Häuserkampf - Role Playing Game: Was würdest du tun?

  • Weiter geht es mit Snobilikat


    Während Snobilikat das Pikachu von Ash sowie die anderen anwesenden Pokemon beobachtete, hörte es ein leise knackendes Geräusch. Offenbar wurde dies durch einen am Ast liegenden Boden ausgelöst, es war wohl jemand dort draufgetreten. Das Katzenpokemon wendete sich in Richtung des Felsens, da es dort dieses Geräusch orten konnte. Der Boss hörte es ebenfalls, sprach sein Pokemon an und ging in Richtung des Felsens. Snobilikat folgte ihm neugierig. Am Felsen angekommen, fanden sie das Team Rocket Mitglied Jessie auf.

    Snobilikat verdrehte die Augen, knurrte sie an und dachte sich: " Oh man, schon wieder diese Versager. Die können gar nichts und mischen sich überall ein. Mich wundert es nicht wieso der Boss sie nicht längst gefeuert hat. Und wo ist überhaupt dieses sprechende möchtegern Mauzi? Es bildet sich ja immer ein, dass es die rechte Hand des Bosses sein will, nur weil es sprechen kann. Das kann es aber vergessen, ich bin viel hübscher, eleganter und edler. Das Mauzi hat trotz seiner Fähigkeit die menschliche Sprache zu sprechen gar keine Chance."

    Snobilikat beobachtete weiter Ash und Pikachu. Es wartete den passenden Zeitpunkt ab um handeln zu können. Liebend gerne würde es gegen Pikachu kämpfen um seine Stärke zu demonstrieren und um seinen Besitzer stolz zu machen.

  • Für dieses Szenario spiele ich einen meiner alten Mystery Dungeon Charaktere. Ein weibliches Scherox mit dem Namen Naomi. Da der Charakter allerdings aus einem anderen Universum kommt, dessen Lore der Forengründerin gehörte, streiche ich diese Aspekte mal raus. Sie ist durch ein Portal in die Menschenwelt gekommen und irrt nun umher. Sie ist eine der größten und berühmtesten Erkunder ihrer Generation und hat dadurch immer mit einem extremen Druck zu kämpfen.

    Noami öffnete langsam die Augen. Ihr Kopf fühlte sich schwer an und ihre Augen brauchten einige Sekunden um von totaler Verschwommenheit in ein klares Bild zu wechseln. Sie richtete sich langsam auf, ihre Kopfschmerzen wurden dadurch nicht wirklich besser und verstärkten sich für ein paar Sekunden in einem stetigen Pochen an der Schläfe. Es schien Nacht zu sein, die Sterne strahlten a Himmel und sie befand sich mitten auf einer Wiese.

    Es dauerte eine Weile, bis sie wieder realisierte was eigentlich passiert war, da war dieses komische Portal gewesen. Sie wusste, dass aus diesen Portalen normalerweise menschliche Artefakte kamen, bedeutete das? Sie sah sich genauer um... das hier musste die Menschenwelt sein. Fasziniert und gleichzeitig geschockt von dieser Erkenntnis fasste sie sich an ihre Tasche. Zum Glück war diese noch da. Seufzend kramte sie darin herum, während sie aufstand und ihren Flachmann herausholte. Dieser war nur noch halbvoll. Kein gutes Zeichen, immerhin war ihr nicht bewusst, wie lange sie hier verweilen würde. Es gab noch keinen Vorfall eines Pokémon, welches aus der Menschenwelt zurückgekehrt war.

    Sie nahm einen kleinen Schluck und fühlte sofort, wie ihre Kopfschmerzen wieder etwas schlimmer wurden. In ihr Blickfeld trat allerdings etwas, ein anderes Pokémon. Es sah aus wie ein Snobilikat, allerdings konnte sie es aus der Ferne noch nicht ganz ausmachen. Da sie nichts zu befürchten hatte, zumindest dachte sie so, nährte sie sich langsam dem Pokémon. Hoffentlich verstand es sie auch, nicht das die Pokémon aus dieser Welt eine ganze andere Sprache sprechen würden. "Hallo, weißt du wo ich hier bin?", schlich sie sich also von hinten an und nahm dabei einen weiteren, kleinen Schluck. Ihre Gedanken kreisten sich weiterhin darum, was sie tun würde, wenn er leer war.


    Shiny Endivie vielleicht nicht ganz was du erwartet hast, aber hier hast du eine Reaktion :3

  • Sina weiterhin, die ganz neu bei Team Rockez ist und es eigdntlich nie sein wollte.


    "Ok, also das könnte funktionieren. Ich muss meine Position abseits der Windrichtung einnehmen, hinschleichen und es kidnappen. Bevor ich das tue, lasse ich Panflam und Geck- WAAAH", inmittem ihrer Gedanken spürte Sina ein Zwicken in ihrer Seite und schreckte völlig außer sich vor Angst auf.

    Sie bemerkte sofort, dass sie kaum zu überhören gewesen ist und duckte sich direkt wieder hinter das Gebüsch. Dabei schaute Sina sich um und entdeckte ein einziges Legios, keine ganze Formation, oh nein. Es handelte sich lediglich um eines der kugelrunden kleinen Soldaten. Was würde sie glatt drumgeben es für diesen Streich anzumeckern, aber das gefährdete ihren Plan nur unnötig. Wie um es weiter herauszufordern sagte Legios: "Legios." und schaute sie an.

    Zwischen den Gedanken überlegte Sina auch, ob ein einzelnes Legios dann in der Einzahl Legio heißen würde...


    Aber da war ja noch der Plan, ohje,.....Sina hörte genau in dem Moment, den Jungen Ash auf der Lichtung aufwachen und fragen: "Wer ist da?"

