Bisaboard-Olympiade: Vote Fanfiction

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    [tab=Vote Fanfiction]
    Herzlich Willkommen zum Vote der Disziplin Fanfiction in Runde 1! Hier entscheidet sich, welches Team den Sieg in dieser Disziplin davontragen wird.
    Bitte beachtet beim Voten, dass ...

    • ihr eure Votes angemessen begründet,
    • Sympathievotes untersagt sind,
    • ihr nicht für die Abgabe eures eigenen Teams abstimmen dürft,
    • ihr bei der Punktevergabe sowohl das Treffen der Themenvorgabe, den Inhalt und die Ausführung einbezieht und bewertet,
    • ihr das richtige Punkteschema verwendet (siehe unten),
    • ihr die im Vote-/Feedback-Tutorial genannten Punkte beachtet.

    Selbstverständlich darf jeder voten, auch wenn man nicht selber an der Olympiade teilnimmt!


    Themenvorgabe:


    Zitat

    Das Thema der ersten Runde der Olympiade für die Disziplin Fanfiction lautet ...


    Pokémon-Mythen


    Schreibe ein Gedicht zum Thema „Pokémon-Mythen“! Jeder Mythos - egal welche Pokémon darin eine Rolle spielen oder ob er in den Spielen selbst vorgekommen ist oder nicht - kommt hierfür in Frage!


    Punkteschema:

    • WICHTIG: Nutzt für euren Vote die untenstehende Schablone. Dies erleichtert uns die Auswertung. ID ist die Team-ID eures Teams (das ist die Nummer eures internen Teamforums). Voter, die nicht an der Olympiade teilnehmen, geben als ID bitte 0 an.
    • Wenn ihr einem Team angehört, dann werden die Punkte, die ihr an euren Gegner verteilt, nicht gewertet. Ihr braucht also keine Angst haben, den Gegner durch eure Votes gewinnen zu lassen.


    Code
    1. ID: X
    2. AX: 5
    3. AX: 4
    4. AX: 3
    5. AX: 2
    6. AX: 1



    Der Vote geht bis zum 10.04.2015 um 23:59!


    [tab=Abgaben]














    [/tabmenu]

  • Download-Post


    In diesem Beitrag könnt ihr euch die Abgaben der Olympiade im PDF- und ePub-Format herunterladen, um so auch unterwegs lesen zu können.
    Die PDF wurde von @Sheogorath und das ePub von @Sakul erstellt. Sollten Fragen und/oder Anregungen bestehen, dann zögert bitte nicht die Urheber deswegen anzusprechen; konstruktive Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
    Für eine kurze Anleitung und noch einmal die Einführung zu den "Wettbewerben unterwegs" klicke hier.

  • Leute, ich weiß, dass so ein Vote bei so vielen, langen Abgaben durchaus Zeit in Anspruch nehmen kann, aber überwindet euch :) Soll nicht so eskalieren wie letztes Mal, wo später kaum jemand gevoted hat.
    Punkte untendrunter!


    [tabmenu][tab=x]
    Ich versuche mal alle Abgaben durchzugehen und jeweils ein paar Zeilen dazu zu schreiben, bitte nicht persönlich nehmen, wenn ich zu hart sein sollte ^-^ Timer: 17:02, mal gucken wann ich fertig bin.
    [tab=1-4]
    Abgabe 1


    Eine sehr schöne Geschichte, finde ich. Ich mag die Story an sich, sowie dass es erst ganz am Ende aufgelöst wird, was die eigentliche Legende daran ist. Das durchgehende Tripf-Tropf ist auch sehr schön gemacht, weil die Tropfen immer etwas anderes darstellen.
    Mängelpunkte sind, dass der Lesefluss durch teilweise sehr konfuse Satzbauten gestört wird (die an sich ja okay sind, aber das Endprodukt schwerer zu lesen machen). Außerdem ein inhaltlich-logischer Mängel, und zwar dass das Altern des Trainers sehr komisch beschrieben wird. Es scheint, als ob sich die beiden auf einer Reise befinden, und dann eines Abends ist der Trainer plötzlich alt.
    In der Viertletzten Strophe stehen Einsen vor den Versen, hab leider keine Ahnung ob das was bedeuten soll, ansonsten wurde das Gedicht wohl nicht korrekturgelesen, was ich ziemlich doof finde...


    Abgabe 2


    Tolle Idee, ich wusste leider nicht, woran das angelehnt war und musste erstmal googlen (^^) aber dann hab ichs recht schnell verstanden. Alles toll übernommen, mir gefällt Trikephalo als Hydra.
    Was mich ein bisschen stört, ist, dass es gar keine Reime gibt. Klar, das muss in einem Gedicht nicht sein, und es klingt auch so irgendwie gut, aber mMn lässt es das Ganze ein wenig "schnell heruntergeschrieben" wirken, auch wenn es das mit Sicherheit nicht ist. So wirkts halt. Find ich.


    Abgabe 3


    Die Idee ist nett, alle Sinnoh-Legis zu beschreiben, aber irgendwie will mir das nicht so recht gefallen, ich weiß auch nicht warum.. Die letzte Strophe ist aber cool. Ich hätte mir mehr Interaktion zwischen den Legis gewünscht, zum Beispiel dass die irgendwas zusammen gemacht haben, und nicht nur knapp wo sie schlafen und was sie ausmacht. Joa, sorry für den kurzen Kommentar..


    Abgabe 4


    Versteh ich leider nicht wirklich und mag ich auch nicht. Irgendwer entwicklt einen Impfstoff wegen einem nuklearen Angriff, der ist dann aber doch nicht gut und Mewtu flieht aus einem Labor? Irgendwie nicht wirklich sinnvoll, finde ich. Außerdem recht kurz, da hätte man bestimmt noch mehr machen (und bei der Gelegenheit die Geschichte auch ordentlich erklären) können.


    [tab= 5-8]


    Abgabe 5


    Nun gehts also los mit den ganzen Teak-Legenden. Zuerst mal: Welche beiden Türme? Das Gedicht beginnt ziemlich in der Mitte der Geschichte, man hätte noch erklären können worum es eigentlich geht (und nicht nur mit Titel+Vorwissen der Pokemonspieler).


    Ansonsten ganz schön beschrieben, nur ein paar kleiner Logikfehler:



    Da meint der Autor wohl "höchste Not", klingt so irgendwie wie schnell gemacht und nicht nochmal durchgelesen (Ja, schon durch so eine kleine Stelle). Außerdem inhaltlich: Der Turm brannte drei Tage, aber sobald die Pokémon tot waren kam in ihrer letzten Not der Phoenix und wiederbelebte sie? ^^ U know what i mean.


    Abgabe 6


    Sehr gute Umsetzung der Legende, auch mit der Einleitung, die gibt so ein Legendenfeeling xD Zwischendurch teilweise komisch geschrieben (der Turm war ihm einerlei, trotzdem kam es herab --> klingt als ob es dem Turm helfen will). Das Ende wirkt unvollständig, da hätte man noch was machen könne. Alles in allem schön gemacht!


    Abgabe 7


    Find ich mit Abg. 6 die beste Umsetzung der Teak City-Legende, ist schön ausführlich.


    Abgabe 8


    Okay, dass es ein Ho-Oh ist hab ich nach dem dritten Lesen gecheckt. Aber ansonsten seh ich da nicht wirklich eine Legende, es wird nur Ho-Oh beschrieben, und das auch sehr komisch. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll...
    Zudem hätte man vielleicht mehr über die Erinnerungen schreiben könne, die ja erwähnt werden, also was es den so getan und gesehen hat.
    Die vorhandenen Emotionen sind aber ganz gut beschrieben.


    [tab=9-13]


    Abgabe 9


    Ich finde es schade, dass die Pokémon komplett aus der Legende weggelassen wurden. Auch hier wieder keine Reime, finde ich schade (wie vorher schonmal gesagt). Ist aber trotzdem nett erzählt, sehr symbolisch (Stumme Soldaten, Als Brüder erbaut). Macht Spaß das zu lesen.
    Nur
    Am Himmel klafft nun über der Ruine ein fahles Loch.
    verstehe ich einfach nicht :/


    Abgabe 10


    Und wieder fast keine Reime... Nun gut, das wird wohl eine Präferenz meinerseits sein. Dieses Gedicht mag ich sehr, die Geschichte ist kurz, aber schön erzählt. Am besten gefällt mir die Strophe mit dem Gefährt, toll beschrieben.


    Abgabe 11


    Ich weiß leider nicht, welche(s) Pokémon gemeint ist, aber was ich lese, gefällt mir. "Jede Antwort bringt zwei neue Fragen" und so. Schade finde ich, dass es nur vier Strophen sind, außerdem kann ich die Legende dahinter nicht erkennen


    Abgabe 12


    Dieses Gedicht mag ich sehr, die Geschichte ist schön erzählt. Vielleicht etwas suboptimal beschrieben (aber nur sehr vereinzelt), und letztendlich ist die Bemühung des lyrischen Ichs Tragosso eine Mutter zu sein relativ hinfällig, weil es nicht durch es, sondern durch Knoggas Geist wieder fröhlich wird. Das Reimschema mag ich aber, ist mal was besonderes.


