Charakterübersicht

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind da! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


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  • Hier werden alle Spieler der Kanto-Gruppe mit den Steckbriefen ihrer Charaktere aufgelistet. Die Steckbriefe dürfen hier nicht! selbst gepostet werden, sondern müssen im Anmeldetopic gepostet werden. Mein Co-Leiter zeev oder ich werden diese dann hierher verschieben.
    Es ist die Pflicht eines jeden Spielers, seinen Steckbrief aktuell zu halten, also tragt bitte neue Pokémon, Level und bei Tutoren auch lehrbare Attacken, die ihr im Laufe des RPGs bekommt, hier nach. (auf Wunsch kann die Spielleitung euch natürlich zur Hand gehen, aber bitte bedenkt, dass wir nicht die Steckbriefe von 15 Spielern alleine aktuell halten können)

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    Einmal editiert, zuletzt von Sheewa ()

  • Steckbrief:


    Name: Luca Yasu
    Geschlecht: männlich
    Alter: 14 Jahre alt
    Aussehen: Luca ist ein 1,55 m großer Junge mit einer eher außergewöhnlichen, bloden Frisur, die an Katzenohren erinnert, die er verabscheut, da er auf Grund dieser von Jungs, mit denen er zutun hat, hin und wieder fertiggemacht wird, was ihn mächtig auf den Zeiger geht. Mädchen jedoch finden sie "süß". Er hat braune Augen, die relativ groß sind, im Gegensatz dazu aber ziemlich kleine Ohren. Zudem trägt er eine Zahnspange, welche auch eine Sache ist, wegen der ihm die anderen Jungs verarschen. Seine Haut ist leicht gebräunt und seine Statur ist eher schlank und untrainiert.


    Eigenschaften:
    Luca ist ein ziemlich tollpatschiger Junge. Egal was er macht, immer passiert ihm ein Missgeschick. Und das ist nicht nur so daher gesagt, sondern ernstgemeint. Selbst wenn er nur 2 Schritte gehen muss würde er stolpern. Na wenn das mal gut geht... .Auch ist er ein eher fauler, aber durchaus kluger Typ. So lernt kaum Sachen und erledigt Aufträge äußerst unzuverlässig, besitzt aber eine erstaunliche Allgemeinbildung, vor allem im Bereich Botanik, also welche Beeren und Kräuter was erzeugen. Zudem ist Luca total (un)witzig. Das liegt daran, dass egal in welcher Situation man gerade mit Luca ist, er immer einen (un)witzigen Spruch parat hat. Aber auch wenn er unwitzig sein sollte, lacht man trotzdem drüber, einfach weil es in solch einer unerwarteten Situation ist. Man könnte kurz vor dem Tod sein und trotzdem würde man lachen wenn er einen Spruch raushaut (das ist vielleicht ein wenig übertrieben). Leute, die Luca kennen, finden ihn also sehr witzig, Leute jedoch ihn nicht so gut bzw. gar nicht kennen hingegen sind schnell genervt über seine Sprüche. Oft wird er deswegen zur Rede gestellt und ihm wird gesagt wie nervend und unnötig viele seiner Sprüche sind, aber das stört ihn nicht wirklich, denn Luca ist Luca und ein Luca ohne seine Sprüche wäre halt kein... Luca. Was ihn aber stört sind seine Haare und seine Zahnspange, also die beiden Sachen, weswegen er genervt wird. Deswegen hasst er auch alle Katzen-Pokemon oder Pokemon mit Katzen-Ähnlichem Aussehen. Komischerweise jedoch lieben ihn genau diese und verfolgen ihn ständig, was ihn mächtig auf den Zeiger geht.


    Beschreibung/Geschichte:
    Luca ist ein Einzelkind und wurde in Lavandia, in Kanto, geboren. Lavandia war ja schon immer eine eher gruselige Stadt, die selten von Touristen besucht wurde, doch seit der Radioturm dort steht ist mehr los. Luca's Vater hat als Grabgießer im alten Lavandia-Turm gearbeitet und hat gut verdient, weshalb er den Radioturm hasst. Jetzt arbeitet er als Pokemarkt-Angestellter und sortiert die Waren in die Regale. Luca's Mutter ist zur Zeit im Radioturm als Empfangsdame tätig und bietet Führungen an, sie also liebt den Radioturm im Gegensatz zu ihrem Mann, was häufiger zu Konflikten im Haus führt. Luca hat schon seit er ein kleiner Junge war davon geträumt ein eigenes Pokemon zu haben, am liebsten ein Hund-Pokemon auf Grund seiner Abneigung gegen Katzen, damit es ihm diese Katzen-Vieher vom Leib halten könnte. Da Luca's Eltern schon immer eine sehr nachgiebige Ader hatten, schenkten sie ihm zu seinem zehnten Geburtstag, wie von ihm gewünscht, ein Pokemon, und zwar ein Zigzachs. Ebenso schenkten ihm seine Eltern ein bisschen Geld für die Reise, die ihr Sohn nun antreten wird, und einen zusätzlichen Pokeball, falls er mal einen braucht. Und so begann seine Reise...


    Pokémon:
    Zigzachs (männlich) Lvl. 27
    Spitzname: Ziggi
    Sehr hastig und liebt es frei zu sein und zu rennen. Ist auf Grund dessen nur sehr selten in seinem Pokeball.
    ~Kopfnuss
    ~Nadelrakete
    ~Sandwirbel
    ~Schnüffler


    Terribark (männlich) Lvl. 27
    Spitzname: Bello
    Schläft ziemlich viel, aber ist dennoch ein sehr verlässliches Pokemon, welches immer bereit ist.
    ~Bodycheck
    ~Knirscher
    ~Rechte Hand
    ~Kulleraugen
    Luca sah eines Tages bei einem seiner Gassi-Gänge mit Ziggi eine Kiste mit einem Yorkleff darin. Davor stand ein Schild mit der Aufschrift:"Yorkleffs zu verschenken." Als er das Yorkleff anschaute, wie es da so einsam in dieser Kiste hockte mit seinem traurigen Blick konnte er nicht anders als es mitzunehmen. Inzwischen ist es schon ein Terribark.


    Spezialisierung: Botaniker


    Wäre mein allererstes RPG in meinem gesamten Leben, ich hoffe also, dass mit dem Steckbrief alles stimmt.Region ist mir egal.

  • OT: Einmal Kanto bitte!



    [Steckbrief]


    Name: Ayumi Tagetto


    Geschlecht: Weiblich


    Alter: 14


    Gewicht: 42 Kilogramm


    Aussehen:


    Ayumi ist nur 150 Zentimeter groß, was für ihr Alter wenig ist. Sie trägt sehr gerne ihren rosanen Haarreifen in den schwarzen, nicht sehr langen Haaren. Das kleine Mädchen besitzt zwar noch einen schwarzen, einen blauen, einen gelben, einen roten und einen weißen Haarreifen, welche sie aber nur selten benutzt. Das rosana bleibt aber ihr Lieblingshaarreif, welchen sie eigentlich immer trägt (und somit die anderen nutzlos macht). Ihr zarter und dünner Körper lassen auf ein nicht sehr hohes Gewicht und wenig körperliche Kraft schließen. Auf ihren zarten Lippen ist oft ein Lächeln und auch ihre großen, blauen Augen sind oft mit Freude erfüllt.


    Eigenschaften/Persönlichkeit:


    Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey!


    Ayumi ist... Nunja, es ist schwer zu beschreiben. Auf dem ersten Blick mag sie zwar süß aussehen (was sie auch ist), aber sie kann auch sehr, sehr nervig sein. Sie spricht sehr viel, ist hyperaktiv, neugierig, findet alles klasse, schläft nicht gerne und hasst Gemüse. Ihre Aufmerksamkeitsspanne hält sich sehr gering, weswegen es schwer ist, ihr was zu erklären. Auch bei Pokémonkämpfen kann sich das kleine Mädchen nicht gut konzentrieren, weswegen sie oft verliert. Oft weint sie auch deswegen und unter Umständen passiert es dann auch, dass sie das gegenüber als Schummler bezeichnet. Eine weitere nervige Eigenschaft Ayumis ist die, dass sie Leute nicht in Frieden lässt, auch wenn sich diese schon genervt fühlen. Die Schwarzhaarige ist leicht naiv, was aber etwas mehr an ihrem Alter liegt. Das Mädchen hat eine große Angst, die auch als Käferpokémon bekannt ist. Wenn sie einem solchen Pokémon begegnet, schreit sie laut und läuft meistens weg. Trotz ihrer Begabung schafft sie es oft, Pokémon wütend zu machen, was oft darin endet, dass das kleine Mädchen mit Wasser übergossen wird oder ein paar Kratzer im Gesicht hat. Als Trainerin ist Ayumi relativ schlecht, was aber hauptsächlich an ihren Pokémon liegt. (Siehe Pokémon)
    Da man sie nie darüber aufgeklärt hat, kann das schwarzhaarige Mädchen nicht gut und böse unterscheiden.


    Aber Ayumi ist auf keinen Fall eine schlechte Person! Auch wenn sie nervig ist, hat sie durchaus positive Seiten. Da sie so klein ist und man sie gerne übersieht, kann sie sich leicht an Wachen etc. vorbeischleichen. Außerdem kann man ihre Aufmerksamkeitsspanne mit Süßigkeiten stark erhöhen und sie somit auch kontrollieren. Genauer gesagt kann man sie dann herumkommandieren Obwohl die Trainerin relativ naiv ist, ist sie sehr mitfühlend und hört zu, wenn ein Freund Probleme hat. Sie empfindet auch wahre Gefühle für ihre Pokémon, egal was passiert. Man kann sich das Vertrauen der Elfjährigen leicht verdienen, solange man nett ist (und sie auch nicht im Kampf besiegt ;-)). Ayumi ist auch sehr lebensfroh und gibt niemals auf, auch dann nicht wenn die Lage schon hoffnunglos ist.


    Doch hinter dem fröhlichen Gesicht dieses kleinen Mädchens versteckt sich etwas...



    Geschichte: Auch wenn es so nicht scheint: Die Geschichte dieses kleinen Mädchens ist nicht die schönste. Der Anfang ihrer Geschichte mag zwar schön klingen, da ihre Eltern zwar reich waren, aber schon als Fünfjährige musste sie miterleben, wie wenig Aufmerksamkeit sie von ihren Eltern bekam. Tag für Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr waren ihre Eltern weg. Die einzige Erwachsene in Ayumis Nähe war die Dienerin des Hauses, doch diese war gemein zur Minderjährigen. Die Dienerin sperrte das unschuldige Mädchen immer in ihrem Zimmer ein und ließ sie auch nie raus, außer zu ein paar festgelegten Zeiten. (Essen, schlafen, Toilette) Die einzige Spielkameradin war Flauschi, ihr einziges Pokémon. Zu Menschen hatte sie kaum Kontakt, denn sie war die ganze Zeit eingesperrt. Das Schlimmste war aber die Tatsache, dass sie es ihren Eltern nicht sagen konnte, denn diese waren fast nie da, und wenn sie es waren, hörten sie ihrer Tochter nie zu. Eines Tages, zu ihrem 13. Geburtstag um genau zu sein, lief Ayumi dann von zu Hause weg. Wozu bleiben? Sie hatte schließlich unaufmerksame Eltern, wurde von einer Frau schrecklich behandelt und außerdem hatte sie kiloweise Geld von ihren Eltern geklaut. Lächerlich, dass sie nicht mal auf ihr Geld aufpassen konnten.
    Das Mädchen hatte in der einen Stunde, in der sie fernsehen durfte, immer diese berühmten Trainer gesehen, die alle so glücklich waren... Und so viele Freunde hatten...
    Ayumis Wunsch war, nach all den Jahren voller Trauer...
    Freunde zu finden... Und Eltern zu finden...


    Die sie lieben...



    Pokémon:


    Feelinara (Flauschi)
    Weiblich
    Level: 26
    Fähigkeit: Charmebolzen
    Attacken:
    -Diebeskuss
    -Sternschauer
    -Sandwirbel
    -Rechte Hand


    Persönlichkeit: Flauschi ist das einzige Pokémon, dass ihrem Trainer gehorcht. Das liegt vor allem daran, dass Ayumi mit ihrem Pokémon sehr oft gespielt hat. Flauschi hat sich deswegen schon sehr früh zu einem Feelinara entwickelt. Das Feenpokémon ist sehr eitel und wäscht sich gerne mit Wasser.


    Wie kam sie zu diesem Pokemon?: Ayumi hat das Pokemon von ihrer Großmutter bekommen. (Von der Großmutter wird noch weiter berichtet während die Geschichte weitergeht)



    Fukano (Wuffi)
    Männlich
    Level: 27
    Fähigkeit: Feuerfänger
    Attacken:
    -Feuerzahn
    -Bodycheck
    -Brüller
    -Biss


    Persönlichkeit: Dieses Fukano ist sehr stur und hört nie auf seinen Trainer, es hat trotzdem einen ausgeprägten Beschützerinstinkt beschützt seine Besitzerin, egal was passiert, wenn es denn sein muss. Es ist sehr selbstbewusst und hält sich für das beste Pokémon seiner Art und legt sich mit allem und jedem an, auch wenn diejenige/derjenige ein Wasserpokémon ist. Dass es auch mal im Pokéball bleiben sollte, ignoriert es. Es gibt nie auf, genauer gesagt muss man es K.O schlagen, damit man endlich Ruhe hat. Wuffi streitet sich oft mit Bambi und wenn Ayumi Mähikel begorzugt, ist das Fukano sauer auf seine Trainerin. Immer wenn das Mädchen versucht, die beiden zu beruhigen, endet es schlecht...


    Wie kam sie zu diesem Pokemon?: Wuffi kam gleichzeitig mit Bambi in den Besitz von dem kleinen Mädchen. Sie wurden verschenktm weil sie so viel Chaos angerichtet hatten und die Schwarzhaarige fand die beiden süß... Seitdem sind die beiden mit Ayumi auf Reisen.



    Mähikel (Bambi)
    Männlich
    Level: 26
    Fähigkeit: Vegetarier
    Attacken:
    -Egelsamen
    -Synthese
    -Rasierblatt
    -Bodycheck


    Persönlichkeit: Bambi ist genau wie Wuffi, weswegen sie sich oft streiten. Oft gewinnt Fukano den Kampf, was an Fukanos Typvorteil liegt. Sollte sich Ayumi bei einem Kampf für Fukano entscheiden, ist Mähikel sauer auf seine Trainerin. Immer wenn das Mädchen versucht, die beiden zu beruhigen, endet es schlecht...





    Spezialisierung: Mentalist
    Während normale Trainer dies nur nach einer langjährigen emotionalen Bindung tun können, fällt es Mentalisten vergleichsweise leicht, die Gedanken ihrer Pokémon zu lesen oder sogar telepathisch mit ihnen zu kommunizieren. Fortgeschrittene Mentalisten sind außerdem später in der Lage, einige der Gedanken von fremden Pokémon zu erfahren und somit zu erahnen, was sie vorhaben.
    Naja, mehr oder weniger bei diesem Mädchen. Sie kann zwar mit Pokémon kommunizieren, aber das endet bei ihren eigenen Pokémon oft sehr schlecht. Bei fremden Pokémon klappt das aber perfekt, solange sie nicht wieder von irgendwas getroffen wird oder das fremde Pokémon aggressiv wird.


    Inventar:


    -Eine Musikbox, die Ayumi von ihrer Großmutter hat. (Siehe Bild. Bitte die Schrift ignorieren!) Sie spielt diese Musik: https://www.youtube.com/watch?v=adIW5rBWEEw
    Ayumi summt immer zu der Musik mit.
    -Eine Tafel Schokolade
    -Diverse Haarreifen

  • Sorry Chris, aber du musst weg :P 


    OT: Wieder für Kanto pls ^.^ 

  • OT: Kanto bitte ^^


    Name: Steven Grimes (wird nur Steve genannt)
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 17

    Aussehen:

    Steve ist 1,75 m groß und sieht nicht stark und auch nicht schwach aus. Er hat einen eher normalen Körperbau wobei seine Arme und Beine geringe Anzeichen von Muskeln enthalten was aber daran liegt, dass er sehr oft in Höhlen unterwegs war um nach Fossilien zu suchen. Seine Gesichtsform ist etwas rundlich, er hat eine normal große Nase die aber doch etwas schmal ist und Leute, die ihn genauer betrachten, bemerken dass er im Vergleich zu vielen anderen große Augen hat was ihm aber keinen besonderen Vorteil verschafft. Seine Augenfarbe ist übrigens Grün. Zudem besitzt er Schulterlange, braune Haare die sich vorne voneinander entfernen. Man merkt, dass Steve Archäologe ist, da er oft vergisst seine Klamotten zu waschen und sie deshalb immer dreckig sind (nicht allzu sehr aber ein paar Flecken hat er immer). Er trägt einen grauen Pulli mit einem kleinen Loch am linken Arm, darunter ein auf der vorderen Seite schwarz-gelb gestriffenes und auf der Rückseite mit einem Mix aus verschiedenen Pokebällen (als Motiv versteht sich)versehenes T-Shirt. Seine Hose war ursprünglich mal blau. Jetzt ist es ein Mix aus blau und braun, was aber gar nicht so schlecht aussieht. Im Gegenteil, es steht Steve sogar. Seine Schuhe sind schon braune Sneakers, weswegen der Dreck auch nicht mehr viel ändert.


    Eigenschaften:
    Steve ist eher ein ruhiger Geselle. Er ist zwar kein Einzelgänger und hängt ab und zu mit ein paar Kollegen rum, jedoch sagt er fast nie was und hält sich meistens im Hintergrund. Er hält nicht viel von Beleidigungen jeder Art, nein er lacht sogar über sie (z.B. wenn eine dumme Bemerkung über seine Kleidung kommt.), wobei er manchmal echt genug hat und der Person dann einfach sagt er soll den Mund halten( Das klingt dank seiner etwas tieferen Stimme sehr überzeugend). Fast alle Beleidigungen kommen übrigens von Männern, da Steve(er weiß selber nicht warum) von vielen Mädchen verehrt wird. Man kann nicht sagen, er sei ein Frauenschwarm, er hat einfach die Eigenschaft, sich mit Mädchen schneller anzufreunden als mit Jungs. Er verabscheut keine Gewalt, er findet sie nur unnötig, schreckt aber vor keinem Pokemon Kampf zurück. Man kann aber mit Sicherheit behaupten, dass er seine Pokemon über alles liebt und schätzt. Außerdem hasst er Leute, die andere Leute ausnutzen nur um ihre eigenen, schändlichen Zwecke zu bewahrheiten. Dies hat aber mit seiner Vergangenheit zu tun. Er ist ein sehr neugieriger Junge, was ihm schon öfters geholfen hat, seltene Bruchstücke zu finden. Seine neugierige Art hat auch dafür gesorgt, dass er etwas Ausdauernder ist, da er Jahrelang immer wieder im Mondberg war und dort nach Fossilien gesucht hat. Jedoch ist er öfters etwas sehr fies, wenn es um irgendwelche Anmerkungen geht. Dies bemerkt er aber kaum. Für ihn ist es ganz normal.


    Geschichte:
    Steve wurde eigentlich als Kind eines Botanikers geboren. Er lebte in der Nähe von Azuria City. Sie waren nicht reich und nicht arm. Eher die Mittelschicht. Sein Vater war ein beliebter Beerenverkäufer, seine Mutter hat die Beeren zusammen mit ihm gepflegt und sonst nur den Haushalt gemacht. Eigentlich wurde Steve zum Botaniker erzogen, weshalb er minimales Wissen über ein paar Beeren hat. Jedoch ging er eines Tages, mit dem Alter von 8, in den Mondberg und machte eine beeindruckende Entdeckung. Er sah einen Mondstein im Stein liegen. Eigentlich wollte er ihn mitnehmen, aber er fragte sich ob es nicht noch mehr davon gäbe. So suchte er stundenlang im Mondberg rum, immer auf der Suche nach neuen Sachen. Nach einigen Stunden fand ihn seine Mutter und brachte ihn zurück. Sie hatte sich schon Sorgen gemacht und ihn dort einfach nicht gefunden. Er ging jedoch immer wieder dort hinein und suchte immer weiter. Etwas Besonderes wie ein Fossil hat er nur einmal gefunden. Dies wurde jedoch an das Museum in Marmoria City gesponsert.


    Mit 10 bekam Steve sein erstes Pokemon. Jedoch durfte er sich frei für ein Pokemon entscheiden, da ihm sein Vater eins schenkte und nicht Professer Eich. Er konnte sich zwischen einem Elezeba, Smogon oder Fritzelblitz entscheiden. Da Steve aber das Elezeba so cool fand, nahm er dies. Sein „Forscherdrang“ trieb ihn immer und immer wieder in die Höhlen hinein. So hatte er seinen Entschluss gefasst: Er wollte Archäologe werden. Mit 11 fing er an, alles Mögliche was auch nur mit Archäologie zu tun hatte, zu studieren und daraus zu lernen. Seine Eltern fanden das aber nicht so toll. Sie wollten immer noch einen Botaniker aus ihrem Sohn machen. Da er ihre ständigen Beschwerden nicht ertragen konnte, entschloss sich Steve auf eine Reise zu gehen. Mit 17 packte er alles Nötige ein. Etwas zu Essen und zu trinken, seinen Archäologie Kram, seine 5 Pokebälle und natürlich sein Elezeba. Auf seiner Reise traf er noch ein kleines, verletztes Nidoran(m) welches er sogleich zum PokeCenter brachte. Dies schloss sich ihm an und entwickelte sich mit der Zeit zu einem Nidorino weiter. Auf seiner Reise überraschte ihn ein Sleima auf der Zinnoberinsel, welches er nach einem harten Kampf mit seinem Nidorino doch noch besiegen konnte(nachdem es ihm 2-mal entwischt ist und er es über die ganze Insel „jagen“ musste). Auch Sleima wurde zu einem sehr guten Freund und Teammitglied.


