Kinder, Ja oder Nein??

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  • Es sind keine Ausreden, es ist eben so. Und genauso sicher wie die Tatsache, das die meisten Babys schreien und laut sind, ist auch die Tatsache, das es nunmal Leute gibt, die mit solchen Dingen nicht zurechtkommen. (Und da zähle ich mich auch ganz offen zu.) Natürlich sind Kinder laut, dagegen sagt ja auch niemand was, allerdings sollten dann eben nur die Personen, die diese Lautstärke nicht stört, Kinder bekommen, da es bei den übrigen, die damit nicht wirklich gut zurecht kommen, leicht zu "Gewalt" (Damit meine ich jetzt Herumgeschreie von Seiten der Eltern, Fluchen, eventuell auch einmal ein Klaps.) kommt, was wiederum nicht gut für das Kind ist. Ich glaube nämlich eher nicht, das du mehr Kinder in Deutschland möchtest, wenn das dazu führt, das es noch mehr überforderte, dauergereizte Eltern gibt als so oder so schon.
    Und es ist ja nicht so, das es wirklich überhaupt keine leisen Kinder gibt. Meine Cousine spricht kaum und beschäftigt sich vorwiegend mit sich selbst (Allerdings ist sie auch schon Fünf Jahre alt.) anstatt anderen Menschen auf die Nerven zu fallen. Natürlich kommt sie auch zu einem von uns (Vorwiegend zu mir.), wenn sie Aufmerksamkeit möchte, aber das ist nicht sehr häufig. Dagegen gibt es auch Kinder, die dauerhaft laut sind, schreien und einem so sehr auf die Nerven fallen, das man sie am liebsten in die nächstbeste Mülltonne verfrachten würde. Und da man nie genau sagen kann, was für ein Kind man bekommt, bekommen vermutlich auch immer weniger Leute Kinder, denn wenn man nicht das bekommt, was man gerne hätte, kann man es ja schlecht entsorgen.


    Klar sind es Tatsachen, bestreitet niemand, aber es sind Ausreden keine Kinder zu wollen, nur weil sie eventuell zu laut sind; am Besten schließt man sich dann in einen schalldichten Raum.
    Du möchtest einem ca. 5-monate altem Baby einen Klaps (wohin auch immer) geben? Ich weiß ja nicht, wass du von einem Säugling erwartest, aber es wird sicherlich keine Kunststücke vorführen.
    Mit 5 ist man auch nicht mehr wirklich laut, ich spreche hier wirklich nur von Kleinkindern.
    Ich kenne niemanden - und will es auch nicht - der Gedanken hätte, sein Kind oder irgendeines in die nächste Mülltone zu werfen. Sollte man (oder auch du) so pschyisch instabil sein, wäre es besser, sich untersuchen zu lassen, ehe man eine Gefahr für den Spielplatz um die Ecke wird.

  • Klar sind es Tatsachen, bestreitet niemand, aber es sind Ausreden keine Kinder zu wollen, nur weil sie eventuell zu laut sind; am Besten schließt man sich dann in einen schalldichten Raum.
    Du möchtest einem ca. 5-monate altem Baby einen Klaps (wohin auch immer) geben? Ich weiß ja nicht, wass du von einem Säugling erwartest, aber es wird sicherlich keine Kunststücke vorführen.
    Mit 5 ist man auch nicht mehr wirklich laut, ich spreche hier wirklich nur von Kleinkindern.
    Ich kenne niemanden - und will es auch nicht - der Gedanken hätte, sein Kind oder irgendeines in die nächste Mülltone zu werfen. Sollte man (oder auch du) so pschyisch instabil sein, wäre es besser, sich untersuchen zu lassen, ehe man eine Gefahr für den Spielplatz um die Ecke wird.


    Es geht nicht nur um die Lautstärke, diese habe ich nur als allgemeines Beispiel genommen. Mir geht es allgemein um all die "negativen Aspekte", die so ein kleines Baby hat: Es schreit, es benötigt viel Aufmerksamkeit und Zeit, es sabbert, es versaut einem in manchen Fällen das Leben.. nur um erneut einige Beispiele zu nennen.
    Du solltest genauer lesen, was ich schreibe, und mir nicht die Worte im Mund herumdrehen. Ich habe gesagt, das nur die Menschen, die mit oben genannten Aspekten zurechtkommen, Kinder bekommen sollten, da die anderen Eltern ansonsten mit Überforderung und "Klapsen" reagieren könnten. Von mir selber war an dieser Stelle keinesfalls die Rede.
    Und auch die Sache mit der Mülltonne habe ich nur als Beispiel verwendet. Es gibt bei manchen Eltern Zeiten, zu denen sie das Kind so sehr stört, das sie es am liebsten loswerden würden - Das kann auf "legalem Wege" sein, sprich ein Abschub zur eigenen Mutter/Schwester oder zum Vater, oder auf mehr oder weniger illegalem Wege, wie der hier als Beispiel genannte Wurf in die Mülltonne oder der Abschub in ein Kinderheim. Übrigens ist es nicht von Nöten, mich als psychisch instabil zu bezeichnen, nur, weil ich mich nicht so deutlich ausdrücke wie du es eventuell gerne hättest.

