Charakter Vorstellungs-Topic

  • Stellt euren Pen and Paper Charakter vor! Egal ob DND, Pathfinder oder sonstige Systeme.


    Beschreibt uns eurer Aussehen, eure Backstory (Soweit ihr diese mitteilen wollt) und auch die Klasse/Rasse (Im Kontext des Systems)


    Folgende Inhalte wären wünschenswert :

    • Aussehen, Alter, Geschlecht
    • Klasse und Sub-Klasse
    • Backstory & Ziele
    • Referenz-Artwork oder eigenes Art
  • Als Beispiel gibt es meinen Tiefling Phoenix-Sorcerer aus DND5e


    Steckbrief :

    Name : Wrath (Selbst gegebener Name)

    Alter : ??? (Er weiß es nicht, so um die 25)

    Größe : 1,75m

    Augenfarbe : Sonnenuntergangs-Rot

    Haarfarbe : Pechschwarz

    Rasse : Tiefling

    Klasse : Sorcerer (Phoenix, Unearthed Arcana)



    Hab zusätzlich zu ihm auch eine Kurze Geschichte geschrieben, welche seine Kraft beschreibt. LINK


    Zu guter letzt noch Fanart, welches ich bei der talentierten Higanbana in Auftrag gegeben hab.






    Hier noch die Charakter und Speelsheets, falls wen interessiert!

    Wrath_Main.pdf

    Wrath_spell.pdf

  • OwO

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Ich folge mal mit einem meiner Charaktere aus einer wöchentlichen Runde.


    Name : Ursun (Kurz: Urs)

    Begleiterin: Mascha (Zirkusbär)

    Alter : 250

    Größe : 1,7 m

    Statur: Dick

    Frisur: Glatze + Schauzbart + starke Körperbeharrung

    Rasse : Waldelf

    Klasse : Waldläufer/Barde

    Waffe: Peitsche

    Passion: Zirkusdirektor / -dompteur



    Und so sehen Urs + Masche aus:

  • Name : Chinotra

    Begleiterin: Greno (Adler)

    Alter : 24

    Größe : 5'9''

    Rasse : Waldelfe

    Klasse : Ranger

    Waffe: Pfeil und Bogen

    Geschlecht: weiblich


    Chinotra mag die Menschen nicht, da diese es in ihren Augen Schuld sind, dass sie nur eine Halbelfe ist. Sie hat es sich in den Kopf gesetzt Abenteuer zu bestreiten, um zu beweisen, dass sie alles schaffen kann was Elfen schaffen. Bisher hatte sie allerdings kaum Kontakt mit Menschen. Sie ist noch nicht lange aufgebrochen, genießt es aber insgeheim etwas, dass ihr nicht dauernd vorgehalten wird das sie "nur" eine Halbelfe ist.

  • Name : Bagrasch

    Begleiter: Grimfur und Dunmurr

    Alter : 51

    Größe : 4' / 1,20 m
    Geschlecht : Männlich

    Statur: Muskulös

    Frisur: Roter geflochtener Bart und Roter Irokese

    Rasse : Zwerg

    Klasse : Slayer

    Waffe: Äxte



    Bagrasch_Lv_4.pdf

  • Steckbrief :

    Name : Zeus Faber

    Alter : 19

    Größe : 1,90

    Augenfarbe : Blau

    Haarfarbe : Schokoladenbraun (seine Fellfarbe ist Amber Champagne mit Tobianoscheckung)

    Rasse : Zentaur

    Klasse : Druide


    So hier noch ein paar Bilder, das erste ist von mir, das zweite von meienr Freundin, die allerdings noch ein älteres Design gemalt hatte.


    Und noch ein Bonusbild in voller Montur, als Druide trägt er eine Fellrüstung. Ansonsten läuft er auch gerne Nackt rum, das einzige Kleidungsstück, was er anzieht, sind die Ponchos, die seine Ziehmutter für ihn angefertigt hat. (die kann ich aber nich malen)

    “Above all, video games are meant to just be one thing: Fun for everyone.”-Satoru Iwata

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    4 Mal editiert, zuletzt von toki999 ()

  • Mein Lieblings Char kommt aus Cthulhu. Cthulhu ist ein System, dass auf den W100 Würfel basiert. Also in einem Wert 100 ist das Maximum, das ein mensch erreichen kann, 50 ist der Standard, unter 50 ist unter dem Durchschnitt und so weiter. In diesem System habe ich einen ganz ... Besonders un-besonderen Charakter gebaut. Ich darf Vorstellen :

    Max Mustermann


    ST : 50
    KO: 50
    GR: 50
    GE: 50
    ER: 50

    IN: 50

    MA: 50

    BI: 50


    Ein Mann Mittleren Alters von Durchschnittlicher Größe und normaler Statur. Max verdient, nach seinem durchschnittlichen Schulabschluss sein durchschnittliches Gehalt im Mittleren Management eines Mittelständisches Unternehmens. Er hat ( wie der Durchschnitt ) mit 33 Geheiratet und ist in einem durchschnittlichen Mittelstandshaushalt aufgewachsen. Sein Charakterbild war sowas hier :



    Er hat auch eine Normale Reaktion auf die Abgefuckten Geschehnisse gehabt : Wegrennen und sich einreden nichts gesehen zu haben. Während die anderen Chars ein Abenteuer erlebt haben und Monster bekämpft haben, hat Max Mustermann seine Steuererklärung geschrieben, mit seinem Chef über eine Gehaltserhöhung verhandelt und Durchschnittliche Mahlzeiten zu sich genommen.

  • Hier mein Char aus meiner Pathfinder Runde. Es sei gesagt das es mein erster Charakter ist und ich die Spielrunde auch Leite weil wir nur zu dritt sind. Meine Figur ist sozusagen der Führer der Gruppe.


    Name: Ferror Salt

    Alter: 40

    Haarfarbe: Weiß

    Augenfarbe: Eisblau

    Größe: 1.68

    Rasse: Sylph (Nachfahre von Mensch und Bewohnern der Ebene der Luft)

    Klasse: Musketenmeister (Schützenarchetyp)


    Aussehen:

    Wie viele Sylphen hat er einen zierlichen und schlanken Körper mit blasser Haut. Er könnte beinahe als Mensch durchgehen allerdings verraten ihn die vielen geschwungenen Linien und Zeichnungen die sich über seinen Körper bewegen und seiner luftigen Abstammung geschuldet sind. Wenn er starke Emotionen hat treten diese mehr hervor. Sein Gesicht ist kantig und die blauen Augen treten deutlich zwischen dem langen weißen Haar (was oft in einem Knoten getragen wird) zum vorschein.

