Höhere Entwicklungsstufe = weniger Persönlichkeit?

  • Uhh, mal 'ne Umfrage. Also, was glaubt ihr, besitzen vor allem die weiterentwickelten Pokémon keinen Charakter (mehr)? 51

    1. Ja, früher hatten die "kleinen" Pokémon mehr Charakter (17) 33%
    2. Nein, ich seh keinen Unterschied (23) 45%
    3. Ähh, kommt drauf an (Begründung) (11) 22%

    Jetzt sind die Ferien bald um und die meisten Bundesländern haben (ich glaube außer NRW, Baden und Bayern) wieder Schule und somit wieder Zeit ins Internet zu gehen. ;D  
    Aber ist in den Ferien was deutlich klar geworden, aber noch voRWEg: Meine Beobachtungen beziehen sich ganz allein auf den D&P (und später auch auf den BW)-Anime, wenn ihr was zu den älteren Serien sagen wollt, hab ich nix dagegen, nur fällt mir da weniger ein.


    Um zurück zu kommen: Also, mit ist aufgefallen, dass Ashs Pokémon (und auch der Rest der Bande) mittlerweile echt keine Persöhnlichkeit mehr haben und nie hatten. STOP, MOMENT! Doch, die Pokémon hatten einst eine Persöhnlichkeit. Vergleicht mal Ashs Panflam. Früher war es das leidgeplagte Pokémon, das gerne mal weinte, wenn es an Paul zurückdachte. Jetzt ist es ein Panferno und davon merkt man so gut wie nichts mehr.
    Genauso ist es bei Rockos Mogelbaum. Früher (na gut da war es noch ein Baby) hat Mobai gerne mal Trugträne eingesetzt um was zu futtern zu bekommen. Und jetzt? Jetzt sieht man es so gut wie nie und eine Persöhnlichkeit hat es auch nicht mehr.
    Es gibt noch viele weitere Beispiele u.a. Ashs Chelterrar, Ashs Skorgro (nach D&P153), Lucias Mamutel, Lucias Haspiror...


    Wie denkt ihr darüber?

  • Ich denke, Entwicklungen fördern auch die Persönlichkeit eines Pokemon.
    Panflam ist jetzt ein großes, starkes Panferno. Weshalb sollte es noch an Shinji auch nur eine Träne verschwenden?
    Skorgro hat sicher mehr Selbstbewusstsein erhalten, als sich Skorgla weiterentwickelt hat.
    Und Mobai ist kein Baby mehr.
    Ich denke, da steht schon Sinn dahinter. Glumanda war auch erst ein nicht allzu selbstbewusstes Pokemon. Jetzt ist er ein stolzes Glurak und hat sogar einmal gegen Entei und auch gegen Arktos gekämpft. Warum sollten ihn noch Selbstzweifel plagen?

  • Naetle, gibt es irgendeine Frage, zu der du noch kein Thema eröffnet hast? ;D


    Es geht schon eine Veränderung vor. Sie verlierne vielleicht ihren alten Charakter, aber dafür bekommen sie einen neuen. Mit den Menschen ist es ja genau so-in der Pubertät verändern sie sich extrem( merke es im Moment selber...)
    Panflam hatte Depressionen, aber...was hat das mit Charakter zu tun? Jedes normale Lebewesen wäre nach Pauls Therapie depressiv^^ Sein Charakter jedoch war schon etwas platt, eigentlich ein neues Glumanda. Und jetzt ist es ein Panferno und hat Paul schon einmal besiegt. Warum sollte es weiter trauern? Es ist stark und weiß, dass es das hinter sich hat.
    Bei Mobai hast du den springenden Punkt bereits genannt- es war ein Baby. Welcher normale Teenie/ Erwachsene fängt an zu flennen, um eine zweite Portion Spagetti zu bekommen? Das wäre doch wohl eher peinlich, wenn es diese Eigenschaft behalten hätte. Ich muss zugeben, jetzt ist es langweilig, aber seien wir ehrlich- dieses Pokemon gehört Rocko. Was erwarten wir von unserem putzenden, kochenden Frauenschreck?
    Ashs Chelast hatte noch nie Charakter, es hat ihm ab und zu in den Kopf gebissen und die Sturheit war nach seiner Debütfolge auch weg. Also keine Veränderung.
    Skorgro ist meiner Meinung nach immer noch das, was es immer war, nämlich ein Softie^^
    Lucias Mamutel hat meiner Meinung erst bei seiner Entwicklung seinen genialen Charakter bekommen. Früher hatte es keinen wirklichen...gut, es war verfressen. Wow. Jetzt finde ich es richtig cool, vor allem, da es nicht in Lucias gar so putziges Schema passt. Mal was anderes halt! Und der Charakter ist bestimmt nicht weg.
    Lucias Haspiror hat sich noch nicht entwickelt...und auch nicht verändert. Also gibts nichts zu sagen.