  • Es geht nicht nur um die Lautstärke, diese habe ich nur als allgemeines Beispiel genommen. Mir geht es allgemein um all die "negativen Aspekte", die so ein kleines Baby hat: Es schreit, es benötigt viel Aufmerksamkeit und Zeit, es sabbert, es versaut einem in manchen Fällen das Leben.. nur um erneut einige Beispiele zu nennen.
    Du solltest genauer lesen, was ich schreibe, und mir nicht die Worte im Mund herumdrehen. Ich habe gesagt, das nur die Menschen, die mit oben genannten Aspekten zurechtkommen, Kinder bekommen sollten, da die anderen Eltern ansonsten mit Überforderung und "Klapsen" reagieren könnten. Von mir selber war an dieser Stelle keinesfalls die Rede.
    Und auch die Sache mit der Mülltonne habe ich nur als Beispiel verwendet. Es gibt bei manchen Eltern Zeiten, zu denen sie das Kind so sehr stört, das sie es am liebsten loswerden würden - Das kann auf "legalem Wege" sein, sprich ein Abschub zur eigenen Mutter/Schwester oder zum Vater, oder auf mehr oder weniger illegalem Wege, wie der hier als Beispiel genannte Wurf in die Mülltonne oder der Abschub in ein Kinderheim. Übrigens ist es nicht von Nöten, mich als psychisch instabil zu bezeichnen, nur, weil ich mich nicht so deutlich ausdrücke wie du es eventuell gerne hättest.


    Es ist egal, ob es sich um die Laustärke oder etwas anderes handelt. Klar benötigt es viel Zeit, deswegen sollte man sich vorher überlegen, ob man ein Kind will und man genug Kraft hat diese Zeit den guten Zeiten gleichzustellen. Aber jetzt einfach zu schreiben, dass es mehr negative Seiten gibt, ist blanker Unsinn.
    Ich bringe eigentlich nur Beispiele mit denen ich mich selber identifizieren kann und wenn du den Klaps ins Spiel bringst, kann man schon durchaus annehmen, dass du diesen tolerierst.

  • Zitat

    Es ist egal, ob es sich um die
    Laustärke oder etwas anderes handelt. Klar benötigt es viel Zeit,
    deswegen sollte man sich vorher überlegen, ob man ein Kind will und man
    genug Kraft hat diese Zeit den guten Zeiten gleichzustellen. Aber jetzt
    einfach zu schreiben, dass es mehr negative Seiten gibt, ist blanker
    Unsinn.

    Also, erstmal, bitte versucht in diesem Faden keinen brennenden Streit zu entfachen, der auf Missverständnissen oder Meinungsverschiedenheiten beruht, Light und Kinomi. :dos:
    Ich bin auch dafür, dass man sich nicht erst über ein Kind beschweren sollte, wenn es da ist, sondern das alles bereits vorher berücksichtigen und einplanen muss, wenn man sich tatsächlich dafür entscheidet, eines zu gebären. Und dass einige Leute nicht damit zurecht kommen, dass ein Baby viel eigene Freizeit verloren gehen lässt oder schlaflose Nächte verursacht, ist mir auch klar. Wie gesagt, im Moment sind sie mir fremd, aber auch irgendwie putzig. Ich bewundere ehrlich gesagt, wie andere Mütter das alles in den Griff bekommen und hoffe, dass ich diese Situation einmal genauso souverän meistern kann. Denn wie bereits erwähnt, hasse ich Babys heute nicht mehr. Den Umgang mit ihnen hätte ich vielleicht lernen können, wenn ich ein kleines Geschwisterchen gehabt hätte, Tante wäre, ein Praktikum im Kindergarten gemacht hätte oder es sonst noch irgendwelche Babys in meiner Verwandtschaft geben würde. Gibt es aber nicht, daher hält sich meine Erfahrung in Grenzen. Doch wozu gibt es auch Vorbereitungskurse? Wer das erste Mal ein Kind erwartet, sollte sich alle Hilfe suchen und alle Tipps warnehmen, die er kriegen kann. Denn sowas muss man sich zwangsläufig aneignen, wenn man keine anderen Erfahrungsquellen hat.
    Und ich hätte mich beim Praktikum in einem Kindergarten ziemlich unwohl und hilflos gefühlt. Zu meinen eigenen Kindern entwickle ich ja im Laufe der Monate, noch bevor es spricht, einen gewissen "Draht", eine Form der Kommunikation. Schließlich lernt es alles von seinen Eltern und ich denke, dann werde ich es auch verstehen. Das ist eine ganz andere Bindung als bei fremden Kleinen, finde ich. Und man gibt sich auch viel mehr Mühe, weil man ja weiß, dass man selbst die Mutter ist und es nicht versauen will. Also eine ganz andere Ebene, meine Meinung.


    Und ich bin ebenfalls nicht der Ansicht, dass es beim Kinderkriegen mehr negative Seiten gibt... Ich würde sogar behaupten, dass sich das Ganze so etwa ausgleicht. Klar gibt es blöde Momente, aber die schönen puschen einen derartig hoch, dass sie die Plagen zunichte machen. Ich gebe zu, wenn ich jetzt eine Pro/Kontra - Liste anführen würde, dann würden die Kontra-Argumente überwiegen, aber die positiven Aspekte, so wenige sie auch sein mögen, haben meines Erachtens nach einfach mehr "Power", sie haben mehr Gewicht, und so kann ein positiver Moment mehrere Negative ausgleichen. Außerdem bleibt das kleine Baby ja nicht immer so nervig. In jeder Phase kann es zwar unaustehlich sein, aber es gibt auch Situationen, in denen man sein Kind einfach nur in den Arm nehmen will, ihm eine Gutenachtgeschichte vorliest, mit ihm einen schönen Kinderfilm schaut...


