Das Wut- und Trauertopic

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind auf dem Weg zu uns! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


→ Zum Bisafans-Pokédex | → Zu allen Schwert und Schild-Infos
→ Stellt hier eure Fragen zu Schwert/Schild

  • Lucky muss weder operiert noch eingeschläfert werden. :thumbup:

    Der Knochen ist schon ein wenig mit dem anderen zusammen gewachsen und sie wird wahrscheinlich immer etwas humpeln, aber sie muss sich jetzt einfach 6-8 Wochen getrennt von ihrem Schwesterchen ausruhen. Zudem bekommt sie für 10 Tage Schmerzmittel (nicht darüber hinaus weil das zu heftige Nebenwirkungen beim Magen-Darm-Trakt wären). Außerdem hat das Ganze nur 70€ gekostet. Wir sind quasi mit einem blauen Auge davon gekommen.

    Schön, das alles nun doch ein positives Ende genommen hat, ist schon unglaublich was man ursprünglich mit deiner Lucky vorhatte und für Kosten entstanden wären für dich. Dann drücke ich mal die Daumen für einen guten Heilungsverlauf, jetzt habt ihr euch wirklich Ruhe verdient und diese braucht ihr auch.

    Bin momentan einfach nur dankbar, froh und erleichtert. :)


    Jetzt gibt's erst mal Pizza und nen gemütlichen Abend auf dem Stress hin. ^^"

    Dann entspannt mal schön, einen guten Appetit und das sich deine Pechsträhne in eine Glückssträhne umwandelt ^^.

  • Mein Vater ist am 24.05.2019 gestorben an Krebs und das hat mich MEGA vertig gemacht. Machts mich immer noch. Und dann verlangt die Schule (8 Klasse) das ich mich im unterricht bemühen und anstrengen muss. Ich weiss Schule ist wichtig etc.etc.tt. Aber das ist doch irgendwie wiedersprechend. Alles was ich mir noch wünsche ist dass ich meinen Papa noch einmal sehen könnte.


    Ich weiss noch was wir alles zusammen gemacht haben. Dass war die schönste zeit für mich. Meine Mama lebt zwar noch aber alleine mit ihr zu leben ist irgendwie nicht dass selbe aber ich verstehe sie dass sie das auch ultra fertig macht.

  • Mein Vater ist am 24.05.2019 gestorben an Krebs und das hat mich MEGA vertig gemacht. Machts mich immer noch. Und dann verlangt die Schule (8 Klasse) das ich mich im unterricht bemühen und anstrengen muss. Ich weiss Schule ist wichtig etc.etc.tt. Aber das ist doch irgendwie wiedersprechend. Alles was ich mir noch wünsche ist dass ich meinen Papa noch einmal sehen könnte.


    Ich weiss noch was wir alles zusammen gemacht haben. Dass war die schönste zeit für mich. Meine Mama lebt zwar noch aber alleine mit ihr zu leben ist irgendwie nicht dass selbe aber ich verstehe sie dass sie das auch ultra fertig macht.

    Mein Beileid. Das klingt furchtbar und es ist sehr verständlich, dass es dich fertig macht.


    Was die Schule betrifft: Hast du einen Lehrer, mit dem man gut reden kann und eine Klasse, die etwas Verständnis zeigt?

    Selbst wenn du im Notfall eine Klasse wiederholen müsstest: im Nachhinein schaut man auf die Schule zurück und fragt sich, wieso man sich selbst so fertiggemacht hat.

    Ich finde, wenn du etwas Zeit brauchst und nicht so viel Energie in die Schule stecken kannst, solltest du dir sie für dich (und deine Mom) nehmen. Es ist ja auch noch nicht lange her.


    LadyEndivie08

    Das freut zu hören. :bigheart:

    Gar keine Schiene, Verband oder auch Schmerzmittel oder so, uh?

    Jedenfalls hast du dir glücklicherweise noch andere Meinungen angehört!

  • Zuerst zur erfreulichen Nachricht: Bin froh, hat alles so gut geklappt, LadyEndivie08


    Mein Vater ist am 24.05.2019 gestorben an Krebs und das hat mich MEGA vertig gemacht. Machts mich immer noch. Und dann verlangt die Schule (8 Klasse) das ich mich im unterricht bemühen und anstrengen muss. Ich weiss Schule ist wichtig etc.etc.tt. Aber das ist doch irgendwie wiedersprechend. Alles was ich mir noch wünsche ist dass ich meinen Papa noch einmal sehen könnte.