    Ziemlich aufgeregt kauerte sich Sina noch tiefer und hielt die Luft an. Hoffentlich schaute der Kerl nicht in den Gebüschen nach..

    "Alter....du Legios bist wohl ein ziemlicher Spaßvogel. Du gefährdest meine Mission", sagte Sina zu diesem fast lautlos und strafte es mit Blicken.

    Dieses Legios war schon komisch, wieso hatte es nur einen Stock dabei und keine Schilde? Wo war der Rest des Pokemons?

    Sina betete inständig, dass dieses kleine Etwas wenigstens jetzt ruhig blieb, sonst würde sie versagen.


    OT: Uff....dieses Mal sah ich nicht hilflos aus, aber ja jetzt neckt Explorerkid John sogar meinen Char. :(

    Wenn die Situation es erlauben würde, hättest du meinen Char in Aktion erlebt, muahaha.

    Nachdem ich gerade noch zwei Fehler ausgebesser habe, ist mir die Frage gekommen.... Explorerkid John sag mal die Einzahl von Legios :(

    Btw ist Legio sowieso Lateinisch und jetzt kickt wieder mein innerer Römer, danke dafür. :(

    2 Mal editiert, zuletzt von Mipha () aus folgendem Grund: Wenn man noch schlaftrunken auf andere eingehen möchte....

  • Emolga, noch auf Verfolgungsjagd von Pummeluff.



    Emolga nun gleitend durch die Lüfte blickte weiter mit gierigen Augen zielgerichtet dem rosafarbenen Etwas hinterher. Durch die Baukronen, die dieses Etwas striff, konnte Emolga dem Etwas immer näherkommen. Anders als das Etwas, dass – so schien es jedenfalls - unkontrolliert durch die Luft rotierte. Nein, durch seine erarbeitete Erfahrung im Wald sowie mit den einhergehenden Luftströmungen, konnte Emolga zielgerichtet den für ihn vertrauten Lebensraum Luft nutzen und war so bereits fast beim Etwas angekommen. Plötzlich sah es jedoch, wie das Etwas sich nun anders drehte. Seine Richtung änderte sich – es schien nun nicht mehr der Willkür des Windes ausgesetzt zu sein – im Gegenteil, so kam es nun direkt auf Emolga zu. Emolga wunderte sich: „Kann ein Marshmallow seine Richtung selbstständig ändern?“

  • Und wieder ein Post mit Snobilikat


    Während Snobilikat Ash und Pikachu beobachtete, wurde es unerwartet von einem Alkohol trinkenden Scherox, welches ziemlich verteilt aussah, von hinten angesprochen.

    "Wo wir gerade sind? Das weiß ich selbst nicht, jedenfalls befinden wir uns in Kanto. Wir wollen dieses Pikachu dort stehlen." Es schaute in Richtung der Elektromaus und zeigte mit einer Pfote dort hin. "Ich verstehe zwar nicht was mein Besitzer daran so interessiert, denn eigentlich sind Pikachus doch schwach. Es ist nicht einmal voll entwickelt und trotzdem weckt es das Interesse vieler Leute. Willst du Pikachu etwa auch stehlen?" sagte die Katze zum Käferpokemon und wundere sich im selben Augenblick darüber, dass dieses Scherox Alkohol trank und offenbar etwas benebelt wirkte. "Ein alkohol trinkendes Pokemon? Sowas habe ich noch nie gesehen. Ach was solls. Heutzutage muss man sich nicht wundern.", dachte Snobilikat und schaute sich Scherox von oben bis unten genaustens an.

    "Wenn du Lust hast, kannst du ja meinen Besitzer und mich bei der Aktion unterstützen. Ich denke der Boss wird deine Hilfe zu schätzen wissen. Er liebt starke Pokemon nämlich sehr. Und du siehst jetzt auch nicht wirklich schwächlich aus und wärst somit eine gute Hilfe um dieses Pikachu zu stehlen."


    Happily mal sehen wie Scherox nun reagiert. ^^

  • Ich spiele aus der Sicht von Gunnar, einem in eine nicht näher bestimmte Verbrecherorganisation eingeschleusten V-Mann. Gunnar ist vierundvierzig Jahre alt, hat blonde Haare und trägt eine Brille.


    Leider war das Pummeluff zu hoch als dass der Brillenträger es bei seinem Sprung erwischen konnte. Aber irgendwie schien das rosane Pokemon nur wenig später aus eigener Kraft die Kontrolle über seinen Flug zu erlangen. Nicht nur das, es ging gleich über zu einem Angriff auf ein hinterher fliegendes Emolga.


    Gunnar betrachtete die beiden Pokemon einen Moment lang, aber dann sagte er sich, dass die beiden wohl auch ohne ihn klar kommen würden. Und er musste ja noch an seinen Auftrag denken - was nur leider bei dem ganzen Trubel auf der Lichtung nicht ganz so einfach werden würde. Natürlich konnte er versuchen, wieder in die Nähe der Lichtung zu schleichen, sich in seinem alten Versteck zu verstecken und die Ereignisse zu beobachten. Aber vielleicht waren durch die beiden davon fliegenden Pokemon jetzt Leute auf diese Richtung aufmerksam geworden? Ja, dass könnte durchaus sein. Da er lieber nicht zu früh entdeckt werden wollte, entschied er sich, erst einmal in einem weiteren Bogen um die Lichtung herum zu schleichen und sich dann aus einer anderen Richtung zu nähern.

