Battle Of Revolution - Your Weapon, Your Enemy

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind da! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


→ Zum Bisafans-Pokédex | → Zu allen Schwert und Schild-Infos
→ Stellt hier eure Fragen zu Schwert/Schild

  • So,
    hier nun endlich die Anmeldung für Natures und mein RPG "Battle Of Revolution".
    Hoffe auf viele Anmeldung, sollte die Anfrage größer sein, als erwartet, werden wir überlegen, die maximale Teilnehmerzahl zu steigen.



    Natürlich gibt es auch hier einen schönen Steckbrief für euren Charakter.
    Solange ihr die Hinweise beachtet, sollte alles klar gehen.
    Etwaige Verbesserungsvorschläge oder Kritik schicke ich euch per PN, wenn ich mal nicht da bin, macht Naturematthe das.


    Damit wären wir auch schon bei der Vorlage.



    Und weil ich auch mitspiele, gibts direkt mal meinen Steckbrief gratis dazu


    [tabmenu]
    [tab='Ravens Charakter']Name: Solas Antegro


    Alter: 18


    Geschlecht: männlich


    Aussehen: Solas hat schwarze Haare und schwarze Augen, über denen er eine Brille trägt. Er ist 1,72 M groß, und wiegt ca. 65 Kg. Er macht keinen besonders kräftigen Eindruck, dennoch sind seine Arme einigermaßen muskulös, da er damit seine Bogensehne spannen muss. Dafür ist er sehr flink und wendig.
    Meist trägt er ein weißes Outfit und seines Bogen über seiner Schulter gehängt. Sein Pfeilköcher hängt horizontal auf seinem Rücken.


    Charakter: Solas ist ein zuweilen ernst dreinblickender Mensch, der immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat. Dennoch kann er in Gesellschaft von netten Menschen auch sehr witzig sein. Er ist immer darauf aus, dass sein weißes Outfit ordentlich aussieht und nicht dreckig wird. Dafür hat er im Notfall sogar ein Ersatzexemplar.
    Solas ist ein absoluter Feind von Setos, da er seit seiner Herrschaft mit ansehen musste, wie sein Heimatdorf sich Setos unterwirft. Einzig sein rebellierender Vater war für ihn ein Vorbild. Durch die Ermordung seines Vaters wurde Solas Hass auf Setos größer und er schwor sich, sich nicht wie alle anderen im Dorf damit abzufinden, sondern etwas gegen ihn zu tun.


    Herkunft: Solas stammt aus der Stadt Vellum auf Univa und lebte dort 18 Jahre.


    Geschichte:
    Solas wurde in Vellum geboren und verbrachte dort bis heute sein Leben. Er hatte fürsorgliche Eltern und einen Großvater, der ein alter Bogenschützenveteran war und sein Wissen an ihn weitergab. Ein Jahr vor Beginn von Setos Herrschaft entdeckte sein Großvater, dass Solas Magie, genau wie er, nutzen kann. Er brachte ihm auch dieses Wissen bei und lehrte ihn bis zu seinem 15. Lebensjahr alles, was er wusste.
    Als Setos an die Macht kam, ließ dieser alle alten Kriegshelden umbringen. Sein Großvater kämpfte verbittert gegen seine Mörder, die ihn während des Trainings mit Solas überraschten. Er befahl Solas, sich selbst zu retten und sich die Soldaten nicht zum Feind zu machen. Solas rannte und rannte, bis er an der Küste von Univa stehen blieb. Nach einer Pause kehrte er zurück und fand seinen Großvater aufgeschlitzt am Boden, den Bogen in der Hand. Kurzerhand schnappte er sich den Bogen und kehrte nach Hause zurück. Er erählte alles seinem Vater und dieser begann sich Leute zu suchen, die mit ihm gegen Setos kämpfen würden.
    Solas wollte ihn immer unterstützen, jedoch verbot sein Vater es ihm.
    Als Solas 17 Jahre alt war, war sein Vater der einzige Rebell im Dorf, aber nicht der Einzige auf der Insel. Seots bekam davon Wind und schickte seine neueste Maschine, um den Aufstand niederzuschlagen.
    Am Grab seines Vaters und seines Großvaters schwor er, nicht Ruhe zu geben, bis er einen Weg gefunden hätte, Setos zu töten


    Waffe: Solas kämpft mit dem Bogen seines Großvaters (Waffenkategorie Fern)
    Bild des Bogens siehe Bild bei Aussehen.


    Element: Feuer


    Attacken ohne Special Mode:

    Twice:
    Solas legt 2 Pfeile auf die Sehne und hält den Bogen horizontal statt vertikal. Dann schießt er beide gleichzeitig ab.


    Too Fast Solas legt einen Pfeil auf und rennt mithilfe von Geschwindigkeits erhöhender Magie. Innerhalb von wenigen Sekunden steht er vor seinem Ziel und schießt den Pfeil aus nächster Nähe ab.

    Silent Arrow
    Hierfür muss Solas die Sonne im Rücken haben. Dann schißet er einen Pfeil nach oben, der in einem weiten Bogen auf den Gegner fliegt. Aufgrund von Höhe und Sonne wird er Gegner im Idealfall überraschend getroffen.


    Entfesslungsspruch: "Brenne, meine Seele, für den Sieg und brenne, meine Seele, für die Rache!"


    Wirkung des Special Mode: Solas Bogen wird komplett überzogen von seiner inneren Energie und nimmt eine neue Form an. Der Mode erlaubt es ihm, Pfeile aus seiner inneren Energie abzuschießen. Je nach seiner Verfassung schafft er 500-800 Pfeile in einer Minute.


    Attacken im Special Mode:


    Brennender Himmel Solas schießt drei große Pfeile gerade in den Himmel. Diese teilen sich am Himmel zu mehreren Pfeilen auf und schießen auf den/die Gegner herunter.


    Extended Twice Sein "Twice" Angirff, nur mit 2 wesentlich kräfitgeren Feuerpfeilen.


    Besondere Begabungen: Solas ist sehr schnell und hat eine besondere Fähigkeit von seinem Großvater beigebracht bekommen, die für Bogenschützen mit Magiefähigkeiten sehr nützlich ist. Damit kann er, wenn er weiß, wo sich seine abgeshcossenen Pfeiel befinden, diese, wenn er kurz die UAgen schließt und sich konzentriert, in seinen Köcher befördern. Benötigt allerdings innere Energie, weshalb er es so selten wie möglich benutzt.



    Spätere Attacken:


    Triple: Wie Twice, nur mit 3 Pfeilen

    Burning Down:
    Setzt seine Pfeilspitze in Brand, nachdem sie ihr Ziel getorffen hat, was zu starken Schmerzen beim Getroffenen führt.


    Special Mode:
    Seele Schneider Ein speziell entwickelter Pfeil, der innere Energie aus seiner Umgebung sammelt, auch aus seinen Gegnern. Fälschlicherweise denken die Gegner, er würde ein Schwert benutzen, dennoch legt er diesen aufgeladenen Pfeil auf seinen SpecialMode Bogen und schießt ihn mit unglaublicher Geschwindigkeit ab. Der Pfeil explodiert in einer Feuerexplosion, nachdem er den Gegner getroffen hat, weshalb er die Pfeile immer wieder herstellen muss.




    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe:
    diese hier, passend zum Bogen


    [tab='Naturematthes Charakter']
    Name: Arian Setos


    Alter: 22


    Geschlecht: männlich


    Aussehen:


    Arian ist ein hochgewachsener junger Mann mit schlanker, aber muskulöser Statur. Seine sonst kurzen weißen Haare fallen in einem Zopf hinten bis knapp unter die Schultern und bedecken ein rotes Stirnband. Seine hauptsächlich in Blautönen gehaltene leichte Rüstung liegt fast wie eine zweite Haut an und ermöglicht es ihm, seine Beweglichkeit uneingeschränkt zu nutzen. Die aus edlen Materialien gefertigte Kleidung verleiht ihm ein sehr vornehmes Aussehen, das durch sein jungenhaft freundliches Gesicht noch weiter gestützt wird. Neben seiner Rüstung trägt er eine schwarze Hose aus Samt sowie fast schulterlange Handschuhe in schwarzer und roter Farbe. Sein Markenzeichen ist jedoch der fast zwei Meter lange kunstvoll verzierte Stab, den er nicht nur aus ästhetischen Gründen bei sich trägt.


    Charakter: Arian ist ein wohlerzogener freundlicher junger Mann, der für seine Freunde alles tun würde. Lange Zeit fasste er schnell Vertrauen zu Fremden, doch seit Beginn der Herrschaft Setos' ist er misstrauischer geworden. Als entfernter Verwandter des Herrschers hatte er unter dessen Herrschaft nie selber zu leiden, jedoch verlor er viele seiner Freunde, die seitdem nichts mehr mit ihm zu tun haben wollen, und auch sonst meiden ihn die Leute.
    Dennoch ist Arian selten wirklich schlecht gelaunt und handelt fast nie unüberlegt. Selbst mit harten Beschimpfungen ist er kaum aus der Ruhe zu bringen, und auch unter Druck bewahrt er oft einen kühlen Kopf. Wenn er allerdings in Kämpfen zu erfolgreich ist, kann er leicht unvorsichtig werden.


    Herkunft: Mediru - Als entfernter Verwandter des Herrschers hat er einige Sonderrechte.


    Geschichte: Seit seiner Geburt lebte er auf der Hauptinsel Mediru in einer Siedlung, in der viele wohlhabende Menschen wohnten; zu diesen gehörten seine Eltern nämlich. Seine Kindheit war völlig unbeschwert, bis ein ferner Verwandter von ihm die Macht übernahm und er seitdem sehr ausgeschlossen war. Seiner Familie erging es in diesem Punkt nicht besser, auch seine Eltern waren ungerne gesehen.
    Während seine Eltern mit ihren Sonderrechten dies jedoch verkrafteten, wuchs in Arian die Wut, und er beschloss, dass sein Verwandter weichen musste, damit seine Familie wieder wie gewohnt leben konnte.
    Durch die Truppen des Herrschers, mit denen er oft zu tun hatte, wenn er vom Herrscher eingeladen wurde, erfuhr er von der Rebellion gegen Setos und reiste daraufhin auf die Insel Univa, um dort Nachforschungen anzustellen.
    Als Setos die Macht übernommen hatte, schenkte er Arian einen wertvollen Kampfstab, mit dem dieser lange trainierte, bis er ihn beherrschte. Ursprünglich war es für ihn nur ein Hobby, jedoch wurde es ihm immer wichtiger, als Setos seine Macht ausübte.


    Waffe: Nahkampfstab (siehe Bild), in dem sich eine Klinge verbirgt. Der Stab lässt sich optional in der Mitte auseinanderziehen, sodass er sich in zwei Stäbe á einen Meter teilen lässt. An einem der Stäbe befindet sich eine kurze Klinge (ca. 25 cm), die sich im anderen Teil des Stabs verbirgt, wenn der Stab zusammenhängt. (Kategorie: Leicht)


    Element: Luft


    Attacken ohne Special Mode:
    1) Lufthauch - Mithilfe seiner Hände erzeugt er eine kleine Windböe. Dient dazu, leichte, weiter entfernte Gegenstände (bis etwa zehn Pfund) zu bewegen. Gegen schwere Gegenstände oder Menschen nutzlos.
    2) Luftstoß - Eine Kugel aus komprimierter Luft trifft den Gegner und stößt ihn weg.
    3) Luftwirbel - Eine lokale Windhose (etwa zwei Meter im Durchmesser) umfasst den Gegner und schleudert ihn (optional) bis zu fünf Meter in die Luft. Benötigt während der kompletten Ausführung absolute Konzentration.


    Entfesslungsspruch: Aer me munite in pugna! (Luft, beschütze mich im Kampf!)


    Wirkung des Special Mode: Im Special Mode verwendet Arian die Luft in seiner Umgebung, um Gegner anzugreifen oder abzuwehren. In guter Form kann er sich so auch gegen Geschosse verteidigen, dies klappt jedoch nicht zuverlässig.


    Attacken im Special Mode:
    1) Luftklinge - Der Gegner wird je nach Intensität unterschiedlich getroffen, von einem "Faustschlag" bis hin zu einer rasiermesserscharfen Klinge. Reichweite jeweils etwa drei Meter.
    2) Luftschutz - Mit seinem rotierenden Stab verwirbelt er die Luft um sich herum, sodass Gegner ihn nur schwer treffen können. Da es ihn viel Kraft kostet, kann er diesen Zustand nur für etwa zwanzig Sekunden halten.


    Besondere Begabungen: Arian kann winzigste Veränderungen im Lauf des Windes wahrnehmen und hat so zeitweise die Fähigkeit, sich versteckende oder nähernde Personen frühzeitig wahrzunehmen.


    Spätere Attacken: folgen


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: dunkelblau
    [/tabmenu]




    Hier noch eine Warteliste, falls wir irgendwann mal zu wenig Plätze haben sollten:

  • Name: Mila


    Alter: 19


    Geschlecht: weiblich


    Aussehen:
    Mila ist ca. 1,70m groß und hat eine schlanke, muskulöse Figur. Da sie aus Termenera kommt, hat sie eine kastanienbraue Hautfarbe und ebenso dunkelbraune, schulterlange Haare, diese sie, außer im Kampf, immer offen trägt und auf der linken Seite hat sie einen Teil ihrer Haare locker zusammengeflochten. Passend zu ihren violetten Augen trägt sie ein violettes Oberteil mit halblangen Ärmeln und eine schwarze lange, enganliegende Hose. Über dem Oberteil trägt sie ein braunes Lederkorsett außerdem an den Unterarmen und Schienbeinen Lederschienen und schwarze Schuhe. Bei sich hat sie eine braune Umhängetasche in der sich allerlei befindet wie: Essen, Karten und ich schwarzer Kapuzenreisemantel.


    Charakter:
    Mila ist eine sehr ernste Person, die nicht unbedingt sehr viel Lacht. Wenn sie eine Person ersteinmal näher kennt und sich gut mit ihr versteht wird sie zu dieser Person auch offener und verliert ihren ernsten Ton. Sie ist sehr rebellisch und lässt sich nicht gerne etwas befehlen. In der Gruppe weiß sie aber, dass sie auch Befehle annehmen muss. Sie gibt gerne ihre Meinung hinzu und beobachtet Leute erst einmal Länger bis sie sich ein genaues Bild von ihnen macht. Mila überlegt sich erst genau was sie tut bzw. sagt bevor sie etwas macht, manchmal kann sie aber auch sehr hitzig sein und handelt unüberlegt, was aber in den seltesten Fällen geschieht. Sie ist ziemlich ehrgeizig, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, will sie dies auch erreichen, auch wenn es um ihr Leben geht.


    Herkunft: Termenera


    Geschichte:
    Mila kam als Tochter eines Schmieds in Termenera, ziemlich an der Küste, in einem kleinen Dorf zur Welt. Sie hatte eine ziemlich leichte Kindheit und musste sich um nichts Sorgen machen und konnte das Leben einfach nur genießen. Im Alter von zehn Jahren hat sie angefangen sich für den Kampf zu interessieren. Da sie aber nie wirklich mit dem Schwert umgehen konnte bekam sie von ihrem Vater ein paare Klauen geschenkt, diese sie heute immer noch im Kampf benutzt. Durch einen Dorffreund, dieser ebenfalls Luftbändiger ist, lernte sie mit ihrem Element umzugehen. Als sie fünfzehn Jahre alt war, kamen einige Soldaten Setons in ihr Dorf und verlangten von ihrem Vater ihnen neue Waffen zu machen. Als dieser sich aber weigerte, brachen sie ihm alle Knochen und brannten die Schmiede nieder. Mila, die sich auf Anordnung ihres Vaters versteckt hatte, hatte alles mit angesehen und hatte sich geschworen ihren Vater zu rächen. Sie verbrachte einige Jahre auf Quartena wo sie sich viel in den Bergen herumgetrieben hat und trainiert hat. Vor knapp einem Jahr hat sie sich einen Job auf einem Handelsschiff ergattert und gelangte so nach Univa.



    Waffe:
    Ihre einzigen Waffen sind die Klauen, die sie so gut wie immer trägt. Pro Hand sind es drei Klingen mit einer Länge von ca. 15 cm.
    Kategorie: Leicht


    Element: Luft


    Attacken ohne Special Mode:


    X: Sie sprintet auf den Gegner zu und macht mit ihren Armen eine X Bewegung, so dass beide Klauen den Gegner berühren und natürlich verletzten.


    Namenlos: Sie greift aus dem Hinterhalt an und schlittert auf ihren Gegner zu. Ihr Ziel ist es, so die Beine des Gegners zu verletzten, das dieser nicht mehr stehen kann.


    Weitere genaue Attacken hat sie nicht. Zu sagen wäre vllt noch, dass sie sehr Offensiv kämpft.


    Entfesslungsspruch:
    “Each draft can be your last” (Jeder Luftzug kann dein Letzter sein)


    Wirkung des Special Mode:
    Sie nimmt an Geschwindigkeit zu und kann nun auch sehr viel Höher springen. Merkmale sind ihre leuchtenden Augen und die leuchtenden Klingen.


    Attacken im Special Mode:


    X-Air: Es ist eigentlich die gleiche Attacke wie X, bloß dass sie diese Attacke aus einer größeren Umgebung verwenden kann und es ein rasiermesserscharfer Luftzug ist.


    Windpeitsche: Durch eine kurze Handbewegung schafft sie ein ca. 5 Meter langes Luftband das waagrecht auf einen oder mehrere Gegner zu schnellt. Je nachdem wie Hoch oder Tief Mila das Band setzt desto mehr oder weniger Schaden richtet sie damit an.