    Ich weiss noch was wir alles zusammen gemacht haben. Dass war die schönste zeit für mich. Meine Mama lebt zwar noch aber alleine mit ihr zu leben ist irgendwie nicht dass selbe aber ich verstehe sie dass sie das auch ultra fertig macht.

    Nun zu dir, kleiner Soldat... Bleibe stark! Es tut mir aufrichtig leid, was du gerade durchmachen musst. Wünsche dir alle Kraft der Welt. Zur Schule kann ich dir nur dasselbe wie Bastet raten: Sprich mit einem Vertrauenslehrer oder mit einem Schulhelfer, egal ob Pädagoge, Psychologe oder was auch immer. In so einer Situation ist es normal, dass man sich nicht immer konzentrieren kann.


    Ich weiss nicht, ob es dir hilft aber: Ich bin bei meinen Grosseltern aufgewachsen, da ich meinen Vater nicht kenne und meine Mutter ein Suchtproblem hatte, insbesondere mit Alkohol. durch ihren Konsum wurde bei mir früh einen Entwicklungsrückstand von ca 2 Jahren festgestellt. Experten haben meiner Mutter und meinen Grosseltern gesagt, sie können froh sein, wenn ich einen normalen Schulabschluss schaffe, da dies mit einer "geistigen Einschränkung" eher unwahrscheinlich sei. Mein Grossvater wollte von all dem nichts wissen, er glaubte an mich und förderte mich in diversen Bereichen wie Mathematik (besonders im Bereich der Logik, konnte dank ihm schon recht früh recht gut Schach spielen) oder Sozialkompetenz (vllt sollte ich an dieser Stelle noch erwähnen, dass ich Psychologie & Philosophie studierte und nun noch Sozialarbeit anhänge). Er verstarb als ich neun Jahre alt war. Genau wie bei dir war es komisch, am Mittagstisch nur mit meiner Grossmutter und auch ich war fertig. Doch dann kam mit der Zeit die wende: Ich habe trotz dem frühen Tod meines Grossvater viel von ihm lernen können und auch bei Entscheidungen NACH seinem Tod konnte ich mich in Gedanken auf ihn verlassen. Es half mir nur schon an ihn zu denken und mich zu fragen, was er mir raten würde. Auch wenn dein Vater gestorben ist, lebt er in dir weiter. In deinem Kopf aber besonders in deinem Herzen. Er wird dich immer Begleiten in deinen Gedanken und du wirst ihn immer in deinem Herzen mit dir tragen. Auch wenn es schwer ist, vergiss nicht er ist da für dich, auch wenn du ihn nicht direkt sehen oder ansprechen kannst. Auch heute noch frage ich mich in schwierigen Situationen, was mir mein Grossvater raten würde. Das gibt mir die Zuversicht, immer weiter zu machen, auch wenn es noch so schwer ist. Ausserdem: Nicht nur dein Vater wird immer für dich da sein, sondern auch dein Umfeld. Deine Mutter. Deine Freunde. Auch hier im BisaBoard werden wir dir helfen, so gut wie wir können. Du darfst jederzeit dich hier melden damit dir andere User deine Sorgen und dein Leid etwas abnehmen können. Wir helfen dir gerne bei dieser Last. Ich wünsche dir wirklich von reinem Herzen alles alles Gute und Toi Toi Toi. Bleibe stark, auch hinter den dicksten und düstersten Wolken wird irgendwann wieder die Sonne scheinen, vergiss das bitte nicht.

  • Ich muss mir grad auch einfach mal was von der Seele schreiben. Mein über alles geliebter, mittlerweile 13 Jahre alter Chihuahua ist seit einem Jahr schwer Herzkrank. Er bekommt zwar alle sechs Stunden Medikamente (auch nachts) und es geht ihm die meiste Zeit den Umständen entsprechend gut. Manchmal merkt man ihm sein Alter und seine Krankheit überhaupt nicht an. Dann spielt er und möchte am liebsten toben und herumspringen wie ein kleiner Welpe. Aber es gibt auch immer wieder Tage wie heute, an denen er trotz Medikamente vermehrt husten muss und schwerer atmet. Besonders jetzt wo es draußen so warm ist, habe ich besonders viel Angst um ihn, denn die Hitze macht ihm schwer zu schaffen und die Abstände zwischen den Zeiten an denen es ihm nicht so gut geht werden langsam aber sicher kürzer. Dazu kommt, dass er letzten Sommer schon beinahe an Herzversagen gestorben wäre, da sich durch das kaputte Herz ein Lungenödem gebildet hatte und er einfach umgefallen ist weil er keine Luft mehr bekommen hat. Hätten wir nicht das riesen Glück gehabt, dass es gleich nach einem Tierarztbesuch direkt vor der Praxis auf der Straße passiert ist, gäbe es ihn heute nicht mehr.

