Häuserkampf - Role Playing Game: Was würdest du tun?

  • Evolis Evoli Point of View.


    Die sengende Hitze wurde langsam unerträglich und legte sich wie eine Decke über Evolis flauschiges Fell. Das von den Flammen unversehrte Gebiet, in dem das Pokémon nun eingeschlossen war, schrumpfte immer weiter. Einige Flammen züngelten hinter einem verkohlten Baumstamm hervor und Evoli musste mit einen schnellen Sprung zur Seite ausweichen. Warum kam ihr niemand zu Hilfe? Waren alle ihre Freunde bereits geflohen und hatten den Wald verlassen? Evoli verfluchte im Stillen ihren festen Tiefschlaf. Schon oft war sie von den anderen Pokémon aufgezogen worden, weil sie angeblich nicht mal von einem wütenden Krakeelo geweckt werden konnte.

    Andererseits wünschte Evoli sich sogar, dass ihre Freunde bereits in Sicherheit waren und sich nicht in einer buchstäblich brenzligen Lage wie dieser befanden. Aber ohne Unterstützung wusste Evoli nicht, wie sie sich aus dieser lebensgefährlichen Situation retten sollte. Ein unheilvoller Wind fegte zwischen den Bäumen hindurch und schürte das Feuer von neuem.

    Ganz in der Nähe hörte sie plötzlich knackende Äste und brechende Zweige - ein anderes Geräusch als das Knistern der Flammen, das merkte sie sofort. Sie wandte sich um und erschrak, als wie aus dem Nichts ein Zweibeiner neben ihr stand und sich zu ihr herunterbeugte. Bisher hatte das Pokémon kaum Kontakt zu Menschen gehabt, verband also weder gute noch schlechte Erfahrungen mit diesen verwunderlichen Wesen, die ihres Wissens nach keinerlei besondere Kräfte besaßen, wie die Pokémon sie sich zunutze machen konnten. Nur aus sicherer Entfernung hatte sie schon den einen oder anderen Waldspaziergänger beobachtet.

    Diese unerwartete Konfrontation schockierte Evoli zwar ein wenig, aber viel Zeit zum Überlegen blieb ihr nicht. Der Zweibeiner machte einen freundlichen Eindruck, er bedrängte sie nicht und streckte nur hilfsbereit seine Hand nach ihr aus. Ein kurzes Zögern, ein skeptischer Blick, dann tappte das Pokémon vorsichtig auf den Unbekannten zu und schnupperte an seinen Fingern. Eventuell konnte dieser Fremde ihr ja helfen, aus dieser brennenden Hölle zu fliehen, und vielleicht entdeckte sie auch noch Hinweise auf den Verbleib ihrer Freunde.


    Evo Lee, habe deinen Charakter erwähnt.

    Arrior, du kannst gern mit dazustoßen. ^^

    Neo7, falls du hier als einer von Evolis Freunden einsteigen willst.

  • Dann spiele ich natürlich als goldiges Pichu (schillernd) (männlich), das auch im Wald wohnt. Ich schließe mich Evoluna und Evo Lee an und Arrior falls er sich anschließt.


    Sacht schwankend wiegte ihn sein Blätternest in den Schlaf. Oben in den Bäumen war es ein sicherer Schlafplatz, wo man ihn nur schwer stören konnte. Dass rund um ihn herum das Chaos ausbrach, bemerkte er erst dementsprechend spät. Als er die erwachte und die Augen öffnete, erschlug ihn der beißende Gestank des Rauchs beinahe. Das Feuer war nicht unmittelbar bei ihm, aber die Hitze spürte er mehr als deutlich. Seine Instinkte wollten seinen Körper übernehmen. Es galt einen effektiven Fluchtweg zu finden und das eigene Überleben irgendwie zu sichern. Doch es ging ihm gar nicht nur um sein eigenes Leben. Dieser Wald war die Heimat vieler seiner Freunde und im Augenblick wusste er nicht wo diese waren, oder ob sie sich bereits in Sicherheit bringen konnten. Einfach abzuhauen kam deswegen überhaupt nicht in Fragen. Flink nutzte er einzelne Äste um den Boden zu erreichen. Selbst dieser fühlte sich bereits warm an und vermittelte ihm einen ungefähren Eindruck von dem Ausmaß des Brandes. Ein Grund mehr sich zu beeilen.


    Ein paar leere Nester später zählte er die meisten seiner Freunde in Sicherheit, doch das Feuer war nun nicht mehr in der Ferne, sondern überall um ihn herum. Alle Wege die er normalerweise nutzte, waren wegen dem Feuer kaum widerzuerkennen, wodurch er zunehmend die Orientierung verlor. Der viele Rauch war auch keine Hilfe. Es wurde als höchste Zeit hier endlich zu verschwinden... Das Pichu spitzte die Ohren. War da etwa ein Schrei zu hören? Die Stimme kam ihm sehr bekannt vor. Trotz der steigenden Gefahr durch das Feuer, wollte er niemanden im Stich lassen, schon gar nicht seine besten Freunde. Eilig hoppste er über teils abgebrannte, glühende Äste und Baumstämme, bis er sich der Stelle näherte, von der die Geräusche kamen. Dieser Teil des Waldes glich bereits einem höllischen Feuerkessel. Wieso war das Evoli denn noch nicht geflüchet? Und wer ist das nur bei ihr?

    In der Hektik akzeptierte er die einfachste Lösung und schätzte die Lage aufgrund dem ein, was er sah. Das Evoli hatte Angst und der fremde Mensch schien es nicht besser zu machen. Mit einem gewaltigen Sprung und warnenden Blitzen eilte er seiner Freundin zu Hilfe und schnappte nach der Hand des Menschen. Es war ein äußerst ungünstiger Zeitpunkt, um gegen Menschen und ihre Pokémon zu kämpfen. Er ließ den Blick über seine Umgebung schweifen. Jetzt erkannte er erst, dass es von dieser Position keinen sichtbaren Fluchtweg gab. Ohne Hilfe konnte er sich keine Flucht von hier vorstellen. Zu spät erkannte er, dass er den Menschen vielleicht lieber nicht abschrecken hätte sollen. "Alles in Ordnung?" fragte er das Evoli. "Pichu-Pi?" war das, was für den jungen Mann zu hören war.

    ~~~Don't grow up, it's a trap!~~~

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    Danke ans ganze Haus Viridium und meine liebe Vorstandspartnerin Evoluna

    Pichu-Bruder von Mandelev & maaax. Go, Pichu Brothers <3

  • Neuer Handlungsstrang.

    Der Protagonist ist Jeremy-Pascal, Pseudonym Jayπ, Kommunikationsstudent und Influencer. Typischer 0815 Adhs Influencer der extra für seine Videos vergisst sein Ritalin zu nehmen. Wartet noch auf seinen großen Durchbruch.