    Ich mache einfach mal eine Liste mit allem was mir einfällt, OK? Wenn ihr noch andere Ideen hat, meldet sie bitte, dann editiere ich den Beitrag. Mal sehen, welche Seite mehr findet (obwohl man auch vieles verallgemeinern kann, mal sehen):


    Kinderkriegen - pro und contra


    PRO:
    + neues Leben, das aus einem selbst und dem Partner hervorgeht (Gründung eigener Familie)
    + Lebensaufgabe (beschützen, pflegen, begleiten, unterstützen...)
    + Fortführung der Familie durch Nachwuchsproduktion (klingt kalt, ist aber ein Fakt^^)
    + Déjà-vu - Erlebnis ("Er sieht so aus wie sein Vater in dem Alter", "So war ich früher auch...")
    + Möglichkeit, einen anständigen Menschen in die Welt hinauszuschicken
    + Verantwortung übernehmen, sich beweisen, Stärke zeigen (...)
    + Schlüsselereignisse (erstes Wort, erste Schritte, Stationen des Lebens, die das Herz warm werden lassen)
    + Vermittlung und Weitergabe eigener Werte an Kinder
    + das Kind in sich selbst wiederentdecken und ausleben (Kinderfilme/Serien schauen, gemeinsam auf dem Spielplatz spielen, Schlitten fahren...)
    + jemandem Wünsche erfüllen und mit leuchtenden Kinderaugen belohnt werden
    + Pflege im Alter (klingt auch emotionslos, aber irgendwer muss sich ja auch kümmern)
    + es wird nie langweilig :D


    KONTRA:
    - Lautstärke kleiner Kinder (Strapazierung der Nerven)
    - Sabbern, kotzen :D  
    - Arztbesuche
    - Geburtsschmerzen
    - finanzielle Belastung (Kleidung, Nahrung, Kinderwagen, Einrichtungsgegenstände, Spielzeug, Windeln...)
    - Kindergartenplatz schwer zu finden
    - Mutter: Arbeitsproblem --> Vater als Familien-Alleinversorger trotz Sozialhilfe
    - oft alleinerziehende Eltern --> zu wenig Unterstützung
    - Kinderkriegen wird in den Medien mit schlechten Beispielen belegt --> kaum Motivation
    - Karrieredenken beider Eltern: weniger Zeit für Kind
    - Durchstehen von "Bockphasen" der Kleinen
    - Schlafmangel
    - Belastung der Beziehung zum Partner
    - oft keine gut durchdachte Entscheidung, viel Abtreibung (überwiegend bei jungen Müttern, die sich häufen)
    - man muss für das minderjährige Kind einstehen, wenn es Mist gebaut hat (z.B. in der Schule, klauen, Drogen nehmen, kommt alles vor)



    Fällt euch noch was ein? Her damit und ich schreibs dazu ;)
    Und wie gesagt, ich finde, die positiven Argumente sind viel umfassender und bestärkender als die negativen (solange die Erziehung stimmt, natürlich, denn nur so kann man den Großteil der negativen Aspekte ausschalten).
    Und wenn die finanzielle Frage geklärt ist, sollten nur noch die typischen Verhaltensweisen des Babys als störend oder schlecht empfunden werden...

  • Klar sind es Tatsachen, bestreitet niemand, aber es sind Ausreden keine Kinder zu wollen, nur weil sie eventuell zu laut sind; am Besten schließt man sich dann in einen schalldichten Raum.
    Du möchtest einem ca. 5-monate altem Baby einen Klaps (wohin auch immer) geben? Ich weiß ja nicht, wass du von einem Säugling erwartest, aber es wird sicherlich keine Kunststücke vorführen.
    Mit 5 ist man auch nicht mehr wirklich laut, ich spreche hier wirklich nur von Kleinkindern.


    Ich bin deiner Meinung. Fakt ist, Kinder können nicht sprechen. Wie sollen sie sich denn sonst bemerkbar machen? Hampelmann und Kopfstand? Wer damit nicht zurecht kommt, der soll sich bitte nicht für ein Kind entscheiden.


    Ich persönlich werde auf jeden Fall noch eine Weile warten. Erst Studieren, dann heiraten, DANN Kinder bekommen. Und selbst das werde ich mir ein paar Mal überlegen. Es kommt immerhin auch auf die Situation an. was nützt es mir, ein Kind zu haben, wenn beide Eltern arbeiten und das Kind mit ner Nanny zu Hause sitzt. Das bringts nicht. Aber man muss auch bedenken, dass es ein durchaus schöner Gefühl ist, sein Kind in der Hand zu halten, welches man selber/ seine Frau 9 Monate im Körper getragen hat. Sicherlich ist das Arbeit, aber wer das nicht einsieht, der wird vermutlich niemals Kinder haben wollen. Und ein gutes Gefühl macht die Contras immer wett.

  • was nützt es mir, ein Kind zu haben, wenn beide Eltern arbeiten und das Kind mit ner Nanny zu Hause sitzt.

    Zu viel RTL gesehen? So ein Quatsch... Ich würd das Kind selbst wenn Mama 24/7 zu Hause wär trotzdem in den Kindergarten stecken, weil sich sonst nicht rechtzeitig ein "geregeltes Sozialverhalten" entwickeln kann. Der Kontakt zu den Gleichaltrigen ist wichtig, sonst kannst die Zukunft unnötig schwer werden. Dafür würd ich's sogar in Kauf nehmen, dass jene Gleichaltrigen mit dem berüchtigten "schlechten Umgang" gleichzusetzen sind - Erfahrung ist Erfahrung und Gammeln ist Gammeln. So.

