[Kanto] Beginn der Dämmerung

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  • Nun da Steve sich vom Feld verzogen hatte, ging der Kampf ohne zu zögern weiter. Überall prasselten Attacken auf das Nidoqueen ein... mehr oder weniger. Jedoch ließ sich das Pokemon dies nicht gefallen und attackierte mit Bodycheck, Dies gefiel dem Archäologen gar nicht da sein Sleima zwar den Bodycheck mit Aussetzer blockierte, er aber eigentlich darauf gehofft hätte, Erdbeben würde blockiert werden. Da man im Moment daran auch nichts mehr ändern konnte war Tatsache Nachdem ein paar weitere Attacken auf das Nidoqueen einschlugen setzte es sich wieder in Bewegung. Diesmal mit einem komischen Tanz und einem Erdbeben gleich hinterher. Diese Attacke war nun wirklich schwerwiegend, da sein Nidorino, welches vorher schon zweimal von Nidoqueen zurückgeworfen wurde und ein Erdbeben kassiert hatte, nun zu Boden ging und K.O. war. Da es nicht noch mehr abbekommen sollte zückte Steve seinen Pokeball und rief es schnellstmöglich zurück. Sein Sleima wurde zwar auch heftig getroffen, es überstand dem Beben aber.


    Den Pokemon wurde keine Verschnaufpause gegönnt, denn nun zeigte wohl auch der Tanz, der vorher keine Wirkung zu haben schien, zu wirken. Es spielten ein Lucario und ein Glutexo verrückt. Offenbar verwirrt. Unglücklicherweise attackierte das Verrücktgewordene Lucario die Gruppe um das Zobiris in dem auch Steves Sleima stand. Es wurde nicht direkt von einer Attacke getroffen, doch der schrille Schrei, den das Lucario vorher abließ, irritierte es sichtlich. Jetzt musste der Archäologe schnell handeln also fing er an heftig nachzudenken. Er dachte so stark nach, dass er den Aufruf eines anderen Trainers nicht ganz mitgehört hatte. Nur dass es was mit dem Lucario und Statusveränderungen zu tun hatte. Dass einzige was Sleima konnte war vergiften und das wäre nicht sehr klug. Da sie sich offenbar darum schon kümmerten, konzentrierte Steve sich mehr auf das Nidoqueen. „Sleima verzieh dich sofort aus der Menge und setz Härtner ein. Danach beschäftige das Nidoqueen mit einer Salve Schlammbomben“, befahl der Archäologe. Jetzt wandte er sich an die anderen hier Anwesenden und sagte: „ Ein paar sollten mir helfen und das Nidoqueen weiter bekämpfen während ein paar andere versuchen die anderen beiden irgendwie aus der Verwirrung zu befreien.“

  • Kaum hatte Maike ihre Befehle gegeben, befahl Ayumi auch ihrem Mähikel, Rechte Hand auf Thorn einzusetzen. „Die Rechte Hand wird nicht viel bringen“, meinte sie, „Thorn’s Nadelrakete macht so gut wie keinen Schaden an Nidoqueen. Es soll nur den Panzer ankratzen. Es wäre sinnvoller, das Onix da drüben“, sie deutete auf den Steinkoloss, der Nidoqueen schon einmal beträchtlichen Schaden zugefügt hatte, „oder den Wasserpinguin da“ Die Blauhaarige ließ ihren Finger zu dem Pliprin wandern, das seine Runden um Nidoqueen drehte und es mit Blubbstrahl unter Beschuss nahm, in dem Moment aber von einem Bodyslam voll erwischt und ausgeknockt wurde. „Uagh. Nevermind…“, fügte sie noch etwas kleinlaut hinzu und widmete sich wieder voll dem Kampfgeschehen. Das in dem Moment allerdings so gut wie nicht existent war, denn ein Trainer aus der Menge war auf die glorreiche Idee gekommen, auf das Kampffeld zu rennen.


    „Wie kann man nur so dämlich sein?“, fragte die Adlige sich selbst und unterdrückte mit Mühe einen Facepalm. „Ferrus, schubs den Hirnlosen da mit Konfusion vom Kampf…“, begann sie den Befehl für ihr Metang, der mit …feld runter enden sollte, jedoch hatte es anscheinend plötzlich Hirn geregnet und er verließ die Kampffläche. „Okay, lass es“, hielt sie jetzt das schwebende Stahlpokemon zurück und beobachtete, wie ihr Gegner zweimal eine Attacke ausführte, die bei dem gepanzerten Kämpfer doch etwas seltsam aussah, und danach abermals ein Erdbeben losgehen ließ. „Thorn, Eisenabwehr!“, brüllte sie dem Stachelball noch zu, der es schaffte, mit der Attacke gut ein Viertel des Schadens zu blocken. Er schwankte zwar bedrohlich, war aber dennoch kampffähig, wenn auch nicht mehr für lange. Gear hatte die Attacke vollkommen unbeschadet überstanden, weil ein geistesgegenwärtiger Trainer seinem Mantirps Rundumschutz befohlen hatte.


    Durch die ihr unbekannte Attacke des Nidoqueens waren jetzt zwei Pokémon, ein Lucario und ein Glutexo, verwirrt, wobei zweiteres durch das Erdbeben ausgeknockt worden war, jedoch nicht ohne vorher das komplette Kampffeld in dichten Rauch zu hüllen. „Verflucht!“, stieß Maike aus, weil sie jetzt das Nidoqueen nicht mehr sehen konnte. „Thorn, Gyroball auf das Nidoqueen!“, gab sie ihrem Kastadur den Befehl, jedoch nicht ohne den Hintergedanken, dass durch die Drehung des Pokémon zumindest ein kleiner Bereich um die Panzerechse durchgelüftet werden würde. Sofort begann der Stachelball sich zu drehen und attackierte den Gegner ziemlich genau in der Mitte des Körpers. „So, Gear, setz jetzt deinen Klikkdiskus ein, Ziel auf die Arme!“, gab sie noch dem anderen Kämpfer den Befehl und auch dieser setzte ihn in die Tat um, wobei er Nidoqueen jetzt viermal, an jedem Arm zweimal, attackierte. „Hoffentlich ist der Kampf bald vorbei, Thorn hält nicht viel länger durch“, dachte sie sich und schickte ein Stoßgebet zu Arceus, dass dies der Fall sein würde.

  • Eine Rauchwolke aus den Mäulern der beiden Feuerechsen, verdunkelte das Feld, doch Shyreens Zobiris blieb aufgrund seiner Fähigkeit Adlerauge und seinen besonderen Augen davor gefeit, den Durchblick zu verlieren. Und aufgrund der geistigen Verbindung seiner Trainerin, konnten sowohl diese, als auch Saphira ebenfalls darauf zugreifen Ob dies nun aber so hilfreich war, darüber ließ sich streiten, denn der Blick, aus den Augen des Zobiris war für Mensch und die Meisten Pokémon einfach nur verstörend. Nicht nur, dass es scheinbar keine Farbe genauso, wie andere Lebenswesen sah, nein, denn durch die Juwelenaugen besaß er ebenfalls keinen fokussierenden Blick. Man könnte es sich vorstellen, als würde man auf eine Wand voller verschieden großer und geformter Monitore blicken, welche jedoch nahtlos ineinander übergingen und von denen jeder einen anderen Teil des Bildes zeige. Nur waren diese Teile jeweils aus einem anderen Winkel und wild durcheinander gestreut, sodass das menschliche Gehirn keinerlei Logik darin erkennen konnte, zumal die einzelnen Splitter des Sichtfeldes auch scheinbar verdreht waren und in suspekten und grellen Farben gehalten waren, welche das menschliche Auge selbst niemals wahrnehmen konnte und welche deshalb auch nicht zu benennen oder zu beschreiben möglich wären.


    Für gewöhnlich verzichtete die Grauhaarige darauf, durch die Augen ihres Juwelenzombies zu blicken, verursachte dieses Chaos ihr doch bereits nach sehr kurzer Zeit entsetzliche Kopfschmerzen. Auch ihren restlichen Pokémon ging es da nicht besser, wobei es bei Saphira nun im Kampf noch erschwerend hinzukam, dass Zwar natürlich an einer ganz anderen Stelle des Kampffeldes stand, als sie, sich seine Fähigkeit aber nur auf seine Augen und somit seinen Blickwinkel begrenzte, wodurch sie sich, sollte sie es denn schaffen das Chaos in seinem Blick zu entwirren, aus der Ferne sah und wie mit dem Blick in einem Spiegel sich hätte bewegen müssen.

    Ein Glutexo, welches offensichtlich nicht mehr Herr seiner Sinne war, deckte nun einen Großteil des Kampffeldes mit Glut und Drachenwut ein. Ein oder zweimal kam etwas auch in Zwars Richtung, aber aufgrund dessen, dass nicht besonders gezielt wurde, konnte der Juwelenzombie den Attacken ausweichen, aber dadurch, dass sich Glutexo hinter ihm befand, nicht die anderen, versammelten Pokémon schützen.


    Das erneute Erdbeben, welches die Arena erschütterte, ging an den beiden kämpfenden Pokémon der Grauhaarigen glücklicher Weise recht glimpflich vorbei, vor allem das Zwar und die Gruppe um es von einem Mantrips mittels Rundumschutz vor Schaden bewahrt wurden. Das Glutexo allerdings ging zu Boden, ob es Besiegt worden war, konnte Shyreen wegen des dichten Rauches aber nicht erkennen.
    Das Lucario, welches ebenfalls durchgedreht war, stand allerdings leider noch. Aber nicht nur das, denn es griff nun auch Zwar mit einer weiß leuchtenden Pfote an, woraufhin das Geisterwesen grinsend erneut seinen Scanner einsetzte. Umso entsetzter war es, als Lucario diese Barriere einfach durchbrach und der Hieb Zwar mitten in den Bauch traf und einige Meter durch die Gegend schleuderte. Nun sichtlich verstimmt, richtete sich das Zobiris wieder auf und verschwand einfach im Boden.