    Besondere Begabungen:
    Sie schafft es ziemlich schnell sich auf ihre Gegner einzustellen und die Situation in den Griff zu bekommen. Sprich: Schnell Kontermöglichkeiten zu finden auch wenn sie den Gegner nicht kennt.


    Spätere Attacken:


    Blitzgewitter (Sie kann kontrolliert Blitze auf ihre Gegner abfeuern, diese sie zwar nicht töten aber sie schon schwer verletzten kann und diese auch für einen kurzen Moment kampfunfähig.


    Windhose: Sie kann um sich oder mehrere Personen Windmauer erschaffen die sie zum Beispiel vor Pfeilen schütz.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: DIESE?


    Hoffe es ist so OK. Falls es was zu verbessern gibt einfach per PN melden.
    LG mydream

  • Name:


    Fletcher Kirs


    Alter: 25


    Geschlecht:


    Männlich


    Aussehen:


    Fletcher hat blaue anziehende Augen und Haare der gleichen Farbe, die
    nach hinten Abstehen. Eine grässliche Narbe ziert sein rechtes Auge, aber
    er kann noch sehen. Seine Statur verrät, dass er viel trainiert, dennoch
    hält sich sein Muskelwachstum in Grenzen. Er ist 1.78 groß und mit 60kg
    recht schlank. Er ist für einen Kämpfer mit schweren Waffen wendig und
    kann ohne Waffen sogar sehr schnell sein. Er hat seine Schwerter
    überkreuzt auf den Rücken geschnallt. Gewöhnlich trägt Fletcher ein
    grauen Mantel, darunter ein weißes T-Shirt und eine gelbe Trainingshose. Seine
    Schuhe sind vorwiegend aus Leder.


    Charakter:


    Der Schwertkämpfer besitzt einen vorwiegend ruhigen und gelassenen
    Charakter. Er spricht nicht viel, höchstens mit Leuten, die er gut kennt.
    Außerdem ist er ziemlich schüchtern gegenüber von Mädchen. Er versucht zumindest immer höflich und freundlich zu sein,
    aber wenn man ihn doch zu sehr reizt, kann aus dem so stillen Gentlemen
    ein tobender Kämpfer werden. Da sein Bruder von Seto verhaftet worden(
    ob tot oder nicht ist unklar) ist und seine Familie umgebracht worden
    ist, hat Fletcher einen besonderen Hass auf ihn, und daher kam er zum
    Entschluss etwas gegen diesen zu unternehmen.Wenn er Musik hört oder spielt ist er immer fröhlich.


    Herkunft:


    Aus einem einfachen Dörfchen in Univa; ist aber vor der Herrschaft Setos viel gereist.



    Geschichte:


    Fletcher wurde in einem kleinen armen Dorf auf Univa geboren. Dort
    lebte er die meiste Zeit ein beschwerliches, unspektakuläres Leben in
    Armut, das er dennoch als gut empfand. Er hatte Eltern und Geschwister(
    Bruder und Schwester), die ihn sehr liebten und er auch sie.


    Mit 19 zog er aus, um sich einen Namen in dieser Welt zu machen. Der
    junge Kämpfer fuhr mit einem Schiff umher und bereiste die Welt, wobei er
    sich vielen Gefahren aussetzte. Als er eines Tages in einem mickrigen
    Dorf, das von einer Bestie heimgesucht wurde, ankam, beschloss er sich
    endlich zu behaupten; er kaufte sich bei einem Waffenhändler ein
    Schwert(wodurch er kein Geld mehr hatte) und bekämpfte das Ungeheuer.
    Von da an wurde Fletcher als siegreicher Held gefeiert. Er bekam Gold
    und ein Schwert von dem man sagte, nur Helden können es führen: Desto.


    Mit einem Alter von 22 wollte er nun ein bisschen reicher als vorher zurück zu seiner Familie.


    Kaum zurück in Univa bemerkte Fletcher ein Stadt die von Banditen überfallen wurde.


    Er rettete mit Einsatz seines Lebens die Stadt und alle Bewohner dessen.
    Unter diesen befand sich auch seine erste große Liebe, Simora, die er
    leider nicht erobern konnte. Seitdem hasste der Mann, sich in ein
    Mädchen zu verlieben. Mit gebrochenem Herzen ging er nach Hause, um kurz
    darauf festzustellen das seine Eltern tot, seine Schwester entführt, und
    sein Bruder verhaftet worden war. Er beschloss sich das Familien
    Schwert seines Urgroßvaters mitzunehmen und nach den Beiden verbliebenen
    zu suchen.


    Nun streift Fletcher seit 3 Jahren durch die Insel um seine Schwester zu finden und eine Möglichkeit Seto zu stoppen.


    Waffe:


    Zwei Schwerter (Schwer)


    Desto: Ein Schwert das wie ein riesiges Käsemesser Aussieht daher ist er für den schnellen Angriff gedacht.


    Teroda: Dieses Schwert gleicht einem Säbel und ist um einiges
    stabiler als Desto und daher für lange
    Kämpfe gedacht, um zu parieren.



    Element:
    Das Element Feuer ist seins!




    Attacken ohne Special Mode:


    Desto-Schnitt: Einfacher Schnitt mit dem Schwert. Es kann so ausgeführt
    werden dass man immer noch in der Verteidigungspositon steht.


    Samba: Fletcher wirbelt beiden Schwertern herum (Seitlicher Tornado) und wehrt so Geschosse ab.


    Magnetismus-Stufe 1: Der Kämpfer läuft um seinen Gegner herum um ihn zu
    verwirren und dann mit einem Gekonnten Teroda Hieb ihn außer Gefecht zu
    setzten( Natürlich mit der Flachen Seite)


    Foxtrott: Fletcher benutzt sein Feuer um das Wasser in seiner Umgebung verdampfen zu lassen.
    Vedeckt durch den Dampf attackiert er den Gegner mit Faustschlägen.


    Entfesslungsspruch: „ Achtung! Hier kommt der Wolf!“



    Wirkung des Special Mode: Fletcher wachsen Fangzähne und seine
    Haare/Augen/Jacke wird rot. Er bekommt Tierische Sinne( Besserer Gehör-,
    Geruchsinn) und kann schnell als sonst Laufen.


    Attacken im Special Mode:


    Wolf der 2 Klingen: Angriff mit beiden Schwertern. Es wird ein Feuerwolf
    erschaffen auf den Fletcher zu seinen Gegner reitet. Der Wolf löst sich
    auf und der Kämpfer springt mit beiden feurigen Klingen auf den Gegner
    zu.( Höchst wahrscheinlich trifft er auch.)



    Inferno Tritt: Der Anwender benutzt Desto als Stütze, um höher zu springen und kracht auf seinen Gegner herunter.


    Wolfstanz: ER rastet völlig aus und schießt Feuerbälle in alle Richtungen. Dannach wird er zum Feuerwolf.( im Geistigen Sinne)
    Dabei kann er Freund und Feind nicht unterscheiden, und beißt oder spuckt mit Feuer um sich.


    Besondere Begabungen:
    Seine Bewegungen im Kampf sind meistens verschiedene Tänze
    die ihm beigebracht wurden.
    Zu Kirs besonderen Fähigkeiten zählen auch seine Tier Kenntnisse sprich:
    Spurenlesen, Tiersprache deuten und Überleben in der Wildniss ist der Mann voll in seinem Element
    Spätere Attacken:


    Magnetismus-Stufe 2: Dasselbe nur mit mehr Geschwindigkeit und öfteren Schlägen mit der Scharfen Seite.



    Tango: Er „tanzt mit dem Gegner“ wobei er diesen durch Stiche verletzt(Desto)


    Feuerspalter: Fletcher benutzt Teroda um den Grund unter den Füßen seines Gegner zu Spalten. Dieser springt folglich hoch und wird von Zwei Stichflammen erfaßt.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Diese hier ist toll!
    0T: Hab noch 1 Attacke bei späternen Attacken dazugefügt hoffe ist ok

    8-)
    Hello, Ich bin der RPG-Caster
    wenn ihr in diesen Spannenden Bereich wollt, aber euch nicht traut was zu machen oder euch nicht auskennt, dann schreibt mich an, ich helf gerne^^

    11 Mal editiert, zuletzt von Flinn Fletcher ()

  • Na dann... ich weiß, wir haben schon jemanden mit zwei Schwertern, aber die Waffen passen am Besten zu ihr.


    Name: Arask Harkin.
    Alter: 23 Jahre.
    Geschlecht: Weiblich.


    Aussehen: Arask ist etwa 1.72 Meter groß und wiegt 55 Kilo, ist ergo recht schlank. Ihr Gesicht ist schmal; die Lippen voller als gewöhnlich. Ihre Augen haben einen haselnussfarbenen Ton, der um die Pupille zu einer Art Grün wird (zu erkennen, wenn man genau hinsieht). Die Haare hat sie auf der rechten Seite ihres Kopfes auf 5 Millimeter abrasieren lassen und blaugrün gefärbt. Die linke Seite des Haarschopfes geht bis zu ihren Ellenbogen, ist knallrot, dabei mit schwarz und violett durchsetzt und meist in kleine Zöpfe geflochten. Meist trägt sie violetten Lippenstift und ihre Augen sind mit blauem Kajal umrandet. Ihr rechtes Ohr wird von sieben Silberringen geziert.
    Gekleidet ist Arask in einem ledernen Oberteil, das ein schlichtes Braun zur Schau stellt. Es liegt eng an und betont ihre Körperform. Durch die fehlenden Ärmel bekommt man sogleich einen Blick auf ihre Arme, die von verschlungenen, violetten Tätowierungen überzogen sind. Um die Hüfte trägt sie einen Gürtel, der nur Dekoration ist. Ihre Hose ist schwarz und ebenfalls recht eng; die Stiefel, die ab den Knien beginnen, haben etwa 5 Zentimeter hohe Absätze, die Arask' Bewegungsfreiheit nicht beeinträchtigen. An zwei quer über die Brust ragenden Gürteln - ebenfalls aus schwarz gefärbtem Leder - hat sie ihre Schwerter befestigt. Um den Hals trägt sie ein Lederband, an dem ein Zahn befestigt ist - einer, der ihr im Special Mode ausfiel.


    Charakter: Arask ist eine pessimistische Zynikerin erster Güte. Sie will die Inseln von der Herrschaft des Tyrannen befreien, glaubt dabei aber nicht mit ganzem Herz an ihren Erfolg. Eigentlich hat sie eine Abneigung gegen das Töten, wäre aber bereit, dem Tyrannen persönlich das Herz zu durchbohren - darauf arbeitet sie hin. Auch wenn sie nicht hundertprozentig an ihren Erfolg glaubt, so richtet sie doch ihre Taten darauf aus, die Inseln zu befreien. Sie ist bereit, sehr viel zu tun, um ihr Ziel zu erreichen, diese Sturheit erwarb sie sich schon in ihrer Kindheit. Dieser Ehrgeiz, gepaart mit ihrem Glauben an das Schlechte in allen Menschen, macht sie zu einer manipulativen Person. Sie liebt es, zu beobachten und Informationen zu sammeln, um schlussendlich andere Menschen gegeneinander auszuspielen. Dafür muss sie häufig lügen und hat auch kein Problem damit. Arask hat eine hohe Meinung von sich selbst und eine niedrige von anderen. Ihren Zynismus gegen Freund oder Feind einzusetzen und damit zu verletzen, bereitet ihr keine moralischen Probleme. Furcht empfindet sie selten, dennoch graust es ihr vor dem Tag, an dem sie einen zynischeren Menschen als sich selbst antrifft. Sie definiert sich selbst über ihren Zynismus und ihre negative Einstellung. Zudem ist Arask leicht zu erregen - und wer ihren Zorn erweckt, dem begegnet sie ohne Gnade.


    Herkunft: Ein Fischerdorf an der Küste Univas.
    Geschichte: Arask wurde in Univa geboren und verbrachte dort eine ruhige Kindheit - bis zu ihrem sechsten Lebensjahr. Im Dorf gab es politische Unruhen, wer der nächste Bürgermeister sein sollte; eine alberne Tatsache, doch die größtenteils alte und sture Bevölkerung geriet immer weiter in Rage. Arask' Großvater hatte kandidiert, zog seine Kandidatur allerdings zurück, als der erste Bewerber von einem Attentat getötet worden war. Das konnte Arask nicht verstehen, sie ermunterte ihn, für sein Ziel zu kämpfen, denn aufgeben war ihr nie als eine Option erschienen. Im Zuge der Streits fiel ihr Großvater jedoch eines Nachts von einer Klippe - offiziell ein Unfall, vermutete die damals Achtjährige dahinter etwas mehr. Ihr Vater verbot ihr jedoch, darüber zu reden, sodass sie schwieg - die Mutter hatte gar keine Meinung dazu.
    Als Arask neun Jahre alt wurde, fielen ihr zum ersten Mal die Verletzungen ihrer Mutter auf - tatsächlich wurde diese von ihrem Vater gerne mal verprügelt, wenn dieser schlechte Laune hatte. Allerdings schwieg das Mädchen, hatte Angst, selbst zum Opfer zu werden. Als die Mutter dann ihren Verletzungen nach einer besonders heftigen Prügelattacke erlag - Arask war gerade zwölf - begann das Mädchen, sich zu ritzen. Sie stahl den Dolch des Vaters, um ihren Armen die Wunden zuzufügen - und niemandem fiel es auf. Nach zwei Jahren versuchte sie, damit aufzuhören, doch ganz gelang es ihr nicht. Die Narben sind noch immer gut sichtbar, und selbst heute kommen hin und wieder neue dazu, wenn ihr die Welt wieder einmal völlig trostlos erscheint.
    Mit siebzehn stahl Arask ihrem Vater das Schwert, das er gerade erworben und noch nicht einmal benutzt hatte, und verließ ihr Dorf. Sie schlug sich zwei Jahre als Wegelagerin durch, bis Setos an die Macht kam. Ihren letzten Überfall verübte sie an einem seiner Soldaten und gelang so an ihr zweites Schwert. Doch seit Setos' Machtergreifung wurde Univa um einiges mehr kontrolliert und Arask hasst Kontrolle. Sie sieht die Freiheit der Inseln als das geringere Übel an und will Setos stürzen.


    Waffen: Zwei Schwerter, zusammen wohl Kategorie Schwer.
    Yanlei - ihr erstes Schwert. Einhänder. Der Griff ist mit Lederbändchen umwickelt, auf der langen, leicht gebogenen Klinge sind Runen und Ranken eingraviert. Leicht zu führen, für die Offensive benutzt.
    Leizhu - ihr zweites Schwert. Eigentlich Anderthalbhänder, aber von Arask einhändig geführt. Es hat eine gerade Klinge, misst etwa 3/4 der Länge Yanleis und wird von Arask mehr zum Parieren als für den Angriff genutzt.
    Element: Wasser.


    Attacken ohne Special Mode:
    Néad - ein Angriff, bei dem Arask nur Yanlei führt. Sie schlägt die Klinge von unten nach oben, schwenkt dann nach rechts ab und führt eine Stichbewegung mit anschließendem Schwenk nach links aus. Dieser Ausbruch kommt meist unerwartet und zielt auf die Bauchregion des Gegners ab.
    Blütenblatt - beide Schwerter werden benutzt. Arask springt ab und auf den Gegner zu, wobei sie die Schwerter X-förmig von oben nach unten durchzieht. Mindestens eines trifft höchstwahrscheinlich, je nach Höhe des Sprungs wird eventuell sogar die Halsschlagader verletzt.
    Vuen - Arask führt einen Schlag mit Leizhu aus, der allerdings nur der Ablenkung dient. Während der Gegner diesen pariert, sticht sie mit Yanlei zu, wobei sie auf die Gesichtsregion zielt. Ihr Wunschziel sind bei dieser Attacke die Augen des Gegners.
    Naraku - Arask täuscht einen Schwertschlag von oben vor, sticht allerdings mit dem zweiten Schwert in die Magengrube des Gegners. Sobald dieser zu Boden geht, trifft ein Hieb Yanleis seine Schulter und nagelt sie am Boden fest.


    Entfesslungsspruch: "Wo die Blumen der Hölle nicht blühen!"
    Wirkung des Special Mode: Arask' Körperkraft nimmt zu, so kann sie um einiges stärkere Schläge ausführen. Ihre ohnehin schon laute Stimme bekommt einen animalischen Klang und sie ist in der Lage, Tierstimmen zu imitieren - in einer unschönen Lautstärke. Erkennen kann man ihr Überwechseln in den Special Mode an der dann bläulich schimmernden Haut und den haifischartigen Zähnen. Arask verliert teilweise die Kontrolle über sich - wird sie wütend, so kann sie leichter in Rage geraten und der Gegner sollte lieber die Beine in die Hand nehmen - denn die Zähne werden auch benutzt.


    Attacken im Special Mode:
    Blessing - Sie lauert dem Gegner auf und durchtrennt mit einem Schlag Yanleis von hinten die Sehnen im Knie. Dann nutzt sie ihre Zähne, um die empfindliche Haut am Hals des Gegners aufzuschlitzen - enorm schmerzhaft, aber nicht tödlich. Gut zur Informationsbeschaffung.
    Maiden - Mit bloßer Gewalt schlägt Arask sowohl mit Yanlei als auch mit Leizhu zu und nutzt den Schlagabtausch, um den Gegner mit Wasser zu benetzen. (Hat sie keines dabei, spuckt sie ihn an.) Dieses lässt sie dann in die Haut des Gegners eindringen, was schmerzhaft genug ist, jenen mindestens abzulenken. Dann trifft ihr Hieb und beendet sein Leben.


    Besondere Begabungen: Arask ist ziemlich empathisch und kann sich gut in andere Menschen hineinversetzen. Diese Fähigkeit nutzt sie schamlos aus, um sich Vertrauen zu erschleichen. Auch im Kampf kann sie so bis zu einem gewissen Grad das Schrittmuster des Gegners vorhersagen.


