Kampfhunde? Eure Meinung dazu!

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind da! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


→ Zum Bisafans-Pokédex | → Zu allen Schwert und Schild-Infos
→ Stellt hier eure Fragen zu Schwert/Schild

  • Huhu,


    also ich denke mal ein solches Thema gab es noch nicht (Habe zumindest in der Suchfunktion nix gefunden).


    Das Thema "Kampfhunde" ging mir die letzte Zeit desöfteren durch den Kopf, und ich habe auch schon mit einigen Leuten darüber diskutiert. Manche meinen Kampfhunde (z.b. Pitbull, Rottweiler, American Stafford etc...) wären von Geburt an Blutrünstig und Böse, und manche meinen auch Sie wären die liebsten und treusten Gefährten dies gibt. Was meint ihr dazu? Meine persönliche Meinung dazu ist, das nicht die Hunde die Bösen sind, sondern die Menschen bzw. deren Halter. Kein Hund ist von Geburt an Böse und Kampfhunde sind für mich auch nur Hunde, und keine Bestien.
    In den Medien liest man immer nur "Kampfhund zerfleischt Mensch" mit einem zähnefletschenden Bild eines Listenhundes dabei...Kein Wunder das soviele Menschen Angst vor den sogenannten Kampfhunden haben, dabei kann meiner Meinung nach jeder Hund böse werden, wenn man Ihn eben Böse "macht". Sogar "Ein Hund namens Beethoven" (Bernhardiner) oder "Lassie" (Collie)...deren Zähne sind nicht weniger scharf als die eines Kampfhundes, und trotzdem...


    Mich würde eure Meinung dazu interessieren :) Vielleicht hat jemand selbst einen "Kampfhund" und kann uns seine/ihre Erfahrungen dazu mitteilen? Natürlich kann auch jeder Andere mitdiskutieren.


    Greetz, pidgey :love:

  • Ein Hund ist immer so böse wie sein Besitzer ihn gemacht hat. Ich denke nicht, dass ein Hund, der in seinem Leben nur Zuneigung und Geborgenheit erfahren hat, aus heiterem Himmel agressiv wird. Natürlich kann es von Natur aus angriffslustigere Hunde geben, ob nun Charakter oder Rasseabhängig, aber meist wird es doch die Umgebung sein. Ein Hund, der geschlagen wird oder der in einer Umgebung aufwächst in der nur gestritten wird, der wird eventuell verhaltensgestört und aggressiv.
    Fakt ist, dass sogenannte Kampfhunde eine andere Stellung der Kiefer haben, sodass man von ihnen nicht so leicht loskommt, sie sich also verhaken. Aber er muss halt erst einmal beißen.


    Übrigens sind meiner Erfahrung nach die angriffslustigsten Hunde diese winzigen Teppichvorleger. Minderwertigkeitskomplexe ob der Größe wahrscheinlich...^^ Ich weiß die sind nicht so gefährlich, aber die scheinen was gegen mich zu haben. Ich hab Angst vor denen...


    Aber ich kannte einen Rothweiler, der einfach ein lieber und treuer Gefährte war.

  • Ich bin derselben Meinung wie du! Nicht der Hund ist "böse" sondern sein Halter, denn dieser hat den Hund erzogen. Auch werden die Kampfhunde teilweise ausgepeitscht, damit sie noch wilder werden, das ist meinr Meinung nach Tierquälerei. Ich kenne zwei Leute, beide haben die gleiche Rasse Kampfhund, der eine Besitzer misshandelt seinen Hund regelrecht, er quält ihn, der Hund wird aber von den meisten als der "Übeltäter" angesehen, wenn etwas passiert und nicht der eigentlich schuldige Besitzer.
    Und ein anderer hat ebenfalls einen Kampfhund, er hat ihn wie einen normalen Hund erzogen, der Hund ist total friedlich! Er ist extrem kinderfreundlich und für den Halter ein richtiger Kamerad. Meiner Meinung nach hängt es also vom Besitzer ab, wie sich ein Hund verhält.