    Spezialisierung: Archäologe


    Pokemon:
    Elezeba (Lightning)(w) Lvl 26
    Fähigkeit: Blitzfänger


    Eigenschaften: Ein sehr aufgewecktes und fröhliches Pokemon. Auf einer graden Fläche tollt es nur allzu gerne herum


    Nidorino (Hörnchen)(m) Lvl 27
    Fähigkeit: Giftdorn


    Eigenschaften:Sehr Kämpferisch. Schreckt vor nichts zurück und hasst Niederlagen.


    Sleima (Toxic)(m) Lvl 27
    Fähigkeit: Duftnote


    Eigenschaften: Hat einen nicht grade betörenden Geruch. Wohl eher betäubenden. Ist aber sonst ziemlich verschlafen und tut nur dann etwas, wenn Steve ihm etwas befiehlt.

  • Da ich durch das Topic mit den Zusatzinformationen gesehen habe, dass in dem Kanto-RPG mit dem zweiten Kapitel demnächst neu angefangen wird, denke ich, dass es eine gute Gelegenheit ist um für einen Einstieg in diese Region eine Anmeldung zu schreiben.



    Name: eigentlich „Franz Schubert-Schmidt“, aber weil er nicht gerne an seine Mutter erinnert werden will, lässt er ihren Nachnamen meistens weg und nennt neben seinem Vornamen nur den Nachnamen seines Vaters, woraus dann „Franz Schubert“ wird.
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 22 Jahre
    Spezialisierung: Fahrzeug-Mechaniker
    Wunschregion: Kanto


    Aussehen:
    Franz ist ein mittelgroßer Mann mit dunkelblonden, leicht gewellten Haaren, die er recht kurz hält, weil sie teilweise vom Kopf abstehen und sich nicht durch bloßes Kämmen in eine gepflegt aussehende Ordnung bringen lassen. Er hat braune Augen und trägt eine Brille mit vergleichsweise kleinen, kreisrunden Brillengläsern. Als Kleidung trägt der Junge normalerweise eine Jeanshose, ein weißes Polohemd und einen roten Pullover. Bei feierlichen Anlässen verwendet er statt des Pullovers ein schwarzes Jackett und dazu passend eine schwarze Fliege.


    Eigenschaften:
    Franz ist ein hilfsbereiter Mann, der sich Fremden gegenüber allerdings immer erst einmal etwas reserviert verhält. Daher braucht er auch vergleichsweise lange, um mit Fremden eine Freundschaft einzugehen. Allerdings ist er gerne bereit, mit anderen Personen eine Zweckgemeinschaft einzugehen, wenn ihm diese etwas bringt.
    Franz redet nicht übermäßig viel, und wenn er etwas sagt, sind seine Worte in der Regel auch gut durchdacht. Fast im Gegensatz dazu ist er gleichzeitig auch ein Mann der Tat: Franz kann es nicht Leiden, auf irgend etwas zu warten, und falls es etwas zu tun gibt, fängt er damit in der Regel recht schnell an, gelegentlich auch ohne vorher zu überlegen, ob seine Aktion das Problem wirklich lösen wird.
    Nicht zuletzt ist er Franz technisch begabt und musikalisch interessiert. Er spielt zwar kein Musikinstrument, kann aber recht gut singen.


    Beschreibung/Geschichte:
    In den ersten vierzehneinhalb Jahren ist Franz bei seiner Mutter in Ewigenau in Sinnoh aufgewachsen. Seine Mutter war eine der Trunksucht verfallene Frau, die ihn durchaus schon mal verprügelte, wenn sie gerade betrunken war und er ihrer Meinung nach irgend etwas angestellt hatte. Einen Vater gab es in dem Haushalt nicht, weil dieser sich ein halbes Jahr vor der Geburt seines Sohnes von seiner Frau getrennt hatte und wieder in seine Heimatregion Kanto zurückgekehrt war.
    Kurz nach seinem zehnten Geburtstag lief Franz für ein paar Tage von zu Hause fort, um sich bei Professor Eibe ein Starter-Pokémon auszusuchen. Er bekam ein Chelast, ein Panflam und ein Plinfa angeboten und entschied sich kurzerhand für das Wasserpokémon. Um vor einer längeren Pokémonreise noch ein paar weitere Vorbereitungen zu treffen kehrte er danach noch einmal nach Hause zurück, und weil seine Mutter gerade einmal wieder betrunken war, verprügelte sie ihn zur Begrüßung und verbot ihm dann, noch einmal weg zu laufen.
    In der folgenden Zeit wohnte Franz also weiter bei seiner Mutter, wobei er als Ersatz für seine Pokémonreise alle Trainer zu einem Kampf heraus forderte, die ihm in seiner Heimatstadt über den Weg liefen und auf den ersten Blick so aussahen, als ob sie nicht zu stark sein würden. Weil dabei doch ein paar recht harte Kämpfe zustande kamen, entwickelte sich das Plinfa genau an Franzs vierzehntem Geburtstag zu einem Pliprin.
    Etwa ein halbes Jahr später bekam der Junge durch Zufall ein Gespräch zwischen seiner Mutter und dem Vermieter mit. Letzterer behauptete, dass sie schon seit einem halben Jahr keine Miete mehr gezahlt hätte und stellte eine letzte Frist. Wenn die Miete bis dahin nicht bezahlt wäre, würde er den Mietvertrag kündigen und sie vor die Tür setzen. Allerdings kam der Vermieter nicht mehr dazu, diese Androhung in die Tat umzusetzen: Um die neuen Sorgen zu ertränken, griff Franzs Mutter erneut zur Flasche, und dieses Mal trank sie viel mehr als sonst. Kurz darauf wollte sie wohl etwas aus dem Keller holen, aber sie verlor das Gleichgewicht und stürzte sie die Treppe hinunter. Um ihr zu helfen, holte Franz einen Arzt, aber der konnte nur noch ihren Tod feststellen.
    Für die Zeit, bis die Behörden Franzs Vater ausfindig gemacht hatten, sollte Franz nun erst einmal in einem Waisenhaus wohnen. Aber er beschloss, auf eigene Faust nach seinem Vater zu suchen und lief aus dem Waisenhaus davon. Weil er durch seine Trainigskämpfe mit den anderen Trainern schon etwas Erfahrung gesammelt hatte, gelang es ihm auf dem Weg zur nächsten großen Hafenstadt, ein Pachirisu zu fangen, und schließlich schlich er sich als blinder Passagier auf ein Fährschiff nach Kanto.


    Nachdem er in Orania City angekommen war, sah er sich dort erst einmal um und bemerkte in der Nähe des Hafens eine Werkstadt. Um für seine ersten Unternehmungen etwas Geld zu verdienen, ging er dort hinein und fragte, ob er dort eine Ausbildung anfangen könnte. Der Besitzer der Werkstadt hielt Franz zwar noch für zu jung für eine Ausbildung, aber die beiden kamen trotzdem mit einander ins Gespräch. Als Franz seinen Namen nannte, war der Besitzer überrascht, weil er selbst den Namen Schubert hatte und sich vor fünfzehn Jahren in Sinnoh im Streit von seiner damaligen Ehefrau getrennt hatte - das war eine Frau Schmidt gewesen. Franz hatte also ohne lange zu suchen seinen Vater gefunden.
    Die nächsten Jahre ging Franz wieder zur Schule, und nach dem Schulabschluss fing er eine Lehre bei seinem Vater an. In seiner Freizeit trat er - genau wie in Sinnoh - gegen Trainer an, die ihm gerade über den Weg liefen. Gelegentlich lieh er sich für diese Kämpfe auch die Pokémon seines Vaters aus. Als Hundeliebhaber hatte dieser bis auf sein Starterpokémon nur Hunde eingefangen, und so besaß er ein Bisaflor, ein Fukano, ein Hunduster, ein Magnayen und ein Yorkleff. Letzteres hatte er irgendwann einmal auf einer Urlaubsreise in Einall gesehen und dann auch sofort gefangen.


    Vor ein paar Wochen spielte Franz mit dem Gedanken, im beruflichen Werdegang eine Pause einzulegen und die in seiner Kindheit übersprungene Pokémonreise nachzuholen. Als er darüber mit seinem Vater sprach, riet dieser ihm dazu, diese Reise in die Tat umzusetzen. Weil Franz schon etwas älter war und zwei Pokémon nach der Meinung seines Vaters für so eine Reise doch etwas wenig waren, schenkte dieser seinem Sohn hierfür auch noch den Hund, mit dem Franz bisher schon am besten klar gekommen war - nämlich das Yorkleff.


    Pokémon:
    Pliprin Pliprin, männlich, Level 27, Spitzname „Tux“
    Tux ist nun schon seit zwölf Jahren Franzs ständiger Begleiter. Ursprünglich war es ein Plinfa und gleichzeitig auch Franzs einziges Pokémon, aber vor sechs Jahren hat es sich zu einem Pliprin weiterentwickelt. Es ist mit Franz sehr eng befreundet und gehorcht ihm auch uneingeschränkt, aber ansonsten verhält es sich eher einzelgängerisch und geht Remy und Dug eher aus dem Weg.


    Pachirisu Pachirisu, weiblich, Level 26, Spitzname „Remy“
    Remy ist das einzige Pokémon, welches Franz bisher auf die übliche Art und Weise gefangen hat und gehört inzwischen auch schon seit fünfeinhalb Jahren zum Team. Es ist ein Wenig hyperaktiv, läuft gerne in der Gegend herum und lässt sich auch leicht reizen. Wenn Franz ihm sagt, dass es still sein soll, hält es sich daran - allerdings meistens nur für kurze Zeit. Auch in den Pokémonkämpfen macht es sich seine eigenen Gedanken, und anders als die anderen beiden Pokémon folgt es Franzs Befehlen nur dann, wenn es nicht einen Moment zuvor schon eine andere Idee gehabt hat.


    Yorkleff Yorkleff, männlich, Level 27, Spitzname „Dug“
    Dug ist erst seit sehr kurzem ein offizielles Mitglied in Franzs Team, aber er hat den Hund in den letzten fünf Jahren schon oft von seinem Vater ausgeliehen und dabei haben sich der Trainer und das Yorkleff mit einander angefreundet. Es ist durchaus loyal zu seinem Trainer und folgt mehr oder weniger blind seinen Befehlen. Wenn es außerhalb eines Kampfes einen Gegner wittert, knurrt und kläfft es, aber es greift nur dann an, wenn Franz ihm ausdrücklich den Befehl dazu gibt.

  • Meine Präferenz liegt (natürlich ;-) ) beim Kanto-RPG



    Name: Lenara „Len“ Dillan


    Geschlecht: weiblich


    Alter: 21


    Pokémon:Fukano(Fuu) Lv 27, Voltilamm(Nemui) Lv 27, Schwalbini Lv 26



    Spezialisierung: Therapeut - Schwerpunkt Massage
    Durch eine ihrer Massagen werden Pokemon zutraulicher und entspannter.


    Eine Massage vor einem Kampf kann dazu beitragen, dass das Verletzungsrisiko kleiner wird. In Kombination mit Trainingseinheiten, können eventuell auch Trainingsresultate verbessert werden.


    Kurzzusammenfassung: Die großgewachsene, braunhaarige Trainerin ist immer ruhig und besonnen. Lediglich wenn es um ihr Fachgebiet Massage geht wird sie lebhaft bisweilen sogar hibbelig. Ihre Grundausbildung hat sie abgeschlossen - um ihre Kenntnisse zu erweitern und ihre Fertigkeiten zu verbessern hat sie sich auf die Reise begeben. Wann immer sie ungewöhnliche Pokemon sieht, macht sie sich Notizen.
    Immer an ihrer Seite zu sehen ist ihr Fukano Fuu, welches sehr lebhaft und verspielt ist.


    Aussehen:


    Len ist von großer Statur (ca. 175 cm) und eher kräftig gebaut. Da sie draußen unterwegs ist, hat sie einen dunkleren Teint. Ihr braunen Augen schauen meist nachdenklich drein. Ihre langen, braunen Haare hat sie meist zu einem Pferdeschwanz gebunden, damit sie nicht im Weg sind. Es rutschen aber immer zwei Strähnen nach draußen, die je rechts und links ihr Gesicht einrahmen.
    Ihre typische Kleidung besteht aus einer braunen Lederjacke, die mit Lammfell ausgekleidet ist. Die Ärmel sind meist hoch gerollt, man kann ja nie wissen wo es als nächstes anzupacken gilt. Sie hat eine lange, locker sitzende, dunkelgrüne Hose an. Besonders wichtig sind hierbei die Extrataschen an den Beinen, die Stauraum für Fundsachen bieten. Immer zu Fuß unterwegs, braucht es natürlich bequeme Schuhe. Die hat Len auch - ihre ausgetretenen, hellbraunen Wanderstiefel hat sie schon seit Beginn ihrer Reise dabei.
    Der Zustand ihrer Kleidung ist Len wichtig - aber nur im zweckdienlichen Sinne. Eine Jacke, die sie nicht vor Regen oder Kälte schützt kann sie nicht brauchen. Sollte sich aber Dreck an ihren Klamotten befinden, ist ihr das ziemlich gleichgültig. Ein bisschen Matsch hat noch niemanden geschadet.


    Ausrüstung:
    An ihrem Gürtel, an dem ihre Pokebälle befestigt sind, hat sie auch noch eine kleine Tasche, die in zwei Fächer unterteilt ist. In dem einen Fach ist ihr Portemonnaie, in dem anderen leere Pokebälle.
    Ein weiterer Teil ihrer Ausrüstung sind ein Schlafsack und ein Rucksack in dem sich immer ein Erste-Hilfe-Kasten befindet. In diesem sind auch 3 Gegengift für ihre Pokemon dabei. Sie hat schon einmal erlebt, dass ihr Fukano vergiftet wurde. Dieses Erlebnis hat sich in Lenaras Gedächtnis festgebrannt und seitdem versucht sie vorbereitet zu sein. Ansonsten hat sie Weckselklamotten, Notration und ein Seil in ihrem Rucksack.
    Außerdem befindet sich noch ein altes Buch in ihrem Rucksack, dieses enthält über Generationen bewährte Massage-Techniken und Grundlagen.
    Ein besonders wichtiges Stück für sie, ist ihre Kette. Diese hat ihr Vater für sie geschmiedet, bevor sie zur ihrer Reise aufgebrochen ist.



    Eigenschaften:
    Ihr etwas rauhes Äußeres könnte den Rückschluss zulassen, dass sich Len sofort in eine Situation stürzt ohne vorher nachzudenken. Das Gegenteil ist jedoch eher der Fall. Lenara versucht, wann immer es möglich ist eine Situation gut abzuwägen bevor sie handelt. Wenn notwendig, trifft sie aber auch sofort Entscheidungen und stellt sich den Herausforderungen.
    Für andere wirkt sie auf den ersten Blick etwas kühl und unnahbar, aber schon nach kurzer Zeit kann sich dies ändern. Sie würde niemals ihre Hilfe verwehren und hat immer ein offenes Ohr für die Probleme Anderer. Wo sie kann, versucht sie zu helfen. Was ihre eigenen Probleme angeht, hält sie sich eher zurück und versucht diese selbst zu lösen.
    Im Gegensatz zu vielen anderen Trainern, trägt Len nicht gerne Kämpfe mit ihren Pokemon aus. Für sie ist es wichtiger, dass Pokemon und Menschen sich gegenseitig helfen. Generell ist sie ein eher ruhigerer Mensch, dem Hektik nicht so sehr liegt.
    Sie ist nicht zimperlich, was sich in verschiedenen Situationen zeigt. Sie hat keine Hemmungen sich in den Matsch zu werfen, durch Wasser zu waten (oder zu schwimmen), schleimige Dinge anzufassen oder stundenlang als Moosfleck verkleidet auf der Lauer zu liegen.


    Pokemon Beschreibung:
    Sie selbst hat nur 2 feste Pokemon und hegt zur Zeit nicht den Gedanken, ihr Team zu erweitern. Schwalbini, welches gerade im Team ist, hatte sie während ihrer Reise mit einem verletzten Flügel gefunden. Sobald Schwalbini gesund ist, soll es wieder freigelassen werden. Da es noch im Heilungsprozess ist, trägt Lenara es meist in ihren Armen oder es sitzt in einem speziellem „Nest“ auf dem Rucksack. Es könnte auch im Pokeball bleiben, da es aber wieder zurück in die Wildnis soll, versucht Len ihm soviel Freiheit wie möglich zu geben.


    Fukano (weiblich), ihr erstes Pokemon mit welchem sie aufgewachsen ist, braucht viel Bewegung und ist deswegen immer außerhalb des Pokeballs. Es bleibt nicht immer an der Seite seiner Besitzerin, sondern bewegt sich oft in einem größeren Umkreis um sie herum und erforscht die Umgebung. Daher kann es oft passieren, dass es plötzlich aus dem Gebüsch springt. Damit es bei seinen Exkursionen nicht von anderen Trainern gefangen wird, hat es ein Halsband um.
    Trifft es auf andere Feuerpokemon, fordert es diese gerne zu einem Feuerspeiwettkampf heraus.


    Ihr zweites Pokemon Voltilamm (männlich) ist eher träge und lässt sich gerne im Pokeball umher tragen. Sollte es sich dochmal aus seinem Ball bequemen, grasst es oder schläft auf der Stelle ein. Eine Sache mag Nemui aber neben schlafen noch - und zwar Sterne. Wenn Lenara Abends am Wegrand ihr Lager aufschlägt, schaut sich ihr Voltilamm gerne den Sternenhimmel an.

    Beschreibung/Geschichte:

    Len, ein Einzelkind, ist in einem kleinen Dorf in den Bergen aufgewachsen. Im Sommer für die wunderschöne Landschaft und den einen oder anderen Pokemonschwarm bekannt, im Winter für die guten Möglichkeiten Ski zu laufen.
    Da sie schon als Kind Hektik nicht ausstehen konnte, hat sie sich oft in der nähe des örtlichen Schreines versteckt und mit den dort lebenden, wilden Pokemon gespielt. Der Schrein selbst spielt eine wichtige Rolle für das Dorf, weswegen sich ein Großteil der Dorffeste um diesen drehen. Len mit diesen Festen aufgewachsen, ist religiös, und wann immer ein Schrein in der Nähe ist, wird sie es nicht versäumen ein Gebet zusprechen.
    Ihre Mutter arbeitet als Pokemonranger bei der Bergwacht um in Not geratene Touristen und auch Pokemon zu retten. Lens Vater arbeitet als Schmied und hat auch ihre Kette geschmiedet.
    Dank Mikail, einem Schreindiener der oft mit ihr gespielt und auch ein offenes Ohr für sie hatte, wusste sie schon recht jung, ihren Berufswunsch. Bevor Mikail sich nämlich entschloss dem Schrein zu dienen, arbeitete dieser als Pokemon-Therapeut. Die Erzählungen und der glückliche Ausdruck auf seinem Gesicht, bewegten Len dazu die gleiche Laufbahn einzuschlagen. Ein paar Grundlagen lernte sie auch von ihrem altem Freund. Später besuchte sie dann die Schule in der nächstgrößeren Stadt. Jetzt ist sie auf Wanderschaft um ihr Gelerntes in die Tat um zusetzten, ihre Fähigkeiten auszubauen und auch um mehr über Pokemon zu lernen. Von zu Zeit zu Zeit bleibt sie länger an einem Ort und nimmt kleinere Arbeiten an, um auch finanziell über die Runden zu kommen.

  • So, dann auch mal von mir. XD
    bitte Kanto *meld*



    Name: Shyreen
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 18

    Aussehen:

    Shyreen ist mit 1,76 Metern eine große, schlanke, junge Frau, deren Äußeres durchaus als ansprechend bezeichnet werden könnte, würde nicht unentwegt ein ernster, emotionsloser oder gar eisiger Ausdruck auf ihrem Gesicht liegen. Ein Lächeln sieht man bei ihr so gut wie nie und vielleicht ist es gar nicht falsch, sich die Frage zu stellen, ob diese Frau überhaupt fähig ist, zu lächeln.
    Ihr schmales Gesicht mit der bleichen Haut wird von zwei grimmigen, silbergrauen Augen dominiert und von buschigen, grauen Haar umrahmt. Dieses fällt der jungen Frau meist wie eine dichte Mähne über Schulter und bis etwa zur Mitte des Rückens. In Kombination mit ihren Augen und der extrem hellen Haut, gibt dies Shyreen ein leicht wildes, aber auch unheimliches Aussehen, was ihr Auftreten noch verstärkt und auch zu der Wahl ihrer bevorzugten Pokémontypen passt.


    An der rechten Hand ist ihre Haut stark vernarbt, auch, wenn man dies auf ihrer bleichen Haut nicht so stark sieht und wenn man noch genau hinsieht, kann man erkennen, dass diese Narben von dem Biss eines Pokémon stammen. Tatsächlich war es Magnayen, welches damals noch ein kleines Fiffyen war, welches ihr bei ihrem ersten Aufeinandertreffen diese Verletzung einst zufügte. Aber anders, als ihre anderen Narben versteckt Shyreen diese nicht, sondern trägt sie offen, verbindet sie damit doch eine glückliche Erinnerung.