    Er trägt meist leichte Kleidung um sich gut bewegen zu können. Einen großen Hut, einen Ledermantel unter dem sich eine leichte Lederrüstung befindet und eine braune Hose die der eines Cowboys ähnelt. Seine Schuhe sind auch aus festem Leder. An seinem Gürtel befinsen sich Aufhängungen für Waffen und um seine Brust trägt er ein magisches Bandolier mit dem er seine ganze Munition tragen kann.


    Geschichte:

    Wo er herkommt weis er selber nicht. Er ist eines Tages einfach aus einem Portal geflogen und im Eiskönigreich Irrisen gelandet. Dort sollte er von der Machthaberin gefoltert werden, wurde allerdings von den Sommerbringern (einer Wiederstandstruppe) gerettet, denen er sich dann anschloß. Einige Jahre später war er ihr bester Schütze und konnte wie kein Zweiter mit der Muskete umgehen, dem einzigen Gegenstand den er bei sich hatte als er aus dem Portal fiel. Aufgrund eines Vorfalls wurde er von der Rebellengruppe ausgesandt um Hilfe zu holen und famd sich durch ein weiteres Portal in der nähe eines Dorfes wieder. Dort beginnt die Kampagne.

  • Na gut. Dann möchte ich auch (endlich?) mal meinen Boi vorstellen, haha. Ich habe zwar mehrere Charaktere (wer hat das nicht, lul), aber ich entscheide mich bewusst für mein Goldstück, weil ich ihn so unglaublich gern spiele und liebe. Vielleicht gefällt er euch ja und vielleicht kommen irgendwann auch noch meine anderen Charaktere dazu. :d

    Bestimmte Leute sollten diesen Post hier aber auf Grund von möglichen Spoilern nicht lesen, da sie in der entsprechenden Kampagne mitspielen!



    »There's another side that you don't know, you don't know ...«

    - sickick "mindgames" (Charactersong)



    Name: Xhaar Nevermore

    Alter: 27 Jahre

    Größe: 1,85m

    Augenfarbe: rotgelborange

    Haarfarbe: schwarz

    Rasse: Tiefling (Infernal Bloodline)

    Klasse: Wizard (Necromancer)

    Alignment: neutral evil

    Charakter

    Auf den ersten Blick ist Xhaar freundlich, sympathisch und trägt immer ein Grinsen auf den Lippen. Vielleicht lädt er dich sogar auf einen Drink ein, wenn du ihn in einer Taverne kennenlernst. Humorvolle Unterhaltungen, mal ein Späßchen und hier und da ein leicht ironischer Kommentar, der zur allgemeinen Belustigung dient - Alles in allem ein unglaublich sympathischer Kerl, mit dem man zusammen Pferde stehlen kann.

    Wäre da nur nicht die kleine aber feine Tatsache, dass Xhaar ein sadistischer Manipulateur ist, der stets das tut, was ihn weiterbringt. Er liebt seine kleinen Spielchen mit anderen; die Art und Weise, wie er durch charismatisches Auftreten an die Informationen oder Dinge kommt, die er will. Ehrliches Interesse an jemanden? So gut wie nie. Gute Intentionen? Nope. Mitleid mit jemandem haben? Fehlanzeige. Lässt man sich auf den Tiefling ein, kann man davon ausgehen, dass man es entweder nicht überlebt oder sich in seinem Spielchen verliert.

    Xhaar hat Spaß daran, in Kämpfen andere leiden zu sehen. Die abnormale Fasziniation, anderen Schmerzen zu bereiten, rührt aus seiner Vergangenheit und ist eine Eigenschaft, die der Kerl (leider) schon viel zu lange auslebt. Einher damit geht ein nonexistentes Vertrauen zu anderen und die strikte Ablehnung von Berührungen. Denk nicht mal dran, den Tiefling irgendwo berühren zu wollen - die Reaktion darauf ist sehr unschön und ungesund. Er entscheidet wen er berührt und vor allem wann er es tut. Und noch viel wichtiger: Unterschätze seine scharfe Beobachtungsgabe und analysierenden Verstand niemals.


    Man möge sich nun fragen: Wie zum Fick soll man einen solchen Charakter in eine Gruppe aus Charakteren integrieren, ohne das das komplett in die Hose geht? Eigentlich ganz einfach. Xhaar ist sehr Zielorientiert und merkt schnell, ob jemand ihm nützen kann oder nicht. Und irgendwo in ihm drin steckt noch immer der sorgenfreie Tiefling, der er mal war. Auch wenn er anfangs keinesfalls davon begeistert gewesen ist, mit einer Gruppe von Chaoten gegen seinen freien Willen ein Abenteuer zu bestreiten, so hat er dennoch recht schnell gemerkt, dass sie ihm auf eine verdrehte Art und Weise etwas bringen. Ihm vertrauen. Wenngleich er das nicht wirklich geplant hat - insbesondere nicht, sich tatsächlich wohl zu fühlen bei ihnen. Auch wenn er seit langer Zeit aufgehört hat, anderen zu vertrauen oder gar das Wort "Freunde" auch nur in den Mund zu nehmen, kommt er mittlerweile nicht mehr wirklich drum herum, genau das in ihnen zu sehen: Freunde.


    Also - bewaffnet mit seinem sprechenden Raben-Begleiter Nemesis , der wohl chaotischsten Gruppe überhaupt und mit einem Problemkatalog der Extraklasse, streift mein Tiefling nun durch die Weiten Veneriths.



    Backstory

    War Xhaar schon immer das sadistische Arschloch, was Spaß daran hat, andere leiden zu sehen? Hah, nein. Natürlich nicht. Tatsächlich hat Altansarnei eine sehr behütete Kindheit genossen; eine fürsorgliche Tieflingmutter, eine kleine Tieflingschwester und einen Arbeitsorientierten Tieflingvater stellten seine Familie dar. Er führte sogar eine glückliche Beziehung mit seiner ersten großen Teenagerliebe. An sich hatte er alles, was zu einem "guten" Leben zählen würde, obwohl er in einer der größten Städte des Landes lebte und obwohl er ein Tiefling war, dessen Gesellschaft von den meisten anderen Völkern gemieden wurde.

    Aber wie es nun mal so ist: Irgendwann kommt dieser eine richtig beschissene Moment. Wobei das bei Altansarnei eigentlich gar nicht mal unbedingt "ein" Moment war, eher eine Verkettung an Ereignissen. Während er also bis zu seinem 16. Lebensjahr ein angnehmes Leben genossen hatte, hat es ab diesem Punkt eine komplette Umgestaltung gegeben.