    Abgabe 13

    Die ganz'n Apostrop' stör'n mich 'n bissch`n. Auch der Inhalt ist irgendwie verwirrend, es werden Gründe für die Blitze gesucht? Das nennt man Naturkatastrophe oder auch Unwetter. Das Ende ist aber schön, da wird dann auch irgendwie aufgeklärt, dass es ein Unwetter war.


    [tab=Engere Auswahl]
    In meiner engeren Auswahl für Punkte waren die Abgaben 1, 2, 6, 9, 10, 11 und 12.
    [/tabmenu]


    Dann wollen wir mal zu den Punkten kommen. War teilweise echt schwer, weil ein paar echt gute Abgaben dabei waren.


    ID: 9
    A2: 5
    A12: 4
    A11: 3
    A1: 2
    A6: 1



    Und jetzt die anderen, bitte! Schöne Votes abgeben! :3
    Timer: 17:57. also etwa eine Stunde. Passt doch, oder?


    Liebe Grüße und Sorry an alle, zu denen ich zu hart war x3

  • So nachdem ich heute die letzten Gedichte gelesen habe, vote ich jetzt auch mal für meine persönlichen Favoriten <3


    Id: 5
    A13: 5 Punkte - Es liest sich einfach echt toll und die Reime find ich sehr gelungen <3 und nicht erzwungen (xD) Ich mag Gedichte die so den "flow" haben. War auch das erste Gedicht das ich bis zum Ende gelesen habe.
    Die Ausdrucksweißen und Wörter die benutzt wurden find ich schön verständnisvoll und klingen einfach gut. :thumbup:


    A3 4 Punkte - Auch wieder ein Gedicht in das man gut reinkommt. Es fängt (mich) von anfang an und leitet einen dazu weiter zu lesen. Find die reime an fast allen stellen
    schön gelungen und fast immer passend. 1-2 Passagen hätte man vielleicht anders umschreiben können, trozdem gefällt mir persönlich das Gedicht sehr gut.


    A4 - 3 Punkte - Ach <3 wenns nach lieblings Pokemon gehen würde, wär das hier meine Top 1! War auch knapp am zweiten Platz belegt aber jetzt den 3ten. Besonders
    diese Passage gefällt mir irgendwie total <3 "Ein neuer Impfstoff ändert alles,
    sog die Lebewesen in die Tiefen eines Zerfalles."
    Das Gedicht hat manchmal zu lange Sätze und man vergisst teilweise das "Reim Wort" trozdem mag ich die Geschichte und im Großen & Ganzen gefällt es mir doch sehr gut.
    Mag auch dieses düstere das es ausstrahlt.


    A1 - 2 Punkte - Großes Lob an den/die Schreiber/in die Reime find ich echt schön und so Gedichte die noch ne Geschichte erzählen gefallen mir sehr gut.
    Das immer wieder auftauchende "Tripf Tropf" macht es unverkennbar und wie gesagt ich find die reime schön <3


    A6 - 1 Punkt - Hier auch tolle reime und eine nette Geschichte. Aber ich persönlich bin nicht so ganz rein gekommen. Liegt vielleicht an der Masse der ganzen Teak City Legenden?
    Trozdem kann ich weder schreibtechnisch noch reimtechnisch groß was bemängeln. Ich mag den Schreibstil und das lesen viel einem leicht. Die Reime haben gepasst und haben sich
    eigentlich nie erwzungen angehört.


    Ähm


    Zusammenfassung?



    ID: 5
    A13 - 5 Punke
    A3 - 4 Punkte
    A4 - 3 Punkte
    A1 - 2 Punkte
    A6 - 1 Punkt

    Hoffe das simmt jetzt so




    Alles in allem sind das echt schöne Gedichte und irgendwie freu ich mich schon auf die Geschichten <3 Großes Lob an alle Schreiber :)

  • [tabmenu][tab=Vote]ID: 7


    Abgabe 3: 5 Punkte
    Abgabe 6: 4 Punkte
    Abgabe 11: 3 Punkte
    Abgabe 7: 2 Punkte
    Abgabe 5: 1 Punkt
    [tab=Kommentare]Ich habe die Gedichte nach ihrem Klang und ihrer Sinnhaftigkeit bewertet.


    Schattenbeginn: Es gibt immer wieder einen Satz, der sich mit keinem anderen in der Strophe reimt bzw. sich drei nacheinander reimen, dennoch ist die Geschichte von Pii wunderbar knuffig und interessant vorgestellt worden. Der „Lauf“-Teil bringt sogar einen zusätzlichen Spannungshöhepunkt in das Gedicht.
    Die zwölf Heldentaten des Maschock: „Du“ singst? Damit könnte entweder der menschliche Schreiber des Gedichts oder der Trainer von Maschock sein, der sein Pokémon sehr gerne mag. Das Gedicht strahlt den Ideenreichtum förmlich aus und hat mich teilweise wirklich überrascht, eine sehr gelungene Arbeit.
    Sinnohs Mythen: Bei der dritten Strophe passen Satz zwei und vier so gut zusammen, dass es umformuliert sicherlich besser klingen würde, Satz drei stört den Fluss des Reims beim Lesen irgendwie. Abgesehen davon ist es so viel wie das perfekte Gedicht von Tobuz, Selfe und Vesprit.
    Aus der Asche der Menschheit: Etwas kurz geraten, aber es lässt sehr viel Spielraum für die eigene Interpretation und weiht den Leser sehr sanft in die Gegebenheit ein. Dieses Gedicht ist eher etwas für Leute, die sich einige Minuten Zeit nehmen und nachdenken können. Andernfalls würde man es einfach beiseite schieben. An sich reimt es sich aber wunderbar.
    Die Legende von Teak City: Die Reihenfolge ist der Strophen ist scheinbar abca-aba-aba-abca-aba-aba(Tod und Not, hmm, reimt sich nur beim Sprechen)-abca, ich dachte mir beim Lesen aber eher, dass die Reime willkürlich platziert wurden. Vom Aufbau her war sie für mich etwas verwirrend, aber die Geschichte der legendären Pokémon wurde wie bei Abgabe 3 sehr schön wiedergegeben.
    Die Sage des ausgebrannten Glockenturms: Als würde man am Lagerfeuer sitzen und einer älteren Dame beim Erzählen dieser Sage lauschen. Mir g'fallen die Reime und der Aufbau dieses Gedichts so gut, dass ich nichts dazu einwenden kann. Eine großartige Arbeit!
    Asche zu Asche: Ho-Ohs und Lugias Anblick wurden sehr schön umschrieben und ihre Handlung wird so dargestellt, dass sie nicht sofort ins Unrealistische abschweifen. Zudem sind ihre Aktivitäten so gesehen etwas ganz 'Normales' in der Pokémon-Welt. Hat mir sehr gut gefallen.
    Auf des Phönix' Schwingen: „Für was kämpfst du? Für was lebst du?“ - Um die Mauern zu beschützen? Haha, nein, das musste einfach sein. Das ganze Gedicht regt zum Nachdenken an, beinhaltet so gesehen aber kein Pokémon als Fokus, wenn ich mich nicht täusche. Ich habe dieser Abgabe ursprünglich aufgrund jener Tiefe einen Punkt geben wollen, bin dann aber drauf gekommen, dass „der Phönix“ im Grunde alles sein könnte, nicht nur Ho-Oh.
    Goldener Krieg: Die erste Zeile hat mein Herz bereits berührt, ich finde es so faszinierend, wenn man in der Lage dazu ist, Alltägliches zu umzuformulieren, dass es magisch erscheint. Aber auch hier hätte man einen Hinweis auf das legendäre Pokémon geben sollen. Nicht alles, das glänzt und in einer goldenen Farbe schillert ist Ho-Oh.
    A matter of time: Mit dem „keine Schiff“ bin ich nicht ganz einverstanden, es klingt so falsch. So wie Celebi hier beschrieben wurde, scheint es sehr lange auf etwas Bestimmtes zu warten bzw. in diesem Fall für eine lange Zeit über den Wald zu wachen und jedem Besucher folgen, damit er kein Unheil anrichtet. Es wäre noch schön gewesen, einen Wald zu erwähnen und zumindest anzudeuten.
    Via Pokédextra: Ist damit nun Tragossa gemeint? Hier fehlt mir wieder der Pokémonbezug, da mir durch die Andeutungen leider nicht klar wird, um welches es sich handelt. Mir gefällt der Hintergrund des Gedichts, allerdings verstehe ich bei der letzten Strophe nicht ganz, wer mit „sie“ gemeint ist.
    Sehnsucht: … „Tragosso lachte“, genau meine Gefühle getroffen. Ich wusste von der ersten Strophe an, dass nur ein Pokémon damit gemeint sein kann. Zumeist sind es ja diese emotionalen Geschichten, die das Publikum überzeugen und deswegen dafür wählen... In diesem Fall ist dieses Gedicht allerdings so schön geschrieben, dass ich gar nicht anders kann, als sie zu einer der auserkorenen zu ernennen.
    Aschenwind: Ho-Oh ist damit scheinbar das beliebteste Pokémon, wenn es darum geht, Mythen zu verfassen. Dieses Gedicht kann man sehr gut lesen, da es vom Anfang bis zum Ende über the gleiche Thematik bzw. Situation schreibt und dadurch durchgängig logisch verknüpft ist.
    [/tabmenu]

  • ID: 1
    A11: 5
    A08: 4
    A07: 3
    A13: 2
    A05: 1



    Erstmal mehrere Gedichte, die mit dem Regenbogen enden, lol. Einige Mythen scheinen wohl recht beliebt zu sein. Wundert mich ein wenig, dass es nur zwei Gedichte gab, die die grusligen PokéDex-Einträge auffangen und der Rest sich eher auf die bekannten Legenden beschränkt. Wie auch immer; worauf habe ich Wert gelegt: Das Thema sollte natürlich erkennbar vertreten sein und passend zum Thema, sollte für mich auch eine gewisse Stimmung im Gedicht herrschen. Der Aufbau des Gedichts sollte Sinn machen, ebenso wie der (Nicht-)Gebrauch von Reimen und Stilmittel. Zum Schluss ist natürlich der Lesefluss sehr wichtig, da er fließend sein sollte oder, wenn nicht, die Emotionen/den Inhalt unterstützt.