    Spätere Attacken:
    Namenlos - Während eines Kampfes, bei dem Arask beide Schwerter benutzt, erschafft sie hinter dem Gegner von ihm unbemerkt eine kleine Wasserschlinge, die sie nutzen kann, um ihn von hinten zu erwürgen, ihm Arme zu brechen etc.
    ~ Rest muss noch zuende gedacht werden. (Kombinationsangriffe auch hier rein?)


    Farbe der inneren Energie: Diese hier aka #9999ff.


    Falls das jetzt irgendwie zu unübersichtlich ist, bitte kontaktieren ^^

  • Name: Lisanna Silverangel


    Alter:17


    Geschlecht: Weiblich


    Wohnort: Hütte im Wald (in der Nähe des Flusses)


    Familie: Mirajane (Schwester)


    Aussehen: Lisanna ist 1,70m groß, hat blaue Augen und weiße, lange Haare. Um den Hals trägt sie eine Kette mit einem Anhänger wo sie ein Bild ihrer Eltern und ihrer Schwester drin aufbewahrt. Ihre Lieblingsfarbe ist hellblau, wodurch sie sich meistens mit blauen Sachen kleidet.
    Ihre zwei Schwerter trägt sie meistens offen an der Seite, wenn sie allerdings in Gebiete mit fremden Menschen geht, bindet sie sich die Schwerter auf den Rücken und zieht einen Mantel drüber.Sie sind so befestigt, dass sie mit wenig Aufwand gezogen werden können.



    Charakter: Lisanna ist eine sehr aufrichtige nette Person, die ihr leben für Familie und Freunde riskiert, um Schaden von ihnen Abzuwenden. Sie denkt viel nach und ist bei den meisten Fremden eher misstrauisch. Wenn sie an die Vergangenheit oder an ihre Schwester denkt, umfasst sie immer ihren Anhänger. Bei Gefolgsleuten von Setos kann es passieren, das sie durch gedanken an ihre Familie, einen kleinen Wutanfall bekommt und erstmal losmetzelt ohne auf Verstärkung zu warten.


    Vorgeschichte: Vor 4 Jahren lebte sie mit ihrer Familie auf der Insel Mediru, wo sie auch geboren wurde. Ein paar Monate vor dem Sturz der Regierung wurden ihre Eltern, die Anzeichen von Elementarmagie zeigten von Setos Schergen getötet. Da auch Lisanna Anzeichen dafür zeigte, trennten ihre Großeltern die beiden Schwestern um sie nicht in Gefahr zu bringen. Mirajane blieb mit ihrer Großmutter in Mediru. Lisanna musste mit ihrem Großvater nach Univa, wo sie seit dem Tag trainierte und die Elementmagie zu meistern versuchte, die in ihr erwachen.


    Element & Waffen: Wasser- & Doppelschwertstil




    Speziele Begabung: Durch Verbände mit Wassermagie werden Wunden schneller geheilt.


    Attacken:


    Twist: Lisanna hält das rechte Schwert (Shiva) mit der Klinge nach hinten und dreht sich schnell im Kreis um alle umstehenden aufzuschlitzen. Diese Technik benutzt sie wenn sie von vielen Gegnern umzingelt ist.


    Kontern: Lisanna blockt ankommende Attacken mit Fairy und sticht mit Shiva zu.


    Raserei: Sie rennt mit gezogenen Schwertern in die Gegner und metzelt sich in die Mitte des Tumults und endet mit der Attacke Twist.


    Wasser Kontrolle: Lisanna kann Wasser um bestimmte Körperteile oder Ihre Klinge hüllen, um die schneid- und Kampfkraft zu steigern. (Verbraucht viel Magie, bei Fehlschlag kann es zu verletzungen kommen.)


    Special Mode: Durch die Worte "to protect my Heart and my Sister" entsteht eine hellblaue Flamme um Lisanna, die zum einen als Radar (spürt Bewegungen in der Luftfeuchtigkeit), zum anderen als Beschleuniger ihrer Reaktionen und Reflexe dient.( Im späteren Verlauf wird, durch hinzufügen eines Endfesselungsspruchs auf ihrem Körper, die nähere Umgebung eingefroren. Durch das Fokusieren auf einzelne Gegner oder Punkt kann sie diese komplett einfrieren, wodurch sie allerdings ihre gesamte Magie aufbraucht und im schlimmsten Fall das Bewusstsein verliert. )


    Spätere Attacken:


    Eisige Schwalbe: Shiva wird mit Wasser umhüllt und mit Schwung wird eine halbmondförmige Sichel aus gefrorenem Wasser geformt, die auf den Gegner zufliegt.10 maximal ,danach verschwindet die blaue Flamme.(Special Mode)


    Eisklingen: Zugeteilte Wunden von ihren Schwertern frieren das Blut des Gegners ein. Je tiefer die Wunde desto mehr wird eingefroren. (Special Mode)


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Hellblau


    OT: Hoffe es geht so. Wie gesagt ist mein erstes RPG.

    Renn niemals weg, stell dich ihnen entgegen und zeig ihnen die Stärke deines Herzens und deiner Seele.


    Stehst du einmal am Abgrund, dann spring, denn du weißt, das deine Träume dir Flügel verleihen.

    3 Mal editiert, zuletzt von AceXLisanna ()

  • Name: Aiyana (Spitzname: Aya) Sears


    Alter: 17


    Geschlecht: weiblich


    Aussehen:
    braune Haare, grüne Augen, 1,60 m groß, wiegt ca. 50 kg, sportliche Figur, trägt einen roten Schal, lange blaue Handschuhe, ein grünes Oberteil, eine dunkelblaue Hose und schwarz-braune Stiefel
    Bild:
    Klick!


    Charakter:
    Aya bleibt in den meisten Situationen ruhig, sobald aber jemand sie zu etwas zwingen will wird sie sehr aufbrausend. Oft ist sie dann auch noch zu Stolz ihre Fehler zuzugeben oder sich zu entschuldigen.
    Sie denkt nicht allzu sehr darüber nach was morgen sein wird. Spontane Handlungen, die sie auch oftmals in Schwierigkeiten bringen, sind typisch für Aya.
    Trotz dieser Macken ist Aya eine nette junge Frau die sich sehr um das Wohl ihrer Freunde sorgt. Und in Gesellschaft entflieht ihren Lippen auch der ein oder andere lustige Spruch.
    Im Kampf versucht sie ihre Gegner mit schnellen Angriffen auszuschalten. Ihr Element verwendet sie allerding selten, da sie es noch nicht sehr gut Beherrscht.


    Herkunft:
    Aiyana stammt aus Sekaru, jedoch sind ihre Eltern als sie 5 Jahre alt war nach Univa gezogen. Sie hatten genug von der Kälte auf Sekaru.


    Geschichte:
    Aiyana wurde in einem kleinen Dorf in Sekaru geboren. Ihre Eltern waren sehr glücklich darüber endlich ein Kind zu bekommen, da Ayas Mutter schon zwei Fehlgeburten hatte.
    5 Jahre lebte die kleine Familie in Sekaru. Da das Leben dort aber durch die Kälte sehr kalt war, haben sie sich entschlossen nach Univa in ein kleines Dorf zu ziehen.


    Als Aya 10 Jahre alt war merkte ihre Mutter, dass ihre Tochter genau wie sie, das Element Feuer beherrschte. Seitdem hat sie mit ihrer Mutter trainiert das Feuer zu beherrschen und ihr Vater lehrte sie den Kampf mit Dolchen.


    Sie führten vier Jahre ein glückliches Leben bis Setos Diktatur begann und kurz darauf der Bürgermeister festgenommen wurde. Ayas Eltern schlossen sich den Rebellen auf der Insel an um gegen Setos vorzugehen. Nachdem er aber von den Rebellen erfuhr schickte er seine neueste Maschine um die Rebellen niederzuschlagen. Dies war der Tag an dem Aiyanas Eltern starben.


    In den 3 Jahren die Aiyana nun allein leben musste zog sie in eine andere Stadt, nach Vellum, um den Erinnerungen zu entgehen. Aber es half nichts, also schwor sie sich Rache.
    Sie setzte ihr Training fort. Im Umgang mit den Dolchen wurde sie immer besser, nur das Element Feuer bereitet ihr Schwierigkeiten.
    Aber sie will stärker werden damit sie die Schreckensherrschaft von Setos beenden kann und ihre Eltern rächen kann.



    Waffe:
    Leicht (2 Dolche) (Bild folgt noch)


    Element:
    Feuer


    Attacken ohne Special Mode:
    Whirlwind: Aya hält einen ihrer Dolche vor ihre Brust und einen hält sie am Rücken. Danach springt sie hoch und dreht sich so schnell sie kann im Sprung.


    Flying Knife: Sie benutz ihre Dolche als Wurfmesser. Kann mit dieser Attacke aber nur Gegner auf kurzer Distanz treffen (Gegner die höchstens 2-3 m von ihr entfernt stehen)


    Jump Slash: Aya springt hinter ihren Gegner und rammt ihre Dolche dem Gegner in den Rücken.


    Entfesslungsspruch: „Feuer, das du in meinem Herzen loderst, leih mir deine Macht!“


    Wirkung des Special Mode:
    Ayas Augen fangen an rot zu leuchten und ihre Dolche werden glühend heiß.


    Attacken im Special Mode:
    Glowing Dagger: Aya greift den Gegner mit ihren glühend heißen Dolchen an. Sie hinterlässt damit brennende Wunden.


    Purifying Blaze: Sie springt hoch in die Luft und wirft ihre Dolche in Richtung Gegner, nur landen die Dolche neben dem Gegner. In der ersten Sekunde passiert nichts, was den Gegner erst irritiert. Dann wird er aber in der nächsten Sekunde in ein loderndes Flammenmeer gehüllt.


    Malevolent Fire: Um sie herum entsteht ein Feuerwirbel, der von ihren Gefühlen beeinflusst wird. Je wütender sie ist, desto stärker und heißer ist das Feuer um sie herum. Ihre Gegner kommen so nicht mehr so leicht an sie heran. Sie kann diese Attacke auch offensiv nutzen, indem sie Feuerwellen gegen ihren Gegner richtet.


    Besondere Begabungen:
    Aya kann besonders hoch springen und ist sehr schnell und wendig.


    Spätere Attacken:
    Shooting Star: Sie hält ihre in Flammen gehüllten Dolche vor sich und rennt mit unglaublicher Geschwindigkeit auf ihren Gegner zu. Während sie rennt wird auch sie in Flammen gehüllt und lässt einen Schweift aus Funken hinter sich. Deswegen nennt sie diesen Angriff Shooting Star.


    Hellfire: Aya erzeugt mit ihrer inneren Energie sehr viel Feuer und schießt es mit einer unglaublichen Wucht auf den Gegner. Durch diesen Angriff wird sie allerdings durch den Rückstoß, der einen starken Schock durch ihren Körper jagt, selbst verletzt.



    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe:
    Ich nimm diese Farbe 8-)


    ( Raven : Hoffe es ist Ok dass ich einen kleinen Teil aus der Geschichte deines Charas für meine Geschichte benutzt hab )

    There's a saying. Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the "present".

    10 Mal editiert, zuletzt von Nyx ()

  • Name: „Freaky Knight“ Tech (Theodor)


    Alter: 25


    Geschlecht: Männlich


    Aussehen:


    2,00m groß
    170kg schwer(Aufgrund des Metals)
    Zerfetztes graues Hemd; sowie eine Zerfetzte braune Hose.
    gepanzerte Zonen: Arme(außen), Hände, Rücken, Fuß bis Schienenbein
    Braune Haare
    Der Sichtschutz ist hochschiebbar.
    Charakter:
    Tech hat einen sehr simplen Charakter. Es ist eine Mischung aus Wahnsinn und Mut. Gerade durch seinen Wahnsinn verwickelt er sich öfters in kämpfen die er durch seinen mut auch immer annimmt. Jedoch fehlt es ihm ganz klar an Intelligenz und Einfühlungsvermögen. So versteht er meist nicht was die anderen um ihn herum sagen, doch meisten interessiert es ihn auch nicht. Ansonsten gehört Tech zu den Leuten, die sich immer kopfüber ins Chaos stützen, ohne es wirklich zu bemerken. Zudem besitzt er eine Vorliebe für Apfel. Besondere Wünsche oder Ängste besitzt Tech nicht.


    Stärken: - Kann gut Treffer ab.
    - Überdurchschnittliche Stärke
    - Nahkampf
    Schwächen: - Nicht besonders Intelligent
    - Hasst Wasser
    - Leichtsinnig


    Herkunft: Termenera


    Geschichte: Theodor wuchs mit seinem Bruder Telchin in Termenera in Mitten der Wüste auf. Dort gab es ein einzelnes haus an einer Oase, welches dem Erfinder und Vater der beiden gehörte. Obwohl die beiden Brüder gleich alt sind, so unterscheiden sie sich stärker den je. Während Theodor sich auf den Nahkampf spezialisierte, nicht gerade sehr helle war und das Abenteuer liebte; So war Telchin eher auf den Umgang mit Schusswaffen spezialisiert, denkt immer bevor er handelt und interessierte sich eher für Bücher. Nachdem ihre Eltern starben, begannen die beiden noch recht jung ihr eigenes Abenteuer. Wobei sich Tech immer als Versuchskaninchen für Telchins Experimente freiwillig stellte. So baute Telchin seinen Bruder stück für stück neue teile ein, die ihn aufgrund seines Leichtsinns doch stark helfen sollten. So reisten die beiden ein paar Jahre um die Insel herum. Durch Tech`s Kämpferlust und Telchin`s Wissen, halfen und beschützten sie unabsichtlich die Menschen der Insel und wurden von den Bewohnern als Ritter angesehen. Doch aufgrund ihrer Macken und Ritter untypischen Erscheinung gaben sie sich selbst mit der Zeit den Namen „Freaky Knights“
    mit 20 trennten sich erstmals die Wege der beiden Brüder. Beide wollten alleine Weiterziehen, jeder aus seinen eigenen gründen. Tech trieb sein Kampfdurst, Telchin das wissen der Welt.
    So landete Tech nach einiger Zeit in Univa, wo er sich bis heute noch aufhält.


    Waffe:


    Schwer


    Element: Erde


    Attacken ohne Special Mode:
    Rammboss: Tech läuft mit aller wucht auf seinen Gegner zu und stößt ihm mit dem Gewicht seines Körpers weg.


    Quetschhammer: Kräftiger Schlag mit dem Hammer auf dem Boden. Wirft den Gegner zurück. Je näher der Gegner ist, desto stärker ist der Schaden am Gegner.


    Schwerer Tomahawk: Schleudert Tech`s Hammer auf den Gegner.


    Rad-Spritzer: 360-Grad-Drehangriff mit dem Hammer, wobei sich Tech nicht kontrollieren kann und willkürlich gegen alles in seiner Umgebung stoßt


    Entfesslungsspruch: „Der Zorn aus der Erde wird meinem Körper die Kraft geben, dich zu zerquetschen, kekeke.“


    Wirkung des Special Mode: Äußerlich wirkt Tech nur etwas bräunlicher, jedoch ist sein Köper dann Stein Hart.


    Attacken im Special Mode:
    Steinsäulen: 3 Steinsäulen schießen vor Tech hoch. Offensiv als auch Defensiv.


    Meteor: Tech tritt auf den boden wo ein fester Steinklumpen herausfliegt, welcher Tech mit seinem Hammer auf den Gegner schlägt.


    Steinhagel: Für diese Aktion nutzt Tech seinen Special Mode Bonus richtig aus. Er rennt auf den Gegner zu, springt kurz voher hoch und schlägt mit seinen Steinharten körper zu. Dabei führt er in der Luft eine drehungen aus, damit er auch mehrfach hintereinander angreifen kann.


    Zukünftige Attaken:
    Meteor Hagel: eine Kombination aus Meteor und Steinhagel. Mit dem hammer schlägt Tech im special Mode auf den Boden. So fliegen mehrere feste Steinklumpen hoch in den Himmel. Jetzt stößt er sich mit dem Hammer ebenfalls auf die Höhe der Steinklumpen(Wobei der Hammer auf den Boden bleibt) und lässt diese mit Tritten und Schläge auf den Gegner rasen.


    Steinbombe: Auch hier schleudert sich Tech mithilfe des Hammers in die Luft und lässt sich im Special Mode auf den Gegner knallen lassen.


    Hammerrolle: Tech beginnt langsam sich mit dem Hammer zu überschlagen bis er mit einer genügende Geschwindigkeit wie ein Rad auf den Gegner losgeht. Allerdings ist die Richtung schwer zu kontrollieren.