    - Zunächst einmal hatten seine beiden "Freunde" damals die tolle Idee, "coole" Sachen anzustellen - doof nur, dass es rausgekommen ist, dass sie verschiedene Händler Kleinigkeiten gestohlen haben, wenngleich es nur jugendlicher Leichtsinn war. Noch doofer, dass die beiden "Freunde" die Schuld auf Altansarnei abschoben. Es kam wie es kommen musste: Er war ein Tiefling, der Abschaum der Gesellschaft, natürlich war es seine Schuld. So kam es, dass er Bekanntschaft mit dem Gefängnis machte. Ich brauche kaum erwähnen, dass dies einschneidende Erinnerungen hinterlassen hat, oder?

    Sein sadistisches Verhalten und die pure Ablehnung von Berührungen rührt nämlich genau von hier her. Der recht verschreckte und hilflose Tiefling wurde alles andere als freundlich empfangen; sämtliche Narben, die er auf seinem Körper trägt, rühren von der Zeit im Gefängnis. Während er sich am Anfang nicht gewehrt hat, gegen seinen Willen berührt (geschlagen) zu werden oder anderweitig durch die Gegend geschubst zu werden, hat er irgendwann aufgehört, sich zurückzunehmen. Dies führte sogar irgendwann zum Tod eines anderen Insassen - Altansarnei hatte aus Gegenwehr jemanden getötet. Unter Verwendung von Magie; woher die kam und warum er sie beherrschte, wusste er nicht.

    - Natürlich machte das die Runde im Gefängnis und auch wenn Altansarnei nicht unbedingt damit gerechnet hatte: Ein hoch angesehener Magier zeigte Interesse an ihm und holte ihn aus dem Gefängnis. Die allgemeine Gesellschaft wusste nicht, dass eben jener Magier ein Nekromant war und großes Potenzial in den Fähigkeiten des Tieflings sah. Er unterstützte die sadistische Ader Altansarneis und brachte ihm unter anderem Abyssal bei.

    - Altansarneis Mutter und Freundin (Crown namentlich übrigens) merkten die Veränderungen in Altansarneis Charakterzügen und waren besorgt; versuchten immer wieder den Tiefling zu seinem alten Wesen zurückzubringen. Sie wussten, dass der Aufenthalt im Gefängnis seine Spuren hinterlassen hatte, hörten dennoch nicht auf an ihn zu glauben. Und Widererwarten schafften sie es auch durch ihren Support Altansarnei soweit zur Vernunft zu bringen, dass er erkannte, dass seine neu gewonnene Magie nicht nur zerstörerischer Natur sein musste.

    - Sein Magiermentor fand dies wiederum hinderlich und veranlasste das, was man in einer solchen Situation tat: Man eleminierte Störfaktoren. So kam es das Altansarnei seine Mutter eines Abends tot bei sich zu Hause auffand. Fassungsloskeit, unglaublicher Hass und emotionale Überforderung sorgte dann dafür, dass sich Altansarneis "positive" Persönlichkeit durch Magie von ihm abspaltete und fortan als sprechender Rabe Nemesis bekannt war. Selbst weiß er das nicht; er denkt, dass Nemesis eine magische Entität ist, die er erschaffen hatte. Nemesis selbst wiederum weiß sehr genau, was er ist.

    - Das war der Moment, in dem sich Altansarnei "Xhaar" nannte. Eine Anlehnung an den Namen seiner Mutter.

    - Durch den Tod seiner Mutter wurde aufgedeckt, dass auch sie magische Fähigkeiten hat (was erklärte, warum er Magiebegabt war) und wenig später wurde auch deutlich, dass seine kleine Schwester ebenso magische Fähigkeiten hat. Sein Vater hatte Angst vor Magie und das war einer der Hauptgründe, warum seine Mutter das gut versteckt hatte (von sich selbst, aber auch von ihren Kindern; sein Vater wusste nicht, dass Xhaar nun nebenbei in einer magischen Ausbildung war). Anstatt dass Xhaar's Vater also die Rolle eines Vaters übernahm, aberkannte er in diesem Moment jegliche Verwandtschaft zu Xhaar und seiner kleinen Schwester.

    - Beflügelt durch Hass und Verachtung gegenüber seines Vaters, sorgte Xhaar dafür, dass seine kleine Schwester mit einer Gruppe Barden die Stadt verließ (er und sie waren ab diesem Zeitpunkt nämlich eh Heimatlos, da ihr Vater sie sprichwörtlich auf die Straße gesetzt hatte). Anschließend brachte er seinen Vater um und schwor sich generelle Rache gegenüber desjenigen, der für den Tod seiner Mutter verantwortlich war.

    - Das war der Moment, in dem Xhaar seine Heimatstadt ohne ein Wort verließ. Erst machte er den Mörder seiner Mutter ausfindig: Ein arragnierter Auftragskiller und entledigte sich diesem. Von diesem erfuhr er auch, dass sein Lehrmeister dafür verantwortlich war und für Xhaar war klar, dass es nur einen Weg gab, um Rache auszuüben: Er musste stärker werden.

    Und das ist sein Antrieb gewesen durch die Welt zu reisen und letztendlich auf die Gruppe Abenteurer zu stoßen.


    Trivia/Sidefacts

    - Xhaar liebt Erdbeeren

    - Faktisch gesehen ist er noch immer mit Crown zusammen; er hat nie mit ihr Schluss gemacht und sie nicht mit ihm (Funfact: Sein Familiar heißt Crown, worauf man schließen kann, dass sie ihm noch immer sehr wichtig ist)

    - der Name "Nevermore" ist natürlich an das Gedicht des Raben "Nevermore" angelehnt und Xhaars tatsächlicher Nachname in der Kampagne

    - seine Schwester Crescenda ist (neben Crown) die einzige Person, die Xhaar einfach berühren könnte, ohne Konsequenzen erwarten zu müssen

    - Nemesis Konzeptidee entstand durch einen Traum von mir

    - Xhaar ist an Sanguine aus The Elderscrolls angelehnt

    - er hat 18 Leute umgebracht (verschiedene Rassen); sein erster Mord war ein Tiefling

    - er hat einen Fable für Goldschmuck und besonders für Ringe, weswegen er insgesamt vier besessen hat

    - er kann nicht schwimmen

    - er ist bisexuell; bevorzugt seit geraumer Zeit aber Männer, weil ihm das weniger das Gefühl gibt, Crown "zu betrügen" (tolle Logik, oder? denn ja, wenn man bei Xhaar noch von tiefgreifenden Gefühlen sprechen kann, so wäre Crown wohl diejenige, auf die das zutreffen würde. Schlechtes Gewissen? Xhaar? Irgendwie schon, ja. xd)

    - auch wenn er der Wizard der Gruppe ist: Er war bis vor kurzem noch Rekordhalter des "nicht bewusstlos werden"; tatsächlich war er der Letzte in der Gruppe, der bewusstlos wurde (von wegen, die sterben immer als erstes ;))

    - irgendwie wird er mit fast allem geshippt, obwohl er eigentlich am Wenigsten dafür geeignet ist ...