    Während er sich also in nicht zu kleiner Distanz um die Lichtung herum bewegte, entdeckte er ein Mädchen, welches vielleicht so Anfang Zwanzig sein mochte und sich ebenfalls durch das Dickicht schlich. Kurz entschlossen schlich er zu ihr, und um sie vorzuwarnen, was sie auf der Lichtung finden würde, sprach er sie an: „Ganz schön viel los hier heute Nacht, findest du nicht?“



    Off Topic:

    Mit dem „Mädchen, welches vielleicht so Anfang Zwanzig sein mochte“ meine ich den Chara von Mipha

  • Okay dann mische ich auch mal mit, und zwar aus Sicht eines der liebenswertesten NPC-Trainer in Gold und Silber – Teenager Joey (aka Julian). Ihr wollt mehr über ihn wissen? Gebt ihm doch einfach eure Telefonnummer und er hat einiges zu erzählen.


    Sein erstes Ziel hatte Joey schon vor Jahren erreicht – er war Besitzer des stärksten Rattfratz der Welt. Perfekte Gene und ausgiebiges Training hatten es endlich zum „Top Percentage“ unter den Rattfratz gemacht. Doch sein Ehrgeiz hörte hier nicht auf, denn nun kam der nächste Schritt. Rattfratz sollte das stärkste aller kleinen und nicht voll entwickelten Pokémon sein. Auf seiner Reise hatte der motivierte junge Trainer sämtliche Konkurrenten um diesen Titel geschlagen, doch einer fehlte noch. Bevor er Joey nach seinem zwanzigsten Geburtstag kein Teenager sein würde, musste sein Rattfratz den vermutlich stärksten Widersacher in seiner Gewichtsklasse besiegen.


    Natürlich handelte es sich dabei um das legendäre Pikachu von Ash Ketchum, den Joey in dieser Nacht herausfordern würde. Warum ausgerechnet nachts? Nun, sein Rattfratz kam in der Dunkelheit prima zurecht und hatte ein paar Tricks auf Lager. Professor Lind sagte mal, dass dies daran liegen könnte, dass einer seiner Vorfahren aus Alola kam, wo Rattfratz den Unlicht-Typen hatte. Jedenfalls würde sein Pokémon gegen ein Pikachu, das sogar beim Einsatz seiner stärksten Attacken auffällig leuchtete, einen klaren Vorteil haben.


    Mit seinem Kampffahnder konnte Joey genau herausfinden, wo sein Gegner übernachtete. Immerhin war Ash dumm genug, ihm vor Jahren mal seine Telefonnummer zu geben. Nachdem Joey allerdings bei seinem ersten Anruf festgestellt hatte, dass Ash noch nerviger war als er selbst in seinen schlimmsten Jahren, ließ er den Kontakt erstmal ruhen.


    An seinem Ziel angekommen, sah Joey sich um. Aufgrund der Dunkelheit konnte er nicht viel erkennen, doch ein paar Gestalten von Menschen und Pokémon waren im Mondlicht auszumachen, und zwar definitiv nicht nur Ash und Pikachu. „Ist das etwa... Team Rocket? Diese Bande von Leuten, die zu inkompetent sind, ihre Rattfratz richtig zu trainieren und das dann auf das Pokémon schieben?“ wunderte der Teenager sich still. Es war wohl das beste, erst einmal abzuwarten. Zeugen wären für seinen unabwendbaren Sieg sicherlich nicht schlecht, aber Team Rocket war doch bekannt dafür, immer wieder Ärger zu machen.

  • aus der Sicht des vertrottelten Woingenaus


    Nachdem nun Woingenau doch ein "GENAU" über die Lippen kam musste er befrüchten doch entdeckt zu werden. Aber sowohl das auf dem Baum sitzende Noctuh, welches dann auch unbeeindruck weg flog, sowie Jessie haben seinen Ausdruck nicht bemerkt. Nach dem nun alle verschwunden waren kam Woingenau wieder von seinem Versteck hinter dem Baum hervor und wandte sich wieder dem Lord zu. Dieser schüttelte immer noch den Kopf über die unfähigkeit der Menschen und stoß fluchen wörter aus. Nun als Woingenau ihm, dem gefressig aussehenden Alola-Snobilikat, erklärt hatte weshalb er bißspuren am Kopf besaß wandte sich Roundface arrogant von Woingenau ab. Ein bisschen erschütter von der Reaktion der Katze lief Woingenau ihm hinter her und erklärte dabei warum er überhaupt hier ist und das er hofft das sagenumwobene Pikachu zu stehlen. In diesem Moment drehte sich Roundface mit einem sellmischen lächeln um. Dabei ging ihm ein Plan durch den Kopf, "Wieso sollte ich mir das Fell schmutzig machen wenn hier vor mir so ein willen loser Sklaven und dazu noch stroh doof in Form eines Woingenaus steht?" Nun sagte die Katze mit einem anschmeichelnden unter Ton " Du komm mal mit ich glaub wir haben einiges zu besprechen mein Freund" Woingenau ganz berührt das ihn mal niemand als dumm abstempelt folgte dem neu geglaubten Freund ohne weiter zu überlegen. Zur bestätigung des Vorhabens salotierte Woingenau mit einem seiner arme und sagte "WOIN; WOIN; WOINGENAU! Danach liefen die beide in die Dunkelheit hinein in dieser man sie erstmal nich wieder fand ...


    ich hab : Taemin  Camenela erwähnt


    und mit : Gray Ninja agiert.

