so weiter.
    Hier zwei Beispiele
    @Aquana ist für mich eine Art Meerjungfrau, die immer auf der Suche nach dem ist, was im Dunkeln des Meeres verbirgt. Sie ist allein im großen Meer und stetig auf der Suche. Es erinnert mich teilweise an das Lied Kind des Universums von Christina Stürmer.


    Aquana



    Im gewissenen Sinn könnte man das Gedicht auf @Shizumi beziehen
    @cateye erinnert mich an eine Katze, die mich mit ihren gelben Augen anstarrt und sich wohlfühltwie eine Königin, die über die Katzen herrscht wie Mutter Theresa über die Bedürfigen.


    Das Nachfolgende Gedicht ist aus einer Sicht einer Katze geschrieben, mehr oder weniger


    Kätzin


    Türlich könnte man das auf @Bastet oder @Feliciá projizieren, es ist alles eine Auslegungssache. Das ist das schöne an Gedichte, man kann sie drehen und wenden wie man will, je nach Blickwinkel verändert sich die Bedeutung der Geschichte


    Ich verbinde unterbewusst Leute mit bestimmten Dinge, Rollenbilder oder so, das liegt wohl daran, dass sie bei mir dieses Bild erzeugen.
    Ich nenne ein weiteres Beispiele, beim User @QueFueMejor hab ich Wallenstein im Kopf, was mitunter darin liegt, dass er immer so erfolgreich seine fiktiven Eroberungen beschreibt. Man hat das Gefühl, man liest eine alternative Chronik.
    Ich liebe solche kurzen fiktiven Chroniken, es macht Spass diese zu lesen.
    Aus diesen Grund widme ich ihn ein Minigedicht


    Der General



    Ich gebe zu, meine Gedichte sind nicht das beste. Ich gebe mir Mühe.
    Gedichte, die mir persönlich was bedeuten fallen mir einfacher zu schreiben.