    Ja ... soviel erst einmal zu meinem Boi Xhaar. Es ist - man möge es mir bitte glauben - kurz gehalten. Wenn jemand noch mehr zu ihm wissen will, kann er mich gern anschreiben. Ich rede gern über Charaktere. ^-^

    ________________ஜ۩۞۩ஜ________________

    »Ties are to be severed ... not forgotten.«

    - Chrollo Lucilfer

  • Ich mach nochmal meinen Gruppe 3 Charakter hier rein


    Steckbrief :

    Name : Makui

    Alter : 5

    Größe : 1,30

    Augenfarbe : Dunkelbraun

    Haarfarbe : Sandfarbenes Fell mit schwrzen Streifen

    Rasse : Gnoll

    Klasse : Druide


    und hier noch Bilder einmal Makui in seiner Reisekleidung und einmal mit seiner Rüstung und seinen Waffen. Das Amulet, was er um den Hals trägt ist sein Fokus.

    “Above all, video games are meant to just be one thing: Fun for everyone.”-Satoru Iwata

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    Einmal editiert, zuletzt von toki999 ()

  • Hier mal einige von meinen Charakteren, aus verschiedenen DnD-5e- Kampagnen, sowohl Homebrew-Kampagnen als auch aus einem AL-ähnlichen System.


    Name: Othorion Anarmacil

    Alter: 80

    Größe: 1,95m

    Augenfarbe: gold

    Haarfarbe: goldblond

    Rasse: Sonnenelf (Hochelf)

    Klasse: Wizard (Bladesinger), Kleriker von Pelor (Order Domain)

    Waffen: Flame Tongue Rapier


    Hintergrund:



    Name: Randal Evenwood

    Alter: 35

    Größe: 2m

    Augenfarbe: schwarz

    Haarfarbe: schwarz

    Rasse: Fallen Aasimar

    Klasse: Druide (Circle of Spores)

    Waffen: Stab, Sichel


    Hintergrund:

    Code
        try { 
           throwPokeball();
        }
        catch (Exception GalarDexIndexOutOfBoundsException) {
           // Gotta catch some of 'em!
        }

    R.I.P. Gotta catch 'em all (1998 - 2018)

    15 Mal editiert, zuletzt von Semako ()

  • Na ja ich pack den hier auch mal rein. Jetz isser ja schon angespielt.


    Steckbrief :

    Name : Ilessi'anuriel genannt Ilex

    Alter : 246

    Größe : 1,73

    Augenfarbe : Bernstein

    Haarfarbe : Blauschwarz

    Rasse : Waldelf

    Klasse : Barde



    Und hier noch ein paar Bilder


    Einma ein Charakterkonzept


    Und seine Outfits


    Meine Frau hat ihn auch nochmal gemalt:

    “Above all, video games are meant to just be one thing: Fun for everyone.”-Satoru Iwata

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    3 Mal editiert, zuletzt von toki999 ()

  • Nachdem ich an zwei Chat-Pen&Paper-RPG-Missionen teilgenommen habe und wir diese nun regulär als Gruppe 8 im Dungeon&Dragons-System fortsetzen und dort auch schon die ersten Sitzungen hinter uns haben, möchte ich nun auch einmal die Gelegenheit ergreifen und meinen überarbeiteten „kampferprobten Heiler auf Wanderschaft“ hier vorstellen:



    Goldenar ist ein mittelgroßer Halbelf, und als solcher sieht er für die meisten Elfen wie ein Mensch und für Menschen - abgesehen von seinem Bart - wie ein Elf aus. Für Leute, die schon viel mit Halbelfen zu tun hatten, überwiegen in seinem Erscheinungsbild seine menschlich beeinflussten Merkmale, und bevor er sich in Bislingen die Haare schneiden ließ, wirkte er aufgrund der zu der Zeit noch durch die Haare komplett verdeckten Ohren auch auf normale Menschen wie ein Mensch im Alter von 42 Jahren.

    Beruflich gesehen ist er ein auf die Domäne des Lebens spezialisierter Kleriker, der sich selbst allerdings eher als „kampferprobter Heiler auf Wanderschaft“ bezeichnen würde und für den die Religion mehr eine innere Einstellung ist als dass er seine religiösen Praktiken zur Schau stellen würde. Welchen Gott er anbetet, wissen seine Kameraden nicht - oder nur dann, wenn sie sich mit den heiligen Symbolen der unterschiedlichen Götter auskennen. Wenn er sich morgens zum innerlichen Gebet hinsetzt oder beim Hervorrufen der göttlichen Zauber - falls er für Letzteres nicht statt dessen sein Schild verwendet - benutzt er ein kleines aus Eichenholz geschnitztes Amulett, welches eine Eichel und eine Mistelbeere darstellt. Auch bei der Zeichnung auf seinem Schild sind die Elemente „Eiche“ und „Mistel“ zu sehen - hier allerdings in der Form eines Eichenzweigs, der sich mit einem Mistelzweig kreuzt.


    Rasse: Halbelf Alter: 72 Jahre Hautfarbe: Hell (normale menschliche Haut)
    Klasse: Kleriker Größe: 170 cm / 5,6 Fuß
    Haarfarbe: Mittelblond
    Domäne: Leben Gewicht: 70 kg / 155 Pfund Augenfarbe: Blau (mit einem leichten Grünstich)
    Kleidung:





    Strapazierfähige Reisekleidung (Traveler’s Clothes):
    - Weiter Mantel mit Kapuze
    - Hemd und Weste
    - Robuster Gürtel
    - Hose
    - Wanderstiefel
    Rüstung:

    - Schuppenpanzer (scale mail)
    - Schild
    Waffen:


    - Dolch (dagger)
    - Schleuder (sling)

    - Göttliche Macht (spells + channel divinity)


    Biographie:

    Goldenar kommt ursprünglich aus dem Reich von König Karl. Sein Vater war ein als Kleriker arbeitender Elf, der aus einem weit entfernten Land in das Königreich eingewandert war und dort Goldenars Mutter - eine menschliche Klerikerin - kennen gelernt hatte. Leider verstarb die Frau ein paar Jahre nach Goldenars Geburt, aber von seinem Vater hat der Junge neben der Ausbildung als Kleriker der Lebens-Domäne auch tiefere Kenntnisse der Medizin gelernt.

    Als Goldenar achtzehn Jahre alt war, wurde sein Vater wegen eines angeblichen Mordes angeklagt und hingerichtet. Nur zwei Stunden später tauchten neue Erkenntnisse auf, nach denen der Elf das Opfer einer Intrige geworden und tatsächlich unschuldig gewesen war. König Karl nahm Goldenar daraufhin in den Königshof auf und ließ ihn als königlichen Hofheiler arbeiten. Im Gegenzug musste der junge Mann aber auch Kampftechniken erlernen.

