Event ~ Pokémon Mystery Dungeon Insel der Verlorenen

  • Melchior sah das Sniebel besorgt an. Er hatte nie beabsichtigt, es anzugreifen oder zu verletzen. Als das Sniebel die Augen öffnete glitzerte etwas in seinem rechten Augenwinkel. Sein Blick war düster. Melchior konnte das Durcheinander an Emotionen darin nicht richtig deuten. "Entschuldige bitte. Der Angriff war keine Absicht", wiederholte der Insektenkundler. Allerdings schien das Unlicht-Pokemon seine Worte nicht war zu nehmen. Er wollte gerade einen Schritt näher treten, um das Sniebel zu untersuchen. Doch dies wurde durch ein Pikachu unterbrochen, welches geradewegs in das Loturzel rein rannte. Zum Glück traf das Elektropokemon ihn oben am Blatt, sodass er auf seinen Füßen stehen blieb. "Pass doch gefälligst auf, wo du hinrennst du Tölpel!" keifte er das fremde Pokemon an. Bevor er allerdings weiter schimpfen konnte, erschien ein Kommandutan auf der Lichtung.


    -hier teil 2 vom letzten Post einfüg-


    Während Melchior sich in Rage redete, trat das Sniebel hinter ihn und schrie ihn an. Dieser Emotionsausbruch verwirrte Melchior. Er hatte sich mehrfach entschuldigt und für seine Herkunft konnte er doch nichts. Das Loturzel wollte gerade seinen Mund öffnen, um die Situation mit Worten zu klären. Doch die Handbewegung des Sniebels ließ ihn nicht los. In ihm kochte Wut hoch, die seine Vernunft überspülte. Alle seine Muskeln spannten sich an. Jedes Wort, das er versuchte dem Sniebel entgegen zu bringen, blieb ihm im Hals stecken. Diese Handbewegung ließ ihm nur noch einen klaren Gedanken fassen. Das Loturzel spannte seine Bauchmuskeln weiter an und stieß dann einen Strahl Wasser in Richtung des Sniebels.


    OT: T.k. Ich find es schön, dass du mich angespielt hast :) nur leider, war das für mich etwas schwierig in meine Interaktion mit dem Sniebel einzubauen. Wäre schön, wenn du mich beim nächsten Mal vorher kurz fragst, ob es in Ordnung ist. Oder frag im Diskussionstopic oder Discord-Channel nach. Dann kann man das auch besser ausspielen und es endet nicht in einer Nebenaktion eingequetscht zwischen verschiedenen Handlungen ^^


    John Snom Dein Verhöhner ist ziemlich effektiv o: dass war jetzt Runde 1 von dreien, wo Melly nur Angreifen kann, gut gemacht xp dafür funktioniert gerade die Aquaknarre xD Diese zielt btw auf den Brustkorb.

  • Das Loturzel versuchte, sich zu entschuldigen, was aber Sniebel nur wütender gemacht hat, es gab eine kurze Unterbrechung durch ein etwas tollpatschig wirkendes Pikachu, bevor Sniebel die Kampfeshaltung eingenommen hatte. Der Aufruf zum Kampf schien zu wirken, das Loturzel schien rot anzulaufen und anstelle von Worten folgte ein doch ziemlich starker Wasserstrahl. "Warum der Sinneswandel?", fragte sich Jamie bevor sas Sniebel seine Arme genau so verschränkte , wie er es von einem Bilderbuch über Zigzags und ihre Verwandten gesehen hat, "Hat mein Aufruf zum Kampf so einen Sinneswandel bewirkt?" Der Wasserstrahl war dennoch stark genug, dass sich das kleine Sniebel mit einem Schritt korrigieren musste. Jamie spürte seine inzwischen recht wackeligen Beine und erinnerte sich wieder an die erste Situation mit dem Trasla. "Stimmt, da habe ich bereits Schaden genommen, wie auch durch diese kraftabsorbierende Attacke von dieser hinterlistigen Teichpflanze da."


    Während der Strahl noch immer auf das Sniebel gerichtet war, realisierte Jamie, das bisher die Attacken nur aus Loturzel Mund geschossen kamen, zumindest vermutete das junge Sniebel, dass sein Gegenüber nicht sonst wie während dem Schlaf angegriffen hatte. Der Unlicht-Eis-Typ begann plötzlich wie wild um Loturzel zu rennen. Zu seinem erstaunen gewann Jamie an immenser Geschwindigkeit, er selbst war als Mensch zwar nicht gerade unsportlich aber an das Tempo eines Sniebels wäre er nie herangekommen. "Prima, Loturzel scheint nicht schnell genug nachzukommen, versuchen wir es einmal mit Ruckzuckhieb". Der ehemalige Junge aus der Hoenn Region bewegte sich mit Zickzackbewegungen auf Loturzel zu, jedoch gewann er nicht das Tempo eines Pokémon, welches solche Tempo-Attacken beherrschten. Kurz vor Loturzel brach Jamie den Versuch ab und rannte stattdessen einen weiteren Halbbogen um seinen Konkurrenten. "Ruckzuckhieb scheint noch nicht zu funktionieren aber Kratzer klappt, ich kann es spüren". Als Sniebel nun ziemlich mittig hinter Loturzel stand, sprang es in einem grossen Bogen auf, fuhr seine Krallen aus und...

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  • Das Pflinfa erschauderte als es aus einem Schatten am Boden ein Pokémon hinaus gleiten sah. Um sich selbst zu bewegen, war die Überraschung zu groß. Etwas an diesem Fremden bereitete ihr Angst. Der Geist schien ihr unheimlich und der Blick des roten Auges fühlte sich nahezu so an, als würde er Natalie durchbohren. Eine Druckwelle riss das Wasserpokémon von den Beinen und schleuderte sie ein paar Meter weg. "Was ist hier los?" dachte die Pinguindame und versuchte aufzustehen. Es wollte einfach nicht gelingen. Ein Druck hielt sie am Boden fest. Das einzige was ihr übrig blieb, war mit anzusehen wie das bewusstlose Bidiza von dem Koloss verschleppt wurde. Die Worte des Geistes hallten im Kopf des Plinfa wieder. Was hatte es damit gemeint. Nach dem Verschwinden des Fremden lies der Druck nach und Nati konnte endlich wieder aufstehen, was jedoch etwas unbeholfen war. Zwar war der Körper des Pokémon, welchen sie nun hatte immer noch zweibeinig, dennoch unterschied er sich sehr von ihrem richtigen. Ein Pokémon das bereits vor dem Erscheinen des Kolosses geschrien hatte, war immer noch voll dabei. Offenbar schien es unter großem Schock zu stehen. Daher watschelte das Plinfa so schnell es die kleinen Beinchen zuliesen zu der Schreienden. Dort angekommen fuhr sie der Anderen sanft über den Kopf. "Hey ich kann verstehen das du geschockt bist, aber du solltest versuchen zur Ruhe zu kommen. Sicher finden wir einen Weg wie alles wieder zur Normalität zurückkehrt." sagte Natalie sanft aber mit dennoch leicht lauterer Tonlage um sicher zu gehen, dass die Schreiende sie auch hören würde.


    --------------------------------------------------


    Der weiße Affe war sich unsicher ob ihn bereits alle Anwesenden bemerkt hatten, daher beschloss er noch etwas zu warten. Das alte Pokémon hatte selbst mehr als genug Zeit, auch wenn man dies von den Anderen auf der Lichtung nicht unbedingt sagen konnte. Es wollte gerade auf die Frage eines Loturzels antworten als dieses jedoch in Streit mit einem Sniebel kam, wartete das Psychopokémon. Kommandutan dachte, es wäre wichtig, dass die Fremden erstmal alle zur Ruhe kämen.


    OT: Natalie versucht Nine etwas zu beruhigen^^
    Sollten Streits so weit ausarten das dabei einer besiegt werden würde, wird Kommandutan eingreifen wenn es sonst niemand macht.

  • Langsam wurde Melody diese Kindische Streiterei zwischen dem Loturzel und dem Sniebel wirklich viel zu viel. Bisher kamen die beiden ihr noch erwachsener und reifer als sie selbst vor, aber mittlerweile verhielten sie sich wie Kleinkinder die sich um ein letztes Stück Schokolade streiten. Als die beiden wieder dicht auf dicht waren, begann das kleine Trasla nun auch selbst mit einer Statusattacke einzugreifen. Ihr hinteres Horn leuchtete hell auf, während sie dem Sniebel und Loturzel telepathisch versuchte Bilder zukommen zu lassen, die die beiden zum einschlafen anregen sollten. Hauptsächlich war dies ein nächtlicher Sternenhimmel mit Sternschnuppen und einen Sichelförmigen Mond, dazu eine Horde Voltilamms auf einer Wiese die nach und nach über einen Zaun sprangen, mitten in der Herde befanden sich auch vereinzelt Wollys und ein Schillerndes Zwollock.


    OT: Einmal Hypnose auf die Streithammel, dürfen selbst wählen obs erfolg hat, wenn sie wieder wach werden kann gerne jemand Standpauke einsetzen. Wenn keiner pennt trenn ich die beiden per Teleport voneinander.

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  • Berry entschuldigte sich bei dem Lorturzel und sah dann kurz zu dem Sniebel, ehe es sich von beiden entfernte. "Die schienen schlechte Laune zu haben wenn die schon kämpfen" seufzte es nur kurz. Das Elektro Pokemon entschloss sich erstmal von den Streithähnen festzuhalten. Es schaute sich etwas um und bemerkte das Trasla, dem der Streit wohl zu viel wurde. Berry schüttelte nur den Kopf und bemerkte auch die anderen Pokemon "Das kann ja was werden, die sind alles junge Pokemon und der Affe kommt einen älter vor. Was hat das nur alles zu bedeuten?" fragte das Elektro Pokemon sich und verschränkte die Arme und setze ein nachdenklichen Blick auf.

  • Nine hatte die Zeit ihres Lebens beim Ausblenden ihrer Umwelt, als die Umwelt plötzlich auf sie zukam und ihr über den Kopf streichelte. Augenblicklich schwieg sie und sprang mit ihren grotesken Beinchen auf, nur um in das Gesicht eines weiteren Pokémons zu blicken – wobei das blaue Monster vor ihr etwas unter ihrer Augenhöhe lag, was zumindest ein Herabschauen ermöglichte, damit man ihr ihr wie verrückt rasendes Herz nicht sofort ansah. Das Pokémon sprach. Nine war sich nicht sicher ob das möglich war, aber normal war es bestimmt nicht. Wie versteinert stand sie da und ging im Kopf die Möglichkeiten durch, die sie nun hatte.

    Sie kam auf keine wirklich große Zahl an Optionen, weshalb sie wohl in den sauren Apfel beißen musste und tatsächlich mit dem Vogelpokémon vor ihr interagieren. Ihr grauste. Diese undurchschaubaren Knopfaugen und dieser für ihren Geschmack viel zu spitze Schnabel luden nicht unbedingt auf ein Gespräch ein. Nine verharrte noch einige Momente regungslos vor dem Plinfa und machte dann zur Sicherheit einen Schritt nach hinten, wobei sie mit ihrer … Hand? Pfote? Tatze, Flosse, ihrem Arm? auf ihr Gegenüber zeigte. „K-komm mir nicht zu nahe, oder ich…“, sie war sich nicht wirklich sicher, was sie tun würde, falls ihr das Plinfa doch zu nahe kommen würde – schließlich hätte sie das nicht einmal gewusst, wenn vor ihr ein Mensch gestanden hätte, „oder ich benutze diesen bizarren Körper, um irgendetwas … unangenehmes zu machen!“

    Verdammt, nein, ihr gehetztes Krächzen hatte es nicht ansatzweise geschafft, so etwas wie Entschlossenheit zu vermitteln. Aber um dem Pokémon vor ihr keine Chance auf Spott oder einen Angriff zu lassen legte sie mit einem „Und was bin ich überhaupt?“ nach. „Und was bist du, was ist das alles hier? Falls das Jenseits so aussieht, dann will ich zurück in mein beschissenes Leben.“


    OT: nicht viel aber dafür wenig
    Danke Nessi für das Anspielen

  • Als Sniebel nun ziemlich mittig hinter Loturzel stand, sprang es in einem grossen Bogen auf, fuhr seine Krallen aus und während er in wenige Bruchteile einer Sekunde vor dem 1. Treffer war, sah Jamie dieses schillernde Horn. "Schon wieder dieses Trasla". Weiter konnte Jay nicht denken, da ihn eine plötzliche Form von Müdigkeit packt. er sah noch kreisende Wolly vor Augen und spürte eine grüne Matratze, die nach Teich und Frühlingswiese roch. Die Müdigkeit gewann Oberhand und so versank das kleine Sniebel abermals im Land der Träume.


    Mit der "grünen Matratze" ist Loturzels Blatt gemeint, da Sniebel gerade mit einem Satz attackieren wollte, empfand ich es nur als logisch, dass er so halbwegs auf Mel landen würde. Ach ja Cy-Res Wolly ist toll.

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  • Mit allen vier Stummelbeinchen zappelnd fiel Rose wie ein rosaner Meteor aus einem Ring geradewegs auf Melchior und Jamie und lag quer über dem Sniebel und Loturzel auf dem Rücken. "H-Hilfe?!" stammelte sie und versuchte sich wie ein Marienkäfer auf dem Rücken mit den Beinen wackelnd auf den Bauch zu hieven.

    Gerade war sie noch im abgegrenzten Bereich der Pension ihrer Mutter unterwegs, als sie beim Sprung in den See für die Wasser-Pokemon gar nicht im See landete, sondern nur sehen konnte, dass sie durch eine Art Ring sprang.

    "Ahhh, mein Körper ist so schwer!" jammerte Rose und kullerte schließlich von den beiden schlafenden Pokémon auf die Wiese in die Seitenlage. Wie in Slow-Motion hievte sich das Flegmon auf die Beine, stand auf und schüttelte mit geschlossenen Augen den Kopf. Dass sie eben auf Pokémon lag, bemerkte sie erst, als sie sich umdrehte. "Ahhh!" stieß das lahme Pokémon aus seinem Maul und ging ein paar Schritte nach hinten.

  • „Qu est-ce que c’est?“. Ein großes Pokémon trat hinter einem Baum vor. Hatte es mit den eben geschehenen Ereignissen zu tun? Warum hatte es ihnen nicht geholfen? Auf jeden Fall schien es ihnen freundlich gesinnt zu sein. Es bot sich sogar an, Fragen zu beantworten, und das sah Louis als dringend nötig an. Uscharischuum schlug nun vor, dem Kommandutan ein paar Fragen zu stellen. „Ja, das ist eine gute Idee! Du scheinst einen kühlen Kopf zu behalten, das ist gut. Von dir sollte ich mir mal eine Scheibe abschneiden!“. Irgendwelche Pokémon begannen nun anscheinend einen Streit, den sie ziemlich lautstark austrugen, doch Louis überlegte sich lieber Fragen, anstatt sich ablenken zu lassen. Nach einiger Zeit wurde es sowieso still, wenn er auch nicht wusste, warum. Er trat nun auf das für ihn riesenhafte Pokémon zu und fragte es: „Pardon moi? Wo sind wir hier? Und warum? Könnten Sie uns weiterhelfen? Wissen Sie etwas darüber?“, er musste Luft holen, „Wieso bin ich ein Pokémon? Und wer sind diese Leute alle?“


    OT: Viele Fragen, kann das Kommandutan sie alle beantworten? Wir werden sehen...

  • Das Glumanda stimmte Uschaurischuum zu, dass es sinnvoll wäre, näher zu treten und sich an der Fragerunde zu beteiligen. Bevor sie jedoch dazu kamen, ihre Fragen zu stellen, fingen das Sniebel und ein Loturzel an, gegeneinander zu kämpfen. Die Schildkröte wollte schon hin laufen und irgendwie versuchen, die beiden wieder zur Vernunft zu bringen, aber dann schliefen die beiden erstaunlicherweise irgendwie von selbst ein. Während das Glumanda auf das große affenartige Pokemon zu trat und ein paar Fragen stellte, fiel aus einem doch noch vorhandenen Ring ein weiteres Pokemon direkt auf die beiden eingeschlafenen Streithälse.

    „Hoffentlich bricht da nicht wieder ein Kampf aus“, überlegte sich der Schildkrötentrainer. Aber da es so aussah, als ob genügend andere Pokemon in der Nähe standen, die im Notfall eingreifen konnten, trat auch er zu dem großen Pokemon und sprach dieses nun auch an: „Wieso wurden ausgerechnet wir hier hin verschleppt und in Pokemon verwandelt? Und was passiert eigentlich mit Morla, Kassiopeia und A’Turin? Müssen die alleine klar kommen, wenn ich mich nicht um sie kümmern kann?“


    Off Topic:

    Irgendwie würde es mich wundern, wenn das Kommandutan mit der Frage nach Morla, Kassiopeia und A’Turin überhaupt etwas anfangen kann.

  • Zum Glück schliefen die beiden Streithammel auch tatsächlich ein, so musste Melody vorerst nicht weiter eingreifen. Nun konnte sie sich wieder auf andere Sachen konzentrieren, so wie diesen komischen großen Affen der wohl zwischen den Zankereien aufgetaucht und freundlich gesinnt war. Einige andere waren wohl schon näher an diesen ran gekommen, stellten sich dem Affen vor wendeten sich mit Fragen an ihn. Auch Melody ging nun näher heran, teleportieren machte zwar mehr Spaß und war schneller aber sie wollte sich nicht zu sehr verausgaben solange noch nicht klar war was noch alles hier auf sie warten würde. In ihrer Kindlichen Neugierde konnte sie nicht anders als gleich mehrere Fragen auf einmal zu stellen als das Komandutan gerade nicht beschäftigt war. "Hallo, ich bin Melody. Was war das eben für ein fieses Pokémon? Weißt du wo meine Mama und Papa sind? Kannst du mich zu ihnen zurück bringen?" Irgendwo im Hintergrund war ein leiser dumpfer Aufschlag zu hören, der wohl von einem Flegmon stammte, da sonst aber nicht weiter zu sehen war richtete Melody ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Affen.


    OT: Ich fand es wär lustig das Melody nicht mal bemerkt hat das das Flegmon genau an der stelle war wo eben noch die Streithammel lagen.

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  • Sehr zu seiner Erleichterung hatte Noah gemerkt wie das Camaub ebenfalls lachte und das nahm der ganzen absurden Situation die Schwere, etwas was dem Reinlichkeitspokémon sehr gefiel. Die kurze Spanne war leider vorbei als das Pokémon vor ihm erwähnte dass es sich lieber nicht an diese Gestalt gewöhnen wolle, was auch Noah verstehen konnte. Nachdenklich sah er zu Boden und war ganz betreten. Er fand keine Worte um zu beschreiben wie er sich gerade fühlte und wie er das Camaub vor ihm trösten konnte. Da er nichts beschönigen wollte, beschloss er die Wahrheit zu sagen: " Um ehrlich zu sein will ich auch wieder zurück nach Jotho. Dort hatte ich neue Freundschaften geschlossen und es liegt mir schon schwer im Magen dass ich nicht bei ihnen sein kann." Begleitend zu seinen Worten sah er das Camaub an und lächelte schwermütig. Dann fügt er noch hinzu: " Zudem ist mir mein menschlicher Körper doch um einiges lieber als der hier. Mit diesem kann ich nicht so gut surfen." Er zwinkerte Nikola zu.


    Dann nahmen seine großen Ohren eine andere Geräuschquelle abseits der sich stetig wachsenden Anzahl Pokémon um sie herum wahr. Was war das? Er drehte seinen Kopf zu der betreffenden Quelle hin und starrte auf ein lila weißes Affenpokémon dass mit ihnen sprach und seine Hilfe anbot bzw ihre Fragen beantworten würde. Misstrauisch beäugte er dies. Konnten sie diesem wirklich trauen? Mal sehen aber das konnten sie nur mit der Zeit herausfinden. Im Moment war das Affen Pokémon das einzige was ihnen weiterhelfen konnte.


    Er stupste das still gewordenen Camaub sacht an und sagte: " Komm vielleicht kann das Affenpokémon dort drüben uns helfen und Fragen beantworten. Schaden kann es nicht." Er tapste näher zu dem Affen hin um ja nichts zu verpassen.


    OT: Sorry für meine Verspätung. Aber lieber jetzt als nie ^^"

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • Dafür das die Schreiende geschockt zu sein schien, war sie erstaunlich schnell aufgesprungen. Ein wenig musste Natalie nach oben schauen um der Anderen in das Gesicht sehen zu können. "Ähm was hat sie" dachte die Pinguindame. Sie wollte schon fragen was los war, als das Kindwurm dann doch noch Reaktion zeigte. Was folgte lies eher mehr Verwirrung als davor bei ihr zurück. Der Tonfall der zuvor Schreienden machte für die Modeenthusiastin den Eindruck, dass diese stark verunsichert war. Mit dem Flossenarm rieb sich Nati den Kopf an der Seite leicht. "Ich glaube du bist ein Kindwurm, aber ganz sicher bin ich nicht. Ist eine Weile her seit ich mal eins gesehen hatte. Jedenfalls brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich Will dir nichts tun. Du hattest nur eben geschrien und ich dachte du könntest vielleicht Hilfe brauchen." erwiderte das Wasserpokémon. Dann nahm sie sich eine kurze Pause und fuhr dann fort "Ich selbst bin ein Plinfa. Das meinten zumindest die Anderen und wo wir hier sind oder was das hier ist weiß ich selbst nicht. Ich war ein Mensch und bin durch einen Ring hierhin gefallen. Nachdem ich aufwachte, war ich ein Pokémon. Aber ich glaube dieses große Pokémon dahinten weiß mehr. Sollen wir etwas näher rangehen, vielleicht erfahren wir etwas?" Als das Plinfa von Kommandutan sprach zeigte sie mit ihrem Arm auf dieses.


    ---------------


    Es erfreute den Affen, dass sich der Streit zweier Pokémon löste ohne das er eingreifen musste. Es schienen nun auch einige auf ihn aufmerksam geworden zu sein. Ein paar begannen auch Fragen zu stellen. Daher lies Kommandutan sie zunächst alle ihre Fragen stellen ehe es dann zu antworten begann "Ich möchte euch bitten Streitereien untereinander sein zu lassen. Mein Name ist Kommandutan und ich bin der Älteste der Pokémon des Waldes. Ihr wurdet durch diese Ringe hierher gebracht, wobei es vermutlich Zufall war das es einen jeden von euch getroffen hat. Wie ich hörte waren einige von euch zuvor Menschen. Ihr müsst wissen das auf dieser Insel nur Pokémon leben, doch was die Verwandlung bewirkt hat weiß ich leider selbst nicht. Wenn jemand bei euch war und nicht mit durch den Ring kam wird er dann entweder auf der anderen Seite des Rings geblieben sein oder aber an einer anderen Stelle auf der Insel herausgekommen." Das weise Pokémon lies die Worte erst einmal sacken. Dann aber erklärte er weiter "Um von dieser Insel wieder wegzukommen müsst ihr den Steinturm in der Mitte der Insel betreten. Wenn ihr in meine Richtung seht und dann einen Blick weiter nach oben wandert könnt ihr ihn sehen. In dem Turm soll es ein Portal geben mit dem man die Insel verlassen kann. ... Der große Geist welcher vorhin einen von euch mitnahm ist ein Pokémon das Zwirrfinst genannt wird. Er erscheint wenn ein Fremder seine Kräfte aufgebraucht hat und nimmt diese mit sich. Kein Pokémon das er mitnahm wurde je wieder gesehen. Aus diesem Grund solltet ihr es auch lassen miteinander zu kämpfen. Im schlimmsten Fall würdet ihr Beide von ihm verschleppt werden. ... Sicher werdet ihr in eure normalen Leben wieder zurückkehren wollen. Doch auch wenn der Turm nah scheint, so werdet ihr ihn nicht betreten können. Das Tor ist verschlossen und um es zu öffnen werden vier Schlüssel benötigt. Jeder dieser Schlüssel ist in einem der vier anderen Gebiete der Insel. Innerhalb der Gebiete gibt es ein sehr mächtiges Pokémon das den Schlüssel sein eigen nennt. Ihr müsst diesen Schatz in euren Besitz bekommen. Ich rate euch nur bleibt zusammen nur so habt ihr eine Chance. ... Wir befinden uns hier auf einer Lichtung die zentral gelegen ist. Von hier aus könnt ich euch frei entscheiden welches der Gebiete ihr zuerst besuchen wollt, es sei denn jemand unter euch möchte aufgeben und sein Leben hier zu akzeptieren. Was euch auf der Reise zum Sammeln der Schlüssel erwartet sind ein Sumpf, ein Dschungel, ein Berg und ein Vulkan. Überlegt euch gut womit ihr beginnen wollt, doch bedenkt das jedes Gebiet seine ganz eigenen Gefahren mit sich bringt. Sollte es nun noch weitere Fragen geben dann keine falsche Scheu." Das Affenpokémon blieb danach an seiner Stelle sitzen und wartete nun darauf wie die Pokémon reagieren würden.


    OT: Nati versucht Nine noch ein wenig zu beruhigen^^
    Hier ist nun der erste Punkt in der Story wo die Gruppe eine Entscheidung treffen muss. Diesmal geht es darum wohin der Weg

    nun führ. Punkte an denen Entscheidungen getroffen werden, sind zukünftig nicht immer direkt ersichtlich.
    Der Verlauf der Story wird sich an die Entscheidungen der Gruppe anpassen.

  • Alex erschauderte bei dem Gedanken, dass das Zwirrfinst erschöpfte Pokémon entführt.

    War das Bidiza vorhin auch ein Mensch wie wir, welcher in diese Welt gefallen ist? Wenn hier welche wirklich gegeneinander gekämpft hätten, wären sie wohl auch entführt worden.

    Alex atmete tief durch. Die Vergangenheit kann nicht mehr geändert werden. Doch nun müssen sie zusammen arbeiten, um wieder in ihre Welt zurückzukommen. Falls sie überhaupt alle aus derselben Welt stammten.

    Er erhob ein seine Stimme und hoffe so, dass jedes Pokémon auf der Lichtung ihn verstehen würde:
    "Okay Leute, ich denke, das beste ist in jedem Fall, wenn wir nicht mehr streiten, sondern zusammen arbeiten. Und ich denke, das erste, was wir tun sollten, ist zu entscheiden, wohin wir gehen. Ich denke, das Beste wäre, wenn wir darüber abstimmen. Also das Gebiet mit den meisten Stimmen betreten wir zuerst, dann das mit den zweitmeisten Stimmen und so weiter. Ich denke, das ist die beste Möglichkeit, gerecht zu entscheiden, welchen Schlüssel wir uns als erstes holen. Seid ihr damit einverstanden?"

  • „Ich denke, es macht vielleicht mehr Sinn, wenn wir jetzt noch nicht die komplette Reihenfolge festlegen“, meinte Uschaurischuum, nachdem das Riolu vorgeschlagen hatte, über die Reihenfolge abzustimmen. „Vielleicht finden wir ja unterwegs Hinweise, aufgrund derer wir die Entscheidung für die folgenden Gebiete anders einschätzen.“ Er schwieg einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Aber was das erste Gebiet angeht, müsste ich mich in einer Abstimmung wohl erst einmal enthalten. Ich war erst ganz am Anfang meiner Pokemon-Reise und habe noch nicht viel Erfahrungen gesammelt und weiß auch wirklich nicht so genau, mit was für Gefahren man normalerweise in Sümpfen, Dschungeln, Bergen oder bei einem Vulkan rechnen müsste. Über die Gefahren auf einer bestimmten abgelegenen, von Wasserschildkröten und Krebscorps bevölkerten Insel könnte ich euch viel erzählen, aber die steht hier ja nicht zur Auswahl.“ Er schwieg einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Falls ihr besser über die bestehenden Gebiete Bescheid wisst, könnten wir vielleicht zuerst in ein Gebiet gehen, wo wir mit den Attacken, die wir bereits sicher einsetzen können, am besten dran sind? Wenn ich es richtig gesehen habe, scheint zum Beispiel das Trasla dort“ - er zeigte auf das sehr jung aussehende Psycho-Feen-Pokemon - „seine Attacken ja schon sehr gut im Griff zu haben.“

  • Während Kyla den Kampf aus den Augenwinkeln (er war schräg unter ihr) beobachtete, bemerkte sie ein Trasla, das Hypnose eingesetzt hatte, um die Streithähne zu beruhigen. Es funktionierte auch ziemlich gut - bis plötzlich ein weiterer Ring auftauchte und ein Flegmon direkt auf dem schlafenden Lotuzel landete. Die Fragen in Kylas Kopf begannen sich zu überschlagen, bündelten sich aber dann doch zu einer großen Frage: Was zur Zerrwelt ist hier los?

    Offensichtlich war das Yanma jedoch nicht das einzige Pokémon, das nicht wirklich verstand, was es mit dieser Pokémonversammlung auf sich hatte, denn ein Gumanda, ein Schiggy und auch das Trasla, das Hypnose eingesetzt hatte, überfielen das Affenpokémon mit Fragen. Und es waren Fragen, die für Kyla nicht wirklich viel Sinn ergaben. Es ging um ein böses Pokémon und die Frage, wo sie hier waren, aber auch darum, dass die anwesenden Pokémon nicht mehr wussten, dass sie Pokémon waren? Und was bitte schön war ein A'Turin???

    Diese Situation war so konfus, dass Kyla sogar ihre Neugierde vergaß und aus reiner Verwirrung näher an das Affenpokémon heranflog, da dieses offensichtlich mehr Wissen hatte.

    Und tatsächlich, es begann zu reden und erklärte ihnen, dass sie auf einer nur von Pokémon bewohnten Insel gelandet waren, deren "Ausgang" sich auf der Spitze eines Turmes befindet. Um aber in den Turm reinzukommen, brauchte man Schlüssel (was auch immer das war), welche in vier verschiedenen Gebieten auf der Insel verstreut waren. Komplizierter ging es wohl nicht. Ach, und wenn sie besiegt würden, würden sie von einem Zwirrfinst verschleppt. Das waren ja wirklich großartige Aussichten, welche auch das letzte bisschen von Kylas anfänglichem Enthusiasmus vertrieben. In einer solch seltsamen Situation war sie wirklich noch nie gelandet.

    Die ersten Pokémon begannen damit, über ihren ersten Ansatzpunkt zu diskutieren - Kyla wäre definitiv für den Vulkan gewesen, da sie eine verhältnismäßig hohe Anzahl an sowohl Feuer- als auch Wasserpokémon hatten, was dort definitiv von Vorteil sein würde ... bis sie hörte, dass es als etwas Besonderes angesehen wurde.

    Aber was mit diesen Pokémon los war, erschien ihr erstmal weniger wichtig, als zu erfahren, was mit der Insel nicht stimmte. Also flog sie ein bisschen näher an den Affen heran. Die meisten Pokémon hatten das Yanma wohl noch nicht bemerkt, also begann sie mit einem freundlichen "Hallo", um das Affenpokémon auf sich aufmerksam zu machen. "Ich hätte tatsächlich noch eine oder mehr Fragen", meinte sie dann, "und zwar ergibt diese Insel für mich noch keinen Sinn. Wieso ist es besonders, dass hier nur Pokémon leben? Woher ist das "Portal", also dieser Ausgang bekannt, wenn man erst irgendwas sammeln muss, um dorthin zu gelangen? Ist es dann überhaupt sicher, wieder von hier wegzukommen? Und wozu braucht man überhaupt sowas? Wo liegt diese Insel, dass man nicht sonst von hier wegkommt? Und was ist mit den mächtigen Pokémon, warum helfen die uns nicht einfach? Was ist mit dieser Insel los, dass alles hier so kompliziert sein muss? Ihr seid doch auch nur Pokémon!"

    Erst als sie geendet hatte, merkte Kyla, dass sie sich in Rage geredet hatte. Unwillkürlich flog sie ein kleines Stück zurück. "Tut mir leid", murmelte sie, "ich will nur verstehen, wo wir hier gelandet sind."


    OT: Ich glaube, ich wollte am Ende noch mehr schreiben, aber dann kam noch ein Seminar dazwischen^^" Aber gut, Kyla ist jetzt auch mal ihre ganzen Fragen losgeworden. Wenn irgendwer auf sie eingehen will; gerne, aber kann sein, dass ich erst übernächste Woche reagiere.

  • Jamie befand sich gerade mit seinem Fahrrad auf dem Weg zum Schlottberg. Lässig hüpfte er über die diversen Ebenen und schlich sich den schmalen Pfad nach oben als... Ein riesiger pinkiger Felsbrocken direkt auf es fällt und Jamie platt macht!


    Das kleine Sniebel erwachte unsanft. Vor seinen Augen sah er nur etwas pinkes, ein klein wenig weiss schien es auch noch zu erkennen. Unter ihm der Blattsalat, welcher wohl nun eher ein Plattsalat ist. Nach einem langgedehnten "Ahhh!" Lockerte sich die Last ein wenig. Jay Jay wollte das übergewichtige Meteno schon provozieren und ausschimpfen jedoch, als es den ausdruckslosen Gesichtsausdruck sah, fühlte es sich Sniebel unfähig, irgendetwas dem lahmen Pokémon anzutun. Noch auf allen vieren kroch der Junge aus Hoenn Richtung Gruppe, die sich nun vor einem Kommadutan versammelt hatten und es mit Fragen löcherte. Jamie fühlte sich durch all diese, egal ob durch fleigende pinke Ungeheuer, kleine Psychofeen oder diesen geschmackslosen Plattsalat entstandenen Strapazen zu schwach um für Rabauz zu sorgen. So schwieg Jamie ausnahmsweise und horchte aus zweiter Reihe.


    "Wer besiegt wird, wird verschleppt aha. Von einem Geist, welches einen ähnlichen Namen Zwirrlicht und Zwirrklop hat! Bitte nicht! Um von hier wegzukommen braucht es also 4 Schlüssel? Berg, Sumpf, Dschungel und Vulkan, falls der Berg nicht Shnebedeck ist, wäre dies zusammen mit dem Vulkan meine liebstes Ziel aber nur mit Kratzer könnte ich Probleme gegen Gesteinstypen kriegen und Vulkane beherbergen Feuer-Pokémon. Kann ich als Sniebel überhaupt effektive Attacken gegen Feur-Pokémon erlernen? Egal, ich bin für den Vulkan, wird schon schiefgehen."


    Während Jamie sogleich in Gedanken sich dem Dschungel widmen wollte, wurden seine Gedanken von dem Mini-Lucario unterbrochen, wleches deutlich zur Gruppe sprach, dass sie zusammen eine Reihenfolge festlegen sollte. Das Schiggy gab zu bedenken, dass je nach Fortschritt sich neue Möglichkeiten ergeben können. "Hm, wenn ich mit meinen Klauen stählerne Elemente bekommen würde, könnte ich mich auch gegen Gesteinstypen zur Wehr setzen und wenn unsere Gartenschläuche nicht einmal eine Pfütze erzeugen können, werden wir auf dem Vulkan gegrillt. Einmal pro Tag in einen Vulkan zu fallen reicht mir vollkommen aus. Daher wäre Dschungel oder Sumpf geeigneter", wieder wurde Jamie aus den Gedanken gerissen, diesmal war der Übeltäter ein Yanma, welches sogar recht sinnvolle Fragen auf Lager hatte. Nach dessen letzten Frage meldete sich auch Jamie mit einer ruhigen, überlegten und bedachten Art und einer Selbstsicherheit, als wäre das kleine Wiesel schon Experte auf dem Gebiet: "Wir sollten uns als erstes dem Sumpf widmen. Sümpfe beherbergen meist Wasser, Gift und Käfer Pokémon, sprich alles Typen, die wir auch mit gewöhnlichen Attacken neutralen Schaden zufügen können. Betrachte ich unsere Gruppe hier, so haben lediglich Glumanda, Flegmon, der flache Kerl dort drüben und ich einen Nachteil gegenüber gewisse Typen. Da wir so viele Wasser-Pokémon sind, könnte der Dschungel vorerst noch ein Problem für uns darstellen, auch sollten unsere Wasserspeier erstmal eine vernünftige Wasserattacke beherrschen, bevor wir den Berg oder Vulkan erklimmen. Auch werden wir mit unserer momentan Kraft Mühe haben, Flegmon bis ganz nach oben zu schieben, ausser es verwendet wieder seine Sprungfeder-Attacke".


    Da für Jamie klar gewesen ist, dass er mit seiner Analyse goldrichtig lag, verschwendete er keine Zeit damit, die Reaktionen der anderen abzuwarten. Stattdessen wendete sich das kleine Wiesel gleich dem einzig gescheit wirkenden Pokémon in der Gruppe zu: "Du scheinst dich hier bestens auszukennen. In Sümpfen leben meist Pokémon, die einen Vergiften können, wo also können wir Pirsifbeeren auftreiben, um uns gegen Vergiftungen zu schützen? Auch kräfteregenerierende Beeren und Samen wären vor Vorteil, nicht dass uns dieses flache Stück Papier noch draufgeht. Auf dieses gruselige Pokémon habe ich echt nicht noch einmal Bock."


    Jamie scheint sich noch nicht bewusst zu sein, dass es mit seiner Art/Verhöhner Pokémon zum angreifen zwingen kann. Nur doof, dass Flegmons Gesichsausdruck so sorglos und unbekümmert wirkt, dass Sniebel nicht Imstande ist, seine einzige Unlicht attacke nochmals unwissentlich einzusetzen. Zudem ist Jamie inzwischen doch mehr geschwächt, als er zugeben möchte, ja hinter dem Interesse an kräfteregenerierenden Beeren steckt wohl auch ein gewisses Eigeninteresse. Ansonsten als Geografie und Biologie interessiertes Kind protzt sich der Klugscheisser mit seinem 08/15 Fachwissen. Bin gespannt, wie andere auf den nun sehr von sich überzeugten Jungen und seinen Vorschlag reagieren.


    Mr. Ultracool und alle hier, die Discord haben, schreibt doch Nessi wir plaudern dort auch ab und zu über das Event^^

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  • Sehr zur Enttäuschung der jungen Fee waren die Antworten des großen Affenpokémon, welches sich als Kommandutan vorstellte, nicht sehr zufriedenstellend. Entweder waren ihre Mama und Papa noch immer da wo Melody herkam oder aber sie irren in der Gestalt von Pokémon über diese Insel. Schlimmer noch, der einzige weg zurück war einer der anscheinend viel Zeit in Anspruch nahm aber dessen Anforderungen irgendwie kaum sinn ergaben. Ein Glück war Kommandutan bereit für weitere Fragen, was Melody sich nicht zweimal sagen lies und kindlich naiv alles hinterfragen wollte worüber die anderen sich entweder keine Gedanken machten oder mit diesen Fragen noch warten wollten. Leider kam ihr ein Fluginsekt zu vor während einer der anwesenden noch eine Abstimmung machen wollte wie man die Gebiete anging. Als ein freier Moment verfügbar war fing auch das kleine Trasla an den Affen mit Fragen zu bombardieren. "Onkel Kommandutan, woher kommen eigentlich diese Ringe? Wie lange gibt es sowas schon? Woher kommt der Turm und woher weiß man das er einen auch wirklich an den richtigen Ort zurückbringt? Sowas muss ja schon mal passiert sein, warum wird der Turm dann nicht offen gelassen? Warum gibt es gerade vier Schlüssel und werden diese immer wieder zurück an diese Orte gebracht? Warum werden sie nicht sicher bei jemanden gelagert bis sie wieder gebraucht werden? Kann man nicht auch anders in den Turm kommen, so wie mit Teleport?" Ein kurzes Magenknurren unterbrach die Fragekanonade bevor diese noch mit weiteren Dutzend Fragen weitergegangen wäre. "Wo gibt es hier was zu essen? Ich hab Hunger und seit gestern Abend nichts mehr gegessen." Da sie früher ebenfalls oft so angesprochen wurde ist Melody hellhörig geworden als jemand das Wort Trasla erwähnte und dann auf sie zeigte. "Nicht mehr Trasla, ich bin jetzt Melody." entgegnete sie dem Schiggy.