    Ein kleiner Junge brüllte nun, dass Lucario verwirrt sei und er eine Beere habe, die dagegen helfen könnte, aber Hilfe bräuchte, das Pokémon festzusetzen. Das mit der Verwirrung hätte er Shyreen nicht sagen müssen, immerhin setzte ihr eigenes Magnayen ebenfalls öfters Verwirrattacken ein. Auch hielt sie es nicht für nötig, zu antworten, sondern heftete nur den Blick auf den Teil der Rauchwolke, wo sich ihre beiden Gefährten aufhielten, was sie dank der mentalen Verbindung dennoch bestimmen konnte. „Saphira, greif Lucario frontal mit Tackle an!“, rief die Grauhaarige ihrem Drachenmädchen zu.
    Die Kleine tat auch sofort wie geheißen und stürmte auf das verwirrte Lucario zu, um sich ihm entgegen zuschleudern. Gleichzeitig stieß Zwar genau zwischen Lucarios Beinen aus dem Boden und attackierte mit einer dunkelrot leuchtenden Klaue das Gelenk an der Ferse des Kampfpokémons, um es gemeinsam mit Saphiras Angriff zu Fall zu bringen.


    Derweil bekam Shyreen erneut Besuch von dem Rotom des Rollstuhlmädchens, welches offensichtlich beleidigt spielte. Die Mentalistin hob die Hand in seine Richtung, mit der Handfläche nach oben, als würde sie dem kleinen Blitzgeist anbieten, sich darauf nieder zu lassen, sagte aber nichts.


    -


    Während sich die Grauhaarige um das Lucariio, welches ihr Zobiris angegriffen hatte, kümmerte, griffen einige der anderen weiterhin das Nidoqueen an. So schoss Leons Jurob erneut einen Aurorastrahl auf die Gegnerin ab, während Elekid mit Sternschauer angriff. Ersterer ging aber, wegen der dichten Rauchwolke und dem daraus Resultierendem Problem, dass Nidooqueen nicht unbedingt zu sehen war, daneben. Sternschauer traf zwar, kümmerte das gepanzerte Pokémon denkbar wenig.
    Das Hundemon von vorher stürmte erneut nach vorn und packte das durch die vielen initiativesenkenden Attacken verlangsamte Nidoqueen fest mit den Zähnen, wodurch es die Bewegungen des Bodenpokémon noch weiter einschränken konnte. Dabei bemerkte die Gegnerin nun auch, dass offensichtlich ihre natürliche Verteidigung, ihre Giftstachelfähigkeit einfach nicht mehr funktionierte und brüllte erbost auf, während sie versuchte nach dem lästigen Höllenhund zu schlagen, was aufgrund ihrer eingeschränkten Situation gar nicht einfach war. Dies nutze ein verwandeltes Zorua aus, um mit einer durch Rechte Hand verstärkten Finte einen direkten Treffer zu landen.
    Der nächste Angriff kam von einem Machollo, welches von dem Onix wie eine Kanonenkugel gegen den harten Panzer des Giftpokémon geschleudert wurde, was sicherlich auch an dem kleinen, grauen Kerlchen nicht ohne Spuren vorbeiging, allerdings mit dem Erfolg, dass Nidoqueen schmerzerfüllt aufbrüllte. Die Schlammbomben des Sleimas, welche als nächstes auf sie abgeschossen wurden, schienen ihr wieder absolut gar nichts auszumachen.


    Die für die Trainer inzwischen durchaus lästige Rauchwolke wurde nun durch den rotierenden Gyroball-Angriff des Kastadurs aufgewirbelt und somit gelichtet. In Ermangelung einer Fluchtmöglichkeit durch seine geminderten Werte und den noch immer festen griff dieses Köters, packte Greens Pokémon das rotierende Stahlpokémon und versuchte es mit ausgestreckten Pranken daran zu hindern, ihren Rumpf zu treffen. Nun, da sich der Rauch größtenteils verzogen hatte, konnten die jungen Trainer allerdings etwas sehen, dass wohl viele von ihnen und ihrer Pokémon noch einmal zu Höchstleistungen anspornte, denn Nidoqueen schnaufte gefährlich und schien nun mehr alles andere, als fit zu sein.
    Das Kräftemessen zwischen Nidoqueen und dem Kastadur wurde durch Klikk beendet, welches, wie von seiner Trainerin gefordert die Arme des Bodenpokémon mit Klikkdiscuss attackierte und seine Zahnräder so mit voller Wucht gegen den harten Panzer krachen ließ. Nidoqueen brüllte vor Schmerzen auf und verlor den Griff um Kastadur, weshalb dieses die letzten Zentimeter überbrücken und Nidoqueen frontal treffen konnte, was die Gegnerin einige Meter fortschleuderte. Hundemon ließ zu seinem Glück geistesgegenwärtig los, sonst hätte es wohl ebenfalls etwas abbekommen.


    Stöhnend und keuchend kam Nidoqueen auf die Knie und versuchte, sich vollständig aufzurichten, doch die vielen Attacken, welche die Pokémon der Trainer auf es abgefeuert hatten, waren letztendlich zu viel gewesen und so sackte Greens Pokémon zusammen, ehe es wieder auf die Beine kommen konnte.
    „Das genügt!“, schallte die Stimme des Arenaleiters durch die Halle und in einem roten Strahl verschwand sein Pokémon wieder in seinem Ball, „Ihr habt euch wirklich gut geschlagen und mir bewiesen, dass, obwohl ihr euch gerade erst getroffen habt, ihr es als Team auch mit einem übermächtigen Gegner aufnehmen könnt. Ich hoffe, euer Teamwork wird sich in den folgenden Tagen noch weiter verbessern und kann nun guten Gewissens euch die Anstecker für die Sondergenehmigung, welche euch genau einmal den Zugang zur Siegesstraße öffnet, zu überreichen. Kommt und holt ihn euch ab.“ Man konnte ihm anhören, dass er auf die Gruppe stolz war, welchen er zusammengetrommelt und diese wichtige Mission übertragen hatte.




    OT: Entschuldigt die Verzögerung, aber erst kam immer, wenn ich kurz davor war, meine Reaktion online zu stellen, eine neue Aktion von euch, weswegen ich umschreiben musste und dann war ich über die Feiertage etwas anderweitig beschäftigt.
    Auf jeden Fall Glückwunsch, ihr habt Green und sein Nidoqueen besiegt!! ^^


    Die Anstecker könnt ihr euch abholen, sobald auch die Situation mit Lucario geklärt ist, was ja noch aussteht. Aber vorher erstmal zu einer guten Nachricht:


    LEVEL UP für folgende Pokémon:
    Kaumalat (Shyreen)
    Zobiris (Shyreen)
    Elekid (Leon)
    Jurob (Leon)
    Zigzachs (Luca)
    Terribark (Luca)
    Fukano (Ayumi)
    Mähikel (Ayumi)
    Klikk (Maike)
    Kastadur (Maike)
    Nidorino (Steven)
    Sleima (Steven)
    Pliprin (Franz)
    Yorkklef (Franz)
    Fukano (Len)
    Voltilamm (Len)
    Evoli (Cypher)
    Trasla (Cypher)
    Luxio (Viccan)
    Mantrips (Viccan)
    Lucario (Max)
    Glumanda (Max)
    Glutexo (Yakuza)
    Krabby (Yakuza)
    Onix (Hektor)
    Machollo (Hektor)
    Hundemon (Saya)
    Zorua (Saya)
    Kirlia (Ryner)
    Yannma (Ryner)


    Bitte editiert selbstständig das Level eurer Pokémon in eurem Steckbrief. ^^

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    Einmal editiert, zuletzt von Sheewa ()

  • So langsam verlor der Trainer den Überblick in dem ganzen Chaos. Überall war Rauch, Pokémon liefen durcheinander und feuerten Attacken ab, Riot lief Amok und Taiyo war einfach verschwunden. Max ballte die Fäuste. Wenn er etwas hasste, dann, wenn er den Überblick über das Spiel verlor. Sowas durfte einfach nicht passieren. Nicht wenn er der Trainer war und auch sonst nie.
    Irgendein anderer Trainer schien letztendlich zu kapieren, dass das Lucario nicht mehr alle Kirschen im Kuchen zu haben schien und bat um Hilfe um Riot eine heilende Beere zu verabreichen. An und für sich keine schlechte Idee. Nur an der Umsetzung konnte es mächtig hapern. Machtlos beobachtete der junge Mann wie Riot Offenlegung ins Schwarze traf und das Zobiris wegkatapultiert wurde.


    Dessen Trainerin befahl jedoch umgehend einen Gegenangriff. So sprang ihr Kaumalat mit vollem Körpereinsatz auf Riot zu, welcher jedoch noch vor dem Treffer rot zu leuchten begann. Im gleichen Moment erschien plötzlich das Zobiris direkt unter ihm und schlug mit dunkelroten Krallen nach dessen Beinen. So stemmte sich Riot erst gegen die Attacke, verlor dann aber den Halt durch den Schleichangiff und kippte hintenüber. Gleichzeitig jedoch setzte er den Konter-Angriff frei und schleuderte das Kaumalat mit doppelter Kraft fort, ehe er auf dem Rücken aufprallte.
    Max war sich nicht sicher, was für ein Angriff das Zobiris eingesetzt hatte, aber es schien nicht genug gewesen zu sein, um Riot KO zu hauen. Ehe dieser jedoch wieder aufstehen konnte, klammerte sich das Zobiris an dessen Beinen Fest, wohl in der Hoffnung ihn fixieren zu können. Zu seinem Leidwesen jedoch schaffte das Lucario es, seinen Oberkörper aufzurichten und mit einer flinken Bewegung eine Pfote an dessen Brust zu bringen, worauf es einen lauten Knall gab und das Geist-Pokémon weggeschleudert wurde. Dann rappelte Riot sich auf und sah sich nach einem neuen Ziel um.