    An diesem Morgen war Jeremy-Pascal schon früh unterwegs. Der Kommunikationsstudent und derzeit noch kleine Fisch im Influencerbecken, der in digitalen Kreisen unter seinem Pseudonym Jayπ jedoch bereits einige tausend Follower auf sich vereinen konnte, war gerade dabei sponsored content zu einer Fitnessuhr zu produzieren. Dazu joggte er am Wald vorbei. Er dachte bereits nach, wie er wohl am besten die Vorzüge besagter Uhr für den User hervorheben könnte, obwohl ihm bereits deutlich bessere Uhren untergekommen waren. Er hatte keine Wahl – content musste raus, nur so könnte er wachsen. Als er unzufrieden nach einem Blick auf den Schrittzähler seiner Uhr in Richtung des noch entfernten Waldes schaute, konnte er es mit zusammen gekniffenen Augen bereits dumpf erkennen. Irgendetwas war heute anders. Die in der Entfernung zwischen den noch kahlen Baumkronen aufsteigende schwarze Wolke ließ ihn kurz verweilen. Nachdem Jeremy-Pascal nun auch noch seinen Chinaklon aus den Ohren nahm, konnte er ebenfalls ein leises knistern vernehmen. Seine immer noch zusammengekniffenen Augen sprangen auf - er wusste, dort muss er hin. Das könnte sie sein. Die Chance auf die er gewartet hatte. Wie sein Vorbild Jake Gyllenhaal in der Rolle des Louis Bloom aus seinem Lieblingsfilm Nightcrawler wusste er, derjenige der am schnellsten am Ort eines Geschehens ist und erste Bilder liefert, kann durch diese Aufmerksamkeit erlangen. Er musste ins Geschehen. Nein, nicht nur er musste ins Geschehen, das Internet muss ins Geschehen und er wird dem Internet dazu verhelfen. Elektrisiert von dieser Chance joggte er schneller als zuvor in Richtung Waldeingang. Dort angekommen wechselte sein Schritt in einen langsameren Gang in den Wald hinein. Die erwärmte Luft strömte in seine stark ventilierende Lunge. Seine Uhr meldete ihm, dass die Lufttemperatur hier nun in die Höhe ging. Der Geruch verbrannten Holzes erreichte seine Schleimhäute – ein Hustenreiz stellte sich ein. Doch seine körperlichen Erscheinungen konnten ihn nun nicht mehr aufhalten. Er nahm er sein Smartphone aus seiner Tasche, sein Finger glitten über das Display, zielstrebig wählten sie seine Lieblingsapp PingPong aus, die aktuell von Influencern für kurze Videos genutzt wurde und geeignet war das von ihm gesehene Geschehen so in alle Welt zu verbreiten. Über dem Aufzeichnungsstart blieben seine Finger in der Luft stehen. Jeremy-Pascal hielt kurz inne atmete ein und dann drückten seine Finger auf den Startknopf. Schlagartig wechselte die Stimmung und Stimme von Jeremy-Pascal, in seine Selfiecam schauend und weiter in den Wald laufend: „Moiiin Leute, ich bins wieder euer Jayπ. So krass ich teste hier so beim Joggen diese Fitnessuhr schaut mal hier mein Handgelenk, fancy Teil das Ding, kommt bald das Video – checkt es aus. Aber darum solls jetzt hier auch nicht gehen, hier seh ich so in der Entfernung krasse Rauchwolken, das wollt ihr doch auch sehen. Das muss schon ein großer Waldbrand sein, die Luft hier ist auch schon ganz schlecht. Das müsst ihr auch sehen, darum kommt mit ins Geschehen.“ Er wechselte nun auf die andere Kamera seines Smartphones und hielt nun auch an. Nun als Stimme aus dem off kommentierte er die Aufnahmen weiter: „Hier seht ihr jetzt schon in der Entfernung, da glimmt und glüht es schon.“ Er zoomte auf die noch in einiger Entfernung von ihm befindlichen Bäume, die jedoch bereits anfingen zu glimmen, dahinter hatte sich das trockene Bodengeäst bereits vollständig entzündet und brannte mit kleineren kleineren Flammen vor sich hin. „Hier seht ihr die Folgen des Klimawandels, auch wir sind direkt betrofffen – boaaaah seht euch das an kraaaaaass und das hieeeeeer. Teilt das mit allen die ihr kennt, die sollen sich das anschauen, dann sehen sie das! Ich geh jetzt hier für euch noch weiter rein! Gleich kommt noch mehr, aber erstmal teilen! Peace out euer Klimareporter Jayπ!“ Damit beendete er das Video, er drückte auf den Ausschaltknopf der Aufnahme und begann direkt mit dem Upload des soeben aufgezeichneten Videos. Im Display konnte er nun im Vorschaubild seiner Selfiecam erkennen, dass sich hinter ihm auf dem Weg eine weitere Person wild fuchtelnd und gestikulierend ihm näherte. Er nahm nun auch einen seiner Kopfhörer heraus. Nun hörte er sie auch – Jeremy-Pascal drehte sich um.






    Tja … auf wen wird Morningcrawler Jayπ hier wohl treffen, ich weiß es nicht.

  • Ich schreibe weiterhin über Mario und seinem Partner Yoshi.



    Auf der Suche nach den seltenen Pilz erfuhr Mario einiges über den jungen Pilzsammler Rocky. Yoshi suchte bemüht nach Pilzen jeglicher Art, doch bisher konnte er noch keinen finden. Stattdessen hörte man aus dem Gebüsch ein gruseliges Knurren, wovor sich Rocky fürchtete. Mario hingegen blieb furchtlos und wollte der Sache auf den Grund gehen. "Was war das denn? Ich muss es herausfinden." sagte der Klempner und sprang im selben Atemzug von seinem Partner runter. Im selben Moment sprang ein großer Wolf hervor, welcher zähnefletschend und knurrend vor ihm stand. "Fürchten Sie sich nicht Rocky, Yoshi und ich passen auf Sie auf. Wir haben schon viele Feinde besiegt, die um einiges gefährlicher waren als ein harmloser Wolf." Er legte sich sein gelbes Flugcape an, sprang in Richtung des Wolfes und wirbelte wild umher.

    Das wilde Tier zog seinen Schwanz ein, manchte sich ganz klein, wimmerte änglich und zog sich zurück. Mario konnte den Wolf durch seine wilde Wirbelaktion vertreiben. Er setzte sich zurück auf den Rücken von Yoshi, tröstete den immer noch etwas verängstigten Rocky.

    "Der Wolf hat sich zurückgezogen. Es ist wieder alles in Ordnung. Lassen Sie uns gemeinsam die Pilzsuche fortsetzen."


    Die Pilzsuche wurde fortgesetzt. Nach stundenlanger Suche fand Yoshi jedoch keinen einzigen seltenen Pilz. Der kleine Dino war deshalb schon etwas deprimiert, da er sehr gerne den gewünschten Pilz für Rocky finden wollte. An einen kleinen See angekommen machten sie eine Pause um etwas zu trinken und einige Beeren von den Bäumen zu essen. Obwohl der sonst entschlossene Mario die Suche eigentlich nicht aufgeben wollte, war er der Meinung, dass es womöglich keinen Sinn mehr ergeben würde, weiter zu suchen. Jedoch war ihm klar, dass Rocky dieser Pilz sehr viel bedeutete. Dem Klempner kam eine Idee. Da die Pilze aus dem Pilzkönigreich ebenfalls selten und kaum verbreitet waren, kam Mario die Idee, die Rocky hoffentlich ebenso gefallen würde. Der Klempner griff in seiner Hosentasche und holte einen roten sowie grünen Pilz mit großen weißen Punkten hervor. Am unteren Teil des Pilzes konnte man kleine Äuglein erkennen. Ein klein wenig enttäuscht sagte er zum jungen Pilzsammler: "Verzeihung Rocky. Ich befürchte wir finden den gesuchten Pilz leider nicht. Wir suchen schon so lange ohne Erfolg. Ihnen ist dieser zwar sehr wichtig, aber vielleicht finden Sie ihn irgendwann anders. Ich möchte Ihnen gerne diese beiden Pilze schenken. Sie sind ebenso selten und wären bestimmt gut in ihrer Sammlung aufgehoben. Beide Pilze sind sogar essbar. Man strotzt nur so vor Energie, wenn man sie verspeist. Würden Sie mein kleines Geschenk annehmen? "

  • Ich schreibe jetzt aus der Sicht des Aqua Boss Adrian, welcher seine Team Aqua Basis nur einige hundert Meter vom Ort des Geschehens führt.