  • Ich würde schon gerne Kinder haben.
    Aber ich finde, dass kann warten und bei mir tritt ja dann auch noch die Frage auf "Wie?" :B Ich werde eh immer voll alleine in meiner Ecke herum sitzen ... von daher ist es eher gering, dass ich selbst Kinder bekommen werde.
    Dadurch hat sich vllt auch mein Berufs-Wunsch entwickelt, da ich gerne in einem Kindergarten arbeiten würde und ich dort ja auch ein paar Kinder zum betreuen habe.
    Na klar, ein eigenes Kind ist was ganz anderes, man hat ganz andere Ereignisse mit seinem eigenen Kind, doch bei mir grenzt das wahrlich schon an ein Wunder, wenn ich ein Kind bekommen würde :B

  • Also... ich wollte eigentlich erstmal keine Kinder haben. Da dachte ich an das Säuglingsalter, wo sie eben nur schreien können, keiner weiss, was eigentlich los ist, volle Windeln, viel Arbeit, schlaflose Nächte... und ja. Das gehört alles dazu.


    Trotzdem bekam ich eins, wenn auch nicht geplant. ^^
    Ich mag auch heute noch keine plärrenden Kleinstkinder und möchte keine Windeln wechseln, aber bei dem eigenen Kind ist das dann was vollkommen anderes. Da stört es einen nicht.


    Viel wichtiger, als diese Kleinkindphase ist aber wirklich, die soziale Anbindung und das soziale Erziehen der Eltern. Richtig und falsch zu lernen, eben von verschiedenen Seiten aus, ist ein Muss.
    Da sollten keine Eltern allein alles dem Kindergarten oder der Schule überlassen; das ist die primäre Aufgabe der Eltern.


    Als junge Mutter hörte ich oft von meiner Familie, was ich doch alles falsch mache - wenn heute dann das fast fertige Produkt zu Besuch ist, hüten sich alle davor, mich zu kritisieren. (Ausser meiner Oma, die der Meinung ist, dass man auch noch Teenagern die Klamotten hinlegen kann und die dann auch noch getragen werden. :patsch: Naja, sie ist alt. ^^)


    Kinder zu erziehen ist gar nicht so schwer, man sollte nur eben nie vergessen, dass die eigene Verantwortung ist, was man seinem Kind beibringt, wie man es aufwachsen lässt, wie mit Extrem-Situationen umgegangen werden sollte.


    Und die Kinder sollten dabei nicht vergessen, dass auch Eltern nur Menschen sind und Fehler machen können (bezieht sich nun auf die älteren Kinder). Nur leider geben viel zu wenig Eltern zu, dass sie fehlbar sind. =/

  • Puh, Kinder Ja/Nein?
    Mhm, also, so wirklich Gedanken darüber hab ich mir noch nicht gemacht. Klar, es ist sicher schön selber mal Kinder zu haben & sie aufwachsen zu sehn, sich mit ihnen zu freuen & einfach nur Glücklich zu sehn. Aber man vergisst dann immer die harte Arbeit die dabei ansteht. Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Liebe & haben eine menge Bedürfnisse die erfüllt werden müssen. Und das Säuglinge/Kleinkinder laut sind & gerne mal rumschreien ist doch normal, ich denke ich hab es nicht anderster gemacht als ich noch so klein war. Und ich finde das auch nicht schlimm, sicher, es ist nervig & belastet auch irgendwie die Gesundheit, aber das ist sicherlich nichts gegen ein nettes & freudiges Lachen von einem glücklichen Kind. Finde ich zumindest.
    Aber ich weiß nicht ob ich selber welche haben werde. So wie momentan die politische Seite aussieht, dass Familien nicht sonderlich gefördert werden und auch so man es etwas schwer hat mit Kindern in der Arbeitswelt, da denkt man dann doch etwas mehr darüber nach. Wenn ich denn jemals Kinder haben werden sollte, dann sicherlich erst nach einer abgesicherten Zeit. Man sollte ja auch nicht blind in so etwas 'hineinlaufen'. Nun, ist zumindestens meine Ansicht.


    »Wild zerren die Winde an meinen Schwingen
    Der himmlischen Kräfte unbändiges Ringen
    Betörendes Rauschen entfesselt den Geist
    Kann jetzt erst erkennen, was Freiheit verheißt.«

  • Zitat von Fukano-und Pokabutrainer

    Wie kommst du darauf das 90 % der Akademiker keine Kinder wollen :patsch:
    Ich kenne so viele die welche wollen oder haben , nicht jeder ist nur auf Kariere aus :patsch:


    Nicht jeder ist nur auf Karriere aus, stimmt. Ich aber schon.


    Außerdem gehöre ich sicherlich nicht zu den Frauen, die seltsame Anfälle a la "gutschigutschiguuuu" bekommen, wenn sie ein Baby sehen. Ich ekle mich davor Babys die Windeln zu wechseln. Ich hab das genau ein einziges Mal probiert, nur probiert, und werde es nie, nie, nie wieder machen. Wie schaffen das manche Leute, bitte? Babys schreien manchmal mitten in der Nacht. Ja, Leute, das ist auch Realität, nicht nur, dass die Bälger ach so süüüß angeblich sein sollen sind.


    Ich kann mit Kindern einfach nicht umgehen, aber ich weiß, dass meine Erziehung gut wäre :D Sehr...alternativ.
    Ich sehe zwar Leben als etwas Besonderes an, aber müssen das unbedingt die eigene Gene sein? Welche sentimentale Einstellung sagt sowas?


