Häuserkampf - Role Playing Game: Was würdest du tun?

  • Ich schreibe aus der Sicht der 20 Jahre alten Caroline, die Hobbyfotografin ist und eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten. Sie hat hellblondes Haar, braune Augen, trägt normale Alltagsklamotten und darüber einen gelben Regenponcho.

    Im letzten Post hat sie sich auf den Weg zum Waldbrand gemacht


    Caroline machte die ersten Schritte in den Wald. Der Geruch von verbrannten Holz lag schon in der Luft, auch wenn weder Feuer noch Rauch unterhalb der Baumwipfel zu sehen. Noch war die gigantische Rauchwolke nur zu sehen, wenn man nach oben in den Himmel sah. Dort nahm die Wolke inzwischen fast das gesamte Blickfeld ein. Nur noch wenig vom Himmelsblau war an rechts und links zu sehen.

    Caro schluckte schwer. Ein Waldbrand ist eine Naturkatastrophe, wurde ihr wieder bewusst. Er mag nicht direkt Häuser zum Einsturz bringen wie Erdbeben oder Tornados, er zerstört auch nicht Küstenstädte wie Tsunamis. Dennoch vernichten Waldbrände Lebensraum und kann, je näher an den Städten der Menschen er ist, auch diese vernichten.

    Wie um diese Feststellung zu untermalen jagten plötzlich mehrere dutzend Pokémon an Caro vorbei. Allesamt diese, die man nur im Wald vorfinden konnte. Sie waren panisch vor Angst und achteten nicht darauf, wo sie hinrannten. Hauptsache, weg von dem Feuer.

    Caro bekam es mit der Angst zu tun und hechtete hinter einem Baum. Dort hockte sie sich hin und hoffte darauf, dass kein Tangolos oder ein ähnlich großes Pokémon auftauchen würde, welches die Bäume einfach überrennen würde.

    Dann warf sie nochmal einen Blick auf die Pokémon, die an ihr vorbeihechteten. Auch wenn sie die Panik von ihnen nur allzu gut verstehen konnte, war dies eine dieser Momente, die sie sich nicht entgehen lassen konnte. Sie zückte die Kamera und machte mit dem Schnellauslöser mehrere Fotos der weglaufenden Pokémon. Kaum war sie fertig, waren die Pokémon auch schon verschwunden. Es wurde ruhig und bis auf das sich immer weiter entfernende Getrampel der Pokémon war nichts mehr zu hören.

    Sie prüfte kurz die Bilder. Sie sahen nicht allzu schlecht aus, auch wenn einige zu stark verwaschen waren. Fliehende Pokémon von vorne wären sicher eindrucksvoller, aber sie würde nicht mehr Risiken eingehen, als sie ohnehin schon tat.
    Sie stand auf und sah in die Richtung, aus der die Pokémon gekommen waren. Aufgrund der Wolke über ihr war der Wald in ein dunkles grau gehüllt.

    Sie schluckte schwer, fragte sich erneut, was sie sich dabei dachte und ging tiefer in den Wald

  • Short Version: Maverick Stark ist ein 17 jähriger Ranger, welcher gerade seine Karriere begonnen hat und besitzt gleichzeitig ein Mega-Voltenso als Partnerpokémon (in dem RPG war es so, dass Mega-Steine gehalten wurden und das Pokémon dadurch in dieser Form blieb). Falls mich irgendjemand wiedererkennt, lasst bitte Bemerkungen per PN danke.

    Mave atmete erleichtert auf, als die junge Frau es noch in letzter Sekunde schaffte, das Unheil abzuwenden und nicht in sein Mega-Voltenso zu krachen. Nick, natürlicher Manier, sah es wohl auch nicht wirklich ein, aus dem Weg zu gehen und hechelte die junge Frau nur weiterhin an. Allerdings, die Frage welche sie nun stellte verwirrte ihn komplett. Mega-Pokémon nur im Kampf? Er kratzte sich nachdenklich am Kopf und überlegte. Nein, seitdem Nick den Megastein in den Trümmern gefunden hatte, war er ein Mega-Voltenso. Es hätte doch sicherlich irgendeine*r seiner Kolleg*innen auch etwas gesagt, wenn es komisch gewesen wäre, oder? "Ich verstehe nicht was du meinst? Megasteine verwandeln das Pokémon doch immer?", sagte er deshalb, wurde aber auch etwas unsanft wieder auf die Tatsachen geführt. Ja es brannte. Er konnte sich sicherlich später darüber Gedanken machen, wie die Mega-Entwicklung funktionierte.

    "Ja ich weiß wo...", fing er an doch hinter ihm drang eine Männerstimme an seine Ohren. Er drehte sich um und erblickte einen jungen Mann, auch er wirkte deutlich älter. Allerdings fragte sich Maverick doch wirklich, was taten all diese Menschen in einem brennenden Wald und dabei auch noch so früh am Morgen? Dass die Frau nun auch noch anfing, darüber zu reden, wie sie kein Netz hatte, beeindruckte ihn schon fast. Vor wenigen Minuten wäre sie noch fast in Nick hineingerannt, wenn auch nicht ganz selbst Schuld und nun stand sie seelenruhig herum. "Also ein paar Minuten entfernt von hier ist ein Ausgang. Ich habe deine Silhouette im Feuer gesehen und wollte dir helfen. Schließlich ist das meine Aufgabe als Ranger!", sagte er schon fast hochnäsig und hielt dabei seinen Fangkom fest, welcher an seinem Hosenbund befestigt war. Das sich die beiden vorgestellt hatten vergaß er dabei komplett. Nick allerdings rannte freudig auf den Neuankömmling zu und versuchte ihn mit seiner schlabbrigen Zunge abzuschlecken. Doch als Mave hinter Nick und den Mann sah, bemerkte er Wasser?! Wo kam das denn jetzt auf einmal her? Das Wasser war jedoch nicht unbedingt willkommen, durch das immer noch heiße Holz, entwich dem gesamten Gebiet nur noch mehr Qualm und der Gestank war mittlerweile so extrem, dass nicht einmal mehr sein Schal, welchen er sich immer noch um Mund und Nase gewickelt hatte, dabei half, diesen zu verbergen. Außerdem schwappten nun auch noch ein paar Zentimeter Wasser über seine Füße und in seine Socken. Er bekam schon fast Flashbacks davon, wie er einmal diesen alten Mann aus dem Sumpf eskortieren musste. Schreckliche Erinnerungen, welche da in ihm hoch kamen.

    Zumindest seinem mehr oder minder treuen Partner erfreute das Wasser, er sprang nun von Pfütze zu Pfütze und spritze damit immer wieder ein paar Tropfen Wasser und wohl auch matschige Asche durch die Gegend. "Damit... hat sich das Feuer wohl gelöscht?", sagte er verwundert. Immer noch ganz perplex darüber, wie auf einmal ein Schwall Wasser über diesen Wald gekommen sein könnte. "Habt ihr irgendeine Ahnung, wo das Wasser herkam?", wandte er sich nun an die beiden.