    So einfach würde das mit dem Festhalten für die Beere wohl nicht werden. Max atmete einmal tief ein, ehe er dann doch die Schultern hängen lies. So wurde das einfach nichts. Grummelnd griff er nach dem Pokéball seines Partners und richtete ihn widerwillig auf diesen, gerade als dieser wieder losrennen wollte. „Jetzt reicht es aber, Kumpel.“ Und damit fing der rote Strahl Riot ein und zog ihn in den Ball. Kopfschüttelnd betrachtete der junge Mann den Ball und hängte ihn wieder an den Gürtel. „Schlaf deinen Rausch aus.“ Eigentlich hatte er das vermeiden wollen, aber sein Pokémon richtete einfach zu viel Schaden an. Jetzt würde er wohl mit nur einem Pokémon weitermachen müssen.
    Suchend schaute er sich nach Taiyo um, welcher wohl nachwievor mitten im Gewimmel stecken musste. Erst als ein Kastadur herumzuwirbeln begann und den Rauch lichtete, entdeckte er die kleine Feuer-Echse, welche unerlaubt auf das Nidoqueen zulief. „Hiergeblieben, Freundchen! Nicht ohne Kommando!“ Das Glumanda kam schlitternd zum stehen und schaute beleidigt zu seinem Trainer.
    Im gleichen Augenblick trafen mehrere Attacken ihren Gegner, welcher einige Meter weit flog, welcher zwar noch versuchte sich aufzurappeln, klappte dann aber bei dem Versuch zusammen. Offenbar hatten sie gewonnen. Irgendwie.


    Green verkündete, dass sie nun ihre Anstecker abholen konnten, welche ihnen einmaligen Zugang zur Siegesstraße geben würden. Langsam ging Max zu Taiyo und streichelte dessen Kopf, welcher zur Antwort beleidigt wegschaute. „Sorry, ich hab ja wirklich nichts dagegen das du kämpfst. Aber wenn, mach auch das was ich sage und keine Ein-Mann-Show.“ Das handelsübliche Grinsen erschien auf dem Gesicht des Trainers, ehe Taiyo ebenfalls zurück in den Ball beorderte. „Ruh dich aus, du warst wirklich nicht schlecht. Bald kannst du dich wieder zoffen.“
    Dash hüpfte unterdessen von Max Kopf auf dessen Schulter und quietschte triumphierend, als hätte er persönlich das Nidoqueen besiegt. „Hey, nicht so voreilig. Du hast überhaupt nichts gemacht.“, wechselte Max Tonfall von fröhlich-neutral zu ernst-scheltend. „Es ist ja schön und gut sich für Freunde zu freuen. Aber anzugeben, wenn man keinen Handschlag getan hat, geht zu weit. Okay?“ Das Pichu ließ erst enttäuscht die Ohren hängen, nickte dann aber zustimmend.
    „Gut.“ Damit ging Max zu Green um seinen Anstecker in Empfang zu nehmen. „Netter Trick. Ich hatte nicht erwartet, dass so ein Brocken anfängt jemanden Avancen zu machen. Kein Wunder das Riot und das Glutexo so irritiert waren. Würde mir nicht anders ergehen.“ Nun grinste er soweit wieder. „Geht es jetzt eigentlich direkt los oder müssen wir noch irgendwo einen Zwischenstopp machen?“


    OT: So, hätten wir das auch. Die Kampf-Aktionen zwischen Lucario, Kaumalat und Zobiris sind mit Sheewa abgeklärt.
    @Der schöne Stein : Sorry, das mit der Beeren-Aktion hätte mir persönlich jetzt etwas zu lange gedauert, außerdem war der Kampf ja eh schon vorbei. Hätte sich also nicht mehr wirklich gelohnt. Kannst die Beere ja für den nächsten Notfall aufsparen.

    Edit.: So, nach einigen Verständnisproblemen jetzt die offizielle Endversion. Viel hat sich aber nicht geändert.

    "When you remember one thing, that leads to remembering another and then another and then another. Our memories are connected. Many pieces are linked together like they’re in a chain that makes up each of us."

    - Naminé (Kingdom Hearts - Chain of Memories)

    2 Mal editiert, zuletzt von Xaroc ()

  • Es war schon fast so schnell vorbei wie es begonnen hatte. Auch wenn er nicht gerade viel sehen konnte, und Iskull sein Ziel scheinbar verfehlt hatte, hatte es dennoch gereicht, dass der Koloss, auch wenn das Nidoqueen gar nicht sooo gross war, mit seinen Kräften am Ende war. Warum hatte es hier nur kein Wasser? Dann hätte er den Gegner vermutlich sehr viel schneller am Boden gehabt als jetzt so. Dennoch war die Leistung, welche seine Pokémon erbracht hatten gar nicht so schlecht, immerhin war es der erste Kampf mit Iskull, und Elekid hatte seinen Job solide gemacht. Sie mussten zwar noch ein wenig an den Feinheiten arbeiten, aber das würde dann schon noch kommen. Doch dann wandte sich Green wieder an die Menge, seine Worte waren zwar gut für die Moral, aber ganz ehrlich, viel zu weich. Diese Leistung als gut zu bezeichnen, war einfach nicht realistisch. Denn wenn man das mal Objektiv ansah, hatten sie es gerade mal geschafft mit, wenn er richtig gezählt hatte, was an die 30 Pokémon eines zu besiegen. Und das auch nur mit mittlerer Mühe. Unter gut verstand er persönlich etwas ganz anderes.


    Demensprechend leicht verstimmt wandte er sich an die Anderen, während Iskull wieder in seinem Ball verschwand: "Also hört mal alle her, ich will hier nicht der Spielverderber sein oder so. Dennoch finde ich es zwar schön wie diese Worte klingen, aber wenn man das mal objektiv betrachtet dann ist das Ergebnis nicht wirklich das was ich als Gut bezeichnen würde." Er liess die Worte ein wenig wirken, und schaute in die Runde. Während sich sein Elekid neben ihn stellte, und somit an seinem normalen Platz verweilte. Dann als die Worte ihre Zeit hatten, sprach er weiter: "Wenn wir das überstehen wollen, dann müssen wir dringend etwas verändern. Als erstes, was sollte das mit der Deckung hinter Zwar? Ich meine die Idee ist gut, aber wie zur Hölle soll Zwar all die Pokémon hinter ihm beschützen, ich meine auch wenn er echt gut ist, dann ist das ein Ding der Unmöglichkeit." Er musste kurz eine Pause machen, denn er verstand die Logik dahinter einfach nicht, und damit wollten sie gegen eine gut organisierte Verbrecherbande ankommen? Leon war zwar eher ein Realist als ein Pessimist, und von Zeit zu Zeit hatte sogar er einen leichte Vorliebe für den Optimismus, aber auf den Seeschauminseln wurden sie so gut wie angespitzt in den Boden gerammt und dort waren sie bei weitem besser organisiert. Das konnte nur in einer Katastrophe enden.


    Doch er konnte das nicht einfach so stehen lassen: "Allerdings muss ich auch sagen, dass es gute Aspekte hatte, so war die Heilwoge eine sehr gute Idee, und es gab auch schon sonst erste Anzeichen einer Zusammenarbeit. Wie zum Beispiel die rechte Hand auf das Pliprin." So gerne er auch sprach, so musste er auch ab und zu Luft holen. "Doch es gab auch das was man als einfach nur Kontraproduktiv bezeichnen konnte, zum Beispiel die Smog-Attacke, welche im Endeffekt mehr uns geschadet hatte als unserem Gegner oder das Verteilen der Egelsamen auf unseren eigenen Pokémon." Wobei er überlegen musste ober über ein solches Ungeschick nicht eher lachen sollte. Auch wenn das eigentlich schon genug gewesen wäre, musste er aus persönlicher Rache einfach noch etwas loswerden: "Besonders gut fand ich, wie jemand, der mit Shyreen den Boden aufwischen wollte sich geschlagen hatte." Während er diese Aussage macht, umspielte ein lächeln seine Lippen, zu Beginn dachte er ja, der Typ wäre brauchbar, aber so wie der seine Pokémon unter der Kontrolle hatte, musste er seine Meinung vielleicht noch einmal ändern. "Tut mir leid wenn ich dich enttäuschen muss, aber wenn du es nicht ein Mal schaffst deine Partner davon ab zu bringen, dass sie andere Pokémon aus demselben Team umrennen," wobei er die Stelle mit demselben Team sprachlich hervorhob, "Dann wirst du gegen Sie nicht wirklich einen Chance haben." Diese Aussage konnte ihn was kosten, jenachdem wie Shyreen gerade gelaunt war, aber das musste halt sein. Weshalb er zunächst ein wenig Zeit verstreichen liess, bevor er sich zu Green aufmachte. Doch auch Leon konnte nicht wirklich länger warten, denn solange sie hier das neue Team aufstellten, hatte die Schurken freie Hand, und das wollte wenn möglich so schnell wie es nur ging unterbunden werden. So ging er zu Green und schnappte sich seinen Anstecker, bevor er sich wieder ein wenig an den Rand der Gruppe zurückzog und sich zu seiner Unterstützerin hin bewegte. Er wollte zumindest ein Einfaches danke loswerden, immerhin hatte sie dafür gesorgt, dass Elekid die zweite Attacke auch überstanden hatte. Mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen schlenderte er langsam zu ihr hinüber. Auch wenn diese scheinbar noch an ihrem Laptop beschäftigt war, so hob er zur Begrüssung die Hand und sandte ein simples: "Hallo, danke dass du mir geholfen hast“, in ihre Richtung. Auch wenn er das Aussehen des Mädchens recht speziell fand, war das noch lange kein Grund, um sich nicht zu benehmen, aber nun durfte er zunächst mal ihre Reaktion abwarten. Vielleicht entwickelte sich ja was Interessantes daraus.