    Wir sind zusammen, seit er acht Wochen alt war. Seit der Diagnose habe ich jeden Tag Angst, dass es vielleicht der letze war.

  • Gestern haben wir unsre 14 Jahre alte Mischlingshündin Akira (oder Accira) einschläfern lassen. Nach all den Jahren des Dobermanns kam ihr innerer Schäferhund zum Vorschein und so wurden ihre Hinterläufe immer schwächer. Vorgestern dachte meine Mutter, dass sie einen Schlaganfall hätte, nachdem sie immer wieder in eine Richtung zuckte, aber scheinbar waren das nur die Schmerzen. Sie war schon immer ein sehr stiller Hund; voller Freude und Spaß, aber still. Leider hatte sie nie eine Bezugsperson, weil wir sie mit 6 Monaten von meiner Oma übernommen hatten. Bis zuletzt hinkte sie noch zum Spielen herum, wollte dass man ihr einen Ball oder Stock wirft und hat sogar meinen kleinen Problemhund tapfer maßregeln können. Sie war nie eine Tierarztgängerin, aber gestern war sie brav. Nach 10 Sekunden war es auch schon vorbei, sie schlief sehr sehr schnell ein und so konnten wir uns noch gut von ihr verabschieden. Ich hatte gestern sogar noch Schweineohren für sie gekauft und mein Vater nahm vor ein paar Tagen noch eine neue Bürste mit nach Hause, aber es war die bessere Entscheidung sie zu erlösen.


    Ruhe in Frieden, braves Puppi. ♡

  • Mein Vater ist am 24.05.2019 gestorben an Krebs und das hat mich MEGA vertig gemacht. Machts mich immer noch. Und dann verlangt die Schule (8 Klasse) das ich mich im unterricht bemühen und anstrengen muss. Ich weiss Schule ist wichtig etc.etc.tt. Aber das ist doch irgendwie wiedersprechend. Alles was ich mir noch wünsche ist dass ich meinen Papa noch einmal sehen könnte.


    Ich weiss noch was wir alles zusammen gemacht haben. Dass war die schönste zeit für mich. Meine Mama lebt zwar noch aber alleine mit ihr zu leben ist irgendwie nicht dass selbe aber ich verstehe sie dass sie das auch ultra fertig macht.

    Als jemand, deren Mutter vor vier Jahren gestorben ist, verstehe ich dieses Gefühl wirklich sehr gut. Erst einmal herzliches Beileid dazu.


    Das Ding ist immer, diese Trauergefühle sind insgesamt sehr überwältigend und präsent und gerade wenn man weiterhin in der vertrauten Umgebung leben muss, ist es besonders schmerzhaft. Und zumindest in meinem Fall ist es so, dass es mich immer noch affiziert. Bestimmte Erinnerungen, die einem in Folge von Kleinigkeiten wie beispielsweise Werbung in den Sinn kommen und schmerzen, Reue, Schuld und Scham für das, was man vielleicht getan oder eben nicht getan hat. Auch will man zuerst mal keinen schlechten oder schädigenden Gedanken über den Verstorbenen zulassen, denn er ist ja gestorben und was darf man denn Schlechtes über einen Toten sagen.

    Aber all das ist erst einmal in Ordnung. Es ist ja noch sehr frisch und gerade in einem so jungen Alter wie deinem muss es noch schwieriger sein als in meinem Fall. Du darfst traurig sein und dich von alldem überfordert fühlen und diesen Wunsch hegen, ihn noch einmal wiedersehen zu wollen, das ist völlig normal. Die anderen, die dir sagen, du solltest dich trotzdem anstrengen, wollen im Grunde nur das Beste für dich. Es fühlt sich in so einer Situation immer recht... unrealistisch an, sich noch auf etwas anderes konzentrieren zu können oder zu wollen, aber du solltest versuchen, dein Alltagsleben dennoch so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, einfach um deiner Selbst willen, zumal es auch beim Heilungsprozess hilft. Das bedeutet nicht, dass du nicht auch mal Zeit für dich und deine Trauer beanspruchen darfst. Ich war zum Beispiel, wenn ich Zuhause war danach, auch meistens am Weinen. Im Zug zu meiner Wohnung ebenso, weil ich wusste, wie mein Besuch abgelaufen wäre, wäre meine Mutter noch da gewesen. Und auch heute noch, wenn ich mit meinem Freund unterwegs bin oder alleine, passiert es manchmal, dass mich diese Trauer übermannt. Aber das ist nichts Schlimmes, das ist natürlich und das darf bei dir auch passieren.