    Allgemein stört es mich ja eher, dass in D/P die menschlichen Figuren keinen sehr ausgeprägten Charakter mehr haben. Die Pokemon sind ganz cool, aber Ash, Rocko und Pikachu( das Viech ist fast wie ein Mensch) sind platt. Ich weiß, das ist, damit sich möglichst alle in sie hineinversetzen können( warum zum Teufel sollte ich mir wünschen, wie Rocko zu sein? oO) und trotzdem...ich gehöre zu den Nostalgikern, die den "alten" Ash und das fette Pikachu einfach cooler finden. Aber darum gehts hier nicht.;)

  • Um misch jetzt mal kurtz zu fassen, kann ich nur sagen das ich das genauso wie Rocketgirl oder Bastet sehe. Die Pokemon entwickeln sich genauso wie wir Menschen weiter. Wir werden auch größer, lernen aus unseren fehlern und verändern uns eben.
    ( Und wie mansche Pokemon lernen wir auch neue Attacken dazu, den als Baby beherschen wir auch noch nicht Biss)

  • Bei manchen Pokémon trifft deine Theorie wirklich zu. Wenn sie noch ganz klein sind, dann haben sie mehr "Ausstrahlung", doch sobald sie ihre vollständige Entwicklung erreicht haben, wirken sie eher wie geistlose Kampfmaschinen. Doch manche Pokémon behalten auch nach ihrer Weiterentwicklung ihren Charakter z.B. Ashs verliebtes Lorblatt, sein empfindliches Skorgo oder sein anhängliches Sleimok.
    Es gibt aber auch welche, die die nach ihrer Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit verlieren, dazu gehört Ashs Panferno. Als Panflam war es noch sehr unentschlossen und ängstlich. Allerdings kann man dies auch als Weiterentwicklung des Charakters sehen. Es ist jetzt viel selbstbewusster und zeiht keine Angst oder Zurückhaltung mehr, aber dafür keine anderen Emotionen.


    Naja, aber den meisten Fans ist eh egal, ob ein Pokémon einen Charakter hat, solange es sehr stark ist und auch starke Attacken beherrscht, wird es von allen geschätzt und bewundert.

  • Ich kann mich auch nur Bastet und Rocketgirl anschließen.
    Letzten Endes geht im Pokémon-Anime die Charakterliche Entwicklung mit der körperlichen Einher. Schon fast im Sinne: Erste Stufe -> Kind, zweite -> Jugendlich, dritte -> Erwachsener.
    Ich finde, gerade bei der Entwicklung von von Panpyro zu Panferno wurde das sehr deutlich.


    Einzige Sache, die auffällt, vor allem bei DP, ist, dass die Pokémon, die am Anfang Character-Centric-Episodes hatten, eben später diese nicht mehr haben.
    Aber warum fällt es bei DP so auf? Weil die anderen Staffeln allgemein so gut wie keine Pokémon-Character-Centrics hatten.
    So ist es ja eh auch sinnig: Character-Centrics sind dazu da, um die Entwicklung voran zu treiben - wenn diese aber bereits abgeschlossen wurde, erfüllen sie keinen wirklichen Sinn mehr, es sei denn, man legt es darauf an, diesen abschluss der Entwicklung noch einmal zu verdeutlichen.

  • Ja ich finde schon.
    nehmen wir zB Chelast- als Chelast konnte man seinen charackter sehr spüren.
    Aber als es sich entwickelte ... nun ja jetzt tut es nur das was man ihm sagt und sonst dteht es nur rum als hätte es keine selbst und willen :/


    und bei panflam erst recht ich mein als es noch panflam war hatte es sozusagen "heimweh" also ein charackter der zwar manchmal traurig ist aber mit der hilfe von freunden wieder munter ist was aber bei der entwicklung wie die anderen besonderen charackterzüge - wie weggewischt wurde.