    Off-Topic:

    Das du die anderen Beiträge so ließt haha. Auf jeden Fall ist hier erstmal meine Antwort Mipha, Feuerdrache ich hoffe es ist in Ordnung. Ich bin vielleicht etwas eingerostet.

  • Ich hab leider zu wenig Kreativität für einen OC und Poste deshalb aus der Sicht von Morty Smith aus Rick & Morty.


    Morty sass mit der Familie am Tisch und bastelte während des Frühstücks an neuen Erfindungen, mit Rick herum. Rick war bereits in dieser frühen Stunde Sturz betrunken.

    Eigentlich müsste Morty in die Schule. Doch der Wald Brand, ließ ihm keine Ruhe. Er hoffte mit irgendeiner Erfindung von Rick, den Brand zu löschen, der bereits Meter hoch zu sehen war.

    Doch Rick interessierte sich nicht für solche uninteressanten Dinge daher beschloss morty, alleine los zu ziehen.

    Morty schnappte sich zwei Erfindungen aus Ricks Garage, und hoffte, damit den Brand zu beseitigen.

    Morty hatte natürlich keine Anleitung und noch weniger Ahnung, wie er die "geborgten" Maschinen umzugehen hatte. Er rannte auf den brennenden Wald zu, und drückte wie wild alle Knöpfe und Schalter der ersten, absurden Erfindung.

    Doch anstatt das, dass Feuer erlosch, kamen aus dem Lauf der Maschine lauter Pokebälle heraus.

    "ss s sind wird hier in super smash bros. Oder w w was soll der *€###*&&!!"

    Hunderte Pokebälle rollten über den, bereits heißen Wald Boden.

    Morty war verzweifelt er wollte die zweite Maschine benutzen, aber kurz bevor er sie betätigen konnte, wurde er von einem brennenden Ast erwischt.

    Der Ast steckte zwischen ihm, vielen vielen Poke Bällen und der zweiten Erfindung.

    "Oh sch...."

  • Mein Charakter heißt Oskar. Er ist 11 Jahre alt, hat langes blondes Haar, himmelblaue Augen und lebt seit er denken kann in einem Waisenhaus zusammen mit 16 anderen Kindern. Seine Eltern hat er nie gekannt. Als er Mutter Maria das erste mal fragte, was mit ihnen geschehen ist, wandte sie ihren Blick mit tieftraurigen Augen von ihm ab und antwortete zögernd "Sie sind bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen". Er wusste jedoch genau, dass sie ihm in diesem Augenblick nicht die Wahrheit gesagt hatte.

    Oskar ist ein sehr ruhiges Kind. Er verbringt viel Zeit mit sich allein, anstatt mit den anderen Kindern im Wald zu spielen. Zu seinen liebsten Hobbies gehören Lesen und Tiere beobachten. Er träumt davon, endlich auch adoptiert zu werden, um das Gefühl von Geborgenheit zu verstehen, das er so häufig in seinen Lieblingsbüchern gelesen hatte.


    Es ist 5 Uhr morgens, Oskar wacht plötzlich schweißdurchdrungen auf und atmet heftig ein und aus. "Schon wieder der gleiche Alptraum?" flüstert er leise vor sich ihn. Sein Herz pocht so laut, dass er seine eigene Stimme kaum hören kann. Er versucht sich zu beruhigen, indem er seine Augen schließt, langsam ein und wieder ausatmet und sich dabei vorstellt, wie er schwerelos in warmem Wasser treibt. Diese Technik hat er von seiner besten Freundin - Mira - gelernt, die schon vor einigen Jahren adoptiert wurde. Er fragt sich, ob er sie wohl jemals wieder sehen würde. Briefe empfängt das Waisenhaus nicht, da Mutter Maria befürchtet, den Kindern könnte damit ein falsches Weltbild von der Außenwelt vermittelt werden.

    Oskar steigt ganz langsam aus seinem Bett. Stück für Stück tastet er sich vorwärts, indem er die Schritte seiner Atemfrequenz angleicht. Er muss sehr vorsichtig sein, sonst verprügeln ihn die anderen Kinder wieder, wenn er sie wegen seiner Schlafstörungen aufweckt. Die Türklinke stellt die allergrößte Gefahr da. Das uralte Ebenholz knarzt selbst bei einer noch so kleinen Bewegung.

    Zum Glück war es diesmal nicht laut genug.

    Normalerweise ist es streng verboten, vor Sonnenaufgang das Haus zu verlassen. Doch dieses Risiko geht er ein, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. "Das ist das erste Mal, dass ich mich nicht an die Regeln halte." denkt er sich mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Oskar entscheidet sich, den kohlschwarzen Pflastersteinweg entlangzulaufen. Diesen hat er bis dahin immer gemieden, weil er sich von den dicht aneinandergereihten Tannenbäume fürchtet. Doch heute spürt er gar nichts davon. Keine Unruhe, keine Angst, rein gar nichts.

    Weit in der Ferne, zwischen den unzähligen Baumstämmen, die ihm wie Gitterstäbe die Sicht einschränken, sieht Oskar ein orange-rotes Flimmern aufleuchten. Neugierig drängt er sich Stück für Stück durch den trockenen Äste-Dschungel hindurch. Er nimmt ein sanftes knistern wahr, das kaum zu hören ist. "Ein Feuer?? Warum, gerade jetzt?"

    Aus dem vorsichtigen Vorantasten wird ein rasantes Stürmen. Ast für Ast wetzt sich durch seine Haut, Tannennadeln streifen vehement über sein Gesicht. Doch er kann nicht aufhören zu rennen. Die sanfte Wärme des Feuers unterdrückt jegliche Schmerzen. Erst als er das dicke Tannenzweig-Geflecht durchquerte, wird ihm das ganze Ausmaß dieses Unglücks bewusst: Eine hektargroße Lichtung, übersät mit Flammen, das sich wie ein Inferno vor ihm aufbauscht. Der Geruch von verkohltem Fleisch beginnt sich auszubreiten.

    Oskars Augen leuchten heftig auf. Er entflechtet sein Nachthemd, legt es sorgfältig auf den Boden, breitet seine Arme langsam aus und nähert sich dem Feuer Schritt für Schritt. Er spürt, wie gewaltig die Hitze jetzt auf ihn einprasselt. Doch anstatt sich abzuwenden, läuft er immer weiter auf die Flammen zu. "Fühlt sich so Geborgenheit an? Ist das die Liebe, nach der ich mich so lange gesehnt habe?".