    Der Wald liegt genau im Zentrum Hoenns. Auf der einen Seite befindet sich das Meer mit seinen vielen Wasser-Routen und auf der anderen Seite ist Land zu sehen. Neben dem Meer, einige hundert Meter vom Wald entfernt, liegt die Basis von Team Aqua. Es ist Sonntag, 14:30 Uhr. Aqua Boss Adrian, die Vorstandsmitglieder Wolfgang und Kordula sowie einige Rüpel kamen gerade zu einer Sitzung zusammen. Sie besprechen das heutige Mittagessen sowie weitere Pläne zur Übernahme Hoenns und zu ihren Plänen, überall Wasser zu schaffen. Die Stimmung ist ausgelassen, niemand ahnt, dass an diesem Tage irgendwas passieren könnte. Adrian hat auf seinen Chefsessel Platz genommen, genießt gerade seinen frisch gekochten Kaffee schwarz, ohne Zucker und ohne Kaffeemilch. Neben ihm sitzen seine Vorstandsmitglieder und vor ihnen einige Rüpel. Er taucht einen Keks in seine Kaffeetasse und will gerade reinbeißen, als plötzlich die Tür aufgeht.


    Panisch kommt ein Aqua Rüpel reingeplatzt. "Chef! Leute! Es ist was schlimmes passiert! Wir müssen sofort in den Wald!". Aqua Boss Adrian kaut noch auf seinem Keks rum. "Moment", sagt er mit vollem Mund. Er schluckt den Keks runter. "Okay, jetzt chill erstmal, diggi. was ist passiert?", fragt er den Rüpel, welcher vor Panik durch den Raum rennt. "Im Wald... da brennt es... und ich habe nen Team Magna Rüpel gesehen! Überall!" Ohne zu zögern springen die Aqua Rüpel auf. Einer zück sein Messer. "Diese Mistkerle. Los, wir rennen dahin und schlitzen die auf!", ruft er und will zur Tür sprinten. "Herbert, chill!", warnte Adrian ihn. "Wir gehen das ganze strategischer an. Wir müssen die Ursache herausfinden. Ich befürchte, hinter dem Waldbrand steckt Team Magma. Es ist sicher ein weiterer Versuch, Groudon dazu zu bringen, Feuer zu spucken, damit GameFreak diesem endlich den Feuer-Typen anerkennt. Wir schärmen aus, alle Mann zum Wald. Und nehmt so viele Wasser-Pokémon wie möglich mit. Und... KEINE Waffen. Wir wollen niemanden umbringen, ihr Vollidioten!" Kleinlaut packt Rüpel Herbert sein Messer wieder ein. In einem Pokémon-Lager schnappt sich jeder Rüpel 6 Pokébälle.


    In Gruppen eilen sie zum Wald und rufen ohne zu zögern ihre Pokémon. "Los, Pelipper!", "Wailord, du bist dran!" und "los, Starmie" hört man die Rüpel rufen. Adrian und zwei weitere Rüpel sowie Vorstandsmitglied Kordula eilen währenddessen aufs Dach, wo dich ein Heliport befindet. "Schnell, in den Helikopter!", ruft Adrian seinen Rüpeln zu. Prompt hebt sich der Helikopter in die Lüfte. Auf direktem Wege steuert Team Aqua den Wald an. Einer der Rüpel holt ein Fernrohr aus einer Vorratskiste und blickt damit hinunter in den Wald. Während unten bereits viele Wasser-Pokémon mit Attacken wie Blubber, Wasserdüse und Hydropumpe gegen die Flammen kämpfen, wird Adrian zunehmend unruhiger. "Siehst du schon was?", fragt er. Der Aqua Rüpel begutachtet den Wald. "nein, ich sehe nichts. Ich weiß nicht, wo das Feuer herkommt", antwortet er. "Das kann doch nicht wahr sein, verdammte Scheiße!", flucht Adrian. Während der Helikopter weiter über den Wald kreist, erhält Adrian plötzlich einen Funkspruch von unten. "He, Aqua Boss für den Rüpel 7" "Aqua Boss hört. Was gibts?", antwortet Adrian direkt. "Ja, ey, wir haben hier nen Typen, der einfach seine verdammte Zigarette hier auf den Boden geschmissen hat. Und er hat sich als Team Magma Rüpel verkleidet.", klärt Rüpel 7 auf. "Wow, ernsthaft. Ist das der gleiche Idiot vom letzten Mal, der auch schon nen Fehlalarm ausgelöst hat?", fragt Adrian. "Ja, genau der!", antwortet Rüpel 7. "Ja wow... okay, nehmt den Typen fest und zurück zum Hauptquartier. Dort entscheiden wir dann, was wir machen mit ihm", sagt Adrian. Nachdem die Rüpel mit ihren Wasser-Pokémon den Waldbrand gelöscht haben, kehrt die Truppe zu ihrem Hauptquartier zurück.


    Es ist nun 18:00 Uhr, Adrian trinkt seinen zweiten Kaffee...

  • Fortsetzung meiner Story mit Lucas...


    Der Wald stand in Flammen, und die Ursache war eine achtlos weggeworfene Zigarette. Seine achtlos weggeworfene Zigarette. Mehrere unangenehme Gefühle vermischten sich in ihm. Weder wussten seine Eltern, dass er raucht, noch durfte jemals herauskommen, dass er für diesen Brand verantwortlich war. Schlimm genug, dass er es selbst wusste, aber die Wahrheit durfte nie herauskommen. Außerdem wollte er etwas gegen die Schuldgefühle unternehmen, doch wäre es viel zu offensichtlich, wenn er jetzt sofort aktiv würde. Nein, für den Moment würde er mit der Schuld leben müssen. Später, wenn sich die Unruhe gelegt hatte, könnte er endlich seiner Seele den benötigten Frieden verschaffen.

    Am nächsten Tag war das Feuer dann schließlich gelöscht, und immerhin hielt sich der Schaden in Grenzen. Lucas teilte seinen Eltern mit, dass er ab sofort ein plastikfreies Leben führen wollte. Immerhin waren die Plastikabfälle dafür verantwortlich gewesen, dass sich das Feuer überhaupt so schnell ausbreiten konnte. Und das erste Plastik, auf das er künftig verzichten würde, war das um die Zigarettenschachtel herum, dachte er sich insgeheim.

  • Evolis Evoli Point of View.