    Besondere Begabungen: Aufgrund seiner Panzerung kann er an manchen Stellen nicht verwundet werden.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Grau

  • Kurzer Hinweis:
    Wenns geht, erstmal keine Waffenkategorie Schwer mehr.
    Wenn die beiden Gruppen ausgeglichen sind, geht auch wieder Schwer.
    Ich zwing niemanden, was anderes zu nehmen, aber wer noch keinen Chara hat, bedenke das bitte.
    LG

  • Name: Kinui Sahin


    Alter: 17


    Geschlecht: männlich


    Aussehen: Kinui ist 1.84m gross und 68kg schwer, sehr schlank und hat einen weniger Muskulösen Körperbau (die meisten Muskeln sitzen in den Beinen). Er hat, obwohl er aus Sekaru kommt, immer einen braunen Hautton (mal mehr mal weniger). Er hat Grüne Augen welche eine hellbraune, sternförmige Pupillenumrundung besitzen. Bei Sonnenschein scheinen sie hellgrün und bei dunkelheit eher Braun. Sie werden aber nach der ersten S-Mode Erweckung zu Falkenaugen. Er hat ein schmales Gesicht und eine eine Narbe welche Horizontal über seine Nase verläuft. Er hat hellgraue, spitze, kurze Haare die aber selten jemand zu Gesicht bekommt. Er trägt ein schwarzes Shirt mit Kapuze, schwarze, lange Hosen und einen langen, weissen Matel welcher ihm bis zu den Knien geht, welche alle hellgrüne Verzierungen besitzen die an den Näten verlaufen und bei Shirt und Mantel auf dem Rücken sein Familienwappen bilden.
    Auch zu seinem Outfit gehören Weisse Schuhe mit hellgrünen Schnürsenkeln und Schwarze Lederhandschuhe. Auf den Handflächenseiten der Handschuhe sind Rechts das Zeichen der Waage und auf der Linken das Zeichen der Luft in Hellgrün eingenäht.
    Er nimmt höchstens vor seinen Freunden die Kapuze ab, welche er sonst immer aufhat.
    Er trägt keine Rüstung bis auf zwei Unterarmschützer auf denen sein Familienwappen eingraviert ist.



    Charakter: Aufgrund seiner Ausbildung zum Elitekrieger, hat er verlernt Gefühle zu zeigen, da ihm von seinem Meister eingeflösst wurde, dass Gefühle einem waren Krieger nichts bringen.
    Aufgrund dessen wurde er so eiskalt das er sogar den Tod seiner Eltern und seiner Schwester ohne mit der Wimper zu zucken mitansah. Er ist von Natur aus ein Einzelgänger und kann es überhaupt nicht leiden, Befehlen von Leuten entgegenzunehmen, welche seinen Respekt nicht verdient haben. Vor seiner Ausbildung als Krieger war er ein sehr sensibler, fröhlicher und lebensfreudiger Junge.
    Im Kampf handelt er nie unüberlegt und weicht immer erst aus, um eine passende Strategie zu planen, welche er dann gleich in die Tat umsetzt. Kämpfe mit ihm gehen selten Länger als 3 Minuten. Kinui kennt keine Gnade, kämpft aber selten mit voller stärke.
    Sollte man es schaffen ihn wütend zu machen (ein Wunder wenn das geschieht, er ist meist die Ruhe in Person), ist es empfelenswert schnellstens zu verschwinden, da niemand gerne gegen den Teufel in Person kämpft. Allerdings ist er dann unkonzentriert und sehr Offensiv was ihn auch anfälliger gegen Angriffe macht.
    Obwohl er ein vollausgebildeter Krieger ist, muss er lernen Magie zu beherrschen und zu perfektionieren, da sein Meister keine Zeit für das verschwenden wollte (da in seinem Dorf sehr selten jemand lebt der Magie beherrscht), sehr zum Nachteil von Kinui.
    Gesellschaft mag er nicht und ist darum sehr schweigsam und lacht nie egal wie witzig es gerade ist, was ihn bei den Leuten ziemlich schnell unbeliebt macht.



    Herkunft: Er kommt aus dem Norden von Sekaru, aus einem kleinen, versteckten Kriegerdorf hoch im Gebirge.



    Geschichte: Kinui stammt aus einem kleinen Dorf im Norden von Sekaru. In diesem Dorf wurden alle Erstgeborenen Söhne ab dem 5. Lebensjahr zu Elitekriegern ausgebildet welche seit 3 Jahren Setos dienen. Normalerweise dauert die Ausbildung 20 Jahre, da Kinui aber extrem schnell lernte, schloss er die Ausbildung mit 16 Jahren ab. An seinem 17ten Geburtstag wurden seine Eltern und seine kleine Schwester von den Schergen Setos' ermordet, da ihnen der Hochverrat an Setos vorgeworfen wurde. Er sah das mitan ohne mit der Wimper zu zucken.
    Kurz darauf wurde auch er gefangen genommen und nach Univa gebracht, wo er eigentlich als Abschreckung hingerichtet werden sollte. Er konnte sich aber befreien da die Wachen vergassen, ihm die versteckte Klinge (eine Waffe die nur die Elitekrieger des Dorfes tragen durften) abzunehmen. Er wartete bis die Wachen ihn zum Dorfplatz gebracht hatten, wo seine Hinrichtung hätte stattfinden sollen, und tötete dort einen nach dem Andern. Danach rief er die Bevölkerung auf sich gegen Setos aufzulehnen und schwor sich von da an Setos zur strecke zu bringen.
    Danach reiste er nach Vellum, da er von einer Protestrede eines gewissen Frederick gehört hatte, und hofft nun das er dort einige starke Krieger aufhalten welche bereit sind gegen Seto anzukämpfen.



    Waffen: Leicht:
    Ein etwa 40cm langes Kurzschwert, das er auf der rechten Seite seines Rückens, leicht gegen Links abgewinkelt und mit dem Griff nach unten trägt. Er hält es im Kampf immer mit der Schniede gegen hinten und kann es Beidhändig führen (in leichten Kämpfen hält er es rechts). Eine etwa 30cm lange, zusammenklappbare, versteckte Kline welche er am rechten Unterarm, versteckt in einem Armschutz trägt. Sie fährt auf der oberen Seite seines Armes, nachdem er einen speziell trainierten Muskel anspannt, aus.


    Element: Luft



    Attacken ohne Special Mode:
    Konter: Wehrt mit dem Kurzschwert oder nur mit dem unbewaffneten Linken Arm ab und sticht den Gegner daraufhin blitzschnell mit der Versteckten Klinge


    Hit: Rast auf den Gegner zu und schlägt ihn um ihn ins taumeln zu bringen oder bewusstlos zu schlagen


    Boom: Sticht dem Gegner schnell mit einer der zwei Klingen in eine oder mehre der Gliedmassen und beendet das ganze je nach bedarf (tod, gefangennahme)


    Hidden: Läuft unauffällig am Opfer vorbei/schleicht sich an Opfer an und tötet es mit der Versteckten Klinge.



    Entfesslungsspruch: Orkan in mir, erwache!!!



    Wirkung des Special Mode: Seine Augen werden bei der ersten Erweckung zu Falkenaugen und seine Haare verfärben sich Hellgrün. Seine Geschwindigkeit steigt enorm, und er kann seine Waffen mit gebündelter Luft verlängern (max. 1m)



    Attacken im Special Mode:
    Requiescat in pace: Rennt so schnell wie der Wind auf den/die Gegner zu und sticht ihm/ihnen mit der Versteckten Klinge ins Herz/Hals/Kopf.
    Gleicht bei mehreren Gegnern einem Massaker.



    Besondere Begabungen:
    Hat intensives Kampftraining, welches auf den Geschwindigkeits- und Gebirgs- und Nahkampf ausgelegt war, absolviert und ist dadurch extrem schnell, wendig und ein hervorragender Kletterer geworden. Auch ist er ein sehr guter Stratege und versteht es perfekt Gegnerische Aktionen vorauszusehen. Während seiner Ausbildung entwickelte er einen Kampfstil welchen man kaum durchschauen konnte. Ist er aber erstmal durchschaut (falls das möglich ist) ist es für kurze Zeit möglich ihm schwer zuzusetzen. Später hat er, durch seine Falkenaugen, einen scharfen Blick, was ihm aber des öfteren Kopfschmerzen bereitet. Da er aber noch relativ jung ist, dringen doch ab und zu Emotionen in den Kampf ein, was ihn beim Konzentrieren stört.


    Spätere Attacken:
    Inazuma: Verlängert seine versteckte Klinge/sein Kurzschwert mit Blitz und kann so den Gegner auch über kurze Distanzen treffen 2-4m (Je nachdem wieviel Magie-Kraft er noch hat). Das Aufrechterhalten der Blitzklingen kostet viel Kraft.


    Kugelblitz: Feuert aus der Spitze seiner Versteckten Klinge ein paar kleine Blitzkugeln welche den Gegner locker durchschlgen (kann nur im Special Mode eingesetzt werden)



    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Hellgrün


    Ich bitte euch mir die Rechtschreibefehler zu vergeben, da ich ein Schweizer bin und die Deutsche Schriftsprache nicht so gut beherrsche.

  • Name: Mari Kasuse (Ich weiß, nicht sehr einfallsreich .___.)


    Alter: 15 (28.06)


    Geschlecht: Weiblich


    Aussehen:


    Da Mari in Termenera geboren und aufgewachsen ist, zeigt sich dies natürlich an der Farbe ihrer Haut. Es hat einen satten, sehr dunkelen beige Ton, den jedoch alle aus ihrem Dorf besitzen. Ihre hellblonden, fast schon weiß wirkenden Haare pflegt sie sehr, jedoch wurden diese bisher nur selten geschnitten. Oft trägt sie diese zu einem Pferdeschwanz, da diese sonst im Weg stehen würden. Ihr zierlicher Körper ist oft von ihrem Lieblingskleid umhüllt, welches aus einem metallikblauen Stoff von ihr selbst geneht wurden ist. Ihre Rehbraunen Augen sind keinesfalls Kontaktlinsen, da alles in ihr von der Natur stammt. Sie trägt keine Schminke, Nagellack, Bräunnungsspray etc. Sie ist ca. 1.65 groß, und wiegt 50 Kilo.


    Charakter:
    Sie hat einen gestärken Charakter, ist selbstbewusst und zielsicher. Mari nimmt nur ungerne ein Blatt vor dem Mund, und wenn sie das machen sollte, dann nur aus Höflichkeit. Trotz überfluss an Selbstbewusstheit, hat sie vor Tieren schreckliche Angst. Egal ob es sich um einen Hund oder eine Maus handelt, wehe ein Käfer ist unter ihrem Bett, oder eines will sie gar angreifen. Manchmal wünscht sie sich, dass es keine Tiere gäbe. Aber dann muss sie daran denken, wie wichtig sie doch für die Welt sind. Es gibt Momente, wo sie ihre Angst überwinden möchte, aber schafft es letztendlich doch nicht. Eine Niederlage zu erleiden, ist wohl ihre größte Schwäche, da sie dann am Boden zerstört ist, und zu diesem Zeitpunkt wohl am angreifbarsten. Auch, wenn dies manchmal nicht im Kampf geschiet.



    Herkunft:
    Mari ist in Termenera geboren, aufgewachsen und hat ihr ganzes Leben dort verbracht. Da ihr Dorf inmitten einer glühend heißen Wüste ist, wurden sie und die Mitglieder ihres Stammes bisher noch nie ausfindig gemacht. Mit ihren zahlreichen "Geschwistern", wie Mari gerne sagt, sind es rund 45 neben Mari, die dafür sorgen, ihr Dorf zu schützen. Ihr Haus ist das kleinste von allen. Da sie aber alleine lebt, und so und so fast die ganze Zeit die Wüste erforscht, kann es ihr egal sein. Schlafen ist bei der Hitze kaum möglich, weswegen es ein Geschenk ist, wenn einmal eine frische Briese durch ihr Fensterchen weht.



    Geschichte:
    Geboren am 28.Juni. Kaum erlbikt sie das Licht der Welt, schon passieren schreckliche Dinge. Mari wird krank, und des dem tode nahe. Ganz blass, erbrechend und völlig ausgehungert verlieren selbst die besten Ärtzte in dem Dorf jegliche Hoffnungen. Sie meinten, dass es keinen Weg gäbe, sie von dieser Qual zu befreien, weswegen ihre Eltern eine schwere Zeit durchmachen mussten. Einige Wochen später wurde Mari von den Qualen erlöst, da sie starb. Vor völliger Verzweiflung versucht ihre Mutter sie wieder zu beleben, was erstmals erfolglos schien. Jedoch lebte sie, zeigte aber einen Tag lang kein Anzeichen davon. Da es ein noch nicht weitentwickeltes Dorf war, wussten diese noch nicht viel mit puls messen etc. anzufangen, konnten es also nicht wissen. Als Mari endlich die Augen öffnete, hatten ihre Eltern längt alle Hoffnungen aufgegeben, und sind weggezogen, um sie zu vergessen. Netterweise zurde sie von der damaligen Vorsitzenden des Stammes aufgenommen und großgezogen. Schon in frühen Jahren wusste Mari, dass sie kein Händchen für Tiere hatte. Mit gerademal acht Jahren wurde sie von einer Schlange gebissen, als sie und ihre Adoptivmutter Wasser holen waren. Da dies jedoch sehr oft passiert, hatten sie sogleich ein Heilmittel parat, was die Schmerzen linderte, und das Gift veringerte. Durch dieses Gift bekahme Maris Haare diesen blassen Touch, da es wohl gerade an diesen Stellen ihre Wirkung zeigte. Seither ist sie eine auszubildene Heilerin in dem Dorf, da man meinte, dass sie Magische Kräfte hätte, da sie trotz dem Gift in ihrem Kopf nicht gestorben ist. Diese Ausbildung hat sie jedoch mit zwölf Jahren abgebrochen, da sie einen anderen Traum verfolgte, nähmlichein Teil der Krieger zu werden. Da ihre Adoptivmutter einer der höchsten Ränge im Dorf hatte, was dies schnell bewilligt. Sie trainierte hart, und war schon nach einigen Monaten auf dem Stand eines der ältesten Kriegerinnen. Eines Tages gedoch, wurde ihr Dörfchen ausfindig gemacht, und alle, einschließlich Mari, wurden mit einem Hubschrauber über das Meer befördert. Da ihre Waffe nicht abgenommen wurden ist, konnte sie sich mit ein paar gezielten Schlägen auf das Schloss befreien. Ihre "Geschwister" jedoch meinten, dass sie alleine gehen sollte, da sie sonst erwirst wird. Mari musste das akzeptieren. Sie schnappte sich einen Notfallfallschirm, der in jeder Kabine war, und sprang aus dem Fenster des kleinen Raumes. Ab diesen Moment an schwor sie, Setos den gar aus zu machen... Und selbst, wenn sie dafür ihr Leben lassen muss!



    Waffe:
    Mari kämpf mit speziellen Wurfdolchen, die sie selbst geschmiedet hat. Im Inneren ist ein Splitter eines Felsens, den es nur in der Wüste gibt. Sie sind außerdem manchmal mit Bomben versehen. Sie hat immer reichlich davon dabei.



    Element:
    Erde


    Attacken ohne Special Mode:
    ~ Mari wirft einige Dolche als Ablenkung in die Luft, und wirft anschließend eine gezielt auf die Schwachstelle des Gegners.
    ~ Mari schleicht sich von hinten an, und durchstickt den Gegner mit einer Dolchbombe.
    ~ Mari lässt absichtlich eine Bombe losgehen, worauf hin Staub aufgewirbelt wird. Sieht der Gegner nichts, wirft sie aus allen Richtungen Wurfdolche auf ihn.



    Entfesslungsspruch:
    Sand wird zu Erde, und Erde zu tot!


    Wirkung des Special Mode:
    Wird Maris Special Mode eingesetzt, vereinen sich all ihre Dolche, und verschmelzen zu einem riesigen Speer. Dieser ist spitz, hat in der Spitze Bomben, und verwandelt jeden (außer Mari) bei berührung zu Sein. Nur Mari kann diesen kontrollieren, und wird dadurch um einiges stärker. Da dieser Speer jedoch sehr schwer ist, wird sie gleichzeitig langsamer.




    Attacken im Special Mode:
    ~ Sobald der Speer in Maris Hand ist, verwandelt es den zu Stein, der damit durchbohrt wird. Außerdem wird der Speer kurz danach wieder zu den zahlreichen Dolchen, die den Gegner dann wahrscheinlich den Rest geben werden.




    Besondere Begabungen:
    Da Mari für eine lange Zeit als Heilerin arbeitete, kann sie dies ziemlich gut.



    Spätere Attacken:
    *hüstel* Um ehrlich zu sein, weiß ich diese noch nicht... Werde ich vielleicht später edieren.



    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe:
    Blub

  • Name: Akira (wird auch “Helfende Vogelspinne” genannt)
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 17
    Aussehen: Akira ist mit 1.73m und ihrer schlanken Figur ein eher durchschnittliches gebautes Mädchen. Ihre Haut ist sonnengebräunt und passt gut zu ihrer orange-gelben Kleidung und ihren kurzen braunen Haaren, die ihr immer wieder im Gesicht hängen und ihre mandelförmigen, ebenfalls braunen Augen verdecken.
    Um ihren Hals trägt Akira einen langen, orangenfarbenen Schal, der den Ausschnitt von ihrem ärmellosen, beigenen Oberteil verdecken würde, wäre dieser nicht so weit. Da Akira allerdings noch ein dünnes, leichtes und nicht viel Schutz bietendes Kettenhemd darunter trägt, fällt dies nicht weiter auf. An den Armen der 17-jährigen befinden sich beigefarbene Stulpen die an den Unterarmen von dünnen, ledernen Schienen verdeckt werden, welche von einem grünen Band an ihren Platz gehalten werden. An den Füßen trägt sie einfache Schuhe und hat am Schienenbein dieselben Schienen wie an den Armen.