    Abgabe 05 hat mir schon ziemlich zugesagt und erhält nur deswegen einen Punkt, weil die anderen vier Aufgaben etwas mehr zu begeistern wussten. Sehr sauberer und regelmäßiger Aufbau, das Versmaß und Reimschema ebenfalls. Inhaltlich finde ich die Einleitung etwas zu lang im Vergleich zum Ende; es wirkt etwas abgeschnitten. Die abschließende Strophe ist aber dennoch sehr schön und die angewandten Stilmittel gut eingesetzt.
    Abgabe 13 kann ebenfalls mit einem sehr schönen und regelmäßigen Aufbau punkten. Dazu kommt, dass hier der Wortschatz das Thema Mythen recht gut unterstützt (mit so Begriffen wie Geschöpf, Illusion, geballt und Formulierungen wie "So begann die neue Strophe" oder "schwieg die Welt für den Moment"). Der Autor hatte auch keine Angst mal keine Reime zu nutzen, was ich doch gerne lobe, weil viele meinen ohne Reime wäre es kein anständiges Gedicht. Das Gedicht liest sich angenehm und fliessend, ein wenig wie Heldengesang.
    Abgabe 07 erweitert das, was mir bei Abgabe 13 schon gefallen hat. Es ist eine Erzählung in lyrischer Form und hat sogar eine hübsche Moral am Ende, die das Ganze gut abschließt. Bei diesem Werk wurde sich auch die Mühe gemacht, die Geschichte sehr detailliert nachzuerzählen. Das Versmaß passt, es liest sich fliessend und man begegnet keinen erzwungenen Reimen. Anzumerken ist auch, dass der Aufbau der Strophen sich ändert, wenn das Gedicht zu den drei Pokémon wechselt, und erste und letzte Strophe länger sind und eine gute Einleitung sowie einen Schluss ergeben. Hinter sowas steckt doch einiges an Gedanken, weswegen ich das nicht übergehen will.
    Abgabe 08 liebe ich für den wundervollen Aufbau und das Spiel mit dem Versmaß. Die ersten drei Strophen sprechen einen gleich direkt an und durch den Wechsel zwischen einem langen und einem kurzen Vers, kommt für mich auf dieses Hin und Her der Gedanken gut zum Ausdruck. Der Wortschatz und die Formulierungen wirken teilweise geheimnisvoll; ohne Titel und die Erwähnung von Feuer hätte ich wohl Probleme gehabt herauszufinden, welches Pokémon gemeint ist. So aber ist ausreichend Information gegeben und die Erzählung klingt schön kryptisch. Ein kleiner Schönheitsfehler; einmal in der 5. Strophe das s in kämpfst.
    Zuguterletzt Abgabe 11, die etwas kurz ist, aber das ist auch meine einzige Beschwerde und daran soll es nicht scheitern. Wie anfangs erwähnt, habe ich auf mehr solcher Mythen gehofft, weil man daraus lyrisch so viel zaubern kann. Die drei Pokémon wurden in tollen Formulierungen, einer passenden Wortwahl und mit einem sauberen Versmaß in den drei Strophen gut umschrieben und die Anspielungen auf die PokéDex-Einträge sind sogar für nen Laien wie mich eindeutig (oder es liegt daran, dass ich diese grusligen Sachen einfach liebe. Driftlon ♥). Highlight ist definitiv die letzte Strophe, die das alles nochmal zusammenfasst und dann mit dem letzten Vers halt auch noch eine leicht creepy, aber tolle Botschaft draufsetzt.

  • So, ich widme mich nun auch dem 4. Vote. Und zuerst muss ich sagen: Puh, das ist schwer :( Bei anderen Votes konnte ich schnell irgendeine Abgabe ausschließen von der Top 5, aber hier ist es echt schwer... Aber let's go!



    ID: 8
    A4: 5
    A11: 4
    A1: 3
    A2: 2
    A7: 1


    Abgabe 4: Wer sich mit Verschwörungstheorien um Pokémon nicht so auskennt, dem ist das Gedicht vielleicht komisch vorgekommen (zugegeben: mir zuerst auch), allerdings erinnerte ich mich dann an diese Theorie... Sie besagte, dass die Azuria-Höhle eigentlich ein... Labor (wenn ich mich recht entsinne) war, in welchem Sachen erforscht wurden. Eines Tages kam es jedoch zu einem Unfall und die gesamte Region würde kontaminiert werden- doch Mewtu kam und stoppte es. In GSK wurde die Höhle dann ja auch versiegelt...


    Abgabe 11: Zuallererst: Wunderschöne Reime. Das ganze Gedicht klingt einfach nur melodisch und stimmig. Die letzte Strophe ist auch als Moral des Gedichtes verpackt und außerdem wurde es kursiv gemacht- Nichts besonderes, aber niemand anderes kam auf die Idee :P. Interessant ist auch der Ansatz, dass es ein "Anti-Mythos" ist, wenn ihr versteht, was ich meine. Jedenfalls bekommt diese Abgaben von mir 4 Punkte.


    Abgabe 1: Das Gedicht hinterlässt einfach einen großen Eindruck. Zum einen die sich wiederholende kurze Muster ("Tripf Tropf" zum Beispiel). Thematisch behandelt dieses Gedicht den Mythos um Pixi und Gengar, dass Gengar einfach ein totes Pixi ist. Durch das malerische Beschreiben der Entwicklung von Pii zu Piepi und schlussendlich zu Pixi baut man einfach eine Beziehung zu ihm auf, was dann, wenn es zu Gengar wird, Gänsehaut bereitet. Allerdings habe ich hier kurz ne Frage:

    Grausam, Banette lachte,
    1doch was die Szene noch grausamer machte,
    1war, während Pixi am Boden lag und starb,
    1schlich ihnen entgegen der rettende Tag.

    Sind die drei Einsen beabsichtigt? Wenn nicht, bitte korrigieren x3


    Abgabe 2: Zuallererst muss ich diese Idee loben. Es ist einfach originell etwas aus der Mythologie eines anderen Bereiches zu nehmen und ins Pokémontum zu... konvertieren (Klingt sarkastisch, ist es nicht. Klingt religiös, soll es nicht sein.) Auch die Pokémon-Biester Vergleiche sind sehr treffend (Miltank als Minotaurus), jedoch stört mich die Stelle, als in der selben Zeile von Trikephalo und dann von der Hydra gesprochen wird. :(


    Abgabe 7: Es war einfach unglücklich, dass so viele Ersteller an Teak City gedacht haben ^-^ Lel. Allerdings ist dieses Gedicht von den Teak City Abgaben am Schönsten: Es bietet viele Details, die letzte Strophe ergänzt sich mit der Ersten und außerdem sind es einfach die wunderschönen Details. Huch, das habe ich ja schon gesagt :C Kritikpunkte an diesem Gedicht sind die etwas zu lang geratene Länge (was im Betracht der Details aber verständlich ist), sowie, dass es nicht so melodisch klingt, wie beispielsweise Abgabe 11. Deswegen leider nur 1 Punkt- aber besser als 8 andere Abgaben ^-^


    MfG,
    PikaBall928.

  • So, dann mal los! Wer mich kennt weiß, dass ich immer irgendetwas negatives finde und gerne ziemlich viel auseinander pflücke und kritisiere. Ich hoffe niemand hat ein Problem damit und sieht das Ganze als konstruktiv. :3


    [tabmenu]
    [tab=Einleitung]
    Lustig, dass so viel Teak City in den Abgaben ist. HG/SS ist schon wieder etwas älter und die Super-Legende um Lavandia ist dagegen ja ziemlich untergegangen. Zu neueren Legenden gibt es auch keine Gedichte, was ich etwas schade finde, aber da kann man nichts machen! Es gibt einige schöne Stellen in vielen Gedichten, aber auch viel komisches Zeug, was ich persönlich nicht passend finde.