    Gruß vom Drachen und seinem Reiter


    Eragon&Saphira

  • [Zitat wegen Spam entfernt]


    Naja xD


    Ich bin auch ganz deiner Meinung.
    Ich meine die Hunde können doch nicht von Geburt an 'böse' sein. [Obwohl die Meisten gar nicht böse sind -.-]
    Da haben die Besitzer bestimmt 'nachgeholfen'!
    Und dann 'hacken' die den armen Tieren auch noch den Schwanz ab, ich meine? Was geht? o.O
    Diese Menschen sollte man einsperren!
    Die tun so, als ob sie das Recht hätten, die Tiere zu 'verunstalten'.
    Dann ist es doch klar, wenn die Tiere 'böse' sind, was sie ja eig. eh nicht sind aber naja -.-

  • Puh, damit kenne ich mich aus^^Ich habe nämlich schon Erfahrung mit solchen Fiechern gemacht.....Ich habe zwar selbst einen Hund aber keinen Kampfhund.Ich erzähle mal meine Geschichte mit den Fieh!


    Ich wollte Nachmittags zu meiner Cousine fahren also mit dem Fahrrad was komm....ja, ein Kamofhund verfolgte mich er sprang mir aus Fahrrad hat mich gebissen!Ich habe ihm vom Rad mit dem Fuß weggetreten und bin ganz schnell weg gefahren...



    Jetzt habe ich Angst vor den Fiechern

  • mhm..schon ein schwieriges Thema,aber ich habe dazu auch eine Geschichte zu erzählen und zwar:
    vor etwas 3 Jahrenm hatten wir selbst noch einen Rottweiler,dieser Hund war einer der liebsten Hunde überhaupt.Das meine ich wirklich wir hatten noch 2 andere Hunde 3 Katzen und es waren dauern Menschen da..NIE musste er einen Maulkorb tragen oder so etwas,unser Nachbar hatten einen Golden Retriever,die ja allgemein als Familienhunde gelten und ich sag euch dieser Hund war alles andere als nett..es war unser alter Nachbar und der war immer unfreundlich und "gemein" zu jedem,das sah man auch an seinem und.Dieser Golden Retriever hat mich sogar mal gebissen O_o..naja ich habe trotzdem keine Angst vor Hunden.Ich finde jeder Hund kann gefährlich werden nicht nur Kampfhunde,dafür stammen sie vom Wolf ab einem wilden Tier.Außerdem wurden Kampfhunde gezüchtet um gegen Ratten oder Bullen zu kämpfen oder sogar Hundekämpfe auszuführen.
    Die Befürworter der Hundeverordnung sagen: "Oberstes Ziel der
    Hundeverordnung ist und bleibt der Schutz des Lebens und der Gesundheit
    von Mensch und Tier vor gefährlichen Hunden"
    . Dabei wird bei diesen Rassen eine erhöhte
    Aggressionsbereitschaft sowie besondere Körper- und Beißkraft
    angenommen.
    Der Schutz von Leben und Gesundheit soll dabei kurzfristig durch die aufgeführten Auflagen und Einschränkungen bei der Hundehaltung
    erreicht werden, langfristig auch dadurch, dass die als Kampfhunde im
    engeren Sinne bezeichneten Rassen durch das bundesweite Import- und
    Zuchtverbot im Gebiet der Bundesrepublik (bzw. durch eine einheitliche
    Gesetzgebung europaweit) verschwinden sollen.
    Gegner der Rasselisten an erster Stelle die Bundestierärztekammer, argumentieren, dass es
    keine aggressiven Hunderassen per se gebe, sondern die Gefährlichkeit
    eines Hundes nur im Einzelfall einzuschätzen sei. Insofern werde durch
    die Rasselisten der Bevölkerung eine Sicherheit "vorgegaukelt" und es wäre eine "pauschale Maßregelung von Hunden" und Haltern.
    Sinnvoll sei es vielmehr, von jedem Hundehalter einen
    Befähigungsnachweis zu verlangen, da gefährliche Hunde nicht geboren,
    sondern von ihren Haltern erzogen würden. Zudem werden eine
    Haftpflichtversicherung und eine Kennzeichnung aller Hunde per Mikrochip gefordert.Also ich für meinen Teil bin da auf der "Seite" der Bundestierärtzekammer.