    Anders sieht es mit den langen, geraden Narben von Schnitten aus, die ihre Vorder- und Rückseite überziehen und verunstalten. Auch am Linken Oberarm trägt sie einen solchen Schnitt. Diese Wunden, welche ihr vor etwas mehr als einem Jahr zugefügt worden sind, hat sie inzwischen unter einer Vielzahl von schwarzen, tätowierten Flammen verborgen, doch, wenn man sich diese genau anschaut, erkennt man unter der gefärbten Haut noch immer Schwach die Konturen jener Narben. Um ihren linken Arm hingegen schlängelt sich ein gestochener Reif aus schwarzen Flammen. Für gewöhnlich verbirgt Shyreen diese Tattoos unter ihrer Kleidung, doch vor allem beim Schwimmen gehen oder bei heißem Wetter, treten diese teilweise zum Vorschein.

    Als Kleidung trägt die junge Frau am liebsten enge, dunkelgraue Jeans, welche ihre langen Beine und ihren Hintern gut betonen. Darüber ein langärmliches, schwarzes Hemd, welches ihre ansprechende Figur gut zur Geltung bringt, ohne gleich hauteng zu kleben und schwarze Stiefel mit beinahe kniehohem Schaft. Eine dunkelgraue Umhängetasche vollendet das Bild. Schmuck trägt die Grauhaarige so gut wie nie und hat auch keinen mit auf der Reise dabei.

    Eigenschaften:
    Wie ihr Aussehen schon vermuten lässt, ist Shyreen eine recht ernste, kühle und beinahe düstere Person, die nie lacht, was sich auch gut auf ihrem Gesicht zeigt. Sie gibt sich gerne stark und unnahbar und lässt andere Menschen erst gar nicht an sich heran. Tatsächlich besitzt sie Menschen gegenüber eine ausgeprägte Abneigung und braucht sehr lange, bis sie anderen Vertraut. Dies bedeutet aber nicht, dass die junge Frau ein bösartiger Mensch sei, im Gegenteil. Sie besitzt ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und liebt ihre Pokémon über alles, was sie ihnen auch durchaus zeigt. Zudem reagiert sie extrem allergisch darauf, wenn andere Trainer ihren Pokémon nicht den nötigen Respekt zollen.


    Mit Menschen allerdings hat Shyreen große Probleme. Man könnte sagen, sei bekommt in deren Nähe geradezu Panik und reagiert mitunter hochgradig aggressiv, sollte jemand ihr körperlich zu nahe kommen und in ihren „Schutzumkreis“ eindringen.


    Auf der anderen Seite aber besitzt Shyreen eine recht hohe Empathie und ein ausgeprägtes „Rudeldenken“. So wird sie, wenn sie andere Leute als zu ihrer Gruppe zugehörig akzeptiert hat, immer bestrebt sein, das für die Gruppe bestmöglichstes zu tun und würde nur im äußersten Notfall ein Mitglied ihres Rudels (außer es verlässt dieses von sich aus), im Stich oder zurück lassen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie den anderen dann vertraut oder sie gar mag.
    Arrangiert man sich also mit Shyreens ablehnender Haltung und akzeptiert ihre Macken, kann man in ihr eine treue und zuverlässige Kameradin finden, auch, wenn der Weg in ihr Herz ein sehr beschwerlich und langwieriger ist.

    Aufgrund dessen, dass Shyreen einen wichtigen Teil von sich, mithilfe ihrer Mentalen Kräfte, weggesperrt hat, ist es ihr nicht mehr möglich zu lachen, Freude auszudrücken oder diese wirklich zu empfinden, auch schränkt dies ihre stark ausgeprägten, mentalen Kräfte sehr ein, kann sie in diesem Zustand doch nur mit anderen in Kontakt treten, aber rein gar nichts mehr selbst via Gedankenübermittlung senden. Würde sie allerdings diese Barrieren fortnehmen, könnte sie Gefahr laufen, unter den noch recht frischen Erinnerungen der Geschehnisse von vor einem Jahr, zu zerbrechen u sich vollkommen zu verlieren. Vielleicht wird irgendwann die Zeit kommen, dass sie mithilfe von treuen Freunden sich der Last ihrer Vergangenheit und dessen, was ihr einst angetan wurde, zu stellen und es zu bewältigen.

    Geschichte:
    So unglaublich es auch klingen mag, aber bis vor etwas mehr als einem Jahr war Shyreen noch ein ganz gewöhnliches Mädchen, die als Tochter reicher Eltern in Seegrasulb City in Hoenn ein ganz gewöhnliches und glückliches Leben führte. In ihrem Umfeld war sie sehr beliebt und hatte durch ihre offene, heitere Art viele Freunde. Nur ein eigens Pokémon konnte sie nicht halten, hegten doch sowohl ihre Clique, als auch ihre Familie eine ausgereifte Abneigung gegen die Wesen, die zusammen mit uns Menschen diese Welt bewohnen. Die junge Shyreen hatte zwar selbst nichts gegen Pokémon, akzeptierte aber die Meinungen der anderen und verspürte aufgrund ihrer Erziehung auch keinerlei Bedürfnis eines zu halten.
    Ihre große Leidenschaft galt dem Singen, was sie auch mit ihrer Band und bei ihrem Nebenjob in einer städtischen Disco in vollen Zügen auslebte. Ihre Eltern unterstützen dieses Hobby und ließen ihr schon in jungen Jahren Gesangsunterricht zukommen.
    Bereits in jungen Jahren zeigte sich ihre mentale Veranlagung durch eine gewisse Empathie, was die junge Shyreen jedoch unterdrückte und ignorierte, zeigte ihr diese Eigenart doch mit unter auch Dinge, die sie vom Glauben an das Gute in jedem Menschen hätten abbringen können. Es war angenehmer, vor sich selbst zu verleugnen, dass nicht jeder, der ein nettes Lächeln aufsetzte, dieses auch ernst meinte. Bis zu einem gewissen Punkt war es ihr wohl bewusst, aber egal, dass sie sich damit eine rosarote Scheinwelt aufbaute, von der sie jedoch selbst annahm, glücklich sein zu können, lebten ihre reiche Eltern ihr dies doch vor.


    Für diese Lebenseinstellung musste sie jedoch teuer bezahlen, als sie eines Nachts allein auf dem Nachhauseweg von ihrer Lieblingsdisco von drei ihr fremden, betrunkenen Kerlen in eine dunkle Seitengasse abgedrängt und brutal vergewaltigt wurde. Ihre Schreie blieben ungehört, obwohl Fenster der angrenzenden Häuser richtigen dieser Gasse zum Teil sogar offen standen. Niemand wollte mit den Geschehnissen dort unten im Dunkeln zu tun haben. Mit einer Glasflasche, welche sie auf dem Kopfsteinpflaster zertrümmerten, zerschnitten die berauschten Kerle dem Mädchen Rumpf und Rücken und ließen sie einfach zurück, als die Sirene eines Einsatzwagens sich näherte. Offensichtlich war einem der Anwohner die nächtliche Ruhestörung doch unangenehm aufgefallen. Als endlich der hinzugerufene Rettungswagen ankam, stand es sehr schlecht um Shyreen und noch während der Fahrt ins Krankenhaus setzte ihr Herzschlag aufgrund des hohen Blutverlustes und der ihr angetanen Gewalt aus. Beinahe zwei Minuten war das Mädchen klinisch Tot, doch die Notärzte kämpften um ihr Leben und brachten sie zurück.
    Doch das Mädchen, das schließlich im Krankenhaus zu sich kam, hatte wenig mit dem Lebenslustigen Mädchen von früher gemeinsam und war verstört, traumatisiert psychisch zerbrochen. In dieser Notlage, wo sie die Hilfe ihrer Liebsten am dringendsten gebraucht hätte, wandten sich ihre Eltern von ihr ab, da sie in dem, was ihrer Tochter wiederfahren war, einen Makel in ihrem blütenweißen und nach außen hin perfekten Images sahen. Auch ihre sogenannten Freunde wandten sich von ihr ab und ließen sie alleine, aufgestachelt von jenem Mädchen, welches Shyreen einst für ihre beste Freundin gehalten, vor der sie ihr Gefühl aber stets gewarnt hatte.

    Die nächsten Wochen war die Grauhaarige nur mehr ein Schatten ihrer selbst, eine leere Hülle, deren Innerstes zerbrochen war und in Scherben lag, die aber dennoch mit stumpfen blick weiter funktionierte. Doch ihre Situation wurde nicht besser. Alles, was ihr einst etwas bedeutet hatte, war fort, ihr Leben ein Scherbenhaufen und die schrecklichen Erinnerungen suchten sie jede Nacht aufs Neue heim. So fasste sie den ihrer Meinung nach einzig richtigen Entschluss, sich das Leben zu nehmen. Sie konnte das, was aus ihrem einst perfekten Leben geworden war, nicht mehr ertragen und wünschte sich in die endlose und graue Stille des Ortes, auf den sie während ihres Nahtoderlebnisses gesehen hatte.
    So bestieg sie eines Nachts eine leerstehende Bauruine und folgte einer Treppe bis hinauf aufs Dach. Das Gebäude war hoch genug um alles zu beenden, doch zögerte sie, als sie hinauf auf die Reste des Gerüstes geklettert war. Wohl ein Glück für sie, denn so konnte sie das vorsichtige Winseln hinter sich vernehmen, welches von einem jungen, verwaisten Fiffyen kam, welches wohl hier gelebt hatte. Der Anblick es Kleinen, welches wie sie keinen mehr auf der Welt hatte, berührte das Mädchen und ließ sie zurück auf das Dach klettern. Dabei rutschte sie allerdings ab und konnte sich gerade noch an einer Kante festhalten. Nur dank des kleinen Wölfchens überlebte sie, da es zu ihr lief und mit den Zähnen ihre abrutschende Hand packte. Der Anblick, des ihr fremden Kerlchens, das für sie kämpfte, gab Shyreen genug Kraft um mit der anderen Hand zuzupacken und sich sicher auf das Dach zu ziehen.

    Lange blieben die beiden aneinandergedrückt dort oben, bis das Mädchen aufstand und mit ihrem kleinen Retter nach hause ging.
    Ihre Eltern jedoch waren nicht begeistert, als sie das schmutzige Fellknäul erblickten, was zu einem heftigen Streit eskalierte. Alles, was sie die letzten Wochen ihren Eltern nicht hatte sagen können, all die Wut, die Enttäuschung über deren Verhalten, der Schmerz über den Verrat an ihr, alles brach aus ihr hervor. Und im Laufe dieses Streites, an dessen Ende sie ihre eigene Mutter schlug, wurden die Verzweiflung zu Kälte und die Enttäuschung zu Hass.
    Sie Packte ihre Sachen und verließ ihr Elternhaus und Segrasulb City für immer. Und erneut war es, als wäre sie als eine komplett andere Person ins Leben zurückgekehrt. Sie hatte sich entschlossen für dieses kleine Wesen zu leben und mit diesem Entschluss alles in ihr, was durch die letzten Wochen zerstört worden war, tief in ihrem inneren fortgesperrt. Geblieben war nur jene finstere, noch Außen starke und gefühlslose Frau, die sie noch heute ist. Doch aus dem Zorn und der Wut schöpfte sie nun endgültig die Kraft um weiterzuleben und schwor sich, nie wieder einen Menschen an sich heranzulassen

    Pokémon:
    Magnayen Magnayen
    Name: ?
    Männlich
    Level: 26
    Beschreibung: aus dem kleinen, verwaisten Fiffyen von damals ist inzwischen ein stolzes Magnayen geworden, welches stets Treu an der Seite seiner Trainerin ist. Er scheint darunter zu leiden, dass es ihm noch nicht möglich ist, mit seiner Menschenfreundin per Gedanken zu kommunizieren und konkurriert etwas mit Absol, welche die stärkste Kämpferin in Shyreens Team ist. Man könnte wohl sagen, sein Treffen mit Shyreen muss Schicksal gewesen sein, brauchte er doch dringend jemand, der sich um ihn kümmern und sie etwas oder jemanden, wofür sie leben konnte.

    Absol Absol
    Name: Musheen
    Weiblich
    Level: 26
    Beschreibung: Dieses Absol besitzt ein sanftes, aber weises Wesen und ist gewöhnlich sehr ruhig und gutmütig. Aufgrund ihrer Art ist sie ebenfalls mental begabt und kann mit Shyreen über die Gedankensprache kommunizieren(erhält aber bisher nur gesprochene Antworten ihrer Trainerin). Sie schloss sich Shyreen an, nachdem diese einen Kampf zwischen Fiffyen und ihr, bei dem der kleine Wolf ihr unterlegen gewesen war, abgebrochen hatte.

    Kaumalat Kaumalat
    Name: Saphira
    Weiblich
    Level: 26
    Beschreibung: dieser junge Drache, welcher Shyreen begleitet, scheint auf den ersten Blick gar nicht zu der sonstigen Wahl ihrer Pokémon zu passen. Sie „erhielt“ Saphira von einem Freund, der durch einen Autounfall ums Leben kam und versprach ihm in seinen letzten Sekunden für seinen Drachen zu sorgen. Dieses Erlebnis setzt dem kleinen Drachen wohl noch immer stark zu, auch wenn sie inzwischen die tröstende Nähe ihrer neuen Trainerin zu genießen scheint.

    Zobiris Zobiris
    Name: Zwar
    Männlich
    Level: 27
    Beschreibung: Zwar ist nett ausgedrückt ein wenig durchgedreht. Von den Seelen der Verstorbenen, welche im Turm von Lavandia leben, erlernte er die Gedankensprache, oder zumindest fast. Seine Grammatik ist der Horror und seine schrille Gedankenstimme bereitet garantiert Kopfschmerzen. Auch ist er sozial nicht wirklich verträglich, besitzt er doch ein unglaublich nervenaufreibendes Wesen. (ihr werden schon noch sehen, was ich damit meine) Allerdings ist er zusammen mit Musheen einer der stärksten in Shyreens Team und hat auch keinerlei Probleme mit Moral oder dem Angriff auf Menschen.


    Bei Professor Eich:
    Traunfugil Traunfugil
    Name: ?
    Weiblich
    Level: 25
    Beschreibung: Traunfugil ist recht unbekümmert und liebt Scherze über alles. Sie ist auch recht anhänglich ihrer Trainerin gegenüber. Auch mit ihr ist es Shyreen bisher nicht möglich zu sprechen, aber sie nutzt das Geistermädchen oft im Kampf, um durch ihre mentale Verbindung den Kampf stets voll überblicken zu können, im Kampf selber hat sie aber Traunfugil noch nie eingesetzt und bisher ist nicht bekannt, ob diese überhaupt irgendwelche Attacken beherrscht.


    *Um nicht zu sehr von dem Vorteil des alten Kanto RPGs zu profitieren, wird Shys Tranfugil zu Professor Eich gesendet und steht daher am Anfang Spieltechnisch nicht zur Verfügung.

    Spezialisierung: Mentalist
    Shyreen besitzt hier allerdings nur die Fähigkeit, andere Wesen miteinander geistig zu verbinden, nicht jedoch selbst zu senden.


    Besonderheiten:
    Aufgrund eines Gendefekts ist Shyreen gegen eine Vielzahl von Lebensmitteln allergisch und verträgt zudem nur sehr geringe Mangen an Nahrung, weswegen sie stets eine ganze Ladung Traubenzucker bei sich trägt, um halbwegs in fordernden Situationen ihren Energiehaushalt kurzzeitig halten zu können. Sie kann durch ihre Haut kein Melanin (Hautfarbstoff) bilden und ist so bei starker Sonne extrem Sonnenbrand gefährdet und dank ihrer dünnen Haut sieht man jeden Stoß, als wär sie geschlagen worden. Auch ist sie Bluter, weswegen sie ihre Tasche, in der sie die Medikamente Aufbewahrt, nur äußerst selten aus den Augen und wenn dann nur in Obhut ihrer Pokémon. Ihre körperliche Verfassung ist also alles andere als Stark, auch wenn sie dies mit ihrem Verhalten zu verbergen sucht.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    2 Mal editiert, zuletzt von Sheewa ()

  • Kanto bitte, wenn das möglich wäre...


    Name: Leonardo di Tempesta (Kurzform Leon)
    Geschlecht: männlich
    Alter: 18 Jahre
    Spezialisierung: Es gibt nichts besseres als mit voller Kraft voraus, dementsprechend ist Leon ein Battler mit dem Schwerpunkt Angriff.


    Aussehen: Leonardo ist wie man sich im Prinzip einen Jugendlichen in diesem Alter vorstellt. Gut vorausgesetzt man stellt sich einen Jugendlichen vor, der ein paar Jahre älter aussieht. So wirkt er auf den ersten Blick eher als wäre er gut drei Jahre älter. Die tiefblauen Haare, welche ihm recht unordentlich von seinem Kopf abstehen, thronen über einem eher rundlichen Gesicht. Diese zu kämmen ist ein recht sinnloses Unterfangen, da sie nach kürzester Zeit wieder im selben Chaos sind, wie zuvor. Aus seinem Gesicht, welches extrem bleich ist, und beinahe eine weisse Farbe hat, wirkt wie eine weisse Wand als Hintergrund, für die leuchtend hellblauen Augen. Diese sind wie eine Mischung aus hellblau und grau, was dann ebenfalls einen eher hellen aber dennoch kräftigen Farbton ergibt. Die eher flache Nase sticht in Leon's Gesicht nicht wirklich hervor, auch wenn sie sanft über den dünnen Lippen vorhanden ist. Was einem ebenfalls sofort ins Auge sticht, wenn man Leonardo's Gesicht sieht, die rote Tätowierung unter seinem rechten Auge. Diese sieht aus wie ein lächeln, wobei dieses doch sehr vage angedeutet, zur besseren Verständnis kann man sich eine geschwungene Linie vorstellen, auf der immer wieder in der Gegenrichtung zur Hauptlinie, also quer dazu weitere Striche sind.


    Von der Statur her ist er nicht gerade das, was man als Athlet bezeichnen würde, dennoch ist er leicht muskulöser als eigentlich für sein Alter üblich. Unterhalb von seinem Kopf beginnt das Ganze mit einem anständig geformten Oberkörper, dazu die zu der Brustmuskulatur passende Bauchmuskulatur, aber nicht zu stark ausgeprägt. Man sieht also, das was vorhanden ist, aber noch Meilenweit vom Oberkörper eines Schwimmers entfernt. In dieses Bild passen auch seine Arme und Beine, welche es ihm auch erlauben bei härteren Touren bei den anderen zu bleiben, und er muss sich nicht alle 10 min für ne halbe Stunde hinlegen, wenn sie am wandern sind.


    Eigenschaften: Bei Leon konnte man in der letzten Zeit einige Veränderungen betrachten, nicht das diese von heute auf Morgen der Charakter komplett geändert hätte, aber dennoch sind leichte Veränderungen deutlich sichtbar, wenn man ihn ein wenig besser kennt. Früher war er äusserst arrogant und davon überzeugt, das es nichts geben konnte, das er nicht schon vor Ewigkeiten geschafft, oder übertrumpft hatte. Man konnte also sagen, er war wirklich ein verzogener Teenager, der sich mit jedem sofort anlegte, und sich als der Mittelpunkt von allem aufspielte. Weshalb sollte man auf Gefühle der anderen eingehen, oder deren Meinung auch nur beachten, immerhin war er ja der beste, und alle die weniger gut waren als er, die brauchte die Welt nicht, auch wenn das ein wenig übertrieben gesagt ist. Diese Hochnäsige Art hat sich daraus ergeben, das er früher wirklich niemanden hatte, der besser war als er, unter seinem Bekanntenkreis galt er als Genie, der nächste Stern am Himmel, der dazu bestimmt war irgendeine wichtige Position einzunehmen. Doch die folgende Zeit hat ihn verändert, er wurde reifer, viel reifer, aus dem vorlauten Kind wurde gezwungener Massen ein recht reifer Jugendlicher. Der ruhig und konzentriert sein kann, wenn es die Situation erfordert, auch wenn von Zeit zu Zeit die energische Aufbrausende Art wieder zum Vorschein kommt. Dennoch hat er ein wenig gelernt, wie man auf andere eingeht, und diesen zuhört, wenn diese etwas sagen möchten. Von Zeit zu Zeit hat er sogar ein gewisses Gefühl für die Situation entwickelt, in welcher er sich besser zurückhielt, oder einfach mal ruhig sein sollte. Dennoch hat er noch immer ein recht hohes Selbstvertrauen, auch wenn es nicht mehr so Masslos übertrieben ist.