    Als Evoli sich gerade dem unbekannten Menschen anvertrauen wollte, hörte sie das flinke Trappeln von Pfoten und sah helle Blitze aus den Augenwinkeln. Wie immer, wenn sie sich in der Gegenwart ihres Freundes Pichu Pichu (schillernd) befand, spürte sie diese elektrische Spannung in der Luft, die ihr flauschiges Fell auflud und zu Berge stehen ließ. Das Pichu landete mit einem großen Satz vor ihr und stellte sich schützend zwischen sie und den Zweibeiner. Eine überwältigende Erleichterung stieg in Evoli auf - sie war also doch nicht allein in dieser flammenzerfressenen Hölle zurückgeblieben, und es sah so aus, als wäre ihr tapferer Freund unverletzt.

    "Alles in Ordnung?", fragte Pichu und sah sie besorgt an. "Ja, mir geht es gut", anwortete Evoli atemlos und wurde durch einen Hustenanfall unterbrochen. Der Rauch erfüllte mittlerweile die Luft um sie herum und drang beim Sprechen in ihre Lungen.

    "Dir auch?", fragte sie dann, um sich zu vergewissern, dass Pichu nichts geschehen war. Das Elektro-Pokémon nickte ernst.

    "Ich glaube, dieser Mensch hier möchte uns helfen, einen Fluchtweg aus dem Wald zu finden. Die Flammen sind überall, ich bin nirgendwo durchgekommen. Wir sitzen in einer Falle!", begann Evoli zu erklären. Ihre Augen waren vor Angst aufgerissen und ein panisches Zittern schüttelte den Körper des sonst so furchtlosen Pokémon.

  • Nachwievor schreibe ich aus der Sicht des Pilzsammlers Rocky.


    Kurz nachdem Rocky das bedrohliche Knurren hörte, sprang ihm sowie Mario und Yoshi ein Wolf entgegen, welchen Mario allerdings heldenhaft in die Flucht schlagen konnte. Erleichtert setzte Rocky zusammen mit Mario und Yoshi die Suche nach dem seltenen Pilz fort, doch selbst nach vielen Stunden konnten sie keinen Erfolg verbuchen. Voller Enttäuschung schlug Mario vor, die Suche nach dem Pilz zu beenden, was Rocky in tiefe Trauer versetzte. Dann bekam Rocky von Mario zum Trost zwei Pilze aus dem Pilzkönigreich geschenkt, was die Augen von Rocky wieder zum Strahlen brachte, da er solche Pilze mit auffälligen Merkmalen noch nie zuvor gesehen hatte. Rocky sagte: "Oh wow, solche Pilze habe ich in meinem Leben noch nie zuvor gesehen. Vielen Dank, dass du sie mir einfach so schenkst. Da werden die Leute aus der Pilzsammler-Gesellschaft, in der ich Mitglied bin, mit Sicherheit große Augen machen." Mittlerweile war es abends und die Sonne ging langsam unter. Deshalb verabschiedete sich Rocky bei Mario und Yoshi mit dem Satz: "Es ist schon spät, deshalb werde ich mich nun auf den Weg nach Hause begeben. Danke nochmal für die beiden besonderen Pilze. Ich wünsche euch alles Gute. Vielleicht treffen wir uns ja irgendwann mal wieder. Schließlich trifft man sich sprichwörtlich ja immer zweimal im Leben. Auf Wiedersehen." Rocky begab sich nun nach einem sehr erlebnisreichen Tag auf den Weg nach Hause, welches ca. eine halbe Stunde zu Fuß vom Wald entfernt war. Zuhause angekommen nahm Rocky ein entspanntes Bad und putzte sich danach die Zähne. Dann dauerte es nur wenige Minuten, bis Rocky vollkommen erschöpft im Bett einschlief. Im Schlaf plagte Rocky ein Albtraum. In dem Albtraum musste sich Rocky fiese Sprüche von einigen Mitgliedern der Pilzsammler-Gesellschaft anhören, da er den seltenen Pilz nicht vorzeigen konnte, obwohl er in der nahen Vergangenheit große Töne spuckte, dass er den seltenen Pilz schon bald präsentieren könnte.


    Wird sich Rockys Albtraum bestätigen oder wird er die anderen Mitglieder der Pilzsammler-Gesellschaft mit den beiden Pilzen aus dem Pilz-Königreich überzeugen? Schon am nächsten Tag findet das nächste Treffen der Pilzsammler-Gesellschaft statt.

  • Weiterhin Pichu bei Evoli und Rudolph (Evo Lee). Ich deute nun auch Caros (Arrior) Kommen an.


    Seine Freundin in Sicherheit zu wissen beruhigte ihn trotz des wütenden Feuersturms ein wenig. Wenn sie zusammenarbeiteten und nicht panisch irgendwelche falschen Entscheidungen trafen, würden sie auch aus dieser Situation irgendwie rauskommen. Ihr Husten war ihm allerdings ein erstes Warnsignal dafür, dass sie hier schon zu lange war und sie nicht unbegrenzt Zeit hatten. Die dunklen Rauchschwaden waren wie die Giftwolken eines Smogmogs, die man ebenfalls nicht in seinen Lungen haben wollte. Skeptisch blickte Pichu wieder zu dem Menschen. Er sah tatsächlich nicht gefährlich aus, höchstens ein wenig erschrocken von seinem plötzlichen Erscheinen. Das war dem Elektronager nur zu Recht. Er traute dem Urteil von Evoli. Angesichts ihrer Lage war es ohnehin schwer vorstellbar, dass er sie hier angreifen würde. "Wir finden einen Weg, solange es nicht noch schlimmer wird und .." er hielt inne, als Geräusche zwischen den Flammen erneut jemanden ankündigte. Schnell erkannte er an den Umrissen, dass es ein weiterer Mensch war. //Zwei Menschen, zwei Pokémon und unendliche Flammen.// Obwohl er auch von dem Neuankömmling keinen Angriff erwartete, stellte er sich beschützend vor Evoli und versuchte sie vor beiden Menschen abzuschirmen.



    Arrior das wäre deine Einstiegmöglichkeit :3

    ~~~Don't grow up, it's a trap!~~~

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    Danke ans ganze Haus Viridium und meine liebe Vorstandspartnerin Evoluna

    Pichu-Bruder von Mandelev & maaax. Go, Pichu Brothers <3

  • Rudolph ist ein etwas menschenscheuer, junger Mann Ende 20, der zurückgezogen in jenem Wald lebt, in welchem das Feuer ausgebrochen ist. Rudolph hat lange, dunkelbraune Haare, die er meistens mit einem Zopf in Schach hält.


    Rudolph wartete angespannt auf die Reaktion des kleinen Tieres, welches sich nun umwandte und vorsichtig an seiner Hand schnupperte. Nun erkannte er, dass es sich um ein Evoli, einem Pokémon handelte, eines dieser vielen mysteriösen Wesen, deren Entdeckung 25 Jahre her war, jünger als er selbst zählte. Er behielt das Pokémon, dessen Schwanzmunster ihn darüber aufklärte, dass es weiblich war, im Auge und überlegte, ob es freiwillig mit ihm mit gehen würde, damit er es in Sicherheit bringen konnte, als er aus den Augenwinkeln etwas Gelbes an Evoli vorbeihuschen und auf ihm zuhüpfen sah. Ein Pichu, wie er schnell begriff. Es schien seine eigenen Schlüsse zu ziehen, als er Rudolph und das Evoli zusammen stehen sah und versuchte nach ihm zu schnappen. Ob es nun glaubte, dass er das Evoli bedrohte oder aufgrund des Feuers verwirrt war, welches sich mehr und mehr ausbreitete, vermochte er nicht zu sagen. Das Pichu kommunizierte unterdessen mit dem Evoli. Rudolph verstand nichts, aber aufgrund der Mimik und Gestik und dem aufgeregten Klang in ihren Stimmen schienen sie sich gegenseitig zu fragen und zu versichern, ob alles in Ordnung sei. Kein Wunder, schließlich war in ihrem eigentlich friedlichen Wald die Hölle ausgebrochen.