    OT: So Leon in Hochform, ist weniger böse gemeint als es vielleicht klingt...
    @Orcawolf ich brauche wieder jemandem mit dem ich auf Konfrontation gehen kann, und momentan ist halt Maximilian die dafür am geeignetsten, sorry deswegen ^^'
    @Lau Ich bin mal so frei^^

  • Len verfluchte sich innerlich für ihre Unbedachtheit – natürlich würde Fuus Glut die fluffigen Saatknäule wieder abschießen. Sie war gerade unheimlich froh, dass es sich nur um einen Übungskampf handelte. Wenigstens würden sie alle viel aus diesem Kampf lernen.


    Nidoqueen lies gezielte Attacken auf zwei andere Pokemon – das Lucario und Glutexo. Bevor Len wirklich reagieren konnte, setzte das gegnerische Pokemon ein weiteres Mal Erdbeeben.


    Ihr Fukano, welches sich mit großer Ausdauer über das Feld bewegte, war bei dieser Attacke recht Nahe an dem Nidoqueen. Auch war Fuu gerade im Sprung und konnte durch das Wackeln der Erde ihre Landung nicht mehr Richtung umsetzen, stürtze zu Boden und schlitterte noch ein Stück weiter. Die braunhaarige Trainerin hielt für einen Moment den Atem und lies ihn entweichen, als das Ohr ihres Feuertigers zuckte. Lenara lies ihren Atem entweichen und rief ihr Pokemon in den Pokeball zurück. Ihr Fukano war sehr unvernünftig und hätte sich möglicherweise bis ans Limit gepusht. Als Fuu zurück gerufen war, blickte sie sich nach ihrem Voltilamm um – weiter Entfernt vom Epizentrum und durch das Onix sowie den Scanner geschützt, hatte es das zweite Erdbeeben tatsächlich überstanden. Es stand jedoch zittrig und schüttelte ein wenig verwirrt den Kopf.


    Len überlegte kurz und traf ihre Entscheidung. Mit einem weiteren Pokeball rief sie Nemui wieder zurück. Sie atmete schwer aus. Ihre Pokemon waren zum therapieren
    gedacht und nicht zum kämpfen.


    Die Trainerin blickte wieder zum Kampfgeschehen. Obwohl ihre Pokemon nicht mehr dabei waren, nahm sie sich vor alles zu beobachten und aus dem Geschehen zu lernen.


    Sie bedachte Luca mit einem anerkennendem Nicken, als er herausrief, dass er eine Beere hatte. Es schien ihn etwas Überwindung zu kosten, aber er machte es dennoch.
    Wenn der Kampf vorbei und alle etwas Ruhe hatten, sollte man sich vielleicht einmal ein paar mehr Gedanken zum Thema Verständigung im Kampf machen.


    Durch die vereinten Kräfte der auf dem Feld verbliebenen Pokemon, konnte das Nidoqueen endlich in die Knie gezwungen werden! Lenara atmete erleichtert auf und ihr Schultern sackten ein wenig nach unten. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass sie so angespannt war.


    Green lobte sie alle für ihren Kampf, aber Len war nicht ganz so wohl dabei. Leons Kommentar war da etwas klarer und Len nahm seine Kritik an. Vielleicht sollte sie zu einem späteren Zeitpunkt mal mit ihm sprechen um ihren Trainingsplan zu verbessern (oder besser: ihn auf Kampftauglichkeit umzustellen). Sie konnte sich schwer vorstellen, dass die Kämpfe in Zukunft einfacher werden würden.
    Die Spitze gegen den einen Trainer konnte sie jedoch nicht nachvollziehen, für den Zusammenhalt war das ja nun eher weniger förderlich.


    Lenara setzte sich in Bewegung und legte Luca beim Vorbeigehen eine Hand auf die Schulter. Sie ging bei Green vorbei, nahm sich einen Anstecker und ging dann auf Hektor zu. Sie hielt ein Gegengift hin „Falls es deinem Machollo noch etwas bringt, kannst du es gerne benutzen. Lieber jetzt als zu warten. Das
    Center ist zwar gleich um die Ecke, aber.....Bei so einer Überanstrengung sollte man lieber nichts riskieren.“


    Entschuldigt den späten Post – Weihnachten hat mich unkreativer gemacht als ich sein wollte >_>
    Da schon so viele Beiträge waren und der Kampf vorbei, habe ich jetzt nicht auf jede Einzelheit reagiert. Sollte ich was vergessen oder verwechselt haben, sagt einfach Bescheid :)  
    @Fullmetal91 :D Kannst es annehmen oder nicht. An sich hat es keinen richtigen Nutzen, da das Pokemoncenter ja gleich um die Ecke sein sollte. Aber so kann ich meine Gegengifte loswerden ;-) und den damit verbundenen Vorteil auch.

  • Saya entwich ein leises seufzen, als das Nidoqueen endlich zu Boden sackte. Eclipse hatte grade noch rechtzeitig losgelassen. Nun schlenderte das Hundemon, als ob nichts gewesen sei zu ihrer Trainerin zurück und warf noch einen letzten, etwas feindseligen Blick auf die anderen Pokemon. Saya müsste wohl noch mit ihrem Höllenhund arbeiten, bis dieser ganz ohne Protest oder Feindseligkeit mit den anderen Pokemon arbeitete. Eclipse würde zwar einen Befehl nicht ungehorsam leisten, allerdings würden wohl bessere Ergebnisse rauskommen, wenn ihr Hundemon sich mit dem Gedanken anfreunden könnte, dass sie mit den Pokemon anderer Trainer zusammenarbeiten muss. Trotzdem streichelte Saya einmal über den Kopf des Höllenhundes, der ein freundliches Knurren losließ und sich setzte. Saya blickte zu Darkness, die sich nun zurückverwandelte, einmal auf das Pokemon, das die rechte Hand bei ihr eingesetzt hatte, quietschte einmal dankbar, und raste dann zurück zu ihrer Trainerin um vielleicht ein Leckerchen abzustauben. Der kleine Fuchs gab sich wirklich Mühe, seine Trainerin anzubetteln, stellte sich auf die Hinterbeine, fiebte und wedelte mit den Voderbeinen. Leider brachte dies nichts, da Saya nun einem Kerl zuhörte, der allen eine Predigt über den gradigen Kampf gab. Der Schwarzhaarigen war diese Rede ziemlich egal, klar, die Idee alle Pokemon hinter eines zu "verstecken" war dämlich, selbst sie hatte das von Anfang an gewusst und die Hilfe Zwar's nicht angenommen, allerdings kannten sich die Trainer zum größten Teil noch nicht mal beim Namen, da sollte niemand sofort einen 1a Kampf erwarten. Saya würde alle wohl oder übel kennen lernen, aber sie nahm sich schon mal vor, nicht zu freundlich zu sein, da sie die zum Teil abwertenden Blicke schon regestriert hatte.


    Darkness versuchte derweil die Aufmerksamkeit seiner Trainerin anders zu erregen und versuchte auf Eclipse zu klettern, indem es einen Satz auf den Rücken des Höllenhunds machte und sich festkrallte. Das Hundemon sprang daraufhin auf, und schüttelte den Fuchs wütend von seinem Rücken und schenkte ihm ein lautes Wutgebell, das in der Arena schallte. Darkness schien zum Glück, die Reizschwelle des Hundemons zu kennen, und machte sich klein, bis die Hündin sich abwandte. Dann sah es wieder hoch zu seiner Trainerin, die von dem ganzen scheinbar keine Notiz nahm. Eclipse schnupperte einmal in Richtung des Absols, da es ein Weibchen war, war die Intresse nicht allzu groß, aber wenigstens etwas.


    Saya steckte den Zeichenblock in ihre Tasche und fuhr nun los, um sich den Anstecker abzuholen. Eclipse lief, wie immer neben ihr her, und schien nicht allzu Begeistert zu sein, in die Nähe des Nidoqueentrainers zu kommen. Die Hündin tänzelte angespannt neben seiner Trainerin her, als ob sie erwartete, das Green jeden Moment auf sie losgehen würde. Saya ließ sich nicht anmerken, wie nervös sie das Getue ihres eigenen Pokemons machte, da sie verstand warum der Höllenhund sich so aufführte. Trotzdem holte sie sich ihren Anhänger ab, fuhr etwas zur Seite, blieb aber in der Nähe des Älteren Trainers, da sie ihr Pokemon an eine solche Situation gewöhnen wollte. Es waren ja auch männliche Trainer in der Gruppe, und wenn sich ihr Hundemon dann immer so aufführte wie jetzt würde dies für Saya ziemlich unangenehm werden. Sie strich einmal über Eclipse Flanke und seuzfte, als das Pokemon seine Zähne noch mehr fleschte. Aber Saya hatte schließlich noch Zeit.