    Charakter: Trotz ihres Helfersyndroms ist Akira keinesfalls das nette, naive Mädchen von nebenan, so schreckt sie nicht davor zurück ihre Meinung zu sagen und kann auch extrem hitzköpfig und stur sein, was vor allem so ist wenn sich ihr ein hoffnungsloser Pessimist in den Weg stellt. Akira ist aufgeweckt und fröhlich und besitzt einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, was aber nicht heißt, das jeder Dieb den sie erwischt ihr hoffnungslos ausgeliefert ist. Denn zuerst gibt sie den Leuten immer eine “zweite Chance für den ersten Eindruck” und Urteilt auch nicht nach Aussehen o. ä. wohl, da sie selbst einen ausgefallen Eindruck macht. Akira hasst Feigheit, ist recht mutig und nimmt ihre “Aufgabe” den Menschen zu helfen sehr ernst, was aber nicht heißt, das sie nicht auch mal frech werden kann und für den ein oder anderen Schabernack zu haben ist. Akira schafft es auch, sich recht schnell mit anderen anzufreunden oder mit ihnen in Kontakt zu treten, auch wenn sie öfter abgelehnt wird. Zur Natur und ihren Geschöpfen hat sie kein besonderes Verhältnis, nur zu ihren treuen Falken Finlay hat sie eine tiefere Bindung.
    Herkunft: wurde in Termenera geboren, ist aber viel herumgereist.
    Geschichte: Akira wurde in einer kleinen Stadt auf Termenera geboren. Ihre Mutter wusste, sie würde sie aus Armutsgründen nicht ernähren können und gab sie deshalb an einen Wanderzirkus, der ein Jahr später in der Stadt auftrat. Dort wurde Akira zur Akrobatin ausgebildet und musste in schwindelerregender Höhe mit anderen Kunststücke vorführen und hatte dabei auch eine Menge Spaß. Mit acht Jahren bemerkte man bei ihr erste Anzeichen von Feuermagie, sodass sie von dem Feuerschlucker einiges lernen konnte. Auch freundete sie sich früh mit den Zirkustieren an und kam nie darum herum, sie heimlich zu füttern oder anderen Schabernack zu treiben.
    Mit elf Jahren bemerkte sie jedoch, dass im Zirkus etwas nicht mit rechtem Dingen zuging, und stellte fest, dass die Zuschauer während der Vorstellung beklaut wurden. Zuerst sagte sie nichts, als sie aber während eines nächtlichen Ausflugs mitbekam wie sehr die Menschen ohne ihr Geld leiden mussten, nahm sie sich vor etwas zu unternehmen.
    Die Zirkusleute allerdings wollten nicht mit den Diebereien aufhören (“Das gehört zum Geschäft.”) sodass Akira nach einem Zwischenfall die Beine in die Hand nahm und mit, dem durch einen Flammenreifen verletzten, Finlay die Flucht ergriff und per Schiff nach Univa kam und sich mit Auftritten ihr Brot verdiente. Eines Tages sagte ihr jemand zum Spaß sie solle doch Ninja werden. Akira gefiel die Idee und sie machte sich auf, zu trainieren und die Fähigkeiten der Ninja zu lernen, wobei ihr ein Magiemeister und Finlay zur Seite standen.
    Nach einigen Jahren hartem Trainings, begann Akira den Leuten in Städten und Dörfern zu helfen, indem sie Diebe fing, älteren Menschen bei der Arbeit half oder ähnliches und lebte davon, was die Menschen ihr als Gegenleistung schenkten oder von dem was die Natur so hergab.
    Als dann kurz darauf Setos an die Macht kam, traute sich Akira nicht etwas dagegen zu Unternehmen und hasst sich heute noch dafür, dass sie sich nur darauf beschränkt hatte, den unter Druck gesetzten Menschen zu helfen.
    Als Akira jedoch nach Vellum kam, und mitbekam, dass der dortige Bürgermeister ermordet worden war, hielt sie es nicht mehr aus und machte sich auf die Suche nach einem ordentlichen Aufstand, um “ihre Meinung dezent zu vertreten” wie sie es nennt.
    Waffe: mehrere Wurfsterne (oder andere Sachen (die sie sich auch gern mal selbst zusammenbaut) die sich finden und werfen lassen, sollten ihr die Wurfsterne mal ausgehen, was aber wohl eher nicht zutreffen wird)(Kategorie: Fern)
    Element: Feuer
    Attacken ohne Special Mode:Falkenabwehr: Finlay flattert auf den Gegner zu und greift diesen zur Ablenkung an und sorgt nur für einige Kratzer (außer er trifft die Augen, das kann sehr schmerzhaft werden!), während Akira Distanz und Deckung sucht.
    Kometenregen Akira wirft eine Reihe von Wurfsternen, wie Bumeränge, sodass sie von verschiedenen Richtungen kommen und auf den Gegner niedergehen.
    Brennender Kometenregen Die Wurfsterne beginnen (manchmal durch die Hilfe von Schwarzpulver) zu brennen und gehen als brennender Kometenregen auf den Gegner ein.
    Fesselwurf Akira befestigt einen oder mehrere Bummerang-wurfsterne an einem, aus einem ähnlichem Matreal wie Angelleinen bestehenden Seil und wirft dieses so, dass es um den Gegner herumfliegt und ihn fesselt.
    Spinnennetz Akira befestigt wieder an einigen ihrer Wurfsterne das dünne, Angeleinen ähnliche Seil und wirft diese in mehrere Richtungen, sodass eine Art Spinnennetz entsteht. Da das Seil kaum zu sehen ist, kann Akira darauf herumturnen und den Feind aus verschiedenen Richtungen angreifen.
    Entfesslungsspruch: “Stand on, Fire! - It’s Showtime!”
    Wirkung des Special Mode: Akiras Augen fangen an in hellem Orange zu glühen und sie sieht für einen Moment so aus, als würde sie in Flammen aufgehen. danch wird sie extrem schnell und kann viel weiter springen als gewoehnlich. Ist sie Sauer oder voller Tatendrang, kann es passieren dass Gegenstaende in ihrer Naehe in Flammen aufgehen. Die Wirkung des Special Mode haengt also von ihren Gefuehlen ab.
    Attacken im Special Mode:Flammentsunami: Eine große und breite Wand aus Flammen baut sich vor Akira auf und geht auf Kommando wie ein Tsunami nach vorne los und verwüstet alles im Umkreis. Da dadurch auch Unschuldige oder Finlay Verletzt werden könnten und der Angriff enorm viel Kraft kostet setzt sie ihn nicht gern ein.
    Animaltour: Akira erschafft viele Spinnen aus Flammen und lässt diese auf den Gegner los. Bei Berührung wird dieser natürlich verbrannt. Außerdem speien die Spinnen wie echte Fäden, diese bestehen allerdings wieder aus Feuer, können den Gegner trotzdem einwickeln.
    Besonderheiten: Akira ist recht Kreativ und äußerst Gelenkig, hat aber auch durchtrainierte Arm- und Beinmuskeln. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat tut sie es auch. Finlay weicht ihr dabei nicht von der Seite. Akira kann auch ausgezeichnet Klettern und ist eine Meisterin der Tarnung, die durch Magie bewerkstelligt wird.
    Spätere Attacken:
    Nahkampf First: Akira haelt ihre Wurfsterne wie Messer und sticht auf den Gegner ein.
    Nitten: Akira greift sich ein Brett/Ast/o.ae. und schleudert es dem Gegner entgegen, dieser wird am Kopf getroffen und Aufgrund der Groesse, des Gewichtes und der Rotation des Brettes zu Boden geworfen und bewusstlos.
    Charakterfarbe: Yeah, diese.


    Ich hoffe noch ein Feuerchara stört niemanden xD

    “When life gives you lemons - call them yellow oranges and sell them for double the price!"
    - Cartoon guy

    2 Mal editiert, zuletzt von Vivien ()

  • OT: Auch wenn ich eig schon bei genug RPGs mitmache, kann ich mich iwie trotzdem nicht dazu überwinden dieses hier stehen zu lassen!


    Name:
    Michael Sarazar (oder "Bruder Michael")


    Alter:
    25

    Geschlecht:

    männlich

    Aussehen:

    Er hat blonde Haare und tiefblaue Augen. Seine Haare sind kurz und stets zurechtgeschnitten. Seine Augen bleiben immer in einem ruhigen und beruhigenden Blick, das mit einem meist freundlichen Lächeln unterstützt wird. Seine Kleidung ist zum Großteil blau mit weißen oder goldgelben Mustern. SO zum Beispiel sein Oberteil, welches als normale Jacke anfängt, allerdings beim gelben Gürtel sich in zwei Teile aufteilt. Der eine Teil liegt wie ein Mantel an der Seite und hinten an den Beinen an, der andere Teil verläuft ab der Gürtelschnalle wie ein Band gerade nach unten. Seinen Köcher trägt er seitlich unter dem Mantel, allerdings nah genug am Zwischenraum, um schnell genug hinzukommen. Unter dem Mantel trägt er eine dunkelblaue Stoffhose.

    Charakter:

    Micheal ist ein sehr sozialer Mensch. Er ist gerne in der Nähe anderer, auch wenn er dann eher still und in sich gekehrt ist. Ausserdem gibt er sich Mühe immer ein paar tröstende oder aufmunternde Worte zu haben. Auch ist er stark gläubig, fühlt sich allerdings nicht dazu verpflichtet andere zu bekehren. Trotz dieser inneren Ruhe kann Michael auch ausrasten, vor allem bei sinnlosem Töten, was er allein wegen seinem Glauben verachtenswert ist. Wenn er allerdings einmal die Kontrolle seines Geistes blinder Wut übergeben hat, schämt er sich danach meist zutiefst und er zieht sich vorerst zurück. Auch ist er oft nervös, wenn er mit Frauen reden muss, schließlich wurd er nie mit dem anderen Geschlecht in seinem Kloster konfrontiert.

    Herkunft:
    Er ist als Waisenkind in dem Kloster "Sangius Sanctus" auf Univa aufgewachsen

    Geschichte:
    Der Blonde wurde als Kleinkind vor der Tür eines Klosters ausgesetzt worden. Niemand hat ihm je erzählt warum oder von wem, aber Michael glaubt, es sei wohl aus Not oder Geldproblemen gewesen. Die Mönche in dem Kloster waren für ihn wie seine Väter oder Brüder und sie sahen ihn auch als Familienmitglied an. Sie lehrten den kleinen Jungen was er wissen musste und ermahnten ihn zur Gottesfurcht. Und obwohl er nie direkt das Mönchstum wählte, so wurde er ein gläubiger Bursche, dem bewusst war, was für ihn von Wert war und was nicht.


    Als viel Jahre später, Michael war bereits volljährig, Seto an die Macht kam, befürchteten viele der Brüder einen Krieg Setos gegen die Kirche. Denn es gab bereits einige Geschichten von Herrschern, die es nicht ertragen konnten, dass es ein höheres Wesen gab als ihn. Und eines Tages kam einer der Mönche, Erik, von seinen Besorgungen aus der Stadt zurück, allerdings mit lehren Händen und ausser Puste. Er berichtete von Truppen, die in Richtung des Klosters marschieren würden. Bewaffnete Truppen. In Windeseile versuchte man nun, alles Wichtige zu Verstecken, damit es die Soldaten nicht bekamen. Darunter zählte auch Michael, der immer noch der Jüngste war und für viele noch als zu beschützender Junge galt. Sie führten ihn mit einer List in einen geheimen Keller unter dem Kloster und schlossen ihn dort ein, in der Hoffnung ihm möge nichts passieren.


    Als sich der junge Mann endlich aus seinem Gefängnis und Versteck befreien konnte, stand er in einem Trümmerfeld. Die Soldaten waren bereits wieder abgerückt und verstreut lagen Leichen. Ein paar waren eindeutig Soldaten, jedoch die meisten gehörten zur "Familie" Michaels. Aus lauter Trauer versteckte er sich erneut ein paar Tage im Keller, um seine Freunde und Brüder trauernd und weinend. Er ernährte sich mit Vorräten, die ebenfalls dort unten gelagert waren.
    Nachdem für Michael die Zeit der Trauer vorbei war, raffte er sich auf, trat vor das zerstörte Kloster, sprach ein letztes Segensgebet und vollführte ein Kreuzzeichen. Dann wanderte er in das nächste Dorf, in dem er sich seinen Bogen hat anfertigen lassen. Das einzige was ihn in dem Moment noch davon abhielt zusammenzubrechen aus Trauer, war die Rache und Abscheu, die sich langsam in ihm entwickelt hatte und ein Schwur, nicht aufzugeben, bevor Seto tot ist. Trotzdem konnte er sich überwinden, diese nicht nach außen zu zeigen, sondern fröhlich und mitfühlend zu wirken, sowie vor diesem Tag.

    Waffe:
    Ein Langbogen, den man oben und unten teilen kann und so die Form eines Kreuzes oder eines X ergibt. In der Mitte des Griffs ist ein kreisrundes Loch, in das der Pfeil beim Spannen gelegt wird. Der Bogen ist blau mit einem schwarzen Griff. (Fern)

    Element:
    Das Element des Wassers ist sein Eigen.

    Attacken:

    Wasserdruck: Michael feuert eine Welle auf den Boden um Abstand zwischen ihn und den Gegner zu bekommen.
    Wasserbombe: Er formt einen Wasserball, den er danach mit einer Hauchdünnen Eisschicht überzieht und dann wirft.
    Spritzpfeil: Michael trnkt die Befiederung des Pfeils mit ausreichend Wassermagie, sodass der Pfeil beim Auftreffen eine Wasserfontäne auslöst.

    Spruch:

    "Sturmflut, Zorn des Meeres, zerschmettere was mir Unheil will!"


    Wirkung des Special-Mode:
    Michaels sonst blaue Augen fangen an, grau zu leuchten. Zudem nehmen auch die Muster auf seiner Kleidung die selbe Farbe an, sowie auch der Griff seines Bogens. Über das Loch des Bogens zieht sich auch eine Wasserschicht, die somit jeden Pfeil auch mit Wasser versorgen. Desweiteren verliert Michaels Gesicht das Weiche und auch sein Charakter verhärtet sich.


    Attacken im Special-Mode:
    Trockenpfeil: Der Wassermagier manipuliert die Magie im Bogen so, dass ein Pfeil bei einem Treffer etwas Flüssigkeit aus der Wunde saugt, was zwar die Gefahr einer Verblutung auslöscht, jedoch auch wesentlich schmerzhafter und schwieriger zu entfernen ist. Es kostet mehr Magie, je nachdem wie viel Flüssigkeit abgesogen wird.



    Besondere Begabungen
    Michael ist etwas in Heilung ausgebildet worden, als er in der Kirche gelehrt wurde. Somit kann er, solange die betroffene Person sich nicht wehrt (physisch und psychisch), Blutungen stillen, oder teilweise auch den Geist reinigen.


    Spätere Attacken:
    Göttlicher Pfeil: Michael verschießt einen Pfeil, den er mit einem Gebet versehen hat, der fast immer sein Ziel trifft und geistig schadet. Je schlechter die Person in ihrem Herzen ist, desto mehr schadet er der Psyche.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe:
    graublau

  • So, ich hoffe ich darf noch mit einsteigen.


    Name: Satoshi Hayabusa


    Alter: 23


    Geschlecht: männlich


    Aussehen:
    Satoshi hat blaue Augen. Er ist ca. 1,90m groß und wiegt 72kg. Er trägt schwarze Kleidung und einen schwarzen Mantel, der an den Rändern mit Rot verziert ist. Außerdem hat er schwarze Haare, die wie wild abstehen und total zerzaust sind. Seine Handschuhe sind schwarz und die Finger sind frei. Die Handschuhe haben einen Lederriemen, die Satoshi sich immer zubindet, wenn er die Handschuhe anzieht. An den Handschuhen ist eine spezielle Vorrichtung, aus der sich je ein 5cm langes Messer ausfahren lässt. Außerdem kann sich Satoshi eine schwarze Kappe überziehen, die auch ein Mundtuch hat. Dadurch ist er einigermaßen vor Gasen, Sand und Kälte geschützt. Satoshi hat 2 Messer, die je 10cm lang und krumm sind. Der Griff ist golden und auf der Klinge sind chinesische Schriftzeichen eingraviert, die rot gefärbt wurden. Auf seinen Handrücken und auf seiner Stirn sind ebenfalls rote Schriftzeichen, die weiß aufleuchten, wenn Satoshi Luftmagie verwendet.


    Charakter:
    Satoshi ist sehr still und schweigsam. Selbst unter Freunden redet er nicht. Sein ehemaliger Meister hat ihn gelehrt nur zu reden, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Der Vorfall in dem Ninja-Dorf hat ihn stark geprägt. Seitdem lacht er nie. Selbst in der witzigsten Situation kriegt man nur sehr selten ein Lächeln auf sein Gesicht. Er fühlt auch fast keine anderen Emotionen. Sein ausgiebiges Training hat ihn gelehrt, dass man nur gewinnen kann, wenn man nichts fühlt und daher auch nicht abgelenkt werden kann. Satoshi ist eigentlich eine emotionslose Kampfmaschine. Seine Lieblingsspeisen sind leckere, dampfende Reisbällchen und Nudelsuppe. Er wurde schon immer als Außenseiter behandelt.


    Herkunft:
    Satoshi stammt aus einem kleinen Ninja-Dorf im chinesischen Style am Kap Quart auf Quartena. Dieses Dorf ist jetzt nur noch eine Ruine.