    [tab=Abgabe 1]Als ich das Gedicht gelesen habe, fand ich es für eine Legende (!) viel zu brutal und zu unschön formuliert. Auch dieses Tripf, Tropf was manche als schön empfunden haben, finde ich störend in so einem Gedicht. Die Bedeutung dahinter ist natürlich gut durchdacht. Generell ist das Gedicht etwas merkwürdig. Ich habe nicht sofort verstanden worum es genau geht und musste zwischendurch immer wieder die Zeilen noch einmal lesen, um zu schauen was ich überhaupt verstanden habe. Ein Grund dafür kann sein, dass manche Sätze wirklich sehr lang sind und gleichzeitig auch unharmonisch, sodass es schwer ist das Gedicht in einem schönen Klang zu lesen. Leider gibt es auch keinen durchgehenden Reim.


    [tab=Abgabe 2]Eine nette Idee mit den vielen Pokémon und daraus eine Legende zu bauen. Das gefällt mir. Die Geschichte ist schön. Allerdings kommen die Beschreibungen zu den Ereignissen etwas zu knapp, sodass man sich die verschiedenen Szenen gar nicht richtig vorstellen kann bevor etwas neues vorkommt. Hier gibt es leider auch keinen Reim.


    [tab=Abgabe 3]Das ist eine schöne Legende mit den Sinnoh-Feen. Die Geschichte gefällt mir gut. Hier gibt es endlich einen Reim! Nur ist dieser teilweise ziemlich unlogisch und nicht so schön wie er hätte sein können. Allerdings gibt es teilweise auch wirklich schöne Zeilen mit schönen Reimen. Teils, teils.


    [tab=Abgabe 4]Die Geschichte finde ich sehr komisch. Sie kommt mir komplett unlogisch vor und ich verstehe hier die Legende gar nicht. Und was soll dieses nukleare Zeugs? Und was für ein Impfstoff? Gegen was? Der Reim ist hier auch teilweise merkwürdig und wirkt an manchen Stellen erzwungen (Labor - Sektor? Sektooor müsste es dann ja heißen, oder Labbor, gewählt - erhält? erhääält? Und gewillt und hinhielt? Das passt aber mal so gar nicht :wacko: ).


    [tab=Abgabe 5]Der Reim passt ganz gut und ist durchdacht, vielleicht aber etwas zu kompliziert mit den verschiedenen Reimmustern und dem Buchstabenreim. Ansonsten aber eine schöne Geschichte, auch wenn sie gerne etwas länger sein können.


    [tab=Abgabe 6]Und wieder Teak City! :D Auf den ersten Blick hat die Abgabe eine gute Struktur und wenn man die Legende liest, gibt es teilweise gelungenen Reim. Die Geschichte selbst ist schön, nur ist sie nicht so schön geschrieben. Manche Sätze sind viel zu lang, sodass sie den dazugehörigen Reim zerstören und unschön machen. Teilweise ist der Reim auch ziemlich billig (denn je - oh weh, ist nicht so kreativ :rolleyes: ). Achja, wieso gibt es in Teak City Asphalt? Ist das nicht eine historische Stadt? :S Passt vielleicht nicht so ganz in das schöne Gedicht. Vor so langer Zeit gab es nämlich garantiert keinen Asphalt. :D  
    Hier ist mir viel negatives Aufgefallen, aber die Geschichte an sich ist wirklich schön, wie gesagt, nur die Umsetzung ist nicht so gelungen.


    [tab=Abgabe 7]Hier ist die Geschichte auch teilweise etwas komisch, da sich der Autor scheinbar etwas Freiraum benommen hat und nicht nach der offiziellen Legende geschrieben hat. Das muss nicht schlecht sein! Hier ist der Reim wirklich teilweise echt gut gelungen und sehr schön geworden! Da hat jemand gute Arbeit geleistet.
    Ansonsten eine Stelle die mir etwas komisch vorkam: "Das dritte ein heißer Vulkan." Raikou, Suicune und öhm Camerupt? :D Da hat Ho-oh aber Mist gebaut, haha! Das neue Trio: Raikou Suicune Camerupt



    [tab=Abgabe 8]Hier geht es scheinbar um Ho-oh. Die Geschichte wirkt auch etwas komisch, denn es kommt nicht so ganz hervor um was es nun geht. Geht es nur um Ho-oh? Wenn ja, dass finde ich den Anfang unpassend. Es gibt keine Reime, allerdings klingt das Gedicht trotzdem durchgehend schön. Leider fehlt die Zeichensetzung.


    [tab=Abgabe 9]In Abgabe 1 war es Tripf, Tropf, hier ist es Ding-Dong. :rolleyes: Sowas finde ich unpassend, auch in diesem Gedicht. Das sollte generell nicht teil einer Geschichte sein, aber in einer Legende erstrecht nicht. Die Stelle mit "Lass den Turm zu Worte kommen" finde ich sehr schön! Das passt gut und klingt auch super. Den Rest finde ich nicht so gelungen, vorallem finde ich die Stelle mit "Schulter an Rücken" etwas merkwürdig, auch wenn ich verstehe was gemeint ist. Wieso nicht trotzdem einfach das normale "Schulter an Schulter"?


    [tab=Abgabe 10]Leider auch hier kein Reim, klingt aber trotzdem schön. Mir gefällt die Symbolik hier, vorallem die mysteriöse erste Strofe, wo man sich anschließend nur fragt "Hä, was?" und hinterher dann denkt "aha, Celebi! Natürlich".


    [tab=Abgabe 11]Wir haben im Team lange darüber geredet um was es sich hier wohl dreht. Ich bin davon überzeugt, dass es sich um Driftlon handelt! Bitte sagt mir jemand, dass ich recht habe. :3
    Die Geschichte ist sehr schön und spannend zu lesen, nur manchmal etwas schwer zu lesen (besonders bei der dritten Strofe hackt es ziemlich). Der Klang ist aber meistens passend.


    [tab=Abgabe 12]Endlich eine Geschichte mit Tragosso! Das beste zum Schluss? Ich finde die Geschichte richtig toll! Sie ist leicht zu lesen und schön flüßig! +++


    [tab=Abgabe 13]Diese Geschichte ist schön und lässt sich leicht lesen! Vielleicht hätte man an manchen Stellen etwas mehr beschreiben können, sodass nicht nur Handlung ist und diese nicht nur so schnell erzählt wird.
    [/tabmenu]


    Punkte:


  • Hi, da ich jetzt mal Zeit gefunden hab:


    ID: 13
    A4: 5
    A7: 4
    A5: 3
    A11: 2
    A13: 1




    Abgabe 4:
    + Thema ziemlich interessant und gut gewählt
    +/- Reime im guten und ganzen gut, Ausnahmen wie Sektor / Labor und erhält / erwählt.
    + Nicht zu lang, was verhindert, dass das Gedicht zu langweilig wird.
    + Leser kann viel reinintepretieren, lässt dem Leser durch nicht zu viele Details Gedankenfreihei


    Abgabe 7:
    + Lässt sich durch gute Einleitung, Hauptteil und Schluss und vor allem Moral vor allem Kinder vorlesen.
    + Aufbau (siehe erster Punkt)
    + Auch wenn es ab und an hingezweckte oder gar keine Reime gibt (an sich wär das nicht schlimm, aber dann soll man am besten gar nicht reimen), wissen die meisten Reime meiner Meinung nach doch zu gefallen.
    +/- Es ist schon fast etwas zu detailreich, aber es ist noch im Rahmen.
    - Das Gedicht ist mir schon fast zu lang, aber auch das ist noch im Rahmen.


    Abgabe 5:
    + Ganz guter Lesefluss
    + Nicht zu lang und detailreich
    - Der Tod / Not-Reim im fünften Vers ist extrem hingezweckt, weil wenn einer tot ist, kann er nicht in letzter Not gerettet werden, zumal das eigentlich höchste Not heißt-


    Abgabe 11:
    +/- Man hat zwar durchgehende Reime, was gut für den Lesefluss ist, aber ziemlich viele sind doch arg unkreativ.
    + Finde, man braucht zu lange, um zu erkennen, um welches Pokémon es geht - man bringt den Leser dadurch zum Nachdenken.
    + Ziemlich passende Länge meiner Meinung nach, wobei ein bisschen länger nicht geschadet hätte


    Abgabe 13:
    + Reime sind im Großen und Ganzen echt gut gelungen.
    + Wortwahl passend zum Thema
    - Find die ganzen Apostrophs echt unglaublich nervig beim Lesen.
    - Das hat man eigentlich unnötig in die Länge gezogen (ist aber an sich nicht zu lang), man hätte auch 2-3 Strophen weglassen können, was die Mitte nicht so langweilig gemacht hätte. Finden viele wahrscheinlich gar nicht mal schlimm, aber ich mag sowas für mich persönlich überhaupt nicht :/




    Abgabe 1:
    - Zieht sich unglaublich lang, wird nach 6,7 Strophen einfach langweilig zu lesen
    + Mag das wiederkehrende Tripf Tropf
    + Man sieht durchaus viel Mühe


    Abgabe 2:
    +/- An sich ist das ne nette Idee, das in den Pokémonbereich zu ziehen, aber imo ist sowas halt kein Pokémonmythos, sondern ein Mythos, der für Pokémon umgeschrieben ist. Aber trotzdem gute Idee.
    - Finde, es wirkt doch etwas runtergeschrieben, es wurd einfach der andere Mythos genommen und umgeschrieben.


    Abgabe 3:
    + Angenehme Länge
    + Interessantes Thema
    - Viele Reime wurden imo arg hingezweckt.
    - Es wird einfach nur beschrieben, wo die Feen liegen, da fällt mir was Action
    + Ende ist verdammt gut beschrieben.