    Versuch einfach, den anderen klarzumachen, dass du das auf deine Weise regelst. Jeder trauert auf seine Weise und auch wenn andere gerne helfen wollen, letzten Endes ist man doch alleine damit, weil es keine Musterweise gibt, damit umzugehen. Es wird eine ganze Weile dauern, bis es besser wird, da will ich dir nichts vormachen, aber es wird besser. Definitiv. Versuch einfach, dein Bestes zu geben. Wenn du noch weiter darüber reden willst, darfst du dich auch gerne direkt an mich wenden :)

  • Lite M

    Mein herzliches Beileid. Ich habe meinen Vater vor vier Jahren durch die Folgen eines Schlaganfalls verloren und meine Mutter starb vor drei Jahren an Brustkrebs. Über den Tod meines Papas bin ich heute noch nicht hinweg und wünsche mir jeden Tag, dass ich ihn noch einmal sehen könnte. Ich kann also sehr gut verstehen, wie du dich jetzt fühlen musst.

    Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur sagen, nimm dir die Zeit, die du zum trauern brauchst, das ist sehr wichtig. Einen solchen Verlust zu verarbeiten geht natürlich nicht von heute auf morgen, jeder reagiert da auf seine Weise und das ist auch gut so.

    Es ist aber auch genauso wichtig, dass du dennoch dein Leben lebst und dich nun nicht vergräbst und vor allem verschließt. Irgendwann wird es leichter und es kommt die Zeit, wo man bei dem Gedanken an den Verstorbenen nicht mehr nur von Trauer und Schmerz erfüllt wird, sondern von Freude und Dankbarkeit. Das braucht aber seine Zeit.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit.

  • Ich muss mich auch wieder auskotzen,

    Wird wahrscheinlich eh wieder niemand verstehen oder meinen ich wäre hysterisch:

    Die Person; bitte ignoriert mich. Ich kann echt nicht mehr wenn noch einer nachtritt.


    Ich habe ja schon einmal geschrieben das ich diese massiven Probleme mit meiner Schwiegermutter habe:


    Nach der Aktion von Weihnachten habe ich für meinen Teil keinen Kontakt mehr zur gehabt. Is mir einfach alles zu blöd


    Zwischendrin musste ich mir dann von meinem Mann immer Geschichten anhören wo mir immer fast die Galle hochkam:

    Z.B. Die hockt jetzt auf den Elternabenden seiner Nichte (Tochter der Schwester meines Mannes). Weil sie muss ja den Lehrern sagen das sie falsch benoten und obendrein falsche Rechenwege lehren.

    Ich vereh die Augen und sage nur noch „kein Kommentar von meiner Seite“

    - mein Mann findet das ja auch so „merkwürdig“


    Die Schwiegermutter redet ja vor der Nichte auch nur schlecht über deren leiblichen Vater (ok er ist ein fauler Arsch, aber das sagt man doch nicht vor dem Scheidungskind!!!).

    Jetzt bekam der Stiefvater sein Fett weg

    Das Mädchen war bei der Oma, klingelt deren Telefon. Der Stiefvater ob das Mädel bei ihr ist, denn er möchte das sie heimkommt und für die morgige Matheprobe mit ihm lernt

    :flinch: Da hat er dann auch mal den Drachen kennengelernt:

    Was ihm einfiele! Wenn des Kind bei ihr ist, ist es bei ihr und bleibt bis abends bei ihr.

    Er ist nicht der Vater er hat nix zu sagen.

    Sie lässt sich des Kind nicht vorenthalten

    Uns und und


    Jaja mein Mann muss mir ja sowas immer erzählen, er kann sowas ja gar net glauben. :verwirrt: Der Witz; des hat auch noch SIE ihm erzählt, voller stolz das sie ihn in die Schranken gewiesen hat.