  • Char ist immer noch die gute Josie, eine etwas verpeilte und unsicher Person. Sie ist 20 Jahre alt und hat brünettes Haar und grüne Augen.


    „Also ich heiße Goldenar und bin beruflich unterwegs." So hatte sich der vermeindliche Jogger vorgestellt. Naja er sprach etwas von Kurierläufer im Weiteren, aber damit meint er sicherlich Postbote, wobei ihm dafür wohl die Uniform zu fehlen scheint. Nachdem Goldenar Josies Frage über ihr weiteres Tun beantwortet hatte, ist sogleich schon die nächste Überraschung auf Josie zu gekommen. Bevor sie Goldenars Worte überhaupt geistig verarbeitet hatte, merkte sie, wie es um ihre Füße herum auf einmal nasser wurde. "Was zum....es regnet doch gar nicht", fing Josie an und schaute dabei auf den Boden. Um die 3 Personene hatte sich einfach Wasser breitgemacht. "Wasser? Wo kommt denn das her? *Hust* oh mann ist das ein Qualm auf einmal, ein völlig neues Kaliber, herrje", fuhr Josie fort und hustete weiter. Dabei drehte sie sich um und schaute in die Richtung, aus der die kaum sichtbaren Wellen des Wassers herzukommen schienen. Wie es schien, wurde das Feuer irgendwie gelöscht, mit Wasser, da es genau aus der Richtung zu kommen schien, von der das Feuer herkam.

    Wie sie sehen konnte, war sie nicht die einzige, die sich die Herkunft des Wassers nicht erklären konnte, da der Junge mit dem Schal, ein Pokemon-Ranger laut eigener Aussage, ebenso verdutzt dreinblickte wie Josie. "Habt ihr irgendeine Ahnung, wo das Wasser herkam?", waren seine ersten Worte, nachdem sie alle den nassen Besuch entdeckt hatten.

    Das junge Mädchen würde gerne die Frage des Jungen beantworten, aber sie wusste ja selbst nicht einmal, wie es zu der Löschung des Brandes und zu dem kühlen Nass kam. "Hm naja...es scheint nicht geregnet zu haben, das hätten wir bemerkt, aber *hust hust* aus dem Nichts kann so viel Wasser, dass es den Brand löscht auch nicht hergekommen sein", antwortete Josie. Dieser unsägliche Qualm, der durch die Großlöschung entstanden zu sein schien, machte sie echt fertig. Um den Qualm nicht weiter einatmen zu müssen, zog Josie ihre Jacke über die Nase.

    "Also ich möchte hier nicht weiter herumstehen, sonst falle ich eher dem Rauch zum Opfer. Ich würde gerne hier rausgehen", brachte Josie unter ihrer Jacke hervor. Sie drehte sich zu Goldenar hin und sagte weiter: "Du Goldenar, du wolltest ja auch weiter, da könnte uns vielleicht...", Josie machte eine Pause und bemerkte jetzt erst, dass sich der Junge mit dem Voltenso noch gar nicht vorgestellt hatte. Hatte sie nicht nach den Namen gefragt? Bevor sie sich zu viele Gedanken machte, setzte sie noch einmal neu an: "Wie heißt du eigentlich?", fragte sie den Jungen mit dem Schal nun direkt.

    Er wusste immerhin den Ausgang und das war das einzige, was Josie aktuell wollte, hier raus. Von wegen schöner Waldspaziergang, das hat sich ja schnell zu einer wortwörtlich brenzligen Situation entwickelt.


    OT:

    Es geht weiter haha, sorry, dass ich erst jetzt wieder schreibe, aber ich hab' gestern etwas weniger Zeit gehabt. Spinne mal weiter mit Happily und Feuerdrache (ups das wurde fast ein Goldenar, sorry. >.<)

  • Ich schreibe immer noch als Mario und sein Partner Yoshi.


    Nachdem das Feuer offenbar gelöscht war, wurde Mario von Rocky angesprochen und darum gebeten, ob er und sein Partner Yoshi den leidenschaftlichen Pilzsammler behilflich sein würden um seltene Pilze in diesem Wald zu entdecken.

    Mario hatte nichts gegen diese Bitte des jungen Mannes. Er setzte sich auf den Rücken seines Partners, Yoshi hielt seine Nase hoch und versuchte den Geruch seltener Pilze mit seiner Nase zu erschnüffeln. Da der Dino jedoch keine Ahnung von Pilze hatte, war es für ihn schwierig seltene von häufigen Pilzen zu unterscheiden.

    "Es könnte zwar dauern, aber vielleicht finden wir solch einen seltenen Pilz, den Sie suchen. Übrigens, wenn Sie möchten, können Sie sich gerne ebenfalls auf den Rücken meines Partners sitzen. Mein Yoshi hat nicht nur eine super Nase, sondern hat auch so viel Kraft um uns beide zu tragen. Es ist ok, wenn Sie nicht möchten, aber ich wollte es Ihnen dennoch anbieten.", meinte Mario zum jungen Pilzsammler.



  • Heute schreibe ich aus der Sicht des 15-jährigen Pokémon-Trainers Ron


    Ron war ganz in der Nähe, als das Feuer im Wald ausgebrochen ist. Er rannte zum Wald zog einen Pokéball und rief: "Los, Pelipper! Du bist dran." Pelipper entschlüpfte dem Pokéball und erhob sich direkt in die Luft. Es fing sofort an zu regnen. Pelippers Fähigkeit Niesel zeigte sich und rief einen starken Regenschauer herbei. Ron rief Pelipper kurz danach wieder zurück und zückte einen zweiten Pokéball. "Und jetzt bist du dran, Primarene!", rief er und warf den Pokéball in die Luft. Heraus sprang ein Primarene. "Los, setz deine Schaumserenade ein, so stark wie du nur kannst. Lösch das Feuer!", rief Ron. Primarene sammelte all ihre Kraft zusammen und haute eine mächtige Schaumserenade raus. Durch diese Schaumserenade konnte das Feuer nach und nach gelöscht werden, der starke Regen half ihr dabei. Nachdem das Feuer gelöscht ist, rif Ron Primarene wieder zurück und lief fröhlich pfeifend seines Weges weiter nach Hause.

  • (Immer noch der Kurierläufer Goldenar)


    „Damit... hat sich das Feuer wohl gelöscht?“, erkundigte sich der Junge, während er sichtbar versuchte, mithilfe seines Schals den vorherrschenden Qualm aus der Atemluft heraus zu filtern.