    Beschreibung/Geschichte: Leon wuchs in Sonnewik im Südosten von Sinnoh auf. Die Stadt verfügt über ein gigantisches Kraftwerk weshalb sich dort Pokémon vom Typ Elektro sehr wohl fühlen. Seine Elter waren Professoren an Universitäten, wodurch sie sehr selten zuhause waren, dadurch musste Leon sehr schnell lernen was es heisst Selbstständig zu sein. Aber im grossen und ganzen schadete es ihn nicht sondern half ihm sich alleine zurechtzufinden wenn er mit seinen Eltern auf einer Reise wahr und sie unterrichten musste. Schon früh entdeckte er seine Zuneigung zur Elektrizität, wodurch man ihn oft in der Nähe des Kraftwerks fand, und bald durfte er sich darin auch frei bewegen den die Leute des Sicherheitsdienstes kannten ihn und wussten das er nichts anstellen würde. An einem Morgen irgendwann anfangs Herbst stand er früher auf als sonst und war vor allen anderen Wach und auf der Strasse, wieder einmal unterwegs in Kraftwerk. Die Strasse hinauf zum Eingang war steil und jeder Stein lag dort wie immer, Leon hätte den Weg schon lange auch mit verbundenen Augen beschreiten können, so gut kannte er den Weg bereits. Am Tor stand wie immer der Schichthabende Wachmann, und wie immer war er kurz davor im stehen einzuschlafen. Aus Rücksicht auf die Müdigkeit des Mannes schlich er so lautlos wie möglich an ihm vorbei und verschwand lautlos hinter dem Tor. Im inneren roch es vertraut nach Öl und Schmierfett. Hier fühlte sich Leon mittlerweile wie Zuhause. Leider wurde er schneller als gewollt, durch einen Ruf eines Pokemons aus seinen Gedanken gerissen. Die Vermutung das es sich dabei um ein Elektropokemon handelte war relativ gross, da sich diese hier regelrecht einnisteten. Nach seiner Vermutung ein Elekid, aber von wo kam der Ruf. Das er nicht wusste von wo der Laut kam war nicht gerade sehr gut für ihn da man in letzter Zeit häufiger angriffslustige Elekids gesehen hatte. Kaum war dieser Gedankengang zu ende kam ein weiterer Ruf, dadurch konnte er ungefähr die Richtung festlegen und mit ein wenig Glück würde er bald sein erstes Elekid sehen. Und nur ein paar Sekunden später entdeckte er es in einer Abzweigung, die weiter ins innere führte. Leon machte sich schon auf einen Schock bereit aber da kam nichts, das Elekid sah ihn nur so an als ob es ihn um Hilfe bitten wollte, vorsichtig näherte er sich dem kleinen immer bereit beim kleinsten Anzeichen eines Angriffes zu fliehen. Dies war aber nicht nötig, denn das kleine liess sich sogar berühren. Gerade als Leons Hand über den rechten Arm des Kleinen strich gab es einen Schmerzensschrei von sich, vermutlich war der Arm gebrochen. Das er ihm helfen wollte war klar aber die Frage war wie. Die Lösung fiel ihm Sekunden später ein, das Pokecenter. Aber um dorthin zu kommen musste er es mitnehmen, das war nur in einem Ball möglich da er sich kaum vorstellen konnte das es freiwillig diesen Ort verlassen würde. Die Idee war dem Kleinen schnell erklärt und es willigte ein. Als der Arm einen Monat später wieder geheilt war wollte das kleine Elekid Leon gar nicht mehr verlassen und so behielt er es.


    Auf seiner Reise durch die Welt der Pokémon hat er bis zum jetztigen Zeitpunkt viel erlebt. Gut, das könnte jetzt jeder sagen, aber bei Leon ist das wirklich so. Begonnen hat alles als er mit einer Gruppe von reisenden Trainern zusammentraf. Mit dieser mussten sie auf ein einem Boot über das grosse Wasser, bei dessen Überfahrt sie beinahe Schiffbruch erlitten hatten, immerhin hatten ein paar Wasserpokémon das Gefühl sich unter ihnen Messen zu müssen. Zur Entschädigung bekam er dann aber noch eine der Wasserschlangen, zu seinem Team dazu, auch wenn er nicht wirklich sehr glücklich darüber war, wie sehr sie seine Autorität untergrub. Als nächstes Stand eine Diskussion mit Arktos über die angenehme Zimmertemperatur, und das es sich nicht gezieme, die Raumtemperatur noch weiter zu senken, wenn es ehe schon kalt war. Der nächste Halt nach der vernichtend Niederlage bei der Verteidigung, ermöglichte einem weiteren Teammitglied einzusteigen, und Leonardo auf seiner Reise zu begleiten. Die angenehme Wärme der Inseln wurde bald in die gleiche Kälte der er zuvor kurzzeitig entkommen war umgewandelt. Danach passierten noch ein paar weiter Sachen, welche interessant zum erfahren waren, aber die Geschichte geht noch weiter, immerhin ist er ja noch nicht Tod.


    Pokémon:


    Elekid Elekid
    Name: (noch keinen)
    Männlich
    Level: 27
    Beschreibung: Also Leon's erstes Pokémon ist es schon gefühlte Ewigkeiten bei ihm, und kennt ihn auch recht gut. Dementsprechend ist die Bindung zwischen den beiden recht stark. Dies spiegelt sich auch darin wieder, dass beide ähnlich denken, und oft der selben Meinung sind. Vom Charakter her ist Elekid eher ruhig, und macht keine grosse Show daraus, wenn er in einem Kampf ist. Oftmals ist es konzentriert, und hält sich im Hintergrund. Doch auch einen Teil von Leonardo's Arroganz hat es übernommen, denn wenn es stark ist, muss es doch nicht auch noch damit angeben.


    Flemmli Flemmli
    Name: (noch keinen)
    Weiblich
    Level: 26
    Beschreibung: Das kleinste Pokémon der Gruppe, nicht unbedingt wegen der Grösse, sondern eher wegen der Einstellung, so ist es meistens recht scheu, und getraut sich nicht, von sich aus in Aktion zu treten, weil es zu viel Angst hat etwas falsch zu mache. Demensprechend verunsichert hat es noch nicht so viel Erfahrung, auch wenn es durch die Zeit für eine anständige Menge gereicht hat.


    Garados Garados
    Name: (noch keinen)
    Männlich
    Level: 32*
    Beschreibung: Wenn auch recht unfreiwillig und doch ein Bestandteil des Teams des jungen Tempestas. So ist das mächtige Garados die wohl stärkste Kraft im Team, auch wenn diese nicht immer am selben Strang zieht. So ist Garados äusserst launisch, und macht öfters mal was es will, und nicht das was ihm aufgetragen wird. Zudem will es meistens dominant sein, und streitet mit seinem Trainer um die Vorherrschaft, wobei die Beschreibung das Garados äusserst Aufbrausend sind definitiv für dieses Exemplar stimmt. Unterdessen gehorcht es wenigstens ein bisschen, das es nicht mehr wahllos randaliert. Aber es ist definitiv noch viel zu machen.


    JurobJurob
    Name: Iskull
    Weiblich
    Level: 29*
    Beschreibung: Das Neuste Teammitglied, welches nach der Geschichte im Eisschrank bei Leon blieb und sich dort langsam auch einlebt. Als eher scheues Weibchen stellt es nach Flemmli die nächste Herausforderung des sonst recht Ergebnisorientierten Leon dar. Denn auch wenn es erst kurz bei ihm ist, ist es ihm schon ans Herz gewachsen. Auch wenn es von Zeit zu Zeit dennoch ein wenig mutiger sein könnte.


    *Die Beiden Pokémon wurden im ersten Kapitel erspielt und sind durch die Tatsache, das es Bonuspokémon sind ein wenig höher im lvl.


    Bei Professor Eich:**


    Frizebliz Frizelbliz
    Name: (noch keinen)
    Männlich
    Level: 26
    Beschreibung: Der kleine Wirbelwind ist sozusagen das Bindeglied zwischen den beiden extremen, so ist er zwar ruhig, kann aber auch viel zu aufgedreht sein, je nachdem wie er sich gerade fühlt. Grundsätzlich ist er aber eher fröhlich, und eigentlich mit Iskull der Sonnenschien im Team. Momentan befindet es sich zur Erholung bei Prof. Eich um sich auf die noch kommenden Abenteuer vorzubereiten.


    **Um keinen zu grossen Unterschied zu generieren, befindet sich Leon's Frizebliz bei Prof.Eich und wird zu beginn nicht zur Verfügung stehen.

  • Name: Viccan van Betenberg


    Geschlecht: männlich


    Alter: 20 Jahre


    Aussehen: Viccan ist einen Meter fünfundsiebzig groß, hat grüne Augen und hellbraune glatte Haare, die ihm bis zum Kinn reichen. Er trägt normalerweise eine Jeans, Turnschuhe und ein Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln. Außerdem ist er kurzsichtig und hat deswegen eine Brille. Er ist sehr zart gebaut.


    Eigenschaften: Viccan ist sehr neugierig und saugt Wissen quasi in sich auf. Er versteht alles sofort in der Theorie, allerdings ist die Praxis für ihn meistens zu kompliziert. Er ist sehr berechnend und versucht auch immer, Menschen ein wenig zu manipulieren, verliert allerdings, wenn etwas nicht so läuft, wie er es geplant hatte. Außerdem wird er bei seiner Menge an Wissen leicht besserwisserisch. Er vermeidet Körperkontakt mit anderen, auch weil er weiß, dass er in einem Kampf körperlich stark unterlegen wäre. Trotzdem bleibt er immer gelassen und versucht, die besten Lösungen für eine Situation zu finden.


    Geschichte: Viccan ist als Waise aufgewachsen. Jedoch nicht im Waisenheim, sondern bei einem Pflegevater, bei dem er es ziemlich gut hatte. Jonas van Betenburg hieß er und er behandelte Viccan wie seinen eigenen Sohn, den er nie gehabt hatte. Er gab ihm auch seine Liebe für Literatur und Wissen mit, die quasi sein ganzes weiteres Leben bestimmt hat.
    In der Schule wurde Viccan oft geprügelt und wegen seines adligen Namens verspottet. Jonas riet ihm immer nur, nicht auf Gewalt zurückzugreifen, sondern mit Intelligenz zu kämpfen, was Viccan durchaus tat, aber erst gegen Ende seiner Schulzeit damit richtig zurechtkam. In der Zwischenzeit hatte er mit Pokémonkämpfen angefangen und ihm fiel auf, wie einfach es für ihn war, sich die ganzen theoretischen Aspekte zu merken. Er begann, den Pokédex auswendig zu lernen, die Informationen über Typen von Pokémon und Attacken, Stärken und Schwächen bestimmter Pokémon etc. auswendig zu lernen und mit einem relativ ausgewogenen Team zu kämpfen. Er hatte dabei allerdings nie eine sonderlich starke Beziehung zu seinen Pokémon, er fing sie auch nicht selber, sondern kaufte sie sich. Als Jonas herausfand, dass Viccan Pokémonkämpfe bestritt, verbot er es ihm, weil es ihm zu gewalttätig und gefährlich war, doch Viccan hörte nicht darauf und machte weiter.
    Nach der Schule entschied er sich, in die Industrie zu gehen und kümmerte sich ein Jahr lang um die Maschinen in unterschiedlichen Betrieben. Es fiel ihm dabei immer leicht, die Funktionsweise der Maschinen zu verstehen und sie dementsprechend zu bedienen und zu warten. Momentan befindet er sich aufgrund eines Technikertreffens in Prismania City.


    Pokémon:
    Luxio "Flash" (m) Lv. 27
    Flash ist sehr auf Geschwindigkeit und Ausweichen spezialisiert. Er benutzt eher viele kleine Angriffe als einmal groß Schaden anzurichten.


    Voltobal (m) Lv. 26
    Voltobal ist durch eine Verwechslung mit einem Pokéball zu Viccan gekommen. Er benutzt Finale ofe unt gerne.


    Mantirps "Manta" (m) Lv. 27
    Mantirps ist das kleinste und schwächste Mitglied in Viccans Team. Er hat es eigentlich nur, weil er auf Mantax trainiert.


    Spezialisierung: Techniker (Mikroelektronik & Computertechnik)




    Und Kanto wäre ganz toll, um die Gruppe komplett zu machen^^

  • Dann wollen wir auch mal nach Kanto.


    Name: Maximilian „Max (Power)“ Deyl
    Geschlecht: männlich
    Alter: 21


    Aussehen:
    Maximilian fällt mit seinen 1,79 eher in das Mittelfeld was Größe angeht, kann dafür jedoch mit recht ansehnlicher Muskelmasse aufwarten. Auch würden die meisten ihn allgemein als gutaussehend beschreiben. Stets mit einem breitem Grinsen oder einem coolen Lächeln auf dem Gesicht, verleitet er oftmals auch andere dazu, lächeln zu müssen.


    Allein an Merkmalen wie seinen kurzen braunen Haaren, welche stets mit Gel etwas spitz nach vorne aufgerichtet sind, seinen blass-blaue-grüne Augen und dem Drei-Tage-Bart, dazu noch leicht gebräunte Haut, kann man erkennen, dass er Wert auf sein Aussehen legt und möglichst versucht cool und erwachsen rüber zu kommen.
    Ähnlich spiegelt es sich in seinem Kleidungsstil. Beige oder verblasste blaue Jeans und schwarze oder weiße enge T-Shirts die seine Figur und Muskulatur betonen, dazu spitze hell- bis dunkelbraune Boots. Je nach Wetter trägt er dazu eine dunkelgraue fast schwarze Sportjacke. Um das rechte Handgelenk trägt er ein schmales orangenes Armband. Mit langen Ärmeln ist er in der Regel nie zu sehen. Seinen dunkelbraunen/-grauen Rucksack trägt er immer mit einem Henkel über der Schulter.


    Seine Muskulatur ist einerseits auf seine Sportkarriere zurückzuführen, als auch um gut auszusehen. Aufgrund dessen hat er regelmäßig trainiert und dabei keinen Körperteil außer Acht gelassen.


    Eigenschaften:
    Viele Leute halten ihn für gutaussehend und das weiß er auch. Denn das Wort „Ego“ wird bei Maximilian großgeschrieben. Schriftgröße 72. Mindestens. Stets versucht er den coolen Helden zu markieren, immer gut bei anderen zu landen. Was er dazu tun muss, ist ihm meistens egal. Solange er dabei ist, und dabei möglichst im Mittelpunkt, ist er zufrieden.
    Schon früh hatte er Wert darauf gelegt gut bei anderen anzukommen. Cool und verwegen bei den Jungen, freundlich, charmant und zuvorkommend bei den Mädchen. Dass er in seiner Schule früh Football gespielt hatte, hatte nicht nur dafür gesorgte, dass er ein ansehnliches Gesicht hatte, sondern allgemein sehr kräftig und ausdauernd wurde.Wenn man noch die guten Noten dazu nimmt, die er regelmäßig eingefahren hat, könnte man ihn für ziemliches Allround-Talent halten. Dabei würden die meisten ihn zuerst gar nicht für schlau halten, womit sie eigentlich auch recht haben. Denn eigentlich lernte er immer nur stumpf alles für Prüfungen auswendig. Wirkliches Hintergrundwissen besitzt er nicht, aber das ist ihm auch egal, solange es zumindest den Anschein hat, er hätte es in jeder Hinsicht drauf.


    So merkwürdig es auch klingt, ist seine Arroganz allerdings eher guter Natur. So versucht er gerne zu helfen, wann immer er der Meinung ist jemand braucht seine Hilfe oder auch einfach nur weil er der Meinung ist, dass er es einfach besser kann. Er spielt gerne den Helden und drängt sich dabei in den Vordergrund, wobei es natürlich auch zu Selbstüberschätzungen kommen kann. Gleichzeitig kann dies unter Umständen auch seine größte Schwäche sein, denn mitunter kann man mit Schmeicheleien weit bei ihm kommen und ihn dazu bringen dieses oder jenes zu tun, an das er wohlmöglich von selbst nicht einmal gedacht hätte.


    Trotz seines mehr als gesunden Selbstbewusstseins kann er andere eitle Personen auf den Tod nicht ausstehen. Insbesondere wenn sie nicht in „seine“ Klasse von „Coolness“ fallen. Hinzu kommt noch, dass er aufgrund seiner Sportler-Karriere ein großer Fan von "Fairplay" ist. Schummeln oder dreckig Kämpfen kommt für ihn überhaupt nicht in Frage.


    Ansonsten hat er den typischen Ruf des Pausenclowns/Partymenschen, der immer bei allen gut ankommen möchte und gerne mal Mist anstellt, weswegen er oft ziemlich unreif erscheint. Was er aber auch anstellt, er schafft es immer wieder die Leute um ihn herum und sogar seine eigenen Pokémon in Verlegenheit zu bringen.
    Dennoch kann er, wenn er sich anstrengt oder es drauf ankommt, ernst und bei der Sache bleiben. Diese Momente sind jedoch sehr selten, kommen aber zu den verschiedensten oder unmöglichsten Zeitpunkten und in der Regel überrascht er auch damit alle Personen, die genau wissen, wie er sonst eigentlich so drauf ist.


    Beim Pokémon-Training fährt er zweigleisig. Einerseits fordert er sehr viel von seinen Pokémon und wirkt manchmal sogar recht hart dabei, andererseits ist er außerhalb von Trainings und Kämpfen sehr fürsorglich und überprüft, ob auch alles mit seinen Pokémon in Ordnung ist. Er weiß wie weit er gehen kann und möchte auch nur das Beste für seine Schützlinge. Schaffen sie das geforderte Pensum ist er stolz, bleiben sie hinter den Erwartungen zurück ist er aber auch nicht weiter nachtragend, da er weiß, dass seine Pokémon trotzdem immer alles geben. Ansonsten lässt er es sich auch nicht nehmen, mit seinen Pokémon diverse Späße zu treiben.


    Geschichte:
    Maximilian stammt ursprünglich aus Schleiede in der Sinnoh-Region, wo er die meisten Jahre seines Lebens verbrachte. Sehr früh schon viel er immer durch seine positive Einstellung auf, da er der Meinung war, dass man mit Selbstvertrauen alles schaffen könnte. Verstärkt wurde das Ganze nur, nachdem er mit 9 Jahren ein Sheinux von einem Baum holte, welches dort hinauf geklettert war, aber es nicht wieder runter schaffte. Insbesondere die Mädchen aus seiner Klasse waren begeistert, wie er doch dieses süße kleine Pokémon ganz alleine gerettet hatte.


    Von dem Tag an versuchte er immer wieder alles und jeden zu beeindrucken und wurde dabei sogar noch waghalsiger. Schrammen waren an der Tagesordnung, keine Mühe zu groß, solange es ihm die Anerkennung von jemandem einbrachte. Seine Beliebtheit wuchs nur, als er sich schließlich dem schulischen Football-Team anschloss und auch dort nach einiger Zeit glänzen konnte. Nahm man seine guten Noten dazu, war er fast durchgehend erfolgreich. Doch wirklich große Ereignisse gab es in seinem Leben nicht, wenn man von seinen kleinen Aktionen, Mutproben und ähnlichem absah. Pokémon fand er zwar interessant und Live-Kämpfe ließ er sich bestimmt nicht entgehen, doch selber Trainer zu werden hatte er nie wirklich in Betracht gezogen.


    Jedoch musste Maximilian im Alter von 17 Jahren mit seiner Familie nach Kanto ziehen. Der Umzug selbst ließ ihn kalt. Einzig das er seine ganzen Freunde und Bewunderer zurücklassen musste, stieß ihm sauer auf. Aber sein Selbstbewusstsein nahm nicht ab: an neuen Orten machte man sich eben neue Freunde. Doch dies erwies sich in Lavandia schwerer als gedacht. Die anderen Teenager als langweilig zu bezeichnen wäre die Untertreibung des Jahrhunderts gewesen und diese fanden ihn im Gegenzug mehr als überdreht. Selbst mit seinen größten Erfolgen konnte er den meisten nicht mal mehr als ein müdes Lächeln abringen.


    Als Maximilian sich an seine Freunde in Sinnoh wandte, schlugen diese ihm vor doch Pokémon-Trainer zu werden. Das war immerhin etwas für das sich jeder begeistern konnte. Da er diese Idee noch gar nicht in Betracht gezogen hatte, war er auch sofort mit Feuer-Eifer dabei.
    Jedoch, um das Ganze noch ein wenig aufzupeppen, wollte er nicht einfach nur mit einem der zahllosen „08/15“-Pokémon aus Kanto beginnen. Nein, etwas aus seiner Heimat musste her. Etwas cooles.So machte er sich bei einem Besuch in Sinnoh mit seinen Freunden gleich auf Pokémon-Jagd und konnte nach einigen Schwierigkeiten ein Riolu sein Eigen nennen.


    Die erste Zeit blieb er weiterhin dort, um sich an das Trainer-Dasein zu gewöhnen. Doch nachdem seine Eltern ihn baten, seine Reise zumindest vorerst auf Kanto zu beschränken, machte er sich widerwillig auf, um seine neue „Heimat“ zu bereisen.


    Pokémon:


    LucarioLucario


    Name: Riot (englische Aussprache)
    Männlich
    Level: 27
    Beschreibung: Riot stellt so ziemlich das absolute Gegenteil von Max dar. Ernst, miesepetrig und böse dreinguckend ist er desöfteren von den Eskapaden seines Trainers genervt. Dennoch verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft, ohne die es Riot nicht einmal möglich gewesen wäre, sich zu entwickeln. Diese Freundschaft basiert auf ihrer Vorliebe für das Heldentum und dem Respekt für ihre unterschiedliche Herangehensweisen.


    GlumandaGlumanda


    Name: Taiyo
    Männlich
    Level: 27
    Beschreibung: Taiyo ist das kampflustige Kraftpaket des Teams. Mutig scheut es sich nicht jeden Kampf anzunehmen, der sich ihm bietet. Oder ihn ungefragt anzuzetteln. Kein Pokémon ist sicher vor ihm, wenn sein Blut zu kochen beginnt. Max hat alle Mühe ihn zu zähmen, sollte es soweit kommen, dennoch mag er den Kampfgeist der kleinen Feuerechse, welcher schon desöfteren zum Sieg geführt hat.