    Abgabe 6:
    + Einleitung gibt imo so ein Legendenfeeling, mag ich sehr.
    - Teilweise komisch geschrieben.
    - Das Ende wirkt für mich ziemlich abgehackt.


    Abgabe 8:
    - Mir persönlich fehlen hier Satzzeichen, das stört das Lesen imo.
    - Verstehe nicht, was daran ein Mythos sein soll
    + Aufbau


    Abgabe 9:
    + Man spielt hier imo sehr gut mit Metaphern.
    - Pokémon fehlen, finde in nem Pokémon-Mythos gehört das rein (auch wenn das natürlich nicht Pflicht ist)
    - Lässt sich einfach nicht schön lesen imo.


    Abgabe 10:
    - Selten Reime, meistens keine Reime. Entweder gar keine Reime oder mindestens der Großteil, n Zwischending klingt imo einfach nicht gut.
    + Interessantes Thema, nicht schlecht geschrieben an sich.
    - Doch etwas zu kurz.


    Abgabe 12:
    + Interessantes Thema
    - An manchen Stellen etwas supoptimal geschrieben.
    - Mir persönlich fehlt das "gewisse Etwas", keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll.




    Möchte mich hier übrigens für alle Abgaben bedanken, waren echt einige sehr schöne dabei. Wenn ich mehr Punkte hätte vergeben können, hätte ich Abgabe 2, 3 und 12 echt gern welche gegeben.

  • ID: 3
    A13: 5
    A3: 4
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    A6: 1


    Abgabe 13 hat sehr schöne und mit Bedacht gewählte Reime, die nicht dem Standard entsprechen. Das Gedicht lässt sich schön flüssig lesen und es gibt keine Zeilen die, z.b. durch ihre Länge, zu sehr heraus stechen. So ist die Abgabe schön einheitlich und von der Grammatik sowie der Rechtschreibung fehlerfrei. Das Thema wurde umgesetzt und die erzählte Story baut außerdem gut Spannung auf, kann einfach nicht meckern.
    Abgabe 3 hätte ich gerne ebenfalls 5 Punkte gegeben, da sie fast an die Nummer 13 herankommt. Der gewählte Mythos wurde in einem schönen, gut geschriebenen Gedicht sehr schön rübergebracht.
    Abgabe 7 besitzt ebenfalls schöne Reime, auch wenn der gewählte Mythos mich aufgrund der Tatsache, dass er leider sehr bekannt ist und auch oft gewählt wurde, nicht so sehr an. Er lässt leider kaum Platz für eigene Interpretationen, so schön die Geschichte auch sein mag. Allerdings gefallen mir die beiden Strophen die das Ganze umschließen.
    Abgabe 11 ist etwas kürzer gehalten, aber dennoch interessant, da man etwas raten muss, um welches der Monsterchen es handelt. Die Reime gefallen mir zwar größtenteils, doch sind einige der Standard-Reime dabei.
    Den letzten Punkt erhält Abgabe 6 wobei ich eigentlich das von der vorigen Abgabe wiederholen könnte, bis auf das "kürzer gehalten". Auch bei dieser Abgabe sind die Reime zwar schön, es sind aber auch viele Standard-Reime dabei.
    Trotz meiner Kritikpunkte sind alle Abgaben sehr gelungen ^-^/.

  • ID: 11
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    Die Sage des ausgebrannten Glockenturms: Ja, es sind ziemlich viele Gedichte über Teak City, aber ich muss sagen, dieses gefällt mir von allen am besten. Gleich die ersten Verse haben mich überzeugt. Ein bisschen musste ich an den Beginn von Disneys Glöckner von Notre Dame denken, aber das ist eine andere Geschichte. Ich lese Gedichte immer gerne laut, um zu hören, wie sie klingen. Das ist ein wunderbares Mittel, um ihre Struktur zu erfahren. Manchmal muss man sie nicht wundervoll analysieren können, damit sie wirken. Und dieses wirkt. Bei einer Analyse fällt aber auf, dass sich das Reimschema scheinbar grundlos ändert. Es stört beim Lesen nur wenig. Inhaltlich gefällt mir bei diesem, im Gegensatz zu den anderen dieser Gedichte, dass auf die Menschen eingegangen wird. Ho-Oh verschwand, weil es die Menschen für unwürdig hielt. Und das kommt wunderbar herüber. Nur eine Sache, die mir beim ersten Lesen schon auffiel: Der Turm ist gerade ausgebrannt, weshalb es mich verwirrt, dass die Kreaturen kalt sein sollen. Ich weiß, das ist die gängige Beschreibung für tote Wesen, aber ich fand es halt etwas auffällig. Insgesamt aber ein sehr gutes Gedicht.


    Asche zu Asche: Auch dieses Gedicht hat etwas, was die anderen seiner Art nicht haben: Eine Moral. Und diese gefällt mir unglaublich gut. Wahrscheinlich ist es dieser letzte Vers, der dafür gesorgt hat, dass es vier Punkte von mir gibt. Sehr schade finde ich, dass das Reimschema nicht ganz durchgängig ist. Insgesamt fällt es aber nicht ganz so negativ auf. Inhaltlich ist dieses Gedicht mit einer sehr passenden Wortwahl geschrieben. Man spürt es als alte Legende, als Mythos, der weitergegeben wird. Ich stelle mir irgendwie eine Großmutter vor, die die Geschichte ihrem Enkel erzählt. Mir hat es gefallen.


    Sehnsucht: Dieses Gedicht ist gutes Mittelmaß. In der oberen Hälfte. Deshalb gibt es auch drei Punkte. Ich muss sagen, dass es mich nicht sofort überzeugt und/oder mitgerissen hat, dass es aber nach genauerem Nachdenken sehr gute Ansätze hat. Hier werden gleich zwei Legenden miteinander verbunden: Die des Tragossos, dass den Schädel seiner Mutter trägt, und die des Geisterturms von Lavandia. Der Teil ist gut. Die Reime sind allgemein gesehen ebenfalls nicht schlecht, an einigen Stellen jedoch seltsam; gerade was die Betonungen angeht. Was mir jedoch absolut missfällt, ist dieses „Legere“. Wir haben ein Lyrisches-Ich, welches das Tragosso aufgenommen hat. Das klingt nicht so sehr nach einem Mythos. Es werden Mythen behandelt, das habe ich oben ja auch positiv erwähnt, aber die Art und Weise wie, sagt mir eher weniger zu. Insgesamt gleichen sich Plus- und Minuspunkte aber so ziemlich aus; und deshalb das gute Mittelmaß.


    Auf des Phönix’ Schwingen: Ja, ich habe gelernt mit solchen Gedichten umzugehen. Ich glaube, Narimes Gedichte haben dabei geholfen. Dieses erinnert mich an sie. Ist nur so ein Gefühl. Aber kommen wir zum Wesentlichen. Phönix - Ho-Oh. Es ist eine komplett andere Herangehensweise an diesen Feuervogel. Ich finde die Arbeit mit dem Lyrischen-Du immer wieder sehr interessant. Ein Gedicht wirkt dadurch sofort ganz anders. Ich finde, man hat dadurch mehr Distanz zum Geschehen, als es bei einem Lyrischen-Ich der Fall ist, aber dennoch wird man eben direkt angesprochen. Es knüpft ein dünnes Band. Das Gedicht hat kaum Satzzeichen; es wirkt kahl. Trotz des Inhaltes. Der Inhalt ist metaphernreich und doch ziemlich genau. Bis hier hin sehr gut mit einem kleinen Manko: Es gibt Reime in der vierten Strophe. Ich liebe Reime, an sich wäre das nichts Schlimmes, aber wenn man bzw. ich diese Strophe gelesen habe, erwarte ich weitere. Dann lässt sich das Gedicht nicht mehr so locker lesen. Und das stört sehr. Ich würde raten, so etwas das nächste Mal am Ende einzusetzen. Wer auch immer das geschrieben hat, versteht es, Stilmittel einzusetzen. Diese Reime betonen die Strophe. Nur hätte ich mir diese Betonung am Ende gewünscht, sodass ich armes Wesen nicht auf weitere Reime warte. Ein gutes Gedicht. Es fehlt nur noch ein Stück.


    Sinnohs Mythen: Wenn ich beim Lesen sage: „Dieser Text bekommt einen Punkt.“, dann bekommt dieser Text einen Punkt. Da ist es eigentlich ganz egal, was noch kommt, dann steht das fest. Bei diesem Gedicht war das so. Also: Warum nur einen Punkt? Ganz einfach: Der Anfang ist toll und das Ende ist toll. Und der Teil, in dem die drei Feen vorgestellt werden, sagt mir einfach nicht zu. Meine Devise bei Reimen ist: Ganz oder gar nicht. Wer auch immer dieses Gedicht geschrieben und/oder verbessert hat, kann reimen. Das zeigen Anfang und Ende. Aber in der Mitte wird damit gebrochen und dadurch kann dieses Gedicht nicht mehr Punkte erhalten. Inhaltlich sagt es mir sehr zu. Man sieht an meiner Punktevergabe, dass ich nichts dagegen habe, mehrfach über den ausgebrannten Bronzeturm zu lesen, aber dennoch ist dieses Gedicht irgendwo erfrischend anders. Und inhaltlich stark. Aber ein Gedicht braucht mMn auch einen klaren Aufbau. Und wenn es ein freies Versmaß ist (welchem ich tbh aber wahrscheinlich auch keine Punkte geben würde), ist dass immer noch ein klarer, durchgängiger Aufbau. Es fehlt nur ein kleines Bisschen für mehr Punkte. Aber es fehlt. Leider.