    Etwas gegen den Qualm zu unternehmen schien auch für Goldenar eine sinnvolle Idee zu sein, und so fing er nun erst einmal an, seinen Pullover auszuziehen. Währenddessen hörte er, wie Josie auf die Frage des Jungen antwortete: „Hm naja...es scheint nicht geregnet zu haben, das hätten wir bemerkt, aber *hust hust* aus dem Nichts kann so viel Wasser, dass es den Brand löscht auch nicht hergekommen sein.“ Auch sie versuchte, den Qualm fernzuhalten, indem sie ihre Jacke über die Nase zog. Anschließend wandte sie sich an den Kurierläufer: „Du Goldenar, du wolltest ja auch weiter, da könnte uns vielleicht...“ Sie zögerte etwas und wandte sich dann erst einmal an den Jungen: „Wie heißt du eigentlich?“


    Goldenar band sich nun erst einmal seinen Pullover vor seine Nase. Als er damit fertig war, wandte er sich wieder an das Mädchen: „Ja, ich würde gerne weiter laufen. Ich weiß zwar nicht wie gut ich durch das Wasser durchkomme, aber im Moment scheint das Feuer ja wirklich kein Problem zu sein. Aber ich weiß nicht, ob du auch zu meinem Ziel willst oder ob es für dich besser wäre, wenn du dich an den jungen Herrn hier wendest.“ Er deutete auf den Jungen. „Er scheint ja einen kürzeren Weg aus dem Wald heraus zu kennen.“ Nach kurzem Zögern kam er dann aber doch noch auf ein vorheriges Thema zurück: „Ach ja, was das Wasser angeht, habe ich nur gesehen, dass das Wasser dort in der Richtung“ (er deutete in die Richtung, wo vorhin das Feuer gewesen war) „auf einmal da war und sich dann über eine ganz große Fläche verteilt hat. Wahrscheinlich hat irgend jemand einen riesengroßen Behälter mit Wasser gefüllt und über dem Feuer ausgekippt.“


    Off Topic:

    Damit geht die Interaktion mit den Charas von Mipha und Happily weiter.

  • Hab meinen Pokémon-RPG-Chara Noé recyclet, eine etwas ältere möchtegern-Reporterin/Bloggerin mit "speziellen" Pokémon und einem neugierigen Wesen. Den Steckbrief findet ihr hier.



    Noé schreckte aus ihrem Schlaf hoch. Es passierte immer mal wieder, also dachte sie sich erst nichts dabei. Immerhin war es alles andere als gesund oder bequem, an eine Tisch zu sitzen und einen gerade so zugeklappten Laptop als provisorisches Kopfkissen zu nutzen. Normalerweise wurde sie immer unsanft geweckt, wenn ihr Nacken oder ihr Rücken die Position nicht mehr aushielten. Überrascht stellte sie aber fest, dass nichts wehtat. Sie konnte also noch nicht lange geschlafen haben.

    Mit müden Augen drückte sie sich vom Stuhl hoch und wollte sich schon auf dem Weg zu ihrem Bett machen, doch schon im nächsten Moment war an Schlaf nicht mehr zu denken. "Ein Feuer!", hörte sie jemanden auf dem Flur schreien und sie schreckt so sehr zusammen, dass sie im nächsten Moment hellwach war. Wo war es? Steckte sie in Gefahr? Warum gab es keinen Alarm, kein Fußgetrappel auf dem Gang und keine panischen Schreie.

    Sie öffnete die Tür ihre Hotelzimmers und war verblüfft, Leute von der einen Seite zur anderen rennen zu sehen, als aus dem Gebäude. "Schau mal, da hinten ist es", erklang es aus dem Nebenzimmer. Noé runzelte die Stirn und drehte sich um. Die Tür ließ sie hinter sich ins Schloss fallen, als sie sich auf den Weg zum Fenster machte. Der Stoff war so dick, dass das Zimmer fast ganz dunkel war, doch jetzt, wo sie darauf achtete, fiel ihr auf, dass das an den Seiten hereindringende Licht merkwürdig flackerte. Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Vorhänge zurück und tatsächlich, ein Streifen lichterloh brennendes Feuer war klar zu erkennen. Das hatte sie sich nicht vorgestellt, als sie ein Zimmer mit Waldblick verlangt hatte. Es war weit genug weg, dass sie sich keine Sorgen machte, dass es auf das kleine Hotel übergeifen würde - zumindest vorerst. Trotzdem wurde ihr beim Anblick mehr als mulmig. Solch ein großes Ausmaß... In dem Wald mussten unzählige Pokémon gerade ihr Zuhause verlieren - wenn nicht sogar ihr Leben! Und was, wenn dort auch Menschen gezeltet hatten oder einfach nur unfreiwillig mit hineingezogen worden waren?

    'Das muss ich mir genauer ansehen', dachte sie. Umziehen brauchte sie sich nicht groß und ihre Tasche packte sie aus Faul- ähm Effizienzgründen sowieso nicht aus, sodass sie die einfach über ihre Schulter schmeißen konnte. Ihren Laptop würde sie erst einmal hierlassen, der würde nur kaputt gehen. Fehlten nur noch zwei Sachen.

    "Hey, ihr Schlafmützen, aufstehen!", sagte sie und rüttelte an den kleinen Pokémon. Verschlafen öffnete der braune Nager seine kleinen Knopfaugen, während das graue Chinchilla fast bis zur anderen Bettseite rollte, um ihr zu entkommen. Noé rollte mit dem Augen. "Och Collin", murrte sie, dann holte sie dessen Pokéball hervor und verfrachtete das Picochilla hinein. Das würde ihr eh nicht weiterhelfen. Sobald es auch nur den kleinen Anflug von Rauch oder Dreck oder Asche in seiner Nase oder auf seinem Fell bemerken würde, würde es sowieso einen Nervenzusammenbruch erleiden. Besser, es würde gar nicht so weit kommen. Das Wiesor war da schon weitaus vielversprechender. "Hoch mit dir, Kleine", sagte Noé, bevor sie ihren Schützling auf den Arm nahm. Wie aus Reflex taperte dieser ihren Arm hoch auf ihre Schulter und legte sich wie ein Pelzkragen um den Hals seiner Trainerin. Nicht unbedingt modisch, aber vor allem um Winter unglaublich willkommen.

    "Genug Zeit vertan", sagte Noé zu sich selbst, als sie ihre Sneaker zuschnürte und sich auf den Weg zum Schauplatz machte.



    OT: Ich habs auch endlich geschafft, einen Post zu schreiben xD Denke mal das reicht für's Erste. Es sind wirklich echt kreative Ideen dabei, wird sicher Spaß machen :)

    It's not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could've done them better. The credit belongs to the one who's actually in the arena - Theodore Roosevelt


    "Most people don't try to become adults, they just reach a point where they can't stay children any longer." - Miss Kobayashi


    "Heart defies reality/Emotions topple strategy/You can't believe in honesty/That your children can win a war." (RWBY, Hero)

  • Short Version: Maverick Stark ist ein 17 jähriger Ranger, welcher gerade seine Karriere begonnen hat und besitzt gleichzeitig ein Mega-Voltenso als Partnerpokémon (in dem RPG war es so, dass Mega-Steine gehalten wurden und das Pokémon dadurch in dieser Form blieb). Falls mich irgendjemand wiedererkennt, lasst bitte Bemerkungen per PN danke.