    Darkness starrte immernoch seiner Trainerin nach, das war nicht was das Fuchspokemon erreichen wollte, und so setzte es sich verwirrt hin. Ein paar Mal fuhr es sich mit der Zunge über die Schnauze, da erblickte es die grauhaarige "Spielgefährtin". Das nervige Rotom, saß auf ihrer Hand, und da Darkness die Trainerin mochte, beschloss sie, die gleiche Bettelshow bei ihr nochmal abzuziehen. Also setzte der kleine Fuchs sich hin, zwickte kurz einmal am Schuh der Trainerin, fiebte einmal auf und wedelte bittend wieder mit den Voderpfoten, während es große Kulleraugen machte. Dem Rotom schien das nicht zu passen, und es stieß ein ärgerliches Zischen aus.


    OT: Als Saya denkt, dass die Idee blöd war, meint sie nicht, das Shyreens Idee blöd war, ein oder zwei Pokemon hinter Zwar zu verstecken, sondern das so viele Trainer ihre Pokemon in die Deckung des Zobiris huschen lassen haben.

  • Es kam wie es kommen musste und so traf das Lucario das Zobiris und durchbrach die Barriere mühelos. Zwar fiel einige Meter nach hinten, aber die Trainerin ließ sich wohl nicht so schnell beeindrucken. Es schien so, als ob sie das machte, was Luca wollte, auch wenn er sich schlecht vorstellen konnte, dass ausgerechnet sie sich etwas von einem Knirps wie ihm etwas vorschreiben ließ. Aber dennoch, das Lucario lag nun auf dem Boden. "Meine Chance!", meinte Luca und wollte seinen Pokemon schon einen Befehl geben, als plötzlich das Lucario zurückgerufen wurde. Leicht irritiert darüber neigte er seinen Kopf um 45° und setze einen "Ich-bin-komplett-verwirrt"-Blick auf. War das wirklich so leicht gewesen? Wenn er so darüber nachdachte, dann war es das wirklich. Dann hätte er sich all die Mühe und all den Mut, den er sich für seine Ansprache zusammengenommen hatte sparen können. Und das machte es irgendwie peinlich, denn er wurde knallrot.


    Sein Kopf nahm langsam wieder seine normale Farbe an, und erst jetzt merkte er, dass das Nidoqueen von Green besiegt wurde. Sie hatten es also geschafft und die lobenden Worte von Green bauten ihn auf. Jedoch hielt dieses gute Gefühl nicht wirklich lange, als ein anderer sie eher angaffte, dass das ein Witz war und sie bei weitem nicht so gut waren, wie es eben erwähnt worden war. Dieser Typ kam ihm ziemlich arrogant und von sich selbst überzeugt vor, aber gut, das war jetzt nicht sein Problem. Sollte er doch vom Stapel lassen was er wollte, Luca war ganz zufrieden mit seiner Leistung, auch wenn da natürlich immer noch Luft nach oben war.


    Apropos Leistung, er musste ja seine Pokemon loben. "Kommt Bello und Ziggi, das habt ihr sehr gut gemacht." Beide rannten auf ihn zu um ihn abzuschlecken, wobei Bello es ein wenig übertrieb und Luca umrempelte. "Ah, es reicht, nicht doch vor all den Leuten." Wobei es Luca dieses Mal nicht wirklich peinlich war, denn jetzt war die ganze Anspannung, die er während dem Kampf hatte, verflogen und jetzt konnte er auch mal wieder schusselig sein.


    Luca stand auf, um sich seinen Anstecker abzuholen. Als er losgehen wollte, spürte er, wie jemand seine Hand auf seine Schulter lag. Er drehte sich um; es war Lens Hand gewesen. Er fühlte sich geschmeichelt und nickte lächelnd zurück. Immerhin eine Person mit der er sich bis jetzt gut verstand. Nachdem er seinen Anstecker abgeholt und sich bei Green bedankt hatte, schaute er sich ein wenig in der Arena um und stellte sich dann an den Rand der Arena, wartend auf mögliche letzte Worte von Green.

  • Den weiteren Verlauf des Kampfes schenkte Cypher keine Beachtung mehr. Sie befand sich gerade im Chat mit einer ihr wichtigen Person, dem Surfstick sei Dank. Als das Lucario und das Glutexo austickten linste sie nur noch über den Rand des Bildschirms und kicherte kurz in sich hinein.
    'Lol, stell dir mal vor, die haben noch nicht einmal ihre eigenen Pokémon im Griff.'
    'Was isn los?'
    'Da greifen Pokémon die eigenen Mitstreiter an. Cloy blieb auch nicht verschont. Der Haufen hier ist voller Inkompetenz, so viel zum Thema Teamplay.'
    'Na, du bist auch nicht die Kooperation in Person, oder?'
    Bei der Aussage musste die sonst so gefühlskalte Blonde schmunzeln. Es stimmte tatsächlich, sie gab ihren Pokémon gerade noch nicht mal mehr Befehle. Dafür kotzte Grüniboy aka Green sie zu sehr an und das Konzept dieser Massenherausforderung war doch einfach nur lächerlich. Aber tatsächlich schützte das Elekid ihr Trasla noch etwas mit Lichtschild vor der heransausenden Attacke. Dieses Lucario war mit Imitator doch voll OP, was fiel ihm ein, so eine weite Variation an fremden Attacken einzusetzen? Konnte es nicht einfach bei dem bleiben, was die Natur ihm gegeben hatte? mochte jemand solche seltsamen Kampfstile doch nur verstehen.
    'Sam, du solltest weiterarbeiten. Sonst wird Mama böse.' Dabei grinste sie doch tatsächlich ein wenig tückisch in sich hinein. Die letzte Antwort, die sie erhielt, war ein kurzes '...yo.' ehe ihr Gesprächspartner auch schon offline ging. So viel zu ihrer Beschäftigung.


    Letzten Endes nahm dieser nervige Kampf auch sein Ende und Cypher rief ihre Pokémon schnell zurück. Sie sollten nicht weiterhin mit diesem minderwertigen Gesindel herumhängen, dafür waren sie ihr zu wichtig und schade. Konnte diese Mission nun losgehen? Erst einmal musste sie sich wohl diesen dummen Anstecker besorgen. Doch bevor sie dazu kam sich mal richtig in Bewegung zu setzen wurde sie auch schon von einem blauhaarigen Kerl angesprochen, der sich bei ihr für irgendeine Hilfe bedankte. Was für eine Hilfe denn? Nachdenklich legte Cypher ihren Kopf zur Seite, wobei sie ihren typischen emotionskalten und langweiligen Gesichtsausdruck trug. Schließlich fiel es ihr ein. "Bist du der Trainer des Elekid?", fragte sie monoton und wartete erst gar nicht auf eine Antwort, sondern fuhr gleich fort: "Pass kurz auf meinen Laptop auf."
    Schnell stellte sie den Rechner auf ihrem Sitzplatz ab und ging zu Green herüber, um sich noch dieses Dingsbums abholen zu können. "Grüniboy, her mit dem Anstecker.", gab sie dabei unhöflich von sich und schnappte sich sofort eines dieser Teile. Sie hatte bereits genug Zeit mit dem viel zu jungen Arenaleiter verschwendet. Wieder an ihrem Laptop angekommen fuhr sie ihn erst einmal herunter und verstaute ihn, ehe sie sich wieder dem Blauhaarigen Kerl zuwandte. Was sollte sie ihm bloß sagen? Soweit sie es mit halbaufmerksamen Ohren mitbekommen hatte, hatte er bereits Kritik den anderen gegenüber geäußert. Da war sie wohl nicht die einzige Nörglerin hier. "Brauchst dich nicht zu bedanken. Jemand musste da ja mal was machen, das den geringsten Schaden anrichtet.", entgegnete sie kalt und schulterte dabei ihre Laptoptasche.

  • Auch wenn Franz nach Tuxs Ausscheiden aus dem Kampf nicht mehr so schnell damit gerechnet hatte, reichte die neueste Serie von Angriffen der übrig gebliebenen Pokémon aus, um Greens Nidoqueen zu besiegen. Der Arenaleiter nutzte die Gelegenheit, um die versammelten Trainer für ihre erfolgreiche Zusammenarbeit zu loben und bat die Anwesenden, die Anstecknadel für das Betreten der Siegesstraße bei ihm abzuholen. Allerdings mischte sich der junge Mann mit den blauen Haaren erneut in die Angelegenheiten des Arenaleiters ein, indem er betonte, dass die Zusammenarbeit alles Andere als gut gewesen wäre. Franz hatte zwar keine Ahnung, wie stark die Pokémon auf der Siegesstraße tatsächlich waren, aber im Zweifelsfall ging er davon aus, dass ein Arenaleiter die Leistung der Gruppe wohl besser einschätzen konnte als irgend ein notorischer Besserwisser. Natürlich hatte der Blauhaarige Recht damit, dass das Zusammenspiel in der Gruppe noch lange nicht perfekt war, aber darauf hätte man sicher auch in einem freundlicheren Tonfall hinweisen können.
    „Na ja, in jeder größeren Gruppe gibt es halt Leute, mit denen man nicht so gut klarkommt wie mit anderen“, überlegte sich der Fahrzeugmechaniker.