    Als Goldenar fünfundzwanzig Jahre alt war, verschlechterte sich das Verhältnis zwischen König Karl und dem benachbarten Fürst Gregor. Karl befürchtete, dass Gregor sein Reich überfallen könnte und entschied sich, Goldenar als Spion an den Hof des Fürsten zu schicken.

    Aufgrund der Tatsache, dass Goldenar ein Halbelf ist, nahmen am Fürstenhof alle an, dass er von weit aus der Ferne angereist kam, und so gelang es dem Kleriker tatsächlich, eine Stelle in dem Fürstenhof zu bekommen. Bevor er sich jedoch das Vertrauen des Fürsten erarbeitet hatte, kam es jedoch zum Krieg, und die Armee von König Karl wurde vernichtend geschlagen. Als Goldenar erfuhr, dass ein Untergebener von Fürst Gregor Dokumente gefunden hatte, die belegten, welche Spione vom König in welche Länder geschickt worden waren, entschied sich Goldenar zur Flucht.

    In den folgenden Jahrzehnten lebte er auf der Wanderschaft. Seinen Lebensunterhalt verdiente er, indem er in den Gegenden, durch die er kam, seine Dienste als Heiler anbot oder - falls gerade kein Heiler gebraucht wurde, als Tagelöhner oder als Söldner arbeitete. Kürzlich gelangte er so nach Bislingen und lernte dort ein paar junge Leute kennen, mit denen er seitdem eine Reihe von Abenteuern erlebt.


  • Ich möchte auch mal wieder einen Charakter von mir vorstellen, den ich bei KEKWesi's Gruppe spiele, die bald anfängt, das Grabmal der Vernichtung zu spielen, dementsprechend ist er auf Level 1.


    Name : Flint Feuerbart

    Alter : 51

    Größe : 1.6m

    Augenfarbe: blau

    Haarfarbe : dunkelbraun

    Rasse : Hügelzwerg

    Klasse : Forge Cleric

    Waffen: Schmiedehammer

    Rüstung: Selbst geschmiedetes Kettenhemd, Schild


    Flint ist ein junger Zwerg, der seine im Inneren der Berge errichtete Heimatstadt verlassen hat, um seine Freundin Wilma (danke KEKWesi für den Namensvorschlag ^^) und viele andere der dort lebenden Zwerge, die vom Todesfluch betroffen sind, zu retten. Dabei hofft er auf die Unterstützung durch den zwergischen Gott der Schmiede, Moradin, welcher wiederum selbst Unterstützung braucht und seine Chance in Flint sieht.


    Er ist für einen Zwerg vergleichsweise groß, aber sein Bart ist erst in Ansätzen vorhanden - er sieht in etwa so aus wie ein typischer, moderner Vollbart eines Menschen. Er trägt ein selbstgeschmiedetes Kettenhemd, welches sein Gesellenstück war und verwendet seinen Schmiedehammer als Waffe. Außerdem hat er immer einen kleinen Amboss dabei, um bei Bedarf auch unterwegs etwas schmieden zu können, beispielsweise um Rüstungen und Waffen von seinen Kameraden reparieren zu können.



    Code
        try { 
           throwPokeball();
        }
        catch (Exception GalarDexIndexOutOfBoundsException) {
           // Gotta catch some of 'em!
        }

    R.I.P. Gotta catch 'em all (1998 - 2018)

    7 Mal editiert, zuletzt von Semako ()

  • Na ja dann stell ich Yai auch mal vor. Ein alter Charakter, den ich vor 10 Jahren schon in einer 3.5 Kampagne gespielt und sehr lieb gewonnen habe. Jetzt werde ich ihn für eine 5e Runde neu Aufwärmen.


    Steckbrief :

    Name : Yai (eigentlich Blechelm Feldmann aber der Name ist ihm peinlich und im Dorf haben ihn alle Yai genannt)

    Alter : 24

    Größe : 1,80

    Augenfarbe : Grün

    Haarfarbe : Kastanienbraun

    Rasse : Mensch

    Klasse : Krieger


    Hochgewachsener Bauernjunge mit kastanienbraunen Haaren und grünen Augen.

    Sein Körper trägt viele Narben, auf die er recht stolz ist. Trägt am rechten Oberarm eine große Drachentätowierung.


    Sein Traum ist es, Dragoner zu werden (angeblich geheime Organisation von guten Rittern, die mit Drachen im Bunde sind)

    Selbstlos, bescheiden und herzensgut aber auch unsicher und gibt schnell auf.


    Mag: Drachen, Stangenwaffen, Pferde, heiße Bäder, überschwengliche Reden über die Heldentaten der Dragoner, Männer

    Mag nicht: Tanzen, Ungerechtigkeit, Alkohol, Untote





    Und hier noch Bilder


    Er hat viele Narben und eine große Tätowierung am rechten Arm


    Ein Portrait, was in Zusammenarbeit mit meiner Frau entstanden ist, sie hat mir bei den Details im Gesicht und bei den Haaren geholfen

    “Above all, video games are meant to just be one thing: Fun for everyone.”-Satoru Iwata

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    Einmal editiert, zuletzt von toki999 ()

  • Nachdem ich seit meiner ersten Charavorstellung an einem Unterwasser-Kurzabenteuer teilgenommen habe und darüber hinaus in einer weiteren Kampagne teilnehme, möchte ich euch jetzt einmal meinen Chara aus dem Kurzabenteuer vorstellen. Im Zusammenhang mit dem bereits vorgestellten Goldenar könnte euch vielleicht auffallen, dass in beiden Hintergrundgeschichten ein König Karl und ein benachbarter Fürst vorkommen. Das ist durchaus so beabsichtigt, da ich meine drei bisher erstellten Pen&Paper-Charas alle aus der selben Gegend kommen lasse.


    Für die anderen Mitspieler des Kurzabenteuers möchte ich kurz erwähnen, dass ihr hier eine ausführlichere Version der Hintergrundgeschichte lesen könnt, weil ich bei den im roll20 für alle zugänglichen Informationen nur eine Kurzfassung davon eingebaut hatte.

    Für Leute, die bei dem Kurzabenteuer nicht dabei waren, möchte ich darauf hinweisen, dass in dem Kurzabenteuer alle Charas bereits auf Level 12 waren und mich entschieden hatte, dieses Level auf zwei unterschiedliche Klassen aufzuteilen.