    Immer noch ein wenig verdutzt und auch ziemlich ungläubig über den Vorfall mit dem Wasser, hörte er zu, was die anderen beiden zu sagen hatten. Aber auch keiner von ihnen konnte sich so wirklich erklären, wie es nun zu dieser riesigen Wassermasse gekommen sein konnte. Eines war jedoch sicher, der Qualm war noch viel schlimmer als vorher, sodass auch die anderen beiden schließlich Kleidung über ihren Mund und ihre Nase legten.

    Auch von Nick war ein leiseres Röcheln zu hören. Es wunderte Mave nicht, er hatte keinen Schutz umgebunden und seine Nase war noch mal deutlich empfindlicher als die eines Menschen. Deswegen zog er kurzerhand seinen Schal aus. "Halt still Nick.", sagte er zu seinem Gefährten, welcher mindestens einen Kopf größer war, als er selbst und band ihm den Schal um die Nase. Kurz darauf ließ er ein Husten vernehmen und zog sich dann seine Jacke über die Nase. "Ich heiße Maverick, oder Mave wenn du mich so nennen willst. Ich kann dich auch gerne aus dem Wald herausführen, der Weg ist nicht lang, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass hier irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht.", erwiderte er und sah dabei noch einmal in die Richtung, aus welcher das Wasser gekommen war. Es fühlte sich fast an, als würde er noch eine Welle erwarten, aber da kam definitiv nichts mehr. Maverick richtete seinen Blick nach oben, es dämmerte. Wäre also etwas komisches in der Luft, hätte er es definitiv erkannt.

    "Willst du wirklich wieder zurück durch den matschigen Wald gehen?", fragte Mave dann den anderen Mann, dessen Namen er in dem ganzen Trubel vergessen hatte. Tatsächlich konnte er sich an keinen der beiden Namen erinnern. Aber vielleicht würde es ja gar nicht auffallen. "Nachher kommt noch eine Welle. Oder was noch schlimmeres, ein Gewitter oder so.", es würde ihn in jedem Fall nicht wundern. Zwei Elemente hatten sie schon durch und er wusste sehr genau durch Nick, wie es sein konnte Elektroschocks ausgesetzt zu sein, da wollte er sich die gewaltige Kraft eines richtigen Blitzes gar nicht vorstellen. "Wenn du wirklich in die Richtung willst, dann gehen wir auf jeden Fall noch ein bisschen zusammen.", sagte er dann und setzte sich in Bewegung. Mit jedem Schritt hörte man das matschige Wasser in seinen Socken. Was ein ekelhaftes Gefühl.


    Off-Topic:

    Mipha, Feuerdrache es geht weiter :3

  • Mein Charakter ist die 23-jährige, hübsche Leoni mit blonden Haaren und vermutlich blauen Augen. Genau kann man das nicht sagen, da sie blind zur Welt kam. Zu allem Überfluss ist sie auch noch taubstumm und weil das alles noch nicht genug ist, ist sie seit einem Unfall in ihrer Kindheit auch noch querschnittsgelähmt. Trotz alle dem hat sie nie aufgegeben. Sie hofft auf einen medizinischen Durchbruch und glaubt an Wunder.



    Am morgen dieses Tages wachte Leoni schweißgebadet auf. Es war dunkel und still. Wie immer, denn daran hat sich Leoni bereits gewöhnt. „Gut“, dachte sie, „dass ich mich auf meine anderen Sinne verlassen kann. Aber was war das?“ Sie spürte eine unangenehme Hitze und Knistern auf der Haut. So etwas hat sie bisher noch nie wahrgenommen. Außerdem spürte sie, dass viel Aufregung in der Luft lag. Dafür hatte Leoni schon immer einen siebten Sinn. Sie rappelt sich ganz nervös aus dem Bett, rüber zum Rollstuhl und hinein. Jetzt noch schnell zum Balkon, sehen was los ist. Naja, das ging weder schnell, noch konnte sie sehen, was los ist.

  • Ich spiele ein weibliches Evoli Evoli, wenn das in Ordnung ist. Sie lebt in dem Wald, in dem das Feuer ausgebrochen ist. Evoli ist sehr neugierig, ein bisschen leichtsinnig und ihr größter Traum ist es, sich irgendwann weiterzuentwickeln. In welche Form, hat sie noch nicht entschieden, bzw. wird sich das vielleicht im Lauf der Geschichte klären.


    Ein rötlicher, flackernder Lichtschein drang durch die mächtigen Baumwurzeln, die Evolis Bau bildeten, und weckte das flauschige braune Pokémon an diesem frühen Morgen. Verschlafen blinzelte Evoli, rappelte sich auf und streckte seine kurzen Beine in alle Himmelsrichtungen. Erst nach einigen Sekunden merkte sie, dass das helle Licht nicht das warme Leuchten der aufgehenden Sonne war, dass sie da in der Nase gekitzelt hatte. Im selben Moment stach ihr auch ein bedrohlicher, bitterer Geruch in die Nase, den sie noch nie zuvor wahrgenommen hatte, begleitet von einer starken Hitze - und Evolis besondere Fähigkeit Vorahnung meldete dem Pokémon Gefahr.

    Auf einen Schlag war Evoli hellwach und zwängte sich durch die schmale Öffnung am Eingang des Baus. Sie lies den Blick schweifen und entdeckte zwischen einigen alten Eichen weiter hinten den Ursprung der Hitze und des grellen Lichts: Zuckende, knisternde Flammen kletterten an den Stämmen empor und fraßen sich durch das zarte Frühlingslaub. Ein so riesiges Feuer hatte Evoli noch nie gesehen - kein Vergleich zu der harmlosen Glut-Attacke, mit der sie manchmal von ihrer Freundin Vulpix geneckt wurde.

    Evoli war für einen Augenblick fasziniert von diesem unbekannten Anblick, doch dann zwangen sie ihre Instinkte dazu, sich in Bewegung zu setzen und sich schleunigst von diesen zerstörerischen Macht zu entfernen. Ohne weiteres Zögern sprang sie in die entgegengesetzte Richtung. Doch sie kam nicht weit. Schon nach wenigen hundert Metern musste sie mit Schrecken feststellen, dass sich das Feuer auch in diesem Bereich des Waldes ausgebreitet hatte. Evoli schlug einige Haken und suchte mit zunehmender Verzweiflung einen Ausweg, doch es sah ganz so aus, als wäre sie in einem Kreis aus gierigen Flammen eingeschlossen.