    PichuPichu


    Name: Dash
    Männlich
    Level: 26
    Beschreibung: Das süße Energiebündel mit den großen Kulleraugen. Dash ist vor allem eins: schnell. Das muss er auch sein, denn dafür mangelt es ihm an Kraft. Zumindest im Augenblick. Befindet Dash sich jedoch nicht im Kampf, mag er es einfach irgendwo zu entspannen und seine Batterien aufzuladen. Auch Streicheleinheiten verschmäht er nicht. Max benutzt ihn aufgrund seiner Niedlichkeit zudem gerne als Mädchenmagnet.


    StolluniorStollunior


    Name: Boss
    Männlich
    Level: 24
    Beschreibung: Boss ist ein sehr stolzes Pokémon und hat eine teilweise recht kaltherzige Ader dabei. So reagiert er kaum auf äußere Einflüsse, sondern verhält sich lieber so, als wenn es ihn gar nicht berührt. Auch führt dies dazu, dass er sich nicht zurückhält, selbst wenn er gegen Gegner kämpft, die mehr als nur um einiges schwächer sind, als er selbst. Daher ist er außerhalb von Kämpfen sehr passiv, wird jedoch zum gefährlichen Bulldozer, sobald er eingesetzt wird.



    Spezialisierung: Battler
    Max sieht Pokémon-Kämpfe wie Sport an. Seine Erfahrung als Football-Spieler hilft ihm dabei oft, da es auch dort um Strategien geht. Demnach plant er seine Kämpfe und passt seine Taktik je nach „Spieler“ /Pokémon an.


    Besonderes: Aufgrund seines Trainings als Football-Spieler hat er sowohl Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Ausdauer. Nicht das es ihm jedoch was in Pokémon-Kämpfen bringen würde.

    "When you remember one thing, that leads to remembering another and then another and then another. Our memories are connected. Many pieces are linked together like they’re in a chain that makes up each of us."

    - Naminé (Kingdom Hearts - Chain of Memories)

    2 Mal editiert, zuletzt von Xaroc ()

  • Back to the Roots. Kanto bitte! ;)


    Name: Yakuza


    Geschlecht: männlich


    Alter: 24


    Pokémon:
    Glutexo
    Glutexo (Ryuu) Level 27
    Als Yakuza das Glumanda erhielt, war es erst vor kurzem aus dem Ei geschlüpft. Das Ei stammt von dem Glurak von Yakuzas Vater. Kurz bevor es verstarb, hatte es dieses Glumanda zur Welt gebracht. Da Yakuzas Vater nach dem Tod seines Gluraks das Trainieren von Pokemon eingestellt hatte, vertraute er das junge Feuerpokemon seinem Sohn an. In der Hoffnung, in Yakuza möge die Leidenschaft für diese Wesen grösser brennen als in ihm zu seinen jungen Jahren. Die Feuerechse baute schnell eine sehr starke Verbindung zu seinem Trainer auf und verfolgte dasselbe Ziel, welches Yakuza in sich verinnerlicht hatte. Beide wollten dieses eine Glurak und dessen Trainer finden, um Rache zu üben. Glumanda wollte das stärkste Feuerpokemon werden, stärker als alle anderen. Nur so konnte es gewinnen. Glumanda entwickelte sich zu Glutexo, als es zusammen mit Yakuza in der Azuria Höhle von einem Schwarm Golbats angegriffen wurde. Seit seiner Entwicklung ist die Feuerechse noch entschlossener, die Ziele zu erreichen und Yakuza dabei zu unterstützen, diesen kuriosen Mann zu finden.


    Krabby
    Krabby (Crusta) Level 27
    Dieses Krabbenpokemon war das erste Pokemon, welches sich Yakuza selbst fing. Er begegnete dem Wasserpokemon in der Nähe von Azuria City, als er gerade dabei war Angeln zu lernen. Das verspielte Krabby irritierte den Trainer durch seine Spielfreude. Als Glumanda in den Kampf geschickt wurde um die Krabbe zu bekämpfen, verwickelte das Krabbenpokemon die Feuerechse in einen Kampf. Am Ende schloss es sich freiwillig dem Trainer an, da es einen Narren an ihn gefressen hatte. Krabby war stets zum Spielen aufgelegt und alberte gerne herum. Fremden Pokemon gegenüber war es unvorsichtig, weil es alle für Freunde hielt.


    Onix
    Onix (Slay) Level 26
    Mit der Hilfe von Krabby gelang es Yakuza, auf dem Mondberg einen Onix zu fangen. Dieses Onix war selbst für seine Art ein Riese. Selbst mit einem Wasserpokemon war es ein langer und nervenaufreibender Kampf, bis Onix endlich im Pokeball sass. Das Onix erwies sich als loyaler und mutiger Begleiter. Es war im Gegensatz zu Glutexo und Krabby ein besonnenes Pokemon, welches eher durch seine ruhige Art auffiel. Wenn Yakuza vom langen Reisen die Füsse weh taten, liess er sich oft von seinem Onix tragen.

    Spezialisierung:
    Archäologe (Yakuza war bereits als kleines Kind von Urzeitwesen fasziniert. Diese Faszination festigte sich, als er älter wurde. Schnell war für ihn klar, dass er sich der Archäologie widmen würde. Er studiert das Leben der Urzeitpokemon und gräbt nach Fossilien, um mehr über diese mächtigen Pokemon in Erfahrung zu bringen. Vor allem ein fliegendes Urzeitpokemon hatte seine Faszination für sich gewonnen.)


    Aussehen: 1.80m gross, schwarze (etwas längere) Haare, Snapback Cap, ist meist rot oder schwarz gekleidet.






    Eigenschaften:
    Yakuza ist ein ziemlich aufgeschlossener Typ. Er lacht gerne über Kleinigkeiten und hat stets einen Spruch bereit. Es gibt nur weniges, wovor er sich fürchtet (mit Spinnenpokemon kommt er überhaupt nicht klar). Er ist mutig aber auch ziemlich unvorsichtig, weil er voreilig handelt und sich nicht die Zeit nimmt, die Situation inRuhe zu überdenken. Dadurch gerät er oft in schwierige Situationen, ausdenen ihn seine Pokemon wieder befreien müssen. Auch in Pokemonkämpfenspiegelt sich dieses Verhalten wieder. Er ist ein Hitzkopf.


    Beschreibung/Geschichte: Yakuza wurde in Vertania City geboren und wuchs dort auf. Sein bester Freund war das Glurak seines Vaters, welches sich um Yakuza kümmerte und sich auch die Zeit nahm, mit Yakuza zu spielen. Yakuza bewunderte das Pokemon und liebte es genauso, wie er seine Mutter oder seinen Vater liebte. Er führte eine unbeschwerte Kindheit und hatte ein glückliches Leben. Doch kurz nach Yakuzas 18tem Geburtstag, tauchte ein finsterer Typ bei Yakuza Zuhause auf, der sich als alten Freund seines Vaters ausgab. Kaum kehrte Yakuzas Vater heim, entbrannte ein Streit zwischen diesem fremden Mann und seinem Vater. Kurz darauf griff Glurak ein und es entbrannte ein Kampf, worin Glurak dem feindlichen Glurak des Gegners unterlag. Es wurde dabei so stark verletzt, dass es sich nicht mehr erholte und ein paar Tage später verstarb. Der fremde Mann war nach dem Kampf geflohen und Yakuzas Vater hatte den Verlust seines geliebten Pokemon nie überwunden. Auch Yakuza selbst hatte lange Zeit damit zu kämpfen. Er schien die Lebensfreude verloren zu haben. Doch seine Mutter brachte ihm dann eines Tages ein junges Glumanda mit nach Hause, welches sie ihm schenkte. Als Andenken an das Glurak seines Vaters. Auch sein Vater hatte sich dem Schicksal gefügt und lebte weiterhin sein Leben. Nur Yakuza hatte den Vorfall nicht ganz vergessen. Er hatte auch jetzt noch Alpträume von diesem Mann und dessen Glurak. Auch heute noch träumte er von den Geschehnissen. Er fasste sich ein Ziel. Er wollte sein eigenes Glumanda trainieren, sich mit den stärksten Trainer der Welt messen und selbst einer der Besten werden. Er wollte diesen finsteren Typ suchen, ihn finden und ihn in einem Kampf besiegen. Mit diesem Ziel brach er mit 22 Jahren auf, um für seine Ziele zu kämpfen. Um für das Glurak zu kämpfen. Sein Ziel war es,dieses eine Glurak mit seinem eigenen Glurak zu schlagen.

    Mein momentanes Team in Pokemon Y: Glurak - Tauboss - Nidoking - Lucario - Balgoras - Tauros


    Mein Freundescode: 1332-8386-7276

    9 Mal editiert, zuletzt von Yakuza Tsuname ()

  • Hallo^^ ich würde Kanto bevorzugen aber die anderen Regionen sind auch okay :)  
    dann wollen wir mal-


    Name: Hektor Spiegel


    Geschlecht: männlich


    Alter: 21 Jahre (12.Januar)


    Aussehen: Hektor ist 1.80m groß und wiegt 85kilo, er ist aufgrund seiner Arbeit (folgt in Beschreibung) gut und kräftig gebaut, ein stattliches aber nicht zu breites Kreuz, kräftige definierte Arme mit starken Händen, kräftige Beine und eine leicht definierte Bauchmuskulatur. Er hat einen Gebräunten Teint und kurze blonde Haare die leicht nach oben gestylt sind also nichts aussergewöhnliches und er hat stahlblaue Augen die wohl das Auffälligste an ihm sind. Er trägt ein weißes Tank-Top und ne dunkle leicht abgenutze Jeans, dazu kurze Wander-Stiefel in braun. Als Wechselklamotten hat er noch ein schwarzes Tank-Top, ein schwarzen Pullover, eine graue Strickjacke und eine dunkelgrüne Arbeitshose dabei. seine Sachen verstaut er in einen braunen (Wanderer)-Rucksack. An seinen Handgelenken trägt er schwarze Lederriemen und um den Hals trägt er eine Lederkette mit einen kleinen, tränenförmigen Saphir den er von seiner Mutter hat, außerdem einen Gürtel mit ein paar extrataschen für Geld, leere Pokebälle und anderen Kleinigkeiten.

    Eigenschaften:
    Hektor besitzt ein in der Regel sonniges Gemüt, immer gut drauf steckt er andere mit seiner guten Laune an, er versteht Spaß aber wenn der Witz auf ihn bezogen ist versteht er es meist nicht und guckt dumm aus der Wäsche. Manchmal wirkt er auch abwesend und beinahe depressiv und schaut in die Luft. Er ist leicht reizbar und impulsiv und ist deshalb leicht aus der Reserve zu locken, vergisst aber nie seine Defensive.
    Er ist nicht dumm und hat ein gutes technisches Verständnis aber wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht oder um komplizierte Pläne ist er nicht die hellste Leuchte (Bsp. ein hübsches Mädchen aus dem nächsten Dorf machte ihm schöne Augen und flirtete leicht mit ihm, doch er blieb auf den Holzweg und merkte es nicht mal ansatzweise, obwohl er sie auch mochte :D ). Ansonsten ist er Hilfsbereit und hilft dort wo noch 2 kräftige Arme gebraucht werden. Er wirkt trotz seines sonnigen Gemüts manchmal doch eher Gefühlstumpf und ungehobelt doch er hat einen edlen Kern, so kann er es garnicht leiden wenn ein Mädchen schlecht behandelt wird und greift ohne nachzudenken ein um Dieses dann zu 'schützen' oder wenn ein schwächerer Junge grundlos geärgert wird greift er ebenso ein. Man kann ihm auch eine gewisse Knauserigkeit vorwerfen, er überlegt 2 oder 3mal bevor er Geld ausgibt.
    Er legt Wert auf ein gewisses Maß an Höflichkeiten und kann Leute die sich aufspielen, angeben und als was besseres fühlen, sprich Angeber, garnicht ab und tritt ihnen eher mürrisch gegenüber, ansonsten kommt er mit jedem klar der auch mit ihm klarkommt^^


    Beschreibung/Geschichte: Im Nordosten von Kanto, in den Bergen hinter Mamoria City liegt ein kleines Dorf und eine Stunde Fußmarsch weiter richtung Westen liegt die Mine und das Anwesen der Spiegels. Hier wuchs Hektor zusammen mit seiner 2 Jahre älteren Schwester Helena auf. Ihre Mutter Mirien starb vor ein paar Jahren an sehr hohen Fiber, der Dorfarzt konnte leider nichts tun, also kümmert sich nun ihr Vater Wulfrick, von allen Wulf genannt, allein um seine Kinder. Wulfrick setzte auf eine gute Schulbildung der beiden, seine Tochter hatte was besseres verdient als ein Leben in den Bergen und sein Sohn hatte schließlich die Bestimmung das Familienunternehmen, die Mine, weiter zu führen und für die Buchhaltung ist die Schulbildung unerlässlich. Hart aber gutherzig zog er die beiden groß, Helena musste auch nach der Schule noch mindestens 2 Stunden büffeln und Hektor musste in der Mine mithelfen und hart arbeiten (daher seine Statue^^).
    Die Zeit verstrich und Helena zog nach ihren Abschluss nach Saffronia City um bei der Silph Co. in der Finanzabteilung zu arbeiten. Und als Hektor die Schule beendete blieb er und arbeitete weiter in der Mine, er beklagte sich nie und war glücklich mit seinen Vater und dessen alten Onix, Kah, und seinen eigenen freund Machollo, Atlas, arbeiten zu können.
    Eines Tages kamen die beiden von ihren freien Tag aus Mamoria City zurück nach Hause, ein paar hundert Meter vor ihrem Areal hörten sie eine Explosion aus eben dieser Richtung kommen, sie liefen los und angekommen sehen sie Rauch aus der Mine steigen, und vor ihrem Haus 2 finstere Gestalten. "Wer sind die?" fragte Hektor mit ängstlicher und zugleich wütender Stimme. "Hmm... Team Rocket", antwortete Wulfrick seinem Sohn leise, "Was wollt ihr von uns?!" rief Wulf Team Rocket entgegen. "Die Evolutionssteine die ihr hier unteranderem Ausgrabt" rief einer der Rockets grinsend zurück. "Die Steine verkaufen wir sofort weiter, Ihr werdet keine finden!!" rief Wulf mit wütender Stimme zurück. "Davon werden sich meine Kameraden in der Mine selbst Überzeugen!" rief der Rocket und dreht sich um um ins Haus zu gehen. "Hör gut zu Hektor, ich werde in die Mine und die Typen da raus jagen, und du wirst dir diese beiden vornehmen! Schafst du und Machollo das?" flüsterte er seinen Sohn zu. Hektor antwortete entschlossen "Ja!"
    Es gelang Hektor und Machollo den draußen gebliebenen Rocket zu schlagen doch bevor die beiden ins Haus stürmen konnten kam der andere raus, drückte einen Knopf in seiner Hand und hinter ihm Explodierte das Haus! Hektor war fassungslos.. all seine Erinnerungsstücke und Wertsachen waren mit einem Knopfdrück zerstört.. mit Entschlossenheit und unbändiger Wut gelang es den beiden auch diesen Rocket in die Flucht zu schlagen. Doch keine Spur von seinem Vater, nur der Klang eines Kampfes hallte aus der Mine. Er und sein Partner stürmten in die Mine, als er auf die andern beiden Rockets und sein Vater traf rief dieser zu Hektor "Dreh um du Narr!!!". Einer der Rockets drückte vor schreck auf einen weiteren Auslöser und zündete die Sprengsätze in der Mine. Tosender Lärm... Staub.. Stille.. Hektor rief hustend nach Machollo, dieses meldete sich auch schwer Angeschlagen aber nicht Lebensbedrohlich verletzt. Sie hatten Glück im Unglück und waren in einer kleinen Kammer gefangen, doch was war mit seinem Vater und den Rockets? Er rief nach ihm, doch keine Antwort. Plötzlich bebte es und Hektor hörte die Englein singen.. doch entwarnung es war das alte Onix seines Vaters, "Wo ist er? WO IST MEIN VATER KAH???" schrie er Kah weinend an. Onix drehte sich trauernd um und grub ein Loch in die Kammer wo sein Vater lag. Hektor schaute nach links und sah nur die eingestaubten Beine der Rockets, der Rest von ihnen war vom Geröll begraben, und zu seiner rechten war nur noch die große Hand mit dem fingerfreien Handschuh, die sein Vater so liebte, und halben kleinen Finger den er einst bei der Arbeit verlor unter dem Gestein zu sehen... Er schwieg weinend, nahm den alten Pokeball von Kah der neben der Hand seines Vaters lag, schulterte Atlas und sagte leise: "Hol uns hier raus Kah..."
    Wieder an der Oberfläche angekommen baute er ein kleines Kreuz aus Holz und stellte es hinter der Hausruine neben dem Grab seiner Mutter auf, holte aus den Überresten seines ehemaligen Hauses alles was noch gebrauchbar war und zog schweigend mit Atlas und Kah los.
    Auf dem eine Stunde andauernden weg dachte er nach, wie ironisch es doch war das die Mine, die ewig der Arbeitsplatz und die Lebensexistenz seiner Familie und seines Vaters war, jetzt sein Grab geworden ist...
    "Dieser Idiot!!!" dachte er sich und wischte sich die tränen aus den Augen, "Warum musste er auch allein in die Mine gehen.."
    Im Dorf fand eine Trauerfeier statt, Helena kam ebenfalls und alle wollten Ihnen trost spenden. Eine Woche später schien wieder alles normal, und auch Hektor konnte wieder Lachen, er und seine Schwester konnten sich gegenseitig Halt geben, doch in seinem inneren war ein tiefes Loch das immer bleiben wird. Er erfuhr das Team Rocket von einem jungen Trainer aus Alabastia zerschlagen wurde und Ihr Boss sich ins Exil begeben hat. Es war eine Genugtuung für ihn zu wissen das diese Typen kein Leid mehr verbreiten werden und auch wenn er es gerne selbst gewesen wäre der sie vernichtet ist er doch froh darüber. Er zog los ohne ein Wort zu sagen um seinen stillen wunsch als Trainer stärker zu werden zu folgen, er will die Welt vor dem bösen bewahren, doch dazu muss er und sein Team stärker werden.


    Pokémon:


    Onix
    Onix
    Name: Kah
    Geschlecht: männlich
    Level: 27
    Kah ist ein ziemlich altes Onix, es wurde von Hektors Großvater gefangen und arbeitete seit jeher in der Familien-Mine der Spiegels. Ist es stark? Keine Frage die jahrzentelange Arbeit in der Mine hat es verdammt zäh und kräftig gemacht. Ist es auch ein guter Kämpfer? Oh Gott Nein, es hat so gut wie keine Kampferfahrung da es nur zur Arbeit in der Mine eingesetzt wurde. Kah ist treu und weise, und will Hektor in seinen Vorhaben um jeden Preis unterstützen.


    Machollo
    Machollo
    Name: Atlas
    Geschlecht: männlich
    Level: 27
    Atlas war eines Tages einfach da, es trainierte auf dem Gelände der Spiegels und schloss schnell Freundschaft mit dem kleinen Hektor, die beiden trainierten spielend zusammen und arbeiteten später zusammen in der Mine. Ein starkes Freundschaftsband entstand zwischen den beiden und sie verstehen einander ohne Worte.