    Wenn ich dann sage „kenn ich! Sonst sind’s immer der leibliche Vater und ich die das ankriegen“ huch, da bin ich wieder die böse :eeeek:


    Jetzt hatte mein großer Geburtstag

    Wir haben wie Weihnachten gesagt; 1 Geschenk maximal 20€ fertig,

    Von uns den MP3-Player den er sich so wünscht,

    Da wären noch meine Mutter, Schwiegervater (sind geschieden daher jeder ein Geschenk), die Tante, Großtante, 5 eingeladene Freunde

    Er bekommt mehr als genug

    :flinch: Das übliche Geheule kam! Die Vorschläge waren alle nicht recht. Sie überwies 50€

    Gut, wir haben ihm Merchandis Bettwäsche bestellt und den Rest aufs Sparbuch (Führerschein, Auto, erste Möbel)

    DAS geht ja auch gar nicht!!!!!!!!!!! Weil dann hat sein Geschenk weniger wert als das der Nichte :hmmmm: wen juckt sowas und als ob mein 8jähriger Preise googeln und dann Vorwürfe machen würde

    - zwei Wochen vorher sie will einfach so was schenken. :wacko: Ich zu meinem Mann: muss des sein? Zwei Wochen VOR Geburtstag? Und bitte net wieder Bargeld obendrauf (!).

    Am Ende hieß es Gummibärchen

    So, jetzt wurde dieses packet so geschickt das es natürlich pünktlich zum Geburtstag kam (wer hätte es gedacht?!) und adressiert auf den Sohn (Wo doch angeblich für alle 3 Kinder was drinn sein sollte)

    Weil wir ja im Kino waren, lag der Abholzettel im Kasten.

    Ich hab nur noch gesagt das dessen Inhalt erst kontrolliert wird! Ohne Witz ich will nicht mehr


    Für august hat sie sich abgemeldet

    Sie will mit den Kids allein irgendwo hin!

    Nee ich kann und will nicht mehr.


    Die ist nicht normal im Kopf.

    Sie lügt wenn sie den Mund aufmacht (wollte sich beim Fotografen Bilder der Kinder mit ihr per gefälschter Vollmacht machen lassen. Erzählte der Fotografin ich böses miststücke würde ihr nie auch nur ein Foto geben und ihr Sohn hätt nix zu sagen :wtf: sie hatte nie ein Wort verloren und ich habe sehr wohl ihr Fotos gegeben die sie aber ohne Erlaubnis bei FB eingestellt hatte).


    Ich ertrage das alles nicht mehr

    Wenn meine Schwägerin dieses massive einmischen mitmacht ist das ihr Ding. Ich will diese Person auf keinem Elternabend dabei haben! Bei keinem Arztbesuch oder Sonstwas.


    Vorallem nachdem ich ja ein Dieb (Original O-Ton!) bin, weil ich die 40€ Weihnachts-Bargeld vom 5 und 7jährigen in deren Sparschweine geworfen hatte, nee bitte Ruhe die hatten nämlich sehr wohl noch teure Geschenke da braucht’s kein Geld zusätzlich und schon gar so viel in dem Alter


    Ich bin sogar dabei gelegentlich darüber nachzudenken noch weiter wegzuziehen

    Evtl auch ohne Mann, ich Ertrag es echt nicht mehr :crying:

    Ich reiß mir den arsch für die Familie auf, stell immer zurück und nun soll ich auch noch brav Platz machen

  • Gestern haben wir unsre 14 Jahre alte Mischlingshündin Akira (oder Accira) einschläfern lassen. Nach all den Jahren des Dobermanns kam ihr innerer Schäferhund zum Vorschein und so wurden ihre Hinterläufe immer schwächer. Vorgestern dachte meine Mutter, dass sie einen Schlaganfall hätte, nachdem sie immer wieder in eine Richtung zuckte, aber scheinbar waren das nur die Schmerzen. Sie war schon immer ein sehr stiller Hund; voller Freude und Spaß, aber still. Leider hatte sie nie eine Bezugsperson, weil wir sie mit 6 Monaten von meiner Oma übernommen hatten. Bis zuletzt hinkte sie noch zum Spielen herum, wollte dass man ihr einen Ball oder Stock wirft und hat sogar meinen kleinen Problemhund tapfer maßregeln können. Sie war nie eine Tierarztgängerin, aber gestern war sie brav. Nach 10 Sekunden war es auch schon vorbei, sie schlief sehr sehr schnell ein und so konnten wir uns noch gut von ihr verabschieden. Ich hatte gestern sogar noch Schweineohren für sie gekauft und mein Vater nahm vor ein paar Tagen noch eine neue Bürste mit nach Hause, aber es war die bessere Entscheidung sie zu erlösen.