    'Na super. Wenn ich mich bereits in ein Aquana oder Flamara verwandelt hätte, wäre diese Situation jetzt kein Problem mehr für mich.', ärgerte sich das kleine Pokémon. Aber Herumjammern half ihr nun auch nicht. Sie erhob den Kopf zum Himmel, unter dem sich die dichten Rauchschwaden um die Äste der Baumkronen schlängelten, und stieß einen lauten Hilferuf aus - in der Hoffnung, eines der anderen Waldpokémon würde auf sie aufmerksam werden und ihr zu Hilfe eilen.


    Off-Topic:

    Vielleicht möchte ja jemand mein Evoli hören oder finden. x3

  • Rudolph ist ein etwas menschenscheuer, junger Mann Ende 20, der zurückgezogen in jenem Wald lebt, in welchem das Feuer ausgebrochen ist. Rudolph hat lange, dunkelbraune Haare, die er meistens mit einem Zopf in Schach hält.


    Rudolph erwachte abrupt. Dabei hatte er in der Nacht sowieso schlecht geschlafen. Wieder einmal hatten ihn Albträume geweckt, in denen er vergangene Erlebnisse erneut durchleben musste. Da wäre der Tod seiner Eltern, als er diese als Junge leblos im elterlichen Haus vorgefunden hatte. Die nachfolgende, schwere Zeit, in der er in der Verwandtschaft herumgereicht wurde und sich nirgends willkommen fühlte. Niemand hatte das Kind verstanden, welches nach dem Mord verstört und verzweifelt gewesen war. Rudolph hatte sich nach und nach von anderen Menschen zurückgezogen, nachdem er in den Pflegefamilien, in welchen er letztendlich gelandet war, keine Vertrauenspersonen gefunden hatte. Schließlich war er von seinem Pflegeheim ausgerissen und hatte sich im Wald ein Baumhaus geschaffen. Seitdem war der Wald sein Zuhause, das war viele Jahre her. Nur sehr selten verließ er ihn. Dort lebte er, am Fluss in der Nähe badete er und von den Beeren und ähnlichen Sachen ernährte er sich. So mied er andere Personen und fühlte sich hier viel wohler als in der Stadt, in der es nur so von anderen Menschen wimmelte. Die Nacht war furchtbar gewesen, da er nicht an seine Vergangenheit erinnert werden wollte.


    Jetzt überlegte er, weshalb er diesmal aus dem Schlaf geschreckt worden war. Es waren definitiv nicht mehr diese Jugendlichen, die sich zu seinem Leidwesen nicht weit von ihm niedergelassen und eine wilde Party gefeiert hatten. Zum Glück jedoch war ihnen sein kleines Häuschen, oben in der Baumkrone, nicht aufgefallen. ...Nein, das war etwas Anderes. Es klang... wie ein Tier. Ja, genau, das war es!

    Rudolph, der Menschen nicht mochte, hatte dafür ein großes Herz für Tiere. Besonders die Waldtiere, welche zu seinen Nachbar:innen geworden waren, hatte er lieb gewonnen und nun sah es ganz so aus, als benötigte eines davon seine Hilfe! Er sprang aus dem Bett, nur in Boxershorts bekleidet, und warf sich rasch einen Mantel über, dem man ansah, dass dieser nicht mehr der Neueste war. Hier und da fehlte ein Knopf, war die Jackentasche zerschlissen. Aber das kümmerte den Endzwanziger wenig, denn im Wald fragten die Tiere nicht danach, und sah er Menschen kommen, war er schneller verschwunden, als diese "Hallo" rufen konnten.

    Er verließ sein Baumhaus, kletterte geschwind den Baum hinunter und bemerkte mit Entsetzen, dass es im Wald brannte. Kein Tier kam ihm entgegen, als er wachsam in die Richtung eilte, aus der jener herzzerreißende Tierlaut gekommen war. Natürlich. Sie waren bereits geflohen. Aber einem Tier schien die Flucht noch nicht gelungen zu sein. Er hatte die Wahl, weiter in die Nähe des Brandes zu gehen oder die eigene Haut zu retten. Letzteres jedoch lehnte er Schultern zuckend ab. Es war sowieso nicht von Bedeutung, was mit ihm geschah. So wie es damals die Polizei nicht sonderlich interessiert hatte, wieso und durch wen seine Eltern hatten sterben müssen und der Fall deshalb irgendwann zu den Akten gelegt worden war.


    Der Rauch erschwerte ihm zunehmend das Atmen und er hielt sich eine Hand vor den Mund, während seine Umgebung mit jedem Schritt heißer zu werden schien. Die Äste knackten unter seinen nackten Füßen. Ihm wurde leicht schwindelig, weil die Rauchschwaden stärker wurden. Da erblickte er etwas Kleines, Braunes, welches furchtsam vor den Flammen zurückwich und mit dem Rücken - oder war es eher ein Schweif? - zu ihm stand. Er stieß einen ganzen Hustenschwall heraus, als er dem Tier etwas sagen, es auf sich aufmerksam machen wollte. Das Tier schien ihn nicht zu bemerken, da war er sich nicht so sicher. Also ging er noch einen Schritt näher, versucht, es in die Höhe zu nehmen. Doch er blieb vorsichtig. Er wusste nicht, ob das Tier ihn beißen würde in seiner Angst oder einen Satz zur Seite machen und so versehentlich direkt in die Flammen hüpfen würde. Also blieb er mitten von Flammen umringt bei dem Tier stehen, behielt es im Blick und wartete die Reaktion ab.


    Evoluna Ich habe dein Evoli erwähnt.

  • Ich schreibe immer noch aus der Sicht des leidenschaftlichen Pilzsammlers Rocky.


    Rocky bekam von Mario das Angebot, auf Yoshis Rücken Platz zu nehmen, welches es dankend annahm. Er setzte sich auf Yoshis Rücken. Nun holte Rocky aus seinem Rucksack ein Buch, in dem sämtliche Pilze, die bisher auf der Welt entdeckt wurden, abgebildet und beschrieben waren. Rocky blätterte in dem Buch auf die Seite, auf dem der von ihm gesuchte Pilz zu sehen war, um Mario den Pilz zu zeigen. Er erzählte Mario: "Diesen Pilz hier möchte ich unbedingt finden, um Anerkennung in der Pilzsammler-Gesellschaft zu erhalten. Er ist von extremer Seltenheit und würde mir zu Ruhm und Ehre in dieser Gesellschaft verhelfen." Voller Elan machten sich nun Rocky sowie Mario und Yoshi auf den Weg in den Wald. Währenddessen schilderte Rocky: "Mein Vater war ebenfalls Pilzsammler. Er hat mich für dieses Hobby begeistert. Leider ist er vor drei Jahren an einer unheilbaren Krankheit verstorben, aber er existiert weiter in meinem Herzen. Er wäre sicher stolz auf mich, wenn ich diesen seltenen Pilz finde." Im Wald angekommen war ein unheimliches Knurren zu vernehmen, welches Rocky in Angst versetzte.