  • Sicht von Cleo, der Räuberin alles Niedlichen


    Cleo hatte doch wirklich nur Pech. Die Mission war so vielversprechend gewesen, wie einem Kind ein Kuscheltier zu klauen. Immehin das hatte sie schon seit dem zarten Alter von zwei Jahren rausgehabt, als sie gelernt hatte, wie viel besser man durchs Leben kam, wenn man sich einfach nahm, was man wollte. Und jetzt machten die anderen ihr einfach alles kaputt! Instinktiv machte sie, dass sie von dem Geschrei wegkam. Dilettanten wie diese versprachen meistens nur Unheil. Also würde sie einfach warten, bis sich der Trubel gelegt hatte, und dann einen neuen Versuch starten.

    Während sie überlegte, wie dieser aussehen sollte, erfasst plötzlich ein Windstoß ihre langen, pink-hellblau gefärbten Haare und bließ sie in alle Richtung. Aus den Augenwinkeln sah sie einen pinken Ballon an sich vorbeiwehen und wäre ihm beinahe instinktiv nachgelaufen, doch etwas hielt sie davon ab. Sie hatte nicht mehr schnell genug danach greifen können und schon war auch schon ihr geliebtes Picochilla aus ihren Armen verschwunden. Hastig schaute Cleo sich um. Nicht auszudenken, was der Kleine ausstehen müsste, so ganz auf sich gestellt in dem dreckigen Unterholz.

    Doch schon entdeckte sie das kleine, graue Fellbüschel hinter dem Busch. "Da bist du ja", rief sie entzückt und lief darauf zu - nur um festzustellen, dass es ein ganz anderes Pokémon war. Und was für eines! Diese großen, runden Augen und diese pelzigen Pfötchen, die sie einfach nur knuffen wollte. Und dazu noch diese Ohren, die sich wie die eines kleinen Welpen an seinen Kopf legten. Das musste sie einfach haben!

    "Hey du neues Mitglied meines Teams", sagte sie und ging mit einem so breiten Grinsen auf das Psiau zu, dass es kleine Kinder an Halloween hätte verschrecken können.


    Neo7 hast mit deinem Psiau genau ins Schwarze getroffen ;)

    It's not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could've done them better. The credit belongs to the one who's actually in the arena - Theodore Roosevelt


    "Most people don't try to become adults, they just reach a point where they can't stay children any longer." - Miss Kobayashi


    "Heart defies reality/Emotions topple strategy/You can't believe in honesty/That your children can win a war." (RWBY, Hero)

  • Gyroball-Pummeluff, das sich gerade viel zu schnell auf das hungrige Emolga ( Hi Jakob ) zubewegt.


    Kurz bevor Pummeluff auf das Emolga traf, streckte es sein Ärmchen raus und packte einen Ast. Lange konnte es den Ast aufgrund der eigenen Geschwindigkeit nicht halten, doch der plötzliche Ruck änderte die Flugbahn und es rauschte knapp an Emolga vorbei, gegen einen Baum. Doch nein! Wo Pummeluff einen sanften Zusammenstoß mit einem Baumstamm erwartete, war ein verlassenes Loch im Baumstamm, wahrscheinlich das Zuhause einen Vogel- oder Nagerpokémon. Pummeluff krachte mit der Kraft der ganzen Attacke mit seinen Füßchen zuerst hin ein und blieb zur Hälfte stecken. Für einige Sekunden starrte das Pummeluff überrascht in den dunklen Wald, dann änderte sein Gesichtsausdruck schnell zu Wut, Genervtheit und letztendlich Resignation. Es seufzte und blieb erstmal in der Position regungslos hängen. Sein Blick schweifte durch die Umgebung, die Ohren horchten auf. In der Ferne war noch immer viel Tumult zu hören, doch dieser machte Pummeluff wenig Sorgen. Das Emolga war in Reichweite zu sehen. Was es jetzt wohl tun würde?, ging es Pummeluff durch den Kopf. Doch Emolga war nicht das einzige Pokémon, das Pummeluff wahrnahm. Der Wald war voller Geräusche und es spitzte wiederholt seine Ohren. Was konnte es jetzt tun?, überlegte es, schließlich konnte es nicht warten, bis der Körper wieder schrumpft. Das dauerte zu lange. Die Geräusche der Umgebung machten Pummeluff letztendlich mehr Sorgen als das Emolga, das es verfolgt hatte. Mit so viel Charme, wie es seine Energie noch zuließ, rief es dem Emolga entgegen: "Hey, Nager, könntest du mir vielleicht helfen, hier wieder rauszukommen?".

  • Ich bin weiterhin Alola-Snobilikat Lord Roundface. Übrigens hatte Simon von mir die Erlaubnis, in seinem letzten Post meinen Charakter ein wenig zu steuern, um den Partner-Post mit ihm vorzubereiten, der jetzt kommt:


    Als sie allein waren, ignorierte Lord Roundface den blauen Klumpen zunächst und putzte seine Krallen, die durch seine Reaktion auf die Rocket-Frau mit kleinen Hautfetzen aus ihrem Gesicht beschmutzt worden waren. Dann wandte er sich dem lebenden Boxsack zu.
    "Also. Du bist ja ein ganz schön starkes Woingenau und schaffst es bestimmt, Pikachu an dich zu reißen. Stell dir vor, du gibst es dann diesen Flachpf-- Menschen von Team Rocket. Was hast du dann davon?"


    Woingenau immer noch etwas gerührt das ihn jemand mal beachtet antwortete: " Wenn ich so einen wichtigen Auftrag erledige ohne Jess oder James dann steh ich beim Boss ganz oben auf der Beliebtheitskala. Dann bin ich beliebt und keiner hält mich mehr für dumm oder vertrottel, stimmts? WOIN; WOINGENAU"


    Ein schelmisches Grinsen huschte über Lord Roundfaces makelloses rundes Gesicht. "Natürlich. Aber ich habe noch ein besseres Angebot für dich: Wenn ich mit deiner Hilfe an Pikachu komme, dann erzähle ich dem Boss ganz genau, was für ein unglaublich kluges und hilfreiches Woingenau du bist, und dazu gebe ich dir noch eine ganz wunderbare Belohnung. Wie findest du das?" Er sagte bewusst nicht dazu, worum es sich bei der Belohnung handeln würde: die weniger appetitlichen Körperteile von Pikachu, die kein Snobilikat freiwillig verzehren würde.