    °Wohin führt unser Weg? In eine glorreiche Zukunft oder in die totale Verwüstung?°
    Nur die Zeit kann diese Frage beantworten

  • Naja bedingt.


    Wie's jetz bei den neuen Generationen ist, weis ich ehrlich gesagt nicht. Aber wie's schon g'sagt wurde: Sie verändern sich. Ich nehme hier nurmal das Beispiel von Glumanda, weil's mir grad einfällt. Früher zurückgelassen in wartender Treue, wurde es zu einem mächtigen, zu mächtigen Pokemon, für Ash. Es veränderte sich: von einem zarten, verletzlichen Poke, zu einem kalten, kämpferischen; das eigentlich nur was macht, wenn es ihm Vorteile bringt, oder wenns um seine Belangen geht. Aber Glurak machte wiederum eine Wende, nämlich als es Ash bei der Silberkonferenz(?!) brauchte und auch schon früher, mir fällt nur grad die Situation nicht mehr ein (war glaub was mit nem Quappo, right?). Abschließend denke ich das die Pokes schon ihre Persöhnlichkeiten behalten, aber vielleicht, weil sie evtl. seltener eingesetzt werden, diese nicht zeigen können.


    lg

  • Ich sehe das auch teils, teils, deshalb habe ich für kommt darauf an gestimmt. Skorgro oder Chelcarain haben auch nach der Entwicklung ihren leicht unsicheren und sensiblen Charakter beibehalten. Aber bei Panflam stimmts. Seit seiner Weiterentwicklung kommt es mir wirklich ehr wie ein Kampfmaschine vor.


    Ist euch eigentlich aufgefallen, dass Ash'S FLug-Pokemon meistens die sind, die mitunter am wenigstens Charakter haben. Sie befolgen brav Ash'S Befehle, meistens TR zu finden, aber egal ob unentwickelt oder nicht, Noctuh, Schwalboss und Starptor haben jetzt kaum Charakter und früher auch keinen. Das finde ich eigentlich schade, dass sie immer mal so nebenbei von Ash meistens zu Beginn der Region gefangen werden und dann kaum eine eigene Folge mal gewidmet bekommen.


    Die Charaktere von Lucias Poke-Team finde ich aber wieder klasse herausgearbeitet. Plinfa hat doch sogar die Entwicklung deshalb verweigert, weil es dann angst hatte, nur noch eine Kampfmaschine zu sein oder wie das war. Und Ash'S Pikachu und Bisasam doch auch aus dem selben Grund. Also wie gesagt es trifft teils, teils zu.

  • Ich bin, wie viele Andere auch, der Ansicht, dass der Charakter eines Pokémon mit der Entwicklung zurückgeht.
    Man sollte meinen, es würde sich nur die Ausdrucksfähigkeit eines Pokémon verschlechtern, wenn es sich entwickelt, aber dem ist nicht so. Es wirkt eher wie "abgeschlossen", wie bei Panferno auch. Es passiert nichts wahnsinnig Interessantes mehr - gut, Kämpfe, aber nicht so wirklich Hauptstory - mit ihnen.
    Zudem gehen die Emotionen durch die körperlichen Veränderungen scheinbar stark zurück. So ist das Pokémon zum Beispiel nicht mehr die ganze Folge über damit beschäftigt, seinen Senf oder besser gesagt seinen Namen dazuzugeben, es sagt mehr oder weniger nur etwas, wenn man mit ihm redet. Auch zu anderen Pokémon wird scheinbar weniger kommuniziert.
    Es kann auch einfach sein, dass durch die Grobheit - die beim Vergleich Panflam - Panferno - vorhanden ist, einfach mal ein Lächeln untergeht.


    Nun, in jedem Fall ist festzustellen, dass die entwickelten Pokémon meist nur noch zum Kämpfen interessant sind.