  • Bei mir geht es noch immer um Leonie



    Leoni kam endlich auf dem Balkon an und stieß überrascht einen merkwürdigen Laut aus, denn eigentlich war immer alles dunkel. Stockdunkel, doch nicht heute. „Was hatte das zu bedeuten?“, fragte sie sich. Sie konnte helle, schnell wechselnde gelb und rot Töne erkennen. Ganz verdattert rieb sie sich die Augen, knief sich in den Arm. Schlief sie noch und träumte nur oder konnte das tatsächlich wahr sein? So ganz geheuer war ihr das Ganze nicht. Die in der Luft liegende Anspannung, die sie spürte, übertrug sich nun auf sie. Dazu kam noch dieser beißende Gestank in ihrer Nase. Auf ihre Nase konnte sie sich schon immer verlassen. Da dämmerte es ihr. Es ist ein Feuer. Hilfe Feuer. Sie geriet in Panik. Was nur konnte sie jetzt tun?

  • (Immer noch der Kurierläufer Goldenar im Gespräch mit den Charas von Happily und Mipha )


    Der Junge sorgte zunächst einmal dafür, dass sein tierischer Begleiter ebenfalls eine Art Atemmaske bekam, bevor er sich wieder an Josie und Goldenar wandte. Zunächst einmal stellte er sich als Maverick vor und erklärte sich dann bereit, Josie aus dem Wald heraus zu führen. Bevor er das jedoch in die Tat umsetzte, brachte er sein Gefühl zur Sprache, dass hier irgend etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Schließlich wandte er sich noch einmal direkt an Goldenar: „Willst du wirklich wieder zurück durch den matschigen Wald gehen? Nachher kommt noch eine Welle. Oder was noch schlimmeres, ein Gewitter oder so.“

    „Ja, ich habe tatsächlich vor, meinen Weg fortzusetzen“, ging der Kurierläufer darauf ein. „Aber das ist nicht die Richtung, aus der ich gekommen bin. Wie gesagt, ich bin beruflich unterwegs und muss in dem Ort hinter dem Wald ein paar Briefe abliefern.“

    „Wenn du wirklich in die Richtung willst”, fügte Maverick zögernd hinzu, „dann gehen wir auf jeden Fall noch ein bisschen zusammen.“ Anschließend setzte er sich auch schon in Bewegung.


    Goldenar setzte sich nun auch in Bewegung. „Danke“, meinte er dabei, „aber meinetwegen müsst ihr das nicht unbedingt machen, wenn ihr gar nicht in meine Richtung wollt. Ich denke, ich komme auch ohne euch zurecht, und wenn wirklich noch eine weitere Wasserwelle auftauchen sollte, wärt ihr glaube ich in die andere Richtung weniger gefährdet. Zumindest wenn das dann auch wieder viel Wasser auf einmal ist, was sich dann in alle Richtungen verteilt.“ Er schwieg einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Und zumindest, was ein Gewitter angeht, kann ich dich glaube ich beruhigen. Bevor ich in den Wald unterwegs gewesen bin, sah der Himmel nicht nach einem bevorstehenden Gewitter aus. Wir hatten heute eine sternenklare Nacht, und ich glaube kaum, dass Gewitterwolken in der Zeit der Dämmerung einfach so aus dem Nichts entstehen.“

    Während er das sagte, betrachtete er etwas aufmerksamer den Wald vor sich in der Richtung, in der er eigentlich gehen wollte. Täuschte er sich, oder kam der Qualm aus dem Gestrüpp dort vor Allem von den Pflanzenteilen knapp oberhalb der von dem Wasser betroffenen Höhe? Etwas unsicher blieb er erst einmal wieder stehen und wandte sich dann an seine Kameraden: „Irgendwie misstraue ich diesem Rauch dort.“ Er deutete auf die Gebüsche, aus denen der Qualm heraus kam. „Was ist, wenn dort gerade ein erneuter Waldbrand entsteht?“


    Off Topic:

    Happily

    Ich hoffe, es ist für dich OK, dass ich die erste Aussage meines Charas zwischen die Bemerkungen deines Charas platziert habe. Das hat sich so einfach runder angefühlt.

  • Ich schreibe aus der Sicht der 20 Jahre alten Caroline, die Hobbyfotografin ist und eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten. Sie hat hellblondes Haar, braune Augen, trägt normale Alltagsklamotten und darüber einen gelben Regenponcho.

    In den letzten Posts hat sie sich auf den Weg zum Waldbrand gemacht und sich vor fliehenden Pokémon versteckt


    Caro legte sich flach auf den Baumstamm und richtete die Kamera aus. Der Baumstamm selbst war auf etwa zwei Metern Höhe umgeknickt. Während von der Krone aber bereits nichts mehr übrig war, war ein Hauptteil des Stammes immer noch über die Knickstelle mit dem Rest des Stammes, der mit der Wurzel im Boden steckte, verbunden, sodass man diesem umgeknickten Stamm leicht hochlaufen konnte, um sich einen Überblick zu verschaffen. Diese natürliche Schräge wollte Caro als Stütze nutzen.

    Sie sah nun durch die Kamera selbst. Sie hatte tatsächlich ihr Wunschmotiv vor Augen, welches ihr spontan eingefallen war: Zwischen mehreren Baumwipfeln konnte man den Himmel sehen, doch die Hälfte des Bildes würde von den schwarzen Wolken verdeckt sein. Diesen Kontrast hatte Caro so beeindruckend gefunden, dass sie von ihrem Weg tiefer in den Wald in Richtung Feuer eine kleine Pause eingelegt hatte.

    Sie machte etwa ein halbes Dutzend Fotos, wobei sie auch ein wenig mit den Einstellungen ihrer Kamera rumspielte, um die Kontraste noch stärker hervor zu heben. Zum Beispiel stellte sie einmal den Aufnahmemodus auf Schwarz-Weiß, einmal auf verstärkte Farben.

    Nachdem sie mit der Ausbeute zufrieden war, erhob sie sich vorsichtig, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, und balancierte mit ausgestreckten Armen dem schrägen Stamm zurück in Richtung bemoosten Waldboden. Dort angekommen, fiel ihr auf, dass das Moos etwas dunkler war als zuvor. Sie strick mit ihrem Finger drüber und stellte fest, als sie die Spitze ansah, dass dieser etwas geschwärzt war. Ist das Ruß? fragte sie sich.