    Zudem kann mir keiner wirklich garantieren, dass ich nach der Karenz wieder einen guten Job - oder überhaupt einen Job - bekomme und ich will weder heiraten noch von einem Mann abhängig sein. Übertrieben gesagt: Da geb ich mir lieber die Kugel, bevor ich eines dieser dummen Hausfrauchen werde, die sich nur Gedanken darüber macht, was sie heute kocht oder welches Waschmittel sie kauft.
    Männer haben es im Job viel leichter. Da kann in deren Lebenslauf stehen, dass sie drei Kinder haben und keiner interessiert sich dafür wirklich. Bei Frauen ist das anders.


    Zum Schluss: Wenn man Kinder hat, hat man kaum Zeit für sich. Das ist aber mein Leben und ich möchte die Welt sehen. Wird schwer werden mit kleinen Bälgern. Warum überhaupt Kinder kriegen? Die Welt ist überbevölkert, sie braucht einfach nicht mehr Menschen, eigentlich sogar weniger, und ihr könnt euch genauso gut eins adoptieren~

  • Nenne Babys nicht Bälger, du warst selbst mal eins. Genauso wie ich und alle /bb/fans :rolleyes:
    Aber es soll jedem seine eigene Sache bleiben ob man Kinder haben will, wenn sie denn dafür auch sorgen könnten. Und für die Frauen wird der Job ein weitaus kleineres Problem sein: Viele Frauen sind unabhängig und die "Hauptverdiener" im Haus, das liegt daran das sie im Dienstleistungssektor sehr gefragt sind. Im übrigen geht die Geburtenrate ziemlich zurück in Europa, weil hier ja viele Karriere bestrebt sind. Auch die Soziale Sicherheit ist da, dazu braucht man heute keine Kinder mehr um noch mehr zu erwirtschaften um finanziell gesichert zu sein wie jetzt in Afrika, viele Länder Asiens und Südamerika... Und daher kommt ja auch die Überbevölkerung: Diese Menschen werden durch den Kapitalismus vom Weltmarkt ausgeschlossen und das einzige was aushelfen kann sind entweder Kinder oder Nutzviecher.


  • Außerdem gehöre ich sicherlich nicht zu den Frauen, die seltsame Anfälle a la "gutschigutschiguuuu" bekommen, wenn sie ein Baby sehen. Ich ekle mich davor Babys die Windeln zu wechseln. Ich hab das genau ein einziges Mal probiert, nur probiert, und werde es nie, nie, nie wieder machen. Wie schaffen das manche Leute, bitte? Babys schreien manchmal mitten in der Nacht. Ja, Leute, das ist auch Realität, nicht nur, dass die Bälger ach so süüüß angeblich sein sollen sind.


    Ich kann mit Kindern einfach nicht umgehen, aber ich weiß, dass meine Erziehung gut wäre :D Sehr...alternativ.
    Ich sehe zwar Leben als etwas Besonderes an, aber müssen das unbedingt die eigene Gene sein? Welche sentimentale Einstellung sagt sowas?


    Zum Schluss: Wenn man Kinder hat, hat man kaum Zeit für sich. Das ist aber mein Leben und ich möchte die Welt sehen. Wird schwer werden mit kleinen Bälgern. Warum überhaupt Kinder kriegen? Die Welt ist überbevölkert, sie braucht einfach nicht mehr Menschen, eigentlich sogar weniger, und ihr könnt euch genauso gut eins adoptieren~



    Brauch ich fast nichts mehr hinzuzufügen. Vertritt auch meine Einstellung.
    Ich brauche für meine Zukunft nicht solch eine Lebensaufgabe. Ich sehe darin keine Glücksgefühle, wenn ichs mir nur vorstelle.
    Und dann bekomme ich noch solche leichten inneren Wutanfälle wenn ich nur höre wenn ein Kind schreit/weint.
    Wer ein Kind möchte, bitte, aber ohne mich.


  • Zitat von TREE

    Nenne Babys nicht Bälger, du warst selbst mal eins. Genauso wie ich und alle /bb/fans :rolleyes:
    Aber es soll jedem seine eigene Sache bleiben ob man Kinder haben will, wenn sie denn dafür auch sorgen könnten. Und für die Frauen wird der Job ein weitaus kleineres Problem sein: Viele Frauen sind unabhängig und die "Hauptverdiener" im Haus, das liegt daran das sie im Dienstleistungssektor sehr gefragt sind. Im übrigen geht die Geburtenrate ziemlich zurück in Europa, weil hier ja viele Karriere bestrebt sind. Auch die Soziale Sicherheit ist da, dazu braucht man heute keine Kinder mehr um noch mehr zu erwirtschaften um finanziell gesichert zu sein wie jetzt in Afrika, viele Länder Asiens und Südamerika... Und daher kommt ja auch die Überbevölkerung: Diese Menschen werden durch den Kapitalismus vom Weltmarkt ausgeschlossen und das einzige was aushelfen kann sind entweder Kinder oder Nutzviecher.


    Die Menschheit als Gesamtes betrachtet, meinte ich...
    Gut, in Europa gehen die Geburtenraten zurück. Na und? Was interessiert mich das? Ich lass nicht zu, dass die Gesellschaft mein Leben bestimmt und manche Menschen, in dem Fall nur Frauen, Dinge tun lässt, die sie sonst nie getan hätten. Zum Beispiel Kinder kriegen.
    Frauen mögen im Dienstleistungsbereich vielleicht gefragt sein, aber nicht jede Frau will in den Dienstleistunsbereich.


    Zitat von Paradox


    Brauch ich fast nichts mehr hinzuzufügen. Vertritt auch meine Einstellung.
    Ich brauche für meine Zukunft nicht solch eine Lebensaufgabe. Ich sehe darin keine Glücksgefühle, wenn ichs mir nur vorstelle.
    Und dann bekomme ich noch solche leichten inneren Wutanfälle wenn ich nur höre wenn ein Kind schreit/weint.
    Wer ein Kind möchte, bitte, aber ohne mich.