    Während andere Trainer gleich zum Arenaleiter gingen und ihre Anstecknadeln abholten, wandte sich der Brillenträger mit den dunkelblonden Haaren erst einmal den beiden seiner Pokémon zu, die bei dem Kampf beteiligt gewesen waren. „Ihr habt beide gut gekämpft“, lobte er die beiden.
    „Pliprin, plip!“, widersprach ihm Tux.
    Der Trainer hatte keine Ahnung, was das Wasserpokémon ihm damit genau sagen wollte und so griff er einfach das erste Thema auf, welches ihm in den Sinn kam: „Dass du nicht mehr weiter kämpfen konntest, lag einfach daran, dass du durch den direkten Treffer zu viel eingesteckt hast. Das Nidoqueen war für den Plan, dass du herum laufen und immer wieder angreifen sollst, zu schnell und bei dem direkten Treffer zu stark.“ Nach kurzem Zögern fügte er noch hinzu: „Vielleicht könnten wir auch versuchen, an deiner Beweglichkeit zu arbeiten, damit du in so einem Fall besser ausweichen kannst.“
    Danach wandte er sich wieder an beide Pokémon: „Wollt ihr euch im Pokéball ausruhen oder lieber draußen bleiben?“
    Tux sagte „Pliprin“ und zweigte auf die Tasche mit den Pokébällen, während Dug einfach nur interessiert zu einem Hundemon guckte, welches gerade ein in der ganzen Arena hörbares Gebell anstimmte. Aus Erfahrung wusste Franz schon, was das zu bedeuten hatte: das Pliprin wollte in den Pokéball und das Yorkleff noch draußen bleiben. Also holte er die passende Kugel aus der Tasche und ließ das Wasserpokémon verschwinden.
    Anschließend ging er zu Green und holte sich seine Anstecknadel ab. Danach ging er wieder ein paar Schritte beiseite und setzte sich auf einen Stein und wartete ab, ob der Arenaleiter nach der Verteilung der Anstecknadeln noch einige Worte sagte oder ob sonst irgend jemand der versammelten Trainer das Signal zum Aufbruch gab. Irgendwie hatte der Brillenträger auch nichts gegen einen vorsorglichen Besuch im Pokémoncenter einzuwenden, um mögliche Verletzungen bei den Pokémon der Gruppe zu behandeln.
    Wie üblich war sein Yorkleff ihm gefolgt, und nachdem der Trainer sich auf den Stein gesetzt hatte, legte es sich zu seinen Füßen auf den Boden und betrachtete erneut das Hundemon und einige andere Pokémon.

  • Der Angriff von Atlas hatte zwar wirkung gezeigt, doch zu welchen Preis?! Nun war auch das kleine Kampfpokemon am Ende.
    Zum Glück ging kurz darauf der schier unbesiegbar wirkende Gegner zu Boden, und Green lobte die Gruppe für diesen Sieg, doch für Hektor schien es nicht als Sieg, eher wie eine blamage. Mit geknickten Kopf rief er erst Kah und anschließend Atlas wieder in ihre Bälle zurück und flüsterte ihnen ein deprimiertes "Es tut mir Leid..." zu, um sie anschließend wieder zu verstauen.


    Nun meldete sich mal wieder dieser blauhaarige Typ zu Wort. Irgendein gefasel das die leistung und die Teamarbeit miserabel war und die Aktion mit dem Zobiris auch keine gute Idee gewesen sei. 'Pff' dachte Hektor sich, 'aufgeblasener Wichtigtuer... hast doch genauso wenig für die Teamarbeit getan wie der Rest, und dann versucht wenigstens eine Person etwas und das Kritisierst du auch noch!.. Ganz ruhig' sagte er innerlich zu sich selbst, macht jetzt kein Sinn sich mit irgendwen zu streiten, obwohl Hek zugeben musste das er im Grunde recht hatte. Aber das hatte sicherlich jeder selbst bereits gewusst, da braucht es keinen möchtegern Anführer der noch Salz in die frische Wunde streut.


    Er hob seinen Kopf als er eine halbwegs vertraute Stimme wahr nahm, das Mädchen dem Hektor etwas am Pokedex zeigte stand vor ihm um ihm ein Gegengift für Atlas anzubieten. "Danke.." lächelte er ihr entgegen, "..aber ich glaube dafür ist es mittlerweile zu spät, meinem Machollo hat der letzte treffer wohl den Rest gegeben." Daraufhin schloss er ihre Hand wieder um das Gegengift, "Heb es lieber auf für einen richtigen Notfall. Trotzdem sag ich mal im Namen von Atlas vielen Dank!" entgegnete er ihr mit einem leichten Nicken, "Du entschuldigst.." sagte er zuletzt zu Len während er sich schon von ihr weg bewegte um sich den, seiner Meinung nach nicht wirklich verdienten, Anstecker abzuholen.


    So nahm Hektor sich schweigend den Anstecker von Green und ging nun an den Platz neben der grauharigen Trainerin, und auch den anderen Trainern, wo vorher sein Onix rastete und wo immer noch sein Rucksack stand um sich vor diesen hinzuknien und den Anstecker, und auch den noch in der Hosentasche steckenden Finsterstein zu verstauen.


    Nun hockte Hektor wartend darauf das es weiter ging und das nächste Ziel hoffentlich erst einmal ein Pokemon-Center sei..


    OT: sorry hatte ne schreibblockade -.- hoffe das ist vertretbar
    @RumDilly danke für das Angebot aber ich lehne dankend ab^^

    Und heute bin ich Aufgewacht, Augen aufgemacht

    Sonnenstrahlen im gesicht, halte die Welt an und bin auf und davon

  • „Bist du endlich fertig?“, kommentierte Shyreen kalt Leons Rede und warf ihm einen kühlen Blick zu. Dass sich der Blauhaarige so aufspielen musste, sagte ihr alles andere als zu und sie konnte dieses hochmütige Getue ihr gegenüber nicht ab, aber, was sie wirklich verärgerte, war, dass Leon meinte, sich in ihre Angelegenheiten einmischen zu müssen. Auch wäre es ihr lieber gewesen, wenn er sich zurückgehalten hatte. Die Vergangenheit hatte sie gelehrt, dass sie ohne Verstärkung Team Pyrit allein deren schierer Zahl unterlegen waren, weshalb sie die anderen brauchten. Zumindest solange, bis diese auf die Idee kamen, die Gruppe zu betrügen. Beachte man aber die Zeit, die zur Verfügung gestanden war, so hatten Professor Eich und sein Enkel durchaus ganze Arbeit geleistet.

    Die Grauhaarige ging leicht in die Hocke, denn nun kamen ihre beiden Pokémon zu ihr zurück, wobei Zwar ein wenig abgeschlagen hinter dem Drachenmädchen hertrottete. Saphira schmiegte sich sofort an die ihr angebotene Hand und nahm anschließend mit Magnayen und Musheen, welche die ganze Zeit neben ihrer Trainerin gewartet hatten, Kontakt auf. Das Zobiris jedoch schien direkt wieder zu pöbeln anfangen wollen und sein schauriges Gelächter hallte durch die Halle, als das Hundemon einer Trainerin ein kleines Zorua lautstark zur Schnecke machte, weshalb Shyreen den kleinen Juwelenzombie zurückrief. Auch auf sein Gezeter in ihrem Kopf konnte die Mentalistin gerade getrost verzichten.

    Sie wollte gerade sich selbst aufmachen, um den Anstecker in Empfang zu nehmen, als das Zorua des Rollstuhlmädchens sie kurz am Schuh packte. Ausdruckslos beobachtete die Grauhaarige, wie der kleine Schattenfuchs, sobald er ihre Aufmerksamkeit hatte, sich auf die Hinterpfoten setzte und mit den Vorderpfoten in der Luft wedelte.
    Offensichtlich ärgerte sich das Rotom über das Verhalten seines Teampartners, denn es ließ ein Zischen erklingen. Leicht mahnend, aber ohne eine Regung im Gesicht stupste Shyreen den frechen Geist an, ehe sie die Hand, auf der es saß der Einfachheit halber zu ihrer Schulter führte, um wieder beide Hände frei zu haben. Nun ging sie von dem kleinen Schattenfuchs in die Hocke und bot ihm zum Schnuppern ihren Handrücken an. Erst danach berührte sie leicht kraulend das flauschige Fell seines Halses. Magnayen indes schien die Situation sehr zu interessieren, denn er tappte neben das fremde Schattenwesen und verpasste ihm einen neckenden Nasenstupser gegen die Schulter, während er freundlich mit der Rute wedelte. Dann wandte er sich seiner Trainerin zu, um seinen großen Kopf in ihre andere Hand zu drücken und sich ebenfalls Kraulen zu lassen.