    Gar Silberkoralle

    Gar ist ein 1,76 Meter großer See-Elf, der aufgrund seiner Kleidung und seines typischen Verhaltens oft erst einmal wie ein betrunkener Priester wirkt. Tatsächlich hat er 26 Jahre lang in einem Tempelkloster gelebt und dort auch eine Ausbildung sowohl zum Mönch als auch zum Kleriker absolviert, bevor er wieder in sein Heimatdorf zurück kehrte, um dort seine Kampftechniken auch unter Wasser weiter zu perfektionieren.



    Gar Silberkoralle
    Rasse: See-Elf Alter:
    94 Jahre
    Klasse: Mönch 9 / Kleriker 3
    Größe: 1,76m / 5,8 Fuß
    Tradition:
    Way of the Drunken Master
    Gewicht:
    59 kg / 130 lbs
    Domäne:
    Grave
    Haarfarbe:
    Smaragdgrün
    Waffe:
    Kurzschwert
    Hautfarbe:
    Blassblau
    Kleidung:

    - Dunkelblaues Priestergewand,
    - Alltagskleidung
    Augenfarbe:

    Grün


    Biographie:

    Gar wurde in Dreihausen, einem kleinen unter der Meeresoberfläche gelegenen See-Elfen-Dorf nicht weit vor der Küste von Kaisersbrück, geboren. Allerdings war sein Vater aus für Gar unbekannten Gründen schon kurz vor seiner Geburt verstorben, und so lebte der Junge die ersten Jahre seines Lebens zusammen mit seiner Mutter und einer zehn Jahre älteren Schwester in einfachen Verhältnissen in dem kleinen Dorf.

    Kurz nach Gars siebzehnten Geburtstag hatte Gars Mutter eine Besprechung mit dem Dorfvorsteher, und wie sie ihren beiden Kindern kurz darauf mitteilte, musste sie dringend eine Reise unternehmen. Für die Zeit bis zu ihrer Rückkehr sollten die beiden bei ihren Großeltern leben, die zur Zeit als Diplomaten in Kaisersbrück lebten und den vom Kaiser eingesetzten Stadthalter in politischen Fragen in Bezug auf die Meeresbewohner berieten. Damit Gar sich schneller an das Leben an Land gewöhnen konnte, schickte sein Großvater ihn als Lehrling zu der Kaisersbrücker Brauerei - wo damals ein sehr gutes Bier produziert wurde. Vier Jahre später verkündete der Meisterbrauer, dass er ein bisher gut gehütetes Geheimnis um die passende Vorbehandlung einer wichtigen Zutat des Bieres demnächst an einige Kollegen weiter geben würde. Aber bevor er diesen Plan in die Tat umsetzen konnte, fiel er einem Attentat zum Opfer - so dass er sein Geheimnis mit ins Grab nehmen musste. Dies führte leider dazu, dass die Qualität des einst so erfolgreichen Kaisersbrücker Bieres über Nacht deutlich abnahm und man dieses von nun an nur noch als minderwertig bezeichnen konnte. Gar bekam von diesem Qualitätsverlust allerdings lange Zeit lang nichts mit. In der Nacht nach der Beerdigung des Meisterbrauers erschien dem Jungen im Traum ein Engel, der ihm verkündete, dass ihn im Tempelkloster von Königsbrunn eine neue Aufgabe erwartete.

    Königsbrunn liegt nur ein paar Tagesreisen von Kaisersbrück entfernt, aber wegen der damals vorhandenen Aufteilung der Gegend in viele kleine Fürstentümer musste der junge Elf auf der Reise gleich drei Grenzen überqueren - und entsprechend riss nun auch sein Kontakt zu seiner Schwester und seinen Großeltern erst einmal ab.


    Tatsächlich lebten im Tempelkloster sowohl Mönche als auch Kleriker, aber es gab dort auch eine Brauerei, in der drei unterschiedliche Sorten Bier hergestellt wurden. In der ersten Zeit nach seiner Ankunft arbeitete Gar in eben dieser Brauerei, aber mit der Zeit wandelten sich seine Interessen und er fing an, sich als Mönch ausbilden zu lassen und gelegentlich auch in die Ausbildung der Kleriker hinein zu schnuppern. Irgendwann fing er sogar an, die Zwergensprache zu erlernen, um sich besser mit einigen Klerikerkameraden unterhalten zu können, die sich untereinander bevorzugt in ihrer eigenen Sprache unterhielten. Als der Abt dies bemerkte, schlug er Gar vor, auch Celestial zu studieren, um einige alte Schriften lesen zu können, die in der Bibliothek des Tempelklosters verwahrt wurden.


    So vergingen die Jahre, und eines Tages - Gar war bereits 47 Jahre alt und lebte schon seit 26 Jahren im Tempelkloster - verschlechterte sich das Verhätnis zwischen dem in Königsbrunn regierenden König Karl und einem benachbarten Fürsten. Da der Abt sich nicht sicher war, was dies im Falle eines Krieges für das Tempelkloster bedeuten würde, entschied er, ein paar Außenstellen zu gründen. Gar wurde zusammen mit drei jüngeren See-Elfen, die in den letzten fünfzehn Jahren ihre Eltern verloren hatten und dann Gars Vorbild gefolgt waren, nach Dreihausen geschickt, um dort einen Tempel für die See-Elfen zu gründen.

    Die Bewohner des See-Elfen-Dorfes waren nicht sehr angetan von der Idee, dass ein Jungspund von nur 47 Jahren in ihrem Dorf einen Tempel gründen sollte, und Gars Schwester machte ihm sogar zum Vorwurf, dass er den Kontakt zu ihr hatte abreißen lassen. Gars Mutter war immer noch nicht zurück gekehrt, und auch über ihr Schicksal war nichts in Erfahrung zu bringen. Immerhin setzte sich Gars Großvater für den jungen See-Elfen und seine Kameraden aus dem Tempelkloster ein, und indem der Diplomat die Schirmherrschaft über den neuen Tempel übernahm, konnten Gar und seine Kameraden nun einen Unterwassertempel gründen, und der Mönchskleriker konnte sogar anfangen, seine Kampftechniken auch unter Wasser zu trainieren.


    Vor einem Jahr entschied sich Gar allerdings, sein Heimatdorf zu verlassen. Seine Mutter war immer noch nicht zurückgekehrt, und so langsam machte er sich Sorgen um sie. Statt die letzten Jahre bis zu seiner Volljährigkeit in Dreihausen zu vergeuden, entschied er sich, auf die Reise zu gehen und nach Spuren von ihrem Schicksal zu suchen. Aber genau das erwies sich als leichter gesagt als getan. Nur sehr wenige Personen, mit denen er auf seiner Reise tu tun hatte, waren Elfen, und von den übrigen waren die meisten vor 76 Jahren - also zu der Zeit, zu der Gars Mutter aufgebrochen war - noch nicht einmal auf der Welt gewesen. Hinzu kam, dass Gar nicht wusste, ob sie ihren Namen - sie hieß „Ielina Liacoron“ oder übersetzt „Ielina Silberkoralle“ - für die Reise ins Common übertragen hatte oder nicht.