    Solange die Kleinen noch Babys oder Kleinkinder sind, wäre ich ganz, ganz bestimmt eine der dauergenervten und -gestressten Mütter. Meine große Schwester (28 ) hat zwei kleine Kinder und ich bin manchmal bei ihr in Deutschland zu Besuch. Schon für diese ein, zwei Wochen finde ich Kindergeschrei unerträglich, obwohl die Kinder an sich ganz süß sind, aber trotzdem... ich bin ein Mensch, der sowas nicht aushält, leicht genervt und auch wütend wird.

  • Also ich will später mal keine Kinder, so viel ist sicher! Ich will keine, weil es mir einfach zu viel Stress wäre und es irgendwann sowieso viel zu viel werden würde. Außerdem kosten Kinder auch Geld, also nicht gerade die erste Wahl füt Azubis oder Studenten... Es ist auch ein Mund mehr zu stopfen^^

  • Ich will ganz bestimmt keine Kinder, ich hasse das ganze Schreien wenn ihnen mal was nicht passt... Nennt es gefühlslos, aber ich mag einfach keine Kinder, auch wenn ich selber in gewisserweise ein Kind bin. Aber am meisten: Die ganze Verantwortung, das ist nichts für mich... :thumbdown:

  • Kinder sind wirklich furchtbar.
    Sie kommen zur Welt und krempeln gleich das ganze Leben um. Dabei beginnen sie fast harmlos. Anfangs muss man nur alle paar Stunden da sein um sie zu füttern und zu wickeln. Ansonsten schlafen sie nur. Und dann fängt die Höhle an. Nachts wachen sie auf und wollen nicht einschlafen und obwohl du am nächsten Tag früh aufstehen musst, gehst du stundenlang herum und versuchst das Baby in den Schlaf zu wiegen. Dein Rücken tut dir schon furchtbar weh und deine Arme spürst du nach einer Zeit lang auch nicht mehr. Um das ganze auch noch amüsant zu machen, starrt dich das kleine Biest auch noch mit kugelrunden, weit aufgerissenen Augen an, die sagen "Ich werd die nächsten Stunden bestimmt nicht schlafen". Irgendwann beginnt der Tag und du versuchst (Betonung liegt auf "versuchst") deine Pflichten zu erledigen. Aber der Sonnenschein kann nichts außer auf dem Rücken liegen und, dass das schnell langweilig wird, zeigt es dir mit lauten Argumenten. Anstatt also das zu tun, was du tun musst, sitzt du da und wedelst mit einem quietschgrünen Affen, der Rasselgeräusche macht,über dem Kind und redest in einer Sprache, die dir als gebildeter Mensch eigentlich peinlich sein sollte. Plötzlich ist weder Rasselaffe, noch Quietscheente noch Sum-Sum-Bienchen interessant und der Wonnepropen beschliesst grundlos die Stimmbänder zu trainieren. Du wiegst es und trägst es herum und es schreit und schreit und du würdest am liebsten heulen, aber du kannst nicht, schließlich bist nicht du das Baby.
    Dann gibt es noch wundervolle Ereignisse wie Krankheiten, die ersten Zähnchen oder spontane Pyjamapartys. Die ersten Zähne sind bei den meisten Kindern etwas, das du niemals vergisst. Es schreit und schreit und es ist wütend und will alles beißen und der Speichel läuft und läuft und... uh.. hab ich schon erwähnt, dass das natürlich nachts abläuft, wenn man am nächsten Tag einen wichtigen Termin in der Früh hat? Das Kind wird sich nicht beruhigen bis die Zähn endlich raus sind. Das heißt stundenlanges Geschrei- ohne Unterbrechung.
    Manchmal wird ein Kind krank. Dann schreit es auch. Und man hat keine Ahnung was man tun soll. Eigentlich würde man auch jetzt am liebsten vor Hilflosigkeit heulen, aber nein, das Kind braucht Hilfe. Am Ende schläft es ein, neben dir im Bett. Es ist furchtbar heiß und du traust dich gar nicht dich zu bewegen, weil es sonst aufwachen könnte. Also liegst du da, in einer unmöglichen Position, bis der Morgen endlich graut.
    Aber es gibt tatsächlich Tage, a denen es sofort einschläft! Dann kannst du dich endlich dem Berg von Babywäsche widmen, der gebügelt gehört.
    Shoppen funktioniert nur noch mit Kinderwagen und möglichst nicht weiter als 50m vom Haus entfernt. Aber eigentlich musst du das Einkaufszentrum durch Spielplätze ersetzen. Wenn du Glück hast, dann musst du nicht alleine spazieren gehen, aber ganz ehrlich: wer will sich das schon freiwillig antun und mitgehen? Die meiste Zeit bist du also alleine mit dem Kind und versuchst es bei Laune zu halten. Das Kind ist deine Freizeit, sonst nichts.
    Währendessen wird im Haus alles immer schmutziger. Tomatesauce auf dem Teppich, Schokoflecken an den weißen Vorhängen... ach und die leere Ecke da im Wohnzimmer, da stand mal eine Vase...
    Das Kind hat gelernt sich fortzubewegen. Aber man sollte nicht denken "Ach toll, jetzt kann es die Spielzeuge selber holen und ich muss nicht alle 20 Sekunde hinrennen und es tun!". Kinder, die krabbeln, laufen oder kriechen können, die interessieren sich nicht für Spielzeug. Die interessieren sich aber für die Knöpfe am Herd und an der Waschmaschine, für Vasen (aber das wisst ihr ja schon), für Telefonkabel, Steckdosen und vor allem für alles was klein genug ist um in ihren Mund zu passen. Aber Kinder können euch auch was beibringen zB. wie lang das Band in einer Videokassette ist oder das Kindersicherungen bloß ne Geldabzocke sind. Sie zeigen euch die Schwachstellen von Möbeln und entdecken auf dem Sofa ein kleines Loch, das sie größer machen, damit ihr es auch erkennt.
    Neben all den Dingen, die man halt so macht, versuchst du natürlich auch Zeit zu finden, dein Kind zu erziehen. z.B. selber auf die Toilette gehen... In dieser Zeit solltest du zwei wichtige Dinge beachten: Nur noch Gummistiefel in der Wohnung tragen und alles was aus Stoff ist, muss mit Plastik überzogen werden. Ach... und nen Lappen mit Eimer sollte man immer bereit halten.
    Ist der kleine Tiger dann stubenrein, geht es ab in den Kindergarten. Mit ein wenig Glück landet dein Spatz in einer Gruppe mit guterzogenen Kindern und lernt höchstens Wörter wie "Schlampe" und "Arschloch". Du darfst dir dann mindestens einmal die Woche von der Erzieherin anhören, wie gut dein Kind im Boxkampf ist.
    OH! Du musst es im übrigen nicht mehr in den Schlaf wiegen. Aber plane bitte bis zu 3 Stunden abends fürs zu Bett gehen ein. Und lass niemals zu, dass dein Kind erfährt, dass es den ganzen Tag Zeichentrickfilme gibt. Oder DVDs existieren. Kinder können gegenüber LieblingsDVDs sehr loyal sein. Falls die DVD mal kaputt sein sollte, musst du dir aber keine Sorgen machen. Mittlerweile kannst du den 67 Minuten- Disney-Film eh auswendig aufsagen+ Hintergrundschgeräusche und Songs.