    OT: Nur ne Reaktion von Shy, mit dem HS Warten wir noch, da es Neueinsteiger gibt. Wie ihr euch aber denken könnt, geht es danach erst einmal ins Center heilen. Mit angeschlagenen Pokis sind wir Lavados keine Hilfe.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

  • Ein leichtes Schwindelgefühl überkam Elion. Neben sich konnte sie die Energie Ihres Kadabras erahnen. Sie spürte, wie Neo sie mental berührte um nach Ihrem Befinden zu fragen.
    "Geht schon, du kennst ja meine Affinität zum teleportieren. Mir wird jedes Mal schlecht", seufzte die Dunkelhaarige leise und unterdrückte beschämt ein leises Aufstossen. Ein entschuldigendes Murmeln war die Antwort – Kadabra musste sich stark konzentrieren und konnte momentan nicht viel für die junge Frau tun. Eigentlich hasste sie dieses Teleportieren, ihr wurden schon auf Schiffen oder in Flugzeugen schlecht, dementsprechend mies fühlte sie sich, wenn sie mit Kadabras Kräften reiste. Aber heute war ein Notfall. Professor Samuel hatte aufgerufen: Trainer sollen sich versammeln um ihm bei einem Pokédex-Projekt zu helfen. Pokémon die noch nie zuvor gesichtet wurden, seien aufgetaucht und diese wollte der Professor nun untersuchen. Leider hatte Elion den Aufruf viel zu spät gesehen. Da sie nicht sehr aktiv ihre Profilseiten im Internet checkte, hat sie den Post des Professors erst heute Morgen gesehen. Nun hoffte sie inständig, die Meute, die sich bestimmt pünktlich bei der Arena von Vertania City eingefunden hatte, sei noch da.
    Sie überlegte bereits fieberhaft, wie sie die Gruppe finden könnte, sollte sich diese bereits ins Abenteuer gestürzt haben - als Neo plötzlich einen schrillen Ruf ausstiess. Sie blickte erschrocken zur Seite. Ein starker Ruck ging durch Ihren Körper und sie musste einen kurzen Moment ihre Augen schliessen um dem Durcheinnder in Ihrem Kopf Einhalt zu gebieten. Als sie blinzelnd ihre Augen öffnete, bemerkte die grünäugige, dass sich Neo neben ihr wieder materialisiert hatte. Sie schwebte zusammen mit ihrem Psychopokémon knapp einen Meter über dem Boden - mitten in einem Raum in dem sich Menschen und Pokémon tummelten. Auf den zweiten Blick bemerkte Elion, dass das hier wohl die Arena selbst sein musste. Sie war mit Ihrem Team schon in Vertania City gewesen, aber dass Neo sie gleich in das Gebäude teleportieren könnte, damit hatte sie nicht gerechnet. Etwas verstört blickte sich die schwebende Trainerin um und bemerkte, dass irgendwas komisch war. Etwas war falsch...


    Es roch verbrannt, der Boden der Arena hatte stellenweise grosse Risse und die Pokémon schienen alle etwas mitgenommen zu sein. Die erste Vermutung die der Mentalistin sofort durch den Kopf schoss, war ein Pokémonkampf. Andererseits konnte sie nirgends kämpfende Pokémon ausmachen. Viele der Menschen sassen erschöpft auf herumliegenden Steinen oder standen etwas abseits am Rand. Ein Hundepokémon lag zu den Füssen eines blonden Brillenträgers und sah sich neugierig um. Sie entdeckte auch ein schwarzhaariges Mädchen, welches im Rollstuhl sass und von einem sehr energetischen Hundemon beschützt wurde. Eine Trainerin die einen sehr bleichen Hautton besass und ein Rotom auf der Schulter trug, schien sogar mit Ihren Pokémon zu spielen. Sie sah eigentlich sogar etwas entspannt aus, als sie mit der einen Hand einen grossen, grauschwarzen Wolf und mir der anderen Hand ein kleines schwarzrotes Fellknäuel streichelte. Jemand der ihr extrem bekannt vorkam, verteilte gerade etwas an diverse Personen. Sie konnte aber ihre Gedanken nicht ordnen, woher sie diesen jungen Mann zu kennen glaubte. Etwas verwirrt über die zerstörte Umgebung und ihre sprunghaften Gedankengänge blickte sich Elion nochmals suchend um. Ein Glutexo fiel ihr auf. Die Augen geschlossen, lag die Echse übel zugerichtet auf dem Boden und schien völlig weggetreten. Elion schnappte entsetzt nach Luft: "Was zur Hölle ist hier passiert …?"


    Aufgewühlt versuchte sie den Trainer des Feuerpokémons aus zu machen, doch noch bevor sie weitere Details wahrnehmen konnte, spürte sie, wie Ihr Körper ruckartig der Schwerkraft zurück gegeben wurde. Etwas unsanft und unkontrolliert fiel sie zu Boden. Auf unsicheren Beinen versuchte sie, nicht völlig das Gleichgewicht zu verlieren. Dann wurde ihr ihre Reisekrankheit zum Verhängnis. Eine starke Schwindelattacke raubte ihr für einen kurzen Moment das Augenlicht und alles wurde schwarz. Im nächsten Moment spürte sie einen stechenden Schmerz durch ihre Beine zucken und sackte auf die Knie. Kadabra drehte sich sofort besorgt zu ihr um und hielt sie an der Schulter fest, sodass sie nicht vorüberkippen konnte. Dankbar blickte sie Neo an, und lächelte schwach zu ihm auf. „Dieser verdammte Teleport“, fluchte sie leise und fuhr sich mit beiden Händen durchs Gesicht. Dann öffnete sie verwirrt blinzelnd die Augen und blickte sich schüchtern um: "Hoffentlich bin ich hier richtig…"


    OT: Neueinsteiger-Alarm! Auf ein gutes, faires und spassiges RPG

  • Darkness schloss, nun endlich zufrieden, die Augen und genoss das Streicheln der Grauhaarigen. Als das Magnayen sie anstubste, sprang der kleine Fuchs erschrocken auf und quietschte. Schließlich lief sie einen Schritt auf das Magnayen zu und schlug mit den Vorderpfoten spielerisch nach seiner Nase, bevor sie dann zurück zur der Hand der Trainerin lief. Sparkle stieß wieder einen etwas meckernden Laut aus, blieb aber auf der Schulter der Grauhaarigen sitzen.


    Saya streichelte Eclipse die weiter Blicke um sich warf, und dann einmal aufknurrte als ein anderes Hundepokemon auf sie zulief. Es schien das Terribark eines Jungen zu sein, der sofort ein " Wo willst du hin?" ausrief, den das Pokemon aber gekonnt überhörte. Das Terribark nahm schnell an Geschwindigkeit zu und raste regelrecht auf Saya zu, die mit einem Funken Belustigung zusah, wie der Trainer nochmal " Bello!" rief. Der Rauhaarhund, Bello, schien es eilig haben den Höllenhund zu begrüßen, und sprang mit den Vorderpfoten vorraus auf den Höllenhund der empört aufjaulte, und Bello von sich stieß. Der drehte sich unberührt um, schlug fröhlich mit der Rute, und sprang Saya beinahe auf den Schoß und versuchte an ihr Gesicht zu gelangen. Seine Zunge fuhr mehrmals durch Sayas Gesicht, und Saya kam nicht um ein kleines Kichern herum und streichelte das Terribark und schob es sanft, aber bestimmt von ihr runter. Ecelipse starrte das Terribark etwas stinkig an, da es männlich war, war das Problem nicht allzu groß. Saya klopfte dem Terribark einmal auf die Flanke, und nahm wieder ihre neutrale Miene an.
    Bello stürzte sich wieder auf Eclipse und balgte mit ihr.



    OT:
    Mit der Schöne Stein abgesprochen;D
    Ich hoffe der Post geht so:)

  • "Oh man...", dachte sich Luca. Und er hatte schon gedacht, für heute sei es vorbei mit den Peinlichkeiten... nun, weit gefehlt, aber woher hätte er ahnen können, dass Bello so ungestüm sein würde? Sonst war immer Ziggi derjenige, der ein wenig überdreht war, aber das Terribark des Katzen-Jungen war sonst eher der schläfrige, faule Teil des Teams.


    Er ging auf die Trainerin zu, dessen Partie sein großer Hund mit Bravur zerstört hatte. Was sollte er sagen? Wie sollte er sich entschuldigen? Fragen über Fragen, aber egal. Einfach den Kopf leer machen und drauf losreden. Wird schon. "Hey... entschuldige bitte, der ist genauso ein Schussel wie ich, haha" na wenn das mal nicht prima geklappt hatte...


    OT: Der nächste Post wird dann wahrscheinlich ein Dialog damit wir nicht pro Antwort einen neuen Beitrag schreiben müssen ^^

  • Attacken um Attacken prallten mal wieder auf das Nidoqueen ein. Das war ja schon ein wahres Inferno. Steve musste weiter überlegen, welche Attacke wohl etwas ausrichten könnte. Da Sleima und Nidoqueen beides Gift-Pokemon waren, konnte Sleima mit nichts effektiv treffen. Aber Irgendwas musste der braunhaarige ja befehlen. Doch gerade als er noch eine Matschbombe befehlen wollte, brach das Nidoqueen letztendlich zusammen. Green
    beglückwünschte die hier Anwesenden Trainer zu ihrer hier erbrachten Leistung. Außerdem wurden jetzt die Anstecker hineingebracht, wovon sich jeder einen nehmen durfte. Bevor der Archäologe dran denken konnte, sich ein Anstecker zu nehmen, begann das blauhaarige Großmaul davon zu reden, wie schlecht es eigentlich sei, dass man gerade so ein Pokemon mit ungefähr 30 anderen besiegen konnte. So sehr er ihm mit seinem vorigen Gelaber genervt hatte, musste Steve in einer Sache zustimmen: Diese Leistung war echt nicht so schön. Sie haben das Nidoqueen zwar besiegt, aber auch nur mit Müh und Not. Es war auf jeden Fall jetzt Zeit, sich den Anstecker zu holen. Also ging der Archäologe hin , nahm sich einen und begab sich dann zu seinem Sleima. „Das hast du gut gemacht Toxic“, ermutigte er sein erschöpftes Pokemon und strich ihm über seine schleimige Haut. „Jetzt ruh dich aber erstmal aus. Später gehen wir auf jeden Fall ins Pokemon Center,“ sagte er und rief das Pokemon in den Pokeball zurück. Nachdem er dies getan hatte, wollte er noch zu Lenara um ihre Konversation von vorhin zu beenden. Doch auf dem halben weg dahin, erschien ein Mädchen mit ihrem Kadabra auf einmal quasi vor ihm. Besagtes Mädchen sackte auch gleich zusammen und schien irgendwie erschöpft. Steve konnte sie ja nicht einfach
    ignorieren. So ging er zu ihr, kniete sich hin und fragte: „Geht es dir gut?“


    OT:So auch endlich mal wieder geschafft was zu schreiben. Ist etwas sehr kurz geraten ^^

  • Maike hätte vor Freude Luftsprünge machen können, als der Gyroball von Thorn Nidoqueen traf und zurückschleuderte, denn Green brach den Kampf ab. Er wollte sein Pokémon natürlich nicht gefährden und das hieß eines. „Wir haben gewonnen!“, stieß sie freudig aus und bedeutete ihren beiden Gefährten, zu ihr zurückzukommen. „Gut gekämpft ihr Zwei“, lobte die Mechanikerin sie und „streichelte“ sie. So gut das bei Stahlpokémon eben ging. Aber trotzdem wusste sie, dass sie es mochten. Dann wandte sie sich zu Ayumi, die neben ihr stand. Ihr Fukano war ausgeknockt worden, als die Panzerechse zum zweiten Mal ein Erdbeben losgelassen hatte. „Gut gekämpft, Kleine. Geht’s deinem Fukano gut?“ Die Blauhaarige ging dabei in die Knie, um ihr in die Augen zu sehen. „Du solltest aber versuchen, die Zwei etwas gehorsamer zu machen. Weil so wirst du dich eher selbst besiegen“, gab sie ihr den Ratschlag und stand wieder auf. „Ich hol schnell für uns Zwei die Anstecker“, meinte sie und verschwand in die Mitte der Arena, begleitet von den beiden Kämpfern.