    Ein paar Tage vor dem Start des Unterwasser-Kurzabenteuers fand er aber tatsächlich einen Grung, der behauptete, etwas über ihr Schicksal verraten zu können. Aber der wollte Gar die Information nur verraten, wenn der junge Mönchskleriker in dem Turnier in Glasspond erfolgreich war, mit dem das Kurzabenteuer begann. Also entschied sich Gar, kurzerhand einmal bei dem Turnier sein Glück zu versuchen.


    Fortsetzung folgt vielleicht irgendwann einmal an anderer Stelle, falls jemand eine Zusammenfassung des Kurzabenteuers erstellt.

  • Ich möchte hier nun meinen gleichnamigen Charakter Rajani vorstellen. Streng genommen ist sie kein wirklicher Pen&Paper-Charakter, entstand aber aus solchem. Vorlage zu diesem Charakter war Werewolf: The Apocalypse. Informationen zu ihrer Rasse habe ich dort entnommen. ^^


    Here we go. Da es ein langer Steckbrief ist, habe ich ihn mal in einen Spoiler gepackt.


    Coypright sämtlicher Bilder liegen bei ihrem Urhebern bzw. bei mir. Quellen zu den Bildern ihrer Menschenform kann ich leider nicht mehr nennen. Die Bilder ihrer Leopardengestalt sind von mir in Auftrag gegebene Commissions und sind von mir bezahlt worden!


  • OwO

    Hat das Label Vorstellung hinzugefügt.
  • Dann stell ich hier mal meinen Charakter vor, den ich beim Chatabend letztes Jahr verwendet hab. Vielleicht komme ich nochmal dazu, ihn zu benutzen.

    (und ja, der Charakter heißt wie ich hier im BB, was daran liegt, dass sowohl mein Nickname als auch dieser Charakter auf meinem "Haupt-OC" basieren)


    Steckbrief :

    Name : Arrior Button

    Alter : 25

    Größe : 1,85m

    Augenfarbe : Blau

    Haarfarbe : schwarz

    Rasse : Mensch

    Klasse : Krieger/Schwertkämpfer

    Waffen: Schwerter


  • Oof, jetzt hab ich endlich auchmal einen halbwegs ausgearbeiteten Charakter für ein Rollenspiel, den ich vorstellen kann. Eigentlich zwei, aber der Elf ist bisher nur für einen One-Shot geplant. Würde den aber gerne wiederverwenden. ^^


    Rollenspielsystem: D&D

    Name: Feather - Tabaxi haben seltsame Namen und der Namensgenerator hat mir Feather in the Wind ausgespuckt. Also... Feather. xD

    Alter: 22

    Größe: 1.80

    Augenfarbe: Hellblau

    Fellfarbe: Schneeleopard

    Rasse: Tabaxi (Humanoides Katzenwesen, etwa wie die Khajit in Skyrim)

    Klasse: Rogue (Arcane Trickster)

    Background: Entertainer

    Alignment: Just chaotic. Chaotic neutral.

    Waffen: Krallen und leichte Einhandwaffen. Bisher hab ich ein Kurzschwert.


    Hintergrund und Persönlichkeit:

    Manche Rogues mögen vielleicht extra edgy sein, aber der hier tut es ... ja wieso eigentlich? For the lolz, I guess.

    Da ich mal in dem Regelwerk gelesen habe, dass Tabaxis sehr gerne reisen, hab ich mich daran etwas orientiert. ^^


    Er ist eine solche Persönlichkeit, die immerzu Fernweh hat, obwohl er sich sehrwohl für seine Familie und Freunde daheim (und die er anderwo kennenlernte) interessiert. Er will bloß nicht unbedingt bei ihnen bleiben. Feather wird es schnell langweilig und wenn er das Gefühl hat, dass er alles in der Stadt oder in dem Gebiet gesehen hat, zieht er weiter.

    Entertainer ist er geworden, weil es dadurch weniger Alltagstrott in seinem Leben gibt und die Arcade Trickster-Sparte stellte er sich unterhaltsam vor.

    Auch wenn er als Musiker eher durchschnittlich spielt, fühlen sich die Leute schon alleine von seiner Art unterhalten. Am liebsten tritt er allerdings im Zirkus auf, weil er nunmal sehr beweglich und geschickt ist und besonders gerne am Seil herumturnt.

    Er ist insgesamt... ein etwas exzentrisches Unikat für sich mit viel Humor. xD Eigentlich ist er nicht der typische, edgy Rogue im Herzen. Feather hat diese Unterklasse an sich deshalb gewählt, um die besten Pranks zu pullen, obwohl er kleineren Verbrechen auch nicht abgeneigt ist, um an mehr Geld heranzukommen. Spätestens dann verlässt er aber die Stadt.


    Er liebt Geld, weil es ein glänzendes Ding ist, mit dem man andere glänzende Dinge kaufen kann. Unschlagbare Logik. Kann gut sein, dass er etwas verschwenderisch ist und nicht mit Geld umgehen kann. Maybe. Er kauft in regelmäßigen Abständen total nutzloses Zeugs, weil er es schön gefunden hat und steht dann wiedermal mit einem Loch im Geldbeutel da.

    Außerdem hat Feather noch andere seltsame Angewohnheiten. Wenn es draußen warm genug ist, schläft er nur selten in einer Taverne und sucht sich vielleicht eher eine leere Holzkiste, die er bequemer findet als ein Bett.

    Und er hat diesen seltsamen Tic Gegenstände, die nahe einer Kante stehen, mit der Pfote anzustoßen. Da weiß er jetzt auch nicht genau woher das kommt und weshalb er diesen Drang hat das tun zu müssen!?

    Manchmal plagen ihn auch diese Stimmungsschwankungen und er ist so touchy-feely mit Personen, die er mag, und in der nächsten Sekunde würde er gerne seine Krallen ausfahren. Das ist seltsamerweise bei den anderen Tabaxi, die er kennt, oft genauso.


    Einen Moralkodex hat er keinerlei sonderlich Strikten und er ist auch nur wenig daran interessiert, was in der Welt vor sich geht, aka welche Kriege gerade geführt werden oä. Feather selbst begeht allerdings keine grausamen Taten, ich meine zu welchem Zweck auch?

    Allerdings kann er sehr ernsthaft sein, wenn es um eine Handvoll von Personen geht, die ihm wichtig geworden sind, oder wenn sich vor seinen Augen sinnlose Gewalttaten zutragen. Ob er sich jedoch einmischt, steht auf einem anderem Blatt geschrieben. Das wägt er dann nochmal sehr genau für sich ab.