    Und kleine Tipps am Rande:
    - Niemals Wimperntusche, Lipgloss, whatever rumliegen lassen. Ein Kind besitzt zwar nicht genügend Feinmotorik um sich den Schnuller in den Mund zu stecken, abr genug um die Wimperntusche aufzudrehen.
    - Kakaopulver nicht mehr im Haus lagern. Kakaopulver aus dem Teppich zu kriegen kostet dich nämlich Stunden, also gar nicht erst kaufen.
    - Lass dir niemals Badewasser ein, wenn du ein Kind schlafen legst. Du erinnerst dich nämlich erst wieder daran, wenn du vor der Badezimmertür die Pfütze bemerkst.
    - Kinder können ein Auto starten.
    - Wenn du dein Kind plötzlich nicht mehr hörst, dann ist es nicht tot, sondern tut etwas, wofür du es am liebsten töten würdest.
    - Wer Kinder hat, sollte keine elektronischen Geräte besitzen. Ach... eigentlich sollte man dann gar nichts besitzen.
    - Lippentifte sind essbar. Vor allem dein Lieblingslippenstift schmeckt gut.
    - Babylätzchen bringen nichts. Wenn du nicht willst, dass das Kind sich dreckig macht, dann gib ihm nichts zu essen.
    - Kinder essen keine Kekse. Sie befeuchten sie, zerkrümmeln sie und verteilen sie.
    - Legosteine und Kinderüberraschungsfiguren tun furchtbar weh, wenn man drauftritt.
    - Kinder treten nicht auf Legosteine. Das passiert nur Erwachsenen.
    - Kinder laufen aber gerne mit dem Kopf gegen Kanten.
    - Wenn du dein Kind abgewöhnen willst am Schnuller zu nuckeln, dann musst du den Schnuller vor seinen Augen in Stücke zerschneiden und dem Kind jedes Stück zum Ausprobieren geben.


    Ganz ehrlich... Na und? Das sind alles Kleinigkeiten im Vergleich dazu jemanden ein Leben zu schenken und diesem Menschen dann zu helfen erwachsen zu werden. Alles Gute kostet Mühe und Kraft.


  • Zitat

    ]Kinder sind wirklich furchtbar.
    Sie kommen zur Welt und krempeln gleich das ganze Leben um. Dabei beginnen sie fast harmlos. Anfangs muss man nur alle paar Stunden da sein um sie zu füttern und zu wickeln. Ansonsten schlafen sie nur. Und dann fängt die Höhle an. Nachts wachen sie auf und wollen nicht einschlafen und obwohl du am nächsten Tag früh aufstehen musst, gehst du stundenlang herum und versuchst das Baby in den Schlaf zu wiegen. Dein Rücken tut dir schon furchtbar weh und deine Arme spürst du nach einer Zeit lang auch nicht mehr.Um das ganze auch noch amüsant zu machen, starrt dich das kleine Biest auch noch mit kugelrunden, weit aufgerissenen Augen an, die sagen "Ich werd die nächsten Stunden bestimmt nicht schlafen".

    Klar Kinder schreien und brüllen usw. aber wie sollen sie siech denn sonst ausdrücken, wenn sie bis dahin noch nicht sprechen können? Zwar beschreibst du alles als hättest du es selbst erlebt, aber trotzdem finde ich es schon auf eine Art Respektlos, Kinder bzw. Baby als Biester zu nenne, denn schließlich warst du selber mal eins, oder? Außerdem wesen Leben wurde nciht umkekrepmlet, als die jeweilige Person ein Baby bekommen hat, für das man sich kümmern muss? Es braucht eben Zeit einem Kind etwas beibringen zu können, zu zeigen "Nein das darfst du nicht!".Ich Wette jeder hat lange gebraucht bis man so etwas überhaupt bergeift. Kinder hin oder her, man braucht viel Geduld und vorallem die Nerven um eins grozuziehen. Die die so etwas nicht haben, sollten es einfach lassen. Sicherlich ist es ein schöne Gefühl nach all der Anstergung, dem Stress usw. , ein Leben grozuziehen.