    "Wo kommst du denn her?", sprach er das gelbe Pokémon an. "Ist dir die Flucht auch noch nicht gelungen?"

    Das Pichu wirkte nicht gerade, als würde es ihm vertrauen, also behielt er Augenkontakt, versuchte trotz allem ruhig zu bleiben und steckte eine Hand in seine Jackentasche - jene, die nicht zerschlissen war und in die er ein paar Beeren vermutete. Beide Pokémon wandten ihre Blicke nicht von ihm ab, während er in die Tasche langte und stutzte.

    Das waren definitiv keine Beeren. Das war etwas Hartes. Und dann fiel es ihm ein. Von Zeit zu Zeit tauchten in Gewässern besondere Steine auf. Diese halfen einigen Wasser-Pokémon bei ihren Entwicklungen. Letztens, als er erneut im Fluss gebadet hatte und ein wenig geschwommen war, war ihm ein Wasserstein in die Hände gekommen. Normalerweise verkaufte er diese in der Stadt, in die er selten ging oder tauschte sie gegen Kleidung oder Ähnliches ein. Aber nun dankte er dem Himmel, dass er den Wasserstein noch nicht zu den anderen gelegt hatte, die er für seine Stadtbesuche aufsparte. Vielleicht war dies seine Rettung und die der kleinen Pokémon vor ihm. Er entnahm den Wasserstein seiner Jacke und legte ihn unter den wachsamen Blicken von Evoli und Pichu vor sich auf den Waldboden. Er war sich sicher, dass sie instinktiv wussten, wofür dieser Gegenstand gedacht war. Kurz überlegte er, weshalb das Evoli noch nicht entwickelt war, obgleich es im Wald einen mit Moos bedeckten, geheimnisvollen Stein gab, der es zu Folipurba entwickeln konnte. Allerdings wäre es in Form von Folipurba durch das Feuer viel geschwächter. Vielleicht gab es sogar eine weitere Möglichkeit. Ihm war die Tatsache bekannt, dass sich manchmal in heißen Flammen - und er zweifelte nicht an der Hitze des hiesigen Feuers - Feuersteine herauskristallisierten, welche das Evoli in ein Feuer-Pokémon verwandeln könnten. Wenn sie etwas suchten... Aber nein, das wäre zu gefährlich.

    "Das ist ein Wasserstein", sagte er nun doch und legte eine gewisse Dringlichkeit in seine Stimme und hoffte, dass die Pokémon, anders als er sie, ihn verstehen konnten. "Das könnte dich entwickeln und uns retten", erklärte er dem kleinen, braunen Pokémon, als er ein Rascheln und Ästeknacken vernahm. Kam da etwa jemand Weiteres?


    (Sorry, es ging leider nicht früher und Neo7 , dein Beitrag kam, während ich diesen hier schrieb. ^^")

    Evoluna Ich habe dein Evoli erwähnt.

    Neo7 Ich habe dein Pichu erwähnt.

    Arrior Du könntest nun hinzustoßen.

  • Immernoch die Sicht von Josie.


    Josie hatte sich eigentlich schon auf den Ausgang des Waldes gefreut. Da Goldenar jedoch seinen Weg fortsetzen und Mave ihn da nicht alleine weiterlassen wollte, liefen sie nun alle drei weiter.

    Auch wenn Josie eigentlich genug Abenteuer für einen Tag hatte, so wollte sie die beiden nicht alleine lassen. "Äh ja wartet, ich komme auch mit", sagte sie und stolperte hinter den jungen Männern hinterher, die sich schon in Bewegung gesetzt hatten.


    Kurz darauf bemerkte Goldenar weiter vorne des Weges komischen Qualm, der aufstieg. Er blieb stehen und teilte sein ungutes Gefühl bei diesem Schauspiel mit. Immerhin könnte es ein weiterer Brand sein, der nun aus den Glutnestern entstehen könnte.

    Josie lief es bei dieser Annahme eiskalt den Rücken hinunter. Das letzte, was sie heute noch gebrauchen konnte, war ein zweiter Waldbrand. Der eine war ja schon genug für einen Tag, dachte sie und schauderte erneut.

    "Du hast irgendwie recht, Goldenar, das sieht echt komisch aus", meinte Josie. An Mave gewandt, fuhr sie fort: "Meinst du, dass es ein Glutnest ist? Die treten doch nach einem gelöschten Brand des Öfteren noch auf."

    Um herauszufinden, was da vor sich geht, müssten sie näher ran, dachte sich Josie. Es ist aber auch unter Umständen zu gefährlich, da sie nicht wissen, was diesen komischen Qualm letztendlich ausgelöst. Mit Mave haben sie wenigstens einen Pokémon-Ranger dabei, ging es ihr weiter durch den Kopf. Er wird sicherlich wissen, was nun die beste Lösung in dieser Situation ist.

    "Um mal meine Gedanken zu nennen: wir könnten jetzt einfach hingehen und gucken, jedoch glaube ich nicht, dass es die beste Lösung ist. Wir wissen nicht, was den Qualm auslöst", meinte Josie abschließend an den Läufer und den Ranger gewandt. Josie selbst fühlte sich gerade mehr hilflos als hilfreich, was aber ein normaler Zustand für sie ist. Immerhin ist sie sich bei allem Handeln immer viel zu unsicher. Die Jungs sahen da viel selbstsicherer aus.


    OT: Sorry an Happily und Feuerdrache , dass ich so lange brauchte. Hab diese Woche mit meiner BA genug um die Ohren und nach einigen Stunden daran, fehlt mir der Kopf für weitere Formulierungsarbeiten. ^^"

    Ich lauf euch jetzt einfach weiter hinterher. :')

  • Short Version: Maverick Stark ist ein 17 jähriger Ranger, welcher gerade seine Karriere begonnen hat und besitzt gleichzeitig ein Mega-Voltenso als Partnerpokémon (in dem RPG war es so, dass Mega-Steine gehalten wurden und das Pokémon dadurch in dieser Form blieb). Falls mich irgendjemand wiedererkennt, lasst bitte Bemerkungen per PN danke.

    Ja der Mann hatte es schon einmal erwähnt, auch wenn Mave dabei nicht wirklich richtig zugehört hatte. Er musste beruflich irgendwelche Briefe ausliefern. Auch wenn Maverick diese Tatsache nicht so gut verstand, machten sowas nicht meistens Pokémon, oder zumindest Pokémon mit Menschen? "Haben nicht Briefboten meist ein Flugpokémon dabei? Wo ist denn deines?", er besah sich den Mann noch einmal genauer, zumindest konnte er oberflächlich keine Pokébälle erkennen, aber auch keine anderen Utensilien. Vielleicht war er einer dieser komischen Personen, welche keine Pokémon besaßen, die junge Frau schien ja ebenfalls keine zu besitzen und dann kamen ihm auch wieder diese komischen Pokémon, welche ihm beim Wald entgegen gekommen waren, in den Sinn. Was hatte das alles nur zu bedeuten?