    Ruhe in Frieden, braves Puppi. ♡

    Sowas tut mir echt leid zu hören, die arme Kleine. Fühl dich bitte doll gedrückt. :confused:

  • Ein Tier gehen zu lassen ist nie einfach.

    Toni, den wir vor meine Oma bekamen, verstarb vor unsere Augen, er hatte einen Schlaganfall, der alles lähmte. 6 Stunden später war er tot.

    Wir überlegten gerade, ob wir den Tierarzt rufen, aber diese Entscheidung wurde uns genommen.

    Spot hatte Wasser in der Lunge und ein Herzproblem. Wir müssten ihn erlösen, weil er sonst erstickt wäre.

    Spot verstarb im Winter18/19?Toni Mafiosi verstarb im Sommer 2018.

    Jedes Mal, wenn ich diese Bilder sehe, werde ich traurig. Ich bin mit diesen aufgewachsen.

    Es zerreißt einen das Herz.

    Jetzt gehören beide der Vergangenheit an.

  • Muss mir mal was von der Seele schreiben, aber ich empfehle nicht es zu lesen, ist vermutlich extrem petty und so

  • Muss mir mal was von der Seele schreiben, aber ich empfehle nicht es zu lesen, ist vermutlich extrem petty und so

    Hey mein Freund. Du hast meine Kontaktdaten und ich habe dir schon öfters gesagt wenne was hast melde dich, dazu stehe ich auch. Trau dich einfach mal mit neuen Leuten zu sprechen, das ist nen Anfang.


    Ps. die Phase hatten wir auch im Leben. Grundschulfreunde, Realschule Freunde alle weg. Ein paar Studien Freunde. Aber wenn man sich irgend ein Hobby aussucht kommt man meistens in Gemeinschaften rein und lernt dort neue Freunde kennen bzw. wird erweitert. Firmenstrukturen im Moment arbeiten im Moment gräßenteils auf Familiere Stimmung hin dort trifft man auch viele Gleichgesinnte. Wir sind immer noch positiv von unserem Tanzkurs überrascht. Ja wir sind nicht ganz alleine (Freunde braucht man trotzdem) aber als Man alleine dahin vllt. trifft man da auch seine Zukünftige nur als Beispiel.


    Bleib Positiv. :thumbsup:

  • Ja, so einen Moment hatte ich auch, auch wenn es bei mir eher die Realisation war, dass ich überhaupt welche möchte.

    Letztendlich ist es viel leichter als Schüler Kontakte zu knüpfen, als als Erwachsener.

    Man hat immer Angst zu stören und sich aufzudrängen, aber riskiere es einfach auf Leute zu zu gehen. Du bist Schüler, da sind überall Menschen um dich. Menschen die das selbe Erleben wie du und schulisch die selben Probleme und Projekte verfolgen.

    Frag wie sie sich in den Tests schlagen, schlag Lerngruppen vor, mit denen, die beim selben Thema etwas schwächeln, frag ob du helfen kannst, wenn du besser bist, oder reg dich zusammen mit anderen über unmögliche Lehrer auf.

    Ihr seit quasi dazu gezwungen zumindest ein paar Sachen gemeinsam zu haben, nutz das aus.

    Letztendlich kann dich keiner retten und Selbstmitleid ist nur eine Methode Zeit zu verplempern, die man nutzen könnte.


    Machs selbst, oder lass es. Keiner sagt das es leicht wird und das es immer hinhaut, aber es kann hinhauen und wird, wenn man es oft genug probiert und das ist genug.

  • Gray Ninja Du kannst zwar niemanden dazu zwingen, mit dir befreundet zu sein, aber du kannst definitiv an deinem Selbstwertgefühl arbeiten, denn das ist deiner Nachricht zufolge leider im Keller. Solange das der Fall ist, ist es leider auch sehr schwer, echte Freunde zu finden. Wenn du es aber schaffst, das zu ändern, klappt es hoffentlich anschließend auch mit der Suche nach neuen Freunden ^-^

  • Gray Ninja


    Ich kann mir aus eigener Erfahrung sehr gut vorstellen, wie du dich fühlst. Kaum soziale Kontakte zu haben und zu bemerken, dass man alleine ist. Ich muss sagen, dass ich selber keine richtigen Freunde habe. Ich verstehe mich beispielsweise zwar gut mit Klassenkameraden oder so, aber das ist ja eigentlich etwas normales(?).