  • Wenn ich schon meine Meinung gebe, dann mal richtig xD:


    Erstmal kann man kein Lebewesen (außer der Mensch vielleicht) als böse einstufen, z.B. werden Hunde wie der Rotweiler falsch gehalten. Vor allem schlimm ist es bei den kleinen Hunden, die werden von manchen Besitzern fast genauso schlimm gehalten. Das Frauchen nimmt beim Spaziergang ihren kleinen Hund in den Arm, wenn ein viel größerer Hund kommt, da denken sich die kleinen, ich könnte den Fremden ankleffen und vielleicht sogar attackieren, mein Frauchen beschützt mich zum Notfall!
    Hunde werden nur schlecht erzogen, das merkt man schon an den Hund bei uns in der Nähe: Dieser hat Angst vor Kindern, weil er schlechte Erfahrungen gemacht hat! Und wenn man sein Hund nicht konsequent trainiert, wird er später sogar aggressiv, daran trägt nur der Besitzer die Schuld, was kann das Tier denn überhaupt dafür, wenn es nicht weis, was es sonst machen soll? Wir lernen ja auch von unseren Erziehungsberechtigten, wie wir und benehmen sollen, wenn uns das nicht beigebracht wird, können wir es auch schlecht machen.


    Menschen, die ihre Tiere quälen und dazu bringen, andere zu attackieren (oder sogar zu t*t*n), sollten ins Gefängnis oder noch ein schlimmeres Ende haben!


    Wir selbst kennen eine Schäferhündin, die keinen Menschen was antun würde, dennoch sich nicht mit Hunden verträgt, weil sie Artgenossen nicht kennt oder eine schlechte Erfahrung über sich bringen musste.
    Wir haben einen Schäferhund-Mischling und die verträgt sich mit jedem, nur Kleintiere hasst sie. Sowas wie böse Tiere kann es nicht geben, es ist halt ihre Natur und wenn sie uns attackieren, ist der Mensch daran Schuld!

  • Die meisten haben es schon richtig gesagt, der Hund ist niemals schuld, ganz gleich welche Rasse er ist. Ich kannte auch einen American Staffordshire, der ganz lieb war. Die Besitzer sind das wahre Problem, die ihre Tiere nicht richtig behandeln oder sogar quälen. Es gibt keinen von Natur aus aggressiven Hund, nur der Halter macht ihn dazu.
    Mich nervt auch diese Bildpropaganda von wegen wieder einmal wurde ein Kind angefallen, blabla bla. Aber das Kind hat den Hund vielleicht geärgert oder gequält, doch danach fragt keiner. Kein Tier greift ohne Grund an.
    Dann noch diese Schnellschüsse, für die deutsche Politiker ja bekannt sind. Einfach irgendwelche Rassen als Kampfhunde deklarieren und mit Repressalien versehen. Hundehaltung ist so schon schwierig genug, kein Wunder dass viele im Tierheim landen, weil die Steuern drastisch erhöht wurden. Dabei kann man nahezu jeden Hund aggressiv bekommen, auch ein Pudel kann bei falscher Behandlung zum giftigen Biest werden.

    ich finde mann sollte die alle schlachten. das sind keine tiere sondern monster!
    so wird wenigstens das fleisch billiger bei den viechern

    Geh nach China und bleibe dort. Schau am besten mal zu, wie die dort ihre Hunde schlachten, bin gespannt wie lange du noch dieser Meinung sein wirst.

  • ich finde mann sollte die alle schlachten. das sind keine tiere sondern monster!
    so wird wenigstens das fleisch billiger bei den viechern



    der wohl meistzitierte post des topics, und auch ich will mich mal furchtbar darüber aufregen...


    was hast du gegen ("kampf"-) hunde? wenn es nach mir ginge, würden alle leben gleich gewertet, d.h. auch ein menschenleben ist nicht mehr wert als das eines pitbulls oder das einer ente (naja, wobei da dann wieder die gesetze der natur eine rolle spielen: fressen und gefressen werden, sonst würden ja alle sterben XD ). nur weil z.b. ein rehkitz größere und wässrige augen hat als ein rottweiler, macht es das etwa zu einem besseren lebewesen??
    solche meinungen finde ich einfach nur abscheulich, deswegen finde ich auch vegetarier inkonsequent: kühe essen sie nicht, fische aber schon, und pflanzen erst recht.


    ich kann mich da nur der allgemeinen ansicht anschließen und sagen, dass in diesem fall der hundehalter, als "eltern-ersatz", über den zukünftigen charakter des hundes bestimmt. also, wenn schon, sollte man doch die leute bestrafen, die hunde draußen in zwingern halten und sie selbst im winter ständig dort lassen. wenn du so "erzogen" worden wärst, würdest du auch aus dem geringsten anlass heraus sofort angreifen.