    Die Adlige hatte die Anstecker gerade erst mit einem Grinsen entgegengenommen, als plötzlich irgendwas auf den Boden krachte. „Huh? Was ist jetzt kaputt?“, fragte sie in den leeren Raum und ging in die Richtung des Geräusches. Dort angekommen, erblickte sie ein Mädchen, das zusammengebrochen war. Nur war der Lärm zu groß gewesen, als dass sie einfach nur zusammengesackt wäre. Es musste also irgendwas anderes noch vorher passiert sein. Gerade als sie ihr helfen wollte, tauchte schon der Idiot, der aufs Kampffeld gerannt war auf und kümmerte sich um den Neuankömmling. „Hoffentlich ist er nicht dazu auch zu inkompetent“, dachte sie sich und ging jetzt wieder zu Ayumi, um ihr den Anstecker zu geben.


    OT: Ich hoffe, es passt so :)

  • „Gut gekämpft, Kleine. Geht’s deinem Fukano gut?“ Maike lobte das kleine Mädchen, welches auf die folgende Antwort nickte. “Ich werde es versuchen…“ antwortete das Mädchen lächelnd auf den Ratschlag der Blauhaarigen. Es würde schwer werden, denn Mähikel und Fukano waren sehr wild und schwer kontrollierbar… Lag es daran, dass sie die beiden damals geschenkt bekommen hat…? Während Ayumi in Gedanken versunken war, holte Maike die Anstecker. Die Haarreifenträgerin beobachtete ihre beiden Pokémon. Während Fukano halb bewusstlos rumlag, spazierte das Mähikel durch die Gegend. Es hatte ehrlich gesagt kaum was abbekommen, es hatte viel zu viel Glück gehabt.


    Wenig später kam Maike auch wieder zurück und überreichte Ayumi auch den Anstecker. Er sah nicht besonders aus, aber es war ja auch kein richtiger Orden. “Danke.“ Warum war Maike so nett? Die anderen hatten sich nicht für das kleine Mädchen interessiert, manche schienen es ja sogar zu hassen. “Warum…?“ fragte die Schwarzhaarige schließlich ihr Gegenüber. “Warum hast du lange blaue Haare?“



    OT: Zu kurz :/ Einfach random Konversation, hoffe das das so passt @Isqzark ?

  • Eine unbekannte Stimme animierte Elion aufzusehen. Neben ihrem Kadabra hatte sich ein Junge hingekniet. Grosse grüne Seelenspiegel sahen sie etwas besorgt an. Die schulterlangen, braunen Haare fielen ihm ins Gesicht und verliehen ihm ein etwas abgekämpftes Aussehen. Auch seine Kleidung schien schon bessere Zeiten gesehen zu haben, sein Pullover hatte sogar ein Loch, welches Elion kurz anstarrte. Gerade wollte die Braunhaarige antworten, als ihr eine junge Frau hinter dem Knienden auffiel, die etwas abschätzig in ihre Richtung sah. Die langen blauen Zöpfe fielen Elion sofort auf und wippten sanft um die filigrane Gestalt der jungen Frau, als sie sich mit raschen Schritten wieder entfernte. Noch bevor sich Elion Gedanken machen konnte, warum die junge Dame sie so abschätzig angesehen hatte, hörte sie Neo in ihrem Kopf: "Ihre Abneigung gilt diesem Jungen hier. Er scheint sich ihre Gunst noch nicht verdient zu haben. Ich spüre die negative Energie"
    Elion blickte verwirrt von ihrem Partner zu dem jungen Mann der vor ihr kniete.
    "Was wohl vorgefallen ist?", Elion sah den Braunhaarigen scharf an. Doch in seinem Gesicht konnte sie momentan nur Besorgnis und ein wenig Verwirrung ausmachen. Diese Verwirrung erinnerte sie daran, dass sie noch nicht auf seine Frage geantwortet hatte. Das Blut schoss ihr in die Wangen. Sie musste schon wieder super unheimlich wirken, wie sie hier kniete und starrte.
    "Überlegtes Handeln wirkt nicht unheimlich! Nur damit kann man sich irgendwann den Respekt seiner Mitmenschen erarbeiten", Neo nahm sich schon wieder sehr ernst und versuchte Elion mit seiner Ruhe und seinen Weisheiten zu beruhigen.
    "Danke, ist gerade nicht Hilfreich!", Elion bemerkte zu spät, dass sie diese Antwort nicht dachte, sondern laut gesagt hatte.
    "Nein!", rutschte es ihr schockiert heraus, "Ich meine, ich ... mir geht's gut. Mein Kadabra meinte der Blick sei für dich und ich hab mich gefragt warum. Aber das geht mich eigentlich gar nichts an. Ich meine ... "
    Elion verstummte, "Was ich hier stammle, ergibt keinen Sinn"
    Ihre Wangen brannten inzwischen. Ihr Herz hämmerte hart gegen ihren Brustkorb. Kurz blickte sie ihren besorgten Partner an, holte einmal tief Luft und schloss ihre Augen.
    "Wenn ich dem Professor nützen will, muss ich meine Schüchternheit überwinden", wurde sich Elion bewusst.
    Sie entliess die Luft zischend aus ihrer Lunge, öffnete ihre Augen und versuchte ruhig zu sprechen:
    "Mein Name ist Elion. Mir ist nur ein bisschen schwindlig, aber sonst geht es mir gut. Was ist hier passiert? Kümmert sich jemand um die verletzten Pokémon? Ist das die Gruppe, die dem Aufruf des Professors gefolgt ist?"
    Kurz zuckte ein Lächeln über Elions schmales Gesicht, sie fühlte sich gut. Sie hatte ganze Sätze formuliert und war nun nicht mehr ganz so nervös. Zwar ist der Start etwas holprig gewesen, aber Elion hatte schon peinlichere Situationen hinter sich gebracht. Sie hoffte bloss, dass dieser junge Mann sie nicht bereits als Freak abgestempelt hatte. Neo sah sie stolz an und half ihr sich aufzurichten. Dann verzog sich das Kadabra hinter seine Trainerin und blickte den jungen Mann erwartungsvoll an.


    OT: Ist meine erste Interaktion mit anderen Charakteren. (danke an @Niteso und @Isqzark fürs Beachten) Falls etwas falsch sein sollte, oder ich Dinge geschrieben hab, die nicht in Ordnung sind, werde ich natürlich meinen Beitrag nochmals editieren.

  • Mit einem Lächeln überreichte Maike Ayumi den Anstecker. Er sah zwar nicht besonders aus, es war ja kein Orden, aber so etwas wie einen individuellen Wert hatte er jetzt schon. Leider würde sie ihn zurückgeben müssen. Unbewusst seufzte sie bei dem Gedankengang, dann riss Ayumi sie mit ihrer Frage aber aus selbigem.
    Die Mechanikerin lächelte, mit der Frage hatte sie eigentlich schon früher gerechnet. Immerhin war ihr Aussehen nicht gerade das, was man als "normal" bezeichnen würde. Oder als gesellschaftstauglich. Sie ließ sich auf den Boden fallen, so dass sie jetzt vor der Kleinen saß. Ihre Zöpfe flogen dabei durch die Luft und legten sich dann wie ein zweites Paar Beine links und rechts neben die ihren. "Naja", fing sie an mit ihrer Erzählung, "in Natura sind meine Haare blond. In einem Anflug von Rebellion meinen Eltern gegenüber hab ich sie mir gefärbt. Eisblau hat mir von den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten am Besten gefallen. Die Länge kam dann mit der Zeit dazu, ich wollte meine Eltern einfach etwas blamieren." Während sie das gesagt hatte, war ein kleines Grinsen auf ihre Lippen geschlichen. Leicht gedankenverloren starrte sie die Decke an, ehe sie sich wieder dem Mädchen vor ihr zuwandte: "Das hat ziemlich gut geklappt. Die anderen Adligen sind ja hauptsächlich ziemlich eingestaubt, da passt sowas wie ich nicht wirklich dazwischen." Die Blauhaarige legte den Kopf schief und sah Ayumi eine Zeit lang nur an. Dann meinte sie: "Du hast mir noch gar nicht deinen Namen gesagt"


    OT: Zu kurz, as usual :/