    Letztendlich setzten sich alle drei in Bewegung, die junge Frau, wenn auch etwas holprig folgte ihnen ebenso. Nick lief wie immer vor. Komischerweise wusste Mave, dass es nicht weit von hier noch einen Ausgang gab, obwohl er - zumindest laut seinem Gedächtnis - noch nie diesen Wald gesehen oder betreten hatte. Daher wandte er sich der Frau zu. "Nicht weit von hier gibts ebenfalls einen Ausgang, wenn ich dich da absetzte dann kannst du bestimmt von da alleine aus dem Wald heraus finden."

    Goldenar allerdings fand direkt ein weiteres Problem. Auch wenn sich der Qualm langsam aber sicher auflöste, blieben doch einige Stellen nicht aus, weiterhin wie wild zu rauchen. Auch Mave war das aufgefallen, natürlich wusste er auch, dass es meistens keine gute Idee war einen Brand einfach nur mit Wasser löschen zu wollen und vermutlich war dieser Qualm nun das Nachbeben. "Wir sollten auf jeden Fall vorsichtig sein und uns von den Stellen fernhalten aus welchen zu viel Rauch aufsteigt.", fügte er dann hinzu. "Auch du Nick!", sagte er etwas lauter, als das Mega-Voltenso wieder nach vorne rannte.


    Off-Topic:
    Mipha und Feuerdrache wäre cool, wenn wir noch eine Runde an Posts vor dem dreizehnten schaffen könnten, dann wäre es rund abgeschlossen :3 Aber ist natürlich nicht schlimm, wenn ihr keine Zeit mehr habt.

    War auf jeden Fall ein gutes Play!

  • (Immer noch der Kurierläufer Goldenar im Gespräch mit den Charas von Happily und Mipha )


    Auf Goldenars Bemerkung mit dem Qualm gaben sowohl Josie als auch Maverick zu verstehen, dass sie diesen ebenfalls bemerkt hatten, und auch wenn die drei sich im Wesentlichen einig waren, dass das vielleicht bedeuten könnte, dass der Waldbrand dort wieder aufflammte, konnten sie das nicht mit Sicherheit sagen.


    Der Kurierläufer überschlug einmal schnell in seinen Gedanken die Möglichkeiten und wandte sich dann an seine Kameraden: „Ich denke, wir sollten lieber umkehren. Es gibt sicherlich auch einen anderen Weg um den Wald herum. Ich muss den zwar erst einmal finden, und wahrscheinlich ist das auch ein nicht zu unterschätzender Umweg, aber die Stelle dort ist mir einfach zu suspekt. Und wenn ihr einfach nur aus dem Wald heraus kommen wollt, ist es in die andere Richtung sowieso näher.“

    Er drehte sich um und machte schon einmal ein paar zögerliche Schritte in die Richtung, aus der er vorhin gekommen war. Kurz wartete er ab, ob sich die anderen ihm anschließen würden, und dann wandte er sich wieder an Maverick: „Ich habe zwar keine Ahnung, warum du davon ausgehst, dass Postboten immer ein Pokémon dabei haben - was immer das auch ist -, aber ich habe jedenfalls kein solches Teil bei mir. Allerdings würde ich mich selbst auch nicht als Postbote bezeichnen, und ich bin auch nicht von hier aus der Gegend. Als Kurierläufer bringe ich die Briefe übrigens nicht zu den individuellen Empfängern, sondern ich laufe von Kurierläuferstation zu Kurierläuferstation und nehme dabei jeweils die Briefe mit, die in meine Richtung transportiert werden müssen. Für das Zustellen innerhalb der Orte sind dann die Postboten zuständig.“


    Off Topic:

    Da mein Chara nicht aus der Pokemon-Welt stammt, hat er natürlich keine Ahnung, was Pokémon sind. Ansonsten habe ich nichts dagegen, wenn wir das Zusammenspiel unserer Charas noch etwas fortsetzen.

  • Immer noch meine Josie, haha. ^^


    Ehe Mave den Rauch auch entdeckt hatte, wandte er sich noch zu Josie und sagte: "Nicht weit von hier gibts ebenfalls einen Ausgang, wenn ich dich da absetzte dann kannst du bestimmt von da alleine aus dem Wald heraus finden."

    Die Gedanken in Josies Kopf fingen metaphorisch Feuer und liefen auf Hochtouren. Wenn sie endlich aus diesem Alptraum an Wanderung heraus wollte, war das eine dankenswerte Gelegenheit.

    Ehe sie ihre Zustimmung überhaupt aussprechen konnte, fing Goldenar an, zu sprechen: "Ich denke, wir sollten lieber umkehren."

    Der Kurierläufer hatte wohl langsam auch einen anderen Plan, wie er sein Ziel erreichen könnte. Diese ominöse, qualmende Stelle vor ihnen schien ihn wohl mehr zu beunruhigen, als Josie angenommen hatte.

    Mit dieser neuen Erkenntnis fing Josie an eine Idee zu äußern: "Also Mave, ich würde dein Angebor gerne annehmen. Könntest du mich bitte an der besagten Stelle absetzen, so dass ich hier herauskomme? Den Weg nach Hause werde ich dann schon irgendwie finden."

    Ja Josie würde den Weg finden, sagte sie als Hobby-Dusselgurr, mutig auf ganz andere Weise.

    Zu Goldenar gewandt fing sie an: "Wenn du jetzt auch lieber einen anderek Weg einschlagen möchtest, könnten wir zusammen aus dem Wald heraus. Ist lediglich ein Angebot."

    Da sie nun nicht wusste, was Mave vorhatte, da er doch Ranger ist, wollte sie Mave nicht direkt fragen. Der Qualm machte ihr jedoch genug Sorgen, so dass sie Mave nicht allein der Sache auf der Spur sehen wollte.

    "Mave, möchtest du dann vielleicht uch hier heraus? Du bist zwar Ranger, aber ganz allein diesem Qualm nachzugehen, wäre vielleicht unklug. Du könntest dir zumindest weitere Unterstützung anfordern."


    OT: Danke ihr beiden, Happily und Feuerdrache für die Interaktionen. :3

    Hat echt Spaß gemacht und bin gerne weiterhin dabei. ^^

  • Ich schreibe aus der Sicht der 20 Jahre alten Caroline, die Hobbyfotografin ist und eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten. Sie hat hellblondes Haar, braune Augen, trägt normale Alltagsklamotten und darüber einen gelben Regenponcho.

    In den letzten Posts hat sie sich auf den Weg zum Waldbrand gemacht, sich vor fliehenden Pokémon versteckt und geht nun den Geräuschen von Pokémon nach


    Caro ging immer tiefer in den Wald, in die Richtung von den aus sie die rufenden Pokémon gehört hatte.

    Das Licht des Feuers kam näher, doch seitlich von sich konnte sie immer noch kein Feuer entdecken.