    Früher war ich auch etwas neidisch, wenn die Leute sich mit Freunden trafen und immer gemeinsam tolle Sachen unternahmen, aber heutzutage ist mir egal, was andere Leute machen. Ich interessiere mich kaum dafür und wenn ich mal versuche guten Kontakt zu jemanden zu haben, dann nur wenn ich etwas brauche oder im Allgemeinen zu meinen Vorteil...

    Keine Ahnung, mir gefällt allein sein wohl einfach etwas mehr. Beispielsweise lese ich zu Hause manchmal viel lieber ein spannendes Buch statt mit anderen schwimmen zu gehen.

    Na ja, so viel dazu... Für dich ist alleine sein wirklich nichts, oder? Vielleicht wäre es gar nicht mal so schlecht, sich ein neues Hobby zu suchen. Da kommt man (oftmals) recht schnell mit vielen neuen Menschen in Kontakt. Wie Pikachamp schon sagte, solltest du auch meiner Meinung nach an dein Selbstwertgefühl arbeiten. Außerdem gibt es sicher sehr viele Leute, die die selben Interessen wie du haben. Einfach mal ansprechen, irgendwie in Kontakt kommen, was unternehmen usw. Was mir gerade einfällt: Wenn ich mal Freunde gefunden habe, dann ist das immer automatisch passiert. Wenn man die selben Interessen bei zum Beispiel Videospielen hat, redet man einfach mal darüber. "Lass uns mal gemeinsam zocken", "Willst du nicht mit zum Media Markt? Ich will mir das neue Spiel kaufen" oder vielleicht sogar "Wollen wir mal gemeinsam zur Gamescom?".

    Das war jetzt nur ein konkretes Beispiel über Videospiele, aber genauso geht's auch bei anderen Themen.

  • Gray Ninja Ich habe bei den zahlreichen Urlaubsbildern meiner Mutter irgendwann nur mal kurz auf den Bildschirm geschaut und dann weggeklickt. Im Endeffekt war das dann gefühlt irgendwann gedanklich so: "Ja, danke für den xten Strand, Berge, Meer, Haus etc, ist zwar schön, aber es sieht irgendwann alles gleich aus" ^^* Naja, ich bin in der Hinsicht vermutlich etwas komisch, weil ich kein konkretes Urlaubsziel habe, wo ich mal hin will. Von daher: Auch Zuhause kann man es schön haben. Gibt es denn etwas, was dir Spaß macht, wo du für ein paar Tage einen Kurzurlaub machen könntest? Ich habe mir zum Beispiel ein paar Tage für die Gamescom oder eine Anime Convention am anderen Ende von Deutschland genommen. Auch wenn man keine neuen Leute kennenlernt, hat man zumindest ein paar schöne Tage und kann sich vielleicht ein bisschen die Stadt ansehen. (BB-Treffen sind übrigens auch ein guter Anlass, um nette Menschen zu treffen, wenn sowas dein Ding ist *pfeif *). Schau mal, ob es soetwas gibt, was dich interessiert, und geh vielleicht nicht mit dem Gedanken daran, dass du unbedingt jemanden kennernlernen musst, sondern einfach nur etwas für dich tust, um eine kleine Pause zu haben.

    Ansonsten studierst du, oder (wenn ich richtug gestalkt habe *hehe *). Hab ich auch mal und ich kenne das Gefühl, dass man sich besonders in Vorlesungen wie in einer grauen Masse fühlt, wo man dann gemeinsam einsam neben Gruppen von Freunden sitzt XD Kennen gelernt hab ich damals nur Leute, weil es Situationen gab, durch die man ins Gespräch gekommen ist. Einen kannte ich vom Sehen aus Seminaren und ich hatte das Glück, dass wir zusammen am Bahnhof festsaßen und er ein extrovertierter Animefan ist. Ein anderer hab ich Creative writing Seminar kennengelernt und mit noch einem hab ich mir immer ein Lehrbuch geteilt, weil ich zu geizig war^^ Ich will damit eigentlich nur sagen, dass das Schwerste ist, irgendwie mit Leuten ins Gespräch zu gekommen und dass es für einen Introvertierten wie mich auch sehr glücksabhängig war^^* (hab später mein Nebenfach gewechselt, wo man sozusagen durch Vorlesungen massenabgefertigt wurde und mit 400 bis 500 Leuten in einer Vorlesung saß - und ich kann mich an keinen von denen noch erinnern XD). Wenn es die Möglichkeit bei dir an der Uni gibt, kannst du vielleicht ein paar Kurse besuchen, die dich interessieren. Bei manchen gilt ja das Prinzip "solange ihr einen Stuhl habt, dürft ihr bleiben". Vielleicht lernst du darüber ein paar Leute kennen. Oder auch Sprachkurse (ich konnte damals beispielsweise Japanisch lernen, aber wir hatten auch das Glück, dass alles in einem Gebäude war und deswegen keine "Wegzeit" eingeplant werden musste) oder Sportangebote, die ja auch oft kostenlos sind als Unimitglied. Nur mal so als Idee, falls dein Studiengang und deine Zeit das zulassen.