  • ich finde mann sollte die alle schlachten. das sind keine tiere sondern monster!
    so wird wenigstens das fleisch billiger bei den viechern


    @Trollattack
    Ich glaube, du kennst überhaupt kein Kampfhund. Das sind keine Monster!!!! Denn, ich hab selber ein American Staffordshire Terrier. Und sie ist überhaupt kein "Monster". Sie heißt übrigents Diva, und hat noch nie einen jemals gebissen oder so änliches.


    Also, ich habe überhaupt nichts gegen diese Hunden. Zwar hört man ganz oft, das ein Hund ein Kind oder so getötet hat, aber da ist der Besitzer schuld. Und das schlimme daran ist auch noch, das die Tiere dann erlegt werden. Obwohl der Besitzer schuld daran ist, muss der Hund sterben. Da kommen mir jedesmal die tränen. Wie gesagt, ich hab selber ja ein. Und, Diva spielt sogar mit kleinen Kindern! Von wegen Monster! Naja, und Diva wurde schonmal von einem Bernhardiner angegriffen. Aber sie hat nicht zugebissen oder so.


    Mir fählt aber auch was auf. Meisten wird in denn Nachrichten, Zeitungen,.... nochwas dazu erfunden. Und ich kenne so eine schöne Geschichte, wo mein Hund mit drin spielte. Naja, will ich jetzt nicht vertiefen.

  • Meine Damen und Herren, Don't feed the Trollatack ;)
    Da hat wer Langeweile und lacht drüber dass auf seine depperten Posts eingegangen wird.


    Tja, Kampfhunde...
    Ich muss wohl zuerst sagen dass zwischen Hunden und mir im Normalfall eine auf Gegenseitigkeit beruhende Abneigung existiert, teilweise gehen die "Ach so lieben Schoßhundis" einfach auf mich los, scheinbar rieche ich für die komisch.
    Soweit ich informiert bin können die sogenannten Kampfhunde einfach besonders fies zubeißen und gelten deshalb auch als so gefährlich.
    Dass die Besitzer in den meisten Fällen zumindest eine Mitschuld tragen ist klar, aber ich habe den Eindruck dass manche Menschen generell Hunde aggressiv machen, auch wenn sie nur auf der anderen Straßenseite stehen und dass Hunde einen Charakter haben und unabhängig von der Rasse auch einige einfach enorm aggressiv sind kann wohl keiner leugnen.


  • Mich nervt auch diese Bildpropaganda von wegen wieder einmal wurde ein Kind angefallen, blabla bla. Aber das Kind hat den Hund vielleicht geärgert oder gequält, doch danach fragt keiner. Kein Tier greift ohne Grund an.


    Na ja, in meiner Region hat einmal ein Hundehalter seinen Hund losgelassen, der dann ein wildfremdes Kind auf der Straße gebissen hat.
    Natürlich weiß man nicht, ob das Kind den Hund (wahrscheinlich sogar unabsichtlich) durch irgendetwas provoziert hat, aber der Hundehalter hat die Verantwortung für das Tun seines Hundes und hätte den Hund nicht von der Leine lassen dürfen.
    Und Tiere können sehr wohl ohne einen für den Menschen ersichtlichen Grund angreifen. Natürlich kann es sein, dass seine Aggressionen zuvor gefördert wurden aber ein auf diese Weise aggresiv gemachtes Tier kann auch ohne neuen Grund angreifen.


    Sonst bin ich dergleichen Meinung wie die Mehrheit hier. Es gibt keine Kampfhundrassen, sondern nur Kampfhunde, die von ihrer Umwelt dazu gemacht wurden.

  • Also mein Onkel hat einen Stafford Mix.


    Und sie ist alles andere als 'blutrünstig'.