    Geschichte:
    Satoshis Kindheit war so, wie die eines jeden Kindes aus dem Dorf: Lachen und mit einem Stock Katzen jagen^^. Bis zu seinem 14. Lebensjahr war alles in Ordnung. Denn in diesem Alter müssen alle Jugendlichen in der alten Ninja-Kunst unterwiesen werden. Satoshi musste unendliche Qualen durchleiden, bis er endlich stark und schnell genug war, um jeden anderen aus dem Dorf zu besiegen. Die Ausbildung hat 4 Jahre gedauert. Als er die Ausbildung gerade beendet hatte, also 18 Jahre alt war, bekam er ein Geschenk von dem Meister: ein Kurzschwert. Nach der großen Zeremonie wurde das Dorf von Setos´Truppen völlig zerstört und alle wurden getötet. An dieser Stelle verwendete Satoshi zum ersten Mal Luftmagie und blies damit einen Reiter von seinem Pferd. Dann stach er ihm das Schwert in die Brust. Die übrigen Männer rannten weg. Auf einmal brannten sich chinesische Schriftzeichen in Satoshis Haut ein. Sein Meister, der das Spektakel mit letzter Kraft beobachtete, sagte ihm, dass er etwas besonderes sei (eigentlich kann kein Bewohner des Dorfes Magie einsetzen). Er sagte auch, dass Satoshi eine Reise nach Univa machen müsse (er wusste von der Rede und dem Abenteuer, das damit verbunden ist). Dann verließen den Meister die Kräfte und er fiel in ein großes Blutbad. Satoshi wollte weinen um die Toten, musste aber den letzten Wille seines Meisters erfüllen. Deshalb brach er nach Univa auf, nahm ein Schiff und lief, in Vellum, der Haupstadt Univas, angekommen, durch die Straßen und schaute sich um. Er fand einen Mann, gänzlich in Schwarz gehüllt, der ihm sagte, dass er Satoshi in Luftmagie unterrichten könne. Dem Mann müssen die Zeichen auf Satoshis Händen und der Stirn aufgefallen sein. Satoshi ging weitere 5 Jahre in die Lehre, diesmal aber unter einem Assasine-Meister. Als er die Ausbildung abgeschlossen hat, verkaufte er das Schwert und kaufte sich die Kleidung, die Handschuhe und die Messer. Dann lief er in der Stadt rum und fand ein Plakat, auf dem stand, dass ein Minister eine Rede über Setos halten werde. Deshalb machte sich Satoshi auf den Weg zu der Bar, in der die Rede stattfinden soll...


    Waffe: Leicht
    Zwei, je 10cm lange Assasine-Messer mit goldenem Griff und Schriftzeichen auf der Klinge. Die Messer sind gebogen.


    Element: Luft


    Attacken ohne Special Mode:
    Jyakoha Satoshi springt hoch und nimmt den Kopf des Gegners zwischen die Beine. Beide machen mehrere Schrauben bis beide auf dem Boden ankommen, Satoshi aber auf dem Kopf des Gegners stehend. Am Ende verbeugt er sich.


    Shitenketsu Satoshi trifft mit Zeige- und Mittelfinger blitzschnell wichtige Stellen des Körpers, z.B. Solaplexus und brührt dann fast den Kopf des Gegners wobei dann ein roter Blitz aus seinen Fingern zuckt und der Gegner umfällt (schwächere Gegner sterben).


    Dolchschraube Satoshi sticht den ersten Dolch in die Magengegend, springt hoch, macht eine halbe Drehung und sticht den zweiten Dolch im Fall rückwärts in die Brust.


    Hozen Satoshi zieht den Gegner an der Schulter an ihm vorbei, macht eine Drehung und rammt dem Gegner einen Dolch in das Rückenmark.


    Entfesselungsspruch: "You can not defeat what you can not see!"


    Wirkung des Special Mode: Satoshi wird unfassbar schnell und kann kurze Zeit 1m über dem Boden schweben. Wenn er schwebt sitzt er im Lotussitz.


    Attacken im Special Mode:
    Zan' ei Satoshi rast blitzschnell an dem Gegner vorbei und trifft ihn im Vorbeigehen mehrmals mit der Hand und so schnell, dass man es fast nicht sehen kann.


    Zetsuei Satoshi rast mehrmals an dem Gegner vorbei und trifft ihn je einmal mit den beiden Dolchen. Ebenso sehr schnell.


    Besondere Begabungen:
    Satoshi kennt alle Stellen des Körpers. Daraus hat er auch seine eigene Technik "Shitenketsu" abgeleitet. Außerdem ist er sehr flink und deshalb etwas schwerer zu treffen, wenn man mit einem Bogen o.ä. auf ihn schießt.


    Spätere Attacken:
    Luftwirbel Satoshi erzeugt einen Luftwirbel auf den Boden, der Steine aufwirbelt und die Sicht verdeckt. Dann kann er unbemerkt Abstand zwischen sich und dem Gegner schaffen oder ganz abhauen.

    Ryukoha
    Fast das Gleiche wie beim Jyakoha, nur beschwört Satoshi am Ende wenn er
    auf dem Kopf des Gegners steht einen Tornado, der den Gegner erfasst,
    in die Höhe wirbelt und runterfallen lässt. Der Gegner landet auf dem
    Rücken, während Satoshi weit entfernt von dem Gegner am Boden landet und
    sich verbeugt.


    Teiga (funktioniert nur im Sprung)
    Satoshi streckt sein Bein und knallt den Fuß gegen den Kopf des
    Gegners. Dann rast er mehrmals in der Luft am Gegner vorbei, je mit
    einem Dolchschlitzer. Am Ende ist Satoshi auf der anderen Seite und
    rammt den Fuß erneut mit voller Kraft gegen den Gegner. Dann landet er
    auf dem Boden und verbeugt sich.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe:
    ka, vielleicht die?

    Das kleine Tauscheckchen!


    Lust auf ein Quiz? Mehr auf meinem Profil!


    Kann mir jemand (verständlich) erklären wie man RNGt? Wenn ich es schaffe, kriegt derjenige, der es mir beigebracht hat das erste Pokemon.

    Einmal editiert, zuletzt von Gigigiaru ()

  • Name: James Gregory Edmunson Greentalon


    Alter: 24


    Geschlecht: Männlich


    Aussehen: James ist ungefähr 1,65 groß und ist relativ schlank. Er hat schwarze Haare und braune Augen und hat eine gesund aussehende braune Hautfarbe. Er trägt meistens ein schwarzen Anzug mit einem weißen Hemd drunter und eine schwarze Jeanshose. Weil er aus eine reichen Familie kommt sind seine Klamotten maßgeschneidert und eigenen sich darum ebenfalls für den Kampf. Er trägt flache, ebenfalls schwarze Schuhe.


    Charakter: James ist eine sehr lustige Person, welche in jeder Situation irgendwas witziges sieht. Er liebt die Ironie und ist etwas arrogant. Er ist sehr verschwenderisch und tut immer so, als hätte er genug Geld. Er ist sehr ruhig und neigt eher selten zu ausrastern. Er ist sehr redegewandt und ebenfalls flink unterwegs. Er ist ziemlich eigenständig und verspottet und diskutiert gerne. Man könnte ihn pessimistisch nennen, da er immer zuerst auf die negative Seite guckt.



    Herkunft: Termenera


    Geschichte:
    James ist ein einer Adeligen Familie aufgewachsen, die ihren Hauptsitz in Mediru hatte, ihr Landhaus allerdings auf Termenera, und weil er zu große Städte seit seiner Kindheit bereits nicht mochte, war James im Landhaus auf Termenera fast immer alleine. Er begann mit seiner Zeit verträumt und merkwürdig zu werden, und weil er nicht allzu viele Freunde hatte, suchte er sich selbst ein paar merkwürdige Gesellen. Diese brachten ihn ein paar “höchstgefährliche” Sachen bei, wie sie es nannten, und darunter auch, wie er die Erde (zumindest einigermaßen) beherrschen konnte.


    So ging es weiter bis James 14 wahr, und die Eltern ihn einen Fechtlehrer sendeten. Zudem schickten sie ebenfalls die zwei Schwestern und den Bruder von James nach Termenera. So wurde James langsam sehr talentiert mit den Degen und bekam von seinen Geschwistern ebenfalls diese Arrogante Art. Als er nun einmal wieder mit seinen merkwürdigen Freunden reden wollte, sah er diese am von Soldaten ermordet in der Gasse liegen, weshalb er, wütend wie er war, beide Soldaten umbrachte, es aber nie raus kam, dass er sie umgebracht hat.


    Als er 18 war, wurde er enterbt. Weil James überhaupt nicht verstand, weshalb er enterbt wurde, wollte er zur Hauptinsel. Er kam aber nicht zur Hauptinsel und egal was er machte, sein Zorn steigerte sich nur. Als er nun mit seinem Bruder auf Jagd ging, nahm er sein Schießgewehr und erschoss diesen. Danach erschoss er seine beiden Schwestern und floh nach Univa.


    Zumal er seine Reise relativ genoss und auch seine ganzen Probleme dabei klären musste, wie ein paar Soldaten die ihn verfolgen, kam er erst mit 20 in Univa an und suchte sich dort ein Haus. Allerdings schwor er sich, dass er sein verdammtes Erbe holen werde und dass er seine Freunde rächen würde.


    Waffe:
    Parierdegen und einen übertrieben verzierten Paradedegen.
    Versteckten Dolch in der Kniekehle.


    Element: Erde


    Attacken ohne Special Mode:


    Fechtparade: James springt vor und sticht mit seinen Degen so schnell irgendwo hin, dass die Gegner dies kaum abwehren können. Dies wiederholt sich öfters.


    Ablenkung: James tänzelt nach hinten und versucht, dass der Gegner ihm folgt. Wenn dies geschieht macht er einen Sprung nach hinten, analysiert kurz die Lage und durchbohrt die gegnerische Kehle in einer unglaublichen Geschwindigkeit.


    Unfairer Kampf: James nimmt seinen Degen, tut so als ob er zu einem großen Schlag ausholt und donnert dem Gegner seinen Knauf ins Gesicht. Nach diesem Angriff durchbohrt er die Person vor sich.



    Entfesslungsspruch: “Wie willst du Kämpfen, wenn du der Erde unter dir nicht trauen kannst?”


    Wirkung im Special Mode: James sticht immer schneller zu, bis man seine Attacken nicht mehr richtig sieht. Dabei wird er von leichten Beben der Erde um sich rum begleitet, welche den Gegner (meistens) aus dem Takt bringen.


    Attacken im Special Mode:


    Takt: James stampft mit seinem Fuß auf, wodurch ein leichtes Erdbeben um ihn rum entsteht, welches die Gegner aus dem Takt bringt. Danach folgt ein Angriff nach vorne und ein stärkeres Erdbeben, bei welchem er mit seinem Degen einen Rundumschlag macht. Dies geschieht mehrmals hintereinander.


    Combo: James schießt einen Felsbrocken, welcher ihn zurückkatapultiert, und er landet auf einer Felsplatte, welche er kontrollieren kann. Die Felsplatte ist sehr schnell und gezackt. Nachdem er ein bisschen auf der Platte gekämpft hat, springt er mit einem Salto von der Platte, welche explodiert.


    Besondere Begabung:
    James kann perfekt einhändig kämpfen, weshalb er die andere Hand für andere Sachen benutzen kann.


    Spätere Attacken:


    Parierparade: James pariert jeden einkommenden Angriff und kontert diesen fast doppelt so stark.


    Konter: Nach einem Angriff des Gegners stürzt James nach vorne und durchbohrt diesen. Nach dieser Aktion macht er einen Sprung nach hinten und macht sich zum nächsten Konter bereit.


    Special Mode:


    Erdnova: James bündelt all seine Kräfte und lässt eine Kräftige Explosion um sich erzeugen, die alle Gegner zurückwirft. Nachdem er die Nova eingesetzt hat, nimmt seine Geschwindigkeit rapide ab und er ist sehr geschwächt.


    Farbe der inneren Energie:
    Dunkelgrün?


    OT: So: Hoffe mal ich werde noch eingeladen, da stand ja man kann noch einsteigen ;) .

    ╔═╦╗╔╦╗╔═╦═╦╦╦╦╗╔═╗
    ║╚╣║║║╚╣╚╣╔╣╔╣║╚╣═╣
    ╠╗║╚╝║║╠╗║╚╣║║║║║═╣
    ╚═╩══╩═╩═╩═╩╝╚╩═╩═╝

    5 Mal editiert, zuletzt von Haiki ()

  • Yo, dachte ich melde mich auch mal an.


    Name: Sakki


    Alter: 25


    Geschlecht: Männlich


    Aussehen: Sakki ist etwa 1,80 m groß und athletisch gebaut. Er besitzt heterochrome Augen, von denen sein linkes weißlich ist, allerdings etwas trüber als die Hornhaut, während sein rechtes Auge grün ist. Seine Haare sind dunkelblau, reichen ihm etwa bis zur Mitte seiner Stirn und wirken so, als wäre er von einem Stromschlag erwischt worden. Seine Haut ist sehr bleich, besonders wenn seine Krankheit kurz davor ist auszubrechen, außerdem besitz er zahlreiche Narben, die von seinem Special Mode verursacht wurden. Er trägt eine leichte Rüstung, die an Armen und Beinen pechschwarz ist, während der Torso silbergrau ist und seine rechte Hand weiß. Um seine Hüfte trägt er einen schwarzen Gürtel, an dem er die Scheide von Muramasa trägt und auf seinem Rücken trägt er Masamune. Über allem trägt er einen schwarzen Mantel, der beinahe über dem Boden streift und auf seinem Kopf trägt er einen kegelförmigen Strohhut, der links und rechts zahlreiche Seidenstreifen befestigt, die bis auf seine Schultern fallen. Der Mantel besitzt einen hohen Kragen, der allein schon Sakkis halbes Gesicht verdeckt. Sein rechtes Auges besitzt zwei Tomoe, die die Pupille ersetzen. Weiterhin erkennt man, dass seine Schneide- und Eckzähne länger und schärfer als die eines normalen Menschen sind.

    Charakter: Sakki ist sehr zurückhaltend und zögerlich, wenn es um das Schmieden von Banden geht, da es bedingt durch seine Krankheit jederzeit möglich, dass er einen Unschuldigen tötet und er es möglichst verhindern will, jemandes Blut zu vergießen, der ihm nichts getan hat. Trotz dessen legt er sein eigenes Leben immer eine Stufe höher, als dass der Menschen um ihn herum, außer vielleicht dem seiner Freunde und seines Vaters. Dies tut er allerdings nur, da er es als seine Pflicht ansieht, seinen Platz als Familienoberhaupt einzunehmen. Neben der Heilung seiner Krankheit ist es für dies ihn das höchste Ziel, dass er verfolgt, auch wenn er gerne Setos seine Rache spüren lassen würde. Er ist sehr freundlich und höflich, wenn er sich doch mal an andere herantraut, auch wenn er doch etwas Platz für Misstrauen lässt. Trotzdem ist immer eine gewisse Trauer und ein wenig Pessimismus in seiner Stimme zu hören, besonders in Kämpfen. Mit Information über sich selbst und seine Vergangenheit ist er sehr zögerlich und beendet deshalb auch Kämpfe gerne sehr schnell, um seine Kampffertigkeiten möglichst verdeckt zu halten. Das Band zu seiner Familie ist sehr gespannt, Ausnahme ist sein Vater.


    Herkunft: Sekaru


    Geschichte: Sakki wuchs in einer Stadt auf der Insel Sekaru auf, wo er als Sohn des Clanoberhaupts einer wohlhabenden Familie ohne wirkliche Konflikte aufwachsen konnte. Zwar war seine Ausbildung zum Erben sehr streng, aber nicht so hart, dass er sagen würde, seine Kindheit wäre verpfuscht gewesen. Sein Clan war sehr groß und trotz zahlreicher Rivalitäten herrschte ein allgemeines Vertrauen, besonders in Sakkis Vater und Mutter, die beide als die Stärksten innerhalb der Familie bezeichnet wurde.
    Auch nach Setos Machtübernahme blieb es weiterhin friedlich, da der Clan sich von Setos beeindruckt zeigte und ihm deshalb vollkommene Unterstützung zukommen ließ, auch wenn Sakkis Eltern etwas misstrauisch waren. Dieses Misstrauen zeigte sich bald als gerechtfertigt, als sich Muramasa bereit machte, den Besitzer zu wechseln. Die beiden Zwillingsschwerter Muramasa und Masamune wurden schon seit Jahrhunderten in der Familie weitervererbt, wobei sich Muramasa stehts seinen Träger selbst aussuchte und auch wählte, wann er ihn wieder verließ. Masamune hingegen wählte mit seinem Träger gleichzeitig den Lebenspartner für den Besitzer von Muramasa. Als nun Sakkis Vater spürte, dass Muramasa sich langsam immer mehr von ihm trennte, tauchte auf einmal der Inselverwalter von Sekaru bei ihnen auf und verlangte auf Befehl des Regenten, Muramsa und Musamune auszuhändigen. Dies geschah in Geheimhaltung vor dem Rest des Clans, da Sakkis Vater diese nicht involvieren wollte. Natürlich lehnten sie ab, was allerdings harte Konsequenzen mit sich zog. Sowohl Sakki als auch seine Mutter leideten nämlich an an einer Blutkrankheit, die sehr verbreitet in der Familie seiner Mutter war. Durch diese hatten beide unregelmäßig Anfälle, in denen ihre Körper plötzlich aufhörten Blut zu produzieren, weshalb ständig Blutspenden vorhanden sein mussten. Durch das relativ große Vermögen des Clans war dies in den vorherigen Jahren weniger ein Problem, aber nun trat Seto auf den Plan. Genauso wie es Sakki und seinen Eltern nicht klar war, wie der neue König überhaupt wusste, dass Muramasa sich lösen wollte, oder was er eigentlich mit den Schwertern vorhatte, war ihnen nicht klar, wie er es schaffte, dass sie von nirgends mehr Blut für Sakki und seine Mutter bekamen. Schon bald hielt Sakkis Mutter nicht mehr durch und sie starb während eines Anfalls. Als auch Sakki kurz davorstand, tauchte der Inselverwalter mit einigen Wachen wieder auf und bot an, den Jungen zu retten, für die Übergabe der Zwillingsschwerter und Sakkis Vater wankte. Doch etwas kam dazwischen: Sakki zeigte eine Lösung seines Körpers. Durch eine Mutation war es ihm möglich, sich das Blut ohne auf die Blutgruppe achten zu müssen selbst zu beschaffen. Dafür tötete er die Wachen des Verwalters und trank ihr Blut, worauf sein Körper es in sein Eigenes umwandelte. Der Inselverwalter kam nochmal mit dem Schrecken davon, hetzte aber jegliche Soldaten auf Sakki. Dieser war inzwischen zum neuen Träger von Muramasa geworden und sein Vater hatte seinen Rücktritt bekanntgegeben, was den Clan in helle Aufruhr versetzte. Sakki und sein Vater verließen schließlich die Stadt, wobei Sakki noch eine Zeit lang auf der Insel verbrachte, bevor er aufbrach, um eine Heilung für die Krankheit zu suchen. Die Lizenz war eine Art Abschiedsgeschenk seines Clans, die es zwar bereuten, ihr Oberhaupt und dessen Erben gleichzeitig zu verlieren, aber wollten trotzdem lieber aufs Setos guter Seite bleiben, weshalb sie alle Verbindungen trennten. Dies schmälerte Sakkis Respekt für seinen Clan deutlich.