  • Abgabe 1
    Ich finde es unglaublich niedlich, dass man hier quasi das ganze Leben des Pixis verfolgen kann, bis hin zu seinem frühzeitigen Ende. Am Anfang kann man sich unglaublich gut dieses kleine Ding vorstellen und es erinnert mich ein bisschen an ein menschliches Baby, wie es so beschrieben wird mit dem Brei und dass sein Trainer sich um es kümmert und so. Ungefähr am Anfang der einzelnen Lebensabschnitte (der verschiedenen Evolutionen) steht dann auch immer dieses "Tripf Tropf", wodurch dieses quasi immer die einzelnen Abschnitte des Gedichts einleitet bzw. beendet.
    Mir gefällt es auch immer ziemlich gut, wenn ein Gedicht so geschrieben ist, als würde es eine Geschichte erzählen und meiner Meinung nach passt dies auch gut zum Thema Mythos, weswegen ich es gut finde, dass dieses Gedicht diesen erzählenden Stil besitzt.
    In der ersten Strophe kommt das Kinn des kleinen Piis zu Sprache, von dem Speichel rinnt, und am Ende wird dieses Motiv vom Anfang wieder aufgenommen, aber anstatt Speichel, wie bei einem unbekümmerten Baby, ist es dieses Mal eine Träne. Auch das Ende, dass das Pixi dann stirbt und sein Geist das Banett als Gengar heimsucht, bringt dann nochmal eine unerwartete Wende mit rein, nachdem es zuvor eher aussichtslos aussah, ist die Situation jetzt zwar nicht wirklich besser, aber wenigstens kommt das Banett nicht ungeschoren davon.


    Abgabe 3
    Der Inhalt gefällt mir bei diesem Gedicht ziemlich gut und die einzelnen Feen werden schön vorgestellt. Dabei wird nicht nur auf ihre Fähigkeiten und ihre Aufgaben (also für was sie wichtig sind und so) eingegangen, sondern so etwas wie ihre Standorte werden geschickt mit hinein geflochten.
    Auch gegen Ende, wenn Dialga, Palkia und Giratina quasi als "Gegen-Trio" noch mit hineingebracht sind, passt dies wunderbar in das Gedicht hinein. Ich hätte nur die Aufzählung von Dialga, Palkia und Giratina noch auf die Aufzählung danach von Antimaterie, Raum und Zeit abgestimmt, sodass beide quasi in der gleichen Reihenfolge genannt werden. jetzt ist das eine zwar im Prinzip vorwärts und das andere dann rückwärts, aber einheitlich hätte es mir an dieser Stelle besser gefallen.
    Was ich verdammt schade finde, ist das der Mittelteil so durcheinander ist, was die Reime angeht. Am Anfang und am Ende hat man hübsche Reime und im Mittelteil ist dann so ein Durcheinander, was den Gesamteindruck leider etwas schmälert, was wirklich verdammt schade ist.


    Abgabe 5
    Inhaltlich muss ich sagen, finde ich es ein bisschen naja. Ansich wurde hier ein schöner Mythos aufgegriffen und man hätte einiges daraus machen können, aber stattdessen wurde die Geschichte leider nur kurz und knapp runter erzählt, was ich ziemlich schade finde. Man hätte noch ein bisschen ausschmücken können und es so ein bisschen wie einen Mythos verpacken können, den man kleinen Kindern vorm Kamin oder vorm Lagerfeuer erzählt. Da erzählt man ja auch eine Geschichte und geht bei der ein oder anderen Stelle ins Detail und das hat mir an dieser Stelle einfach ein bisschen gefehlt.
    Sehr interessant finde ich hier allerdings den Aufbau. So bilden die Strophen mit vier Versen Anfang, Mitte und Ende des Gedichts, während zwischen sie jeweils zwei Strophen mit drei Versen gesetzt worden, wodurch sich ein hübscher, symmetrischer Aufbau ergibt.
    Dann gibt es in den Strophen mit vier Versen auch noch einen Vers, der mit drei bis vier Wörtern eine Alliteration bildet. In den Strophen eins und sieben ist dies der dritte Vers und in der Strophe vier der zweite Vers. Die Alliteration in der ersten Strophe besteht dabei aus drei Wörtern und die anderen beiden aus vier Wörtern. Hier hätte es mir noch gefallen, wenn dies ein bisschen einheitlicher gewesen wäre, anstatt mal so mal so.


    Abgabe 6
    Der Anfang gefällt mir hier wirklich gut. So stellt man es sich vor, wenn Kindern eine alte Legende oder eben ein Mythos erzählt wird. Jemand sitzt da, ruft die Kinder beisammen und gibt eine klitzekleine Einleitung, um was für eine Geschichte es sich handelt, die die Zuhörer gleich erzählt bekommen werden. Alleine schon diese Einstieg gefällt mir und passt meiner Meinung nach gut zum Thema.
    Ich frage mich nur ein wenig, was das "Privileg" in der dritten Strophe da macht. Ich meine ja, es reimt sich auf "Weg", aber ansonsten, warum sollte es ein Privileg sein, in diesem Feuer umzukommen oder generell im Feuer umzukommen. Zu sterben ist meiner Meinung nach selten ein Privileg (außer es handelt sich um irgendwelche Opferzeremonien und derjenige möchte das so, aber naja...) und aus dem Kontext erschließt es sich mir auch nicht so wirklich, warum da dieses Wort gewählt wurde.
    Dieses offene Ende am Schluss mit den drei Pünktchen wurde auch schön gewählt und sorgt dafür, dass auch im Nachhinein das Gefühl hängen bleibt, dass ein Mythos erzählt wurde.


    Abgabe 7
    Mir hat ja schon der Anfang von Abgabe 6 gefallen, aber dieser Einstieg gefällt mir da sogar noch ein Stückchen besser. Zudem gibt es bei diesem Gedicht auch noch eine abschließende Strophe am Ende, die noch einmal kurz zusammenfasst und den Leser aus der Erzählung vom Mythos wieder zurück in die Stube bringt, in der einer der Großeltern (ja, irgendwie assoziiere ich mit der erzählenden Person Großeltern), seinem/ihrem Enkelkind eine alte Geschichte erzählt. Damit wird ein hübscher Rahmen um das Gedicht gelegt, was mir sehr gut gefällt.
    Es gibt ja insgesamt ein paar Abgaben zu dem Mythos, der hier verwendet wurde, aber bei dieser Abgabe sagt mir auch die inhaltliche Umsetzung am meisten zu. Es wurde einfach eine schöne Geschichte erzählt und genau das richtige Maß An Ausschmückungen verwendet. Man hat sich weder in Details verloren, noch nur die groben Eckpfosten der Erzählung angesprochen.
    Nur warum an einigen Stellen verschieden lange Strophen verwendet wurde, leuchtet mir nicht wirklich ein und da wüsste ich gerne, ob der Autor sich da etwas tieferes bei gedacht hat, da mich das mal interessieren würde (er/sie kann mich ja vielleicht nach dem Vote mal bei Gelegenheit anschreiben oder so ^-^).


    ID: 2
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  • ID: 12


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    Huh, irgendwie habe ich eigtnlich keine Zeit, aber da es hier so wenige Votes gibt, will ich zumindest ein kurzes Feedback dalassen, auch wenn ich nur noch 70 Minuten habe. Ich halte mich hier einfach an das Feedback-Spiel aus der Fotografie und schreibe meinen Vote wie Andre, das sieht zwar nicht ganz so schön aus, aber für 1527 Wörter wie vorhin bei meinem FA-Vote habe ich weder Zeit, Lust noch die Konzentration.


    Abgabe 02:
    + Themenwahl
    + die Pokémon verkörpern sehr gut die Wesen, denen Herkules sich stellen musste
    ~ das ganze ist mir persönlich schon etwas zu lang, aber die Originallegende war ja auch nicht kürzer
    ~ ich bin zu dumm das Reimschema zu erkennen oder es ist nicht vorhanden, was allerdings eigentlich kein Kritikpunkt ist, da meine Gedichte normalerweise auch keine Reime enthalten
    ~ich hätte mir gewünscht, dass noch etwas auf die Nachgeschte der Originallegende eingegangen wird, dh. die Geschichte um Deianeira (ich gebe zu, ich musste nachsehen, wie man dies schreibt) und vor allem auch der Aufstieg in den Olymp. Ich denke aber, dass dies den Rahmen des möglichen sprengen würde.