    Ich finde das alle 'Kampfhunde' die irgendwann mal,irgendein Kind oder so angefallen haben,von ihren Besitzern so abgerichtet wurden.Denn von allleine greifen sie ganz bestimmt keinen Menschen an,außer dieser Mensch tut ihnen etwas.Das wehren sie sich,aber das macht wirklich jedes Tier/jeder Mensch.Stellt euch mal vor einer würde euch in eine Ecke drängen,euch schlagen oder irgendwas anderes mit euch tun wollen.Ist ja dann klar das ihr,oder das Tier,sich dann verteidigen möchte.Und dann beißen sie halt zu!Denn sie wollen sicher nicht irgendjemanden aus Absicht verletzen.Ich habe selber zwei Hunde & die werden auch aggressiv wenn sie von irgendwelchen Hunden oder so belästigt werden.

  • ich mag kampfhunde nicht sie sind aggressiv. außerdem finde ich das man mit hunden spielen sollte.

    Und dann steht wieder in der Bild Hund fällt Kind an. Weil einfach viele nicht die Körpersprache der Hunde kapieren und wenn er keinen Bock hat und dennoch genervt wird, dann beißt er, ist doch klar. Hunde sind sehr leicht zu provozieren, besonders eben wenn ihre Besitzer sie nicht gut behandeln.

  • Ich würde sagen, dass meistens die Besitzer einfach Schuld sind.
    Kampfhunde sind genauso agressiv wie andere Hunde. Meiner Meinung nach haben sie halt die Kraft einen Menschen schwer zu verletzten oder sogar zu töten. Das kann man von einem Chihuahua ja nicht gerade sagen. Ein Hund ist nur so böse wie sein Besitzer (wie oben schon gesagt wurde). Trotzdem würde ich so einen Hund einen Maulkorb verpassen. Nur zur Sicherheit ebend. Hätte man das von anfang an gemacht, wäre niemand verletzt worden...

  • Vor etwa drei Jahren hatte ich eigentlich noch kein Problem mit Kampfhunden. Ich dachte damals die Hunde
    beissen mich eh nicht. Seit aber in den Zeitungen immer wieder Artikel über Hundebisse stehen, halte ich mich
    von ihnen so gut es geht fern. Leider haben meine Nachbarn auch einen Kampfhund gekauft (an sich noch kein
    wirkliches Problem). Doch sie können ihn nicht richtig erziehen und deshalb ist er anfangs immer die Mauer zu uns
    hochgesprungen und hat uns angeknurrt. :cursing: Da er auch die anderen Leute immer angeknurrt hat und des
    öfteren nicht auf seine Besitzer hörte, wenn er wieder zurück sollte, haben sie ihren ganzen Garten eingezaunt.
    Jetzt sieht es ein bisschen aus, als würden unsere Nachbarn in einem Käfig leben.
    Kurz darauf haben die Freunde unserer Nachbarn (die wohnen auch in der Nähe) auch einen Kampfhund gekauft.
    Aber auch der hat geknurrt und nicht auf die Besitzer gehört, darum haben sie ebenfalls einen Zaun um ihr Grund-
    stück gebaut.
    Wenn das so weitergeht sieht es bald so aus wie wenn wir mitten im Zoo wohnen würden. :P


    Allerdings gibt es bei uns sehr wohl auch gut erzogene Hunde zum Beispiel der Golden Retriever unserer anderen Nachbarn.
    Aber ich glaube es liegt nicht nur an den Rassen. Den ein älterer Mann den wir kennen, hatte einen kleinen Pudel. Der hat sich
    immer wie ein Giftzwerg verhalten und alle Leute angeknurrt und nach ihnen geschnappt.

  • Trotzdem würde ich so einen Hund einen Maulkorb verpassen. Nur zur Sicherheit ebend. Hätte man das von anfang an gemacht, wäre niemand verletzt worden...


    Halt bloß dieses... Ding raus. Klar, durch einen Maulkorb heist es zwar mehr Sicherheit, aber das quält auch das Tier. Stellt euch mal vor, ihr lauft ständig mit so 'nem Teil herum (und das nicht für den Mund, sondern für die Hände). Nachher kommen wir noch dazu, um die Pfoten Verbände rumzuwickeln, weil ein Hund jemanden mit seinen Krallen verletzt hat.