    Lichtel
    Lichtel
    Name: Light
    Geschlecht: weiblich
    Level: 25
    Light ist eigentlich Helenas Pokemon aber bevor sie nach der Trauerfeier ihres verstorbenen Vaters wieder zurück nach Saffronia City ist übergab sie Light in die Hände von Ihrem kleinen Bruder, damit Light auf ihn aufpasst. Helena hatte Light auf einer Urlaubsreise nach Einall gefangen und fand es so süß das sie es unbedingt haben musste^^


    Haspiror
    Haspiror
    Name: Fey
    Geschlecht: weiblich
    Level: 25
    Fey ist das jüngste Mitglied des Teams, Hektor fing es auf dem weg aus den Bergen nach Mamoria City obwohl Haspiror dort nie zuvor gesehen wurden, als er eine Pause einlegte klaute es kurzer Hand etwas Essen und Hektor versuchte es einzuholen erst als der riesige Kah vor ihm auftauchte ergab es sich und gab das Diebesgut zurück, Hektor fragte es kurzer Hand ob es nicht Lust hätte ihn zu begleiten und es willigte freudestrahlend ein


    Spezialisierung: Archäologe (Mineraloge, kennt sich auf grund seiner jahrelangen Minenarbeit sehr gut mit Steinen aller Art aus)


    Inventar: Ein großer Rucksack bietet auch viel Platz. So hat er neben seinen Wechselsachen auch ein paar andere Dinge dabei die er sich im Dorf kurz vor seiner Abreise zusammen gekauft hat. Darunter wären ein Campingkocher mit Blechgeschirr, ein Zweimannzelt und ein paar andere nützliche Dinge die im laufe des Rpg's noch nützlich sein könten^^
    - Pokedex (dunkelrot)
    - Pokecom (dunkelbraun)
    - Finsterstein Finsterstein


    Wunschregion: wie gesagt Kanto aber die anderen sind auch okay

    Und heute bin ich Aufgewacht, Augen aufgemacht

    Sonnenstrahlen im gesicht, halte die Welt an und bin auf und davon

    5 Mal editiert, zuletzt von Fullmetal91 ()

  • Name: Saya Sentaku
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 15 Jahre
    Aussehen:
    Bild
    Saya ist ein Mädchen,dass man nicht wieder vergisst. Sie hat einen zarten und leichten Körperbau, dass man schon allein beim ansehen befürchtet, das dieses Mädchen mit seinen zartgliedrigen Zügen zerbricht, wenn sie nur lächelt oder man sie anfasst. Saya hat eine ziemlich blasse und weiße Haut, durch die sie kränklich wirkt. Dieses Aussehen wird durch ihre Fortbewegung im Rollstuhl oder mit Krücken noch verstärkt, sodass beim ein oder anderem das Helfersydrom durchkommt. Saya hat pechschwarzes Haar, dass ihr knapp bis zum Po geht. Ihre Augen sind das einzige,was von ihrem kranken und zartem Aussehen ablenkt, sie sind feurig rot und funkeln, allerdings haben sie einen leicht glasigen Schein.Saya ist ungefähr um die 1.57 groß, wirkt aber meist kleiner


    Eigenschaften:
    So sanft und zart Saya auch wirkt, so abweisend ist sie auch zu anderen Menschen. Meistens ignoriert sie die anderen und blendet diese einfach aus, was ihr etwas leicht authistisches verleiht. Geht Saya dann doch auf andere Menschen ein, ist ihre Stimme meist leer und sie wirkt sehr abweisend. Vorallem zu Jungen und Männern wird sie mitunter sehr ruppig, misstrauisch und aggressiv. Saya hasst es von anderen Menschen berührt zu werden,je nach Ber ührung kommt es sogar vor,dass sie an fängt zu schreien. Deshalb halten sich Menschen,die so von ihr ab gewiesen wurden, Abstand. Saya hasst es, wenn jemand ihr helfen möchte. Auch wenn es meistens für andere Menschen meist unerträglich ist, zuzuschauen wie sie sich mit ihren Krücken abquält. Diese Eigenschaft von ihr ist eine der negativsten, sie würde, selbst wenn sie zusammengeschlagen werden würde, nicht um hilfe bitten. Saya ist ebenfalls ein riesiger Dickkopf,sodass man sie von ihrer Meinung unmöglich oder sehr schlecht abbringen kann. Auch ist Saya ziemlich nachtragend, vergisst nie ein Gesicht und wer ihr schlechtes getan hat. Saya hat auch eine freundliche Seite, die aber noch nie eine Person wirklich erlebt hat
    Saya ist zu Menschen ein ganz anderer Mensch als zu Pokemon. Wer sie mit diesen sieht, erkennt das zarte Mädchen nicht mehr wieder. Zu Pokemon ist sie unglaublich aufmerksam, freundlich und geduldig. Man sieht sie sogar lachen, wenn sie mit einem Pokemon spielt. So ist sie zum Beispiel laut am lachen, wenn ein Pokemon sie umspringt, während sie sonst auf Berührungen sehr negativ reagiert. An Pokemon lebt sie auch eines ihrer größten Hobbys aus, zeichnen. Das junge Mädchen ist eine begnadete Zeichnerin, meist genügt ihr ein Blick um ein Pokemon perfekt darzustellen. Auch schenkt sie Pokemon ab und zu ihre wunderschöne Stimme, singt Lieder für sie. Wenn Saya erstmal ein Pokemon in ihr Herz geschlossen hat, tut sie alles damit es sich wohlfühlt. So geht sie für ihr Hundemon Ecelipse sogar mit Krücken, obwohl sie das nur mit einnehmen eines Schmerzmittels tun kann.
    Zu sich selbst ist Saya auch nicht grade freundlich. So übernimmt sie sich häufig, gibt sich extra in Gefahr, indem sie auf Bäume klettert, obwohl das für sie,aufgrund ihrer Glasknochenkrankheit, lebensgefährlich sein kann. Manchmal übernimmt sie sich sosehr, dass sie ohnmächtig wird, oder ihr Herz im Extremfall stehen bleibt. ( Sie hat einen Herzfehler)


    Beschreibung/Geschichte:


    Pokemon:






    Inventar:
    - Klappbare Krücken aus Aluminium
    - diverse Schmerz- und Herzmedikamente
    - Pokeleckerlies jeglicher Art
    - einen Schwarzen Pokedex/Pokecom
    - eine kleine, überschaubare Sammlung aus Beeren
    - Zeichenblock, Stift, Radiergummi


    Spezialisierung: Kundschafter,Saya hat einen sehr guten Blick ( auch wegen ihrem fotografischem Gedächnis) und bemerkt schnell versteckte Pokemon


    Wunschregion: Kanto,andere sind aber auch in Ordnung

    Sometimes its ok to be a glowstick, sometimes we need to break before we shine!:)

    4 Mal editiert, zuletzt von Aerion ()

  • Name: Ryner Grimm


    Geschlecht: männlich


    Alter: 16 Jahre


    Pokémon: Kirlia (Lvl 27), Sniebel (Lvl 26), Yanma (Lvl 27)


    Spezialisierung: Mentalist


    Aussehen: Ryner ist ein wenig über 1,80 Meter groß, von normaler Statur (weder dick noch dünn, nicht besonders schwächlich oder muskulös). Er hat braune, etwa schulterlange Haare und braune Augen und trägt meist einen blauweißen Mantel oder eine grüne Jacke, meist zu einer blauen Hose. Seine Schuhe sind normale, helle Straßenschuhe mit blauem Muster und Schnürsenkeln.
    Am linken Handgelenk trägt er eine schwarze Digitaluhr, um das rechte hat er eine dünne, vergoldete Eisenkette mit einer Kralle gewickelt. Er trägt einen schwarzen Rucksack mit 4 Taschen.






    Eigenschaften:
    Ryner ist ein relativ stiller, sehr aufmerksamer Mensch, der zwar nicht viel mit Leuten redet, jedoch immer, wenn es ihm möglich ist, versucht, ihnen zu helfen. Allerdings kann er auch sehr stur sein, wenn er etwas unbedingt will. Da er häufig den Menschen in seiner Umgebung zuhört, sich jedoch nur in ihre Gespräche einmischt, wenn diese ein Problem haben, weiß er meist mehr über andere als diese über ihn. Ryner legt viel Wert auf Pünktlichkeit seinerseits, bei anderen stört es ihn jedoch nicht, wenn diese unpünktlich sind. Allerdings liegt ihm Ordnung weit weniger, was man auch an seiner Tasche sehen kann. Er versucht, zu möglichst allen, die er nicht wirklich kennt, freundlich zu sein, wenn er allerdings Vertrauen gefasst hat, kann er auch sehr provokant sein.

    Beschreibung/Geschichte:
    Ryner stammt aus Emeritae, einem kleinen, idyllischen Ort in Orre in der Nähe des Duellbergs. Er hat von Sara, die man in Orre als Supertrainer kennt, sowie den unteren Arealleitern des Duellbergs das Kämpfen gelernt. Nach den Vorfällen mit Team Crypto nahm er eines der gefangen, jedoch noch nicht versiegelten Pokemon an sich, da sein vorheriger Trainer in der Zwischenzeit verstorben war. Bis zu diesem Zeitpunkt war er noch nie weit von seinem Heimatort entfernt, jedoch stört ihn dies kaum. Nur seine Eltern wolltenihn nicht gehen lassen, jedoch konnte Sara sie davon überzeugen, dass er auch alleine klarkommt. Da in Emeritae vor allem ältere Leute, mit denen er wenig Kontakt hatte, leben, gab es auch nicht sonderlich viele, von den sich Ryner verabschiedete. Bevor er ging, besuchte er noch ein mal das Sanktarium im Herzen des Dorfes, wo Sara ihm noch ein paar Tippszum fangen von Pokemon und einige Pokebälle gab. Dann ging er fort. Auf dem Weg in die Hafenstadt Portaportus kam er an eine kleine Hütte, in der Erwin, ein Erfinder, lebte. Von ihm bekam er auch seine Kette, die er am Arm trägt. Laut Erwin birgt diese ein Geheimnis, jedoch konnte Ryner nie herausfinden, welches es war.


    In Portaportus verließ Ryner Orre mit dem Schiff. Auf diesem traf er einen Mann, der mit seinen Pokemon über Telepathie kommunizieren konnte, und ging bei ihm in Lehre. Da sich ihre Wege jedoch schon sehr schnell wieder trennten, ist Ryner auf diesem Gebiet nicht sehr weit fortgeschritten. Allerdings gibt er alles, um genau so gut zu werden wie sein Lehrer. Nachdem das Schiff zwischenzeitlich in Seegrasulb City an Land ging, wo Ryner ein Zwirrlicht fangen konnte, welches er an Bord des Schiffes gegen ein Sniebel tauschte, machte er erstmals ohne Hilfe Fortschritte bei der Telepatie mit Kirlia.


    Als er dann am Ziel der Reise in Oliviana City angekommen war, begann Ryner, nach Osten zu wandern, um stärker zu werden. Bei Oliviana City konnte er ein Yanma fangen, jedoch ist dieses sein einziges Pokemon, zu dem er noch immer keine telepatische Verbindung aufbauen kann. Nachlanger Zeit auf Wanderschaft gelangte Ryner schließlich nach Kanto.

  • Ich würde gerne in das Hoenn RPG einsteigen! Bin aber auch für Kanto offen! Einfach eine PN! :)
    Name:
    Nick


    Geschlecht: männlich


    Alter: 16


    Aussehen: Nick ist ein junger, meist immer lächelnder Trainer, der sehr sportlich ist und somist auch schlank ist. Er ist in etwa 1.70m groß, hat helle Haut, blaue, längere Haare und blaue Augen. Seine Kleidung variiert oft täglich, so läuft er an dem einen Tag in Jeans mit T-Shirt rum, am anderen Tag trägt er ein Hemd mit einer Stoffhose (Chino etc.). Er achtet sehr auf sein Äußeres, zumindest in dem Sinne, dass er immer ein gepflegtes Aussehen hat. Ausnahme ist, nachdem er mit seinen Pokemon unterwegs war, trainiert hat oder gearbeitet hat. Im Normalfall, gerade wenn er länger unterwegs ist, trägt er Turnschuhe, sowie eine Kopfbedeckung, sei es eine Mütze oder eine Kappe, wobei man ihn auch schonmal ohne antrifft.


    Eigenschaften: Nick ist sehr offen. Er geht eigentlich auf sämtliche Menschen und Pokemon zu, die ihn interessieren. Das kann jedoch auch manchmal negative Folgen haben, denn es gibt sicherlich auch Menschen, die nichts mit ihm zu tun haben wollen und dann ist die ganze Situation vollkommen unangenehm für den frischgebackenen Pokemon-Trainer. Dann läuft er im Normalfall rot wie eine Tomate an und möchte am liebsten im Erdboden versinken. Die meisten Unanehmlichkeiten mit Trainern werden dann, leider oft zu schaden seiner Pokemon, in einem Kampf geregelt. Im Nachhinein tut ihm dann oft leid, wie er seine Freunde einer meist sinnlosen Situation aussetzt, denn oft waren die Kämpfe von vorne herein schon verloren, da die Trainer viel erfahrener waren. Es gibt also noch viel zu lernen, aber: Er mag seine Pokemon und liebt sie über alles! Er ist nämlich ein sehr herzlicher Mensch. Darum ist er wahrscheinlich auch oft so versessen darauf, alles zu geben, denn sein Herz brennt dafür. Doch egal ob Pokemon oder Mensch, Nick hat ein offenes Ohr für alle und empfindet immer sehr mit. So kommt es nicht selten vor, dass wenn eines seiner Pokemon krank wird, er selber auch krank wird, krank vor Sorge. Dies ist leider oftmals nicht so gut, denn gerade in Zeiten, wo es seinen Pokemon schlecht geht, sollte er stark bleiben! Doch das tut er in den meisten Fällen nicht.
    Mit Nick kann man aber auch tierischen Spaß haben! Er lacht viel, läuft gerne durch die Gegend und steckt voller Energie! Witzig ist er auch des öfteren und viele schätzen seine Nähe. Doch oft möchte Nick auch einfach mal abschalten. Dann ist er am liebsten alleine irgendwo unter dem Sternenhimmel, vielleicht mit einem seiner Pokemon und denkt viel nach. Wenn man ihm dabei stört, kann er auch ein richtiger Stinkstiefel sein und zeigt somit dann gerne, dass er gerade lieber alleine sein möchte. Oft nach einem verlorenen Kampf ist er sehr aus der Bahn geworfen.
    Vertrauen und Hoffnung, das sind sehr wichtige Dinge für den 16 jährigen. So vertraut er seinen Pokemon und hofft auch immer, dass sie ihm vertrauen können. Vertrauen ist die Basis einer guten Freundschaft. Und die Hoffnung, die gibt ihm die nötige Kraft, alles durchzustehen. Denn nur wer hofft, kann auch im Leben weiter kommen. So wollte Nick schon immer weite Länder bereisen und hat die Hoffnung nie aufgegeben, dass ihm diese Gelegenheit mal gegeben wird. Das sich dieses Ziel schon bald nach Beginn seiner Reise ändern wird und er feststellt, dass man auch in seiner Heimat-Region vieles erleben kann, weiß er natürlich noch nicht.
    Wenn Nick der Ehrgeiz packt, ist er manchmal etwas rücksichtslos, dann denkt er manchmal nur an sich. Ihm wird das Wohlergehen anderer erst später klar, wenn es manchmal schon zu spät ist. Ihm tut es darauf hin zwar immer sehr leid, doch kann ihm das wahrscheinlich nicht jeder verzeihen. Etwas, an dem der junge Trainer noch arbeiten muss.



    Beschreibung/Geschichte:
    Nick kommt aus Kanto. Dort ist er geboren und auch aufgewachsen. Zuletzt hat er in Marmoria City gelebt, in der Nähe der Arena. Der Mondberg war somit nie weit von zuhause entfernt, genauso wenig der Vertaniawald. Natur, wo man nur hinsieht. Sein Vater und seine Mutter waren beide Selber Pokemon Trainer. Sein Vater hatte das gleiche Ziel wie er, ein guter Trainer zu werden und alle Orden zu sammeln, die es nur gibt. Seine Mutter hingegen wollte viel Reisen, viele Leute treffen und viele Pokemon kennen lernen. Ihr war auch die Schönheit der Attacken lieber, als der Kampf mit den Pokemon. Somit hat Nick von beiden etwas. Einen 10 Jahre jüngeren Bruder hat Nick auch, Simon. Er ist sein absolut bester Kumpel. Er hat ihn so gerne, dass man glaubt, zwischen den beiden gäbe es nie Streit. Er ist sein ein und alles, über ihn geht nichts. Die vier sind des öfteren nach Orania City ans mehr gefahren. Einfach traumhaft, das Wasser und die Weite See. Nick hat schon immer gereizt, was es wohl hinter dem Horizont alles gibt. Die vielen verschiedenen Pokemon, die Menschen und Länder. Er saß dann oft abends am Ufer und schaute aufs Meer hinaus, wie die Sterne im Wasser funkelten. Schon immer wollte er einmal die gesamten Regionen dieser Welt bereisen. Aber natürlich nicht alleine! Und so kam der Tag, sein Vater war sehr stolz auf ihn, als ein Brief von einem sehr bekannten Professor den Weg zu seinem zuhause gefunden hat und auch er durfte sich sein erstes Pokemon aussuchen. Sein Vater hat immer erzählt, dass er den Wasser Typen bevorzugt hat. Auch jetzt leben noch zwei seiner ehemaligen Begleiter bei ihm. Und so war es nur klar, dass er gehofft hatte, dass auch sein Sohn mit einem Wasser Pokemon sein Abenteuer bestreiten würde. Pustekuchen! Es wurde das Feuer Pokemon Glumanda. Ein wenig enttäuscht war sein Vater daraufhin schon, aber wirklich übel nehmen konnte er ihm seine Entscheidung nicht, denn von vorneherein spürte er, warum Nick sich für das kleine Feuerpokemon entschieden hatte. Auch Nick mochte das Meer wirklich gerne, aber die Wahl seines Starter Pokemons, die ist ihm, als er das Glumanda sah, sehr leicht gefallen. Außerdem schließt das ja nicht aus, dass er irgendwann mal Wasserpokemon begegnen wird, hat er sich immer gesagt!
    Nick hatte geplant, die gesamte Kanto Region gemeinsam mit Glumanda zu bereisen und jeden Trainer herauszufordern, um immer und immer besser zu werden und den seltensten Pokemon zu begegnen. Sein Weg führte ihn durch den Mondberg durch in Richtung Azuria City. Auf dem Weg dorthin war er bereits erfolgreich und konnte sich ein weiteres Pokemon mit der Hilfe von Glumanda fangen. Es war ein Irrbis, dass den beiden direkt hinter dem Mondberg über den Weg lief. Ein ziemlich freches noch dazu (Geist-Pokemon eben)! Es hatte die beiden, als es sie gesehen hatte, sofort angreifen. Nick und Glumanda hatten schon vorher etwas üben können, als sie gegen ein paar Trainer gekämpft haben, doch gegen ein Geist Pokemon hatten sie noch nicht gekämpft. Und so war der Kampf gegen das Irrbis zwar ein sehr harter, doch nachdem Nick bemerkte, dass die Kratzer Attacken von Glumanda keinerlei Wirkung zeigten, haben Glumandas Glut Attacken zum Sieg gegen das Pflanzen-Geist Pokemon geführt. Gerade als das Irrbis wegschweben wollte, konnte Nick noch einen Pokéball werfen und nachdem dieser einige Male gewackelt hatte und Nick eigentlich nicht glaubte, dass das Irrbis im Ball bleiben würde, traf genau dies ein. Glumanda und Nick waren sehr happy, doch dem Irrbis schien die Niederlage gegen Glumanda nicht wirklich gefallen zu, doch das würden die zwei erst später erfahren.
    Nick hatte erfahren, dass es in Azuria City eine Arena gibt, die jedoch, zu seinem Bedauern, mit Wasser-Pokemon nur so überfüllt war. Er hatte mal gelesen, dass ein Feuer Pokemon dort leider nicht so viel ausrichten konnte und die Stärken von Irrbis wusste er noch nicht einzuschätzen. So ging er weiter in Richtung Orania City, einem seiner Lieblingsorte! Auf dem Weg dorthin machte er halt bei einem älteren Pokemon-Züchter Pärchen. Es war dunkel und kalt und Nick brauchte einen Unterschlupf, nachdem er die Distanz zwischen Azuria und Orania unterschätzt hatte. Das nette Pärchen ließ den jungen Mann bei sich schlafen, gab ihm und seinen Partnern essen. Am nächsten Tag zeigten sie ihm die ganzen Pokemon Eier und Pokemon, die die zwei hatten. Die waren Nick am Vortag gar nicht so bewusste aufgefallen. Ausser ein kleines Fluffeluff, dass ihn wohl die ganze Zeit beobachtet hatte, während es sich hinter Stühlen und Vorhängen versteckt hatte. Nick wollte sich dankbar zeigen und bot an, ein wenig mitzuarbeiten, den beiden zu helfen. Diese lehnten seine Hilfe nicht ab, da sie merkten, dass er Spaß an der Arbeit mit Pokemon hatte. So wollte Nick natürlich auch das kleine Fluffeluff kennen lernen, doch dieses lief immer weg, sobald er näher kam.
    Der Morgen neigte sich dem Ende zu und Nick musste weiter. Dass er auf seinem Weg nach Orania City verfolgt wurde, fiel ihm erst auf, nachdem er das kleine Pensions-Häuschen fast nicht mehr sehen konnte. Das kleine Fluffeluff verfolgte den Trainer noch ein Weilchen, um sich bei ihm zu verabschieden. Hier draußen auf der Straße hatte es auch keine Möglichkeit mehr, sich zu verstecken und das wollte es scheinbar auch nicht mehr. Es war schon ziemlich knuffig. Es umarmte Nick kurz und mit roten Wangen, bevor es zurück zur Pension ging. Nick wartete natürlich, bis das kleine Pokemon die Pension erreicht hatte und ging weiter.
    Kurz vor Orania City traf Nick auf ein sehr verängstigtes Pokemon, das scheinbar Angst vor einem Trainer und seinem Georok hatte. "Hey du, das Trasla gehört mir!" schrie er Nick an, während das Trasla sich in seinem Rucksack versteckte und durch einen kleinen Schlitz rausschaute. "Ich glaube, wenn es deines wäre, dann würde es sich wohl kaum vor dir verstecken" entgegnete Nick und so kam es zu einem Pokemon Kampf zwischen den beiden und Georok und Irrbis, welchen Irrbis mit seinen Rasierblättern für sich entscheiden konnte. Das Trasla war so überglücklich und wich nicht mehr von Nicks Seite. Trasla können die Gefühle der Menschen spüren und Nick schien es zu gefallen, sodass es keine Frage war, ob Nick es mitnehmen würde oder nicht. Das Trio war komplett.
    So aufgeregt darüber, dass er bereits zwei Pokemon gefangen hatte, wollte er sich auf den Weg nach Marmoria machen, um seinen Eltern seine neuen Gefährten zu zeigen. Doch regnete es viel und der Weg war sehr matschig. Es ähnelte fast schon einem Moor. Während Trasla und vorallendingen Glumanda bei dem Wetter besser in ihren Pokebällen blieben, leuchtete Irrbis Nick mit seinen Augen den Weg. Die beiden stoppten, als ein paar Kröten-Pokemon scheinbar ein anderes Pokemon angriffen, welches ganz alleine gegen die vielen Frösche nichts ausrichten konnte. Nick zögerte nicht lange und ließ Irrbis mit Rasierblatt eingreifen. Als die Kröten verschwunden waren, griff das verletzte Pokemon urplötzlich Irrbis an. Damit hatte Nick nicht gerechnet, aber scheinbar dachte das Pokemon, dass auch Nick ihm was tun würde. Das schleimige Pokemon, welches sich als ein Viscora entpuppte, kniff die Augen zu und schoss mit allen möglichen Angriffen um sich. Erst die Konfustrahl-Attacke von Irrbis sorgte dafür, dass es nicht mehr angreifen konnte. So ein Pokemon hatte Nick noch nie gesehen, weshalb er sich entschloss, auch dieses zu fangen.
    Einen Tag später war er in Marmoria und konnte sogar schon ein vierer Team präsentieren. Seine Eltern waren ganz aus dem Häuschen, denn die Pokemon die Nick da hatte, die waren alles andere als übel (Sein Vater übertreibt immer etwas).