    Ach ja, weil eine Dozentin von mir sich da ganz stark für eingesetzt hat, dass Leute das erfahren: Gibt es bei euch an der Uni eine Stelle, bei der man psychologische Hilfe bekommt? Bei uns gab es beispielsweise so ein Sofa, wo man sich draufsetzen konnte und nach ein paar Minuten wurde man diskret reingebeten, wo sie dann ihr möglichstes tun, um dir zu helfen. Du bist ganz sicher nicht der einzige, der Probleme hat, Anschluss zu finden, egal was da noch für "Begleitprobleme" sind. Psychische Probleme unter Studenten sind viel Häufiger, als man denkt. Schau mal bei Google/auf der Homepage nach. Die kommen sicher auch schneller an einen Psychologenplatz bei Bedarf (Hausärzte u. U. übrigens auch).

    It is not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could have done them better. The credit belongs to the one who is actually in the arena - Theodore Roosevelt


    "Life is simply unfair," thought the snail and continued down the path to cause the death of 6 billion people (ZE: ZTD)


    Are we heroes keeping peace? Or are we weapons pointed at the enemy so someone else can claim the victory? (RWBY OP2)

  • Gray Ninja


    Das Problem ist ja weniger, dass man an der Uni und bei Hobbies keine Freundschaften schließen kann, sondern dass du denkst, es würde ohnehin wieder schlecht enden. Das ist nun eher deine Einstellungssache und eine Frage deines Selbstbewusstseins.


    Ich würde bei dem Kerl auch nochmal nach den Gründen nachbbohren. Nach einer längeren Freundschaft ist man dem anderen zumindest eine solche Antwort schuldig.


    Inwiefern bist du anstrengend? Es stimmt natürlich, dass jeder etwas in Beziehungen einbringen muss und man irgendetwas "Liebenswertes" bieten kann, sodass andere gerne bei einem sind. Wenn du bloß sagst, du wärst "anstrengend", das kann viel bedeuten.


    Letztendlich ist es viel leichter als Schüler Kontakte zu knüpfen, als als Erwachsener.

    Ich behaupte mal, dass das eine dieser Lügen ist, die sich jeder erzählt, bis sie alle selbst glauben. Man hat zwar tendenziell weniger Zeit, aber ich kann dem so gar nicht zustimmen.

    Woher nimmst du diese Annahme? Mir fiel das im Erwachsenenalter noch leichter als zu Schulzeiten, weil man etwas mehr Selbstbewusstsein zusammengetragen hat. xD Und zu Schulzeiten fühlt man sich oft so halb dazu gedrängt dort enge Freundschaften schließen zu wollen, weil man nicht alleine sein KANN.

    Ich meine, keine Frage, das hat natürlich auch den Vorteil, dass man lernt mit den unterschiedlichsten Leuten auszukommen. Aber so tatsächlich enge Freunde nehmen die meisten so 0-3 aus ihrer Schulzeit mit, was ich mitbekommen habe.


    Jedenfalls hat man so mit 16 + / als Erwachsener nicht mehr nötig sich irgendwem anzuschließen, nur weil sich derjenige mit einem abgeben will oder man zufällig in irgendwelche Cliques reingekommen ist.

    Gerade bei erst entstehenden Bekannt/Freundschaften hat man dann viel eher die Kraft zu sagen: "Weißt du was, wenn du nur scheiße zu mir / meiner Freundin / sonstwem bist, brauchen wir erst gar keinen engeren (privaten) Kontakt. Ich hab genug Leute in meinem Leben, die respektvoll sind."

  • Ich behaupte mal, dass das eine dieser Lügen ist, die sich jeder erzählt, bis sie alle selbst glauben. Man hat zwar tendenziell weniger Zeit, aber ich kann dem so gar nicht zustimmen.

    Die Erfahrung vieler Leute, die oben genannten Gemeinsamkeiten die im Schulalltag auftreten und die verringerte Zeit.

    Ist natürlich relativ