    Nach einigen weiteren Metern konnte sie nun das Feuer mit bloßen Auge entdecken. Sie hielt kurz inne und machte mit ihrer Kamera ein Foto von dem Feuer, was sie vor wenigen Minuten noch aus der Ferne gemacht hat. Durch die Nähe war das Foto natürlich hochauflösender als das, was sie durch den Zoom gemacht hatte.

    Nun hörte sie auch wieder die Pokémon, und das ganz nah. Aus der Richtung des Feuers.

    Caro schluckte schwer. Sie wollte die Pokémon retten, aber dabei würde sie sich auch in Gefahr begeben.

    Wieder sah sie nach links und rechts. Außer dem Feuer direkt vor sich konnte sie kein Feuer entdecken.

    Oh ist das blöd, sagte sie zu sich selbst, dann ging sie weiter in Richtung des Feuers.

    Der Trampelpfad brannte nicht, also konnte sie die Feuer einfach umgehen.

    Dann endlich, nachdem sie zwei bis drei Feuer umgangen hatte, sah sie sie endlich: Ein Pichu, ein Evoli, und, was Caro überraschte: Einen anderen Menschen.

    Alle drei schauten sie an, Sie waren wohl ebenso so überrascht wie sie selbst, sich hier zu treffen.

    Caro zog die immer noch feuchte Maske vom Gesicht: "Ah ein Glück hab ich euch gefunden", sagte sie an die Pokémon gewandt, "Aber ich hätte nicht gedacht, noch einen anderen Menschen hier zu treffen."
    Sie ging in die Hocke, um den Pokémon keine Angst zu machen. "Ist vermutlich nicht der richtige Zeitpunkt, um sich vorzustellen, aber ich heiße Caro."



    OT: So, endlich euch erwähnt Evoluna , Neo7 und Evo Lee . Hoffe, ihr könnt mit der Vorlage was anfangen ^^

  • Rudolph ist ein etwas menschenscheuer, junger Mann Ende 20, der zurückgezogen in jenem Wald lebt, in welchem das Feuer ausgebrochen ist. Rudolph hat lange, dunkelbraune Haare, die er meistens mit einem Zopf in Schach hält.


    Überrascht sah Rudolph, wie eine Frau, jünger als er, sich zu ihnen gesellte. Wie es aussah, hatte auch sie die Rufe des Evolis vernommen. Aber was tat sie hier Im Wald überhaupt? Eine Kamera in ihren Händen ließ ihn vermuten, dass sie Bilder von Tieren im Wald gemacht haben könnte, aber das Feuer war schon recht weit ausgebrochen. Sie hätte sich vermutlich schon lange vor den Hilferufen des Pokémon in Sicherheit bringen können. Rudolph beobachtete, wie sie vor den Pokémon in die Hocke ging und sich als Caro vorstellte. Ein wenig pikierte es ihn, dass sie sich eher an Pichu und Evoli wandte statt an ihn. Dann jedoch zuckte er innerlich die Schultern. Und wenn schon, was interessierten ihn Zweibeiner. Andererseits musste er sich eingestehen, dass er in ihren Augen vermutlich wie ein Landstreicher wirkte, mit seinem kaputten Mantel, den langen, zerzausten Haaren und den nackten Füßen. Im Grunde war er das ja auch.

    Er errötete, als ihm bewusst wurde, dass er unter der langen Jacke nur seine Unterwäsche trug und machte einen Schritt rückwärts. Die ganze Situation war ihm sehr unangenehm. Das Feuer, welches sein Zuhause zerstören würde, die aufgeregten Pokémon vor ihm und nun die junge Frau, in deren Gegenwart er sich schon allein deshalb unwohl fühlte, weil sie ein Mensch war.

    Er räusperte sich, während er mit der einen Hand möglichst unauffällig seine Jacke etwas fester zuzog - oder es zumindest versuchte.

    "Ich heiße Rudolph und ich glaube, Evoli könnte uns aus diesem Feuer helfen, wenn sie den Wasserstein annimmt." Ein starker Hustenanfall überkam ihn. Auch Evoli hatte heftig husten müssen und Pichus Ohren färbten sich von der herabfallenden Asche grau. Sie standen hier schon viel zu lange rum, sie mussten schleunigst von hier weg.

    "Außer, wir haben eine andere Möglichkeit. Fällt Ihnen eine ein?", fragte er nun Caro direkt.


    Arrior, Evoluna und Neo7 , ich habe eure Charaktere erwähnt.

  • Ich schreibe immer noch aus der Sicht des Pilzsammlers Rocky.


    Schweißgebadet wachte Rocky auf und machte sich Gedanken aufgrund des Albtraums. Seine Gefühle schwankten zwischen der Angst vor fiesen Sprüchen, da er den seltenen Pilz im Wald nicht fand, und der Hoffnung, dass die Mitglieder der Pilzsammler-Gesellschaft beeindruckt sind von den beiden Pilzen aus dem Pilzkönigreich, welche er von Mario geschenkt bekam. Rocky bereitete sich einen Kaffee zu und frühstückte anschließend. Dann bereitete er sich auf das Treffen mit den anderen Mitgliedern der Pilzsammler-Gesellschaft vor, welches um zwölf Uhr stattfand. Rocky machte sich mit ängstlichen Gedanken auf dem Weg zum Treffpunkt. Dort angekommen war er neugierigen Blicken der Leute ausgesetzt, die unbedingt wissen wollten, ob Rocky nicht zuviel versprochen hatte, als er sagte, dass er den seltenen Pilz am heutigen Tage den anderen Mitgliedern präsentieren werde. Rocky spürte, wie sein Herz plötzlich anfing, schnell zu schlagen. Die Nervosität war ihm deutlich anzumerken. Ein Mitglied der Pilzsammler-Gesellschaft namens Achim (50 Jahre alt, glatzköpfig, sehr muskulös und groß) rief Rocky zu: "Hey Rocky, da bist du ja. Wir haben schon auf dich gewartet. Wir sind sehr gespannt zu sehen, ob du den seltenen Pilz finden konntest." Mit großer Anspannung antwortete Rocky: "Hey Leute, schön euch zu sehen. Was den seltenen Pilz angeht, muss ich euch leider mitteilen, dass ich ihn selbst nach stundenlanger Suche nicht finden konnte. Dafür wurden mir aber von einem freundlichen Herren namens Mario, den ich auf meiner Suche nach dem Pilz angetroffen habe, zwei Pilze geschenkt, die ebenfalls sehr selten sind." Mit zitternder Hand holte Rocky die beiden Pilze aus seinem Korb, um sie den Leuten zu zeigen. Die Reaktion der Menschen war eindeutig. Sie waren fasziniert von dem Anblick der beiden Pilze, die sie noch nie zuvor in ihrem Leben gesehen haben. Achim sagte mit lauter Stimme: "Oh wow, solche Pilze habe ich ja noch nie gesehen. Diese beiden Punkte auf der Unterseite des Pilzes sehen ja aus wie Augen! Alle Achtung Rocky, diese beiden Pilze sind echt was Besonderes. Und mach dir keinen Kopf wegen dem Pilz, den du uns eigentlich mitbringen wolltest. Irgendwann wirst du ihn mit Sicherheit finden, denn in dir schlägt das Herz eines echten Pilzliebhabers." Beifall der anderen Mitglieder der Pilzsammler-Gesellschaft ertönte und Rocky fiel ein Stein vom Herzen. All seine Sorgen waren unbegründet. Mit fröhlicher Stimmung betrachtete Rocky die Pilze, die die anderen Mitglieder vorzeigen konnten und führte spannende Gespräche. Er versucht, in Zukunft nicht mehr so pessimistisch zu sein und sich selbstbewusster zu präsentieren bei den Treffen in der Pilzsammler-Gesellschaft.