    Nachdem die Katze dies gesagt hatte drehte sich Woingenau mit einem glücklichen und strahlenden lächlen zu ihm und sagte:"Das würdes du tun?, du bist ein echt nettes Alola-Snobilikat, sag mal wieso hast du über haupt für Team Rocket gearbeitet wenn du nur ein so freundlicher Geselle bist?"


    "Ich helfe eben, wo ich nur kann. Auch bedürftigen Rocket-Mitgliedern kann ich keinen Gefallen abschlagen." Lord Roundface ekelte sich ein wenig vor seiner eigenen Aussage, doch es war für einen guten, sehr leckeren Zweck.
    "Wie wäre es damit: Du tust so, als wolltest du wie üblich Pikachu stehlen. Dann setzt es mit Sicherheit Donnerblitz auf dich ein. Du schlägst mit Spiegelcape zurück und während Pikachu deshalb kurz unter Schock steht, springe ich plötzlich aus dem Gebüsch hervor und schnappe es mir, bevor es reagieren kann. Ist das ein guter Plan?"


    Woingenau brauchte nicht lage übelegen und sein verstand war auch nicht der hellste aber eins wusste Woingenau seine Spiegelcape war die beste welche Zeam Rocket jemals zu bieten hatte. "Ja den Plan finde ich super und ich werde alles geben das dieser auch in Erfüllung geht!" Mit einem zu stimmenden Arm heben und dem ausschrei "WOINGENAU" war nun der Plan beschlossene Sache.


    Als dies geklärt war, schlich sich Lord Roundface gefolgt von seinem neuen Diener wieder an das Geschehen an, um die Lage zu beobachten und auf die richtige Gelegenheit zu warten.

  • Wieder Blue, das Psiau, das sich nun auf Raichu-chan aka Cleos Radar befindet.


    Sich selbst als Köder zu benutzen war ihm nicht ganz so recht, aber zumindest biss sie an. Kaum war sie nah bei ihm, schien sie ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden zu können. Menschen waren ja so beeinflussbar. Schwer zu glauben, dass jemand wie er, dessen Spezialität es sicher nicht war süß auszusehen, solch eine Reaktion für sein Schauspiel bekam. Als sie Blue sofort in ihrem Team begrüßte und ihn mit einem leicht wahnsinnigen Blick beäugte, stellte sich sein Fell auf. Nicht dass er Angst hätte oder das Mädchen eine böse Absicht hatte, aber er bekam in dem Moment das Gefühl eine gewisse Vorahnung, wenn nicht sogar Vorwarnung. Jetzt war er aber schon in der Szene, also blieb er bei seinem Plan. Um ihr freundliche Absichten zu signalisieren, beugte er sich vor und rieb seine Wange an ihrer Hand, während er ein leises Schnurren von sich gab. An ihrer Hand blieb eine zarte Schicht Staub zurück, die er sonst wie ein Kostüm als Tarnung über sein Fell trug, um nicht aufzufallen. "Psiiau!" Wenn andere Ganoven ihn nun sehen könnten, würden sie ihn auslachen, aber für sich wusste er ja, dass er das nur tat, um langfristig einen Pokémonraub durchzuführen, auch wenn er nun eine Weile mitspielen musste, aberso schlimm würde es schon nicht werden.. Schon fühlte er, wie er hochgehoben wurde. Ein seltsames Gefühl, war er doch dem direkten Umgang mit Menschen bisher immer aus dem Weg gegangen...

    ~~~Don't grow up, it's a trap!~~~

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    Danke ans ganze Haus Viridium und meine liebe Vorstandspartnerin Evoluna

    Pichu-Bruder von Mandelev & maaax. Go, Pichu Brothers <3

  • Diesmal wechseln wir zu Colline, einem sehr selbstbewussten Picochilla, das weiß, dass es nur das Beste im Leben verdient hat. Nur leider ist es auf Umwege geraten...



    Colline wusste nicht, wie ihr geschah, als sie so unsaft aus den Armen ihrer Trainerin gerissen wurde. Eben hatte sie es sich noch darin gemütlich gemacht und sogar ein kleines Nickerchen gehalten und nur einen Moment später war es gegen seinen Willen durch die Luft geschleudert worden und war auf dem harten Boden der Tatsachen aufgekommen. Man sollte meinen, dass es ihm wegen seines buschigen, preisverdächtigen Fell besonders geschützt wäre, aber obwohl ihm der Fall keinen großen Schaden bereitete, fühlte es den Aufprall ganz tief drin in seinem kleinen Herzen. Wehleidig schaute es sich um, auf der Suche nach seiner Trainerin, um ihr mit einem Blick zu sagen, dass ihm all die Leckereien zustehen würden, die es mit seinem bettelnden Gesicht bekommen könnte.

    Doch bevor sie Cleo erblickte, drang eine eigenartige Melodie an ihre großen, flauschigen Ohren. Gespitzt versuchten sie, herauszufinden, aus welcher Richtung die Musik kam, und zuckten leicht. Als Colline etwas ausgemacht hatte, tapste es wie von selbst durch das Unterholz. Normalerweise hätte sie keinen Schritt über solch einen dreckigen Boden gemacht, aber sie war wie von Sinnen, als ihre Beine sie immer weiter vorwärts trugen.