    Pokémon:
    Glumanda Lv. 25
    männlich
    Glumanda
    -Kratzer
    -Drachenwut
    -Glut
    -Feuerzahn
    Merkmal: Es war Nicks erstes Pokemon. Ist sehr beweglich.


    Irrbis Lv. 24
    männlich
    Irrbis
    -Rasierblatt
    -Halloween
    -Egelsamen
    -Konfustrahl
    Merkmal: Hat einen recht großen Körper

    Trasla
    Lv. 24
    männlich
    Trasla
    -Konfusion
    -Säuselstimme
    -Zauberblatt
    -Heilwoge
    Merkmal: Oft sehr ängstlich. Nick arbeitet bereits daran.


    Viscora Lv. 26
    männlich
    Viscora
    -Regentanz
    -Schutzschild
    -Blubber
    -Feuerodem
    Merkmal: Gibt immer sein Bestes.


    Spezialisierung: Battler (Mit (voraussichtlichem) Schwerpunkt auf Attackenkombinationen (wenn das geht, ansonsten Angriff)

  • Ich würde sehr gern im Kanto-RPG mitmachen! =)



    Name: Dorian Aigle (französische Aussprache)

    Geschlecht:
    männlich


    Alter: 22


    Aussehen: Dorian sieht immer ein wenig zerzaust aus, rasiert sich in überaus unregelmäßigen Abständen, zieht aus diesem etwas vernachlässigt wirkenden Look allerdings einen eigensinnigen Charme. Bei einer Größe von 1,85 m ist er nicht dick, aber auch kein Hänfling. Da er durch seine Profession (Botaniker) viel Zeit an der frischen Luft verbringt, hat er einen durchaus sportlichen Aspekt.
    Seine Haare sind dunkelbraun und stehen gerne mal ein wenig ungeordnet nach oben. Obwohl Dorian das gerne mal als "Frisur" bezeichnet, kann davon wirklich keine Rede sein. Unterstrichen wird das von dem zu jeder Zeit mindestens 7-Tage-Bart, in dem sich Dorians Finger gerne auf nachdenkliche Art und Weise verlieren. Bei kühlerem Wetter trägt er gern Mützen, für die er durchaus als Hipster verschrien werden könnte.
    Diesen Eindruck bestärkt Dorian durch seine schier unendlich erscheinende Auswahl von schwarzen Band-Shirts. Natürlich kennt die meisten Gruppen außer ihm nur noch eine erlesene Auswahl anderer Menschen, die Motive reichen von interessant bis verstörend. Kombiniert sind sie mit Hosen, denen man ansieht, dass Dorian häufig im Freien - und hier vor allem in Gestrüpp - arbeitet. Sie sind zerrissen, an den Enden ausgefranst und wenn man seiner Mutter glauben schenken darf auch immer mindestens eine Nummer zu klein. Abgerundet ist das Outfit durch flache Stoffschuhe, die ähnlich abgewetzt erscheinen wie die Hosen. Bei kaltem Wetter trägt Dorian zusätzlich zu einer Mütze Strickjacken verschiedener Farbe (am liebsten gedeckte Rottöne) und darüber eine schwarze, taillierte Jacke, die bis zur Mitte seines Pos reicht.
    Um seine Schulter trägt er eine Umhängetasche aus dunkelbraunem Leder.


    Eigenschaften: Dorians herausstechende Eigenschaften sind seine "social awkwardness" und Vorliebe für außergewöhnliche Dinge. Erstere äußert sich für gewöhnlich so, dass ihm eine erste Kontaktaufnahme zu Fremden schwer fällt, meist mit merkwürdigen Scherzen beginnt und nicht selten in peinlichem Schweigen endet. Generell ist der unangebrachte Witz eine große Stärke Dorians, die ihn nicht selten in Schwierigkeiten bringt oder ihm zumindest einen verstörten Blick einfährt. Die Vorliebe für außergewöhnliche Dinge beginnt bei seinem Musikgeschmack (für die meisten Leute unsortierter Krach, für ihn unverstandene höchst Kompositionskunst), geht weiter bei seinen Nahrungsvorlieben (generell ALLES mit scharfer Soße; ungewaschene Pokémon-Beeren, die er bei der Arbeit findet,...) und macht auch bei seinen zwischenmenschlichen Präferenzen nicht Halt (Menschen mit Schicksal, die kein 08/15-Leben führen und etwas zu erzählen haben).


    Besonderheiten/Geschichte: Wie man seinem Namen entnehmen kann, entstammt Dorian der Kalos-Region. Hier führen seine Eltern eine der ältesten Apotheken Illuminas, ihm war es als dem einzigen Spross der Familie vorherbestimmt, diese zu übernehmen. Eine gewisse Skepsis dem Establishment gegenüber, sowie ein ausgeprägter Freiheitsdrang haben in dieser Frage jedoch zu größeren Zerwürfnissen geführt. Nichtsdestotrotz hat Dorian die Liebe seines Vaters zur Pokémon-Heilkunst geerbt und ist auf dem besten Weg ein hervorragender Botaniker zu werden. Um seinen eigenen Wünschen und Überzeugungen gerecht werden zu können, machte er sich vor einiger Zeit auf, die Pflanzenwelt anderer Regionen zu erkunden.
    Trotz sehr guter Sprachkenntnisse, spricht Dorian mit dem unverkennbaren Kalos-Einschlag (Anm. d. Red.: französischer Akzent). Wenn er allein ist, hört er eigentlich immer Musik oder blättert in seinem alten Schinken über die Welt der Heilpflanzen. Diesen transportiert er in seiner Tasche, die jedoch in erster Linie dazu dient, Pflanzenproben in kleinen Dosen aufzubewahren.
    Dorians erstes Pokémon hat er von seinem Vater erhalten. Das Bisasam entstammt - ähnlich wie sein Besitzer - einer Linie von Ahnen, die aufgrund ihrer qualitativ äußerst hochwertigen Sporen Seltenheitswert besitzen. Ähnlich wie sein Besitzer ist es aber zu störrisch, diese Rolle anzunehmen.
    Seinen zweiten Partner konnte Dorian ohne Kampf fangen. Da er seine große Reise direkt nach der Schule mit 17 Jahren begonnen hat, erkundete er zunächst Kalos. Als er Route 12 erreichte, stieß er auf einer ungemäh(hikel)ten Wiese auf eine süßlich duftende Pflanze. Da Route 12 für ausgezeichnete, ökologische Haltung seiner Mähikel bekannt ist, ließ Dorian sich nicht lumpen und pflückte einige der Ähren des beschriebenen Grases. Von da an, hatte er einen Verfolger. Grénouille bemerkte das kleine Skaraborn als erstes. Doch bevor das Bisasam reagieren konnte, flog das Käfer-Pokemon geschwind auf Dorians Rücken. Dieser wusste im ersten Moment nicht wie ihm geschah, schüttelte sich, versuchte den Frechdachs zu fangen. Doch es half alles nichts. Geschickt öffnete das Skaraborn Dorians Tasche mit seinem Horn, packte die süßlich duftende Pflanzenprobe, ließ sich auf seinen Hintern fallen und schmatzte fröhlich strahlend in Dorians Richtung. Während dieses Spektakels war von Grénouille nur aufgeregtestes "Bisabisabisaaa!" und unsinniges Rumgehüpfe zu vernehmen. Der Trainer schüttelte immernoch sichtlich verdutzt den Kopf, warf einen Poké-Ball auf seinen neuen Freund und ohne größere Hindernisse, gehörte das Skaraborn ihm.
    Wie sich herausstellte, waren die Verfressenheit und hervorragende Nase seines neuen Partners verlässliche Hilfsmittel während der insgesamt fünf Jahre andauernden Erkundung seiner Heimat.
    In den Jahren der Wanderschaft hatte Dorian wenig, bis keinen Kontakt zu seinem Elternhaus. Als sein Vater schwer erkrankte, wurde der Sohn nicht informiert, bei den gelegentlichen Stippvisiten wurde der immer schlechter werdende Zustand des Vaters verschleiert. Im Zuge dieser Geschehnisse traf Dorian auf sein drittes und bislang letztes Pokémon. Nach einem seiner Besuche - es gab wie immer Streit über die Zukunft des Geschäfts, über Dorians Nichtsnutzigkeit und seinen Unwillen sich einzubringen - verließ der junge Mann mehr oder weniger fluchtartig das Haus, um seinen Kopf in einem nahe gelegenen Café etwas freizubekommen. Wie in einer Metropole wie Illumina City üblich, überhörte Dorian die vielen Sirenen, die man an einem Abend so zu hören bekommt. Doch irgendetwas, verursachte ihm Unbehagen. Hinzukam, dass die Kerze auf seinem Tisch immer, wenn er sie nur aus dem Augenwinkel sah, violett aufzuflackern schien. Getrieben von einem unbestimmten Druckgefühl in der Brust, wollte er sich gerade auf den Weg zurück nachhause machen, als das Flämmchen der Kerze direkt vor seinem Gesicht flog und dort einfach stehen blieb. Völlig verstört, versuchte Dorian sie im ersten Moment wegzuschlagen, doch sie huschte hin und her, so dass seine Hand jedesmal ins Nichts lief. Er hatte Angst, fühlte sich jedoch zugleich unendlich hingezogen zu dem kleinen aber durchdringenden Licht. Als dieses sich in Bewegung setzte, folgte er ihm, immer weiter, ohne nachzudenken. Endstation war eine nahegelegene Klinik, das Licht erlosch. Dorian betrat, beinahe unbewusst, die Empfangshalle, fragte an der Rezeption nach seinem Vater. Man schickte ihn ins Untergeschoss, wo er sich ohne Verwunderung - immerhin wusste er von nichts - hinbegab. In einem der Behandlungszimmer saß seine Mutter am Bett ihres Mannes. Es folgte ein langes Gespräch, das unausweichliche geschah.
    Nachdem Dorian seine Mutter nachhause begleitet hatte, machte er einen langen Spaziergang, irgendwo setzte er sich auf eine Bank. Dort verbrachte er eine halbe Ewigkeit, dachte über die Geschehnisse nach. Als er seinen Kopf hob, hing direkt vor seinem Gesicht ein kleines Lichtel, das ihn fröhlich anlächelte, als wäre nichts gewesen. Dorian entließ ein leises: "Merci."
    Nach alledem beschloss der junge Botaniker seine Kenntnisse weiter auszubauen. Dazu wollte er zunächst die Kanto-Region bereisen.


    Pokémon:


    Bisaknosp männlich, Lvl 25, Spitzname: Grénouille


    Skaraborn männlich, Lvl 25, Spitzname: Coléo


    Lichtel weiblich, Lvl 25, Spitzname: Chandelle


    Spezialisierung: Botaniker (Pokémon)


    Ist ja ne furchtbare Schmonzette geworden am Ende. xD

  • Name: Raelene K. Royer; kurz Rae
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 19 Jahre
    Geburtstag: 2.August


    Wunschregion: Kanto


    Aussehen:
    Spricht man das erste Wort aus, das einem beim Anblick des 1,68 Metern großen Mädchens in den Sinn kommt, handelt es sich meist um Ausdrücke wie wild oder rebellisch. Wo man den Blick auch hinschweifen lässt, sieht man Fetzen und Risse in der Kleidung, Edelstahlschmuck, Piercings an den unterschiedlichsten Stellen – von Ohren bis Bauchnabel, Nähte und auch das ein oder andere in die Haut gestochene Kunstwerk. Selbst nach ausgiebigem Mustern gibt es immer wieder kleine Details, die einem erst im Nachhinein ins Auge stechen. Dieses wandelnde Chaos, das Rae als sich selbst bezeichnet, wird von ihr auch stetig abgeändert und durch die seltsamesten Accessoires erweitert. Für sie ist ihr Körper nicht mehr als eine experimentelle Leinwand. Quasi „Kunst auf Beinen“.


    Beginnt man mit der Erkundung ganz oben, sieht man zunächst den wilden, aschblonden Schopf, dessen Kürze zwischen Kinn und Schultern hängt und meist in irgendeiner Form hochgesteckt oder –gebunden ist. Entweder als improvisierter Dutt, aus dem kurze Strähnen widerspenstig abstehen oder achtlos zu einem zerzausten Zopf gemacht. Häufig kann man auch seltsame, von Haarspangen gespickte Mischformen sehen, die irgendwo dazwischen liegen, und in ihrer ganzen Ungekämmtheit von Rae stolz als Frisur bezeichnet werden. Gekrönt wird das Ganze stets durch einen willkürlichen Seitenpony, der aus unterschiedlich langen, eigenwilligen Strähnen besteht.
    Sind die Haare einmal offen, so umrahmen sie in leicht wirren Strähnen locker das Gesicht der Jugendlichen. Dieses ziert eine schlanke Nase, markante Wangenknochen und eher schmale Lippen. Alles nichts, was einem bewusst auffällt, bleibt jeder Blick auf Wanderung doch bei Raes Augen stehen. Sie sind von blauer Färbung, teilen sich jedoch nicht denselben Farbton. Während das eine in einem von weißlichen Flecken durchsetztem Eisblau strahlt, glimmt das Gegenstück in einem tiefen Dunkelblau. Ob das Mädchen nun an Heterochromie leidet oder schlichtweg sich einen Spaß mit Kontaktlinsen erlaubt, um umso mehr aufzufallen, weiß man nicht. Aber seineWirkung verfehlt es definitiv nicht. Selbst die schwarzen Kreuznähte, die ihr Gesicht unter dem linken Auge und an der Unterlippe zieren und für die sie häufig seltsam angeschaut wird, fallen vielen deswegen erst beim zweiten Blick auf.


    Nicht weniger unordentlich geht es bei Raes Kleidung zu. So ziemlich alles, was sie trägt, ist irgendwo gerissen, zerfetzt, hat Löcher oder ist mindestens stellenweise leicht verschlissen. Ihre beiden Tanktops sind ein recht hübsches Beispiel dafür. Während das ehemals schwarze, dank der Sonne nun anthrazitfarbene, engere Top noch gut davongekommen ist und nur kleine Maschen aufweist, ist es um das, das sie oben drüber trägt, deutlich schlechter bestellt. Früher mal weiß und im Schnitt viel lockerer als das Untere, zieren mehrere Risse und Nähte das Oberteil. Die Träger sind ihr schon manches Mal gerissen, wie man gut sichtbar am schwarzen Garn erkennt, das sie zum Flicken gewählt hat. Irgendwann hat sie in die aus Langeweile zwei kleine Metallringe auf Schulterhöhe eingearbeitet, um es etwas hübscher zu gestalten. Immerhin hat sie da saubere Arbeit geleistet, da man auch genauso gut davon ausgehen könnte, dass sie das Top so gekauft hat. Der Ausschnitt ist stellenweise eingerissen, jedoch nur bedingt mit kleinen Sicherheitsnadeln notdürftig repariert. (Nein, man sieht dennoch nichts ;p Nicht dass es bei ihrer eher knabenhaften Figur viel zu sehen gäbe) Der Saum existiert übrigens auch nicht mehr. An seiner Stelle ist der Stoff verschlissen und zerfetzt. Für den Einen ein Zeichen, das Teil endlich fortzschmeißen, für Rae ein nettes Mittel zur Individualisierung.
    Schaut man sich ihre verwaschenen, kurzen Jeansshorts an, findet man verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Topsaum. Zerfranste Hosenbeine und Risse im Stoff ergänzen hier das Bild. So in etwa verhält es sich auch mit ihrem Schuhwerk – ausgetretene, knöchelhohe, dunkle Schnürstiefel dienen ihr als besohlter Untersatz. Die einzigen Kleidungsstücke, die sich in einwandfreiem Zustand befinden, sind ihre Kapuzenjacke und die Gürtel, die sie trägt.


    Ausrüstung:
    Raelene schleppt zwei Taschen mit sich herum. Eine ist an einem der beiden Gürtel befestigt, der sich locker um ihre Hüften legt. In diesem kleinen Ding befinden sich ihre Pokébälle, benutzte wie unbenutzte, sowie ihr Geldbeutel, schwarzer Pokédex, silberner PokéCom und einige Stifte.
    In der großen Umhängetasche verwahrt sie die für sie wesentlicheren Dinge wie ihre Kamera, einen alten, abgegriffenen Zeichenblock, ein selbst gebundenes und illustriertes Buch über allerlei Pflanzen und ihre medizinische Wirkung, ein dazu passendes Lehrbuch sowie einige Beeren, Arzneien und Ersatzklamotten (die, oh Wunder, in keinster Weise kaputt sind). Und natürlich ihr wichtigster und heiligster Besitz – ihr geliebtes Plüsch-Dragoran Akio, das sie mit drei Jahren von ihrer Mutter geschenkt bekam.


    Charakter:
    Zugegebenermaßen wirkt Rae auf viele einschüchternd, gerade wenn es um Kinder geht. Sie scheint nicht die Art Person zu sein, in dessen Nähe man sich leichtfertig wagt, aus Angst, sie könnte, weiß Gott noch was mit einem tun. Ihr raues Äußeres hat schon so Manchen abgeschreckt oder gar dazu veranlasst, die Straßenseite zu wechseln, wenn sie entgegen kam.
    Ganz unschuldig ist sie an diesen Reaktionen nicht, denn wer mit einer Grimasse durch die Gegend zieht, braucht sich nicht wundern, wenn die Leute verunsichert das Weite suchen. Sie ist sich durchaus bewusst, dass sie anderen mit ihrem Auftreten meist Unbehagen bereitet, schließlich macht sie das die meiste Zeit auch mit Absicht. Raelene findet großen Spaß daran, die Blicke anderer Leute zu spüren und deren Reaktionen zu beobachten. Wenn sie es darauf anlegt, kann sie sogar recht bedrohlich wirken, frei nach dem Motto, guck mich schief an und du beziehst Prügel, Junge. Dass ihre Augen dank der ungewöhnlichen Färbung dabei gerade zu eisig wirken können, macht es nicht unbedingt besser.
    Ja, Rae hat reichlich Freude daran, unschuldigen Seelen zu ihrem Vergnügen Angst einzujagen und zu ärgern. Ist eben ein gut bewährtes Mittel gegen Langeweile.


    Man weiß nun, dass Rae gern Schabernack auf Kosten anderer treibt und dabei ziemlich böse vorgehen kann. Aber ist sie genauso hart, wie sie sich gern aufspielt, zu sein? Nein, ganz und gar nicht. Raelene ist beileibe keiner, vor dem man sich fürchten müsste. Zwar scheut sie vor einer saftigen Backpfeife nicht zurück, wenn ihr Worte nicht aussagekräftig genug sind, an sich jedoch ist die Jugendliche ganz anders. Hinter der unnahbar scheinenden Fassade verbirgt sich ein derart facettenreicher Charakter, das er in seiner Gesamtheit schon beinahe für zwei Personen reichen würde.
    Gibt man Rae nur keinen Grund, einen nicht zu mögen oder macht sie wütend, ist sie ein sehr umgänglicher Zeitgenosse. Wenn ihr nicht danach ist, andere zu ärgern, trifft man sie in der Regel gut gelaunt und mit einem zufriedenen Grinsen auf den Lippen an. Rae ist sehr stimmungsbezogen und agiert ihrer aktuellen Laune entsprechend. Passt ihr etwas nicht, hält sie damit nicht hinterm Berg, und wenn sie es hinaus posaunen muss, damit es Gehör findet. Dass das nicht jedem gefällt, ist klar. Dass das Rae aber vollkommen egal ist, auch. Sie kann eben manchmal ein echtes Temperamentbündel sein.

    Eigentlich ist das Mädchen ein sehr fröhliches Gemüt. Sie lacht viel, redet gern und klopft so manchen unsinnigen Spruch, wo sich manche Leute nur an den Kopf fassen können. Ihr Mundwerk ist groß, und so ziemlich alles, was da rauskommt auch verdammt frech.
    Für Raelene steht Spaß, Ungezwungenheit und Individualität im Vordergrund. Etwas, dass sie sich niemals nehmen lassen würde und was sie vehement beschützt. Daraus resultiert übrigens auch ihr Problem mit Autoritäten. Es gibt keine Person, der sie sich freiwillig unterordnen würde. Außer man hat sich ihren Respekt verdient, was keineswegs so leicht ist, die Mühe aber alle Mal wert.
    Sie liebt das Leben und für sie scheint nichts mehr zu zählen, als dieses in vollen, ungehemmten Zügen zu genießen. Das wahre Glück fängt schließlich da an, wo man ein Stück Freiheit zu fassen bekommt. Warum sich also übermäßig an Fremde binden und selbst einschränken?