  • Weiterhin Pichu bei Evoli, Caro und Rudolf


    So langsam überschlugen sich die Ereignisse auf der kleinen Lichtung die vom Feuer bislang noch verschont blieben. Bis jetzt ließ er sich noch nichts anmerken, aber für Pichu wurde der Waldbrand zunehmend zur Belastung. Seine kleine Lunge brannte bereits leicht vom Rauch, aber er musste noch durchhalten. Solange bis Evoli, und natürlich auch die Menschen, in Sicherheit waren. Die junge Frau stellte sich ihm vor und irgendwas an ihr erweckte genug Vertrauen in ihm, sodass er sich dazu überwand ebenfall ein Zeichen des Friedens und der Kooperation zu senden. Flink tappste er zu ihr nach vorne und stupste sie an. So oder so ähnlich sahen auch die Begrüßungen unter Menschen aus, darum würde sie es sicher richtig interpretieren. Wie aus dem Nichts tauchte vor Evoli ein Wasserstein auf. Hatte dieser Mensch einfach so einen bei sich gehabt? Aufgeregt sah er zu dem vierbeinigen Pokémon. Soweit er sich erinnern konnte, war sie gerne ein Evoli. Ob sich ihre Meinung angesichts der Situation nun ändern würde? "Es ist deine Entscheidung.." sprach er ungewohnt sanft, da er nicht wollte, dass sie sich in so einer Situation zusätzlich stresste. "Wir können es als Team hier rausschaffen. Wenn wir mit den Menschen zusammenarbeiten, müsste es klappen.. " Der männliche Mensch war zwar seltsam gekleidet, aber wegen des Entwicklungssteins als Geschenk an sie, konnte er sich hier keine feindlichen Absichten mehr vorstellen. Egal welchen Plan sie wählten, sie mussten es bald tun, dann das Feuer kletterte Stück für Stück weiter die Bäume hoch.


    Arrior  Evoluna  Evo Lee

    ~~~Don't grow up, it's a trap!~~~

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    Danke ans ganze Haus Viridium und meine liebe Vorstandspartnerin Evoluna

    Pichu-Bruder von Mandelev & maaax. Go, Pichu Brothers <3

  • Dies ist mein allerletzter Post mit Mario und Yoshi.


    Mario freute sich ersichtlich darüber, dass Rocky schwer begeistert über Mario sein kleines Geschenk war. Die für Mario häufigen Pilze waren für Rocky scheinbar sehr selten, da diese nur im Pilzkönigreich wuchsen. Der Klempner reichte Rocky die Hand, wünschte ihm viel Glück und bedankte sich für die schöne Zeit mit ihm.

    "Auf Wiedersehen, eines Tages sehen wir uns bestimmt wieder." Mario stieg auf Yoshis Rücken auf und schaute den jungen Pilzsammler so lange hinterher, bis er ihn nicht mehr sehen konnte. Anschließend sagte er zu Yoshi:" Was für ein Tag. Wir sollten auch langsam nach Hause gehen. Mein Bruder Luigi und die anderen warten sicher schon auf uns."

    Da es langsam anfing zu dämmern und die Sonne unterging, sah der Himmel wunderschön farbig verfärbt aus. Die beiden schauten sich den romantischen Sonnenuntergang gemeinsam an und ritten anschließend zurück zur roten Röhre, mit welcher sie in den Wald gekommen waren. Yoshi konnte sich dank seines guten Geruchs sehr gut orientieren und fand die Röhre schnell wieder. Gemeinsam sprangen sie in die Röhre, reisten eine kurze Zeit und kamen zurück im Pilzkönigreich an. Währenddessen wartete Luigi zuhause, er hatte ein leckeres Abendessen gekocht und wartete nur sehnsüchtig auf die beiden. Es gab einen gemischten Salat mit frischem Gemüse aus dem Pilzkönigreich, eine Pizza belegt mit Pilzen und als Nachtisch einen leckeren Pudding mit roter Fruchtsoße. Mario und Yoshi erzählen ihre Erlebnisse und genossen das gemeinsame Essen mit Marios Bruder Luigi. Anschließend gingen sie nach einen langen Abend glücklich und zufrieden schlafen.

  • Evolis Evoli Point of View.


    Der fremde Zweibeiner holte einen durchsichtigen, bläulich schimmernden Stein aus den Tiefen seiner Jackentasche und legte ihn vor Evoli auf den Boden. Das kleine Pokémon wusste auf Anhieb, worum es sich dabei handelte - es hatte schon oft davon geträumt, einen Evolutionsstein wie diesen Wasserstein zu finden. Doch jetzt, als die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, ihr buchstäblich zu Füßen lag, zögerte Evoli. Sie war sich immer noch nicht sicher, auf welche Art sie sich weiterentwickeln wollte, und ob sie dazu wirklich schon bereit war. Aber als Aquana würde sie ihren Freund und auch diesen Menschen sicher aus dem Wald führen können...

    Bevor sie eine Entscheidung treffen konnte, tauchte auf einmal ein weiterer Zweibeiner zwischen den Bäumen auf. Die Frau näherte sich der Gruppe und stellte sich kurz als Caro vor. Auch sie wirkte sehr freundlich und schien mit den beiden Pokémon zusammenarbeiten zu wollen.

    Pichu bedachte sie kurz mit einem Nasenstüber, dann wandte er sich wieder Evoli zu. "Es ist deine Entscheidung... Wir können es als Team hier rausschaffen. Wenn wir mit den Menschen zusammenarbeiten, müsste es klappen."

    Evoli betrachtete den Wasserstein skeptisch. Wollte sie wirklich ein Aquana werden? Dann würde ihr flauschiges Fell nie wieder von Pichus Elektrizität aufgeladen werden, und sie müsste sich mehr denn je vor seinen Blitzen hüten. Ganz zu schweigen davon, dass sie wohl einen deutlichen Nachteil bekommen würde, wenn sie sich das nächste Mal im Spiel raufen würden...

    "Ich denke, wir können eine andere Lösung finden", entschied sie schließlich, nicht ohne einen Anflug von schlechtem Gewissen. Wenn ihre Freunde (mittlerweile zählte sie situationsbedingt auch die beiden Zweibeiner dazu) diesen Entschluss von ihr mit dem Leben bezahlen müssten, dann würde sie sich das nie verzeihen. Wobei sie selbst dann vermutlich auch nicht mehr leben würde...

    Ihre Grübeleien wurden von einem lauten Knacken direkt über den Köpfen der Gruppe unterbrochen. Alle vier Augenpaare richteten sich sofort nach oben. Ein mächtiger Ast war durch das Feuer so verkohlt, dass er den Halt am Baumstamm verlor und abzustürzen drohte. Schon brach das Holz mit einem fürchterlichen Krachen und fiel direkt auf sie zu.


    Evo Lee  Neo7  Arrior

    Gibt es eine Möglichkeit, Rudolph und Caro zu shippen? :3