    Er erscheint allgemein sorglos, zumindest im Alltag, aber dadurch, dass er bereits seit Jahren reist, hat er auch schon einiges gesehen und an Erfahrung gesammelt, die ihn klüger und reifer werden ließ. Feather hat an sich aus diesen Erfahrungen einiges für sich mitgenommen. Er würde trotzdem manchmal gewisse Dummheiten begehen oder wiederholen, wenn sie nur unterhaltsam genug klingen.


    Feather schreibt seine Erlebnisse in den Büchern auf, die er mit sich herumträgt, um sich einerseits selbst daran zu erinnern und andererseits hofft er, dass sich jemand für ihn und seine Reisen genug interessiert, um ihn berühmt zu machen.

    Und eines seiner Bücher ist ganz alleine seinen Lieblingspranks gewidmet. Ist übrigens sein Lieblingswerk, worauf er sehr stolz ist.

    Allerdings schreibt er auch die Geschichten anderer auf, an denen er selbst interessiert ist. Diese Angewohnheit hat ihm den Namen Feather eingebracht.


    Ansonsten konnte ich noch einen von verschiedenen Gegenstände, die ihm etwas bedeuten, für mein Grundinventar auswählen, und einer davon war ein Liebesbrief. Hab mich schlussendlich für den entschieden. xD

    Ich dachte daran, dass er früher drei verschiedene Persönchen sehr gerne hatte und nicht wirklich weiß von wem der drei dieser Liebesbrief stammt. Inhaltlich findet er es auch nicht heraus, da es in diesem Brief widersprüchliche Aussagen darüber gibt, die allesamt auf eine andere Person hinweisen. Seitdem hält er bei seiner Weltreise danach Ausschau, ob er einen dieser drei Leute (hab mir noch nicht überlegt wer die sind), die ihm früher nahestanden, wiederbegegnet.

    PS: Den Brief haben sie zusammen verfasst, weil sie sich von ihm hintergegangen gefühlt haben und um sich zudem für all die Pranks zu revanchieren. xD Allerdings haben die drei ehrliches Interesse an ihm oder an ihm gehabt, doch bei dem Wort Commitment alleine reist er drei Städte weiter. Das war zumindest früher so. Nun würde er es sich überlegen, solange diese Person oder Personen mit ihm zusammen reisen wollen würden.


    Als meine jetzige Runde ihn gefragt hat, ob er sie begleiten will, meinte er: "Ja, warum nicht? Klingt ganz lustig."

    Little did he know.

    Little did THEY know.

  • Hallo^^ Heute möchte ich euch gerne meinen Charakter vorstellen, den ich mit @Creon entworfen habe. Es ist mein erster Rollenspiel-Charakter (der nichts mit Pokémon zu tun hat, obwohl Krabbhammer einer seiner Attacken werden könnte :P )


    Steckbrief:

    Name: Jabari

    Alter: 19-20 Jahre alt

    Größe: 1,80m

    Augenfarbe: Light blue

    Haarfarbe: kahl

    Hautfarbe: bläulich

    Rasse: Simic Hybrid (Hummer)

    Klasse: Ranger

    Background: Pfadfinder/Seefahrer

    Alignment: LG

    Waffen: Langboden, Kurzschwerter, Hummerarm

    Rüstung: Lederrüstung


    Hintergrund: Jabari wurde als Mensch und Halbwaise in der uns bekannten Welt geboren. Da er keinen engen Draht zu seinem noch vorhandenen Elternteil knüpfen konnte, begann er seine sozialen Kontakte in der Wildnis mit Tieren und Pflanzen zu knüpfen. Um nicht gänzlich den Anschluss zu ihrem Sohn zu verlieren, meldete sie Jabari für die Pfadfinder an. Dort lernte er andere Jungs und Mädels (damals um die 10-12 Jahre alt) kennen, wodurch neben seinem Interesse für die Natur, sich auch seine Empathie und Sozialkompetenz gegenüber Menschen weiterentwickelte. Jabari möchte die Geschichten und Erzählungen seiner Gruppenleiter, meist drehten sie sich um andere Länder oder gar Welten. Der Junge hatte sich nie darüber Gedanken gemacht, dass es andere Regionen mit anderen Pflanzen und Tiere geben könnte, durch den Verein aber wusste er, wohin ihn sein Weg führen wird: Raus auf die hohe See mit dem Ziel, möglichst viele Länder und Inseln zu besuchen.


    Im Alter von nur 15 Jahren schloss er sich deshalb einem Kahn an und diente als Schiffsjunge anderen Matrosen oder lernte von Anglern und Köchen vieles über die Artenvielfallt im Meer. Besonders Tiere wie Krebse und Hummer empfand der Junge interessant, dso zum Beispiel der Fakt, dass viele Schalentiere zwei unterschiedlich grosse Scheren haben. Auch den Umgang mit Schiffen, sei es die Instandhaltung oder auch die Wartung lernte der junge Mann durch die Besatzung diverser Schiffen.


    An einem stürmischen Abend, Jabari ging Richtung 20, war der junge Mann dafür verantwortlich, die Segel einzuholen. Durch einen Blitzschlag wurde er vom Schiff geschleudert und landete halb bewusstlos in einem Strudel. Teile vom Schiff wurden ebenso mitgerissen, was dazu führte, dass er sich seinen Arm eingeklemmt hat und somit mit den Schiffsteilen in die Tiefe gezogen wurde. An der Grenze zur Bewusstlosigkeit nahm er noch die Silhouette einer Hummerscherre war, spürte einen sich giftig anfühlenden Schmerz. Während Jabari langsam blau anlief, wurde ihm schwarz vor Augen und er verlor endgültig das Bewusstsein.


    Als der Schiffsjunge wieder zu sich kam, befand er sich auf einer ihm fremden Insel, allgemein wirkte es auf den Jungen so, als würde er nicht dahingehören. Als er seinen rechten Arm nicht mehr spürte, griff er instinktiv mit der linken Hand danach und staunte nicht schlecht, als er eine Art Hummerschale zu spüren bekam. Während sein linker Arm - wie sein ganzer Körper - einen bläulichen Ton angenommen hatte, wurde sein rechter, zuvor abgetrennte Arm zu einem Hummerarm mit Scherre am Ende. Auch bemerkte Jabari, dass er gar keine Haare mehr auf dem Kopf hatte. War dies durch den Schnitt oder auf das mögliche Gift zurückzuführen? Der neue Hummerhybrid entschied sich, die Insel zu durchforschen, da er nach wie vor das Ziel hat, möglichst viele Länder und Regionen zu bereisen. Dass sich nun der ehemalige Pfadfinder aber in einer ihm völlig neuen und fremdartigen Welt befand, realisierte er zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht.