Plauda-Hecke

  • Liebe Autorenkollegen, ich muss hier mal ganz dringend etwas loswerden: Kennt ihr das, wenn ihr gern schreiben würdet, aber...

    Ihr habt bald eine wichtige Prüfung und in jeder Sekunde, die ihr mit Schreiben (ggf. auch anderer Kreativarbeit) verbringt, fühlt ihr euch schuldig, dass ihr eure Produktivität nicht fürs Lernen verwendet? Irgendwie schaffe ich es so gar nicht, in den Flow zu kommen, weil ich Angst hab, so die Zeit zu vergessen und damit noch mehr davon zu "verschwenden". 😔

    Würde auch sagen: Notizen machen und ziemlich viel behält man ja im Kopf. Hab das auch immer so gemacht und werde es so wieder machen.

  • Ich bräuchte gerade mal eure Hilfe. Und zwar:

    Mir geistert schon seit geraumer Zeit die Idee im Kopf umher, dass ich zu einem meiner Charaktere etwas schreibe. Klingt an sich natürlich erst mal nicht allzu schwer. Allerdings ist es so, dass ich ihre Vorgeschichte behandeln möchte, allerdings auch Dinge, die in der Gegenwart und Zukunft spielen. Ergo hat die Geschichte nicht wirklich den "normalen" Charakter einer Fanfiction. Geht quasi nicht mit der Vorgeschichte los, rattert diese runter und erzählt dann die Gegenwart. Ich habe vor, es ein wenig offener zu gestalten. Quasi mal da was zu erwähnen und mal da. Viele Fragmente ihrer Geschichte, die in keiner festgelegten (chronologischen) Reihenfolge passieren. Aus ihrer eigenen Sicht, aber auch aus anderen Sichten. Es ist schon irgendwo eine einzelne Geschichte, aber irgendwie auch nicht. Uff, versteht ihr was ich meine? ._.

    Nun meine Frage: Würdet ihr das eher als Fanfiction verpacken oder als Sammlung? (Im Sinne von: Wo poste ich das jetzt, lmfao.)

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    »You're asking the wrong questions, Red!

    It's not what I have to gain, it's that I can't afford to lose

  • Nun meine Frage: Würdet ihr das eher als Fanfiction verpacken oder als Sammlung? (Im Sinne von: Wo poste ich das jetzt, lmfao.)

    Die Frage ist: Willst du, dass diese Fragmente in einer von dir festgelegten Reihenfolge gelesen werden, oder ist dir die Reihenfolge egal? Wenn du es als Sammlung postest, wird es am Ende so sein dass viele Leser einige der Kapitel überspringen oder eben nur eines lesen, wenn es gerade gepostet wurde. Man wird nicht davon ausgehen, dass man alle Werke lesen muss, und man wird wohl erwarten, dass jedes Fragment in sich abgeschlossen ist und als Einzelwerk Sinn ergibt.

    Wenn die Reihenfolge der Lesung wichtig ist, oder du nicht willst, dass Kapitel übersprungen werden, oder die Geschichte als Ganzes einen Mehrwert bekommt, wenn man sie in der von dir vorgeschriebenen Reihenfolge liest, dann würde ich es als Fanfiction posten.

  • So habe ich das gar nicht betrachtet, danke!

    Tatsächlich könnte man zwar sagen, dass die verschiedenen Fragmente für sich allein stehen können, allerdings kann man mit einer Gesamtaussage (also wenn man sie als großes Ganzes betrachtet) noch wesentlich mehr in Erfahrung bringen; ja, es ist einfach "deeper". Es ist echt schwierig, weil ich beide Varianten echt cool finde. Hm ... alternativ könnte ich natürlich auch die Vorgeschichte als FF nehmen und die Gegenwart/Zukunft als Sammlung betrachten. Uff. So viele Möglichkeiten. x.x'' Glaube da muss ich mich selbst nochmal ausführlicher fragen, was ich letztendlich erreichen möchte. Nur sagen "hier, nehmt meinen Charakter und lernt ihn kennen!" wird da recht ... schwer, kek.

    Jedenfalls danke für die Hilfestellung. Hat mir schon gut weitergeholfen.


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  • Ich hätte auch eine Frage für meine Recherche.

    Kennt einer eine gute Liebesgeschichte, oder Geschichte mit einem paar das zusammen kommt? Zwischen zwei erwachsenen Leuten unter normalen Umständen, wobei einer meiner Charaktere Arzt ist, also ginge auch eine Story um einen Mediziner, oder eine Krankenschwester. Ich würde mir gerne abschauen wie andere das Thema beschreiben.

    Allerdings sind viele Vorstellungen sehr romantisiert, also zu idealistisch, oder sehr kurz. Da meine Heldin keine Träumerin ist und nicht auf Fluff steht und der Aufbau der Beziehung länger dauern sollte, wäre das nicht ideal.

    Agatha Christie macht das nicht so gut, Anime behandeln eher Teenager und dort ist das Datingverhalten auch eher gestört.

    Bei Blockbusters kommen die Leads meistens nur zusammen, weil sie lange genug im selben Raum waren und trennen sich zwischen den Filmen meistens sofort wieder, weil selbst die westliche Gesellschaft unfähig ist, eine laufende Beziehung zu schreiben, siehe Thor 2.


    Also was bleibt dann noch übrig? Miss Kobayashi geht in eine gute Richtung. Es ist denke ich eine guter Anfang wenn ich mit einer Buddyrolle anfange, wo einer den anderen halbwegs zwingt mitanzupacken.

    Ich hätte dann aber doch ein paar Beispiele an denen ich mich etwas orientieren kann.

    Also kennt einer eine vor allem glaubhafte Lovestory?

  • Sunaki

    Wenn man "Dating" betreibt, ist das imo sowieso mehr Teenagerverhalten. *hust*
    Ansonsten: es gibt viele gute Lovestorys, egal in welchem Medium. Sich abzuschauen wie andere das machen, finde ich hier ehrlich gesagt die denkbar schlechteste Lösung, weil jeder seinen eigenen Geschmack hat wie er eine Liebesgeschichte schreiben möchte und ob er idealisert, wie die Charaktere von ihrer Persönlichkeit sind etc...

    Das Beste ist immernoch sich auf seine eigenen, erlebte Gefühle und die Paare, die man aus seinem Umfeld kennengelernt hat, so ein bisschen zu berufen. Damit gelingt es mir imo ziemlich gut auch den etwas subtileren Subtext besser darzustellen und nicht jedem "X ist sicher verliebt! / X und Y geht da was / die sind ein gaaaz süßes Paar" dauernd mit dem Zaunpfahl ins Gesicht zu klatschen. XD

    Es gibt kein Patentrezept. Du musst dich auf die Persönlichkeit deiner Protagonisten einlassen und schauen, was da am Ende dabei herauskommt.

  • Sunaki

    Ich denke, ich könnte deine Frage etwas besser beantworten, wenn ich genauer wüsste, was du schreiben willst. Realistische Liebesgeschichten sind nämlich immer etwas schwer. Wenn eine Geschichte als Hauptspannungsbogen die Liebesgeschichte zweier Charaktere hat, dann bedeutet das oft, dass sie über den Zeitraum der Geschichte nicht zusammenkommen, sondern die Geschichte mit dem Zusammenkommen endet. Der Grund dafür ist: Sind sie erst einmal zusammen, ist der Spannungsbogen gone, dh. in dem Fall würde sich der Fokus der Geschichte dann eher shiften und auf zB. Beziehungsproblemen oder Fremdgehen liegen, und von so etwas stand in deinem Beitrag gar nichts, also vermute ich mal dass du das nicht unbedingt beschreiben willst.

    Dadurch, dass Geschichten enden, wenn die beiden zusammenkommen, wird das Zusammenkommen oft unnötig herausgezögert, und das endet dann eben darin, dass es nicht unbedingt 'realistisch' ist.


    Eine funktionierende, romantische Beziehung zwischen zwei Charakteren ist daher vor allem dann in einer Geschichte zu finden, wenn es Nebencharaktere sind oder der Fokus der Geschichte nicht auf der Romantik liegt (dein Beispiel mit Kobyashi hat ja auch die Romantik nicht als Fokus, es ist einfach eine Comedy-Fantasy-Story) - oder bei Geschichten, die von Anfang an abgeschlossen sind, sprich: keine Serien. Das Problem ist dabei aber der von dir benannte langsame Aufbau der Liebesgeschichte, was letztendlich als Medium nur noch Romane zulässt.


    Unter der Bedingung, dass eine Liebesbeziehung tatsächlich der Hauptaspekt der Geschichte sein soll, würde ich dich an der Stelle entweder auf Romane verweisen oder auf Josei Anime/Mangas, mit einem konkreten Beispiel: Nodame Cantabile. Dass es dir aber tatsächlich weiterhelfen wird, diesen Anime zu sehen, kann ich jedoch nicht versprechen. Ein anderes Beispiel, das dir helfen könnte, wäre vielleicht ReLIFE, hier aber eher das Quellmaterial als der Anime.


    Liebe Grüße und viel Erfolg beim Schreiben~

  • Wenn man "Dating" betreibt, ist das imo sowieso mehr Teenagerverhalten. *hust*

    Bist du nach deinem 20. Lebensjahr niemals mit jemanden Essen, oder Tanzen gegangen, der später dein Freund, oder deine Freundin wurde? Vielleicht ist die Bezeichnung Dating etwas girly, aber im Prinzip unternimmt man ja nur was mit jemanden den man mag und entscheidet dann nach ner weile, ob man zusammen sein möchte. Also das läuft eher fließend ab, man macht das ja nicht hoch offiziell ab wann man zusammen ist und wann nicht, aber ja. Denke nicht, dass es so Teeny ist, miteinander aus zu gehen.

    Sich abzuschauen wie andere das machen, finde ich hier ehrlich gesagt die denkbar schlechteste Lösung, weil jeder seinen eigenen Geschmack hat wie er eine Liebesgeschichte schreiben möchte und ob er idealisert, wie die Charaktere von ihrer Persönlichkeit sind etc...

    Na du denkst immer zu absolut. Ich will nichts abkopieren, denn wie du sagst es muss mit der Persönlichkeit der Charaktere harmonieren und dem Rest der Story. Ich will nur ein paar Beispiele wies andere machen.

    Ich denke, ich könnte deine Frage etwas besser beantworten, wenn ich genauer wüsste, was du schreiben willst. Realistische Liebesgeschichten sind nämlich immer etwas schwer.

    Also gut, mal eine Zusammenfassung.


    Beziehungsproblemen oder Fremdgehen liegen, und von so etwas stand in deinem Beitrag gar nichts, also vermute ich mal dass du das nicht unbedingt beschreiben willst.

    Ich denke nicht, dass solche Themen aufkommen. Ein Hauptthema meiner Serie ist eher Kompromiss und die Fähigkeit etwas unangenehmes, oder Langweiliges für jemand anderen zu machen. Etwas was selbstverständlich ist in einer reifen ernstgemeinten Beziehung und allgemein eine gute Lebenslektion ist.

    dein Beispiel mit Kobyashi hat ja auch die Romantik nicht als Fokus, es ist einfach eine Comedy-Fantasy-Story

    Ich habe Kobayashi mal im besonderen genommen, da die Serie durchaus sehr gut zeigt, wie sich die Beziehung zwischen den Charakteren ändert. Beispielsweise eine Episode in der sie sich darum stritten, wer das bessere Bento machen kann. Das Thema darin war, dass sie nah genug beisammen waren, dass sie miteinander streiten konnten, ohne Angst zu haben, dass der andere es persönlich nimmt. Und die Episode mit der echten Maid zeigt Toru, dass Kobayashi und Toru nicht wirklich viel Gemeinsam haben.

    In einer anderen wird Toru eifersüchtig und Kobayashi bemerkt es nicht, weil sie schlechte soziale Fähigkeiten hat und als sie dann mit ihr spricht, wendet sie ihr Gesicht ab, weil es ihr zu unangenehm ist, alles direkt zu sagen.

    Die beiden sind nicht zusammen und es ist nicht klar, ob ihre Beziehung dazu gedacht ist, in einer romantischen Beziehung zu enden, aber es ist eine Beziehung und so wie sie beschrieben ist, kann man gut Elemente daraus benutzen.

    Das heißt wie gesagt nicht abkopieren, meine Charaktere würden in den Situationen anders reagieren und möglicherweise andere Probleme auslösen. So würde Jess vermutlich ihren ersten Streit früher haben und viel schneller mit ihm streiten können, ohne diese Angst den anderen zu verlieren. Und und und. Es sind aber dennoch alles Themen die aufkommen können und deshalb möchte ich sehen was alles in Frage kommt als Beziehungs"thematik".

    Nodame Cantabile

    Ich werde mich diesbezüglich informieren.

    Wie gesagt ich will nicht irgendwas nehmen, denn sagen wir Bücher mit Erwachsenenbeziehungen wie in Agatha Christies die Schattenhand sind nett gemacht, aber sehr schlechte Ausgangspunkte für eine gute Story.

  • Sunaki

    Ist ja nicht böse gemeint, aber sobald es möglich ist (also du nicht grad über Fantasy oder Kriege schreibst), ist es imo immer besser sich nicht nur darauf zu verlassen, was man in anderen Geschichten gelesen hat. Ob man es abschreiben wollte oder nicht, aber es sind halt doch bis zu einem gewissen Grad zwei verschiedene Welten, egal wie gut es geschrieben ist.

  • Ist ja nicht böse gemeint, aber sobald es möglich ist (also du nicht grad über Fantasy oder Kriege schreibst), ist es imo immer besser sich nicht nur darauf zu verlassen, was man in anderen Geschichten gelesen hat.

    Wie gesagt nicht immitieren nur Neues kennen lernen. Um sich inspirieren zu lassen.

  • Kennt einer eine gute Liebesgeschichte, oder Geschichte mit einem paar das zusammen kommt? Zwischen zwei erwachsenen Leuten unter normalen Umständen, wobei einer meiner Charaktere Arzt ist, also ginge auch eine Story um einen Mediziner, oder eine Krankenschwester. Ich würde mir gerne abschauen wie andere das Thema beschreiben.

    Definiere "normale Umstände"?


    Ich schaue aktuell Lost Girl, wo es einige gute, halbwegs vernünftige Romanzen gibt, die recht gut geschrieben sind.


    In Sachen Büchern muss ich auch die Romanzen in den Sookie Stackhouse Büchern loben. Die sind gut geschrieben. Speziell ab Band 4, wo die Romanzen deutlich besser werden. (Wobei ein Teil davon sicher auch mein Eindruck aus neuer Kontextierung der Romanze der ersten drei Bände durch spätere Bände kommt.)


    Generell ist es bei Anime/Manga relativ schwer, dahingehend was zu finden. Das meiste ist mit Teenagern und ... Halt nicht besonders realistisch.


    Wobei man natürlich auch bedenken muss, dass Romanze in Japan anders abläuft, als bei uns. Jedenfalls tendenziell. Wobei es natürlich auch noch einmal darauf ankommt, wann in Japan.

  • Definiere "normale Umstände"?

    Gute Frage. Würde sagen, keine Deathgames, keiner ist 1000 Jahre alt und keiner ist ein Alien, oder ein Mann, der in eine Frau verwandelt wurde. Und sie befinden sich im Idealfall in einer sicheren Umgebung mit einem festen Bekanntenkreis.

    Generell ist es bei Anime/Manga relativ schwer, dahingehend was zu finden. Das meiste ist mit Teenagern und ... Halt nicht besonders realistisch.

    Jup da sagst du was.

    Lege mich da auch nicht zu fest, wobei es sich einfacher schauen ließe.


    Also auf der Liste wäre:

    Nodame Cantabile

    ReLIFE aber nur das Original

    Lost girl

    Sookie Stackhouse

    EUReKA

    Und mir viel noch Wotakoi ein, was von einem Kritiker recht gelobt wurde und mich dazu motiviert hat, nach weiteren Beispielen zu suchen. Hatte das Video aber nicht wiedergefunden, aber jetzt habe ichs ja.

    Wobei man natürlich auch bedenken muss, dass Romanze in Japan anders abläuft, als bei uns. Jedenfalls tendenziell. Wobei es natürlich auch noch einmal darauf ankommt, wann in Japan.

    Eine Amerikanerin die eine Zeit in Japan lebte und ein englischer ex Landarzt.

    Also gehts eher darum, nicht zu viele japanische Einflüsse anzunehmen. OK, check.

    Danke nochmal.

  • Sunaki In einem westlichen Setting könnte ich durchaus noch EUReKA empfehlen. Das hat auch ein paar Romanzen drin vor, die ich ziemlich gut geschrieben fand. Ist aber bei der Serie halt mehr Side-Shot.


    .


    Ich habe vor ein paar Tagen die überarbeitete Version von Der Schleier der Welt ans Lektorat zurückgeschickt. Lektoratskram ist ein wenig stressig, muss ich sagen. Dafür habe ich jetzt zwei Schreib-Ticks von mir entdeckt, die mich nun furchtbar, furchtbar nerven. *überarbeitet nun alles mögliche darauf*


    Davon abgesehen mache ich aktuell ein lustiges Experiment. Ich habe meinen ersten "Roman", also die erste eigene Geschichte (die mangels Beschreibungen eher auf Novellenlänge ist) ausgepackt und gehe diese jetzt zur allgemeinen Erheiterung auf Twitter noch einmal durch. Ich bin überrascht, dass die Story nicht ganz so mies ist, wie gedacht. Aber man, hatte ich damals von vielen Sachen keine Ahnung. Und halt meine Neigung damals dubcon Sex zu schreiben, weil ich es anders nicht kannte. Urgh.

  • Ich wüsste auch noch Geschichten, auch wenn es Pferdegeschichten sind, aber da geht es manchmal ganz schön ins Detail, was so das Liebesleben angeht.


    - Das Tal der verwunschenen Pferde

    - Maya und der Reiterhof


    Frag mich jetzt aber nicht in welchem Band die extremen Liebeszenen drin sind, suche ich ab und zu selbst.

  • Ich bin aktuell ein wenig am Grübeln, wie ich meine Charaktere davon abhalte, die Weltherrschaft an sich zu reißen. 😅


    Die Sache ist: In der Welt von Manmade Myths haben wir ja eigentlich eine bis jetzt identische Geschichte mit der realen Welt (von ein paar Kleinigkeiten abgesehen). Aber wir haben gerade auch das erste vorkommen von Technomancern und so digital wie unsere Welt ist, sehe ich ehrlich gesagt sehr böse Möglichkeiten mit denen.


    Weil digitale Sicherheit halt denen wenig entgegen zu setzen hat. >.<