    Zitat

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  • Ich stimme dem zwar zu, dass die Entwicklung stark damit zusammenhängt, aber ich hab noch eine andere Theorie.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Pokémon am Anfang immer mehr Rampenlicht und dadurch mehr Persönlichkeit kriegen. Später, wenn sie sich entwickeln, sind sie "egal" und man kümmert sich weniger darum ihnen Persönlichkeit zu geben. Schließlich haben andere "wichtige" Pokémon auch eine Art Persönlichkeit. Pummeluff als Diva oder Mauzi oder auch Pikachu. Bei vielen Pokémon von Ash ist es aber irgendwie so, dass sie flach werden, sobald sie keine Dauer-Gags mehr bieten. Ausnahme, die mir einfällt, ist Glutexo, das noch immer irgendwie seine Art beibehalten hatte. Hinzu kommt, dass man mit süßen kleinen Pokémon mehr in einer "Kinderserie" anzustellen weiß, als später mit den großen Entwicklungen.

  • Für mich hat das nichts mit fehlender Persönlichkeit zu tun, sondern dass die Pokemon mit ihrer Entwicklung sich auch vom Wesen her weiter entwickeln. Sie werden reifer und stärker. Panflam konnte durch die Entwicklung die Erinnerung an Paul zurücklassen, vor allem, weil er sich in dem Kampf gegen Paul gar nicht so schlecht geschlagen hat. Auch das Mogelbaum von Rocko ist älter und reifer geworden. Nur aus diesem Grund entwickeln sich Pokemon auch. Außerdem sieht man bei Chelast, dass mit der Entwicklung auch Probleme auftauchen können. Natürlich sind die Pokemon nicht mehr so, wie in der Vorentwicklung, aber das wurde schon in der ersten Generation erklärt, dass der Charakter des Pokemons sich auch mit Weiterentwicklung verändern kann. Das ist mit dem Glurak von Ash geschehen. Das heißt aber nicht, dass die Pokemon keine Persönlichkeit mehr haben.

  • Ich finde auch das die kleinen mehr Charakter haben als die Höchsten Weiterentwicklungen. Ja da stimmt das Panflam früher mal mehr Charakter hatte als jetzt Panferno, aber es gibt noch was schlimmeres meiner Meinung: Floink :dos: ja, nur in der Folge " eine heiße Weiterentwicklung!" hatte er mal Charakter. Aber am Ende der Folge ist es mit den Wind verschwunden :( Tja, und so welche kleine Pokis wie Serpifeu haben einfach mehr von dem Chara :dos:

  • Meiner Meinung nach verlieren die Pokemon ihren Charakter nicht. Sie erhalten nur einen anderen und ich fand auch die Animefolgen schön, in denen man direkt auf die Sorgen und Probleme der Pokemon einging.


    Ein Beispiel dafür ist Ash´s Gewaldro, das sich einst in ein Meganie verliebt hat, welchen jedoch mit einen Tropius zusammen kam. Aus Frust hat es den Kampfeswillen verloren und man hat mal seine sanfte und verletzbare Seite gesehen. Auch Rocko´s Lombrero, das sich in ein Flunkifer verliebte, welches sich nach dessen Entwicklung von ihm abwand, ist ein nettes Beispiel.


    Natürlich die traurigen Erlebnisse haben Charakter der Pokemon geprägt, aber sie entwickeln nicht nur sich selbst, sonder auch ihren Charakter, wie schon gesagt Panflam. Es war ein Sensibelchen, das durch Paul´s hohe Erwartungen und falsche Trainingsmethoden sehr unsicher und depressiv geworden ist. Durch Ash ist es gewachsen und selbstsicherer.


    Ich muss zugeben. Meine Lieblings Animefolge diesbezüglich, ist die Episode, wo Team Rocket einige Smogon und[pokemon] Rettan[/pokemon] vor einem Wilderer retteten und sich schwerenherzes von Arbok und Smogmogtrennten. (Ich fand jede Trennung von James´ Pokemon (Tuska, Palimpalim) rührend)


    Um zum Schluss zu kommen, meine ich behaupten zu können, dass es viele Pokemon gibt, die sich durch ihren Charakter beliebt machen (z.B. Pikachu, Plinfa, Milza,[pokemon] Ottaro[/pokemon],...), die sich nur durch Running Gags hervorheben (z.B. Sleimok, Sarzenia, Vipitis,...) oder nur durch die Vollständigkeit der Story auftauchen (z.B. Noctuh,[pokemon] Firnontor[/pokemon], Mebrana,...).

  • Das stimmt nicht ganz. Viele Pokemon bekommen eher einer Persönlichkeitswechsel. Als Beispiel Glumanda, dass am Anfang der "artige" der Gruppe war und später zum einen ungehorsamen Glurak wurde.