    Abgabe 05:
    + Thema klar getroffen, diese Legende wurde schließlich auch in den Spielen immer wieder angesprochen
    + mir gefallen die Zeilen, in denen die Nomen aufeinander folgen, ich wusste mal, wie man das nennt ^^"
    -ich konnte mir bis eben nichts under dem Wort "futil" vorstellen, welches im Nachinein betrachtet auch nicht wirklich in die Zeile "Feuer, Flucht, Furcht, futil," passt, da nichtig etwas gering bedeutendes beschreibt und Feuer, Furcht und Flucht das Leben der Pokémon hier im hohen Maß bestimmt. Des weiteren hätte hier ein weiteres Nomen besser gepasst, da dies die Form besser unterstreicht.


    Abgabe 07:
    + hier konnte ich mir gut vorstellen, wie einem kleinen Kind diese Legende abends vorgelesen wird
    + schöne Wortwahl
    ~ relativ lang
    - das Reimschema an sich sagt mir nicht ganz so zu


    Abgabe 08:
    + hier passt es sehr gut, dass die Satzzeichen fehlen, da dies meinen Lesefluss irgendwie verbesserte
    + sehr schönes Thema, siehe Abgabe 05
    ~ die Reime sind teilweise nicht ganz so meins


    Abgabe 12:
    + hier wurde kein legendäres Pokémon in den Vordergrund gestellt, was das ganze auf der Ebene der Kreativität nach vorne holt
    + niedlichen Geschichte
    - Wortwahl (wie etwa "nie gut drauf") etwas unpassend
    ~ Reimschema, siehe alle anderen Abgaben (?)


    Ich möchte mich hier nocheinmal für den zugegeben ziemlich schnell gemachten Vote entschuldigen, wenn jemand eine ausfürliche Kritik wünscht, bin ich gerne bereit, diese im Nachinein noch zu schreiben! Ach ja, kann es sein, dass Ho-Oh DAS Pokémon für Mythen ist? Und ich HASSE Reimschemata.
    (Aua, mein Vote sieht aus, als hätte ich keine Ahnung von FF... nie wieder kurz vor knapp voten!)

    Dieser Beitrag wurde von „007“ aus folgendem Grund gelöscht: Unnötige Doppelposts sind unnötig

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    Abgabe 5:
    Leider finde ich die Abgabe im Vergleich zu den andere etwas kurz geraten; ich bin mir ziemlich sicher, dass man da noch ein bisschen mehr raus holen und das Gedicht so noch etwas interessanter gestalten könnte. Aber auch in der jetzigen Form finde ich die Abgabe sehr schön gelungen. So liest sich gut, die Reime wirken auf mich nicht erzwungen oder unpassend und das Thema wurde schön erfüllt. Auch wenn Teak City wohl das Parade-Beispiel schlecht hin ist, wenn es um Pokémon Mythen geht, finde ich die Umsetzung ziemlich gut gelungen und interessant. Mir persönlich kommt der Schluss allerdings etwas zu abrupt; gerade da am Anfang ziemlich ausführlich und detailreich eingeführt wird, die Wiederbelebung dann aber irgendwie als abschließendes Ereignis noch etwas schöner beschrieben werden könnte.


    Abgabe 7:
    Allein die Tatsache, dass hier eine Erzählung an ein vermutlich junges Kind herangetragen wird, finde ich sehr schön, da so der Mythos gut rüberkommt und das Ganze von Anfang an wie eine Erzählung oder gar eine Sage wirkt. Gleiches gilt für das Abschlusswort, welches ich als Ausklang sehr schön finde und gleichzeitig ein elegantes Ende setzt. Vom Aufbau her betrachtet, finde ich es gut, dass die Strophen nicht alle gleich lang sind und auch die Reimformen variieren. Dennoch wirkt der Aufbau nicht willkürlich oder gar unpassend; hier wurde ein sehr schöner Mittelweg gefunden, der ein sehr schönes Gesamtbild schafft. Inhaltlich finde ich die einzelnen Pokémon sehr schön beschrieben, auch wenn sich nicht in jeder Zeile etwas reimt. Gerade das finde ich eigentlich sogar ganz gut, da ich das manchmal sogar etwas aufgesetzt oder steif finde.


    Abgabe 11:
    Spricht mich inhaltlich und vom behandelten Mythos her ziemlich an. Der Titel passt meiner Meinung nach sehr gut zum Text selbst und öffnet gleichzeitig verschiedene Spekulationen und Möglichkeiten, die der Text einschlägt. Denn das Thema allgemein kann man als Leser so viel hereininterpretieren, wenn die Abgabe dies zulässt, und bei diesem Gedicht ist das meiner Meinung nach echt gut umgesetzt. Und auch wenn die Pokémon nur umschrieben sind, erkennt man gut, um welches es geht und wo die Bezüge zu den Pokédex-Einträgen sind. Die Reime wirken auch passend und der Lesefluss ist flüssig, vor allem die letzte Strophe setzt dem Ganzen ein echt schönes Ende. Aber irgendwie fehlt mir bei der Abgabe so ein gewisses Etwas. Ich weiß nicht genau, was es ist, aber ich glaube es ist einfach so ein Moment, der mich wirklich umhaut. Vielleicht liegts auch daran, dass die Abgabe noch etwas länger sein könnte, ich weiß es wirklich nicht.


    Abgabe 12:
    Das hier verwendete Mysterium um Tragosso und die verstorbene Mutter fand ich persönlich schon immer total interessant. Die Umsetzung gefällt mir bei dieser Abgabe genauso: Erst war Tragosso verschlossen, einsam sowie zurückhaltend und lässt dadurch niemand an sich ran. Dass dieser Zustand sich dann auf einmal verändert und sich die Verhaltensweise von Tragosso ändert, stellt einen schönen Wendepunkt dar. Das Ende hat mich persönlich ein bisschen überrascht, aber das ist ja nicht schlecht. An manchen Stellen finde ich die Reime hier allerdings etwas aufgesetzt und unpassend, auch wenn man das manchmal nicht vermeiden kann. Besonders holprig fand ich hier das Ende der drittletzten Strophe (kam-einsam), an dem ich auch wirklich kurz hängen geblieben bin. In manchen Situationen ist meiner Meinung nach angemessener, auch mal keinen Reim zu benutzen, aber das ist natürlich auch Geschmackssache.


    Abgabe 13:
    Zuerst einmal finde ich den Titel ziemlich interessant und hab schon vorm Lesen darüber nachgedacht, was dahinter stecken könnte. Das war wirklich nur bei sehr wenigen Abgaben der Fall und das finde ich sehr gut, auch wenn das natürlich sehr unterschiedlich ist und auch nicht pauschal sagen kann, wann das der Fall ist und wann nicht.
    Dann finde ich die Beschreibungen und auch die Einleitung ziemlich schön. Das Gedicht lässt sich schön in einem Stück lesen und die Reime sind sehr passend; da wirkt wirklich nichts aufgesetzt oder unpassend. Gesamteindruck ist da also wirklich sehr schön und angenehm zu lesen, das passt einfach zusammen.

  • [tabmenu]
    [tab=Vorwort]



    [tab=Kommentare]
    Ich werde mich an der Stelle kurz halten, da ich mich mit der Zeit nun doch etwas verschätzt habe:
    Abgabe 11 erhält von mir die fünf Punkte, da sie inhaltlich mehrere Pokémon nach ihren Dex-Einträgen mit Mythen ausstattet, die man sonst wohl nicht mit solchen verbinden würde und damit unter den Ideen gegenüber der Konkurrenz hervorstechen kann. Sprachlich ergibt sich ein schöner Rhythmus, saubere Reime und ein Spiel mit manchen Worten. Dahingehend finde ich vor allem die letzte Strophe sehr schön und deren zweiter Vers, bei dem die Verben schön harmonieren, während der letzte Vers dem Abschluss einen kleinen Augenzwinkern gibt, der manchen Fan wohl ins Gruseln versetzen könnte.


    Abgabe 7 erhält von mir die vier Punkte, da sie inhaltlich den Mythos von Johto meiner Meinung nach am ausführlichsten und ebenso am spannendsten schildern konnte. Bei dieser Abgabe merkt man anhand der Wortwahl wie "Leben einhauchen" oder "Dekaden" sehr deutlich, dass es sich um einen Mythos handelt; der Rhythmus ist außerdem sehr stimmig und wechselt beim Erscheinen der drei Raubkatzen passend. Ich habe hier wirklich das Gefühl gehabt, dass mir etwas erzählt worden ist wie eben ein Mythos, der bloß in lyrischer Forum steht.


    Abgabe 13 erhält von mir die drei Punkte, da sie zwar inhaltlich nicht ganz an die vorherige Abgabe herantritt, aber dafür sprachlich mit sehr tollen Wendungen wie dem Flammenmeer, einem drei Gestalten bringenden Sturm und dem ungesehenen Ungeheuer arbeitet und einen Leser beeindrucken kann. Das Gedicht hat ebenso aufgrund der sauberen Reime und dem ebenso sauberen Rhythmus einen schönen Klang und eignet sich vermutlich sehr gut zum Vortragen. Etwas schade finde ich eben, dass man nicht so sehr ins Detail gegangen ist bei dem Mythos.