    Waffe: Uchigatana „Muramasa“ Ich denke, dass gehört noch zu leicht.
    Das Schwert besitzt eine blaue Scheide, die zahlreiche goldene Verzierung aufweist, die die Form von Kratzspuren haben. Auch ist sie beinahe härter als das Schwert selber. Der Schwertgriff besitzt eine bläuliche Farbe und ist mit einem schwarzen Griffband umwickelt. Am Ende des Griffes hängt eine kurze Kette mit einem Anhänger in Form eines Dreiecks innerhalb eines Kreises. Die Klinge selbst ist blutrot und besitzt jeweils an beiden Seiten fünfmal dasselbe Symbol, wie der Anhänger. Auch das Schnittblatt besitzt diese Form. Sakki trägt das Schwert mit der Schneide nach oben am Gürtel.
    Weiterhin befindet sich das Schwert „Masamune“ in Sakkis Besitz, Muramasas Zwillingsschwert. Dessen Form ist haargenau die selbe wie die von Muramasa, allerdings ist die Scheide golden und ohne Verzierungen, der Schwertgriff rot mit einem grünen Griffband und die Klinge erstrahlt in einem Himmelblau. Allerdings ist auf der Klinge zusätzlich ein Spruch eingraviert, der es jedem unmöglich macht Masamune aus der Scheide zu ziehen, außer demjenigen, den die Klinge als Lebenspartner/in für den/die Besitzer/in von Muramasa erwählt.


    Element: Wasser


    Attacken ohne Special Mode:


    Red Flash: Ein äußerst schneller Schwerthieb, den Sakki meist am Anfang eines Kampfes verwendet. Dabei wird Muramasa so schnell aus seiner Scheide gezogen, sodass der Gegner meist nur ein rotes Spiegeln in der Luft wahrnimmt, bevor die Klinge wieder in der Scheide verschwindet. Das Problem ist, dass Sakki hierbei viel Konzentration braucht, um die Präzision aufrecht zu erhalten.


    Red Dancer: Sakki lässt seine Klinge an seiner Kette wild kreisen und schwingt mit dem drehenden Schwert um sich herum, um gleich mehreren Gegnern zusetzen zu können und stärkere Verteidigungen zu durchbrechen.


    Bloody Spike: Für diese Technik muss entweder Sakki oder sein Gegner bereits verletzt worden sein. Sakki sammelt das Blut an einer Stelle seines Körpers, wo er es in Stacheln umformt, die sowohl als Verstärkung im Angriff als auch eine kleinere Verteidigung bilden. Auch kann er sie optional als Geschosse verwenden.


    Entfesslungsspruch: „Lass ihr Blut mein Leben werden, lass ihr Leid mich stärken.“


    Wirkung des Special Mode: Sein Körper fängt an mithilfe seiner Wassermagie übermäßig viel Blut zu produzieren, dass aus schnitt artigen Öffnungen an seinem Körper austritt und dann von ihm verwendet werden kann. Ebenso tritt das Blut aus seinem Mund und den Augenwinkeln aus. Sollte Muramasa zuvor irgendwie zerbrochen sein, überströmt Sakkis Blut die Klinge und formt sie nach. Durch das vermehrte Blut wird sein Stoffwechsel angeregt, sodass seine Reflexe einen deutlichen Schub bekommen. Um ihn nun durch Blutverlust töten zu wollen, müsste man sein Herz durchstechen.


    Attacken im Special Mode:
    Bloody Guard: Sakkis Blut überströmt seinen Körper und kristallisiert, bis es eine Rüstung gebildet hat. Danach nimmt es langsam die Form Sakkis an, bis es ihm nicht mehr anzusehen ist, dass er eine zusätzliche Lage über seinem Körper hat.


    Red Ghost: Quasi eine Steigerung von Red Flash. Sakki wird mit seinen Schwertstreichen so schnell, dass Muramasa kaum noch gesehen werden kann und so präzise wird, dass er bei guter Stärke sogar Geschosse aus der Luft erwischen kann. Für den Gegner wirkt es, als hätte er Muramasa nie gezogen.


    Besondere Begabungen: Sakki besitzt die Fähigkeit, dass Blut anderer Menschen aus ihren Körpern zu saugen und völlig in sein Eigenes zu verwandeln, unabhängig von der Blutgruppe. So kann er die Anfälle seiner Krankheit überkommen, braucht dabei aber fast 6 Liter Blut. Bei Tieren hat er Probleme, da sich ihr Blut nur sehr langsam an seines anpasst, weshalb er meist dann mehrere Tage braucht, um es vollständig zu übernehmen. Durch die Absorption wird für eine kurze Zeit seine Regenerationsrate angeregt, sodass Wunden etwas schneller heilen. Auch für Gifte ist er weniger anfällig, da Sakki auch sie an sein System anpassen kann, solange sie nicht allzu stark sind.


    Spätere Attacken:
    Bloody Spear: Sakki nutzt sein Blut um einen freien Arm einzuhüllen und in einen Speer zu verwandeln.


    Bloody Lance: Sakki nutzt entweder sein eigenes oder Blut auf dem Schlachtfeld dazu, den Gegner mit vier Feldern einzukreisen, aus denen Lanzen steigen, die ihn im günstigsten Fall aufspießen. (Special Mode)


    Bloody Rain: Sakki formt eine große Menge seines Blutes zu einem Ball, den er hoch im Himmel explodieren lässt und der dann in einem feinen Sprühregen auf das Schlachtfeld niederregnet. Dieses dringt dann durch Wunden in die Systeme von Verbündeten und Gegnern zugleich, wobei er Verbündete bei der Wundheilung hilft und dem Gegner schadet.(Special Mode)

    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Bitte sehr

    Warum hassen die Tageswanderer die Kinder der Nacht?
    Balance ist doch alles was zählt!

    6 Mal editiert, zuletzt von drsnake ()

  • Name: Jan Syurichu


    Alter: 19


    Geschlecht: männlich


    Aussehen: Jan ist 1,80m groß. Man könnte ihn einen Durchschnittstypen nennen. Er trägt ein weißes Baumwollshirt und einen halben blauen Poncho. Die Hose, die er trägt ist braun. Seine Haare sind braun und sind wie eine Pilzkopf-Frisur angeordnet.


    Charakter: Jans Wunsch ist es neue Magiebasierte Angriffe zu erlernen um sich an seinen damaligen Feinden zu rächen, darunter auch seine ehemeligen Klassenkameraden.
    Auch möchte er seine Jugendliebe beeindrucken.
    Er ist höchst Intelligent und Hilfsbereit. Er bringt gerne Leute zum Lachen, was ihm auch immer gelingt da er eine wahre Comedyikone ist. Eine weitere Gabe ist die Manipulation von Menschen. Er lässt sich auch gerne als "Mentalist" bezeichnen. Damit kann er jedoch nicht bei jedem Mädchen Punkten und auch bei Jungen ist er nicht sehr beliebt. So wurde er äußerst scheu und schüchtern. Wenn er jedoch wütend ist entwickelt er ungeahnte Kräfte. Er versucht sich mit seinen Stärken immer einzubringen, um einen guten Eindruck zu machen und soFreunde zu gewinnen. Er mag es Macht zu demonstrieren und liebt Kämpfe. Er selbst hat sich Magische Effekte beigebracht die jedoch so unvollkommen sind, dass sie auch negativ auf ihn wirken. Er ist leicht erregbar und neigt deshalb dazu, manchmal zu Überdrehen.


    Herkunft: Er stammt von der Insel Univa die er noch nie verlassen hat. Kurz bevor er endlich mal zu seinem 17. Geburtstag eine Reise nach Mediru starten wollte, wurden die Wasserstraßen gesperrt.


    Geschichte: Jan verbrachte ein scheinbar normales Leben auf Univa bis seine Intrigantische Mutter die ihn hasste ihn in ein Erziehungsheim steckte. 2 Jahre verbrachte er dort ohne seine Familie (Schwester, Vater) zu sehen. Während seines Aufenthaltes dort hatte er sich einen Betreuer zum Freund gemacht. Dieser Erzieher war auch der Bürgermeister der Hauptstadt Univas. Nachdem er mit 12 Jahren nach Hause zurückkehrte verfielen seine Eltern in einen Streit, weil die Mutter ihn in eine Geschlossene Anstalt einweisen lassen wollte, der Vater dem aber nicht zustimmte. Seine Eltern gingen auseinander und Jan blieb bei seinem Vater. Seine Schwester wurde von seiner Mutter entführt und mitgenommen. Seither hörten Jan und sein Vater nie wieder etwas von den beiden. Bis zur Schließung der Unterwasserrouten bekamen die beiden immer wieder Besuch von Schlägertrupps. Das Unglück, welches er stets erleiden musste machte ihn äußerst empfindlich. Er besuchte 2 Schulen und erlernte Basiswissen. Das meiste lehrte er sich selbst. Da er in stetiger Erwartung des Unerwarteten ist, kann ihn kaum etwas schockieren. Nach aussen hin gibt er sich immer wie ein normaler Mensch. Als Diktator Setos an die Macht kam tötete er den damaligen Bürgermeister der Hauptstadt und damit auch einen engen Freund von Jan. Er plant daher, sich einer Rebellion anzuschließen und hat Gerüchte über ein baldiges Treffen in seiner Stadt gehört, dem er beiwohnen möchte.


    Waffe: Leichte Waffen. Im Besitz: Sancunecto (Doppelhandklinge die bei festem schwingen zu einem Nunchaku ausklappt)


    Element: Wasser


    Attacken ohne Special Mode:


    Vitavora: Spendet einem Verbündeten Lebenskraft, lässt jedoch die eigene Schwinden.
    Ritualklinge: Sofern eine Klinge getragen wird, steigert sich die eigene Angriffskraft.
    Ixtlilton: Beschwört die Seele des Gleichnamigen Heilungsgottes der Linderung für Verwundene verspricht.
    Zwillingszungenschnitt: Zerschlitzt das Gesicht eines Gegners in dem die von einem getragene Waffe sich selbstständig macht.
    Mentalexplosion: Macht Gegner kurzzeitig weniger leistungsfähig.



    Entfesslungsspruch: Hydrodeus iunga nos!


    Wirkung des Special Mode:


    (Überlebenskampf) Steigert den Angriff stark, senkt aber die Verteidigung.


    Attacken im Special Mode:


    Poseidon: Beschwört die Seele Poseidons die eine Flutwelle aus dem nichts entstehen lässt. Die Flutwelle strömt auf das zu, auf das mit der zur Beschwörung benutzten Waffe gezeigt wird.
    Aqua-Occursu: Lässt Wasserfontänen aus dem Boden herausschießen die Gefrieren und Gegner zwischen sich zermalmen und zerquetschen.


    Besondere Begabungen:


    Jan beherrscht Opferfähigkeiten.
    Jan kann Gedanken wohlgesonnener erkennen.
    Jan beherrscht Mentale Zaubertricks und kann Leute verwirren.


    Spätere Attacken:


    Bambuslanze: Lässt Bambus aus dem Boden sprießen, der einen Gegner durchbohren kann.
    Eisrakete: Feuert spitze Eiszapfen aus der Waffe ab.
    Gletscher: Verlangsamt den Gegner und senkt die Geschwindigkeit.
    Wunschquelle: Erzeugt Heilwasser das sofort getrunken werden kann oder auch für harte Zeiten in einem Behälter gelagert werden kann.
    Tiefkühlschneide: Zweiteilt Gegner und gefriert das Blut in den Blutbahnen
    Stählerner Ninja: Trennt Körperteile ab, indem die Waffe den Gegner durchdringt wie ein Stück Butter.
    Korallenritz: Beschwört Steinharte Korallen die den Stand des Gegners durch Schnitte in die Füße (oder mt was auch immer sie stehen) fragil macht. Kommende Angriffe schaden mehr.


    Charakterfarbe:
    OHellblau
    Eigenenergie auch "Meerestränen" genannt.

  • Name: Finn Maynard (^^)


    Alter: 23


    Geschlecht: männlich


    Aussehen: Finn ist 1,73m groß. Er hat in etwa schulterlange braune Haare und grüne Augen. Außerdem trägt er kurze graue Hosen und ein schwarzes T-Shirt. Finn hat durch einen Kampf seinen linken Arm verloren und hat dort noch eine Narbe.
    Charakter: Finn ist sehr in sich gekehrt. Er schließt nur schwer Freundschaft mit anderen Menschen, aber er würde sie dann mit seinem Leben beschützen. Er spricht nicht sehr viel, aber er hilft anderen gern, sobald er ihr Vertrauen hat. Finn überlegt, bevor er handelt und ist ein guter strategischer Denker. Er ist auch sehr geschickt.
    Herkunft: Quartena
    Geschichte: Finn lebte auf der Insel Quartena mit seinem Vater in einem Dorf. Als es eines Nachts angegriffen wurde, verteidigte er es und verlor seinen Arm. Er wurde gefangengenommen, doch ihm gelang die Flucht. Alle seine Freunde und Familie sind tot. Finn streifte durch das Land und landete schließlich auf Univa. Auf seiner Reise schuf er sich das Schwert Groyne aus einem Meteoriten. Er möchte sich bei Setos für seine Vergangenheit rächen und äh, das wars.
    Waffe: Ein Einhänder-Schwert (Leicht). Der Griff seines Schwertes hat die Form eines Drachen und es heißt Groyne. Finn hat es sich aus einem Meteoriten gebaut.


    Element: Wasser
    Attacken ohne Special Mode:


    Klingenschlag: Ein Schlag mit dem Schwert.


    Drachenschweif: Die Klinge nimmt die Form eines Drachenschweifes an und schlägt den Gegner.


    Drachenaura: Steigert Angriff und Verteidigung.
    Entfesslungsspruch: Eu creo que podo
    Wirkung des Special Mode: Die eingesetzten Attacken werden stärker und Groynes Farbe ändert sich.
    Attacken im Special Mode:


    Mizu no doragon: Groyne wird lebendig und attackiert den Gegner mit Wasser.


    Kori no doragon: Wie oben, nur mit Eis.
    Besondere Begabungen:
    Er kann sich sehr gut anschleichen und ist als Spion gut geeignet.
    Spätere Attacken:
    Drachenschild: Schützt sich vor Angriffen.
    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe:
    diese Farbe (ist auch die Farbe von Groyne^^)


    Finn basiert übrigens auf dem gleichnamigen Charakter aus meiner Fanstory.

  • Name: Simon Báidié


    Alter: 17


    Geschlecht: Männlich


    Aussehen:


    Simon ist ein junger Mann von 1,82 Meter. Er hat kurze verwuschelte Haare von grün-grauer Farbe. Seine Augen sind strahlend blau.
    Seine linke Hand und sein linker Unterarm werden von einem braunen Lederschutz bedeckt, während sein rechter Arm mit verschiedenen Armbändern behangen ist. Um den Oberarm befindet sich ein weißes Tuch, das mit einem roten Bändchen festgemacht wurde.
    Er hat so gut wie immer seine rote Sichtschutzbrille auf dem Kopf, setzt sie aber selten als wirklichen Schutz vor seine Augen.
    Um die Hüfte und der linken Schulter ist ein kleines, grünes Täschchen fest gemacht, in dem er verschiedene Kleinigkeiten mit sich herum trägt. (Wie Geld, Seife, Spielkarten, Würfel, Nadel & Garn, Kerzen, Kreide etc.)
    Das wichtigste ist der grüne, schon leicht zerfetzte Schal, den er immer um seinen Hals trägt, egal ob Winter oder Sommer ist.
    Seine Sense hat er, wenn er sie nicht in der Hand trägt, an seinen Rücken geschnallt.



    Charakter:


    Simon ist höflich und freundlich. Zumindest meistens. Wenn er Soldaten von Setos sieht, wird er aufbrausend und würde sie am liebsten gleich auf der Stelle umbringen, wobei er teilweise, wenn er in seltenen Fällen in einen Rausch gerät, nicht mehr zwischen Freund und Feind entscheiden kann. Jedoch ist er ein guter Taktiker, wenn er nicht direkt vor den Gegnern steht.
    Der Schal, den Simon trägt, ist ihm heilig. Weder darf es beschädigt noch weggenommen werden, es sei denn, derjenige, der es tut, hat einen Todeswunsch. Simon kann sehr brutal werden, wenn er es will. Dasselbe gilt für das weiße Tuch, das um seinen rechten Oberarm gewickelt ist.
    Aber ansonsten ist er ein fröhlicher Charakter, der sich gerne mit seinen Freunden unterhält und die verrücktesten Dinge unternimmt. Besonders dem Glücksspiel ist er sehr angetan, wobei er dafür ja auch ein glückliches Händchen hat.
    Seitdem er Felici verlassen hat, genießt er es, auf Reisen zu sein und würde am liebsten die ganze Welt bereisen, wenn er nicht von dem Wunsch nach Rache besessen wäre.
    Außerdem ist Simon Linkshänder.