    Und theoretisch hat der Mensch IMMER Schuld daran, was ein Kampfhund getan hat! Es geht immerhin um die Erziehung des Hundes. Vom Welpen auf wäre ein Kampfhund kein Kampfhund. Wenn man sich einen Kampfhund besorgt, muss man halt sehr konsequent mit dem Tier arbeiten, darunter braucht es halt etwas, woran es sich richtig austoben kann. Macht der Hund etwas falsch, muss man ihn halt bestrafen. Klar, es könnte immer noch passieren, dass der Hund einen attackiert, es könnte sich allerdings in Grenzen halten. Man sollte sich überlegen, ob man sich einen Hund anschaffen sollte, hat man überhaupt Zeit für dieses Tier und kann man es auch gut erziehen? Natürlich braucht man Übung für so etwas, aber wenn man das Tier quält, sollte dieses ins Tierheim gebracht werden, dort wäre es immer noch besser als immer geschlagen zu werden.



    :pika:

  • Also, wenn einer böse ist, dann nicht die Hunde!Hunde heißen nicht umsonst "der beste Freund der Menschen"!Sie sind gutmüstige Tiere und wollen einen nicht von sich aus verletzten!Wenn irgendein Mensch einen Hund hält und ihn supergut behandelt, aber der Mensch nunmal eher wild ist(also sein Wesen)wird der Hund automatisch auch etwas wilder als normal!Meine Nachbarn haben eine Mutter die Hunde liebt, die 4 Kinder quälen die Hunde jedoch.Trotzdem sind die Hunde eher lieb...

  • Seht euch mal das an: http://www.schuldig-geboren.de/


    Übrigenz sind Hunde aller Art wirklich nicht von Geburt an böse. Aber man kennt es eben nicht anders weil diese Kampfhunde doch irgendwie schon bedrohlich wirken und deshalb werden sie ja auch zu Kampfhunden ausgebildet in Hundekämpfen. Naja und wer seinen Hund nicht erzieht oder ihn quält der ist selbst Schuld.


    Und außerdem haben wir in der straße zwei Gärten. In einem ist ein Schäferhund und in dem anderen zwei Yorkshire Terrier denk ich. Der Schäferhund war nicht oft draußen aber die Kleinen schon und das waren Kläffer hoch 25. Meine Mutter hatte sie aber immer "hypnotiesiert" und auf sie eingeredet(damit hat sie es sogar geschafft einen Hamster dazu zu bringen ihr auch der Hand zu fressen :yeah: ) Und das hat sie mit den Hunden auch gemacht(ich kann es auch ein wenig) Sowas wie: " Ja meine Guten!!!" Hört sich doof an, ist aber niedlich. Und irgendwann als wir vorbeigegangen sind kamen sie wie ausgewechselt ans Tor gesprungen. Heute bringen wir ihnen immer ein kleines Stück Wurst mit und es ist nur eine frage der Zeit bis sie ans tor kommen und mit dem Schwanz wedeln wie verrückt^^. Und der Schäferhund(war noch schlimmer) hat uns heute auch nicht angekläfft er hat nichts gemacht.


    Und mit dem Knurren, das könnte auch daran liegen das sie einen zu starken Beschützerinstinkt haben und ihre Besitzer nicht so richtig damit umzugehen wissen.

  • Kein Hund ist von Geburt an böse, erst der Besitzer macht sie böse !


    Ich finde es unfair, dass irgendwelche Leute, die von überhaupt nichts Ahnung haben, sowas behaupten! Ich kann es selbst bezeugen, dass nicht alle Kampfhunde böse sind. Mein Onkel hat einen, dass ist der liebste Hund überhaupt. Ich kann mit ihr alles machen, ich hab schon so oft mit ihr gespielt, ich kann sie wie 'nen Menschen umarmen & sie hat noch nie jemanden was getan. Ein anderes Beispiel war ein Kampfhund hier aus der Nachbarschaft. Da war ein Mann, der hatte seinen Kampfhund schon seit er klein war. Sobald dieser Hund zB meine Hunde draußen gesehen hat, flippte er total aus & der Besitzer musste ihn richtig zurückhalten. Nachdem die anderen Hunde weg waren, hat der Mann den Hund auch noch für seinen Ausraster gelobt. Das ist doch der beste Beweis für den oben dick geschriebenen Satz. Außerdem sind es nicht immer nur die Kampfhunde, die "böse" sind. Ich hab auch schon von Golden Retrievern gehört, die Kinder angegriffen haben, & dabei sollen grade Golden Retriever total lieb usw sein. Manche Leute sollten sich erstmal ein eigenes Bild von Kampfhunden machen, bevor sie andere Sachen, die nicht immer stimmen, glauben.