  • Erst einmal möchte ich Fatum gratulieren und ihm das wohl verdiente "Du hattest Recht" übergeben ;D


    @ Knight_Venus


    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob du die Ironie meines Beitrags erkannt hast. Mein letzter Satz, indem ich diese ganzen aufgezählten Dinge als Kleinigkeit bezeichne, sollte eigentlich dazu beitragen die Ironie zu erkennen.
    Wie dem auch sei...
    Nein, in diesem Sinne war ich kein Biest. Mutters Aussagen zufolge hab ich schon im Säuglingsalter das Weinen/Quengeln aufgehört, sobald sie im strengen Ton "Sei still" gesagt hat. Tatsächlich gibt es auch solche Kinder. Dass ALLE Kinder schreien ist ein dummer Aberglaube. Jedes Kind ist anders und es hängt von vielen Faktoren ab, ob es jetzt laut ist oder nicht. Desweiteren erlaube ich es mir sehr wohl meinen Bruder als kleines Biest zu bezeichnen. Wenn du erstmal monatelang einen Säugling um halb drei Uhr nachts auf den Armen rumgetragen hast, obwohl du um 6 Uhr aufstehen musst, wird "Biest" sehr passend formuliert klingen. Im übrigen nimmt es mir Bruderherz auch nicht übel, da ich trotz dieses respektlosen Wortes diejenige war, die ihm Schlaflieder vorgesungen hat und jahrelang sämtliche Spielplätze der Stadt+Umgebung mit ihm besucht hat (anstatt mit Freundinnen was zu machen).
    Es ist nicht böse gemeint, diente nur der Verdeutlichung der Ironie.
    Ein Kind krempelt nun mal wirklich viel um. Die ersten zwei Jahre nach der Geburt, gehören zu den kritischsten Jahren der Ehe. Das darf man nicht unterschätzen und Kinder deswegen erst in die Welt setzen, wenn man mit seinem Partner auch Stresssituationen durchstehen kann.
    Ein Kind begreift ab dem Alter von 2 Jahren, was gut oder schlecht ist. Natürlich aber auch nur insofern, wie du es dem Kind zeigst. Dann läuft es rum, zeigt auf besagte Vase, schaut dich mit schief geneigtem Kopf an und sagt "Nein?". Davor ist es halt nicht möglich, da dem Kind erst ungefähr mit zwei Jahren bewusst wird, dass es durch eigene Handlungen Dinge beeinflussen kann.


    Was ich mit meinem gesamten Post sagen wollte:
    Natürlich gbt es genügend Momente in denen man nicht mehr will, gestresst ist, mit den Nerven am Ende usw. Aber die meisten hier, stellen es sich grauenvoller vor als es ist. Der Stress vergeht, man wird auch als Mutter/Vater sicherer und entwickelt zusammen mit dem Kind Erziehungsmethoden. Es wird immer Probleme geben, weil Kinder nun mal auch Menschen sind und mit Menschen kommt man nicht immer klar, weil jeder eigene Vorstellungen und Gedanken hat. Aussagen wie "Ich versteh nicht was ein Kind von mir will" zeigen nur, dass sich die Meisten nicht wirklich mit der Entwicklung eines Kindes auseinander gesetzt haben (nebenbei: Ein lallendes Kind wird sich niemals missverstanden fühlen, weil es bloß versucht uns nachzuahmen. Das ist auch der Grund wieso man wien Blöder selber anfängt zu lallen. Das Kind verfeinert immer mehr seine Nachahmungsfähigkeiten und kann dann nach einiger Zeit auch kompliziertere Laute nachmachen). Man setzt sich erst mit all diesen Informationen und Fakten auseinander, wenn es einen selber betrifft :) Dann schreit das Kind auch nicht mehr, sondern du kannst unterscheiden, ob die Windeln voll sind, es essen möchte, müde ist, gelangweilt usw. Nur weil es sich etwas anders ausdrückt als wir, heißt es nicht, dass du nie kapieren wirst, was es will XD


    Wobei, ich bin heute meiner alten Vorgesetzten begegnet, die jetzt ein Kind hat. Die meinte (natürlich nicht wirklich ernst gemeint!):"Mein erstes war so ein ruhiges Baby, hätte ich gewusst, dass dieses so ein Schreihals wird, hätte ich es mir zweimal überlegt ob ich noch ein Kind will." XD


    Am Ende ist es alles gar nicht so stressig. Heute denke ich gerne an die weit aufgerissenen Augen meines, von mir respektierten, kleinen Biests und belächle diese schlaflosen Nächte.

  • @ Aizen: schnell gelöst :<


    Ich selbst würd schon ganz gern Kinder haben, ist halt so ein doofes Klischee iwie, vlt auch die biologische Uhr die einen iwann dazu drängt.
    Allerdings will ich erst Studieren, dann ein wenig arbeiten und Praxis Erfahrung sammeln und dann erst über Kinder und weitere Familienplanung denken.
    Ob es natürlich wirklich so kommt und nicht wahrscheinlich doch anders, bleibt eh dem Schicksal überlassen oder einer höheren Macht, wie auch immer.
    Adoptieren möcht ich eig kein Kind .. solange ich selbst welche zur Welt bringen kann, ist mir das immer noch lieber. Ist halt meine persönliche Meinung.