    Herkunft: Termenera; Hauptstat Felici


    Geschichte:


    Bis zu seinem 15. Geburtstag war die Welt für Simon noch völlig in Ordnung. Er lebte zusammen mit seiner Mutter, seinem Vater und seiner kleinen Schwester zusammen in Felici. Sein Vater war ein Weinhändler, was nicht selten in Termenera war. Sein Mutter war einfache Hausfrau und Mutter und brachte ihm und seiner Schwester alles bei, was sie wissen müssen. Sein Vater hat sogar schon angefangen gehabt, Simon in die Geheimnisse der Weinkellerei einzuweihen.
    Doch dann übernahm Setos die Herrschaft in Mediru. Und damit begann alles. Der Inselverwalter, den Setos eingesetzt hatte, kam natürlich in die Hauptstadt, Felici, zusammen mit seinen Konsorten. Es machte ihnen das Leben schwer. Die Abgaben erhöhten sich und der Verwalter verlangte undenkliches.
    Eines Tages hatte er die Kellerei von Simons Vater besucht. Lisel, seine kleine Schwester, sollte ihm ein Glas des Weines bringen, den sein Vater kellert, um zu beweisen, von welch guter Qualität er wäre. Nun, Lisel brachte den Wein auch ... direkt auf des Verwalters Robe. Ab da war das Schicksal der Familie gebrannt markt.
    Es dauerte nicht lange und unter dem Zorn des Verwalters verlor ihre Kellerei all ihre Kunden, Freunde wandten sich ab, um den Zorn nicht auf sich selbst zu ziehen. Simon und Liesel waren gerade unterwegs, zu ihrem Glück, Brot kaufen, als sie wiederkamen fanden sie ihre Mutter und ihren Vater tot auf. Es schien, als hätte ihr Vater ihre Mutter getötet und danach sich selbst.
    Es war ein Schock. Doch noch schockierter war Simon nachdem der Inselverwalter Liesel mit nahm, als Pfand, wie er meinte, bis Simon ihn für seine Verluste (welche Verluste?!) auszahlen würde.
    Doch wie könnte Simon das ohne Einkommen, ohne Familie und Erfahrung.
    Er versuchte es, doch es gelang nicht. Dann vernahm er die Gerüchte. Die Gerüchte über eine Bewegung gegen Setos. Simon beschloss, sich den Leuten anschließen zu gehen, um Setos und damit den Verwalter zu stürzen und seine Schwester zu befreien, auch wenn er sein letztes Geld und eine Schuld geben musste, um die Lizens für eine Überfahrt auf dem Schwarzmarkt zu erhandeln. Doch das war es ihm wert.


    Waffe: Beidseitig geschliffene Sense "Dìdòng"; Kategorie: Leicht


    Der Stiel der Sense ist von roten Bändern umwickelt. Die oberen und unteren Bänder der Sensenstange sind jedoch von weißer Farbe.
    Die Klinge an sich ist schwarz.



    Element: Erde


    Attacken ohne Special Mode:


    Luanshí - Ein ausholender, normaler Schlag mit der Sense nach dem Gegner, ausgeführt meistens mit zwei Händen.


    Fengsha - Eine Attacke mit der mehrere Gegner um einen herum getroffen werden können. Sie wird mit einer Hand getätigt, indem man die Sense um sich herum wirbelt, den Schwung des eigenen Körpers und der freien Hand verwendend.


    Yánshí - Die Sense wird mit beiden Händen gefasst und die Stange als Parierstange genutzt, um so Angriffe abzuwehren. Nur um danach schnell zuzuschlagen und das Ende des Sensenstiels gegen den Gegner zu rammen.


    Suìshíji - Die Attacke besteht eigentlich aus zwei blitzschnell aufeinander folgenden Attacken, die zusammen gesetzt ein Kreuz ergeben. Sie wird mit beiden Händen ausgeführt.



    Entfesslungsspruch: "Das Beben der Erde wird die letzten Geheimnisse offenbaren."


    Wirkung des Special Mode: Die Schnelligkeit und Stärke der Attacken nehmen zu, wobei Simons Sehfähigkeit jedoch abnimmt.


    Attacken im Special Mode:


    Lièkou - Die Sense wird mit der Spitze leicht gegen den Erdboden getippt, sodass sie die Erde nur knapp berührt, dennoch entsteht eine Erdspalte in Richtung der Berührung, womit man auch entferntere Gegner treffen kann. Die Attacke wird mit beiden oder auch nur einer Hand ausgeführt.


    Shí Bingbáo - Mit Hilfe der Sense werden Steinbrocken aus der Erde geschnitten, die daraufhin gegen den Gegner geschleudert werden, indem man sie mit dem Ende der Sensenstange anstößt. Kann aber auch benutzt werden, um Wälle aus Felsen um sich herum zu erstellen, sodass man vor Attacken geschützt ist. Die Attacken kann mit einer Hand ausgeführt werden, wobei die Attackenstärke erhöht wird, wenn der Fels mit beiden Händen angestoßen wird.


    Besondere Begabungen: Simon kennt sich in Sachen Handel aus. Er ist gut darin den Wert von Dingen zu schätzen und um den Preis von verschiedenen Dingen zu feilschen. Er kennt sich ebenfalls in Weinkellerei bzw. allgemein Alkohol aus. Er hat ebenfalls ein geschicktes Händchen, wenn es darum geht sein Geld beim Glücksspiel zu gewinnen.


    Spätere Attacken:


    Dìdòng - Das Ende der Sensenstange wird auf den Boden getippt, woraufhin das Gebiet etwa drei Meter um den Punkt herum von einem starkes Erdbeben erschüttert wird, was die Gegner und Verbündeten gleichermaßen in Schwankungen versetzt. Man benötigt nur eine Hand, um diese Attacke auszuführen.


    Liúsha - Es wird eine ausholende Bewegung mit der Sense um den Anwender herum ausgeholt. In dem Radius, wie die Sense geschwungen wurde, fängt sich die Erde an aufzulockern und verwandelt sich in einen etwa einen Meter breiten Treibsandstreifen. Die Attacken kann sowohl nur mit einer als auch mit beiden Händen genutzt werden.


    Shēngzhǎng - Die Spitze der Klinge der Sense wird über die Erdoberfläche gezogen, woraufhin aus dem dort entstandenen Schlitz Ranken sprießen, die sowohl als Verteidigung als auch als Fesseln benutzt werden können. Die Attacke wird mit einer Hand ausgeführt.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Diese Farbe - Braun oder so

  • Ich hab gehört ihr sucht Leute.


    Name: Ihem Dahout


    Alter: 31


    Geschlecht:


    Aussehen: Ihem ist vorallem eins, gewaltig groß, sowohl in der Höhe als auch in Gewicht. Sein genaues Gewicht weiß es nicht aber es liegt wohl über 100 Kg Kampfgewicht. Er ist über 2 Meter groß (Etwa 2,24, ja das wird mit den Türe kompliziert) und sehr Muskulös. Häufig trägt er einen, seinen Körper fast vollständig ummantelnden, Anzug und darüber seine Rüstung. Meistens auch eine Maske, ob nun wegen der Narben im Gesicht oder weil es anderen mehr Angst einflößt. Er liebt Rüstungen mit großen Eisenteilen, Tierteilen (Zähne oder Fell) und Haken. Seine Augen sind dunklebraun (nicht komplett weiß wie auf den Bildern *hust*)Klich mich, mich auch


    Charakter: Ihem ist ein Sadist, durch und durch. Er hat Spaß daran wenn andere Leiden und sieht Menschen gerne unter ihren Schmerzen zusammenbrechen. Wenn er mit jemandem kämpft und sich der Sache sicher ist, was er oft ist, macht er es immer besonders schmerzlich und langsam um sein Opfer Leiden zu sehen. Er ist nicht verschlossen, sehr direkt wenn er mal mit Menschen redet anstelle sie zu Töten und kann sogar zuvorkommen und Hilfbereit sein wenn es um einfache Gefallen geht und er etwas dafür kriegt (Per Exempel wenn er jemandem etwas aus einem Baum holen soll, weil er so groß ist). Wenn er nicht gerade versucht einen Umzubringen ist er also ein ruhiger Riese, den man trotz alle dem nicht reizen sollte. Wenn er die Möglichkeit hätte, würde er in einer Folterkammer arbeiten.
    Er redet nicht viel, was auch daran liegt, dass er nicht gut darin ist. Er kann sich nicht gut Ausdrücken und führt ungern lange Gespräche, dies muss er ja meist auch nicht. Wenn er Leuten wirklich etwas mitteilen will, tut er dies meist durch Gesten und Körperhaltung. Er lacht gerne und meist über sehr makabere Dinge. Desweiteren kennt er ein ganzes Arsenal an Beschimpfungen. Man sollte sich immer mit ihm gut stellen, wenn man nicht Opfer seiner Faust oder Waffe werden will. Er ist sehr ungeduldig und wird, wenn er warten muss, schnell und heftig aggressiv. Zuhören tut er den meisten nur wenn er müde ist. Beim Essen bevorzugt er es nicht gestört zu werden und es ist dringen zu empfehlen diesem nachzugehen.
    Seine Reaktionszeit ist manchmal etwas langsam, dafür kann er erstaunlicherweise gut strategisch Denken. Er sieht wenig da er schwache Augen hat und diese bestimmt auch verletzt worden sind. Er hätte ein gutes Gehör, würde er nicht immer herum schreien. Er lässt sich keine Anweisungen geben und rammt lieber mit dem Kopf durch die Wand als das labyrinth zu lösen (Höhö, Redewendung). Wenn man sich wirklich mit ihm anfreunden will darf man ihm weder auf die Nerven gehen, noch ihn abweisen. Es ist schwer mit ihm auf eine Wellenlänge zu kommen, aber er hat keine Probleme mit dem Einzelgänger Dasein. Solange ihm niemand schadet oder anderen, schadet er auch diesen zumeist nicht. Ausnahmen gibt es immer. Eine Liebesbeziehung mit ihm ist alles andere als empfehlenswert, da es auch vorkommen kann, dass eine Umarmung im Tod endet.
    Seie Stürmigkeit wirkt sich auch auf seine Aktionen aus. Er ist stark und wir auch bei keinem Kraft sparen. Türen macht er häufig kaputt, eine Händeschütteln ist nicht empfehlenswert und ebenso andere Gesten die irgendwie zu kräftig werden könnte. Häufig zerstört er aus Versehen Dinge, meist entschuldigt er sich dafür, nur wenn er Menschen aus Versehen weh tut lacht er darüber. Ist jemand verletzt und verlangt Hilfe von ihm, stehen die Chance, dass er der Person hilft etwa 1:54000, da er sich eher an dem Leiden der Person weidet.


    Herkunft: Er stammt aus Univa und lebt dort allein in einer kleinen Berghütte. Er macht sich sonst gerne auf in die Dörfer und sucht Betrunkene, störenfriede und Kampfwillige denen er die Leviten lesen kann. Zuhause sitzt er selten wirklich rum, meist fabriziert er dort etwas oder schläft.


    Geschichte: Ihem kann sicht nich an alles aus seiner Kindheit erinnern. Er hat durch seine Eltern immer Gewalt erfahren die unter zu großem Druck der Obrigkeit standen und nur ihn als Schwächeren hatten. Als er älter und größer wurde fing er an sich zu wehren. Seinen Vater schlug er mit 16 tot, als dieser ihn mit einem Messer bedrohte. Seine Mutter brach eines Tages psychisch völlig zusammen und ertränkte sich. Seitdem lebt er alleine. Er hat sich sein Essen früher gestohlen, bis er anfing es mit dem Wettgeld bei Kämpfen zu verdienen. Er hörte nie auf stärker werden zu wollen.
    Weiteres Geld verdiente er sich zu Anfang, als er noch nicht so stark war, bei einem Schmied in der Gegend. Mit der Zeit gab er dies aber auf und schmiedete nur für sich. Den Amboss hat er in seiner Hütte stehen, er hat ihn eines Tages geschenkt bekommen und einfach mit nach Hause genommen, für ihn war er ja nicht schwer.
    Nach seiner Kindheit war sein Leben recht wenig aufregend. Er lebte jeden Tag die selbe Routine und änderte selten etwas, Leute verprügeln, Geld einkassieren, essen gehen, schlafen. Erst als er einem zwielichtigem Typen der sich an seinem Feuerholz zu schaffen machte die Leviten lesen wollte, änderte sich ein wenig etwas. Diese Gestalt war es, die den Bann auf seinen Morgenstern legte, nur brachte Ihem ihn danach dummerweise um und hat so noch keinen gefunden der den Bann wieder lösen könnte.
    Mit 23 schloss er einen Pakt mit ein paar höhergestellten in der Regierung. Schwere Verbrecher wurden zu ihm auf die Insel geschickt in die Nähe seiner Hütte. Dort sollten sie von ihm entweder lange genug auf eine Weise gequält werden oder gar getötet, je nach schwerwiegen des Verbrechens. Dieser Pakt lief jahrelang gut, Ihem hatte seinen Spaß und die Regierung hatte eine bessere möglichkeit als das Gefängnis für viele gefunden. Ein Interesse daran, von der Insel wegzuziehen und diesen Job wo anders weiterzuführen hatte Ihem aber nicht, so lange ihm die Leute geschickt wurden, wollte er dort bleiben wo er sich auskannte. Als das Reise über Wasser gesperrt wurde, kamen keine Verbrecher mehr zu ihm und somit entwickelte er eine ziemliche Abneigung gegen die, die seinem Leben den täglichen Spaß raubten.
    Seinen Hass auf die Setos Herrschaft entwickelte er auch schon früher aus einer generellen Abneigung gegen die Obrigkeit und diversen Regelungen die sein Leben in den letzten Jahren erschwerten, Verbot von öffentlichen Kämpfen, Verbot von Wetten auf selbige, Verbot von "roher und sinnloser Gewalt" (er sieht nichts schlimmes an seiner Lebensart). Nun waren nicht nur die Verbrecher als täglicher Zeitvertreib weg, sondern auch die Kriminellen die aus freien Stücken auf die Insel kamen um Unruhe zu stiften. Er hatte diese auf oft aus dem Weg geräumt, aber nun war ihm fast alles verboten. Und Langeweile ist eine der Sachen, die er hasst. So entwickelte er eine immer größer werdende Abneigung gegen Setos.



    Waffe: Morgenstern-Axt, eine Axt an der ein Morgenstern befestigt ist, der sich zum aktuellen zeitpunkt durch einen Bann, der aufgrund der krassen Gewalt von Ihem ausgesprochen wurde. Sollte der Bann gelöst sein, kann man den Morgenstern lösen und er hängt dann an einer Kette am anderen Ende der Axt, Ihem hat sich früher damit oft selbst verletzt und würde sich in Zukunft wohl auch noch mehr Schaden damit zufügen, was ihn nicht stört.
    Er slebst kann den Bann nicht lösen und er hat den Magier, der diesen ausgesprochen hat, umgebracht. Seitdem sucht er nebenher nach einem Bannmagier der diesen vielleicht aufheben kann.


    Element: Erde, wollen doch mal auf dem Boden der Tatsachen bleiben mit dem Gewicht. Luft wäre leicht unrealistisch. ^^


    Attacken ohne Special Mode:
    Steh-auf-Männchen I: Er greift nach einem Gegner und tritt mit seinem auf dessen Fuß um diesen zu brechen.


    Steh-auf-Männchen II: Ist der Gegner nicht fähig weg zu rennen, schlägt er ihn kräftig, so dass er wegkippt. Eventuell wird dieses wiederholt wenn der Gegner sich aufgrund des eingeklemmten Fußeses wieder aufrichtet.


    Gallant Schlag: Er holt mit seiner Axt weit aus und schlägt kräftig nach dem Gegner.


    Tantaliden Reihe: Er hält die Axt so, dass er sie immer wieder drehen kann und führt so eine Kombo hin und her des Gallant Schlages aus.



    Entfesslungsspruch: fusrodah... nein
    "Nicht bewegen... Du wirst von mir begraben!" (Er ist halt nicht Redegewandt)


    Wirkung des Special Mode: Wenn Ihem im Special Mode mit seiner Axt auf den Boden schlägt, tut sich ein Riss im Boden auf in den Gegner hinein fallen können. Dort sind sie meist leichte Beute. Das Kampffeld wird so auch beschwerlicher zu bestreiten gemacht, da überall Brocken herumliegen die aus dem Riss stammen.


    Attacken im Special Mode:
    Hiobs Schlag: Er packt einen Gegner der auf dem Boden liegt mit der Axt an einem Körperteil, zieht ihn hoch und schlägt ihn dann, mit der Axt im Körper, mit voller Wucht auf den Boden.


    Grabes Unruhe: Er stößt jemanden in eine der Gruben oder zielt auf jemanden der schon in einer dieser liegt und schlägt oder tritt mit dem was ihm gerade zur Verfügung steht auf den Boden neben dem Riss ein, so dass Brocken auf die Person fallen und er eventuell begraben wird.


    Besondere Begabungen:
    Sollte der Bann je gelöst werden kann er mit dem Morgenstern auch Leuten weiter weg Schaden zufügen.
    Sonst ist er einfach nur unanfällig gegen physische Angriffe, da sein Körper sehr Robust ist und schon viele Narben hat. Der Schlag einer normal großen und nicht besonders starken Person könnte ihn eventuell nur kitzeln. Er hat Schmiede-Fähigkeiten und rüstet so seine Waffen auf, damit diese nicht kaputt gehen.


    Spätere Attacken:
    Rotor Schneider: Er dreht die Axt auf die Seite, so dass sowohl Morgenstern als auch Klinge Schaden anrichten, und dreht sich herum um mehreren Gegnern Schaden zuzufügen.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Was ist denn noch frei?