    Schließlich führte ihr Weg sie zu einem jungen Mann, der eine merkwürdige Kleidung trug. Er schien, sie seine Melodie, nicht von dieser Welt zu sein. Wie verzaubert tapste Colline auf ihn zu und blieb neugierig vor ihm stehen.


    @Orga ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich so meinen PoV gewechselt habe, sonst gebt mir Bescheid. Aber mehrere Chara waren ja erlaubt und Colline gehört ja immerhin auch zu meinem^^

    Chelys nicht der Nager, den du dir gewünscht hast, aber du hast etwas angelockt^^

    Mehr dann morgen^^

    It's not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could've done them better. The credit belongs to the one who's actually in the arena - Theodore Roosevelt


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  • OT: Ich spiele weiterhin das Plasmamitglied Osfell.


    Um das Rabigator von dem Weisen besser kennen zu lernen, brauchte Osfell einen kleineren Gegner als das Dreiergespann, weswegen er einen kleinen Umweg zur Lichtung mit dem Pikachutrainer ging.

    Doch wie das Schicksal es so wollte, wurde er auf ein Pokémon mit rosa-blauem Fell aufmerksam und wenn man die vier Rocketmitglieder bedenkt, würde es nicht lange dauern, bis es gefangen genommen werden würde. Es dürfte hier auch nicht heimisch sein( mit dieser Farbenpracht dürfte es sehr weit zu sehen sein), also sollte Osfell es einfach fangen und in eine freundlichere Umgebung bringen.

    Ohne das Wesen zu erschrecken, versuchte sich Osfell ihm zu nähern, bis...es auf einmal mit seinen armen ein Psiau hoch hob...bei dem Wesen handelte es sich wohl um einen Menschen.

    "Halt!", rief Oswell. "Im Namen von Team Plasma befehle ich dir, dieses Pokémon in unsere Obhut zu geben! Sonst muss ich zu härteren Mitteln greifen."


    OT2: Ja, es sind mehr als 4 Rocketmitglieder hier, nur hat er bisher nur 4 gesehen.

    Außerdem erwähne ich hier Neo7 und Raichu-chan s ersten Charakter.

  • Für dieses Szenario spiele ich einen meiner alten Mystery Dungeon Charaktere. Ein weibliches Scherox mit dem Namen Naomi. Da der Charakter allerdings aus einem anderen Universum kommt, dessen Lore der Forengründerin gehörte, streiche ich diese Aspekte mal raus. Sie ist durch ein Portal in die Menschenwelt gekommen und irrt nun umher. Sie ist eine der größten und berühmtesten Erkunder ihrer Generation und hat dadurch immer mit einem extremen Druck zu kämpfen.

    Das Snobilikat antwortete damit, dass es selbst nicht einmal wusste, wo es eigentlich war. Dann fügte es allerdings noch ein Wort an, Kanto. War das ein Land, oder die Welt? Sowieso wieso wusste es eigentlich nicht, wo es sich genau befand? Hatten die Pokémon hier gar keinen freien Willen? Naomi schauderte es bei dem Gedanken ein wenig, aber vielleicht hatte sich das Pokémon vor ihr auch einfach verlaufen.

    Was daraufhin folgte erschütterte Naomi jedoch zutiefst, Pokémon stehlen? In ihrem Magen verkrampfte sich alles, es ging nicht nur komplett gegen ihre Natur Pokémon schmerzen zu bereiten, aber ein Pokémon zu stehlen?! "Wieso sollte ich irgendein Pokémon stehlen wollen? Wie überhaupt? Das Pikachu wird sicherlich nicht einfach in einen Sack hüpfen.", sagte sie mit deutlicher Verachtung dem Snobilikat in der Stimme. Die Gerüchte waren in jedem Fall war, solche Worte wie Besitzer machten es fast noch schlimmer. "Wieso gehorchst du einem dieser Menschen?", fragte sie zusätzlich. Ihr Blick wanderte dann über die Szenerie, welche das Snobilikat die ganze Zeit beobachtet hatte, ein Junge schlief zusammen mit einem Pikachu im Freien. Weder das Pokémon, noch der Mensch schienen in irgendeiner Weise besonders, oder gar bedrohlich. Nein es bestätigte Naomi nur noch mehr darin, diesem Katzenpokémon nicht zu vertrauen.

    Sie nahm einen weiteren, kleinen Schluck aus dem Flachmann und prustete die Flüssigkeit fast wieder aus, als das Pokémon ihr Gegenüber Alkohol erwähnte. Sie seufzte erneut. Es war nicht ungewöhnlich, dass ihr Auftreten so verwechselt wurde und es gab sicherlich auch einige Gerüchte darüber. "Das ist kein Alkohol, eigentlich ist es nur Kaffee.", sagte sie dann immer. Kaffee war weitestgehend akzeptierter in der Pokémonwelt, als Aufputscher. Aber Kaffee alleine reichte nicht mehr. Hätte sie doch nur ihren Mega-Stein, dann müsste sie keine Probleme mehr damit haben, aber dieser Energischub, er war mit nichts zu ersetzten gewesen. Ihr Kopfschmerzen wurden wieder schlimmer, aber sie ignorierte es gekonnt. "Ich bin stark, da hast du recht, aber ich werde kein Pokémon stehlen.", provozierte sie nun das Katzenpokémon ein wenig. Eigentlich war sie gerade überhaupt nicht scharf auf einen Kampf und dieses Pikachu konnte ihr auch nicht weniger egal sein, aber es widerstrebte ihrem ganzen Körper, es einfach hier liegen zu lassen, auch wenn ihr Ruf in dieser Welt egal war, niemand würde sie erkennen. Sie war hier nur ein Scherox, eines von vielen, aber das war noch nicht richtig in ihrem Kopf angekommen.