    Zu dem Ganzen kommt noch, dass Rae ein Ego hat, das ungefähr so groß ist wie ganz Kanto. Selbstzweifel plagen sie nur bei einer Sache – kleinen Kindern. Diese verunsichern sie sehr, und bringen sämtliche Erinnerungen zurück, die sie erfolgreich verdrängt hat, im Glauben, damit abgeschlossen zu haben. Dasselbe gilt, wenn Leute sie an einen Fluss bringen. So glücklich, wie sie immer ist, so stürmisch kann ihr Geist seinen Ketten entrissen werden... Besonders schlimm ist es, wenn man sie auf ihren kleinen Bruder anspricht oder gar versucht sie zu überzeugen, dass sein Tod nicht ihre Schuld war. Ihr Geist ist darauf festgefahren, sie habe ihn indirekt umgebracht und nichts kann sie davon abbringen... Es ist nun einmal ihre Bürde, die man nicht erleichtern kann. Der Einzige, der das fertig bringen kann, ist sie selbst.


    Geschichte:


    Pokémon:
    Superball
    Haku (♀), Lv.26
    Dratini
    Fähigkeit: Expidermis


    Haku ist Raelenes erstes Pokémon und ihr Partner seit Beginn der Reise. Sie ist ziemlich fröhlich und sehr anhänglich, liebt Schmuseeinheiten und den Kontakt zu anderen. Es passiert nicht selten, dass Haku sich bei jemandem, den sie für sympathisch befindet, um Bein oder Hals schlängelt und sich dann freudig quietschend an ihn schmiegt und knuddeln will. Wenn man sie für sich gewinnen will, reicht meist schon einmaliges, ausgiebiges Schmusen oder was Essbares, bevorzugt süße Beeren und Pokériegel.
    Durch ihre verspielte Art hat sich Haku schon den Weg in so manches Herz geebnet. Insbesondere war der Besitzer dessen weiblich. Sie ist einfach ein niedlicher Fratz, den man gerne haben muss.


    TauchballNilima (♀), Lv.25; kurz Nila
    Lapras
    Fähigkeit: H2O-Absorber


    Nila ist die Älteste von Raes Pokémon. Sie ist quasi die einzige 'Erwachsene' in der Gruppe und gibt sich auch gern so. Sie bevorzugt es, für sich zu sein und verbringt ihre Zeit am liebsten in der Nähe von weiten Gewässern oder im Pokéball, wo sie sich ihrer liebsten Beschäftigung widmet – schlafen. Nila verbringt die meiste Zeit damit, zu dösen. Meist sieht man sie mit geschlossenen Augen im Wasser umhertreiben oder dabei den Himmel beobachten. Entspannung und Ruhe gehen ihr über alles.
    Raelene traf sie kurz nach Antritt ihrer Reise in der Azurbucht, wo die junge Laprasdame gerade ein Schläfchen hielt. In ihrem Übereifer verbrauchte Rae nicht nur mehr als die Hälfte ihrer Bälle, um sie einzufangen, sondern lernte auch gleich eine wichtige Lektion für das Leben: Wecke nie ein schlafendes Lapras, es sei denn, du bist lebensmüde.


    SuperballAlan (♂), Lv.26
    Koknodon
    Fähigkeit: Überbrückung


    Alan ist ein wiederbelebtes Pokémonfossil, das Rae von einem älteren Herrn, einem Archäologen, geschenkt bekam als Dank dafür, dass sie sich um sein verletztes Pokémon gekümmert hat.
    Das Koknodon ist ein recht aufgedrehter Geselle. Wie ein kleiner Junge hetzt es neugierig durch die Welt, und lässt dabei jeden hinter sich, der mit seiner fidelen Art nicht zurechtkommt. Literarische Hummeln im Hintern, will er ständig spielen oder sich mit jemandem messen. Sein Partner dafür meist ist Livius, mit dem er sich auf regelmäßiger Basis rauft.
    Hat er seine ruhigen Momente, kann man ihn meist dabei beobachten, wie er faulenzt oder schläfrig in der Sonne liegt. Alan ist seiner Trainerin gar nicht so unähnlich, für beide ist Spaß und der Genuss am Leben des Wichtigste, und beide können sie mit ihrer unvergleichlichen Art so manchen zum Staunen bringen.


    HyperballLivius (♂), Lv.25, reagiert eher auf Liv oder Levy
    Kapuno
    Fähigkeit: Übereifer


    Livius ist das jüngste Mitglied der Gruppe und ziemlich verfressen. Da er nichts sieht, schnappt er nach allem, was sich in seiner Riechweite befindet. Und das kann bei den Beissern verdammt wehtun, wie Rae schon festgestellt hat. Daher sollte man das Kapuno nicht unüberlegt anfassen. Es sei denn, man kann den einen oder anderen Finger entbehren. Selbst seine Trainerin nähert sich ihm mit Vorsicht und kündigt etwaige Berührungsansichten vorher an. Nicht, dass Levy Spaß daran hat, andere Leute anzuknabbern; seine Bissattacken sind unabsichtlich und mehr instinktiver Natur.
    Problematisch sind sie zuweilen dennoch. Besonders wenn Raelene sich wieder allerlei Blessuren annehmen muss. Denn um sich zu orientieren, nutzt der Drache nicht nur sein Gehör, er rempelt auch oft Dinge an. Und das mit nicht unbedingt wenig Kraft, weswegen Levy immer irgendwo eine Verletzung hat, die es zu versorgen gilt. Zwar macht ihn das zum super Übungsobjekt für den Ernstfall, begeistern kann sich die Neunzehnjährige dafür trotzdem nicht. So manchen Kratzer trägt er auch von seinen ständigen Raufereien mit Alan davon. Eine Pause von der Arbeit ist bei diesem kleinen Wildfang wirklich nicht in Sicht.
    (Da Levy eine sehr feine Nase hat und alles, was essbar ist, kaum vor ihm sicher, hat sich Raelene das zu Nutzen gemacht und Livius darauf "abgerichtet", gewisse Beeren, Kräuter und andere Gewächse ausfindig zu machen - Voraussetzung ist jedoch, dass Levy den Geruch nicht als unangenehm oder gar unappetitlich empfindet. An sich eine wirklich sehr praktische Sache, um nicht stundenlang vergeblich durch die Botanik zu schleichen. Man braucht aber auch schnelle Reflexe, sonst wird das Suchobjekt gefressen, bevor es seinen eigentlichen Zweck erfüllen kann.)


    Spezialisierung: Botaniker(Fachgebiet: Mensch)
    Rae hat mit 15 Jahren angefangen, sich mit Medizin und Pflanzenheilkunde auseinanderzusetzen, mit dem Ziel vor Augen, später einmal Ärztin zu werden.
    Sie studiert die Botanik der verschiedenen Regionen, macht sich dazu Notizen und fertigt entsprechende, realitätsgetreue Skizzen und Zeichnungen von den einzelnen Pflanzen wie Beeren an. Ebenso schreibt sie Rezepte, Tipps und Tricks auf, die sie von anderen auf diesem Gebiet (z.B. Apothekern) bekommt. Auch versucht sie ihr Wissen stetig zu erweitern und kauft oder leiht sich jede Literatur, die sie dazu nur finden kann. Dadurch hat sie ein enormes Wissen angesammelt; da sich Raelene aber noch mitten im Studium befindet, hat sich noch keine allzu großen, praktischen Erfahrungen gemacht und ist für jeden Rat und jede Hilfe eines Erfahreneren dankbar.

  • Tag auch,


    Endlich fasse ich den Mut mich hier zu bewerben - wer nicht wagt, der nicht gewinnt ^-^



    Steckbrief:


    Name: Elion Snow


    Geschlecht: weiblich


    Alter: 19 Jahre


    Aussehen: Elion ist groß gewachsen (1.75 Meter), hat ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer kleinen Stubsnase. Sie hat eine durchschnittliche Figur, welche sie oft in ihrem großen weißen Gewand versteckt. Das Gewand ist schlicht gehalten, hat lange Schlagärmel, wird auf Höhe der Taille mit einem blauen Stoff etwas figurbetont zusammen gehalten und fällt ihr als Rock bis über die Knie. Eine schwere Kordel Kapuze die spitz zuläuft fällt an ihrem Rücken bis zur Hüfte. Sie trägt eine dunkelrot schimmernde Perlenkette (ähnlich jener ihres Taunfugil). Sie hat dunkelbraune, beinahe hüftlange Haare, die sie aber meist zu einem Pferdeschwanz bändigt. Ihre Irden haben einen dunklen Grünton. Sie hat in einer kleinen Beuteltasche, die an dem blauen Stoff befestigt ist, immer Teeblätter dabei.


    Eigenschaften: Elion ist sehr ruhig, sie macht sich viele Gedanken über sich und die Welt und ist rasch verunsichert - versucht das aber mit ihrer abweisenden Art oft zu kaschieren. Sie sucht bei gemachten Fehlern die Ursache bei sich selbst und ist sich nicht zu schade für harte Arbeit. Wenn sie etwas wirklich will, arbeitet sie ohne Pause um dieses Ziel auch zu erreichen - Disziplin gehört in Ihren Augen dazu um sich weiter zu entwickeln, das musste sie schmerzhaft lernen. Wenn es um Ihre Pokémon geht, ist sie sehr liebevoll und versucht für ihre Monster stark zu sein. Ist sie mit Ihren Pokémon zusammen, wird etwas entspannter und offener - ihre Partner geben ihr Sicherheit. Sie kocht gerne, interessiert sich für Geister und Übersinnliches und liebt Jasmin Tee.


    Geschichte: Seit Generationen betreut Elions Familie den Lavandia Turm. Sie selbst ist deswegen mit dem Tod und mit der damit verbundenen Trauer aufgewachsen und versteht die menschliche Psyche sehr gut. Allerdings hat sie damals nur gelernt andere zu trösten und weiß oft nicht, wie sie mit Ihren eigene Gefühlen umgehen soll. Ihre Kindheit war aber nicht nur von Trauer geprägt: Dank Ihrer Begabung als Mentalistin und Medium fand sie unter den toten Pokémon immer wieder Freunde und spielte oft mit den Geistern in ihrem Zimmer. Ihr Eltern wunderten sich zwar, liebten Ihre Tochter aber so wie sie war und dachten diese Phase der "Phantasie-Freunde" würde schon irgendwann zu ende gehen. Diese Eigenschaft machte sie in der Schule allerdings zu einer Außenseiterin. Das Geistermädchen vom Lavandia Turm war im Städtchen bekannt wie ein bunter Hund. Als Heranwachsende übernahm Sie wegen der Krankheit ihrer Mutter die Aufgabe den Lavandia Turm in Schuss zu halten. Sie pflegte Grabsteine, hielt die Umgebung sauber und verbrachte viel Zeit mit Geistern. Ihren Eltern erzählte sie aber nichts von Ihren Freunden um sie nicht zu verunsichern. Es war in der Familie nicht üblich Geister zu sehen, geschweige denn mit ihnen zu kommunizieren. Deswegen fühlte sie sich nicht einsam obwohl ihre Eltern die einzigen Menschen waren, mit denen sie sich ansatzweise verstand. Als sie dann in die Pubertät kam, äußerte Ihre Mutter einen Wunsch: Elion solle sich aufmachen und die Welt erkunden, sie solle endlich Freunde finden. Den Gedanken ihre Heimat und alle ihre toten Freunde hinter sich zu lassen, widerstrebte Elion. Sie fühlte sich sicher im Turm und versuchte Ihre Mutter zu überzeugen sie nicht weg zuschicken, es endete in einem großen Streit. In der darauf folgenden Nacht verstarb ihre Mutter und ihr Vater gab ihr die Schuld an ihrem Tod. Das Herzversagen sei nur aufgetreten, weil Elion sich nicht gefügt habe, so die Worte ihres Vaters. Innerhalb eines Tages hatte sie Ihr Vater auf die Straße gestellt und brach jeden Kontakt zu ihr ab. Seither zieht Elion durch Kanto und versucht mit guten Taten Ihre "Schuld" zu begleichen. Dabei unterstütz wird sie von ihrer Partnerin
    Traunfugil und Ihrem guten Gewissen Kadabra.


    Spezialisierung: Mentalistin


    Pokémon:
    Traunfugil
    Traunfugil
    Spitzname: She
    Geschlecht: weiblich
    Level: 26
    Fähigkeit: Schwebe


    Geschichte: She kennt Elion seit Ihrer Kindheit. Sie erinnert sich mit einem warmen Gefühl an die imaginären Tee-Parties und die gewonnenen Kissenschlachten gegen Ihre jetzige Trainerin. Sie hat sich entschieden Elion zu begleiten. Damals als Elions Vater den Kontakt abbrach, tröstete Traunfugil die völlig zerstörte Elion. She hat den ganzen Streit mit Elions Vater mit verfolgt und ist daher auf ältere Menschen nicht gerade gut zu sprechen. Oft kam es vor, dass She ältere Personen die kalte Schulter zeigte oder sogar versuchte sie zu erschrecken. Das ist ihre Art Elion ihre Loyalität zu zeigen.


    Kadabra
    Kadabra
    Spitzname: Neo
    Geschlecht: männlich
    Level: 24
    Fähigkeit: Konzentrator


    Geschichte: Neo lernte Elion kennen als sie gemeinsam mit She drauf und dran war Lavandia zu verlassen. Er verfolgte die Beiden lange mit seiner Teleportfähigkeit und beobachtete sie. Immer wenn She versuchte einer älteren Person Angst einzujagen, versuchte Neo diese zu beschützen. Er war schon damals das gute Gewissen er Gruppe und hatte einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Eines Tages flog das junge Abra auf, als es versuchte eine ältere Dame auf zu wecken und ins Haus zu teleportieren. Der Teleport lief schief und Abra knallte mit der alten Dame im Innenhof des Hauses auf den Boden. Die Lautstarke Entschuldigung wurde dann von Elion gehört und der alten Dame übersetzt. Nach einer kurzen Angewöhnungsphase verstand sich Neo auch mit She gut und versucht seither ein guter Freund und Ratgeber zu sein.

    Wunschregion:
    Kanto


    Falls noch etwas fehlt, werde ich es gerne editieren!

  • Name: Sadako Kibashi


    Geschlecht: weiblich


    Alter: 19


    Aussehen:Die etwa 1,70m große leicht moppelige (aber nicht Dicke) Brillenträgerin in einer Menschenmenge zu erkennen sollte dank ihrer hellgrünen Schulterlangen Haare nicht sonderlich schwerfallen. Weitere Auffällige Details wären vor allem ihre Türkisen Wangentattoos, welche dieselbe Farbe wie ihre Augen haben. Die Tattoos sind mehr oder weniger 3 einfache horizontal verlaufende Striche auf jeder Seite des Gesichts die sich Unterhalb ihrer Augen Richtung Ohrunterseite langziehen. Außerdem trägt sie fast immer eine Kette mit wie sie immer sagt: echten Aerodactylzähnen (in Wahrheit hätte der Händler der sie damals in Illumina verkaufte gelogen und es sind nur einfache Tohaidozähne)
    Ihr momentaner Kleidungsstil besteht zurzeit aus einem Roten Kapuzenpulli mit blauem innenteil, einer warmen schwarzen Strumpfhose plus kurzen Jeansrock Untenrum und einfachen schwarzen Turnschuhen mit quietschpinker aber mittlerweile total verdreckter Sohle.


    Eigenschaften: Sadako leidet an angeborener Anosmie und kann nichts riechen und ist deshalb beim Essen auf die 6 Grundgeschmäcke Beschränkt. Um zumindest die Grundgeschmäcke zu genießen ist sie deshalb auch liebend gern vorwiegend die Lebensmittel die besonders viel von dem enthalten was sie schmecken kann. Zum größten Teil sind das besonders süße, salzige oder fettige Sachen weshalb sie sich auch gern mal ein kleines Bäuchlein anfuttert. Es kam auch schon ab und an vor das sie leicht verdorbene Nahrung zu sich nahm ohne es gleich zu merken. Die Quittung kam meistens am nächsten Tag wenn ihr Kotzübel war. Sadako füllt sie sich langfristig in Gruppen meist nicht besonders wohl da sie im Gegensatz zu anderen Menschen ihren eigenen Körpergeruch nicht wahrnehmen kann. Dies ist auch einer der Gründe warum sie so gut wie immer ein Deo spray bei sich hat mit den sie sich einsprüht wenn sie glaubt das sie gerade unbeobachtet ist.Ihr Zustand ist ihr zwar nicht peinlich aber sie vermeidet es darüber zu reden solange es nicht unbedingt notwendig ist oder sie direkt darauf angesprochen wird. Trotz allen ist sie eigentlich ein relativ Lebensfrohes Mädel welches sich gern Hals über Kopf in unbekannte Situation stürzt um einfach nur alles Mal erlebt zu haben was man erlebt haben kann. Wann immer sie neue Leute kennenlernt an denen sie Gefallen findet versucht sie sich mit ihnen anzufreunden. Sie kann zwar sehr nett sein und lässt auch gerne mal selbst einige Duftbasierende Sprüche ab (lasst uns Verduften, smell ya later etc.) aber wenn sie merkt das sich jemand absichtlich über ihren Zustand lustig macht kann sie auch schon mal Handgreiflich werden und je nach Situation die Fäuste in Richtung Gesicht oder Magen fliegen lassen.


    Beschreibung/Geschichte:
    Sadako wuchs mit ihren Eltern zusammen in Mamoria City auf. Und führte dort ein relativ eintöniges Leben. In der Schule stach sie nicht besonders hervor, weder herausragend Intelligent noch sonderlich faul, durchschnittlich halt. Die meisten Probleme hatte sie in der Anfangszeit als der Sportunterricht anfing nicht mehr am Ende des Schultages zu sein. Auch wenn sie meist nicht so viel schwitzte dachte sie immer sie wäre der alleinige Grund wenn in den Unterrichtsfächern nach dem Sport das Fenster geöffnet wurde weil sich der Lehrer über diesen "Gestank" beschwerte. Das ihr gegenüber niemals jemand erwähnte das dies mehr oder weniger wegen dem Penetranten Gruppengeruch der Mitschüler erfolgte, welche sich allesamt mit den verschiedensten Deos eingesprüht hatten, half dabei nicht sonderlich. Dadurch entwickelte sich auch nach und nach die Angewohnheit immer ein Deo dabeizuhaben und bei dem kleinsten Verdacht auf Geruch sich sofort außerhalb des Blickfeldes anderer zu begeben und einzusprühen. Eines der Highlights ihrer Schulzeit war allerdings Ihre Abschluss Klassenfahrt (oder eher Klassenflug) zur Hauptstadt von Kalos. Dort begegnete sie zum ersten Mal einem Geruch der so intensiv war das sie ihn schmecken konnte. So etwas hatte sie noch nie erlebt es war fast so als würde sie Zuckerwatte atmen. Sofort wollte sie natürlich rausfinden woher dieser Luftgeschmack kam und nutzte die freie Zeit die jeder hatte um die Stadt nach der ursprungsquelle zu durchkämen. Irgendwann wurde sie bei einem kleinen Kaffee fündig an dem eine alte Frau mit ihren Pokémon saß. Sie bekam mit wie ein junges Mädchen sich fragend umblickte und dabei vorwiegend mit dem Mund einatmete und dann auf ihr Parfi zuging. "Kann ich dir irgendwie helfen junges Mädchen?" waren die Worte der alten Dame mit denen der schönste Tag in Sadakos Leben anfing. Sie unterhielt sich mit der Dame was für ein beeindruckendes Pokémon dieses Parfi doch sei das es solch schönen Geschmack über die Luft verteilen konnte. Als das Thema dann Sadakos Krankheit erreichte, übergab ihr die Dame mein einem freundlichen Lächeln ein Geschenk in Form eines Pokéball.
    Mit den Worten "Ich glaube bei dir ist es wohl am besten aufgehoben." bekam Sadako so ihr allererstes Pokémon.
    Jetzt kurz nach ihrem 19ten Geburtstag wollte sie auf eigene Faust losziehen um neue Dinge zu lernen und zu ihrem eigenen kleinen Abenteuer aufzubrechen.


    Pokémon:
    Parfi
    Geschlecht:weiblich
    Level: 26
    Fähigkeit:Heilherz
    Attacken: -Aromakur; -Bitterkuss; -Feenbrise; -Diebeskuss
    Woher: Siehe Geschichte
    Eigenart: Versucht Kämpfe so gut es geht zu vermeiden da es lieber spielen möchte.


    Ohrdoch
    Geschlecht: weiblich
    Level: 25
    Fähigkeit: Belebekraft
    Attacken: -Pfund; -Geheimpower; -Kulleraugen; -rechte Hand
    Woher: von ihren Eltern aus den Urlaub mitgebracht.
    Eigenart: Schläft und Isst sehr gerne (und viel)


    Nidorino
    Level: 26
    Fähigkeit: Giftdorn
    Attacken: -Rechte Hand; -Hornattacke; -Doppelkick; -Giftstachel
    Woher: mit 2 Pokémon bei sich versuchte sie sich zum ersten Mal am Pokémonfangen in der Nähe von Mamoria. Dies geschah ein paar Tage bevor sie sich entschied Selbstständig in die Welt hinauszuziehen.
    Eigenart: Es kämpft sehr gerne und ist ein richtiges Energiebündel.


    Spezialisierung: Tutor (erster Move entscheidet sich während des Mystery Dungeon Abschnitts in der Siegesstraße^^)
    Wunschregion: Kanto (in den anderen 2 aktiven misch ich schon mit)

    Interessiert ihr euch für den Bisaboard RPG Bereich? Besucht doch unseren Discord. Weitere Infos dazu am Ende dieses Beitrages.

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