    Außerdem lernen die Pokemon auch, mit ihren Situationen umzugehen. Das kann man vor allem bei Panflam sehen. Spätere Evolutionsstufen sind eben erwachsen und wissen eben, wie man durchs Leben muss. Das kann bei uns Menschen auch sehen: Kind-Jugendlich-Junger-Erwachsener-Erwachsener-Senior.

  • Das stimmt so gar nicht.
    Pokémon entwickeln sich, das ist richtig.
    Sie entwickeln sich und werden erwachsen.
    Was passiert wenn man erwachsen und älter wird? Was dazulernt und immer reifer wird? Richtig. Der Charakter verändert sich meist sogar komplett.
    Klar war Panflam traurig, allerdings auch sehr verspielt und frech. Trauer... ist halt, man kann sie verarbeiten. Und dies hat Panflam im Laufe seiner Entwicklungen getan. (Soweit ich es beobachten konnte, ich habe die Staffeln nicht ganz gesehen) Panflam ist älter geworden und hat mit der Trauer abgeschlossen und sich einen anderen Charakter angeeignet.


    Ein anderes Beispiel: Maikes Flemmli.
    Ein Pokémon welches Aufmerksamkeit von seiner Trainerin haben wollte, laut und frech war, mega tollpatschig und leicht reizbar.
    Nun ist es ein starkes Lohgock, hat es nicht mehr nötig so aufgedreht zu sein. Ruhe ist da eingekehrt, wo vorher das Freche war. Dennoch hat es noch einen freundlichen hilfsbereiten Charakter. Und es hat den kampfbereiten angriffslustigen Charakterzug behalten, den es schon als Flemmli hatte.


    Es gibt auch Pokémon wie Geckarbor.
    Vorher cool und unnahbar und als Gewaldro ist es nach wie vor so. Aber das ist doch auch in Ordnung. Je älter die Pokémon werden, desto erfahrener werden sie und sie werden auch älter, ohne dass sie sich entwickeln. Die Pokémon die die Helden allerdings am Anfang meist bekommen, sind noch jung und unerfahren.
    Geckarbor hatte zum Beispiel schon wesentlich Reiferes an sich, wie Flemmli. Und somit hat sich sein Charakter auch nicht allzu sehr verändert. Abgesehen davon dass es geduldiger geworden ist.

  • Was passiert wenn man erwachsen und älter wird? Was dazulernt und immer reifer wird? Richtig. Der Charakter verändert sich meist sogar komplett.

    Ich frage mich ja, ob das die Charakterschreiber des Animes ebenfalls so sehen. Zumindest bei Lohgock und Gewaldro, die du aufgelistet hast, war das schon beinahe von ihnen gefordert, allein wegen des Aussehens. Ein tollpatschiges Lohgock hätte vermutlich Erheiterung in die Gruppe gebracht, aber wer hätte das noch ernst genommen?


    Das ist natürlich kein Allgemeinweg, um mit Pokémon-Entwicklungen zu verfahren, sondern muss einfach individuell betrachtet werden. Obwohl man es Wolwerock vielleicht nicht zumuten würde, ist es trotzdem noch recht verspielt in Alola und dem kauft man es als Hund aber auch ab. Würde zum Beispiel Silvarro, wenn sich Bauz mal entwickelt, weiterhin so schläfrig sein, kommt das vermutlich weniger gut an. Daher hab ich das Gefühl, dass viel von der Persönlichkeit auch schon mit dem Aussehen mitschwingt und diesen Eindruck erfüllen "muss". Man sieht es bei den Spielern ja auch, dass an das Design gewisse Kriterien gebunden werden und man sich so das Pokémon einfach vorstellt. Was aber ganz natürlich ist, weil es genau das ist: Ein erster Eindruck.


    Dass höhere Entwicklungsstufen im Anime keine Persönlichkeit haben, glaube ich übrigens ebenfalls nicht. Sie zeigen ja ihren Charakter weiterhin.

  • Ich finde schon das die Pokemon noch eine Persönlichkeit haben^^, das beste Beispiel ist doch das Gluark von Ash,

    Als Glumanda war es oft unsicher und war nicht so selbstbewusst, schon als Glutexo hat es sich stärker gefühlt und hat aus irgendeinen Grund nicht mehr auf Ash gehört

    Ich frage mich nur bis heute warum, Ash hat ihn immerhin das leben gerettet^^