    Abgabe 8 erhält von mir die zwei Punkte, da sie aus ähnlichen Gründen wie Abgabe 13 mit ganz besonderen poetischen Elementen überzeugen kann: Hier wechselt das Versmaß häufiger, die Verse wirken für sich alleinstehend, prägen sich dadurch jedoch stärker ein und noch dazu wird der Leser dabei angesprochen. Auch hier sind wieder schöne Stilmittel wie in den ersten beiden Versen der vierten Strophe zu finden. Ich bin zudem ein Freund des Rätselcharakters, auch wenn ich bei deiner Abgabe etwas Probleme hatte, sie einem Pokémon zuzuordnen und ich mir doch etwas mehr konkrete Hinweise gewünscht hätte, die vor allem den Pokémonbezug unbestritten machen.


    Abgabe 3 erhält von mir den einen Punkt, da sie mir sprachlich und inhaltlich zwar nicht den Wow-Effekt bescheren konnte, dafür jedoch den Mythos um die Sinnoh-Region ausführlich geschildert hat und ähnlich wie Abgabe 7 sehr erzählerisch wirkt. Mich sprechen ebenso die Reime stellenweise sehr an, auch wenn eine geschlossene, einheitliche Form immer mal wieder gebrochen wird und ich auch im Rhythmus ein paar Bruchstellen finde, über die ich beim Lesen mit Verwunderung gestolpert bin. Nichtsdestotrotz gibt sie ein rundes und solides Bild ab.


    [tab=Punkte]
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  • ID: 9
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    Abgabe 6
    + Einleitung passt gut zum Thema "Mythen"
    + Nicht zu lang, nicht zu kurz
    + Offener Schluss
    - Fragen bleiben offen (Was für ein Privileg, usw.)


    Abgabe 2
    + Interessant, einen Mythos in Pokémon umzuschreiben
    + Maschock ;)
    + Nicht zu detalliert geschrieben, man kann sich mit Fantasie was drunter vorstellen
    - Wirkt etwas runtergeschrieben


    Abgabe 3
    + Thema interessant
    + Nicht zu lang
    + Größtenteils schöne Reime
    - Action fehlt etwas


    Abgabe 4
    + Thema vor allem für Verschwörungstheoretiker interessant, ich mag sowas
    + Guter Lesefluss
    + Nicht zu lang
    + Interpretationsraum
    - An machen Stellen sind die Reime arg unsauber und stören den eigentlich guten Lesefluss enorm


    Abgabe 12
    + Interessante Themenumsetzung
    + Guter Lesefluss


    Hätte hier am liebsten für unsere Fanfiction 5 Punkte gegeben, hab daher die ähnlichste genommen, da sie auch gut gelungen war. 5 Minuten vor Deadline ist das wohl sicher kein Leak, lol

  • Heute wieder kurz, weil mal wieder wunderbar auf den letzten Drücker, lol. Ich seh so mindestens 7 oder 8 Abgaben relativ dicht beieinander, Punkte gibt es nur für 5 und dann mit diesem Gefälle, ist dann halt so...


    ID: 12
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    A1: 1


    Begründungen editier ich im Laufe der nächsten halben Stunde rein.


    /edit: Und los geht's.


    Nummer 13: Reinheit
    Nun ja, überraschend würd ich das nicht wirklich nennen, weil das einfach (zu) häufig passiert, aber: Man findet in den Abgaben allgemein unnötige Fehler ohne Ende, insbesondere Rechtschreibung/Tippfehler/etc., aber natürlich auch unschöne Wortwahl. Die einzige Stelle, die ich hier zu bemeckern hätte, wäre die Strophe auf die Katastrophe, das ist komisch, welche Strophe denn? Also im Prinzip lös das einfach irgendwie anders (unreiner Reim tut's ja auch, wird ja oft genug benutzt in dieser Abgabe -- ansonsten eben ganz anders) und dann ist's so ziemlich perfekt. Aus diesem Grunde die Höchstpunktzahl.


    Nummer 8: Feuervögel sind die besten Vögel
    Na gut, wär wohl ein Skandal, wenn ich so einem schön verspielten Werk, das einem meiner absoluten Lieblingsmons gewidmet ist, nix geben würde... Es hat Spaß gemacht zu lesen und erzählt einem nicht das, was man eh schon weiß, sondern ist im Inhalt mal etwas "selbstständiger", gefällt mir sehr.
    Die 4 Punkte sind dann bei dem viel zu stark vertretenen Fehlerteufel hier auch schon das höchste der Gefühle, das muss man auch sagen...
    Formfehler: Groß- und Kleinschreibung an Versanfängen random (richtig: alle groß oder ordentliche Satzform einführen, sodass sich die Sache von selbst klärt)
    Rechtschreibfehler: diverse Kommas fehlen, besungen statt besangen, aufzuerstehen klein
    Schlechter Stil: "für was", das ist hochinformale Umgangssprache -- richtig heißen muss es wofür und absolut nichts spricht dagegen, es so zu verbessern


    Nummer 7: mal was Balladiges
    Für das Thema wohl die ideale Form, also sicher keine Überraschung, dass sowas auch in meine Punkte kommt: eine "interaktive" Geschichte in Versform, warum nicht?
    Auch hier wieder eine Eigeninterpretation des offiziellen Stoffs, und eine nicht uninteressante. Was eine höhere Punktzahl dann verhindert hat, sind inhaltliche offene Fragen. Wenn ich jetzt so das Kind wäre und die Geschichte hören würde, dann müsst ich dem Alten an ein paar Stellen ins Wort fallen, um die Kausalität hier und da zu erfragen, haha. Oder konkreter: Ich vermisse die Handlungsmotive.
    Korrigierte Rechtschreibfehler: ließ, niemanden (oder niemand'), den Dreien (glaub hier kann man sich drüber streiten, aber ich hätte sie allein ihrer Wichtigkeit wegen groß geschrieben)


    Nummer 3: Sinnohburg-Vorpokémons Seenplatte
    Ähnlich wie die 13 inhaltlich eher eine Standardabgabe, nur nicht ganz so sauber, was sich besonders in der Kloputz-Strophe (oh, wie lang konnten wir den nicht mehr bringen...) ;D und ihren mysteriöserweise verschwundenen Reimen bemerkbar macht, wo sonst überall welche sind.


    Nummer 1: doch nicht so ganz die Nummer 1
    Der Pixi-Gengar-Mythos. Bombe. Ich wär so enttäuscht gewesen von dieser Runde, wenn einer nicht etwas aus dieser spekulativen Sparte, wie sie vor allem diverse Kantomons bieten, verarbeitet hätte. (Fun fact, geht mal VGC spielen. Es ist gar nicht mal selten, dass man Pixi und Gengar im gleichen Team sieht, immer wieder eine Freude...)
    Die Abzüge gibt es, offensichtlich, dann eben wieder für all diese absolut unnötigen Fehler. Ich habe die vorherigen Kommentare nur überflogen, aber da auch schon bemerkt, dass Ähnliches kritisiert wurde, und nun ja, spätestens da hätt man ja hellhörig werden können und vor allem sowas wie den Quatsch mit den einsen korrigieren lassen... Wenn man es nicht zu spät reklamiert, geh ich davon aus, dass die Offiziellen es geändert hätten -- man kann ja nie wissen, woher manche Fehler überhaupt so kommen... Jedenfalls, wenn Ihr Euren Abgaben so ernst wie nur möglich genommen sehen wollt, Kinder, dann zögert nicht, noch mehrmals drüberzugucken.
    Ansonsten jo, nette Geschichte und ansprechende Form.


    Und nun gehör ich mal ins Bett, in ein paar Stunden geht's zum nächsten Turnier... *hust*

  • Ergebnisse:

    • 47 (43) Punkte: Abgabe 7 (Infected with Skill, Throwaway)
    • 39 (36) Punkte: Abgabe 11 (Die Hydranten, I~Weltall)
    • 37 Punkte: Abgabe 13 (Fledermajs, Noel)
    • 30 (29) Punkte: Abgabe 3 (H.U.N.D.E, Wollust)
    • 27 Punkte: Abgabe 6 (Delightful Drifloons, PikaBall928)
    • 26 Punkte: Abgabe 12 (D.O.P.E., Nickname)
    • 21 (19) Punkte: Abgabe 8 (Hotline Miami, rivai)
    • 19 Punkte: Abgabe 4 (Grotesque Creatures, Noelia)
    • 18 Punkte: Abgabe 1 (Die Traumaturgen, Hide.), Abgabe 2 (Uprising Galewings, Buxi)
    • 15 (14) Punkte: Abgabe 5 (Bisavengers, Sirius)
    • 3 (1) Punkte: Abgabe 10 (Wir togeticken aus!, Saiko)
    • 0 Punkte: Abgabe 9 (Veni Vidi Victini, Narime)
    • Keine Abgabe: Cats with hats

    Bitte beachtet, dass bei der Auswertung die aus dem FF-Bereich bekannten Spannpunkte einbezogen wurden. Jedes Mal, wenn eine Abgabe von einem User bepunktet wurde, erhielt sie dementsprechend einen zusätzlichen Punkt in der Gesamtwertung.

  • gg an die Traumaturgen und danke @Cassandra , die in eurem Namen spricht. Hast recht, Gedichte sind nicht meine Stärke, aber für die HUNDE gebe ich natürlich mein Bestes - und mit genug Anstrengung funktioniert es dann auch :dafür: Umso mehr freue ich mich auf die nächste Runde, wünsche euch und den anderen Teams viel Spaß weiterhin. Darauf kommt es schließlich an, oder?