    Off-Topic:
    Shiny Endivie, sie trinkt basically das Äquivalent zu sehr hoch dosierten Energy Drinks unserer Welt. Die Sucht danach hatte sich durch den Verlust ihres Mega-Steines entwickelt, weil sie die großen Energischübe, welche damit einhergehen kompensieren muss.

  • Emolga im Wald.


    Das rosafarbene Etwas kam immer noch in Richtung Emolga mit hoher Geschwindigkeit geflogen. Doch vom vermeintlichen Marshmallow reckte sich nun ein ebenfalls rosafarbener Ausläufer in die Luft, der begann an einem Ast zu streifen. Durch dieses streifen, änderte sich auch die Flugbahn und es schoss mit immer noch hoher Geschwindigkeit knapp an Emolga vorbei. Rrrrrrrruuuuuuuummmmmmmmms. Emolga drehte sich um und sah nun wie sein Traum von einem Marshmallow in einer alten Baumhöhle gelandet war, und nun mit seiner Masse den Eingang vollständig blockierte, halb im Baum, halb außerhalb. Emolga blickte nun wieder nach vorne und begann eine 180° Kurve einzuleiten. Natürlich konnte es mit seinen Gleithäuten nur gleiten, darum verlor es dabei an Höhe und landete etwas unterhalb der Baumhöhle am Ort des Einschlages. Es vernahm nun auch von oben einen verzweifelten Hilferuf. Emolga hörte diesen, doch konnte es diesen nicht zuordnen. Immer noch getrieben von der Gier, lief es nun eilig den Baum nach oben, es musste schnell sein, denn dieser Einschlag blieb sicherlich nicht lange unbemerkt im Trubel des Waldes. Emolgas Augen glänzten nun voller Vorfreude und seine Speicheldrüsen liefen bereits auf Hochtouren und so biss es nun voller Vorfreude in das rosafarbene Etwas. Seine Augen kniffen zusammen, denn es merkte, dass war gar kein Marshmallow. Sein Biss löste sich.

  • Erneut Cleo, die Räuberin alles Niedlichen


    Cleo fühlte sich, als würde sie sterben. Wie konnte etwas so kleines so eine kompakte Niedlichkeit besitzen, dass sie gar nicht anders konnte, als einen entzückten Laut auszustoßen. Noch dazu kam das kleine mausähnliche Pokémon auch noch aus die zu, als wäre es Schicksal, das sie zusammengeführt hatte. Vorsichtig streckte sie ihre Hand aus. "So ist es gut", beschwor sie das kleine Wesen, auch wenn es wohl ihre Sprache nicht verstehen konnte. Das musste es auch nicht, denn allein die Emotionen und das Versprechen von Liebe und Geborgenheit schienen es dazu zu bringen, näher zu kommen - oder zumindest redete Cleo sich das ein. Was sollte es sonst für einen Grund geben, wenn das Pokémon offensichtlich so aussah, als könne es kein Wässerchen trüben? Mehr noch, es rieb seine Wange an ihrer Hand und aus der Nähe war das Fell sogar noch weicher und wärmer als sie gedacht hatte. Es reichte nicht ganz an ihr Picochilla heran, aber es war das Beste, was sie im Moment hatte - wortwörtlich, denn ihr eigenes Pokémon müsste sie erst einmal irgendwie wiederfinden. Aber eines nach dem anderen. Es fiel ihr schwer, überhaupt so weit zu denken, so sehr hatte das Schnurren des Psiaus sich in ihr Herz gefressen.

    Bevor das Schicksal zuschalgen könnte, packte sie mit der Schnelligkeit eines Rettan nach dem Wesen, das perfekt in ihre Hand passte, und hob es auf ihren Arm, von dem es hoffentlich nicht mehr entkommen würde. Vielleicht hätte sie ja Glück und es hatte eine solche Höhenangst, dass es ihr schutzlos ausgeliefert wäre, zur Salzsäule erstarrt. Hach, das war doch der Beginn einer wundervollen Freundschaft...

    Als sie den Schrei hinter sich hörte, bekam ihr Gesicht die Niedlichkeit eines fuchsteufelswütenden Kosturso. Wer wagte es, diese traute Zweisamkeit auf eine so rüpelhafte Art und Weise zu stören? Finster blickte sie in die Richtung des Neuankömmlings. Und dann wagte er es auch noch, Forderungen zu stellen. Dabei hatte sie selbst dieses Pokémon gerade erst selbst geklaut, da würde sie es nicht eher hergeben, bis sie ihm müde wurde wie bei einem ausrangierten Spielzeug! Wie zum Beweis drückte sie ihre Arme näher an ihren Körper, um es noch besser zu beschützen. Dass dem Psiau zwischen ihren Armen und ihrem Körper nicht mehr sonderlich viel Platz blieb, war ein bedauernswerter, wenn auch notwendiger Nebeneffekt. Sie würde es ihm nicht überlassen, weder tot noch lebendig! Naja, eigentlich wollte sie es auch vor allem lebendig haben, aber... Prinzipien musste man treu bleiben und Diebesgut verteidigte man bis zum Tod! (Und soweit sie wusste, hatte bisher niemand festgelegt, wessen Tod das beinhaltete...)