    OT: sollte hoffentlich alles abgedekt und in eine gute reihenfolge gebracht haben

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  • Die Aquaknarre traf das Sniebel wohl etwas unvorbereitet, sodass es nicht mehr ausweichen konnte und sich mit den Armen verteidigte. Trotz des Treffers ließ die Rage, die durch seine Adern pulsierte, nicht nach. Das Wasserlinsen-Pokemon wollte gerade einen weiteren Wasserstrahl abfeuern, als das Sniebel auf ihn zu ran. Die Zickzack-Bewegungen erschwerten das Zielen, sodass sich Melchior eigentlich auf einen direkten Treffer vorbereiten müsste, doch seine Gedanken kreisten nur um Angriff. Dann machte dass Sniebel einen Bogen und war aus seinem Blickfeld verschwunden. Melchior wollte sich umdrehen, da fiel ihm das Trasla wieder ins Auge. Ihr hinteres Horn leuchtete und plötzlich drang das Bild einer nächtlichen Wiesenlandschaft in seinen Kopf. Pokemon, die zur Wollproduktion benutzt werden, grasten friedlich auf dieser. Als dann noch eine schwere, dunkle Decke auf ihn fiel, schloss der Insektenforscher die Augen und schlief ein.

    ---

    Melchior stand in völliger Dunkelheit. Sein Herz schlug schnell und pumpte sein Blut rasend durch seine kümmerlichen Gliedmaße. Eine unbekannte Quelle war einen Lichtkegel von oben auf ihn. Sein Blick sprang von hektisch durch die Finsternis. Langsam erhoben sich Silhouetten aus dieser. Es waren kleine humanoide Wesen mit langen Klauen und einem langem Ohr. In Rage sprang das Loturzel auf einen von ihnen und versuchte seine nicht vorhandenen Zähne in dieses zu schlagen.

    Während Melchior dabei war dem Schatten die Schulter voll zu sabbern, erlosch die Wut in seinem Körper so schnell wie sie gekommen war. Ebenso verschwand der Schatten plötzlich und Melchior fiel in ein tiefes Loch. Der Boden kam plötzlich immer näher und näher ...

    ---

    Ein plötzlicher Druck von oben riss das Pflanze-Wasser-Pokemon aus dem Albtraum und ein ersticktes stöhnen drang aus seinem Schnabel. Das Gewicht auf seinem Rücken nagelte Melchior auf den Boden und erschwerte ihm das Atmen. Ein Teil der Last schob sich langsam von ihm runter und dann war ein "Ahhh!" zu hören. Melchior wollte sich umschauen, doch sein Kopf war nicht beweglich genug und da lag immer noch diese "schwere, schwarze Decke" auf ihm drauf. Nur eine rosa-weiße Route konnte er im Augenwinkel erhaschen. Dann hob sich das Sniebel langsam vom Loturzel runter. Endlich konnte sich Melchior aufrichten und frei atmen. Der Botaniker drehte sich langsam um und sah das Sniebel zum Rest der Gruppe bei Kommandutan kriechen. Dann sah er das Flegmon, welches wohl irgendwie auf ihn und Sniebel gefallen war. Er beschloss es zu ignorieren und folgte dem Sniebel. Dabei schmerzte sein Rückenblatt bei jedem Schritt etwas.

    Er keuchte noch immer etwas und sein aggressives Verhalten von eben ließ ihn nicht los. Daher hielt er sich erstmal zurück, lauschte und passte einen ruhigen Moment ab, um das Sniebel anzusprechen: "Hey, was war das eben für eine Attacke? Normalerweise bin ich nicht so angriffslustig und schieße mit Wasser um mich. Was und vor allem wieso hast du das getan? Achja, bei deinem Zustand solltest du dir einen erneuten Angriff besser dreimal überlegen. Oder willst du das Zwirrfinst wiedersehen? Daher schlage ich einen Waffenstillstand vor"


    OT: Die Decke ist das Sniebel xD ums kommandutan kümmer ich mich später

  • Das Flegmon drehte sich ganz um und sah nun die Vielzahl der Pokémon die hier gestrandet sind und einem großen Affen Löcher in den Bauch fragten. Es erzählte davon, dass vom Kampf erschöpfte Pokémon von einem Zwirrfinst entführt werden könnten und darüber, dass sie wieder in ihre Welt gelangen, in dem sie in vier Gebieten irgendnen Schatz erbeuten und ihn zum Steinturm bringen.

    „Dschungel, Sumpf, Berg oder Vulkan..“ wiederholte Rose leise für sich, setzte sich auf den Hintern und schaute nochmal zu den Pokémon. Dann stand sie wieder auf, lief zu den anderen und setzte sich dort wieder hin. „Also..wenn ich es mal so sagen darf, haben wir so ziemlich von jedem Typen jemanden vertreten und können so, andere die vielleicht in dem Gebiet nicht so gut sind unterstützen.“ begann das Schnarcher-Pokemon zu erzählen und legte den Kopf ein wenig schief. „Im Sumpf würden wir vermutlich die größte Vielzahl an Pokémon finden und damit wäre es vermutlich die größte Hürde..“

    Rose nahm eine Pfote ans Kinn und denkte nach.

    „Wie wärs wenn wir uns das schlimmste zu erst vornehmen und zuerst den Sumpf versuchen?“ schlug das rosa Nilpferd vor und setzte die erhobene Pfote wieder auf den Boden.