    Sie wischte sich den Finger an der Hose ab, ehe sie weiter in den Wald ging.
    Es wurde immer dunkler, je weiter sie unter die große Rauchwolke kam und nun hing dieser auch in den Baumwipfeln. Caro kramte ein Tuch hervor und sah sich nach einem Bach um. Tatsächlich fand sie einen kleinen, in dem sie das Tuch eintauchte und sich anschließend vor den Mund und die Nase band. Falls die Rauchschwaden anfangen sollten, abzusinken, ohne dass sie es bemerkte, würde sie zumindest nicht sofort Schaden davon nehmen.

    Nun sah sie es endlich. In der Ferne zwischen den Bäumen war ein orange-rotes Licht zu sehen.

    Das muss das Feuer sein, fuhr es Caro durch den Kopf. Sie hielt an, ging in die Hocke, wobei sie sich mit einem Knie auf den Boden abstütze, zückte die Kamera und machte ein paar Fotos. Dabei zoomte sie auch zu der Stelle heran, wo sie das Licht sah. Tatsächlich waren dort Flammen am Boden, die sich gierig an den Bäumen und dem Boden labten.

    Caro setzte die Kamera wieder ab und sah sich um. Kein Licht an ihren Seiten zu sehen. Wenn sie nicht aufpasst, könnte sie vom Feuer eingeschlossen werden.

    Noch ein bisschen näher, dachte sich Caro.

    Sie stand wieder auf und ging vorsichtig weiter, immer den Blick nach links und rechts drehend, um bei dem kleinsten Licht aus diesen Richtungen sofort umzukehren.

    Plötzlich hörte Caro den Ruf eines Pokémon. Sie blieb stehen und lauschte. Sie meinte, dass es der Ruf eines Evolis war.

    Ist es nicht rechtzeitig geflohen? dachte Caro entsetzt. Der Schrei des Pokémon kam direkt aus der Richtung des Feuers.
    Wieder sah Caro nach links und rechts. Immer noch kein Feuerschein.

    Oh bitte sei leicht zu retten, hoffte Caro, dann lief sie mit erhöhten Tempo weiter in den Wald in Richtung Feuer


    OT: Versuche mal, mit Evoluna Evoli zu interagieren ^^

  • Loof6 aus den gleichen Gründen, aus denen wir von den letzten beiden von Camenelas Posts auf der ersten Seite nur einen zählen konnten, können wir dir leider auch nur einmal 60 Punkte geben. Versuche, nicht direkt nach hundert Wörtern abzubrechen und vielleicht Interaktionsmöglichkeiten zu schaffen. Dies darfst du auch mit einem neuen Charakter tun, wenn du willst.

  • Jetzt schreibe ich aus der Sicht eines Passanten, der als erster das Feuer wahrnimmt. Sein Name ist Oskar und er ist Profi-Marathonläufer.


    Oskar ist gerade im Wald spazieren, als er in einiger Entfernung das Feuer ausbrechen sieht. Sofort sieht er die gefahr und flüchtet auf dem schnellsten Wege in Marathon-Geschwindigkeit aus dem Wald. Als er aus dem Wald kommt, erblickt er ca. 50 Meter links eine Telefonzelle. Er eilt dahin und will die 112 anrufen. Doch das Telefon scheint einen Defekt zu haben. Sein Smartphone hat der junge Sportler nicht dabei. Andere Menschen sind nicht in Sicht. Oskar überlegt und entschließt sich, auf schnellstem Wege zur Feuerwache zu eilen. Diese liegt 3 Kilometer vom Wald entfernt. "Schaff ich. Easy. Mein Rekord sind 10 Minuten und 15 Sekunden!". Überzeugt von sich selbst rennt Oskar sofort los. Auf dem Weg zur Feuerwache muss er über einen Feldweg. Doch eine stark befahrene Autobahn kreuzt seinen Weg. "Scheiß egal, gibt kaum Verkehr", denkt er sich und sprintet schnell über die Autobahn. Er kann gerade so einem LKW ausweichen, der stark bremsen muss. Oskar ist unbeeindruckt und rennt einfach weiter. Er sieht bereits die Feuerwache und rennt über ein Feld. Angekommen bei der Feuerwehr schlägt er sofort Alam. "Sie müssen in den Wald, da brennt es!", ruft er panisch zu einem Feuerwehrmann, der ihm entgegen kommt. "Machen sie sich keine Sorgen, die Kollegen sind schon unterwegs.", sagt der Feuerwehrmann. Offenbar kam Oskar jemand zuvor... aber es hat sich dennoch gelohnt, Oskar hat seine persönliche Bestzeit unterboten und hat für die Strecke 9 Minuten und 55 Sekunden gebraucht.

  • Ich schreibe aus der Sicht eines männlichen Karpador. Sein Name ist Karlpadoe, es ist verspeilt, etwas dämlich und extrem verfressen. Außerdem hat es eine ziemlich auffallende Anreihung von Schuppen, die von weiter weg, wie eine umgedrehte Pyramide aussehen.


    Karlpadoe erwachte, wie immer, als letztes aus seinem Schwarm. Seine 7 Brüder und Schwester, waren schon längst wach und wahrscheinlich auch schon, an der bekannten und besten Futterstelle weit und breit. Nahe eines Waldes gab es eine wunderschöne Lichtung, auf der viele Menschen vorbei kamen, um Brot und andere leckerchen ins Wasser zu werfen.

    Karlpadoe schwam nur kurz durch das Seegras, um die morgen Dusche zu vollziehen und machte sich dann auf den Weg.

    Doch irgendetwas erschien ihm komisch. Es war sehr still und leise um die sonst so belebte Morgen Stunde. "Wo sind die denn alle hin?" fragte er sich, während er sich ein paar mal um sich selbst drehte (was er aber nicht mitbekommen hat)

    Als er ein wenig weiter schwam hörte er gekreische und panische Schreie.

    Er schwam an die Oberfläche und die sonst so wunderschöne Lichtung, war von dickem Qualm umhüllt. Es vergingen ca. 5 Minuten bis Karlpadoe ein Licht aufging. "oh nein" rief er. Seine Augen wurden größer, und einige Sekunden später fügte er hinzu "Es brennt! Feuer!"

    Voller Panik schwamm er hin und her, hin und her... Er sah einen Feuerwehrmann, der sich dem Feuer stellen wollte und ein Evoli, welches augenscheinlich in Gefahr war und ein kleines Picolente, das nach seiner Mama rief. Doch wo waren seine Brüder und Karlinchen seine einzige Schwester?

    Plötzlich fiel ein riesiger brennender Ast in die Richtung des Picolente.

    Was sollte Karlpadoe jetzt nur tun?

    "Ach könnte ich mich doch nur in Garados entwickeln" seufzte es und rief um Hilfe "Bitte ist hier jemand? Alleine schaffe ich es doch nicht...?"