    "Niemals! Ich hab es zuerst gestohlen!", rief sie und schwups trat sie die Flucht nach vorn an, tiefer in den Wald hinein, der sie hoffentlich vor ihrem Verfolger schützen würde. Zwar bestand die Gefahr, dass es dazu führen würde, dass sie ihr eigenes Pokémon aus den Augen verlor, aber wie sie schon festgestellt hatte, eines nach dem anderen. Dem würde es bestimmt gut gehen - oder? Ach, bestimmt. Mit seiner Niedlichkeit hatte es bestimmt jemanden gefunden, der es temporär versorgte, bis Cleo es wieder zurückstehlen würde.



    OT: Hat noch wer das Gefühl, dass Cleo sich gerade zu einer der durchgeknallten Dame im fortgeschrittenen Alter mit den 20 Katzen entwickelt hat? Wenn ja, perfekt xD
    So, schauen wir mal, wie weit Cleo kommt, um das Psiau von Neo7 vor dem Charakter von Olynien zu beschützen^^

    It's not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could've done them better. The credit belongs to the one who's actually in the arena - Theodore Roosevelt


    "Most people don't try to become adults, they just reach a point where they can't stay children any longer." - Miss Kobayashi


    "Heart defies reality/Emotions topple strategy/You can't believe in honesty/That your children can win a war." (RWBY, Hero)

  • Ich spiele immer noch Giovannis Snobilikat


    Scherox schien über Snobilikats Bitte nicht begeistert zu sein und provozierte es deshalb, was dem Katzenpokemon überhaupt nicht gefiel, da es sich nicht ernst genommen fühlte.

    " Wieso ich meinem Besitzer gehorche? Das ist eine gute Frage, scheinbar hast du aber keinen Besitzer und kannst es deshalb nicht verstehen oder? Mensch und Pokemon gehen eine Einheit ein, sie verstehen sich irgendwann blind und vertrauen untereinander. Ich habe eigentlich nur gute Sachen durch meinem Besitzer erfahren. Ich habe ein schönes Zuhause, bekomme gutes Futter und werde jeden Tag gestreichelt, gekrault und habe eigentlich auch ein schönes Leben. Manchmal kämpfe ich für meinen Besitzer in einen Pokemonkampf. Das macht dann wiederum sehr viel Spaß, da ich allen meine Kraft demonstrieren kann. Wieso ich allerdings Pikachu stehlen möchte, ...."

    Snobilkat stoppte kurz seinen Satz und überlegte. Es schaute dabei kurz in die Richtung des Pikachus und dann wieder zu Scherox. " Eigentlich sehe ich selbst keinen Sinn ein schwaches Pikachu zu stehlen. Ich weiß selbst nicht wieso mein Besitzer es so unbedingt haben möchte. Weißt du mein Besitzer ist der Boss von Team Rocket, das ist der höchste Rang in dieser Organisation. Er strebt nach Stärke, dennoch habe ich nie hinterfragt, wieso er sich die Pokemon nicht selbst fängt und trainiert, damit er ein starkes Team hat. Weißt du als der Boss noch sehr jung war, fing er mich als kleines Mauzi und erlebte mit mir wunderschöne Zeiten. Irgendwann wurde mein Besitzer immer stärker und stärker, er trat Team Rocket bei und arbeitete sich hoch bis zum höchsten Posten, er wurde der Boss. Seitdem strebt er nach immer mehr und mehr nach Macht.

    Ich selbst möchte ja meinem Boss gefallen und ihn beeindrucken. Deshalb helfe ich ihn, ohne zu hinterfragen ob es gut oder schlecht ist. Ich möchte ja nur, dass er glücklich ist. Nach was strebst du überhaupt?"


    Happily als ich Flachmann gelesen habe, dachte ich sofort an Alkohol, deswegen hatte ich es so erwähnt xD

  • Noch immer: Hallo, ich bin Jirky, der Jerk. Letztes Glied einer Legios-Legion, welches aber leider zu doof war um seiner Gruppe zu folgen und sowohl sein Team wie auch einer seiner Schilde verloren hat. Dieses Schild ersetzte es mit einem kleinen Ast, das er im Notfall wie ein Schwert schwingen konnte. Trotz seiner Grösse und seinen kleinen Armen verfügt es über mehr Muskeln, als man auf den ersten Blick erahnen konnte


    Die Trainerin zuckte wegen Jirky zusammen und erwähnte was von einer Mission. Was für eine Mission meinte sie wohl? War sie wohlmöglich die Mutter des Kindes und siehr es als ihre Mission an, ihr Kind zu beobachten um sicher zustellen, dass es rechtzeitig schlafen ging? Oder ob das Kind in Sicherheit war? Nein, dafür war die Trainerin selbst zu jung. Vielleicht eine overprotective Schwester, die ihren Bruder nicht alleine in der grossen weiten Welt lassen möchte? Das würde schon eher passen aber irgendwie vernahm Jirky keine familiären Vibes. Es blieben nur noch zwei Möglichkeiten:


    1. Sie war eine Diebin und wartete auf die Gelegenheit, den jungen Mann auszurauben. Das würde auch das Verstecken im Busch erklären. oder aber...


    2. Sie spielten Verstecken! Legios spürte die Aufregung, seine beiden Beinchen begannen zu zittern, es wollte auch mitspielen!


    Da aber die erste Möglichkeit nach wie vor bestand und Legios der Legionär weiss, das Spiele wie Kämpfe sind und am Schluss nur wichtig sei, wer gewinnen würde, entschied sich Legios für folgendes Manöver: Mit Wucht stiess es seinen kleinen Ast in die linke Seite des Rückens seiner „Gegenspielerin“. Wenn der schlafende Junge das Mädel zuerst entdecken würde, dann hätte Jirky gewonnen, oder? Oder? Oder?


    OT: Viel Spass Mipha darauf einzugehen^^